Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • E-Commerce News – OnlinemarktplĂ€tze sind bei deutschen Online-Shoppern etabliert.

    E-Commerce News – OnlinemarktplĂ€tze sind bei deutschen Online-Shoppern etabliert.

    Neue OnlinemarktplÀtze wecken Interesse deutscher Konsumenten

    E-Commerce – die Ergebnisse des neuen Consumer Barometers von KPMG und dem Kölner Institut fĂŒr Handelsforschung, fĂŒr das 500 Konsumenten online befragt wurden, zeigen das wachsende Interesse an den gĂŒnstigen neuen Anbietern.

    OnlinemarktplĂ€tze sind bei deutschen Online-Shoppern etabliert. Bei der aktuellen Befragung fĂŒr das Consumer Barometer von IFH Köln und KPMG gaben sieben von zehn der befragten Konsumenten an, schon bei eBay und Amazon-Marketplace gekauft zu haben. eBay hat mit 73 Prozent leicht die Nase vorn.
    Neuere OnlinemarktplÀtze aus dem Ausland wie Wish und AliExpress sind hingegen noch deutlich unbekannter. Allerdings haben immerhin 15 Prozent der Befragten schon einmal etwas bei Wish gekauft, etwa ebenso viele haben zumindest die Website oder App bereits besucht.

    OnlinemarktplĂ€tze – neben jenen, die neuere MarktplĂ€tze bereits einmal genutzt haben, können sich 23 Prozent der Konsumenten vorstellen, kĂŒnftig bei neuen Anbieter einzukaufen. Weitere 26 Prozent sind noch unentschlossen, ob sie Wish und Co. in Zukunft nutzen werden. Das zeigen die Ergebnisse des Consumer Barometers von IFH Köln und KPMG, fĂŒr das 500 Konsumenten befragt wurden.

    „Zwar werden die etablierten OnlinemarktplĂ€tze in Deutschland noch klar bevorzugt, aber die neuen Anbieter stoßen mit ihrem Fokus auf SchnĂ€ppchenangebote auch hierzulande auf nennenswertes Interesse. Der Discounter-Ansatz funktioniert also auch bei Onlineplattformen. Entscheidend fĂŒr die weitere Entwicklung wird sein, wie gut Bedenken insbesondere bezĂŒglich der VertrauenswĂŒrdigkeit und der QualitĂ€tsstandards beim Konsumenten ausgerĂ€umt werden können“, so Mark Sievers, Head of Consumer Markets bei KPMG.

    Vertrauen und QualitĂ€t schlagen gĂŒnstigen Preis

    Wie wichtig diese Aspekte aus Sicht der Konsumenten sind, zeigt ein Blick auf die Kaufkriterien: Vertrauen bzw. SeriositĂ€t (74 %) und eine gute QualitĂ€t (71 %) liegen mit Abstand vorne. Erst an dritter Stelle folgt mit knapp 50 Prozent ein gĂŒnstiger Preis. Aber auch mit dem Preis können Marktplatzanbieter punkten: FĂŒr viele Befragte ist dieser wichtiger als ein bequemer Einkauf oder die schnelle Lieferung. Die grĂ¶ĂŸte Barriere fĂŒr den Kauf bei einem auslĂ€ndischen Anbieter ist der Zoll. Sieben von zehn Befragten vermeiden es, Produkte im EU-Ausland zu erwerben, um den Zoll zu umgehen.

    Etablierte MarktplĂ€tze fĂŒr alle Produktbereiche bevorzugt

    Aktuell werden etablierte Anbieter fĂŒr alle Warengruppen − von Geschenkartikeln ĂŒber Kosmetikprodukte bis hin zu CE & Elektro − deutlich bevorzugt. Am ehesten können sich die befragten Konsumenten vorstellen, bei einem neueren Anbieter Geschenk- oder Modeartikel zu ordern.

    „Vor allem, wenn es um Lebensmittel oder auch ElektrogerĂ€te geht, sinkt die Bereitschaft aller Konsumenten, neuere und unbekanntere Anbieter zu nutzen – hier fehlt das Vertrauen. Dennoch stehen einzelne Nutzergruppen – allen voran die zukunftsweisenden Smart Consumer – neuen Anbietern insgesamt offen gegenĂŒber. Damit könnten sie fĂŒr neue OnlinemarktplĂ€tze durchaus zu einer interessanten Zielgruppe werden“, so Dr. Kai Hudetz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des IFH Köln.

    Über das Consumer Barometer

    Auf Basis vierteljĂ€hrlicher gemeinsamer Konsumentenbefragungen von KPMG und dem IFH Köln werden neueste Trends im Handel und Konsumentenverhalten analysiert. Im Fokus dieser Ausgabe steht das Thema Onlineplattformen. FĂŒr die Kurzstudie wurden 500 Konsumenten reprĂ€sentativ online befragt. Die ausfĂŒhrlichen Ergebnisse können unter www.kpmg.de/consumerbarometer heruntergeladen werden – außerdem ist eine Anmeldung fĂŒr den Newsletter möglich.

    Quelle: KMPG

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    +49 178 777 0 800

  • jö Bonus Club – REWE Group in Österreich und starke Partner grĂŒnden Österreichs grĂ¶ĂŸtes Multipartnerprogramm

    jö Bonus Club – REWE Group in Österreich und starke Partner grĂŒnden Österreichs grĂ¶ĂŸtes Multipartnerprogramm

    Multipartnerprogramm – Payback bekommt in Österreich ab Mai 2019 starke Konkurrenz.

    BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, teilnehmende ADEG-Kaufleute, OMV, BAWAG P.S.K., LIBRO, PAGRO DISKONT und Interio sind Start-Partner fĂŒr den neuen Kundenclub. Mit der jö Karte bei jedem Einkauf bei allen Partnern Punkte sammeln und zahlreiche Vorteile genießen.

    Multipartnerprogramm – Rund 14 Kundenkarten tragen Herr und Frau Österreicher in ihren Geldbörsen mit sich herum. Der Kunde sieht sich mit unterschiedlichen Rabattsystemen, Aktionen, Angeboten und Programmmechaniken konfrontiert. Eigentlich wĂŒnschen sich Kunden aber vor allem eines: Vereinfachung.

    Multipartnerprogramm – Einer breit angelegten Studie mit ĂŒber 2000 Befragten* aus den Jahren 2017 und 2018 zufolge ist eine zusĂ€tzliche Karte fĂŒr die meisten Kunden in Österreich ein triftiger Grund, keinem neuen Kundenclub beizutreten. Nicht jedoch, wenn durch eine Karte viele andere ersetzt werden können. 62% der Befragten geben an, dass sie ein Multipartnerprogramm gegenĂŒber einem Singlepartnerprogramm klar bevorzugen, weil sie dadurch bei vielen Partnern gleichzeitig Punkte sammeln können. Vier von zehn Kundinnen und Kunden wĂŒrden zudem ihr Einkaufsverhalten Ă€ndern, wenn sie Teil eines Multipartnerprogrammes wĂ€ren.

    Nicht zuletzt deshalb hat sich die REWE Group in Österreich entschlossen, die ĂŒber 11 Millionen Kundenkarten ihrer Handelsfirmen BILLA, MERKUR, PENNY und BIPA gemeinsam mit Partnern aus unterschiedlichen Branchen aus Österreich zu einem Kundenclub – dem jö Bonus Club â€“  zusammen zu schließen.  Hinter Österreichs neuem und grĂ¶ĂŸtem Multipartnerprogramm steht ein eigenstĂ€ndiges Unternehmen der REWE Group in Österreich unter der GeschĂ€ftsfĂŒhrung von Ulrike Kittinger und Mario GĂŒnther Rauch, zwei ausgewiesenen Experten in diesem Bereich. Ulrike Kittinger leitet die Ressorts Analytics, Marketing, CRM und Personalmanagement. Mario GĂŒnther Rauch verantwortet die Ressorts Business Services, Partnermanagement, Strategie und Innovation sowie Finanzen und Recht.

    Eine Karte, viele Partner â€“  und es werden laufend mehr

    Nach ĂŒber einem Jahr Entwicklungszeit wird der jö Bonus Club nun der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.  Das Ergebnis: Eine gemeinsame Kundenkarte – die jö Karte – die bei allen Partnern genutzt werden kann. Neben BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA sind die teilnehmenden ADEG-Kaufleute, die OMV, die BAWAG P.S.K., Interio, sowie LIBRO und PAGRO DISKONT Partner der ersten Stunde des neuen Kundenclubs. Ab 2. Mai 2019 wird ganz Österreich die Vorteile des neuen Kundenclubs nutzen können. Und ab dann wird der jö Bonus Club auch als Marke fĂŒr die Österreicherinnen und Österreicher sicht- und erlebbar werden.

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  • E-Commerce News – Amazon.com Announces Fourth Quarter Sales up 20% to $72.4 Billion

    E-Commerce News – Amazon.com Announces Fourth Quarter Sales up 20% to $72.4 Billion

    E-Commerce News – Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN) announced financial results for its fourth quarter ended December 31, 2018.

    Operating cash flow increased 67% to $30.7 billion for the trailing twelve months, compared with $18.4 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017. Free cash flow increased to $19.4 billion for the trailing twelve months, compared with $8.3 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017. Free cash flow less lease principal repayments increased to $11.6 billion for the trailing twelve months, compared with $3.3 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017. Free cash flow less finance lease principal repayments and assets acquired under capital leases increased to an inflow of $8.4 billion for the trailing twelve months, compared with an outflow of $1.5 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017.

    Common shares outstanding plus shares underlying stock-based awards totaled 507 million on December 31, 2018, compared with 504 million one year ago.

    Fourth Quarter 2018

    Net sales increased 20% to $72.4 billion in the fourth quarter, compared with $60.5 billion in fourth quarter 2017. Excluding the $801 million unfavorable impact from year-over-year changes in foreign exchange rates throughout the quarter, net sales increased 21% compared with fourth quarter 2017.

    Operating income increased to $3.8 billion in the fourth quarter, compared with operating income of $2.1 billion in fourth quarter 2017.

    Net income increased to $3.0 billion in the fourth quarter, or $6.04 per diluted share, compared with net income of $1.9 billion, or $3.75 per diluted share, in fourth quarter 2017. The fourth quarter 2017 included a provisional tax benefit for the impact of the U.S. Tax Cuts and Jobs Act of 2017 of approximately $789 million.

    Full Year 2018

    Net sales increased 31% to $232.9 billion, compared with $177.9 billion in 2017. Excluding the $1.3 billionfavorable impact from year-over-year changes in foreign exchange rates throughout the year, net sales increased 30% compared with 2017.

    Operating income increased to $12.4 billion, compared with operating income of $4.1 billion in 2017.

    Net income increased to $10.1 billion, or $20.14 per diluted share, compared with net income of $3.0 billion, or $6.15 per diluted share, in 2017.

    “Alexa was very busy during her holiday season. Echo Dot was the best-selling item across all products on Amazon globally, and customers purchased millions more devices from the Echo family compared to last year,” said Jeff Bezos, Amazon founder and CEO. “The number of research scientists working on Alexa has more than doubled in the past year, and the results of the team’s hard work are clear. In 2018, we improved Alexa’s ability to understand requests and answer questions by more than 20% through advances in machine learning, we added billions of facts making Alexa more knowledgeable than ever, developers doubled the number of Alexa skills to over 80,000, and customers spoke to Alexa tens of billions more times in 2018 compared to 2017. We’re energized by and grateful for the response, and you can count on us to keep working hard to bring even more invention to customers.”

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  • E-Commerce – Deutsche Bahn erkennt Trend zur mobilen Buchung

    Reisende sparen 138,5 Tonnen Papier ein. Bereits 29 VerbĂŒnde im DB Navigator integriert Sprachsteuerung wird ausgeweitet.

    E-Commerce – mit 28,3 Millionen verkauften Handy-Tickets und 42 Millionen Online-Tickets im Jahr 2018 wĂ€chst die Bedeutung des digitalen Fahrkartenverkaufs bei der Deutschen Bahn (DB) weiter. Die digitalen VertriebskanĂ€le DB Navigator und bahn.de bilden zusammen mit rund 45 Prozent den mit Abstand grĂ¶ĂŸten Vertriebskanal der DB. Insbesondere die mobile Buchung verzeichnet starke ZuwĂ€chse: Um 75 Prozent stieg der Verkauf von Handy-Tickets. Damit entwickelt sich der DB Navigator immer mehr zum digitalen Begleiter fĂŒr Bahnreisende fĂŒr die Buchung und Reiseplanung. Durchschnittlich 2,6 Millionen mobile ReiseauskĂŒnfte werden tĂ€glich in der beliebtesten App der DB abgerufen.

    E-Commerce Trend zur mobilen Buchung hat einen positiven Nebeneffekt: 138,5 Tonnen Papier haben Reisende eingespart, indem sie ihre Fahrkarte mit dem Smartphone lösten und diese nicht ausgedruckt werden musste.

    DB Navigator in immer mehr VerkehrsverbĂŒnden nutzbar

    Der DB Navigator begleitet Reisende auch zunehmend im innerstĂ€dtischen Nahverkehr. FĂŒr die Nutzung von U-Bahn, Bus und Straßenbahn wurden 2018 6,3 Millionen Verbundtickets in der App gekauft. Das entspricht nahezu einer VerfĂŒnffachung im Vergleich zum Vorjahr. Dieser Zuwachs zeigt, wie engagiert die DB den Ausbau des Nahverkehrsangebots vorangetrieben hat. Deutschlandweit sind bereits Tickets fĂŒr 29 VerkehrsverbĂŒnde im DB Navigator erhĂ€ltlich, weitere werden 2019 folgen.

    „Alexa, wann fĂ€hrt mein Zug?“: Sprachsteuerung wird ausgeweitet

    Bereits 2016 zĂ€hlte die DB zu den ersten Anbietern, die in Deutschland zum Start von Amazon Alexa einen eigenen Skill (vergleichbar mit der App auf dem Smartphone) veröffentlicht haben. Mit der wachsenden PopularitĂ€t von Sprachassistenten erfĂ€hrt auch der Deutsche Bahn Skill große Resonanz. 75 Prozent der Nutzer fragen Alexa nach Verbindungen, 25 Prozent nutzen den Skill fĂŒr Abfragen zu Abfahrten und AnkĂŒnften. Dabei haben 40 Prozent der Nutzer den DB Skill personalisiert und individuelle Daten wie „Mein Bahnhof“ oder „Meine Strecke“ fĂŒr eine noch schnellere Auskunft hinterlegt. 2019 wird die DB die Sprachservices weiter ausbauen und den Deutsche Bahn Skill neben der Reiseauskunft um neue Funktionen erweitern.

    Quelle: Deutsche Bahn

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-news/mobile-payment-bezahlung-per-smartphone-setzt-sich-vor-allem-bei-den-juengeren-immer-mehr-durch/

    Person Name

    Interim Manager E-Commerce

    +49 178 777 0 800

  • E-Commerce – Warum sich MĂ€nner auf die Online-Informations- und Shoppingplattform SEINZ. freuen werden?

    E-Commerce – Warum sich MĂ€nner auf die Online-Informations- und Shoppingplattform SEINZ. freuen werden?

    E-Commerce – mit SEINZ. rĂŒckt dm-drogerie markt den Mann in den Fokus und bietet allen Kunden damit ein ganz neues Einkaufserlebnis: mit einem bewusst anders gestalteten Regal im dm-Markt, der neuen Online-Informations- und Shoppingplattform SEINZ. sowie einer neuen hochwertigen MĂ€nnermarke powered by dm mit Pflegeprodukten. Ab dem 9. MĂ€rz 2019 wird es fĂŒr die mĂ€nnlichen Kunden von dm-drogerie markt online und offline in allen deutschen dm-MĂ€rkten eine Anlaufstelle fĂŒr die Themen rund um Pflege, Rasur und Styling geben.

    „Insbesondere bei unseren Kundinnen haben wir uns mit unserem Angebot vor allem in den Bereichen Pflege und dekorative Kosmetik als beliebtester Drogeriemarkt etabliert. Aber auch MĂ€nner beschĂ€ftigen sich heute viel stĂ€rker mit dem Thema Pflege und Schönheit. Um den WĂŒnschen und Erwartungen unserer mĂ€nnlichen Kunden noch besser gerecht zu werden, gibt es jetzt SEINZ. bei dm“, so Christoph Werner, als dm-GeschĂ€ftsfĂŒhrer verantwortlich fĂŒr das Ressort Marketing + Beschaffung, ĂŒber das neue Konzept. „Wir möchten MĂ€nnern den Einkauf in unseren MĂ€rkten so angenehm wie möglich gestalten und ihnen neben der Produktvielfalt auch Inspirationen und Anregung bieten. Online stehen die Produkte und viele hilfreiche Tipps und Informationen dann rund um die Uhr zur VerfĂŒgung.“

    SEINZ. – der MĂ€nnerbereich im dm-Markt
    E-Commerce – in jedem der mehr als 1.950 dm-MĂ€rkte gibt es ab dem 9. MĂ€rz einen eigenen Bereich fĂŒr Pflege-, Styling- und Rasurprodukte fĂŒr MĂ€nner. Um unseren Kunden die Orientierung zu erleichtern, finden sie die Produkte gebĂŒndelt im eigens konzipierten SEINZ.-Regal. Je nach dm-Markt können GrĂ¶ĂŸe und  Angebot des SEINZ.-Regals variieren.

    SEINZ. – die Online-Informations- und Shoppingplattform
    E-Commerce – auf SEINZ.COM shoppen Kunden ab dem 9. MĂ€rz rund um die Uhr alle bekannten MĂ€nnermarken, die bei dm oder im dm-Onlineshop dm.de erhĂ€ltlich sind. Zudem bietet SEINZ.COM Pflegetipps und Inspirationen vom SEINZ.-Experten-Team aus den Bereichen Beauty, Styling und Lifestyle, das die Kunden zu vielen relevanten Themen informiert und berĂ€t.

    SEINZ. – die neue, hochwertige MĂ€nnermarke powered by dm
    Die Marke SEINZ. bietet 21 Produkte aus den Bereichen Pflege und Rasur mit qualitativ hochwertigen Inhaltsstoff en und Verpackungen, die aus bis zu 95 % Recycling-Material bestehen. Es gibt Shampoo, Duschgel und Deo ebenso im Sortiment wie beispielsweise Gesichtspflege fĂŒr trockene, sensible und ölige Haut, sowie Spezialprodukte fĂŒr Rasur und Bartpflege.

    Zu dm-drogerie markt

    Das Schönheitssortiment des – laut Kundenmonitor 2018 – beliebtesten Drogeriemarkts Deutschlands bietet passende Produkte fĂŒr jeden Typ. Die Auswahl reicht von modernen Make-up-Produkten ĂŒber hochwertige Pflegelinien bis hin zur besonders hautvertrĂ€glichen Naturkosmetik. Die dm-Kunden schĂ€tzen eine kompetente und typgerechte Beratung durch geschulte Mitarbeiter. Neben bekannten Markenartikeln, wie L’Or.al Paris Men Expert oder Nivea, finden Kunden im Pflege- und Kosmetikbereich eine Vielzahl von dm-Marken wie Balea, Balea MEN und die meistverkaufte zertifizierte Naturkosmetikmarke alverde. Zudem hat dm gemeinsam mit Influencern und Prominenten mehrere dm-exklusive Kooperationsmarken, wie LanghaarmĂ€dchen, STRASSENKICKER mit Lukas Podolski, LVLY by Paola Maria und MOЙ mit Stefanie Giesinger entwickelt. Balea wurde von den Kunden kĂŒrzlich zur beliebtesten Marke der Deutschen im Bereich „Pflege und Kosmetik“ gewĂ€hlt. Die dm-Marke alverde Naturkosmetik erhielt das Green Brand Gittersiegel 2017 fĂŒr nachweisbar ökologische Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

    Quelle: dm-drogerie

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/e-commerce-gruende-fuer-online-shopping/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    +49 178 777 0 800

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  • E-Commerce – Warum HĂ€ndler 2019 in den Ausbau des Online-Vertriebskanals investieren sollten?

    E-Commerce – Warum HĂ€ndler 2019 in den Ausbau des Online-Vertriebskanals investieren sollten?

    E-Commerce – der Einzelhandel in Deutschland wird nach der Prognose des Handelsverbandes Deutschland (HDE) seinen Umsatz in diesem Jahr um zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern. Wachstumstreiber bleibt der E-Commerce. Davon profitieren auch stationĂ€re HĂ€ndler, die in den Ausbau des Online-Vertriebskanals investieren. Der HDE fordert besonders fĂŒr den Mittelstand einen fairen Wettbewerbs-rahmen und finanzielle SpielrĂ€ume fĂŒr die Digitalisierung.

    E-Commerce – die aktuelle HDE-Umfrage unter 850 Unternehmen aller Standorte, GrĂ¶ĂŸenklassen und Branchen zeigt fĂŒr 2019 eine leichte EintrĂŒbung der Stimmung der Unternehmen. Die HĂ€ndler schĂ€tzen die GeschĂ€ftslage gegenĂŒber dem Vorjahr als schlechter ein. Die HDE-Prognose geht deshalb fĂŒr 2019 nur von einem Umsatz-Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf dann 535,5 Milliarden Euro aus. Preisbereinigt wird das Umsatzplus bei rund 0,5 Prozent liegen. Dabei wĂ€chst der stationĂ€re Einzelhandel um nominal 1,2 Prozent und der Online-Handel legt um rund neun Prozent auf dann 58,5 Milliarden Euro zu.

    „HĂ€ndler, die Ihre Kunden im GeschĂ€ft und online bedienen, profitieren von der Entwicklung. FĂŒr den rein stationĂ€ren Handel in den InnenstĂ€dten verschĂ€rft sich die Situation durch rĂŒcklĂ€ufige Kundenfrequenzen immer weiter“, so HDE-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Stefan Genth. Eine deutliche Mehrheit der befragten Unternehmen berichtet im Zwei-Jahresvergleich von gesunkenen Besucherzahlen. In den InnenstĂ€dten beobachteten drei Viertel der HĂ€ndler sinkende Frequenzen. Die GeschĂ€ftslage der InnenstadthĂ€ndler fĂ€llt zu Beginn des Jahres auf ein Zehn-Jahrestief. Nur jedes zehnte der kleineren Unternehmen bewertet seine Lage als gut. „Der Standort Innenstadt ist auf UnterstĂŒtzung aus der Politik angewiesen. Die Unternehmen brauchen FreirĂ€ume fĂŒr Investitionen in die Digitalisierung. Stadtzentren mĂŒssen zu ErlebnisrĂ€umen gestaltet werden“, so Genth. Kontraproduktiv seien Fahrverbote, Überforderungen bei der Gewerbesteuer und Rechtsunsicherheit bei den Sonntagsöffnungen. Und auch die EU mĂŒsse ihren Beitrag fĂŒr eine erfolgreiche Digitalisierung des mittelstĂ€ndischen Handels leisten. Dabei geht es dem HDE insbesondere um praxisnahe und umsetzbare Datenschutzregelungen, gleiche und faire Regeln fĂŒr alle VertriebskanĂ€le, sowie den Abbau bestehender Handelshindernisse im EU-Binnenmarkt.

    Quelle: HDE

    Jahrespressekonferenz – Handelsverband Deutschland (HDE)

    Link zum Chart

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

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  • E-Commerce trifft Hermes MobilitĂ€tskonzept Urban Blue

    Emissionsfreie Zustellung in Cottbus per Lastenrad

    Neues Cargobike-Projekt von Hermes: Ab sofort wird die Cottbuser Innenstadt emissionsfrei mit zwei LastenrÀdern beliefert. Aufgrund nahegelegener Zustellbasen kann auf Mikrodepots verzichtet werden. Die Zustellung per Lastenfahrrad ist Teil des MobilitÀtskonzeptes Urban Blue.

    Hermes testet in Cottbus und Umland den Einsatz zweier LastenrĂ€der: In der Cottbuser Altstadt werden somit PĂ€ckchen und Pakete ab sofort emissionsfrei zugestellt.  Die alternative Zustellmethode per Lastenrad ist Teil des MobilitĂ€tskonzeptes „Urban Blue“, mit dem Ziel, die 80 grĂ¶ĂŸten deutschen Ballungszentren bis zum Jahr 2025 emissionsfrei zu beliefern.

    Die Vorteile einer Paketzustellung per Lastenrad liegen auf der Hand: die geringere Verkehrsbelastung und eine emissionsfreie Zustellung sorgen fĂŒr eine lebenswertere Stadt. „In kleineren GroßstĂ€dten, wie in Cottbus, können wir aufgrund nahegelegener Zustellbasen sogar direkt die Innenstadt mit dem Lastenrad beliefern und so auf die Etablierung eines Mikrodepots verzichten“, erklĂ€rt Michael Peuker, New Mobility Manager bei Hermes Germany. „Das hat den Vorteil, dass wir vollstĂ€ndig in unseren etablierten Standardprozessen arbeiten können und keinen zusĂ€tzlichen Zulieferverkehr und Sendungsumschlag an einem Mikrohub organisieren mĂŒssen. Grund genug fĂŒr uns, einen Einsatz in Cottbus zu testen und Erfahrungen fĂŒr weitere andere kleinere GroßstĂ€dte zu sammeln.“ Cottbus ist die 80. grĂ¶ĂŸte Stadt in Deutschland und liegt damit genau in dem Fokus des  Hermes-MobilitĂ€tskonzeptes „Urban Blue“ und der damit verbundenen emissionsfreien Belieferung.

    Lastenrad statt Lieferwagen

    „Wir können mit den Akkus einen ganzen Tag lang fahren“, erklĂ€rt Mario KrĂŒger, Depotleiter in Cottbus bei Hermes Germany. „Über Nacht werden diese dann wieder aufgeladen und sind am nĂ€chsten Tag voll einsatzfĂ€hig. Das Ziel ist klar: Mit dem Lastenrad soll auf Sicht möglichst ein konventioneller Lieferwagen in der Innenstadt ersetzt werden. Besonders in einer so fahrradbegeisterten Stadt, wie Cottbus, kommt unser Engagement bisher sehr gut an.“

    Bundesweite Elektrifizierung der Fahrzeugflotte

    Das Pilotprojekt in Cottbus ist ein weiterer Schritt im Gesamtkonzept „Urban Blue“, fĂŒr das Hermes 2018 mit dem Nachhaltigkeitspreis Hanse Globe ausgezeichnet wurde. Darunter fasst Hermes verschiedene neue MobilitĂ€tskonzepte zusammen, die neben alternativen Zustellmethoden, etwa per Lastenrad, auch die sukzessive Elektrifizierung der Transporterflotte umfasst. Klares Ziel: Bis zum Jahr 2025 soll die Zustellung in den InnenstĂ€dten der 80 deutschen GroßstĂ€dte emissionsfrei erfolgen.

    Um dies zu erreichen, setzt Hermes u.a. auf die Zusammenarbeit mit Automobilherstellern, allen voran mit Mercedes-Benz Vans. Im Zuge dieser strategischen Partnerschaft werden in den kommenden Jahren bundesweit E-Transporter der Modelle eVito und eSprinter in den Fuhrpark von Hermes integriert. Weitere elektrisch betriebene Transportfahrzeuge erprobt Hermes gemeinsam mit Volkswagen und emovum. Live-Tests alternativer Zustellfahrzeuge wie LastenrĂ€der oder E-Mobile ergĂ€nzen die BemĂŒhungen. Das Engagement von Hermes beim Einsatz elektrisch betriebener Transporter in der Paketzustellung reicht bis in die frĂŒhen 1990er Jahre zurĂŒck.

    Quelle: Hermes

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

    +49 178 777 0 800

  • Bonusprogramme – Warum sie so wichtig sind fĂŒr Unternehmen?

    Bonusprogramme – Warum sie so wichtig sind fĂŒr Unternehmen?

    Bonusprogramme – ReprĂ€sentative Studie liefert detaillierte Einblicke in die Welt der Bonusprogramme und Cashback4.5/5 Bewertung (8 Stimmen)

    Kundenbindung? Bonusprogramm! Eine aktuelle reprĂ€sentative Studie belegt, Bonusprogramme sind fĂŒr Unternehmen das Mittel zur Kundenbindung. Sie motivieren zum wiederholten Einkauf und liefern wertvolle Kundendaten. Und die Verbraucher? Diese Ă€ndern willentlich und wissentlich ihr Kaufverhalten und sehen beim emsigen Punktesammeln sogar ĂŒber Datenschutzbedenken hinweg. Doch im Schatten der Branchenriesen formiert sich Konkurrenz: Cashback bietet Vorteile und stĂ¶ĂŸt damit bereits auf Zuspruch.

    Bonusprogramme – das Hamburger Marktforschungsinstitut SPLENDID RESEARCH hat im Dezember 2018 im Rahmen einer reprĂ€sentativen Umfrage 1.512 Verbraucher im Alter von 18 bis 69 Jahren online zum Thema Bonusprogramme befragt. Die Neuauflage der viel beachteten Studie untersuchte 66 Programme aus zwölf verschiedenen Branchen sowie erstmals acht Cashback-Anbieter hinsichtlich Erfolgsfaktoren, Bekanntheit, Nutzung und Teilnehmererfahrungen sowie Vorstellungen optimaler Bonusprogramme zu jeder Branche.

    Bedeutung von Bonusprogrammen zur Kundenbindung erneut gestiegen

    bonusprogramme – jeder Deutsche nimmt durchschnittlich an 4,6 Bonusprogrammen teil, um so beim jeweiligen HĂ€ndler durch hĂ€ufiges Einkaufen PrĂ€mien oder Rabatte zu ergattern. Im Vergleich zu 2016 bedeutet dies einen beachtlichen Zuwachs von einem Bonusprogramm pro Kopf. Wichtigster Teilnahmegrund fĂŒr Verbraucher ist nach wie vor die Möglichkeit, Geld zu sparen. Dabei sind es gerade die alltĂ€glichen und unvermeidlichen EinkĂ€ufe, die bei 80 Prozent der Teilnehmer Sammellust wecken. Wenn Verbraucher auf die Teilnahme an einem Bonusprogramm verzichten, sind hohe HĂŒrden bei der Einlösung gesammelter Punkte der hĂ€ufigste Beweggrund. Über 60 Prozent der aktuellen Nutzer bestĂ€tigen dies. „Ähnlich kritische Stimmen gab es bereits 2016. Angesichts dieser anhaltenden Kritik der Teilnahmebedingungen ist der abermalige Zuwachs bemerkenswert“, hebt Studienleiter Thilo Kampffmeyer hervor.

    Bonusprogramme funktionieren! Teilnehmer Àndern bewusst ihr Konsumverhalten

    Die Studie deckt auf: Teilnehmer von Bonusprogrammen Ă€ndern ihr Kaufverhalten willentlich, um die damit verbundenen Vorteile nutzen zu können. So kaufen 44 Prozent hĂ€ufiger in einem GeschĂ€ft ein, in dem sie auch am Bonusprogramm teilnehmen. 30 Prozent kaufen gelegentlich bewusst mehr und 20 Prozent nehmen fĂŒr einen vermeintlichen Bonus sogar einen Umweg in Kauf. Mehr noch: Fast neun von zehn Teilnehmern sind sich bewusst, dass Bonus- und Vorteilsprogramme zur Aufzeichnung des Konsumverhaltens dienen. Bedenken diesbezĂŒglich Ă€ußert jedoch nur ein Drittel der Bonusprogrammteilnehmer.

    Anbieter und Programme: Dominanz von Payback ungebrochen

    Die in Deutschland angebotenen Bonusprogramme unterscheiden sich erheblich hinsichtlich Bekanntheit, Nutzung und Image. Branchenprimus Payback weist beachtliche Werte auf: 86 Prozent der deutschen Verbraucher kennen das Programm, 75 Prozent sind Mitglied (vgl. 2016: 60 Prozent). Der grĂ¶ĂŸte Konkurrent DeutschlandCard kommt auf eine Bekanntheit von 58 Prozent und immerhin zwei von fĂŒnf BundesbĂŒrgern nehmen daran teil. Verbraucher ziehen hĂ€ndlerĂŒbergreifende Programme den Bonussystemen einzelner HĂ€ndler vor. Die bekanntesten, zugleich auch mitgliederstĂ€rksten anbieterspezifischen Programme sind Miles & More und Ikea Family.

    Auf dem Vormarsch: Cashback

    Die bekanntesten Cashback-Programme Shoop, Euroclix und Cashbackdeals sind weniger als einem FĂŒnftel der Verbraucher ein Begriff. „Im Vergleich zu klassischen Bonusprogrammen trĂ€gt Cashback jedoch dem Sparwillen der Verbraucher durch die Auszahlung von BargeldprĂ€mien besser Rechnung“, merkt der Studienleiter an. Dies bestĂ€tigt auch die Mehrheit der aktuellen Cashback-Nutzer: Ganze 70 Prozent attestieren den Systemen Sparpotenzial. „Im Kampf um grĂ¶ĂŸere Marktanteile muss die Zahl verfĂŒgbarer Cashback-Partnershops erhöht und anschließend eine Möglichkeit gefunden werden, Cashback auch fĂŒr den alltĂ€glichen Einkauf vor Ort verfĂŒgbar zu machen“, schlussfolgert Kampffmeyer.

    Quelle: Splendid Research

    Die vollstĂ€ndige Studie gibt es unter www.splendid-research.com/bonusprogramme

    INFOGRAFIK

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-im-handel-neue-ki-studie/

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    Interim Manager | Projektmanagement

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  • E-Commerce – neuer Payment-Services fĂŒr Santander Kunden

    E-Commerce – neuer Payment-Services fĂŒr Santander Kunden

    Online HĂ€ndler erhalten nach Versandauslösung sofort ihr Geld – beim Rechnungs- und Ratenkauf. Der Benchmark: Keine StornogebĂŒhren bei Teil-Retouren.

    E-Commerce – laut Studie des EHI Retail Institutes liegt bei zwei Dritteln der befragten 112 Online-HĂ€ndler die RĂŒcklauf-Quote bei rund zehn Prozent. Rund um die Weihnachtszeit, in der große Mengen verschickt werden, liegt die Quote noch höher. Das stellt die Webshop-Betreiber allerdings vor große Herausforderungen.

    Pro RĂŒcksendung zehn Euro Handling-Kosten

    Da wĂ€re zum einen der Bearbeitungsaufwand: Der EHI-Studie zufolge mĂŒssen HĂ€ndler im Durchschnitt pro RĂŒcksendung Kosten von zehn Euro einkalkulieren – etwa fĂŒr Versand, QualitĂ€tskontrolle und eventuelle Reinigung. Was dagegen hilft? Vor allem bessere Informationen zur Ware. Dazu gehören das vermehrte Einspielen von Kundenbewertungen, aber auch beispielsweise detailliertere Fotos oder sogar Videos sowie im Fashion-Bereich die Typ- und GrĂ¶ĂŸenberatung, um dem Kunden möglichst sichere Entscheidungshilfen an die Hand zu geben.

    Viel Ware verschickt, viele unbezahlte Rechnungen, wenig LiquiditÀt

    Ein weiteres Problem der VerkĂ€ufer ist die lĂ€hmende und kostspielige Zeit des Wartens auf das Geld oder die Retoure. Denn hat der HĂ€ndler keinen Zugriff darauf, kann er nicht damit arbeiten. Das bremst das GeschĂ€ft. VerschĂ€rfend kommt hinzu: Viele Online-Shops bieten zu Weihnachten ein verlĂ€ngertes RĂŒckgaberecht an, um den Kunden etwas mehr Service zu bieten. Schließlich werden die Geschenke ja schon etliche Tage vor dem Fest bestellt, damit sie rechtzeitig unter dem Baum liegen. Die gesetzliche RĂŒckgabe-Frist liegt bei 14 Tagen.

    E-Commerce – neuer Payment-Services fĂŒr Santander Kunden

    Und selbst wenn die Socken, die Bluse oder der Werkzeugkasten bei den Beschenkten Gefallen finden, heißt das noch lange nicht, dass der HĂ€ndler durchatmen kann. Wegen des ganzen Feiertags-Trubels bleiben beim KĂ€ufer die Rechnungen oft bis weit nach Silvester liegen, bevor er schließlich ĂŒberweist. Wenn ĂŒberhaupt. Denn auch komplette ZahlungsausfĂ€lle sind in der weihnachtlichen Online-Shopping-Hochphase keine Seltenheit. FĂŒr die Betreiber der Internet-LĂ€den – vor allem kleinere Shops mit ĂŒblicherweise wenig LiquiditĂ€t – ist das eine schwere Belastung, die eine akkurate finanzielle Kalkulation und Voraus-Planung quasi unmöglich macht und wichtige Investitionen hemmt.

    Factoring macht Shop-Betreibern das Leben leichter

    Was tun? „Es gibt mehrere Optionen, den HĂ€ndlern hier den Druck zu nehmen“, sagt Tobias Niederau, Bereichsleiter Consumer Finance Services der Santander Consumer Bank AG. „Die bequemste ist fĂŒr sie das sogenannte Factoring: Offene Forderungen werden direkt bei der Entstehung, also mit dem Klick auf den Kaufen-Button, vom Factoring-Dienstleister angekauft und sofort bezahlt. Der HĂ€ndler erhĂ€lt sein Geld umgehend und kann damit arbeiten, ist also direkt liquide. Das Risiko einer ausfallenden Forderung entfĂ€llt fĂŒr ihn.“

    Santander baut Factoring-GeschÀft mit Rechnungs- und Ratenkauf aus

    Mit dem Rechnungskauf (Zahlungsziel: bis 30 Tage), der mit Abstand beliebtesten Zahlungsart bei deutschen Kunden im Onlinehandel, und dem Ratenkauf (Laufzeit: bis 36 Monate) bietet Santander deshalb ab sofort zwei neue Factoring-Produkte, die sich schnell und unkompliziert in alle gĂ€ngigen Shop-Systeme integrieren lassen. Die Bank ermöglicht damit flexible Zahlungssysteme bei geringstem Administrationsaufwand und weitest gehendem Freiraum fĂŒr die Endverbraucher. „Innerhalb kĂŒrzester Zeit wird das GeschĂ€ft ohne Legitimation und Unterschrift abgeschlossen“, erklĂ€rt Niederau. „Damit können Konsumenten die bestellte Ware, wie von ihnen bevorzugt, vor der Zahlung prĂŒfen und bewerten, wĂ€hrend Shop-Betreiber durch die werktĂ€glich garantierte Auszahlung ihre LiquiditĂ€t erhöhen und ihr eigenes Risiko bei Ausfall oder Betrug minimieren.”

    Transparentes und faires Kostenmodell bei Retouren

    Die Bank ist zudem der einzige Zahlungsdienstleister, der StornogebĂŒhren nur fĂŒr das berechnet, was tatsĂ€chlich gekauft wird. Sollte ein Teil der Waren-Lieferung zurĂŒckgehen, was wie gesagt oft der Fall ist, fallen dafĂŒr keine StornogebĂŒhren an.

    Mehr Details: https://www.santander.de/firmenkunden/waren/online-haendler/

    Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und GeschĂ€ftskundenbank mit Sitz in Spanien und PrĂ€senz in zehn KernmĂ€rkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die grĂ¶ĂŸte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegrĂŒndet, verfĂŒgt Santander Ende Juni 2018 ĂŒber ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 981 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 140 Millionen Kunden, 13.500 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. In der ersten JahreshĂ€lfte 2018 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 3,752 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

    Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden ĂŒber verschiedene KanĂ€le umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale – Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto ĂŒber die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem WertpapiergeschĂ€ft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der grĂ¶ĂŸte herstellerunabhĂ€ngige Finanzierer von MobilitĂ€t und auch bei KonsumgĂŒtern fĂŒhrend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

    Quelle: santander

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-im-handel-neue-ki-studie/
  • E-Commerce – same day delivery bei Lidl Italien. Die Zukunft der Personal Shopper.

    E-Commerce – same day delivery bei Lidl Italien. Die Zukunft der Personal Shopper.

    Supermercato24 und Lidl Italien arbeiten in Zukunft Hand in Hand fĂŒr den Kunden.

    E-Commerce – zusammen wollen die Beiden ihre italienischen Kunden innerhalb einer Stunden oder innerhalb eines Tages mit frischen Lebensmitteln direkt aus der Region beliefern.

    Eine perfekte E-Commerce Partnerschaft, die in den Provinzen Mailand, Rom und Verona startet und in KĂŒrze auf weitere StĂ€dte in Italien ausgedehnt wird. Supermercato24, der erste italienische Anbieter von Online Shopping Lieferungen, kĂŒndigt eine wichtige Zusammenarbeit mit Lidl Italien an. Die Vereinbarung ermöglicht es, Lidl Kunden ihren Einkauf direkt nach Hause, innerhalb einer Stunde, zu den gleichen Preisen wie am Point of Sale zu erhalten.

    Die Partnerschaft mit Lidl, startet mit 11 Verkaufsstellen in Mailand und 10 in Rom. Eine Aktivierung von 5 weiteren Verkaufsstellen fĂŒr Verona ist geplant und steht kurz vor dem Rollout. Die StĂ€dte Bologna, Mantua, ForlĂŹ, Cesena, Modena, Pesaro Urbino, Ravenna und ForlĂŹ und Rimini werden folgen.

    Die Kooperation bietet dem E-Commerce Kunden bereits mehr als 4.000 Artikel auf der Plattform Supermercato24. Bei den angebotenen Produkten, sind mehr als 80% Made in Italy und rund 85% Eigenmarken. Supermercato24 ist die einzige Online-Shopping-Plattform, die es dem Kunden in Italien ermöglicht, seine eigene Produktauswahl, in seinem vertrauenswĂŒrdigen Supermarkt in seiner nĂ€heren und weiteren Umgebung auszuwĂ€hlen.

    Die online aufgegebene Bestellung, wird von einem Personal Shopper direkt im Lidl Supermarkt durchgefĂŒhrt. Der Personal Shopper geht in den Supermarkt, um fĂŒr den Online Kunden einzukaufen. Die Lieferung erfolgt direkt nach Hause oder an die gewĂŒnschte Adresse zur vereinbarten Zeit, auch innerhalb einer Stunde – same day delivery.

    Der Service ist 7 Tage die Woche, von 9.00 bis 23.00 Uhr, fĂŒr alle Kunden verfĂŒgbar.
    Die Zusammenarbeit zwischen Supermercato24 und Lidl, die technologische Innovation mit dem Plus einem Personal Shopper gewidmet, wird es beiden Partnern ermöglichen, effizient und effizient zu reagieren. Die BedĂŒrfnisse der Kunden, Zeit zu sparen und die Geschwindigkeit der Serviceanforderungen sind heute unverzichtbar.

    Federico Sargenti, Chief Executive Officer von Supermercato24 – „Dank dieser Zusammenarbeit werden wir unseren Service und unser Angebot verbessern und noch weiter stĂ€rker wachsen.“

    Massimiliano Silvestri, PrĂ€sident von Lidl Italien – „Unser Service: Produkte, Geschwindigkeit, Komfort und Heimlieferung. Wir sind stolz darauf, diese wichtige Zusammenarbeit zwischen Supermercato24 und Lidl Italia bekannt zu geben.“

    Quelle:Lidl IT

    Patrick Upmann

    Interim manager | Projektmanagement

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