Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: Digital Platform

In der heutigen digitalisierten Welt spielen sowohl digitale Plattformen als auch Data Governance eine zentrale Rolle.

Digitale Plattformen dienen als Grundlage fĂŒr digitale GeschĂ€ftsmodelle und ermöglichen Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen ĂŒber das Internet bereitzustellen. Sie können eine Vielzahl von Funktionen und Diensten integrieren und erlauben es Unternehmen, schnell auf MarktverĂ€nderungen zu reagieren und Innovationen zu fördern.

Doch mit der Zunahme digitaler Plattformen steigt auch die Menge an generierten und verarbeiteten Daten exponentiell an. Hier kommt die Data Governance ins Spiel. Data Governance bezieht sich auf die Gesamtheit der organisatorischen Prozesse, Richtlinien, Standards und Technologien, die dafĂŒr sorgen, dass Daten im Unternehmen zuverlĂ€ssig und sicher genutzt werden können. Dies beinhaltet Aspekte wie DatenqualitĂ€t, Datenschutz, Datensicherheit und Compliance mit gesetzlichen Anforderungen.

Die Bedeutung des Zusammenspiels zwischen digitalen Plattformen und Data Governance kann nicht hoch genug eingeschÀtzt werden. WÀhrend digitale Plattformen GeschÀftschancen eröffnen, stellt Data Governance sicher, dass diese Chancen verantwortungsbewusst und nachhaltig genutzt werden. Ohne angemessene Data Governance könnten Unternehmen mit schwerwiegenden Datenschutzverletzungen, rechtlichen Konsequenzen und einem Verlust des Vertrauens ihrer Kunden konfrontiert werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass digitale Plattformen und Data Governance zwei Seiten derselben Medaille sind: Die eine Seite ermöglicht Innovation und Wachstum, wÀhrend die andere Seite sicherstellt, dass dieses Wachstum auf solider und verantwortungsbewusster Grundlage erfolgt.

  • Lufthansa Group sammelt weltweit Daten zur Klimaforschung: Drittes Flugzeug startet im Dienste der Wissenschaft

    Lufthansa Group sammelt weltweit Daten zur Klimaforschung: Drittes Flugzeug startet im Dienste der Wissenschaft

    Erstmals sammelt Flugzeug von Eurowings Discover Klimadaten. Weiterer Langstrecken-Airbus mit Messinstrumenten fĂŒr europĂ€isches Forschungsprojekt IAGOS ausgestattet.

    Die Lufthansa Group baut ihr langjĂ€hriges Engagement fĂŒr die Klimaforschung weiter aus und hat gemeinsam mit dem Forschungszentrum JĂŒlich ein drittes Flugzeug ihrer Konzernflotte mit Messinstrumenten ausgestattet. Ab sofort sammelt ein Airbus A330 von Eurowings Discover in der AtmosphĂ€re laufend Messdaten. Das umgerĂŒstete Langstreckenflugzeug der Ferienfluggesellschaft der Lufthansa Group mit der Kennung D-AIKE, „Kilo-Echo“, fliegt im weltweiten Liniendienst – mit Destinationen in Nordamerika, der Karibik, dem indischen Ozean und Afrika.

    Bereits seit ĂŒber sieben Jahren hat Lufthansa zwei Langstreckflugzeuge im Einsatz, die mit dem Messsystem des europĂ€ischen Forschungsprojektes IAGOS (In-service Aircraft for a Global Observing System) ausgestattet sind. Dank der nun zusĂ€tzlichen A330 erhebt die Lufthansa Group kĂŒnftig auf zusĂ€tzlichen Flugrouten rund um den Globus Klimadaten fĂŒr die Wissenschaft.

    „Wir sind stolz, das IAGOS-Projekt jetzt mit einem dritten Langstreckenflugzeug unterstĂŒtzen zu können. Die mit unseren Flugzeugen in den letzten fast 30 Jahren erfassten Daten haben wesentlich zum Aufbau einer der weltweit umfangreichsten DatensĂ€tze von Ozon- und Wasserdampfgehalt in der AtmosphĂ€re beigetragen. Mit unserem Engagement leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Klimaforschung“, sagt Christina Foerster, VorstĂ€ndin MarkenfĂŒhrung & Nachhaltigkeit der Lufthansa Group.

    IAGOS bĂŒndelt unter FederfĂŒhrung des Forschungszentrums JĂŒlich die Expertise von Partnern aus Forschung, Wetterdiensten, Luftfahrtindustrie und Fluggesellschaften. IAGOS Deutschland wird vom Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung gefördert.

    „Dank der langjĂ€hrigen UnterstĂŒtzung durch die Lufthansa Group konnte sich IAGOS zu einer Forschungsinfrastruktur von internationalem Rang entwickeln und nimmt einen zentralen Platz im globalen System zur Beobachtung der AtmosphĂ€re ein. Wir begrĂŒĂŸen die ‚Kilo-Echo‘ als neues Familienmitglied und freuen uns auf die sich weiter vertiefende Zusammenarbeit mit der Lufthansa Group. Wir hoffen, mit unseren Messungen in Zukunft auch zu einer Verringerung der Klimawirkung des Luftverkehrs beitragen zu können“, sagt Prof. Andreas Petzold, Koordinator von IAGOS Deutschland am Forschungszentrum JĂŒlich.

    Das kompakte System des europĂ€ischen Forschungsprojektes ist unterhalb des Flugzeugcockpits fest installiert. Eine kurze Verbindung fĂŒhrt von dort zu zwei im Flugzeugrumpf eingebauten Messsonden. Die erfassten Messdaten werden nach jedem Flug automatisch zur zentralen Datenbank des Forschungszentrums CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique) in Toulouse ĂŒbermittelt. Sie sind fĂŒr die globale Forschung frei und offen zugĂ€nglich und werden derzeit von rund 300 Organisationen weltweit genutzt. Sie helfen Forschenden, neue Erkenntnisse ĂŒber die Entwicklung des Klimas und die Zusammensetzung der AtmosphĂ€re zu gewinnen und langfristige VerĂ€nderungen festzustellen, Klimamodelle zu prĂ€zisieren und die Wettervorhersagen zu verbessern.

    30.000 Lufthansa FlĂŒge fĂŒr die Klimaforschung

    Das erste IAGOS-Flugzeug der Lufthansa Group, der Airbus A340-300 „D-AIGT“, ist bereits seit dem 8. Juli 2011 im Einsatz. An diesem Tag startete Lufthansa als weltweit erste Fluggesellschaft mit dem neuen IAGOS-Messsystem. Das VorgĂ€ngersystem MOZAIC war ebenfalls auf zwei Lufthansa Airbus A340-300 installiert und sammelte bis 2014 verlĂ€sslich Messdaten im Reiseflug. Im Februar 2015 erfolgte die Installation des zweiten IAGOS-Systems bei Lufthansa auf dem Airbus A330-300 „D-AIKO“. Zusammen mit dem umgerĂŒsteten, dritten Flugzeug sind kĂŒnftig weltweit insgesamt zehn Flugzeuge bei sieben Fluggesellschaften mit dem IAGOS-System ausgestattet. Rund die HĂ€lfte der mehr als 60.000 FlĂŒge mit MOZAIC- und IAGOS-MessgerĂ€ten wurden von Lufthansa durchgefĂŒhrt.

    source
    Lufthansa Group

  • Amadeus investiert in  Innovationen fĂŒr urbane MobilitĂ€t und beteiligt sich an Eccocar

    Amadeus investiert in Innovationen fĂŒr urbane MobilitĂ€t und beteiligt sich an Eccocar

    Amadeus und das spanische Start-up-Unternehmen beschleunigen die Entwicklung eines multimodalen Ecosystems. Starker Fokus auf Digitalisierung, um Reisenden ein komfortables und nachhaltiges End-to-End-Mietwagenerlebnis zu bieten

    Amadeus hat in Eccocar investiert, um Innovationen im Bereich der sich stĂ€ndig weiterentwickelnden MobilitĂ€t zu beschleunigen. In den letzten Jahren sind neue Verkehrsmittel hinzugekommen, darunter Fahrgemeinschaften, Carsharing und Elektroroller. Autonome Fahrzeuge sowohl auf der Straße als auch in der Luft könnten der nĂ€chste Schritt sein. Die Reisebranche muss darauf reagieren und ein neues Ecosystem entwickeln, um alle Verkehrsmittel miteinander zu verbinden und den Reisenden echte MultimodalitĂ€t ĂŒber ihre Smartphones oder mobile Apps zu bieten. 

    Das in Spanien ansĂ€ssige Start-up-Unternehmen Eccocar arbeitet an der Lösung der Herausforderungen, die sich aus den VerĂ€nderungen der Shared-Mobility und der fortschreitenden Digitalisierung der Autovermietung ergeben. Sein Portfolio umfasst eine Reihe von Angeboten, unter anderem fĂŒr Micro-MobilitĂ€t und Carsharing.

    Zu den weiteren Investoren gehört unter anderem Ninepointfive, ein europÀischer Risikokapitalfonds, der mit Unternehmen zusammenarbeitet, um in Technologie-Start-ups zu investieren.

    „Die Partnerschaft mit Amadeus ist eine große strategische Chance fĂŒr Eccocar, da wir unsere branchenfĂŒhrende Technologie mit einem weltweit fĂŒhrenden Unternehmen der Reisebranche zusammenbringen können. Wir werden unseren Kunden gemeinsam unsere innovativen Lösungen anbieten, und mit der UnterstĂŒtzung von Amadeus kann unsere internationale Expansion, insbesondere im Bereich der Autovermietung, nun beschleunigt werden“, sagt IvĂĄn Luarca Gayo, MitbegrĂŒnder und Chief Executive Officer von Eccocar.

    Die Beteiligung versetzt Amadeus in die Lage, seinen Kunden ĂŒber die unternehmenseigenen globalen Plattformen zusĂ€tzlichen MobilitĂ€ts-Content, der ĂŒber Autovermietungen und vorbestellte Transfers hinausgeht, anzubieten. Langfristig wird die FlexibilitĂ€t von Eccocar das Testen von nahtloseren Reiseanwendungen entlang der gesamten Reise ermöglichen.

    „Mit unserer Amadeus Mobility Platform sind wir gut positioniert, um weiterhin Innovationen voranzutreiben und mehr Möglichkeiten fĂŒr ReiseverkĂ€ufer und Anbieter von MobilitĂ€ts-Content zu schaffen. Eccocar ist ein spannendes Unternehmen zur Erprobung von MobilitĂ€tsangeboten und wird uns helfen, unser Angebot weiterzuentwickeln, wenn neue Formen der MobilitĂ€t in den StĂ€dten Einzug halten“, sagt Peter Altmann, Vice President Mobility & Travel Protection bei Amadeus.

    „Unsere Branche befindet sich derzeit in einem tiefgreifenden Wandel, wobei die geteilte MobilitĂ€t und autonome Fahrzeuge dem Markt neue Möglichkeiten eröffnen. Um diesen VerĂ€nderungen gerecht zu werden, ist die Zusammenarbeit ein guter Weg, um sicherzustellen, dass unsere Lösungen den wachsenden Erwartungen der Reisenden entsprechen. Indem wir die Synergien zwischen beiden Unternehmen nutzen, wird Amadeus ein nahtloses End-to-End-Erlebnis fĂŒr Reisende in den Bereichen Autovermietung und urbane MobilitĂ€t schaffen“, ergĂ€nzt Suzanna Chiu, Head of Amadeus Ventures.

    source Amadeus

    now.digital | world of data - Daten sind fĂŒr eine digitale Plattform Ă€ußerst wichtig. Sie werden verwendet, um die FunktionalitĂ€t und das Nutzererlebnis der Plattform zu informieren und zu verbessern, sowie um Nutzungsmuster und Nutzerverhalten zu verfolgen und zu analysieren. Die auf einer digitalen Plattform gesammelten Daten können verwendet werden, um:
    
    Personalisierung des Nutzererlebnisses, z. B. durch Empfehlung von Inhalten oder Produkten
    die Leistung und Skalierbarkeit der Plattform zu verbessern
    
    Identifizierung und Behebung von Fehlern und anderen technischen Problemen
    das Engagement der Nutzer zu verfolgen und den Erfolg verschiedener Funktionen zu messen
    
    Überwachung des Nutzerverhaltens und der PrĂ€ferenzen, um das Design und die Marketingstrategien der Plattform zu optimieren
    Erstellung gezielter Werbe- und Marketingkampagnen
    
    Ohne Daten wĂ€re es schwierig, fundierte Entscheidungen darĂŒber zu treffen, wie die Plattform verbessert und ausgebaut werden kann.
  • RideCare Companion: Transparenz fĂŒr Fahrer und Nutzer von Fahrservices

    RideCare Companion: Transparenz fĂŒr Fahrer und Nutzer von Fahrservices

    Vernetzte Hard- und Softwarelösung von Bosch ermöglicht Blick ins Fahrzeug und aktive Hilfe bei Bedarf

    Fahrservices sind ein wichtiger Bestandteil der „shared economy“. Damit die Fahrt fĂŒr alle Beteiligten zu einem komfortablen Erlebnis wird, tragen Anbietende und Nutzende gemeinsam die Verantwortung. Sollte es dennoch Unstimmigkeiten geben, sorgt Bosch mit seiner vernetzten Hard- und Softwarelösung RideCare Companion fĂŒr mehr Transparenz, ObjektivitĂ€t und Sicherheit.

    Die Lösung besteht aus einer vernetzten, intelligenten Kamera, einem drahtlosen SOS-Knopf und cloudbasierten Datendiensten. Auch wenn die allermeisten Fahrten ohne ZwischenfÀlle verlaufen: RideCare Companion bietet bei kritischen Situationen ein wertvolles Sicherheitsnetz.

    „Im Gegensatz zu einfachen Kameras ist der Bosch RideCare Companion mit einem Service verbunden, der bei Bedarf aktive Hilfe durch geschulte Call-Center-Spezialisten bietet“, sagt Christoph Hartung, Leiter des Bereichs Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch. Die auf der CESÂź 2023 erstmals vorgestellte Hard- und Softwarelösung hat bei den CESÂź 2023 Innovation Awards die „Best of Innovation“-Auszeichnung in der Kategorie „In-Vehicle Entertainment & Safety“ erhalten. 

    Ist RideCare Companion aktiv, leuchtet eine Anzeige auf der Vorderseite des Produktes. Das System beobachtet die Situation im Fahrzeuginnenraum permanent und sichert die Aufnahme im Fall eines Ereignisses in der Cloud. Dies kann das SicherheitsgefĂŒhl bei allen Mitfahrenden erhöhen.

    „Mit zunehmender Verbreitung automatisierter Fahrdienste werden Lösungen wie RideCare Companion fĂŒr die Transparenz und Sicherheit der FahrgĂ€ste noch wichtiger“, so Hartung. Zielgruppe von RideCare companion sind die meist selbstĂ€ndigen Fahrerinnen und Fahrer der sogenannten Ride-Hailing-Services. Diese nutzen Online-Plattformen und Apps, um Fahrten zwischen Passagieren und Fahrerinnen und Fahrern mit ihren meist privaten Fahrzeugen zu vermitteln. Der Service wird zunĂ€chst in den USA verfĂŒgbar sein.

    Vernetzte Lösung
    Vernetzte Lösung

    Die Lösung besteht aus einer vernetzten, intelligenten Kamera, einem drahtlosen SOS-Knopf und cloudbasierten Datendiensten. Auch wenn die allermeisten Fahrten ohne ZwischenfÀlle verlaufen: RideCare Companion bietet bei kritischen Situationen ein wertvolles Sicherheitsnetz.

    „Im Gegensatz zu einfachen Kameras ist der Bosch RideCare Companion mit einem Service verbunden, der bei Bedarf aktive Hilfe durch geschulte Call-Center-Spezialisten bietet“, sagt Christoph Hartung, Leiter des Bereichs Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch. Die auf der CESÂź 2023 erstmals vorgestellte Hard- und Softwarelösung hat bei den CESÂź 2023 Innovation Awards die „Best of Innovation“-Auszeichnung in der Kategorie „In-Vehicle Entertainment & Safety“ erhalten. 

    Ist RideCare Companion aktiv, leuchtet eine Anzeige auf der Vorderseite des Produktes. Das System beobachtet die Situation im Fahrzeuginnenraum permanent und sichert die Aufnahme im Fall eines Ereignisses in der Cloud. Dies kann das SicherheitsgefĂŒhl bei allen Mitfahrenden erhöhen.

    „Mit zunehmender Verbreitung automatisierter Fahrdienste werden Lösungen wie RideCare Companion fĂŒr die Transparenz und Sicherheit der FahrgĂ€ste noch wichtiger“, so Hartung. Zielgruppe von RideCare companion sind die meist selbstĂ€ndigen Fahrerinnen und Fahrer der sogenannten Ride-Hailing-Services. Diese nutzen Online-Plattformen und Apps, um Fahrten zwischen Passagieren und Fahrerinnen und Fahrern mit ihren meist privaten Fahrzeugen zu vermitteln. Der Service wird zunĂ€chst in den USA verfĂŒgbar sein.

    Entwickelt fĂŒr Fahrerinnen und Fahrer von Ride-Hailing-Services

    Bei der Entwicklung von RideCare Companion standen die BedĂŒrfnisse von Fahrerinnen und Fahrern im Vordergrund. Denn sollte es zu Streitigkeiten mit Mitfahrenden kommen, brauchen Fahrerinnen und Fahrer eine schelle und zugleich objektive Bewertung der Situation. Dies hilft auch dabei, die eigene Reputation zu schĂŒtzen. Um sicherzustellen, dass RideCare Companion zu den Erfahrungen und Anforderungen der Ride-Hailing-Fahrerinnen und -Fahrer passt und somit markttauglich ist, arbeitet Bosch mit dem amerikanischen Unternehmen Gridwise zusammen, einem fĂŒhrenden App-Anbieter fĂŒr Mitfahr- und Lieferdienste. Gridwise unterstĂŒtzt Fahrerinnen und Fahrer dabei, ihre Fahrten effizient zu verwalten und zu organisieren. 

    Die bei der Nutzung von RideCare Companion entstehenden Daten werden auf dem GerĂ€t verschlĂŒsselt und sicher in einer Cloud gespeichert. Videodaten werden mit Standort und Zeitstempel versehen und können bei Streitigkeiten als Beweismittel dienen. Alle geltenden Datenschutzbestimmungen werden eingehalten. DarĂŒber hinaus verfĂŒgt das GerĂ€t ĂŒber mehrere, manipulationssichere Funktionen, die den laufenden Betrieb wĂ€hrend der Fahrt sicherstellen und das Hochladen von Fahrtdaten unterstĂŒtzen.

    Sensoren fĂŒr mehr Sicherheit

    RideCare Companion ist mit mehreren Sensoren ausgestattet. Eine Innen- und eine Außenkamera etwa erfassen den Innenraum sowie die Umgebung des Fahrzeugs, insbesondere auch bei Nacht. Durch das ZusammenfĂŒhren von Sensordaten, Audio- und Videosignalen und der Verarbeitung der Daten mit Hilfe von kĂŒnstlicher Intelligenz werden unter anderem Beginn und Ende einer Fahrt erkannt. So können die Aufnahmen entsprechend dokumentiert und gekennzeichnet werden. Intelligente Algorithmen können zudem ein Warnsignal geben, wenn etwa das Sichtfeld des GerĂ€ts beeintrĂ€chtigt oder blockiert ist.

    DarĂŒber hinaus ist RideCare Companion mit einem drahtlosen SOS-Knopf im Fahrzeug ausgestattet, ĂŒber den Fahrerinnen und Fahrer einen Notruf an ein Bosch-Service-Center ange sich das Fahrzeug im Mobilfunknetz befindet, sind geschulte Bosch-Mitarbeitende rund um die Uhr erreichbar und können bei einem Zwischenfall per Kamera in das Fahrzeug schauen, die Situation beurteilen und falls notwendig schnell UnterstĂŒtzung anfordern. Die Mitarbeitenden des RideCare-Companion-Services sind darauf geschult, gemeldete Situationen fundiert und objektiv zu beurteilen und Entscheidungen fĂŒr die erforderliche Hilfe zu treffen. 

    RideCare Companion bĂŒndelt das Know-how von Bosch

    Genau diese UnterstĂŒtzung durch ein Service-Center ist ein Alleinstellungs-merkmal des Bosch RideCare Companion. Bosch ist Pionier auf dem Gebiet der eCall-Dienste mit mehr als 10 Jahren Erfahrung. Bosch eCall-Lösungen, die von Bosch-Service-Centern unterstĂŒtzt werden, sind in mehr als 27 Millionen Fahrzeugen von 15 Herstellern weltweit im Einsatz. Das Unternehmen hat seit 2012 mehr als elf Millionen eCalls verarbeitet.

    Auch im Bereich Sicherheit hat Bosch eine lange Tradition. Der Bosch-GeschĂ€ftsbereich Building Technologies ist ein weltweit fĂŒhrender Anbieter von Produkten und Systemen Sicherheit, Schutz und Kommunikation. Das Produktportfolio umfasst auch Videosicherheit und Einbruchserkennung. 

    Mit RideCare Companion prĂ€sentiert Bosch einen weiteren Service fĂŒr die „shared economy“. Bereits 2021 fĂŒhrte das Unternehmen RideCare Insight ein, welches die Erkennung von Rauch, SchĂ€den am Fahrzeug oder aggressivem Fahrverhalten bei Carsharing ermöglicht. Beide Services verdeutlichen, wie es Bosch gelingt, Sensoren und vernetzte Produkte in Lösungen fĂŒr das Internet der Dinge umzusetzen.

    source: Bosch

    now.digital | world of data - Daten ĂŒber Fahrten beziehen sich auf die Daten, die von ihren Fahrern durchgefĂŒhrten Fahrten gesammelt werden. Diese Daten können Informationen ĂŒber den Ort, die Dauer und die Entfernung jeder Fahrt sowie Informationen ĂŒber den Fahrer und den Fahrgast enthalten.  Diese Daten können verwendet werden, um das Gesamterlebnis von Fahrern und Fahrern zu verbessern und den Betrieb des Fahrdienstleisters zu optimieren.
    
    Zum Beispiel können Ride-Care-Daten verwendet werden, um:
    
    Analyse des Fahrer- und Fahrerverhaltens, z. B. zur Ermittlung von Mustern.
    
    Überwachen Sie die Leistung der Fahrer und ermitteln Sie Trends, die zu schlechten Bewertungen fĂŒhren könnten, z. B. eine hohe Zahl von abgebrochenen Fahrten oder eine hohe Zahl von Beschwerden ĂŒber einen Fahrer.
    
    Verbesserung der Sicherheit von Fahrern und FahrgĂ€sten durch die Überwachung und Analyse von Informationen ĂŒber die gefahrene Strecke und etwaige ZwischenfĂ€lle wĂ€hrend einer Fahrt.
    
    Analyse von Daten aus dem Bordcomputer des Fahrzeugs zur Überwachung und Verbesserung der Fahrzeugleistung und zur Behebung von Problemen mit dem Fahrzeug.
    
    Ride-Care-Daten können auch zur Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen, wie z. B. dynamische Preisgestaltung, und zur Erschließung neuer MĂ€rkte genutzt werden.
    
    Es ist wichtig zu wissen, dass die Verwendung dieser Daten durch Gesetze und Richtlinien geregelt ist und dass die Unternehmen die ausdrĂŒckliche Zustimmung der Nutzer zur Erhebung, Speicherung und Verwendung ihrer personenbezogenen Daten einholen mĂŒssen.
  • Bosch und APCOA bringen deutschlandweit Technik fĂŒr Automated Valet Parking in ParkhĂ€user

    Bosch und APCOA bringen deutschlandweit Technik fĂŒr Automated Valet Parking in ParkhĂ€user

    Bosch ermöglicht fahrerloses Parken bundesweit in 15 weiteren APCOA-ParkhÀusern.

     Nach der erfolgreichen Serienzulassung am Stuttgarter Flughafen-Parkhaus P6 gehen Bosch und APCOA mit Automated Valet Parking jetzt in die Breite und fĂŒhren die Technik in 15 weiteren ParkhĂ€usern in Deutschland ein. Ab 2023 soll der Ausbau mit dem infrastrukturgestĂŒtzten, automatisierten und fahrerlosen Parksystem nach SAE-Level 4 von Hamburg bis MĂŒnchen beginnen. ZunĂ€chst wollen Bosch und APCOA pro Parkhaus jeweils bis zu vier ParkplĂ€tze fĂŒr Automated Valet Parking einrichten. „Wir takten den Ausbau der StellplĂ€tze auf den erwarteten Hochlauf der Fahrzeuge mit ‚Automated Valet Parking‘-Funktion. Bei den LadesĂ€ulen fĂŒr Elektrofahrzeuge sehen wir, wie wichtig es ist, dass die Infrastruktur rechtzeitig mitwĂ€chst. Darum kĂŒmmern wir uns jetzt beim Automated Valet Parking zusammen mit unserem Partner APCOA“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Das modulare System von Bosch erlaubt in den kommenden Jahren eine dynamische Ausweitung der StellplĂ€tze mit der Infrastrukturtechnik auf bis zu 200 Parkbuchten an jedem der 15 Standorte.

    Beginn der weltweiten MarkteinfĂŒhrung von Automated Valet Parking

    Der jetzt geschlossene Rahmenvertrag von Bosch und APCOA ist der erste Schritt hin zur weltweiten MarkteinfĂŒhrung. In den kommenden Jahren sollen rund um den Globus bereits mehrere Hundert ParkhĂ€user mit Automated Valet Parking ausgestattet werden. „Deutschland ist nur der Anfang – wir gehen davon aus, dass wir mit EinfĂŒhrung entsprechender Gesetze, Automated Valet Parking schrittweise bald auch in weiteren LĂ€ndern weltweit ausrollen können“, sagt Claudia Barthle, die den weltweiten Software- und Service-Vertrieb im GeschĂ€ftsbereich Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch leitet und verantwortlich fĂŒr die Kooperation mit APCOA ist. Bisher ist Deutschland eines der wenigen LĂ€nder, das mit einer Level-4-Gesetzgebung die Rahmenbedingungen fĂŒr Systeme wie das Automated Valet Parking geschaffen hat. Weitere LĂ€nder wie z. B. Frankreich stehen in den Startlöchern.

    „Unseren Parkkunden können wir mit der ‚Automated Valet Parking‘-Lösung ein ganz neues Komfortlevel bieten. Besonders interessant wird die Funktion an Standorten wie FlughĂ€fen, KonzerthĂ€usern, Eventlocations oder Messestandorten, wo die Nutzer Anschlusstermine haben. Unser Standort am Flughafen Stuttgart bildet also nur den Anfang“, sagt Frank van der Sant, Mitglied des Vorstands und Chief Commercial Officer der APCOA PARKING Group. Automated Valet Parking wird bald in ausgewĂ€hlten ParkhĂ€usern unter anderem in den StĂ€dten Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und MĂŒnchen verfĂŒgbar sein. Weitere ParkhĂ€user sollen als nĂ€chstes in Europa folgen. 

    Smartes Zusammenspiel von Infrastruktur- und Fahrzeugtechnik

    Mit Automated Valet Parking beginnt die Zukunft des Parkens schon heute: keine zeitraubende Parkplatzsuche, kein mĂŒhsames Rangieren und keine Gefahr mehr fĂŒr Dellen und Kratzer. Das Fahrzeug wird einfach in einer Übergabezone im Eingangsbereich eines Parkhauses abgestellt und per App der vollautomatisierte und fahrerlose Einparkservice gestartet. Möglich wird das ĂŒber Stereokameras von Bosch, die nicht nur freie ParkplĂ€tze erkennen, sondern auch das Umfeld, den Fahrkorridor und damit zuverlĂ€ssig Hindernisse oder Personen in der Fahrspur erfassen. Wird ein plötzlich auftauchendes Hindernis detektiert, bremst das Fahrzeug in den sicheren Stillstand und nimmt die Fahrt erst dann wieder auf, wenn die Strecke wieder frei ist. DafĂŒr laufen die durch die Kameras generierten Informationen auf Edge-Computern zusammen. Smarte Algorithmen ĂŒbermitteln das auszufĂŒhrende Fahrmanöver und machen so den fahrerlosen Parkbetrieb der Autos möglich – auch auf engen Rampen beim Wechsel zwischen verschiedenen Stockwerken. Der Clou: Durch die smarte Technik im Parkhaus sind die technischen Voraussetzungen im Fahrzeug minimal. Der automatisierte und fahrerlose Parkservice mit Automated Valet Parking kommt deshalb fĂŒr alle Fahrzeugklassen infrage. 

    Fahrerloses Parken

    Nicht nur fahrerlos, sondern dank der „FLOW“-Plattform von Parkraumbetreiber APCOA funktioniert das Parken auch komplett ticket- und bargeldlos. Bereits heute nimmt die gleichnamige App Autofahrern die sonst lĂ€stige Abwicklung des Parkvorgangs ab. Das beginnt mit der verbindlichen Buchung eines Stellplatzes, geht ĂŒber die berĂŒhrungslose Einfahrt – neuerdings auch ganz bequem per Kennzeichenerkennung – und endet mit der vollautomatisierten Bezahlung, Rechnungsstellung sowie der ebenfalls berĂŒhrungslosen Ausfahrt. Das System erkennt das Kundenfahrzeug, respektive das Kennzeichen und die Schranken öffnen automatisch – ein Ticket und der Gang zum Kassenautomaten sind nicht mehr erforderlich. APCOA betreibt in 13 LĂ€ndern mehr als 12 000 Standorte mit insgesamt rund 1,8 Millionen StellplĂ€tzen. Bei einem steigenden Anteil des fahrerlosen und vollautomatisierten Parkservices Automated Valet Parking passen kĂŒnftig bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge auf die gleiche FlĂ€che. Zudem bieten sich insbesondere enge, abgelegene und damit weniger attraktive ParkflĂ€chen dafĂŒr an, dort Autos fahrerlos abzustellen.

    Weltweit erste genehmigte vollautomatisierte Parkfunktion (SAE Level 4)

    Automated Valet Parking hat eine rasante Entwicklung genommen. Mitte 2017 hat Bosch gemeinsam mit Mercedes-Benz die Lösung im Rahmen eines Pilotprojekts im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Nur zwei Jahre spĂ€ter haben die Partner dann bereits die weltweit erste Ausnahmegenehmigung fĂŒr einen Betrieb von Automated Valet Parking ohne Sicherheitsfahrer mit ausgewĂ€hlten Fahrzeugen im realen Parkhaus-Mischverkehr erhalten. Ende 2020 folgte der nĂ€chste Meilenstein: Bosch, Mercedes-Benz und APCOA bringen den vollautomatisierten und fahrerlosen Parkservice an den Flughafen Stuttgart und arbeiten dort am weltweit ersten Serieneinsatz des Level-4-Systems. Vor kurzem haben Bosch und Mercedes-Benz fĂŒr das Automated Valet Parking System im Parkhaus P6 am Stuttgart Airport als weltweit erste automatisierte und fahrerlose Parkfunktion (SAE Level 4) die Freigabe der Behörden fĂŒr den Serienbetrieb in Deutschland erhalten. Das APCOA-Parkhaus P6 am Stuttgart Airport ist damit das erste Parkhaus weltweit, in dem das fahrerlose Parksystem im Serienbetrieb nutzbar ist. Die Funktion ist fĂŒr bestimmte Varianten der S-Klasse und des EQS mit der entsprechenden VorrĂŒstung „INTELLIGENT PARK PILOT“ in Deutschland zunĂ€chst im Parkhaus P6 in Stuttgart verfĂŒgbar.

    source: Bosch

    now.digital | world of data - Automatisierte Parksysteme nutzen Daten zur Navigation und Steuerung von Fahrzeugen in einer Parkeinrichtung. Zu diesen Daten gehören Informationen ĂŒber den Standort und die Bewegungen von Fahrzeugen sowie Informationen ĂŒber den Aufbau und die Struktur der Parkeinrichtung. Die Daten werden vom System verwendet, um die Fahrzeuge zu den verfĂŒgbaren ParkplĂ€tzen zu leiten und die Fahrzeuge sicher in die und aus der Parkanlage zu manövrieren. Diese Daten können gesammelt und analysiert werden, um die Gesamteffizienz und FunktionalitĂ€t des automatischen Parksystems zu verbessern.
  • Digitaler Kopierschutz fĂŒr Barcodes von Handytickets

    Digitaler Kopierschutz fĂŒr Barcodes von Handytickets

    InnoTrans: Bundesverkehrsminister Wissing informiert sich am VDV-Messestand ĂŒber „Motics“
    Branchenverband prĂ€sentiert weltweit einzigartigen, selbst entwickelten digitalen Kopierschutz fĂŒr Barcodes von Handytickets.

    Im Rahmen der InnoTrans haben Bundesverkehrsminister Dr. Volker Wissing sowie der Bahnbeauftragte der Bundesregierung und Parlamentarische StaatssekretĂ€r Michael Theurer heute den Messestand des Branchenverbands VDV besucht. Dabei prĂ€sentierten VDV-Vertreter ihnen den neuen Kopierschutz fĂŒr Barcodes „Motics“, mit dem ÖPNV-Tickets auf Smartphones fĂ€lschungssicherer werden. Zudem lĂ€uft die Ticketkontrolle dadurch erheblich schneller und komfortabler fĂŒr die FahrgĂ€ste, weil sie bei der PrĂŒfung keine zusĂ€tzlichen Ausweisdokumente mehr vorzeigen mĂŒssen. Das Besondere: Motics ist weltweit einzigartig und „made in Germany“, denn es wurde vom VDV eTicket Service, einer Tochter des VDV, komplett eigenstĂ€ndig entwickelt.

    Ingo Wortmann, VDV-PrĂ€sident und Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der MĂŒnchner Verkehrsgesellschaft (MVG): „Die Branche arbeitet auf vielen Ebenen und mit Hochdruck an der Digitalisierung, denn sie ist ein zentraler Baustein fĂŒr den unternehmerischen Erfolg und wird kĂŒnftig eine noch wichtigere Rolle einnehmen. Motics ist dafĂŒr ein gutes Beispiel, damit werden digitale ÖPNV-Tickets mit Barcode kopiergeschĂŒtzt. Das sichert nicht nur die Einnahmen der Verkehrsunternehmen. Die Prozesse bei der Ticketkontrolle werden dadurch einfacher, schneller und effizienter. Das ist gut fĂŒr unser Kontrollpersonal und fĂŒr die FahrgĂ€ste. Bei uns in der MVG ist Motics seit diesem Jahr im Einsatz, wir gehören damit in MĂŒnchen zu den ersten Anwendern. Die bisherigen Ergebnisse sowie das Feedback unseres Kontrollpersonals und der FahrgĂ€ste sind sehr positiv.“

    Digitaler Kopierschutz

    Motics gehört der deutschen ÖPNV-Branche; Tickets auf Chipkarten können dadurch schrittweise ersetzt werden
    Mit Motics hat der VDV eTicket Service einen offenen Standard entwickelt, der komplett der ÖPNV-Branche gehört. Damit werden die Verkehrsunternehmen vertraglich unabhĂ€ngig von Mobilfunkprovidern und Smartphone-Herstellern. Und vor allem können die rund 15,5 Millionen Chipkarten, die aktuell im deutschen ÖPNV als TrĂ€germedium fĂŒr die Monats-, Job- oder Jahrestickets der FahrgĂ€ste im Einsatz sind, schrittweise ersetzt werden. „Durch die erhöhte Sicherheit von digitalen Tickets, die durch Motics jetzt möglich ist, werden wir als Branche unabhĂ€ngiger von der Chipindustrie und dem schwierigen globalen Halbleitermarkt. Momentan geht im ÖPNV ohne Chipkarten fast nichts, das wollen wir perspektivisch Ă€ndern, denn wir merken ja durch den Krieg in der Ukraine und durch die aktuelle Energiekrise, dass die deutsche Wirtschaft gut beraten ist, sich so wenig wie möglich von globalen Lieferketten abhĂ€ngig zu machen. Motics ist fĂŒr unsere Branche ein Schritt in diese Richtung“, so Oliver Wolff,HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des VDV und Aufsichtsratsvorsitzender der eTicket Gesellschaft.

    Deutsche Bahn, MVV und MVG setzen bereits auf Motics
    Die Deutsche Bahn hat Motics als erstes umgesetzt und die Technologie bereits in den DB Navigator integriert. In diesem können Endkunden im Raum MĂŒnchen seit Oktober 2021 Verbundtickets des MVV mit Motics-Absicherung erwerben. Daran schlossen sich die Stadtwerke MĂŒnchen mit den Apps der MVG an und verkaufen seit Mai 2022 das komplette Ticketsortiment unter Verwendung von Motics-Barcodes. Die nĂ€chsten Projekte stehen bereits vor dem Abschluss, dazu zĂ€hlt das grenzĂŒberschreitende Projekt easyConnect in Aachen und der saarVV im Saarland. Im nĂ€chsten Jahr folgen dann die nĂ€chsten großen Partner mit dem RMV (Rhein-Main Verkehrsverbund), der BVG (Berliner Verkehrsbetriebe) und dem VGN (Verkehrsverbund Großraum NĂŒrnberg), welche allesamt innerhalb des ersten Halbjahres 2023 an den Start gehen werden. „Die EinfĂŒhrung ist erfolgreich gelaufen, aber es gibt noch viel zu tun. Am Ende wollen wir mit Motics eine Ă€hnliche Abdeckung bei den deutschen Verkehrsunternehmen und VerbĂŒnden erzielen wie wir sie heute mit der Chipkarte haben. In den BallungsrĂ€umen sind das rund 90 Prozent der FahrgĂ€ste“, erklĂ€rt Nils Zeino-Mahmalat, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des eTicket Service abschließend.

    Quelle: VDV


    Patrick Upmann, DSGVO und Data Compliance Experte als externer Datenschutzbeauftragte fĂŒr Ihr Unternehmen

  • Cloud Partnerschaft von Boeing und Google soll die Luft- und Raumfahrtindustrie verĂ€ndern

    Cloud Partnerschaft von Boeing und Google soll die Luft- und Raumfahrtindustrie verÀndern

    Google Cloud und Boeing gaben eine Partnerschaft bekannt, die das fĂŒhrende Luft- und Raumfahrtunternehmen bei seiner Cloud-Transformation unterstĂŒtzen wird, indem Hunderte von Anwendungen aus verschiedenen GeschĂ€ftsbereichen und Luft- und Raumfahrtprodukten in die Google Cloud migriert werden. Die Partnerschaft wird Boeing in die Lage versetzen, die Herausforderungen zu bewĂ€ltigen, die mit herkömmlichen IT-Implementierungen vor Ort verbunden sind. Dabei werden die Skalierbarkeit und FlexibilitĂ€t sowie die Benutzerfreundlichkeit und Innovation der Google Cloud-Tools fĂŒr Datenanalyse und kĂŒnstliche Intelligenz/Maschinenlernen (AI/ML) genutzt.

    „Die AnkĂŒndigung stellt eine bedeutende Investition in die digitale Zukunft von Boeing dar. Google wird uns dabei helfen, unsere Anwendungen zu modernisieren, unsere Mitarbeiter mit den neuesten Technologien, Tools und Fachkenntnissen auszustatten und mit schnellen SoftwareĂ€nderungen fĂŒr kontinuierliche Innovation zu sorgen“, sagte Susan Doniz, Boeing Chief Information Officer und Senior Vice President of Information, Technology & Data Analytics. „Mit der jahrelangen Erfahrung von Google Cloud in den Bereichen Datenanalyse und KI/ML freuen wir uns darauf, gemeinsam fortschrittliche digitale Lösungen fĂŒr die Luft- und Raumfahrt zu entwickeln.“
    Im Rahmen der Partnerschaft wird Boeing seine Luft- und Raumfahrtproduktsoftware und die FĂ€higkeiten der internen Entwickler in die Lage versetzen, Anwendungen und Lösungen im gesamten Unternehmen zu entwerfen und einzusetzen, um Probleme zu lösen, neue digitale Produkte zu entwickeln und seine GeschĂ€ftspartner zu unterstĂŒtzen. Die Automatisierung von Google Cloud wird es den EigentĂŒmern von Boeing-Anwendungen ermöglichen, die Bereitstellung von Services fĂŒr Projekte zu beschleunigen. Entwickler können außerdem neue Datenanalyse- und KI/ML-Tools nutzen, um zusĂ€tzliche GeschĂ€ftseffekte zu erzielen, einschließlich Erkenntnissen, die die Effizienz von Boeing in der Flugzeugherstellung verbessern können.

    Cloud

    Im Einklang mit der Verpflichtung von Boeing, die Netto-Null-Emissionen des Unternehmens aufrechtzuerhalten, wird Boeing Anwendungen und Arbeitslasten in Google Cloud-Regionen mit dem geringsten CO2-Fußabdruck bereitstellen. Google Cloud deckt 100 % des Stroms, mit dem Cloud-Workloads betrieben werden, aus erneuerbarer Energie und ist damit die sauberste Lösung der Branche. Wenn Kunden wie Boeing eine Anwendung aus einem selbst verwalteten Rechenzentrum oder einer Kollokationseinrichtung in die Google Wolke verlagern, sind die betrieblichen Nettoemissionen gleich null.

    „Boeing ist eine globale Ikone der Luft- und Raumfahrt, und wir sind stolz darauf, mit Google Cloud zusammenzuarbeiten und die besten FĂ€higkeiten von Google Cloud zu nutzen, einschließlich KI, Datenanalyse und sauberer Infrastruktur“, sagte Thomas Kurian, CEO von Google Cloud. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, um das GeschĂ€ft von Boeing zu transformieren und das Unternehmen dabei zu unterstĂŒtzen, weiterhin innovative Luft- und Raumfahrtdienste zu entwickeln, die den Fluggesellschaften helfen, effizient und umweltfreundlich zu arbeiten.“

    Source Google Cloud

  • Payment Digital – Paymenttrend: Nutzung des Smartphones zur Bezahlung immer selbstverstĂ€ndlicher

    Payment Digital – Paymenttrend: Nutzung des Smartphones zur Bezahlung immer selbstverstĂ€ndlicher

    Payment Digital – Neue ECC Paymentstudie zeigt: Das Smartphone hat sich nicht nur beim Online-, sondern auch beim stationĂ€ren Shopping etabliert. GrĂ¶ĂŸte Pluspunkte: Bequemlichkeit und Einfachheit. Zwei von drei Konsument:innen beabsichtigen, zukĂŒnftig hĂ€ufiger mit dem Smartphone zu bezahlen. 
    Immer und ĂŒberall dabei – rund die HĂ€lfte der Konsument:innen (53 %), die  sich ĂŒberwiegend online informieren, wĂ€hlt dabei das Smartphone, weil es immer zur Hand ist. Mittlerweile shoppt der Großteil der Konsument:innen (85 %) online regelmĂ€ĂŸig ĂŒber das Mobiltelefon. Aber nicht nur beim Onlineshopping, sondern auch im stationĂ€ren GeschĂ€ft steigt die Relevanz des Smartphones. Schon heute bezahlt jede:r dritte Konsument:in (32 %) zumindest gelegentlich kontaktlos per Smartphone. Die neue „ECC Paymentstudie Vol. 26“ des ECC KÖLN untersucht die Rolle des Smartphones beim (Online-)Shopping und zeigt mit ihren Ergebnissen, dass das sogenannte Smartmonnaie lĂ€ngst im Einkaufsalltag der Konsument:innen angekommen ist.

    Payment Digital – Bezahlung per Smartphone ist fĂŒr Konsument:innen bequem und einfach
    Nicht nur online, sondern auch am Point-of-Sale (POS) gewinnt das Smartphone an Relevanz. Zwar dominiert beim mittlerweile weit verbreiteten kontaktlosen Bezahlen nach wie vor die Karte (95 %)*, jedoch bezahlt knapp ein FĂŒnftel der Konsument:innen (18 %) bereits heute regelmĂ€ĂŸig mit dem Smartphone an der Ladenkasse. 59 Prozent wollen darĂŒber hinaus zukĂŒnftig (viel) hĂ€ufiger mit dem Smartphone zahlen. Insbesondere bei der Nutzung von MobilitĂ€tsangeboten, wie dem Mieten von Sharing-Fahrzeugen (37 %) oder dem Ticketkauf im ÖPNV (34 %), sowie fĂŒr grĂ¶ĂŸere (22 %) oder kleinere EinkĂ€ufe (21 %) hat das Smartphone fĂŒr Teile der Konsument:innen bereits das Portemonnaie ersetzt. Dabei schĂ€tzen sie vor allem die Bequemlichkeit und Einfachheit im Gegensatz zu Karte oder Bargeld. Jede:r fĂŒnfte Konsument:in wĂŒrde es sogar begrĂŒĂŸen, ĂŒberall mit dem Smartphone bezahlen zu können (21 %).

    Auch ĂŒber das Bezahlen hinaus wird das Smartphone von den Konsument:innen im stationĂ€ren Handel vielseitig genutzt. Sei es fĂŒr das Verwalten von Bonuskarten (57 %), das Abrufen von Gutscheinen (56 %) oder die allgemeine Verwaltung von Mitgliedschaften in Kundenprogrammen (55 %). Weniger hĂ€ufig wird hingegen der vielfach diskutierte digitale Kassenzettel genutzt (34 %). Besonders onlineaffine Kund:innen nutzen digitale und vernetzte Angebote erwartungsgemĂ€ĂŸ signifikant hĂ€ufiger als der Durchschnitt.

    „Auch wenn das Smartphone das klassische Portemonnaie aktuell noch nicht gĂ€nzlich ĂŒberflĂŒssig macht, sehen wir einen klaren Shift zur ausgedehnten Nutzung des Mobiltelefons als Zahlungsmittel online und am Point-of-Sale. Wer als HĂ€ndler seine Angebote und Prozesse noch nicht dahingehend ausgerichtet hat, sollte hier unbedingt nachrĂŒsten, um zukunftsfĂ€hig aufgestellt zu sein“, so Mailin Schmelter, stellvertretende Bereichsleitung am ECC KÖLN, zu den Ergebnissen der Studie.
     
    Payment Digital – Smartshopping steigert AnsprĂŒche der Konsument:innen an Mobiloptimierung
    Online ist das Smartphone nicht mehr nur Informations- und Inspirationskanal fĂŒr die Mehrheit der Konsument:innen (62 %), sondern lĂ€ngst auch direkter Kaufkanal. So wird mittlerweile mehr als jeder zweite Onlinekauf per Smartphone getĂ€tigt (57 %) und auch Apps von HĂ€ndlern werden immer beliebter (55 %). Ein absolutes No-Go: Nicht-mobiloptimierte Onlineshops und – noch dramatischer – nicht-mobiloptimierte Check-outs. Hier verlieren HĂ€ndler rund ein Viertel der potentiellen KĂ€ufer:innen (28 %). Auch in puncto Zahlungsverfahren haben Konsument:innen genaue Vorstellungen: Beim Onlineshoppen mit dem Smartphone zahlen sie am liebsten per PayPal (85 %), Rechnung (75 %) oder Kreditkarte (45 %). Wer seinen smartphone-affinen Kund:innen beim Mobile Shopping nicht eines seiner Top 3 Lieblingsverfahren anbietet, riskiert auch hier KaufabbrĂŒche (25 %).

    Wörter der Meldung: 536
    Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.946

    * Sowohl Kredit-, als auch Debit- oder Girokarte.

      
     
    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dĂŒrfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung fĂŒr eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Statistikportale.

    Über die Studie
    FĂŒr die „ECC Paymentstudie Vol. 26“ hat das ECC KÖLN in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte KrĂŒger 2.000 deutsche Konsument:innen (Smartphonebesitzer:innen, internetreprĂ€sentativ nach Alter und Geschlecht) im Januar 2022 befragt. DarĂŒber hinaus wurde zeitgleich eine Umfrage unter 241 ĂŒberwiegend kleinen und mittelstĂ€ndischen HĂ€ndlern mit einem Jahresumsatz unter 10 Millionen Euro durchgefĂŒhrt.

    Die ECC Paymentstudie untersucht bereits zum 26. Mal Angebot und Nachfrage von Zahlungsverfahren und legt in der diesjÀhrigen Deep-Dive-Studie den Fokus auf die Rolle des Smartphones (online und stationÀr). Die Pressemitteilung im PDF-Format finden Sie hier.

    Die ECC Paymentstudie wurde unterstĂŒtzt von folgenden Unternehmen: Klarna, PayPal, VR Payment GmbH, Unzer GmbH und Lowell Financial Services GmbH. Als Medienpartner unterstĂŒtzt darĂŒber hinaus iXtenso die Studie.

    Die komplette Studie ist im IFH Shop verfĂŒgbar.

    Quelle: ECC
  • Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt ist gestartet

    Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt ist gestartet

    Die Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt (dipul) ist gestartet und unter www.dipul.de abrufbar. Die dipul ist eine Entwicklung der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr Digitales und Verkehr (BMDV). Die dipul vermittelt alle wichtigen Informationen fĂŒr den Einsatz von Drohnen in Deutschland. Damit soll auch die Sicherheit im Luftverkehr noch weiter gestĂ€rkt und ausgebaut werden.

    Die neue Plattform bĂŒndelt erstmals alle Informationen, Regeln und AblĂ€ufe fĂŒr den Drohnenbetrieb in Deutschland zentral auf einer Webseite. In einem Map Tool werden nun auch die geografischen Fluggebiete einfach online ausgewiesen. So wissen die Nutzer immer und aktuell, wie und wo sie ihre Drohne sicher fliegen lassen können.

    Dipol erfolgreich gestartet
    Photo by Franz Hafner on Pexels.com

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister fĂŒr Digitales und Verkehr:

    FĂŒr die einen sind Drohnen ein Hobby, fĂŒr andere ein Wirtschaftsfaktor und fĂŒr wieder andere essentielle Helfer. Klar ist: Drohnen gehören bereits zu unserem Leben und werden auch in Zukunft verstĂ€rkt unterstĂŒtzend zum Einsatz kommen – zum Beispiel bei der Inspektion von Bahntrassen, in der Logistik oder bei RettungseinsĂ€tzen. FĂŒr ihren sicheren Betrieb gibt es klare Regeln, an die sich alle halten mĂŒssen. Die Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt ist ab jetzt dafĂŒr die zentrale Anlaufstelle fĂŒr alle Hobbyflieger und professionelle Drohnenpiloten: Die Plattform liefert ihnen alle wichtigen Informationen und zeigt erstmals auf einer interaktiven Karte, wo und wie Drohnen sicher eingesetzt werden. Damit wird der nĂ€chste geplante Drohnenflug noch einfacher und fĂŒr alle sicherer.

    Arndt Schoenemann, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der DFS:

    Mit dem Betrieb der dipul gehen DFS und BMDV gemeinsam einen wichtigen Schritt in die Zukunft. Mit ihr kommen wir der sicheren und fairen Integration der unbemannten Fliegerei in den Luftraum immer nĂ€her. Möglich wird das durch die Kombination zweier Faktoren: Aus unserem KerngeschĂ€ft der bemannten Luftfahrt bringen wir das hohe Sicherheitsniveau ein und liefern darĂŒber hinaus Technologien, die wir bereits fĂŒr die unbemannte Luftfahrt entwickeln. Das Ergebnis ist eine digitale und zeitgemĂ€ĂŸe Plattform, die zahlreiche sinnvolle Anwendungen mit unbemannten Luftfahrzeugsystemen einfach und effizient möglich macht. So sieht Zukunft aus.

    Komponenten der neuen digitalen Plattform ab Januar 2022:

    • Map Tool: Ab sofort können Drohnenbetreiber online alle geografischen Gebiete in Deutschland auf einer interaktiven Kartendarstellung einsehen. Damit ist auf einen Blick ersichtlich, in welchen Bereichen Drohnen sicher eingesetzt werden können und welche Regeln die Betreiber einhalten mĂŒssen. Damit können Nutzer leicht planen, wo sie ihre Drohne sicher fliegen lassen können.
    • Daten-Schnittstelle: Die Geobasisdaten der geografischen Gebiete werden ĂŒber den Darstellungsdienst Web Map Service (WMS) bereitgestellt. Als Grundlage dienen Rasterdaten, die als Kartenausschnitt oder als Metadaten angezeigt werden. Damit wird eine einheitliche Datengrundlage geschaffen, mit der auch in Zukunft neue GeschĂ€ftsmodelle unterstĂŒtzt werden können.
    • Drohnen-Wissensdatenbank: Hier stehen alle relevanten Informationen fĂŒr den sicheren Drohnenbetrieb, etwa zu Kenntnisnachweisen, Online-Registrierung und Lizenzen, zur VerfĂŒgung. Die Informationen werden kontinuierlich aktualisiert und erweitert. Damit stehen den Nutzern immer die neuesten Informationen zur VerfĂŒgung, mit denen sie sich das notwendige und wichtige Wissen fĂŒr den sicheren Drohnenflug aneignen können.

    Bis Ende des Jahres 2022 sollen folgende weitere Komponenten eingefĂŒhrt werden:

    • Online-AntrĂ€ge und -Genehmigungen: Auf der dipul sollen zentral onlinebundeslĂ€nderĂŒbergreifend alle relevanten Formulare, AntrĂ€ge und Informationen fĂŒr den Einsatz von Drohnen in Deutschland gebĂŒndelt werden. Die AntrĂ€ge können direkt onlineausgefĂŒllt und abgeschickt werden. Das ist besonders fĂŒr den Drohnenbetrieb in der „speziellen“ Kategorie relevant, in der etwa FlĂŒge zur medizinischen Versorgung stattfinden.
    • Routenplaner: FĂŒr den Antrag in der genehmigungspflichtigen „speziellen“ Kategorie mĂŒssen die Betreiber genau darstellen, in welchem Raum sie ihre Drohnen fliegen lassen möchten. Im Routenplaner kann kĂŒnftig der Betriebsraum einfach eingezeichnet und heruntergeladen werden. Damit wird auch das Genehmigungsverfahren vereinfacht, vereinheitlicht und beschleunigt.
    • Wetterdaten: Auf der dipul sieht jeder Drohnenpilot die örtlichen Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und kann online Drei-Tages-Prognosen abfragen. Damit wissen Drohnenbetreiber immer ĂŒber das aktuelle Wetter Bescheid und wann sie ihre Drohnen sicher fliegen lassen können.

    Mit der dipul wird eine wichtige Maßnahme aus dem Aktionsplan fĂŒr Drohnen und Flugtaxis aus dem Jahr 2020 umgesetzt.

    Den Aktionsplan der Bundesregierung fĂŒr Drohnen und Flugtaxis finden Sie hier.

    Alle Informationen zum Thema Unbemannte Luftfahrt finden Sie hier.

    Quelle Bundesministerium fĂŒr Digitales und Verkehr

  • Adyen ermöglicht HĂ€ndlern girocard fĂŒr Online-EinkĂ€ufe via Apple Pay anzubieten

    Adyen ermöglicht HĂ€ndlern girocard fĂŒr Online-EinkĂ€ufe via Apple Pay anzubieten

    Sicher und vertraulich bezahlen mit iPhone, Apple Watch und iPad – die girocard wird internetfĂ€hig.

    Adyen, einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungsdienstleister, ermöglicht HĂ€ndlern in Deutschland die beliebte Debitkarte ab sofort im Online-Handel nutzbar zu machen. Kunden mit einer Sparkassen girocard können diese ab heute mit Apple Pay nutzen und so sicher und unkompliziert online mit ihrem iPhone, Apple Watch oder iPad bezahlen.

    Adyen ist einer der MarktfĂŒhrer, der seinen HĂ€ndlern die Integration der girocard via Apple Pay anbietet. Indem HĂ€ndler ihren Kunden diese weitere Bezahloption ermöglichen, profitieren diese wiederum von einem reibungslosen Checkout, da sie ihre Debitkarte nun auch fĂŒr Online-EinkĂ€ufe nutzen können. Adyen-HĂ€ndler, die Apple Pay bereits akzeptieren, mĂŒssen mit keinem zusĂ€tzlichen Integrationsaufwand rechnen.

    „Wir freuen uns, dass wir bei Adyen die Sparkassen als einer der ersten Zahlungsdienstleister bei einem entscheidenden Schritt in der Digitalisierung ihres girocard-Angebots unterstĂŒtzen konnten. Mit der Integration der girocard in Apple Pay hat eine Vielzahl an Verbrauchern jetzt die Möglichkeit, mit der Debitkarte beim Online-Shopping bequem und sicher zu zahlen. HĂ€ndler können ihren Kunden wiederum eine umfassendere Auswahl an Bezahlmöglichkeiten beim Checkout anbieten und so fĂŒr eine bessere User Experience garantieren“, erklĂ€rt Alexa von Bismarck, Country Managerin Adyen Deutschland.

    „Adyen hat die girocard der Sparkassen durch die Integration von Apple Pay erstmals in Deutschland internetfĂ€hig gemacht. Unsere Kunden profitieren davon, indem sie bei der Bestellung im Web oder per App ab sofort eine zusĂ€tzliche Bezahloption wĂ€hlen können. So können vor allem Kunden ohne Kreditkarte einfach und schnell Tickets fĂŒr FlixBus und FlixTrain buchen. Mit FlixMobility gehören wir zu den allerersten in Deutschland, die die girocard mit Apple Pay erfolgreich integriert haben“, sagt Dennis Köhler, Global Head of Payments bei FlixMobility.

    adyen – now.digital payment

    Adyen bietet Apple Pay seit mehreren Jahren in Deutschland und LĂ€ndern wie den USA, Großbritannien, Frankreich und der Schweiz an. Apple Pay wird von vielen deutschen E-Commerce-HĂ€ndlern wie Lieferando, MediaMarkt, Bolt, Wolt, FlixBus, Uber und vielen weiteren Website- und App-Anbietern akzeptiert. Kunden tippen einfach auf Bezahlen mit Apple Pay, um eine Online-Zahlung zu tĂ€tigen.

    Die Bezahlung mit Apple Pay kann sowohl beim Einkauf im stationĂ€ren Handel als auch beim Online-Shopping ĂŒber Apps oder im Web via Safari Browser genutzt werden. DafĂŒr ist es nicht notwendig, vorher einen Account anzulegen oder Versand- und Rechnungsdaten erneut einzugeben.

    Jeder Einkauf mit Apple Pay ist sicher, denn die Authentifizierung erfolgt entweder ĂŒber Face ID, Touch ID oder den Code des GerĂ€ts sowie einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode. Da die Bezahlung mit girocard ĂŒber Apple Pay vollstĂ€ndig PS2D-konform ist, erfĂŒllt Adyen die Erwartungen der Verbraucher nach einer sicheren Online-Zahlungsmethode.

    Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Wenn man eine Kredit- oder Debitkarte hinzufĂŒgt, werden die tatsĂ€chlichen Kartennummern weder auf dem GerĂ€t noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine eindeutige GerĂ€tekontonummer zugewiesen, verschlĂŒsselt und geschĂŒtzt im Sicherheitselement gespeichert, einem nach Industriestandard zertifizierten Chip.

    Weitere Informationen zu Apple Pay finden Sie hier.

    Über Adyen

    Adyen bietet eine moderne End-to-End-Infrastruktur und ist die bevorzugte Zahlungsplattform vieler fĂŒhrender Unternehmen auf der ganzen Welt, die HĂ€ndler direkt mit Visa und Mastercard verbindet und Verbrauchern auf der ganzen Welt ihre bevorzugten Zahlungsmethoden zur VerfĂŒgung stellt. Damit ermöglicht Adyen reibungslose ZahlungsablĂ€ufe – online, mobil und am Point of Sale. Adyen hat Niederlassungen rund um den Globus. Zu seinen Kunden zĂ€hlen Zalando, Uber, Spotify, Flixbus, Robert Bosch GmbH und L’OrĂ©al.

    Quelle:Adyen

  • Abonnenten ĂŒberschreiten 20-Millionen Marke

    Abonnenten ĂŒberschreiten 20-Millionen Marke

    Pay-TV und bezahlte Videoinhalte wachsen 2020 erstmals auf ĂŒber 4 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland

    Abonnenten – Der Markt fĂŒr Pay-TV und bezahlte Videoinhalte entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter. VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation „Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2020/2021“, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

    Die GesamtumsĂ€tze von Pay-TV und Paid-VoD erreichten 2020 ein Gesamtvolumen von 4,2 Milliarden Euro (2019: 3,8 Mrd. Euro), fĂŒr 2021 wird ein weiterer Anstieg auf rund 4,5 Milliarden Euro prognostiziert. UmsatzstĂ€rkstes Segment bleibt Pay-TV mit 2,1 Milliarden Euro, das Wachstum wird von Video-on-Demand (VoD) getrieben. GrĂ¶ĂŸtes On-Demand-Einzelsegment ist Subscription-Video-on-Demand (SVoD) mit einem Umsatzvolumen von 1,6 Milliarden Euro in 2020 (2019: 1,2 Mrd. Euro). Laut Prognose 2021 wird hier mit weiterem Wachstum auf rund 1,8 Milliarden Euro gerechnet. In der gesamten DACH-Region erreichten die UmsĂ€tze aus Pay-TV und Paid-Video im Jahr 2020 erstmals 5 Milliarden Euro (2019: 4,5 Mrd. Euro) und werden laut Prognose 2021 auf etwa 5,4 Milliarden Euro ansteigen.

    Abonnenten soll laut Prognose im laufenden Jahr erstmals die 20-Millionen-Marke ĂŒberschreiten

    Abonnenten – Bei einer stabilen Basis von rund 8 Millionen Pay-TV-Abonnenten erreichten die AGF-lizensierten Pay-TV-Programme in Deutschland im Dezember 2020 erstmals ĂŒber 20 Millionen Pay-TV-Zuschauer. Im Jahresdurchschnitt erzielten sie 2020 eine durchschnittliche Reichweite von 17,4 Millionen Pay-TV-Sehern pro Monat – im Vergleich zu 2019 ist das eine Steigerung von 200.000 Zuschauern. Die Zahl der SVoD-Abonnenten lag 2020 deutschlandweit bei 17,5 Millionen und soll laut Prognose im laufenden Jahr erstmals die 20-Millionen-Marke ĂŒberschreiten.

    Frank Giersberg, VAUNET-GeschĂ€ftsfĂŒhrer: „Die UmsĂ€tze von Pay-TV und Paid Video-on-Demand haben sich in den vergangenen 10 Jahren von 2 Milliarden 2012 auf heute ĂŒber 4 Milliarden Euro verdoppelt. Dieser Wachstumstrend setzt sich auch in den von der Corona-Pandemie geprĂ€gten Jahren 2020 und 2021 fort. Wachstumstreiber sind die Video-on-Demand-Angebote, die von immer mehr Menschen abonniert und vielfach in ErgĂ€nzung zu Pay-TV genutzt werden.“

    Tim Werner, Vorstandsvorsitzender von Mainstream Media und Vorsitzender des Arbeitskreises Pay-TV im VAUNET: „Wir alle leben aktuell in sehr herausfordernden Zeiten. Von daher freut es mich sehr, dass sich unsere Branche weiterhin so gut entwickelt. Die 102 Pay-TV-Programme, von denen ein Großteil im VAUNET Arbeitskreis Pay-TV organisiert ist, bieten eine beeindruckende Vielfalt ĂŒber alle Genres hinweg. Hinter den Sendermarken stehen große wie kleine, lokale und auch globale Player. Es ist das vielfĂ€ltige Programmangebot, das die positive Marktentwicklung des Pay-TVs prĂ€gt. Dies gilt auch fĂŒr die Mainstream Media AG. Mit Blick auf die letzten 12 Monate erfreut uns insbesondere der deutliche Anstieg der Marktanteile und der Netto-Reichweite von Romance TV. Ähnliches gilt fĂŒr den Heimatkanal der im 25. Jahr seines Bestehens ebenfalls eine Steigerung der Netto-Reichweite verzeichnet.“

    Elke Walthelm, Executive Vice President Content, Sky Deutschland und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin NBC Universal Global Networks Deutschland: „Einzigartige Inhalte sind so nachgefragt wie nie und die Bereitschaft, fĂŒr guten Content Geld auszugeben, steigt. Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, haben wir einen ambitionierten Plan: Ausbau lokaler und internationaler Sky Eigenproduktionen, mit massiven gruppenweiten Investments, und die konsequente Weiterentwicklung des Film- und Entertainmentangebots, etwa mit ‚Sky Documentaries‘ und ‚Sky Nature‘. Zentral fĂŒr den Erfolg ist zudem eine intelligente Aggregationsstrategie, die relevante Inhalte verschiedener Anbieter bequem bĂŒndelt und die „Content Discovery“ einfach macht. Mit Sky Q setzen wir genau darauf.“

    Nicole Agudo Berbel, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und Chief Distribution Officer SevenOne Entertainment Group: â€žDie Nachfrage nach Bewegtbild-Inhalten war noch nie so hoch wie heute. Sowohl bei den linearen TV-Sendern, als auch bei unseren On-Demand-Inhalten bei Joyn. Und auch unsere Pay-TV-Inhalte ProSieben FUN, SAT.1 emotions und Kabel Eins Classics wurden von unseren Zuschauern genutzt wie nie zuvor. Neben Investitionen in attraktive Inhalte haben wir zuletzt zusĂ€tzlich auch die technische Reichweite unserer Pay-TV-Sender ausgebaut. Ich freue mich sehr, dass wir nun durch eine neue Vereinbarung mit Disney im August auf ProSieben FUN die lokale Premiere der aktuellen Staffel von „The Walking Dead“ kurz nach US-Start im linearen TV zeigen können. Und auch „American Horror Story“ wird noch in diesem Jahr bei uns zu sehen sein. Das unterstreicht unseren Anspruch, den Zuschauern immer hochkarĂ€tiges Entertainment zu bieten.“

    Henning Nieslony, Co-GeschĂ€ftsleiter TVNOW, Mediengruppe RTL Deutschland: „Der Markt fĂŒr Videoinhalte wĂ€chst weiter rasant. TVNOW ist dabei eins der wachstumsstĂ€rksten Angebote im deutschen Markt und hat sich in der Spitzengruppe der grĂ¶ĂŸten Angebote festgesetzt. Jetzt geht der Streamingmarkt in die nĂ€chste Phase, die wir aktiv mitgestalten werden. Deshalb bĂŒndeln wir unsere KrĂ€fte unter der Marke RTL, um ihre Wahrnehmung als fĂŒhrende Entertainmentmarke Deutschlands zu stĂ€rken. In diesem Zuge wird aus TVNOW Ende des Jahres RTL+. Das Plus steht fĂŒr ein noch grĂ¶ĂŸeres Angebot von und mit den grĂ¶ĂŸten Talenten Deutschlands – denen wir das attraktivste Zuhause bieten wollen.“

    Hannes Heyelmann, Executive Vice President Programming Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei WarnerMedia: „Die stark gestiegene Pay-TV- und Paid-VoD-Nutzung und auch die höhere Bereitschaft der Menschen fĂŒr qualitativ hochwertige Produktionen zu zahlen, bestĂ€tigen die Nachfrage nach erstklassigem Content und außergewöhnlichen Geschichten. Dies lĂ€sst sich deutlich an der Performance unserer drei TNT Sender ablesen. Alle drei Channels können im ersten Halbjahr 2021 einen Zuwachs innerhalb der Kernzielgruppe verzeichnen. Insbesondere TNT Film sticht hier hervor und hat nicht nur das beste Halbjahr seit Senderbestehen erzielt, sondern war auch der erfolgreichste Sender (ausgenommen Sport) im Pay-TV 14-49, dicht gefolgt von TNT Comedy an dritter und TNT Serie an sechster Stelle.“

    Quelle: VAUNET