Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • REWE Group treibt digitale GeschĂ€fts­modelle weiter voran

    REWE Group treibt digitale GeschÀfts­modelle weiter voran

    Technologietochter paymenttools schafft innovative Bezahlplattform

    Die REWE Group treibt ihre digitalen GeschĂ€ftsmodelle weiter voran. Mit der GrĂŒndung der Technologietochter â€žpaymenttools“ mit Sitz in Köln entwickelt das Unternehmen eine eigene B2B-Bezahlplattform fĂŒr Kunden und Partner.

    Als erster LebensmittelhĂ€ndler in Deutschland bietet die REWE Group mit „paymenttools“ neben dem digitalen und stationĂ€ren Einkauf von Lebensmitteln und Reisen zukĂŒnftig auch die komplette Abwicklung des Bezahlvorgangs im stationĂ€ren und digitalen Einkauf aus einer Hand. Bereits seit neun Jahren betreibt die REWE Group erfolgreich und profitabel ein eigenes Bezahlnetzwerk.

    shopping business money pay
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    „Mit der GrĂŒndung von paymenttools begleiten wir nun sĂ€mtliche Stationen der Omnichannel Customer Journey. Als einziger LebensmittelhĂ€ndler in Deutschland verfĂŒgen wir damit ĂŒber ein komplettes Ökosystem von der Bestellung ĂŒber die Lieferung bis hin zum Bezahlen. Wir begeistern unsere Kunden und Partner mit einem Höchstmaß an Komfort und Sicherheit. Strategisch gesehen ist paymenttools ein wichtiger Schritt im Hinblick auf unsere Diversifizierungsstrategie“, so Jan Kunath, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der REWE Group.

    In den kommenden Jahren werde man das Payment-Service-Portfolio weiter ausbauen. „Mit jĂ€hrlich annĂ€hernd einer Milliarde Transaktionen ist die REWE Group schon heute einer der grĂ¶ĂŸten girocard-Netzbetreiber in Deutschland. Da ist es nur konsequent auch weitere BezahlvorgĂ€nge bei uns zu bĂŒndeln“ ergĂ€nzt Dr. Klaus Wirbel, Leiter Finanzen Head of Finance / Group Treasurer.

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  • Subscription Service – Abo Modelle werden immer beliebter

    Subscription Service – Abo Modelle werden immer beliebter

    Das Consumer Barometer von IFH KÖLN und KPMG untersucht die Nutzung von Abo-Modellen. Besonderes Augenmerk liegt auf Abonnements fĂŒr VerbrauchsgĂŒter. Finanzielle Vorteile, FlexibilitĂ€t und Convenience ĂŒberzeugen Konsumentinnen und Konsumenten bei der Entscheidung fĂŒr Abonnements.

    Abo-Modelle hatten lange Zeit einen eher unflexiblen Ruf, erfreuen sich heute jedoch steigender Beliebtheit. Dabei geht es schon lange nicht mehr nur um Musik- und Filmstreaming, auch VerbrauchsgĂŒter werden immer hĂ€ufiger in Form von automatisierten Nachbestellungen oder Kochboxen abonniert. Aber wer nutzt solche Abonnements, welche Warengruppen werden am hĂ€ufigsten bezogen und welche Mehrwerte mĂŒssen Anbieter bedienen, um Konsument:innen zum Abo-Abschluss zu bewegen? Diesen und weiteren Fragen widmet sich das aktuelle Consumer Barometer von IFH KÖLN und KPMG. HierfĂŒr wurden 500 Konsumentinnen und Konsumenten internet reprĂ€sentativ zu Nutzung und Interesse befragt.

    VERBRAUCHSPRODUKTE IM ABO MIT ZUKUNFTSPOTENZIAL

    WĂ€hrend 57 Prozent der befragten Konsument:innen Abos fĂŒr Musikstreaming und sogar 71 Prozent solche fĂŒr das Streamen von Filmen und Serien nutzen oder schon einmal ausprobiert haben, werden auch physische Abonnements fĂŒr Verbrauchsprodukte immer beliebter. So hat fast jede:r fĂŒnfte Konsument:in Verbrauchsprodukte-Abos schon einmal ausprobiert, 23 Prozent haben sie sogar schon mehrfach genutzt. Vorzugsweise werden dabei Produkte aus den Warengruppen Lebensmittel (37 %) sowie Kosmetik und Beauty (34 %) bezogen. Und das Modell hat Potenzial: Fast jede:r vierte Befragte kann sich die Nutzung in der Zukunft vorstellen. Interesse besteht – neben den genannten Warengruppen – auch in den Bereichen Haushaltswaren und Tierbedarf.

    „Schon 2017 haben wir den hohen Stellenwert von Convenience und FlexibilitĂ€t bei Abomodellen gesehen, der in den letzten Jahren einen weiteren Schub bekommen hat. Insbesondere in einer Zeit, in der Konsument:innen ihren stationĂ€ren Einkauf auf das Wesentliche beschrĂ€nken möchten, bieten Abonnements Sicherheit und RegelmĂ€ĂŸigkeit unter Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln. Trotz eines regen Wettbewerbs ist das Potenzial fĂŒr gut durchdachte Abomodelle – vor allem in der Kategorie VerbrauchsgĂŒter – weiterhin gegeben. FĂŒr Anbieter muss es darum gehen, die BedĂŒrfnisse der Konsumentinnen und Konsumenten, auch nicht ausgesprochene, zu erkennen und bestmöglich zu bedienen“, so Dr. Kai Hudetz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des IFH KÖLN.

    ABOS MÖGLICHST FLEXIBEL GESTALTEN

    Was muss ein Abomodell bieten? Insbesondere FlexibilitĂ€t ist den Konsument:innen bei der Auswahl von Abonnements wichtig. So wĂŒnschen sich 90 Prozent die Möglichkeit, jederzeit kĂŒndigen zu können, 84 Prozent widerstrebt eine Mindestlaufzeit und 79 Prozent möchten flexibel pausieren können. Auch der Sparaspekt spielt fĂŒr jeweils rund zwei Drittel der Befragten eine Rolle: Punkten können Abos, wenn sie eine Preisgarantie fĂŒr einen bestimmten Zeitraum und Preisanpassungen an verfĂŒgbare Sonderangebote im GeschĂ€ft beinhalten. Ebenso relevant fĂŒr die Entscheidung: Die bequeme Lieferung. Jede:r dritte Konsument:in wĂŒnscht sich die Lieferung der Ware nach Hause.

    WENIGER KOMPLEXITÄT, MEHR CONVENIENCE

    Abomodelle werden heute – unabhĂ€ngig von Alter und Geschlecht – von einer breiten Masse der Gesellschaft genutzt. Viele Konsument:innen beziehen bereits heute mehrere Abonnements verschiedener Anbieter und wĂŒnschen sich weniger KomplexitĂ€t. Mehr als die HĂ€lfte der Befragten hĂ€lt eine BĂŒndelung von Verbrauchsprodukte-Abos ab durchschnittlich drei Abonnements daher fĂŒr sinnvoll. Sie wĂŒnschen sich mehr Bequemlichkeit durch eine gebĂŒndelte Zahlungsabwicklung (66 %) und eine zentrale Verwaltung aller Abos ĂŒber beispielsweise eine App (64%). Die Lieferung der Produkte sollte zudem in nur einem Versandkarton (65 %) erfolgen. Eine Chance fĂŒr Aboanbieter – denn die Bereitschaft der Konsumentinnen und Konsumenten fĂŒr weitere Produkte im Abo ist da.

    „Abos von Verbrauchsprodukten gewinnen zunehmend an Beliebtheit. Die automatische Nachbestellung von KonsumgĂŒtern des tĂ€glichen Bedarfs erfĂŒllt das KonsumentenbedĂŒrfnis nach Bequemlichkeit und Zeitersparnis. Im Gegensatz zum Onlinekauf sind nicht einmal die Bestellung und das Bezahlen mehr vonnöten, das heißt maximale Einfachheit. Die Aboangebote sind weiter im Sinne des Kunden zu entwickeln: FlexibilitĂ€t (Pausieren, kurze KĂŒndigungsfrist, Mengenvariation etc.) ist ebenso wichtig wie eine BĂŒndelung der Lieferungen fĂŒr Kunden mit diversen Abos im Bestand. Viel Platz fĂŒr innovative Formate und neue Spieler“, so Stephan Fetsch, Head of Consumer Goods bei KPMG.

    now.digital subscription model

    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dĂŒrfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung fĂŒr eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Statistikportale.

    ÜBER DAS CONSUMER BAROMETER

    Das Consumer Barometer von IFH KÖLN und KPMG beleuchtet aktuelle Entwicklungen, Trends und Treiber im Handel und KonsumgĂŒtermarkt. FĂŒr die vorliegende Ausgabe wurde das Thema Abomodelle von digitalen GĂŒtern sowie Verbrauchsprodukten gewĂ€hlt. FĂŒr die Kurzstudie wurden 500 Konsumentinnen und Konsumenten internetreprĂ€sentativ nach Alter und Geschlecht online befragt. ErgĂ€nzend wurde auf Daten des Consumer Barometers 3/2017 zum Thema „Sharing Economy und Konsummodelle der Zukunft“ zurĂŒckgegriffen, um einen Zeitvergleich zu ermöglichen.

    Die ausfĂŒhrlichen Ergebnisse können hier heruntergeladen werden.

    ÜBER KPMG

    KPMG ist eine globale Organisation unabhĂ€ngiger Mitgliedsfirmen mit rund 200.000 Mitarbeitern in 154 LĂ€ndern und Territorien. Auch in Deutschland gehört KPMG zu den fĂŒhrenden WirtschaftsprĂŒfungs- und Beratungsunternehmen und ist mit rund 12.500 Mitarbeitern an 26 Standorten prĂ€sent. Unsere Leistungen sind in die GeschĂ€ftsbereiche Audit, Tax, Consulting und Deal Advisory gegliedert. Im Mittelpunkt von Audit steht die PrĂŒfung von Konzern- und JahresabschlĂŒssen. Tax steht fĂŒr die steuerberatende TĂ€tigkeit von KPMG. Die Bereiche Consulting und Deal Advisory bĂŒndeln das fachliche Know-how zu betriebswirtschaftlichen, regulatorischen und transaktionsorientierten Themen. FĂŒr wesentliche Branchen der Wirtschaft hat KPMG eine geschĂ€ftsbereichsĂŒbergreifende Spezialisierung vorgenommen. Hier laufen die Erfahrungen der Experten weltweit zusammen und tragen zusĂ€tzlich zur BeratungsqualitĂ€t bei.

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  • Payment – Apple Pay und Google Pay immer beliebter

    Payment – Apple Pay und Google Pay immer beliebter

    GfK-Studie zu Bezahltrends im Handel: 61 Prozent zahlen kontaktlos,

    In Deutschland wird kontaktloses und mobiles Bezahlen immer beliebter. Hauptgrund dafĂŒr: VerĂ€nderte Gewohnheiten und das neue Hygeniebewusstsein der Verbraucher:innen seit dem Beginn der Corona-Pandemie.

    61 Prozent bezahlen inzwischen kontaktlos, mehr als ein FĂŒnftel nutzt bereits Mobile Payment mit Handy und Smartwatch. Das ergab eine reprĂ€sentative Umfrage der GfK[1] im Auftrag von Mastercard.

  • 61 Prozent der Bevölkerung zahlen kontaktlos
  • Jede:r dritte 18- bis 29-JĂ€hrige hat bereits mit dem Handy gezahlt
  • Google Pay wird bei mobilen Zahlungen am hĂ€ufigsten genutztApple Pay bei jungen Nutzenden am beliebtesten
  • Damit verstĂ€rkt sich ein Trend, der schon bei der Untersuchung des Zahlverhaltens im vergangenen Jahr gemessen wurde: Bereits im Herbst 2020 sagten 33 Prozent, sie wollten in Zukunft vermehrt bargeldlos bezahlen. In der aktuellen Untersuchung aus dem Mai 2021 gaben 41 Prozent der Befragten an, kĂŒnftig noch hĂ€ufiger bargeldlos bezahlen zu wollen.

    Bargeldlose Bezahlmöglichkeiten sind ingesamt deutlich beliebter als Bargeld: 59 Prozent der Deutschen (2020: 54 Prozent) bevorzugen in GeschĂ€ften die Zahlung mit Karte oder Smartphone. Das kontaktlose Bezahlen mit Karte prĂ€ferieren inzwischen 24 Prozent (2020: 20 Prozent). Sechs Prozent bezahlen am liebsten mit ihrem Handy oder ihrer Smartwatch, bei den 30- bis 39-JĂ€hrigen sind es bereits zehn Prozent. Nur noch 38 Prozent nutzen weiter am liebsten Bargeld – im vergangenen Jahr waren es noch 45 Prozent.

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    Photo by Andrea Piacquadio on Pexels.com

    Kontaktloses Zahlen ist spĂ€testens seit der Pandemie Standard: Erstmals gaben in der aktuellen Umfrage 61 Prozent an, in den letzten 12 Monaten kontaktlos gezahlt zu haben. Im Jahr 2020 waren es 58 Prozent, 2019 noch 49 Prozent. Mehr als jede:r FĂŒnfte (21 Prozent) bezahlt inzwischen immer kontaktlos, wenn möglich. Die grĂ¶ĂŸten Vorteile sehen die Nutzenden in der Schnelligkeit (50 Prozent), Hygiene (43 Prozent) und Einfachheit (42 Prozent).

    Bemerkenswert ist die hohe Akzeptanz und Nutzung von Mobile Payment. Beim mobilen Bezahlen können Inhaber:innen von Kredit-, Debit- und Prepaid-Karten mit ihrem NFC-fĂ€higen Smartphone genauso einfach und sicher bezahlen wie mit einer Karte, die kontaktloses Bezahlen ermöglicht. DafĂŒr mĂŒssen Nutzende lediglich die Kartendaten in der Zahlungsapp/Wallet auf dem Smartphone hinterlegen. 

    23 Prozent haben in den letzten 12 Monaten mit dem Smartphone oder der Smartwatch bezahlt, bei den 18- bis 29-JĂ€hrigen war es schon jede:r Dritte (33 Prozent). Weitere 17 Prozent sind Mobile Payment gegenĂŒber aufgeschlossen und wollen es ausprobieren.

    Mobile Payment-Nutzer in Deutschland verwenden am hÀufigsten Google Pay (34 Prozent) oder Apple Pay (32 Prozent). 16 Prozent bevorzugen die mobile Bezahl-App ihrer Bank oder Sparkasse. Bei den 18- bis 29-jÀhrigen kommt am hÀufigsten Apple Pay (41 Prozent) zum Einsatz.

    Peter Bakenecker, Division President fĂŒr Deutschland und die Schweiz bei Mastercard, sagt: „Es ist erstaunlich, wie stark die Pandemie den Wandel zu digitalen Bezahlmöglichkeiten beschleunigt hat. Die aktuellen Zahlen der GfK belegen, dass Zahlungen mit dem Smartphone inzwischen verbreitet genutzt werden und in der Bevölkerung immer beliebter werden. Das zeigt, wie gut digitale Lösungen in Deutschland angenommen werden, wenn sie einfach, komfortabel und sicher sind. Ich bin ĂŒberzeugt, dass wir in den kommenden Jahren sehen werden, wie das Smartphone andere Bezahlmöglichkeiten nach und nach ersetzt.“

    Die Auswertung der GfK-Studie finden Sie hier.

    [1] „Bezahltrends im Handel 2021“ ist eine reprĂ€sentative Umfrage, die von Mastercard beauftragt und von der GfK im Zeitraum zwischen dem 27.05.2021 und 30.05.2021 durchgefĂŒhrt wurde. 

    Über Giesecke+Devrient

    Giesecke+Devrient (G+D) ist ein weltweit tĂ€tiger Konzern fĂŒr Sicherheitstechnologie mit Hauptsitz in MĂŒnchen. Als Partner von Organisationen mit höchsten AnsprĂŒchen schafft G+D mit seinen Lösungen Vertrauen und sichert essentielle Werte. Die innovative Technologie des Unternehmens schĂŒtzt physisches und digitales Bezahlen, die KonnektivitĂ€t von Menschen und Maschinen, die IdentitĂ€t von Personen und Objekten sowie digitale Infrastrukturen und vertrauliche Daten.

    G+D wurde 1852 gegrĂŒndet. Im GeschĂ€ftsjahr 2020 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 2,31 Milliarden Euro. G+D ist mit 74 Tochtergesellschaften und Gemeinschaftsunternehmen in 32 LĂ€ndern vertreten. Weitere Informationen: www.gi-de.com

    Über Mastercard, www.mastercard.com

    Mastercard ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist es, eine inklusive, digitale Wirtschaft voranzutreiben, von der alle Beteiligten weltweit profitieren. Deshalb sorgen wir dafĂŒr, dass Zahlungen sicher, einfach und smart abgewickelt und fĂŒr jeden zugĂ€nglich gemacht werden. Unsere Innovationen und Lösungen basieren auf sicheren Daten und Netzwerken und helfen Einzelpersonen, Finanzinstituten, Regierungen und Unternehmen, die Bandbreite ihrer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Unser „Decency Quotient“ prĂ€gt unsere Unternehmenskultur und all unsere AktivitĂ€ten. Mit Verbindungen in mehr als 210 LĂ€ndern und Gebieten tragen wir so zu einer nachhaltigen Welt bei, die fĂŒr alle vielfĂ€ltige Möglichkeiten eröffnet.

    Quelle: Mastercard

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  • Mollie ist eines der spannendsten und wachstumsstĂ€rksten Unternehmen in Europa

    Mollie ist eines der spannendsten und wachstumsstÀrksten Unternehmen in Europa

    Der Payment Service Provider sammelt 665 Mio. Euro ein

    22. Juni 2021

    Mollie sammelt im Rahmen einer Serie-C-Finanzierungsrunde umgerechnet 665 Mio. Euro ein. Insgesamt erhöht sich das Funding des Unternehmens damit auf ĂŒber 780 Mio. Euro. Blackstone Growth (BXG), Blackstones GeschĂ€ftsbereich fĂŒr Wachstumsinvestitionen, fĂŒhrt die Runde an. DarĂŒber hinaus sind EQT GrowthGeneral AtlanticHMI Capital und Alkeon Capital mit dabei. TCV, das im September 2020 noch die Serie-B-Finanzierung angefĂŒhrt hatte, beteiligt sich ebenfalls an der neuen Runde. Das frische Kapital soll vor allem die internationale Expansion von Mollie, die Skalierung des Teams sowie Investments in Produkte und Technologien vorantreiben. DarĂŒber hinaus soll es Mollie dabei helfen, ihre Vision zu verwirklichen: der beliebteste Payment Service Provider (PSP) der Welt zu werden.

    Mollie wurde 2004 gegrĂŒndet und ist mittlerweile einer der grĂ¶ĂŸten PSPs in Europa. Das Unternehmen bedient mehr als 120.000 HĂ€ndler aller GrĂ¶ĂŸenordnungen, die jeden Monat auf dem gesamten Kontinent aktiv sind. 2020 wickelte Mollie Transaktionen im Wert von ĂŒber 10 Mrd. Euro ab und ist 2021 auf dem besten Weg, diesen Wert zu verdoppeln. Die innovativen Produkte, die einfache und transparente Preisgestaltung sowie der Kundenservice von Mollie haben in Kombination mit dem Service ohne Vertragsbindung ein schnelles Wachstum wĂ€hrend der Pandemie, aber auch nach den ersten Lockerungen in ganz Europa ermöglicht. Unter anderem zĂ€hlen Deliveroo, Gymshark, Drykorn und L‘Osteria zu Mollies Kundenportfolio.

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    Photo by Karolina Grabowska on Pexels.com

    Laut CBInsights belĂ€uft sich die Firmenbewertung nach der neuen Finanzierungsrunde auf umgerechnet 5,4 Mrd. Euro, wodurch das Unternehmen zu den fĂŒnf bedeutendsten privaten Fintechs Europas sowie zu den 20 fĂŒhrenden Fintechs der Welt gehört.

    “Mollie ist schon etwas Besonderes. In den drei Monaten, in denen ich jetzt dabei bin, haben wir eine Menge erreicht: Wir haben den umfassenden Launch in Großbritannien vorbereitet, sind in Deutschland um 600 Prozent gewachsen und haben talentierte neue Leute und FĂŒhrungskrĂ€fte eingestellt”, sagt Shane Happach, CEO von Mollie. “Mollie hat das Interesse von einigen der weltweit fĂŒhrenden Fintech-Investoren erregt. Wir sind davon ĂŒberzeugt, in BXG einen Partner gefunden haben, der uns bei unseren nĂ€chsten Schritten unterstĂŒtzen kann. Aber auch die Beteiligung der anderen Investoren ist ein Beleg fĂŒr das Vertrauen in Wachstum, Strategie und Produktpalette von Mollie.”

    “Mollie ist eines der spannendsten und wachstumsstĂ€rksten Unternehmen in Europa. Es steht an der Spitze der nĂ€chsten Generation von Bezahlsystemen fĂŒr Online-KMUs auf dem gesamten Kontinent. Wir sind begeistert, mit dem fantastischen Team von Mollie zusammenarbeiten zu können und freuen uns darauf, das Kapital, die Expertise und das globale Netzwerk von Blackstone zu nutzen, um die nĂ€chste Wachstumsphase des Unternehmens zu begleiten”, sagt Paul Morrissey, der die europĂ€ischen Investitionen von Blackstone Growth leitet. “Diese Investition unterstreicht das Vertrauen von Blackstone in Europa als einen guten Standort fĂŒr wachstumsstarke Unternehmen.”

    Mollie vereint rund 480 Mitarbeiter unter seinem Dach und plant, in den nĂ€chsten sechs bis neun Monaten 300 weitere einzustellen. Zudem prĂŒft das Unternehmen die Expansion in weitere LĂ€nder, innerhalb und außerhalb Europas. Mollie plant außerdem weitere Investitionen in seine Technologieplattform, sowie sein Produktportfolio ĂŒber den Zahlungsverkehr hinaus auf Finanzdienstleistungen fĂŒr KMUs zu erweitern. Dies soll vor allem der neue Chief Product Officer Rogier Schoute vorantreiben.

    Quelle: Mollie

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  • eCommerce Plattform – Sephora wird Zalandos strategischer Partner fĂŒr Prestige-Beauty

    eCommerce Plattform – Sephora wird Zalandos strategischer Partner fĂŒr Prestige-Beauty

    Zalando, Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle, und Sephora, der weltweit fĂŒhrende Omnichannel-HĂ€ndler fĂŒr Prestige-Beauty, geben heute ihre strategische Partnerschaft bekannt. Beide Unternehmen wollen ein einzigartiges Online-Angebot fĂŒr Prestige-Beauty fĂŒr Millionen Zalando Kund*innen schaffen und fĂŒr sie den Online-Einkauf von Beauty-Produkten revolutionieren.

    Die Partnerschaft vereint das einmalige Kundenerlebnis und die umfangreiche E-Commerce-Erfahrung von Zalando mit Sephoras sorgfĂ€ltig kuratiertem Sortiment mehrerer Tausend beliebter Beauty-Produkte von ĂŒber 300 Prestige- und exklusiven Marken, der Beauty-Erfahrung und der Vertriebsexpertise von Sephora. Die Partnerschaft wird im 4. Quartal 2021 in Deutschland starten und ab 2022 auf andere Zalando MĂ€rkte in Europa ausgeweitet.

    Sephora ist in 35 LĂ€ndern mit 2.000 Filialen weltweit vertreten, davon mehr als 1.000 in Europa. Mit einer innovativen Kuration von Marken, einschließlich neuer Kategorien wie „Good for“ und einer riesigen Gemeinde an Beauty-Fans, die dieses maßgeschneiderte Angebot lieben, ist Sephora der renommierteste globale Innovator der Beauty-Branche. Zalando bietet das umfangreichste Sortiment an ĂŒber 4.000 beliebten Mode- und Lifestyle-Marken fĂŒr 42 Millionen aktive Kund*innen in 20 MĂ€rkten in ganz Europa an – einschließlich bequemer Lieferung, Zahlung und RĂŒcksendung. Zusammen werden Sephora und Zalando ein neues, innovatives Prestige-Beauty-Erlebnis fĂŒr Millionen Zalando Kund*innen schaffen, indem das stark kuratierte Prestige-Beauty-Sortiment von Sephora mit der Zalando Plattform verbunden wird. 

    now.digital  ecommerce
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    David Schneider, Zalando Co-CEO: â€žDer Bereich Beauty stellt fĂŒr uns eine große und aufregende Chance dar. Der Online-Markt fĂŒr Beauty-Produkte ist in Europa noch kaum erschlossen. Als zentrale Anlaufstelle fĂŒr Mode und Lifestyle wollen wir Zalando Kund*innen inspirieren und ihnen die Möglichkeit bieten, das perfekte Angebot an Mode- und Beauty-Produkten an einem Ort zu finden. Gleichzeitig wollen wir unseren Markenpartnern eine Plattform fĂŒr ihren digitalen Erfolg bieten. Die Zusammenarbeit mit Sephora, dem Anbieter der Wahl fĂŒr viele Beauty-Fans, wird das Beauty-Angebot fĂŒr unsere Kund*innen nicht nur erweitern, sondern ermöglichen, die angesagtesten und exklusivsten Beauty-Marken zu kaufen und gleichzeitig das exzellente Einkaufserlebnis von Zalando zu genießen.“

    Martin Brok, PrĂ€sident und CEO von Sephora, ergĂ€nzt: „FĂŒnfzig Jahre nach der Eröffnung der ersten Filiale beschreitet Sephora erneut neue Wege, wenn es um Prestige-Beauty geht, indem wir uns mit Zalando zusammenschließen, um fĂŒr die 42 Millionen aktiven Kund*innen von Zalando das ultimative Online-Ziel fĂŒr Prestige Beauty zu schaffen. Diese Partnerschaft zeigt unsere Ambitionen, uns fĂŒr stĂ€ndige Innovationen zum Vorteil unserer Kund*innen einzusetzen. Zalando, inzwischen die erfolgreichste Online-Plattform fĂŒr Mode in Europa, ist der ideale Partner fĂŒr uns, denn gemeinsam werden wir unsere Kund*innen inspirieren. Indem wir Mode, Accessoires und Prestige-Beauty unter einem Dach vereinen, bieten wir ihnen die beste Anlaufstelle, um gut auszusehen und sich gut zu fĂŒhlen, und das in einer einzigartigen Premium-Umgebung. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt fĂŒr unsere europĂ€ische Wachstumsstrategie und er zeigt unsere Vision fĂŒr die Zukunft von Beauty und Handel.“ 

    Sephora tritt dem Zalando Partnerprogramm bei und wird fĂŒr Zalando der strategische Partner fĂŒr Prestige-Beauty in allen europĂ€ischen LĂ€ndern, in denen die Partnerschaft aktiv ist. Die langfristig angelegte Kooperation ist Ausdruck einer gemeinsamen Leidenschaft fĂŒr Innovation und ein einzigartiges, erstklassiges Kundenerlebnis. Beide Unternehmen teilen Ă€hnliche Werte in Bezug auf Nachhaltigkeit, DiversitĂ€t und Inklusion. Sowohl Zalando als auch Sephora haben sich klare und konkrete langfristige Ziele hinsichtlich eines nachhaltigeren Angebots, der Reduzierung der Umweltauswirkungen in den jeweiligen Betrieben sowie der Schaffung eines inklusiven Erlebnisses fĂŒr Kund*innen gesetzt. 

    Über Zalando*

    Zalando ist Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle. Im Jahr 2008 in Berlin gegrĂŒndet, bietet Zalando heute rund 42 Millionen aktiven Kunden in 20 LĂ€ndern Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. Unseren Kunden bietet die Zalando-Plattform eine Destination fĂŒr Inspiration, Innovation und Interaktion. Als Europas modischstes Tech-Unternehmen suchen wir laufend nach neuen digitalen Lösungen fĂŒr jeden Teil des Einkaufserlebnisses – fĂŒr unsere Kunden, Partner und alle anderen Akteure, die Zalando mit uns gestalten wollen. Unsere Vision ist, der Starting Point for Fashion – die erste Anlaufstelle fĂŒr Mode – und eine nachhaltige Plattform mit einer netto-positiven Auswirkung auf Mensch und Erde zu sein.

    *) Stand: 02. Juni 2021

    Quelle:Zalando

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  • E-Commerce – Drei Viertel aller Online-Shopper legen großen Wert auf umweltfreundliche Verpackungen

    E-Commerce – Drei Viertel aller Online-Shopper legen großen Wert auf umweltfreundliche Verpackungen

    Wichtigste Kriterien: RecyclingfÀhigkeit und Plastikvermeidung

    e-Coimmerce -76 Prozent der regelmĂ€ĂŸigen E-Commerce-Kunden in Deutschland finden umweltvertrĂ€gliche Verpackungen wichtig oder sogar sehr wichtig. So lautet das zentrale Ergebnis einer Online-Umfrage, die Kantar Public im Auftrag des Verbandes der Wellpappen-Industrie e. V. (VDW) durchgefĂŒhrt hat. Von den Kriterien, die eine umweltfreundliche Verpackung ausmachen, haben online einkaufende Verbraucher ebenfalls klare Vorstellungen.

    FĂŒr 75 Prozent der befragten E-Commerce-Kunden gehört die vollstĂ€ndige RecyclingfĂ€higkeit des Materials zu den Eigenschaften, die umweltvertrĂ€gliche Verpackungen auszeichnen. Damit steht dieses Kriterium an erster Stelle – dicht gefolgt von der Vermeidung von Plastik, die 72 Prozent der Umfrageteilnehmer benennen. Den dritten Platz teilen sich zwei Anforderungen: 67 Prozent der Befragten empfindet Verpackungen als umweltvertrĂ€glich, wenn diese nicht grĂ¶ĂŸer sind als es die Ware erfordert. Ein ebenso hoher Anteil der Online-Shopper ist der Ansicht, dass umweltfreundliche Verpackungen aus Recyclingmaterial bestehen sollten. 64 Prozent der Befragten nennen außerdem eine Basis aus nachwachsenden Rohstoffen als Kriterium. „Die Umfrageergebnisse machen deutlich: Verbraucher, die regelmĂ€ĂŸig online einkaufen, stellen heute eine ganze Reihe von AnsprĂŒchen an umweltfreundliche Verpackungen“, erklĂ€rt VDW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Oliver Wolfrum. „Online-HĂ€ndler, die sich fĂŒr Versandverpackungen aus Wellpappe entscheiden, treffen damit eine gute Wahl und entsprechen den WĂŒnschen ihrer Kunden; denn das Material ist vollstĂ€ndig recyclingfĂ€hig, trĂ€gt zur Plastikvermeidung bei, basiert auf nachwachsenden Rohstoffen und besteht zu 80 Prozent aus Recyclingmaterial.“ Auch bei der optimalen Anpassung der VerpackungsgrĂ¶ĂŸe an die Ware leiste die Wellpappenindustrie in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden einen immer wichtigeren Beitrag, so Wolfrum.

    Das Bewusstsein dafĂŒr, dass Verpackungen aus Wellpappe recyclingfĂ€hig und umweltfreundlich sind, ist der Umfrage zufolge bei vielen bereits vorhanden: 57 Prozent der Teilnehmer bestĂ€tigen diese Aussage. „Bei den Fragen zum Informationsstatus wussten zudem 80 Prozent der E-Commerce-Kunden, dass gebrauchte Wellpappe flach zusammengelegt ins Altpapier gehört“, ergĂ€nzt der VDW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer. Dies zeige, dass Wellpappe als Kreislaufprodukt wahrgenommen werde. Zugleich bestehe Interesse an noch mehr Informationen. So wĂŒnschen sich etwa 49 Prozent der Befragten detailliertere Angaben zum Material und dessen Umweltfreundlichkeit direkt auf der Verpackung. Die Branche nehme die Umfrageergebnisse insofern auch als Ansporn, ihre Kommunikation zur Nachhaltigkeit von Wellpappe weiter zu stĂ€rken. „Ein nachhaltiger Stoffkreislauf lebt maßgeblich von der UnterstĂŒtzung aller Beteiligten“, betont Wolfrum.

    Über die Umfrage

    An der von Kantar Public im Auftrag des VDW umgesetzten Online-Umfrage nahmen im MĂ€rz 2021 ĂŒber 1.000 VerbraucherInnen aus Deutschland teil, die in den letzten zwölf Monaten vor der Befragung mindesten einmal im Monat online bestellt hatten. Der Ergebnisbericht steht auf der Website des Verbandes als Download zur VerfĂŒgung.

    Quelle: VDW

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  • Logistik – Über 4 Mrd. transportierte Sendungen

    Logistik – Über 4 Mrd. transportierte Sendungen

    KEP-Studie 2021

    • Sendungsvolumen 2020: sprunghafter Anstieg um 400 Mio. Sendungen (+10,9 %) auf 4,05 Mrd. Sendungen
    • Pro Tag: mehr als 13 Mio. Sendungen an mehr als 8 Mio. EmpfĂ€ngerinnen und EmpfĂ€nger
    • Gesamtumsatz 2020: 23,5 Mrd. Euro (+10,5 %)
    • BeschĂ€ftigte 2020: 10.600 neue Jobs
    • Prognose 2021: voraussichtlich 320 Mio. weitere Sendungen
    • Prognose 2025: rund 5,7 Mrd. Sendungen im Jahr 2025 erwartet
    now.digital  - Logistik

    Berlin, 16.06.2021 –Der Kurier-, Express- und Paketmarkt (KEP) in Deutschland ist 2020 sprunghaft gewachsen. Das Sendungsvolumen stieg um rund 400 Mio. KEP-Sendungen, insgesamt wurden mehr als 4 Mrd. Sendungen transportiert. Wachstumstreiber waren die Sendungen an Endverbraucherinnen und Endverbraucher (B2C-Sendungen). Diese und viele weitere Ergebnisse liefert die KEP-Studie 2021, die der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) heute in Berlin vorgestellt hat.

    Das KEP-Sendungsvolumen stieg 2020 um 10,9 % an. Damit ist das Wachstum erstmals in den letzten zwanzig Jahren zweistellig. Ähnlich entwickelte sich auch der Gesamtumsatz der KEP-Branche: Er nahm um 10,5 % zu und lag im vergangenen Jahr bei 23,5 Mrd. Euro. Bei den Unternehmen waren 2020 insgesamt 255.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschĂ€ftigt, 10.600 mehr als im Jahr davor.

    B2C-Sendunsvolumen steigt im nationalen Paketmarkt um 18,6 %
    Im nationalen Paketmarkt konnte 2020 im B2C-Segment ein Anstieg von 18,6 % verzeichnet werden. Dieses starke Wachstum macht B2C-Paketsendungen zum Haupttreiber des gesamten KEP-Sendungswachstums. Im Gesamtmarkt, d. h. bei den nationalen und internationalen Kurier-, Express- und Paketsendungen, legten die B2C-Sendungen sogar um 19,7 % zu. Der Hauptgrund fĂŒr diese Entwicklungen ist der dynamisch wachsende Online-Handel, der durch die Corona-Pandemie einen weiteren Schub erhielt.

    Im B2B-Segment, also bei den Sendungen, bei denen Versender und EmpfĂ€nger Unternehmen sind, sieht es anders aus: Das Sendungsvolumen im nationalen B2B-Paketmarkt sank 2020 um 5,2 %. Das starke Minus lĂ€sst sich durch die coronabedingt schwache wirtschaftliche Entwicklung vor allem im stationĂ€ren Handel erklĂ€ren. Im B2B-Gesamtmarkt (nationale und internationale Kurier-, Express- und Paketsendungen) fĂ€llt der RĂŒckgang jedoch mit -1,5 % deutlich geringer aus, was an der positiven Entwicklung bei den internationalen Sendungen und im Expresssegment liegt.

    Ausblick 2021: rund 320 Mio. weitere Sendungen
    FĂŒr 2021 prognostiziert die KEP-Studie insgesamt rund 320 Mio. weitere Sendungen. Das entsprĂ€che einem Plus von ca. 8 %. Bis 2025 ist mit einem jĂ€hrlichen Sendungswachstum von 7 % auf 5,68 Mrd. Sendungen zu rechnen. Die mittelfristige Prognose hat sich damit erhöht: Zu Beginn der Corona-Pandemie wurde noch ein jĂ€hrliches Sendungswachstum von rund 4 % vorhergesagt.

    Marten Bosselmann: „Paketdienstleister haben sich in der Krise als verlĂ€ssliche Partner bewĂ€hrt.“
    Zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Paketbranche erlĂ€utert Marten Bosselmann, Vorsitzender des BIEK: „Die Pandemie hat den KEP-Markt nachhaltig beeinflusst. Schneller als erwartet steigende Sendungsmengen verstĂ€rken in BallungsrĂ€umen und InnenstĂ€dten die Herausforderungen, die mit der Zustellung verbunden sind. Der Bedarf an innovativen Lösungen fĂŒr die urbane Logistik steigt. Bis 2025 werden wir zudem 12.000 zusĂ€tzliche BeschĂ€ftigte pro Jahr benötigen – vor der Corona-Pandemie wurde noch ein Bedarf von ‚nur‘ 7.000 zusĂ€tzlichen BeschĂ€ftigten pro Jahr erwartet.

    Die KEP-Unternehmen passen sich kontinuierlich neuen Herausforderungen an und investieren massiv in Zukunftsthemen. Dazu zĂ€hlen qualifizierte ArbeitskrĂ€fte, die Optimierung der Arbeitsbedingungen, Digitalisierungsprozesse, alternative Antriebstechnologien, eine immer nachhaltigere und effizientere Stadtlogistik und vieles mehr. Gerade in der Krise haben sich die Paketdienste als zuverlĂ€ssige und flexible Partner bewĂ€hrt: fĂŒr die EmpfĂ€ngerinnen und EmpfĂ€nger im Homeoffice, fĂŒr Unternehmen, die auf den zuverlĂ€ssigen Transport von Waren angewiesen sind, und fĂŒr das Gesundheitswesen. Das wird sich auch in Zukunft nicht Ă€ndern.“

    Fokus Brexit: Analyse des Mehraufwands und der zusÀtzlichen Kosten
    Aus aktuellem Anlass – seit dem 01.01.2021 ist das Vereinigte Königreich nicht mehr Teil des EU-Binnenmarktes und der Zollunion – ist neben den Corona-Auswirkungen erneut der Brexit ein Fokusthema. FĂŒr die KEP-Unternehmen in Deutschland und Großbritannien verursachte der Brexit bereits im vergangenen Jahr Kosten von schĂ€tzungsweise bis zu 240 Mio. Euro. Die Studie analysiert, woraus Kosten und Mehraufwand resultieren und gibt den optimistischen Ausblick, dass sich die Prozesse im Laufe des Jahres weiter einspielen werden. ZusĂ€tzlicher Aufwand und Mehrkosten werden jedoch bestehen bleiben.

    Die KEP-Studie erscheint seit 2004 jÀhrlich und wird von der KE-CONSULT Kurte&Esser GbR im Auftrag des Bundesverbandes Paket und Expresslogistik erstellt. Sie zeigt ein aktuelles und umfassendes Bild der Marktentwicklung, der Trends und der wirtschaftlichen Bedeutung der gesamten KEP-Branche in Deutschland.

    Die Studie zum Download finden Sie hier.

    Der Bundesverband Paket und Expresslogistik:

    Der 1982 gegrĂŒndete Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die politische Interessenvertretung fĂŒhrender Anbieter von Kurier-, Express- und Paketdienstleistungen in Deutschland. In Zusammenarbeit mit ihren Partnern – rund 3.500 kleinen und mittelstĂ€ndischen Logistikunternehmen – bieten die Mitgliedsunternehmen DPD, GLS, GO!, Hermes und UPS ihren Kundinnen und Kunden eine flĂ€chendeckende Zustellung von der Hallig bis zur Alm, in der Stadt und auf dem Land.

    Quelle: KEP Studie /Website

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  • Online Handel – OTTO.de erreicht Marke von 10 Millionen aktiven Kund*inn

    Online Handel – OTTO.de erreicht Marke von 10 Millionen aktiven Kund*inn

    OTTO steigert seinen Umsatz um 30 Prozent

    Dabei kauften so viele Kund*innen wie noch nie in der Historie des Hamburger Online-HĂ€ndlers bei OTTO ein:
    Von 7 Millionen Kund*innen im Vorjahr stieg die Anzahl um 30 Prozent auf 10 Millionen. Über 3,7 Mio. Neukund*innen entschieden sich dafĂŒr, Produkte online oder mobil auf otto.de zu bestellen, sodass der Traffic im Shop um 40 Prozent gesteigert wurde. Die Retourenzahlen ĂŒber alle Sortimente sind um fast sechs Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr reduziert worden. Ein wesentlicher Grund dafĂŒr sind die stetig verbesserten Produktbeschreibungen, Detailangaben sowie transparent einsehbaren Rezensionen anderer KĂ€ufer*innen, deren Angaben zu GrĂ¶ĂŸe, Farbe und Materialbeschaffenheit eine immer prĂ€zisere Kaufentscheidung ermöglichen.

    Transformation zur Plattform im Plan

    Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten ĂŒber 90 Prozent der OTTO-Mitarbeiter*innen derzeit mobil beziehungsweise zu Hause. Trotzdem konnte das Unternehmen seinen 2018 begonnenen Umbau vom Online-HĂ€ndler zur wettbewerbsfĂ€higen Plattform mit einem stetig wachsenden Markenangebot konsequent fortsetzen. 2020 konnte die automatisierte Anbindung realisiert werden, sodass die aktuelle Zahl von ĂŒber 1000 aktiven Partnern in den kommenden Monaten deutlich weiterwachsen wird. FĂŒr neue Partner dauert der Online-Anmeldevorgang im besten Fall nur rund zwei Stunden und bereits nach zwei bis drei Tagen können eigene Produkte auf otto.de verkauft werden.

    Payment-Gesellschaft

    DarĂŒber hinaus konnte auch der Aufbau eines eigenen Payment-Dienstleisters gestartet werden. Die gesamte Zahlungsabwicklung fĂŒr HĂ€ndler und Marktplatzpartner inklusive vieler Möglichkeiten zum flexiblen Rechnungs- und Ratenkauf soll perspektivisch einheitlich ĂŒber den Payment-Dienstleister gesteuert werden. Endkund*innen erhalten zukĂŒnftig beim Checkout nur eine Rechnung, unabhĂ€ngig davon, ob sie ein Produkt von OTTO direkt oder bei einem HĂ€ndler oder Marktplatzpartner erworben haben. Nach der noch ausstehenden Zustimmung der Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) soll die Gesellschaft mit rund 150 Mitarbeiter*innen im zweiten Quartal 2022 ihre Aufgaben ĂŒbernehmen.

    Quelle: Otto

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  • eCommerce Studie – Die E-Commerce Branche beschĂ€ftigt direkt und indirekt ĂŒber 1,2 Millionen Menschen

    eCommerce Studie – Die E-Commerce Branche beschĂ€ftigt direkt und indirekt ĂŒber 1,2 Millionen Menschen

    Auf 100 neue Arbeitsplatze im E-Commerce folgen weitere 66 im Umfeld .

    E-Commerce ist im 26. Jahr seines Bestehens in Deutschland zum starken Treiber von Wohlstand und Arbeit geworden und trĂ€gt jĂ€hrlich allein schon 100 Milliarden Euro zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei. Über die direkt zurechenbaren UmsĂ€tze und Gewinne hinaus stimuliert E-Commerce Wachstum auf allen Handelsstufen, bei Lieferanten und Dienstleistern. Vor allem aber mehrt E-Commerce den gesellschaftlichen Wohlstand, wie eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts Copenhagen Economics (CE) im Auftrag des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) erstmals berechnet hat.

    Die E-Commerce Branche beschĂ€ftigt direkt und indirekt ĂŒber 1,2 Millionen Menschen (1.256.400 BeschĂ€ftigte und damit nur etwas weniger als die Automobilindustrie in Deutschland mit 1.283.000 BeschĂ€ftigten), wobei auf 100 neue Arbeitsplatze im E-Commerce weitere 66 im Umfeld entstehen. Mit 100 Milliarden Euro an Wertschöpfung trĂ€gt der Sektor außerdem fast drei Prozentpunkte (2,9) zum Bruttoinlandsprodukt bei, so die Studie. Zum Vergleich: Der Beitrag zum BIP durch die deutsche Automobilindustrie liegt mit 4,9 nur 2 Prozentpunkte höher.

    „Der E-Commerce verĂ€ndert als Innovator die Handelsbranche und leistet wichtige, jetzt messbare BeitrĂ€ge fĂŒr das Gemeinwohl. Er ist Bestandteil und Treiber der tiefgreifenden digitalen Transformation der deutschen Wirtschaft“, sagt Gero Furchheim, PrĂ€sident des bevh und Sprecher des Vorstands, Cairo AG. â€žEine klare Trennung von Online und Offline wird auf allen Handelsstufen immer seltener. Die verschiedenen Wege ergĂ€nzen sich vielmehr. Gerade auch wĂ€hrend des Lockdowns hat der E-Commerce den betroffenen Unternehmen helfen können, ihre Kunden weiter zu erreichen.“

    Dabei spielten auch MarktplÀtze wie Amazon, Mercateo, Otto.de oder Zalando eine wichtige Rolle, indem sie kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Einstieg in den Online-Handel erleichterten.

    Gerade kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen profitieren vom E-Commerce in besonderem Maße: Bei ihnen liegt der Anteil des Online-Vertriebs am Umsatz um zehn Prozentpunkte ĂŒber dem Mittelwert.

    „E-Commerce fördert die Vielfalt, denn kleine Unternehmen können mit nur geringen EintrittshĂŒrden in den Onlinehandel starten. Digital werden zusĂ€tzliche Kunden unabhĂ€ngig vom Standort angesprochen, bedient und gebundenAuch das Unternehmen, das ich leite, wurde von inhabergefĂŒhrten FachgeschĂ€ften gegrĂŒnde, um gemeinsam Versandhandel und jetzt E-Commerce zu betreiben. QualitĂ€t, Service und eine persönliche Handschrift fĂŒhren auch und gerade im Onlinehandel zum Erfolg. Es ist an der Zeit, dass die Politik die reale VerĂ€nderung in der Wirtschaft akzeptiert und die Chancen von Wandel und Innovation positiv begleitet, statt auf Bewahren zu setzen“, so Gero Furchheim weiter.

    Weitere relevante Erkenntnisse der Studie:

    • Insbesondere in lĂ€ndlichen RĂ€umen wirkt sich der E-Commerce positiv aus: Einerseits durch Investitionen in strukturschwache Gebiete, etwa beim Ausbau der Liefer-Logistik; andererseits, weil sich fĂŒr Kunden dort die Vielfalt des Angebots erhöht. Menschen auf dem Land bekommen durch die Online-Option dieselbe Produkt-Auswahl wie Bewohner grĂ¶ĂŸerer StĂ€dte.
    • E-Commerce trĂ€gt zur Stabilisierung der Verbraucherpreise bei, ohne das Preisniveau im Mittel zu senken. Mit nur 0,2 Prozent niedrigeren im E-Commerce erzielten Verbraucherpreisen kann von einem Preisverfall im Internet keine Rede sein.
    • E-Commerce schafft leichteren Zugang zu einer grĂ¶ĂŸeren Menge an vielfĂ€ltigeren Produkten. So steigert er den „Consumer Welfare” in Deutschland um bis zu 3 Prozent.
    • E-Commerce hat großen Einfluss auf den Direktvertrieb. Immer mehr Produzenten nutzen das Internet, um direkt mit ihren Angeboten Kunden zu erreichen: Jeder fĂŒnfte Online-Kauf findet im Shop eines Herstellers oder Erzeugers statt.
    • Deutschland ist ein Netto-Profiteur des internationalen E-Commerce. Durch eine Verlagerung von Offline- zu Online-Einkauf innerhalb und zwischen den EU-LĂ€ndern steigt das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland. FĂŒr das Jahr 2019 errechnet sich ein positiver Saldo von 5 Milliarden Euro.
    • Die E-Commerce-UmsĂ€tze zwischen Unternehmen (B2B) erreichen heute schon fast die vierfache Höhe der mit Endkunden (B2C) erzielten UmsĂ€tze

    Sigurd Naess-Schmidt, Partner bei Copenhagen Economics, sieht die Studie als Auftrag an Politik und Gesellschaft fĂŒr eine angemessenere Bewertung des E-Commerce: â€žUnsere Untersuchungen haben gezeigt, dass E-Commerce durch die wirtschaftliche AktivitĂ€t, die in der gesamten Wertschöpfungskette der Produktion und des Vertriebs von Waren und Dienstleistungen an Unternehmen und Verbraucher entsteht, einen erheblichen Einfluss auf die Wirtschaft hat. Unsere Studie liefert eine SchĂ€tzung dieses direkten und indirekten Beitrags zum BIP. Die eigentliche wirtschaftliche Wertschöpfung liegt jedoch zweifellos in den ProduktivitĂ€tsgewinnen und dem erhöhten Wohlstand der Verbraucher, der sich unter anderem aus einem breiteren Produktangebot ergibt, sowie aus der Möglichkeit, die Anbindung abgelegener Gebiete zu verbessern, wodurch kleinere Unternehmen und Verbraucher Teil der E-Commerce-Wertschöpfungskette werden können. Unsere Studie enthĂ€lt eine Reihe von Beispielen, in denen wir den Wert solcher Wohlfahrts- und ProduktivitĂ€tsgewinne fĂŒr die Verbraucher quantifiziert haben. Wir freuen uns daher, diesen Beitrag zu der so dringend notwendigen politischen Diskussion leisten zu können.“

    Copenhagen Economics hat die Studie zwischen Oktober 2020 und Dezember 2020 durchgefĂŒhrt. Weitere Informationen zu unserer neuen bevh-Studie „Die Auswirkungen des E-Commerce auf die deutsche Wirtschaft“ finden Sie hier. Die Studie ist dort komplett verfĂŒgbar.

    Quelle:behv

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  • Dou­gla­s d­igi­tal­isi­ert­ Su­ppl­y C­hai­n m­it ­KI-­Tec­hno­log­ie

    Dou­gla­s d­igi­tal­isi­ert­ Su­ppl­y C­hai­n m­it ­KI-­Tec­hno­log­ie

    KI-gesteuerte Software von Relex Solutions optimiert die gesamte Supply Chain von Douglas

    Steigerung von ProduktverfĂŒgbarkeit bei gleichzeitiger Senkung des Lagerbestands um bis zu 20 Prozent. Erhöhte Wirksamkeit von Marketingkampagnen durch Machine Learning

    Digitalisierung von strategischer Bedeutung fĂŒr Douglas

    now.digital- Douglas, die fĂŒhrende Premium-Beauty-Plattform, digitalisiert als erster HĂ€ndler sein gesamtes Lieferketten-Management mit der KI-gesteuerten Software von Relex Solutions. Die Digitalisierung umfasst den Einkauf aller Produkte von allen Lieferanten zur Verbesserung von WarenverfĂŒgbarkeit und -bestand in Onlineshops und Filialen des Unternehmens.

    DarĂŒber hinaus setzt das Unternehmen die KI ein, um die Wirksamkeit von Marketingkampagnen zu steigern und individuelle Warenplatzierungen in den Douglas Filialen zu optimieren. Auch die Personalplanung fĂŒr Logistikstandorte und Filialen verbessert sich durch den Einsatz von KI.

    Dank der Machine-Learning-Algorithmen von Relex gewinnt die PrognosequalitĂ€t der Software im Laufe der Zeit immer stĂ€rker an Genauigkeit. Schon heute berĂŒcksichtigt sie komplexe Datenstrukturen wie beispielsweise tĂ€gliche Wettervorhersagen fĂŒr jeden einzelnen Filialstandort. So wird die gesamte Supply Chain von Douglas mit einem Gesamtsortiment von ĂŒber 100.000 Produkten dank des Einsatzes von KI hocheffizient und agiler. Als erfahrener Relex-Transformationspartner berĂ€t die Unternehmens- und Strategieberatung Accenture Douglas ĂŒber den gesamten Implementierungszeitraum der Software.

    Thomas TĂ€uber, Managing Director Retail Industry bei Accenture kommentiert: „Die Zusammenarbeit zwischen Douglas, Relex und Accenture hat sich bereits in den ersten Monaten dieser spannenden Reise bewĂ€hrt. Mensch- und Maschine-Lieferketten sind auf optimalen Service, Geschwindigkeit, FlexibilitĂ€t, Belastbarkeit und Kosten ausgelegt und tun gleichzeitig Gutes fĂŒr die Gesellschaft. Durch den Einsatz von KI-gestĂŒtzter Software stellt Douglas seine Kunden in den Mittelpunkt und wird in Zukunft in der Lage sein, Prozesse effizienter zu gestalten und gleichzeitig seinen Kunden einen noch besseren, personalisierten Service sowie ein noch besseres Erlebnis zu bieten – mit der Gewissheit, dass verantwortungsvolle Praktiken eingehalten werden.“

    „KI-basierte Technologien bieten Douglas einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil durch eine verbesserte LeistungsfĂ€higkeit unserer Supply Chain. Deren digitale Transformation unterstĂŒtzt unser starkes E-Commerce-Wachstum“, so Dr. Christian Korte, COO von Douglas.

    Bereits im Jahr 2018 hat der Premium-Beauty-HĂ€ndler Douglas im Rahmen seiner #FORWARDBEAUTY-Strategie den Fokus auf E-Commerce gerichtet. In den vergangenen Jahren sind die Online-UmsĂ€tze von Douglas durchschnittlich um rund 35 Prozent pro Jahr gewachsen. Unter der PrĂ€misse DIGITAL FIRST integriert Douglas jetzt Onlineshops, Marketplace und seine mehr als 2000 Filialen auf einer digital vernetzten, datenbasierten Beauty-Plattform. „Digital First ist unsere Grundhaltung“, unterstreicht Tina MĂŒller, CEO der Douglas Group. „Unser Ziel ist es, alle Prozesse im Unternehmen mit digitalen Lösungen noch kundenorientierter zu machen. Basierend auf unseren Daten trĂ€gt der Einsatz von kĂŒnstlicher Intelligenz und Machine Learning dazu bei, die gesamte Lieferkette unserer Beauty-Plattform weiter zu optimieren.“

    „Douglas ist das herausragende Beispiel eines HĂ€ndlers, der die aktuellen Transformationen im Handel als Chance begreift, statt sie als Bedrohung zu sehen“, so Dr. Mikko KĂ€rkkĂ€inen, CEO von Relex Solutions. „Das Team von Douglas versteht die Rolle, die intelligente Technologie bei der Erneuerung des Einzelhandels spielt. Ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit, die dadurch entstehenden Innovationen und das Aufbauen einer Supply Chain der nĂ€chsten Generation.“

    ÜBER DOUGLAS:

    Douglas ist Europas fĂŒhrende Premium-Beauty-Plattform. Mit ĂŒber 100.000 Beauty- und Lifestyle-Produkten in Online-Shops, Beauty-Marketplace und mehr als 2000 Filialen inspiriert Douglas in nie dagewesener Vielfalt, individuelle Schönheit zu leben. Der weitere Ausbau des wachstumsstarken E-Commerce steht im Zentrum des Strategieprogramms #FORWARDBEAUTY.DIGITALFIRST. Im GeschĂ€ftsjahr 2018/2019 erwirtschaftete Douglas einen Umsatz von 3,5 Milliarden Euro in den Bereichen ParfĂŒmerie, dekorative Kosmetik, Haut- und Haarpflege sowie NahrungsergĂ€nzung und Accessoires.

    Quelle: Douglas

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