E-Commerce – Social Media beeinflusst das Online Kaufverhalten

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25% der E-Commerce – Kunden wenden sich zuerst an Social Media, um sich über aktuelle Ereignisse zu informieren.

E-Commerce – Die Verbraucher nutzen die digitale Technologie zunehmend nicht nur zum Einkaufen. Es gibt eine Revolution, wie zum Beispiel der Zugang der Verbraucher zu Unterhaltung und Medien. Die Ergebnisse wurden in der Global Consumer Insights Survey von PwC veröffentlicht, die das Verhalten, die Gewohnheiten und Erwartungen von über 21.000 Online-Konsumenten in 27 Ländern bewertet. Die Forschung von PwC zeigt, dass sich das Verbraucherverhalten in einer Vielzahl anderer Bereiche als Unterhaltung und Medien schnell ändert.

Wenn es um Nachrichten geht, gehen 25% der Verbraucher zuerst in die Social Media, um sich über aktuelle Ereignisse zu informieren. Angesichts der Tatsache, wie weit verbreitet Social Media heute ist, ist dies wahrscheinlich keine Überraschung.
Social Media platzierte Anzeigen, die es den Verbrauchern ermöglichen, mit einer Marke zu interagieren, werden heute als die drittwichtigste Form der Werbung eingestuft, und unter den Jahrtausenden ist dies die beliebteste Form der Werbung – gegen traditionelle Fernsehwerbung.

E-Commerce – Je einfacher und besser das Erlebnis, desto mehr werden die Verbraucher ausgeben. Die Studie stellt fest, dass die Verbraucher – bombardiert mit einer Vielzahl von Wahlmöglichkeiten – ständig nach Werkzeugen suchen, um ihre Kaufentscheidungen zu vereinfachen. Neben der Nutzung der digitalen Technologie setzen sie auf ihre bewährten Communities und andere Experten:

Laut den Befragten sind die drei wichtigsten Attribute, die ein Einkaufserlebnis im Geschäft verbessern können, eine einfache Shop-Navigation, sachkundige Vertriebspartner und einfache Zahlungsoptionen.

61% der Verbraucher werden bei ihren Einkäufen von Social Media beeinflusst, entweder als Inspiration oder nach positiven Bewertungen. Umgekehrt sagen weniger als 20% der Verbraucher, dass sie ein Produkt wahrscheinlich wegen einer Berühmtheit oder eines Influencers kaufen werden.

Fast 50% der Befragten ließen sich von der Meinung ihrer Familie und Freunde bei der Wahl eines Urlaubsreiseanbieters leiten. John Maxwell, Global Consumer Markets Leader, PwC, kommentiert: “Der Schlüssel zu einem großartigen End-to-End-Kundenerlebnis liegt nicht nur in der Einkaufs- und Handelserfahrung, sondern branchenübergreifend. Die Verbraucher suchen nach einer nahtlosen und einfachen Einkaufsreise, und Unternehmen können dies erreichen, indem sie eine Mischung aus physischen und digitalen Ansätzen nutzen. Das Ergebnis ist ein höherer Return on Experience mit dem Kunden und nachhaltigere Ergebnisse für Unternehmen.”

Zwei Drittel der Verbraucher sind inzwischen eher bereit, nicht-traditionelle Gesundheitsdienste online in Anspruch zu nehmen. Fast 75% besitzen gesundheitsbezogene Apps, wobei Bewegung/Gesundheitsüberwachung die beliebteste ist. Mehr als die Hälfte (51%) der befragten Verbraucher benutzten ein Smartphone, um Rechnungen und Rechnungen online zu bezahlen, und der gleiche Prozentsatz überwies Geld online. Zum ersten Mal in den zehn Jahren, die PwC diese Umfrage durchführt, nutzen die befragten Verbraucher Smartphones über andere mobile Geräte, um online einzukaufen, wobei 24% der Verbraucher ein Smartphone benutzen, um wöchentlich online einzukaufen.

In den Schwellenländern nimmt der mobile Zahlungsverkehr in den Filialen zu, wobei Vietnam den größten Anstieg auf 61% innerhalb eines Jahres verzeichnet, gefolgt vom Mittleren Osten (45%). Weltweit gab es im vergangenen Jahr einen Gesamtanstieg von 24%. Im Allgemeinen werden die asiatischen Länder dieses Verhalten eher schneller übernehmen als die westlichen Länder.

Quelle: PWC

Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

Customer Journey

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