Patrick Upmann

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Schlagwort: Volkswagen

#Volkswagen – Der #Volkswagen Konzern zieht das Tempo bei der Transformation zum fĂŒhrenden Anbieter fĂŒr individuelle MobilitĂ€t im elektrischen und vollvernetzten Zeitalter an. now.digital by Patrick Upmann berichtet aktuell ĂŒber die digitalen Entwicklungen.

  • Volkswagen nutzt Schwarmdaten und geht damit den nĂ€chsten Schritt in Richtung hochautomatisiertes Fahren

    Volkswagen nutzt Schwarmdaten und geht damit den nÀchsten Schritt in Richtung hochautomatisiertes Fahren

    Im ID. Buzz trifft ikonisches Design auf innovative Technik, die sich in neuen Komfort- und Assistenzsystemen widerspiegelt. Mit der Nutzung von Schwarmdaten im neuesten ‚Travel Assist‘ gehen wir nun den nĂ€chsten Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren“, erklĂ€rt Kai GrĂŒnitz, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen, GeschĂ€ftsbereich „Technische Entwicklung“. „So werden wir unserem Volkswagen Anspruch gerecht, hochwertige Technologien und Innovationen in möglichst vielen Modellen anzubieten.“ 

    Volkswagen setzt im ID. Buzz voll vernetzte Assistenzsysteme der neuesten Generation ein. Beste Beispiele sind der optional erhĂ€ltliche „Travel Assist mit Schwarmdaten“3/4 und der „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“3. Auch fĂŒr alle weiteren neu produzierten ID. Modelle, angefangen beim ID.302 ĂŒber den ID.4 bis hin zum ID.5, sind diese Systeme optional bestellbar.

    Der „Travel Assist mit Schwarmdaten“3/4

    Der optionale „Travel Assist“ kann die Spur, den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und die vom Fahrer eingestellte Höchstgeschwindigkeit halten. Dabei bedient er sich unter anderem der adaptiven SpurfĂŒhrung. Diese hĂ€lt das Fahrzeug aktiv in der Mitte der Fahrspur. Hierbei passt sich der „Travel Assist“ der Fahrweise des Fahrers an und kann anstatt genau mittig auch weiter links oder weiter rechts in der eigenen Fahrspur fahren. Zudem verfĂŒgt der „Travel Assist“ ĂŒber eine vorausschauende Geschwindigkeitsregelung und Kurvenassistenz. Dabei kann die Fahrzeuggeschwindigkeit an geltende GeschwindigkeitsbeschrĂ€nkungen sowie StraßenverlĂ€ufe (Kurven, Kreisverkehre etc.) angepasst werden.

    Schwarmdaten
    Innovative and closely integrated: the new ID. Buzz has a wide range of smart assistance systems, here Travel Assist with swarm data.

    Neu beim „Travel Assist“. Stehen anonymisierte Schwarmdaten von anderen Volkswagen Fahrzeugen zur VerfĂŒgung, ist der „Travel Assist mit Schwarmdaten“ lediglich auf eine erkannte Fahrbahnbegrenzung angewiesen, um die Spur zu halten. In diesem Fall steht das Assistenzsystem beispielsweise auch auf Landstraßen ohne mittlere Fahrbahnmarkierung zur VerfĂŒgung. Die VerfĂŒgbarkeit des „Travel Assist“ wird durch Schwarmdaten nochmals erhöht, der Komfort und die Assistenz fĂŒr den Kunden gesteigert.

    Schwarmdaten aus der Flotte. Mit der Schwarmdatennutzung macht Volkswagen den nĂ€chsten Schritt in Richtung hochautomatisiertes Fahren. Die Schwarmdaten werden von mehreren Hunderttausend Fahrzeugen des Volkswagen Konzerns anonymisiert erzeugt. Die Fahrzeugflotte sammelt dazu Kartierungsmaterial mit festen Merkmalen des Verkehrsumfelds – wie Begrenzungslinien und Verkehrszeichen – und ĂŒbermittelt diese automatisch an eine Cloud. Von dort werden diese, individuell zugeschnitten, an jene teilnehmenden Volkswagen Fahrzeuge gesendet, die gerade die entsprechenden Abschnitte befahren. Durch die große Anzahl an Fahrzeugen ergibt sich eine immer umfangreichere Datenbasis. 

    Assistierter Spurwechsel ab 90 km/h. Auf der Autobahn kann der „Travel Assist mit Schwarmdaten“ ab 90 km/h auf Wunsch aktiv beim Spurwechsel unterstĂŒtzen. Sofern aktiviert, kann der Spurwechsel durch Tippblinken begonnen und ausgefĂŒhrt werden. Voraussetzungen sind, dass die Sensoren keine Objekte im Umfeld erkannt haben und dass das kapazitive Lenkrad die HĂ€nde der Fahrerin oder des Fahrers wahrnimmt. Der ID. Buzz lenkt dann selbststĂ€ndig in die gewĂŒnschte Spur. Die Fahrerin oder der Fahrer kann jederzeit eingreifen und das Manöver ĂŒbernehmen.

    Dank „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“selbststĂ€ndig in die ParklĂŒcke

    Das zweite optionale Assistenzsystem im ID. Buzz ist der „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“. Mit diesem innovativen Fahrerassistenzsystem können dem Fahrzeug bis zu fĂŒnf individuelle Parkmanöver beigebracht werden. Die Memory-Funktion merkt sich dabei ParkvorgĂ€nge unterhalb von 40 km/h mit einem Fahrtweg von bis zu 50 Metern. Beispielsweise um in einem Carport oder einer Garage einzuparken. Dabei muss der Fahrer nur einmal selbst einparken und den Parkvorgang speichern. Anschließend kann der ID. Buzz das gelernte Parkmanöver selbststĂ€ndig wiederholen. Der Fahrer muss den Vorgang nur noch ĂŒberwachen.

    DarĂŒber hinaus kann „Park Assist Plus“3 nach Aktivierung im Park-MenĂŒ einen Parkplatz suchen und das jeweilige Parkmanöver ausfĂŒhren. Bei einer Vorbeifahrt erkennt der intelligente Assistent bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h geeignete LĂ€ngsparklĂŒcken und bis 20 km/h QuerparklĂŒcken. Der Fahrer muss jetzt nur noch am gewĂ€hlten Parkplatz anhalten, die Bremse betĂ€tigen und den Einparkvorgang aktivieren und ĂŒberwachen. Der Assistent parkt den ID. Buzz mithilfe der Umfeldsensoren ein – er lenkt, beschleunigt, bremst und schaltet. Er kann auch vom Fahrer begonnene Einparkmanöver aufnehmen und – soweit möglich – zu Ende fĂŒhren. Aus LĂ€ngsparklĂŒcken unterstĂŒtzt das System auch beim Wiederausparken.

    Breites Angebot an Fahrerassistenzsystemen

    Neben dem „Travel Assist mit Schwarmdaten“ und dem „Park Assist Plus mit Memory-Funktion“ stehen im ID. Buzz weitere Fahrerassistenzsysteme zur VerfĂŒgung, die dabei helfen können, die Fahrsicherheit zu erhöhen. SerienmĂ€ĂŸig sind folgende Assistenten an Bord: die AusweichunterstĂŒtzung3, der Abbiegeassistent3, die MĂŒdigkeitserkennung3, der Notbremsassistent3 â€žFront Assist“ mit FußgĂ€nger- und Radfahrererkennung3, der Spurhalteassistent „Lane Assist“3, die Verkehrszeichenerkennung3 und die lokale Gefahrenwarnung „Car2X“3, bei der sich Autos gegenseitig auf kritische Situationen hinweisen. Auf Wunsch sind weitere Assistenzsysteme erhĂ€ltlich. Es handelt sich um die automatische Distanzregelung ACC „stop & go“3 (Funktionsinhalt siehe Travel Assist), die Diebstahlwarnanlage mit InnenraumĂŒberwachung, das Schließsystem „Keyless Advanced“, den „Park Assist Plus“3, die Umgebungsansicht „Area View“3 und den Spurwechselassistenten „Side Assist“3.

    3Die Fahrerassistenzfunktion ist nur im Rahmen der Grenzen des Systems nutzbar. Der Fahrer muss jederzeit bereit sein, das Assistenzsystem zu ĂŒbersteuern und wird nicht von seiner Verantwortung entbunden, das Fahrzeug umsichtig zu fahren. Der Vorgang ist jederzeit deaktivierbar. 

    4„Travel Assist mit Schwarmdaten“: Das System ist bis zur Fahrzeug-Höchstgeschwindigkeit nutzbar. Nur in Verbindung mit einem Navigationssystem. Nur in Verbindung mit aktiver We Connect-Lizenz. Die Online-Anteile des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ sind nur im Rahmen der Mobilfunk-Netzabdeckung und bei entsprechenden PrivatsphĂ€re-Einstellungen nutzbar. Der Online-Anteil kann jederzeit in der We Connect ID.-App deaktiviert werden. Der Online-Anteil des „Travel Assist“ ist in den folgenden LĂ€ndern verfĂŒgbar: Belgien, Bulgarien, DĂ€nemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Großbritannien u. Nordirland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, RumĂ€nien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Zypern. Zur Aktivierung der Online-Funktionen benötigen Sie ein Volkswagen ID Benutzerkonto und mĂŒssen sich mit Benutzernamen und Passwort bei We Connect anmelden. Des Weiteren ist ein separater We Connect-Vertrag mit der Volkswagen AG online abzuschließen. Nach Fahrzeugauslieferung haben Sie 90 Tage Zeit, die Online-Funktion des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ zu aktivieren. Nach Ablauf dieser Frist beginnt die initiale Nutzungsdauer des Online-Anteils des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ von 3 Jahren (kostenfrei). Die Nutzung des Online-Anteils des „Travel Assist mit Schwarmdaten“ wird ĂŒber eine integrierte Internetverbindung ermöglicht. Die damit verbundenen innerhalb Europas anfallenden Datenkosten werden im Rahmen der Netzabdeckung von der Volkswagen AG getragen. Durch den Datenaustausch ĂŒber das Internet können, abhĂ€ngig von Ihrem jeweiligen Mobilfunktarif und insbesondere beim Betrieb im Ausland, zusĂ€tzliche Kosten (z. B. Roaming-GebĂŒhren) entstehen. Zur Diensterbringung ist es notwendig, dass bestimmte personenbezogene Daten wie Standort und IP-Adresse des Fahrzeugs ĂŒbermittelt werden. NĂ€here Infos zur Datenverarbeitung finden Sie in der DatenschutzerklĂ€rung „Travel Assist mit Schwarmdaten“. Die VerfĂŒgbarkeit der in den Paketen beschriebenen einzelnen Dienste kann lĂ€nderabhĂ€ngig unterschiedlich ausfallen. Die Dienste stehen fĂŒr die jeweils vereinbarte Vertragslaufzeit zur VerfĂŒgung und können wĂ€hrend der Vertragslaufzeit inhaltlichen Änderungen unterliegen bzw. eingestellt werden. NĂ€here Informationen erhalten Sie unter connect.volkswagen-we.com und bei Ihrem Volkswagen Partner. Informationen zu Mobilfunk-Tarifbedingungen erhalten Sie bei Ihrem Mobilfunkanbieter.

  • Softwareorientierter MobilitĂ€tsanbieter – Volkswagen startet Over-the-Air Updates fĂŒr die ID. Familie

    Softwareorientierter MobilitĂ€tsanbieter – Volkswagen startet Over-the-Air Updates fĂŒr die ID. Familie

    Digitales Kundenerlebnis mit neuen Funktionen und mehr Komfort alle zwölf Wochen

    • Marke Volkswagen bringt als erster Volumenhersteller regelmĂ€ĂŸig Software-Aktualisierungen ĂŒber mobilen Datentransfer in Kundenfahrzeuge
    • ID. Modelle bleiben nach Auslieferung stets auf dem neuesten Stand – Werterhalt der Fahrzeuge verbessert sich
    • Software-Updates schaffen Voraussetzungen fĂŒr neue GeschĂ€ftsmodelle

    Volkswagen geht den nĂ€chsten großen Schritt auf dem Weg zum softwareorientierten MobilitĂ€tsanbieter: Ab diesem Sommer wird die Marke regelmĂ€ĂŸig Software-Updates „Over-the-Air“ in die Modelle seiner ID. Familie ausspielen. Volkswagen ist damit der erste und bisher einzige Volumenhersteller, der diese innovative Technologie fĂŒr Kunden in der Breite verfĂŒgbar macht. Den Auftakt bildet der ID.302: Der neueste Softwarestand „ID.Software2.3“ wird per mobilem Datentransfer im Juli 2021 an Kunden des sogenannten „First Movers Club“ ausgeliefert. Das Update enthĂ€lt Anpassungen und Verbesserungen rund um Bedienung, Performance und Komfort. Updates fĂŒr alle ID.3 und ID.403 und ID.4 GTX04 Kunden werden sukzessive folgen. KĂŒnftig wird Volkswagen die Software seiner ID. Fahrzeuge alle zwölf Wochen auf den neuesten Stand bringen.

    Ralf BrandstĂ€tter, CEO der Marke Volkswagen Pkw, sagt ĂŒber den wegweisenden Schritt: „Volkswagen drĂŒckt beim Thema Digitalisierung aufs Tempo. Nach dem erfolgreichen Roll-out unserer vollelektrischen ID. Familie setzt sich die Marke einmal mehr an die Spitze der Bewegung: Wir schaffen ein vollkommen neues, digitales Kundenerlebnis mit neuen Funktionen und mehr Komfort – und das alle zwölf Wochen. Damit bringen wir als erster Volumenhersteller tiefgreifende Over-the-Air Updates in Serie. Das ist ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung unserer ACCELERATE Strategie, mit der wir Volkswagen fit machen fĂŒr die vernetzte und digitale MobilitĂ€t der Zukunft.“

    Umfangreiche Verbesserungen dank Over-the-Air Updates

    Das erste Update fĂŒr die rein elektrischen ID. Modelle bietet zahlreiche Funktionsverbesserungen: So beinhaltet es unter anderem erweiterte FunktionalitĂ€ten des ID. Light, eine optimierte Umgebungserkennung und dynamische Fernlichtregulierung, eine verbesserte Bedienbarkeit und Designanpassungen des Infotainment-Systems sowie Performance- und StabilitĂ€tsverbesserungen.

    Neue Funktionen und mehr Komfort: Volkswagen startet Over-the-Air Updates fĂŒr die ID. Familie
    Das komplett digitalisierte Cockpit des ID.4. ©Volkswagen

    Die Software-Updates gelangen via mobilem Datentransfer direkt auf die zentralen Hochleistungsrechner (In Car Application Server, kurz ICAS) der ID. Modelle. Diese ĂŒbernehmen bei Fahrzeugen auf Basis der modernen MEB-Plattform Funktionen, die bei frĂŒheren Fahrzeuggenerationen auf eine Vielzahl von SteuergerĂ€ten verteilt waren. Die neue Elektronik-Architektur ist nicht nur leistungsfĂ€higer und intelligenter, sondern vereinfacht auch den Austausch von Daten und Funktionen zwischen den Systemen im Fahrzeug. Dadurch können ĂŒber die Over-the-Air Updates bis zu 35 SteuergerĂ€te erreicht und aktualisiert werden.

    Kunden mit ID. Digital stets im Mittelpunkt

    „Fahrzeuge, die stets die aktuellste Software an Bord haben und fĂŒr ein exzellentes digitales Kundenerlebnis sorgen, sind von enormer Bedeutung fĂŒr den kĂŒnftigen Erfolg der Marke Volkswagen“, sagt Thomas Ulbrich, Entwicklungsvorstand der Marke Volkswagen. „Wir haben darum fĂŒr die kontinuierliche Aktualisierung der Software im Fahrzeug eigens die agile Projekteinheit ID. Digital gegrĂŒndet. Damit sind wir in der Lage, schnell Kunden-Feedback zu sammeln und flexibel auf KundenbedĂŒrfnisse zu reagieren. Die ID. Modelle bleiben so nach Auslieferung stets auf dem neuesten Stand und der Werterhalt der Kundenfahrzeuge verbessert sich.“

    Triebfeder fĂŒr die Digitalisierung der Marke ist die eng verzahnte Zusammenarbeit zwischen ID. Digital und CARIAD, der Car-Software-Organisation des Volkswagen Konzerns. Dieses Zusammenspiel sorgt fĂŒr großes Software-Know-how. So profitiert die Marke von der Schlagkraft des Konzerns und nutzt gleichzeitig die Schnelligkeit des agilen Software-Unternehmens CARIAD. „Over-the-Air Updates sind eine zentrale FunktionalitĂ€t des digitalen, vernetzten Autos“, sagt CARIAD CEO Dirk Hilgenberg. „Sie werden fĂŒr die Kunden zur NormalitĂ€t werden – so wie das Herunterladen des neuesten Betriebssystems oder von Apps beim Smartphone.“

    GeschÀftsmodell 2.0: die Zukunft der MobilitÀt

    Mit Over-the-Air Updates der Software schafft die Marke Volkswagen die Voraussetzungen fĂŒr neue GeschĂ€ftsmodelle – so wie in der ACCELERATE Strategie angelegt. In Zukunft mĂŒssen sich Kundinnen und Kunden beim Kauf eines Fahrzeugs nicht mehr entscheiden, welche FunktionalitĂ€ten ihr Auto aufweisen soll – und welche Konfiguration einem möglichst hohen Wiederverkaufswert zutrĂ€glich ist. Denn: Die Hardware wird weitgehend vereinheitlicht. ZusĂ€tzliche Funktionen und innovative Technologien lassen sich kĂŒnftig via Software-Update nachtrĂ€glich zu buchen.

    Quelle: Volkswagen

  • CARIAD SE – Neue Gesellschaftsform löst die Volkswagen Car.SW Org ab

    CARIAD SE – Neue Gesellschaftsform löst die Volkswagen Car.SW Org ab

    CARIAD – Software- und Technologiepartner fĂŒr die Automobilmarken des Volkswagen Konzerns

    now.digital – Die Volkswagen Car.SW Org. Wolfsburg AG wird zu CARIAD SE. Das Software- und Technologieunternehmen im Volkswagen Konzern bekommt neben dem neuen Markennamen CARIAD auch eine neue Gesellschaftsform: Die SocietĂ© EuropĂ©ene (SE) bietet die Möglichkeit, eine moderne, fĂŒr die Softwareentwicklung maßgeschneiderte Mitbestimmung auf Aufsichtsrats- und Betriebsratsebene zu gestalten.

    ©CARID

    Dirk Hilgenberg, CEO von CARIAD.„Nach einer sechsmonatigen Aufbauphase ist das Unternehmen erst seit Mitte vergangenen Jahres operativ. Wir haben im ersten Schritt die Arbeitsorganisation und unsere Unternehmensstrukturen aufgebaut. Mit dem neuen Namen CARIAD und der Firmierung als SocietĂ© EuropĂ©ene erreichen wir nun den nĂ€chsten Meilenstein in unserer Unternehmensentwicklung. In 2021 steht die Operationalisierung im Vordergrund: Wir etablieren uns damit als starker und vertrauenswĂŒrdiger Software- und Technologiepartner fĂŒr die Automobilmarken des Volkswagen Konzerns und als attraktiver, europĂ€ischer Arbeitgeber fĂŒr Automotive Software- und Engineering-Talente aus aller Welt“, so Dirk Hilgenberg, CEO von CARIAD.

    Car, I Am Digital

    Die Automobilindustrie befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Gleich an mehreren Megatrends wirkt CARIAD als Unternehmen mit: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung. Der neue Name baut auf den sich damit verĂ€ndernden Kund:innenansprĂŒchen auf. Automobilkund:innen fordern mehr Komfort, mehr Sicherheit, mehr Nachhaltigkeit undmehr KonnektivitĂ€t. Mit seinen Softwareplattformen und digitalen Funktionen entwickelt CARIAD die Lösungen und Produkte, die das Auto zum Smart Companion machen, der Kund:innen auch nach Jahren noch durch laufende Updates mit neuen digitalen Funktionen in die Zukunft begleitet. Der neue Unternehmensname steht als Akronym fĂŒr diese Entwicklung und diesen Zeitgeist: „Car, I Am Digital“. Das Markenprofil ist auch auf der neuen Website erlebbar (https://cariad.technology).

    SE: Mitbestimmung im digitalen Zeitalter

    Mit der Wahl seiner Gesellschaftsform SocietĂ© EuropĂ©ene passt CARIAD die Mitbestimmung im Unternehmen auf das digitale Zeitalter an. Die Gesellschaftsform der SE bietet die Möglichkeit, die Mitbestimmung auf Aufsichtsrats- und Betriebsratsebene stĂ€rker zu gestalten. Anders als in anderen FĂ€llen ĂŒblich wird der Gestaltungsrahmen der Mitbestimmung im Rahmen der SE-GrĂŒndung bei CARIAD nicht eingeschrĂ€nkt. Ziel ist eine moderne, fĂŒr die Softwareentwicklung maßgeschneiderte Mitbestimmung auf Ebene des Aufsichtsrats und des Betriebsrats. Mit der CARIAD SE entsteht eine Einheit, die sich voll und ganz der Produktentwicklung widmen kann. In den nĂ€chsten Monaten sollen im Rahmen der Mitbestimmung maßgeschneiderte Prozesse eingefĂŒhrt werden, die es den Entwicklungsteams ermöglichen, sich in einem modernen Umfeld voll zu entfalten und agile Arbeitsformen aufzusetzen. Ein wichtiger Baustein hierfĂŒr ist der eigene Haustarifvertrag, der im Februar abgeschlossen wurde.

    https://youtu.be/E_8IeJECb70

    ©CARIAD

    Der Film „We are CARIAD“ ist hier in englischer Sprache zu sehen.

    2021 wird fĂŒr CARIAD das Jahr der Operationalisierung

    Aktuell arbeiten fĂŒr CARIAD rund 4.000 Mitarbeiter:innen in Standorten in ganz Deutschland an der digitalen Transformation des Automobils. Nach  UnternehmensgrĂŒndung und -aufbau im vergangenen Jahr steht 2021 die Operationalisierung im Vordergrund: Neben der Entwicklungsarbeit an Funktionsupdates ĂŒber die Laufzeit der Fahrzeuge auf Basis des Modularen E-Antriebs-Baukastens MEB arbeitet CARIAD intensiv an der Software- und Technologieplattform fĂŒr die Premium Platform Electric PPE. Erste Fahrzeuge auf Basis der PPE sind 2022 der Porsche eMacan und der Audi Q6 e-tron. Ein KernstĂŒck bei CARIAD ist die Entwicklung der einheitlichen und skalierbaren Software- und Technologieplattform EÂł 2.0 fĂŒr alle Konzernmarken. EÂł steht fĂŒr End-to-End-Elektronikarchitektur. Die von Grund auf neu aufgesetzte Software- und Technologieplattform kommt erstmals Ende 2024 im Artemis, dem Leuchtturm-Projekt von Audi, zum Einsatz. Ab 2026 soll EÂł 2.0 von der Marke Volkswagen mit dem Trinity im Volumensegment skaliert werden.

    Quelle:CARIAD

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  • Softwarebasiertes Produkt – Volkswagen schafft die Voraussetzungen fĂŒr neue, datenbasierte GeschĂ€ftsmodelle

    Softwarebasiertes Produkt – Volkswagen schafft die Voraussetzungen fĂŒr neue, datenbasierte GeschĂ€ftsmodelle

    Volkswagen gibt einen ersten Design-Ausblick auf das Projekt Trinity: Die elektrisch angetriebene Limousine soll ab 2026 in Wolfsburg gebaut werden und setzt neue MaßstĂ€be bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit sowie Digitalisierung – und wird hochautomatisiert nach Level 4 fahren können.

    Der Projektname Trinity leitet sich aus dem lateinischen „Trinitas“ ab und steht fĂŒr die Dreieinigkeit. Dementsprechend steht Trinity fĂŒr drei entscheidende Themen: eine neu entwickelte Elektronikplattform mit modernster Software, die Vereinfachung der Angebotsstruktur und vollvernetzte und intelligente Produktion im Stammwerk Wolfsburg.

    „Trinity ist so etwas wie der Kristallisationspunkt unserer Strategie ACCELERATE, ein Leuchtturmprojekt, unser Software Dream-Car“, sagt Ralf BrandstĂ€tter, CEO der Marke Volkswagen.Die neu entwickelte Fahrzeugarchitektur wird MaßstĂ€be bei Reichweite, Ladegeschwindigkeit („Laden so schnell wie tanken“) und Digitalisierung setzen.

    Zudem wird Trinity das autonome Fahren im Volumensegment fĂŒr viele Menschen ermöglichen. Zum geplanten Serienstart 2026 wird Trinity bereits das Level 2+ erreichen und technisch bereit fĂŒr Level 4 sein. „Wir nutzen unsere Skaleneffekte, um autonomes Fahren vielen Menschen verfĂŒgbar zu machen und ein lernendes, neuronales Netzwerk aufzubauen. Damit schaffen wir die Voraussetzungen fĂŒr den kontinuierlichen Datenaustausch unserer Fahrzeugflotte – etwa zur Verkehrslage, Hindernissen oder UnfĂ€llen“, so Ralf BrandstĂ€tter. Trinity schenkt den Menschen so Zeit und erspart ihnen Stress. Nach einer langen Autobahnfahrt kommen Sie entspannt am Ziel an. Denn Sie lassen sich fahren – in den Urlaub oder nach der Arbeit nach Hause. „Trinity wird fĂŒr unsere Kunden also eine Art ‚Zeitmaschine‘“, sagt Ralf BrandstĂ€tter.

    Mit der Produktion der Serienversion wird das Werk Wolfsburg zum AushĂ€ngeschild fĂŒr modernste, intelligente und vollvernetzte Produktionsprozesse. „Wir werden unsere Art Autos zu bauen komplett neu denken und revolutionĂ€re AnsĂ€tze einfĂŒhren. Digitalisierung, Automatisierung und Leichtbau spielen hier eine wichtige Rolle“, sagt Ralf BrandstĂ€tter.

    KĂŒnftige Fahrzeugmodelle wie Trinity werden mit erheblich weniger Varianten produziert, die Hardware weitgehend vereinheitlicht. Die Autos haben dann quasi alles an Bord und der Kunde kann gewĂŒnschte Funktionen jederzeit „on demand“ ĂŒber das digitale Ökosystem im Auto freischalten. Die KomplexitĂ€t in der Fertigung nimmt dadurch deutlich ab.

    Durch die Weiterentwicklung des Automobils zum softwarebasierten Produkt schafft Volkswagen die Voraussetzungen fĂŒr neue, datenbasierte GeschĂ€ftsmodelle. EinstiegshĂŒrden in die individuelle MobilitĂ€t sollen bei gleichzeitig noch attraktiveren Nutzungspaketen sinken. So will Volkswagen zusĂ€tzliche Erlöse in der Nutzungsphase generieren – fĂŒr Lade- und Energiedienstleistungen, fĂŒr softwarebasierte Funktionen, die der Kunde je nach Bedarf dazu buchen kann, oder auch fĂŒr das automatisierte Fahren. „KĂŒnftig wird die individuelle Konfiguration des Fahrzeugs nicht mehr ĂŒber die Hardware beim Kauf festgelegt. Vielmehr kann der Kunde Funktionen jederzeit „on demand“ ĂŒber das digitale Ökosystem im Auto hinzubuchen“, sagt Ralf BrandstĂ€tter.

    Quelle. Volkswagen

    Bild.

    Die erste Skizze des Projekts Trinity zeigt eine flache, sportliche Limousine.
    Bild-Nr: DB2021NR00134
    Copyright: Volkswagen AG

  • Volkswagen beschleunigt Transformation zum softwareorientierten MobilitĂ€tsanbieter

    Volkswagen beschleunigt Transformation zum softwareorientierten MobilitÀtsanbieter

    Volkswagen macht Tempo bei der Transformation zum softwareorientierten MobilitĂ€tsanbieter. Mit der jetzt vorgestellten Strategie ACCELERATE stellt sich das Unternehmen frĂŒhzeitig und konsequent auf die tiefgreifenden VerĂ€nderungen der Automobilindustrie ein. So, wie Volkswagen entschlossen mit seiner globalen Elektro-Offensive vorangegangen ist, beschleunigt das Unternehmen nun auch die anderen großen Zukunftsthemen: Die Integration von Software im Fahrzeug und das digitale Kundenerlebnis werden zu wichtigen Kernkompetenzen. Mit datenbasierten GeschĂ€ftsmodellen will Volkswagen neue Kundengruppen ansprechen und zusĂ€tzliche Erlösquellen erschließen. Zudem wird Volkswagen das autonome Fahren noch in dieser Dekade fĂŒr viele Menschen verfĂŒgbar machen. „Die E-MobilitĂ€t war nur der Anfang, die echte Disruption steht noch bevor. Mit ACCELERATE erhöhen wir das Tempo auf dem Weg in die digitale Zukunft“, so Ralf BrandstĂ€tter, CEO von Volkswagen. „Wir werden Volkswagen in den kommenden Jahren so stark verĂ€ndern wie nie zuvor.“

    Digitalisierung
    • Strategie ACCELERATE: Volkswagen geht Zukunftsthemen Digitalisierung, neue GeschĂ€ftsmodelle und autonomes Fahren entschlossen an
    • Software-Integration und digitales Kundenerlebnis werden zu Kernkompetenzen
    • Datenbasierte GeschĂ€ftsmodelle sollen zusĂ€tzliche Erlösquellen erschließen
    • Volkswagen macht autonomes Fahren bis 2030 fĂŒr viele Menschen verfĂŒgbar
    • E-Offensive wird weiter beschleunigt: Absatz reiner E-Autos soll bis 2030 in Europa auf ĂŒber 70 Prozent steigen; in China und den USA mehr als 50 Prozent
    • Finanzziele bestĂ€tigt: mindestens 6 Prozent operative Rendite ab 2023, Fix- und Materialkosten sollen weiter sinken, ProduktivitĂ€t um 5 Prozent jĂ€hrlich steigen
    • Ralf BrandstĂ€tter, CEO Volkswagen: „Wir erhöhen das Tempo und werden Volkswagen in den nĂ€chsten Jahren so stark verĂ€ndern wie nie zuvor. Mit ACCELERATE geben wir der Digitalisierung der jetzt einen weiteren Schub.“

    Mit der Strategie TRANSFORM 2025+ hatte Volkswagen seit 2016 seine tiefgreifende Transformation und die grĂ¶ĂŸte E-Offensive der Industrie gestartet. Mit ACCELERATE will sich Volkswagen nun zur „begehrenswertesten Marke fĂŒr nachhaltige MobilitĂ€t“ wandeln. FĂŒr die beschleunigte Transformation verfolgt Volkswagen drei strategische Werttreiber – „den Wert der Marke“, „skalierbare Plattformen“ und „wertvolles Unternehmen“ – die mit konkreten Maßnahmen und ambitionierten Zielen hinterlegt sind.

    Software-Integration wird Kernkompetenz von Volkswagen

    Mit seinem Volumen sorgt Volkswagen fĂŒr die notwendige Skalierung der Software im Konzern. Software-Integration in das Fahrzeug und das digitale Kundenerlebnis werden somit zur Kernkompetenz des Unternehmens, das hierzu federfĂŒhrend das kundenzentrierte digitale Ökosystem entwickelt. Dabei wird die ID.Familie zum Vorreiter. Dazu hat Volkswagen die agile Projekteinheit ID.Digital gegrĂŒndet, die ab Sommer 2021 im 12-Wochen-Rhythmus Updates „over the air“ bereitstellen wird. Das Auto bleibt so ĂŒber den Lebenszyklus stets aktuell und wird durch neue Funktionen immer besser. Schon in zwei Jahren soll eine vollvernetzte Flotte von ĂŒber 500.000 Fahrzeugen auf den Straßen fahren, ĂŒber die Volkswagen direktes Kundenfeedback in neue Funktionen ĂŒbertragen kann.

    GeschÀftsmodell 2.0: neue Kunden und zusÀtzliche Erlösquellen

    Durch die Weiterentwicklung des Automobils zum softwarebasierten Produkt schafft Volkswagen die Voraussetzungen fĂŒr neue, datenbasierte GeschĂ€ftsmodelle. EinstiegshĂŒrden in die individuelle MobilitĂ€t sollen sinken – bei gleichzeitig sehr attraktiven Nutzungspaketen fĂŒr die Kunden. So will das Unternehmen zusĂ€tzliche Erlöse in der Nutzungsphase generieren – fĂŒr Lade- und Energiedienstleistungen, fĂŒr softwarebasierte Funktionen, die der Kunde je nach Bedarf dazu buchen kann, oder auch fĂŒr das automatisierte Fahren.

    Auch bei der Angebotsstruktur wird Volkswagen die KomplexitĂ€t deutlich reduzieren. KĂŒnftige Fahrzeuggenerationen werden mit erheblich weniger Varianten produziert. Die individuelle Konfiguration wird nicht mehr ĂŒber die Hardware beim Kauf festgelegt. Das Auto hat quasi alles bereits an Bord und der Kunde kann gewĂŒnschte Funktionen jederzeit „on demand“ ĂŒber das digitale Ökosystem im Auto hinzubuchen. Die KomplexitĂ€t in der Fertigung nimmt dadurch deutlich ab.

    Klarer Plan fĂŒr Steigerung der ProfitabilitĂ€t 

    Bis 2025 investiert die Volkswagen rund 16 Milliarden Euro in die Zukunftsthemen E-MobilitĂ€t, Hybridisierung und Digitalisierung. Um die hohen Zukunftsinvestitionen schultern zu können, arbeitet das Unternehmen mit ACCELERATEweiter konsequent an seiner Effizienz. Die angestrebte operative Marge von mindestens 6 Prozent soll bis zum Jahr 2023 erreicht und darĂŒber hinaus nachhaltig abgesichert werden.

    Der Fokus liegt dabei auf der StĂ€rkung der Resilienz gegenĂŒber Marktschwankungen. Dazu will Volkswagen bis 2023 die Fixkosten um 5 Prozent senken, die ProduktivitĂ€t der Werke um 5 Prozent jĂ€hrlich steigern, die Materialkosten um 7 Prozent optimieren und alle Regionen nachhaltig in die schwarzen Zahlen bringen. In SĂŒdamerika und den USA peilt die Volkswagen bereits im laufenden GeschĂ€ftsjahr den Breakeven an. In Nordamerika wird jetzt mit rund 15 Prozent weniger Absatz die Gewinnzone erreicht, in SĂŒdamerika sogar mit rund 30 Prozent weniger.

    Noch schnellerer Ausbau der E-MobilitÀt

    Die globale E-Offensive wird Volkswagen noch einmal stark beschleunigen: Bis 2030 wird der Anteil reiner E-Autos am Absatz in Europa auf ĂŒber 70 Prozent steigern – eine Verdoppelung gegenĂŒber der bisherigen Planung von 35 Prozent. In den USA und China peilt das Unternehmen im selben Zeitraum einen E-Anteil von mehr als 50 Prozent an. Dazu bringt Volkswagen jedes Jahr mindestens ein neues BEV-Modell: Den Anfang macht in der ersten HĂ€lfte 2021 der allradgetriebene ID.4 GTX01, gefolgt in der zweiten JahreshĂ€lfte vom sportlichen ID.501. Im Herbst kommt mit dem ID.6 X / CROZZ01, ein siebensitziges Elektro-SUV fĂŒr den chinesischen Markt. Die PlĂ€ne fĂŒr ein Elektroauto unterhalb des ID.302werden um zwei Jahre vorgezogen – auf 2025. Den E-Antriebs-Baukasten MEB optimiert Volkswagen kontinuierlich bei Beschleunigung, Ladeleistung und Reichweite. Auch bei der nĂ€chsten Generation eines leistungsfĂ€higen, vollelektrischen BaukastensfĂŒr Flachfahrzeuge, der Scalable Systems Plattform, wird Volkswagen seine StĂ€rken als Plattform-Champion ausspielen. Ersteinsatz: 2026 im Leuchtturmprojekt des Unternehmens, Trinity.

    Parallel zur beschleunigten E-Offensive wird auch die Verbrenner-Flotte weiterentwickelt.. Deshalb werden alle Kernmodelle – wie Golf, Tiguan, Passat, Tayron und T-ROC – noch einmal einen Nachfolger bekommen. Ralf BrandstĂ€tter: „Wir brauchen den Verbrenner noch auf bestimmte Zeit, aber so effizient wie möglich. Deshalb bekommt die nĂ€chste Generation unserer Kernprodukte – die allesamt Weltmodelle sind – auch die neuste Generation der Plug-in-Hybrid Technik, mit bis zu 100 Kilometern elektrischer Reichweite.“

    Quelle: Volkswagen AG