Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: Digital Data Transformation

Digitale Daten Transformation bezieht sich auf den Prozess der Nutzung digitaler Technologien zur grundlegenden Veränderung der Art und Weise, wie Unternehmen Daten erfassen, speichern, verarbeiten und nutzen. Dazu gehört die Integration digitaler Technologien in alle Aspekte der Datenverwaltung eines Unternehmens, einschließlich der Datenspeicherung, Datenverarbeitung und Datenanalyse.

Die digitale Daten Transformation kann erhebliche Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie Unternehmen arbeiten und sich auf dem Markt behaupten. Sie ermöglicht es Unternehmen, ihre Effizienz zu verbessern, Kosten zu senken und die Geschwindigkeit ihrer internen Prozesse und Kundeninteraktionen zu erhöhen, indem sie die Erkenntnisse aus den Daten nutzen. Darüber hinaus kann sie auch dazu beitragen, neue Einnahmequellen und Geschäftsmodelle zu schaffen, beispielsweise durch die Nutzung digitaler Plattformen und des Internets der Dinge (IoT).

Die digitale Daten Transformation kann viele Formen annehmen, aber zu den gemeinsamen Elementen gehören:

Datenerfassung und -verwaltung: Einsatz digitaler Technologien zur Erfassung, Speicherung und Verwaltung großer Datenmengen. Dies kann die Nutzung von Cloud Computing, Big-Data-Plattformen und Datenbanken umfassen.
Datenverarbeitung und -analyse: Einsatz digitaler Technologien zur Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen. Dies kann den Einsatz von maschinellem Lernen, künstlicher Intelligenz und statistischen Algorithmen umfassen.
Datenvisualisierung und -berichterstattung: Nutzung digitaler Technologien zur aussagekräftigen Darstellung von Daten, z. B. durch Dashboards, Berichte und interaktive Visualisierungen.


Data Governance: Einsatz digitaler Technologien zur Verwaltung und Steuerung von Daten, um die Datensicherheit und die Einhaltung rechtlicher und regulatorischer Anforderungen zu gewährleisten.
Die digitale Datentransformation ist kein einmaliges Ereignis, sondern vielmehr ein fortlaufender Prozess, der eine ständige Anpassung erfordert, da sich neue Technologien und Kundenerwartungen ständig weiterentwickeln. Für Unternehmen ist es wichtig, eine klare Strategie, Governance und Kultur zu entwickeln, die die digitale Datentransformation unterstützt.

  • 6G – Die Zukunft der Mobilität und Kommunikation – Ein Blick in die Zukunft

    6G – Die Zukunft der Mobilität und Kommunikation – Ein Blick in die Zukunft

    Während die Welt noch die Vorteile von 5G erforscht und implementiert, richten Forscher und Ingenieure bereits ihren Blick auf die nächste Revolution in der Mobilfunktechnologie: 6G.

    Geplant für etwa 2030, verspricht 6G nicht nur eine Steigerung der Geschwindigkeit und Effizienz, sondern auch eine völlig neue Dimension der Datenkommunikation.

    Die Vision von 6G Die nächste Generation des Mobilfunks, 6G, zielt darauf ab, die Grenzen des technisch Machbaren zu erweitern. Mit dem Versprechen von noch höheren Datenraten, geringerer Verzögerung und verbesserter Zuverlässigkeit, steht 6G an der Schwelle, eine Schlüsselrolle in verschiedenen Bereichen wie der Automobilindustrie, der Telemedizin und der industriellen Fertigung zu spielen.

    Integration der dritten Dimension Ein wesentlicher Fortschritt von 6G ist die Integration der dritten Dimension in das Mobilfunknetz. Durch die Einbeziehung von Satelliten im geostationären Orbit (GEO) und im Low Earth Orbit (LEO) sowie High Altitude Platforms, wird ein weltweit ununterbrochener Datenaustausch ermöglicht. Diese Neuerung verspricht eine umfassende und nahtlose Abdeckung, die weit über die bisherigen Grenzen hinausgeht.

    KI und 6G Die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in 6G-Netze wird eine Schlüsselrolle spielen. KI-Algorithmen werden in der Lage sein, Netzwerke flexibel an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen, um ihren Betrieb zu optimieren und Energieeffizienz zu steigern. Darüber hinaus ermöglicht die KI-gestützte Hardware, wie der von Rohde & Schwarz und NVIDIA entwickelte „neuronale Empfänger“, eine deutlich verbesserte Performance.

    Vorstoß in den Terahertz-Bereich Um die geplanten hohen Datenraten zu erreichen, wird 6G Frequenzen im Sub-Terahertz-Bereich zwischen 90 und 300 Gigahertz und möglicherweise auch im Terahertz-Bereich ab 300 Gigahertz nutzen. Dies erfordert innovative Lösungen in der Antennentechnologie und der Hochfrequenz-Chip-Entwicklung.

    Reichweitenoptimierung und intelligente Oberflächen Die Reichweite der Funkwellen bei hohen Frequenzen wird durch Technologien wie „Massive MIMO“ und Beamforming deutlich erhöht. Zudem werden rekonfigurierbare intelligente Oberflächen eingesetzt, um Signale gezielt zu lenken und so eine bessere Abdeckung zu erzielen.

    Verschmelzung von Kommunikation und Umfelderkennung Ein spannender Aspekt von 6G ist die Möglichkeit, Kommunikation und Umfelderkennung zu kombinieren. Dies könnte insbesondere im Automobilbereich revolutionär sein, wo Fahrzeuge über 6G Daten austauschen und gleichzeitig ihre Umgebung erfassen könnten.

    Staatliche Unterstützung und Forschung In Deutschland wird die Entwicklung von 6G durch das Forschungsministerium mit rund 700 Millionen Euro bis 2025 gefördert. Ziel ist es, ein eigenständiges Wireless-Ökosystem in Europa aufzubauen und technologisch unabhängiger zu werden.

    Ausblick und Weiterentwicklung Obwohl erste 6G-Netze voraussichtlich Ende dieses Jahrzehnts mit reduziertem Funktionsumfang in Betrieb gehen könnten, ist das Ende der Entwicklung noch lange nicht in Sicht. Experten wie Fraunhofer-Forscher Niemann sehen bereits die Möglichkeit für zukünftige Innovationen wie quantenbasierte Verfahren und den Einsatz der Blockchain in der nächsten Generation des Mobilfunks.

    Fazit: 6G steht an der Schwelle, nicht nur die Art und Weise, wie wir kommunizieren, grundlegend zu verändern, sondern auch eine Vielzahl von Branchen zu revolutionieren. Mit seiner Fähigkeit, höhere Datenraten, verbesserte Zuverlässigkeit und neue Anwendungsmöglichkeiten zu bieten, ist 6G mehr als nur ein Upgrade des Mobilfunknetzes – es ist ein Sprung in eine vernetzte Zukunft.

  • Der Zweikampf der Daten: Data Governance vs. Datenqualität

    Der Zweikampf der Daten: Data Governance vs. Datenqualität

    In der heutigen digitalen Ära wird der Wert von Daten von Organisationen zunehmend erkannt. Sie stellen jedoch schnell fest, dass es eine Herausforderung sein kann, Daten effektiv zu verwalten und ihre Qualität zu gewährleisten.

    Hierbei treten zwei zentrale Konzepte in den Vordergrund: Data Governance und Datenqualität. Doch was genau bedeuten diese Begriffe und wie stehen sie zueinander?Zunächst einmal, Data Governance und Datenqualität sind nicht konkurrierende Begriffe, sondern gehen Hand in Hand. Beide sind integraler Bestandteil eines effektiven Datenmanagements.

    Data Governance

    Bezeichnet das Gesamtkonzept der Verwaltung, Kontrolle und Sicherheit von Daten innerhalb einer Organisation. Es umfasst Richtlinien, Prozesse und Verfahren, die zur Festlegung von Zuständigkeiten und Entscheidungsstrukturen dienen. In der Praxis hat Data Governance zum Ziel, Daten so zu organisieren und zu verwalten, dass sie den Geschäftszielen einer Organisation dienen.

    Hierzu gehören Aufgaben wie:

    1. Datenkatalogisierung und Klassifizierung
    2. Erstellen und Überwachen von Datenstandards und -richtlinien
    3. Gewährleistung der Datensicherheit und des Datenschutzes
    4. Bereitstellung einer klaren Linie der Datenverantwortung

    Datenqualität

    Datenqualität hingegen bezieht sich auf die Genauigkeit, Vollständigkeit, Konsistenz und Relevanz der in einer Organisation vorhandenen Daten. Hohe Datenqualität ist wichtig, um fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen und effektive Analysen durchzuführen.

    Zu den Schlüsselaspekten der Datenqualität gehören:

    1. Genauigkeit: Die Daten sind korrekt und fehlerfrei.
    2. Vollständigkeit: Alle erforderlichen Daten sind vorhanden.
    3. Aktualität: Die Daten sind auf dem neuesten Stand.
    4. Konsistenz: Es gibt keine widersprüchlichen Informationen.

    Der Zusammenhang zwischen Data Governance und Datenqualität

    Data Governance und Datenqualität sind zwei Seiten derselben Medaille. Sie sind eng miteinander verbunden und beeinflussen sich gegenseitig. Eine effektive Data Governance trägt dazu bei, die Datenqualität zu verbessern, indem sie klare Prozesse und Verantwortlichkeiten für die Datenverwaltung festlegt. Gleichzeitig kann eine hohe Datenqualität dazu beitragen, die Effektivität von Data Governance zu verbessern, indem sie sicherstellt, dass Entscheidungen auf der Grundlage genauer und relevanter Daten getroffen werden.

    Daher sollte jede Organisation einen integrierten Ansatz für Data Governance und Datenqualität verfolgen. Es ist wichtig, sowohl die Prozesse als auch die Technologien zu implementieren, die benötigt werden, um die Daten effektiv zu verwalten und ihre Qualität zu gewährleisten.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Data Governance als auch Datenqualität entscheidende Aspekte eines effektiven Datenmanagements sind. Sie stehen nicht im Wettbewerb zueinander, sondern arbeiten zusammen, um den Wert der Daten für die Organisation zu maximieren. In der komplexen Welt der Daten sind Data Governance und Datenqualität kein Entweder-Oder, sondern ein Muss für jede datengetriebene Organisation.

    Patrick Upmann

  • Warum Data Governance als strategische Management Aufgabe betrachtet werden sollte

    Warum Data Governance als strategische Management Aufgabe betrachtet werden sollte

    Im Zeitalter der Digitalisierung sind Daten der Treibstoff, der Unternehmen antreibt. Wir sind in einer Zeit angekommen, in der die Menge an Daten, die täglich generiert wird, exponentiell zunimmt.

    Diese Daten beinhalten eine Goldmine an Informationen, die Unternehmen dabei helfen können, fundierte Entscheidungen zu treffen, effizienter zu werden und letztlich einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. Der Umgang mit diesen Daten und die Gewährleistung ihrer Qualität, Sicherheit und Konsistenz ist zu einer kritischen Geschäftsanforderung geworden. Hier tritt die Data Governance ins Rampenlicht.


    Data Governance ist ein Konzept und ein Satz von Regeln und Verfahren, um sicherzustellen, dass Daten in einer Organisation ordnungsgemäß verwaltet werden. Es beinhaltet die Festlegung von Richtlinien, Standards und Verantwortlichkeiten für den Zugriff auf, die Nutzung, die Qualität, die Sicherheit und das Management der Daten. Das Hauptziel der Data Governance besteht darin, sicherzustellen, dass Daten konsistent, korrekt und vertrauenswürdig sind. Dazu werden Governance-Gremien oder Teams eingesetzt, die Richtlinien für die Datenverwaltung erstellen und die Einhaltung dieser Richtlinien überwachen.

    Durch die Implementierung eines effektiven Data Governance-Frameworks können Unternehmen die Qualität und Integrität ihrer Daten verbessern, Prozesse rationalisieren, Risiken reduzieren und die Entscheidungsfindung auf eine fundierte und verlässliche Datenbasis stützen.

    Data Governance umfasst auch die Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und den Schutz persönlicher Daten. Es stellt sicher, dass Daten gemäß den geltenden Vorschriften und Richtlinien erfasst, gespeichert, verwendet und weitergegeben werden.

    Zusammenfassend ist Data Governance von entscheidender Bedeutung, um Daten als strategische Unternehmensressource zu nutzen und sicherzustellen, dass sie den Anforderungen an Qualität, Sicherheit und Compliance entsprechen.


    1. Wertschöpfung durch Daten: Eine effektive Data Governance ermöglicht es Unternehmen, das volle Potenzial ihrer Daten zu nutzen. Durch den Einsatz von Data Governance können Unternehmen genaue, zeitnahe und vollständige Daten sicherstellen, die für fundierte Geschäftsentscheidungen verwendet werden können.
    2. Risikomanagement: Data Governance spielt eine entscheidende Rolle beim Schutz von Unternehmen vor Datenverlust, Datenmissbrauch und Sicherheitsverletzungen. Durch die Etablierung klarer Richtlinien und Verfahren kann Data Governance dazu beitragen, das Risiko von Datenschutzverletzungen zu minimieren und die Einhaltung gesetzlicher und regulatorischer Vorgaben zu gewährleisten.
    3. Verbesserung der Datenqualität: Data Governance trägt zur Verbesserung der Datenqualität bei, indem sie Prozesse und Verfahren etabliert, die die Genauigkeit, Konsistenz und Vollständigkeit der Daten sicherstellen. Dies kann die Leistung von Geschäftsanwendungen verbessern und letztlich zu besseren Geschäftsergebnissen führen.

    Unternehmen müssen erkennen, dass die Implementierung einer effektiven Data Governance Strategie von entscheidender Bedeutung ist und dass diese Aufgabe in der Verantwortung des Managements liegt. Ein erfolgreicher Ansatz zur Data Governance erfordert eine klare Strategie, starke Führung und das Engagement aller Beteiligten im gesamten Unternehmen.

    In diesem Zusammenhang müssen Führungskräfte sich der Herausforderungen und Möglichkeiten bewusst sein, die Data Governance bietet, und aktiv an der Gestaltung und Umsetzung von Data-Governance-Initiativen beteiligt sein. Denn die Data Governance ist keine einmalige Aufgabe, sondern ein fortlaufender Prozess, der die konstante Beteiligung und das Engagement aller Beteiligten erfordert.

    Die Datenlandschaft verändert sich ständig und wird immer komplexer. Daher ist es wichtiger denn je, dass Unternehmen Data Governance als strategische Management-Aufgabe betrachten und die notwendigen Ressourcen für eine effektive Data-Governance-Strategie bereitstellen.

  • Lufthansa Group sammelt weltweit Daten zur Klimaforschung: Drittes Flugzeug startet im Dienste der Wissenschaft

    Lufthansa Group sammelt weltweit Daten zur Klimaforschung: Drittes Flugzeug startet im Dienste der Wissenschaft

    Erstmals sammelt Flugzeug von Eurowings Discover Klimadaten. Weiterer Langstrecken-Airbus mit Messinstrumenten für europäisches Forschungsprojekt IAGOS ausgestattet.

    Die Lufthansa Group baut ihr langjähriges Engagement für die Klimaforschung weiter aus und hat gemeinsam mit dem Forschungszentrum Jülich ein drittes Flugzeug ihrer Konzernflotte mit Messinstrumenten ausgestattet. Ab sofort sammelt ein Airbus A330 von Eurowings Discover in der Atmosphäre laufend Messdaten. Das umgerüstete Langstreckenflugzeug der Ferienfluggesellschaft der Lufthansa Group mit der Kennung D-AIKE, „Kilo-Echo“, fliegt im weltweiten Liniendienst – mit Destinationen in Nordamerika, der Karibik, dem indischen Ozean und Afrika.

    Bereits seit über sieben Jahren hat Lufthansa zwei Langstreckflugzeuge im Einsatz, die mit dem Messsystem des europäischen Forschungsprojektes IAGOS (In-service Aircraft for a Global Observing System) ausgestattet sind. Dank der nun zusätzlichen A330 erhebt die Lufthansa Group künftig auf zusätzlichen Flugrouten rund um den Globus Klimadaten für die Wissenschaft.

    „Wir sind stolz, das IAGOS-Projekt jetzt mit einem dritten Langstreckenflugzeug unterstützen zu können. Die mit unseren Flugzeugen in den letzten fast 30 Jahren erfassten Daten haben wesentlich zum Aufbau einer der weltweit umfangreichsten Datensätze von Ozon- und Wasserdampfgehalt in der Atmosphäre beigetragen. Mit unserem Engagement leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Klimaforschung“, sagt Christina Foerster, Vorständin Markenführung & Nachhaltigkeit der Lufthansa Group.

    IAGOS bündelt unter Federführung des Forschungszentrums Jülich die Expertise von Partnern aus Forschung, Wetterdiensten, Luftfahrtindustrie und Fluggesellschaften. IAGOS Deutschland wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

    „Dank der langjährigen Unterstützung durch die Lufthansa Group konnte sich IAGOS zu einer Forschungsinfrastruktur von internationalem Rang entwickeln und nimmt einen zentralen Platz im globalen System zur Beobachtung der Atmosphäre ein. Wir begrüßen die ‚Kilo-Echo‘ als neues Familienmitglied und freuen uns auf die sich weiter vertiefende Zusammenarbeit mit der Lufthansa Group. Wir hoffen, mit unseren Messungen in Zukunft auch zu einer Verringerung der Klimawirkung des Luftverkehrs beitragen zu können“, sagt Prof. Andreas Petzold, Koordinator von IAGOS Deutschland am Forschungszentrum Jülich.

    Das kompakte System des europäischen Forschungsprojektes ist unterhalb des Flugzeugcockpits fest installiert. Eine kurze Verbindung führt von dort zu zwei im Flugzeugrumpf eingebauten Messsonden. Die erfassten Messdaten werden nach jedem Flug automatisch zur zentralen Datenbank des Forschungszentrums CNRS (Centre National de la Recherche Scientifique) in Toulouse übermittelt. Sie sind für die globale Forschung frei und offen zugänglich und werden derzeit von rund 300 Organisationen weltweit genutzt. Sie helfen Forschenden, neue Erkenntnisse über die Entwicklung des Klimas und die Zusammensetzung der Atmosphäre zu gewinnen und langfristige Veränderungen festzustellen, Klimamodelle zu präzisieren und die Wettervorhersagen zu verbessern.

    30.000 Lufthansa Flüge für die Klimaforschung

    Das erste IAGOS-Flugzeug der Lufthansa Group, der Airbus A340-300 „D-AIGT“, ist bereits seit dem 8. Juli 2011 im Einsatz. An diesem Tag startete Lufthansa als weltweit erste Fluggesellschaft mit dem neuen IAGOS-Messsystem. Das Vorgängersystem MOZAIC war ebenfalls auf zwei Lufthansa Airbus A340-300 installiert und sammelte bis 2014 verlässlich Messdaten im Reiseflug. Im Februar 2015 erfolgte die Installation des zweiten IAGOS-Systems bei Lufthansa auf dem Airbus A330-300 „D-AIKO“. Zusammen mit dem umgerüsteten, dritten Flugzeug sind künftig weltweit insgesamt zehn Flugzeuge bei sieben Fluggesellschaften mit dem IAGOS-System ausgestattet. Rund die Hälfte der mehr als 60.000 Flüge mit MOZAIC- und IAGOS-Messgeräten wurden von Lufthansa durchgeführt.

    source
    Lufthansa Group

  • Bosch und APCOA bringen deutschlandweit Technik für Automated Valet Parking in Parkhäuser

    Bosch und APCOA bringen deutschlandweit Technik für Automated Valet Parking in Parkhäuser

    Bosch ermöglicht fahrerloses Parken bundesweit in 15 weiteren APCOA-Parkhäusern.

     Nach der erfolgreichen Serienzulassung am Stuttgarter Flughafen-Parkhaus P6 gehen Bosch und APCOA mit Automated Valet Parking jetzt in die Breite und führen die Technik in 15 weiteren Parkhäusern in Deutschland ein. Ab 2023 soll der Ausbau mit dem infrastrukturgestützten, automatisierten und fahrerlosen Parksystem nach SAE-Level 4 von Hamburg bis München beginnen. Zunächst wollen Bosch und APCOA pro Parkhaus jeweils bis zu vier Parkplätze für Automated Valet Parking einrichten. „Wir takten den Ausbau der Stellplätze auf den erwarteten Hochlauf der Fahrzeuge mit ‚Automated Valet Parking‘-Funktion. Bei den Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sehen wir, wie wichtig es ist, dass die Infrastruktur rechtzeitig mitwächst. Darum kümmern wir uns jetzt beim Automated Valet Parking zusammen mit unserem Partner APCOA“, sagt Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions. Das modulare System von Bosch erlaubt in den kommenden Jahren eine dynamische Ausweitung der Stellplätze mit der Infrastrukturtechnik auf bis zu 200 Parkbuchten an jedem der 15 Standorte.

    Beginn der weltweiten Markteinführung von Automated Valet Parking

    Der jetzt geschlossene Rahmenvertrag von Bosch und APCOA ist der erste Schritt hin zur weltweiten Markteinführung. In den kommenden Jahren sollen rund um den Globus bereits mehrere Hundert Parkhäuser mit Automated Valet Parking ausgestattet werden. „Deutschland ist nur der Anfang – wir gehen davon aus, dass wir mit Einführung entsprechender Gesetze, Automated Valet Parking schrittweise bald auch in weiteren Ländern weltweit ausrollen können“, sagt Claudia Barthle, die den weltweiten Software- und Service-Vertrieb im Geschäftsbereich Cross-Domain Computing Solutions bei Bosch leitet und verantwortlich für die Kooperation mit APCOA ist. Bisher ist Deutschland eines der wenigen Länder, das mit einer Level-4-Gesetzgebung die Rahmenbedingungen für Systeme wie das Automated Valet Parking geschaffen hat. Weitere Länder wie z. B. Frankreich stehen in den Startlöchern.

    „Unseren Parkkunden können wir mit der ‚Automated Valet Parking‘-Lösung ein ganz neues Komfortlevel bieten. Besonders interessant wird die Funktion an Standorten wie Flughäfen, Konzerthäusern, Eventlocations oder Messestandorten, wo die Nutzer Anschlusstermine haben. Unser Standort am Flughafen Stuttgart bildet also nur den Anfang“, sagt Frank van der Sant, Mitglied des Vorstands und Chief Commercial Officer der APCOA PARKING Group. Automated Valet Parking wird bald in ausgewählten Parkhäusern unter anderem in den Städten Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt und München verfügbar sein. Weitere Parkhäuser sollen als nächstes in Europa folgen. 

    Smartes Zusammenspiel von Infrastruktur- und Fahrzeugtechnik

    Mit Automated Valet Parking beginnt die Zukunft des Parkens schon heute: keine zeitraubende Parkplatzsuche, kein mühsames Rangieren und keine Gefahr mehr für Dellen und Kratzer. Das Fahrzeug wird einfach in einer Übergabezone im Eingangsbereich eines Parkhauses abgestellt und per App der vollautomatisierte und fahrerlose Einparkservice gestartet. Möglich wird das über Stereokameras von Bosch, die nicht nur freie Parkplätze erkennen, sondern auch das Umfeld, den Fahrkorridor und damit zuverlässig Hindernisse oder Personen in der Fahrspur erfassen. Wird ein plötzlich auftauchendes Hindernis detektiert, bremst das Fahrzeug in den sicheren Stillstand und nimmt die Fahrt erst dann wieder auf, wenn die Strecke wieder frei ist. Dafür laufen die durch die Kameras generierten Informationen auf Edge-Computern zusammen. Smarte Algorithmen übermitteln das auszuführende Fahrmanöver und machen so den fahrerlosen Parkbetrieb der Autos möglich – auch auf engen Rampen beim Wechsel zwischen verschiedenen Stockwerken. Der Clou: Durch die smarte Technik im Parkhaus sind die technischen Voraussetzungen im Fahrzeug minimal. Der automatisierte und fahrerlose Parkservice mit Automated Valet Parking kommt deshalb für alle Fahrzeugklassen infrage. 

    Fahrerloses Parken

    Nicht nur fahrerlos, sondern dank der „FLOW“-Plattform von Parkraumbetreiber APCOA funktioniert das Parken auch komplett ticket- und bargeldlos. Bereits heute nimmt die gleichnamige App Autofahrern die sonst lästige Abwicklung des Parkvorgangs ab. Das beginnt mit der verbindlichen Buchung eines Stellplatzes, geht über die berührungslose Einfahrt – neuerdings auch ganz bequem per Kennzeichenerkennung – und endet mit der vollautomatisierten Bezahlung, Rechnungsstellung sowie der ebenfalls berührungslosen Ausfahrt. Das System erkennt das Kundenfahrzeug, respektive das Kennzeichen und die Schranken öffnen automatisch – ein Ticket und der Gang zum Kassenautomaten sind nicht mehr erforderlich. APCOA betreibt in 13 Ländern mehr als 12 000 Standorte mit insgesamt rund 1,8 Millionen Stellplätzen. Bei einem steigenden Anteil des fahrerlosen und vollautomatisierten Parkservices Automated Valet Parking passen künftig bis zu 20 Prozent mehr Fahrzeuge auf die gleiche Fläche. Zudem bieten sich insbesondere enge, abgelegene und damit weniger attraktive Parkflächen dafür an, dort Autos fahrerlos abzustellen.

    Weltweit erste genehmigte vollautomatisierte Parkfunktion (SAE Level 4)

    Automated Valet Parking hat eine rasante Entwicklung genommen. Mitte 2017 hat Bosch gemeinsam mit Mercedes-Benz die Lösung im Rahmen eines Pilotprojekts im Parkhaus des Mercedes-Benz Museums in Stuttgart einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Nur zwei Jahre später haben die Partner dann bereits die weltweit erste Ausnahmegenehmigung für einen Betrieb von Automated Valet Parking ohne Sicherheitsfahrer mit ausgewählten Fahrzeugen im realen Parkhaus-Mischverkehr erhalten. Ende 2020 folgte der nächste Meilenstein: Bosch, Mercedes-Benz und APCOA bringen den vollautomatisierten und fahrerlosen Parkservice an den Flughafen Stuttgart und arbeiten dort am weltweit ersten Serieneinsatz des Level-4-Systems. Vor kurzem haben Bosch und Mercedes-Benz für das Automated Valet Parking System im Parkhaus P6 am Stuttgart Airport als weltweit erste automatisierte und fahrerlose Parkfunktion (SAE Level 4) die Freigabe der Behörden für den Serienbetrieb in Deutschland erhalten. Das APCOA-Parkhaus P6 am Stuttgart Airport ist damit das erste Parkhaus weltweit, in dem das fahrerlose Parksystem im Serienbetrieb nutzbar ist. Die Funktion ist für bestimmte Varianten der S-Klasse und des EQS mit der entsprechenden Vorrüstung „INTELLIGENT PARK PILOT“ in Deutschland zunächst im Parkhaus P6 in Stuttgart verfügbar.

    source: Bosch

    now.digital | world of data - Automatisierte Parksysteme nutzen Daten zur Navigation und Steuerung von Fahrzeugen in einer Parkeinrichtung. Zu diesen Daten gehören Informationen über den Standort und die Bewegungen von Fahrzeugen sowie Informationen über den Aufbau und die Struktur der Parkeinrichtung. Die Daten werden vom System verwendet, um die Fahrzeuge zu den verfügbaren Parkplätzen zu leiten und die Fahrzeuge sicher in die und aus der Parkanlage zu manövrieren. Diese Daten können gesammelt und analysiert werden, um die Gesamteffizienz und Funktionalität des automatischen Parksystems zu verbessern.
  • Tourism digital key trends that will shape the travel industry over the next decade

    Tourism digital key trends that will shape the travel industry over the next decade

    Several powerful megatrends – from young, highly connected travelers to the arrival of electric air taxis – will exert an immense influence on air travel over the next decade, forcing industry, governments, and technology to adapt rapidly. This is according to “Meet the Megatrends,” a new report from SITA that examines 12 emerging technological, societal, traveler, and economic trends that will significantly morph the travel landscape by 2033.

    These megatrends do not exist in silos but operate in an evolving ecosystem where emerging technologies interconnect the trends and help drive them forward. Data is at the heart of this ecosystem. The increasing willingness of providers to share data across the wider travel industry will help further accelerate these trends and pave the way to the more connected, seamless travel experience that passengers want.

    Ilkka Kivelä, VP Strategy and Innovation, SITA, said: “The air transport industry is at a post-pandemic crossroads, facing challenges from all sides. While the travel recovery accelerates globally, airports and airlines are scrambling to provide the seamless travel experience passengers expect, often with slashed workforces and squeezed budgets. The climate crisis demands swifter and more decisive industry action to make travel more sustainable. We now have an opportunity to reimagine the world of travel, connect the dots and transform travel with bold solutions that cross sectors and exploit the latest technologies.”

    One of the key trends identified in the report is Gen Z and millennial travelers driving a digital transformation of the transport industry, demanding a more integrated digital journey, and accelerating the digital way of life. Privacy, digital identity rights, and controls for passengers will be a priority for passengers opening the door to a future where we can travel from everywhere to anywhere without the need for physical documents or being stopped for identification. 

    Another power trend is the automation and emergence of smart airports, which will reshape the workforce, give rise to a new flattened business organization, and streamline operations through technology. By 2030 metaverse operations will be commonplace at leading airports and play a vital role in optimizing processes, avoiding disruption, and facilitating intuitive, immersive control of intelligent airports. This in turn will require new skills and create new opportunities for employees in the industry.   

    Meanwhile, electric air vehicles are expected to be ubiquitous at major international airports by the end of the decade, operating as an effective auxiliary service and revenue stream for airports and airlines. This year alone, investment in the Urban Air Mobility industry has skyrocketed, with $4.7 billion committed to the development of eVTOL vehicles.

    Ilkka Kivelä said: “These trends are shaping SITA’s own innovation agenda. We’re excited to be working across many of these areas and look forward to collaborating with partners to drive positive change across the industry.”

    The report was spearheaded by the SITA Lab innovation team and draws upon insights from across the transport industry, SITA’s global research, and the latest cutting-edge proof of concepts to identify the most powerful shifts that will drive the travel industry’s evolution by 2033.

    source SITA

  • HERE Technologies gives leading companies better data privacy with on-premise location services

    HERE Technologies gives leading companies better data privacy with on-premise location services

    HERE Location Services Self-Hosted provides on-premise location intelligence to leading companies across technology, healthcare, e-commerce and more.

    HERE Technologies, the leading location data and technology platform, is giving customers and partners further power to control their user data through self-hosting HERE Location Services. The HERE on-premise (on-prem) service allows customers and partners to install and run HERE Location Services software directly on their servers or cloud environment, creating another level of privacy and security to interact with sensitive end-user data.

    The HERE software gives companies more control over performance, data security and monetization of their user data. HERE Location Services Self-Hosted  includes core services that solve complex business functions, including:

    • HERE Traffic : Providing real-time* and historical traffic flow and incident information, as well as map tiles with traffic overlays.
    • HERE Routing : Generating driving time and distance and a graphical representation of the route on top of the HERE map across transportation modes (e.g., combustion or electric engine cars and trucks, pedestrian and bicycle) while taking into account real-time* and historical traffic data.
    • HERE Map Rendering : Pre-rendered map tiles or vector data tiles for client-side rendering using the Map API for Javascript, diverse map styles and global satellite images*. 
    • HERE Map Attributes: access to pre-compiled premium HERE Map content, specifically to posted speed limits.
    • HERE Geocoding & Search: Provides built-in search of street addresses. Installing the service on-prem also gives end-users faster response times for geo-coordinates and vice-versa while also supporting type forward input through autocomplete.
    • HERE Positioning  Providing location information by leveraging a database with WiFi and cellular access point information.
    • HERE Route Matching: Matches GPS traces to the HERE road network and detects illegal or improper maneuvers.
    • HERE Geofencing : Monitors the mobile assets entering or leaving certain geographic areas, such as a logistics hub.

    *Note: some services may require a secure connection to the HERE cloud

    “Companies across industries are prioritizing investments to make customer data privacy protection a top priority,” said Giovanni Lanfranchi, Senior Vice President and Chief Product and Technology Officer at HERE. “HERE Location Services Self-Hosted  is part of our ‘privacy by design’ approach, giving our customers the location intelligence services they need to support their business functions and complete ownership over their user data.”



    Since 2009, TIMOCOM has been working with HERE to provide a fast, secure and simple transport process for up to one million freight and vehicle requests daily. Using HERE Location Services, TIMOCOM supports more than 50,000 European customers with optimal routes, estimated time of arrivals (ETAs) and transport costs, while also providing real-time alerts for potential road restrictions, roadwork, tolls or traffic.

    TIMOCOM recently brought its HERE Location Services on-prem, including HERE Map Attributes, HERE MapRendering, HERE Geocoding & Search, HERE Routing , HERE Route Matching and HERE Geofencing. The  migration to self-hosted enables TIMOCOM to host all of its location needs within its own environment, creating greater data privacy and more efficient data management with all location data stored within a single data lake.

    HERE and TIMOCOM are also working on a custom ETA-as-a-service Engine. Hosted in the TIMOCOM environment, the engine uses TIMOCOM data with HERE Location Services to produce a more accurate predictive ETA service for TIMOCOM customers.

    “HERE Location Services Self-Hosted lets us create one data lake on our servers, without the need to make frequent requests through a third-party network,” said Marco Haack, Director IT Infrastructure & Services at TIMOCOM. “This has clear benefits from a data privacy perspective, but also enables our team to build our innovations and services on top of one data lake, creating greater efficiencies as we meet our customers’ logistics needs.”

    HERE has General Data Protection Regulation (GDPR) attestation, on top of ISO27701 and ISO27018 accreditation.

    About HERE Technologies
    HERE has been a pioneer in mapping and location technology for almost 40 years. Today, HERE’s location platform is recognized as the most complete in the industry, powering location-based products, services and custom maps for organizations and enterprises across the globe. From autonomous driving and seamless logistics to new mobility experiences, HERE allows its partners and customers to innovate while retaining control over their data and safeguarding privacy. Find out how HERE is moving the world forward at here.com.

    source: Here media

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  • Mobilithek bietet einen neuen zentralen, einheitlichen und benutzerfreundlichen Zugang zu Mobilitätsdaten

    Mobilithek bietet einen neuen zentralen, einheitlichen und benutzerfreundlichen Zugang zu Mobilitätsdaten

    Mobilithek – vom 1. Juli an bietet das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) einen neuen zentralen, einheitlichen und benutzerfreundlichen Zugang zu Mobilitätsdaten an: die Mobilithek. Die Mobilithek löst das OpenData-Portal mCLOUD und den Mobilitäts Daten Marktplatz (MDM) als Nationalen Zugangspunkt für Mobilitätsdaten ab.

    Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr:

    Wir brauchen mehr und bessere verfügbare Daten. Sie sind die Grundlage für digitale Geschäftsmodelle und Anwendungen, die das Leben der Menschen leichter machen. Daten helfen z.B. Lkw-Fahrern bei der Parkplatzsuche, Kommunen bei der klimaeffizienten Verkehrssteuerung und Pendlern bei der Planung des Fahrweges von der Haustür bis zur Arbeit – immer mit dem für sie jeweils besten Verkehrsmittelmix. Mit der Mobilithek starten wir jetzt eine Datenplattform, auf der Daten einfach geteilt werden können und zwar transparent, sicher und frei. Ab heute werden durch unsere Mobilitätsdatenverordnung dort u.a. Echtzeitdaten aus dem ÖPNV und von On-Demand-Verkehren eingespeist. Die Mobilithek ist damit die Plattform für Daten, die Deutschland bewegen.

     Mobilithek

    Zu den Daten in der Mobilithek:

    Ob Fahrplandaten, Verkehrsinformationen in Echtzeit oder Standorte von Leihfahrrädern: alle Informationen, die beispielsweise für Planung und Reisen durch Deutschland notwendig sind, können zukünftig dort zentral abgerufen und in Informationsangebote integriert werden. Klar ist aber auch: die Mobilithek ist selbst kein Auskunftssystem für Reisende und Verkehrsteilnehmende – sie schafft vielmehr die Grundlage, dass solche Dienste, z.B. verkehrsträgerübergreifende Mobilitätsapps, geschaffen werden können. Unser Interesse ist es, dass durch diesen zentralen Zugang zu Mobilitätsdaten, neue Mobilitätsangebote entwickelt werden, die individuell auf die Situation der Menschen passen und allen ein Mobilitätsangebot zu machen, das sie als Fortschritt empfinden.

    Daten, die über die Mobilithek bereitgestellt werden, sind vor allem solche von besonderer verkehrspolitischer Bedeutung – etwa aus dem Bereich des öffentlichen Verkehrs (ÖV) oder mit Relevanz für die Straßenverkehrssicherheit. Daneben bietet die Mobilithek die Möglichkeit für den Datenaustausch mit individuellen Nutzungsrechten und eröffnet so insbesondere Start-Ups und Unternehmen einen einfachen Weg, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und zu erproben Viele Daten in der Mobilithek werden offene Daten (Open Data) sein, die aufgrund des Open-Data-Gesetzes oder auf freiwilliger Basis einer freien Lizenz unterliegen und somit von jedem uneingeschränkt weiterverwendet werden können.

    Zu den Funktionen der Mobilithek:

    Die Mobilithek ist ab heute die zentrale Plattform für Daten aus dem Mobilitätssektor. Sie setzt Anforderungen aus den delegierten Verordnungen zur europäischen IVS-Richtlinie sowie des novellierten Personenbeförderungsgesetzes um. Die Mobilithek wird eine Cloud-basierte Infrastruktur mit einem Webportal, einer hoch performanten Unterstützung beim Austausch von Echtzeitdaten und einem digitalen Raum zur Entwicklung von datenbasierten Apps. Die Mobilithek wird kontinuierlich, agil weiterentwickelt und verbessert. In der ersten Stufe umfasst die Mobilithek die wichtigsten Funktionen, die es den datenbereitstellenden Organisationen erlauben, entsprechend der Mobilitätsdatenverordnung Datenangebote zu erfassen. Der Fokus liegt hierbei zunächst auf den Kernfunktionalitäten. Bis November werden alle Funktionen der Bestandsplattformen Mobilitätsdatenmarktplatz (MDM) und mCLOUD in der Mobilithek umgesetzt sein, sodass sie vollständig abgelöst werden. Im Februar 2023 werden Systemerweiterungen folgen wie bspw. der Abruf von Metadaten via API und die Möglichkeit mit Data Apps direkte Berechnung an den Daten durchzuführen. Ende 2023 wird dies durch Konnektoren des International Data Space (IDS) erweitert, um die Verknüpfung und den Datenaustausch mit dem Mobility Data Space zu ermöglichen.

    Sie erreichen die Mobilithek ab dem 1. Juli unter folgender URL.

    Quelle: BMDV

  • Datenökonomie –  Jedes siebte Unternehmen will demnächst sein Kerngeschäfte auf Daten aufbauen

    Datenökonomie – Jedes siebte Unternehmen will demnächst sein Kerngeschäfte auf Daten aufbauen


    Datenökonomie – Deutsche Unternehmen gehen davon aus, dass Geschäftserfolg immer stärker auf Daten basiert. So sagen aktuell 7 Prozent, dass ihr Business ausschließlich oder sehr stark von datengetriebenen Geschäftsmodellen abhängt.

    Mit 14 Prozent erwarten sogar doppelt so viele Unternehmen, dass dies in zwei Jahren der Fall sein wird. Damit würde jedes siebte deutsche Unternehmen sein Kerngeschäft auf Daten aufbauen. Zugleich sieht die deutsche Wirtschaft großen Nachholbedarf bei der Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle. Nur jedes hundertste deutsche Unternehmen (1 Prozent) sieht sich als Vorreiter in der Datenökonomie, 16 Prozent verorten sich im Mittelfeld. Aber 35 Prozent bezeichnen sich als Nachzügler, 19 Prozent haben nach eigenem Dafürhalten den Anschluss verpasst und 24 Prozent haben sich noch überhaupt nicht mit dem Thema beschäftigt. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von 604 Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Daten und ihrer verantwortungsvollen Nutzung kommt in der globalen Wirtschaft eine immer größere Bedeutung zu. Das reicht von der Analyse von Mobilitätsdaten im Verkehrssektor über die vorausschauende Wartung in Industrieunternehmen und Smart Farming in der Landwirtschaft bis hin zur bedarfsabhängigen Steuerung von Energiespeichern für eine nachhaltige Stromversorgung“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Wir können es uns als rohstoffarme Nation nicht leisten, Daten in Silos wegzuschließen und auf ihre verantwortungsvolle Nutzung zu verzichten. Deutschland kann mit einem konsequenten Schritt in die Datenökonomie wettbewerbsfähiger werden, das Risiko von Krisen verringern, Ressourcen schonen und zugleich die Lebensqualität erhöhen.“

    6 von 10 Unternehmen teilen keine Daten mit anderen

    Damit dies gelingt, müssen die Unternehmen aber auch konkrete Schritte unternehmen. So verzichtet derzeit die große Mehrheit (63 Prozent) noch darauf, Daten mit anderen Unternehmen zu teilen. Jeweils ein Fünftel bietet eigene Daten anderen zur Nutzung an (21 Prozent) oder nutzt selbst Daten Dritter (22 Prozent). Aber nur 8 Prozent teilen Daten mit anderen und setzen umgekehrt auch geteilte Daten anderer ein. Bei 4 von 10 Unternehmen (43 Prozent), die derzeit Daten austauschen, trägt dies stark zum eigenen Geschäftserfolg bei. In den kommenden Jahren dürfte die Bedeutung dieses sogenannten B2B-Data-Sharing deutlich zunehmen. So wollen in zwei Jahren bereits 51 Prozent Daten anderer Unternehmen einsetzen, das sind mehr als doppelt so viele wie heute. Und 30 Prozent wollen bis dahin selbst zum Daten-Anbieter geworden sein. Immerhin jedes vierte Unternehmen (27 Prozent) will in zwei Jahren sowohl Daten weitergeben als auch fremde Daten nutzen.

    Datenökonomie

    Als größte Hürden für den Datenaustausch empfinden die Unternehmen, dass Daten miteinander nicht kompatibel sind (50 Prozent) und dass es keinen passenden Partner für das Datenteilen gibt (45 Prozent). Jeweils rund ein Drittel der Unternehmen beklagt rechtliche Unsicherheiten (38 Prozent), Schwierigkeiten bei der Einigung mit Partnern (37 Prozent), die fehlende wirtschaftliche Attraktivität als Daten-Anbieter (36 Prozent) sowie Datenschutzvorgaben, die einen Datenaustausch nicht erlauben (35 Prozent). 29 Prozent erscheint die Nutzung von Daten anderer wirtschaftlich nicht attraktiv. „Fehlende Kompatibilität, die schwierige Partnersuche sowie Rechtsunsicherheiten sind die größten Hürden auf dem Weg in die Data-Sharing-Economy. Die Entwicklung von Datenräumen, wie derzeit etwa im Mobilitätsbereich, können hier Abhilfe schaffen“, sagt Rohleder.

    Datenräume: Anreiz zum sicheren Teilen

    Allerdings ist das Konzept von Datenräumen noch nicht bei allen Unternehmen bekannt. In einem Datenraum verständigen sich Unternehmen auf gemeinsame Regeln und Verfahren, die den dezentralen Zugriff auf Daten ermöglichen oder vereinfachen. Ein Viertel (26 Prozent) der Unternehmen hat davon noch nie gehört, etwa ebenso viele (28 Prozent) haben zwar davon gehört, wissen aber nicht, um was es geht. 27 Prozent wissen in etwa, worum es sich handelt und gerade einmal 16 Prozent können nach eigener Angabe erklären, was ein Datenraum ist. Gleichzeitig erwarten 56 Prozent, dass Datenräume zu mehr Datenteilen führen würden, 54 Prozent, dass so ein sichererer Datenaustausch möglich wäre. Rund die Hälfte (49 Prozent) würde Datenräumen als Ergänzung zu bisherigen Angeboten nutzen. Und 45 Prozent wünschen sich von der Politik, dass Datenräume stärker gefördert werden.

    Derzeit sind lediglich 3 Prozent der Unternehmen in Datenräumen aktiv, weitere 15 Prozent planen dies. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die verbesserte Steuerung von Lieferketten, die Verringerung von Abhängigkeiten (78 Prozent) und die Erhöhung der Leistung von Produkten und Dienstleistungen (67 Prozent). Erst mit deutlichem Abstand folgen die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen (47 Prozent), die Erfüllung von Transparenzpflichten (32 Prozent), die Messung des ökologischen Fußabdrucks (23 Prozent) und allgemein der Verbesserung des Herstellungsprozesses (19 Prozent).

    Allerdings gibt es rund um Datenräume auch Sorgen in der Wirtschaft. So gehen zwar 35 Prozent der Unternehmen davon aus, dass Datenräume dem eigenen Unternehmen ganz neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen würden. Umgekehrt sehen aber 44 Prozent das eigene Geschäftsmodell durch Datenräume potenziell bedroht. Rohleder: „Die richtigen Anreize sind für den Erfolg der Datenökonomie unverzichtbar. Investitionen in datengetriebene Geschäftsmodelle müssen sich für Unternehmen immer auch lohnen. Deshalb sollten wir mit Datenteilungspflichten sehr vorsichtig sein und stattdessen faire Kompensationsmechanismen weiterentwickeln. Wirtschaftlichkeit und Datenteilen dürfen kein Widerspruch sein. Und selbstverständlich darf niemand gezwungen werden Geschäftsgeheimnisse zu teilen.“

    Datenschutz bremst Innovationen in den meisten Unternehmen

    Größte Hürde bei der Entwicklung datengetriebener Geschäftsmodelle ist für die Unternehmen der Datenschutz. Zwei Drittel (64 Prozent) erleben, dass durch den Datenschutz die Umsetzung datengetriebener Geschäftsmodelle gehemmt wird – bei 42 Prozent ein wenig, bei 22 Prozent sehr. Fragt man diese Unternehmen, auf welche Weise dies geschieht, so nennen 62 Prozent die datenkritische Grundstimmung in Politik und Gesellschaft, 53 Prozent die Kosten für den Datenschutz, 52 Prozent Rechtsunsicherheit bei der Auslegung des Datenschutzes, 51 Prozent die Strafen bei möglichen Verstößen, 49 Prozent die schnelle Änderung der Datenschutzgesetze und 48 Prozent die insgesamt sehr strengen Regelungen. Jeweils 4 von 10 Unternehmen beklagen die uneinheitliche Auslegung (38 Prozent) und mögliche Reputationsverluste bei Verstößen (37 Prozent). „In der digitalen Welt brauchen wir ein hohes Datenschutzniveau, das persönliche Daten sicher und umfassend schützt. Aber wir dürfen nicht alle Daten über einen Kamm scheren“, so Rohleder. „Wir brauchen in Europa und auch innerhalb Deutschlands vor allem einen einheitlichen Datenschutz mit einheitlichen Auslegungen. Dabei sollte auch stärker berücksichtigt werden, dass ein Verbot der Datennutzung immer häufiger bedeutet, dass wertvolle und sinnvolle Angebote in Deutschland nicht entwickelt und nicht vermarktet werden können.“

    Datenökonomie

    Datenökonomie: Unternehmen sehen Deutschland international abgeschlagen

    Derzeit sieht die Hälfte der Unternehmen Deutschland bei datengetriebenen Geschäftsmodellen im internationalen Vergleich entweder abgeschlagen (29 Prozent) oder unter den Nachzüglern (20 Prozent). Weitere 31 Prozent verorten Deutschland im Mittelfeld. Aber nur 13 Prozent sehen Deutschland unter den Vorreitern und gerade einmal 4 Prozent als weltweit führend. „Damit Deutschland in der Datenökonomie tatsächlich eine Führungsrolle einnehmen kann, müssen wir umdenken: Viele Daten entfalten ihren Wert erst, wenn man sie teilt“, sagt Rohleder. „Wir sind in einer Phase, wo weltweit neue, datengetriebene Geschäftsmodelle entstehen. Die Politik muss den Freiraum geben, damit sich solche Innovationen auch in Deutschland entwickeln können.“

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research durchgeführt hat. Dabei wurden 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.

    Quelle: Bitkom

  • Fast-Growing Data and Analytics Providers Launch Data Cloud Alliance to Solve Modern Digital Transformation Challenges

    Fast-Growing Data and Analytics Providers Launch Data Cloud Alliance to Solve Modern Digital Transformation Challenges

    Google Cloud and founding members form initiative to eliminate data lock-in and ensure access to data across leading storage, analytics, and database providers

    Google Cloud and many of the fastest-growing data, analytics, storage, and database providers in the tech industry today announced they are forming a new initiative to ensure that global businesses have more seamless access and insights into the data required for digital transformation. As founding members of the Data Cloud Alliance, Google Cloud, Accenture, Confluent, Databricks, Dataiku, Deloitte, Elastic, Fivetran, MongoDB, Neo4j, Redis, and Starburst are committing to make data more portable and accessible across disparate business systems, platforms, and environments—with a goal of ensuring that access to data is never a barrier to digital transformation.

    cloud data

    Businesses face growing pressures to digitally transform—to reach consumers in new ways, launch entirely new digital businesses, and to meet increasingly complex governance and compliance requirements. Data is essential to digital transformation. Every consumer interaction – searches, e-commerce transactions, online comments, clicks, upvotes, and much more – creates more data every minute. The proliferation of data, along with the many software and cloud-based applications used to analyze and manage it, means businesses increasingly need common digital data standards, and a commitment to open data, in order to effectively utilize data to digitally transform.

    The Data Cloud Alliance is committed to accelerating adoption of data analytics, artificial intelligence, and machine learning best practices across industries through common industry data models, open standards, and integrated processes. Members of the alliance will work together to help reduce customer challenges and complexity with data governance, data privacy, data loss prevention, and global compliance. For the betterment of customers‘ data clouds, the alliance will commit to solving skills gaps through skill development for practitioners in modern data and analytics technologies.

    Data Cloud Alliance members will provide infrastructure, APIs, and integration support to ensure data portability and accessibility between multiple platforms and products across multiple environments—on-premises, in public or private cloud, or in a hybrid model; and each Alliance member will collaborate on new, common industry data models, processes, and platform integrations to increase data portability and reduce complexity associated with data governance and global compliance.

    „Data is the common foundation for all digital transformations,“ said Gerrit Kazmaier, VP and GM of Databases, Data Analytics and Business Intelligence at Google Cloud. „By committing to open data standards, access, and integration between the most popular data platforms and applications today, we believe we can significantly accelerate business transformations and close the data to value gap.“

    Supporting Quotes:

    • „Our clients win when we are the catalyst to enable smoother technology pathways for stronger collaboration and more industry growth. With the Data Cloud Alliance, we are teaming with our ecosystem partners to be maniacally focused on open standards for data exchange across the cloud continuum.  It’s about creating an open gateway for all partners to join us in unleashing more value for our clients and accelerating their digital transformation post pandemic,“ said Lan Guan, Accenture Cloud First Data & AI lead.
    • „As enterprises accelerate their journeys to cloud and modernize their data stacks, they need to be equipped with the necessary skills, freedom of technology choice, and data portability to ensure their data analytics strategies are future proofed,“ said Chad Verbowski, SVP of Engineering at Confluent. „We’re excited to join the Data Cloud Alliance to contribute our data streaming expertise and help make sure access to data is never the barrier to innovation.“
    • „Databricks is excited to partner with Google Cloud to foster data sharing based on open standards like Delta Lake. The Data Cloud Alliance reinforces our commitment to open data sharing and the open data lakehouse paradigm, which empower data teams to collaborate more effectively,“ said David Meyer, SVP of Products, Databricks.
    • „We are proud to be a member of the new Data Cloud Alliance, furthering our mission to make AI part of an organization’s everyday activities. This initiative will empower more companies to seamlessly scale their AI projects and deliver exceptional results,“ said David Tharp, SVP of Ecosystems and Alliances at Dataiku.
    • „We are excited to collaborate with Google Cloud and the members of this Data Cloud Alliance on industry standard data models, processes, and platform integrations to help increase data portability for our clients that choose Google Cloud products for their digital transformation journey,“ said Francisco Barroso, principal, US Analytics & Cognitive offering leader, Deloitte Consulting LLP.
    • „Successful digital transformation requires data to be accessible across systems, platforms, and environments,“ said Shay Banon, Founder and CTO, Elastic. „We are proud to partner with Google Cloud and the Data Cloud Alliance members to help customers build a strong data foundation through open data access, sharing, and integration.“
    • „Fivetran is proud to pledge support for the Data Cloud Alliance. As the data-to-value gap increases, no one technology or service can tackle this challenge alone. We recognize our obligation as a data cloud leader to expedite and automate the first leg of analytics—data integration, particularly from SaaS and database sources—so that rich insights are made available to organizations much faster in order to make data-driven decisions,“ said Mark Van de Wiel, Field CTO at Fivetran.
    • „We are excited to partner with Google Cloud and the members of this Data Cloud Alliance to unify access to data across clouds and application environments to remove barriers to digital transformation efforts,“ said Mark Porter, Chief Technology Officer, MongoDB. „Legacy frameworks have made working with data hard for too many organizations. There couldn’t be a more timely, and important data initiative to build faster and smarter data-driven applications for customers.“
    • „Neo4j is committed to open standards, best practices, and skills development, as a means of breaking down barriers to productivity and interoperability. We’re proud to partner with Google Cloud and other founding members of the Data Cloud Alliance in evolving best practices and standards for the modern data stack,“ said Philip Rathle, SVP Products at Neo4j.
    • „Redis is excited to partner with Google Cloud and the members of this Data Cloud Alliance to collaborate on the ways data and AI can help solve customers‘ evolving modern application challenges and unlock the next wave of innovation and customer success,“ said Yiftach Shoolman, CTO and Co-Founder at Redis.
    • „We believe every company should have the right to quickly access their data without barriers and expensive penalties. Starburst is proud to be a founding member of the Data Cloud Alliance, and remains committed to quickly unlocking access to data so companies can be truly data-driven and accelerate their digital transformation journeys,“ said Justin Borgman, Co-Founder and CEO of Starburst.

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    SOURCE Google Cloud