Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen Einzelhandelsgeschäften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von Kundenpräferenzen über Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und Qualität der Daten, die während der Geschäftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen für Data Governance stellt sicher, dass:

  1. Datenqualität erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewährleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschützt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schützt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lässt sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wünschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, während sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Digitale Transformation | Geschäftsmodellinnovationen – Relevanz und Marktbedeutung in der Konsumgüterbranche zeigt Marktpotential auf.

    Digitale Transformation | Geschäftsmodellinnovationen – Relevanz und Marktbedeutung in der Konsumgüterbranche zeigt Marktpotential auf.

    Aktuell beziehen sich nur 10 Prozent der Innovationen in Unternehmen auf Geschäftsmodelle. Handlungsimplikationen für die Praxis: GMIs sollten stets kundenzentriert entwickelt und als Prozess im Unternehmen verankert werden.

    Digitale Transformation – Technologischer Fortschritt (Digitalisierung, KI), anhaltende Globalisierung, veränderte Konsumentenpräferenzen (Nachhaltigkeit, demographischer Wandel) und transnationale Krisen (Pandemie, Wirtschafts- und Finanzkrisen) – nie war es für Unternehmen wichtiger, das eigene Geschäftsmodell zu innovieren. Aktuell herrscht in vielen Unternehmen der Konsumgüterbranche jedoch Unsicherheit darüber, was Geschäftsmodellinnovationen (GMIs) auszeichnet und wie sie gefördert werden können. So sind aktuell 90 Prozent der Innovationen noch immer klassische Produkt- oder Prozessinnovationen und nur 10 Prozent beziehen sich auf neue Geschäftsmodelle. Diese und weitere Erkenntnisse liefert die diesjährige Schwerpunktstudie der IFH FÖRDERER „Geschäftsmodellinnovation in der Konsumgüterbranche“.

    „Corona, Digitalisierung, neue Kundenbedürfnisse: Selten waren der Druck und die Notwendigkeit zur Geschäftsmodellinnovation so hoch wie heute. Daher gilt es Geschäftsmodellinnovationen in der Konsumgüterbranche zu verstehen, Trends zu analysieren und erfolgreich zu planen,“ so Professor Dr. Werner Reinartz, Studienautor und Direktor der IFH FÖRDERER, zur Relevanz der Schwerpunktstudie 2020.

    VIER UNTERSCHIEDLICHE TYPEN VON GESCHÄFTSMODELLINNOVATIONEN

    GMIs gestalten sich je nach Branche und Unternehmen sehr unterschiedlich. Dabei lassen sich vier grundlegende Typen von GMIs ausmachen: Vorsichtige Evolution und Engagierte Evolution, sowie Vorsichtige Revolution und Engagierte Revolution. GMIs mit geringem Innovationsgrad (Evolution) setzen an einem einzelnen Glied der Wertschöpfungskette an, während GMIs mit hohem Innovationsgrad die gesamte Wertschöpfungskette verändern (Revolution). Ebenso können GMIs mit unterschiedlich hohem (engagiert) oder niedrigem (vorsichtig) Antrieb zu Innovation, im Sinne des Ressourcenaufwands, umgesetzt werden.

    FOKUS: DIY & GARTEN, EINRICHTEN & WOHNEN UND FMCG

    Die Studie identifiziert GMI-Aktivitäten und Trends in den Branchen „DIY & Garten“, „Einrichten & Wohnen“ und „FMCG“. Auch wenn diese Branchen in den vergangenen Jahren noch weitestgehend vor disruptiven Konkurrenten geschützt waren, zeigen sich heute auch hier vermehrt GMI-Aktivitäten mit großer Bandbreite und Heterogenität. So sind beispielsweise Start-Ups insbesondere im Bereich FMCG ein treibender Faktor. Branchenübergreifend sind Digitalisierung und neue Technologien beständige Beschleuniger der GMIs. Darüber hinaus bekommt auch das Plattform-Konstrukt in allen analysierten Branchen viel Aufmerksamkeit.

    HANDLUNGSIMPLIKATIONEN FÜR HÄNDLER UND HERSTELLER

    Die Studienautoren resümieren: Unternehmen sollen GMIs als Prozess verstehen, den Kundennutzen stets in den Mittelpunkt stellen und die Unternehmenskultur als Grundlage für innovierendes Agieren setzen. Dabei kann das Einbeziehen von externem Input als Innovationsquelle dienen und: Die Masse macht’s – durch eine hohe Quantität bleibt das Unternehmen flexibel und es können sich die erfolgreichsten GMIs herauskristallisieren.

    Wörter der Meldung: 420
    Zeichen (inkl. Leerzeichen): 3.477

    Grafik Matrix Geschäftsmodellinnovationen

    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dürfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung für eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere für Statistikportale.

    ÜBER DIE STUDIE

    Die Schwerpunktstudie der IFH FÖRDERER nimmt jährlich ein für den Handel strategisch wichtiges Thema unter die Lupe. Dabei werden einzelne Aspekte der Wertschöpfung im Handel im Detail betrachtet und relevante Implikationen für die gesamte Handelslandschaft sowie für die Politik abgeleitet. Die IFH Schwerpunktstudie wird maßgeblich durch das Präsidium der IFH FÖRDERER unterstützt. Hierzu zählen aktuell: Handelsverband Deutschland (HDE), Universität zu Köln, NOWEDA Apothekergenossenschaft eG, REWE Group, ANWR GROUP eG, BabyOne Franchise- und Systemzentrale GmbH, BUTLERS GmbH & Co. KG, Ernsting´s family Unternehmensgruppe, Fressnapf Holding SE, FVW Medien GmbH (Deutscher Fachverlag), HORNBACH Baumarkt AG, IKEA Deutschland GmbH & Co. KG, METRO AG, Otto Group, POCO Einrichtungsmärkte GmbH, MELO Group, eBay Deutschland.

    Die aktuelle Studie „Geschäftsmodellinnovation in der Konsumgüterbranche“ deckt folgende Fragen ab:

    • Wie können Geschäftsmodellinnovationen verstanden und zusammengefasst werden?
    • Welches Bild lässt sich für die Konsumgüterbranchen „DYI & Garten“, „FMCG“, „Wohnen & Einrichten“ zeichnen?
    • Welche Trends deuten sich an?
    • Welche Handlungsimplikationen ergeben sich?

    Leiter der Studie ist Prof. Dr. Werner Reinartz (Universität zu Köln), in Zusammenarbeit mit Julian Wichmann und Thomas Scholdra, beide ebenfalls von der Universität zu Köln.  

    Die IFH FÖRDERER Schwerpunktstudie 2020 kann über den Onlineshop des IFH KÖLN kostenfrei heruntergeladen werden.

    ÜBER DIE IFH FÖRDERER

    Bereits seit dem Jahr 1929 agieren die IFH FÖRDERER als gemeinnütziger Verein an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Sie stehen für den wechselseitigen, inhaltlichen Austausch zwischen akademischer Arbeit und operativer Handelswelt. Dieser Austausch wird durch intensives Netzwerken und regelmäßigen Wissenstransfer lebendig. Mitglieder der IFH FÖRDERER sind Handels- und Herstellerunternehmen, Verbände, Kammern, Dienstleister und öffentliche Institutionen. Das Präsidium der IFH FÖRDERER setzt sich aus renommierten Köpfen des Handels in Deutschland zusammen.

    Weitere Informationen unter: https://www.ifhkoeln.de/ifh-foerderer/

    Quelle: IFH Förderer

    Sponsored Link Amazon

  • E-Commerce – Black Friday Woche bei Amazon.de gestartet mit Angeboten aus zahlreichen Kategorien

    E-Commerce – Black Friday Woche bei Amazon.de gestartet mit Angeboten aus zahlreichen Kategorien

    Unter Amazon.de/blackfriday finden Kundinnen und Kunden zudem ausgewählte Angebote wie Nahrungsergänzungsmittel, Reiskocher und Bekleidung von kleinen und mittleren Unternehmen, darunter handgefertigte Artikel von Amazon Handmade oder innovative Gadgets von Start-ups, die über Amazon Launchpad verkaufen.

    November 2020 (now.digital) bis einschließlich Montag, den 30. November 2020, können unter Amazon.de/blackfriday Produkte aus zahlreichen Kategorien zu besonders günstigen Preisen entdeckt werden

    Die Black Friday Woche bei Amazon.de startet: Seit Freitag, den 20. November, bis einschließlich Montag, den 30. November 2020, können Kundinnen und Kunden unter Amazon.de/blackfriday Produkte aus zahlreichen Kategorien zu besonders günstigen Preisen entdecken. Seit Freitag, den 20. November, um 0:01 Uhr, sind die ersten Angebote aus Bereichen wie Elektronik, Küche & Haushalt und Amazon Geräte verfügbar. Alle Angebote im Rahmen der Black Friday Woche gelten nur solange der Vorrat reicht. Mit der Option „Kauf auf Rechnung“ können Kundinnen und Kunden ganz bequem ab dem Start der Black Friday Woche bei Amazon.de einkaufen und die Rechnung bis zum 14. Januar 2021 bezahlen. 

    Angebote von kleinen und mittleren Unternehmen

    Unter Amazon.de/blackfriday finden Kundinnen und Kunden zudem ausgewählte Angebote wie Nahrungsergänzungsmittel, Reiskocher und Bekleidung von kleinen und mittleren Unternehmen, darunter handgefertigte Artikel von Amazon Handmade oder innovative Gadgets von Start-ups, die über Amazon Launchpad verkaufen. Die entsprechenden Angebote lassen sich direkt über die Kategorie „Von kleinen Unternehmen“ auf der Angebotsseite filtern.

    Weitere Geschenkeinspirationen von kleinen und mittleren Unternehmen gibt es unter Amazon.de/weihnachten, wo Kundinnen und Kunden über die ganze Weihnachtszeit hinweg nach Zielgruppen, Preisstufen, aber auch aktuellen Angeboten filtern können.

    Weitere Highlights sind unter anderem:

    • Amazon Handmade Artikel
    • Amazon Devices wie Echo, Fire TV Stick, Fire-Tablet oder Kindle zu besonders attraktiven Preisen
    • Philips Fernseher, Philips Hue Beleuchtung sowie Küchen- und Audioprodukte von Philips
    • Sony Audioprodukte
    • Samsung Elektronikartikel, darunter das Galaxy Tab A, Smartphones und Smartwatches
    • Microsoft Surface Pro 7
    • Bose Audioprodukte wie den QuietComfort 35 und den Soundlink Mini II
    • Ausgewählte Werkzeuge und Geräte von Bosch
    • Jamie Oliver Pfanne von Tefal
    • Ausgewählte Playmobil Spielsets aus City Life, Galaxy und Wild Life
    • Fitness-Tracker Fitbit Charge 4
    • Kaffeevollautomat De’Longhi Caffé Corso ESAM 2600
    • Amazon Warehouse Deals mit zusätzlicher Ersparnis beim Einkauf ausgewählter geöffneter und gebrauchter Produkte aus Kategorien wie Elektronik, Küche, Haushalt & Wohnen, Bürobedarf, Sport und Freizeit sowie Elektro-Großgeräte unter Amazon.de/warehouse
    • Rabatt auf Styles unserer Modemarken, darunter find., Meraki, Aurique, Iris & Lilly und Truth & Fable
    • Produkte aus den Kategorien Wohnaccessoires, Elektronikartikel, Sportausrüstung von Amazon Marken wie AmazonBasics, Ultrasport und Umi
    • Ausgewählte Lebensmittel von Happy Belly, Beauty-Produkte von Belei und find. beauty, Lifelong-Tierfutter und mehr
    • Uhren und Schmuck der Fossil Group
    • Spezielle Amazon Music Unlimited-Angebote:
      • Neukundinnen und -kunden von Amazon Music Unlimited können den Premium-Streamingdienst drei Monate kostenlos erhalten, um unbegrenzten und werbefreien Zugang zu mehr als 70 Millionen Songs und einer großen Auswahl beliebter Podcasts zu erlangen.
      • Bestehende Kundinnen und Kunden von Amazon Music Unlimited können kostenlos auf ein dreimonatiges Familien-Abonnement mit Zugang für bis zu sechs Accounts upgraden.
      • Beim Kauf ausgewählter Echo-Geräte erhalten Neukundinnen und -kunden von Amazon Music Unlimited sechs Monate des werbefreien Premium-Streamingdienstes kostenlos.

    Im Angebotszeitraum sind täglich wechselnde „Angebote des Tages“ ab Mitternacht für jeweils 24 Stunden erhältlich – solange der Vorrat reicht. Zusätzlich gehen Blitzangebote zwischen 06:00 Uhr und 19:45 Uhr im 5-Minuten-Takt online und sind für maximal sechs Stunden verfügbar. Hier lohnt es sich, schnell zu sein, denn diese Angebote können blitzschnell ausverkauft sein. Für Prime-Mitglieder sind die Angebote 30 Minuten früher verfügbar. Prime-Mitglieder profitieren zudem vom unbegrenzten, kostenlosen Premiumversand für Millionen von Artikeln sowie Gratis Same-Day Lieferung in 20 deutschen Metropolregionen. Kundinnen und Kunden in Deutschland und Österreich, die Prime noch nicht kennen, können den Service unter Amazon.de/prime 30 Tage lang gratis testen.

    Entspannt einkaufen in der Black Friday Woche

    Auch in der Black Friday Woche profitieren Kundinnen und Kunden von zahlreichen Optionen, die das vorweihnachtliche Shopping besonders komfortabel machen:

    • Amazon App: Mit der Amazon App für Smartphone und Tablet behalten Kundinnen und Kunden alle Angebote im Blick und können jederzeit von überall einkaufen – auch bequem von der Couch aus.
    • Alexa Shopping: Kundinnen und Kunden können die aktuellen Angebote mit Alexa auf einem Echo-Gerät kaufen, indem sie Alexa einfach mit dem Befehl „Alexa, was sind meine Black Friday Angebote?“ nach den aktuellen Angeboten fragen. Mit dem Befehl „Alexa, lege Kopfhörer in meinen Warenkorb“ werden die Favoriten dem Warenkorb hinzugefügt und mit dem Befehl „Alexa, wo ist meine Bestellung?“ Lieferungen verfolgt.
    • Verlängerte Rückgabefristen: Artikel, die für eine Rücksendung berechtigt sind und bis zum 31. Dezember 2020 versandt wurden, können bis zum 31. Januar 2021 zurückgegeben werden.
    • AmazonSmile: Unter Smile.amazon.de finden Kundinnen und Kunden das gewohnte Amazon-Angebot vor – mit dem Vorteil, dass ein Teil vom Verkaufserlös ohne Extrakosten an eine gemeinnützige Organisation ihrer Wahl ausgezahlt wird. Nach erstmaliger Auswahl einer Organisation können Kundinnen und Kunden AmazonSmile auch ganz bequem in der aktuellen Version der Amazon App für Smartphones nutzen.

    Über Amazon

    Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fürs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, für die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte Amazon.de/about 

    Quelle: Amazon

    Hinweis: Der Text enthält eingefügte Sponsorlinks zu amazon.de

  • E-Commerce – Klarna Studie | Black Friday erreicht mehr als ein Drittel der Deutschen

    E-Commerce – Klarna Studie | Black Friday erreicht mehr als ein Drittel der Deutschen

    219 Euro planen die Konsument*innen im Durchschnitt für Ihre Einkäufe am Black Friday auszugeben.

    @KLARNA
    @Klarna

    November 2020 (now.digital) Wie nutzen Konsument*innen in Deutschland den diesjährigen Black Friday? Was shoppen sie und welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf ihr Einkaufsverhalten? Diese Fragen hat Klarna, einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Anbieter, in einer repräsentativen Umfrage untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 

    • Mehr als ein Drittel der Deutschen ist in Kauflaune: 36% der Konsument*innen wollen am diesjährigen Black Friday etwas kaufen. 
    • Beim Online-Shopping zeigt sich ein gemischtes Bild: 37% der Deutschen gehen davon aus, dass sie den Black Friday aufgrund der Corona-Pandemie stärker online nutzen – 43% tun dies nicht. 
    • Fast die Hälfte (44%) der Konsument*innen will den Black Friday dazu nutzen, Weihnachtsgeschenke einzukaufen. 

    Die Deutschen planen 219 Euro für das Shopping-Erlebnis am Black Friday ein 

    Der Black Friday markiert in den USA bereits seit vielen Jahren den Freitag nach Thanksgiving – Konsument*innen dürfen sich dabei auf besonders günstige Angebote freuen. Und ihre Kauflaune ist ansteckend: In den vergangenen Jahren verbrachten auch immer mehr deutsche Konsument*innen den Tag mit der Jagd nach Schnäppchen und der Suche nach Weihnachtsgeschenken. In der Studie von Klarna gaben nun

    39% aller Deutschen an, schon einmal am Black Friday teilgenommen zu haben – die Mehrheit von ihnen online. In diesem Jahr denken 36% der Deutschen darüber nach, am Black Friday etwas zu kaufen. 

    219 Euro planen die Deutschen durchschnittlich für die Schnäppchenjagd ein. Dabei kalkulieren männliche Konsumenten mit Ausgaben von 256 Euro, Frauen geben 185 Euro für das Shopping-Event an. Im Ländervergleich scheinen die Berliner*innen den Black Friday am meisten zu lieben: Die Hauptstädter*innen wollen in diesem Jahr durchschnittlich 303 Euro ausgeben. Auf dem letzten Platz liegt Schleswig-Holstein mit 127 Euro. 

    Online vs Offline Shopping: Über ein Drittel will online Schnäppchen jagen 

    Durch die Corona-Pandemie hat der Online-Handel weltweit an Popularität gewonnen. Dies lässt sich auch beim diesjährigen Black Friday beobachten. Über ein Drittel der Deutschen (37%) will aufgrund der Pandemie die Vorteile des Online-Shoppings nutzen und die Schnäppchen lieber bequem von zu Hause jagen. Die Affinität zum Online-Shopping ist vor allem bei jungen Menschen zu erkennen: fast die Hälfte der 18-24-Jährigen will die Rabatt-Aktion im Internet nutzen, im Gegensatz dazu planen dies nur 16% der über 55-jährigen. Andere Konsument*innen unterstützen in der aktuellen Situation offenbar lieber den stationären Einzelhandel: 43% wollen während der Corona-Pandemie den Online-Handel zum Black Friday nicht stärker nutzen als in den vergangenen Jahren. 

    Das Weihnachtsgeschäft verlagert sich in den November

    Beim Einkauf gehen die Shopping-Liebhaber verschieden vor: Während 47% der deutschen Konsument*innen gezielt auf bestimmte günstige Produkte warten, wollen sich 35% von den Black Friday Angeboten inspirieren lassen. Dabei erfreuen sich Elektronikartikel der größten Beliebtheit: 43% planen diese beim diesjährigen Black Friday einzukaufen. 37% wollen Kleidung und Schuhe kaufen und 22% planen, bei Entertainment-Produkte zuzuschlagen. Während über die Hälfte der Männer (53%) Elektronikartikel kaufen will, favorisieren Frauen Schuhe und Kleidung (41%). 
    Neben den günstigen Angeboten bietet der Black Friday für viele die ideale Gelegenheit, der Hektik der Weihnachtseinkäufe zu entgehen und frühzeitig Geschenke zu besorgen. Fast die Hälfte (44%) der Konsument*innen will den Black Friday dazu nutzen und plant “ein paar” der Weihnachtsgeschenke einzukaufen. 3% der Befragten legen den Weihnachtsbummel komplett auf die letzte Novemberwoche und geben an, hier alle Geschenke einkaufen zu wollen.

    Thomas Vagner, Country Lead DACH bei Klarna: “Alle Zeichen weisen darauf hin, dass wir dieses Jahr den konsumstärksten Black Friday aller Zeiten erleben werden. Jahr für Jahr haben die Verkäufe rund um die Aktionswoche zugenommen. Durch die Umstände in diesem Jahr, spielt der Online-Handel eine noch bedeutendere Rolle als zuvor, wodurch neben den klassisch jungen Online-Shoppern auch neue Zielgruppen dazu gekommen sind.”
    Weiterführende Informationen zur Studie finden Sie hier.

    Zur Methodik

    Im Auftrag von Klarna hat das Meinungsforschungsunternehmen Yougov im Rahmen einer repräsentativen Online Befragung im November mehr als 2.000 Personen in ganz Deutschland sowohl zu ihrem Einkaufsverhalten als auch zu ihren Einstellungen rund um den Black Friday bzw. die Black Week befragt. Die Befragung deckte alle 16 Bundesländer ab, richtete sich zu gleichen Teilen an Männer und Frauen und erreichte Personen im Alter von 18 bis 45 und älter. 

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das das Einkaufserlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen und Verbrauchern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 200.000 Händlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 3.500 Mitarbeiter in 17 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Aktuell ist Klarna mit einer Unternehmensbewertung von 10,65 Milliarden US-Dollar das am höchsten bewertete nicht börsennotierte FinTech in Europa. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de.

    Quelle: Klarna

  • Onlineplattformen sollen bei Einhaltung des Verpackungsgesetzes mitarbeiten

    Onlineplattformen sollen bei Einhaltung des Verpackungsgesetzes mitarbeiten

    Verpackungsmüll: Onlinemarktplätze müssen besser kontrolliert werden

    In verschiedene Kisten ordentlich sortierte Materialien wie Altpapier, Altglas und Plastikfalschen
    Nur sachgerecht getrennte Verpackungsabfälle führen zu guten Recyclingergebnissen
    Quelle: Rawpixel.com / Fotolia

    Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt vor, Betreiberinnen und Betreiber von Onlinemarkplätzen zu verpflichten, die Einhaltung des Verpackungsgesetzes auf ihren Plattformen sicherzustellen. „Auch digitale Marktplätze können mehr für den Umweltschutz tun. Wir empfehlen daher, dass alle Onlineplattformen künftig vor dem Verkauf von Waren prüfen, ob sich die Verkäuferinnen und Verkäufer an die Pflicht zur Registrierung im Verpackungsregister gehalten haben. Dies sollte gesetzlich festgeschrieben werden“, so UBA-Präsident Dirk Messner. Seit dem 1. Januar 2019 besteht die Pflicht für Herstellerinnen und Hersteller von Verpackungen, die typischerweise beim privaten Endverbraucher als Abfall anfallen, sich im Verpackungsregister zu registrieren. Sie werden dann an den Kosten der Sammlung und Verwertung beteiligt. Bislang haben sich knapp 200.000 Unternehmen registriert, das ist ein Zuwachs von gut 17 Prozent gegenüber 2019. Damit kommen heute rund drei Mal so viele Unternehmen ihrer Produktverantwortung nach, wie noch vor vier Jahren.

    Durch das neue Verpackungsgesetz ist die Verpackungsentsorgung in Bewegung geraten. Ein sehr hoher Anteil – derzeit rund 80 bis 90 Prozent – der bei den dualen Systemen beteiligten Verpackungen geht auch tatsächlich ins Recycling und nicht in die Verbrennung. Bei Kunststoffverpackungen wurden 2019 rund 58,5 Prozent werkstofflich verwertet und damit eine gut 50 Prozent größere Menge als im Vorjahr. „Unsere Verpackungen werden in sehr großen Anteilen recycelt. Dem Märchen, es werde sowieso alles verbrannt, was in gelber Tonne oder gelbem Sack lande, kann ich in aller Deutlichkeit widersprechen“, so Dirk Messner. Das Verpackungsgesetz leistet so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Denn jede Tonne Kunststoff, die wir als Werkstoff recyceln, spart etwa zwei Tonnen CO2. Hochgerechnet auf die Gesamtmenge des werkstofflich recycelten Kunststoffs in Deutschland ergibt sich eine Einsparung von etwa 900.000 Tonnen CO2 pro Jahr.

    2018 fielen in Deutschland einschließlich Gewerbe 18,9 Mio. Tonnen Verpackungsabfall an, das sind 227,5 kg pro Kopf. 8,9 Mio. Tonnen Verpackungsabfall fallen allein bei privaten Endverbraucherinnen und Endverbrauchern an, was 107,2 kg pro Einwohnerin und Einwohner und Jahr entspricht. Es gibt Möglichkeiten, dem entgegenzusteuern, so Dirk Messner: „Viele Produkte können auch mit weniger Verpackung oder sogar unverpackt verkauft werden, etwa große Teile des Obst- und Gemüsesortiments im Supermarkt.“

    Weitere Potentiale zur Verpackungsvermeidung bieten Mehrweg-Versandverpackungen im Onlinehandel und Mehrweg-„To-Go“-Verpackungen, also für Essen und Trinken unterwegs. Hier geht der Trend genau in die falsche Richtung: Bei Getränkeverpackungen sinkt der Mehrweganteil seit Jahren. Er betrug 2018 nur noch 41,2 Prozent. Eine Trendumkehr ist dringend nötig und auch möglich. So sollten nach Auffassung des Umweltbundesamtes Discounter Getränke auch in Mehrwegflaschen anbieten, zu gleichen oder niedrigeren Preisen als Einweg. Auch im Online-Handel könnten deutlich mehr Mehrweg-Versandverpackungen zum Einsatz kommen, die von den Kundinnen und Kunden kostenlos zurückgeschickt werden können.

    Wo Mehrwegverpackungen keine Option sind, sollten die Verpackungen nicht nur materialsparend designt sein, sondern auch Rezyklate enthalten. Grundsätzlich könnten auch viel mehr Verpackungen aus Rezyklaten aus dem gelben Sack/der gelben Tonne hergestellt werden. Rezyklate werden bisher etwa in Verpackungen für Reinigungsmittel und Farben eingesetzt. „Ich sehe da deutlich mehr Potentiale. Auch bei Pflanztöpfen, Paletten oder Baumarktartikeln können deutlich mehr Rezyklate eingesetzt werden. Dass Verpackungen aus recycelten Verpackungsabfällen aus der gelben Tonne die Regel werden, sollte unser Ziel sein. Nur so können wir Kreisläufe schließen und den Bedarf an Rohstoffen reduzieren“, so Dirk Messner. Die EU-Einwegkunststoff-Richtlinie schreibt nunmehr einen Rezyklateinsatz in PET-Einwegflaschen von 25 Prozent ab 2025 und 30 Prozent in allen Einwegflaschen aus Kunststoff ab 2030 vor. Auch der neue Aktionsplan für die Kreislaufwirtschaft als Teil des Europäischen Green Deal zielt darauf ab, die Rate der Verwendung von Sekundärmaterialien deutlich zu erhöhen.

    Diagramm: Entwicklung der in Deutschland angefallenen Verpackungsabfälle
    Entwicklung der in Deutschland angefallenen Verpackungsabfälle
    Quelle: Umweltbundesamt
  • E-Commerce | eBay Cyber Week Report – Hanteln statt Skischuhe: Danach suchen Deutschlands Schnäppchenjäger

    E-Commerce | eBay Cyber Week Report – Hanteln statt Skischuhe: Danach suchen Deutschlands Schnäppchenjäger

    Die Cyber Week 2020 steht ganz im Zeichen des Home Fitness-Booms zu Corona-Zeiten

    ©eBay
    ©eBay | Cyber week 2020

    November 2020 (now.digital)  Kein anderes Produkt wird von den Deutschen im Vorfeld des beliebten Shopping Events stärker nachgefragt als Hanteln (+201 Prozent). Und auch Laufbänder (+36 Prozent) liegen aktuell voll im Trend, um sich während des Lockdowns zuhause fit zu halten. Dies ist das Ergebnis des aktuellen „Cyber Week Reports“, für das eBay Ads die Suchanfragen bei eBay.de im Oktober 2020 im Vergleich zum Vorjahr ausgewertet hat. Mit diesem Report bietet eBay Ads allen Marketern einen wichtigen Indikator, um ihre Werbemaßnahmen in der Cyber Week und darüber hinaus gezielt auf die aktuellen Veränderungen in der Konsumentennachfrage abzustimmen. Zu den Verlierern der diesjährigen Cyber Week zählen demnach vor allem Produkte, die dem Winterurlaub zuzurechnen sind: Da der Skiurlaub 2020 corona bedingt ausfallen muss, bricht die Nachfrage nach entsprechendem Equipment wie z. B. Skischuhe (-89 Prozent) und Snowboards (-71 Prozent) ein. Insgesamt jedoch hat das Interesse der deutschen Schnäppchenjäger am wichtigsten Aktionstag des weltweiten Handels weiter zugenommen: Die Anzahl der Suchanfragen unter dem Stichwort „Cyber Week“ steigt 2020 um weitere +52 Prozent.

    Technik und Spielzeug: Das sind die Cyber Week Charts 2020

    Traditionell ist die Kategorie Technik in der Cyber Week stark nachgefragt, um das ein oder andere Elektro-Schnäppchen zu ergattern. 2020 steht bei den deutschen Shoppern vor allem eine neue Soundbar (+47 Prozent) und ein Chromecast (+15 Prozent) auf dem Wunschzettel. Deutlich weniger Interesse zeigen die deutschen Konsumenten in diesem Jahr an Mobiltelefonen (-49 Prozent) und Bluetooth-Kopfhörern (-47 Prozent). Im Bereich Spielzeug liegen klassische Gesellschaftsspiele (+19 Prozent) hoch im Kurs – und dort vor allem Spiele mit dem Gütesiegel „Spiel des Jahres“ (+48 Prozent). Aber auch kreatives Spielzeug wie Play Doh-Knete (+19 Prozent) und Lego (+12 Prozent) erfreut sich wachsender Beliebtheit. Auffällig über alle Kategorien hinweg: Kostspielige Luxusartikel (-40 Prozent) sind im Corona-Jahr 2020 deutlich weniger gefragt.

    Alle Cyber Week-Zielgruppen mit der eBay Advanced Audience Technologie erreichen

    Zur präzisen und skalierbaren Ansprache der Cyber Week-Zielgruppen stellt eBay Ads mit der eBay Advanced Audience Technologie (eAAT) eine cookiefreie, programmatische Targeting-Lösung bereit, die auf deterministische First-Party-Daten aus Tausenden von Einkaufssignalen zurückgreift. Durch umfassende Einblicke in das Real-Time-Shopping-Verhalten von weltweit 183 Millionen Käufern auf dem eBay-Marktplatz erhalten Werbetreibende hier den direkten Zugriff auf dynamische Zielgruppensegmente, die auf beobachteten und intelligent vorhergesagten Verhaltensweisen basieren und zwischen den Ad Calls in Echtzeit aktualisiert werden. Für das Marketing ergeben sich daraus ideale Voraussetzungen, mit eAAT ausschließlich interessierte Konsumenten zum exakten Zeitpunkt zu erreichen.

    Quelle: eBay

    Hinweis: Dieser text enthält einen Sponsorlink auf Amazon

  • E-Commerce Future – Klarna startet Forschungsprojekt, um die Zukunft des Einkaufens zu untersuchen

    E-Commerce Future – Klarna startet Forschungsprojekt, um die Zukunft des Einkaufens zu untersuchen

    Der weltweit führende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna startet das Klarna Future Shopping Lab

    November 2020 (now.digital) – Der weltweit führende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna gab den Start des „Klarna Future Shopping Lab“ bekannt. Dabei handelt es sich um ein dezentrales Forschungsprojekt, das untersucht, wie das Einkaufserlebnis der Zukunft aussieht. In dem ersten Projekt geht es um die Zukunft des Briefkastens und seine Entwicklung von einem statischen Relikt hin zu einer modularen Plattform für Lieferungen, Retouren und ein völlig neues Einkaufserlebnis.

    Klarna wurde vor 15 Jahren mit der Mission gegründet, ein reibungsloses Einkaufserlebnis für alle zu schaffen. Mit dem Klarna Future Shopping Lab blickt das Unternehmen jetzt 15 Jahre in die Zukunft, um zu untersuchen, wie verschiedene Bereiche des Einkaufens und des Einzelhandels verbessert werden können. 

    “Wir bei Klarna haben uns verpflichtet, das bestmögliche Einkaufserlebnis zu schaffen“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna. „Bei der Entwicklung unserer Services suchen wir immer nach neuen Wegen, um unnötige Komplikationen für Käufer und Einzelhändler zu vermeiden. Mit dem Klarna Future Shopping Lab wollen wir unseren eigenen Horizont erweitern und einen Blick darauf werfen, wie sich das Einkaufen und der Einzelhandel künftig entwickeln könnten“, so Fahlander. 

    FutureShoppingLab Suburb 001 1
    ©KLARNA

    Ziel des Klarna Future Shopping Lab ist es, Zukunftsszenarien für alle Bereiche zu entwickeln, die am Einkaufserlebnis beteiligt sind – vom Einzelhandel und der Stadtplanung bis hin zur Technologie und Logistik.

    Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen kommen dabei zusammen, um Ideen zu entwickeln. Im Anschluss werden ihre Ideen von kreativen Köpfen zum Leben erweckt – diese Prototypen können wiederum zur Inspiration und als Diskussionsgrundlage dienen.

    „Die vom Klarna Future Shopping Lab entwickelten Prototypen sind nicht Teil unserer regulären Produktentwicklung bei Klarna, wo wir mit Partnerhändlern und Akteuren in der Logistik zusammenarbeiten. Es ist vielmehr eine Möglichkeit, zu inspirieren und Diskussionen anzuregen, wie die Zukunft des Einzelhandels aussehen könnte. Wir glauben, dass verschiedene Bereiche des Einkaufserlebnisses verbessert werden können und sich sowohl für Verbraucher und Einzelhändler, als auch für die Gesellschaft insgesamt Vorteile ergeben“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna.

    Prototyp 1: Der Briefkasten war gestern. Zeit für den modularen Briefkasten. 

    Jeder hat einen, niemand nutzt ihn wirklich und fast die gesamte Kommunikation läuft mittlerweile digital: Der Briefkasten hat in Zukunft ausgedient. Online-Einkäufe nehmen jedoch exponentiell zu und immer mehr Pakete werden zu uns nach Hause geliefert. Gleichzeitig suchen Menschen nach individuellen Shopping-Erlebnissen und neuen Wegen, nachhaltiger zu leben. Wie wäre es also, wenn der Briefkasten neu erfunden würde und all diese Dinge ermöglicht?

    Das ist die Idee hinter dem modularen Briefkasten, dem ersten Prototyp, der vom Klarna Future Shopping Lab entwickelt wurde. Er besteht aus einer Kombination verschiedener Module, die alle miteinander verbunden sind. So wird er zu einem Dreh- und Angelpunkt für Lieferungen, Rückgaben, Recycling und Wiederverkauf. Die Kernmodule konzentrieren sich auf’s Einkaufen, die gemeinsame Nutzung in der Nachbarschaft und den Nachhaltigkeitsaspekt. Drittpartner können darauf aufbauend zusätzliche Module anbieten, um spezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.

    So verwandelt sich der Briefkasten von einem statischen Relikt, das nur zum Empfang von Post dient, in eine Plattform, die sich auf unsere künftigen Einkaufsgewohnheiten ausrichtet. Er fördert die Kreislaufwirtschaft von Produkten, vereinfacht den Geschäftsverkehr und macht damit das Leben leichter, sowohl für Einzelpersonen, als auch das Zusammenleben in der Nachbarschaft.

    „Es wäre seltsam, wenn eine Fluggesellschaft nur das Hinflug- und kein Rückflugticket zur Verfügung stellen würde. Wenn uns jemand Produkte nach Hause liefert, sollte er auch Möglichkeiten für das Recycling oder die Rückgabe von Produkten und Verpackungen schaffen“, sagt Fahlander.

    Lesen Sie hier mehr über den modularen Briefkasten: https://www.klarna.com/international/future-shopping-lab/

    Über den Entwicklungsprozess. 

    Für die Entwicklung des modularen Briefkastens kamen Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen zusammen, um anhand eines Prototypen zu erforschen, wie das physische Erlebnis des E-Commerce in einer nicht so fernen Zukunft aussehen könnte. 

    Zu unseren Expert*innen gehören Ana Andjelic (Autorin des Buchs “The Business of Aspiration”, Doktorin der Soziologie und unter Forbes‘ einflussreichsten CMOs), Iskander Smit (Direktor des Cities of Things Lab an der Universität Delft) und Daniel Heckscher (Mitbegründer und Leiter des Design im Note Design Studio) sowie Rasmus Fahlander (Director of Purchase Experience bei Klarna). Das Note Design Studio hat ebenfalls zum Design und zur Visualisierung des Prototyps beigetragen.

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das das Einkaufserlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen und Verbrauchern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 200.000 Händlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 3.500 Mitarbeiter in 17 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Aktuell ist Klarna mit einer Unternehmensbewertung von 10,65 Milliarden US-Dollar das am höchsten bewertete nicht börsennotierte FinTech in Europa. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de.

    Quelle:KLARNA DACH

  • E-Commerce – IKEA Online Umsatz wuchs im Geschäftsjahr 2020 um 74,3 Prozent

    E-Commerce – IKEA Online Umsatz wuchs im Geschäftsjahr 2020 um 74,3 Prozent

    IKEA Deutschland schließt Geschäftsjahr mit leichtem Umsatzplus ab

    Online-Handel kompensiert Corona-bedingten Rückgang in den Einrichtungshäusern

    IKEA Deutschland schloss das Geschäftsjahr 2020 (1. September 2019 bis 31. August 2020) mit einem Einzelhandels-Umsatz von 5,325 Milliarden Euro ab, was einem Zuwachs um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Der Online-Umsatz betrug 861 Millionen Euro und wuchs um 74,3 Prozent. Der Online-Anteil am Gesamtumsatz belief sich auf 16,2 Prozent (im Vorjahr waren es 9,4 Prozent).

    Das Geschäftsjahr war geprägt von außergewöhnlichen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie: Nach einem erfolgreichen Start führte der Lockdown und die damit verbundene Schließung aller IKEA Einrichtungshäuser zu einem vorübergehenden Umsatzeinbruch von 90 Prozent. Parallel dazu stieg der online erzielte Umsatz sprunghaft an. Als Konsequenz aus der mehrwöchigen Schließung der Einrichtungshäuser erzielte IKEA Food mit 190 Millionen Euro einen um rund 24 Prozent niedrigeren Umsatz als im Vorjahr.

    „Dass wir das abgelaufene Geschäftsjahr trotz der Pandemie so erfolgreich abschließen konnten, verdanken wir der Tatsache, dass wir in der Lage waren, unser Geschäft in Rekordgeschwindigkeit auf die veränderten Rahmenbedingungen anzupassen: Der Ausbau von Click & Collect und des Online Planungs- und Beratungsservices haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir weiterhin für unsere Kunden da sein konnten“, sagt Dennis Balslev, Geschäftsführer und CSO von IKEA Deutschland.

    Zweistelliges Wachstum bei Schlafzimmer und Küche

    Über das gesamte Geschäftsjahr betrachtet verzeichneten die Bereiche Schlafzimmer und Küche ein zweistelliges Wachstum und trugen damit besonders zum positiven Ergebnis bei. Während des Lockdowns waren die Bereiche Büro und Outdoor besonders gefragt. Nach der Wiedereröffnung der Einrichtungshäuser ist das Interesse über alle Segmente hinweg groß. Dennis Balslev: „Unser Konzept, das auf Erschwinglichkeit unserer Produkte und einen unkomplizierten Zugang zu IKEA setzt, hat uns sicher sehr geholfen. Außerdem hat die Krise zu einem gesteigerten Interesse am Zuhause geführt: Viele Menschen verbringen mehr Zeit daheim als sonst. Davon profitieren wir in hohem Maße.“

    Die Besucherzahl in den 53 deutschen Einrichtungshäusern ist mit rund 82,3 Millionen Menschen Corona-bedingt um 15,7 Prozent gesunken. Erneut deutlich gestiegen, nämlich um 9,2 Prozent, ist die Zahl der Online-Besucher: 357,9 Millionen Menschen ließen sich auf IKEA.de vom Angebot des schwedischen Einrichtungsunternehmens inspirieren. 47,9 Millionen Kunden kauften im abgelaufenen Geschäftsjahr in einem der 53 Einrichtungshäuser ein. Der Durchschnittsbon im stationären Handel blieb mit 89,23 Euro nahezu unverändert. Der online erzielte Durchschnittsbon lang bei 251,07 Euro, was einem Anstieg um 53,4 Prozent entspricht.

    IKEA Deutschland ist nach wie vor der größte Ingka Markt, gefolgt von USA, Frankreich, Großbritannien und Italien.

    Investitionen in Einrichtungshäuser und neue Planungsstudios

    IKEA Deutschland investierte im abgelaufenen Geschäftsjahr 230 Millionen Euro. Die größten Projekte waren der Neubau des Einrichtungshauses in Karlsruhe, das im September 2020 eröffnet wurde, die Planungsstudios in Berlin-Pankow (eröffnet am 1. September) und Potsdam (30. Oktober) sowie Investitionen in bestehende Einrichtungshäuser.

    Das Jahr der Nachhaltigkeit

    Schwerpunkt des neuen Geschäftsjahres, das am 01. September begonnen hat, ist das Thema Nachhaltigkeit. IKEA hat sich das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 ein klimapositives Unternehmen zu werden. „Daran halten wir gerade auch in diesen Zeiten fest und werden im kommenden Geschäftsjahr weitere Schritte zur Erreichung dieses Ziels unternehmen“, so Dennis Balslev.

    Über die Ingka Gruppe

    Die Ingka Gruppe (Ingka Holding B.V. und verbundene Gesellschaften) ist eine von elf verschiedenen Unternehmensgruppen, die im Rahmen von Franchiseverträgen mit Inter IKEA Systems B.V. das IKEA Einzelhandelsgeschäft betreiben und in ihrem Eigentum halten. Die Ingka Gruppe ist in drei Geschäftsbereiche untergliedert: IKEA Retail, Ingka Investments und Ingka Centres. Die Ingka Gruppe ist ein strategischer Partner im IKEA Franchisesystem, der 378 IKEA Einrichtungshäuser und 54 kleinere Einheiten in 30 Ländern betreibt. Im GJ20 besuchten insgesamt 706 Millionen Menschen die IKEA Einrichtungshäuser und 3,6 Milliarden Nutzer die Internetseite IKEA.com www.ikea.com. Die Ingka Gruppe folgt der IKEA Vision, einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen und ein breites Sortiment an schönen, funktionalen Einrichtungsprodukten zum niedrigen Preis anzubieten, den sich möglichst viele Menschen leisten können.

    Über IKEA Deutschland

    Seit 1974 ist IKEA in Deutschland vertreten, aktuell betreiben wir IKEA Einrichtungshäuser an 54 Standorten. In Deutschland beschäftigen wir rund 20.215 Mitarbeiter und gemeinsam arbeiten wir an der Umsetzung der IKEA Vision: „Den vielen Menschen einen besseren Alltag schaffen.“

    Quelle: IKEA Deutschland

  • Online Plattform – Amazon Pharmacy US startet neuen Shop

    Online Plattform – Amazon Pharmacy US startet neuen Shop

    November 2020 (now.digital) Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN) kündigte zwei neue Apothekenangebote an, die Kunden beim bequemen Kauf ihrer verschreibungspflichtigen Medikamente unterstützen sollen. Amazon Pharmacy, ein neuer Shop auf Amazon US, ermöglicht es den Kunden, eine komplette Apotheken-Transaktion auf ihrem Desktop oder Mobilgerät über die Amazon App durchzuführen. Über ein sicheres Apothekenprofil können Kunden ihre Versicherungsdaten hinzufügen, Rezepte verwalten und vor dem Auschecken Zahlungsoptionen auswählen. Prime Mitglieder erhalten eine unbegrenzte, kostenlose Lieferung innerhalb von zwei Tagen bei Bestellungen von Amazon Pharmacy US , die in ihrer Mitgliedschaft enthalten sind. Um mehr zu erfahren und anzufangen, besuchen Sie amazon.com/pharmacy.

    Online Plattform – Kunden können jetzt verschreibungspflichtige Medikamente über Amazon Pharmacy kaufen – ein bequemer und zuverlässiger Zugang, ohne das Haus verlassen zu müssen.
    Kunden können jetzt verschreibungspflichtige Medikamente über Amazon Pharmacy kaufen – ein bequemer und zuverlässiger Zugang, ohne das Haus verlassen zu müssen.

    Ebenfalls neu ist, dass Mitglieder von Prime heute bei Amazon Pharmacy, wenn sie ohne Versicherung bezahlen, sowie bei über 50.000 anderen teilnehmenden Apotheken landesweit auf Ersparnisse bei Medikamenten zugreifen können. Die Amazon Prime-Sparleistung für verschreibungspflichtige Medikamente spart Mitgliedern bis zu 80% Rabatt auf Generika und 40% auf Markenmedikamente, wenn sie ohne Versicherung bezahlen. Prime-Mitglieder haben Zugang zu ihren Ersparnissen an der Kasse der Amazon-Apotheke oder können mehr unter amazon.com/primerx erfahren.

    Online Plattform – Zusammen machen es die Sparvorteile von Amazon Prime und Amazon Pharmacy den Kunden einfach, Preise zu vergleichen und Medikamente für die Lieferung nach Hause zu kaufen, alles an einem Ort. Jetzt ist das Ausfüllen von Rezepten so bequem wie jeder andere Kauf in Amazon’s Online-Shop:

    Medikamente recherchieren und vertrauensvoll bestellen: Die gleiche Browsing-Erfahrung, die die Kunden von Amazon kennen, macht es leicht, herauszufinden, welche Medikamente – einschließlich Marken- und Generikaversionen und verschiedene Formen oder Dosierungen – über Amazon Pharmacy erhältlich sind. Vor dem Auschecken können die Kunden die Zuzahlung ihrer Versicherung, den Preis ohne Versicherung oder die verfügbaren Ersparnisse mit der neuen Sparleistung Prime Prescription vergleichen, um die günstigste Option zu wählen.


    Nahtlose Transaktionen: Kunden können Versicherungsinformationen hinzufügen und ihren Verschreiber bitten, neue oder bestehende Rezepte direkt an Amazon Pharmacy zur Erfüllung zu schicken. Der Kauf ist so einfach wie die Bestätigung der Anfrage auf der Amazon App oder Website.


    Zugang zu vollständig digitaler, personalisierter Qualitätsbetreuung: Den Kunden stehen Online-Selbstbedienungshilfe-Optionen zur Verfügung, kombiniert mit telefonischem Zugang zur Kundenbetreuung zu jeder Zeit. Freundliche und sachkundige Apotheker stehen rund um die Uhr zur Verfügung, um Fragen zu Arzneimitteln zu beantworten.
    „Wir haben Amazon Pharmacy so konzipiert, dass die Kunden an erster Stelle stehen – wir bringen Amazons Kundenbesessenheit in eine Branche, die unbequem und verwirrend sein kann“, sagte TJ Parker, Vizepräsident von Amazon Pharmacy. „Wir arbeiten hart hinter den Kulissen, um Komplikationen nahtlos zu handhaben, so dass jeder, der ein Rezept benötigt, seine Optionen verstehen, seine Bestellung zum niedrigsten verfügbaren Preis aufgeben und seine Medikamente schnell geliefert bekommen kann“.

    „Da immer mehr Menschen ihre alltäglichen Besorgungen von zu Hause aus erledigen wollen, ist die Apotheke eine wichtige und notwendige Ergänzung des Amazon-Online-Shops“, kommentierte Doug Herrington, Senior Vice President of North American Consumer bei Amazon. „PillPack bietet seit über sechs Jahren einen aussergewöhnlichen Apothekenservice für Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen. Jetzt erweitern wir unser Apothekenangebot auf Amazon.com, was mehr Kunden dabei helfen wird, Zeit und Geld zu sparen, ihr Leben zu vereinfachen und sich gesünder zu fühlen“.

    „Wir wissen, wie wichtig der Zugang zu erschwinglichen Medikamenten ist, und wir glauben, dass die Mitglieder von Amazon.com mit dem neuen verschreibungspflichtigen Sparvorteil von Amazon.com einen enormen Wert finden werden“, sagte Jamil Ghani, Vizepräsident von Amazon.com. „Unser Ziel ist es, dass Prime das Leben der Mitglieder jeden Tag einfacher und bequemer macht, und wir freuen uns, die unglaublichen Einsparungen, das nahtlose Einkaufserlebnis und die schnelle, kostenlose Lieferung, die die Mitglieder von Prime kennen und lieben, auf Amazon Pharmacy auszudehnen“.

    Über die Apothekendienste

    Die Amazon-Apotheke auf Amazon.com ermöglicht es Kunden, verschreibungspflichtige Medikamente für die Lieferung nach Hause zu bestellen. Die Bestellungen werden in diskreter Verpackung an die bevorzugte Adresse des Kunden geliefert. Für Medikamente ist ein Rezept von einem lizenzierten Gesundheitsversorger erforderlich. Amazon Pharmacy verwaltet Kundeninformationen sicher und in Übereinstimmung mit dem HIPAA und gibt geschützte Gesundheitsinformationen außerhalb der Apotheke für Werbe- oder Marketingzwecke nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Kunden weiter. Wir liefern keine nach Liste II kontrollierten Medikamente, zu denen die meisten Opioide gehören. Erfahren Sie mehr unter amazon.com/pharmacy.

    PillPack von Amazon Pharmacy ist Teil von Amazon Pharmacy und bleibt ein eigenständiger Service für Kunden, die täglich mehrere Medikamente für chronische Krankheiten verwalten. Kunden, die

    Quelle: AMZON US

  • E-Commerce Best Practice – ADLER  gewinnt e-Mail Marketing Award

    E-Commerce Best Practice – ADLER gewinnt e-Mail Marketing Award

    Fokus auf CRM Daten gestütztes Marketing – Über 3.2 Millionen Adler Kundenkartenbesitzer

    „Marketing-Gold“ und „-Silber“ für die Adler Modemärkte AG.

    November 2020 now digital – Das Unternehmen erhält 2020 erneut den E-Mail-Marketing-Award, der in diesem Jahr bereits zum siebten Mal von der marketing-BÖRSE vergeben wurde. Mit diesem werden die besten Kampagnen im Bereich E-Mail-Marketing ausgezeichnet.

    Mit der Kampagne „Customer Loyalty & Lifecycle vereint in der Adler E-Mail- Kommunikation“, kreiert von der Agentur Nayoki aus München, erzielte ADLER in der Kategorie „Lifecycle“ den ersten Platz. „Lifecycle“ prämiert Unternehmen, die es durch die Analyse ihrer Bestandsdaten schaffen, Kunden entlang ihres Lebenszyklus individuell anzusprechen, zu binden und zu reaktivieren. Die ADLER Kampagne überzeugte die Jury aufgrund ihres außergewöhnlich hohen Personalisierungsgrads und der intelligenten Nutzung der Daten über den Lifecycle hinweg.

    Mit der gleichen Kampagne konnte sich ADLER in der Kategorie „Automation“ auch noch die Silbermedaille sichern. Hier wird der besonders zielgruppengeeignete Einsatz von automatisierter E-Mail-Kommunikation ausgezeichnet. ADLER überzeugte in dieser Kategorie mit dem hohen Automatisierungsgrad seiner personalisierten Kundenkarte.

    „Durch die datenbasierte Berücksichtigung der Kundenwünsche im ADLER Newsletter können wir dem Kunden personalisierte und somit für Jeden individuell relevante Inhalte zuspielen. Wir geben damit jeden unserer Kunden das Gefühl im Mittelpunkt zu stehen und gestalten das Angebot sowie die weiteren Inhalte passend zu seinen Bedürfnissen“, erklärt Jessica Krebs, Teamleiterin digitales Marketing, das enorme Potenzial, das in den über die ADLER Kundenkarte verfügbaren Kundeninformationen steckt. Die Kundenkarte ist eine der ersten und beliebtesten Karten in Deutschland. Insgesamt hat ADLER rund 3,2 Millionen aktive Kundenkartebesitzer, die innerhalb der letzten 12 Monate aktive Käufer bei ADLER waren. Sie ist mittlerweile über 45 Jahre alt und eine der entscheidenden Kundenbindungsmaßnahmen des Textileinzelhändlers.

    Über die Adler Modemärkte AG:
    Die ADLER Modemärkte AG mit Sitz in Haibach bei Aschaffenburg gehört zu den größten und bedeutendsten Textileinzelhändlern in Deutschland. ADLER beschäftigt rund 3.400 Mitarbeiter und betreibt derzeit 172 Modemärkte in Deutschland, Österreich, Luxemburg, der Schweiz sowie einen Online-Shop. Das Unternehmen bietet mit zahlreichen Eigenmarken und ausgesuchten Fremdmarken ein breitgefächertes Warensortiment an. ADLER ist dank seiner mehr als 70-jährigen Tradition mit hoher Kundenbindung der Marktführer der Altersgruppe ab 55 Jahre.

    Quelle:ADLER

    E-Commerce Bücher
  • E-Commerce Initative – DHL und HDE unterstützen Einzelhändler beim Start in den Onlinehandel

    E-Commerce Initative – DHL und HDE unterstützen Einzelhändler beim Start in den Onlinehandel

    Die neue Partnerschaft setzt auf der bestehenden Initiative mit dem Namen „DHL lokal handeln“ auf.

    Allein in der ersten Phase von „DHL lokal handeln“ konnte DHL mehr als 500 Kunden dabei helfen, ihren Kundenstamm trotz des Corona-Lockdowns zu erreichen und dabei über zwei Millionen Bestellungen zu generieren.

    • Kooperation mit dem Einzelhandelsverband erweitert bestehende Initiative und Ratgeber-Plattform „DHL lokal handeln“ 
    • Großer Nachholbedarf: Rund 250.000 kleinere Einzelhändler in Deutschland noch nicht online

    November 2020 now digital. DHL und der Handelsverband Deutschland (HDE) haben eine Kooperation vereinbart, die dem Einzelhandel in Deutschland Hilfestellung bei der digitalen Transformation geben soll. Die neue Partnerschaft setzt auf der bestehenden Initiative mit dem Namen „DHL lokal handeln“ auf, ein interaktiver Ratgeber, der Einzelhändlern in drei einfachen Schritten und anhand von kundenbezogenen Fragen aufzeigt, wie sie ihr stationäres Geschäft digital verfügbar machen und dadurch eine breitere Kundenschicht erreichen können. Je nach Antwort auf die unterschiedlichen Fragen empfiehlt die Plattform Reichweiten- oder Technologiepartner, die dabei helfen können, die Einzelhändler fit für den E-Commerce zu machen. Auch Fach-, Rechts- und Datenschutzberatung gehört zum Angebot.

    Lag der Schwerpunkt der im April gestarteten Initiative „DHL lokal handeln“ in der ersten Phase noch auf lokalen Einzelhändlern, die ermutigt werden sollten, auch online mit ihren Bestandskunden in Kontakt zu treten, geht die Kooperation mit dem HDE noch einen Schritt weiter. Das Angebot hat jetzt auch das Ziel, durch eine digitale Transformation die Einzelhändler dazu zu befähigen, Neukunden im Internet zu gewinnen. Allein in der ersten Phase von „DHL lokal handeln“ konnte DHL mehr als 500 Kunden dabei helfen, ihren Kundenstamm trotz des Corona-Lockdowns zu erreichen und dabei über zwei Millionen Bestellungen zu generieren, die es ohne diese Initiative nicht gegeben hätte.

    Zur Erweiterung der E-Commerce-Initiative des Logistikers erklärt Ole Nordhoff, Leiter Marketing und Vertrieb Post & Paket Deutschland: „Unseren Schätzungen zufolge sind aktuell rund 250.000 Einzelhändler nicht online. 50 Prozent der Händler haben nicht einmal eine eigene Website. Wenn Corona aber eines gezeigt hat, dann ist das, wie wichtig die digitale Verfügbarkeit und einfache Bestellung der Waren im Netz für die Verbraucherinnen und Verbraucher und damit für den Einzelhandel ist. Gemeinsam mit dem HDE und weiteren Partnern aus der E-Commerce-Welt wollen wir dafür sorgen, dass der deutsche Einzelhandel mit der fortschreitenden Digitalisierung Schritt hält.“

    Stephan Tromp, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des HDE,  unterstreicht: „Die Transformation des stationären Einzelhandels ist im vollen Gange, starke Partner sind daher besonders wichtig. Der HDE ist glücklich, mit DHL und weiteren Partnern aus dem E-Commerce-Bereich seine Mitglieder bei diesem großen Schritt hin zum Onlinehandel zu unterstützen.“

    Weiterer Bestandteil der Kooperation mit dem HDE ist die Patenschaft von DHL für den Award „Initiative ZukunftHandel“ bzw. für die Kategorie „Durchstarter“ (Sonderpreis: COVID-19). Damit möchte DHL seine Unterstützung des Einzelhandels zum Ausdruck bringen und die Anstrengungen der Betroffenen würdigen. Die Preisträger werden am 19. November 2020 auf dem Deutschen Handelskongress 2020 bekanntgegeben.

    Quelle: DHL