Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Die Bedeutung einer robusten Data Governance wĂ€hrend der Rabattschlachten im eCommerce

    Die Bedeutung einer robusten Data Governance wÀhrend der Rabattschlachten im eCommerce

    Die verborgenen Gefahren des eCommerce in Wochen der Rabattschlachten.
    Im Zeitalter des digitalen Handels haben die bekanntenTage, Wochen und sogar Monate und dem heute gekrönten Tag, eine beispiellose Bedeutung erlangt.

    Diese Tage sind nicht nur Synonyme fĂŒr massive Umsatzsteigerungen und KundenzuwĂ€chse, sondern stellen auch eine Zeit erhöhter Risiken und Herausforderungen dar, insbesondere in Bezug auf die Datensicherheit und Data Governance.

    Die Unsichtbare Front: Cyberbedrohungen und Datenrisiken im eCommerce wÀhrend der tollen Sales Wochen

    In der aufregenden Welt des eCommerce markieren die tollen Sales Wochen, insbesondere der Freitag, nicht nur einen Höhepunkt im JahresgeschĂ€ft, sondern öffnet auch TĂŒr und Tor fĂŒr vielfĂ€ltige Cyberbedrohungen und Datenrisiken. Diese Herausforderungen erfordern eine detaillierte Betrachtung, um das volle Ausmaß der Bedrohungen und die notwendigen Gegenmaßnahmen zu verstehen.

    1. Phishing-Angriffe: Die TĂ€uschung der Verbraucher

    Phishing-Angriffe nehmen wĂ€hrend der Wochen signifikant zu. Cyberkriminelle erstellen gefĂ€lschte Websites oder senden betrĂŒgerische E-Mails, die echten Online-HĂ€ndlern tĂ€uschend Ă€hnlich sehen. Diese Websites und E-Mails sind darauf ausgelegt, ahnungslose Kunden dazu zu bringen, vertrauliche Informationen preiszugeben, wie z.B. Kreditkartendetails oder Login-Daten.

    • Methoden: Einsatz von gefĂ€lschten Angeboten, gefĂ€lschten Social-Media-Profilen und scheinbar legitimen E-Mail-Kampagnen.
    • Gegenmaßnahmen: AufklĂ€rungskampagnen fĂŒr Kunden, verstĂ€rkter Einsatz von Anti-Phishing-Tools und regelmĂ€ĂŸige SicherheitsĂŒberprĂŒfungen der eigenen Web-PrĂ€senz.

    2. DDoS-Attacken: Die Lahmlegung von Websites

    DDoS-Attacken, bei denen eine Website durch einen Überfluss an Anfragen ĂŒberwĂ€ltigt wird, sind eine weitere gĂ€ngige Bedrohung. WĂ€hrend der Wochen können solche Angriffe besonders verheerend sein, da sie den Online-Handel in einer seiner umsatzstĂ€rksten Zeiten lahmlegen können.

    • Ziel: Überlastung der Serverinfrastruktur, was zu Ausfallzeiten und unzugĂ€nglichen Diensten fĂŒhrt.
    • Gegenmaßnahmen: Implementierung von DDoS-Schutzlösungen, Ausbau der ServerkapazitĂ€ten und der Einsatz von Cloud-basierten Skalierungslösungen.

    3. Ransomware: Die Geisel der Daten

    Ransomware-Angriffe, bei denen Hacker Daten verschlĂŒsseln und ein Lösegeld fĂŒr deren Freigabe fordern, stellen eine enorme Bedrohung dar. Diese Angriffe können wĂ€hrend der Wochen besonders schĂ€dlich sein, da sie nicht nur den Betrieb stören, sondern auch das Vertrauen der Kunden untergraben.

    • Risiko: VerschlĂŒsselung kritischer Daten, einschließlich Kundendaten und internen Betriebsinformationen.
    • Gegenmaßnahmen: RegelmĂ€ĂŸige Backups, fortgeschrittene Malware-Erkennungssysteme und ein durchdachter Notfallplan fĂŒr den Fall eines Angriffs.

    4. SQL-Injection und Cross-Site Scripting (XSS)

    Diese technischen Angriffe zielen darauf ab, Schwachstellen in der Webanwendung auszunutzen, um unautorisierten Zugriff auf Datenbanken zu erhalten oder schÀdlichen Code in Webseiten einzuschleusen.

    • Risiko: Datenlecks, unautorisierte Datenmanipulation und Verbreitung von Malware.
    • Gegenmaßnahmen: Einsatz von Web Application Firewalls (WAF), regelmĂ€ĂŸige Sicherheitsaudits der Webapplikationen und die Implementierung von Secure Coding Practices.

    5. Insider-Bedrohungen und menschliche Fehler

    Nicht zu unterschĂ€tzen sind Risiken, die von intern kommen – sei es durch menschliche Fehler oder böswillige Insider. Gerade in Hochphasen können solche Risiken exponentiell ansteigen.

    • Risiko: Datenlecks, unbeabsichtigte Freigabe vertraulicher Informationen oder absichtliche Sabotage.
    • Gegenmaßnahmen: Schulung der Mitarbeiter, Implementierung strenger Zugriffskontrollen und regelmĂ€ĂŸige interne Audits.

    Zusammenfassung

    Die Cyberbedrohungen und Datenrisiken wĂ€hrend der Sales Weeks im eCommerce sind vielfĂ€ltig und erfordern ein umfassendes Sicherheitskonzept. Von Phishing ĂŒber DDoS bis hin zu Ransomware – jedes dieser Risiken kann schwerwiegende Folgen haben. Eine proaktive Herangehensweise, die PrĂ€vention, Schulung und technische Sicherheitsmaßnahmen umfasst, ist entscheidend, um diese unsichtbare Front erfolgreich zu bewĂ€ltigen. Letztendlich ist es eine Kombination aus Technologie, menschlichem Bewusstsein und organisatorischen Prozessen, die ein sicheres Einkaufsumfeld wĂ€hrend der Wochen und darĂŒber hinaus gewĂ€hrleisten kann.


    Datenmanagement im Fadenkreuz: Herausforderungen und Strategien im eCommerce wÀhrend dieser Zeit

    WĂ€hrend der bekannten schwarzen Wochen, einem Zeitraum erhöhten Kundenverkehrs und intensiverer Transaktionen im eCommerce, rĂŒckt das Datenmanagement besonders in den Fokus. In diesem Abschnitt beleuchten wir die Herausforderungen, die sich im Datenmanagement wĂ€hrend dieser hektischen Verkaufsperiode ergeben, und betrachten Strategien, die Unternehmen anwenden können, um effizient und sicher mit diesen Herausforderungen umzugehen.

    Herausforderungen im Datenmanagement

    1. Skalierbarkeit der Dateninfrastruktur: Mit dem massiven Anstieg des Online-Traffics mĂŒssen eCommerce-Plattformen sicherstellen, dass ihre Dateninfrastruktur skaliert werden kann, um Spitzenbelastungen ohne Leistungseinbußen zu bewĂ€ltigen.
    2. DatenqualitĂ€t und -genauigkeit: Die IntegritĂ€t und Genauigkeit der gesammelten Daten sind entscheidend. Fehlerhafte Daten können zu falschen GeschĂ€ftsentscheidungen, schlechten Kundenerfahrungen und potenziellen Verlusten fĂŒhren.
    3. Sicherheit und Datenschutz: Die Sammlung und Verarbeitung großer Mengen an Kundendaten erfordern strenge Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen, um die Einhaltung von Gesetzen wie der DSGVO zu gewĂ€hrleisten und das Vertrauen der Kunden zu erhalten.
    4. Verarbeitungsgeschwindigkeit: Die FĂ€higkeit, Daten schnell zu verarbeiten und zu analysieren, ist fĂŒr zeitnahe und effektive Entscheidungen unerlĂ€sslich, besonders in einem so dynamischen Umfeld wie der Black Week.
    5. KomplexitĂ€t der Datenquellen: Unternehmen mĂŒssen Daten aus einer Vielzahl von Quellen integrieren und verarbeiten, was die KomplexitĂ€t des Datenmanagements erhöht.

    Strategien fĂŒr effektives Datenmanagement

    1. Einsatz von Cloud-Technologien: Die Nutzung von Cloud-Computing-Diensten kann eine skalierbare und flexible Lösung bieten, um mit dem erhöhten Datenaufkommen umzugehen. Dies ermöglicht es Unternehmen, Ressourcen nach Bedarf anzupassen und Ausfallzeiten zu minimieren.
    2. Datenbereinigung und -validierung: RegelmĂ€ĂŸige Datenbereinigungs- und Validierungsprozesse helfen, die DatenqualitĂ€t und -genauigkeit sicherzustellen. Dies umfasst das Entfernen von Duplikaten, die Korrektur von Fehlern und die Aktualisierung veralteter Informationen.
    3. Implementierung robuster Sicherheitsmaßnahmen: Dies beinhaltet VerschlĂŒsselung, Zugangskontrollen, regelmĂ€ĂŸige Sicherheitsaudits und das Patch-Management, um Schwachstellen zu beheben und Datenlecks zu vermeiden.
    4. Einsatz von Big Data-Analysetools: Diese Tools ermöglichen es Unternehmen, große Datenmengen schnell zu verarbeiten und wertvolle Einblicke fĂŒr strategische Entscheidungen zu gewinnen.
    5. DatenschutzkonformitĂ€t sicherstellen: Es ist entscheidend, dass Unternehmen die Datenschutzbestimmungen einhalten, um Bußgelder zu vermeiden und das Vertrauen der Kunden zu wahren. Dies umfasst die transparente Kommunikation darĂŒber, wie Kundendaten gesammelt und verwendet werden.
    6. Integration und Management verschiedener Datenquellen: Durch die Verwendung fortschrittlicher Datenintegrationswerkzeuge können Unternehmen Daten aus verschiedenen Quellen effektiv zusammenfĂŒhren und verwalten.
    7. Mitarbeiterschulung und -bewusstsein: Die Schulung der Mitarbeiter in Bezug auf Datenmanagementpraktiken und Datenschutzbestimmungen ist unerlÀsslich, um menschliche Fehler zu minimieren und eine datenbewusste Kultur im Unternehmen zu fördern.

    Zusammenfassung

    Im Kontext der bekannten Schwarzen Wochen steht das Datenmanagement im eCommerce im Zentrum zahlreicher Herausforderungen, von der Skalierbarkeit und Sicherheit bis hin zur DatenqualitÀt und Compliance. Effektives Datenmanagement erfordert eine sorgfÀltige Planung, den Einsatz moderner Technologien und Tools sowie ein kontinuierliches Engagement in Bezug auf Datensicherheit und -schutz. Durch die Implementierung dieser Strategien können Unternehmen nicht nur die Herausforderungen der Wochen meistern, sondern auch einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil in der dynamischen Welt des eCommerce erzielen.


    Die Rolle der Data Governance im eCommerce wÀhrend der Wochen

    In der hektischen und datenintensiven Zeit spielt die Data Governance eine zentrale und vielschichtige Rolle im eCommerce. Sie dient nicht nur als Richtschnur fĂŒr den Umgang mit Daten, sondern ist auch ein wesentlicher Faktor fĂŒr den GeschĂ€ftserfolg und den Schutz von Kundeninformationen. In diesem ausfĂŒhrlichen Überblick werden die verschiedenen Facetten der Data Governance im Kontext der Wochen beleuchtet.

    1. Sicherstellung der Datensicherheit

    • Cybersecurity-Maßnahmen: Angesichts der erhöhten Online-AktivitĂ€ten wĂ€hrend dieser Zeit ist die Sicherstellung der Cybersecurity von höchster PrioritĂ€t. Data Governance umfasst hier die Etablierung strenger Sicherheitsprotokolle, die EinfĂŒhrung von Firewalls, Intrusion Detection Systemen und VerschlĂŒsselungstechniken.
    • Risikomanagement: Ein wesentlicher Bestandteil der Data Governance ist das Risikomanagement, das auf die Identifikation, Bewertung und Minimierung von Risiken abzielt, die mit der Verarbeitung und Speicherung von Daten verbunden sind.

    2. Compliance und Regulierung

    • Einhalten von Datenschutzgesetzen: Unternehmen mĂŒssen sicherstellen, dass sie bei der Sammlung, Speicherung und Verwendung von Kundendaten geltende Datenschutzgesetze wie die DSGVO und den CCPA einhalten.
    • Audits und Berichterstattung: Die Data Governance spielt eine entscheidende Rolle bei der Überwachung der Compliance und der DurchfĂŒhrung von Audits, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewĂ€hrleisten.

    3. DatenqualitÀt und -integritÀt

    • QualitĂ€tskontrollen: WĂ€hrend dieser Zeit fallen große Mengen an Daten an. Die Aufrechterhaltung hoher Standards in Bezug auf die DatenqualitĂ€t und -integritĂ€t ist entscheidend, um Fehlentscheidungen zu vermeiden.
    • Datenbereinigung und -standardisierung: Die Governance umfasst Verfahren zur Datenbereinigung und -standardisierung, um sicherzustellen, dass die Daten konsistent und zuverlĂ€ssig sind.

    4. Datenzugriff und -speicherung

    • Zugriffskontrolle: Die Data Governance regelt, wer Zugriff auf welche Daten hat. Dies ist besonders wichtig, um sensible Kundendaten zu schĂŒtzen und den Zugriff auf notwendige Informationen zu beschrĂ€nken.
    • Speicherungsrichtlinien: Sie definiert auch die Art und Weise, wie Daten gespeichert und archiviert werden, was fĂŒr die Effizienz und Compliance von großer Bedeutung ist.

    5. Datenanalytik und -nutzung

    • Richtlinien fĂŒr Datenanalytik: Data Governance gibt vor, wie Daten analysiert und genutzt werden dĂŒrfen, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen, ohne dabei ethische oder rechtliche Grenzen zu ĂŒberschreiten.
    • Nutzung von Daten zur GeschĂ€ftsstrategie: Die Governance hilft dabei, Daten so zu nutzen, dass sie zur GeschĂ€ftsstrategie beitragen, z.B. durch personalisiertes Marketing oder die Optimierung von Verkaufsprozessen.

    6. Schulung und Bewusstseinsbildung

    • Mitarbeiterschulungen: Ein wesentlicher Aspekt der Data Governance ist die Schulung von Mitarbeitern in Bezug auf den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Daten.
    • Kultur der Datensicherheit: Die Förderung einer Kultur der Datensicherheit und des Datenschutzes im gesamten Unternehmen ist ein wichtiger Bestandteil der Governance.

    Zusammenfassung

    Die Rolle der Data Governance im eCommerce wĂ€hrend der Wochen ist umfassend und komplex. Sie reicht von der GewĂ€hrleistung der Datensicherheit und Compliance ĂŒber die Sicherstellung der DatenqualitĂ€t und -integritĂ€t bis hin zur Steuerung der Datenanalytik und der Schaffung eines datenbewussten Arbeitsumfelds. In einer Zeit, in der Daten als eines der wertvollsten Vermögenswerte eines Unternehmens gelten, ist eine effektive Data Governance entscheidend fĂŒr den Erfolg und die Nachhaltigkeit im eCommerce-Bereich.



    „Die Bedeutung einer robusten Data Governance wĂ€hrend der Rabattschlachten im eCommerce kann nicht hoch genug eingeschĂ€tzt werden. Eine effektive Data Governance hilft Unternehmen nicht nur, die vielfĂ€ltigen Herausforderungen zu bewĂ€ltigen, sondern auch, einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil in der dynamischen Welt des digitalen Handels zu erzielen. Durch die Kombination aus technologischen Lösungen, menschlichem Bewusstsein und organisatorischen Prozessen kann ein sicheres und effizientes Einkaufsumfeld wĂ€hrend dieser und darĂŒber hinaus gewĂ€hrleistet werden.“

    – Patrick Upmann | Data Governance Expert

  • KI gestĂŒtzte Automatisierung im Digital Commerce

    KI gestĂŒtzte Automatisierung im Digital Commerce

    KI-gestĂŒtzte Automatisierung im Digital Commerce bezieht sich auf den Einsatz von kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen, um verschiedene Aspekte des E-Commerce zu automatisieren und zu optimieren. Durch den Einsatz von KI können Unternehmen effizientere und personalisierte Einkaufserlebnisse bieten, Kundenverhalten analysieren, Marketingkampagnen optimieren, Bestandsmanagement verbessern und Kundensupport bereitstellen.

    Hier sind einige Bereiche, in denen KI im digitalen Handel eingesetzt wird:

    Personalisierung im Digital Commerce mithilfe von KI bezieht sich auf den Einsatz von kĂŒnstlicher Intelligenz, um ein personalisiertes Einkaufserlebnis fĂŒr jeden einzelnen Kunden zu schaffen. Durch die Analyse von Kundendaten und Verhaltensweisen kann KI relevante und maßgeschneiderte Produktempfehlungen, Werbeaktionen und Inhalte liefern. Hier sind einige Aspekte der personalisierten KI im Digital Commerce:

    1. Produktempfehlungen: KI kann das individuelle Verhalten eines Kunden analysieren, um maßgeschneiderte Produktempfehlungen zu generieren. Dies erfolgt durch die Analyse von KĂ€uferhistorien, Vorlieben, demografischen Informationen und anderen relevanten Daten. Indem Kunden Produkte angezeigt werden, die auf ihren Interessen basieren, steigt die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs.
    2. Dynamische Preisanpassungen: KI kann Preisdaten analysieren, um personalisierte Preisangebote zu erstellen. Dies umfasst die BerĂŒcksichtigung von KundenprĂ€ferenzen, Kaufhistorien, Wettbewerbspreisen und anderen Faktoren. Indem Kunden individuelle Preisangebote erhalten, die auf ihre BedĂŒrfnisse zugeschnitten sind, kann die Kaufentscheidung positiv beeinflusst werden.
    3. Individuelle Werbekampagnen: KI kann Werbestrategien personalisieren, indem sie das Kundenverhalten und die Vorlieben analysiert. Durch die Segmentierung der Kundenbasis können maßgeschneiderte Werbebotschaften an spezifische Zielgruppen gesendet werden. Dies ermöglicht eine höhere Relevanz der Werbung und verbessert die Erfolgschancen der Kampagnen.
    4. Content-Personalisierung: KI kann Inhalte basierend auf den Interessen und Vorlieben der Kunden anpassen. Das können personalisierte Produktbeschreibungen, Blog-Artikel, E-Mail-Newsletter oder andere Inhalte sein, die den individuellen KundenbedĂŒrfnissen entsprechen. Durch die Bereitstellung relevanter Inhalte steigt das Engagement der Kunden und die Wahrscheinlichkeit von KaufabschlĂŒssen.
    5. Kundenbetreuung und Support: KI-gestĂŒtzte Chatbots und virtuelle Assistenten können den Kundenbetreuungsprozess personalisieren. Durch die Analyse von Kundendaten und -verhalten können Chatbots individuelle UnterstĂŒtzung und Lösungen bieten. Sie können Kundenfragen beantworten, Bestellstatus aktualisieren und sogar individualisierte Produktempfehlungen geben.

    Die Personalisierung im Digital Commerce mithilfe von KI zielt darauf ab, das Kundenerlebnis zu verbessern, die Kundenbindung zu stĂ€rken und letztendlich den Umsatz zu steigern. Es ist wichtig, dass Unternehmen transparent mit Kundendaten umgehen, den Datenschutz respektieren und Kunden die Kontrolle ĂŒber ihre Daten geben. Zudem sollten Unternehmen sicherstellen, dass die personalisierten Empfehlungen und Angebote fĂŒr den Kunden einen echten Mehrwert bieten und nicht aufdringlich oder unethisch wirken.


    Chatabots und virtuelle Assistenten, die auf kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) basieren, spielen eine bedeutende Rolle im Digital Commerce. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, effizienten Kundensupport und interaktive Einkaufserlebnisse anzubieten. Hier sind einige Aspekte, wie Chatabots und virtuelle Assistenten im digitalen Handel eingesetzt werden:

    1. Kundenkommunikation: Chatabots und virtuelle Assistenten ermöglichen es Unternehmen, mit Kunden in Echtzeit zu interagieren. Sie können hĂ€ufig gestellte Fragen beantworten, Anfragen entgegennehmen und grundlegende Informationen liefern. Dies hilft, die Wartezeiten zu verkĂŒrzen und den Kundensupport zu verbessern.
    2. Bestellungsverfolgung: Kunden können Chatabots oder virtuelle Assistenten nutzen, um den Status ihrer Bestellungen zu ĂŒberprĂŒfen. Diese KI-gestĂŒtzten Systeme können automatisch Informationen zur Bestellung bereitstellen und den Kunden auf dem Laufenden halten.
    3. Produktberatung: Chatabots und virtuelle Assistenten können Kunden bei der Produktrecherche und -auswahl unterstĂŒtzen. Basierend auf den vom Kunden angegebenen Kriterien und PrĂ€ferenzen können sie ProduktvorschlĂ€ge machen, Kundenbewertungen anzeigen und Fragen beantworten, um den Kaufprozess zu erleichtern.
    4. Personalisierung: Durch den Einsatz von KI können Chatabots und virtuelle Assistenten personalisierte Empfehlungen und Angebote bereitstellen. Sie können Kundenverhalten analysieren, Kaufhistorien berĂŒcksichtigen und relevante Produkte oder Dienstleistungen vorschlagen, die den individuellen BedĂŒrfnissen und Vorlieben der Kunden entsprechen.
    5. Support außerhalb der GeschĂ€ftszeiten: Chatabots und virtuelle Assistenten sind rund um die Uhr verfĂŒgbar, was Kunden die Möglichkeit gibt, Fragen und Anliegen außerhalb der regulĂ€ren GeschĂ€ftszeiten zu klĂ€ren. Dies verbessert die Kundenzufriedenheit und erhöht die VerfĂŒgbarkeit des Kundensupports.
    6. Upselling und Cross-Selling: Chatabots und virtuelle Assistenten können dazu verwendet werden, Kunden zusÀtzliche Produkte oder Dienstleistungen anzubieten. Basierend auf den PrÀferenzen und dem Kaufverhalten des Kunden können sie relevante Upselling- und Cross-Selling-VorschlÀge machen, um den durchschnittlichen Bestellwert zu steigern.

    Die Verwendung von Chatabots und virtuellen Assistenten im Digital Commerce bietet Unternehmen eine skalierbare und effiziente Möglichkeit, mit Kunden zu interagieren und ihnen einen verbesserten Service zu bieten. Es ist wichtig, dass die KI-gestĂŒtzten Systeme gut trainiert sind, um Kundenanfragen korrekt zu verstehen und angemessene Antworten zu liefern. Eine kontinuierliche Optimierung und Überwachung der Chatabots und virtuellen Assistenten ist ebenfalls entscheidend, um sicherzustellen, dass sie den Kundenanforderungen gerecht werden und ein positives Kundenerlebnis bieten.


    Die Nachfrageprognose im Digital Commerce mithilfe von kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) bezieht sich auf die Verwendung von fortschrittlichen Algorithmen und maschinellem Lernen, um zukĂŒnftige Nachfrage- und Verkaufstrends vorherzusagen. Indem KI-Modelle historische Daten analysieren, Muster erkennen und relevante Einflussfaktoren berĂŒcksichtigen, können Unternehmen fundierte Entscheidungen ĂŒber Bestandsmanagement, Produktionsplanung, Marketingstrategien und Angebotsoptimierung treffen. Hier sind einige Aspekte der Nachfrageprognose im Digital Commerce mit KI:

    1. Historische Datenanalyse: KI-Modelle können große Mengen historischer Verkaufsdaten analysieren und Muster sowie saisonale Schwankungen identifizieren. Dies ermöglicht es, vergangene Nachfragetrends zu verstehen und als Grundlage fĂŒr die Prognose zukĂŒnftiger Nachfrage zu dienen.
    2. Einflussfaktoren berĂŒcksichtigen: KI-Modelle können verschiedene Einflussfaktoren wie Werbeaktionen, Preisschwankungen, saisonale Trends, WettbewerbsaktivitĂ€ten und externe Ereignisse (wie Feiertage oder Veranstaltungen) berĂŒcksichtigen. Durch die Einbeziehung dieser Faktoren können prĂ€zisere Prognosen erstellt werden.
    3. Echtzeitdatenanalyse: Neben historischen Daten können KI-Modelle auch Echtzeitdaten analysieren, um aktuelle Markttrends zu berĂŒcksichtigen. Dies ermöglicht es Unternehmen, schnell auf Änderungen der Nachfrage zu reagieren und ihre Strategien anzupassen.
    4. Bestandsmanagement und Produktionsoptimierung: Mit prĂ€zisen Nachfrageprognosen können Unternehmen ihre BestĂ€nde besser verwalten und Über- oder UnterbestĂ€nde vermeiden. Dies fĂŒhrt zu einer optimierten Lagerhaltung, reduziert die Kapitalbindungskosten und verbessert die Lieferzeiten. Außerdem können Unternehmen ihre Produktionsplanung basierend auf den erwarteten Nachfrageprognosen optimieren.
    5. Marketing- und Verkaufsstrategien: Durch die Verwendung von Nachfrageprognosen können Unternehmen ihre Marketing- und Verkaufsstrategien entsprechend anpassen. Sie können gezielte Werbeaktionen, Rabatte oder Produktplatzierungen planen, um die erwartete Nachfrage zu steigern und den Umsatz zu maximieren.
    6. Kundenzufriedenheit: Eine genaue Nachfrageprognose ermöglicht es Unternehmen, die VerfĂŒgbarkeit von Produkten zu gewĂ€hrleisten und EngpĂ€sse zu vermeiden. Dies trĂ€gt zur Kundenzufriedenheit bei, da Kunden die gewĂŒnschten Produkte zur richtigen Zeit erhalten.

    Die Nutzung von KI zur Nachfrageprognose im Digital Commerce bietet Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil, da sie fundierte Entscheidungen treffen und Ressourcen effizienter einsetzen können. Es ist wichtig, dass Unternehmen ĂŒber zuverlĂ€ssige Datenquellen verfĂŒgen, um genaue Prognosen zu erstellen, und dass die KI-Modelle regelmĂ€ĂŸig aktualisiert und optimiert werden, um die Genauigkeit der Vorhersagen kontinuierlich zu verbessern.


    Die Preisoptimierung im Digital Commerce mithilfe von kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) bezieht sich auf den Einsatz von fortschrittlichen Algorithmen und maschinellem Lernen, um die Preisgestaltung fĂŒr Produkte oder Dienstleistungen zu optimieren. Indem KI-Modelle Daten analysieren, Wettbewerbsinformationen ĂŒberwachen, Kundenverhalten bewerten und andere relevante Faktoren berĂŒcksichtigen, können Unternehmen ihre Preisstrategien anpassen, um maximale Gewinne zu erzielen und gleichzeitig wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben. Hier sind einige Aspekte der Preisoptimierung im Digital Commerce mit KI:

    1. WettbewerbsĂŒberwachung: KI-Modelle können automatisch Wettbewerbsdaten und Preisinformationen analysieren, um die Preispositionierung eines Unternehmens im Vergleich zu Konkurrenten zu verstehen. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Preise entsprechend anzupassen, um wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben oder eine differenzierende Positionierung einzunehmen.
    2. NachfrageelastizitĂ€t: KI kann das Kundenverhalten analysieren und die NachfrageelastizitĂ€t fĂŒr verschiedene Produkte oder Dienstleistungen bestimmen. Durch die BerĂŒcksichtigung der Preisempfindlichkeit der Kunden können Unternehmen ihre Preise strategisch anpassen, um den Umsatz zu maximieren und die Gewinnmarge zu optimieren.
    3. Dynamische Preisgestaltung: KI-Modelle können historische Daten, Echtzeitinformationen und andere Faktoren analysieren, um dynamische Preisstrategien zu entwickeln. Dies ermöglicht es Unternehmen, ihre Preise automatisch an Änderungen der Nachfrage, des Wettbewerbs oder anderer Variablen anzupassen, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
    4. Segmentierte Preisgestaltung: KI kann Kunden in bestimmte Segmente einteilen und individuelle Preisstrategien fĂŒr jedes Segment entwickeln. Durch die BerĂŒcksichtigung von Faktoren wie KundenprĂ€ferenzen, Kaufhistorie, demografischen Informationen oder geografischen Merkmalen können Unternehmen maßgeschneiderte Preise anbieten, um die Kundenbindung und den Umsatz zu steigern.
    5. A/B-Testing: KI-gestĂŒtzte Preisoptimierung ermöglicht es Unternehmen, verschiedene Preisstrategien zu testen und zu vergleichen. Durch A/B-Testing können Unternehmen die Auswirkungen verschiedener Preissetzungsstrategien bewerten und diejenigen auswĂ€hlen, die die besten Ergebnisse liefern.
    6. Reaktion auf MarktverĂ€nderungen: KI-Modelle können Echtzeitdaten und Markttrends analysieren, um Unternehmen dabei zu unterstĂŒtzen, schnell auf MarktverĂ€nderungen zu reagieren. Dies ermöglicht es, die Preise entsprechend anzupassen und den maximalen Nutzen aus sich Ă€ndernden Marktbedingungen zu ziehen.

    Die Preisoptimierung im Digital Commerce mithilfe von KI bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Gewinne zu maximieren, ihre WettbewerbsfĂ€higkeit zu verbessern und gleichzeitig den Wert fĂŒr die Kunden zu erhöhen. Es ist wichtig, dass Unternehmen die rechtlichen und ethischen Aspekte der Preisgestaltung berĂŒcksichtigen.


    Die Betrugserkennung im Digital Commerce mithilfe von kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) bezieht sich auf den Einsatz von fortschrittlichen Algorithmen und maschinellem Lernen, um betrĂŒgerische AktivitĂ€ten zu identifizieren und zu verhindern. KI-Modelle analysieren Transaktionsmuster, Verhaltensdaten, historische Informationen und andere relevante Faktoren, um verdĂ€chtige AktivitĂ€ten zu erkennen und vorzubeugen. Hier sind einige Aspekte der Betrugserkennung im Digital Commerce mit KI:

    1. Anomalieerkennung: KI-Modelle können normales Kundenverhalten basierend auf historischen Daten analysieren und Abweichungen oder ungewöhnliche Muster erkennen. Dadurch können verdÀchtige Transaktionen oder AktivitÀten identifiziert werden, die auf potenziellen Betrug hinweisen.
    2. Mustererkennung: KI kann verschiedene Muster und Indikatoren analysieren, die auf betrĂŒgerische AktivitĂ€ten hindeuten, wie z. B. wiederholte Transaktionen, ungewöhnliche Kaufmuster, abweichende IP-Adressen oder verdĂ€chtige Zahlungsmethoden. Durch die Analyse dieser Muster kann die KI betrĂŒgerische AktivitĂ€ten frĂŒhzeitig erkennen.
    3. Verhaltensanalyse: KI-Modelle können das Verhalten der Benutzer analysieren, um betrĂŒgerische AktivitĂ€ten zu erkennen. Dies beinhaltet die Überwachung von Klickverhalten, Navigation auf der Website, Eingabe von Daten und andere Interaktionen. Durch die Identifizierung von verdĂ€chtigem Verhalten kann die KI potenzielle Betrugsversuche erkennen.
    4. EchtzeitĂŒberwachung: KI kann Transaktionen in Echtzeit ĂŒberwachen und sofortige Warnungen bei verdĂ€chtigen AktivitĂ€ten generieren. Dies ermöglicht es Unternehmen, schnell auf Betrugsversuche zu reagieren und die notwendigen Schritte zum Schutz ihrer Kunden und ihres Unternehmens zu ergreifen.
    5. Maschinelles Lernen: KI-Modelle können kontinuierlich aus den erkannten BetrugsfÀllen lernen und ihre FÀhigkeiten zur Erkennung von Betrug verbessern. Durch die Analyse von Daten können die Modelle ihre Genauigkeit und Effizienz im Laufe der Zeit steigern.
    6. Netzwerkanalyse: KI kann auch Netzwerkanalysen durchfĂŒhren, um betrĂŒgerische AktivitĂ€ten aufzudecken. Dies umfasst die Überwachung von Verbindungen zwischen verschiedenen Konten oder Personen, um mögliche Betrugsnetzwerke zu identifizieren.

    Die Betrugserkennung im Digital Commerce mithilfe von KI ermöglicht es Unternehmen, betrĂŒgerische AktivitĂ€ten proaktiv zu erkennen und zu bekĂ€mpfen, was den Schutz ihrer Kunden und die IntegritĂ€t ihrer Plattformen verbessert.


    Die Such- und Spracherkennung im Digital Commerce mithilfe von kĂŒnstlicher Intelligenz (KI) bezieht sich auf den Einsatz von fortschrittlichen Algorithmen und maschinellem Lernen, um Suchanfragen von Kunden zu verstehen und relevante Ergebnisse bereitzustellen. Durch die Analyse von Benutzerverhalten, kontextuellen Informationen und semantischen ZusammenhĂ€ngen können KI-Modelle die Suche optimieren und das Einkaufserlebnis verbessern. Hier sind einige Aspekte der Such- und Spracherkennung im Digital Commerce mit KI:

    1. Relevante Suchergebnisse: KI-Modelle analysieren Suchanfragen, um die Absicht des Benutzers zu verstehen und relevante Suchergebnisse bereitzustellen. Dies umfasst die semantische Analyse von Suchanfragen, um kontextuell passende Ergebnisse zu liefern und Synonyme oder verwandte Begriffe zu berĂŒcksichtigen.
    2. Personalisierte Suchergebnisse: Durch den Einsatz von KI können Suchergebnisse basierend auf den individuellen PrĂ€ferenzen und dem Verhalten des Benutzers personalisiert werden. KI-Modelle analysieren die Kaufhistorie, Vorlieben und andere Daten, um maßgeschneiderte Suchergebnisse zu liefern, die den BedĂŒrfnissen des einzelnen Kunden entsprechen.
    3. AutovervollstĂ€ndigung und SuchvorschlĂ€ge: KI-gestĂŒtzte Suchsysteme können wĂ€hrend der Eingabe SuchvorschlĂ€ge und AutovervollstĂ€ndigungsfunktionen bieten. Dies erleichtert die Suche fĂŒr Benutzer und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie relevante Produkte oder Informationen finden.
    4. NatĂŒrliche Sprachverarbeitung: KI-Modelle können natĂŒrliche Sprache verstehen und interpretieren, um Suchanfragen in menschenĂ€hnlicher Weise zu bearbeiten. Dies ermöglicht es Benutzern, ihre Anfragen in ganzen SĂ€tzen oder auf natĂŒrliche Weise zu stellen, anstatt sich auf spezifische Keywords beschrĂ€nken zu mĂŒssen.
    5. Spracherkennung und Sprachbefehle: KI-gestĂŒtzte Spracherkennungstechnologien ermöglichen es Kunden, ihre EinkĂ€ufe ĂŒber Sprachbefehle zu tĂ€tigen. Dies erleichtert die Interaktion mit E-Commerce-Plattformen und bietet eine bequeme Möglichkeit, Produkte zu suchen, Bestellungen aufzugeben und andere Aktionen durchzufĂŒhren.
    6. Sentiment-Analyse: KI kann auch Sentiment-Analyse-Techniken einsetzen, um den emotionalen Ton oder die Stimmung hinter einer Suchanfrage zu verstehen. Dies ermöglicht es Unternehmen, spezifische Reaktionen oder BedĂŒrfnisse der Kunden besser zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

    Die Nutzung von KI-gestĂŒtzter Such- und Spracherkennung im Digital Commerce bietet Unternehmen die Möglichkeit, die Benutzerfreundlichkeit zu verbessern, die Conversion-Rate zu steigern und das Einkaufserlebnis zu personalisieren. Es ist wichtig, dass Unternehmen ĂŒber hochwertige Daten verfĂŒgen und die PrivatsphĂ€re der Benutzer respektieren, indem sie klare Richtlinien fĂŒr den Umgang mit personenbezogenen Daten implementieren.


    Insgesamt bietet die KI-gestĂŒtzte Automatisierung im Digital Commerce zahlreiche Vorteile, darunter Effizienzsteigerung, Personalisierung, optimierte Marketingstrategien, verbessertes Bestandsmanagement, Betrugserkennung und verbesserte Such- und Spracherkennung. Durch den intelligenten Einsatz von KI können Unternehmen ihre WettbewerbsfĂ€higkeit steigern, die Kundenzufriedenheit verbessern und letztendlich den Umsatz und die RentabilitĂ€t steigern.

    Patrick Upmann
  • Neue Datenstrategie fĂŒr OTTOs WerbegeschĂ€ft

    Neue Datenstrategie fĂŒr OTTOs WerbegeschĂ€ft

    Im Zuge der fortschreitenden Transformation vom HĂ€ndler zu Plattform, launcht OTTO eine neue Datenstrategie fĂŒr seine Werbe-Services.

    Zum 1. Januar machte OTTO seine First-Party-Daten damit exklusiv bei OTTO Advertising verfĂŒgbar.

    Vom reinen OnlinehĂ€ndler zur Plattform mit Marktplatz, tausenden Partnern und eigenen Advertising Services – die Transformation zur Plattform durchdringt alle GeschĂ€ftsbereiche von OTTO. „Die Werbeservices unter OTTO Advertising sind fĂŒr unser PlattformgeschĂ€ft ein echter Wachstums-Case“, erklĂ€rt Sabine JĂŒnger, Vice President OTTO Advertising. „Um diesen bestmöglich zu erfĂŒllen, starten wir mit einer neuen Datenstrategie und der alleinigen Hoheit ĂŒber unsere Kundendaten.“ Mit diesem Schritt stehen OTTOs First-Party-Daten seit dem 1. Januar 2023 exklusiv auf der eigenen Plattform zu VerfĂŒgung.

    „Daten wie Demografie, Kaufinteresse und Nutzerverhalten bilden die Basis unserer Werbeleistungen fĂŒr andere Unternehmen“, so Sabine JĂŒnger weiter. „Damit steuern wir Kampagnen zielgruppen- und bedarfsgerecht aus. Sie haben fĂŒr uns und unsere Werbekund*innen also einen besonderen Wert. Deshalb behalten wir sie ab sofort bei OTTO.“

    Datenstrategie

    Tagesaktuelle Daten im OTTO Display Network

    Ziel der Entscheidung von OTTO sei es, Werbekund*innen nicht ausschließlich Datenpakete zur VerfĂŒgung zu stellen, sondern aus diesen Daten immer wieder Anpassungen fĂŒr Kampagnen abzuleiten und direkt umzusetzen – und das in der eigenen Infrastruktur. DafĂŒr nutzt OTTO Advertising tagesaktuelle First-Party-Daten von ĂŒber 31 Mio. aktiven Nutzer-Konten der Otto Group.

    „DatenaktualitĂ€t ist der SchlĂŒssel fĂŒr erfolgreiche Kampagnen und die können wir als OTTO liefern“, bekrĂ€ftigt Sabine JĂŒnger. FĂŒr die Kampagnenaussteuerung nutzt OTTO das OTTO Display Network, einen eigens entwickelten Tech-Stack, der OTTO direkt an 95 Prozent der grĂ¶ĂŸten Vermarkter (AGOF) in Deutschland anschließt. „Wir werden kĂŒnftig alle Daten ĂŒber diesen einen Tech-Stack nutzen und zur VerfĂŒgung stellen. So können wir die Kampagnenaussteuerung ĂŒber den gesamten Funnel fĂŒr unsere Werbekund*innen noch einfacher, schneller und genauer machen. Und das tagesaktuell.“

    Die 2019 gegrĂŒndete OS Data Solutions (OSDS) bleibt weiterhin bestehen und wird von Ströer ĂŒbernommen. OTTO und Ströer werden auch kĂŒnftig ihre Zusammenarbeit außerhalb des Joint Ventures fortsetzen.

    source: OTTO

  • Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt ist gestartet

    Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt ist gestartet

    Die Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt (dipul) ist gestartet und unter www.dipul.de abrufbar. Die dipul ist eine Entwicklung der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH im Auftrag des Bundesministeriums fĂŒr Digitales und Verkehr (BMDV). Die dipul vermittelt alle wichtigen Informationen fĂŒr den Einsatz von Drohnen in Deutschland. Damit soll auch die Sicherheit im Luftverkehr noch weiter gestĂ€rkt und ausgebaut werden.

    Die neue Plattform bĂŒndelt erstmals alle Informationen, Regeln und AblĂ€ufe fĂŒr den Drohnenbetrieb in Deutschland zentral auf einer Webseite. In einem Map Tool werden nun auch die geografischen Fluggebiete einfach online ausgewiesen. So wissen die Nutzer immer und aktuell, wie und wo sie ihre Drohne sicher fliegen lassen können.

    Dipol erfolgreich gestartet
    Photo by Franz Hafner on Pexels.com

    Dr. Volker Wissing, Bundesminister fĂŒr Digitales und Verkehr:

    FĂŒr die einen sind Drohnen ein Hobby, fĂŒr andere ein Wirtschaftsfaktor und fĂŒr wieder andere essentielle Helfer. Klar ist: Drohnen gehören bereits zu unserem Leben und werden auch in Zukunft verstĂ€rkt unterstĂŒtzend zum Einsatz kommen – zum Beispiel bei der Inspektion von Bahntrassen, in der Logistik oder bei RettungseinsĂ€tzen. FĂŒr ihren sicheren Betrieb gibt es klare Regeln, an die sich alle halten mĂŒssen. Die Digitale Plattform Unbemannte Luftfahrt ist ab jetzt dafĂŒr die zentrale Anlaufstelle fĂŒr alle Hobbyflieger und professionelle Drohnenpiloten: Die Plattform liefert ihnen alle wichtigen Informationen und zeigt erstmals auf einer interaktiven Karte, wo und wie Drohnen sicher eingesetzt werden. Damit wird der nĂ€chste geplante Drohnenflug noch einfacher und fĂŒr alle sicherer.

    Arndt Schoenemann, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der DFS:

    Mit dem Betrieb der dipul gehen DFS und BMDV gemeinsam einen wichtigen Schritt in die Zukunft. Mit ihr kommen wir der sicheren und fairen Integration der unbemannten Fliegerei in den Luftraum immer nĂ€her. Möglich wird das durch die Kombination zweier Faktoren: Aus unserem KerngeschĂ€ft der bemannten Luftfahrt bringen wir das hohe Sicherheitsniveau ein und liefern darĂŒber hinaus Technologien, die wir bereits fĂŒr die unbemannte Luftfahrt entwickeln. Das Ergebnis ist eine digitale und zeitgemĂ€ĂŸe Plattform, die zahlreiche sinnvolle Anwendungen mit unbemannten Luftfahrzeugsystemen einfach und effizient möglich macht. So sieht Zukunft aus.

    Komponenten der neuen digitalen Plattform ab Januar 2022:

    • Map Tool: Ab sofort können Drohnenbetreiber online alle geografischen Gebiete in Deutschland auf einer interaktiven Kartendarstellung einsehen. Damit ist auf einen Blick ersichtlich, in welchen Bereichen Drohnen sicher eingesetzt werden können und welche Regeln die Betreiber einhalten mĂŒssen. Damit können Nutzer leicht planen, wo sie ihre Drohne sicher fliegen lassen können.
    • Daten-Schnittstelle: Die Geobasisdaten der geografischen Gebiete werden ĂŒber den Darstellungsdienst Web Map Service (WMS) bereitgestellt. Als Grundlage dienen Rasterdaten, die als Kartenausschnitt oder als Metadaten angezeigt werden. Damit wird eine einheitliche Datengrundlage geschaffen, mit der auch in Zukunft neue GeschĂ€ftsmodelle unterstĂŒtzt werden können.
    • Drohnen-Wissensdatenbank: Hier stehen alle relevanten Informationen fĂŒr den sicheren Drohnenbetrieb, etwa zu Kenntnisnachweisen, Online-Registrierung und Lizenzen, zur VerfĂŒgung. Die Informationen werden kontinuierlich aktualisiert und erweitert. Damit stehen den Nutzern immer die neuesten Informationen zur VerfĂŒgung, mit denen sie sich das notwendige und wichtige Wissen fĂŒr den sicheren Drohnenflug aneignen können.

    Bis Ende des Jahres 2022 sollen folgende weitere Komponenten eingefĂŒhrt werden:

    • Online-AntrĂ€ge und -Genehmigungen: Auf der dipul sollen zentral onlinebundeslĂ€nderĂŒbergreifend alle relevanten Formulare, AntrĂ€ge und Informationen fĂŒr den Einsatz von Drohnen in Deutschland gebĂŒndelt werden. Die AntrĂ€ge können direkt onlineausgefĂŒllt und abgeschickt werden. Das ist besonders fĂŒr den Drohnenbetrieb in der „speziellen“ Kategorie relevant, in der etwa FlĂŒge zur medizinischen Versorgung stattfinden.
    • Routenplaner: FĂŒr den Antrag in der genehmigungspflichtigen „speziellen“ Kategorie mĂŒssen die Betreiber genau darstellen, in welchem Raum sie ihre Drohnen fliegen lassen möchten. Im Routenplaner kann kĂŒnftig der Betriebsraum einfach eingezeichnet und heruntergeladen werden. Damit wird auch das Genehmigungsverfahren vereinfacht, vereinheitlicht und beschleunigt.
    • Wetterdaten: Auf der dipul sieht jeder Drohnenpilot die örtlichen Wetterdaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) und kann online Drei-Tages-Prognosen abfragen. Damit wissen Drohnenbetreiber immer ĂŒber das aktuelle Wetter Bescheid und wann sie ihre Drohnen sicher fliegen lassen können.

    Mit der dipul wird eine wichtige Maßnahme aus dem Aktionsplan fĂŒr Drohnen und Flugtaxis aus dem Jahr 2020 umgesetzt.

    Den Aktionsplan der Bundesregierung fĂŒr Drohnen und Flugtaxis finden Sie hier.

    Alle Informationen zum Thema Unbemannte Luftfahrt finden Sie hier.

    Quelle Bundesministerium fĂŒr Digitales und Verkehr

  • Adyen ermöglicht HĂ€ndlern girocard fĂŒr Online-EinkĂ€ufe via Apple Pay anzubieten

    Adyen ermöglicht HĂ€ndlern girocard fĂŒr Online-EinkĂ€ufe via Apple Pay anzubieten

    Sicher und vertraulich bezahlen mit iPhone, Apple Watch und iPad – die girocard wird internetfĂ€hig.

    Adyen, einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungsdienstleister, ermöglicht HĂ€ndlern in Deutschland die beliebte Debitkarte ab sofort im Online-Handel nutzbar zu machen. Kunden mit einer Sparkassen girocard können diese ab heute mit Apple Pay nutzen und so sicher und unkompliziert online mit ihrem iPhone, Apple Watch oder iPad bezahlen.

    Adyen ist einer der MarktfĂŒhrer, der seinen HĂ€ndlern die Integration der girocard via Apple Pay anbietet. Indem HĂ€ndler ihren Kunden diese weitere Bezahloption ermöglichen, profitieren diese wiederum von einem reibungslosen Checkout, da sie ihre Debitkarte nun auch fĂŒr Online-EinkĂ€ufe nutzen können. Adyen-HĂ€ndler, die Apple Pay bereits akzeptieren, mĂŒssen mit keinem zusĂ€tzlichen Integrationsaufwand rechnen.

    „Wir freuen uns, dass wir bei Adyen die Sparkassen als einer der ersten Zahlungsdienstleister bei einem entscheidenden Schritt in der Digitalisierung ihres girocard-Angebots unterstĂŒtzen konnten. Mit der Integration der girocard in Apple Pay hat eine Vielzahl an Verbrauchern jetzt die Möglichkeit, mit der Debitkarte beim Online-Shopping bequem und sicher zu zahlen. HĂ€ndler können ihren Kunden wiederum eine umfassendere Auswahl an Bezahlmöglichkeiten beim Checkout anbieten und so fĂŒr eine bessere User Experience garantieren“, erklĂ€rt Alexa von Bismarck, Country Managerin Adyen Deutschland.

    „Adyen hat die girocard der Sparkassen durch die Integration von Apple Pay erstmals in Deutschland internetfĂ€hig gemacht. Unsere Kunden profitieren davon, indem sie bei der Bestellung im Web oder per App ab sofort eine zusĂ€tzliche Bezahloption wĂ€hlen können. So können vor allem Kunden ohne Kreditkarte einfach und schnell Tickets fĂŒr FlixBus und FlixTrain buchen. Mit FlixMobility gehören wir zu den allerersten in Deutschland, die die girocard mit Apple Pay erfolgreich integriert haben“, sagt Dennis Köhler, Global Head of Payments bei FlixMobility.

    adyen – now.digital payment

    Adyen bietet Apple Pay seit mehreren Jahren in Deutschland und LĂ€ndern wie den USA, Großbritannien, Frankreich und der Schweiz an. Apple Pay wird von vielen deutschen E-Commerce-HĂ€ndlern wie Lieferando, MediaMarkt, Bolt, Wolt, FlixBus, Uber und vielen weiteren Website- und App-Anbietern akzeptiert. Kunden tippen einfach auf Bezahlen mit Apple Pay, um eine Online-Zahlung zu tĂ€tigen.

    Die Bezahlung mit Apple Pay kann sowohl beim Einkauf im stationĂ€ren Handel als auch beim Online-Shopping ĂŒber Apps oder im Web via Safari Browser genutzt werden. DafĂŒr ist es nicht notwendig, vorher einen Account anzulegen oder Versand- und Rechnungsdaten erneut einzugeben.

    Jeder Einkauf mit Apple Pay ist sicher, denn die Authentifizierung erfolgt entweder ĂŒber Face ID, Touch ID oder den Code des GerĂ€ts sowie einem einmaligen dynamischen Sicherheitscode. Da die Bezahlung mit girocard ĂŒber Apple Pay vollstĂ€ndig PS2D-konform ist, erfĂŒllt Adyen die Erwartungen der Verbraucher nach einer sicheren Online-Zahlungsmethode.

    Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Wenn man eine Kredit- oder Debitkarte hinzufĂŒgt, werden die tatsĂ€chlichen Kartennummern weder auf dem GerĂ€t noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine eindeutige GerĂ€tekontonummer zugewiesen, verschlĂŒsselt und geschĂŒtzt im Sicherheitselement gespeichert, einem nach Industriestandard zertifizierten Chip.

    Weitere Informationen zu Apple Pay finden Sie hier.

    Über Adyen

    Adyen bietet eine moderne End-to-End-Infrastruktur und ist die bevorzugte Zahlungsplattform vieler fĂŒhrender Unternehmen auf der ganzen Welt, die HĂ€ndler direkt mit Visa und Mastercard verbindet und Verbrauchern auf der ganzen Welt ihre bevorzugten Zahlungsmethoden zur VerfĂŒgung stellt. Damit ermöglicht Adyen reibungslose ZahlungsablĂ€ufe – online, mobil und am Point of Sale. Adyen hat Niederlassungen rund um den Globus. Zu seinen Kunden zĂ€hlen Zalando, Uber, Spotify, Flixbus, Robert Bosch GmbH und L’OrĂ©al.

    Quelle:Adyen

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  • Abonnenten ĂŒberschreiten 20-Millionen Marke

    Abonnenten ĂŒberschreiten 20-Millionen Marke

    Pay-TV und bezahlte Videoinhalte wachsen 2020 erstmals auf ĂŒber 4 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland

    Abonnenten – Der Markt fĂŒr Pay-TV und bezahlte Videoinhalte entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter. VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation „Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2020/2021“, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

    Die GesamtumsĂ€tze von Pay-TV und Paid-VoD erreichten 2020 ein Gesamtvolumen von 4,2 Milliarden Euro (2019: 3,8 Mrd. Euro), fĂŒr 2021 wird ein weiterer Anstieg auf rund 4,5 Milliarden Euro prognostiziert. UmsatzstĂ€rkstes Segment bleibt Pay-TV mit 2,1 Milliarden Euro, das Wachstum wird von Video-on-Demand (VoD) getrieben. GrĂ¶ĂŸtes On-Demand-Einzelsegment ist Subscription-Video-on-Demand (SVoD) mit einem Umsatzvolumen von 1,6 Milliarden Euro in 2020 (2019: 1,2 Mrd. Euro). Laut Prognose 2021 wird hier mit weiterem Wachstum auf rund 1,8 Milliarden Euro gerechnet. In der gesamten DACH-Region erreichten die UmsĂ€tze aus Pay-TV und Paid-Video im Jahr 2020 erstmals 5 Milliarden Euro (2019: 4,5 Mrd. Euro) und werden laut Prognose 2021 auf etwa 5,4 Milliarden Euro ansteigen.

    Abonnenten soll laut Prognose im laufenden Jahr erstmals die 20-Millionen-Marke ĂŒberschreiten

    Abonnenten – Bei einer stabilen Basis von rund 8 Millionen Pay-TV-Abonnenten erreichten die AGF-lizensierten Pay-TV-Programme in Deutschland im Dezember 2020 erstmals ĂŒber 20 Millionen Pay-TV-Zuschauer. Im Jahresdurchschnitt erzielten sie 2020 eine durchschnittliche Reichweite von 17,4 Millionen Pay-TV-Sehern pro Monat – im Vergleich zu 2019 ist das eine Steigerung von 200.000 Zuschauern. Die Zahl der SVoD-Abonnenten lag 2020 deutschlandweit bei 17,5 Millionen und soll laut Prognose im laufenden Jahr erstmals die 20-Millionen-Marke ĂŒberschreiten.

    Frank Giersberg, VAUNET-GeschĂ€ftsfĂŒhrer: „Die UmsĂ€tze von Pay-TV und Paid Video-on-Demand haben sich in den vergangenen 10 Jahren von 2 Milliarden 2012 auf heute ĂŒber 4 Milliarden Euro verdoppelt. Dieser Wachstumstrend setzt sich auch in den von der Corona-Pandemie geprĂ€gten Jahren 2020 und 2021 fort. Wachstumstreiber sind die Video-on-Demand-Angebote, die von immer mehr Menschen abonniert und vielfach in ErgĂ€nzung zu Pay-TV genutzt werden.“

    Tim Werner, Vorstandsvorsitzender von Mainstream Media und Vorsitzender des Arbeitskreises Pay-TV im VAUNET: „Wir alle leben aktuell in sehr herausfordernden Zeiten. Von daher freut es mich sehr, dass sich unsere Branche weiterhin so gut entwickelt. Die 102 Pay-TV-Programme, von denen ein Großteil im VAUNET Arbeitskreis Pay-TV organisiert ist, bieten eine beeindruckende Vielfalt ĂŒber alle Genres hinweg. Hinter den Sendermarken stehen große wie kleine, lokale und auch globale Player. Es ist das vielfĂ€ltige Programmangebot, das die positive Marktentwicklung des Pay-TVs prĂ€gt. Dies gilt auch fĂŒr die Mainstream Media AG. Mit Blick auf die letzten 12 Monate erfreut uns insbesondere der deutliche Anstieg der Marktanteile und der Netto-Reichweite von Romance TV. Ähnliches gilt fĂŒr den Heimatkanal der im 25. Jahr seines Bestehens ebenfalls eine Steigerung der Netto-Reichweite verzeichnet.“

    Elke Walthelm, Executive Vice President Content, Sky Deutschland und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin NBC Universal Global Networks Deutschland: „Einzigartige Inhalte sind so nachgefragt wie nie und die Bereitschaft, fĂŒr guten Content Geld auszugeben, steigt. Um dieses Potenzial weiter auszuschöpfen, haben wir einen ambitionierten Plan: Ausbau lokaler und internationaler Sky Eigenproduktionen, mit massiven gruppenweiten Investments, und die konsequente Weiterentwicklung des Film- und Entertainmentangebots, etwa mit ‚Sky Documentaries‘ und ‚Sky Nature‘. Zentral fĂŒr den Erfolg ist zudem eine intelligente Aggregationsstrategie, die relevante Inhalte verschiedener Anbieter bequem bĂŒndelt und die „Content Discovery“ einfach macht. Mit Sky Q setzen wir genau darauf.“

    Nicole Agudo Berbel, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin und Chief Distribution Officer SevenOne Entertainment Group: â€žDie Nachfrage nach Bewegtbild-Inhalten war noch nie so hoch wie heute. Sowohl bei den linearen TV-Sendern, als auch bei unseren On-Demand-Inhalten bei Joyn. Und auch unsere Pay-TV-Inhalte ProSieben FUN, SAT.1 emotions und Kabel Eins Classics wurden von unseren Zuschauern genutzt wie nie zuvor. Neben Investitionen in attraktive Inhalte haben wir zuletzt zusĂ€tzlich auch die technische Reichweite unserer Pay-TV-Sender ausgebaut. Ich freue mich sehr, dass wir nun durch eine neue Vereinbarung mit Disney im August auf ProSieben FUN die lokale Premiere der aktuellen Staffel von „The Walking Dead“ kurz nach US-Start im linearen TV zeigen können. Und auch „American Horror Story“ wird noch in diesem Jahr bei uns zu sehen sein. Das unterstreicht unseren Anspruch, den Zuschauern immer hochkarĂ€tiges Entertainment zu bieten.“

    Henning Nieslony, Co-GeschĂ€ftsleiter TVNOW, Mediengruppe RTL Deutschland: „Der Markt fĂŒr Videoinhalte wĂ€chst weiter rasant. TVNOW ist dabei eins der wachstumsstĂ€rksten Angebote im deutschen Markt und hat sich in der Spitzengruppe der grĂ¶ĂŸten Angebote festgesetzt. Jetzt geht der Streamingmarkt in die nĂ€chste Phase, die wir aktiv mitgestalten werden. Deshalb bĂŒndeln wir unsere KrĂ€fte unter der Marke RTL, um ihre Wahrnehmung als fĂŒhrende Entertainmentmarke Deutschlands zu stĂ€rken. In diesem Zuge wird aus TVNOW Ende des Jahres RTL+. Das Plus steht fĂŒr ein noch grĂ¶ĂŸeres Angebot von und mit den grĂ¶ĂŸten Talenten Deutschlands – denen wir das attraktivste Zuhause bieten wollen.“

    Hannes Heyelmann, Executive Vice President Programming Europa, Mittlerer Osten und Afrika bei WarnerMedia: „Die stark gestiegene Pay-TV- und Paid-VoD-Nutzung und auch die höhere Bereitschaft der Menschen fĂŒr qualitativ hochwertige Produktionen zu zahlen, bestĂ€tigen die Nachfrage nach erstklassigem Content und außergewöhnlichen Geschichten. Dies lĂ€sst sich deutlich an der Performance unserer drei TNT Sender ablesen. Alle drei Channels können im ersten Halbjahr 2021 einen Zuwachs innerhalb der Kernzielgruppe verzeichnen. Insbesondere TNT Film sticht hier hervor und hat nicht nur das beste Halbjahr seit Senderbestehen erzielt, sondern war auch der erfolgreichste Sender (ausgenommen Sport) im Pay-TV 14-49, dicht gefolgt von TNT Comedy an dritter und TNT Serie an sechster Stelle.“

    Quelle: VAUNET

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  • Neue Studie: Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler

    Neue Studie: Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler

    Marktplatzmodell – Einkaufsgewohnheiten, die EinkĂ€ufer:innen in ihrem Privatleben als B2C-Konsument:innen entwickelt haben, schwappen in die B2B-Welt ĂŒber.

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    IFH KÖLN und Mirakl veröffentlichen neue Studie ĂŒber die Einstellung von GroßhĂ€ndlern zum Marktplatzmodell. Ergebnis: Viele GroßhĂ€ndler befinden sich in der ersten Phase ihrer digitalen Transformation und reagieren auf sich verĂ€ndernde Marktdynamik und Kundenanforderungen.­
    Einkaufsgewohnheiten, die EinkĂ€ufer:innen in ihrem Privatleben als B2C-Konsument:innen entwickelt haben, schwappen in die B2B-Welt ĂŒber. In der Folge wĂ€chst das Interesse am Marktplatzmodell und neuen GeschĂ€ftsmodellen im B2B-Sektor – auch im Großhandel. GroßhĂ€ndler beobachten diese Entwicklung: Laut einer Studie von IFH KÖLN und kernpunkt aus 2020 bestĂ€tigen 49 Prozent der GroßhĂ€ndler, dass speziell die Plattform Amazon Business immer mehr die Funktion von GroßhĂ€ndlern ersetze. Sie haben daher begonnen, sich mit innovativen GeschĂ€ftsmodellen wie Dropship und MarktplĂ€tzen auseinanderzusetzen, wobei 54 Prozent glauben, dass insbesondere B2B-MarktplĂ€tze, neben eigenen geschlossenen Onlineplattformen, in Zukunft eine hohe Relevanz als Vertriebskanal haben werden.[1] Gleichzeitig unternimmt aber nur ein kleiner Teil der GroßhĂ€ndler tatsĂ€chlich aktive Schritte zum Aufbau eines eigenen Marktplatzes. Warum steigt der Großhandel also nur zögerlich in die Marktplatzökonomie ein? Das hat das IFH KÖLN gemeinsam mit Mirakl in einer aktuellen Studie „Plattformökonomie im Großhandel – (Marktplatz-)Strategien im Fokus“ untersucht.

    Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler
    Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler ©IFH

    MarktplĂ€tze als Konkurrenz von morgen – akuter Handlungsimpuls bleibt aus


    Der Markt und seine Kund:innen verĂ€ndern sich, der Großhandel steht vor neuen Herausforderungen. WĂ€hrend sie heute noch nicht als große Bedrohung wahrgenommen werden, entwickeln sich insbesondere Business-MarktplĂ€tze, wie Amazon Business und Ă€hnliche digitale Player, die stĂ€rker vertikal ausgerichtet sind, zu großen Wettbewerbern, die sich auf die Eroberung von Marktanteilen der traditionellen etablierten Unternehmen fokussieren. Hinzu kommt die von den GroßhĂ€ndlern immer noch als gut eingeschĂ€tzte wirtschaftliche Lage. Ein direkter Anreiz, sich eingehend mit MarktplĂ€tzen zu beschĂ€ftigen, bleibt daher aus. Sie halten vorerst weiter an traditionellen Vertriebsstrategien fest und konzentrieren sich eher darauf, bestehende Prozesse zu verbessern, um ihre Ziele rund um Kundenzufriedenheit, Logistik und Wachstum zu erreichen.

    „Die Großhandelswelt ist im Umbruch – die Anzahl der B2B-MarktplĂ€tze ist in den letzten Jahren rasant gestiegen und digitale Akteure sichern sich einen immer grĂ¶ĂŸer werdenden Marktanteil. Traditionelle GroßhĂ€ndler sollten sich nicht mehr durch ihre aktuell als gut empfundene wirtschaftliche Lage auf der sicheren Seite wĂ€gen. Unternehmen, die auch in Zukunft am Marktwachstum partizipieren möchte, mĂŒssen jetzt handeln! Der First-Mover-Vorteil wird nicht mehr lange nutzbar sein“, so Dr. Kai Hudetz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des IFH KÖLN.

    VerkaufsexklusivitĂ€t und berufliches SelbstverstĂ€ndnis hemmen digitale Transformation der GroßhĂ€ndler
    Der Großhandel lebt seit je her von KundennĂ€he und engen Beziehungen. Besonders traditionell eingestellte GroßhĂ€ndler halten daher verstĂ€rkt an diesem SelbstverstĂ€ndnis und der etablierten Praxis fest, die die VerkaufsexklusivitĂ€t innerhalb der Kundencommunity und hinsichtlich Kundenservice fĂŒr den Fachhandel sicherstellen. Die Kund:innen und ihre BedĂŒrfnisse werden jedoch auch im GeschĂ€ftskundenumfeld immer individueller, die EinkĂ€ufer:innen immer jĂŒnger und digitaler. Letztlich erwarten B2B-KĂ€ufer:innen heute ein B2C-Shoppingerlebnis. Der Großhandel steckt in der ZwickmĂŒhle: Er befĂŒrchtet den Wegfall langjĂ€hriger Kundschaft durch den Eintritt in die Marktplatzökonomie, gleichzeitig wĂŒnschen die eigenen Kundinnen und Kunden digitalisierte Prozesse, ein großes Sortiment sowie einfache Vergleichbarkeit und Preistransparenz. Wie können GroßhĂ€ndler dieses scheinbare Dilemma lösen?

    Einstieg in die Plattformökonomie als Marktplatzbetreiber
    Zwar wird das traditionelle GeschĂ€ftsmodell des Großhandels nicht von heute auf morgen abgelöst werden – der Generationenwechsel ist jedoch in vollem Gange. Digitale Vertriebsmöglichkeiten spielen eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle, die GroßhĂ€ndler jetzt zum Handeln zwingt. Auf globaler Ebene sind zwei primĂ€re AnsĂ€tze zu beobachten: Auf der einen Seite der offensive Ansatz, bei dem Unternehmen den Herausforderungen ihrer Branche mit vorhandenen Ressourcen begegnen und Fachkenntnisse hierfĂŒr auf neue Art und Weise einsetzen. Auf der anderen Seite der defensive Ansatz, bei dem NachzĂŒgler auf Wettbewerbsbedrohungen reagieren mĂŒssen, um Marktanteile und Margen zu schĂŒtzen. Aktuell befindet sich der Großhandel noch in einer idealen Ausgangsposition, um eine offensive Haltung einzunehmen: HĂ€ndler mit umfangreichen Netzwerken können die Chance nutzen, sich selbst zu einem B2B-Marktplatz zu entwickeln, um als Early Adopter im DACH-Raum aufzutreten. Gleichzeitig muss sich der Außendienst weg vom Transaktionsverkauf, hin zu einer Funktion als Berater, Spezialist und Lösungsanbieter rund um die Angebote des eigenen Marktplatzes entwickeln – Stichwort Service. Der Servicegedanke der analogen Welt muss sich im zweiten Schritt auch in die digitale Welt ĂŒbertragen. So bietet sich die Gelegenheit, einerseits neue Kund:innen zu gewinnen und andererseits exklusive Stammkund:innen zu halten.

    „Jetzt steht die Entscheidung fĂŒr GroßhĂ€ndler aller Branchen unmittelbar bevor: Sie mĂŒssen die Marktchancen proaktiv nutzen – oder sie werden gegen die Vordenker und Digital Natives, die bereits erste Schritte zur EinfĂŒhrung eines Enterprise-Marktplatzes unternehmen, verlieren. Deutsche GroßhĂ€ndler, die die Marktchancen jetzt nutzen, haben einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und sind Unternehmen, die sich mit traditionellen Strategien zufriedengeben, einen Schritt voraus“, so Marc TeuliĂšres, EVP Customer Success B2B bei Mirakl.
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    Über die Studie
    Die Studie „Plattformökonomie im Großhandel – (Marktplatz-)Strategien im Fokus“ von IFH KÖLN und Mirakl untersucht die Sichtweisen und Einstellungen des Großhandels zu Plattformen, insbesondere eigenen MarktplĂ€tzen. HierfĂŒr wurden zwölf qualitative Experteninterviews mit GroßhĂ€ndlern aus verschiedenen Branchen zu den Themen aktuelle Situation, Themen und Strategien, Kundenstruktur und -erwartungen, Wettbewerber, Lieferketten sowie Plattformen und MarktplĂ€tze gefĂŒhrt. ErgĂ€nzend wurde auf Daten der IFH KÖLN Studie „Digitaler Klimawandel im Großhandel“ (2020) mit kernpunkt sowie auf das „B2BEST Barometer Vol. 1“ (2021) von ECC KÖLN und Creditreform zurĂŒckgegriffen.Die Studie steht hier zum kostenfreien Download zur VerfĂŒgung.

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    Über das IFH KÖLN
    Als Brancheninsider liefert das IFH KÖLN Informationen, Marktforschung und Beratung zu handelsrelevanten Fragestellungen rund um eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft und der Entwicklung passender GeschĂ€ftsmodelle. Das IFH KÖLN ist erster Ansprechpartner fĂŒr unabhĂ€ngige, fundierte Daten, Analysen und Strategien, die Unternehmen und Handelsstandorte erfolgreich und zukunftsfĂ€hig machen. Durch die Betrachtung von MĂ€rkten, Kunden und dem Wettbewerb, bietet das IFH KÖLN einen 360°-Blick fĂŒr die Strategieableitung bei handelsrelevanten Themen. In maßgeschneiderten Projekten werden Kunden bei strategischen Fragen rund um Digitalstrategien, bei der Entwicklung neuer MĂ€rkte und Zielgruppen oder bei Fragen der Kanalexzellenz unterstĂŒtzt. Mit der Tochtermarke ECC KÖLN ist das IFH KÖLN seit 1999 im E-Commerce aktiv und widmet sich dem Community- und Knowhow-Transfer fĂŒr die Digitalisierung im Handel.

    Weitere Informationen unter www.ifhkoeln.de

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    Über Mirakl
    Mirakl bietet die branchenweit erste und ausgereifteste SaaS-Plattform fĂŒr Enterprise Marketplaces. Mit Mirakl können Unternehmen aller B2B- und B2C-Branchen MarktplĂ€tze schneller launchen, stĂ€rker wachsen und sicher betreiben, um die steigenden Erwartungen von Kunden zu ĂŒbertreffen. Plattformen sind der neue Wettbewerbsvorteil im eCommerce. Um das volle Potenzial des Plattform-GeschĂ€ftsmodells fĂŒr sich zu erschließen, entscheiden sich die beliebtesten Marken der Welt aufgrund der ganzheitlichen Lösung bestehend aus Technologie, Know-how und dem Mirakl Connect-Ökosystem, fĂŒr Mirakl. Unternehmen wie ABB, Aniel, Astore by AccorHotels, Carrefour, Catch, Conrad Electronics, Darty, Leroy Merlin, Maykers, Metro, Turner Price und Toyota Material Handling werden so in die Lage versetzt, schnell und agil zu agieren und zu skalieren, um sich in der sich verĂ€ndernden eCommerce-Landschaft durchzusetzen.

    Mehr Informationen unter www.mirakl.com

    Quelle:IFH

  • Mit HERO kann Klarna alle HĂ€ndler dabei unterstĂŒtzen E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden.

    Mit HERO kann Klarna alle HĂ€ndler dabei unterstĂŒtzen E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden.

    Klarna ĂŒbernimmt Hero, um das beste In-Store Erlebnis fĂŒr Social Shopper und 90 Millionen Konsument*innen zu ermöglichen

    Klarna, einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungs- undShopping-Services, gibt die Übernahme von HERO bekannt, einer Social-Shopping-Plattform, die Verbraucher*innen Inspiration, Beratung und redaktionelle Inhalte bietet, die direkt aus den Filialen der HĂ€ndler angeboten werden.

    Klarna wird seinen 250.000 HĂ€ndlern die Integration von Hero ermöglichen, so dass deren Teams in ihren Filialen eigene Inhalte und Bewertungen zu den Produkten erstellen sowie Beratungen in Echtzeit anbieten können, um so alle Vorteile des stationĂ€ren Einkaufs in das Online-Einkaufserlebnis der Verbraucher*innen zu ĂŒbertragen.

    HERO, mit Sitz in London und New York, wurde 2015 mit dem Ziel gegrĂŒndet, eine persönlichere und bequemere Art des Einkaufens zu schaffen, die den heutigen BedĂŒrfnissen der Verbraucher*innen entspricht. Das Erlebnis einer individuellen Kundenbetreuung im stationĂ€ren Handel bringt Hero mit seinen Angeboten in den E-Commerce. Zum Kundenstamm von HERO gehören mittlerweile globale Marken wie Levi, rag & bone, ChloĂ© und Harvey Nichols sowie eine Reihe von HĂ€ndlern aus Klarnas bestehendem Netzwerk wie Nike und JD Sports. Alle der ĂŒber 100 HERO Mitarbeiter*innen werden zukĂŒnftig bei Klarna angestellt sein.

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    Zahlreiche Verbraucher*innen weltweit nutzen inzwischen den sogenannten “Social Commerce”. SchĂ€tzungen zufolge wird der Einzelhandelsumsatz in den USA bis 2024 84 Milliarden Dollar (1) erreichen, das entspricht 15% des gesamten E-Commerce-Volumens der USA (2). Social Shopping ist heute am beliebtesten bei Millennials, gewinnt aber ĂŒber alle Altersgruppen hinweg an Bedeutung, wobei geschĂ€tzte 28% der US-Bevölkerung  bis 2022 voraussichtlich “Social Shopper” sein werden (3).

    Sebastian Siemiatkowski, CEO von Klarna: „Immersive Einkaufserlebnisse werden von Verbraucher*innen zunehmend beim Online-Shopping erwartet. Gleichzeitig wollen innovative Marken den eigenen Kund*innen interaktive Möglichkeiten bieten, ihre Produkte zu kaufen. Mit HERO teilen wir die Ambition, das Einkaufserlebnis durch das Verschmelzen von Online- und In-Store-Einkaufserlebnissen zu verbessern und HĂ€ndler dabei zu unterstĂŒtzen, eine noch bessere Bindung zu ihren Kund*innen aufzubauen. Wir sehen eine große Chance darin, die bestehende Plattform und das Know-how von HERO zu nutzen, und so HĂ€ndlern die Möglichkeit zu bieten ihr Fachpersonal in den Filialen zu globalen Markenbotschafter*innen zu machen. Dadurch können wir ein völlig neues hybrides Einkaufserlebnis schaffen, das Verbraucher*innen ermöglicht ihre Kaufentscheidungen als Teil einer umfassenden und personalisierten Shopping-Erfahrung zu tĂ€tigen.”

    David Sandström, Chief Marketing Officer bei Klarna, kommentiert: „Mit HERO kann Klarna alle HĂ€ndler dabei unterstĂŒtzen, ihre Mitarbeiter*innen in den stationĂ€ren GeschĂ€ften zu befĂ€higen, eine globale Zielgruppe zu erreichen und den E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden. Langfristig sehen wir fĂŒr unsere weltweit 90 Millionen Klarna Kund*innen die Möglichkeit, ihr Einkaufserlebnis und ihre Erfahrungen in einem sozialen Shopping-Ökosystems zu teilen, in dem die Grenzen von Online und Offline zunehmend verschmelzen. Dies zahlt auf Klarnas Mission ein, dass alle Menschen auf genau die Art und Weise einkaufen, ihre BankgeschĂ€fte erledigen und bezahlen können, die zu ihnen und ihrem Leben passen. Wir freuen uns darauf, das Team von HERO bei Klarna willkommen zu heißen.“

    Adam Levene, GrĂŒnder von HERO: „Klarna ist ein Unternehmen, das wir schon lange bewundern. Klarna hat eine legendĂ€re Marke und Produktportfolio sowie eine einzigartige Kultur geschaffen, die es zu einem perfekten Zuhause fĂŒr unser Team macht. Indem wir unsere KrĂ€fte zukĂŒnftig bĂŒndeln, sind wir in der Lage, unsere Technologie noch mehr HĂ€ndlern und Verbraucher*innen auf der ganzen Welt zugĂ€nglich zu machen und das Online-Shopping sozialer, interaktiver und letztendlich menschlicher zu gestalten.”

    HERO wird auf der Website der HĂ€ndler verfĂŒgbar sein und verbindet Online-Shopper per Messaging, Video-Chat und Social Media mit Produktexpert*innen in den GeschĂ€ften und das nur mit einem Klick. HERO macht Online-Shopping zu einem interaktiven Erlebnis mit allen Vorteilen der individuellen Kundenberatung im Einzelhandel, indem Kund*innen von ĂŒberall und genau so wie sie es möchten, einkaufen können. Die bestehenden Produkte von Hero sind ab sofort fĂŒr alle Klarna HĂ€ndler verfĂŒgbar. 

    Klarna ist ein globaler Wachstumspartner fĂŒr seine HĂ€ndler und erweitert kontinuierlich die eigenen Angebote, die es HĂ€ndlern ermöglichen, auf neue Weise Verbraucher*innen zu erreichen. Klarna hat kĂŒrzlich Shoptail ĂŒbernommen, einen Comparison Shopping Service, mit dem HĂ€ndler Online-Werbung konkurrenzfĂ€hig anbieten können, indem er Verbraucher*innen Zugang zu den besten suchmaschinenbasierten Angeboten bietet. DarĂŒber hinaus wurde auch Toplooks von Klarna ĂŒbernommen. Dabei handelt es sich um ein KI-gestĂŒtztes Styling-Tool, das es EinzelhĂ€ndlern ermöglicht, Shopping-Inhalte zu erstellen, die Verbraucher*innen passgenaue Produkte ĂŒber ihre Web- und Social Media KanĂ€le vorschlĂ€gt.

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das Einkaufserlebnis fĂŒr KĂ€uferinnen und HĂ€ndler grundlegend verĂ€ndert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegrĂŒndet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, spĂ€ter oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit ĂŒber 250.000 HĂ€ndlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschĂ€ftigt aktuell ĂŒber 4.000 Mitarbeiter*innen in 17 LĂ€ndern. Im Jahr 2014 ĂŒbernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Klarna steht auf Platz fĂŒnf der CNBC-Disruptor 50-Liste fĂŒr 2020 und ist mit einer Bewertung von 45,6 Milliarden US-Dollar eines der am höchsten bewerteten nicht börsennotierten FinTechs in in der Welt. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

    Über HERO

    Wie HERO funktioniert

    HERO Social Shopping Feature

    HEROÂź verfolgt die Mission, eCommerce menschlich zu machen. Unsere #1 virtuelle Shopping-Plattform verbindet Millionen von KĂ€ufer*innen mit Produktexpert*innen ĂŒber Text, Chat und Video, alles direkt im E-Commerce-Shop der Marke. Auf diese Weise bringen Levis, rag & bone, Herman Miller und ĂŒber 200 der weltweit besten Marken das IRL-Erlebnis online, steigern den Umsatz und erhöhen den durchschnittlichen Bestellwert.

    Quelle:Klarna

  • eCommerce – Rund 94 Prozent der Onlineshopper:innen in Deutschland sind Kund:innen bei Amazon

    eCommerce – Rund 94 Prozent der Onlineshopper:innen in Deutschland sind Kund:innen bei Amazon

    Rund 70 Prozent des Amazon-Umsatzes wird von Prime-Mitgliedern realisiert.

    eCommerce – Aktuelle „Zahlen, Daten und Fakten“ zu Amazon, die das IFH KÖLN bereitstellt, zeigen: Mehr als zwei Drittel des Onlineumsatzwachstums von knapp 15 Milliarden Euro 2020 entfallen auf den Handelsriesen. Fast alle Onlineshopper:innen in Deutschland kaufen auch bei Amazon. Jeder zehnte Euro im Nonfood-Handel insgesamt landet bei Amazon. Über ein Drittel der Nonfood-UmsĂ€tze im Handel ist vom Onlineriesen abhĂ€ngig.

    Vor 27 Jahren ging Amazon in den USA an den Start und heute ist auch der Tag an dem Jeff Bezos den Chefposten beim Onlineriesen rĂ€umt. Grund genug, noch einmal genauer hinzuschauen. Das haben die Expert:innen des IFH KÖLN getan und umfangreiche „Zahlen, Daten und Fakten“ zu Amazon zusammengestellt. Diese belegen eindrĂŒcklich die Dominanz der Handelsplattform im deutschen Handel – nicht nur im Onlinebereich.

    HANDELSUMSATZ VON AMAZON WÄCHST 2020 UM 11,4 MILLIARDEN EURO

    Pandemiebedingt verzeichnet der Onlinehandel weltweit außerordentliche Rekorde – auch in Deutschland. Vor allem Amazon verzeichnet ungeahnte ZuwĂ€chse: WĂ€hrend der Onlinehandel in Deutschland 2020 insgesamt um rund 15 Milliarden Euro wachsen konnte – statt wie zuvor um rund 5,6 Milliarden Euro jĂ€hrlich – entfielen hiervon rund 11,4 Milliarden Euro auf Amazon. Das heißt, im Coronajahr 2020 hat Amazon im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich jeden Tag um 31 Millionen Euro zugelegt. Der Anteil Amazons am deutschen Onlineumsatz lag 2020 bei 53 Prozent.

    „Dass Amazon in der Krise voll durchstarten konnte, liegt vor allem an dem guten Fundament des GeschĂ€fts, das im Krisenmodus gut skaliert werden konnte. Wenn ĂŒber Jahre in eine funktionierende Basis investiert wurde, braucht es nur wenige Stellschrauben,“ beurteilt Amazonkennerin Dr. Eva StĂŒber den Erfolg des Unternehmens im Coronajahr.

    eCommerce | WER ONLINE SHOPPT, KAUFT AUCH BEI AMAZON

    eCommerce - now.digital
    © IFH – eCommerce

    Doch wer ist fĂŒr den ganzen Umsatz verantwortlich? Ein Blick auf die Konsumentenseite zeigt: Wer im Internet einkauft, shoppt auch bei Amazon. Rund 94 Prozent der Onlineshopper:innen in Deutschland sind Kund:innen bei Amazon. Rund 70 Prozent des Amazon-Umsatzes wird von Prime-Mitgliedern realisiert. Und: Über ein Drittel von ihnen sind Heavy-Amazon-Shopper:innen und nutzt fĂŒr mindestens die HĂ€lfte der EinkĂ€ufe im Netz das Angebot der Onlineplattform aus Seattle.

    JEDER ZEHNTE EURO IM NONFOOD-HANDEL LANDET BEI AMAZON

    Doch Amazon prĂ€gt nicht nur den Onlinehandel in Deutschland maßgeblich. Bereits jeder zehnte umgesetzte Euro im gesamten Nonfood-Handel wandert in die digitale Ladenkasse Amazons. Weitere 25 Prozent der Nonfood-UmsĂ€tze werden ĂŒber Informationsrecherchen oder Preisvergleiche durch Amazon beeinflusst. Der Detailblick zeigt die Amazon-Durchdringung der einzelnen Branchen: So sind beispielsweise in der Kategorie CE & Elektro weniger als 30 Prozent der UmsĂ€tze von Amazon unabhĂ€ngig. In der Kategorie Wohnen & Einrichten entfallen zwar „nur“ sieben Prozent der UmsĂ€tze auf Amazon – weitere 28 Prozent werden aber von Amazon beeinflusst.

    „Der Amazon-Reifegrad der einzelnen Nonfood-Branchen nimmt weiterhin zu. In fast allen Bereichen hat der Umsatz von Amazon oder der beeinflusste Umsatz ordentlich zugelegt. FĂŒr HĂ€ndler heißt das vor allem, dass sie dringend eine Strategie zum Umgang mit Amazon benötigen,“ so HansjĂŒrgen Heinick, E-Commerce-Experte des IFH KÖLN.

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    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dĂŒrfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung fĂŒr eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Statistikportale.

    ÜBER DIE STUDIE

    FĂŒr die Studie â€žAmazon – Zahlen, Daten und Fakten“ wurden umfangreiche Marktdaten des IFH KÖLN sowie Amazon-Kaufhistorien ausgewertet. Außerdem wurden im Zeitraum von Juli 2020 bis MĂ€rz 2021 in verschiedenen Befragungen insgesamt mehr als 6.000 Internetnutzer:innen im Alter von 14-69 Jahren online befragt.

    Die komplette Studie kann hier im IFH SHOP erworben werden.

    Quelle: IFH

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  • E-Commerce-UmsĂ€tze im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,4 Prozent auf 24.141 Mio. Euro gestiegen

    E-Commerce-UmsÀtze im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,4 Prozent auf 24.141 Mio. Euro gestiegen

    E-Commerce – Waren des tĂ€glichen Bedarfs und DIY grĂ¶ĂŸte Wachstumstreiber

    eCommerce – Nach starken Nachholeffekten zu Jahresbeginn sind die E-Commerce-UmsĂ€tze mit Waren im zweiten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,4 Prozent auf 24.141 Mio. Euro gestiegen (Q2/2020: 20.222 Mio. Euro). Bereits im Vergleichszeitraum von April bis Juni 2020 war der Umsatz aufgrund von Corona-Effekten ĂŒberproportional hoch um 16,5 Prozent gewachsen. Obwohl die Restriktionen im stationĂ€ren Handel mittlerweile gelockert wurden und wieder mehr Menschen in die GeschĂ€fte gehen, ist der Wachstumstrend der Branche damit ungebrochen. Mit Blick auf das gesamte erste Halbjahr 2021 schlĂ€gt ein konsolidiertes Wachstum von 23,2 Prozent (von 36,7 Mrd. Euro in H1/2020 auf 45,2 Mrd. Euro in H1/2021) zu Buche. Dank der guten Umsatzentwicklung mit Waren liegt der E-Commerce im vom bevh prognostizierten Wachstumskorridor und könnte in diesem Jahr erstmals die Umsatzgrenze von 100 Mrd. Euro ĂŒbertreffen.

    E-commerce
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    „Dass der Onlinehandel nicht mehr nur auf schwachen Vergleichszahlen wie im ersten Quartal wĂ€chst, sondern auch auf ĂŒberproportional starken Vorjahreswerten, deutet auf einen Substanzeffekt hin. Die Menschen haben den E-Commerce in der Pandemie als verlĂ€sslichen Partner kennengelernt und nutzen ihn noch selbstverstĂ€ndlicher als zuvor. Das zeigt sich daran, dass die Menschen auch in Warensegmenten wie Mode deutlich mehr online einkaufen, die seit Mai auch stationĂ€r wieder deutlich zulegen“, resĂŒmiert Christoph Wenk-Fischer, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh).

    GrĂ¶ĂŸte Wachstumstreiber unter den Warengruppen waren im zweiten Quartal DIY-Produkte und Floristik (+ 37,3 Prozent), Drogerieprodukte und Lebensmittel (+ 34,2 Prozent bzw. 34,9 Prozent), Haus- und Heimtextilien (+ 31,5 Prozent) sowie Medikamente (+ 30,6 Prozent). Damit fĂ€llt auf, dass der Onlinehandel wiederum besonders stark in jenen Warengruppen zulegen konnte, die wĂ€hrend der Pandemie weiter stationĂ€r in LebensmittelgeschĂ€ften, Drogerien, BaumĂ€rkten und Apotheken angeboten werden durften. Im Vergleich der ersten JahreshĂ€lfte 2020 zu 2021 am meisten zugewonnen haben die Waren-Cluster der GĂŒter des tĂ€glichen Bedarfs (+ 43,3 Prozent) und Einrichtungen (+ 33,3 Prozent). Am unteren Ende des Spektrums liegt das Cluster Unterhaltung mit einem Wachstum im Halbjahresvergleich von 16,6 Prozent.

    Die folgende Tabelle zeigt detailliert die Umsatzentwicklung mit Waren im zweiten Quartal zum Vorjahreszeitraum nach einzelnen Warengruppen:

    WarengruppeQ2 2020Q2 2021VerÀnderung
    Bekleidung3.6974.40219,1 %
    Haus- & Heimtextilien28938131,5 %
    Schuhe1.0621.22515,4 %
    BĂŒcher / Ebooks / HörbĂŒcher9781.0729,6 %
    Bild- & TontrÀger / Video & Music Downloads71380813,3 %
    Elektronikartikel & Telekommunikation3.5713.93410,2 %
    Computer/Zubehör/Spiele/Software inkl. Downloads1.7632.18023,7 %
    Hobby & Freizeitartikel9011.01412,5 %
    DIY & Blumen8621.18337,3 %
    Möbel, Lampen & Dekoration1.4121.79927,4 %
    Haushaltswaren & -gerÀte1.3391.62421,3 %
    Drogerie71596034,2 %
    Lebensmittel7721.04134,9 %
    Schmuck & Uhren18924328,2 %
    Auto & Motorrad/ Zubehör519506-2,6 %
    Spielwaren30637723,3 %
    BĂŒrobedarf18222422,9 %
    Medikamente33543730,6 %
    Tierbedarf40250625,9 %

    Dienstleistungen liegen weiter zurĂŒck

    Nachdem der digitale Vertrieb von Services wie Reisebuchungen oder Veranstaltungstickets in den Vorquartalen eingebrochen war, konnte sich das Segment zuletzt wieder etwas erholen und spiegelt die langsame RĂŒckkehr des öffentlichen Lebens wider. Der Umsatz mit Dienstleistungen stieg von 1.364 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf 2.200 Mio. Euro im zweiten Quartal 2021 (+ 61,3 Prozent). Vergleicht man jeweils die ersten JahreshĂ€lften, ergibt sich mit 3.329 Mio. Euro noch immer ein Minus von 36,6 Prozent (H1/2020: 5.250 Mio. Euro). Wie tief der Einschnitt tatsĂ€chlich ist, zeigt erst der Umsatzverlust gegenĂŒber dem ersten Halbjahr 2019: Im Vergleich mit dem damaligen Umsatz (ohne Corona-Effekte) von 9.299 Mio. Euro liegt der Online-Vertrieb von Dienstleistungen derzeit noch um fast zwei Drittel zurĂŒck.

    MarktplÀtze sichere HÀfen in der Pandemie

    Die Versendertypen haben sich im zweiten Quartal teils deutlich unterschiedlich entwickelt. Mit 22,5 Prozent am stÀrksten gewachsen ist der Umsatz im Handel auf Online-MarktplÀtzen, die aktuell auf einen Marktanteil von 50,7 Prozent kommen. Dicht dahinter rangieren Teleshopping-Anbieter mit einem Wachstum von 21,3 Prozent sowie Internet-Pure-Player (+ 21,1 Prozent) und Hersteller (Direct-to-Consumer) mit + 20,1 Prozent. Das Schlusslicht bilden die Multichannel-Anbieter mit sowohl stationÀrem als auch digitalem Standbein. Sie legten mit 8,2 Prozent am wenigsten zu.

    „Die Digitalisierung ihrer GeschĂ€fte hat stationĂ€ren HĂ€ndlern in der Pandemie eine Überlebensperspektive gegeben. Trotz ihres Wachstums konnten Multichannel-Anbieter aus eigener Kraft jedoch nicht das noch viel höhere Tempo in der Branche halten. Anders sieht es bei den Plattformen aus, die HĂ€ndlern den digitalen Markteintritt erleichtern und eine hohe Reichweite geben. FĂŒr viele dieser HĂ€ndler sind Plattformen deshalb nicht nur ein Rettungsanker, sondern aktuell der gebotene Weg, um neben dem steigenden Aufwand des stationĂ€ren GeschĂ€fts weiter am E-Commerce teilzuhaben“, so Christoph Wenk-Fischer.

    Vergleichbarkeit der Daten

    Im Sinne einer besseren Vergleichbarkeit der Daten mit anderen Erhebungen hat der bevh seine Versendertypologie an der folgenden, allgemeinen Klassifikation orientiert.

    • Als OnlinehĂ€ndler werden solche E-Commerce-Unternehmen erfasst, die neben den digitalen VerkaufskanĂ€len weiterhin mit klassischem Katalogversandhandel aktiv waren. Diese wurden bisher unter Multichannel-Handel erfasst, da der Katalog lange Zeit ein unabhĂ€ngig gesteuertes GeschĂ€ftsmodell darstellte. Die Kategorie Onlinehandel umfasst neben Internet-Pureplayern auch solche ursprĂŒnglich reinen E-Commerce-Anbieter, die inzwischen zwar Filialen unterhalten, jedoch den ĂŒberwiegenden Teil ihres GeschĂ€fts im E-Commerce erzielen. Ebenso sind hier die UmsĂ€tze der Shopping-Clubs und Apothekenversender einbezogen.
    • Als OnlinemarktplĂ€tze (OMP) werden solche Unternehmen erfasst, die mehr als die HĂ€lfte ihres Außenumsatzes (Bruttowarenvolumen, GMV) mit den Angeboten dritter HĂ€ndler auf ihrer Plattform erzielen.
    • Multichannel-HĂ€ndler (MCV) sind Unternehmen, die ihre Heimat im StationĂ€rhandel haben. Dazu zĂ€hlen auch vertikalisierte Anbieter mit FilialgeschĂ€ft, sofern sie ihre Produkte nicht per Großhandel auch dem Einzelhandel zur VerfĂŒgung stellen.
    • Hersteller mit Direktvertrieb (HEV) sind Unternehmen, die entweder ausschließlich im Direkt-Vertrieb arbeiten (klassisch „Vertreter-Versandhandel“) oder als Markenhersteller an den Einzelhandel liefern, aber auch UmsĂ€tze auf eigener FlĂ€che und im eigenen Onlinehandel erzielen.

    Über die Studie
    In der Verbraucherbefragung „Interaktiver Handel in Deutschland“ werden von Januar bis Dezember 40.000 Privatpersonen aus Deutschland im Alter ab 14 Jahren zu ihrem Ausgabeverhalten im Online- und Versandhandel und zu ihrem Konsum von digitalen Dienstleistungen (z. B. im Bereich Reisen oder Ticketing) befragt. Das Endergebnis der Studie wird Anfang 2022 nach Abschluss der Umfrage veröffentlicht. Die heute vorgestellten Zahlen basieren auf der Auswertung der Monate April bis Juni 2021. Die Studie wird durch die BEYONDATA GmbH durchgefĂŒhrt.

    Quelle: bevh

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