Der weltweit fĂŒhrende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna startet das Klarna Future Shopping Lab
November 2020 (now.digital) – Der weltweit fĂŒhrende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna gab den Start des „Klarna Future Shopping Lab“ bekannt. Dabei handelt es sich um ein dezentrales Forschungsprojekt, das untersucht, wie das Einkaufserlebnis der Zukunft aussieht. In dem ersten Projekt geht es um die Zukunft des Briefkastens und seine Entwicklung von einem statischen Relikt hin zu einer modularen Plattform fĂŒr Lieferungen, Retouren und ein völlig neues Einkaufserlebnis.
Klarna wurde vor 15 Jahren mit der Mission gegrĂŒndet, ein reibungsloses Einkaufserlebnis fĂŒr alle zu schaffen. Mit dem Klarna Future Shopping Lab blickt das Unternehmen jetzt 15 Jahre in die Zukunft, um zu untersuchen, wie verschiedene Bereiche des Einkaufens und des Einzelhandels verbessert werden können.
âWir bei Klarna haben uns verpflichtet, das bestmögliche Einkaufserlebnis zu schaffen“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna. „Bei der Entwicklung unserer Services suchen wir immer nach neuen Wegen, um unnötige Komplikationen fĂŒr KĂ€ufer und EinzelhĂ€ndler zu vermeiden. Mit dem Klarna Future Shopping Lab wollen wir unseren eigenen Horizont erweitern und einen Blick darauf werfen, wie sich das Einkaufen und der Einzelhandel kĂŒnftig entwickeln könnten“, so Fahlander.

Ziel des Klarna Future Shopping Lab ist es, Zukunftsszenarien fĂŒr alle Bereiche zu entwickeln, die am Einkaufserlebnis beteiligt sind – vom Einzelhandel und der Stadtplanung bis hin zur Technologie und Logistik.
Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen kommen dabei zusammen, um Ideen zu entwickeln. Im Anschluss werden ihre Ideen von kreativen Köpfen zum Leben erweckt – diese Prototypen können wiederum zur Inspiration und als Diskussionsgrundlage dienen.
„Die vom Klarna Future Shopping Lab entwickelten Prototypen sind nicht Teil unserer regulĂ€ren Produktentwicklung bei Klarna, wo wir mit PartnerhĂ€ndlern und Akteuren in der Logistik zusammenarbeiten. Es ist vielmehr eine Möglichkeit, zu inspirieren und Diskussionen anzuregen, wie die Zukunft des Einzelhandels aussehen könnte. Wir glauben, dass verschiedene Bereiche des Einkaufserlebnisses verbessert werden können und sich sowohl fĂŒr Verbraucher und EinzelhĂ€ndler, als auch fĂŒr die Gesellschaft insgesamt Vorteile ergeben“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna.
Prototyp 1: Der Briefkasten war gestern. Zeit fĂŒr den modularen Briefkasten.
Jeder hat einen, niemand nutzt ihn wirklich und fast die gesamte Kommunikation lĂ€uft mittlerweile digital: Der Briefkasten hat in Zukunft ausgedient. Online-EinkĂ€ufe nehmen jedoch exponentiell zu und immer mehr Pakete werden zu uns nach Hause geliefert. Gleichzeitig suchen Menschen nach individuellen Shopping-Erlebnissen und neuen Wegen, nachhaltiger zu leben. Wie wĂ€re es also, wenn der Briefkasten neu erfunden wĂŒrde und all diese Dinge ermöglicht?
Das ist die Idee hinter dem modularen Briefkasten, dem ersten Prototyp, der vom Klarna Future Shopping Lab entwickelt wurde. Er besteht aus einer Kombination verschiedener Module, die alle miteinander verbunden sind. So wird er zu einem Dreh- und Angelpunkt fĂŒr Lieferungen, RĂŒckgaben, Recycling und Wiederverkauf. Die Kernmodule konzentrieren sich aufâs Einkaufen, die gemeinsame Nutzung in der Nachbarschaft und den Nachhaltigkeitsaspekt. Drittpartner können darauf aufbauend zusĂ€tzliche Module anbieten, um spezifischen BedĂŒrfnissen gerecht zu werden.
So verwandelt sich der Briefkasten von einem statischen Relikt, das nur zum Empfang von Post dient, in eine Plattform, die sich auf unsere kĂŒnftigen Einkaufsgewohnheiten ausrichtet. Er fördert die Kreislaufwirtschaft von Produkten, vereinfacht den GeschĂ€ftsverkehr und macht damit das Leben leichter, sowohl fĂŒr Einzelpersonen, als auch das Zusammenleben in der Nachbarschaft.
„Es wĂ€re seltsam, wenn eine Fluggesellschaft nur das Hinflug- und kein RĂŒckflugticket zur VerfĂŒgung stellen wĂŒrde. Wenn uns jemand Produkte nach Hause liefert, sollte er auch Möglichkeiten fĂŒr das Recycling oder die RĂŒckgabe von Produkten und Verpackungen schaffen“, sagt Fahlander.
Lesen Sie hier mehr ĂŒber den modularen Briefkasten: https://www.klarna.com/international/future-shopping-lab/
Ăber den Entwicklungsprozess.
FĂŒr die Entwicklung des modularen Briefkastens kamen Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen zusammen, um anhand eines Prototypen zu erforschen, wie das physische Erlebnis des E-Commerce in einer nicht so fernen Zukunft aussehen könnte.
Zu unseren Expert*innen gehören Ana Andjelic (Autorin des Buchs âThe Business of Aspirationâ, Doktorin der Soziologie und unter Forbes‘ einflussreichsten CMOs), Iskander Smit (Direktor des Cities of Things Lab an der UniversitĂ€t Delft) und Daniel Heckscher (MitbegrĂŒnder und Leiter des Design im Note Design Studio) sowie Rasmus Fahlander (Director of Purchase Experience bei Klarna). Das Note Design Studio hat ebenfalls zum Design und zur Visualisierung des Prototyps beigetragen.
Ăber Klarna
Klarna ist einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das das Einkaufserlebnis fĂŒr KĂ€ufer und HĂ€ndler grundlegend verĂ€ndert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegrĂŒndet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen und Verbrauchern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, spĂ€ter oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit ĂŒber 200.000 HĂ€ndlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschĂ€ftigt aktuell ĂŒber 3.500 Mitarbeiter in 17 LĂ€ndern. Im Jahr 2014 ĂŒbernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Aktuell ist Klarna mit einer Unternehmensbewertung von 10,65 Milliarden US-Dollar das am höchsten bewertete nicht börsennotierte FinTech in Europa. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de.
Quelle:KLARNA DACH










