Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • E-Commerce – Integration von Magento Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform wird erleichtert

    Mit Magento-Erweiterungen profitieren HĂ€ndler von Wirecards digitaler Plattform 

    Hunderttausende Nutzer des fĂŒhrenden Shopsystems können so schneller launchen

    • Magento gehört zu Adobe und ist mit einem Marktanteil von 30% das weltweit beliebteste Shopsystem, das bereits von ĂŒber 200.000 Online-Shops genutzt wird

    E-Commerce – Wirecard, der weltweit fĂŒhrende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen fĂŒr die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur VerfĂŒgung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. HĂ€ndler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen BedĂŒrfnisse anpassen lassen und fĂŒr den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe ĂŒbernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt.

    E-Commerce – Die Wirecard-Shop-Erweiterungen fĂŒr Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, BenutzeroberflĂ€chen und Sprachen vollstĂ€ndig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der HĂ€ndler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen GeschĂ€ftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, RĂŒckerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgefĂŒhrt werden. DarĂŒber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die HĂ€ndlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen. 

    Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugĂ€nglich. HĂ€ndler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren wĂŒrde. Wirecard bietet kostenlosen HĂ€ndlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss.

    „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen fĂŒr Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard.

    Quelle: Wirecard

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    E-Commerce

  • PSD2 Lösungen – Zwölf Finanzinstitute haben sich gegenĂŒber Avaloq verpflichtet die Frist im MĂ€rz einzuhalten

    Die erste Frist fĂŒr PSD2 war am 14. MĂ€rz 2019 fĂŒr Finanzinstitute in Europa, um Vor-Ort-Tests, Dokumentation und Support-Funktionen zu bereitzustellen, mit denen sich externe Dienstleister nahtlos mit ihren Plattformen vernetzen können.

    • Avaloq fĂŒhrte seine spezialisierte PSD2-Lösung Ende 2018 ein – zwölf Banken haben den Service bereits ĂŒbernommen.
    • Die PSD2-Frist fĂŒr die vollstĂ€ndige Implementation ist im September 2019.

    PSD2 – Das global fĂŒhrende Fintech-Unternehmen Avaloq hat bekanntgegeben, dass sich zwölf Finanzinstitute zu seiner spezialisierten Lösung fĂŒr die zweite Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) verpflichtet haben, um die Frist am 14. MĂ€rz einzuhalten. Das Unternehmen hat den Service Ende letzten Jahres eingefĂŒhrt, um Banken und Vermögensverwalter dabei zu unterstĂŒtzen, PSD2 einzuhalten und davon zu profitieren. Zudem ermöglicht er ihnen, nahtlos mit externen Zahlungsdienstleistern zusammenzuarbeiten. Die Frist Mitte MĂ€rz resultiert daraus, dass Institute externen Zahlungsdienstleistern die Testeinrichtung sechs Monate vor der letzten Frist fĂŒr die PSD2-Implementation im September 2019 anbieten mĂŒssen.

    Die PSD2-Richtlinie trat im Januar 2018 in Kraft und erstreckt sich auf Zahlungsdienste und Zahlungsdienstleister im gesamten EuropĂ€ischen Wirtschaftsraum. Dadurch wird externen Zahlungsdienstleistern erlaubt, auf die Daten von Bankkunden zuzugreifen und Zahlungs- und Bankdienstleistungen mit Mehrwert zu erbringen, sofern die Bankkunden darin einwilligen. Im Rahmen der Implementation mĂŒssen die Finanzinstitute externen Zahlungsdienstleistern sechs Monate vor dem September 2019 ihre offenen Programmierschnittstellen (APIs) bereitstellen

    Thomas Beck, CTO von Avaloq, erlĂ€utert: «Unsere PSD2-Lösungen sollen die Test- und Implementationsprozesse fĂŒr Finanzinstitute vereinfachen und gleichzeitig die EinfĂŒhrungszeit verkĂŒrzen und die Sicherheit erhöhen. Daher werden die mit derartigen Programmen verbundenen Implementationsrisiken deutlich gesenkt. Avaloq betreut einige der grössten Finanzinstitute der Region und rechnet mit einer anhaltenden Nachfrage nach Lösungen, die ihnen dabei helfen, ihre Herausforderungen im IT- und regulatorischen Bereich zu bewĂ€ltigen.»

    Avaloq lancierte seine Software sowie seine Software-as-a-Service-Lösungen im Dezember 2018. Sie decken ein einzigartiges breitgefĂ€chertes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab, die auf unterschiedliche Konfigurationen zugeschnitten sind. Die Software-as-a-Service-Lösung ist bereits in die Avaloq Banking Suite integriert. Sie wird als schlĂŒsselfertige, sichere Lösung an Banken und Vermögensverwalter geliefert, die Software-as-a-Service- (SaaS) oder Business-Process-as-a-Service-Modelle (BPaaS) nutzen, sowie an Banken, welche die Avaloq Banking Suite in als lokale Installation einsetzen.

    Paco Hauser, Regional Manager EMEA von Avaloq, fĂŒgt hinzu: «FĂŒr Europas Banken und Vermögensverwalter hat der Countdown fĂŒr PSD2 nun wirklich begonnen. Sie mĂŒssen ihre digitale Infrastruktur implementieren um sicherzustellen, dass sie vor der Frist im September alle Vorgaben erfĂŒllen. Manche sehen dies als Bedrohung an, Avaloq ist jedoch der Ansicht, dass PSD2 fĂŒr Finanzinstitute eine enorme Chance darstellt. Dank unserer neuen Lösungen können Banken und Vermögensverwalter davon profitieren, dass sie ihren Kunden Zugang zu neuen Dienstleistungen gewĂ€hren, und gleichzeitig die Beziehung zu ihren Kunden stĂ€rken.» ERFAHREN SIE MEHR ÜBER UNSERE PSD2 LÖSUNGEN

    Quelle: Avalog

    Patrick Upmann

    Interim manager

    PSD2


  • AusweisIDent als Alternative zu Video- und PostIdent fĂŒr Banken und E-Commerce Online HĂ€ndler

    AusweisIDent – Bundesdruckerei ist erster Anbieter laut Personalausweisgesetz. Gemeinschaftsprojekt von Governikus und Bundesdruckerei. Höchste Datensicherheit und einfache Anbindung fĂŒr Diensteanbieter.

    AusweisIDent – Anbieter von Online-Services können neue Kunden einfach und sicher identifizieren: Banken, E-Commerce, Telekommunikationsunternehmen und Co. können nun die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder elektronischen Aufenthaltstitels viel leichter einbinden. Die Bundesdruckerei und Governikus haben mit AusweisIDent eine neue Lösung fĂŒr Unternehmen zur schnellen und gĂŒnstigen Online-Identifikation neuer Kunden entwickelt und bieten diese gemeinsam an.

    „Der Betrug mit gestohlenen oder manipulierten IdentitĂ€ten ist ein zunehmendes Problem fĂŒr die Anbieter von Online-Services. AusweisIDent ermöglicht mit dem Einsatz der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises eine hochsichere Lösung und schĂŒtzt Unternehmen vor Betrug mit falschen IdentitĂ€ten“, sagt Dr. Stefan Hofschen, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Bundesdruckerei.

    Zudem sei die digitale und schnelle Identifizierung von Kunden gĂŒnstiger als die derzeit oft genutzten PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren. AusweisIDent erfĂŒllt die Anforderungen wesentlicher Gesetze zur IdentitĂ€tsprĂŒfung wie z. B. das E-Government-Gesetz (EGovG), das GeldwĂ€schegesetz (GWG) oder das Telekommunikationsgesetz (TKG).

    Um Neukunden das Online-Ausweis-Verfahren mit dem Personalausweis anbieten zu können, benötigten Serviceanbieter bislang eine eigene eID-Infrastruktur und ein eigenes Berechtigungszertifikat zum Auslesen der Ausweisdaten. Das ist nun nicht mehr nötig. Diensteanbieter mĂŒssen lediglich die Webapplikation der Bundesdruckerei einbinden. Diese wird hochsicher bei D-TRUST, dem Vertrauensdiensteanbieter und  Tochterunternehmen der Bundesdruckerei, gehostet. Die Abrechnung erfolgt transaktionsbasiert.

    „AusweisIDent bietet alle Vorteile, um Kunden sicher, schnell und einfach im Internet identifizieren zu können und gleichzeitig den Vorteil medienbruch- und fehlerfreier DatenĂŒbertragung in die eigenen Systeme“, sagt Dr. Stephan Klein, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Governikus als Systemlieferant fĂŒr AusweisIDent.  

    Die Bundesdruckerei ist erster Anbieter nach §21b Personalausweisgesetz fĂŒr diesen Service. Sie hat am 12. Oktober das BSI-Zertifikat fĂŒr Identifizierungsdiensteanbieter erhalten. Das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte zuvor den Auditbericht des TÜV-IT genehmigt. Mit der Zertifizierung ist der Weg frei fĂŒr weitere Service Provider, ihren Kunden eine bequeme und nicht ortsgebundene Lösung zur Identifizierung zu bieten. „Mit AusweisIDent können sich Kunden mit Personalausweis oder elektronischem Aufenthaltstitel kĂŒnftig einfach und sicher bei einem Diensteanbieter, beispielsweise einer Bank, im Netz identifizieren“, sagt MinDir Peter Batt, Abteilungsleiter Digitalisierung im Bundesministerium des Innern, fĂŒr Bau und Heimat (BMI). Einer der ersten Anbieter, die AusweisIDent zukĂŒnftig als Ident-Verfahren einbinden, wird die IdentitĂ€ts- und Datenplattform Verimi sein.

    Die privaten Endkunden benötigen zur Nutzung von AusweisIDent weiterhin ein Ausweisdokument mit aktivierter Online-Ausweisfunktion, eine entsprechende PIN sowie ein LesegerĂ€t. Als LesegerĂ€t kommen beispielsweise Smartphones mit NFC-Schnittstelle in Frage. Damit können die Kunden sich bequem von Zuhause oder unterwegs in der Onlinewelt identifizieren: einfach die Website des Diensteanbieters im mobilen Browser oder dessen App aufrufen, die Dienstanmeldung starten, nach Aufforderung das Ausweisdokument an die NFC-Schnittstelle des Smartphones halten, anschließend die PIN auf dem Smartphone eingeben – und schon ist der sichere Identifizierungsvorgang abgeschlossen.

    Quelle: Bundesdruckerei

    Weitere Infos unter www.ausweisident.de

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    AusweisIDent

  • Payment – PSD2: Genossenschaftliche FinanzGruppe hĂ€lt Kontenschnittstelle fĂŒr Dritte Zahlungsdienstleister bereit

    Payment – Die genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken öffnet, wie es die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 vorsieht, ab 14. MĂ€rz 2019 die Testschnittstelle fĂŒr Dritte Zahlungsdienstleister.

    Die genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken öffnet, wie es die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 vorsieht, ab 14. MĂ€rz 2019 die Testschnittstelle fĂŒr Dritte Zahlungsdienstleister. Diese Schnittstelle stellen die Institute (auf Basis der Berlin Group NextGen Spezifikation) ĂŒber die genossenschaftlichen IT-Dienstleister wie Fiducia & GAD und Sparda Datenververarbeitung bereit.

    Payment – Nach dieser Testphase werden schließlich ab 14. September 2019 alle BVR-Mitgliedsbanken als kontofĂŒhrende Zahlungsdienstleister fĂŒr Drittkartenemittenten, Zahlungsauslösedienstleister und Kontoinformationsdienstleister mit dieser Schnittstelle eine geregelte Zugriffsmöglichkeit (XS2A) auf online zugĂ€ngliche Zahlungskonten im regulĂ€ren Betrieb bereitstellen.

    In diesem Zusammenhang bieten die technischen Dienstleister umfangreiche Dokumentationen und eine Schnittstelle fĂŒr Tests an (Sandbox-Tests). Weitere Informationen finden Drittanbieter auf der Website des Projekts NextGen Implementation Support Program (NISP) www.nisp.online. Informationen zur Berlin Group Spezifikation NextGen sind ĂŒber die Berlin Group Website www.berlin-group.org erhĂ€ltlich.

    Quelle: Genossenschaftliche Banken

    Die zweite Payment Service Directive (PSD2) setzt eine Revolution im elektronischen Zahlungsverkehr in Gang: Banken in der EU mĂŒssen ab Mitte September 2019 Drittanbietern den Zugang zu den Konten im Echtbetrieb gewĂ€hrleisten und dafĂŒr eine Schnittstelle (API) bereitstellen. Diese wird ĂŒber qualifizierte Website-Zertifikate (QWACs) abgesichert. Drittanbieter mĂŒssen sich im Gegenzug bei der Bundesanstalt fĂŒr Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)* registrieren und benötigen fĂŒr den Zugriff auf die Bankkonten ebenfalls qualifizierte Website-Zertifikate bzw. qualifizierte Siegel (QSiegel). Text- Bundesdruckerei

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    PSD2

  • Payment – Visa Token schafft digitale Bezahlerlebnis

    Payment – Visa baut Tokenisation-Partnerschaft mit Netflix weiter aus, um das weltweite digitale Bezahlerlebnis zu verbessern

    Netflix in 19 MĂ€rkten live – Visa Token Service Partnerschaft optimiert das Zahlungssystem, um Autorisierungsraten zu erhöhen und ein reibungsloses Bezahlerlebnis zu ermöglichen.

    Payment – Visa (NYSE: V) hat eine Ausweitung des Visa Token Service durch Netflix angekĂŒndigt. Das Pilotprogramm hat bereits 2017 begonnen. Die Vereinbarung soll vor allem die Autorisierungsraten von Online-Zahlungen verbessernsowie reibungslose und sichere HĂ€ndler- und Kundenerlebnisse weltweit ermöglichen.

    Visa und Netflix arbeiten zusammen, um die Vorteile von höheren Autorisierungsraten zu nutzen, die sich aus dem weltweiten Lebenszyklusmanagement von Visa Tokens bei kartenausgebenden Banken ergeben. Mit dem Visa Token Service können Kartendaten durch eindeutige digitale Identifikatoren ersetzt werden. Diese werden fĂŒr die Zahlungsabwicklung verwendet, geben dabei aber nicht die sensiblen Kontoinformationen des Karteninhabers preis. Kartenausgebende Banken auf der ganzen Welt können fĂŒr diese Visa Tokens auch dynamische Updates zu verlorenen, gestohlenen oder abgelaufenen Anmeldeinformationen ausfĂŒhren, um ein reibungsloses HĂ€ndler- und Kundenerlebnis zu ermöglichen. Im Rahmen dieser weltweiten BemĂŒhungen arbeitet Visa mit Netflix und anderen Token-Partnern zusammen, um die dadurch erreichten Verbesserungen zu messen und neue MaßstĂ€be fĂŒr die Branche zu setzen.

    „Der Visa Token Service und die damit verbundenen Zahlungsrahmen wachsen immer weiter. Wir wollen, dass vertrauenswĂŒrdige HĂ€ndler mit geringem Risiko – wie Netflix – Autorisierungsraten und Kundenerlebnisse gleichwertig zu einer Face-to-Face-Kommunikation schaffen können. Wir freuen uns auf unsere weitere Zusammenarbeit mit Visa, um dieses Potenzial im Rahmen eines breiteren Akzeptanzprogramms fĂŒr digitale HĂ€ndler zu bĂŒndeln und das Zahlungserlebnis fĂŒr Netflix-Mitglieder weltweit weiter zu verbessern“, so Vickie Gonzalez, Global Head of Payment bei Netflix.

    „Tokenisation wird in Verbindung mit weiteren Neuerungen im digitalen Zahlungsverkehr innerhalb kurzer Zeit die Voraussetzung fĂŒr eine reibungslose Abwicklung und fĂŒr deutlich höhere Autorisierungsraten im E-Commerce schaffen“, sagt TS Anil, Global Head of Payment Products and Platforms bei Visa. „Mit dem Ausbau unserer Partnerschaft mit Netflix wollen wir den digitalen Handel einfacher und sicherer machen.“

    Netflix war der erste HĂ€ndler, der 2017 im Rahmen des Pilotprojektes begann, den Visa Token Service zu nutzen, um seine Cards-On-File-Daten zu tokenisieren. Visa hat zudem kĂŒrzlich 20 neue Partnerschaften mit Acquirer- und Technologieunternehmen angekĂŒndigt, die den Ausbau des Visa Token Service und damit der Tokenisation auf der ganzen Welt voranbringen werden. Seit der EinfĂŒhrung des Visa Token Service im Jahr 2014 hat Visa weltweit ĂŒber 60 Partner aus 40 MĂ€rkten in die Token-Plattform aufgenommen – darunter Smartphone- und Wearable-Hersteller, Anbieter von Wallets oder Bezahl-Services, Online-HĂ€ndler und Acquirer. Die jĂŒngste Erweiterung um 20 Acquirer- und Technologiepartner wird die weltweite VerfĂŒgbarkeit erhöhen und die Sicherheit sowie den Komfort beim Bezahlen mit Visa unterstĂŒtzen (online, mobil, im traditionellen E-Commerce und bei Card-on-File-Transaktionen).

    Über Visa 

    Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit fĂŒhrend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlĂ€ssigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk fĂŒr Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlĂ€ssiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem GerĂ€t voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. WĂ€hrend sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

    Quelle: VISA

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Payment

  • Payment – Mastercard stellt verbraucherzentriertes Modell fĂŒr die digitale IdentitĂ€t vor

    Payment – Das Modell ist ein auf GrundsĂ€tzen und Regeln basierendes System, das den Verbrauchern die Kontrolle gibt

    Payment – Mastercard hat ein Modell fĂŒr die digitale IdentitĂ€t in einer zunehmend vernetzten Welt vorgestellt. Das Konzept Restoring Trust in a Digital World gibt einen detaillierten Überblick darĂŒber, wie digitale IdentitĂ€t funktionieren wird – angefangen bei Einzelpersonen, die im Zentrum jeder digitalen Interaktion stehen.  Als Leitfaden fĂŒr dieses Modell dienen die Principles of Digital Identity von Mastercard. Diese GrundsĂ€tze konzentrieren sich auf Datenrechte und -besitz, Vertraulichkeit, Zustimmung, Transparenz, Sicherheit und Inklusion. Sie ergeben ein grundlegendes Persönlichkeitsrecht: „Ich besitze meine IdentitĂ€t und habe Kontrolle ĂŒber meine IdentitĂ€tsdaten.”

    InklusionJeder hat das Recht auf eine digitale IdentitÀt
    EigentumEinzelpersonen sind EigentĂŒmer ihrer IdentitĂ€t und ihrer personenbezogenen Daten
    EinfachheitDie Nutzung der digitalen IdentitÀt durch den Einzelnen sollte einfach und intuitiv sein
    VertraulichkeitEine Person hat das Recht, ihre digitalen IdentitÀtsinformationen privat zu halten
    ZustimmungDie digitale IdentitĂ€t einer Person sollte nicht ohne ihre ausdrĂŒckliche Zustimmung oder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten verwendet oder weitergegeben werden
    TransparenzEinzelpersonen haben das Recht zu verstehen, wie ihre digitalen IdentitÀtsdaten verwendet und weitergegeben werden
    Sicherheit & IntegritÀtIdentitÀtsdaten und -transaktionen, die die digitale IdentitÀt einer Person betreffen, sollten mit den höchsten Standards an Sicherheit und IntegritÀt aufbewahrt werden
    Datenschutz Einzelpersonen sollten das Recht auf Zugriff, Korrektur und Löschung ihrer IdentitĂ€tsdaten sowie das RĂŒckgriffsrecht haben, wenn ihre Rechte verletzt werden
    Faire NutzungDie IdentitĂ€tsdaten einer Person werden nur fĂŒr legitime, faire und nicht-diskriminierende Zwecke verwendet
    WahlEinzelpersonen sollten die Wahl zwischen vertrauenswĂŒrdigen Anbietern fĂŒr digitale IdentitĂ€ten haben und das Recht, sich abzumelden oder den Anbieter zu wechseln

    Ajay Bhalla, President Cyber & Intelligence Solutions bei Mastercard, sagt: „Wir befassen uns mit der großen Frage der digitalen Interaktionen in einem hyper-vernetzten Zeitalter: Wie vertraut man jemandem, den man nicht kennt, den man nicht sehen kann und der nicht persönlich anwesend ist? Dies ist ein Themenbereich, den wir in Diskussionen mit verschiedenen Gruppen seit einiger Zeit erforschen. Wir stellen uns eine Welt vor, in der die IdentitĂ€t einer Person und die in ihrem Auftrag operierenden GerĂ€te sofort, sicher und geschĂŒtzt verifiziert werden können, in der der Zugang ohne Passwörter erfolgt und Daten nur mit Zustimmung weitergegeben werden.”

    Das Modell von Mastercard beinhaltet Datenschutz „by Design“ und sammelt keine IdentitĂ€tsdaten. Es wird digitale Interaktionen mit minimalem Datenaustausch ermöglichen und Daten und die Verwendung von Daten so schĂŒtzen, dass die Nutzer die Kontrolle haben, wobei die IdentitĂ€t einer Person sicher mit ihrem Smartphone verknĂŒpft ist. Der Zugang zu einer digitalen IdentitĂ€t wird den Menschen neue und verbesserte Erlebnisse ermöglichen, wenn sie mit Unternehmen, Dienstleistern und ihren Communities online interagieren, ein effizienteres Online-Shopping-Erlebnis, einen reibungsloseren Prozess zur Eröffnung eines Bankkontos oder zur Einreichung von Steuern und eine effizientere Nutzung von E-Mail-, Social Media- und Unterhaltungsplattformen ermöglichen. Außerdem wird das Risiko von Betrug und IdentitĂ€tsdiebstahl reduziert.

    Ajay Bhalla sagt: „Digitale IdentitĂ€t erfordert eine gemeinsame Anstrengung. Aufbauend auf unserer strategischen Partnerschaft mit Microsoft und in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Branchenpartnern engagieren wir uns zusammen zur Definition der Regeln und der Governance. Gemeinsam haben wir eine echte Chance, das digitale Miteinander so zu gestalten, dass es bequem ist und keine Kompromisse bei der Sicherheit zulĂ€sst.”

    1. Definition der digitalen IdentitÀt

    Mastercard hat in den Jahren 2018 und 2019 Experten aus der ganzen Welt zusammengebracht, um die Möglichkeiten der digitalen IdentitĂ€t zu eruieren.[1] Die neue Definition von Mastercard stĂŒtzt sich auf diese Diskussionen und auf die langjĂ€hrige Expertise in den Bereichen Authentifizierung und Verifizierung.

    Nach Ansicht von Mastercard ist digitale IdentitÀt:

    • Eine Reihe von aktuellen, wiedergabegetreuen digitalen Daten, die ein Individuum bestimmen
    • Dynamisch, multifunktional und wiederverwendbar
    • Ein Verfahren zum ÜberprĂŒfen von Informationen, um die Berechtigung zum Zugriff auf einen Dienst, zur ErfĂŒllung einer Aufgabe oder zum Erhalt einer Leistung festzustellen
    • Die Folge eines dynamischen Netzwerks von verteilten Datenquellen (z.B. Banken, Mobilfunkanbieter, Regierungen), das die IdentitĂ€t nachweist, wenn benötigt

    2. Kernprobleme bei der IdentitÀtsverifizierung heute

    • Die IdentitĂ€t, die wir fĂŒr die Interaktion mit den Behörden, fĂŒr den Zugang zu Dienstleistungen und die Bezahlung von Waren verwenden, ist oft unzuverlĂ€ssig. Betrug und IdentitĂ€tsdiebstahl erfordern oft nur den Einbruch in eine einzige Datenbank. Einzelpersonen mĂŒssen wiederholt große Mengen an persönlichen Informationen an zahlreiche Akteure weitergeben, und je mehr geteilt wird, umso höher ist das Risiko.
    • Die Menschen jonglieren mit mehreren Passwörtern, um ihre identifizierenden Daten sowie die Guthaben und das Geld zu schĂŒtzen. Ihnen fehlt die Kontrolle ĂŒber ihre persönlichen Daten. Dort, wo sie tatsĂ€chlich Rechte haben, gibt es oft wenig Transparenz.
    • Das Fehlen einer einfachen, sicheren und zuverlĂ€ssigen Möglichkeit, IdentitĂ€ten online zu authentifizieren, schafft Reibungsverluste im Handel, erhöht Betrug, beeintrĂ€chtigt die PrivatsphĂ€re und schrĂ€nkt den Zugang zu Online-Diensten ein.
    • Ein großer Teil der Welt hat keine vertrauenswĂŒrdigen IdentitĂ€tsnachweise, um zu beweisen, wer sie sind; und sie benötigen diese am dringendsten. Die Ă€rmsten 40% haben den geringsten Zugang zum IdentitĂ€tsnachweis.[2]
    • Über einer Milliarde Menschen fehlt eine einfache, nachprĂŒfbare Geburtsurkunde – sie fallen damit durch das “IdentitĂ€tsraster”. Die UNO hat erklĂ€rt, dass es ohne offizielle Identifizierung keine finanzielle, gesundheitliche, bĂŒrgerliche oder digitale Inklusion gibt.[3]
    • Alleine in den USA gab es im Jahr 2017 16,7 Millionen Opfer von IdentitĂ€tsbetrug, zu einem Preis von 16,8 Milliarden US-Dollar.[4] 6 Milliarden Dollar gingen im Jahr 2016 durch “synthetischen” IdentitĂ€tsbetrug verloren, bei dem Kriminelle real aussehende gefĂ€lschte IdentitĂ€ten “synthetisierten”, indem sie echte Daten von mehreren Personen kombinieren.[5]

    3. Eine Lösung fĂŒr die Verifizierung digitaler IdentitĂ€ten

    Mastercard unterstĂŒtzt die Art und Weise, wie IdentitĂ€ten in einer Online-Welt verĂ€ndert werden, um folgende Ziele zu erreichen:

    • Von maßgeschneiderten, kleinteiligen und geschlossenen Systemen zu transparenten, global kompatiblen Diensten
    • Vom ĂŒbermĂ€ĂŸigen, intransparenten Teilen von Daten zu einem Teilen von Daten, das von den Nutzern kontrolliert wird
    • Von statischen IdentitĂ€tsdaten zu einer Verwendung von dynamischen und biometrischen IdentitĂ€tsdaten
    • Von Hunderten von verletzlichen Passwörtern zu einer wiederverwendbaren, digitalen IdentitĂ€t, die ĂŒberall funktioniert
    • Von einem selektiven System, das die Armen ausschließt, zu einem inklusiven System fĂŒr alle

    Hinweise an die Redaktion

    Bitte besuchen Sie www.mastercard.com/digitalidentity, um den vollstĂ€ndigen Bericht zu lesen. Dieser beinhaltet einige Fallstudien zu digitaler IdentitĂ€t in der Praxis. Dazu zĂ€hlen die Verringerung der Beweislast, lokale Lösungen und globale KompatibilitĂ€t, BetrugsbekĂ€mpfung, verbesserte geschĂ€ftliche Interaktionen und Inklusion. 

    [1] â€œFuture of Digital Identity: Insights from Multiple Expert Discussions Around the World“, Future Agenda in partnership with Mastercard, 2019

    [2] â€œIdentification for Development, Africa Business Plan”, World Bank Group, 2018

    [3] UN Sustainibility Goal  16.9 was established to provide legal identity for all by 2030

    [4] â€œ2018 Identity Fraud: Fraud enters a New Era of Complexity”, Javelin Strategy & Research, 2018

    [5] Synthetic Identity Fraud Working Group, Auriemma Group, 2017

    Über Mastercard

    Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, HĂ€ndler, Regierungen und Unternehmen in ĂŒber 210 LĂ€ndern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltĂ€glichen HandelsgeschĂ€fte fĂŒr alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt fĂŒr Einkaufen und Reisen ebenso wie fĂŒr UnternehmensfĂŒhrung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

    Quelle: Mastercard


    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    Digitale IdentitÀt

  • Re-Commerce Anbieter momox verkĂŒndet fĂŒr 2018 einen Umsatz von 200 Millionen Euro.

    Re-Commerce – Bereits seit 15 Jahren handelt das erfolgreiche deutsche Digitalunternehmen mit gebrauchten GĂŒtern und hat seitdem mehr als 190 Millionen Artikel an- und weiterverkauft. 

    Der Re-Commerce Anbieter momox verkĂŒndet fĂŒr 2018 einen Umsatz von 200 Millionen Euro. Bereits seit 15 Jahren handelt das erfolgreiche deutsche Digitalunternehmen mit gebrauchten GĂŒtern und hat seitdem mehr als 190 Millionen Artikel an- und weiterverkauft. Das Berliner Unternehmen kauft ĂŒber www.momox.de und die momox App gebrauchte Artikel zum Festpreis an. Die Artikel werden anschließend auf den eigenen Onlineshops www.medimops.dewww.momox-shop.fr (Medien), www.ubup.com (Mode) und bei Online-MarktplĂ€tzen zum Kauf angeboten.

    Die am schnellsten wachsende Kategorie stellt das 2014 eingefĂŒhrte Fashion-Segment dar. In den letzten fĂŒnf Jahren hat momox fĂŒr mehr als 5 Millionen KleidungsstĂŒcke und Accessoires von mehr als 2.000 Marken einen neuen Besitzer gefunden. Den grĂ¶ĂŸten Umsatzanteil mit 60 Prozent stellt bei momox der Handel mit gebrauchten BĂŒchern dar.

    Eigene Online-Shops wachsen stark

    Re-Commerce – Das erklĂ€rte Ziel fĂŒr 2018, die eigenen Online-Shops weiter zu stĂ€rken, gelang. Der deutschsprachige Shop fĂŒr Second-Hand-Fashion ubup.com ist um knapp 50 Prozent gewachsen. Der deutschsprachige Shop fĂŒr den Kauf gebrauchter BĂŒcher und Medien medimops.dehat im Vergleich zu 2017 um 35 Prozent zugelegt, das französische Pendant momox-shop.fr hat ein Umsatzplus von 60 Prozent zu verzeichnen. Daneben ist momox seit letztem Jahr auch der erfolgreichster HĂ€ndler bei Amazon Marketplace weltweit.

    Wachstumstreiber Mode und Internationalisierung

    Re-Commerce – Der Fokus fĂŒr das aktuelle GeschĂ€ftsjahr liegt weiter auf dem Ausbau der wachstumsstĂ€rksten Ankaufskategorie Mode. “TĂ€glich kommen bis zu 20.000 KleidungsstĂŒcke in unserem Lager an. Mit unserem neuen Investor Verdane haben wir einen fĂŒhrenden erfahrenen Partner im Consumer- und Modebereich an der Seite, der uns beim weiteren Wachstum unterstĂŒtzt”, sagt Heiner Kroke, CEO der momox GmbH.

    Das internationale GeschĂ€ft ist fĂŒr momox weiterhin einer der entscheidenden Wachstumstreiber. Mittlerweile macht das GeschĂ€ft auf den auslĂ€ndischen MĂ€rkten ca. 30 Prozent aus. “In Deutschland wurde das GeschĂ€ftsmodell Re-Commerce erfunden, aber weltweit wĂ€chst bei Verbrauchern das Bewusstsein, dass Second Hand eine preiswerte und nachhaltige Alternative zum Neukauf ist”, sagt Kroke. “Nach Frankreich, Großbritannien und Österreich ist unser Service nun auch in Belgien verfĂŒgbar. DarĂŒber hinaus beliefern wir Kunden in den USA, Kanada und weltweit mit qualitĂ€tsgeprĂŒfter gebrauchter Ware.”190320_Re-Commerce-Marktfuehrer-momox-knackt-die-200-Millionen-Umsatzmarke.pdf

    Quelle: Momox

    Person Name

    Interim Manager

    E-Commerce

  • E-Commerce – zooplus AG hat ihren Wachstumskurs im Jahr 2018 fortgesetzt.

    Wiederkaufrate im zurĂŒckliegenden E-Commerce GeschĂ€ftsjahr wurde wechselkursbereinigt auf den Wert von 95% gesteigert.

    Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, BörsenkĂŒrzel ZO1), Europas fĂŒhrender InternethĂ€ndler fĂŒr Heimtierprodukte, hat ihren Wachstumskurs im GeschĂ€ftsjahr 2018 fortgesetzt und Umsatzerlöse in Höhe von 1.342 Mio. EUR erzielt (2017: 1.111 Mio. EUR). Dies entspricht einem Anstieg um 231 Mio. EUR bzw. 21%, welcher im Einklang mit der fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2018 ausgegebenen Prognose steht. Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Umsatzwachstum etwas höher bei gerundet ebenfalls 21%. Tragende SĂ€ule des Umsatzwachstums von zooplus ist die stark ausgeprĂ€gte LoyalitĂ€t der Bestandskunden.

    E-Commerce – So konnte die umsatzbezogene Wiederkaufrate im zurĂŒckliegenden GeschĂ€ftsjahr wechselkursbereinigt auf den Wert von 95% gesteigert werden (2017: 93%).
    Gleichzeitig entwickelte sich das GeschĂ€ft mit Eigenmarken sehr positiv und erreichte einen Umsatzanstieg gegenĂŒber dem Vorjahr von 35%. Insgesamt konnte zooplus seine marktfĂŒhrende Position im Onlinesegment fĂŒr Heimtierbedarf europaweit erneut stĂ€rken.
    Das Ergebnis vor Steuern lag bei -2,3 Mio. EUR (2017: 4,1 Mio. EUR) und spiegelt Investitionen in den weiteren Ausbau des GeschÀfts wider, insbesondere in den Bereichen Marketing, Logistik und IT. Das EBITDA erreichte einen Wert von 8,6 Mio. EUR (2017: 8,8 Mio. EUR).

    Erfreulich entwickelte sich die Rohertragsmarge. Erstmals seit Jahren konnte ein leichter Anstieg der Rohertragsmarge auf 28,7% nach 28,5% im Vorjahr erzielt und die Corporate News 2/4 angekĂŒndigte Stabilisierung der Rohertragsmarge damit erreicht werden. Die Gesamtkostenquote stieg von 28,8% auf 29,5% und spiegelt im Wesentlichen erhöhte Aufwendungen fĂŒr die Neukundenakquisition, Investitionen im Logistikbereich und erhöhte Abschreibungen wider. Erfreulich ist, dass der Anstieg der Kosten im zweiten Halbjahr gestoppt und eine Verbesserung der Gesamtkostenquote gegenĂŒber dem ersten Halbjahr erzielt werden konnte, geprĂ€gt durch eine deutliche Verbesserung der Logistikkostenquote um 1,0 Prozentpunkte gegenĂŒber dem ersten Halbjahr 2018.

    Der Free Cashflow zeigte eine sehr positive Entwicklung und lag im Jahr 2018 bei 14,3 Mio. EUR (2017: -4,1 Mio. EUR). Damit konnten die fĂŒr die Umsetzung der Wachstumsstrategie benötigten Mittel aus dem laufenden GeschĂ€ft generiert werden. Eine wesentliche Rolle hat dabei die weitere Optimierung des Working Capitals gespielt. Dr. Cornelius Patt, Vorstandsvorsitzender der zooplus AG, erlĂ€utert:



    E-Commerce – „Insgesamt sind wir mit der GeschĂ€ftsentwicklung im Jahr 2018 zufrieden und lagen innerhalb der Bandbreite unserer Ziele fĂŒr Umsatz und Ergebnis. Mit Blick auf das Jahr 2019 besteht ein wesentliches Ziel darin, die KundenloyalitĂ€t der bestehenden Kunden auf dem hohen Niveau zu halten und die Neukundenakquisition weiter zu stĂ€rken. Dazu werden wir unsere Aufwendungen zur Kundenakquisition erhöhen und auch neue, zusĂ€tzliche Wege im Marketing und in der Kundenakquisition gehen. Wir werden die Marke zooplus durch mehr Personalisierung und Emotionalisierung deutlich stĂ€rken sowie zusĂ€tzlich Social Media Marketing und ausgewĂ€hlte Offline-Marketinginstrumente ausbauen.

    Hierdurch erwarten wir spĂ€testens ab dem zweiten Halbjahr 2019 eine Verbreiterung der Basis fĂŒr ein fortgesetzt starkes Umsatzwachstum. Die erhöhten Marketingaufwendungen wollen wir durch eine höhere Kosteneffizienz in anderen Kostenpositionen kompensieren.“ Vor diesem Hintergrund erwartet die zooplus AG fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2019 ein Wachstum der Umsatzerlöse um 14% bis 18%. Die im Jahr 2016 ausgegebene Umsatzerwartung von 2 Mrd. EUR im GeschĂ€ftsjahr 2020 erscheint aus heutiger Sicht zu ambitioniert, wird aber auf jeden Fall, nur etwas spĂ€ter, erreicht. Dies beeintrĂ€chtigt die StĂ€rken des GeschĂ€ftsmodells von zooplus und die hervorragenden weiteren Wachstumsaussichten jedoch in keiner Weise.

    Corporate News 3/4 Beim Ergebnis wird fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2019 ein EBITDA zwischen 10 Mio. EUR und 30 Mio. EUR prognostiziert. Aufgrund von Änderungen an den IFRS-Standards zu LeasingverhĂ€ltnissen werden ab dem GeschĂ€ftsjahr 2019 alle Leasingaufwendungen fĂŒr die mit externen Partnern betriebenen Fulfillment Center in den Abschreibungen ausgewiesen, nachdem sie bisher unter die Logistikaufwendungen innerhalb des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fielen. Das EBITDA gewinnt eine höhere Aussagekraft fĂŒr das GeschĂ€ftsmodell von zooplus und ermöglicht eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen börsennotierten Unternehmen und wird daher vom Vorstand ab dem GeschĂ€ftsjahr 2019 als transparente ErgebnisgrĂ¶ĂŸe hinsichtlich des operativen Unternehmenserfolgs betrachtet. Übertragen in die bisherige ZielgrĂ¶ĂŸe Ergebnis vor Steuern (EBT) entspricht dies einem Zielkorridor von -15 Mio. EUR bis + 5 Mio. EUR, was den fortgesetzten Fokus auf Investitionen zum weiteren Ausbau des GeschĂ€ftsmodells und der marktfĂŒhrenden Position in Europa widerspiegelt. Gleichzeitig erwarten wir eine weitere Verbesserung im Working Capital und erneut einen positiven Free Cashflow im Jahr 2019. Der vollstĂ€ndige GeschĂ€ftsbericht 2018 steht auf der Internetseite http://investors.zooplus.com zum Download zur VerfĂŒgung.

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  • ePayment – Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel

    ePayment – Der Abgesang auf die Kreditkarte wird immer wieder angestimmt. Neue, digitale Zahlungswege machen ihr den Garaus, heißt es.

    Doch diese EinschĂ€tzung trĂŒgt: Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel und wird auf lĂ€ngere Sicht nicht aus dem Portemonnaies verschwinden. Das ergibt ein Marktvergleich verschiedener Zahlungswege von Sopra Steria Consulting.

    FĂŒr den Vergleich wurden die Bezahlmethoden Kreditkarte, KryptowĂ€hrungen, Instant-Payment-Überweisung und durch so genannte Payment Initiation Service Provider (PISP) ausgelöste Zahlungen gegenĂŒbergestellt. Anhand von rund 30 Kriterien wurde eingeschĂ€tzt, wie praktikabel jede Bezahlmethode aus KĂ€ufer- und HĂ€ndlersicht sowie aus der Perspektive des Anbieters ist. Teil des Vergleichs war unter anderem, wie sehr sich die Bezahlmethode fĂŒr EinkĂ€ufe im Internet, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, fĂŒr KĂ€ufe aus Smartphone-Apps heraus sowie per E-Mail oder Telefon eignet.

    Das Ergebnis zeigt, dass die Kreditkarte fĂŒr Verbraucher insgesamt viele Vorteile hat. Die Karte trumpft gegenĂŒber den drei anderen Bezahlverfahren vor allem durch ihre AllroundfĂ€higkeiten auf. KĂ€ufer können die Karte sowohl als physisches als auch digitales Zahlungsmittel einsetzen – und das nahezu ĂŒberall: in Online-Shops, im stationĂ€ren Handel, in Apps sowie beim Bezahlen per E-Mail oder Telefon. Die Digitalisierung hat dabei auch vor dem Plastik nicht haltgemacht: Der Formfaktor Karte wurde mittlerweile durch virtuelle Karten und eine digitale Ablage der Kartendaten in Smartphone-Geldbörsen, so genannten Wallets, erweitert. Konkurrierende neue Bezahlverfahren fokussieren sich dagegen hĂ€ufig auf digitale KanĂ€le und werden lĂ€ngst nicht ĂŒberall akzeptiert – weder im Internet noch vor Ort im Handel.

    ePayment – Die neuen Bezahlmethoden punkten dagegen vielfach, wenn Personen direkt untereinander Geld austauschen wollen: Der direkte Geldaustausch, so genannte P2P-Zahlungen, ist grundsĂ€tzlich auch mit American Express, Mastercard und Visa möglich. Das Verfahren ist allerdings bei Kreditkarten umstĂ€ndlicher, weil der KĂ€ufer zum Beispiel lange Kartennummern, das Ablaufdatum und die PrĂŒfziffer wissen und abtippen muss. Ein genereller Nachteil der Kreditkarte fĂŒr Kunden ist zudem die derzeit noch komplizierte Kartenbeantragung und das lange Warten auf Karte und PIN. Allerdings bietet die Entwicklung hin zu virtuellen oder digitalisierten Karten den Kunden neue Möglichkeiten, bereits kurz nach dem Antrag mit der Kreditkarte zu bezahlen.

    Neuen Bezahlverfahren fehlt der Vertrauensbonus

    ePayment – Mit der Kreditkarte besitzt der Kunde demnach ein Bezahlinstrument, das ihm viel Sicherheit und Service bietet. Das liegt vorrangig daran, dass es Kreditkarten als Zahlungsmittel schon sehr lange gibt: Etablierte Marken der großen Anbieter und funktionierende Prozesse bei Zahlungsabwicklung, MissbrauchsprĂ€vention und im Bedarfsfall bei Reklamationen sorgen fĂŒr einen Vertrauensbonus. Den mĂŒssen sich KryptowĂ€hrungen, Instant-Payment-SEPA-Überweisung und Zahlungsauslösedienste erst noch erarbeiten.

    Die Kreditkarte besticht darĂŒber hinaus durch eine ĂŒber Jahre immer weiter an die BedĂŒrfnisse der Kunden angepasste Vielfalt von Zusatzleistungen. Zur Servicepalette gehören unter anderem Push-Nachrichten zu ausgelösten Zahlungen, Bonusprogramme, Cashback sowie Möglichkeiten zur Kreditgestaltung, beispielsweise aufladbare Karten und ein Revolving Credit mit einem echten Kreditrahmen.

    Google und Apple sind Kreditkarten-AnhÀnger

    Neue Bezahlmethoden werden es schwer haben, sich in nĂ€chster Zeit gegenĂŒber der Kreditkarte durchzusetzen. Das zeigt die Tatsache, dass die Techkonzerne Google und Apple fĂŒr ihre Payment-Apps die etablierten Karteninfrastrukturen nutzen, um ihren Kunden kontaktloses Bezahlen zu ermöglichen. „Das ist angesichts der grundsĂ€tzlichen technologischen Potenz der großen Player und ihrer Neigung zu alternativen LösungsansĂ€tzen durchaus beachtenswert – und ein klares Signal, dass die Karte lebt“, sagt Meicel Bock, Leiter Karten und digitale Bezahlverfahren bei Sopra Steria Consulting. „KryptowĂ€hrungen, Instant Payment und Zahlungsauslösedienste werden dennoch, Ă€hnlich wie Paypal und andere nichtkartenbasierte Bezahlverfahren, an Verbreitung zulegen, beispielsweise fĂŒr automatische BezahlvorgĂ€nge zwischen GerĂ€ten und Maschinen im Internet der Dinge.“

    Hintergrundinformationen:

    Aus Sicht der Verbraucher wurden unter anderem folgende Fragestellungen untersucht:

    • Wie stark fördert die VerfĂŒgbarkeit der Bezahlmethode die Kaufentscheidung?
    • Wie sehr ist die Bezahlmethode fĂŒr die KaufkanĂ€le E-Commerce, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, per App sowie per Post oder Telefon geeignet?
    • Kann die Bezahlmethode als physisches oder digitales Zahlungsinstrument eingesetzt werden?
    • LĂ€sst die Bezahlmethode den Einsatz bestimmter Technologien zu, beispielsweise kontaktloses Bezahlen via NFC oder QR-Code sowie Card-present-Zahlungen, EMV-Chips und Magnetstreifenzahlungen?
    • Erlaubt die Bezahlmethode individuelle Zeitpunkte fĂŒr die Kontobelastung?
    • Erlaubt die Bezahlmethode die individuelle Gestaltung von Zusatzleistungen?
    • Wie wird das Konto des KĂ€ufers belastet, direkt oder indirekt (ĂŒber ein Verrechnungskonto)?

    Quelle: Sopra Steria Consulting

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    ePayment

  • E-Commerce – NBA und Alibaba bauen Partnerschaft auf der Online Plattform aus.

    E-Commerce – EinfĂŒhrung von NBA Section auf den Plattformen von Alibaba


    Die NBA China und die Alibaba Group gaben eine Erweiterung ihrer Partnerschaft bekannt, die NBA-Inhalte erstmals auf die Plattformen von Alibaba bringen wird, zusammen mit einem verbesserten Online-Shopping-Erlebnis fĂŒr Verbraucher und NBA Fans in China.

    Eine „NBA-Sektion“ wird auf den Plattformen von Alibaba eingerichtet. Die Sektion wird Alibaba’s Technologie und Konsumentenwissen nutzen, so dass Fans in China personalisierte und ansprechende Inhalte genießen können, zusĂ€tzlich zum Einkauf von NBA-Artikeln in einem Ökosystem.

    E-Commerce – NBA-Spiel-Highlights, originelle Programmierung und klassische NBA-Spiele werden fast 700 Millionen Verbrauchern auf Alibaba-Plattformen angeboten, darunter der fĂŒhrende B2C-Marktplatz Tmall, die Social-Commerce-Destination Taobao, die Video-Streaming-Plattform Youku sowie die Browser- und Content-Plattform UC.

    Das ursprĂŒngliche Programm wird ein breites Spektrum an beliebten Basketball- und Kulturthemen abdecken, darunter Spielvorhersagen, Mode, Turnschuhe und ErinnerungsstĂŒcke. Die Inhalte werden wĂ€hrend der gesamten regulĂ€ren Saison, NBA All-Star, den NBA Playoffs und The Finals, verfĂŒgbar sein und die neuesten NBA-Trends und Nachrichten in verschiedenen interaktiven Formaten, wie kurze Videos und Livestreaming von Prominenten und Influencern, vermitteln.

    Die NBA und Alibaba werden GeschĂ€ftspartnern auch robuste Marketinglösungen zur VerfĂŒgung stellen, um ihre Produkte und Marken auf den Plattformen von Alibaba zu bewerben.

    E-Commerce – „Die NBA ist immer auf der Suche nach Innovationen, und wir sind absolut begeistert, unsere Partnerschaft mit Alibaba auszubauen“, sagte Derek Chang, CEO der NBA China. „Wir teilen das gleiche Ziel, nĂ€mlich den Fans einzigartige Online-Inhalte und EinkĂ€ufe zu bieten, die die neueste Technologie nutzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Alibaba, um das Basketballspiel in China weiter auszubauen.“

    Toby Xu, VizeprĂ€sident der Alibaba Group, sagte: „Die NBA ist eine der beliebtesten Sportliga der Welt, mit einer großen und leidenschaftlichen Fangemeinde in China. Mit dieser erweiterten Partnerschaft werden wir das Ökosystem von Alibaba voll nutzen, um ein einzigartiges digitales Erlebnis zu schaffen und die NBA den Fans und Verbrauchern in China nĂ€her zu bringen.“

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