Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • Mobile Payment – Apple Pay und Google Pay ab sofort an deutschen Worldline Zahlterminals möglich

    Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal

    Mobile Payment – Worldline [Euronext: WLN], der europĂ€ische MarktfĂŒhrer fĂŒr Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen, unterstĂŒtzt mit seinen Zahlterminals ab sofort auch die modernen Mobile-Payment-Lösungen Apple Pay und Google Pay. Damit kann der Nutzer unkompliziert per Smartphone oder Smartwatch bezahlen. Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal (Near Field Communication). Token-Technologie dient als Sicherheitsbarriere zwischen der eigentlichen Transaktion und den hinterlegten Zahlungsdaten des KĂ€ufers.

    Mobile Payment – Durch die Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay bietet Worldline allen Konsumenten, die ihre GerĂ€te zum tĂ€glichen Bezahlen nutzen möchten, eine sichere und einfache Bezahlmöglichkeit. Die Lösung ist ab sofort fĂŒr alle HĂ€ndler, die ein Zahlterminal von Worldline im Einsatz haben, verfĂŒgbar. Nutzer in Deutschland mĂŒssen lediglich sicherstellen, dass ihre jeweilige Bank Apple-Pay oder Google Pay unterstĂŒtzt. Mit der App können sie ihre Mastercard- und Visa-Kreditkarten auf ihrem Smartphone oder der Smartwatch hinterlegen. Diese Kartendaten werden durch Tokenization von der eigentlichen Transaktion abgeschirmt.

    Panagiotis Karasavvoglou, Head of Merchant Services Germany von Worldline: â€žMit der Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay hilft Worldline Merchants dabei, eine breite aufstrebende Kundenschicht anzusprechen, denen FlexibilitĂ€t und Sicherheit beim Bezahlen wichtig ist. Mit der weiterhin zunehmenden Beliebtheit  von Apple- und Android-fĂ€higen GerĂ€ten leistet Worldline einen Beitrag zur Förderung der Mobile-Payment-MentalitĂ€t in Deutschland und kann kontaktloses Bezahlen noch besser etablieren.“
     

    Sicherheit hat Vorfahrt

    Die von Apple Pay und Google Pay auf den Smartphones und Smartwatches verwendete Wallet gilt dank ihrer Absicherung mit Touch ID und der verwendeten Token-Technologie als besonders sicher. Bei Transaktionen werden die in der Wallet hinterlegten Kreditkartendaten weder direkt auf dem GerĂ€t gespeichert noch ĂŒbertragen. Stattdessen fungiert ein speziell generierter einmaliger Token als SicherheitshĂŒrde und wird anstelle der Karteninformationen an das Zahlterminal weitergegeben. Als zusĂ€tzliche Identifizierungsmaßnahme muss der Nutzer sich lediglich noch per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung authentifizieren – wie beim Entsperren eines Smartphones. PIN-Eingabe am Terminal und Ă€hnliche Verzögerungen entfallen bei dieser Art des Bezahlens. Damit erfolgt der Bezahlvorgang mit Apple Pay und Google Pay genauso schnell und effizient wie mit einer kontaktlosen Kreditkarte.

    Über Worldline

    Worldline [Euronext: WLN] ist der europĂ€ische MarktfĂŒhrer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen. InnovationsfĂ€higkeit ist in der Unternehmens-DNA von Worldline tief verankert. Das Leistungsportfolio von Worldline umfasst das nationale wie internationale Commercial Acquiring (Akzeptanz von Kartenzahlungen) fĂŒr den stationĂ€ren Handel ebenso wie im Online-Business, die hochsichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen fĂŒr Banken und Finanzinstitute sowie Transaktionsdienstleistungen im Bereich E-Ticketing fĂŒr lokale wie nationale öffentliche Einrichtungen. Mit seiner PrĂ€senz in ĂŒber 30 LĂ€ndern und innovativen digitalen Dienstleistungen ist Worldline der Zahlungstechnologiepartner der Wahl fĂŒr HĂ€ndler, Finanzinstitute, die öffentliche Verwaltung und Verkehrsbetriebe wie auch fĂŒr Industrieunternehmen. Mit seinen drei GeschĂ€ftsbereichen Merchant Services, Financial Services inklusive equensWorldline, sowie Mobility & e-Transactional Services beschĂ€ftigt Worldline weltweit rund 11.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen geschĂ€tzten jĂ€hrlichen Pro-forma-Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro. Worldline ist ein Atos Unternehmen. worldline.com

    Quelle: worldline

    Patrick Upmann

    Interim Manager Mobile Payment

    ePayment

  • E-Commerce – Zalando die Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle schĂ€rft sein Eigenmarken – Sortiment

    Zalando bĂŒndelt sein Eigenmarken- und Partnermarkensortiment unter einem Dach

    Online-Plattform – Zalando, Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle, ĂŒberarbeitet sein Eigenmarkensortiment und verfolgt eine komplementĂ€re Sortimentsstrategie fĂŒr Eigenmarken und Partnermarken. Als Konsequenz wird das EigenmarkengeschĂ€ft innerhalb von zLabels zum 1. April 2019 aufgelöst.
     

    Online-Plattform – Zalando Co-CEO David Schneider sagt: „zLabels wurde 2010 gegrĂŒndet, um LĂŒcken im Sortiment zu fĂŒllen und unseren Kunden Produkte zur VerfĂŒgung zu stellen, die nicht von unseren Partnermarken angeboten wurden. In den vergangenen zehn Jahren ist unser GeschĂ€ft sowohl fĂŒr Kunden als auch fĂŒr Marken attraktiver geworden. Da wir unsere Plattformstrategie weiter vorantreiben und stetig neue Marken und Hersteller mit vertikalem Konzept integrieren, haben wir beschlossen, unser Sortiment – einschließlich unserer eigenen Marken – weiterzuentwickeln.“
     

    Mit der FrĂŒhling/Sommer-Saison 2020 wird das neue Eigenmarken-Sortiment von Zalando innerhalb der Kategorie Bekleidung Mode-Basics abdecken. Die Kategorien Schuhe und Accessoires werden in einer angepassten Form fortgefĂŒhrt. Die elf Eigenmarken werden vorerst beibehalten und zu einem spĂ€teren Zeitpunkt innerhalb der neuen Struktur ĂŒberprĂŒft.
     

    „Diese Maßnahme ermöglicht es uns, unter einem Dach zu arbeiten und eine komplementĂ€re strategische Ausrichtung fĂŒr unser Sortiment zu verfolgen, das unsere Partnermarken weiter ergĂ€nzen wird. Dies entspricht unserer Ambition, The Starting Point for Fashion zu werden. Wir sind davon ĂŒberzeugt, dass unsere starke Kundenorientierung und unsere Plattformstrategie der richtige Weg zum Erfolg sind”, sagt David Schneider.
     

    Online-Plattform – Durch die BĂŒndelung des Eigenmarken- und Partnermarken-Sortiments innerhalb der Zalando SE wird der Großteil der 550 zLabels-Mitarbeiter in den Zalando Fashion Store wechseln oder vergleichbare Positionen innerhalb von Zalando angeboten bekommen.
     

    David Schneider sagt: „Wir haben viele talentierte Mitarbeiter innerhalb des jetzigen zLabels-Teams und es ist uns sehr wichtig, diese FĂ€higkeiten innerhalb der Zalando-Familie zu behalten. Wir freuen uns darauf, an einer komplementĂ€ren Strategie zu arbeiten und unsere Eigenmarken und Partnermarken unter einem Dach zu bĂŒndeln.“


    Über Zalando

    Zalando ist Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle. Im Jahr 2008 in Berlin gegrĂŒndet, bietet Zalando heute mehr als 26 Millionen aktiven Kunden Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. Unseren Kunden bietet die Zalando-Plattform eine Destination fĂŒr Inspiration, Innovation und Interaktion. Als Europas modischstes Tech-Unternehmen suchen wir laufend nach neuen digitalen Lösungen fĂŒr jeden Teil des Einkaufserlebnisses – fĂŒr unsere Kunden, Partner und allen anderen Akteuren, die Zalando mit uns gestalten wollen. Unser Ziel ist zur ersten Anlaufstelle fĂŒr Mode zu werden.

    Quelle: Zalando

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Online Plattform

  • E-Commerce – Click & Collect bei der DEICHMANN Gruppe. Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet

    E-Commerce – Click & Collect bei der DEICHMANN Gruppe. Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet

    Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet

    E-Commerce – Wachstum gegen den Branchentrend im schwierigen Modemarkt: DEICHMANN-Gruppe mit grĂ¶ĂŸter Akquisition der Firmengeschichte. Europas grĂ¶ĂŸter SchuheinzelhĂ€ndler DEICHMANN ist 2018 trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter gewachsen. Sowohl bei der Anzahl der verkauften Schuhe als auch beim Umsatz konnte die Unternehmensgruppe ein Plus verzeichnen. Auch die Zahl der Filialen und Onlineshops stieg weiter an. 2019 setzt DEICHMANN auf weiteres Wachstum – stationĂ€r, digital und in neuen MĂ€rkten. In den USA tĂ€tigte die Gruppe die grĂ¶ĂŸte Akquisition ihrer Firmengeschichte durch den Zukauf einer Kette mit ĂŒber 60 Filialen im Bereich Streetwear und Sportschuhe.

    Die DEICHMANN SE mit Sitz in Essen erzielte in 25 europĂ€ischen LĂ€ndern und in den USA im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr einen Bruttoumsatz von 5,8 Milliarden Euro (netto 5 Milliarden Euro). Das wĂ€hrungsbereinigte Umsatzplus liegt damit bei 2 Prozent. Verkauft wurden 2018 weltweit 178 Millionen Paar Schuhe in den Filialen und ĂŒber die Onlineshops der Gruppe – knapp ein Prozent mehr als im Vorjahr. FlĂ€chenbereinigt blieb der Umsatz mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent stabil. 60 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftet die DEICHMANN-Gruppe im Ausland. Zum 31.12.2018 betrieb die Gruppe 4.053 Filialen (2017: 3.989) sowie 40 Onlineshops (2017: 36) und beschĂ€ftigte 40.698 Mitarbeiter (2017: 39.564).

    „Das Jahr 2018 war fĂŒr den Modehandel in Europa sehr schwierig. Vor allem das anhaltend warme Wetter hat die Entwicklung negativ beeinflusst“, sagt Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der DEICHMANN SE. Auch fĂŒr die DEICHMANN-Gruppe war das vergangene Jahr herausfordernd. Neben den Wetterkapriolen sah sich das Unternehmen auch einem verschĂ€rften Wettbewerb durch reine Onlineanbieter und Modeunternehmen mit Schuhsortimenten gegenĂŒber. „Unter diesen Rahmenbedingungen haben wir die Unternehmensgruppe erfolgreich stabil gehalten und entgegen dem Branchentrend ein Wachstum erzielt“, so Deichmann. „Basis dafĂŒr ist unser Markenkern, preiswerte und modische Schuhe in guter QualitĂ€t anzubieten. Aber das allein reicht heute nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. In Zeiten wie diesen punkten wir damit, dass wir schon frĂŒhzeitig auf den E-Commerce gesetzt haben und unsere Omnichannel-AktivitĂ€ten immer weiter ausbauen“, so Heinrich Deichmann.

    Den Unternehmensgewinn nennt Heinrich Deichmann weiterhin zufriedenstellend. „Wir können auch zukĂŒnftig unser Wachstum ohne externe Geldgeber realisieren und bleiben damit unternehmerisch unabhĂ€ngig“, so Deichmann. „Im vergangenen Jahr hat sich erneut gezeigt, dass unser Konzept, als Familienunternehmen kontrolliert schrittweise zu wachsen, weiterhin der richtige Weg ist.“

    Vor dem Hintergrund dieser wirtschaftlichen Ausgangslage stehen auch 2019 umfangreiche WachstumsplĂ€ne auf der Agenda. Die geplanten Investitionen fĂŒr die gesamte Unternehmensgruppe liegen bei 285 Millionen Euro und damit auf Rekordhöhe. Davon entfallen 102 Millionen Euro auf Deutschland. Die Investitionen fließen sowohl in die Modernisierung des Filialnetzes und in die Eröffnung neuer GeschĂ€fte im stationĂ€ren Bereich als auch in die Internationalisierung und die Digitalisierung. FĂŒr 2019 plant die Unternehmensgruppe, weltweit 229 neue GeschĂ€fte zu eröffnen, 256 werden umgebaut.

    E-Commerce – In der ersten JahreshĂ€lfte 2019 wird das Unternehmen zudem in China an den Start gehen und dort online ĂŒber die Plattform T-Mall Global eine Auswahl des Sortiments anbieten. FĂŒr das laufende Jahr ist außerdem der Markteintritt mit dem DEICHMANN-Konzept in Estland und Lettland geplant. Auch das Format MyShoes, das derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten ist, wird weiter internationalisiert: In KĂŒrze werden erste Filialen in Polen öffnen.

    Neue digitale Impulse stÀrken Omnichannel-Konzept

    E-Commerce – Im wichtigen deutschen Markt wird der vorhandene Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet. Unter anderem ist die EinfĂŒhrung von „Click & Collect“ geplant. Dabei kann der Kunde Artikel ĂŒber den Onlineshop kaufen und in seiner Wunschfiliale abholen. Seit DEICHMANN im Jahr 2000 als erster SchuhhĂ€ndler ĂŒberhaupt seinen Onlineshop startete, hat das Unternehmen den E- Commerce konsequent zu einem umfangreichen Omnichannel-Angebot weiterentwickelt. Zurzeit verkauft die Unternehmensgruppe ihre Produkte ĂŒber 40 eigene Onlineshops und vier Online-MarktplĂ€tze. Die Wachstumsraten in diesem Bereich liegen weiterhin deutlich im zweistelligen Bereich.

    „Die Vernetzung zwischen dem stationĂ€ren und dem Onlinehandel ist fĂŒr uns entscheidend. Wir sehen unsere Zukunft als Omnichannel-Anbieter und wollen unseren Kunden eine nahtlose Markenerfahrung bieten“, so Heinrich Deichmann. „Sie sollen auf allen KanĂ€len bei uns einfach und bequem shoppen können und Inspiration und Spaß am Einkauf erleben.“

    E-Commerce – FĂŒr die weitere Entwicklung der Digitalkompetenz setzt DEICHMANN auch auf zusĂ€tzliche externe Experten aus diesem Bereich. Daher wird das Unternehmen in Zukunft stĂ€rker sein Profil als attraktiver digitaler Arbeitgeber verdeutlichen, der interessante internationale Entwicklungsmöglichkeiten in einer Unternehmensgruppe mit zurzeit 40 Onlineshops in 26 LĂ€ndern bietet. Dazu startet in KĂŒrze auch eine neue Homepage „Deichmann Digital.“

    Quelle: Deichmann

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Click & Collect

  • Digitale Transformation – Mobile Payment schafft neue GeschĂ€ftsmodelle

    Digitale Transformation – Mobile Payment schafft neue GeschĂ€ftsmodelle

    StationÀrer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

    • Mobile Payment wichtiger Baustein fĂŒr die Smart City
    • Vernetzte Autos zahlen selbststĂ€ndig Parkhaus, Tankstelle oder LadesĂ€ule
    • StationĂ€rer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

    Digitale Transformation – Damit sich das mobile Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland durchsetzen kann, fordert der eco Verband von Handel und Politik mehr Engagement fĂŒr die EinfĂŒhrung der neuen Bezahlmethoden. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. zahlen nur 5,5 Prozent der Verbraucher regelmĂ€ĂŸig mit ihrem Smartphone, 6,6 Prozent tun das eher selten oder sehr selten, 87 Prozent nie.

    Dabei sind die Möglichkeiten und Innovationspotentiale des mobilen Bezahlens riesig. 40 Prozent der Deutschen können sich beispielsweise vorstellen, in ihrem Pkw eine Technologie zu nutzen, die das Parken oder Tanken bis zu 100 Euro automatisch bezahlt. „Mobile Payment ermöglicht in unserer zunehmend vernetzten Welt attraktive neue GeschĂ€ftsmodelle, die geeignet sind, den Alltag der Menschen entscheidend zu erleichtern“, sagt Dr. Bettina Horster, Vorstand VIVAI AG und Leiterin der Kompetenzgruppe Internet of Things (IoT) im eco – Verband der Internetwirtschaft. e. V. „In Deutschland wird die EinfĂŒhrung von Mobile Payment Lösungen immer noch viel zu zaudernd angegangen, voraussichtlich werden Mitbewerber aus Asien und den USA den Markt dominieren“, warnt Horster.

    Smarte Bezahl-Ökosysteme entstehen

    Digitale Transformation – Ob Coupons, Eintrittskarten fĂŒr Museum, Zoo oder Oper, Tickets im öffentlichen Nahverkehr oder individualisierte Angebote: Die Mobile Payment App im Smartphone kann die Angebote einer Stadt bĂŒndeln und deren Nutzung vereinfachen. „Mobile Payment ist ein wichtiger Baustein fĂŒr zukunftsweisendes Standort-Marketing und MobilitĂ€tskonzepte in der Smart City“, sagt Torsten Stuke, Mobility-Experte im eco Verband. „Ob Fahrrad, Carsharing, Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel: Die Zahlung per Handy ermöglicht nahtlose MobilitĂ€t ĂŒber Fahrzeuggrenzen hinweg.“ Damit sich Mobile Payment in Deutschland schon bald durchsetzt, fordern Experten des eco Verbands in diesem Bereich mehr Kooperationen von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette.

    „Der stationĂ€re Handel muss den Weg der Digitalisierung konsequent gehen, um im Wettbewerb mit dem Online-Handel bestehen zu können – dazu gehört auch, den Kunden mit der EinfĂŒhrung von Mobile Payment ein neues Nutzungserlebnis zu ermöglichen“, sagt Bettina Horster. Ebenso fordert sie den Gesetzgeber auf, Anreize und positive Rahmenbedingungen insbesondere fĂŒr den kleinen Einzelhandel zu schaffen. Die Politik sollte einen sicheren Rechtsrahmen schaffen, der Vertrauen in die Technologie fördert und nicht Innovationen durch Forderungen nach mehr Regulation ausbremst.

    Allerdings haben immer noch 48,2 Prozent der Befragten Sicherheitsbedenken bei der Nutzung mobiler Bezahlmethoden, und 20,9 Prozent zahlen am liebsten bar. Immerhin jeder dritte (32,9 Prozent) glaubt, Mobile Payment wird die klassischen Bezahlmethoden mittels EC- oder Kreditkarte mittelfristig ablösen. Den vorhandenen Vorbehalten der Verbraucher gilt es, durch sichere und vertrauensvolle Lösungen aus Deutschland entgegenzuwirken.

    Quelle: Verband der Internetwirtschaft. e. V.

    Patrick Upmann

    Interim manager Payment

    +49 178 777 0800


  • E-Commerce Studie – Unternehmen benötigen eine einzige digitale Plattform fĂŒr ihren Erfolg

    E-Commerce – Entscheider erkennen die Notwendigkeit einer einzigen digitalen Plattform und der Konsolidierung ihrer Acquiring- und Payment-Anbieter zur Optimierung ihrer E-Commerce-Strategien 

    Wirecard erfĂŒllt die BedĂŒrfnisse von Hunderttausenden von Unternehmen in den USA und weltweit. Eine unabhĂ€ngige Umfrage hat die Chancen und Herausforderungen fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen in den USA auf dem globalen Online-Marktplatz untersucht.

    Eine von Wirecard in Auftrag gegebene und von Forrester Consulting  durchgefĂŒhrte Studie zu den grĂ¶ĂŸten Chancen und Herausforderungen fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen in den USA ist zu dem Schluss gekommen, dass digitale Payment-Anbieter mit einem weltweiten Leistungsangebot die optimalen Strategien fĂŒr den E-Commerce-Erfolg von HĂ€ndlern bieten können. Die globalen E-Commerce-UmsĂ€tze lagen 2016 bei ĂŒber 1,9 Billionen US-Dollar und sollen bis 2020 mehr als 4 Billionen US-Dollar erreichen, was etwa 15 Prozent der weltweiten Einzelhandelsausgaben entspricht.

    „2019 stellen VerkĂ€ufe ĂŒber Landesgrenzen hinweg die grĂ¶ĂŸten Chancen und Herausforderungen fĂŒr Unternehmen dar, die im Online-Handel tĂ€tig sind. EinzelhĂ€ndler benötigen operative und technologische Lösungen, die komplett konsolidiert sind und das exponentielle Wachstum von Transaktionen bewĂ€ltigen können, um den globalen Markt mit grĂ¶ĂŸtmöglicher Einfachheit und Effizienz zu erreichen“, sagt Deirdre Ives, Regional Managing Director North America von Wirecard.

    Ende 2018 befragte Forrester Consulting im Auftrag von Wirecard 200 Entscheider mittelstÀndischer US-Unternehmen zu ihren Leistungen, Zielen und Herausforderungen im globalen E-Commerce. Forrester hat dabei mehrere gemeinsame PrioritÀten und Herausforderungen entdeckt:

    – Mindestens die HĂ€lfte der befragten Unternehmen beabsichtigt, ihre aktuellen Verkaufszahlen auf vier SchlĂŒsselmĂ€rkten zu erhöhen: Europa, Asien, Kanada und Zentralamerika
    – 87% gaben an, dass internationales Wachstum in den nĂ€chsten zwei Jahren eine hohe oder entscheidende PrioritĂ€t hat
    – Gleichzeitig erwartet weniger als ein Drittel der Befragten, dass deren derzeitige Infrastruktur ihre Anforderungen im Jahr 2020 vollstĂ€ndig abdecken kann

    DarĂŒber hinaus entdeckten die Forscher mehrere SchlĂŒsselfaktoren, die den weltweiten E-Commerce-Erfolg beeinflussen, darunter Compliance, Sicherheit und Kundenservice. Es arbeiten fast drei Viertel der befragten Unternehmen mit mindestens drei Anbietern zusammen, um ihre Anforderungen im Cross-Border E-Commerce zu erfĂŒllen. Dabei hatten mehr als die HĂ€lfte der Unternehmen Probleme bei der Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern. Fast alle sagten, dass Zahlungsakzeptanz fĂŒr ihre globalen E-Commerce-Programme entscheidend ist.

    „Obwohl der grenzĂŒberschreitende E-Commerce nur geringe Investitionen erfordert, um mehr Umsatz im Ausland zu erwirtschaften, ist er keine leichte Aufgabe. Als erstes mĂŒssen Unternehmen moderne Sicherheitsfunktionen und lokale Zahlungsmethoden einfĂŒhren und dazu die nationalen Gesetze und Vorschriften einhalten“, schrieben die Forrester-Forscher in ihrer Studie. „Der Erfolg hĂ€ngt von der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern ab, die die Unternehmen mit Kunden weltweit verbinden, lokale Zahlungen mit Mehrwertfunktionen unterstĂŒtzen und ihnen helfen, die operative KomplexitĂ€t und das Risiko zu reduzieren.“

    „Diese Erkenntnisse zeigen uns, dass Wirecard ĂŒber alle Leistungen und Lösungen verfĂŒgt, die Unternehmen auf ihrem Weg zum globalen E-Commerce am meisten schĂ€tzen“, sagt Kevin Brown, Vice President of Marketing and Strategic Partnerships, North America, bei Wirecard. „Wir bieten eine bewĂ€hrte digitale Financial-Commerce-Plattform, umfassende globale regulatorische Expertise, ein weltweites Bankennetzwerk, Akzeptanzmöglichkeiten fĂŒr 27 WĂ€hrungen sowie einen beispiellosen Kundenservice. Wir freuen uns sehr, Unternehmen jeder Branche und GrĂ¶ĂŸenordnung jetzt und in den kommenden Jahren zum weltweiten Erfolg zu verhelfen.“

    Quelle: Wircard

    Patrick Upmann

    Digitale Transformation E-Commerce

    +49 178 777 0800

  • Payment Dienstleister – Online HĂ€ndler setzen auf Zusatzservices

    Payment Dienstleister – Online HĂ€ndler setzen auf Zusatzservices

    Payment – Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Digital Wallets & Co.: Das Angebot des richtigen Payment-Mixes erfordert auf HĂ€ndlerseite viel Zeit, Geld und vor allem Know-how.

    Aufgrund der zunehmenden KomplexitĂ€t hinsichtlich Integration und Sicherheit setzen OnlinehĂ€ndler somit vermehrt auf die UnterstĂŒtzung durch Payment-Service-Provider oder andere Payment-Dienstleister. Das zeigt die aktuelle ECC-Payment-Studie Vol. 23, fĂŒr die das ECC Köln und Prof. Dr. Malte KrĂŒger auch 2018 wieder das Thema Online-Payment aus Konsumenten- und HĂ€ndlersicht unter die Lupe genommen haben.

    So arbeitet etwa die HĂ€lfte der befragten HĂ€ndler bereits mit einem Dienstleister zusammen, ein weiteres FĂŒnftel plant die Zusammenarbeit. 

    „Payment ist nach wie vor keine Kernkompetenz des Handels. Die Payment-Welt sowie die Kundenanforderungen werden immer vielfĂ€ltiger. Doch auch wenn immer mehr Servicedienstleister ihre Hilfe bieten, kommt der Handel nicht umhin, seine Hausaufgaben zu machen“, erlĂ€utert Mailin Schmelter, Teamleiterin am ECC Köln.

    VielfÀltige Tools und Services zur Prozessoptimierung

    Da der Handel die KonsumentenwĂŒnsche hinsichtlich der angebotenen Zahlungsverfahren mittlerweile weitestgehend erfĂŒllt, rĂŒckt die Optimierung interner Prozesse zunehmend in den Fokus. Diese sorgen nicht nur fĂŒr eine schnellere Zahlungsabwicklung und effizientere Bestell- und LiefervorgĂ€nge, sondern sparen HĂ€ndlern auch bares Geld. Payment-Dienstleister können dabei unterstĂŒtzen, Prozesse zu vereinfachen oder einzelne Arbeitsschritte ĂŒbernehmen.  

    So nutzt bereits ein Drittel der befragten HĂ€ndler Services und Tools eines Payment-Dienstleisters, um die eigene Buchhaltung zu optimieren. Des Weiteren zeigen rund 40 Prozent Interesse an einer Zusammenarbeit in diesem Bereich. Besonders vorteilhaft wird die Bereitstellung einheitlicher Abrechnungsdateien durch den Zahlungsdienstleister erachtet. Aber auch Tools fĂŒr ein einheitliches Transaktions-Reporting oder zur manuellen Autorisierung und Nachbearbeitung von Zahlungstransaktionen ĂŒber verschiedene AbsatzkanĂ€le hinweg werden in einem Drittel der FĂ€lle in Anspruch genommen.

    Payment-Dienstleister avancieren zum Allround-Partner   

    Payment-Dienstleister offerieren vermehrt Zusatzservices, die ĂŒber das eigentliche Kernangebot hinaus gehen und entwickeln sich somit zunehmend zum Allround-Partner des Handels. FĂŒr 51 Prozent der befragten OnlinehĂ€ndler ist insbesondere die Übernahme der RĂŒcksendekosten durch den Dienstleister interessant. Die UnterstĂŒtzung im Rahmen des Fulfillments (Verpackung und Versand von Waren) ist fĂŒr 41 Prozent der befragten Handelsunternehmen attraktiv. Weitere 32 Prozent der HĂ€ndler können sich vorstellen, sensible Bankleistungen wie Kredite oder die KontofĂŒhrung durch den Payment-Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

    Zusammenarbeit mit Payment-Dienstleistern

    Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

    • 51 Prozent der befragten OnlinehĂ€ndler arbeiten bereits mit einem Payment-Service-Provider (PSP) zusammen; weitere 19 Prozent planen eine Zusammenarbeit bereits konkret.
    • Circa ein Drittel der HĂ€ndler nutzt bereits Services und Tools zur Optimierung der Buchhaltung, weitere 51 Prozent interessieren sich insbesondere fĂŒr die Übernahme der RĂŒcksendekosten durch den Dienstleister.
    • 41 Prozent empfinden die UnterstĂŒtzung im Rahmen des Fulfillments als attraktives Angebot.
    • 32 Prozent der HĂ€ndler können sich vorstellen, sensible Bankleistungen wie Kredite oder die KontofĂŒhrung durch den Payment-Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dĂŒrfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung fĂŒr eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Statistikportale.

    Über die Studie

    FĂŒr die „ECC-Payment-Studie Vol. 23 – Der Payment-Markt aus Sicht der HĂ€ndler und Konsumenten“ hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte KrĂŒger 2.000 Konsumenten im November 2018 befragt, davon 1.000 aus Deutschland, 500 aus Österreich und 500 aus der Schweiz. DarĂŒber hinaus wurde im November und Dezember 2018 eine Umfrage unter 298 deutschen OnlinehĂ€ndlern durchgefĂŒhrt. Experteninterviews ergĂ€nzen die Befragung. Die ECC-Payment-Studie nimmt bereits zum 23. Mal die Bekanntheit, Nutzung und Bewertung von Zahlungsverfahren sowie Trendthemen im Payment-Markt aus Sicht von Onlineshoppern und Shopbetreibern unter die Lupe. 

    Die ECC-Payment-Studie wurde unterstĂŒtzt von folgenden Unternehmen: PayPal Deutschland GmbH, Computop GmbH, Klarna GmbH, UNIVERSUM Group, Paysafe Pay LaterTM.

    Die Studie kann online bestellt werden: WWW.IFHSHOP.DE/ECC-PAYMENT-STUDIE 

    Quelle: ECC

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Payment

  • E-Commerce – Lidl startet Online Portal FamilienMomente

    E-Commerce – Diese Woche eröffnet Kaufland sein Online-Portal FamilienMomente und fĂŒhrt zeitgleich eine Gratis-Willkommens-Box fĂŒr Neugeborene ein.

    Zum Portal anmelden können sich werdende Eltern und Familien mit Kindern bis zu sechs Jahren. Zur Geburt ihres Kindes erhalten Eltern eine Box mit einer Auswahl an passenden Marken- und Eigenmarkenprodukten. Highlight der Box ist ein Kapuzenhandtuch der Eigenmarke Kuniboo, auf das der Name des Kindes gestickt wird. Das Online-Portal unterstĂŒtzt die Eltern fortan mit Tipps zu ErnĂ€hrung, Körperpflege und Erziehung sowie regelmĂ€ĂŸigen Aktionen.

    „Wir wollen fĂŒr Schwangere und Eltern ein erfahrener Wegbegleiter sein, der die Antworten auf viele ihrer Fragen bereits kennt, sie gerne beantwortet und dabei immer wieder neue Ideen und Inspirationen fĂŒr unvergessliche Momente bietet“, sagt Christoph Schneider, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Marketing Deutschland bei Kaufland.

    UnterstĂŒtzung fĂŒr Eltern und Kind
    Auf der Internetseite www.kaufland.de/familienmomente können sich 
    werdende Eltern und Familien informieren und anmelden. Ab der 
    8. Schwangerschaftswoche erhalten Eltern 14-tĂ€gig Tipps und Informationen, die in Zusammenarbeit mit erfahrenen Hebammen und ErnĂ€hrungsexperten erstellt wurden. Auch nach der Geburt profitieren die Familien bis zum 
    6. Lebensjahr des Kindes von verschiedenen Überraschungen und Vorteilen sowie von Expertentipps und einer Menge „Familienmomenten“.

    Kaufland-Marken fĂŒr Kinder
    Der LebensmitteleinzelhĂ€ndler bietet ganzjĂ€hrig eine attraktive Auswahl an Kaufland-Marken fĂŒr Kinder an, die um saisonale Aktionsangebote ergĂ€nzt wird. Neben Drogerieartikeln der Marke bevola finden Kunden gute und strapazierfĂ€hige Kinderkleidung von Kuniboo und Hip & Hopps und Spielzeug von Kidland.

    Über Kaufland
    Kaufland betreibt bundesweit ĂŒber 660 Filialen und beschĂ€ftigt rund 75.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles fĂŒr den tĂ€glichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und GemĂŒse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, KĂ€se und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den fĂŒhrenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-WĂŒrttemberg. Mehr Informationen zu Kaufland unter www.kaufland.de

    Quelle: Lidl

  • E-Commerce – Lidl Onlineshop fĂŒhrt Verzahnung von Online- und stationĂ€rem GeschĂ€ft zum 10 jĂ€hrigem JubilĂ€um fort.

    E-Commerce – Lidl Onlineshop fĂŒhrt Verzahnung von Online- und stationĂ€rem GeschĂ€ft zum 10 jĂ€hrigem JubilĂ€um fort.

    E-Commerce – SechststĂ€rkster Onlineshop Deutschlands.

    In nur zehn Jahren in die Spitzengruppe: Seit seiner GrĂŒndung hat sich der Lidl-Onlineshop innerhalb kĂŒrzester Zeit zu einem der wichtigsten Webshops Deutschlands entwickelt und belegte 2018 den sechsten Rang im EHI-Ranking der umsatzstĂ€rksten Onlineshops Deutschlands. Das Erfolgskonzept:

    Eine große Sortimentsvielfalt mit aktuell rund 30.000 Artikeln, gĂŒnstige Aktionsangebote und ein optimaler Mix aus Marken- und Eigenmarkenprodukten. Der kontinuierliche Ausbau des Sortiments und der Services wie zum Beispiel Lidl-Reisen und Lidl-Fotos hat den Lidl-Onlineshop in den vergangenen 10 Jahren zum Kundenliebling gemacht. In Zukunft will Lidl die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen und neue Kunden gewinnen – auch ĂŒber die stĂ€rkere Verzahnung von Online- und stationĂ€rem GeschĂ€ft.

    „Unser Ziel ist es, unsere Filialkunden auch zu Lidl-Onlinekunden zu machen“, erklĂ€rt Jan Bock, GeschĂ€ftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland. „Dazu wollen wir die Aufmerksamkeit fĂŒr das OnlinegeschĂ€ft steigern und neue Zielgruppen mit unserem Sortiment ansprechen. Das erreichen wir unter anderem ĂŒber aufmerksamkeitsstarke Aktionen wie die eigens kreierte esmara Influencer-Kollektion, die ausschließlich in unserem Onlineshop erhĂ€ltlich ist, oder neue Sortimentsbereiche wie Lifestyle-Produkte.“

    Markenartikel zum Lidl-JubilĂ€umspreis – zehntĂ€gige Gutscheinaktion

    E-Commerce – AnlĂ€sslich des Geburtstags lĂ€dt Lidl zum Mitfeiern ein: Vom 1. bis zum 10. MĂ€rz können sich alle Kunden und Neukunden ĂŒber 20 Highlight-Artikel zum besonderen Lidl-JubilĂ€umspreis freuen. Die Artikel stammen aus sieben verschiedenen Kategorien, wie Baumarkt, Haushalt und KĂŒche, Hobby und Freizeit und spiegeln damit die Vielfalt des Lidl-Onlineshops perfekt wider. ErgĂ€nzt werden sie von weiteren Sonderangeboten aus dem jeweiligen Sortimentsbereich. Um den Filialkunden den Lidl-Onlineshop nĂ€her zu bringen, erhĂ€lt jeder Kunde bei seinem Einkauf einen Gutschein ĂŒber die Versandkostenpauschale von 4,95 Euro, den er bei einem Einkauf in Höhe von mindestens 50 Euro im Onlineshop einlösen kann.
    Die Vielfalt des Lidl-Onlineshops zeigt sich auch beim JubilĂ€umsgewinnspiel auf www.lidl-gewinnspiel.de: Ein iPhone X, eine Nintendo Switch-Spielekonsole, eine NĂ€hmaschine oder Kapuzenpullover sind nur einige Beispiele fĂŒr die Preise, die die Kunden dabei gewinnen können.

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  • E-Commerce – Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an.

    E-Commerce – Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an.

    Zalando schließt 2018 erfolgreich ab und setzt weiter auf starkes E-Commerce Wachstum

    • Starkes viertes Quartal 2018: 24,6% Umsatzwachstum, 7,1% bereinigte EBIT-Marge
    • GeschĂ€ftsjahr 2018: 5,4 Milliarden Euro Umsatz, 173,4 Millionen Euro bereinigtes EBIT
    • Ausblick 2019: 20-25% GMV-Wachstum, Umsatzwachstum am unteren Ende dieser Spanne; 175-225 Millionen Euro bereinigtes EBIT
    • Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an
    • David Schröder (CFO) und Jim Freeman (CTO) werden in Vorstand berufen


    E-Commerce – Zalando hat das Jahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Im vierten Quartal 2018 erzielte Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle ein Umsatzwachstum von 24,6% auf 1,7 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT in Höhe von 117,8 Millionen Euro. Im GeschĂ€ftsjahr 2018 erreichte Zalando ein Umsatzwachstum von 20% auf 5,4 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT von 173,4 Millionen Euro.

    Zu den Wachstumstreibern gehörten der wachsende Kundenstamm und eine höhere Anzahl an Bestellungen. Die Zahl aktiver Kunden stieg im Vergleich zum Vorjahr von 23,1 Millionen auf 26,4 Millionen Kunden, die 116,2 Millionen Mal bestellten (2017: 90,5 Millionen). Die Zahl der Site-Visits stieg auf 3,1 Milliarden (2017: 2,6 Milliarden). Insbesondere im vierten Quartal verzeichnete Zalando ein starkes Wachstum mit rund einer Milliarde Site-Visits und 1,3 Millionen Neukunden – der höchste Anstieg aktiver Kunden in einem Quartal seit fĂŒnf Jahren.

    Co-CEO Rubin Ritter sagt: „2018 hatte seine Herausforderungen, aber wir haben im vierten Quartal unsere KrĂ€fte gebĂŒndelt und einen erfolgreichen Schlussspurt hingelegt. Das Ergebnis im vierten Quartal zeigt einmal mehr, dass wir mit unseren langfristigen Wachstumszielen auf dem richtigen Weg sind.“

    E-Commerce – Zalando wird ab sofort vierteljĂ€hrlich ĂŒber die Kennzahl Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Volume, GMV) Auskunft geben, um die Transparenz ĂŒber die Entwicklung der Zalando-Plattform zu erhöhen. Das GMV beschreibt die Gesamtausgaben von Kunden auf der Zalando-Plattform, sowohl fĂŒr Waren aus dem Zalando-Bestand als auch aus dem Partnerprogramm. Im GeschĂ€ftsjahr 2018 steigerte Zalando das GMV um 21,1% auf 6,6 Milliarden Euro.

    FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2019 rechnet Zalando mit einem GMV-Wachstum von 20-25% sowie einem Umsatzwachstum am unteren Ende dieser Spanne. Zalando will weiter profitabel wachsen und erwartet ein bereinigtes EBIT in Höhe von 175-225 Millionen Euro. Das Unternehmen wird weiterhin in Logistik und Technologie investieren und plant entsprechende Aufwendungen in Höhe von rund 300 Millionen Euro.

    Fokussierte Strategie: Zalando will erste Anlaufstelle fĂŒr Mode werden

    Um in Zukunft weiter zu wachsen und die Plattformstrategie voranzutreiben, hat der Zalando-Vorstand seine Strategie weiterentwickelt und das Unternehmen auf ein klares Ziel fokussiert: die erste Anlaufstelle fĂŒr Mode zu werden. Bis 2023/2024 will Zalando 20 Milliarden Euro GMV erzielen.

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  • Mobile Payment ist Thema und Trend bei Social Media Unterhaltungen

    Neue Technologien treiben Social-Media-Unterhaltungen zum Thema Bezahlen und einfachen BezahlzugÀngen an

    Die sechste jÀhrliche Mastercard Digital Payments Studie beleuchtet Social-Media-Trends rund um das steigende Kaufkraftpotenzial in der digitalen Welt

    Mobile Payment – Sie wollen nur einen schnellen Coffee-to-go oder rasch ein Paket abholen, und gleich weiter? So geht es uns allen. Unser heutiges Leben ist stĂ€rker denn je von Digitalisierung und mobilen Daten geprĂ€gt. Dieselbe ‚Always-on‘-MentalitĂ€t erwarten Anwender auch beim Bezahlen ihrer digitalen EinkĂ€ufe, wie die Mastercard Digital Payments Studie 2019 anhand von Social-Media-Unterhaltungen belegt.

    Mehr als 27% der untersuchten Konversationen zum Thema Bezahlung drehen sich um mobiles Bezahlen. Dies sind 20% mehr als im Vorjahr. Speziell der Einsatz mobiler Geldbörsen, der Digital Wallets, war mehr als doppelt so oft GesprÀchsthema wie noch vor einem Jahr.

    Die jĂ€hrlich durchgefĂŒhrte Mastercard Digital Payments Studie wurde gemeinsam mit PRIME Research entwickelt. Die inzwischen sechste Ausgabe der Studie analysiert ĂŒber 3,3 Millionen Unterhaltungen des letzten Jahres in diversen Social-Media-KanĂ€len, darunter Twitter, Facebook, Instagram und Weibo.

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