Digitales Arbeiten im Skigebiet LAAX The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz

Digitales Arbeiten im Skigebiet LAAX . Now.Digital – Skigebiet LAAX eröffnet Open Office für zukunftsorientiertes digitales Arbeiten. Das Schweizer Skigebiet LAAX ist über seine Grenzen hinaus bekannt für einzigartige Innovationen: Die neueste trägt den Namen The Bridge und ist ein top moderner Arbeitsplatz auf 2.252 Metern. Das Open Office ist ab sofort geöffnet und liegt mitten im schneereichen Skigebiet. Das Besondere: Gäste können direkt vom Arbeitsplatz auf ihre Skier oder ihr Snowboard wechseln und so einen unvergesslichen Tag verbringen.

Now.Digital – LAAX, bei den World Ski Awards vor Kurzem als „Switzerland’s Best Ski Resort“ ausgezeichnet, macht seinem Ruf alle Ehre. Mit The Bridge bietet es allen zukunftsorientierten Unternehmern, Start-ups und Freiberuflern eine Plattform, die es so kein zweites Mal gibt. „Ob man auf der Suche nach der nächsten Eine-Million-Dollar-Idee ist oder einfach nur einen Rückzugsort sucht: Im The Bridge können alle ihre Kreativität ausleben“, weiß Kristian Paasila, CEO von Inside Labs, der Innovationsschmiede des Skigebiets. „Das Highlight: In wenigen Augenblicken kann man seinen Arbeitsplatz gegen top präparierte Piste eintauschen. Bei uns verschwinden die Grenzen zwischen Arbeit und Vergnügen!“ Mit dem Projekt schaut das Lifestyle Resort LAAX in die Zukunft. „Technologie, Nachhaltigkeit, Kollaborationen, Offenheit: Nicht nur wir entwickeln uns weiter. Auch unsere Gäste sollen das können und ihr Innovationspotenzial voll ausschöpfen“, so Paasila weiter.

Das Angebot
Vorträge, Events, Workshops, Sitzungen, Stillarbeit: The Bridge ist ideal für alle, die in einem inspirierenden Umfeld arbeiten wollen. Gäste des Skigebiets können eine Day Membership über die kostenfreie App INSIDE LAAX buchen. Teams sind willkommen – sie können sogar einen exklusiven Tisch oder das Sitzungszimmer reservieren. Auch ein kleines Kino im Retro-Design steht Gästen zur Verfügung. Für Einzelpersonen und Gruppen besteht ebenfalls die Möglichkeit, monatliche oder jährliche Abonnements zu buchen, die zum Teil sogar übertragbar sind. Zur Infrastruktur zählen unter anderem ein Guide vor Ort, blitzschnelles Internet sowie ein Restaurant.

The Bridge: Teil der neuen GALAAXY
Now.Digital Das Open Office gehört zur neu designten Bergbahnstation GALAAXY. Mit dem Facelift der Station schließt sich das Skigebiet dem Metropol-Trend an, öffentliche Räume in Wohlfühloasen zu verwandeln. Doch auch innen hat die GALAAXY einiges zu bieten: Nichts, was hier zu finden ist, erinnert an den klischeehaften „Alpen-Chic“. Vielmehr geht es um ein einzigartiges Design, das den urbanen Lifestyle der Region und die Verbindung zur Natur spiegelt.

 

Digitales Reiseerlebnis – Lufthansa Companion App

Touristik Digital – Erste Selfie-Station auf 2’959 m ü.M. Perfektes Skipisten-Selfie ohne Risiko

Touristik Digital – Erste Selfie-Station auf 2’959 m ü.M.Erste Selfie-Station auf 2’959 m ü.M. Touristik Digital – Zwischen beeindruckender Bergkulisse, blauem Himmel und perfektem Pulverschnee sind die Aussichten auf ein Selfie besonders verlockend – aber auch nicht ganz ungefährlich! Auf der Lagalb, welche die steilste Piste der Alpen beherbergt, ist dieses Risiko nun ausgemerzt. Der 3’000er im Oberengadin, direkt an der italienischen Grenze, lockt seit dem 23. Dezember mit der ersten sicheren Selfie-Station auf einer Skipiste!

Touristik Digital
Salar Bahrampooris erstes Selfie ©Joseph Khakshouri

 

Einzigartige Bergkulissen verlocken oft zu riskanten Foto-Sessions: Je spektakulärer der Schnappschuss, desto mehr Klicks und Likes in den Sozialen Netzwerken. Waghalsige Zwischenstopps gefährden aber nicht nur die Knipser selbst, sondern auch alle anderen Wintersportbegeisterten.

 

Selbst-Darstellung – aber sicher!

Touristik Digital – Ein Schweizer Skigebiet hat sich für das Problem nun eine ganz besondere Lösung ausgedacht: Die Lagalb, die auf fast 3’000 m ü.M. liegt, beherbergt nicht nur die steilste Piste der Alpen, sondern seit dem 23. Dezember auch die erste Safe-Selfie-Station! Die kreisförmige Konstruktion aus Edelstahl hat einen Durchmesser von rund zwei Metern und bietet uneingeschränkte Aussicht auf die atemberaubende Bergkulisse – direkt von der schwarzen Piste aus! “Unsere Besucher können nun bei ihrem Ausflug auf die Lagalb einen kurzen Halt einlegen und vor dem wunderschönen Panorama in sicherem Rahmen ein Selfie schießen” so Markus Moser, Geschäftsführer der Corvatsch AG, stolz. So geht abenteuerliche Selbstdarstellung ohne Risiko!

 

Einweihung mit VIP-Faktor

Das ließen sich die Besucher bei der Saisoneröffnung der Strecke natürlich nicht zweimal sagen und knipsten fleißig drauf los. Als einer der ersten wagte sich der Schweizer Moderator Salar Bahrampoori in die Stahlkonstruktion. Der Skibegeisterte ist überzeugt: “Das Ergebnis kann sich sehen lassen, oder?”.

 

Autonomes Fahren – Daimler hat die Entwicklungskompetenz Baden-Württemberg die Offenheit für Innovation

Autonomes Fahren – Daimler hat die Entwicklungskompetenz – und Baden-Württemberg die Offenheit für Innovation. Damit ist das Bundesland der Taktgeber für die Mobilität von morgen. Die großen Fortschritte auf dem Weg zum autonomen Fahren und die nötigen Rahmenbedingungen standen heute im Mittelpunkt des Besuchs von Thomas Strobl, Stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration in Baden-Württemberg, bei Mercedes-Benz.


„Automatisiertes und autonomes Fahren sind zentrale Themen in der Fahrzeugentwicklung bei Mercedes-Benz. Gerade selbstfahrende Fahrzeuge bieten faszinierende Möglichkeiten für den Stadtverkehr von morgen. Im Rahmen des ‚Intelligent World Drive‘ erproben wir automatisierte Fahrfunktionen zum Beispiel im dichten Verkehr von Shanghai oder Los Angeles. Diese Technologien werden wir in den nächsten Jahren Schritt für Schritt in den Markt bringen. Dafür brauchen wir auch einen international harmonisierten Rechtsrahmen“, so Ola Källenius, Vorstandsmitglied der Daimler AG, Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung.

„Derzeit findet ein weltweites Wettrennen statt, ein Wettrennen um die Mobilität der Zukunft“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl. „Die Politik muss diese Transformation begleiten, mehr noch: dort fördern, wo sie kann. Kurz vor dem Sommer haben wir im Bundesrat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das eine Zeitenwende für unsere zukünftige Mobilität bedeutet. Es schafft die Voraussetzungen, damit das automatisierte Fahren bei uns in Deutschland erprobt werden kann“, so Minister Thomas Strobl weiter. „Wir haben damit eine ganz wichtige Lücke zwischen der geltenden Gesetzeslage und der technologischen Entwicklung geschlossen. Hersteller und Verbraucher haben damit jetzt den dringend notwendigen, verbindlichen Rahmen und das Fundament, damit Deutschland weiterhin eine internationale Spitzenstellung im Automobilsektor einnimmt.“

Das Stuttgarter Automobilunternehmen spricht sich für einen international harmonisierten Rechtsrahmen zum automatisierten und autonomen Fahren aus. Es besteht Handlungsbedarf insbesondere bei internationalen Abkommen zum Straßenverkehrsrecht, die für die nationalen Gesetze den bindenden Rahmen vorgeben und derzeit noch zwingend einen Fahrer voraussetzen. Weitere Anpassungen sind auch wichtig im Hinblick auf die Fahrzeugzertifizierung sowie den Datenspeicher.

„Gerade für Baden-Württemberg als Wiege des Automobils ist der Entwicklungsschritt zum automatisierten Fahren von besonderer Bedeutung“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl. „Wir waren und sind immer gut beraten, Herausforderungen technologisch zu lösen. Darin liegt in Deutschland und gerade in Baden-Württemberg eine große Stärke. Gottlieb Daimler hatte mit rund einer Million Fahrzeugen eine bescheidene Prognose, was den weltweiten Autoabsatz angeht, und machte das am Mangel verfügbarer Chauffeure fest. Angesichts von heute mehr als einer Milliarde Kraftfahrzeugen auf dem Globus lag er falsch“, betont Minister Thomas Strobl. „Das automatisierte Fahren ist nun unser Beitrag dazu, dass Kraftfahrzeug und Chauffeur in naher Zukunft ein und dasselbe sein können.“

Bei seinem Besuch bei Mercedes-Benz in Untertürkheim hatte Strobl die Möglichkeit, auf einer kurzen Etappe beim „Intelligent World Drive“ mitzufahren und sich über dieses einzigartige Projekt zu informieren. Weitere Innovationen des Unternehmens rund um das autonome Fahren wie fahrerloses Parken, Urban Automated Driving sowie DIGITAL LIGHT konnte der stellvertretende Ministerpräsident ebenso vor Ort testen.

Autonomes Fahren gehört zu den vier strategischen Zukunftsfeldern, die unter dem Begriff CASE integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG sind. CASE – diese Buchstaben prägen die Zukunft der Mobilität. Sie stehen für Vernetzung (Connected), autonomes Fahren (Autonomous), flexible Nutzung (Shared & Services) und elektrische Antriebe (Electric). Ziel ist es, durch eine intelligente Verzahnung aller vier CASE Felder intuitive Mobilität für die Kunden zu gestalten.

„Intelligent World Drive Tour“: Weltweit auf automatisierter Testfahrt

Mit dem „Intelligent World Drive“ testet Mercedes-Benz mit einem Erprobungsfahrzeug auf Basis der aktuellen S‑Klasse automatisierte Fahrfunktionen und deren aktuelle Grenzen in landestypischen Situationen auf allen fünf Kontinenten. Dabei wird Journalisten ein Einblick in die Methodik der Entwicklung und Absicherung moderner aktueller Assistenzsysteme und künftiger automatisierter Systeme gegeben. Bis Januar 2018 wird sich diese S‑Klasse für Testzwecke unterschiedlichen komplexen Verkehrssituationen stellen. Damit sammelt sie ergänzend zu den vorhandenen und geplanten Entwicklungs- und Testfahrzeugen in den unterschiedlichen Ländern wertvolle Erfahrungen auf dem Weg zum autonomen Fahren.

Nach dem Start in Deutschland auf der IAA im September und der ersten Zwischenstation im Oktober in China folgen im November Fahrten in Australien und im Dezember in Südafrika. Endstation der Tour wird im Januar 2018 die CES in Las Vegas sein. Ziel des „ Intelligent World Drive“ ist es, weltweit weitere Erkenntnisse im realen Verkehrsgeschehen zu sammeln, um künftige automatisierte und autonome Fahrfunktionen an die länderspezifischen Nutzer- und Verkehrsgewohnheiten anzupassen.

Automated Valet Parking: Fahrerlos in die Parklücke und zurück

Selber parken war gestern. Gemeinsam haben Bosch und Daimler das fahrerlose Parken (Automated Valet Parking) entwickelt, mit dem sich die Zeit fürs Ein- und Ausparken sparen lässt. Anfang 2018 startet im Mercedes-Benz Museum ein Pilotprojekt. Dabei wird der fahrerlose Vorfahr- und Einpark-Service mit Testfahrzeugen und einer Bedienung per App erprobt. Gäste im Museums-Parkhaus können den komfortablen Service dann live erleben.

Es ist geplant, in einer nächsten Pilot-Phase den Kundenbetrieb mit entsprechend dafür ausgestatteten privaten Mercedes-Benz Fahrzeugen zu ermöglichen. Die Abgabe des Fahrzeugs erfolgt bequem, indem der Kunde sein Auto in der „Drop-off Area“ eines Parkhauses abstellt und dies dem System per Smartphone-App mitteilt. Vom intelligenten System des Parkhauses erfasst, wird das Auto gestartet und fährt zu einem zugewiesenen Parkplatz. Wird das Auto wieder für die Heimfahrt benötigt, kommt das Fahrzeug selbständig in die „Pick-up Area“ vorgefahren.

Möglich wird das fahrerlose Parken mithilfe einer intelligenten Parkhaus-Infrastruktur von Bosch im Zusammenspiel mit der Fahrzeugtechnik von Mercedes-Benz. Dabei überwachen die installierten Sensoren im Parkhaus den Fahrkorridor und dessen Umfeld und steuern das Fahrzeug. Die Technik im Auto setzt die Befehle von der Parkhaus-Infrastruktur sicher in Fahrmanöver um und stoppt das Fahrzeug gegebenenfalls rechtzeitig.

Urban Automated Driving: Fahrerloses Auto auf Abruf

Das Auto, das ohne Fahrer bequem per App zum Kunden kommt, ist ein weiterer Entwicklungsschwerpunkt von Mercedes-Benz. Ziel der aktuellen Erprobung mit Fahrzeugen auf Basis von V‑Klasse Modellen ist es, die neuesten Sensorgenerationen intensiv im realen innerstädtischen Verkehr zu erproben.

An Bord sind dabei neben Lidar-Sensoren auch Deep Learning-Technologien sowie bisher im Automobilbereich kaum verwendete Grafikprozessoren (GPUs). Das Regierungspräsidium Stuttgart hat dem Autobauer im Dezember 2016 die Genehmigung erteilt, autonome Fahrzeuge dieser nächsten Generation auf öffentlichen Straßen zu testen.

DIGITAL LIGHT: Blendfreies Dauerfernlicht in HD‑Qualität

Da Licht auf dem Weg zur automatisierten und autonomen Mobilität ebenfalls eine zentrale Rolle spielt, testet Mercedes-Benz beim „ Intelligent World Drive“ auch einen Scheinwerfer-Prototypen der DIGITAL LIGHT Technologie. Das revolutionäre Lichtsystem ermöglicht Funktionen, die im Forschungsfahrzeug F 015 Luxury in Motion Anfang 2015 als Zukunftsvision vorgestellt wurden. Das blendfreie Dauerfernlicht in HD-Qualität verfügt über Chips mit mehr als einer Million Mikrospiegeln und damit Pixel pro Scheinwerfer. So kann das DIGITAL LIGHT unter anderem Lichtspuren auf die Straße projizieren, um mit der Umgebung zu kommunizieren.

Die für die Lichtsteuerung notwendige intelligente Ansteuerungslogik wurde von Mercedes-Benz selbst entwickelt. Algorithmen erhalten über die Fahrzeugsensoren detaillierte Informationen über die Umgebung und berechnen daraus in Echtzeit den Helligkeitswert für jedes der über zwei Millionen Pixel. Mit dieser Dynamik und Präzision schafft dieses intelligente System nahezu unbegrenzte Möglichkeiten einer idealen, hochaufgelösten Lichtverteilung, die sich optimal an die Umgebungsbedingungen anpasst.

Smartes Glas – RASTA präsentiert Glas der neuen Dimension Die Digitalisierung in der Wirtschaft nimmt Fahrt auf

Als Interim Manager für Digitale Transformation und Digitalisierung begeistert mich diese Entwicklung. Smart Glas von RASTAL ist eine perfekte und wunderbare Möglichkeit für Brauereien, Restaurants und Hotels die Zukunft in diesem Bereich mit Smart Data zu nutzen. Ein Spielfeld voller Möglichkeiten. RASTAL präsentiert der Glas der neuen Dimension. RASTAL präsentiert „smartes“ Glas der neuen Dimension. Die Digitalisierung in der Wirtschaft nimmt Fahrt auf. Offen für neue digitale Ideen startet RASTAL in Kooperation mit der Telekom Deutschland GmbH die Erstpräsentation von RASTAL SMARTGLASS® und zeigt komplett neue Ansätze in der Kundenansprache, Wettbewerbsdifferenzierung und Konsumförderung auf.

Im Mittelpunkt stehen dabei nicht der Genuss, sondern Daten, die in einer Bar, einem Selbstbedienungs- oder Betriebsrestaurant gewonnen und von überall kontrolliert werden können. Das Höhr-Grenzhausener Traditionsunternehmen hat mit dem RASTAL SMART-GLASS® ein wegweisendes Konzept für Getränkehersteller geschaffen, das bestimmte Informationen über das Glas weiterleitet. Kernstück dieser Entwicklung bildet ein kodierter Chip. Dieser Chip, in Form eines integrierten Ringes und im Corporate Design des Kunden, fällt am Glas kaum auf und funktioniert mit jedem Glastyp. Der Chip ist so fest am Stiel oder an der Fußplatte angepasst, dass das Glas spülmaschinengeeignet ist. Das RASTAL SMARTGLASS® lässt sich für jeden Kunden individuell entwickeln.



Um die wertvoll erfassten Informationen in unternehmerische Daten zu verwandeln, hat sich RASTAL als Kooperationspartner die Telekom Deutschland GmbH ins Boot geholt.

„Die Technik ist für alle Getränkehersteller interessant, die bei der digitalen Vernetzung wegweisend sind. Mit dem RASTAL SMARTGLASS® befinden wir uns in der Position des Vorreiters und bieten mit dem Partner Telekom Deutschland GmbH eine Komplettlösung, die es sonst noch nicht gibt“, so Thomas Nieraad, CEO bei RASTAL.

 

Auf der Messe zeigt RASTAL die Weltpremiere der neuen Technologie und demonstriert eine eigene Smartbar mit RASTAL SMARTGLASS® im Design der Telekom Deutschland GmbH. An drei Lesestationen wird über die smarten Gläser mit dem Chip an der Fußplatte und über die „Cloud der Dinge“ den Besuchern das Prinzip einer digitalen Theke vorgeführt. Die Internet der Dinge (IoT) -Plattform sammelt Sensordaten, wertet sie aus und visualisiert sie. Ein spezielles mobiles Gateway wird bei der „Cloud der Dinge“ registriert und konfiguriert, liest die Maschinendaten aus und sendet sie in die Cloud, wo sie im Dashboard der Plattform angezeigt werden. „Der Getränkehersteller kann über die Cloud der Dinge in Echtzeit zum Beispiel erfahren, wieviel Bier in der jeweiligen Bar aktuell getrunken wurde oder kann mit dem Gastronom kommunizieren und in Echtzeit ein Gewinnspiel über die Gläser starten“, beschreibt Carsten Kehrein den Vorteil. Das Konzept ist so ausgelegt, dass zukünftig mobiles Bezahlen über Payments möglich wäre. Die Smartbar selbst benötigt nur eine Steckdose, um voll funktionstüchtig zu sein.



Zusätzlich führt RASTAL und die Telekom Deutschland GmbH ein zweites Szenario auf der Messe vor: Eine App mit Gewinnspiel und Treueaktion. Über ein NFC fähiges Handy wird der Chip am Stiel des Glases mittels der speziellen App ausgelesen. Zukünftig kann die sogenannte WhiteLabelApp, die im Baukastenprinzip auf jede beliebige Branche anwendbar ist, mit dem eigenen Logo unkompliziert gestaltet werden und funktioniert auf allen Plattformen. Für die Entwicklung einer individuellen App mit Treuepunkten und Gewinnspielen bietet die Telekom fast unbegrenzte Möglichkeiten an. Die Vorzüge von RASTAL SMARTGLASS® liegen auf der Hand: mehr wirtschaftliche Planbarkeit, Echtzeit-Konsum und detailliertere Konsumdaten ermöglichen optimale Kundenbindung. Künftige Planungen werden Dank der gewonnen Daten einfacher, weil in Echtzeit Informationen abgerufen werden können, zum Beispiel wie viele Getränke ausgegeben werden. Der Gast kann durch das intelligente Glas mehr Anwendungsmöglichkeiten wie Gewinnspiele und Animationen erleben. Somit hat RASTAL erneut eine innovative Lösung geschaffen, die das Glas besonders macht und den Kunden einen relevanten Mehrwert bietet.


Digitalisierung – Zukunft Deutsche Bahn live

Alexa Skill Biowetter – AXA verhilft Allergikern und Wetterfühligen zu mehr Wohlbefinden

Alexa Skill Biowetter – AXA verhilft Allergikern und Wetterfühligen zu mehr Wohlbefinden
Der Alexa Skill von AXA soll für mehr Wohlbefinden und Sicherheit im Alltag bei Allergikern und Wetterfühligen sorgen und gibt zudem Sicherheitstipps bei Unwetter. Der Skill ist ab sofort kostenfrei verfügbar und wird sukzessive um neue Funktionen erweitert

 

AXA bietet mit „Biowetter“ einen Alexa Skill, der mit der klassischen Versicherungslogik bricht: Mit dem Befehl „Alexa, starte Biowetter“ wird Amazon Echo zum smarten Alltagsbegleiter für Gesundheit und Sicherheit, denn die Wetterlage hat großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit. Bestimmte Wetterlagen verstärken Beschwerden wie Kopfschmerzen und Migräne. Doch nicht nur das: Konzentrationsstörungen, Schlafprobleme, innere Unruhe oder Gelenkschmerzen sind nur einige Symptome, die durch die Wetterlage beeinflusst werden können.


Alexa Skill Biowetter

 



„Wir möchten für unsere Kunden auch im Alltag da sein und ihnen ein Gefühl von Sicherheit geben. Dazu können wir Alexa mit dem Skill Biowetter ideal nutzen. Denn das ist jeden Tag relevant – nicht nur beim Versicherungskauf“,
so Alexander Vollert, Vorstandsvorsitzender AXA Deutschland.

 


Um den kostenfreien AXA Service nutzen zu können, müssen Echo-Nutzer lediglich den Skill „Biowetter“ in der Alexa App aktivieren. Nutzer erhalten dann Auskünfte über Luftqualität und Feinstaubbelastung, UV-Belastung, Pollenflug sowie nahende Unwetter an ihrem jeweiligen Standort. Alexa erinnert dank „Biowetter“ bei Unwetterwarnungen auch daran, beispielsweise bei Sturm die Balkonmöbel zu sichern oder bei Hagel die Rollläden hochzuziehen. Sukzessive kommen neue Funktionen hinzu: Ziel ist es, dass „Biowetter“ Nutzer im Alltag begleitet und nützliche Informationen für mehr Wohlbefinden bereithält.

 

 

 

Den Skill kostenfrei herunterladen und testen unter https://www.amazon.de/dp/B074QLRG7B

Digitalisierung – Zukunft Deutsche Bahn live Deutsche Bahn stellt neue digitale Angebote für Kunden vor.

Digitalisierung – Zukunft Deutsche Bahn live – Zukunft Bahn live: Deutsche Bahn stellt neue Angebote für Kunden vor.Mit neuen Angeboten wie verbesserter Kundeninformation bei Störfällen, punktgenauer Beschallung in Bahnhöfen und vereinfachten Buchungsmöglichkeiten im DB Navigator will die DB das Reisen mit der Bahn einfacher und komfortabler machen. 17 dieser Innovationen hat das Unternehmen heute in Berlin vorgestellt.

Die Verbesserung der Qualität und der Kundenzufriedenheit sind Ziele des Programms Zukunft Bahn, das die DB vor knapp zwei Jahren initiiert hat. Rund 150 Gäste, darunter Multiplikatoren aus den Bereichen Medien, Politik, Verkehrsverbünden, Aufgabenträgern, Verbänden und dem DB-Kundenbeirat waren der Einladung zur dritten Veranstaltung der Reihe „Mobilität erleben“ gefolgt. Einen ganzen Tag lang konnten sie innovative Mobilitäts-, Informations- und Servicekonzepte testen und sich mit den DB-Experten austauschen.

Digitalisierung – Dr. Richard Lutz, DB-Vorstandsvorsitzender: „Mehr Service und mehr Qualität für unsere Kunden – das ist das Versprechen, das wir mit unserem Programm Zukunft Bahn geben. Diese Veranstaltung ist der Beweis für die Innovationskraft des DB-Konzerns und zeigt: Wir sind nicht nur bereit für die Mobilität der Zukunft – wir gestalten sie!“ Berthold Huber, Vorstand Verkehr und Transport: „Mehr Qualität ist der Schlüssel zum Kundenerfolg. Unsere neuen Angebote machen das Reisen nicht nur einfacher und verlässlicher, sondern bieten unseren Kunden die Gewissheit, jederzeit bestens informiert und komfortabel unterwegs zu sein.“

Birgit Bohle, Vorstandsvorsitzende DB Fernverkehr: „Auch in diesem Jahr steuern wir auf einen neuen Fahrgastrekord hinzu. Für uns Motivation und Ansporn zugleich, Produkte und Serviceleistungen weiter zu verbessern. Wir wollen unsere Kunden für die Reise mit der Deutschen Bahn auch künftig begeistern.“

Digitalisierung – Folgende neue Produkte und Angebote wurden von den Fachleuten der verschiedenen Geschäftsfelder vorgestellt:

1. Interaktive Bahnhofskarten
2. Punktgenaue Beschallung: Lautsprechertechnologie Holoplot
3. Neue Monitore und digitale Vitrinen
4. Verbesserte Kundeninformation bei Störfällen (Betrieb Live)
5. Das neue Kundenerlebnis bei DB Regio: Der Ideenzug
6. Die neue Schnellfahrtstrecke Berlin-München (VDE 8)
7. Kooperation DB und Lufthansa: Optimale Vertaktung von ICE und
Flugzeug
8. Komfort Check-in über den DB Navigator
9. Bestens informiert und unterhalten: Das ICE Portal
10. Besser einsteigen: Die leuchtende Bahnsteigkante
11. Mehr Mobilität für jeden: Mobilitätsbudget und mobiles Ticketing
12. Kundenbindungs-App bahn.bonus
13. Neue Angebote im DB Navigator: Nahverkehrstickets
Schnellbuchung und Zahlung per Paypal
14. Der Medibus (Virtual Reality Experience)
15. WLAN im Nahverkehr: Live erleben im WLAN-Bus
16. Augmented Reality in der Kinderwelt: Der ICE als digitale Spielfläche

 

Der Ideenzug nimmt Fahrt auf – das Reisen der Zukunft im Nahverkehr

 Ob Einzelkabinen zum entspannten Reisen, Familienbereiche oder Arbeitstheken – das alles und viel mehr präsentiert DB Regio ab November in einem neuen Ideenzug der Südostbayernbahn und der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG). In einem begehbaren 1:1-Modell eines Doppelstockwagens werden so innovative Ideen für das Zugfahren von morgen erlebbar. Aufgabenträger bestellen den Regionalverkehr in ihren jeweiligen Bundesländern. Von ihnen und den Kunden will DB Regio mit dem Modell erfahren, wie diese Ideen ankommen, so dass zukünftige Fahrzeuggenerationen anders und besser gestaltet werden können.

Einsteigen, einchecken und entspannen – Komfort Check-In über den DB Navigator

Einsteigen, Platz nehmen und die Reise ungestört genießen – seit kurzem testet die Deutsche Bahn in mehreren ICE-Zügen erstmals den neuen Komfort Check-in, der die Fahrkartenkontrolle im Zug entfallen lässt. Damit haben Kunden die Möglichkeit, sich einfach mit der App DB Navigator im Zug selbst einzuchecken. Die Funktion ist während dieses Tests für Reisende mit Handy- oder Online-Tickets mit einer Sitzplatzreservierung nutzbar. Verläuft der Test erfolgreich, wird der Komfort Check-in auf weiteren Fernverkehrsstrecken in Deutschland ausgerollt.

DB Navigator – die App für mehr Mobilität

Unterwegs Tickets buchen, den Wagen mit dem reservierten Platz finden oder an den nächsten Umstieg erinnert werden – der DB Navigator bietet Reisenden in allen Situationen die passenden Services und Informationen. Weil sich das Mobilitätsverhalten der Menschen laufend verändert, entwickelt die Deutsche Bahn die App kontinuierlich weiter. Ab Herbst können z.B. Handy-Tickets mit zwei Klicks gebucht und mit Paypal bezahlt werden.

Holoplot – Nie mehr nur Bahnhof verstehen

Die Gründer des Berliner Start-ups Holoplot haben sich eines Problems angenommen, das jeder kennt: Die oft schlechte Akustik an öffentlichen Orten, zum Beispiel in Bahnhofshallen. Das Ergebnis ist ein innovatives Lautsprechersystem, das Sprachansagen überall klar verständlich macht. Die modularen Lautsprecher erlauben es, Audiowellen wie einen Lichtstrahl auf beliebige Punkte im Raum zu richten. Somit kann präzise bestimmt werden, wo etwas zu hören ist und wo nicht. Das System wird bis Ende des Jahres in verschiedenen Bahnhöfen getestet.

Leuchtende Bahnsteigkante – Lichtfasern im Beton weisen den Weg

Besser am Bahnhof orientieren mit Hilfe von Lichtfasern im Bodenbelag  – das testet die DB zusammen mit dem Berliner Start-up SIUT ab November im Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt. Die Kunden der S-Bahn Stuttgart können durch Leuchtsymbole im Bahnsteigbelag  Zughaltepositionen und -längen sowie die Zugauslastungen bereits vor der S-Bahn Einfahrt erkennen. Die DB will mit dieser optimierten Zugabfertigung die Kundeninformation verbessern und die Pünktlichkeit erhöhen.

Die Stadt der Zukunft – klimafreundlich und vernetzt

Den autonom fahrenden Elektroshuttlebus per App vor die Haustür bestellen, um zum Bahnhof zu fahren, Pakete ohne lange Umwege direkt am Bahnhof im intelligenten Schließfach abholen und zurückschicken. Städtische Logistik auf der letzten Meile mit Cargo-Bikes abwickeln – Mobilität und Logistik der Zukunft sind intelligent vernetzt und energieeffizient. Die DB hat das Potential erkannt und treibt die Smart-City-Entwicklung voran. So haben unter anderem die Freie und Hansestadt Hamburg und die DB eine Smart-City-Partnerschaft initiiert. Ziel ist es, mit bedarfsgerechten, komfortablen, bezahlbaren und gleichzeitig umweltfreundlichen Mobilitäts- und Logistiklösungen die Lebensqualität in Städten zu erhöhen.

Digitale Transformation – Strategische Positionierung von Human Resources In acht Schritten zu einer dynamischen Personal- und Kompetenzentwicklung im digitalen Wandel

Digitale Transformation – Strategische Positionierung von Human Resources – Arbeitsgestaltung und -organisation unterliegen im Zuge der Digitalisierung einem grundlegenden Wandel. Damit verändern sich auch die Anforderungen und Inhalte der Qualifizierung von Arbeitnehmern. Ein neuer Praxisleitfaden des Digitalverbands Bitkom zeigt die Erfolgsfaktoren einer dynamischen Personal- und Kompetenzentwicklung auf. Grundlage ist eine Online-Umfrage, die 2016 unter Personalverantwortlichen und Beschäftigten durchgeführt wurde. Der Leitfaden gibt einen Überblick, wie Unternehmen sich und ihre Beschäftigten bestmöglich auf den digitalen Wandel vorbereiten können. Gemeinsam mit Praxispartnern wurden zudem konkrete Maßnahmen konzipiert, umgesetzt und evaluiert, wie die Personal- und Kompetenzentwicklung in Unternehmen flexibilisiert werden kann. Ein neu entwickeltes Benchmarking-Tool ermöglicht den Vergleich des betrieblichen Personal- und Kompetenzmanagements mit erfolgreichen Unternehmen unterschiedlicher Größenordnung. Es ist unter www.kompetenz-benchmarking.de abrufbar.

„Der Praxisleitfaden fasst die Projektergebnisse und Erkenntnisse kompakt zusammen und richtet sich an Personalverantwortliche, betriebliche Bildungsakteure sowie an die interessierte Fachöffentlichkeit. Er soll insbesondere Unternehmen eine Hilfestellung an die Hand geben, ihre Qualifizierungsaktivitäten im digitalen Wandel an die künftigen Anforderungen besser anzupassen“, sagt Projektmanagerin Stefanie Brzoska.


Digitale Transformation

 


Digitale Transformation – Für eine dynamische Personal- und Kompetenzentwicklung gibt der Leitfaden an Unternehmen folgende Tipps:

1.Digitale Transformation – Strategische Positionierung von Human Resources im Unternehmen: Betriebliches Kompetenzmanagement sollte im Unternehmen zur Chefsache werden und fester Bestandteil der Unternehmensstrategie sein.

2.Digitale Transformation – Regelmäßige Überprüfung des Qualifizierungsangebots: Das betriebliche Qualifizierungsangebot sollte regelmäßig anhand verfügbarer Mess- und Steuerungsinstrumente überprüft werden, um in dynamischen Unternehmensumfeldern Schritt halten zu können. Dazu sollte auch das Benchmarking-Tool www.kompetenz-benchmarking.de genutzt werden.

3.Digitale Transformation – Rechtzeitiges Einbinden aller Akteure: Neue Anforderungen an die Personalentwicklung sollten frühzeitig aufgegriffen und Beschäftigte, Fachabteilungen und Interessenvertretungen zu Partnern einer transparenten Personalentwicklungsstrategie gemacht werden.

4.Digitale Transformation – Auf eine sorgfältige Auswahl und ausgewogene Mischung unterschiedlicher Maßnahmen kommt es an: Best Practices anderer Unternehmen zur Kompetenzentwicklung in der Digitalisierung können als Inspiration dienen. Kooperationen bieten sich an. Konzepte sollten aber nicht bloß kopiert, sondern an die eigene Unternehmenskultur angepasst werden.

5. Digitale Kompetenzen stärken: Digitalkompetenz wird in allen Branchen zunehmend zu einer Kernkompetenz. Um auf individuelle Lernbedarfe eingehen zu können, sollten digitale, bedarfsgerechte Lernangebote für den Kompetenzerwerb einbezogen werden.

6. Veränderte Anforderungen an Führungskultur und -verhalten: Führungskräfte sollten in „digitaler Führung“ und „Führen von virtuellen Teams“ qualifiziert werden, um Beschäftigte im Digitalisierungsprozess zu begleiten, zu motivieren und etwaigen Ängsten entgegen wirken zu können.

7. Systematik, Transparenz, Beratung und Bündelung: Bereits vorhandene Qualifikationen sollten systematisch erfasst werden, um Bedarfe zu identifizieren. Der Einsatz digitaler Tools erhöht die Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit, um Qualifizierungslücken zu schließen. Angebote zur Qualifizierung sollten systematisch und transparent gebündelt werden.

8. Eigenverantwortung fördern und Raum für neue Wege schaffen: Es gibt keinen „Masterplan“ zur Gestaltung der digitalen Transformation. Der Weg führt vor allem über Experimente. Voraussetzung sind Vertrauen, Selbstbestimmung und Eigenmotivation. Um neue Wege zu gehen, sollten Freiräume geschaffen und der Transformationsprozess durch HR-Experten kompetent begleitet werden.

Der Leitfaden ist im Rahmen des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Verbundprojekts „Flexibilisierung durch dynamisches Personal- und Kompetenzmanagement für wissensintensive Dienstleistungen“ entstanden.
Das Dokument ist kostenlos verfügbar unter https://www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Praxisleitfaden-Qualifizierung.html

Quelle: bitkom

Digitalisierung bei Wohlfahrtsverbaenden und Glaubensgemeinschaften – Microsoft Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) unterzeichnen Rahmenvertrag mit Microsoft

Digitalisierung ist bei Wohlfahrtsverbänden und Glaubensgemeinschaften angekommen. Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) und Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) unterzeichnen Rahmenvertrag mit Microsoft.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege e.V. und WGKD – Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland mbH haben heute mit der Microsoft Deutschland GmbH neue Konditionenverträge abgeschlossen. Dabei handelt es sich um einen Konzernvertrag (Enterprise-Agreement) und einen aktualisierten Mantelvertrag (Business- und Service-Vertrag). Die Vereinbarung gilt für mehr als fünf Millionen Anwender aus gemeinnützigen und kirchlichen Organisationen, darunter DRK, AWO, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Diakonie, Caritas sowie katholische und evangelische Kirche. Er umfasst sämtliche Produkte von Microsoft, die über die europäische sowie die Microsoft Cloud Deutschland verfügbar sind, darunter Microsoft Azure, Office 365 und Dynamics 365. Damit sind Wohlfahrtsverbände und Kirchen für künftige Szenarien rund um modernes Arbeiten, das Internet der Dinge oder künstliche Intelligenz gerüstet. Mit dem Rahmenvertrag gehen die Unterzeichner eine langfristige Verbindung ein, die auch die Umsetzung der verhandelten Dienste beinhaltet.

 

Digitalisierung

 

 

„Ohne moderne IT, ohne Vernetzung und Kommunikation über alle Grenzen hinweg ist die gesellschaftlich so wichtige Arbeit der Wohlfahrtsorganisationen und Kirchen nicht denkbar“, sagt Andreas Kleinknecht, Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland und zuständig für das Public-Sector-Geschäft. „Mit dem Rahmenvertrag öffnen wir den gemeinnützigen Verbänden und ihren Mitgliedern den für die Digitalisierung unverzichtbaren Weg in die Cloud. Es ist unser erklärtes Ziel, diese Organisationen, ihre Mitarbeiter und die vielen hunderttausend ehrenamtlichen Helfer bei ihrer Arbeit zu unterstützen.“

Kommunikation und Zusammenarbeit für soziale Dienste
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege e. V. (BAGFW) ist die gemeinsame Arbeitsplattform der sechs Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (AWO, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband, Rotes Kreuz, Diakonie und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland). Diese Spitzenverbände vertreten nach eigenen Angaben bundesweit über 90.000 Einrichtungen und Dienste mit mehr als 1,3 Millionen Mitarbeitern und vielen ehrenamtlich Tätigen. 60 Prozent aller Erwerbstätigen der Freien Wohlfahrtspflege sind bei den konfessionellen Wohlfahrtsverbänden beschäftigt.

Langfristige Zusammenarbeit angestrebt

„Mit der Unterzeichnung des Rahmenvertrags streben wir eine langfristige Verbindung an, die auch die Umsetzung der verhandelten Dienste beinhaltet“, sagt Rainer Gritzka, Geschäftsführer der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD). „Gerade die Digitalisierung benötigt strategische Partnerschaften zwischen Verbänden, Organisationen und einem der führenden Technologiehersteller wie Microsoft.“

Die WGKD ist eine ökumenische Einkaufsplattform, deren Gesellschafter der Verband der Diözesen Deutschlands, der Deutsche Caritasverband, die Evangelische Kirche in Deutschland, das Evangelische Werk für Diakonie und Entwicklung und die Deutsche Ordensobernkonferenz sind. Die WGKD deckt somit den gesamten kirchlichen Bereich auf evangelischer und katholischer Seite ab.

Vorteil Standardisierung
Zu den Vorteilen aus Sicht der Microsoft-Vertragspartner gehören unter anderem eine einheitliche Kommunikations- und Sicherheitsarchitektur, die den höchsten europäischen und deutschen Sicherheitsstandards entspricht. Die Cloud bietet zudem hohe Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit sowie eine flexible Skalierung etwa für den Fall nationaler und internationaler Kriseneinsätze oder Notsituationen. Schließlich sorgt der verbrauchsabhängige Leistungsbezug aus der Cloud für eine Kostenreduktion durch Wegfall von Investitionen und Kapitalbindung.

 

 

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Selbstfahrende Fahrzeuge – Kooperation zwischen Ford und dem Fahrdienstvermittler Lyft Selbstfahrende Fahrzeuge werden zweifellos einen Einfluss darauf haben, wie Menschen und Güter in Zukunft effizienter bewegen werden.

Selbstfahrende Fahrzeuge – Kooperation zwischen Ford und dem Fahrdienstvermittler Lyft.-
Selbstfahrende Fahrzeuge werden zweifellos einen Einfluss darauf haben, wie Menschen und Güter in Zukunft
effizienter bewegen werden. Aber wie schnell selbstfahrende Fahrzeuge tatsächlich im Verkehrsalltag ankommen, hängt weitgehend von der
Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Regierungen und Öffentlichkeit ab.

Selbstfahrende Fahrzeuge

Ford und der Fahrdienstvermittler Lyft haben aus diesem Grund eine Kooperation beschlossen, dies ist ein bedeutender Schritt in Richtung
Massentauglichkeit von autonomen Fahrzeugen.  Die Partnerschaft der beiden Unternehmen hat zum Ziel, selbstfahrende Automobile in Zukunft
erschwinglicher zu machen und rascher in den realen Straßenverkehr zu integrieren.

„Während wir bei Ford spürbare Fortschritte bei der Entwicklung autonomer Technologien machen, bauen wir gleichzeitig die notwendige
Infrastruktur aus, um den Menschen die Nutzung unserer Produkte zu erleichtern“, sagte Sherif Marakby, Vice President, Autonomous
Vehicles and Electrification, Ford Motor Company. „Dank Ford und der Lyft-App werden Nutzer in die Lage versetzt, ein selbstfahrendes
Fahrzeug optimal zu disponieren, um so schnell und sicher wie möglich ans Ziel kommen“.

Die Zusammenarbeit von Ford und Lyft Das Unternehmen Lyft verfügt insbesondere in den USA über ein großes
Kunden-Netzwerk. Zudem profitiert der Fahrdienstanbieter aus dem Silicon Valley von einer wachsenden Nachfrage und Einblicken in den
Transportfluss innerhalb der Städte. Ford wiederum hat viel Erfahrung bei der Entwicklung autonomer Fahrzeugtechnologie sowie bei der
Großserienfertigung. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:

– Wie lassen sich Technologieplattformen von Ford bestmöglich mit
Plattformen von Partnern (z.B. Lyft) verbinden, um selbstfahrende
Fahrzeuge effektiv zu nutzen?
– Mit welchen Städten und Kommunen sollte auf Grundlage vorhandener
Daten und Informationen zu allererst zusammengearbeitet werden, um
einen Service mit selbstfahrenden Fahrzeugen anzubieten?
– Welche Infrastruktur wird erforderlich sein, um eine Flotte
selbstfahrender Automobile zu managen, damit die Fahrzeuge immer dann
zur Verfügung stehen, wenn ein Kunde sie benötigt?

Manche Marktbeobachter sehen im neuen Segment der autonomen Fahrzeuge bloß einen Wettbewerb der Fahrzeuganbieter, ähnlich einem Rennen um
den ersten Platz. Ford und Lyft konzentrieren sich hingegen auf den Aufbau eines gemeinschaftlichen Dienstes, der sich an den
tatsächlichen Bedürfnissen und Wünschen der Menschen orientiert.

Beim Aufbau der Technologieplattform werden herkömmlich betriebene Fahrzeuge im Lyft-Netzwerk eingesetzt. Damit kann die Plattform-Schnittstelle getestet werden, um die Kompatibilität mit der Lyft-App sicherzustellen. Entwicklerteams arbeiten an der Kompabilität der Systeme beider Unternehmen. Ziel ist, dass
Lyft-Kunden keinen Unterschied bei der Nutzung des gewohnten Service bemerken. Zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Technologien weit
genug entwickelt sind, wird Ford selbstfahrende Testfahrzeuge an das Lyft-Netzwerk anschließen. Im Zuge einer erwartungsgemäß steigenden
Verbraucher-Nachfrage werden dann autonome Fahrzeuge im Lyft-Netzwerk eingesetzt.

„Wir gehen davon aus, dass unsere Partnerschaft mit Lyft unsere Anstrengungen zum Aufbau eines profitablen und rentablen
selbstfahrenden Fahrzeuggeschäfts beschleunigen wird“, fügte Sherif Marakby hinzu. „Aufgrund des umfassenden Lyft-Netzwerks und unserer
Fähigkeit, selbstfahrende Fahrzeuge zu skalieren, werden wir autonome Fahrzeuge für die breite Masse nutzbar machen“.

Smarte Parkbänke von Ford mit Lademöglichkeit und Wi-Fi Die Zusammenarbeit sieht zunächst 20 dieser smarten Parkbänke vor,

Smarte Parkbänke von Ford mit Lademöglichkeit und Wi-Fi. Ford und das Start-up Strawberry Energy stellen Fußgängern in London 20 solarbetriebene Parkbänke mit Lademöglichkeit und Wi-Fi zur Verfügung. Nutzer können an den Ladestationen auch auf Umweltdaten zugreifen und auf Wunsch auch für wohltätige Organisationen spenden.  Die Sorge vor einem leeren Smartphone-Akku könnte der Vergangenheit angehören, zumindest für Fußgänger in London. Ford und das Start-up- Unternehmen Strawberry Energy haben in London solarbetriebene Parkbänke aufgestellt, die das kostenlose Aufladen von mobilen Endgeräten und Internetzugang ermöglichen.

Smarte Parkbänke

Smarte Parkbänke – Die Zusammenarbeit sieht zunächst 20 dieser smarten Parkbänke vor, wodurch sich die Anzahl der bereits zuvor von Strawberry Energy installierten Bänke verdoppeln wird. Neben der Planung eigener Routen mit dem Smartphone können mit den Hightech-Stadtmöbeln auch Lärm, Kohlendioxid, Luftfeuchtigkeit und Temperatur überwacht werden. Entsprechende Informationen werden den Nutzern vor Ort sowie den teilnehmenden Londoner Stadtbezirken kostenlos zur Verfügung gestellt und könnten etwa bei künftigen Entscheidungen im Rahmen der Städteplanung hilfreich sein.

„Wir bei Ford glauben, dass die Stadt von morgen die Menschen glücklicher machen sollte, überdies setzen wir auf eine zunehmende Vernetzung. Wir untersuchen daher, wie Straßen zukunftsweisend neugestaltet werden können, speziell mit Blick auf Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer. Eine bestmögliche Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer wird darüber hinaus auch wirtschaftlich von Vorteil sein“, sagte Sarah-Jayne Williams, Director, Ford Smart Mobility, Europe. „

Smarte Parkbänke – Zu Fuß gehen ist neben dem Individualverkehr und den öffentlichen Verkehrsmitteln ein wesentlicher Teil davon, wie sich Menschen in einer Großstadt wie London fortbewegen. Die von Ford geförderten smarten Parkbänke ergänzen perfekt das zunehmend vernetzte Leben, das wir bereits heute führen“.Der Zugang zu Wi-Fi sowie die Möglichkeit zum Aufladen, sowohl kabellos als auch über Steckverbindungen, sind kostenlos – nicht nur für Smartphones, sondern auch für Tablets, Kameras und sonstige Endgeräte. Es wird auch eine Gelegenheit für diejenigen geben, die eine kurze Pause nutzen möchten, um an britische Wohltätigkeitsorganisationen wie beispielsweise St Mungo’s, Rethink Mental Illness und Macmillan Cancer Support zu spenden. Die gemeinnützige Stiftung des Automobilherstellers Ford Fund kann mögliche Spenden in Höhe von bis zu 10.000 Pfund entgegennehmen und die frei wählbaren Beträge sicher an die Adressaten weiterleiten.

„Ob Fitness, Entspannung oder einfach nur Vergnügen – viele Menschen gehen gerne draußen spazieren. Doch heutzutage möchten sie unterwegs nicht auf mehr Kartenmaterial, Social Media und Nachrichtenseiten verzichten“, sagte Miloš Milisavljević, Gründer und CEO von Strawberry Energy. „Die smarten Parkbänke in den Stadtteilen Islington, Lewisham und Southwark werden dazu beitragen, dass Spazierengehen in London künftig noch mehr Freude macht als bisher“.

 

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Digitalgipfel in Tallinn: Impulse für die deutsche Digitalpolitik

Digitalgipfel in Tallinn: Impulse für die deutsche Digitalpolitik. Der Bitkom erwartet vom ersten europäischen Digitalgipfel im estnischen Tallinn wichtige Impulse für die künftige Digitalpolitik in Deutschland. „Estland ist europaweit bei der digitalen Transformation führend. Das baltische Land macht vor, wie die Digitalisierung gleichermaßen in Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft umgesetzt werden kann“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Digitalverbands, Dr. Bernhard Rohleder. „Von Tallinn muss für die in Berlin anstehende Regierungsbildung ein Signal zum digitalen Aufbruch ausgehen. Das Leitmotiv der neuen Regierung sollte lauten: Digital für alle!“ Dafür brauche es massive Investitionen in die Bildung und eine breit angelegte Initiative für digitale Teilhabe. Diese Initiative müsse all jene mitnehmen, die derzeit im digitalen Abseits stehen. Dabei handelt es sich gemäß Bitkom-Untersuchungen um etwa 30 Prozent der Bevölkerung, „insbesondere Ältere, Arme und Ängstliche“, sagt Rohleder.

 

Themen des Gipfels sind eine europäische Strategie zur Cybersicherheit, die Digitalisierung staatlicher Institutionen, der gemeinsame digitale Binnenmarkt, die Fachkräftesicherung und digitale Bildung. „Der erste europäische Digitalgipfel setzt die richtigen Schwerpunkte“, sagt Rohleder. „Wichtig ist, dass die Bundesregierung in Tallinn nicht nur deutsche Interessen vertritt. Es geht auch darum, von den Erfahrungen der Vorreiter zu lernen, ihre Erfolgsmodelle an die Verhältnisse in Deutschland anzupassen und auch bei uns konsequent umzusetzen.“

Quelle: bitkom

 

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Online Abschluss und Zahlung auf Mobilgeräten – AXA vereinfacht Prozess

Online Abschluss und Zahlung auf Mobilgeräten – AXA vereinfacht Prozess. Abgeschlossen, bezahlt und abgesichert mit wenigen Klicks: AXA setzt auf mobil abschließbare Sachversicherungen im Privatkundengeschäft. Junge Kunden nutzen die neuen Services von AXA besonders intensiv.

Als einer der ersten Versicherer im deutschen Markt ermöglicht AXA den komfortablen mobilen Abschluss sowie die Bezahlung der privaten Haftpflichtversicherung per Smartphone oder Tablet. Kunden können per PayPal, Kreditkarte oder SEPA-Lastschriftverfahren zahlen. Damit folgt AXA konsequent der Devise „Mobile First“: Neue Produkte werden im ersten Schritt für die Darstellung und den Vertrieb auf Mobilgeräten konzipiert. Erst dann werden sie für die Darstellung auf großen Bildschirmen angepasst. Und zwar mit folgendem Ziel: Versicherungslösungen sollen einfacher und kundenorientierter als je zuvor sein.


Online Abschluss
Online Abschluss

E-Commerce in der Versicherungswelt

Online Abschluss und Zahlung auf Mobilgeräten – Das neue Angebot nutzen vor allem junge Kunden. Singles zwischen 18 und 30, in einer Großstadt lebend – diese Kundengruppe entschließt sich besonders häufig zum Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung auf dem Mobilgerät. Die Zahl der Nutzer, die sich mobil über die Tarife der privaten Haftpflichtversicherung erkundigen und direkt mobil bei AXA abschließen, nimmt stetig zu. In den nächsten Jahren will AXA das Angebot an mobil abschließbaren Versicherungen deutlich ausbauen und weitere Zahlungswege anbieten. Dies gilt sowohl für die digitalen Kontaktkanäle zur AXA als auch für die selbigen der AXA Agenturen.

Nutzerfreundlichkeit hat oberste Priorität

Online Abschluss und Zahlung auf Mobilgeräten – „Das Zugticket am Bahnsteig schnell online kaufen, das Buch fix in den digitalen Warenkorb legen, die Reise eben noch im Internet buchen – was für so viele Lebensbereiche längst Standard ist, das wollen wir auch bei Versicherungen möglich machen. Im Fokus steht die Nutzerfreundlichkeit, und das auch auf den kleinen Bildschirmen. Wir verfolgen den Anspruch, unseren Kunden das beste Nutzererlebnis zu geben“, so Marc Lüke, Leiter Direktvertrieb von AXA Deutschland. Die Bedienung ist intuitiv. Felder wie die Postleitzahl lassen sich über die Standortbestimmung automatisch ausfüllen. So erhalten Kunden auch nützliche Zusatzinformationen: Sie erfahren zum Beispiel, wie viele Berater es in ihrer Nähe gibt. „Durch die Vernetzung von digitalem Verkauf und persönlicher Beratung ist AXA in der Lage, die Kundenbedürfnisse optimal zu bedienen“, erklärt Lüke.

Mobiles Bezahlen für mobile Abschlüsse

Seit Dezember 2016 ermöglicht AXA darüber hinaus Kunden, die online für ihre private Haftpflichtversicherung eine jährliche Zahlweise wählen, per PayPal oder Kreditkarte zu zahlen. „Schon jetzt entscheidet sich mehr als ein Drittel dieser Kunden für den Online-Bezahldienst, denn sie sparen sich so die lästige Eingabe von langen IBAN-Daten. Im Sinne unserer Kundenorientierung arbeiten wir daran, weitere Bezahldienste zu integrieren“, kündigt Alexander Quadt, Leiter Cash von AXA Deutschland, an.

 

VR-Brille im Tourismus – Davos Klosters ermöglicht Kurzurlaub

VR-Brille im Tourismus – Die Destination Davos Klosters nahm Passanten mit auf einen Kurzurlaub in die verschneiten Berge. Dank einer Virtual Reality-Brille konnten Interessierte einen Abstecher auf und neben die Pisten von Davos Klosters unternehmen und dabei erst noch Bekanntschaft mit Dominique Rinderknecht machen. Neben einem
360°-Rundumblick wurden auch noch weitere Sinne der „Feriengäste“ angesprochen.


 

VR-Brille
VR-Brille

In der Kaffee- oder Mittagspause kurz an einen anderen Ort entschwinden. Das Bergpanorama, die Sonne und die winterliche Atmosphäre geniessen – die Seele baumeln lassen und trotzdem am selben Ort bleiben. Was wie ein Wunschtraum klingt, wurde kürzlich Passantinnen und Passanten in der Europaallee / Zürich geboten. Die Destination Davos Klosters nahm Interessierte mittels eines VR-Videos mit in die verschneite Berglandschaft.

 

Die Kurzurlauber erlebten hautnah eine Sesselliftfahrt, eine Skiabfahrt vor imposanter Bergkulisse sowie gemütliches Après-Ski in der bekannten Jatzhütte. Dabei wurden sie „auf Schritt und Tritt“ von Ex-Miss Schweiz Dominique Rinderknecht begleitet. Am Ende der „Reise“ offeriert Dominique Rinderknecht den Protagonisten den wohl berühmtesten Hütten-Kaffee der Schweiz. Zum Anstossen fordert Dominique die „Feriengäste“ auf, die VR-Brille auszuziehen. Überraschung: Dominique ist live vor Ort und kann nun mit den Gästen tatsächlich anstossen. Die Gäste-Reaktionen reichen von hoch erfreut bis ziemlich erstaunt. Sehen Sie es selbst im Video!

Als zusätzlicher Reiz wurden in Zürich Ventilatoren, Heizstrahler und Fondue-Caquelon eingesetzt, um die Video-Eindrücke wie Fahrtwind, Sonne und Duft und somit das Feriengefühl zu intensivieren. Mit der gelungenen Marketing-Aktion zeigt die Destination Davos Klosters welches Potential 360 Grad Filmaufnahmen sowie Virtual Reality für die touristische Vermarktung bieten. Mit Dominique Rinderknecht konnte zudem eine authentische Protagonistin verpflichtet werden. Seit klein auf verbringt Dominique regelmässig ihre Freizeit im Winter in Davos Klosters und schätzt das breite, vielfältige touristische Angebot der Destination.

Digitalisierung schafft Arbeitsplätze

Digitalisierung sorgt in Deutschland weiter für neue Arbeitsplätze. 2017 entstehen voraussichtlich 21.000 zusätzliche Jobs in der Bitkom-Branche. Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Grundlage aktueller Berechnungen mit. Demnach werden Ende 2017 in der Branche 1.051.000 Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 2 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2016. „Wachstumstreiber sind die Software-Häuser und IT-Dienstleister, die sich am dynamischsten entwickeln und viele neue Jobs schaffen“, sagte Bitkom-Präsident Thorsten Dirks im Vorfeld der CeBIT, die am 20. März in Hannover beginnt. Die Branche verzeichnet insgesamt ein stabiles Wachstum. Die Umsätze sollen 2017 um 1,3 Prozent auf 161,4 Milliarden Euro steigen.

Die Informationstechnik treibt das Wachstum der Branche an. Der Teilmarkt legt dieses Jahr nach der Bitkom-Prognose um 2,7 Prozent auf 86,0 Milliarden Euro zu. Am stärksten wächst dabei das Software-Segment mit einem Plus von 6,3 Prozent auf 23,0 Milliarden Euro. Die Umsätze mit IT-Dienstleistungen, die unter anderem das Projektgeschäft und IT-Beratung umfassen, verzeichnen mit 2,3 Prozent ebenfalls ein überdurchschnittliches Wachstum und steigen auf 39,0 Milliarden Euro. „Die Digitalisierung ist in allen Wirtschaftsbereichen angekommen. Das führt zu einer steigenden Nachfrage bei IT-Dienstleistern und Software-Anbietern, die sich in diesen Zahlen niederschlägt“, sagte Dirks. Die Umsätze mit IT-Hardware bleiben mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent auf 24,0 Milliarden Euro stabil. Während der Markt für Server (-6,3 Prozent) und PCs inklusive Laptops (-4,0 Prozent) schrumpft, laufen die Geschäfte mit Workstations (+7,6 Prozent) und Tablets (+5,9 Prozent) deutlich besser.


Digitalisierung
Digitalisierung schafft Arbeitsplätze


In der Telekommunikation ist die Marktentwicklung leicht rückläufig. Die Umsätze sinken voraussichtlich um 0,2 Prozent auf 66,2 Milliarden Euro. Während der Markt für Telekommunikationsinfrastruktur um 0,7 Prozent auf 6,6 Milliarden Euro wächst, schrumpft er bei den Telekommunikationsdiensten um 0,6 Prozent auf 48,9 Milliarden Euro. Sowohl die Umsätze im Festnetz (-0,7 Prozent) als auch im Mobilfunk (-1,7 Prozent) gehen weiter zurück. Hintergrund sind vor allem Eingriffe der Regulierungsbehörden, etwa bei den Roaming-Gebühren und mobilen Terminierungsentgelten. „Die Telekommunikationsanbieter investieren kontinuierlich in die Infrastruktur. Aber stabilere Netze und größere Bandbreiten kann es nicht zum Nulltarif geben. Es ist daher wichtig, dass steigende Datenvolumen sich auch im Umsatz widerspiegeln“, sagte Dirks. Der Smartphone-Markt verzeichnete 2016 mit einem Minus von 6 Prozent erstmals einen deutlichen Rückgang. Jetzt steigen die Umsätze wieder: um 1,5 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro.

In der Unterhaltungselektronik stabilisiert sich der Markt, nachdem er in den vergangenen Jahren deutlich geschrumpft war. Die Umsätze gehen voraussichtlich nur noch leicht um 0,5 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro zurück. Positiv entwickelt sich die Nachfrage nach Home-Audio-Geräten mit einem Wachstum um 1,0 Prozent. Besonders gefragt sind vernetzte Multi-Room-Systeme, die per Smartphone gesteuert werden können. Wichtiger Umsatzbringer bleiben TV-Geräte, deren Marktvolumen sich konstant entwickelt.

Der ITK-Markt insgesamt entwickelte sich im vergangenen Jahr etwas schwächer als zunächst erwartet. Die Umsätze stiegen um 1,0 Prozent auf 159,3 Milliarden Euro, während die frühere Prognose auf 1,7 Prozent lautete. Die Umsätze mit Servern, Halbleitern und Smartphones blieben 2016 hinter den Erwartungen zurück.

Auf dem Arbeitsmarkt wird die positive Entwicklung durch den steigenden IT-Fachkräftemangel getrübt. Nach einer Bitkom-Studie gab es Ende vergangenen Jahres 51.000 offene Stellen für IT-Experten. Das entspricht einem Anstieg um 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit damals 43.000 unbesetzten Jobs. „Die schwierige Fachkräftesituation hemmt die Entwicklung der Digitalwirtschaft und gefährdet die digitale Transformation“, sagte Dirks. Der Fachkräftebedarf wuchs zuletzt schneller als die Zahl neuer Informatikstudierenden. 2015 begannen gut 37.000 Erstsemester ein Informatikstudium, das waren 5 Prozent mehr als im Vorjahr. Vor diesem Hintergrund brauche es stärkere Bemühungen um die Zuwanderung ausländischer Fachkräfte, forderte Dirks. „Wir müssen um kluge Köpfe aus aller Welt werben, um langfristig Wachstum und Wohlstand zu sichern.“

Debatten über eine vermeintlich drohende Massenarbeitslosigkeit durch die Digitalisierung hält der Bitkom für verfehlt. „Die digitale Transformation schafft weltweit Millionen neuer Jobs. Diese Jobs sind oft nicht mehr an einen bestimmten Standort gebunden. Wir müssen diesen Prozess aktiv so gestalten, dass die Arbeitsplätze in Deutschland entstehen“, sagte Dirks.

Bitkom fordert, die Vermittlung von Digitalkompetenz und Medienkompetenz in Schule, Aus- und Weiterbildung besser zu verankern. Informatik sollte ab der fünften Klasse zum Pflichtfach werden, Englisch als Lingua franca der Digitalwirtschaft ab der ersten Klasse. „Die Smart-School-Initiative der Bundesregierung ist ein wichtiger erster Schritt. In fünf Jahren muss es in Deutschland flächendeckend Smart Schools mit digitaler Infrastruktur sowie digitalen Lerninhalten und pädagogischen Konzepten geben.“ Mit Blick auf die erregte Debatte über „Fake News“ und die Diskussionskultur in sozialen Netzwerken sagte Dirks: „Die Einschränkung der Meinungsfreiheit ist kein geeignetes Mittel gegen Desinformation, Hass und Hetze. Dagegen hilft nur eins: Bildung.“

Die Zukunftsfähigkeit Deutschlands erfordert nach Ansicht des Bitkom einen kontinuierlichen Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur. Bis 2025 müssen flächendeckend Gigabit-Infrastrukturen verfügbar sein. An diesem Ziel sollte sich eine neue Digitalstrategie für Deutschland orientieren, die Investitionsanreize für den Ausbau von Gigabit-Netzen schafft und einen fairen Wettbewerb ermöglicht.

Mit Blick auf die bevorstehende CeBIT (20. bis 24. März) betont der Bitkom die Bedeutung der Digitalisierung für Wirtschaft und Gesellschaft. „Deutschland muss bei der digitalen Transformation mehr Tempo aufnehmen. Darin liegt die einmalige Chance, verlorene Arbeitsplätze zurückzugewinnen und zusätzliche Wertschöpfung zu schaffen“, sagte Dirks. Auf dem Bitkom-Hauptstand in Halle 4 werden unter dem Motto „hub @ CeBIT“ die disruptiven Veränderungen durch die Digitalisierung erlebbar gemacht – etwa mit Anwendungen zu den Top-Trends der Tech-Branche wie Artificial Intelligence, Cloud Computing, Drohnen und Internet of Things.

INRIX OpenCar – App-Angebot für das vernetzte Automobil um Inhalte von Amazon Alexa, Napster, NPR, Nest, Yelp Das offene Infotainmentsystem INRIX OpenCar bietet Fahrzeugherstellern eine markenübergreifende Plattform für vernetzte Fahrzeuge

INRIX OpenCar – Auf dem Weg ins Zeitalter der vernetzten Fahrzeuge ist es für Automobilhersteller entscheidend, die Kontrolle über die in ihren Fahrzeugen laufenden Anwendungen, über die Nutzung der dabei generierten Daten und die Ausgestaltung des Bedienkomforts zu behalten. Um Herstellern genau das zu ermöglichen, hat INRIX jüngst Partnerschaften mit 20 weiteren Anbietern von beliebten Anwendungen geschlossen und integriert deren Apps – in für den Betrieb in Automobilen optimierten Versionen – in die INRIX OpenCar-Plattform: Amazon Alexa, Audiobooks.com, Bookatable, Dash Radio, Dar.fm, Glympse, INRIX Traffic, Napster, Nest, NPR, ParkMe, Parkmobile, PayByPhone, Philips Hue, Rivet Radio, Slacker Radio, Stitcher, Wcities und Yelp. Erst im Januar hatte INRIX angekündigt, dass Amazon Alexa als Sprachschnittstelle für die OpenCar-Dienste wie zum Beispiel Amazon Music, Audible Hörbucher sowie bei Verkehrs-, Park- und Wetterdiensten und Störungswarnungen zum Einsatz kommt. Die Integration dieser hohen Zahl an beliebten Apps sichert INRIX OpenCar eine einzigartige Position im Markt der digitalen Dienste für Automobile und gibt Fahrzeugherstellern die volle Kontrolle über das Nutzungserlebnis.


INRIX OpenCar
INRIX OpenCar

 


Die INRIX OpenCar-Plattform

INRIX OpenCar ist eine offene Whitelabel-Plattform für die einfache Integration von Apps in vernetzte Automobile. Sie bietet hohen Bedienkomfort und verbessert die Sicherheit von Anwendungen. Automobilproduzenten verfügen mit OpenCar über eine anpassungsfähige Lösung mit marken-, modell- und regionsspezifischen Nutzeroberflächen. Die hohe Skalierbarkeit ist ein wesentlicher Aspekt, um das von der Automobilindustrie geforderte durchgängige markenspezifische Fahrerlebnis bieten zu können und die beliebtesten Inhalte und Dienste im Angebot zu haben. Das Ökosystem von INRIX OpenCar umfasst derzeit mehr als 2.250 registrierte Entwickler aus hunderten Unternehmen, die eine hohe Zahl von Diensten wie Musikstreaming, Echtzeit-Informationen, Stadtführer, dynamische Park- und Kartendienste sowie Reservierungen anbieten.


Zitat von INRIX

„INRIX transformiert das vernetzte Fahrzeug durch die Integration von zahlreichen Inhalten, die Autofahrern beliebte Unterhaltungsangebote und nützliche Services direkt in die Headunit ihres Fahrzeugs liefern. Die Benutzeroberfläche ist für die Bedienung beim Fahren optimiert. Automobilhersteller bekommen mit INRIX OpenCar eine skalierbare Plattform, die sich flexibel an ihre Marke anpassen lässt und die Erwartungen der Autofahrer an das Infotainment im Fahrzeug mehr als erfüllt“, sagt Joe Berry, Vice President von OpenCar bei INRIX. „Die schnelle Erweiterung des App-Ökosystems von OpenCar mit beliebten und einfach zu bedienenden Apps ist ein großer Gewinn für Automobilhersteller, für unsere Contentpartner und letztendlich die Autofahrer.“

 

Zitat von Napster

„Wir sind begeistert über die Integration von Napster in die INRIX OpenCar-Plattform”, sagt Darryl Wood, Vice President Engineering bei Napster. „Weltweit nutzen 92 Prozent der Napster-Abonnenten das Musikstreaming im Fahrzeug – und jetzt sind wir Teil einer standardisierten Plattform, mit der Automobilhersteller eine Vorreiterrolle bei Diensten für das vernetzte Fahrzeug einnehmen können. Letztendlich kommen Autofahrer dadurch einfacher an ihre Lieblings-Inhalte.”

               

Zitat von Yelp

„Autofahrer haben heute höhere Erwartungen an ihre Fahrzeuge”, sagt Chad Richard, Senior Vice President of Business and Corporate Development bei Yelp. „OpenCar verbindet die lokalen Kenntnisse von Yelp mit Echtzeit-Informationen zu Verkehr und Parkmöglichkeiten, sodass Autofahrer auf dem besten Weg zu den besten Geschäften gelangen.”

Reise Chatbots – Was Sie wirklich können müssen

Reise Chatbots – Sie fragen und er antwortet in Sekundenschnelle: Ob als Kundenberater, Newslieferant oder Suchassistent – immer mehr Unternehmen setzen auf Chatbots. Doch wie kommt der automatisierte Zusatzservice bei den Usern an? Eine repräsentative Onlineumfrage von KAYAK.de und YouGov, an der 2.046 Personen teilnahmen, zeigt: Die Innovation muss sich erst einmal etablieren. So stellen Chatbots für die meisten Deutschen noch eine große Unbekannte dar: 78 Prozent wissen nicht, was ein Chatbot ist. Fast genauso viele (77 Prozent) haben wissentlich bisher noch keinen benutzt.

Reise Chatbots -Dass Chatbots durchaus hilfreich sind, zeigen die Angaben der elf Prozent, die schon einmal wissentlich mit einem Chatbot interagiert haben: Bei 51 Prozent von ihnen ging es dabei um ein Anliegen, das den Kundenservice betraf – zum Beispiel eine Frage oder Beschwerde. 35 Prozent von ihnen verwendeten den Chatbot zur Suche nach Produkten beim Online-Shopping. Fast ein Viertel der Chatbot-Nutzer (23 Prozent) hat diesen bei der Reiseplanung genutzt. Dabei war ihnen der Bot bei der Suche oder Buchung von Reisen, Flügen oder Hotels behilflich.


Reise Chatbots
Abb. Frage: Urlauber können inzwischen auf eine ganze Reihe von Chatbots zurückgreifen. Für welche Funktion können Sie sich vorstellen, einen Chatbot zu nutzen? (Mehrfachnennungen möglich)

 

Das wünschen sich die Deutschen von einem Chatbot

Reise Chatbots -Bei der Frage, für welche Anliegen eine Chatbot-Nutzung vorstellbar ist, gaben 28 Prozent der Befragten die Benachrichtigung über Reiseplanänderungen, zum Beispiel bei der Änderung des Abfluggates, an. 27 Prozent können sich zudem vorstellen, einen Chatbot zur Recherche und Buchung von Flügen, Hotels und Mietwagen zu nutzen. Beides beherrscht der Facebook-Messenger-Bot von KAYAK schon jetzt – und erfüllt somit bereits heute die Erwartungen künftiger Nutzer. Seit Juli 2016 können deutsche User ihre Reisen mit Hilfe des Bots suchen, planen, buchen und verwalten.

Vorteile sehen die Deutschen vor allem in der permanenten Erreichbarkeit eines Chatbots. So begrüßen es 37 Prozent, nicht mehr auf Servicezeiten angewiesen zu sein. Rund ein Viertel (26 Prozent) glaubt, dass sich mit einem Bot Zeit einsparen lässt, weil dieser schnellere Ergebnisse liefert als die eigene Recherche. 19 Prozent halten zudem die Auskunft eines Chatbots für die umfassendere. Ein Fünftel ist neugierig auf die Technik und möchte sie ausprobieren.

„Wie die Ergebnisse der Umfrage zeigen, sind die Deutschen noch nicht vertraut mit der Chatbot-Technologie“, sagt Matthias Keller, Chefentwickler bei KAYAK „Wir sehen aber auch, dass diejenigen, die bereits einen Chatbot nutzen, dieses Angebot zu schätzen wissen. Dabei wird der Mehrwert für den einzelnen User in Zukunft noch zunehmen. Denn die Technologie befindet sich aktuell noch in einem Anfangsstadium. Hinzu kommt, dass die Auswahl an Chatbots für den deutschen Markt bislang noch sehr begrenzt ist. Wir bei KAYAK arbeiten kontinuierlich an Innovationen, um den Prozess der gesamten Reiseplanung für unsere User noch schneller und komfortabler zu machen. Mit unserem Facebook-Messenger-Bot kommen wir diesem Ziel ein ganzes Stück näher.“

Deutsche haben noch Vorbehalte gegenüber Chatbots

Reise Chatbots -Es gibt aber auch Vorbehalte, was die Nutzung von Chatbots angeht: Ein Drittel der Befragten zieht einen persönlichen Ansprechpartner einem Chatbot vor. 36 Prozent äußern Bedenken bezüglich der Datensicherheit und 27 Prozent der Befragten befürchten, dass der Chatbot sie gar nicht oder falsch versteht. Diese Sorgen sind allerdings unbegründet.

„Datensicherheit ist ein großes Thema. Bei jeder neuen Plattform-Integration stellen wir sicher, dass die Daten unserer User nicht missbraucht werden können. Das reguläre Facebook Profil eines Benutzers ist gänzlich unzugänglich für den Chatbot. Ein Messenger Bot hat nur Zugang zu einem vereinfachten Profil, das auf den Namen, die Sprache und die Zeitzone des Gesprächspartners begrenzt ist”, so Matthias Keller. „Bots können bei komplexeren Anliegen den Menschen noch nicht gänzlich ersetzen, jedoch lernen sie durch die Interaktion mit den Nutzern kontinuierlich dazu. Je mehr Menschen sie benutzen, desto besser werden sie. Unser Bot ist zudem in der Lage, Serviceanfragen zu erkennen. Er leitet diese an das Support-Team weiter, das sich dann persönlich mit dem Nutzer in Verbindung setzt.”

Hinweis für die Redaktion:

*Chatbots sind Computerprogramme, die Anfragen beispielsweise auf Service- und Verkaufsplattformen automatisiert bearbeiten und dabei mit dem Nutzer über Chatprogramme wie dem Facebook Messenger kommunizieren.

Die in der Pressemitteilung enthaltenen Daten sind das Ergebnis einer Onlineumfrage, die von der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von KAYAK.de zwischen dem 15.02. und dem 17.02.2017 durchgeführt wurde. An der Befragung nahmen 2.046 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Über KAYAK

KAYAK ist die weltweit führende Reisesuchmaschine. KAYAK durchsucht Hunderte von Reise-Websites und liefert Reisenden die Informationen, die sie brauchen, um die besten Flüge, Hotels, Mietwagen und Reiseangebote zu finden. Die KAYAK-Website und die Apps stellen Reisetools zur Verfügung, die Nutzern bei der Reiseplanung und -organisation helfen. Dazu gehören Preisalarm und Preisvorhersagen sowie ein kostenloser Reiseplaner. Jedes Jahr bearbeitet KAYAK anderthalb Milliarden Suchanfragen auf 40 internationalen Websites und 20 Sprachen. KAYAK ist als selbstständiges Tochterunternehmen Teil von The Priceline Group.

Zu KAYAK gehören www.swoodoo.com, die führende Suchmaschine für Flüge, Hotels und Urlaubsreisen in Deutschland sowie www.checkfelix.com, führende und unabhängige Reisesuchmaschine für Flüge, Hotels, Mietwagen und Pauschalreisen in Österreich.

Über KAYAKs Bot

KAYAKs Bot bietet Nutzern, basierend auf ihrem Reisebudget, eine Auswahl verschiedener Ziele zusammen mit dem besten Reisezeitraum an und bringt sie über ihren Reiseablauf auf den neusten Stand – und all das ganz bequem per Messenger. Selbst der Buchungsprozess kann von hier aus gestartet werden. Somit sorgt der Bot für eine nahtlose Integration in den gesamten Ablauf der Onlineplanung und -suche von Reisen, an nur einem, leicht zugänglichen Ort. Weitere Informationen zu KAYAKs Bot finden Sie unter: www.kayak.de/messenger www.KAYAK.de

KAYAK Travel Hacker – Blog

 

 

Digitalisierung im Handwerk – Tradition und Innovation

Digitalisierung im Handwerk – Die Digitalisierung der Wirtschaft hat längst das Handwerk erreicht. Aktuell verfügen 95 Prozent der Handwerksbetriebe über eine eigene Website, 58 Prozent setzen Software-Lösungen für die Steuerung ihrer betrieblichen Abläufe ein und ein Viertel (25 Prozent) nutzt moderne digitale Technologien, zum Beispiel 3D-Drucker zur Herstellung von Ersatzteilen oder Tracking-Systeme für Maschinen und Werkstoffe. Das hat eine repräsentative Untersuchung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom in Zusammenarbeit mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) ergeben. Befragt wurden 504 Handwerksbetriebe in Deutschland. „Handwerksbetriebe, die konsequent digitale Technologien einsetzen, gewinnen Zeit für ihre eigentliche Aufgabe: das Handwerk“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder in Berlin. ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte erklärte: „Die Chancen der Digitalisierung sind große. Wir helfen unseren Betrieben dabei, sie zu nutzen. So sichern wir langfristig die hohe Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Handwerks.“

Handwerker sind offen für die Digitalisierung

Das Interesse des deutschen Handwerks an digitalen Technologien ist groß. So sagen vier von fünf Handwerksbetrieben (81 Prozent), dass sie generell aufgeschlossen gegenüber dem Thema Digitalisierung sind. Gut zwei Drittel der Betriebe (69 Prozent) nehmen die Digitalisierung als Chance wahr. Den größten Vorteil sehen Handwerker in der optimierten Lagerung und Verteilung von Betriebsmitteln (91 Prozent). Dachdecker können zum Beispiel ein Haus mit einem 3D-Scanner ausmessen, mittels Datenanalyse die exakte Anzahl der notwendigen Dachziegel bestellen und zum richtigen Zeitpunkt an die Baustelle liefern lassen. Das Ergebnis sind geringere Kosten, weil die Ziegel kürzer gelagert werden, weniger Reste anfallen und der Arbeitsaufwand sinkt. Mit einer intelligenten Software plant der Dachdecker den Einsatz seiner Mitarbeiter, bekommt einen schnellen Überblick über seine Ein- und Ausgaben und spart wertvolle Arbeitszeit. 81 Prozent der Betriebe sehen Zeitersparnis als wichtigen Vorteil von digitalen Anwendungen im Handwerk. Eine flexible Arbeitsorganisation nennen 78 Prozent der Befragten.


Digitalisierung im Handwerk
Digitalisierung im Handwerk

Digitale Technologien werden noch selten eingesetzt

Trotz der großen Offenheit gegenüber digitalen Anwendungen kommen sie noch längst nicht in allen Handwerksbetrieben zum Einsatz. Nach den Ergebnissen der Untersuchung verwendet jeder zehnte Betrieb (10 Prozent) so genannte Tracking-Systeme. Damit können zum Beispiel Lagerbestände von Werkstoffen ermittelt und Lieferwege am Computer nachverfolgt werden. 9 Prozent nutzen 3D-Technologien wie etwa 3D-Drucker oder 3D-Scanner. Erst 3 Prozent der Betriebe setzen Roboter ein. Drohnen werden von 2 Prozent der Handwerksbetriebe genutzt. „Für Handwerksbetriebe lohnt sich eine Zusammenarbeit mit IT- und Internetunternehmen, um die Potenziale digitaler Technologien auszuschöpfen“, sagte Bitkom-Hauptgeschäftsführer Rohleder. Bislang hat erst jeder fünfte Handwerksbetrieb (18 Prozent) eine Partnerschaft mit Unternehmen aus der Digitalwirtschaft geschlossen.

Besonders kleine Handwerksbetriebe können von Software-Lösungen profitieren

Mehr als die Hälfte der Handwerksbetriebe (58 Prozent) hat Teile seiner Büro- und Verwaltungsarbeiten digitalisiert und nutzt spezielle Software. So kann zum Beispiel ein Kunde den Auftrag für das Verlegen eines neuen Fußbodenbelags direkt vor Ort auf dem Smartphone des Handwerkers unterschreiben. Mittels einer Software für das Management von Kundenbeziehungen (CRM) wird der Auftrag erfasst und digital archiviert. Eine solche CRM-Software ist bereits in 46 Prozent der Handwerksbetriebe im Einsatz. Die Rechnung wird später per E-Mail versendet. Knapp jeder fünfte Handwerksbetrieb (22 Prozent) nutzt eine Software zur digitalen Organisation von Dokumenten (ECM-Software). 12 Prozent der Branche nutzt ein Programm zur Planung und Steuerung von Unternehmensressourcen (ERP-Software). Damit wird z.B. der Auftrag für den Badezimmerboden per Computer an einen verfügbaren Fliesenleger gesendet. Die Fliesen werden online beim Großhändler bestellt und zum gewünschten Zeitpunkt zur Baustelle geliefert. Mit einem so genannten CAD-Programm kann zum Beispiel ein Tischler auf seiner Webseite einen 3D-Konfigurator für Möbel anbieten, mit dem die Nutzer passgenaue Tische, Regale oder Schränke entwerfen und bestellen können. „Besonders für kleine Handwerksbetriebe sind Büro-, Verwaltungs- und Planungsarbeiten echte Zeitfresser. Software-Lösungen können die Organisation eines Betriebs enorm vereinfachen“, sagt ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte.

Digitale Kommunikation: Die eigene Website ist Pflicht

Noch haben viele Handwerksbetriebe Schwierigkeiten, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln und umzusetzen. Laut Befragung sagt mehr als die Hälfte der Handwerker (56 Prozent), dass die Digitalisierung für ihren Betrieb eine große Herausforderung darstellt. Drei von zehn (29 Prozent) haben Probleme, die Digitalisierung zu bewältigen. Rund ein Viertel (23 Prozent) gibt sogar an, dass sie die Existenz ihres Betriebes als Folge der Digitalisierung gefährdet sehen. „Die Digitalisierung ist für viele Unternehmen schwer zu durchblicken“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Umso wichtiger ist es, Hilfe anzunehmen, sich beraten zu lassen und in digitale Lösungen zu investieren.“

Externe Unterstützung ist auch deshalb von Bedeutung, weil das Handwerk unter einem Mangel an Mitarbeitern mit Digitalkompetenz leidet. So sagt jeder fünfte Betrieb (21 Prozent), dass er mehr Mitarbeiter mit Digitalkompetenz braucht. „Um das Handwerk für die Zukunft zu rüsten, arbeiten wir mit Hochdruck daran, digitale Aspekte noch stärker in die berufliche Aus- und Weiterbildung zu integrieren“, sagt ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte.

Bitkom und ZDH unterstützen Handwerksbetriebe

Was bringt Big Data meinem Unternehmen? Wie kann ich digitale Plattformen für meinen Betrieb nutzen? Und wie mache ich meine Mitarbeiter fit für digitale Technologien? Solche und weitere Fragen rund um die Digitale Transformation beantwortet der Bitkom auf der Mittelstands-Tour. Weitere Informationen aufwww.mittelstand-tour.de .

Um die Digitalisierung in kleinen und mittleren Handwerksunternehmen voranzutreiben, hat der Zentralverband des Deutschen Handwerk (ZDH) das Projekt „Kompetenzzentrum digitales Handwerk“ initiiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.handwerkdigital.de .

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 504 Handwerksbetriebe ab einem Mitarbeiter in Deutschland befragt.

Quelle-Bitkom

Customer Experience Management als Wettbewerbs-Differenzierungsfaktor

Customer Experience Managemen –  Kunden sind heute die wahren Entscheider und fällen ihre Kaufentscheidungen emotional. Ob unbewusst oder bewusst: Ob sich ein Mensch für oder gegen ein Produkt oder eine Dienstleistung ausspricht, ist abhängig von Erlebnissen, die er mit dem Anbieter macht oder machen möchte. Kaufen, kündigen, wechseln, bewerten – das alles sind Bestandteile im Kaufprozess, von denen unternehmerischer Erfolg abhängt. Die Schaffung nachhaltig positiver Kundenerfahrungen wirkt sich aus unternehmerischer Sicht direkt auf die Kaufbereitschaft und den Umsatz aus. Wie das gelingen kann, zeigt die Telekommunikationsbranche.

Mit positiven Kundenerlebnissen begeistern und binden: Wie Unternehmen an Touchpoints den erfolgreichen Kundenkontakt schaffen und nutzen – zum Beispiel die Telekommunikationsbranche

Kunden sind heute die wahren Entscheider und fällen ihre Kaufentscheidungen emotional. Ob unbewusst oder bewusst: Ob sich ein Mensch für oder gegen ein Produkt oder eine Dienstleistung ausspricht, ist abhängig von Erlebnissen, die er mit dem Anbieter macht oder machen möchte. Kaufen, kündigen, wechseln, bewerten – das alles sind Bestandteile im Kaufprozess, von denen unternehmerischer Erfolg abhängt. Die Schaffung nachhaltig positiver Kundenerfahrungen wirkt sich aus unternehmerischer Sicht direkt auf die Kaufbereitschaft und den Umsatz aus. Wie das gelingen kann, zeigt die Telekommunikationsbranche.


Customer Experience Management


Was ist die Customer Journey?

Gute Verbindungen und enge Bindung zwischen dem Anwender und dem Anbieter schaffen – das steht bei der so genannten Customer Journey im Fokus. Dabei wird der Kunden auf eine emotionale Reise geschickt, auf der er angenehme Erfahrungen und positive Eindrücke sammelt. Denn ein begeisterter Kunde ist zufrieden und loyal, er empfiehlt weiter und ist eher selten zu einem Wechsel bereit. Wer sich systematisch mit Kundenerlebnissen beschäftigt, kann diese als Differenzierungsfaktor im Wettbewerb nutzen. Es gilt, dieses Thema in die Unternehmensstrategie einzubauen und dafür Investitionen zu tätigen, die sich lohnen. Doch wer im Rahmen einer Customer Journey seine Kunden überraschen und begeistern will, muss als „Reiseleiter“ mit passendem Arbeitswerkzeug sicherstellen, dass der Weg nicht nur irgendwo eingeschlagen, sondern auch konsequent gegangen wird. Das bedeutet: Das Unternehmen sollte sicherstellen, dass die Reise durchgängig positiv funktioniert – erst dann kommen beim Kunden auch durchweg unzweifelhafte Signale an. Insofern ist die Customer Journey ein Prozess anstatt eine einmalige Maßnahme.

Was hat es mit Touchpoints auf sich?

Von der Produktentwicklung bis zum Erstkontakt, vom Auftrag bis zum eigentlichen Kauf, vom Versand bis zur Nutzung, von der Wartung bis zum Anschlusskauf: Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Kundenkontakt liegt in den so genannten Touchpoints begründet – also an den verschiedenen Wahrnehmungspunkten und Schnittstellen zum Kunden. An den Touchpoints entscheidet sich, ob und wie man begeistern kann und so der Konkurrenz um ein Kundenerlebnis voraus ist. Wer potenzielle und auch bestehende Kunden auf eine Erlebnisreise mitnehmen möchte, kann variantenreiche Kontaktpunkte nutzen, um den Kunden mit den Produkten und Services, der Marke und dem Unternehmen in Verbindung zu bringen. Diese „Berührungen“ dienen letztendlich dazu, den Kunden in eine bestimmte Handlung zu bringen – das kann der Kauf sein, die Nutzung oder die Weiterempfehlung.

10 Tipps für erfolgreiche Touchpoints

  • Einstimmung: Ihre Kunden wollen mit ihren individuellen Bedürfnissen verstanden und wertgeschätzt werden. Sie wollen mit einem guten Gefühl bedient werden und Zufriedenheit nach dem Kauf verspüren. Stimmen Sie alle Beteiligten im Unternehmen darauf ein, hierfür eine positive Grundstimmung zu schaffen.
  • Zielgruppe: Bevor Sie Ihre Kunden erreichen, sollten Sie sie kennenlernen. Sprechen Sie mit Ihnen – zeitgemäß und regelmäßig. Sammeln Sie Stimmen und fragen Sie Erfahrungen und Erwartungen ab. 
  • Strategie: Um sicherzustellen, dass der Kunde an jedem Touchpoint stimmige Erfahrungen macht, wird kein Kontaktpunkt dem Zufall überlassen. Es gilt, das Kundenbeziehungsmanagement strategisch zu planen und zu überwachen. 
  • Sammlung: Kontakte können auf verschiedenen Kanälen erfolgen. Welche sind das? Tragen Sie die möglichen Touchpoints zusammen. Suchen Sie nach schlummernden Umsatzpotenzialen und nach fehlenden Kontaktpunkten. 
  • Bewertung: Setzten Sie Prioritäten. Wo ist die Kundenemotionalität aktuell hoch? Welcher Touchpoint hat Entscheidungs- oder Kaufrelevanz? Was erlebt der Kunde wo? Und was machen Mitbewerber an diesem Kontaktpunkt?
  • Blickwinkel: Sie kennen die Vorteile Ihrer Produkte und Dienstleistungen – Ihr bisheriger ebenso wie Ihr potenzieller Kunde sieht, sucht und braucht möglicherweise etwas ganz anders. Denken Sie um und sehen Sie aus Kundensicht.
  • Überraschung: Wo können Sie punkten – durch Unerwartetes? Kunden erwarten meist nichts und sind auch selten mehr gewöhnt als klassische Werbemailings. Das ist eine greifbare Chance, um einen erlebbaren Unterschied zur Konkurrenz zu machen.
  • Nicht-Kontaktpunkte: Nutzen Sie die Phasen, in denen Sie zu wenig Kontakt mit Ihren Kunden haben, zum Beispiel bei der Überbrückung des Zeitfensters zwischen der Bestellung eines Artikels und der Lieferung. Optimieren Sie einzelne Touchpoints – und generieren Sie schrittweise neue.
  • Painpoints: Wo gibt es Kundenkontakt, bei dem Erwartungen nicht erfüllt werden? Betrachten Sie diese negativ wirkenden Touchpoints und systematisieren Sie diese Painpoints. Ein gut funktionierendes Beschwerdemanagement ist eine unerschöpfliche Quelle für Begeisterung.

So macht es die Telekommunikationsbranche

Dass ein durchdachtes System dahinter steckt, an welchen Touchpoints jeweils Kunden wie abgeholt werden, zeigen die Unternehmen der Telekommunikationsbranche. In einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld haben sie verstanden, dass nur mit Hilfe von durchweg gelungenen Touchpoints die Kunden kommen, bleiben und zufrieden sind. In Sachen Kundenkommunikation, Kundenbetreuung und Kundenpflege ist viel passiert – eine vorbildliche Customer Journey ist beinahe schon Standard. Gewisse Rahmenbedingungen verlangen ein ideales Vorgehen auf Unternehmensseite – so auch das Thema Umzug. Es birgt ein hohes Maß an Emotionalität – und ist daher für die Customer Journey geradezu geeignet. Termindruck, veränderte technische Anforderungen, die große Bedeutung kommunikativer Anbindung, persönliche Überforderung und gefühlter Stress prägen die situative und individuelle Wahrnehmung des Kunden. Ein Umzug bietet immer wieder Anlass für zahlreiche Beschwerden. Daraus resultiert die Gefahr, einen Kunden zu verlieren – also ein echter Kostenfaktor für das Unternehmen. Und darin liegen eben auch eine echte Chancen in Sachen Kundenerlebnis.

Fazit: Marathon statt Sprint

Kundenbegeisterung passiert nicht von heute auf morgen. Wer echter Bindungen, zahlreiche Empfehlungen und ein von Grund auf positives Image besitzen möchte, braucht Ausdauer. Die Implementierung einer Customer Journey kostet Ideen, Anstrengungen und Kapital. Nur wer das nötige Organisationslernen zulässt und gewährleistet, dass die Verkettung zwischen den Abteilungen funktioniert, kann sichtbare Ergebnisse durch positive Erlebnisse schaffen. Dann zeigt sich die Customer Journey als unternehmerisches und wettbewerbsdifferenzierendes Instrument. Die Chance liegt darin, dies zu kennen, zu erfassen, zu strukturieren, zu bewerten und letztendlich zu nutzen. Wer es schafft, die Kunden zu begeistern, ihre Erwartungen im Idealfall zu übertreffen, durch Wow-Effekte sowohl Empfehlungen zu generieren als auch eine dauerhafte Beziehung zu erzeugen, hat sein Ziel erreicht.

Infos zur Gast- Autorin

Karin Glattes ist Wirtschaftscoach, Buchautorin sowie Gründerin und Inhaberin von UnternehmenKunde in Köln. Die studierte Betriebswirtin, Psychologin und Kommunikations-wissenschaftlerin bietet über ihre Firma Ideencoachings an und unterstützt Unternehmen mit innovativen Trainings- und Beratungsprojekten darin, für kreative Überraschungseffekte im Kundenkontakt zu sorgen und Kundenbegeisterung zu erreichen. 

Digitale Transformation – Unternehmen benötigen eine eigene Digitalstrategie

Digitale Transformation der Wirtschaft läuft noch nicht rund.  Ein digitales Archiv statt einem Keller voller Papierakten, die Drohne in der Landwirtschaft, die punktgenau Pestizide ausbringt, oder der Aufbau einer digitalen Plattform, um völlig neue Kunden zu erreichen: Die Erkenntnis, dass die Digitalisierung für Unternehmen aus allen Branchen große Chancen bietet, ist bei Geschäftsführern und Vorständen angekommen. Dennoch beklagen praktisch alle Unternehmen, dass sie bei der digitalen Transformation auf Hürden stoßen. In einer repräsentativen Umfrage unter 503 Unternehmen aller Branchen gab kein einziges Unternehmen an, dass die Digitalisierung ohne Hemmnisse verlaufe. 7 Prozent wissen es nicht oder können keine Angaben machen. Die Befragung wurde im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt. Die größten Schwierigkeiten gibt es demnach bei Datenschutz und IT-Sicherheit, beim Personal sowie bei internen Abstimmungen. So geben jeweils 4 von 10 Unternehmen an, dass die Anforderungen an den Datenschutz (38 Prozent) sowie die IT-Sicherheit (37 Prozent) die digitale Transformation behindern. Jeweils 3 von 10 Unternehmen sagen, es fehle an Akzeptanz in der Belegschaft (29 Prozent) sowie geeigneten Fachkräften mit Digitalkompetenz (28 Prozent). Ähnlich häufig werden fehlende Vorgaben aus der Geschäftsleitung (27 Prozent) und langwierige Entscheidungsprozesse (25 Prozent) beklagt, 16 Prozent sehen sich durch eine fehlende Investitionsbereitschaft behindert. „Jedes Unternehmen muss für sich eine Digitalstrategie entwickeln. Wenn erst einmal klare Ziele festgelegt sind, wird die Abstimmung im Unternehmen viel einfacher“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Teil einer Digitalstrategie sollte auch die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern sein. Wer über qualifiziertes Personal verfügt, der kann auch mit Anforderungen durch den Datenschutz und mit dem zentralen Thema IT-Sicherheit deutlich besser umgehen.“Digitale Transformation


Die Unternehmen haben auch klare Erwartungen an die Politik, wie die Digitalisierung in Deutschland beschleunigt werden könnte. Neben einem flächendecken Breitbandausbau mit mindestens 50 Mbit/s, den 59 Prozent fordern, stehen ein höheres Engagement bei IT-Sicherheit, etwa mit mehr Mitteln für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), sowie bildungspolitische Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel (je 52 Prozent) im Mittelpunkt. Ebenfalls große Bedeutung wird einheitlichen Datenschutzgesetzen in Europa (42 Prozent) beigemessen. Jeder Dritte (31 Prozent) erwartet mehr politische Unterstützung, um die Vorreiterrolle Deutschlands bei der Industrie 4.0 zu forcieren. Rohleder: „Die Unternehmen wollen mit der digitalen Transformation in Deutschland eine Erfolgsgeschichte schreiben. Entscheidend ist, dass alle Beteiligten bei den wichtigen Themen wie Sicherheit, Datenschutz sowie Aus- und Weiterbildung gemeinsam die richtigen Weichen stellen – dabei sind Unternehmen, Politik und jeder einzelne Mitarbeiter gleichermaßen gefordert.“

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 503 Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft. Die Fragestellungen lauteten: „Was sind aus Ihrer Sicht Hürden für die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen?“, „Jetzt möchte ich Sie bitten, die drei wichtigsten Handlungsfelder der Politik für ein Gelingen der Digitalisierung der deutschen Wirtschaft zu nennen.“ Quelle – Bitkom

Digitale Plattform – Unternehmen ignorieren Lösungen

Digitale Plattform – Die Digitalisierung führt dazu, dass sich auf immer mehr Märkten digitale Plattformen etablieren – doch die meisten deutschen Unternehmen wissen mit dieser Entwicklung immer noch nichts anzufangen. Mehr als sechs von zehn Geschäftsführern und Vorständen (62 Prozent) geben an, dass sie noch nie von den Begriffen Plattform-Ökonomie, Plattform-Märkte oder digitale Plattformen gehört haben. Nur rund jeder Dritte (36 Prozent) kennt einen der Begriffe. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage unter 503 Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Vor einem Jahr lag die Bekanntheit digitaler Plattformen auf ähnlichem Niveau. „Plattformen können bestehende Märkte von Grund auf verändern. Neue Unternehmen aus völlig anderen Branchen können die etablierten Platzhirsche verdrängen, wenn diese die Chancen der Digitalisierung nicht erkennen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. Dabei gibt es je nach Unternehmensgröße und Branche deutliche Unterschiede bei der Bekanntheit von digitalen Plattformen. Während nur 34 Prozent der Top-Manager von Unternehmen mit 20 bis 499 Mitarbeitern die Begriffe kennen, sind es bei Unternehmen ab 500 Beschäftigten 52 Prozent. Und während die Bekanntheit in der Industrie bei 41 Prozent liegt, sind es im Handel (34 Prozent) und bei Dienstleistern (32 Prozent) deutlich weniger.

Digitale Plattform
Digitale Plattform – Bekannte Beispiele für digitale Plattformen, die sich an Privatkunden richten, sind Airbnb, Amazon, Uber, Ebay oder die App-Stores von Apple oder Google. Auf einer digitalen Plattform kommen die Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen mit möglichen Kunden zusammen. Der Plattform-Betreiber kann von den Anbietern, den Kunden oder von beiden eine Gebühr für jede Transaktion oder ein Entgelt für den Zugang zur Plattform verlangen. Der Plattform-Betreiber muss selbst keine Waren herstellen oder Dienste anbieten, er betreibt nur einen digitalen Marktplatz. Die Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen erhalten auf der Plattform Zugang zu einer großen Zahl von Kunden. Und die Kunden können an einer Stelle bequem verschiedene Anbieter vergleichen und unter ihnen auswählen. Zugleich gewährt ihnen der Plattform-Anbieter häufig die Sicherheit, dass sie es mit vertrauenswürdigen Verkäufern zu tun habe. Neben den Plattformen für Privatkunden gibt es viele Angebote, die Geschäftskunden zusammenbringen. „Plattformen bieten für alle Beteiligten viele Vorteile, stellen sie aber auch vor neue Herausforderungen“, so Rohleder. So verlieren die Anbieter zum Beispiel den direkten Kundenkontakt, da die Plattform dazwischen geschaltet ist. Rohleder: „Alle Unternehmen sind gut beraten, eine individuelle Plattform-Strategie zu entwickeln.“

Von jenen, die bereits von der Plattform-Ökonomie gehört haben, sagt jeder Zweite (51 Prozent), dass es für das eigene Unternehmen relevante Plattformen gibt. Dabei sieht vor allem der Handel relevante Plattform-Anbieter (78 Prozent). Unter den Dienstleistern sind es nur 43 Prozent, in der Industrie sogar nur 35 Prozent. Und von diesen Unternehmen, die für das eigene Unternehmen relevante Plattformen identifiziert haben, sagen wiederum 82 Prozent, dass sie darauf selbst Waren oder Dienstleistungen anbieten. Umgekehrt kaufen dort 71 Prozent Waren bzw. Dienste ein. Und 14 Prozent geben an, eine eigene Plattform zu betreiben.

Digitale Plattform – Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 503 Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal von den Begriffen digitale Plattform-Ökonomie, Plattform-Märkte oder kurz digitale Plattformen gehört?“, „Gibt es eine digitale Plattform, die für ihr Unternehmen relevant ist?“ und „Inwiefern ist die digitale Plattform bzw. sind die Plattformen für Ihr Unternehmen relevant?“ Quelle Bitkom

Interim Management – Markt wächst 2017 erneut um knapp 15 Prozent

Interim Management – (upmann.digital) Der Markt für Interim Management-Dienstleistungen legt auch 2017 weiter zu: So wird das Honorarvolumen der Branche um knapp 15 Prozent wachsen. Für Interim Management-Einsätze in Führungspositionen liegt das Honorarvolumen damit zum Jahresende bei fast 1,8 Mrd Euro. Die positive Marktprognose basiert auf der jährlichen Mitgliederumfrage der Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e. V. (DDIM) unter Interim Managern in Führungspositionen. Auch der langfristige Trend bleibt stabil: In den vergangenen fünf Jahren wuchs der Markt jährlich um teilweise über 20 Prozent. Eine Ausnahme bildet einzig das Jahr 2015, das durch die Debatte um das Thema Scheinselbständigkeit getrübt war.

„Interim Management ist etabliert! Die deutlich positive Entwicklung des Marktes in den vergangenen Jahren zeigt eindrucksvoll, wie sehr die Bedeutung des Managements auf Zeit für die Wirtschaft gewachsen ist. Bei der im letzten Jahr geführten Scheinselbständigkeitsdebatte ist dies dann auch auf politischer Ebene erkannt und die Rechtssicherheit für Auftraggeber und Manager gestärkt worden“, sagt Dr. Marei Strack, Vorstandsvorsitzende der DDIM.

Interim Management

Die Zahl der aktiven Interim Manager steigt 2017 weiter an: Bei den Managern auf Zeit in Führungspositionen erwartet die DDIM aufgrund der Prognoseumfrage eine Zunahme von 8.000 (Ende 2016) auf 8.500 (Ende 2017). Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren gerade einmal 5.500 Manager auf Top-Management-Niveau aktiv.

2016 lag die Auslastung bei 158 Tagen, für 2017 rechnen die Manager mit einem Anstieg der Auslastung auf 167 Tage. Im Fünfjahresvergleich zeigt sich, dass die jährliche Auslastung der Manager um insgesamt 20 Tage gestiegen ist, während sich die Tagessätze auf ähnlichem Niveau wie 2012 präsentieren. Erwartet wird 2017 ein durchschnittlicher Tagessatz von 1.160 Euro. Die Tagessätze variieren jedoch stark und hängen von vielen Faktoren wie Aufgabenstellung, Funktion, Einsatzdauer und Unternehmensgröße sowie vielen weiteren ab. In schwierigen Mandaten werden auch Honorare von 2.500 Euro und mehr pro Tag gezahlt.

Weitere wichtige Prognoseergebnisse im Überblick:

Unternehmensgrößen: Die meisten Anfragen kamen 2016 (27%) aus Unternehmen mit 501-1000 Mitarbeitern. Laut Prognose wird dieser Wert 2017 noch leicht zulegen. Interim Management ist damit gerade im traditionellen Mittelstand sehr gefragt.

Branchen: Wichtigste Einsatzbranchen in 2017 werden laut der Prognose der Maschinen- und Anlagenbau (20,5 %) und die Automobilindustrie (15,7 %) sein. Damit haben die beiden Branchen ihre Spitzenplätze aus den zurückliegenden Jahren verteidigt.

Funktionen: Für 2017 wird die stärkste Nachfrage – Interim Manager in den Funktionsbereichen General Management/Unternehmensführung (33%), Finanzen/Controlling (15%) und Logistik/SCM/Einkauf (12%) erwartet. General Management liegt damit genau wie im Vorjahr auf Platz 1.

Aufgabenstellungen: Projektmanagement (18%), Restrukturierung/Sanierung (16%) und Prozessoptimierung (13%) stehen bei den Aufgabenstellungen 2017 ganz oben auf der Liste. Im Vergleich zu 2016 gibt es hier nur geringfügige Veränderungen unter den Top 3.

Digitalisierung: Weniger stark als erwartet waren 2016 die Mandate mit Digitalisierungsfokus. Für 2017 wird erwartet, dass das Thema in den durchgeführten bzw. angefragten Mandaten deutlich an Relevanz gewinnt. Thematisch sollen dann die Geschäftsprozesse im Fokus stehen.

Über die DDIM

Die Dachgesellschaft Deutsches Interim Management e.V. (DDIM) ist die führende Branchenvertretung für professionelles Interim Management in Deutschland. Die Hauptaufgaben des Berufs- und Wirtschaftsverbandes sind die Wahrung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Mitglieder und die nachhaltige Förderung des Interim Managements in Deutschland.

Die DDIM definiert die Berufsstandards, fördert die Qualitätssicherung und unterstützt den Wissenstransfer ihrer Mitglieder. Die Mitgliedschaft in der Dachgesellschaft gilt als Ausweis für hohe Qualität und Kompetenz im Interim Management. Die Dachgesellschaft widmet sich der öffentlichen Anerkennung und dem beständigen Wachstum der Branche. Als ihre international vernetzte Stimme versorgt sie Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit mit relevanten Informationen und ist Ansprechpartner für alle Fragen zum Interim Management. Die legitimen Interessen ihrer Mitglieder vertritt sie unabhängig und überparteilich.

Qualle : DDIM

 

Digitalisierung erfordert lebenslanges Lernen

Digitalisierung krempelt die Arbeitswelt um. (upmann.digital) Arbeitnehmer müssen sich auf den Umgang mit stetiger Veränderung und immer wieder neuem Lernen einstellen, um mit dem Wandel Schritt zu halten. Es entstehen neue Jobs und bestehende Arbeitsabläufe werden teilweise automatisiert. Arbeitgeber in Deutschland setzen vor allem auf interne Fortbildungen und gehen nicht davon aus, dass sich insgesamt die Beschäftigtenzahl durch die Robotisierung ändert. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Ressource Weiterbildung“ der ManpowerGroup Deutschland, für die weltweit 18.000 Arbeitgeber befragt wurden.

Die Studie, die auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellt wurde, sendet positive Signale für den Arbeitsmarkt der Zukunft. Weltweit erwarten mehr Befragte einen Jobanstieg aufgrund der digitalen Revolution als einen Rückgang (19 Prozent zu 12 Prozent). Sie gehen auch davon aus, dass 65 Prozent der Jobs, die die zwischen 1995 und 2010 Geborenen der Generation Z künftig ausführen werden, noch gar nicht existieren. Zwar ist noch nicht klar absehbar, wie diese Tätigkeiten genau aussehen werden.

Doch die Arbeitgeber haben bereits eine Vorstellung davon, welche Qualifikationen, Abteilungen und Berufszweige in Zukunft stärker nachgefragt werden. 26 Prozent gehen von einem starken Anstieg an IT-Jobs aus, 20 Prozent glauben an eine steigende Bedeutung der Personalabteilung und für 15 Prozent sind Arbeitsplätze mit Kundenkontakt im digitalen Zeitalter von hoher Relevanz. Dabei sind weniger administrative und buchhalterische Tätigkeiten gemeint, sondern vielmehr Aufgaben, die Fertigkeiten wie emotionale Intelligenz, Kreativität und flexibles Denken erfordern.

Die Arbeitgeber sehen Handlungsbedarf

Handlungsbedarf, um die Mitarbeiter für Tätigkeiten in der digitalen Zukunft zu schulen, wird auch in Deutschland in fast allen Unternehmen gesehen. Nur zwei Prozent der deutschen Firmen wollen hier untätig bleiben. Für diese neuen Jobs müssen jedoch keine neuen Studiengänge und Ausbildungen eingerichtet werden. „Die Einstellung von perfekt ausgebildeten Mitarbeitern wird immer mehr zur Utopie. Stattdessen ist lebenslanges Lernen gefragt. Auf Veränderungen müssen Unternehmen und Mitarbeiter gerade im Bereich der Weiterbildung gleichermaßen flexibel reagieren“, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland.

Digitalisierung

 

Besonders in Deutschland setzen die Arbeitgeber dabei auf das Thema Fortbildung. 87 Prozent der hierzulande befragten Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter mit internen Schulungen auf die Jobs der Zukunft vorbereiten, international sind es 79 Prozent. Externe Schulungen wollen 85 Prozent ihren Angestellten anbieten, international nur 70 Prozent. Die bereits im Unternehmen arbeitenden Mitarbeiter durch besser qualifizierte neue Arbeitskräfte zu ersetzen, planen dagegen nur 31 Prozent. Deutlich häufiger (47 Prozent) sollen Experten zusätzlich eingestellt werden.

Die Jobbilanz bleibt ausgeglichen

Angst um den Arbeitsplatz, die durch Berichterstattungen zur Digitalisierung immer wieder geschürt wird, ist somit unnötige Panikmache. Laut der aktuellen ManpowerGroup Studie wird sich durch die Digitalisierung nichts an der Jobsituation in Deutschland ändern. Nach Einschätzung der Arbeitgeber werden genauso viele neue Jobs geschaffen wie abgebaut. Denn Entscheider in Unternehmen glauben nicht daran, dass Automation bestehende Stellen komplett ersetzen kann. Fast die Hälfte der Befragten erwartet, dass Computer und Roboter bestimmte Aktivitäten innerhalb eines Arbeitsplatzes ersetzen können, jedoch nicht den Menschen verzichtbar machen. „Wer bereit ist, sich mit neuen Tools auseinanderzusetzen und sich nicht auf einmal gelerntem Wissen ausruht, wird in der digitalen Welt eher stärker gebraucht, als dass er Angst um seinen Arbeitsplatz haben müsste“, so Brune.

 

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Hintergrundinformation

Über die Studie „Ressource Weiterbildung“

Die Studie „Ressource Weiterbildung – The Skills Revolution“ basiert auf einer Online-Befragung unter 18.000 Arbeitgebern in 43 Ländern. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup Inc. vom Marktforschungsinstitut InfoCorp durchgeführt.  Die internationalen Studienergebnisse (Englisch) erhalten Sie unter https://www.manpowergroup.de/neuigkeiten/studien-und-research/future-forces-at-work/

 

Über die ManpowerGroup

Die ManpowerGroup ist weltweit führend in der Bereitstellung innovativer Lösungen und Dienstleistungen, mit denen Unternehmen in der sich verändernden Welt der Arbeit erfolgreich sein können. Mit mehr als 27.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren an bundesweit 360 Standorten die Gesellschaften Manpower, Stegmann, Experis, ManpowerGroup Solutions, Proservia, Right Management sowie spezialisierte Einzelmarken.

Quelle : Manpower

Digitale Technologien erleichtern die Arbeit in der Landwirtschaft

Digitale Technologien erleichtern die Arbeit in der Landwirtschaft beträchtlich: Dank Wetter-Apps und anderen Datenanalysen lassen sich beispielsweise Aussaat und Ernte optimieren, digitalisierte Düngeverfahren ermöglichen eine pflanzen- und umweltgerechtere Bewirtschaftung der Felder und Sensortechnik leistet einen wesentlichen Beitrag zum Tierwohl. Rund vier von zehn Landwirten und Lohnunternehmern (38 Prozent) sind daher der Meinung, dass digitale Technologien dabei helfen, die Akzeptanz moderner Landwirtschaft zu steigern. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unterstützt vom Deutschen Bauernverband (DBV) unter 521 Landwirten und sogenannten Lohnunternehmern, die als Dienstleister für Landwirte arbeiten– meist ohne eigene Fläche und ohne eigene Tiere. „Mit Smart-Farming-Technologien lässt sich die Landwirtschaft heute transparenter machen. So kann der Verbraucher genau verfolgen, wo die Kartoffel auf dem Teller herkommt, aus welchem Saatgut und mit welchem Dünger sie entstanden ist. Er kommt dadurch wieder näher ans Produkt und den Produzenten“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Wenn Wirtschaftlichkeit und Umwelt in einer gesunden Balance zueinander stehen, wird das Vertrauen der Verbraucher gestärkt.“

Digitale Technologien erleichtern die Arbeit in der Landwirtschaft

Digitale Technologien – Allerdings gibt auch ein Fünftel der Branche (22 Prozent) an, dass digitale Technologien der Akzeptanz moderner Landwirtschaft in der Öffentlichkeit schaden, weil sich die Produktion von der Natur entferne. Ein Drittel (35 Prozent) meint, dass digitale Technologien keinen Einfluss auf die Akzeptanz moderner Landwirtschaft haben. „Die Zeiten von Sense und Harke sind auf den meisten Bauernhöfen vorbei. Viele landwirtschaftliche Unternehmen sind hochleistungsfähige Hightech-Betriebe, die durch den Einsatz digitaler Technologien sehr viel ressourcenschonender wirtschaften können“, so Rohleder. Landwirte seien jetzt gefordert, den Verbrauchern die Vorteile der modernen Landwirtschaft zu erklären und für ein Maximum an Transparenz zu sorgen, etwa im Rahmen von Aktionen wie „Offene Hoftore“. „Moderne Produktionsformen sind komplex und brauchen Erklärung. Digitale Technologien können einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, industrielle Landwirtschaft, Umwelt- und Tierschutz sehr eng zusammenzubringen“, so Rohleder.

Die Landwirtschaft digitalisiert sich derzeit rasant: Schon heute nutzt mehr als jeder Zweite (53 Prozent) in der Branche digitale Lösungen (gemeinsame Umfrage des Bitkom und des Deutschen Bauernverbands, November 2016). Um die Digitalisierung der Landwirtschaft weiter voranzubringen, schlägt Bitkom u.a. vor:

  • Netzausbau vorantreiben: Moderne digitale Systeme und Software helfen Landwirten dabei, Kosten zu sparen, weniger Ressourcen einzusetzen und damit die Umwelt zu schonen. Ihr Einsatz erfordert leistungsstarke Internetzugänge, gerade im ländlichen Raum.
  • Geodaten kostenfrei zur Verfügung stellen: Viele digitale Lösungen für die Landwirtschaft benötigen aktuelle und präzise Geodaten, die derzeit bereits staatlich erhoben werden. Die Anbieter solcher Systeme sind ebenso wie die Landwirte darauf angewiesen, dass diese in einem einheitlichen maschinenlesbaren und offenen Datenformat kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
  • Innovation durch Gründerförderung unterstützen: Die Entwicklung innovativer Lösungen benötigt die gezielte Unterstützung neuer Ideen, etwa durch die Förderung von Start-ups im Agrarbereich und die Vereinfachung des Marktzugangs.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 521 Landwirte und Lohnunternehmer befragt.

Digitalisierung – Unternehmen kooperieren zusammen

Digitalisierung – Eine große Mehrheit der Unternehmen versucht über Kooperationen die Digitalisierung des eigenen Geschäfts voranzutreiben. Nach einer repräsentativen Befragung des Digitalverbands Bitkom geben rund vier von fünf Unternehmen (78 Prozent) in Deutschland an, dass sie Partnerschaften mit anderen Unternehmen aus der Digitalwirtschaft oder klassischen Branchen eingegangen sind, um die digitale Transformation zu beschleunigen. Die beiden wichtigsten Gründe für diese Zusammenarbeit sind der Wissenstransfer ins eigene Unternehmen (48 Prozent) sowie die Kostensenkung (45 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen als Motive, neue Märkte (27 Prozent) bzw. Kundengruppen (21 Prozent) zu erschließen. Nur rund jedes fünfte Unternehmen gibt an, durch die Kooperationen neue Produkte oder Dienste entwickeln (20 Prozent) oder die Kräfte im Wettbewerb bündeln (18 Prozent) zu wollen. „Viele Unternehmen setzen bei der Digitalisierung auf Kooperationen. Dabei geht es allerdings oft eher um die Auslagerung von Aufgaben zur Kostensenkung als um die Bündelung von Kräften und das gemeinsame Entwickeln innovativer Lösungen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Um die digitale Transformation in Deutschland erfolgreich zu gestalten, brauchen wir mehr echte Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen und dabei vor allem auch zwischen Global Playern, Mittelständlern und Start-ups.“

Zwischen den Unternehmensgrößen und Branchen gibt es dabei zum Teil deutliche Unterschiede. Unter den Unternehmen mit 500 und mehr Mitarbeitern arbeiten79 Prozent rund um die Digitalisierung mit anderen zusammen, unter denen mit 20 bis 99 Mitarbeitern sind es nur 76 Prozent. Während im Handel 81 Prozent der Unternehmen und bei den Dienstleistern 80 Prozent mit anderen kooperieren, sind es in der Industrie nur 71 Prozent. Die Digitalisierung der Wirtschaft ist unter dem Motto „d!conomy“ auch Schwerpunktthema der CeBIT, die vom 19. bis 24. März in Hannover stattfindet.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 503 Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder von Unternehmen ab 20 Mitarbeitern befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.

Digitales Reiseerlebnis – Lufthansa Companion App

Digitales Reiseerlebnis – (upmann.digital) . Mit der A350-900 erhält Lufthansa einen hochmodernen Neuzugang in ihre Flotte: Das Flugzeug gilt als das modernste und umweltfreundliches Langstreckenflugzeug der Welt. Zukunftsweisend sind auf der A350-900 auch die Möglichkeiten der Bordunterhaltung. Erstmals hat der Gast bereits zuhause die Möglichkeit, aus dem Bordprogramm eine Auswahl zu treffen und seine Favoriten einer Playlist hinzuzufügen. Dazu lädt der Passagier die „Lufthansa Companion App“ auf das eigene Tablet oder Mobiltelefon. Das Bordprogramm wird bis zu sechs Wochen im Voraus angezeigt. An Bord synchronisiert der Fluggast die persönliche Favoritenliste mit dem Bildschirm am Sitz, wobei das mobile Endgerät als zweiter Bildschirm verwendet werden kann. Während des Fluges hat der Gast die Möglichkeit, seine ausgewählten Favoriten anzusehen, parallel dazu Fluginformationen abzurufen, soziale Netzwerke über FlyNet zu nutzen, im WorldShop einzukaufen oder sich über die jeweilige Destination zu informieren. Die App steht ab sofort im  Google Play Store zum Download zur Verfügung und kann unter dem Suchbegriff „Lufthansa Companion App“ heruntergeladen werden. Auch im Apple iTunes Store ist die App demnächst erhältlich.

Digitales Reiseerlebnis Digitales Reiseerlebnis – Allein das Lufthansa-Unterhaltungsprogramm lässt keine Langeweile aufkommen: Es bietet derzeit eine Auswahl von 100 Kinofilmen, 200 TV Programmen, ein umfangreiches Audioprogramm mit vielen CDs, Playlisten und Hörbüchern, Spielen, eine eigene Kinderrubrik mit zahlreichen Filmen und Musikangeboten sowie Informationen aus der Lufthansa-Welt.

Digitales Reiseerlebnis -Über den Sitzbildschirm oder über das kostenlose FlyNet Portal stehen aktuelle Nachrichten und Sportsendungen der Live TV Kanäle zur Verfügung. Auch die angebotenen Fluginformationen lassen den Fluggast in das digitale Reiseerlebnis in 3D eintauchen: Neue interaktive Möglichkeiten bieten unter anderem die Möglichkeit, sich die Flugroute vorab anzeigen zu lassen und verschiedene Flugansichten aufzurufen. 

Digitales Reiseerlebnis – Zu den weiteren Annehmlichkeiten gehört, dass die A350-900 den Gästen größere Bildschirme in allen Reiseklassen bietet. Die Benutzeroberfläche in modernem Design steht Passagieren in zehn verschiedenen Sprachen zur Auswahl bereit. Lufthansa stationiert die ersten zehn Flugzeuge vom Typ Airbus A350-900 ab Februar 2017 in München. Erste Destinationen sind Delhi und Boston. Das Flugzeug wird 293 Passagieren Platz bieten: 48 Gästen in der Business Class, 21 in der Premium Economy und 224 in der Economy Class. Die A350-900 ist das weltweit modernste und umweltfreundlichste Langstreckenflugzeug. Es verbraucht 25 Prozent weniger Kerosin,  erzeugt 25 Prozent weniger Emissionen und ist beim Start wesentlich leiser als vergleichbaren Flugzeugtypen.

 

Schmittenhöhe: Skigebiet mit WLAN und Jukeboxx in den neuen Gondeln

Schmittenhöhe. Das Skigebiet Schmitten Zell am See – Kaprun startet mit einem Gondel-Highlight in die Wintersaison: upmann.digital – Die neue Kabinen-Einseilumlaufbahn „zellamseeXpress“ bietet erstens kostenloses WLAN in jeder Gondel. Zweitens sind sechs der 69 Kabinen sogenannte Jukeboxx-Gondeln. In diesen können die Fahrgäste sich per Smartphone in das kostenlose WLAN einloggen, per Klick auf den entsprechenden Button zur Jukeboxx gehen und dort ihren Lieblingssong auswählen und während der Fahrt hören.

„Mit dem ‚zellamseeXpress‘ eröffnen wir unseren Gästen nicht nur eine neue Bahn und Abfahrt ins Glemmtal, sondern bieten mit den Jukeboxx-Gondeln zudem eine attraktive Weltneuheit“, sagt Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. „So können unsere Fahrgäste ihre Lieblingsmusik hören, während sie rund zehn Minuten entspannt und mit schönem Ausblick auf den Berg schweben. Wir freuen uns sehr, dieses sympathische Service jetzt anbieten zu können und bedanken uns bei unserem Projektpartner LOOP21 für die exzellente Planung und Umsetzung.“

Schmittenhöhe

Mehrwert für Skigebiete
Manuel Urbanek, CEO von LOOP21, ergänzt: „Die Schmittenhöhe ist ein innovatives Skigebiet, das nun mit einem zusätzlichen Mehrwert bei den Gästen punktet und sich so im nationalen und internationalen Skigebiets-Wettbewerb noch besser positioniert. Top-moderne Gondeln, Internetzugang über WLAN und ein Multimedia-Soundsystem garantieren den Skifahrern optimalen Pistenspaß und zeigen vor, wie Seilbahn-Entertainment heute funktioniert. Unsere Experten in der Softwareentwicklung haben hier innerhalb von nur einem Monat ein Pilotprojekt umgesetzt, das Vorbildcharakter hat. Um Musik zu hören, genügt es, über das WLAN online zu gehen. Die Installation einer App ist nicht notwendig; Speicherplatz am Handy des Fahrgasts wird also nicht benötigt. Die Jukeboxx funktioniert schnell, einfach und bequem über das Internet.“ Als Herausforderung im Projekt erwies sich besonders die Frage der Unterbringung in den Jukeboxx-Kabinen, damit das System möglichst keinen Platz im Fahrgastraum einnimmt. Dazu wurde das Multimedia-Soundsystem in die Grundplatte in der Decke eingebaut und die Kabel so verlegt, dass sie für den Gast nicht sichtbar sind.

 

Und so funktioniert’s
Skifahrer, die in eine der „zellamseeXpress“-Kabinen einsteigen, können sich in das kostenlose WLAN einloggen und so im Internet surfen. In den Jukeboxx-Gondeln öffnet sich nach dem Einloggen automatisch die Landingpage mit einem Button zur Jukeboxx. Die persönlichen Lieblingssongs können nach Genre, Titel und Interpret ausgewählt werden und danach heißt es nur noch, die Fahrt und die Musik genießen.

Über LOOP21
LOOP21 Mobile Net GmbH entwickelt Lösungen auf Basis von Kommunikationsnetzwerken. Mit 50 Mitarbeitern an den Standorten in Wien (Hauptsitz), Innsbruck, Wolfurt, Düsseldorf und Palo Alto verwaltet das Technologie-Unternehmen mittlerweile mehr als 2000 Telekommunikationssysteme in 18 verschiedenen Ländern. Zahlreiche Skigebiete, Freizeitparks, Stadien, Shoppingzentren, Retailer, Events und Städte arbeiten bereits erfolgreich mit Lösungen von LOOP21. LOOP21 bietet mobile Infrastruktur und mobile Dienste. Mit der selbst entwickelten Hotspotsoftware sowie der Kompetenz und langjährigen Erfahrung in der (Funk-) Netzwerktechnik implementiert das Unternehmen weltweit Services in den Bereichen Infrastruktur, Customer Engagement, Data Analytics und Mobility 4.0. Zum Lösungsportfolio gehört auch die Ortung von Kundenendgeräten sowie von Sensoren. Damit bietet LOOP21 einerseits ein Instrument für eine optimale Kundenkommunikation, -bindung und Indoor Positionierung sowie andererseits für Kundenstromanalysen, POS-Marketing sowie für individuelle Industrielösungen mit Datenanalysen und M2M-Applikationen.

Mobile Buchung – DB mit zehn Millionen Handy-Tickets

Mobile Buchung – Bahnfahrer nutzen immer häufiger Smartphone, Tablet & Co. zum Ticketkauf.- upmann.digital – Im November und Dezember 2016 überschritt die Anzahl der in einem Monat gebuchten Handy-Tickets erstmals die Millionenmarke. Insgesamt wurden 2016 zehn Millionen Handy-Tickets gebucht. Das entspricht durchschnittlich 27.000 Buchungen täglich – ein Plus von rund 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Der Trend zu Handy-Tickets geht auf die veränderten Lebensgewohnheiten unserer Kunden zurück“, so Mathias Hüske, Geschäftsführer Digital Business der DB Vertrieb GmbH. „Über das Smartphone sind sie auch unterwegs immer online und buchen nebenbei die nächste Bahnfahrt.“

Mobile Buchung

Wer mobil bucht, reist spontaner

Mobile Buchung – Mit dem Trend zum Handy-Ticket geht spontaneres Reisen einher: Wer mobil bucht, reist durchschnittlich fünf Tage nach dem Ticketkauf. Reisende, die Online-Tickets am Computer kaufen, fahren im Durchschnitt erst 13 Tage nach der Buchung. Auch Reiseinformationen per Tablet oder Smartphone bleiben weiterhin wichtig: Täglich erteilt die DB rund vier Millionen mobile Reiseauskünfte. Das ist ein Anstieg um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Smarter Reisebegleiter: DB Navigator unter den App-Favoriten

Mobile Buchung – Während der Fahrt sind Reise-Apps für drei Viertel der Deutschen unverzichtbare Begleiter. Zu den Favoriten zählt der DB Navigator: Eine repräsentative Umfrage der Deutschen Bahn in Kooperation mit Statista zeigt, dass der DB Navigator die zweitbeliebteste App für unterwegs ist – gleich hinter Google Maps. Mit praktischen Servicefunktionen wie dem Verspätungs-Alarm hält die App Reisende unterwegs auf dem Laufenden. Rund 180.000 Verbindungen pro Tag behalten Nutzer mithilfe des Verspätungs-Alarms im Blick.

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Mobile Buchung – Um auch 2017 rundum informiert zu bleiben, sollten Reisende und Pendler den regelmäßigen Verspätungs-Alarm für ihre Verbindungen einstellen. Dies gelingt in wenigen Schritten im DB Navigator oder über das „Meine Bahn“-Konto auf bahn.de. Weitere Informationen gibt es auf bahn.de/alarm.

Netzwerktechnologie 5G – Ericsson, Orange und Groupe PSA arbeiten zusammen

Netzwerktechnologie 5G – upmann.digital – Zur Durchführung dieses Pilotprojekts zu 5G-Anwendungen im Automobilbereich haben Ericsson, Orange und die Groupe PSA einen entsprechenden Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Ziel der partnerschaftlichen Initiative „Towards 5G“ auf dem Weg zum vernetzten Fahrzeug ist es, die technologische Entwicklung von 4G auf 5G zu nutzen, um die Anforderungen vernetzter Fahrzeuge zum Beispiel in den Bereichen Intelligente Transport-Systeme (ITS), Sicherheit im Straßenverkehr sowie neue Automobil- und In-Car-Dienstleistungen zu erkennen.

Netzwerktechnologie 5G

Die Partnerschaft konzentriert sich technologisch auf die Systemarchitektur „Vehicle-to-Vehicle“ (V2V, Fahrzeug zu Fahrzeug) und „Vehicle-to-Everything“ (V2X, Fahrzeug zu allem) und Echtzeit-Leistungen für die Entwicklung von ITS und vernetzten Dienstleistungen in Fahrzeugen. Erste Tests nutzen die End-to-End-Systemarchitektur in Verbindung mit der LTE-Technologie und werden sich dann in Richtung LTE-V und der 5G-Technologie weiterentwickeln.

Erste Einsatzszenarien auf der Basis Kooperativer ITS sind bereits entworfen worden und werden aktuell auf der Teststrecke untersucht. Dazu gehören eine „See through“-Funktion zwischen zwei vernetzten Fahrzeugen auf der Straße (also die Möglichkeit durch das andere Fahrzeug hindurch zu sehen) und ein vernetztes Einsatzfahrzeug, das seine Anfahrt im Notfall in Echtzeit mitteilt.

Andere Projektziele werden im Laufe des Jahres 2017 im Rahmen dieser Forschungsinitiative definiert.

Die Initiative „Towards 5G“ auf dem Weg zum vernetzten Fahrzeug ist eine wichtige Gelegenheit für die drei Partner, ihr Wissen zu bündeln, um die Herausforderungen im Bereich neuer Mobilitätsdienstleistungen und dem „Internet of Things“ (IoT) gemeinsam anzugehen.Ericsson stellt die Funktechnologie und ein verfügbares virtuelles Core-Netzwerk, mit dem virtuelle Netzwerkabschnitte („slices“) und ein intelligenter Geo-Messaging-Dienst ermöglicht werden.

Orange liefert das Mobilfunknetz mit der entsprechenden Bandbreite auf der Teststrecke sowie die Onboard-Units zur Integration der Fahrzeuganwendungen. Die Groupe PSA ist für die Definition der Einsatzbereiche im Bereich Automobil, eine eingebettete Integration der Systemarchitektur, Fahrer-Erfahrung und technische Prüfung zuständig.

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Als Ergebnis ihrer Zusammenarbeit entwickeln die Partner umfassende Erkenntnisse zu den Anforderungen an eine 5G-Infrastruktur, die den Ansprüchen der Branche für vernetzte Fahrzeuge genügt. Außerdem erkunden sie das volle Potenzial innovativer Dienste und Einsatzbereiche zur Förderung der Sicherheit auf der Straße sowie für eine verbesserte Service-Qualität gegenüber dem Endnutzer. Carla Gohin, VP Forschung, Innovation und Zukunftstechnologien der Groupe PSA: „Vernetzte ‚IoT‘-Dienste sind ein wichtiger Bestandteil zur Förderung des Fahrer-Erlebnisses für unsere Kunden, die heute schon beispiellosen Komfort und personalisierte Dienstleistungen in ihren Fahrzeugen erwarten.“

Mari-Noëlle Jégo-Laveissière, Executive Vice President für Innovation, Marketing und Technologien bei Orange: „Vernetzte Fahrzeuge sind zusammen mit Anwendungen in den Bereichen ‚Smart Home‘, ‚Smart City‘, ‚E-Gesundheit‘ und der ‚Industrie 4.0‘ Teil unserer strategischen Ausrichtung zum ‚IoT‘. Fahrzeughersteller erwarten, dass wir ihnen die nötige Konnektivität zur Verfügung stellen, um beispielsweise ein Fernwartungsmanagement umzusetzen oder die Software der Onboard-Systeme dauerhaft auf dem aktuellen Stand halten zu können. Durch die Zusammenarbeit mit Ericsson und der Groupe PSA bringen wir unsere Fähigkeiten zur weiteren Entwicklung von 5G für innovative Dienste mit einer voraussichtlichen Verfügbarkeit von 5G bis 2020 ein.“

Charlotta Sund, Vice President und Leiterin der Kundengruppe Industrie & Gesellschaft bei Ericsson: „Die 5G-Technologie wird bei den Transportsystemen der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Ericsson liefert der Automobilbranche die notwendigen Netzwerke, die IT und spezifische Innovationslösungen. Zusammen mit anderen Schlüsselfiguren wie der Groupe PSA und Orange wollen wir dafür sorgen, dass die erforderlichen Sicherheitsniveaus erreicht werden und zu einer nachhaltigeren und smarteren Gesellschaft beitragen.“

INRIX OpenCar wird Amazon Alexa ins vernetzte Auto bringen

INRIX OpenCar(upmann.digital) Mit Amazon Alexa werden OpenCar-Kunden auf Zuruf Musik und Inhalte von Audible abspielen, sie haben außerdem Zugriff auf aktuelle Verkehrs-, Park- und Wetterinformationen sowie die neuesten Schlagzeilen und Sportergebnisse. Ein weltweit führender Anbieter von dynamischen Services für das vernetzte Automobil, integriert Amazon Alexa in OpenCar, die Plattform für Apps im vernetzten Auto. Mit dem cloud-basierten digitalen Assistenten Alexa haben Fahrer in ihrem mit OpenCar ausgestatteten Automobil ab der zweiten Hälfte des Jahres 2017 per Stimmaktivierung Zugriff auf Musik von Amazon Music, Hörbücher von Audible und INRIX Fahrerdienste wie aktuelle Verkehrs-, Park- und Wetterinformationen sowie die neuesten Schlagzeilen und Sportergebnisse.

INRIX OpenCar

 Mit INRIX OpenCar, der offenen, White-Label-Plattform für Apps im vernetzten Automobil, können Drittanbieter Inhalte für verschiedene Marken bereitstellen. Darüber hinaus bietet OpenCar eine konsistente und komfortable Benutzerführung für den Fahrer sowie marken-, modell- und regionalspezifische Schnittstellen für Automobilhersteller. Zurzeit sind 2.250 Entwickler aus Hunderten von Unternehmen bei INRIX OpenCar registriert. Es steht bereits eine Vielzahl von Anwendungen zur Verfügung, wie zum Beispiel Audiostreaming und Entertainment, Stadtführer, Echtzeit-Informationen zu freien Parkplätzen sowie Kartierungs- und Reservierungsdienste.

 

Außerdem entwickelt INRIX eine Funktion für Alexa, mit der Endanwender von zu Hause aus mit ihrem vernetzten Auto Kontakt aufnehmen können. So können die Anwender mit ihren Amazon-Echo- oder Echo-Dot-Geräten in Kürze aktuelle Verkehrsinformationen abfragen, die Fahrtdauer zum Ziel ermitteln sowie freie Parkplätze suchen und reservieren. Informationen zu Fahrtrouten oder Straßenbedingungen können direkt von Zuhause aus an mit OpenCar ausgestattete Automobile gesendet werden, was eine nahtlose Verbindung von zu Hause ins Auto und umgekehrt schafft.

Die grenzenlose Verfügbarkeit von mobilen und Cloud-Technologien macht Amazon Alexa zu einer Schlüssellösung für Menschen, die personalisierte, nahtlose Konnektivität in ihrem Alltag suchen“, sagt Joe Berry, Vice President of OpenCar bei INRIX. „Innovative Technik wie Amazon Alexa entspricht den Anforderungen der Autohersteller und sorgt für ein zukunftsweisendes Erlebnis im vernetzten Automobil.“

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Mehr Informationen zu INRIX OpenCar und die vielfältigen Inhalte, die über die Plattform für Automobilhersteller bereitgestellt werden, finden Sie auf INRIX.com/industry/automotive/. INRIX demonstriert Alexa für die OpenCar-Plattform am 5. und 6. Januar  2017 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas. Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an CES@INRIX.com.

 

Über INRIX

INRIX ist ein weltweit führender Anbieter von dynamischen Services für das vernetzte Automobil und datenbasierte Verkehrsanalysen in Echtzeit. Das Unternehmen nutzt die Analyse von Big Data und die Cloud, um bei der Bewältigung der Mobilitätsherausforderungen vor allem in Städten zu helfen. Mithilfe von Daten aus verschiedenen Quellen und durch die Anwendung von intelligenten Vorhersagetechnologien unterstützt INRIX Menschen, Städte und Unternehmen auf ihrem Weg in die Zukunft. Unsere Partner sind Unternehmen jeder Größenordnung, Automobilhersteller, Regierungen, Mobilfunkbetreiber, Entwickler und Werbetreibende. Wir sind buchstäblich überall, mit 450 Kunden in 60 Ländern.

Smart Selling: Der intelligente Vertrieb im Kommen

Smart Selling –  (upmann.digital)  Salesforce, die Customer Success Platform und weltweit führende CRM-Plattform, hat seinen Second Annual State of Sales Report veröffentlicht. In dessen Rahmen wurden mehr als 3.100 Vertriebsexperten weltweit befragt, um die wichtigsten Prioritäten, Trends und Technologien für die heute führenden Sales-Teams zu identifizieren. Gemäß der Studie legen Vertriebsteams vor allem Wert auf Customer Experience, teamübergreifende Zusammenarbeit und Künstliche Intelligenz, um ihre Sales-Performance zu optimieren und mehr Verträge schneller abzuschließen. Smart Selling – Der Second Annual State of Sales Report lässt sich hier herunterladen. Vertriebsmitarbeiter sind heute in einer völlig neuen Umgebung tätig: Kunden haben zahlreiche Informationen sofort zur Verfügung, sind engagierter und vernetzter als jemals zuvor. Zudem besitzen sie höhere Erwartungen an die Vertriebsteams, mit denen sie zu tun haben. „Informationen und Automatisierung sind die Zukunft im Vertrieb, damit können Teams ihre Produktivität in allen Tätigkeitsbereichen erhöhen“, sagt Adam Blitzer, GM & EVP, Salesforce Sales Cloud. „Wenn Sales-Teams Technologien wie Predictive Analytics, Lead Scoring und Mobile CRM nutzen, können sie auf intelligentere Weise verkaufen und sich mit ihren Kunden auf völlig neuen Wegen vernetzen.“

Smart SellingSmart Selling: Der intelligente Vertrieb im Kommen

Die Top-Sales-Teams verwenden immer mehr intelligente und vorausschauende Technologien, um ihre Vertriebsprozesse intelligenter und effizienter zu machen sowie gleichzeitig die steigenden Bedürfnisse und Erwartungen ihrer Kunden zu erfüllen. Unter den hochperformanten Vertriebsteams, die intelligente Vertriebsfunktionen nutzen, haben 40 Prozent eine Erhöhung ihrer Pipeline Generation sowie 43 Prozent eine Verbesserung ihrer Abschlussrate erzielt. Predictive Selling ist die Zukunft der Customer Experience, denn 76 Prozent der Sales-Teams sagen, dass sie sich auf das Anbieten proaktiver Services konzentrieren, und 78 Prozent auf die Vorhersage von Kundenbedürfnissen. In den nächsten drei Jahren dürfte die Nutzung von intelligenten Vertriebsfunktionen dreistellig wachsen. Dabei wird Predictive Intelligence ein Wachstum von 118 Prozent erreichen, Lead-to-Cash-Prozessautomatisierung von 115 Prozent und Künstliche Intelligenz von 139 Prozent.

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Customer Experience ist nun der wichtigste Benchmark für den Vertrieb

Smart Selling – Kunden erwarten heute von ihrem Vertriebsansprechpartner mehr als nur einen schnellen Verkauf – er soll ihre Bedürfnisse erkennen, verstehen und vorhersehen. Die Top-Teams konzentrieren sich auf diese Wünsche, indem sie personalisierte Angebote bereitstellen, die den Verkaufserfolg antreiben und Kunden binden.

– Für 76 Prozent der Kunden ist es absolut kritisch oder sehr wichtig, dass sich der Vertriebsansprechpartner darauf konzentriert, sie bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen und nicht nur schnell etwas zu verkaufen*.
– 51 Prozent der hochperformanten Sales-Teams sagen, die Erhöhung der Kundenbindung durch tiefergehende Beziehungen ist eines ihrer wichtigsten Vertriebsziele.
– 70 Prozent der Sales-Teams konzentrieren sich stärker auf die Bereitstellung von Antworten und Feedback in Echtzeit aufgrund sich verändernder Kundenerwartungen.

Höhere Produktivität: Top-Sales-Teams nutzen verstärkt Technologie

Während sich Vertriebsteams weiterentwickeln, um kundenzentrierter zu werden, gibt es im alltäglichen Vertriebsprozess immer noch zeitraubende Verwaltungstätigkeiten, isolierte Kundeninformationen und veraltete Management-Systeme. Die Top-Sales-Teams nutzen verstärkt Technologien, um Effizienz und Vertriebserfolg zu erhöhen.

Vertriebsmitarbeiter verbringen nicht die meiste Zeit mit dem Verkauf. Tatsächlich investieren sie 64 Prozent ihrer Zeit in nicht verkaufsbezogene Aktivitäten, inklusive administrative und Service-bezogene Aufgaben, Reisen und Training. 64 Prozent der Kunden erwarten von Unternehmen, in Echtzeit mit ihnen zu interagieren, und 80 Prozent sagen, dass es ihre Loyalität beeinflusst1, wenn ein Unternehmen sofort auf ihre Anfragen reagiert. Jedoch stellen derzeit nur 29 Prozent der Vertriebsteams eine Mobile App für ihre Mitarbeiter bereit. Dabei sind mobile Technologien ein geschäftskritisches Element der modernen Ausstattung für den Vertrieb. 53 Prozent der Top-Sales-Mitarbeiter nutzen mobile Anwendungen, um sich unterwegs mit ihren Kunden zu verbinden.

Übergreifende Zusammenarbeit: Eine neue Sales-Architektur

Smart Selling – Vertriebsorganisationen können nicht mehr in isolierten Bereichen bestehen. Um Kundenerlebnisse erfolgreich bereitzustellen und nachzuverfolgen sowie eine vollständig transparente Customer Journey zu erhalten, müssen sie sich mit verschiedenen Abteilungen, Kanälen und Partnern vernetzen.

– Eine einheitliche Sicht auf den Kunden ist für den Erfolg der übergreifenden Zusammenarbeit entscheidend. Unter den hochperformanten Teams bezeichnen 79 Prozent ihre Fähigkeit für eine einheitliche Sicht auf den Kunden als hervorragend oder sehr gut.
– Ein wirklich vernetzter Vertriebsprozess reicht über die interne Zusammenarbeit hinaus und erfordert ein erfolgreiches Partnersystem. 76 Prozent der hochperformanten Sales-Teams halten ihre Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit Partnern für hervorragend oder sehr gut.
– Top-Sales-Teams nutzen Self-Service-Kanäle, damit ihre Mitarbeiter die Erwartungen ihrer Kunden in Echtzeit erfüllen können. 75 Prozent der Top-Teams verwenden Wissensdatenbanken und 69 Prozent Online-Communities, um sich erfolgreich mit ihren Kunden zu vernetzen.
Über die Studie

Den vollständigen Second Annual State of Sales Report gibt es hier zum Herunterladen.
Diese Studie wurde von Salesforce Research durchgeführt. Sie bietet datenbasierte Einblicke, um Unternehmen bei der Transformation ihrer Vernetzungswege mit Kunden zu unterstützen.
Weltweit wurden mehr als 3.100 Führungskräfte im Vertrieb befragt, um die Prioritäten, Trends und Technologien zu identifizieren, die für heute führende Sales-Teams wichtig sind.

* „State of the Connected Customer“ Report, Oktober 2016, Salesforce Research: https://www.salesforce.com/form/pdf/state-of-the-connected-customer.jsp

 

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Über Salesforce

Salesforce, die Customer Success Platform und der weltweit führende Anbieter von Customer Relationship Management (CRM)-Software ermöglicht Unternehmen sich in einer komplett neuen Art und Weise mit ihren Kunden zu vernetzen. Weitere Informationen zu salesforce.com (NYSE: CRM) zu finden unter www.salesforce.com/de.

Unveröffentlichte Services oder Produktfunktionen, welche in dieser oder weiterer Pressemitteilungen erwähnt werden, sind aktuell noch nicht verfügbar. Eine Veröffentlichung, allgemein beziehungsweise rechtzeitig, kann nicht garantiert werden. Kunden, welche salesforce.com-Anwendungen erwerben, sollten ihre Kaufentscheidung auf den aktuell verfügbaren Produktumfang gründen. Neben dem Hauptsitz in San Francisco unterhält salesforce.com Büros in Europa und Asien. Die Aktien des Unternehmens werden an der New Yorker Börse unter dem Kürzel „CRM“ notiert. Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.salesforce.com/de.

© 2014 salesforce.com, inc. Alle Rechte vorbehalten. Salesforce, Salesforce1, Sales Cloud, Service Cloud, Marketing Cloud, AppExchange, Salesforce Platform und weitere sind Marken von salesforce.com, inc. Weitere genannte Marken sind Marken anderer Unternehmen.

Digitale Transformation verändert Konsumgewohnheiten, Geschäftsmodelle und Märkte – Roland Berger Studie

Digitale Transformation verändert Konsumgewohnheiten, Geschäftsmodelle und Märkte und schafft neues wirtschaftliches Potenzial – auch in Europa:  (upmann.digital) Experten schätzen, dass ein europäischer digitaler Binnenmarkt das Bruttoinlandsprodukt pro Jahr um 415 Milliarden Euro erhöhen und über 100.000 neue Arbeitsplätze in der EU schaffen kann. Doch Faktoren wie unterschiedliche Datenschutzregelungen oder nationale Schranken für digitale Transaktionen behindern nach wie vor die freie Entfaltung der Digitalwirtschaft in Europa. Dementsprechend hat der Kontinent Nachholbedarf: Aktuell können europäische Startups im Vergleich zu ihrer amerikanischen Konkurrenz lediglich auf ein Fünftel des Risikokapitals zurückgreifen. Auch bei der Entwicklung von „Unicorns“ steht Europa deutlich hinten an: Weltweit stammen 39 Prozent aus dem Silicon Valley, nur 11 Prozent sind europäischen Ursprungs. Um diese Entwicklung zu durchbrechen, haben die Digitalexperten von Roland Berger die einschlägigen Voraussetzungen von Deutschland und Frankreich analysiert. Unter dem Titel „Towards a Franco-German Digital Valley“ haben sie daraus ein Konzept für ein gemeinsames Digital Valley entwickelt. „Wir sollten enger zusammenarbeiten und dabei nicht einfach nur eine Lücke schließen wollen“, sagt Charles-Edouard Bouée, CEO von Roland Berger. „Es geht vielmehr darum, dass unsere Unternehmen das Tempo des technologischen Wandels gegenüber den USA und Asien mitbestimmen. Dazu sollten Frankreich und Deutschland, wie vor über 50 Jahren mit der Gründung der Montanunion, ihre jeweiligen Stärken einbringen. Ein gemeinsames „Digital Valley“ ist ein erster Schritt, um Europa als Weltmarktführer bei den Technologiethemen der Zukunft – wie der künstlichen Intelligenz – zu etablieren.“

Defizite in beiden Ländern

Allerdings gibt es sowohl in Frankreich als auch in Deutschland verschiedene Defizite, die Europas Aufbruch in die digitale Zukunft noch im Wege stehen. „Zum Beispiel ist der Zugang zu Risikokapital für Startups in beiden Ländern ausbaufähig“, stellt Roland Berger-Partner Anne Bioulac fest. „In Frankreich werden Investoren von den fiskalischen Rahmenbedingungen abgeschreckt, in Deutschland herrscht allgemein eine eher risikoscheue Kultur.“

Zusätzlich fehlt in Frankreich ein ausreichendes Cloud-Angebot. Und obwohl Deutschland in diesem Bereich besser aufgestellt ist, wird der Markt weiterhin von amerikanischen Lösungen dominiert. „Die europäischen Unternehmen sind für Sicherheitsfragen natürlicherweise sensibilisiert. Daher vertrauen sie nicht mehr auf Cloud-Lösungen aus den USA“, erläutert Philipp Leutiger, Partner von Roland Berger. Aus diesem Grund existieren in Europa viele nationale Lösungen, die aber nicht die kritische Masse erreichen, um rentabel wirtschaften zu können.

Handlungsempfehlungen für ein deutsch-französisches Digital Valley

Damit diese Defizite auf beiden Seiten des Rheins überwunden werden können, schlagen die Experten von Roland Berger einen Aktionsplan mit drei zentralen Handlungsempfehlungen vor:

  1. Finanzstarke und länderübergreifende Risikokapitalfonds:
    Bereits heute unterstützen französische und deutsche Unternehmen Startups im jeweils anderen Land mit Risikokapital, um Innovationen in ihrem Bereich zu fördern. Zudem kooperieren deutsche und französische Organisationen im Digitalbereich, zum Beispiel die deutsche „Industrie 4.0-Initiative“ und die französische „Alliance pour l’industrie du future“. Dieses Engagement sollte ausgebaut werden, damit auf der deutsch-französischen Achse mehr Risikokapital im Bereich Digitalisierung zur Verfügung steht und auf andere Länder ausstrahlt.
  2. Unabhängige deutsch-französische Cloud-Lösungen:
    Europa bietet aktuell nicht die notwendige digitale Infrastruktur. Mit einer gemeinsamen Cloud-Plattform könnten Deutschland und Frankreich ein eigenständiges europäisches System für den ganzen Kontinent etablieren. Und somit den Unternehmen mehr Unabhängigkeit von amerikanischen Anbietern verschaffen. Neben der Einführung von europäischen Software-Sicherheitsstandards, gehört dazu auch die Weiterentwicklung neuer Cloud-Technologien, zum Beispiel auf der Basis eines dezentralisierten, unveränderbaren Datenregisters (Blockchain). Damit kann Europa die nächste Innovationswelle in diesem Bereich mitgestalten.
  3. Gemeinsamer internationaler Auftritt in Digitalisierungsfragen:
    „Alleine fehlt es beiden Ländern in der Digitalwirtschaft an internationaler Reputation, um von Investoren und jungen Talenten wahrgenommen zu werden“, sagt Leutiger. Doch gemeinsam sind verschiedene Ansatzpunkte denkbar. „Zum Beispiel könnten Frankreich und Deutschland in Grenzstädten wie Freiburg oder Mulhouse eine Smart-City-Initiative starten“, schlägt der Experte vor. Zudem benötigen Frankreich und Deutschland für ein gemeinsames Digital Valley eine Harmonisierung der wirtschaftlichen und fiskalischen Rahmenbedingungen und einheitliche technische Standards.

„Deutschland und Frankreich müssen jetzt handeln, damit die EU gegenüber den USA und den asiatischen Ländern nicht weiter an Boden verliert“, warnt Bioulac. „Mit dem Aufbau eines Digital Valley zwischen Berlin und Paris können beide Länder die digitale Zukunft des Kontinents aktiv gestalten.“

Zur Studie

Digitale Transformation

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Watson Analytics auf MindSphere – Siemens cloudbasiertes Betriebssystem für IOT

Watson Analytics auf MindSphere – (upmann.digital) Siemens und IBM planen, IBM Watson Analytics sowie weitere, auf Cognos Analytics basierende Analyse-Tools in MindSphere zu integrieren. MindSphere ist das cloudbasierte, offene Betriebssystem für das Internet der Dinge von Siemens. Es ermöglicht Industrieunternehmen, die Leistungsfähigkeit von Systemen durch das Erfassen und die Analyse großer Mengen von Produktionsdaten zu verbessern. Ziel der Integration der IBM-Technologien ist es, den Einsatz von Datenanalysefunktionen für Kunden weiter zu vereinfachen. Hierfür sollen Geschäftskunden Zugang zu Visualisierungsfunktionen und Dashboards erhalten, während App-Entwickler und Datenanalysten über Schnittstellen (Application Programming Interface/APIs) Analytics-Technologien nutzen können. IBM und Siemens wollen dabei ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln – im Bereich leistungsstarke Analysetechnogien ebenso wie bei der Automatisierung und Digitalisierung der Industrie. Damit wollen die Unternehmen Kunden auf ihren Weg zur Digitalisierung unterstützen.

Watson Analytics

Die Analytics-Technologien von IBM sollen Anwender in drei Bereichen unterstützen: Die Analyse von Maschinendaten hilft, Anomalien und abweichende Muster vorherzusagen. Indem das Produktions-Equipment „intelligenter“ wird, können Stillstandzeiten reduziert und die Leistung von Anlagen erhöht werden. Die Analyse von Maschinendaten hilft Anwendern, Anomalien und abweichende Muster vorherzusagen und Gegenmaßnahmen einzuleiten. Mit Qualitäts-Analysen, darunter Bild- und Audio-Analysen, können Anwender erkennen, welche Umstände zu Prozessstörungen und Qualitätsproblemen beitragen. Dadurch lassen sich Produktqualität und Ertrag optimieren.

Hierfür plant IBM verschiedene Analytics-Technologien auf MindSphere zur Verfügung zu stellen. Diese reichen von Dashboards über vorausschauende Analysen (predictive analytics) inklusive Handlungsempfehlungen (prescriptive analytics) bis hin zu kognitiven Analysen (cognitive analytics). Cognitive Analytics spielen eine Schlüsselrolle, um Kunden bei der Optimierung ihrer Leistung zu unterstützen. So können Anwender verschiedenste Daten von Sensoren auslesen und analysieren. Sie können versteckte Zusammenhänge in großen Datenmengen identifizieren, Diagnosen bei Störfällen optimieren und mit den Erkenntnissen den Produktionsprozess kontinuierlich verbessern. Industrieunternehmen können MindSphere als Basis für eigene digitale Services einsetzen, etwa im Bereich vorausschauende Instandhaltung, Energiedatenmanagement oder Ressourcenoptimierung. Maschinen- und Anlagenbauer im Speziellen können mit der Plattform weltweit verteilte Maschinenflotten für Servicezwecke überwachen, deren Stillstandszeiten reduzieren und damit neue Geschäftsmodelle anbieten. MindSphere ist auch die Grundlage für daten-basierte Services von Siemens, beispielsweise zur vorausschauenden Instandhaltung von Werkzeugmaschinen (Machine Tool Analytics) oder von integrierten Antriebssystemen (Drive Train Analytics).

eCommerce – Feinkost per Mausklick

eCommerce  – (upmann.digital) Zu Weihnachten kommt in vielen Haushalten kulinarisch etwas Besonderes auf den Tisch – und das wird gerne online bestellt. Spezialitäten und Feinkost sind nach Süßigkeiten, die in der Adventszeit ebenfalls großen Absatz finden, der Renner schlechthin, wenn es um den Online-Lebensmitteleinkauf geht. 57 Prozent der Online-Lebensmittelkäufer bestellen im Internet vor allem Süßwaren, auf Platz zwei folgen mit 45 Prozent Spezialitäten und Gourmetprodukte. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.158 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Auf dem dritten Platz liegen Wein oder Sekt. „Gerade Produkte für besondere Anlässe werden gerne im Internet bestellt. Dort findet man vom Original Christstollen aus Dresden über das Spezialgewürz bis hin zur Bio-Gans vom regionalen Händler alles und kann es sich bequem per Smartphone, Tablet oder Mausklick nach Hause bestellen“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga.

eCommerce

eCommerce  – Wer noch gar keine Ideen für die Festtage hat, für den könnten Kochboxen eine Alternative sein. Online-Anbieter wie Hello Fresh, Marley Spoon, Kochhaus oder Tapasión liefern komplette Pakete mit Rezepten und allen dafür gebrauchten Zutaten – exakt portioniert auf die Anzahl der bestellten Mahlzeiten. Viele Anbieter haben derzeit spezielle Boxen für die Festtage mit weihnachtlichen Gerichten im Angebot. Allerdings fristen die Boxen noch ein Nischen-Dasein: Lediglich vier Prozent aller Online-Einkäufer haben schon einmal eine Kochbox bestellt. Betrachtet man nur diejenigen, die schon einmal Lebensmittel online gekauft haben, ist es rund jeder Achte (13 Prozent). „Vielen fehlt die Zeit oder Lust zum Einkauf samt Tütenschleppen und die Inspiration. Mit Kochboxen kommen Rezept und Zutaten direkt ins Haus oder fertig gepackt an eine Abholstation in der Nähe“, sagt Miosga.

eCommerce – Kochboxen sind eine gesunde Alternative zu Fertigessen oder dem Pizzakurier. Die Pakete mit vorbereiteten Zutaten und einem Rezept sind im Abonnement oder einzeln in verschiedenen Größen erhältlich. Viele Kochbox-Anbieter legen Wert auf regionale und saisonale Produkte. „Wer selbst kocht, weiß anders als bei herkömmlichen Lieferdiensten sicher, was in seinem Essen ist. Durch Kochboxen bekommt man außerdem die Möglichkeit, Neues auszuprobieren, was sonst nicht so leicht erhältlich ist“, so Miosga. Dadurch, dass immer die exakte Menge geliefert werde, bleibe auch das schlechte Gewissen aus, wenn Reste wie sonst oft in der Mülltonne landeten.

Weitere Ergebnisse aus der Verbraucherbefragung zum Thema E-Commerce sind unter folgendem Link verfügbar: https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Aus-Online-Shopping-wird-Mobile-Shopping.html.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.158 Internetnutzer ab 14 Jahren befragt. 1.133 haben in den vergangenen 12 Monaten etwas im Internet gekauft, darunter haben 313 Lebensmittel online gekauft. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Welche der folgenden Lebensmittel oder Getränke haben Sie schon einmal online gekauft?“ und „Wo haben Sie Lebensmittel oder Getränke im Internet gekauft?“

Mobility Trends von morgen – Studie von Allianz Worldwide Partners

Mobility Trends von morgen: (upmann.digital) Bereits im Jahr 2025 werden die sogenannten Millenials 75 Prozent der arbeitenden Bevölkerung ausmachen. Diese zwischen 1980 und 1999 Geborenen sind die erste Generation der Digital Natives, die sich durch einen technologie-affinen Lebensstil auszeichnet. Besitz ist für sie nicht mehr vorrangig, die Sharing Economy eine Selbstverständlichkeit. Welche weiteren Entwicklungen diese Generation bewegen, das hat Allianz Worldwide Partners (AWP) gemeinsam mit der Innovationsplattform SoonSoonSoon untersucht. Daraus wurden Trends identifiziert, die schon in wenigen Jahren unsere Art zu leben, zu arbeiten und auch zu reisen verändern werden. Erste Unternehmen setzen bereits auf diese Trends; Leistungen des Kooperationspartners AWP sichern dabei die Verbraucher ab.

1.    Relational Mobility

Typisches Kennzeichen der Sharing Economy ist, dass individueller Besitz temporär anderen zur Verfügung gestellt wird. Die Digitalisierung und moderne Technologien bieten neue Chancen für das Teilen von Ressourcen und deren gemeinschaftliche Nutzung. Das erweitert die Möglichkeiten der persönlichen Mobilität und generiert neue Modelle des modernen Lebens. Sie basieren auf Beziehungen zwischen Menschen, die eine Überzeugung teilen. Ein Beispiel zeigt, wie dieser Trend bereits gelebt wird: Wer sein Auto an einem der großen Pariser Flughäfen parkt, kann es mit Traveler Car ankommenden Fluggästen während seiner Abwesenheit zur Verfügung stellen und damit noch Geld verdienen. Das spart nicht nur Parkgebühren, sondern wirkt sich gleichzeitig positiv auf das eigene Urlaubsbudget aus. (www.travelercar.com)

Mobility Trends

Weitere Trends finden Sie hier: Relational Mobility

2. Experiental Mobility

War bis heute für manche die Anreise verlorene Zeit, lässt sich diese Reisezeit bald einfach in ein Erlebnis umwandeln. Der Flugzeughersteller Airbus will seinen Gästen in Zukunft Virtual-Reality-Helme anbieten. So können Menschen ihre Flugangst überwinden und die Welt erkunden, indem sie virtuell bereits den Zielort entdecken oder im imaginären Büro arbeiten. Das hilft nicht nur gegen Flugangst, sondern auch gegen Langeweile. (airbusgroup.com)

Weitere Trends finden Sie hier: Experiential Mobility

3. Smart Cities

Der öffentliche Nahverkehr wird in Zukunft ohne fixe Fahrpläne oder Haltestellen auskommen. Die Transportmittel werden sich nach unseren Bedürfnissen richten und nicht wie bisher die Nutzer nach den Vorgaben der Verkehrsbetriebe. So hat das amerikanische Unternehmen Bridj in Boston und Kansas bereits eine Kleinbus-Flotte aufgebaut, deren Routen sich nach den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Passagiere richten. Direkt über das Smartphone können hier die Haltestellen gebucht werden. (www.bridj.com)

Weitere Trends finden Sie hier: Smart Cities

4. Modulares Leben

Flexibles Arbeiten mit Smartphone und Laptop unabhängig von Ort und Zeit ist heute schon keine Seltenheit. Was hingegen heute noch Zukunftsmusik ist, könnte morgen schon Normalität sein: mit dem Hotelzimmer im Gepäck auf Geschäftsreise. Das Schweizer Architektur- und Designbüro Conceptual Devices hat es getan und mit Hotello ein Vier-Quadratmeter-Zimmer entworfen, das in einen großen Koffer passt; einschließlich Bett, Schreibtisch und Kleiderschrank. (www.conceptualdevices.com)

Weitere Trends finden Sie hier: Modulares Leben

Morgen beginnt heute

Als führender Anbieter von Spezialversicherungen für Reise, Freizeit und Auslandsaufenthalte spürt AWP zukünftige Bedürfnisse frühzeitig auf und passt ihre Produkte, Angebote und Leistungen daran an. Olaf Nink, Hauptbevollmächtigter der AWP P&C S.A. weiß, wohin die Reise geht: „Innovationen sind Bestandteil unserer DNA. Nur so können wir rechtzeitig die Dienstleistungen von morgen anbieten.“ Durch die digitale Welt und veränderte Mobilitätsbedürfnisse entstehen neue Ansprüche. Teilen ist das neue Besitzen, ob Auto, Wohnung oder persönliche Erfahrungen. Dieses Lebensgefühl bietet viele Chancen, um effizienter und nachhaltiger zu leben sowie den Wunsch nach individuellen und authentischen Erlebnissen zu erfüllen. Unsere Mobilität wird von Grund auf umgekrempelt. Doch teilen Menschen ihren Besitz mit Fremden, gehört einerseits ein großes Stück Vertrauen dazu und andererseits entstehen neue Anforderungen, wie zum Beispiel maßgeschneiderte Versicherungen. So arbeitet die AWP bereits mit der privaten Carsharing-Plattform Drivy zusammen. Drivy ist als eine Art Airbnb für Autos zu verstehen. PKW werden von privat zu privat vermietet – einfach und unkompliziert. Für die Sicherheit sorgt AWP, die die Autos automatisch für die Dauer der Anmietung versichert. (www.drivy.com)

Für Wohnmobile gibt es ähnliche Angebote. Wer auf Reisen flexibel sein will, ist bei Share a Camper richtig und kann sich von Privatleuten einen Wohnwagen oder Caravan mieten – für authentische und individuelle Reiseerlebnisse. Als Partner im Bereich Versicherung bietet AWP auch hier ein maßgeschneidertes Paket an: Die Leistungen erhält der Mieter automatisch und ohne Zusatzkosten. (www.shareacamper.deDem gesteigerten Bedürfnis nach individuellem Reisen entspricht auch der Trend, seinen Urlaub in Privatwohnungen statt in Hotels zu verbringen. Auf diese Nachfrage reagiert Wimdu: Das Portal bringt private Gäste und Gastgeber zusammen. Dadurch wird der Urlaub garantiert zu einem authentischen Erlebnis. Den passenden Reiseschutz liefert AWP als offizieller Versicherungspartner von Wimdu. (www.wimdu.de)

Die Ergebnisse der Studie von SoonSoonSoon und Allianz Worldwide Partners wurden in einer Website aufbereitet: www.reinventmobility.com

Digitale Weihnachtsgeschenke: Gutscheine für Online-Shops am beliebtesten

Digitale Weihnachtsgeschenke: (upmann.digital) Vier von fünf Deutschen (79 Prozent) wollen ihren Liebsten in diesem Jahr mit digitalen Geschenken eine Freude machen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Vor allem digitale Gutscheine und Guthaben sind gefragt: Vier von zehn Befragten (37 Prozent) möchten zu Weihnachten einen Gutschein für einen Online-Shop verschenken. Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) plant, Freunde oder Familienmitglieder mit Guthaben für Prepaid-Karten von Mobiltelefonen zu beschenken. Ein Klassiker im Weihnachtsgeschäft sind digitale Spiele: Jeder Dritte (33 Prozent) will Computer- oder Videospiele verschenken. „Der Geschenkekauf zu Weihnachten zeigt, wie sich das Konsumverhalten und die Mediennutzung der Deutschen verändert“, sagt Julia Miosga, Bitkom-Expertin für Handel und Logistik. „Mit wachsender Zahl der Online-Shopper sind Gutscheine für Internet-Shops als Geschenk immer gefragter. Die Beliebtheit von Video- und Computerspielen ist hingegen seit Jahren ungebrochen.“

Digitale Weihnachtsgeschenke – Auch der Trend hin zum Video-Streaming spiegelt sich in der Wahl der Weihnachtsgeschenke wider: 5 Prozent wollen in diesem Jahr ein Abo für Online-Unterhaltungsangebote wie Netflix, Spotify oder Amazon Prime verschenken. Deutlich zurückgegangen ist hingegen die Zahl derer, die Filme und TV-Serien auf DVD oder Blue-Ray Disc verschenken wollen. Waren es im Jahr 2015 noch 19 Prozent, sind es in diesem Jahr nur noch 11 Prozent. Jeweils jeder Fünfte will Freunde und Familie mit einer Hörbuch-CD (21 Prozent) oder einer Musik-CD (20 Prozent) erfreuen.

Digitale Weihnachtsgeschenke – Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine repräsentative Befragung, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden im November 1007 Deutsche ab 14 Jahre befragt. Die Fragestellungen lauteten: „Welche der folgenden Dinge aus dem Bereich der elektronischen Medien oder des Online-Shoppings wollen Sie zu Weihnachten verschenken?“ (verschiedene Antwortmöglichkeiten).

Car to X Service – Audi vernetzt sich mit Ampeln

Car to X Service :  (upmann.digital) Wer vorher weiß, wann eine Ampel auf Rot oder Grün schaltet, fährt entspannter und effizienter. Audi vernetzt als erste Marke das Auto mit der Stadt – ein wichtiger Schritt hin zum autonomen Fahren. Weitere US-Städte folgen, der Einsatz in Europa ist geplant. Der Service „Ampelinformation“ optimiert den Verkehrsfluss, spart wertvolle Zeit und schont die Umwelt. Audi of America kooperiert mit mehreren Metropolen in Nordamerika, um die Infrastruktur für die Car-to-X-Technologie aufzurüsten. „Erstmals tauschen unsere Autos in Echtzeit Daten mit der Verkehrsinfrastruktur aus. Der Fahrer kann sein Fahrverhalten situationsbedingt anpassen und ist im Stadtverkehr deutlich souveräner und entspannter unterwegs“, sagt Andreas Reich, Leiter der Elektronikvorentwicklung der AUDI AG. „Wir steigern die Energieeffizienz, wenn wir unsere Audi-Modelle mit Smart Cities vernetzen. Weitere Car-to-X-Services werden folgen, die das Auto zum interaktiven Mobile Device machen. Am Ende dieser Entwicklung sehen wir das autonome Fahren.“

Car to X Service

Car to X Service – Zunächst werden alle seit Juni 2016 für den US-Markt produzierten Audi A4 und Q7 die Funktion an Bord haben, die mit Audi connect ausgestattet sind. In den USA übermitteln die städtischen Verkehrsmanagement-Zentralen die Ampeldaten an den Projektpartner Traffic Technology Services TTS. Hier werden die Daten aufbereitet und über eine schnelle Internetverbindung, beispielsweise 4G/LTE, in Echtzeit an den Bordcomputer im Audi geschickt.

Car to X Service –  Die erste Funktion des Car-to-X-Bausteins „Ampelinformation“ heißt „Time-to-Green“. Der Fahrer sieht im Audi virtual cockpit oder Head-up-Display, ob er im Rahmen der erlaubten Geschwindigkeit die nächste grüne Ampel erreicht. Ist das nicht der Fall, zählt ein Countdown die Zeit bis zur nächsten Grünphase – der Fahrer kann frühzeitig den Fuß vom Gas nehmen. Pilotprojekte in Europa haben gezeigt, dass Autofahrer dank der Information über die Ampelschaltung vorausschauender unterwegs sind, was den Verkehrsfluss insgesamt positiv beeinflusst. „In unseren Tests ist die Zahl der Autos, die im Verkehr bis zum Stillstand abbremsen müssen, um rund 20 Prozent gesunken. Dies schont das Zeitbudget der Fahrer und hat im Pilotprojekt etwa 15 Prozent Kraftstoff gespart“, sagt Michael Zweck, Projektleiter Audi Ampelinformation.

Car to X Service  – Zunächst nutzen Audi-Kunden den Ampelservice. Die Entwicklungsarbeit, die Audi in Ampelsysteme investiert, kommt in Zukunft auch Kunden anderer Marken zugute. Die zunehmende Verbreitung der Technologie wird städtischen Verkehrsplanern helfen, die Ursachen für Stau besser zu verstehen und Ampeln optimal zu schalten.

„Ampelinformation“ lässt sich in Zukunft beispielsweise mit intelligenter Navigation koppeln und für neue Antriebskonzepte nutzen. So könnten „Grüne Wellen“ in die optimale Routenführung einfließen. Auch ist denkbar, dass Audi e-tron Modelle beim Ausrollen an der roten Ampel verstärkt die Bremsenergie zum Laden der Batterie nutzen.

In Europa will Audi die Technologie ebenfalls einführen. In Berlin, Ingolstadt, Garmisch-Partenkirchen oder Verona gab es bereits umfangreiche Pilotprojekte. Allein in Berlin waren rund 700 Ampeln im Innenstadtbereich an den Service angebunden. Flächendeckend fehlt es in Europa allerdings an einheitlichen Datenstandards und digitaler Infrastruktur: „In Europa ist sehr unterschiedliche Verkehrstechnik im Einsatz, da sich die Infrastruktur lokal und dezentral entwickelt hat. Wir arbeiten daran, die bereitgestellten Daten zu vereinheitlichen. Danach können wir Ampelinformation auch in Europa anbieten“, kündigt Michael Zweck an. 

eGovernment Prozesse -NRW setzt auf Digitalisierung

eGovernment – Nordrhein-Westfalen baut seine digitale Strategie weiter aus.

(upmann.digital) Ergänzend zu dem im Juli verabschiedeten E-Government-Gesetz können Landesbehörden ab sofort über einen Rahmenvertrag beim Landesbetrieb IT.NRW Leistungen rund um digitale Formulare abrufen. Der IT-Dienstleister Materna GmbH hat gemeinsam mit seinen Partnern Lucom und Proximity den Zuschlag für den Rahmenvertrag über Unterstützungsleistungen im Bereich Formular-Management (FMS) für eine maximale Laufzeit von vier Jahren erhalten.

eGovernment

eGovernment – Über den Rahmenvertrag können Landesbehörden bei IT.NRW Dienstleistungen in Form von Projektleitung, Entwicklung, Formulardesign und Schulung für den Einsatz digitaler Formulare zur medienbruchfreien Prozessgestaltung erhalten. Bezugsberechtigt sind alle Behörden und Einrichtungen der Landesverwaltung. eGovernment – Mit digitalen Formularen bietet sich ein zeitgemäßer Ersatz für ausfüllbare PDF-Dokumente, die auf jedem Endgerät nutzbar sind. eGovernment Zudem sind digitale Formulare das Fundament für medienbruchfreie E-Government-Prozesse, wie sie zum Beispiel das E-Government-Gesetz in NRW vorsieht. Durch einen kompletten E-Government-Prozess wird die öffentliche Verwaltung von aufwendigen Papierprozessen entlastet und beschleunigt ihre Interaktion mit Bürgern und Wirtschaft. Diese müssen nicht mehr den Weg zur Behörde auf sich nehmen, sondern können ihre Anträge simpel und nutzerfreundlich online stellen. Die technische Plattform Lucom Interaction Platform ist bereits sehr erfolgreich in zahlreichen Projekten bei Wirtschaftsunternehmen und in unterschiedlichen Fachverfahren bei Bundes- und Landesverwaltungen im Einsatz, etwa bei BAföG-Online und @nton-Anträge-Online in NRW sowie innerhalb der Justiz und der Bezirksregierung. Vorreiter sind große Referenzinstallationen der gleichen Basiskomponente im Bund. Komplexe Fachverfahren wie beispielsweise beim Zoll, der Justiz und im Umweltbundesamt setzen die Software bereits erfolgreich ein.

Materna GmbH

Als führender IT-Dienstleister beschäftigt Materna europaweit rund 1.700 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von 210 Millionen Euro. Materna deckt das gesamte Leistungsspektrum eines Full-Service-Dienstleisters im Premium-Segment ab: von der Beratung über Implementierung bis zum Betrieb. Zielgruppen sind IT-Organisationen sowie Fachabteilungen in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung. Materna ist in sechs Business Lines organisiert: IT Factory, Digital Enterprise, Government, Communications, Mobility sowie das SAP-Beratungsunternehmen cbs aus Heidelberg.

Digitale Transformation – Leitfaden zum Download

Digitale Transformation – Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) hat zusammen mit Experten aus verschiedensten Bereichen einen Wegweiser für Digitalisierungsvorhaben in Unternehmen veröffentlicht.

(upmann.digital) Er gibt wichtige Impulse und einen Überblick über neue Entwicklungen, aktuelle Trends und erfolgreiche Anwenderbeispiele im Umfeld der Digitalisierung und des Internet of Things (IoT). Der Leitfaden steht jetzt zum Download bereit.

Digitale Transformation

So vielfältig wie die Aspekte und Herausforderungen der digitalen Transformation, so abwechslungsreich sind auch die Themen, die in der neuen DSAG-Veröffentlichung „Digitale Transformation angehen – Antworten zur Gestaltung der digitalen Zukunft“ aufgegriffen werden. Das inhaltliche Spektrum reicht von erfolgreichen Digitalisierungsbeispielen und Best Practices über Lösungsübersichten und Checklisten, die Anwendern den Übergang leichter machen sollen, bis hin zu zentralen Zukunftsthemen. „Der digitale Wandel wird für viele Unternehmen zunehmend spürbar. Wir haben in Zusammenarbeit mit ausgewiesenen Experten wesentliche Facetten der digitalen Transformation aufgegriffen, um unseren Mitgliedern eine Hilfestellung beim Übergang in diese neue, anspruchsvolle Ära zu geben“, fasst Otto Schell, DSAG-Vorstand Branchen/Geschäftsprozesse und digitale Transformation die Beweggründe für den Leitfaden zusammen.

Weitere Informationen:
DSAG-Forum Digitale Transformation

Leitfaden zum Download
www.dsag.de/leitfaden_digitale_transformation

Über DSAG

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) in Walldorf versteht sich als eine unabhängige Interessenvertretung aller SAP-Anwender in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ziel der DSAG ist es, darauf hinzuwirken, dass bedarfsgerechte SAP-Lösungen geschaffen werden sowie den Erfahrungs- und Informationsaustausch sowohl der SAP-Kunden untereinander als auch mit SAP zu fördern. Die 1997 als eingetragener Verein gegründete DSAG zählt heute über 3.000 Mitgliedsunternehmen mit mehr als 55.000 Mitgliedspersonen und hat sich als eine der größten SAP-Anwendergruppen weltweit etabliert. Weitere Informationen finden Sie unter: www.dsag.de, www.dsag.at, www.dsag-ev.ch.

IBM mit bester IoT-Plattform – neue Watson IoT Consulting Solution Practice

IBM bietet ab sofort eine Reihe neuer Funktionalitäten und Services, die Unternehmen, Startups und Entwicklern helfen, die digitale Transformation mit Hilfe des Internet der Dinge (IoT – Internet of Things) voranzutreiben. Ziel der IBM ist es, das IoT vielen Millionen Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Dafür führt das Unternehmen mehr als 1.500 Industrieexperten in einer neu geschaffenen IoT Consulting Solutions Practice zusammen und schafft einen offenen und freien Zugang zur Watson IoT-Plattform.

(upmann.digital) In ihrer aktuellen Analyse „The Forrester WaveTM: IoT Software Platforms, Q4 2016“ hat das Analystenhaus Forrester Research elf Anbieter von IoT-Software-Plattformen genauer unter die Lupe genommen und IBM zum Marktführer gekürt. Wichtig für die Analysten war dabei die Erweiterung der Watson IoT-Plattform um neue Fähigkeiten wie Augmented Reality, Blockchain, kognitive Funktionalitäten, Natural Language Processing oder Edge Computing. Zudem sei IBM mit ihrem Bekenntnis zu Open-Source-Standards und einem robusten weltweiten Partner-Ökosystem als Marktführer gut aufgestellt.

Mit der neu gegründeten globalen IBM Watson IoT Consulting Solution Practice bietet IBM ihren Kunden darüber hinaus erstmals laufende Unterstützung und Beratung bei der Implementierung von IoT-Lösungen. Die Practice besteht aus 1.500 Experten, die im IBM IoT-Headquarter in München sowie in acht weiteren IBM IoT-Zentren in Asien, Europa und Amerika arbeiten werden. Durch die Integration wichtiger Technologien wie Cognitive, Analytics, Mobile, Security und Cloud Computing in Kombination mit umfassenden Beratungsleistungen und Services können Unternehmen damit die Vorteile des IoT nutzen, ohne dabei die Risiken und die Komplexität eines Multi-Vendor-Modells in Kauf nehmen zu müssen.

IBM
Industrie 4.0 erfolgreich einsetzen IBM unterstützt Kunden mit seinem umfassenden Lösungsangebot bei Strategie, Planung, Implementierung und erfolgreichem Betrieb von IoT- und Industrie-4.0-Lösungen. ©IBM

Die IBM Watson IoT Consulting Solution Practice setzt sich zusammen aus einem globalen Netzwerk an Beratern, Datenwissenschaftlern, Design- und Sicherheitsexperten. Ihre Aufgabe ist es, Unternehmen aus allen Branchen im Umgang mit dem IoT fit zu machen – egal ob Automotive, Telekommunikation oder Einzelhandel.  Zudem sind ab sofort weitere industriespezifische Funktionalitäten auf der Watson IoT- Plattform verfügbar. Dazu gehören IBM Watson IoT for Manufacturing, Asset Health Insight, IBM Watson IoT for Automotive, IBM Watson IoT for Electronics und IBM Watson IoT for Insurance.

Die IBM Watson IoT-Plattform für Entwickler und Startups

IBM arbeitet bereits mit über 50.000 Entwicklern rund um den Globus zusammen, um ihnen bei der Erschließung und Nutzung der Plattform zu helfen. Dazu bietet IBM:

  • Freien Zugriff auf die IoT-Plattform: Für Unternehmen, die gerade erst mit IoT beginnen, und Entwickler, die IoT-Innovationen erst erproben, bietet IBM einen offenen und freien Zugang zu den Entwickler-Tools auf der Plattform.
  • IoT-Schulungskurse: Um technische Innovatoren bei der Entwicklung von IoT-Anwendungen zu unterstützen, bietet IBM zudem Kurse in Zusammenarbeit mit Coursera sowie Lerntutorials der Watson IoT Academy an. Diese Tutorials mit IBM Experten bieten Einführungskurse unter anderem in die Programmierung von Raspberry Pi sowie in die Verwendung von Natural Language Processing und Node-RED.

IBM arbeitet gegenwärtig weltweit mit mehr als 6.000 Kunden zusammen, um ihnen dabei zu helfen, die Potenziale des IoT zu nutzen. Für weitere Informationen über IBM Watson IoT besuchen Sie bitte http://www.ibm.com/iot oder folgen Sie @IBMIoT auf Twitter.

Quelle: IBM

Travel-Management-Abteilungen sind Vorreiter der Digitalisierung

Travel-Management-Abteilungen – Jedes vierte Großunternehmen setzt bei der Reisekostenabrechnung ausschließlich auf Excel, Word oder andere Arten der manuellen Bearbeitung (25 Prozent).  

(upmann.digital) Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Buchhaltung 4.0: Digitale Transformation in der Reisekostenverwaltung“ von Concur, führendem Anbieter von integrierten Lösungen für das Geschäftsreisemanagement und Teil von SAP (NYSE: SAP).* Weitere 41 Prozent der Studienteilnehmer sind lediglich teilautomatisiert aufgestellt. Dabei könnten auch sie durch eine Vollautomatisierung ihrer Prozesse Zeit und Geld sparen. Die mögliche Zeitersparnis liegt bei 38 Prozent. Im Durchschnitt dauert die Bearbeitung einer Reisekostenabrechnung laut Studie rund 8,2 Minuten. 34 Prozent der Befragten nutzen bereits vollautomatisierte Reisekostenabrechnungsprozesse.

Prüfung von Abrechnungen größter Zeitfresser

Reisekostenabrechnungen sind mit Abstand der zeitintensivste Faktor im Ausgabenmanagement. Mehr als die Hälfte ihrer Arbeitszeit verbringen die verantwortlichen Mitarbeiter durchschnittlich mit Prüfung, Verbuchung und Fehlerkorrektur. Ein Fünftel der Befragten benötigt hierfür sogar die gesamte Arbeitszeit (19 Prozent). Knapp ein Drittel (32 Prozent) der Studienteilnehmer muss zwischen 50 und 74 Prozent der Zeit am Arbeitsplatz dafür aufbringen. Im Rahmen der Reisekostenabrechnung wiederum nimmt die Prüfung der Spesen die meiste Zeit in Anspruch – rund 55 Prozent. Ein Drittel (32 Prozent) entfällt auf die Verbuchung der Abrechnungen und immerhin noch elf Prozent werden für die Fehlerkorrektur benötigt. Vollautomatisierte Systeme können hierbei unterstützen. Sie gestatten es Mitarbeitern, mehr Zeit für wichtigere Aufgaben zu nutzen. Ein weiterer Aspekt: Vollautomatisierte Lösungen helfen, Fehler zu minimieren. Denn, auch das hat die Umfrage herausgefunden, jede vierte Reisekostenabrechnung ist fehlerhaft.

Travel-Management-Abteilungen

Im Abteilungsvergleich liegt Travel Management digital vorne

Durchschnittlich werden in Großunternehmen ab 1.000 Mitarbeitern rund 1.600 Reisekostenabrechnungen pro Monat eingereicht. Mit zunehmender Anzahl der Abrechnungen steigt der Grad der Automatisierung. Die Rationalisierung von Arbeitsvorgängen mithilfe digitalisierter Systeme hat dabei in den vergangenen fünf Jahren stark an Fahrt aufgenommen. Vier Fünftel der heute vollautomatisierten Unternehmen haben in diesem Zeitraum in die Optimierung ihrer Prozesse investiert (79 Prozent). Besonders auffällig sind die Unterschiede beim Einsatz prozessoptimierter Systeme hinsichtlich unterschiedlicher Unternehmensbereiche: In der Buchhaltung arbeiten lediglich zwölf Prozent mit vollautomatisierten Abrechnungsprozessen. In der Abteilung Finanzen ist es noch nicht einmal jede fünfte Firma (18 Prozent). Ganz anders beim Travel Management: Kümmert sich diese Abteilung um das Reisekostenmanagement, erfolgt das bei 78 Prozent komplett softwaregestützt. Diese Zahlen zeigen: Das Travel Management ist in vielen Unternehmen ein Vorreiter in Sachen Digitalisierung.

Jeder zweite Buchhalter wünscht Abschaffung sämtlicher Papierprozesse

Unabhängig vom derzeitigen Automatisierungsgrad beim Bearbeiten der Reisekostenabrechnungen befürwortet die Hälfte der Befragten eine vollständige Digitalisierung und die Abschaffung aller papierbasierten Prozesse (49 Prozent). Die für die Reisekostenabrechnungen zuständigen Mitarbeiter schätzen dabei ihre eigene Aufgeschlossenheit gegenüber Prozessoptimierungen weitaus höher ein als die ihres Unternehmens. Die größten Bedenken bei der Einführung automatisierter Prozesse bestehen hinsichtlich der Frage, ob papierlose Prozesse den gesetzlichen Anforderungen genügen. 40 Prozent der Teilnehmer sind sich hier unsicher. Weniger Skepsis besteht bei den Themen Datenschutz und Fehleranfälligkeit. Lediglich 15 Prozent der Befragten haben hier Bedenken.

Götz Reinhardt, Managing Director Concur DACH, kommentiert: „Die Digitalisierung erfordert ein unternehmensweites und umfassendes Umdenken. Sie verändert unsere Art zu arbeiten, zu kommunizieren und Informationen zu teilen. Viele Firmen halten immer noch an einem veralteten Abrechnungsprozess ihrer Reisekosten fest: mit Word, Excel-Tabellen, auf Papier aufgeklebten Belegen und der Nutzung externer Resourcen in sogenannten „Shared Service Centern“. Vielen fehlt eine digitale Strategie, vor allem im Ausgaben- und Reisemanagement. Im Bereich Digital Business Agility gibt es, das hat unsere Umfrage eindrücklich gezeigt, noch viel zu tun.“

Die Studie steht ab sofort hier zum Download zur Verfügung. Zudem ermittelt der Concur Einsparrechner, welches Potenzial im Reisekostenmanagement eines Unternehmens steckt.

*Studie unter 256 für das Thema Reisekostenabrechnung zuständigen Mitarbeitern aus Unternehmen mit weltweit mindestens 1.000 Mitarbeitern. Die Untersuchung erfolgte in Form telefonischer, computergestützter Interviews (CATI) im Zeitraum 19. Juli bis 23. August 2016.

Quelle: Concur

FinTechs verändern das klassische Bankgeschäft

FinTechs – Branchenfremde Konkurrenten aus der digitalen Welt haben die Kreditwirtschaft in Deutschland und Österreich aufgeschreckt.

(upmann.digital) 97 Prozent aller traditionellen Geldhäuser fühlen sich durch FinTechs in ihrem Kerngeschäft bedroht – so ein Ergebnis aus dem Branchenkompass Banking 2016 von Sopra Steria Consulting. Die Studie zeigt aber auch, dass etablierte Institute inzwischen auf das veränderte Wettbewerbsumfeld reagieren. Ob Kooperation, Akquise oder Gründung eines hauseigenen Digital Spin-ins: In jedem Fall sollten die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Adaption kundenzentrierter Digitalservices bankenindividuell und gegebenenfalls auch für verschiedene Geschäftsbereiche separat ausgelotet werden.

FinTech

Die digitale Revolution hat die Tore zum Finanzdienstleistungsmarkt für neue Player weit geöffnet: Während viele Banken noch mit der Bewältigung diverser Krisenfolgen beschäftigt sind und insbesondere ihr Geschäftsmodell mit einem nie dagewesenen Zinstief in Einklang zu bringen versuchen, drängen junge FinTechs in die Marktarena: Klein, wendig und von haftungsrechtlichem Ballast so gut wie unbelastet, streben die Newcomer danach, sich mit digitalen Angeboten die Rosinen aus dem Kuchen der klassischen Wertschöpfungskette von Banken herauszupicken. Nur drei Prozent der deutschen und österreichischen Geldhäuser lässt diese Entwicklung kalt, wie ein aktuelle Umfrage für den Branchenkompass Banking 2016 von Sopra Steria Consulting zeigt.

Besonders deutlich sind die Auswirkungen bereits im Privatkundensektor sichtbar: So fühlen sich zum Beispiel nach eigenem Bekunden 90 Prozent der Genossenschaftsbanken sowie 88 Prozent der Sparkassen von branchenfremden Zahlungsalternativen im Internet bedrängt. Als Reaktion darauf hat die deutsche Kreditwirtschaft schon 2014 das gemeinsame Bezahlverfahren paydirekt aus der Taufe gehoben – wohl auch, um die Hoheit über die Kundenkontakte im boomenden Online-Handel nicht zu verlieren. Gleichwohl ist der Abstand zum 2004 in Deutschland gestarteten US-Dienst PayPal nach wie vor groß. Als bedrohlich empfinden die von Sopra Steria Consulting befragten Banken aber nicht nur FinTech-Unternehmen, sondern zu 72 Prozent auch entsprechende Angebote von digitalen Schwergewichten wie Google, Amazon, Facebook, Apple & Co. Dabei spüren die etablierten Institute eine wachsende Konkurrenz nicht zuletzt durch Portale, bei denen sich mehrere Konten per App bankübergreifend mobil verwalten lassen. Im Vergleich zum Branchenkompass Banking 2012 stieg die dadurch ausgelöste Besorgnis unter den Studienteilnehmern von 44 auf 68 Prozent. Kein Wunder, denn mit jedem verlorenen Kundenkontaktpunkt schwinden auch die Cross-Selling-Chancen für Banken.

„Über Jahrzehnte hinweg weitgehend unveränderliche Dienstleistungen weichen in der digitalen Ära hochflexiblen Servicemodellen mit extrem kurzen Technologie- und Innovationszyklen. Die Karten im Wettbewerb werden dadurch immer wieder neu gemischt“, kommentiert Markus Malz. Der Digitalisierungsexperte von Sopra Steria Consulting empfiehlt Banken daher, lieber heute als morgen vom Erfolg der FinTechs zu lernen. Tatsächlich planen bereits 23 Prozent der befragten Institute kurzfristige Investitionen für die Integration von FinTech-Lösungen; bei weiteren 47 Prozent steht dies mittel- bis langfristig auf der Agenda. Außer der direkten Kooperation mit einem FinTech-Startup bieten sich von Fall zu Fall auch andere Optionen an, die von der Akquise bis hin zum Aufbau einer bankeigenen Digital Unit reichen. Letzteres hätte den großen Vorteil, dass innovationsfördernde Vorgehensweisen wie Lean-Startup, agile Entwicklung oder Design Thinking im eigenen Haus fußfassen würden. Der ausgeprägte Kundenfokus, der all diesen FinTech-typischen Methoden zugrunde liegt, könnte dann idealerweise in die gesamte Organisation ausstrahlen.

Über die Studie:
Im Juli 2016 befragte das Meinungsforschungsinstitut forsa insgesamt 120 Vorstandsmitglieder und Führungskräfte der bedeutendsten Banken Deutschlands und Österreichs – davon 100 Institute aus der Bundesrepublik und 20 aus Österreich. In den computergestützten Telefoninterviews (CATI) ging es insbesondere um die Einschätzung wichtiger Branchentrends sowie um Investitionsziele der Teilnehmer bis 2019. Durch einen Ergebnisabgleich mit früheren Studien von Sopra Steria Consulting liefert der aktuelle Managementkompass nicht nur ein Bild vom gegenwärtigen Status quo, sondern arbeitet auch zeitliche Entwicklungslinien seit 2002 heraus.

ZUM BRANCHENKOMPASS BANKING 2016

ÜBER SOPRA STERIA CONSULTING

ZEISS Digital Innovation Partners gegründet

ZEISS Digital hat eine neue Einheit gegründet, um die digitale Transformation des Unternehmens weiter zu beschleunigen:

(upmann.digital) Die ZEISS Digital Innovation Partners unterstützen die Unternehmensbereiche des in Optik und Photonik weltweit führenden Technologiekonzerns die Chancen der Digitalisierung für die Kunden, Partner und Mitarbeiter nutzbar zu machen. Den Aufbau der ZEISS Digital Innovation Partners übernimmt Matthias Gohl, bisher Leiter Corporate Strategic Development bei ZEISS. Er berichtet in seiner neuen Rolle direkt an Thomas Spitzenpfeil, CFO und CIO.  Die Einheit mit Hauptsitz in München soll in den kommenden zwei Jahren auf 100 Mitarbeiter wachsen und dabei auch an anderen ZEISS Standorten weltweit präsent sein.

Das Unternehmen hat in den vergangenen Jahren bereits in den unterschiedlichen Bereichen digitale Initiativen gestartet und neue, digitale Lösungen für seine Kunden entwickelt. Einige Beispiele, an denen bereits intensiv gearbeitet wird, sind der umfassende onlinebasierte Kundendialog, Big-Data-Anwendungen und die Vernetzung von Messmaschinen, Mikroskopen oder medizinischen Diagnostikgeräten.  Das vorrangige Ziel ist nun, noch schneller skalierbare digitale Lösungen, Produkte und Services gemeinsam mit den Unternehmensbereichen zu entwickeln. Die digitale Transformation geht mit der Gründung von ZEISS Digital Innovation Partners in die nächste Phase.

Zeiss Digital
©Zeiss

„Wir haben bereits in den vergangenen Jahren insbesondere im Zuge unserer Initiative ‚Winning in the Digital World’ Digitalprojekte unternehmensübergreifend gestartet und erfolgreich umgesetzt. Die Gründung ist ein wichtiger Meilenstein, um den digitalen Wandel bei ZEISS mit Nachdruck voranzubringen“, so Spitzenpfeil. Gohl ergänzt: „Die ZEISS Digital Innovation Partners verbinden das Beste aus zwei Welten: Den Spirit, den Antrieb und die Agilität eines digitalen Start Ups mit der langfristigen Orientierung, der finanziellen Stabilität, der strategischen Weitsicht und dem Know-how eines international erfolgreichen, etablierten Unternehmens.“ Als Hauptstandort wurde München gewählt, da die Isarmetropole einer der zentralen IT-Hotspots in Europa ist und das ideale Umfeld bietet, um High Potentials aus der ganzen Welt und für die relevanten Technologiebereiche zu gewinnen. Auch die Nähe zu den Kunden ist mit den vielen High-Tech-Unternehmen und Top-Universitäten vor Ort gegeben. Darüber hinaus arbeiten für ZEISS bereits rund 200 IT-Spezialisten der Unternehmensbereiche Medical Technology und Microscopy in München. Der Hauptsitz von ZEISS im ostwürttembergischen Oberkochen ist innerhalb von weniger als zwei Stunden erreichbar.

Matthias Gohl leitete seit 2014 die Konzernfunktion Corporate Strategic Development der ZEISS Gruppe. In dieser Funktion hat er unter anderem die Konzerninitiative „Winning in the Digital World“ maßgeblich mitgestaltet. Seine berufliche Karriere begann er 2004 erst beim Auswärtigen Amt und war dann bei der Internationalen Atomenergieorganisation tätig. Ab 2005 arbeitete er als Referent im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. In 2007 wechselte er zur Unternehmensberatung McKinsey. Zuletzt in der Position eines Associate Principal beriet er dort vor allem Energieversorgungs- und Maschinenbauunternehmen insbesondere in Strategieprojekten für internationales Wachstum Sales-Exzellenz und Transformations-Projekten. Matthias Gohl hat Physik an der Universität Gießen und der University of Washington studiert.

Kwitt – Mobile Banking für Sparkassen Kunden

Kwitt  – Sparkassen-Kunden mit einem Smartphone dürfen sich auf eine neue Funktion der beiden SparkassenApps („Sparkasse“ und „Sparkasse +“) freuen:

(upmann.digital) Das nächste große Update von Deutschlands meistgenutzten Banking-Apps am 28. November bringt nicht nur ein neues Design, sondern auch eine sichere und bequeme Zahlungsfunktion mit dem Namen „Kwitt“. Damit wird es allen rund 4,5 Millionen Nutzern der Apps möglich sein, mit einem Smartphone Geldbeträge an die Mobilfunknummer eines Dritten zu senden. Bei Beträgen bis 30 Euro ist dies sogar ohne TAN möglich. Mit diesem System werden die vielfach ausgezeichneten Banking-Apps der Sparkassen-Finanzgruppe um eine wesentliche Funktion für den mobilen Alltag erweitert.

Kwitt Kwitt  „Handy-zu-Handy-Zahlungen sind heute in Deutschland noch kaum verbreitet, weil die vorhandenen Angebote eine zu geringe Reichweite haben. Mit ‚Kwitt‘ werden wir einen Beitrag leisten, dieses schnelle und bequeme Zahlverfahren auf dem deutschen Markt voranzubringen“, so Dr. Joachim Schmalzl, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV).
Kwitt –  „Wir wollen dieses System auch für andere Finanzdienstleister und deren Kunden öffnen und damit zum allgemeinen Marktstandard machen, nachdem eine Kooperation mit den Genossenschaftsbanken rechtlich zurzeit nicht möglich scheint“, so Schmalzl weiter. Die Sparkassen-Kunden sollten aber nicht warten müssen, bis alle Finanzdienstleister ein solches P2P („peer-to-peer“)-Angebot unterbreiten.
Kwitt  – Mit dem einfachen Bezahlen von Handy zu Handy unterstützen die SparkassenApps den mobilen Alltag derjenigen Kunden, die immer mehr Dinge des Alltags mit dem Smartphone erledigen wollen. Schmalzl: „Diese Kundengruppe wächst immer schneller und wird schon in naher Zukunft die Mehrheit unserer Kunden ausmachen“.
Um in den Genuss der neuen Funktionen zu kommen, müssen Sparkassen-Kunden mit einem onlinefähigen Girokonto lediglich die neueste Version der Apps ab dem 28.11. laden und auf ihrem Smartphone installieren. Die Funktion „Kwitt“ steht den Kunden aller teilnehmenden Sparkassen ab diesem Zeitpunkt zur Verfügung und setzt eine einmalige Online-Registrierung für den Dienst voraus.

Weißbuch Arbeiten 4.0 – Digitalisierung Fortschrittsdialog

Weißbuch Arbeiten 4.0 – Mit der heutigen Abschlusskonferenz zieht das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) Bilanz des Dialogprozesses „Arbeiten 4.0“, den Bundesministerin Andrea Nahles im Frühjahr vergangenen Jahres startete.

(upmann.digital) Rund 800 Gäste, darunter Vertreterinnen und Vertreter der Sozialpartner, Verbände, Unternehmen, Wissenschaft und Politik treffen sich dazu in Berlin. Bundesministerin Andrea Nahles stellt auf der Konferenz den Diskussionsentwurf für das Weißbuch Arbeiten 4.0 vor.

Weißbuch Arbeiten 4.0

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles:

Der Dialog Arbeiten 4.0 hat deutlich gemacht, dass unser Modell der Sozialpartnerschaft die beste Basis ist, um gute Arbeit auch in Zukunft sicherzustellen und zu fördern. Mein Ziel ist ein fair ausgehandelter Kompromiss zwischen den Erfordernissen der Arbeitgeber nach mehr Flexibilität und den Bedürfnissen der Arbeitnehmer. Konkret schlage ich mehr Wahlarbeitszeitoptionen und eine innovative Arbeitszeitgestaltung vor, die persönliche Zeitbedarfe neben der Erwerbsarbeit anerkennt. Ich möchte Lernräume schaffen, um den Sozialpartnern zu ermöglichen, in der betrieblichen Praxis auszuprobieren, ob mehr Flexibilität und Schutz vor Überlastung zusammengehen. Und mein Ziel ist eine Weiterbildungsoffensive und ein Recht auf Weiterbildung, weil sich die Anforderungen an die Arbeitnehmer in neuem Ausmaß verändern. Das Weißbuch Arbeiten 4.0 setzt so einen wichtigen Impuls, um die Digitalisierung als Chance auf einen Jahrhundert-Fortschritt für die Arbeitswelt zu nutzen.

Den Dialogprozess Arbeiten 4.0 hat das BMAS im April 2015 mit der Vorlage eines Grünbuchs begonnen, das 30 Leitfragen zur Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft stellte. Arbeiten 4.0 steht dabei als Synonym für neue Gestaltungschancen in der Arbeitswelt mit Blick auf die Digitalisierung, den demographischen Wandel und gesellschaftliche Veränderungen. Die übergeordnete Frage lautet: Wie können wir technische Innovationen auch für sozialen Fortschritt nutzen und „Gute Arbeit“ im digitalen und gesellschaftlichen Wandel erhalten oder sogar stärken?

Das BMAS hat während des Dialogprozesses Verbände, Gewerkschaften und Unternehmen um Stellungnahmen gebeten, zahlreiche Fachworkshops, Konferenzen und Themenveranstaltungen durchgeführt, mehr als 20 wissenschaftliche Studien in Auftrag gegeben und im direkten Dialog vor Ort mit Bürgerinnen und Bürgern – zum Beispiel im Rahmen des Kino-Festivals „Futurale“ – Meinungsbilder eingeholt. Insgesamt waren

  • mehr als 200 Expertinnen und Experten involviert,
  • besuchten deutschlandweit 12.000 Bürgerinnen und BürgerVeranstaltungen im Rahmen des Dialogprozesses,
  • wurde das Grünbuch in einer Auflage von rund 30.000 Exemplaren bestellt und mehr als 11.000 mal online abgerufen,
  • beteiligten sich über 15.000 Menschen an einer Online-Befragung zur Studie Wertewelten Arbeiten 4.0,
  • wurden mehr als 50 Stellungnahmen von Verbänden, Organisationen und Unternehmen zum Grünbuch Arbeiten 4.0 vom BMAS ausgewertet.

Der Diskussionsentwurf für das Weißbuch Arbeiten 4.0 ist Ergebnis dieses Prozesses. Es analysiert die großen Trends und Gestaltungsbedarfe der Arbeitswelt 4.0 und identifiziert konkrete Lösungsansätze für Unternehmen, Beschäftigte, Sozialpartner, Verbände, Kammern, die Politik in Bund und Ländern sowie weitere Akteure. Das neue Leitbild „Gute Arbeit im digitalen Wandel“ setzt an den Stärken des deutschen Wirtschafts- und Sozialmodells an und zielt auf eine sozial austarierte neue Arbeitswelt, die Sicherheit und Flexibilität bietet. Konkret beschreibt das Weißbuch Lösungsansätze in acht Gestaltungsbereichen:

  1. Beschäftigungsfähigkeit: Von der Arbeitslosen- zur Arbeitsversicherung
  2. Arbeitszeit: Flexibel, aber selbstbestimmt
  3. Dienstleistungen: Gute Arbeitsbedingungen stärken
  4. Gesunde Arbeit: Ansätze für den Arbeitsschutz 4.0
  5. Beschäftigtendatenschutz: Hohe Standards sichern
  6. Mitbestimmung und Teilhabe: Den Wandel partnerschaftlich gestalten
  7. Selbstständigkeit: Freiheit fördern und absichern
  8. Sozialstaat: Perspektiven für die Zukunft und europäischer Dialog

Zum Download – Weißbuch Arbeiten 4.0

http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a883-weissbuch.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Auf www.arbeitenviernull.de finden Sie das Weißbuch Arbeiten 4.0, eine Zusammenfassung der Ergebnisse und alle Informationen zum Fortschrittsdialog.

Arbeit 4.0 – Mitarbeiter wünschen sich mehr Flexibilität

Arbeit 4.0- Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und mehr Raum für Familie und Freizeit: Mit der Digitalisierung verändern sich nicht nur Berufsbilder und Arbeitsinhalte, sondern auch die Ansprüche an den Arbeitsplatz. Vier von fünf Unternehmen (79 Prozent) berichten, dass sich ihre Mitarbeiter eine flexible Arbeitsgestaltung wünschen, wie Homeoffice, Familienzeit und Sabbaticals. Fast jeder zweite Chef (48 Prozent) sagt aber auch, dass die Gesetze dafür noch gar nicht reif sind: Demnach sehen sich die Unternehmen gezwungen, an klassischen Arbeitsverhältnissen festzuhalten, anstatt flexiblere Formen anzubieten. Die Wirtschaft erwartet, dass sich das auf absehbare Zeit kaum ändern wird. Auch in zehn Jahren würden normale Arbeitsverhältnisse überwiegen, erklären 69 Prozent der Unternehmen. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom zur Zukunft der Arbeit hervor.

Arbeit 4.0

„Stechuhr und Kernarbeitszeit haben in vielen Jobs längst ausgedient, die Erwerbstätigen möchten zunehmend flexibel und selbstbestimmt arbeiten“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Eigenverantwortliches und projektorientiertes Arbeiten wird künftig immer wichtiger. Neue Technologien machen das heute schon möglich.“ Das sei allerdings keine Einbahnstraße, mahnt Rohleder an. „Flexibilität muss für beide Seiten möglich sein – für Mitarbeiter und Unternehmen. Hier ist der Gesetzgeber gefordert.“ Konkrete Vorschläge finden sich im Weißbuch „Arbeiten 4.0“, das Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles heute vorgelegt hat. Darin wird unter anderem empfohlen, für Beschäftigte ein persönliches Erwerbstätigenkonto mit einem steuerfinanzierten „Startkapital“ anzulegen, das sie für Qualifizierung und Auszeiten nutzen können. Zudem sollen bestehende Möglichkeiten der Weiterbildungsförderung auch im Hinblick auf digitale Kompetenzen geprüft werden. Darüber hinaus wird ein Wahlarbeitszeitgesetz diskutiert, das Beschäftigten mehr Wahlmöglichkeiten in Bezug auf Arbeitszeit und -ort einräumt und zunächst zeitlich befristet in einzelnen Unternehmen erprobt werden soll.

Bitkom begrüßt es, dass das Bundesarbeitsministerium die Bedeutung der Weiterbildung erkannt hat und eine gewisse Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes in Aussicht stellt. Die Vorschläge greifen jedoch zu kurz. Denn die Möglichkeit der Abweichung von den geltenden Regelungen des Arbeitszeitgesetzes wird an sehr enge Voraussetzungen gebunden. Bitkom fordert dagegen, das Arbeitsrecht konsequent an die Bedingungen der Digitalisierung anzupassen. So sollte die Digitalwirtschaft, in der gute Löhne gezahlt werden und sich der Fachkräftemangel weiter zuspitzt, grundsätzlich von den Einschränkungen bei Arbeitnehmerüberlassung und Werkverträgen ausgenommen werden. Zudem sollten für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf neue Formen der Arbeits- und Arbeitszeitgestaltung rechtlich ermöglicht werden. Insbesondere das Arbeitszeitgesetz muss flexibler ausgestaltet werden. Die gesetzlich vorgeschriebene elfstündige Ruhepause ist beispielsweise nicht mehr zeitgemäß und steht dem Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten entgegen. Auch die betriebliche Mitbestimmung muss dem digitalen Wandel der Arbeit Rechnung tragen.

Lebenslanges Lernen und speziell der Erwerb von Digitalkompetenzen seien die zentrale Voraussetzung für eine dauerhafte Beschäftigung, erklärt Rohleder. Voraussetzung sei ein zeitgemäßer gesetzlicher Ordnungsrahmen, der stetig weiterentwickelt werden müsse. „Die Zukunft der Arbeit müssen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gemeinsam gestalten. Der politische Dialog über Arbeit 4.0 muss als fortdauernder Prozess weitergeführt werden.“

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.534 Unternehmen befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellung lautete: „Stimmen Sie den Aussagen zu oder nicht zu?“. Die Aussagen lauteten: „Die Mitarbeiter fordern von uns, flexible Arbeitsgestaltung, z. B. durch Homeoffice, Sabbaticals etc., zu ermöglichen“, „Die gesetzlichen Regelungen zwingen uns, uns am Normalarbeitsverhältnis zu orientieren, anstatt flexiblere Arbeitsformen zu nutzen“ und „Das Normalarbeitsverhältnis wird auch in zehn Jahren noch das dominierende Arbeitsverhältnis in unserem Unternehmen sein“.

Digitale Transformation: Mittelstand setzt auf langfristige Lösungen

Digitale Transformation – 63 Prozent der kleinen und mittelständischen Unternehmen (Small and Medium Enterprises; SMEs) in Deutschland haben die digitale Transformation angestoßen und modernisieren ihre Geschäftprozesse.

(upmann.digital) Die Investitionsbereitschaft steigt, je einfacher sich neue Technologien implementieren lassen. So das Ergebnis einer neuen internationalen IDC-Studie, die im Auftrag von SAP den Stand der Digitalisierung beí mittelständischen Unternehmen untersucht hat. Insgesamt nahmen in Deutschland 300 Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern teil*.

Digitale Transformation

Die Studie zeigt auch, dass der deutsche Mittelstand derzeit überwiegend noch nicht bereit ist, zusätzliche Mittel für die digitale Transformation in die Hand zu nehmen: Mehr als die Häfte (51%) der SMEs in Deutschland hat entweder kein zusätzliches Budget zur Implementierung digitaler Technologien zur Verfügung oder stellt kein zusätzliches Personal ein. Dies lässt den Schluss zu, dass die Relevanz und Notwendigkeit zusätzlicher Investionen in IT-Projekte hierzulande immer noch nicht gesehen wird.

Bei der Einführung neuer Technologien achtet der Mittelstand in Deutschland vor allem auf einen unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb. Dafür nehmen Unternehmen verspätete Vorteile in Kauf: Nur ein Drittel der Entscheidungsträger sieht in kurzfristig verbesserten Prozessen den Hauptaspekt bei der Investition in neue Technologien. Etwa die Hälfte der SMEs in Deutschland bevorzugt eine schrittweise, aber möglichst einfache Implementierung neuer Lösungen. Im Vergleich dazu setzen nur zehn Prozent der SMEs auf umfangreichere Projekte mit schnellen Prozessverbesserungen. Zwei Fünftel favorisieren einen Mix aus kurz- und langfristigen Lösungen.

“Die Studie zeigt, dass der deutsche Mittelstand nach neuen Lösungen sucht, mit denen sich der digitale Wandel weiter vorantreiben lässt. Die Unternehmen setzen dabei auf sehr durchdachte Lösungsmodelle, die eher langfristige und nachhaltige Effekte erzielen. Wer heute einen Wettbewerbsvorteil erkämpfen will, muss in die existierende IT-Infrastruktur investieren. Nur so bleiben Mittelständler konkurrenzfähig zu großen Konzernen“, sagt Jochen Wießler, Leiter Geschäftsbereich Mittelstand und Partner bei SAP Deutschland.

Weitere Ergebnisse:

  • SMEs in Deutschland sehen die Cloud weiter skeptisch, nur ein Drittel nutzt IaaS- oder SaaS-Lösungen. Ein Drittel der befragten deutschen SMEs bevorzugt immer noch On-Premise-Lösungen. Ein Fünftel möchte weder On-Premise- noch Public-Cloud-Lösungen nutzen. Dabei haben die Unternehmen vor allem Bedenken bei den Themen Datensicherheit und Zuverlässigkeit öffentlicher Cloud-Angebote, etwa in puncto Erreichbarkeit und Datensicherung.
  • Etwa die Hälfte der SMEs verspricht sich von der Digitalisierung als Haupteffekt eine höhere interne Effizienz. Als weitere Vorteile wurden eine höhere Konkurrenzfähigkeit in internationalen Märkten und der verbesserte Zugang zu Informationen für Mitarbeiter genannt.
  • Die Mehrheit der befragten deutschen Unternehmen (53,7%) setzt im ersten Schritt auf Kollaborationssoftware und -lösungen. Ein Fünftel nutzt vor allem Softwarelösungen für HR, etwa ein Drittel für CRM oder ERP.
  • Für die nächsten 12 Monate sehen die Hälfte der SMEs die Kundenakquise als wichtigstes Ziel. Etwa zwei Fünftel der SME haben Umsatzsteigerung, und ein Drittel bessere Effizienz und Produktivität als höchste Priorität.

* Die Ergebnisse sind Teil der IDC SMB Digital Transformation Survey, die im Oktober 2016 im Auftrag von SAP durchgeführt wurde. In neun Ländern wurden 3,900 Entscheidungsträger aus dem Mittelstand in unterschiedlichen Branchen, unter anderem Produktion, Handel, Gesundheit, öffentliche Verwaltung und Finanzen befragt.

Scalable Capital – Digitale Geldanlage per iOS-App

Scalable Capital ist der erste digitale Vermögensverwalter in Deutschland, bei dem Anleger ihr Konto nun auch per App mit einer entsprechend optimierten Nutzeroberfläche eröffnen können – statt den traditionellen Weg über eine Website nehmen zu müssen.

(upmann.digital) Die neueste Version der iOS-App des Münchner Fintechs ermöglicht die Kontoeröffnung in nur vier einfachen Schritten und macht dabei keine Abstriche bei der Sicherheit der Kundendaten. Scalable Capital „Auch im Finanzbereich gewinnen mobile Lösungen stark an Bedeutung. Die große Mehrheit unserer knapp 2.000 Klienten nutzt bereits eine unserer beiden Apps, mit denen sie sich in ihr Konto einloggen können. Jetzt können iPhone-Nutzer auch ihr Konto direkt über die mobile App eröffnen. Damit machen wir die Anmeldung noch bequemer und unterstreichen unseren Technologiefokus“, sagt Erik Podzuweit, Mitgründer und Co-Geschäftsführer von Scalable Capital.

Scalable Capital

Seit Februar können sich die Klienten von Scalable Capital bereits über eine iOS- und eine Android-App in ihr bestehendes Konto einloggen und sämtliche Kontoaktivitäten wie Portfolioanpassungen, aktuelle Performance und Portfoliozusammensetzung einsehen.

Die Kontoeröffnung besteht aus folgenden Schritten:

  • Beantwortung eines interaktiven Fragebogens zur Ermittlung der persönlichen Investmentstrategie und maximal wählbaren Risikokategorie (Geeignetheitsprüfung)
  • Auswahl der Anlagesumme und der Risikokategorie im Rahmen der geeigneten Optionen; Möglichkeit zum Einrichten eines monatlichen Sparplans
  • Bequemer Scan der Personen- und Kontodaten und Identifikation per Online-VIDEO-Verfahren
  • Vertragsschluss ohne Unterschrift oder Papier und bequeme Einzahlung per SEPA-Überweisung auf das Depotkonto bei der Partnerbank Baader Bank AG

Für bestehende Klienten bietet die App folgende Optionen:

  • Einsicht in sämtliche Kontoaktivitäten und Portfolioanpassungen, die Scalable Capital für seine Klienten vornimmt
  • Überblick über die Performance des Portfolios
  • Einblick in die genaue Zusammensetzung des Portfolios
  • Information über persönliche Daten, wie die Höhe der Anlagesumme und die individuelle Risikokategorie
  • Volle Transparenz über alle angefallenen Gebühren

Die App steht im App-Store kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Digitalisierung in der Luftfahrtbranche – IT-Spezialisten gesucht

Digitalisierung – Ohne sie hebt kein Flugzeug ab, doch sie sind schon heute Mangelware:

(upmann.digital) IT-Experten haben in der Luftfahrt exzellente Jobaussichten. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) der Unternehmen geben an, durch die Digitalisierung künftig mehr IT-Fachkräfte zu benötigen. Das zeigt eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 102 Vorständen und Geschäftsführern von Unternehmen der Luftfahrtbranche. Arbeit für die Spezialisten gibt es in nahezu allen Bereichen, besonders stark nachgefragt werden sie aber im Luft- und Raumfahrzeugbau (78 Prozent). „Die Digitalisierung in der Luftfahrt betrifft alle Bereiche. Ohne Hard- und Software kann heute kein Flugzeug mehr starten. Der Anteil an digitalen Lösungen in der Branche wird in den kommenden Jahren aber noch deutlich anziehen. Doch das enorme Entwicklungspotenzial, das die Digitalisierung für die gesamte Branche bringt, kann nur mit entsprechenden Fachkräften voll ausgeschöpft werden“, sagt Marc Bachmann, Bereichsleiter Luftfahrt beim Bitkom.

Digitalisierung

IT-Experten werden schon heute händeringend gesucht: Vier von zehn Unternehmen (42 Prozent) geben an, momentan Probleme zu haben, genügend IT-Fachkräfte zu finden. „Luftfahrtunternehmen wandeln sich mehr und mehr zu Digitalunternehmen, die entsprechende Kompetenzen verstärkt benötigen – ob in der Sensorik, Steuerung oder Flugüberwachung. Jede nicht zu besetzende Stelle bedeutet daher einen Verlust von Wertschöpfung und Innovation für die gesamte Branche“, so Bachmann. IT-Experten haben bereits bahnbrechende Lösungen für die Branche entwickelt, etwa Chips, die den Verschmutzungsgrad von Turbinen und damit deren Wartungsrhythmus bestimmen. Auch in der Anwendung von 3D-Druck-Lösungen ist die Luftfahrt eine Pionierbranche. „Um die Ausbildung von geeigneten Fachkräften voranzutreiben, brauchen wir noch mehr Hybridstudiengänge an den Universitäten. Absolventen im Maschinenbau oder in der Elektrotechnik etwa müssen künftig auch über Digital Know-how verfügen“, sagt Bachmann.

Die Auswirkungen der Digitalisierung zeigen sich auch in Personalfragen. Je nach Branche erwarten 50 Prozent bis drei Viertel der Unternehmen, dass es künftig mehr spezialisierte Tätigkeiten geben wird. Gleichzeitig sagen lediglich 11 Prozent aller Befragten, dass einfache Tätigkeiten wegfallen werden. Jeder siebte (15 Prozent) Luftfahrt-Manager erwartet, dass in seinem Unternehmen unter dem Strich Arbeitsplätze abgebaut werden. „Digitale Technologien steigern die Produktivität der Unternehmen. Die Digitalisierung sorgt deshalb dafür, dass Arbeitsplätze erhalten und sogar neue Jobs geschaffen werden“, sagt Bachmann.

Der aktuelle Stand bei der Digitalisierung der Luftfahrtbranche ist auch Thema auf der hub conference des Bitkom am 22. November 2016 in Berlin. Sprechen werden zum Thema „Transforming Aviation & Mobility“ auf der Blue Stage von 14.30 Uhr bis 15.30 Uhr unter anderem Dirk Hoke (CEO Airbus DS), Jörg Eberhart (CEO Air Dolomiti), Marek Janetzke (CEO Flightrights), Frank Wernecke (Founder and CEO DroneMasters) sowie Christian Struwe (Policy Lead Europe DJI).

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 102 Vorstände und Geschäftsführer von Unternehmen der Luftfahrtbranche befragt. Die Fragestellung lautete: Bitte sagen Sie mir, inwiefern die folgenden Aussagen auf Ihr Unternehmen zutreffen. Ihre Einschätzung können Sie auf einer Skala von 1 trifft voll und ganz zu bis 4 trifft überhaupt nicht zu abstufen. Die Aussagen waren: „Durch die Digitalisierung brauchen wir zukünftig mehr IT-Fachkräfte.“, „Wir haben momentan Probleme, genügend IT-Fachkräfte zu finden.“, „Infolge der Digitalisierung werden langfristig Arbeitsplätze mit einfachen Tätigkeiten in unserem Unternehmen wegfallen.“, „Infolge der Digitalisierung wird es langfristig mehr Arbeitsplätze mit spezialisierten Tätigkeiten in unserem Unternehmen geben.“ und „Infolge der Digitalisierung werden in unserem Unternehmen unterm Strich langfristig Arbeitsplätze abgebaut.“

Smart School – Bildung in der digitalen Welt

Smart School – Deutschlands Schulen werden digital.
(upmann.digital) Eine Vorreiterrolle dabei übernehmen zwei saarländische Schulen. Die Schulen haben sich heute anlässlich des 10. Nationalen IT-Gipfels der Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen im Ministerium für Bildung und Forschung, Bildungsminister Ulrich Commerçon sowie Achim Berg, Vizepräsident des Bitkom, als deutschlandweit erste Smart Schools vorgestellt. 
Im Rahmen der Tagung „Digitale Bildung für alle!“ an der Universität des Saarlandes fiel der Startschuss für das Gymnasium Wendalinum. Dabei zeigten Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler der Klasse 6, inwieweit der Einsatz digitaler Medien im Rahmen des ganzheitlichen Konzeptes „Smart School Wendalinum“ das Lehren und Lernen fördern kann. Mit der Ausstattung aller Lehrkräfte mit Tablets, der Einführung eines digitalen Klassenbuchs, einem Klassenraum-Management-System, einem Schulserver, einer Bildungscloud sowie der Entwicklung von Unterrichtskonzepten mit digitalen Medien stellt die Schule die digitale Bildung in den Mittelpunkt ihrer nachhaltigen Schulentwicklung.

Smart School

Am Nachmittag war es dann an der Gemeinschaftsschule Bellevue soweit. Die Schule wird modellhaft mit digitalen Geräten und spezieller Lernsoftware für den Unterricht ausgestattet. Gleichzeitig werden bereits praktizierte IT-basierte didaktische Konzepte weiterentwickelt, um digitale Bildung bestmöglich in den Lehrplan zu integrieren. Zudem werden die Lehrer für den Unterricht in der Smart School weitergebildet. Damit wird der Weg der medienbezogenen Schulentwicklung fortgesetzt, den die Bellevue seit einigen Jahren eingeschlagen hat. Smart School – „Ziel der Smart School ist es, den Ausbau der Schule zu einer umfassend digitalisierten Einrichtung modellhaft zu zeigen. In der Schule soll Bildung für die und in der digitalen Welt stattfinden. Darüber hinaus soll auch die Schulverwaltung und die Kommunikation zwischen den Lehrerinnen und Lehrern, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern hier digital erfolgen“, sagte Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer. Dabei sollen die beiden unterschiedlichen Herangehensweisen dieser beiden Smart Schools für andere Schulen bundesweit Möglichkeiten aufzeigen, wie medienbezogene Schulentwicklung gelingen kann. Das Land ergänzt dies durch gezielte Maßnahmen der Lehreraus- und Fortbildung. „Am Beispiel der Smart Schools zeigt sich, wie digitales Lernen funktionieren kann. Hier wird ein Stück Zukunft greifbar. Schülerinnen und Schüler lernen, digitale Technik zu verstehen und sie clever zu benutzen – das beste Rüstzeug, um in einer zunehmend digitalen Welt souverän den eigenen Lebensweg zu gestalten“, sagte Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka. Mit dem im Oktober vorgestellten „DigitalPakt#D“ will das BMBF gemeinsam mit den Ländern in den kommenden fünf Jahren dazu beitragen, leistungsfähige digitale Infrastrukturen für Schulen und zugleich entsprechende pädagogische Konzepte und eine passende Lehreraus- und Weiterbildung zu schaffen.

Nach einer Bitkom-Umfrage fordern bundesweit 83 Prozent der Eltern mehr Computertechnik und digitale Lernmittel an den Schulen. „Die Eltern haben keine Angst vor digitalen Technologien in der Schule. Sie haben vielmehr Sorge, dass die Schule zum analogen Refugium wird, das die Schüler nicht auf die wirkliche Welt vorbereitet“, sagte Bitkom-Vizepräsident Berg. „Mit der auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Initiative Smart School will die Digitalwirtschaft zeigen, dass das, was sich nicht zuletzt Eltern wünschen, in der Praxis schon heute umsetzbar ist.“

Smart School – „Mich beeindruckt, mit welchem Engagement sich die Lehrerinnen und Lehrer der Bellevue schon seit langem auf den Weg gemacht haben, um den Herausforderungen der epochalen gesellschaftlichen Veränderungen durch die zunehmende Mediatisierung und Digitalisierung zu begegnen“, sagte Bildungsminister Commerçon. „Durch das umfassende pädagogische Konzept der Schule wird deutlich, dass nicht die Technik im Zentrum steht, sondern die Entwicklung und Stärkung der Persönlichkeit der Schülerinnen und Schüler.“

Smart School – Die Gemeinschaftsschule Bellevue sowie das Gymnasium Wendalinum werden als Projekte der medienbezogenen Schulentwicklung gemeinsam mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM), dem Ministerium für Bildung und Kultur, dem Regionalverband Saarbrücken sowie dem Landkreis St. Wendel und Unternehmen des Bitkom umgesetzt und fortlaufend weiterentwickelt. Unterstützt werden die Smart Schools von zahlreichen IT-Unternehmen wie Bettermarks, Fujitsu, Google, HP, Imsimity, Microsoft, Minhoff, SAP und Telekom.

Weiterführende Informationen zu:

Smart School Gemeinschaftsschule Bellevue (Saarbrücken)

Die Gemeinschaftsschule Bellevue wurde als Smart School ausgewählt, weil sie bereits seit vielen Jahren neue Wege beim Lernen geht. Dabei spielt das Lernen mit digitalen Medien eine zentrale Rolle. In den Klassen des 21. Jahrhunderts haben die Schülerinnen und Schüler bereits ein eigenes Tablet und es wird mit interaktiven Whiteboards gearbeitet. Im Unterricht kann dank digitaler Medien individuell und selbständig gelernt werden, dabei kommt auch die Lernplattform „Lernwelt Saar“ zum Einsatz. Mit ihr erstellen Lehrer digitale Lerninhalte, die sie zum einen ihren Kollegen zur Verfügung stellen, zum anderen können sie den Schülern auf der Plattform Aufgaben stellen. Der Vorteil: Die Jugendlichen erhalten bei der Arbeit direkt Feedback, Lehrer können die Ergebnisse einsehen und auf dieser Grundlage neue Aufgaben zuweisen.

Das neue Konzept der Gemeinschaftsschule Bellevue basiert auf drei Säulen:

  • Moderne, digitale Infrastruktur: Dazu gehören unter anderem schneller Breitband-Zugang mit 100 Mbit, WLAN im gesamten Schulgebäude, interaktive Whiteboards, mobile Endgeräte und Desktop-PCs, Cloudservices sowie Makerspaces.
  • Pädagogische Inhalte und Konzepte: Dafür sind ein schulindividuelles Medienkonzept erstellt und neue Formate für den Unterricht entwickelt worden. Daneben werden interaktive Lernsoftware und Virtual-Reality-Lerninhalte bereitgestellt.
  • Lehrerfortbildung: Neben Fortbildungen in der Schule sollen landesweit neue Formen der Weiterbildung für Lehrkräfte entstehen, wie zum Beispiel schulische Barcamps oder Peer-Lernen unter Lehrkräften. Ergänzend kommt die Entwicklung eines „Smart Teacher“-Konzepts am Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland (LPM) und die Kooperation bei ausgewählten Fortbildungen an Schulen durch die Bitkom-Initiative „erlebe IT“ hinzu.

Smart School Gymnasium Wendalinum (St. Wendel)

  • Die Schule geht das Thema ganzheitlich an:
    • Schaffung von Infrastruktur (Glasfaseranschluss, W-LAN) durch den Landkreis St. Wendel
    • Ausstattung aller Lehrer mit Tablets des Unternehmens Fujitsu (Mitgliedsunternehmen des Bitkom)
    • Angedacht: schrittweise Ausstattung der Klassenzimmer mit Smartboards
    • Fokus der Schule: Zukunft auf den pädagogisch-didaktischen Konzepten
  • Wendalinum sucht den Einstieg zur digitalen Schule primär über die Lehrkräfte, die ihren eigenen Laptop mit Tabletfunktion erhalten, um ihren digital gestützten Unterricht optimal vorbereiten und durchführen zu können.
  • SchülerInnen sollen je nach Unterrichtsthema entweder in Zukunft ihre eigenen Geräte verwenden oder ab nächstem Schuljahr moderne Laptops kostengünstig mieten können – bring your rented device.
  • Auch die Schulverwaltung wird digitaler durchgeführt (Schüler-, Klassen- und Notenbücher digital).Gegenwärtig: Nutzung für einzelne Klassen; künftig in der gesamten Schule
  • Unterrichtsgestaltung nach neuesten didaktische Erkenntnissen in allen Fächern und möglichst vielen Klassen: Flipped Classroom, Gruppenarbeit, Medieneinsatz in allen Fächern, begleitende Lehrerfortbildung, Peer-to-Peer-Kommunikationsförderung
  • Besondere konzeptionelle Ansätze des Wendalinum:
    • Ländlicher Raum (d.h. erforderliche Überbrückung von Distanzen)
    • Integration in den Unterrichtsalltag für alle Klassen
    • Nicht nur ein Projekt, sondern ein grundlegender Ansatz
    • Nachhaltige Abstimmung mit dem Landkreis, der Kommune und dem Land – keine Eintagsfliege
  • Neben Fortbildungen in der Schule sollen landesweit neue Formen der Weiterbildung für Lehrkräfte entstehen, wie zum Beispiel schulische Barcamps oder Peer-Lernen unter Lehrkräften. Ergänzend kommt die Entwicklung eines „Smart Teacher“-Konzepts am Landesinstitut für Pädagogik und Medien Saarland (LPM) und die Kooperation bei ausgewählten Fortbildungen an Schulen durch die Bitkom-Initiative „erlebe IT“ hinzu.

FinTech – Studie zeigt Potenzial für Online-Beratungsroboter in Deutschland

FinTech – Die Digitalisierung macht auch vor der traditionsbehafteten Branche der Finanzprodukte und -dienstleistungen keinen Halt.
(upmann.digital) Schon jetzt kann sich mehr als ein Drittel der befragten Finanzentscheider und -mitentscheider (37 Prozent) grundsätzlich vorstellen, für eine kurzfristige Geldanlage einen Anbieter außerhalb der klassischen Banken über digitale Kanäle zu nutzen. Erste Unternehmen reagieren mit Online-Beratungsrobotern (sogenannten Robo Advisor) auf diesen Trend. Dies sind die Ergebnisse des YouGov-FinTech Tracker zum Thema „Digitale Beratung zu Geldanlagen“ des internationalen Marktforschungs- und Beratungsinstituts YouGov, für den 2.000 private Finanzentscheider und -mitentscheider vom 30.9.2016 bis 11.10.2016 internetrepräsentativ befragt wurden.

FinTech

Unter den neuen digitalen Anlagekanälen wurden Online-Beratungsroboter in der Studie genauer untersucht. So ist das Potenzial für solche Anlageroboter insgesamt sehr groß. Die Bekanntheit und aktuelle Nutzung aber noch recht gering. Werden Finanzentscheider und -mitentscheider konkret nach Online-Beratungsrobotern gefragt, sagen 17 Prozent, sie kennen Robo Advisor. Genutzt werden sie bisher nur von einem Prozent. Das Konzept der Online-Beratungsroboter wird positiv aufgefasst, denn die grundsätzliche Nutzungsbereitschaft von Anlagerobotern ist trotz der noch geringen Bekanntheit durchaus vorhanden: Jeder Zehnte kann sich „bestimmt“ oder „wahrscheinlich“ vorstellen, aufgrund der Empfehlung eines Robo Advisors einen bestimmten Betrag zu investieren. Jeder Dritte (31 Prozent) zieht diese Investitionsmöglichkeit immerhin vielleicht in Betracht, 59 Prozent lehnen sie hingegen ab.

„Betrachtet man aber nur die Personen, die digitale Anlageroboter kennen, offenbart sich das eigentliche Potenzial in dieser Branche“, sagt Markus Braun, Head of Business Unit Reports bei YouGov. Denn von den Kennern kann sich fast jeder Zweite (46 Prozent) vorstellen, eine kurzfristige Geldanlage über einen digitalen Kanal zu nutzen. Unter den Personen, die eine grundsätzliche Nutzungsbereitschaft für Online-Beratungsroboter aufweisen, sind es sogar 63 Prozent. „Um Finanzentscheider und -mitentscheider für Online-Beratungsroboter zu sensibilisieren, sollten FinTechs ihnen die Möglichkeit geben, diese erstmal mit kleinen Investitionsbeträgen zu testen“, so Braun.

Darüber hinaus weisen Online-Beratungsroboter aus Sicht der Befragten große Vorteile gegenüber einem persönlichen Bankberater auf. So sind diese ständig erreichbar und beeinflussen oder überreden ihre Kunden nicht. Aber die Befragten sehen nicht nur Vorzüge: Fehlerhafte Programmierungen oder unpersönliche Bedienung werden beispielsweise als Nachteile genannt. „Der Erfolg von Anlagerobotern ist auch davon abhängig, ob es die FinTechs in Zukunft schaffen, die nötige Beratungskompetenz beim Verbraucher zu platzieren. Hier sind die klassischen Anbieter noch im Vorteil“, sagt Braun.

Die folgenden Marken wurden im FinTech-Tracker abgefragt:

Bezahlsysteme: Amazon Payments, Android Pay, Apple Pay, Barzahlen (Cash Payment Solutions), BillPay, cringle, fidor Bank, girogo, giropay, Google Wallet, kesh, Klarna, Lendstar, MasterPass, mpass, MyWallet, mywirecard, Number26, paydirekt, PayPal, Paysafecard, Postpay, Samsung Pay, SmartPass, Sofort Überweisung.

Geldanlagen: ayondo, CASHBOARD, easyfolio, fairr.de, fintego, flatex, Ginmon, moneymeets, quirion, Scalable Capital, SwipeStox, Vaamo, VisualVest, WeltSparen, wikifolio, Zinspilot.

Kredite: auxmoney, cashper, crosslend, Funding Circle (vorher: Zencap), Lendico, smava, Vexcash, Xpresscredit.

Versicherungen: AppSichern, asuro, Clark, Community Life, Covomo, feelix, FinanceFox, Finanzchef24, friendsurance, GetSafe, Knip, massUp, mobilversichert, moneymeets, OnlineVersicherung.de, passt24, Schutzklick, simplr, TED Versicherung, treefin, Vertragium.