Postident App wird das Smartphone zum Kartenlesegerät

E-Commerce
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Postident Identifizierung jetzt auch mobil über Online-Ausweisfunktion des Personalausweises möglich.

Ab sofort können sich Kunden auch mit der Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises (eID) auf ihrem Smartphone identifizieren und für sensible Geschäfte sicher legitimieren lassen. Dafür benötigen sie lediglich die kostenlose Postident App aus dem Google Play Store und ein Android Smartphone mit aktivierter NFC-Funktion.

Ab sofort können sich Kunden auch mit der Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises (eID) auf ihrem Smartphone identifizieren und für sensible Geschäfte sicher legitimieren lassen. Dafür benötigen sie lediglich die kostenlose App aus dem Google Play Store und ein Android Smartphone mit aktivierter NFC-Funktion. NFC steht für Near Field Communication und ist ein Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung.

Die Identifizierung ist dann denkbar einfach: Der Kunde muss nur seinen Personalausweis an die Rückseite des Smartphones halten. Der Umfang der angefragten Daten wird dem Nutzer angezeigt. Nach der Eingabe der eID-PIN werden die Daten freigegeben und unter höchsten Datenschutzstandards verschlüsselt an den Geschäftskunden (z.B. Bank), dessen Online-Dienste (z.B. Kontoeröffnung) der Kunde nutzen will, übertragen.

Quelle: Deutsche Post DHL Group

Patrick Upmann

Interim Manager

E-Commerce / Payment

Smartbon – Digitaler Pfandbon bei Kaufland

E-Commerce
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Die Smartbon App ist eine einfach und intuitiv bedienbare Lösung

SmartPfandflaschen vor dem Einkauf abgegeben und den kleinen Papierbon beim Bezahlen vergessen?

Smartbon - Digitaler Pfandbon bei Kaufland
© Kaufland

Pfandflaschen vor dem Einkauf abgegeben und den kleinen Papierbon beim Bezahlen vergessen? Für diese Situation gibt es jetzt etwas Neues bei Kaufland. Der Lebensmittelhändler testet in Süddeutschland den „Smartbon“. Ab Ende der Woche haben Kunden in zwölf ausgewählten Filialen über die Smartbon-App die Möglichkeit, sich an einfach zu bedienenden Touch-Displays ihren Leergutbon digital generieren zu lassen. Einlösbar sind die Bons dann in rund 150 Märkten in Süddeutschland.

Die Idee zu dem papierlosen Pfandbon hatte eine Kaufland-Mitarbeiterin. „Nach einer größeren Pfandrückgabe zeigte mein Pfandbon rund 30 Euro. Da man öfter an der Kasse erst einmal nach den Bons suchen muss, habe ich mich gefragt, ob es nicht möglich wäre, den Vorgang zu digitalisieren und den Bon in eine App zu integrieren“, beschreibt Dorothee Petzl, Customer Journey bei Kaufland, das Entstehen ihrer Idee.

Vorteile des Smartbons

Mit der einfach und intuitiv bedienbaren Smartbon-App geht kein Pfandbon mehr verloren. Ein großer Benefit im Zeichen der Nachhaltigkeit ist, dass sich durch die Digitalisierung bei über 660 Filialen jährlich rund 200 Millionen ausgedruckte Pfandbons einsparen ließen. Da die Bons durchschnittlich jeweils zwölf Zentimeter lang sind, ergebe das in Summe einen rund 24.000 Kilometer langen Papierstreifen.

Nutzung der App

Die Kaufland Smartbon-App steht im ersten Schritt im Google Play Store kostenlos zur Verfügung. Sehr bald wird die Nutzung auch für iOS-Geräte verfügbar sein. Nach dem Download der App „Kaufland Smartbon“ registriert sich der Kunde und kann entscheiden, ob er den Bon direkt oder erst bei einem der nächsten Einkäufe einlösen möchte. Dazu öffnet der Kunde beim Bezahlen einfach die App, lässt den Code an der Kasse scannen und schon wird das Pfand von dem Einkauf abgezogen. „Unser langfristiges Ziel ist eine deutschlandweite Einführung des Smartbons“, sagt Dorothee Petzl.

Übersicht der Filialen, in denen der Pfandbon generiert werden kann

  • Kaufland-Backnang, Industriestraße 34
  • Kaufland-Frankenthal, Wormser Straße 109
  • Kaufland-Hechingen, Gammertinger Straße 42-44
  • Kaufland-Heidelberg, Eppelheimer Straße 78
  • Kaufland-Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 61
  • Kaufland-Heilbronn, Olgastraße 57
  • Kaufland-Igersheim, Hermann-von-Mittnacht-Straße 10
  • Kaufland-Neckarsulm, Rötelstr. 35
  • Kaufland-Rottweil, Saline 5
  • Kaufland-Schwäbisch Hall, Raiffeisenstraße 22
  • Kaufland-Schwäbisch Hall, Steinbeisweg 30
  • Kaufland-Weinsberg, Haller Straße 59

Quelle: Kaufland

Patrick Upmann

Interim Manager

App & Web

E-Commerce – Outfittery baut Shopping Service um Vorschau Modus und App Feature aus.

E-Commerce - Patrick Upmann
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E-Commerce – mehr als nur Outfits: Ab sofort können Kunden auch Artikel aus einzelnen Kategorien bestellen.

Neuer Vorschau-Modus für alle, die keine Überraschungen mögen
Neues App-Feature „Volltreffer“: Per Swipe zum perfekten Look

E-Commerce – Europas Marktführer im Personal Shopping für Männer OUTFITTERY hat seinen Service ausgebaut: Ab sofort haben Kunden die Wahl, ob sie ein komplettes Outfit bestellen möchten oder sich nur Teile aus bestimmten Kategorien empfehlen lassen wollen (z.B. eine Auswahl an Jeans oder Hemden).

Bis dato verschickte OUTFITTERY ausschließlich komplette Outfits (ein stimmiges Gesamtbild aus Hose, Hemd/Pullover, Gürtel und Schuhen). „Wir wollen unseren Kunden dabei unterstützen, seine Garderobe aufzubauen und weiterzuentwickeln, egal ob er gerade einen kompletten Look für eine Hochzeit oder einfach nur neue Hemden oder Jeans für die Freizeit sucht“, kommentiert Julia Bösch, Gründerin und Geschäftsführerin von OUTFITTERY, die Service-Erweiterung.


„Wir haben uns intensiv mit den Bedürfnissen unserer Kunden auseinandergesetzt und dabei wurde klar, dass ein Großteil nicht jedes Mal ein komplettes Outfit haben möchte, da ihr Bedarf oft nur in bestimmten Kategorien besteht. Die Erweiterung unseres Geschäftsmodells auf einzelne Kategorien war somit der nächste logische Schritt, um den Kunden mehr Flexibilität zu bieten und damit unseren Claim „Dein Stil. Dein Weg.“ noch mehr zu leben.“

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E-Commerce – bonprix shopping via App, digitaler Shopping Assistent im Pilot Store Hamburg.

E-Commerce - Patrick Upmann
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E-Commerce. Ein Trend Floor mit Showroom-Charakter, smarte Fitting Rooms zum Wohlfühlen, bequemes Bezahlen per App – das und mehr sind die Highlights im neuen bonprix Pilot Store in der Hamburger Innenstadt. Unter dem Motto „fashion connect“ werden hier die Vorteile des stationären Handels konsequent mit den Vorzügen des Onlineshoppings kombiniert.

Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und Wünsche der Kundin. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, digital unterstütztes Shopping-Erlebnis. Auf der heutigen #FASHIONTECH BERLIN verrät bonprix erstmals die Einzelheiten zu seinem experimentellen Konzept.

E-Commerce – Offiziell wird der Pilot Store in der Hamburger Mönckebergstraße 11 am 14. Februar eröffnet. Auf einer eigenen Microsite können sich Interessierte schon jetzt einen Einblick in die neue bonprix Welt verschaffen. Als Innovationsprojekt der Otto Group wurde „fashion connect“ in enger Abstimmung mit Experten und Beratern des Konzerns entwickelt.

Bereits im vergangenen Oktober hatte bonprix ein radikal neues Retailkonzept angekündigt, das ein nahtloses Einkaufserlebnis und echte Mehrwerte beim Shoppen bietet. Klassische Schwachstellen des Einzelhandels wie durchwühlte Ladenregale, enge und schlecht ausgeleuchtete Kabinen oder lange Schlangen an Kassen werden durch technische Innovationen geschickt behoben. Das international erfolgreiche Modeunternehmen setzt dabei auf konsequente Kundinnen-Orientierung, Digitalisierung und Lernfähigkeit.

„Wir wissen, was unsere Kundinnen bewegt und ermöglichen ihnen, unsere aktuellen Modetrends auf eine einmalig komfortable und inspirierende Weise zu erleben“, sagt Rien Jansen, Geschäftsführer der bonprix Handelsgesellschaft und zuständig für die Bereiche Einkauf, Marketing und Retail. Damit das ohne Hürden gelingt, ist der komplette Besuch im Pilot Store App-assistiert. Vom Betreten des Stores über die Auswahl der Lieblingsteile und die Anprobe mit Wohlfühl-Faktor bis hin zum bequemen Bezahlen setzt bonprix auf intuitive Technologien. „So wird aus Shopping-Frust Shopping-Lust“, so Jansen weiter.

Shoppen per App
Zentrales Bindeglied im Pilot Store ist die weiterentwickelte bonprix App, die die Kundin wie ein persönlicher digitaler Shopping Assistent von Anfang bis Ende durch den Laden führt. Sie ist Eintrittskarte und Fernbedienung für den Store. Mit ihr checkt die Kundin in den Laden ein, scannt die Artikel und wählt die Größen aus, die sie anprobieren möchte. Die ausgewählten Kleidungsstücke werden in der virtuellen Shopping Bag der App abgelegt und direkt im Fitting Room bereitgestellt. Außerdem unterstützen Fashion Assistants vor Ort beim Einsatz der App und beraten in Modefragen.

„Wir haben das Smartphone zum wesentlichen Hilfsmittel in unserem neuen Store gemacht, denn es ist heute ständiger Begleiter unserer Kundinnen – egal ob sie sich darüber informieren oder damit einkaufen“, sagt Markus Fuchshofen, der als Geschäftsführer für E-Commerce, Vertrieb Deutschland und Marke die Onlinekompetenz von bonprix – einem der umsatzstärksten Webshops in Deutschland – in das Projekt eingebracht hat. „Wie konsequent wir den Shopping-Prozess dabei digitalisiert haben, ist bislang einzigartig im stationären Handel.“

Mode neu erleben

E-Commerce. Eines der Highlights im neuen bonprix Pilot Store ist der Trend Floor. Unaufgeräumte Ladenregale und das Wühlen nach der richtigen Größe gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen wird jedes Kleidungsstück und jedes Accessoire jeweils nur einmal in inspirierenden Themenwelten präsentiert. Diese sogenannte „One-Item-Presentation” verleiht dem Store einen übersichtlichen und großzügigen Showroom-Charakter, durch den die Mode ansprechend in Szene gesetzt wird und die Kundin entspannt nach ihrem neuen Lieblingsteil stöbern kann. Mit „fashion connect“ adressiert bonprix modebewusste Frauen und präsentiert die Highlights der jüngeren, besonders trendigen Eigenmarken Bodyflirt und Rainbow.

Wohlfühl-Faktor bei der Anprobe

Damit auch das Anprobieren Spaß macht, hat bonprix für seinen Pilot Store ein vollkommen neues Fitting Room Erlebnis entwickelt. Nach dem Scannen der Wunschartikel wird für die Kundin eine Kabine vorbereitet. In der kurzen Zwischenzeit kann sie sich beispielsweise mit einem Getränk an einer der beiden Fashion Bars erfrischen. Anschließend wird die Kundin in den für sie reservierten Fitting Room gebeten, in dem die bestellten Artikel bereits zur Anprobe auf sie warten. Die Kabine ist extra großzügig gehalten und sorgt mit angenehmer Belüftung und vier wählbaren Lichtszenarien für die richtige Wohlfühlatmosphäre. Ein großes Display spiegelt die Inhalte der bonprix App und zeigt die nächsten Schritte an. Passt ein Kleidungsstück nicht, kann hierüber auch ganz unkompliziert eine andere Größe direkt in den Fitting Room nachbestellt werden. Und wer eine persönliche Beratung wünscht oder Hilfe benötigt, ruft per Knopfdruck einen Fashion Assistant.

Schneller Check-Out

Lange Wartezeiten an den Kassen gibt es im bonprix Pilot Store nicht. Denn die Kundin kann aus verschiedenen Bezahlmöglichkeiten wählen. Dafür verlässt sie den Fitting Room einfach mit ihren Wunschartikeln und die Shopping Bag der App aktualisiert sich dank modernster RFID-Technologie automatisch. Zahlen kann die Kundin per PayPal direkt in der App, per EC- oder Kreditkarte am Self-Check-Out oder auf Wunsch bei einem Mitarbeiter an der Barkasse. Eine zusätzliche Entsicherung der Ware ist nicht nötig.

Der „lernende“ Store

Für bonprix ist „fashion connect“ nicht nur Markenflaggschiff, sondern ebenso experimentelles Shopping Lab. Nach rund zweijähriger Konzeptions- und Testphase steht auch nach der Eröffnung die Weiterentwicklung und ständige Verbesserung des Einkaufserlebnisses im Mittelpunkt. So sollen nach und nach Optimierungen vorgenommen und neue Features wie zum Beispiel personalisierte Produktvorschläge eingeführt werden. „Wir werden ganz viel wahrnehmen und lernen, unsere Eindrücke direkt in unser Konzept einfließen lassen und den Store ständig weiterentwickeln“, sagt Daniel Füchtenschnieder, der als Geschäftsführer der bonprix Retail GmbH für die Entwicklung und Realisierung des Store-Konzepts verantwortlich ist. „Auf diese Weise möchten wir unsere Kundinnen immer wieder aufs Neue begeistern.“

Auch für die Otto Group nimmt das Projekt einen hohen Stellenwert ein. Sven Seidel, Vorstand Multichannel-Retail der Otto Group: „Der Erlebnisfaktor und die persönliche Beratung sind immer noch Alleinstellungsmerkmale des stationären Einzelhandels. Um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist es jedoch zwingend, die Chancen der Digitalisierung auch im Offline-Retail zu nutzen und digitale, am Kundennutzen ausgerichtete Services zu integrieren. Die Otto Group testet verschiedene Konzepte. Der Laboransatz, den bonprix mit „fashion connect“ verfolgt, ist dabei ein besonders innovativer.“

Quelle: bonprix/ Otto

Weiterführende Informationen zu „fashion connect“

Microsite: www.fashion-connect.store

Tutorial: www.youtube.com/watch?v=BWOCYJZ0BzQ&t

Image-Film: www.youtube.com/watch?v=Rfv_KTx_XW4

Infografik animiert: www.youtube.com/watch?v=Qnel742WO4I