Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: Industries

In der modernen GeschÀftswelt stehen Industrien vor der kontinuierlichen Herausforderung, Daten effizient und verantwortungsvoll zu nutzen, um wettbewerbsfÀhig zu bleiben und Innovationen voranzutreiben. Dabei spielt Data Governance eine entscheidende Rolle.

Industrien, von der Automobilbranche bis zur Finanzdienstleistung, generieren tĂ€glich immense Mengen an Daten. Diese Daten können von Kundeninformationen ĂŒber Produktionsdaten bis hin zu Finanztransaktionen reichen. Die richtige Nutzung dieser Daten kann Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, Kosten zu senken, den Kundenservice zu verbessern und neue GeschĂ€ftschancen zu identifizieren.

Jedoch birgt die Datenflut auch Risiken. Ohne geeignete Data Governance-Strukturen und -Prozesse können Unternehmen mit Problemen konfrontiert werden, wie inkonsistenten oder fehlerhaften Daten, Sicherheitsverletzungen oder nicht Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften. Data Governance stellt sicher, dass Daten ordnungsgemĂ€ĂŸ erfasst, gespeichert, geschĂŒtzt und genutzt werden. Es handelt sich um einen Rahmen, der DatenqualitĂ€t, Datenschutz, Datenzugriff und Compliance gewĂ€hrleistet.

In diesem Kontext ist die Verbindung zwischen Industrien und Data Governance unerlÀsslich. WÀhrend verschiedene Industrien unterschiedliche spezifische Anforderungen an Daten haben können, ist der Bedarf an einer robusten Data Governance universell. Ein effektives Data Governance-Programm ermöglicht es Industrien, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen, wÀhrend sie gleichzeitig Risiken minimieren und Vertrauen bei Stakeholdern aufbauen.

Kurz gesagt: In einer datengetriebenen Welt ist Data Governance fĂŒr alle Industrien von zentraler Bedeutung, um nachhaltigen Erfolg zu gewĂ€hrleisten und das Vertrauen der Kunden, Partner und Regulierungsbehörden zu erhalten.

  • Bosch und APCOA bringen deutschlandweit Technik fĂŒr Automated Valet Parking in ParkhĂ€user

    Bosch und APCOA bringen deutschlandweit Technik fĂŒr Automated Valet Parking in ParkhĂ€user

    Bosch ermöglicht fahrerloses Parken bundesweit in 15 weiteren APCOA-ParkhÀusern.

     Nach der erfolgreichen Serienzulassung am Stuttgarter Flughafen-Parkhaus P6 gehen Bosch und APCOA mit Automated Valet Parking jetzt in die Breite und fĂŒhren die Technik in 15 weiteren ParkhĂ€usern in Deutschland ein. Ab 2023 soll der Ausbau mit dem infrastrukturgestĂŒtzten, automatisierten und fahrerlosen Parksystem nach SAE-Level 4 von Hamburg bis MĂŒnchen beginnen. ZunĂ€chst wollen Bosch und APCOA pro Parkhaus jeweils bis zu vier ParkplĂ€tze fĂŒr Automated Valet Parking einrichten. „Wir takten den Ausbau der StellplĂ€tze auf den erwarteten Hochlauf der Fahrzeuge mit ‚Automated Valet Parking‘-Funktion. Bei den LadesĂ€ulen fĂŒr Elektrofahrzeuge sehen wir, wie wichtig es ist, dass die Infrastruktur rechtzeitig mitwĂ€chst. Darum kĂŒmmern wir uns jetzt beim Automated Valet Parking zusammen mit unserem Partner APCOA“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Das modulare System von Bosch erlaubt in den kommenden Jahren eine dynamische Ausweitung der StellplĂ€tze mit der Infrastrukturtechnik auf bis zu 200 Parkbuchten an jedem der 15 Standorte.

    Beginn der weltweiten MarkteinfĂŒhrung von Automated Valet Parking

    Der jetzt geschlossene Rahmenvertrag von Bosch und APCOA ist der erste Schritt hin zur weltweiten MarkteinfĂŒhrung. In den kommenden Jahren sollen rund um den Globus bereits mehrere Hundert ParkhĂ€user mit Automated Valet Parking ausgestattet werden. „Deutschland ist nur der Anfang – wir gehen davon aus, dass wir mit EinfĂŒhrung entsprechender Gesetze, Automated Valet Parking schrittweise bald auch in weiteren LĂ€ndern weltweit ausrollen können“, sagt Claudia Barthle, die den weltweiten Software- und Service-Vertrieb im GeschĂ€ftsbereich Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch leitet und verantwortlich fĂŒr die Kooperation mit APCOA ist. Bisher ist Deutschland eines der wenigen LĂ€nder, das mit einer Level-4-Gesetzgebung die Rahmenbedingungen fĂŒr Systeme wie das Automated Valet Parking geschaffen hat. Weitere LĂ€nder wie z. B. Frankreich stehen in den Startlöchern.

    „Unseren Parkkunden können wir mit der ‚Automated Valet Parking‘-Lösung ein ganz neues Komfortlevel bieten. Besonders interessant wird die Funktion an Standorten wie FlughĂ€fen, KonzerthĂ€usern, Eventlocations oder Messestandorten, wo die Nutzer Anschlusstermine haben. Unser Standort am Flughafen Stuttgart bildet also nur den Anfang“, sagt Frank van der Sant, Mitglied des Vorstands und Chief Commercial Officer der APCOA PARKING Group. Automated Valet Parking wird bald in ausgewĂ€hlten ParkhĂ€usern unter anderem in den StĂ€dten Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und MĂŒnchen verfĂŒgbar sein. Weitere ParkhĂ€user sollen als nĂ€chstes in Europa folgen. 

    Smartes Zusammenspiel von Infrastruktur- und Fahrzeugtechnik

    Mit Automated Valet Parking beginnt die Zukunft des Parkens schon heute: keine zeitraubende Parkplatzsuche, kein mĂŒhsames Rangieren und keine Gefahr mehr fĂŒr Dellen und Kratzer. Das Fahrzeug wird einfach in einer Übergabezone im Eingangsbereich eines Parkhauses abgestellt und per App der vollautomatisierte und fahrerlose Einparkservice gestartet. Möglich wird das ĂŒber Stereokameras von Bosch, die nicht nur freie ParkplĂ€tze erkennen, sondern auch das Umfeld, den Fahrkorridor und damit zuverlĂ€ssig Hindernisse oder Personen in der Fahrspur erfassen. Wird ein plötzlich auftauchendes Hindernis detektiert, bremst das Fahrzeug in den sicheren Stillstand und nimmt die Fahrt erst dann wieder auf, wenn die Strecke wieder frei ist. DafĂŒr laufen die durch die Kameras generierten Informationen auf Edge-Computern zusammen. Smarte Algorithmen ĂŒbermitteln das auszufĂŒhrende Fahrmanöver und machen so den fahrerlosen Parkbetrieb der Autos möglich – auch auf engen Rampen beim Wechsel zwischen verschiedenen Stockwerken. Der Clou: Durch die smarte Technik im Parkhaus sind die technischen Voraussetzungen im Fahrzeug minimal. Der automatisierte und fahrerlose Parkservice mit Automated Valet Parking kommt deshalb fĂŒr alle Fahrzeugklassen infrage. 

    Fahrerloses Parken

    Nicht nur fahrerlos, sondern dank der „FLOW“-Plattform von Parkraumbetreiber APCOA funktioniert das Parken auch komplett ticket- und bargeldlos. Bereits heute nimmt die gleichnamige App Autofahrern die sonst lĂ€stige Abwicklung des Parkvorgangs ab. Das beginnt mit der verbindlichen Buchung eines Stellplatzes, geht ĂŒber die berĂŒhrungslose Einfahrt – neuerdings auch ganz bequem per Kennzeichenerkennung – und endet mit der vollautomatisierten Bezahlung, Rechnungsstellung sowie der ebenfalls berĂŒhrungslosen Ausfahrt. Das System erkennt das Kundenfahrzeug, respektive das Kennzeichen und die Schranken öffnen automatisch – ein Ticket und der Gang zum Kassenautomaten sind nicht mehr erforderlich. APCOA betreibt in 13 LĂ€ndern mehr als 12 000 Standorte mit insgesamt rund 1,8 Millionen StellplĂ€tzen. Bei einem steigenden Anteil des fahrerlosen und vollautomatisierten Parkservices Automated Valet Parking passen kĂŒnftig bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge auf die gleiche FlĂ€che. Zudem bieten sich insbesondere enge, abgelegene und damit weniger attraktive ParkflĂ€chen dafĂŒr an, dort Autos fahrerlos abzustellen.

    Weltweit erste genehmigte vollautomatisierte Parkfunktion (SAE Level 4)

    Automated Valet Parking hat eine rasante Entwicklung genommen. Mitte 2017 hat Bosch gemeinsam mit Mercedes-Benz die Lösung im Rahmen eines Pilotprojekts im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Nur zwei Jahre spĂ€ter haben die Partner dann bereits die weltweit erste Ausnahmegenehmigung fĂŒr einen Betrieb von Automated Valet Parking ohne Sicherheitsfahrer mit ausgewĂ€hlten Fahrzeugen im realen Parkhaus-Mischverkehr erhalten. Ende 2020 folgte der nĂ€chste Meilenstein: Bosch, Mercedes-Benz und APCOA bringen den vollautomatisierten und fahrerlosen Parkservice an den Flughafen Stuttgart und arbeiten dort am weltweit ersten Serieneinsatz des Level-4-Systems. Vor kurzem haben Bosch und Mercedes-Benz fĂŒr das Automated Valet Parking System im Parkhaus P6 am Stuttgart Airport als weltweit erste automatisierte und fahrerlose Parkfunktion (SAE Level 4) die Freigabe der Behörden fĂŒr den Serienbetrieb in Deutschland erhalten. Das APCOA-Parkhaus P6 am Stuttgart Airport ist damit das erste Parkhaus weltweit, in dem das fahrerlose Parksystem im Serienbetrieb nutzbar ist. Die Funktion ist fĂŒr bestimmte Varianten der S-Klasse und des EQS mit der entsprechenden VorrĂŒstung „INTELLIGENT PARK PILOT“ in Deutschland zunĂ€chst im Parkhaus P6 in Stuttgart verfĂŒgbar.

    source: Bosch

    now.digital | world of data - Automatisierte Parksysteme nutzen Daten zur Navigation und Steuerung von Fahrzeugen in einer Parkeinrichtung. Zu diesen Daten gehören Informationen ĂŒber den Standort und die Bewegungen von Fahrzeugen sowie Informationen ĂŒber den Aufbau und die Struktur der Parkeinrichtung. Die Daten werden vom System verwendet, um die Fahrzeuge zu den verfĂŒgbaren ParkplĂ€tzen zu leiten und die Fahrzeuge sicher in die und aus der Parkanlage zu manövrieren. Diese Daten können gesammelt und analysiert werden, um die Gesamteffizienz und FunktionalitĂ€t des automatischen Parksystems zu verbessern.
  • Tourism digital key trends that will shape the travel industry over the next decade

    Tourism digital key trends that will shape the travel industry over the next decade

    Several powerful megatrends – from young, highly connected travelers to the arrival of electric air taxis – will exert an immense influence on air travel over the next decade, forcing industry, governments, and technology to adapt rapidly. This is according to “Meet the Megatrends,” a new report from SITA that examines 12 emerging technological, societal, traveler, and economic trends that will significantly morph the travel landscape by 2033.

    These megatrends do not exist in silos but operate in an evolving ecosystem where emerging technologies interconnect the trends and help drive them forward. Data is at the heart of this ecosystem. The increasing willingness of providers to share data across the wider travel industry will help further accelerate these trends and pave the way to the more connected, seamless travel experience that passengers want.

    Ilkka KivelĂ€, VP Strategy and Innovation, SITA, said: “The air transport industry is at a post-pandemic crossroads, facing challenges from all sides. While the travel recovery accelerates globally, airports and airlines are scrambling to provide the seamless travel experience passengers expect, often with slashed workforces and squeezed budgets. The climate crisis demands swifter and more decisive industry action to make travel more sustainable. We now have an opportunity to reimagine the world of travel, connect the dots and transform travel with bold solutions that cross sectors and exploit the latest technologies.”

    One of the key trends identified in the report is Gen Z and millennial travelers driving a digital transformation of the transport industry, demanding a more integrated digital journey, and accelerating the digital way of life. Privacy, digital identity rights, and controls for passengers will be a priority for passengers opening the door to a future where we can travel from everywhere to anywhere without the need for physical documents or being stopped for identification. 

    Another power trend is the automation and emergence of smart airports, which will reshape the workforce, give rise to a new flattened business organization, and streamline operations through technology. By 2030 metaverse operations will be commonplace at leading airports and play a vital role in optimizing processes, avoiding disruption, and facilitating intuitive, immersive control of intelligent airports. This in turn will require new skills and create new opportunities for employees in the industry.   

    Meanwhile, electric air vehicles are expected to be ubiquitous at major international airports by the end of the decade, operating as an effective auxiliary service and revenue stream for airports and airlines. This year alone, investment in the Urban Air Mobility industry has skyrocketed, with $4.7 billion committed to the development of eVTOL vehicles.

    Ilkka KivelĂ€ said: “These trends are shaping SITA’s own innovation agenda. We’re excited to be working across many of these areas and look forward to collaborating with partners to drive positive change across the industry.”

    The report was spearheaded by the SITA Lab innovation team and draws upon insights from across the transport industry, SITA’s global research, and the latest cutting-edge proof of concepts to identify the most powerful shifts that will drive the travel industry’s evolution by 2033.

    source SITA

  • Mobility – Two fully autonomous, remotely supervized EasyMile shuttles in service at National Sports Shooting Centre (CNTS)

    Mobility – Two fully autonomous, remotely supervized EasyMile shuttles in service at National Sports Shooting Centre (CNTS)

    Two driverless shuttles with a single remote supervizor, in service, and on track for the 2024 Paris Olympic and Paralympic Games at France’s National Sports Shooting Centre (CNTS).

    EasyMile and multinational public transport public transport operator Keolis have taken a further step in completely automated mobility by remotely supervising two fully driverless shuttles, without any human supervizor on board, at France’s National Sports Shooting Centre, in the centre of the country. This new phase aims to validate the economic and operational model of the autonomous shuttles.

    During competition days, EasyMile’s autonomous electric shuttles will transport spectators and athletes the 1.5 km between the main car park, located at the entrance of the centre, and the shooting ranges. This last-mile service is a new, more environmentally friendly mode of mobility. The shuttles are also accessible to people with reduced mobility. 

    A key step towards scaling up mobility services to level 4 autonomy 

    For 18 months, Keolis tested and operated these two third-generation EasyMile autonomous shuttles on the CNTS site. The deployment enabled the transport operator, a leader in the commissioning of autonomous shuttles, to test the navigation software bricks and to validate the latest features of the critical safety systems, which allow the vehicles to travel safely in level 4 autonomy (without any on-board human assistance and supervised remotely).

    The two shuttles run simultaneously without an operator on board. They are monitored by a field operator and a supervision centre in Paris. Passengers can communicate with the supervisor using an intercommunication system and cameras positioned inside the vehicles.

    Thanks to a sufficiently high level of technological integrity, this offers a real mobility service on the CNTS site. It also paves the way for other similar deployments, joining sites such as ArianeGroup, and Terhills, Belgium, also with fleets of fully autonomous shuttles, supervised remotely. 

    These private sites, in a controlled environment, are the perfect use cases for the deployment of autonomous shuttles, and the last step before scaling up to public roads, as EasyMile has already started to do on the IUCT Oncopole medical campus in Toulouse, to provide innovative, inclusive and sustainable mobility solutions.

    „This new service, based on the know-how of two major players in autonomous public transport, is a further step towards scaling up, thanks to the control of operations by a single supervisor for two shuttles. Carried out in collaboration with Keolis, this project highlights the service that a fleet of autonomous shuttles can provide and the maturity of our technology.” Benoit Perrin, Managing Director of EasyMile.

    This service is part of the SAM consortium (Safety and Acceptability of Autonomous Driving and Mobility), a nationwide project in France for experimenting with autonomous driving and mobility that brings together industrial players, research and local partners. The challenge is twofold: to develop the use and knowledge of these systems by citizens and local players and to build the future regulatory framework, particularly in terms of safety validation. 

    The operation is at the heart of the national strategy for autonomous vehicles, enabling the co-construction of a legislative framework for deployment on open roads. It is being carried out with the support of the French government’s Investissements d’avenir, operated by ADEME, as part of the EVRA (Experimentation of Autonomous Road Vehicles) call for projects.

    About EasyMile
     
    EasyMile is a leader in software and complete solutions for driverless goods and passenger transport. It partners with blue-chip manufacturers to autonomize their vehicles with award-winning technology built on safety-by-design, ready for deployment today, with clear client benefits.

    Since 2014, the company has become known for quality delivery and real-world deployments. EasyMile’s proven technology has driven autonomously in 300+ locations in more than 30 countries, over 1, 000,000km.

    With several mass operations around the world, EasyMile was the first to deploy fully driverless at Level 4 of autonomous driving, and the first to receive authorization to run at this level on public roads in Europe..

    In 2021, EasyMile raised a 55 million Series B to scale commercially. Today, it is the number one provider of autonomous shuttles in the world, and has deployed the highest number at Level 4 of autonomous driving (completely removing any human supervizor onboard) on the market.

    Global users of its autonomous tow tractor solution include BMW, Daimler, and other major automotive manufacturing plants and logistics centers in Europe and the United States. It has also served airports including Narita International in Japan, Schiphol in the Netherlands, and operates in a fleet at Changi Airport in Singapore. 

    EasyMile has more than 250 employees in four locations (Toulouse, Berlin, Denver and Singapore), doubling its headcount every 2 years.

    source: easymile

  • BMW aktualisiert iDrive Software mit neuen Funktionen wie digitalem SchlĂŒssel, Remote Parking und Personal eSim

    BMW aktualisiert iDrive Software mit neuen Funktionen wie digitalem SchlĂŒssel, Remote Parking und Personal eSim

    Noch mehr Funktionen fĂŒr den BMW Digital Key und Verbesserungen bei Assistenzsystemen.

    Zum Jahresbeginn aktualisiert die BMW Group erneut die Software in seinen Fahrzeugen mit BMW iDrive Operating System 7 und 8. Derzeit sind gut 4,7 Millionen BMW Fahrzeuge aufgrund ihrer Hardware und ihres BMW iDrive Operating Systems Upgrade-fĂ€hig. Bereits seit 2019 bietet BMW mehrmals pro Jahr kostenlose Remote Software Upgrades fĂŒr Infotainment, Fahren, Antrieb, Fahrerassistenz, Komfort und Sicherheit.

    Neue Funktionen fĂŒr den BMW Digital Key
    Durch ein erst kĂŒrzlich erfolgtes Update des digitalen BMW Fahrzeugzugangs können Nutzer den BMW Digital Key erstmals fĂŒr ihr Fahrzeug zwischen Apple iPhones und Android Smartphones teilen. Zudem lassen sich geteilte BMW Digital Keys leichter im Fahrzeug aktivieren. Mit dem BMW Software Upgrade kann ein ĂŒber das Smartphone geteilter BMW Digital Key durch die Eingabe eines Codes im Fahrzeug direkt aktiviert werden. Bisher musste sich dafĂŒr ein herkömmlicher FahrzeugschlĂŒssel im Innenraum befinden.

    Ferngesteuert einparken durch Remote Control Parking
    Mit dem bevorstehenden Remote Software Upgrade wird fĂŒr bestimmte LĂ€nder und Fahrzeuge die Funktion Remote Control Parking eingefĂŒhrt. Sie erlaubt Kunden außerhalb des Fahrzeugs mithilfe der My BMW App ferngesteuerte Parkmanöver.  Auch das Abrufen von zuvor im Fahrzeug aufgezeichneten Manövern ist jetzt ĂŒber die My BMW App möglich. Dabei können Kunden im Umkreis von sechs Metern ihr Fahrzeug vorwĂ€rts oder rĂŒckwĂ€rts sowohl lĂ€ngs als auch quer einparken.

    Neuer Mobilfunkbetreiber AT&T fĂŒr die Personal eSIM
    Das BMW Remote Software Upgrade ermöglicht Kunden des Mobilfunkanbieters AT&T in den USA die Nutzung der Personal eSIM. Die Personal eSIM integriert BMW Fahrzeuge mit Operating System 8 in den bestehenden Mobilfunkvertrag des Kunden und befĂ€higt das Fahrzeug fĂŒr den 5G Mobilfunkstandard. Kunden können so ohne Ihr Smartphone im Fahrzeug telefonieren und ĂŒber den WLAN-Hotspot Daten streamen.

    Weitere Funktionen und Verbesserungen fĂŒr bestimmte Modelle

    ‱ FĂŒr den BMW iX können Kunden ĂŒber die My BMW App den Ladevorgang stoppen und die Verriegelung des Ladekabels entsperren.

    ‱ BMW iX, BMW Active Tourer und BMW X1 mit der Sonderausstattung Parking Assistant (SA 5DM) erhalten aktive LenkunterstĂŒtzung beim RĂŒckwĂ€rtsfahren mit gekoppeltem AnhĂ€nger.

    ‱ Einige Fahrzeuge wie der BMW 7er (2022) oder der neue BMW X1 (2022) verfĂŒgen nach dem Remote Software Upgrade ĂŒber den neuen My Mode „Digital Art“.

    ‱ Kunden des BMW X7 in USA und Kanada können sich ĂŒber eine moderne Lichtgrafikdes Fahrtrichtungsanzeigers freuen.

    Inhalte und Voraussetzungen des BMW Remote Software Upgrades
    Derzeit ist das Remote Software Upgrade fĂŒr ĂŒber 30 BMW Modelle und damit fast alle BMW Modelle mit BMW Operating System 7 und 8 verfĂŒgbar. Kunden sehen im EinstellungsmenĂŒ ihres Fahrzeugs unter Remote Software Upgrade den Softwarestand und können nach verfĂŒgbaren Upgrades suchen. Es wird immer nur das nĂ€chstmögliche Upgrade zur Installation angeboten, der Nutzer kann nie eine falsche Version installieren.

    Remote Software Upgrades von Diensten und Funktionen sind abhĂ€ngig von Fahrzeugmodell und Ausstattung sowie der verbauten Softwareversion in dem jeweiligen Land verfĂŒgbar. Die LĂ€nderseiten der BMW Website informieren ĂŒber die im jeweiligen Markt geltenden Inhalte und Voraussetzungen fĂŒr das Remote Software Upgrade.  Anleitungen und Tipps zu Remote Software Upgrade finden Sie in dem entsprechenden BMW How-To Video.

    source bmw group

    now digital | world of data - Eine Auto-Software verwendet u.a. Daten, um eine Vielzahl von Funktionen in einem Fahrzeug auszufĂŒhren, darunter Navigation, Unterhaltung, Sicherheit und Fahrzeugleistung. Diese Daten können Informationen ĂŒber den Standort und die Bewegungen des Fahrzeugs sowie Daten von Sensoren und anderen Quellen enthalten. Die Navigationssoftware verwendet beispielsweise GPS-Daten, um den Standort des Fahrzeugs zu bestimmen und Abbiegehinweise zu geben. Unterhaltungssysteme nutzen Daten, um Musik und Videos zu ĂŒbertragen und Informationen auf dem Infotainment-Bildschirm des Fahrzeugs anzuzeigen.
    
    Sicherheitssysteme wie der Spurhalteassistent und die automatische Notbremsung nutzen Daten von Sensoren wie Kameras und Radar, um potenzielle Gefahren auf der Straße zu erkennen. Auch Daten ĂŒber die Fahrzeugleistung, z. B. Motor- und Getriebeleistung, werden erfasst und zur Leistungsoptimierung des Fahrzeugs verwendet. DarĂŒber hinaus können die vom Bordcomputer des Fahrzeugs erfassten Daten wie Fahrzeuggeschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch und Motortemperatur zur Diagnose und Behebung von Problemen mit dem Fahrzeug sowie zur Verbesserung der Gesamtleistung und Effizienz des Fahrzeugs verwendet werden.
  • 6G-Projekt schafft neue Möglichkeiten fĂŒr die vernetzte MobilitĂ€t

    6G-Projekt schafft neue Möglichkeiten fĂŒr die vernetzte MobilitĂ€t

    Projekt „6G-ICAS4Mobility“ erarbeitet wichtige Grundlagen fĂŒr die nĂ€chste Mobilfunkgeneration.

    Öffentlich gefördertes Projekt „6G-ICAS4Mobility“ arbeitet an wichtigen Grundlagen fĂŒr die nĂ€chste Mobilfunkgeneration.

    Vernetzte Fahrzeuge machen MobilitĂ€t effizienter, sicherer, komfortabler und intelligenter. HierfĂŒr mĂŒssen die Fahrzeuge – ob auf der Straße, in der Luft oder in einer Fabrikhalle – untereinander und mit ihrer Umgebung schnell und zuverlĂ€ssig Daten austauschen können. Dabei spielen verschiedene Sensoren wie Radare eine entscheidende Rolle. Mit Sensoren können Fahrzeuge „sehen“ und ihr Umfeld erkennen; sie helfen, um beispielsweise Kollisionen zu vermeiden. Insbesondere fĂŒr den autonomen Betrieb von Fahrzeugen sind Sensoren unerlĂ€sslich. Bislang laufen Kommunikations- und Sensorsysteme in Fahrzeugen in der Regel unabhĂ€ngig voneinander. Und das, obwohl sie beispielsweise bei der Signalverarbeitung oder der Systemarchitektur viele Gemeinsamkeiten aufweisen. 

    Ziel des Projektes „6G-ICAS4Mobility“ ist es, die bislang getrennt betriebenen Kommunikations- und Radarsysteme enger miteinander zu koppeln und in ein gemeinsames 6G-System zu integrieren. Das Projekt wird in den kommenden drei Jahren wichtige Grundlagen fĂŒr den zukĂŒnftigen 6G-Standard entwickeln und damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der technologischen SouverĂ€nitĂ€t Deutschlands und Europas leisten. Unter Leitung des KonsortialfĂŒhrers Bosch hat das Konsortium aus Hochschulen, Automobilzulieferern, Kommunikations- und Radarspezialisten sowie Drohnenanbietern die Forschungsarbeit aufgenommen.

    ZukĂŒnftig werden die in Echtzeit fließenden Sensordaten verschiedener mobiler EndgerĂ€te (etwa Fahrzeuge) ĂŒber den 6G Mobilfunk koordiniert und kombiniert, um ein genaueres Abbild der Umgebung zu erstellen. Damit kann die Verkehrssicherheit erhöht und die Effizienz der Straßennutzung gesteigert werden. Gleichzeitig sollen Radarfunktionen auch direkt in zukĂŒnftige Kommunikationsmodule integriert werden, was zu Kosteneinsparungen und einer effizienteren Nutzung der knappen Funkressourcen fĂŒhrt.

    6g-icas4mobility

    Neben der Betrachtung von relevanten Szenarien fĂŒr den Straßenverkehr sollen Erkenntnisse aus der Projektarbeit insbesondere auch als technische Grundlage fĂŒr Anwendungen im Bereich vernetzter Drohnen sowie im Bereich Industrie 4.0 (zum Beispiel fĂŒr fahrerlose Transportsysteme) dienen. Das Bundesministerium fĂŒr Bildung und Forschung fördert „6G-ICAS4Mobility“ mit rund zehn Millionen Euro und trĂ€gt damit 70 Prozent der Projektkosten.

    Direkter Datenaustausch als eine wichtige Grundlage

    Die engere Kopplung und die Integration von Kommunikations- und Radarfunktionen (engl. Integrated Communication and Sensing, ICAS) wird bereits seit einigen Jahren insbesondere im akademischen Bereich intensiv diskutiert. Im Projekt soll nun die praktische LeistungsfĂ€higkeit der Technologie nachgewiesen werden, um sie dann in den zukĂŒnftigen Mobilfunkstandard einbringen zu können. „ICAS gilt als eine SchlĂŒsseltechnologie fĂŒr kĂŒnftige 6G-Systeme und wird ganz neue Möglichkeiten eröffnen, die weit ĂŒber das Potenzial aktuell genutzter Funktechnologien hinausgehen“, erklĂ€rt Andreas MĂŒller, Initiator von 6G-ICAS4Mobility und Projektleiter fĂŒr die 6G-AktivitĂ€ten von KonsortialfĂŒhrer Bosch. „Durch eine gemeinsame Nutzung des Funkspektrums, der Hardware und der Signalverarbeitung können alle Systeme insgesamt wesentlich effizienter bei deutlich niedrigeren Kosten und geringerem Energieverbrauch realisiert werden“, so MĂŒller. Eine wichtige Rolle nimmt hierbei der sogenannte Sidelink ein, der eine direkte Kommunikation zwischen zwei Fahrzeugen ermöglicht. Der Clou: Sidelink ist unabhĂ€ngig von der bestehenden Mobilfunkinfrastruktur nutzbar. Auf diese Weise ist zukĂŒnftig sicheres autonomes Fahren auch in Regionen mit schlechter Mobilfunkanbindung realisierbar.

    Weltweit nimmt die 6G-Forschung an Fahrt auf. Allein die deutsche Bundesregierung fördert entsprechende AktivitĂ€ten bis 2025 mit rund 700 Millionen Euro; im EU-Haushalt sind fĂŒr den Zeitraum von 2021 bis 2027 nochmals etwa 900 Millionen Euro eingeplant. Analog gibt es riesige Investitionsprogramme auch in den anderen Weltregionen, allen voran den USA, Japan, SĂŒdkorea und China. Dies spiegelt unter anderem die geopolitische Bedeutung von 6G sowie den erwarteten Stellenwert bei der technologischen SouverĂ€nitĂ€t wider. Experten gehen davon aus, dass der erste 6G-Standard etwa im Jahr 2028 fertiggestellt sein wird. 

    Die Projektteilnehmer im Überblick:

    Robert Bosch GmbH
    Fraunhofer Heinrich Hertz Institut
    IMST GmbH
    NXP Semiconductors Germany GmbH
    UniversitÀt Ulm
    FAU Erlangen-NĂŒrnberg
    TU Kaiserslautern
    TU Ilmenau
    Missing Link Electronics GmbH
    CiS GmbH
    AeroDCS GmbH
    Barkhausen Institut gGmbh
    Hensold Sensors GmbH
    Merantix Momentum (Merantix Labs GmbH)
    Denso Automotive Deutschland GmbH

    Source: Bosch

    now.digital | world of data - 6G ist die nĂ€chste Generation der drahtlosen Kommunikationstechnologie, die sich derzeit in der Entwicklung befindet und voraussichtlich im nĂ€chsten Jahrzehnt verfĂŒgbar sein wird. Sie wird auf den FĂ€higkeiten der aktuellen 5G-Technologie aufbauen und noch schnellere Datengeschwindigkeiten, geringere Latenzzeiten und eine bessere Netzabdeckung bieten.
    
    Einige der möglichen AnwendungsfĂ€lle fĂŒr 6G sind:
    
    UltrazuverlÀssige Kommunikation mit niedrigen Latenzzeiten: 
    6G wird eine Kommunikation mit extrem niedrigen Latenzzeiten ermöglichen, wodurch kritische Anwendungen wie autonome Fahrzeuge und Fernoperationen möglich werden.
    
    Verbessertes mobiles Breitband: 
    6G wird schnellere Download- und Upload-Geschwindigkeiten bieten und damit die Nutzung von Anwendungen mit hoher Bandbreite wie virtueller und erweiterter RealitÀt ermöglichen.
    
    Massive maschinengestĂŒtzte Kommunikation: 
    6G wird eine große Anzahl von GerĂ€ten unterstĂŒtzen, die mit dem Internet verbunden sind, darunter IoT-GerĂ€te und Sensoren. 
    
    Kommunikation ĂŒber die Sichtlinie hinaus: 
    6G wird die Kommunikation mit GerĂ€ten ermöglichen, die sich außerhalb der Sichtweite befinden, z. B. mit Drohnen und Satelliten. 
    
    Terahertz-Kommunikation: 
    6G wird Terahertz-Frequenzen nutzen, die derzeit nicht fĂŒr die kommerzielle drahtlose Kommunikation verwendet werden, um noch schnellere Datengeschwindigkeiten und höhere KapazitĂ€ten zu ermöglichen.
    

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  • Volvo erreicht Meilenstein mit einer Million Over-the-Air-Updates

    Volvo erreicht Meilenstein mit einer Million Over-the-Air-Updates

    Wer sich fĂŒr einen neuen Volvo entscheidet, profitiert von kontinuierlichen Verbesserungen: Mehr als eine Million Installationen von Over-the-Air-Updates wurden bereits in Fahrzeugen der schwedischen Premium-Automobilmarke durchgefĂŒhrt. Mit der jĂŒngsten Aktualisierung können im ersten Schritt Kunden des US-Marktes nun verschiedene Fahrzeugfunktionen per Sprachbefehl ĂŒber Google Assistant-fĂ€hige EndgerĂ€te steuern. So lĂ€sst sich beispielsweise die Heizung des Volvo Modells per Smart Speaker aktivieren, wĂ€hrend man noch am FrĂŒhstĂŒckstisch sitzt.

    over the air
    Volvo Cars Google Remote Vehicle Actions with Google Nest

    Mit Over-the-Air-Updates (OTA) macht Volvo Cars seine Fahrzeuge kontinuierlich besser – auch noch nach der Auslieferung. Die drahtlosen Aktualisierungen aus der Ferne erweitern den Funktionsumfang, ohne dass ein zusĂ€tzlicher Werkstattbesuch erforderlich ist. Vom mittlerweile elften OTA-Update, mit dem Volvo Cars einmal mehr seine Vorreiterrolle in diesem Bereich untermauert, profitieren voraussichtlich weltweit 350.000 Kundenfahrzeuge – so viele wie nie zuvor. Die Aktualisierungen, deren Gesamtzahl damit auf ĂŒber eine Million steigt, werden inzwischen in 68 MĂ€rkten angeboten, in denen 95 Prozent aller Volvo Fahrzeuge verkauft werden.

    „Dank der Over-the-Air-Updates und unserer schnell wachsenden internen Software-Entwicklung können wir neue Funktionen viel schneller als bisher entwickeln und bereitstellen. So generieren wir ein noch besseres Kundenerlebnis“, erlĂ€utert Alwin Bakkenes, Leiter der Software-Entwicklung bei Volvo Cars.

    Steuerung per Sprachbefehl – over the air

    Mit dem jĂŒngsten Update, das zunĂ€chst in den USA eingefĂŒhrt wird und dessen Roll-out in naher Zukunft fĂŒr alle OTA-kompatiblen Volvo Modelle auch in anderen MĂ€rkten geplant ist, entsteht eine nahtlose Verbindung zwischen Google Assistant-fĂ€higen EndgerĂ€ten und dem eigenen Fahrzeug. Mit „Hey Google“ lĂ€sst sich beispielsweise per Sprachbefehl die aktuelle Restreichweite abfragen, der Ladevorgang starten oder beenden und die Klimaanlage aktivieren. Wer zum Beispiel den Befehl „Hey Google, heize mein Auto auf“ gibt, steigt direkt zu Fahrtbeginn in einen angenehm temperierten Innenraum.

    „Die EinfĂŒhrung von Google Assistant-gesteuerten Aktionen zeugt von unserem Bestreben, unsere Fahrzeuge immer besser zu machen und unseren Kunden stĂ€ndig mehr Komfort und Sicherheit zu bieten“, so Alwin Bakkenes.

    Weitere Verbesserungen im Zuge des Updates – over the air

    Der sogenannte Care Key wird mit dem jĂŒngsten Update ausgeweitet. Mit der im Jahr 2021 eingefĂŒhrten Technik lĂ€sst sich die Höchstgeschwindigkeit des eigenen Volvo Fahrzeugs limitieren – ideal, wenn man sein Auto beispielsweise an FahranfĂ€nger verleiht.

    Mit der Integration einer fahrzeugeigenen SIM-Karte inklusive passendem Datentarif verbessert Volvo Cars in mehreren europÀischen LÀndern wie Griechenland, Island, Ungarn, RumÀnien und der Slowakei zudem die KonnektivitÀt. In Deutschland wird dieser Service bereits seit lÀngerem angeboten.

    Komplettiert wird das ab sofort mit mehr Detailinformationen in der Volvo Cars App einsehbare OTA-Update (Softwareversion 2.5) unter anderem von einer verbesserten Vernetzung. Der schwedische Premium-Automobilhersteller hat beispielsweise das Entfernen bereits mit dem Infotainmentsystem gekoppelter EndgerÀte vereinfacht.

    Hinweise :

    • Die Funktion der Over-the-Air-Updates ist fĂŒr Volvo Fahrzeugmodelle mit Google Betriebssystem verfĂŒgbar
    • Die VerfĂŒgbarkeit der oben genannten Funktionen und Dienste kann von Markt zu Markt unterschiedlich sein
    • Google ist eine Marke von Google LLC

    Source: Volvo

    now.digital | world of data - Over-the-Air-Updates (OTA) bezeichnen die Möglichkeit, die Software eines Fahrzeugs per Fernzugriff zu aktualisieren, ohne dass das Fahrzeug physisch in ein Autohaus oder ein Servicecenter gebracht werden muss. OTA-Updates ermöglichen es den Autoherstellern, Software-Updates, Fehlerbehebungen und neue Funktionen drahtlos an die Fahrzeuge zu senden. Dazu wird das Fahrzeug ĂŒber eine Mobilfunkverbindung oder ein Wi-Fi-Netzwerk mit dem Internet verbunden. Sobald die Verbindung hergestellt ist, kann das Fahrzeug Updates direkt vom Hersteller empfangen und auf dem Bordcomputer des Fahrzeugs installieren.
    
    Diese Aktualisierungen können von der Verbesserung der Leistung des Infotainmentsystems des Fahrzeugs ĂŒber neue Funktionen fĂŒr die Sicherheitssysteme des Fahrzeugs bis hin zur Behebung von SicherheitslĂŒcken reichen.DarĂŒber hinaus können die vom Bordcomputer des Fahrzeugs gesammelten Daten vom Hersteller zur Ferndiagnose von Problemen und zur Bereitstellung von Softwarelösungen verwendet werden, was dem Besitzer Zeit und Geld spart.
    
    Diese Technologie setzt sich immer mehr durch, und es wird erwartet, dass sie in der Zukunft der vernetzten Autos eine wichtige Rolle spielen wird, da sie es ermöglicht, das Nutzererlebnis zu verbessern und mögliche Probleme schneller und effizienter zu beheben.
  • Sensoren von Bosch machen das Leben der Menschen sicherer und komfortabler

    Sensoren von Bosch machen das Leben der Menschen sicherer und komfortabler

    MobilitĂ€t: Neue sensorbasierte Innovationen von Bosch erhöhen Sicherheit im Straßenverkehr.


    Sensoren sind allgegenwĂ€rtig. Sie verleihen Autos, eBikes, Smartphones, Fitnesstrackern oder Kopfhörern Sinne, mit denen sie ihre Umwelt wahrnehmen können. Bosch entwickelt und fertigt smarte Sensoren, die das Leben sicherer und komfortabler machen und durch eine immer höhere Effizienz einen Beitrag zum Schutz unseres Planeten leisten. Bei mikro-elektromechanischen Sensoren (MEMS-Sensoren) – einer der heute wichtigsten und am weitesten verbreiteten Sensortypen – ist Bosch Pionier und MarktfĂŒhrer. „In den vergangenen fĂŒnf Jahren haben wir so viele MEMS-Sensoren produziert wie seit dem Produktionsstart 1995“, sagt Tanja RĂŒckert, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Robert Bosch GmbH, auf der CES 2023 in Las Vegas. Seit Beginn der Fertigung vor 27 Jahren hat das Technologieunternehmen insgesamt mehr als 18 Milliarden MEMS-Sensoren hergestellt; heute befinden sich in jedem Auto durchschnittlich 22 StĂŒck davon. Bosch steht laut einem Bericht des Marktforschungsinstituts Yole Group* gegenwĂ€rtig an der Spitze der Hersteller von MEMS-Sensoren.

    Der globale Bedarf solcher Sensoren soll bis 2027 von derzeit 33,5 Milliarden auf rund 49 Milliarden StĂŒck jĂ€hrlich wachsen. An diesem Wachstum will auch Bosch partizipieren und rechnet mit einem weiteren, signifikanten Anstieg der Produktionszahlen in den kommenden Jahren. Bosch wolle MarktfĂŒhrer bleiben und seine fĂŒhrende Position noch stĂ€rker ausbauen. Um die wachsende Nachfrage zu bedienen, investiert Bosch massiv in seine Halbleiterwerke in Dresden und Reutlingen. Insgesamt plant das Unternehmen bis 2026 im Rahmen seines Investitionsplans und mit Hilfe des europĂ€ischen Förderprogramms IPCEI Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie („Important Project of Common European Interest on Microelectronics and Communication Technologies“) drei Milliarden Euro in sein HalbleitergeschĂ€ft und somit auch in die Sensor-Entwicklung und -Fertigung zu investieren.

    sensoren
    Photo by Pixabay on Pexels.com

    Sensoren retten Leben und sind Wegbereiter fĂŒr Vernetzung

    Sensoren sind das HerzstĂŒck moderner Technik und das RĂŒckgrat der vernetzten Welt. Sie machen Fahrzeuge sicherer, retten tĂ€glich Menschenleben und leisten einen Beitrag sowohl zum Schutz des Klimas als auch der menschlichen Gesundheit. Damit sind sie fĂŒr alle GeschĂ€ftsfelder von Bosch eine entscheidende technologische Basis – und sie stehen auch bei der Fortsetzung der digitalen Imagekampagne unter dem Motto „Sensor tech #LikeABosch“ im Mittelpunkt. „Mit Hilfe von Sensoren können wir ‚Technik fĂŒrs Leben‘ auf ein neues Level heben. Sie verbessern nicht nur die LebensqualitĂ€t der Menschen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck unserer smarten Alltagsbegleiter. Wie das konkret aussieht, zeigt unsere neue #LikeABosch-Kampagne klar“, so Tanja RĂŒckert.

    Breite Anwendung fanden MEMS-Sensoren zunĂ€chst in der Automobilindustrie. Bosch ist bis heute einer der fĂŒhrenden Sensorhersteller fĂŒr diese Branche. Bosch-Sensoren helfen etwa bei der Fahrzeugnavigation, sie steuern Airbags und ESP-Systeme und sie ermöglichen eine Vielzahl an Assistenzfunktionen, die Sicherheit, Komfort und Effizienz beim Fahren erhöhen. Gerade beim automatisierten Fahren sind Sensoren unverzichtbar. Sie sind sozusagen die „Augen“, mit denen Autos „sehen“ und ihre Umgebung wahrnehmen können. Bosch-Sensoren sind ein Wegbereiter fĂŒr das fahrerlose Automobil. Bereits heute bietet das Unternehmen eine Reihe von Radar-, Lidar-, Video- und Ultraschallsensoren fĂŒr das automatisierte Fahren an. Aber auch in der Konsumindustrie spielen MEMS-Sensoren eine zentrale Rolle. Drucksensoren in Smartphones etwa können auf wenige Zentimeter genau erkennen, auf welcher Höhe sich das GerĂ€t befindet. Im Notfall wissen Ersthelfer zum Beispiel sehr schnell, in welchem Stockwerk sich eine Person in Not aufhĂ€lt. Nach SchĂ€tzungen der US-amerikanischen Federal Communications Commission (FCC) retten solche Drucksensoren allein in den USA jĂ€hrlich 10 000 Menschenleben.

    “Mit Hilfe von Sensoren können wir ‚Technik fĂŒrs Leben‘ auf ein neues Level heben. Sie verbessern nicht nur die LebensqualitĂ€t der Menschen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck unserer smarten Alltagsbegleiter. Wie das konkret aussieht, zeigt unsere neue #LikeABosch-Kampagne klar”so Tanja RĂŒckert, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Robert Bosch GmbH, auf der CES 2023 in Las Vegas

    Bosch erhöht mit neuen Innovationen Sicherheit im Straßenverkehr

    Auf der CES 2023 prĂ€sentiert Bosch mehrere neue, sensorbasierte Innovationen fĂŒr die MobilitĂ€t – darunter die mit einem „Best of Innovation Award“ des Branchenverbands CTA ausgezeichnete Lösung RideCare Companion. Der RideCare Companion wird in der vernetzten und automatisierten MobilitĂ€t entscheidend zur Sicherheit aller Fahrzeuginsassen beitragen, so das Unternehmen. Die vernetzte Hard- und Softwarelösung besteht aus einer Kamera, einem drahtlosen SOS-Knopf und cloudbasierten Datendiensten. Damit können Fahrerinnen und Fahrer bei UnfĂ€llen oder in anderen Gefahrensituationen rund um die Uhr mit Bosch-Mitarbeitenden in Kontakt treten. Letztere können bei einem Zwischenfall per Kamera in das Fahrzeug schauen, die Situation beurteilen und falls notwendig schnell UnterstĂŒtzung anfordern. Insbesondere fĂŒr Taxi- oder Fahrservice-Fahrerinnen und -Fahrer bietet der RideCare Companion ein wertvolles Sicherheitsnetz.

    Auch die „Off-Zone Crash Detection“ verspricht mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Das System schĂŒtzt Fahrzeuginsassen bei Seitenkollisionen, wie sie hĂ€ufig beim Wechseln der Fahrspur oder Überqueren von Kreuzungen auftreten. Smarte Sensoren verbunden mit einem neuen Software-Algorithmus erkennen bei einer seitlichen Kollision schnell und zuverlĂ€ssig den exakten Aufprallwinkel und lösen den lebensrettenden Airbag rechtzeitig aus, um die Folgen eines Unfalls zu mildern. „Unsere ‚Off-Zone Crash Detection‘ ist ein großartiges Beispiel dafĂŒr, wie wir Software einsetzen, um aus vorhandener Hardware mehr herauszuholen. So schaffen wir einen spĂŒrbaren Mehrwert im Straßenverkehr“, sagt Mike Mansuetti, PrĂ€sident von Bosch in Nordamerika, auf der CES in Las Vegas. 

    Quantensensoren bieten großes Potenzial

    Auch in der Erschließung neuer Sensorfelder wird Bosch seiner Pionierrolle gerecht: Quantensensoren gehören zu den aufstrebenden Innovationsfeldern der nĂ€chsten Jahre. Sie könnten schon bald Messungen ermöglichen, die 1 000-mal prĂ€ziser sind als heutige MEMS-Sensoren. Dadurch wĂ€re beispielsweise eine einfachere und genauere Diagnose neurologischer Krankheiten möglich. Um die Kommerzialisierung von Quantensensoren voranzutreiben und den Markt zu erschließen, hat Bosch im vergangenen Jahr ein eigenes Start-up gegrĂŒndet. Als breit aufgestelltes Technologieunternehmen treibt Bosch die Entwicklung von Zukunftstechnologien in vielen Feldern voran und stellt sich so fĂŒr die Zukunft auf: „Allein in den kommenden drei Jahren fließen zehn Milliarden Euro in die digitale Transformation von Bosch. Auch unsere heutige Belegschaft von 40 000 Softwareingenieurinnen und -ingenieuren wird wachsen“, sagt Tanja RĂŒckert. 

    Nachhaltigkeit treibt technologischen Fortschritt

    FĂŒr Bosch haben Klimaschutz und Nachhaltigkeit oberste PrioritĂ€t. „FĂŒr die Zukunft unseres Planeten ist unser aller Engagement fĂŒr ein immer energieeffizienteres Leben unerlĂ€sslich. Zugleich treibt der Klimawandel bei uns im Unternehmen den technologischen Fortschritt – auch bei den Sensoren“, erklĂ€rt Tanja RĂŒckert. Auf der CES prĂ€sentiert Bosch die nĂ€chste Generation MEMS-Sensoren, die genauer, robuster und stromsparender sind als bisherige Modelle. Der programmierbare und KI-fĂ€hige TrĂ€gheitssensor BHI360/BHI380 etwa, der sich in Fitnesstrackern verbaut auf die individuellen Bewegungen der Sporttreibenden anpasst, ist nur halb so groß und verbraucht nur halb so viel Strom wie sein VorgĂ€nger. Ebenso der neue Partikelsensor BMV080, der die Feinstaubkonzentration und Verschmutzung in der Luft misst und mit seinem platzsparenden Aufbau bis zu 450 Mal kleiner ist als derzeitige Produkte im Markt. Oder der barometrische Drucksensor BMP585, der die HöhenĂ€nderung von wenigen Zentimetern messen und somit einzelne KlimmzĂŒge oder LiegestĂŒtzten erkennen kann: Er benötigt 85 Prozent weniger Energie und steigert seine Robustheit um den Faktor Drei im Vergleich zur VorgĂ€ngergeneration. 

    *Source: Status of the MEMS Industry report, Yole Intelligence, 2022

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  • HERE Technologies gives leading companies better data privacy with on-premise location services

    HERE Technologies gives leading companies better data privacy with on-premise location services

    HERE Location Services Self-Hosted provides on-premise location intelligence to leading companies across technology, healthcare, e-commerce and more.

    HERE Technologies, the leading location data and technology platform, is giving customers and partners further power to control their user data through self-hosting HERE Location Services. The HERE on-premise (on-prem) service allows customers and partners to install and run HERE Location Services software directly on their servers or cloud environment, creating another level of privacy and security to interact with sensitive end-user data.

    The HERE software gives companies more control over performance, data security and monetization of their user data. HERE Location Services Self-Hosted  includes core services that solve complex business functions, including:

    • HERE Traffic : Providing real-time* and historical traffic flow and incident information, as well as map tiles with traffic overlays.
    • HERE Routing : Generating driving time and distance and a graphical representation of the route on top of the HERE map across transportation modes (e.g., combustion or electric engine cars and trucks, pedestrian and bicycle) while taking into account real-time* and historical traffic data.
    • HERE Map Rendering : Pre-rendered map tiles or vector data tiles for client-side rendering using the Map API for Javascript, diverse map styles and global satellite images*. 
    • HERE Map Attributes: access to pre-compiled premium HERE Map content, specifically to posted speed limits.
    • HERE Geocoding & Search: Provides built-in search of street addresses. Installing the service on-prem also gives end-users faster response times for geo-coordinates and vice-versa while also supporting type forward input through autocomplete.
    • HERE Positioning  Providing location information by leveraging a database with WiFi and cellular access point information.
    • HERE Route Matching: Matches GPS traces to the HERE road network and detects illegal or improper maneuvers.
    • HERE Geofencing : Monitors the mobile assets entering or leaving certain geographic areas, such as a logistics hub.

    *Note: some services may require a secure connection to the HERE cloud

    “Companies across industries are prioritizing investments to make customer data privacy protection a top priority,” said Giovanni Lanfranchi, Senior Vice President and Chief Product and Technology Officer at HERE. “HERE Location Services Self-Hosted  is part of our ‘privacy by design’ approach, giving our customers the location intelligence services they need to support their business functions and complete ownership over their user data.”



    Since 2009, TIMOCOM has been working with HERE to provide a fast, secure and simple transport process for up to one million freight and vehicle requests daily. Using HERE Location Services, TIMOCOM supports more than 50,000 European customers with optimal routes, estimated time of arrivals (ETAs) and transport costs, while also providing real-time alerts for potential road restrictions, roadwork, tolls or traffic.

    TIMOCOM recently brought its HERE Location Services on-prem, including HERE Map Attributes, HERE MapRendering, HERE Geocoding & Search, HERE Routing , HERE Route Matching and HERE Geofencing. The  migration to self-hosted enables TIMOCOM to host all of its location needs within its own environment, creating greater data privacy and more efficient data management with all location data stored within a single data lake.

    HERE and TIMOCOM are also working on a custom ETA-as-a-service Engine. Hosted in the TIMOCOM environment, the engine uses TIMOCOM data with HERE Location Services to produce a more accurate predictive ETA service for TIMOCOM customers.

    “HERE Location Services Self-Hosted lets us create one data lake on our servers, without the need to make frequent requests through a third-party network,” said Marco Haack, Director IT Infrastructure & Services at TIMOCOM. “This has clear benefits from a data privacy perspective, but also enables our team to build our innovations and services on top of one data lake, creating greater efficiencies as we meet our customers’ logistics needs.”

    HERE has General Data Protection Regulation (GDPR) attestation, on top of ISO27701 and ISO27018 accreditation.

    About HERE Technologies
    HERE has been a pioneer in mapping and location technology for almost 40 years. Today, HERE’s location platform is recognized as the most complete in the industry, powering location-based products, services and custom maps for organizations and enterprises across the globe. From autonomous driving and seamless logistics to new mobility experiences, HERE allows its partners and customers to innovate while retaining control over their data and safeguarding privacy. Find out how HERE is moving the world forward at here.com.

    source: Here media

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  • Mobilisights wird Daten aus vernetzten Fahrzeugen von Stellantis nutzen

    Mobilisights wird Daten aus vernetzten Fahrzeugen von Stellantis nutzen

    Mobilisights wird als unabhĂ€ngige GeschĂ€ftseinheit fungieren, mit Datenpartnern zusammenarbeiten und Daten an breite Palette von Kunden, einschließlich anderer Automobilhersteller, lizenzieren.

    Stellantis N.V. hat die GrĂŒndung von Mobilisights bekanntgegeben, einer unabhĂ€ngigen GeschĂ€ftseinheit, die sich mit dem Ausbau des „Data-as-a-Service“ (DaaS)-GeschĂ€fts des Unternehmens sowie der Entwicklung und Lizenzierung innovativer B2B-Produkte, -Anwendungen und -Dienstleistungen befasst. Die Produkte von Mobilisights werden einer Vielzahl von Kunden zur VerfĂŒgung stehen − darunter sowohl Privatunternehmen als auch öffentliche Versorgungsbetriebe sowie Bildungs- und Forschungseinrichtungen – und werden eine datengestĂŒtzte Entscheidungsfindung fördern und ein breit gefĂ€chertes Portfolio von Anwendungen und Diensten ermöglichen.  

    mobilisights

    Als eine der sieben im Strategieplan Dare Forward 2030 angekĂŒndigten wertsteigernden GeschĂ€ftseinheiten stellt Mobilisights einen wichtigen Schritt in den BemĂŒhungen von Stellantis dar, sein Software- und DatengeschĂ€ft auszuweiten und zu beschleunigen.  

    „Die Vision von Mobilisights ist es, zu einer smarteren Welt beizutragen. Dies tun wir, indem wir die aus Fahrzeugdaten gezogenen Erkenntnisse aufbereiten und zur Entwicklung innovativer Anwendungen und Dienste nutzen, die den Alltag von Nutzern und Unternehmen verĂ€ndern und ganz erheblich verbessern können“, sagte Mobilisights CEO Sanjiv Ghate. „Effektiv genutzt können Sensor- und andere Daten aus vernetzten Fahrzeugen eine breite Palette von Diensten und Anwendungen mit ĂŒberzeugenden Vorteilen ermöglichen, die von maßgeschneiderten nutzungsbasierten Versicherungen bis hin zu Gefahrenerkennung und Verkehrsmanagement reichen. Mit 14 ikonischen Marken und Millionen von vernetzten Fahrzeugen verfĂŒgt Stellantis ĂŒber eine unĂŒbertroffene globale Datenbasis, die dieses GeschĂ€ft vorantreiben kann.“ 

    Mobilisights wird die Daten der 34 Millionen vernetzten Fahrzeuge nutzen, die Stellantis bis zum Ende des Jahrzehnts im Verkehr haben will. Die GeschĂ€ftseinheit wird exklusiven Zugang und die Rechte haben, Fahrzeug- und damit verbundene Daten von allen Stellantis-Marken an externe Kunden zu lizenzieren. Diese Datendichte wird Mobilisights ein höheres Maß an Autonomie verschaffen in Bezug auf die AbhĂ€ngigkeit von anderen Datenlieferanten zum Ermöglichen von Anwendungen.

    Die Software Strategie von Stellantis sieht den Einsatz von Technologieplattformen der nĂ€chsten Generation vor. Diese bauen auf den bestehenden Möglichkeiten fĂŒr vernetzte Fahrzeuge auf, um die Art und Weise zu verĂ€ndern, wie Kunden mit ihren Fahrzeugen interagieren. Die auf dem Software Day von Stellantis im Dezember 2021 angekĂŒndigte Strategie soll bis zum Jahr 2030 einen zusĂ€tzlichen Jahresumsatz von rund 20 Milliarden Euro bringen. Mobilisights wird einen wichtigen Beitrag dazu leisten.

    Mobilisights und seine Partner werden im Rahmen Ă€ußerst strenger Datenverwaltungs- und Datenschutzvorgaben arbeiten. Dazu gehört, dass nur anonymisierte und aggregierte Daten verwendet werden. Außerdem erfolgt die Weitergabe personenbezogener Daten ausschließlich mit ausdrĂŒcklicher Zustimmung der Kunden – und zwar nur fĂŒr die von ihnen gewĂŒnschten spezifischen Dienste. Kunden können der Erfassung, Verwendung und Weitergabe von Daten auch nachtrĂ€glich widersprechen, wenn sie zuvor ihr EinverstĂ€ndnis gegeben hatten.

    „Die Grundlage fĂŒr dieses ganze GeschĂ€ft ist Vertrauen“, betonte Sanjiv Ghate.  „Vertrauen in unsere Datenhoheit und Vertrauen, dass wir hier sind, um eine bessere Welt zu schaffen.“

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    Über Stellantis

    Stellantis N.V. (NYSE / MTA / Euronext Paris: STLA) ist einer der weltweit fĂŒhrenden Automobilkonzerne und ein MobilitĂ€tsanbieter. Unsere traditionsreichen, ikonischen Marken verkörpern die Leidenschaft ihrer visionĂ€ren GrĂŒnder und der Kund:innen von heute in ihren innovativen Produkten und Dienstleistungen, darunter Abarth, Alfa Romeo, Chrysler, CitroĂ«n, Dodge, DS Automobiles, Fiat, JeepÂź, Lancia, Maserati, Opel, Peugeot, Ram, Vauxhall, Free2move und Leasys. Angetrieben von unserer Vielfalt gestalten wir die MobilitĂ€t von morgen – mit dem Ziel, nicht das grĂ¶ĂŸte, sondern das großartigste nachhaltige Mobility-Tech-Unternehmen zu werden und gleichzeitig einen Mehrwert zu schaffen fĂŒr alle Stakeholder und die Gemeinschaften, in denen wir tĂ€tig sind. Weitere Informationen finden Sie unter www.stellantis.com.


    ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

    Dieser Bericht enthĂ€lt zukunftsgerichtete Aussagen. Dieser Bericht enthĂ€lt zukunftsgerichtete Aussagen. Insbesondere Aussagen zu zukĂŒnftigen Ereignissen und erwarteten Betriebsergebnissen, Produkt- und GeschĂ€ftsstrategien, den erwarteten Vorteilen der vorgeschlagenen Kooperation, zukĂŒnftigen Finanz- und Betriebsergebnissen, den erwarteten Zeitpunkten fĂŒr ProdukteinfĂŒhrungen und anderen erwarteten Aspekten unserer GeschĂ€ftstĂ€tigkeit oder Betriebsergebnisse sind zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen können Begriffe wie „können“, „werden“, „erwarten“, „könnten“, „sollten“, „beabsichtigen“, „schĂ€tzen“, „antizipieren“, „glauben“, „bleiben“, „auf Kurs“, „entwerfen“, „Target“, „Zielsetzung“, „Ziel“, „Prognose“, „Projektion“, „Ausblick“, „Aussichten“, „Plan“ oder Ă€hnliche Formulierungen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind keine Garantien fĂŒr zukĂŒnftige Leistungen. Sie beruhen vielmehr auf dem gegenwĂ€rtigen Kenntnisstand der Parteien, auf Erwartungen und Prognosen hinsichtlich zukĂŒnftiger Ereignisse, und sind naturgemĂ€ĂŸ mit Risiken und Unsicherheiten behaftet. Sie beziehen sich auf Ereignisse und hĂ€ngen von UmstĂ€nden ab, die in der Zukunft eintreten oder nicht eintreten können und auf die man sich daher nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig verlassen sollte.

    Die tatsĂ€chlichen Ergebnisse können aufgrund einer Vielzahl von Faktoren erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Ergebnissen abweichen, darunter: die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie, die FĂ€higkeit von Stellantis, neue Produkte erfolgreich auf den Markt zu bringen und das Volumen der Fahrzeugauslieferungen aufrechtzuerhalten; VerĂ€nderungen auf den globalen FinanzmĂ€rkte, das allgemeine wirtschaftliche Umfeld und VerĂ€nderungen in der Nachfrage nach Automobilprodukten, die zyklischen Schwankungen unterworfen ist; Änderungen der lokalen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen, Änderungen in der Handelspolitik und die EinfĂŒhrung globaler und regionaler Zölle oder Zölle, die auf die Automobilindustrie abzielen, die Verabschiedung von Steuerreformen oder andere VerĂ€nderungen der Steuergesetze und -vorschriften; die FĂ€higkeit von Stellantis, bestimmte ihrer Marken weltweit zu expandieren; ihre FĂ€higkeit, innovative, attraktive Produkte anzubieten; ihre FĂ€higkeit, Fahrzeuge mit fortschrittlichen Merkmalen zu entwickeln, herzustellen und zu verkaufen, einschließlich verbesserter Elektrifizierung, KonnektivitĂ€t und autonomer Fahreigenschaften; verschiedene Arten von AnsprĂŒchen, Rechtsstreitigkeiten, behördlichen Untersuchungen und anderen UnwĂ€gbarkeiten, einschließlich Produkthaftungs- und GewĂ€hrleistungsansprĂŒchen sowie UmweltansprĂŒchen, -untersuchungen und -klagen; wesentliche betriebliche Aufwendungen im Zusammenhang mit der Einhaltung von Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften; der intensive Wettbewerb in der Automobilindustrie, der durch die Konsolidierung zunehmen kann; das Risiko von EngpĂ€ssen bei der Finanzierung der leistungsorientierten PensionsplĂ€ne von Stellantis; die FĂ€higkeit, HĂ€ndlern und Einzelhandelskunden Zugang zu adĂ€quaten Finanzierungen zu verschaffen oder zu arrangieren, sowie die damit verbundenen Risiken im Zusammenhang mit der GrĂŒndung und dem Betrieb von Finanzdienstleistungsunternehmen; die FĂ€higkeit, Zugang zu Finanzmitteln zu erhalten, um die GeschĂ€ftsplĂ€ne von Stellantis umzusetzen und die GeschĂ€fts-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens zu verbessern; eine erhebliche Fehlfunktion, Unterbrechung oder Sicherheitsverletzung, die die Informationstechnologiesysteme oder die elektronischen Steuersysteme in den Fahrzeugen von Stellantis beeintrĂ€chtigt; die FĂ€higkeit von Stellantis, die erwarteten Vorteile aus Joint-Venture-Vereinbarungen zu realisieren; Störungen, die sich aus politischer, sozialer und wirtschaftlicher InstabilitĂ€t ergeben; Risiken im Zusammenhang mit den Beziehungen von Stellantis zu Mitarbeitern, HĂ€ndlern und Lieferanten; Kostensteigerungen, Lieferunterbrechungen oder EngpĂ€sse bei Rohstoffen, Teilen, Komponenten und Systemen, die in den Fahrzeugen von Stellantis verwendet werden; Entwicklungen im Bereich der Arbeitsbeziehungen und des geltenden Arbeitsrechts; Wechselkursschwankungen, ZinsĂ€nderungen, Kreditrisiken und andere Marktrisiken; politische und zivile Unruhen; Erdbeben oder andere Katastrophen; sowie andere Risiken und Ungewissheiten.

    Alle in dieser Mitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf das Datum dieses Dokuments, und Stellantis lehnt jede Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren. Weitere Informationen ĂŒber Stellantis und seine GeschĂ€fte, einschließlich Faktoren, die die Finanzergebnisse von Stellantis wesentlich beeinflussen könnten, sind in den Berichten und Einreichungen von Stellantis bei der U.S. Securities and Exchange Commission und der AFM enthalten

  • Volkswagen’s CARIAD opens tech hub in the US

    Volkswagen’s CARIAD opens tech hub in the US

    CARIAD continues its growth path and plans to strengthen its global development force by up to 1,700 new software and hardware developers and engineers globally in 2023 by opening a tech hub in the US.

    As part of its expansion, CARIAD opens up a technology hub in the US to advance the US-specific and global customer experience.

    CARIAD continues its growth path and plans to strengthen its global development force by up to 1,700 new software and hardware developers and engineers globally in 2023. As of January, CARIAD also establishes a new tech hub in the US with about 300 technology experts for automotive cloud, the digital vehicle experience and automated driving. To introduce the team, the automotive technology company of Volkswagen Group will be present at CES 2023 from January 5 to 8 with a booth, various talks and vehicle exhibits like the new Volkswagen ID. Buzz that runs on software developed by CARIAD.

    As the core of the new tech hub, CARIAD will start with a team of about 300 software engineers and developers focused on cloud technologies and infotainment that previously worked for Volkswagen Group of America. Based in the heart of two major technology ecosystems, the greater Seattle area and Silicon Valley, CARIAD is developing automotive technology solutions in the areas of automotive cloud, the digital vehicle experience and automated driving.

    “The US is one of hotspots of the global automotive market, where all industry trends play perfectly together: major technology innovations, a highly competitive ecosystem of technology companies, start-ups and academia as well as an enormous pool of tech talent. With our local product team and tech hub, CARIAD will not only advance the US-specific digital customer experience for our Volkswagen Group brands, but also create solutions and software for the world”, said Dirk Hilgenberg, CEO of CARIAD.

    automotive

    One of the major solutions developed by the local US team is the Volkswagen Automotive Cloud: In close partnership with Microsoft, the local team is creating a unified backend for all Volkswagen Group brands – an important backbone for continuous over-the-air updates for software-defined vehicles. First customer vehicles will be connected to Volkswagen Automotive Cloud in 2024. 

    Continuous expansion of development workforce

    After recruiting about 1,500 new tech talents in 2022, CARIAD continues its growth path. In 2023, CARIAD aims to grow by about 1,700 new tech innovators around the globe. For the US, Volkswagen’s automotive software company is looking for specific profiles like System-on-Chip Architects or Machine Learning Data Engineers.

    CARIAD strives to continuously expand its in-house expertise in software and hardware development: The technology company is systematically expanding its internal expertise in strategically important and competitively relevant areas, like automated driving, to develop key technologies in-house that differentiate the Group brands from the competition. In addition to recruiting tech talent, CARIAD is growing its skillset by focusing on acquisitions and partnerships.

    CARIAD at CES 2023

    To introduce the team, CARIAD will be present at CES 2023 from January 5 to 8 at Booth 5017, exhibiting its software solutions and vehicles running on CARIAD software like the new Volkswagen ID. Buzz. In addition, CARIAD experts will share insights in various talks on future business models around the software-defined vehicle, the underlying technology platforms, automated driving development as well as the digital in-car experience, entertainment & gaming. 

    Source: CARIAD