Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • E-Commerce Future – Klarna startet Forschungsprojekt, um die Zukunft des Einkaufens zu untersuchen

    E-Commerce Future – Klarna startet Forschungsprojekt, um die Zukunft des Einkaufens zu untersuchen

    Der weltweit fĂŒhrende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna startet das Klarna Future Shopping Lab

    November 2020 (now.digital) – Der weltweit fĂŒhrende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna gab den Start des „Klarna Future Shopping Lab“ bekannt. Dabei handelt es sich um ein dezentrales Forschungsprojekt, das untersucht, wie das Einkaufserlebnis der Zukunft aussieht. In dem ersten Projekt geht es um die Zukunft des Briefkastens und seine Entwicklung von einem statischen Relikt hin zu einer modularen Plattform fĂŒr Lieferungen, Retouren und ein völlig neues Einkaufserlebnis.

    Klarna wurde vor 15 Jahren mit der Mission gegrĂŒndet, ein reibungsloses Einkaufserlebnis fĂŒr alle zu schaffen. Mit dem Klarna Future Shopping Lab blickt das Unternehmen jetzt 15 Jahre in die Zukunft, um zu untersuchen, wie verschiedene Bereiche des Einkaufens und des Einzelhandels verbessert werden können. 

    “Wir bei Klarna haben uns verpflichtet, das bestmögliche Einkaufserlebnis zu schaffen“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna. „Bei der Entwicklung unserer Services suchen wir immer nach neuen Wegen, um unnötige Komplikationen fĂŒr KĂ€ufer und EinzelhĂ€ndler zu vermeiden. Mit dem Klarna Future Shopping Lab wollen wir unseren eigenen Horizont erweitern und einen Blick darauf werfen, wie sich das Einkaufen und der Einzelhandel kĂŒnftig entwickeln könnten“, so Fahlander. 

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    ©KLARNA

    Ziel des Klarna Future Shopping Lab ist es, Zukunftsszenarien fĂŒr alle Bereiche zu entwickeln, die am Einkaufserlebnis beteiligt sind – vom Einzelhandel und der Stadtplanung bis hin zur Technologie und Logistik.

    Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen kommen dabei zusammen, um Ideen zu entwickeln. Im Anschluss werden ihre Ideen von kreativen Köpfen zum Leben erweckt – diese Prototypen können wiederum zur Inspiration und als Diskussionsgrundlage dienen.

    „Die vom Klarna Future Shopping Lab entwickelten Prototypen sind nicht Teil unserer regulĂ€ren Produktentwicklung bei Klarna, wo wir mit PartnerhĂ€ndlern und Akteuren in der Logistik zusammenarbeiten. Es ist vielmehr eine Möglichkeit, zu inspirieren und Diskussionen anzuregen, wie die Zukunft des Einzelhandels aussehen könnte. Wir glauben, dass verschiedene Bereiche des Einkaufserlebnisses verbessert werden können und sich sowohl fĂŒr Verbraucher und EinzelhĂ€ndler, als auch fĂŒr die Gesellschaft insgesamt Vorteile ergeben“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna.

    Prototyp 1: Der Briefkasten war gestern. Zeit fĂŒr den modularen Briefkasten. 

    Jeder hat einen, niemand nutzt ihn wirklich und fast die gesamte Kommunikation lĂ€uft mittlerweile digital: Der Briefkasten hat in Zukunft ausgedient. Online-EinkĂ€ufe nehmen jedoch exponentiell zu und immer mehr Pakete werden zu uns nach Hause geliefert. Gleichzeitig suchen Menschen nach individuellen Shopping-Erlebnissen und neuen Wegen, nachhaltiger zu leben. Wie wĂ€re es also, wenn der Briefkasten neu erfunden wĂŒrde und all diese Dinge ermöglicht?

    Das ist die Idee hinter dem modularen Briefkasten, dem ersten Prototyp, der vom Klarna Future Shopping Lab entwickelt wurde. Er besteht aus einer Kombination verschiedener Module, die alle miteinander verbunden sind. So wird er zu einem Dreh- und Angelpunkt fĂŒr Lieferungen, RĂŒckgaben, Recycling und Wiederverkauf. Die Kernmodule konzentrieren sich auf’s Einkaufen, die gemeinsame Nutzung in der Nachbarschaft und den Nachhaltigkeitsaspekt. Drittpartner können darauf aufbauend zusĂ€tzliche Module anbieten, um spezifischen BedĂŒrfnissen gerecht zu werden.

    So verwandelt sich der Briefkasten von einem statischen Relikt, das nur zum Empfang von Post dient, in eine Plattform, die sich auf unsere kĂŒnftigen Einkaufsgewohnheiten ausrichtet. Er fördert die Kreislaufwirtschaft von Produkten, vereinfacht den GeschĂ€ftsverkehr und macht damit das Leben leichter, sowohl fĂŒr Einzelpersonen, als auch das Zusammenleben in der Nachbarschaft.

    „Es wĂ€re seltsam, wenn eine Fluggesellschaft nur das Hinflug- und kein RĂŒckflugticket zur VerfĂŒgung stellen wĂŒrde. Wenn uns jemand Produkte nach Hause liefert, sollte er auch Möglichkeiten fĂŒr das Recycling oder die RĂŒckgabe von Produkten und Verpackungen schaffen“, sagt Fahlander.

    Lesen Sie hier mehr ĂŒber den modularen Briefkasten: https://www.klarna.com/international/future-shopping-lab/

    Über den Entwicklungsprozess. 

    FĂŒr die Entwicklung des modularen Briefkastens kamen Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen zusammen, um anhand eines Prototypen zu erforschen, wie das physische Erlebnis des E-Commerce in einer nicht so fernen Zukunft aussehen könnte. 

    Zu unseren Expert*innen gehören Ana Andjelic (Autorin des Buchs “The Business of Aspiration”, Doktorin der Soziologie und unter Forbes‘ einflussreichsten CMOs), Iskander Smit (Direktor des Cities of Things Lab an der UniversitĂ€t Delft) und Daniel Heckscher (MitbegrĂŒnder und Leiter des Design im Note Design Studio) sowie Rasmus Fahlander (Director of Purchase Experience bei Klarna). Das Note Design Studio hat ebenfalls zum Design und zur Visualisierung des Prototyps beigetragen.

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das das Einkaufserlebnis fĂŒr KĂ€ufer und HĂ€ndler grundlegend verĂ€ndert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegrĂŒndet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen und Verbrauchern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, spĂ€ter oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit ĂŒber 200.000 HĂ€ndlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschĂ€ftigt aktuell ĂŒber 3.500 Mitarbeiter in 17 LĂ€ndern. Im Jahr 2014 ĂŒbernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Aktuell ist Klarna mit einer Unternehmensbewertung von 10,65 Milliarden US-Dollar das am höchsten bewertete nicht börsennotierte FinTech in Europa. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de.

    Quelle:KLARNA DACH

  • Online Plattform – Amazon Pharmacy US startet neuen Shop

    Online Plattform – Amazon Pharmacy US startet neuen Shop

    November 2020 (now.digital) Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN) kĂŒndigte zwei neue Apothekenangebote an, die Kunden beim bequemen Kauf ihrer verschreibungspflichtigen Medikamente unterstĂŒtzen sollen. Amazon Pharmacy, ein neuer Shop auf Amazon US, ermöglicht es den Kunden, eine komplette Apotheken-Transaktion auf ihrem Desktop oder MobilgerĂ€t ĂŒber die Amazon App durchzufĂŒhren. Über ein sicheres Apothekenprofil können Kunden ihre Versicherungsdaten hinzufĂŒgen, Rezepte verwalten und vor dem Auschecken Zahlungsoptionen auswĂ€hlen. Prime Mitglieder erhalten eine unbegrenzte, kostenlose Lieferung innerhalb von zwei Tagen bei Bestellungen von Amazon Pharmacy US , die in ihrer Mitgliedschaft enthalten sind. Um mehr zu erfahren und anzufangen, besuchen Sie amazon.com/pharmacy.

    Online Plattform – Kunden können jetzt verschreibungspflichtige Medikamente ĂŒber Amazon Pharmacy kaufen – ein bequemer und zuverlĂ€ssiger Zugang, ohne das Haus verlassen zu mĂŒssen.
    Kunden können jetzt verschreibungspflichtige Medikamente ĂŒber Amazon Pharmacy kaufen – ein bequemer und zuverlĂ€ssiger Zugang, ohne das Haus verlassen zu mĂŒssen.

    Ebenfalls neu ist, dass Mitglieder von Prime heute bei Amazon Pharmacy, wenn sie ohne Versicherung bezahlen, sowie bei ĂŒber 50.000 anderen teilnehmenden Apotheken landesweit auf Ersparnisse bei Medikamenten zugreifen können. Die Amazon Prime-Sparleistung fĂŒr verschreibungspflichtige Medikamente spart Mitgliedern bis zu 80% Rabatt auf Generika und 40% auf Markenmedikamente, wenn sie ohne Versicherung bezahlen. Prime-Mitglieder haben Zugang zu ihren Ersparnissen an der Kasse der Amazon-Apotheke oder können mehr unter amazon.com/primerx erfahren.

    Online Plattform – Zusammen machen es die Sparvorteile von Amazon Prime und Amazon Pharmacy den Kunden einfach, Preise zu vergleichen und Medikamente fĂŒr die Lieferung nach Hause zu kaufen, alles an einem Ort. Jetzt ist das AusfĂŒllen von Rezepten so bequem wie jeder andere Kauf in Amazon’s Online-Shop:

    Medikamente recherchieren und vertrauensvoll bestellen: Die gleiche Browsing-Erfahrung, die die Kunden von Amazon kennen, macht es leicht, herauszufinden, welche Medikamente – einschließlich Marken- und Generikaversionen und verschiedene Formen oder Dosierungen – ĂŒber Amazon Pharmacy erhĂ€ltlich sind. Vor dem Auschecken können die Kunden die Zuzahlung ihrer Versicherung, den Preis ohne Versicherung oder die verfĂŒgbaren Ersparnisse mit der neuen Sparleistung Prime Prescription vergleichen, um die gĂŒnstigste Option zu wĂ€hlen.


    Nahtlose Transaktionen: Kunden können Versicherungsinformationen hinzufĂŒgen und ihren Verschreiber bitten, neue oder bestehende Rezepte direkt an Amazon Pharmacy zur ErfĂŒllung zu schicken. Der Kauf ist so einfach wie die BestĂ€tigung der Anfrage auf der Amazon App oder Website.


    Zugang zu vollstĂ€ndig digitaler, personalisierter QualitĂ€tsbetreuung: Den Kunden stehen Online-Selbstbedienungshilfe-Optionen zur VerfĂŒgung, kombiniert mit telefonischem Zugang zur Kundenbetreuung zu jeder Zeit. Freundliche und sachkundige Apotheker stehen rund um die Uhr zur VerfĂŒgung, um Fragen zu Arzneimitteln zu beantworten.
    „Wir haben Amazon Pharmacy so konzipiert, dass die Kunden an erster Stelle stehen – wir bringen Amazons Kundenbesessenheit in eine Branche, die unbequem und verwirrend sein kann“, sagte TJ Parker, VizeprĂ€sident von Amazon Pharmacy. „Wir arbeiten hart hinter den Kulissen, um Komplikationen nahtlos zu handhaben, so dass jeder, der ein Rezept benötigt, seine Optionen verstehen, seine Bestellung zum niedrigsten verfĂŒgbaren Preis aufgeben und seine Medikamente schnell geliefert bekommen kann“.

    „Da immer mehr Menschen ihre alltĂ€glichen Besorgungen von zu Hause aus erledigen wollen, ist die Apotheke eine wichtige und notwendige ErgĂ€nzung des Amazon-Online-Shops“, kommentierte Doug Herrington, Senior Vice President of North American Consumer bei Amazon. „PillPack bietet seit ĂŒber sechs Jahren einen aussergewöhnlichen Apothekenservice fĂŒr Menschen mit chronischen Gesundheitsproblemen. Jetzt erweitern wir unser Apothekenangebot auf Amazon.com, was mehr Kunden dabei helfen wird, Zeit und Geld zu sparen, ihr Leben zu vereinfachen und sich gesĂŒnder zu fĂŒhlen“.

    „Wir wissen, wie wichtig der Zugang zu erschwinglichen Medikamenten ist, und wir glauben, dass die Mitglieder von Amazon.com mit dem neuen verschreibungspflichtigen Sparvorteil von Amazon.com einen enormen Wert finden werden“, sagte Jamil Ghani, VizeprĂ€sident von Amazon.com. „Unser Ziel ist es, dass Prime das Leben der Mitglieder jeden Tag einfacher und bequemer macht, und wir freuen uns, die unglaublichen Einsparungen, das nahtlose Einkaufserlebnis und die schnelle, kostenlose Lieferung, die die Mitglieder von Prime kennen und lieben, auf Amazon Pharmacy auszudehnen“.

    Über die Apothekendienste

    Die Amazon-Apotheke auf Amazon.com ermöglicht es Kunden, verschreibungspflichtige Medikamente fĂŒr die Lieferung nach Hause zu bestellen. Die Bestellungen werden in diskreter Verpackung an die bevorzugte Adresse des Kunden geliefert. FĂŒr Medikamente ist ein Rezept von einem lizenzierten Gesundheitsversorger erforderlich. Amazon Pharmacy verwaltet Kundeninformationen sicher und in Übereinstimmung mit dem HIPAA und gibt geschĂŒtzte Gesundheitsinformationen außerhalb der Apotheke fĂŒr Werbe- oder Marketingzwecke nur mit ausdrĂŒcklicher Genehmigung des Kunden weiter. Wir liefern keine nach Liste II kontrollierten Medikamente, zu denen die meisten Opioide gehören. Erfahren Sie mehr unter amazon.com/pharmacy.

    PillPack von Amazon Pharmacy ist Teil von Amazon Pharmacy und bleibt ein eigenstĂ€ndiger Service fĂŒr Kunden, die tĂ€glich mehrere Medikamente fĂŒr chronische Krankheiten verwalten. Kunden, die

    Quelle: AMZON US

  • E-Commerce Best Practice – ADLER  gewinnt e-Mail Marketing Award

    E-Commerce Best Practice – ADLER gewinnt e-Mail Marketing Award

    Fokus auf CRM Daten gestĂŒtztes Marketing – Über 3.2 Millionen Adler Kundenkartenbesitzer

    „Marketing-Gold“ und „-Silber“ fĂŒr die Adler ModemĂ€rkte AG.

    November 2020 now digital – Das Unternehmen erhĂ€lt 2020 erneut den E-Mail-Marketing-Award, der in diesem Jahr bereits zum siebten Mal von der marketing-BÖRSE vergeben wurde. Mit diesem werden die besten Kampagnen im Bereich E-Mail-Marketing ausgezeichnet.

    Mit der Kampagne „Customer Loyalty & Lifecycle vereint in der Adler E-Mail- Kommunikation“, kreiert von der Agentur Nayoki aus MĂŒnchen, erzielte ADLER in der Kategorie „Lifecycle“ den ersten Platz. „Lifecycle“ prĂ€miert Unternehmen, die es durch die Analyse ihrer Bestandsdaten schaffen, Kunden entlang ihres Lebenszyklus individuell anzusprechen, zu binden und zu reaktivieren. Die ADLER Kampagne ĂŒberzeugte die Jury aufgrund ihres außergewöhnlich hohen Personalisierungsgrads und der intelligenten Nutzung der Daten ĂŒber den Lifecycle hinweg.

    Mit der gleichen Kampagne konnte sich ADLER in der Kategorie „Automation“ auch noch die Silbermedaille sichern. Hier wird der besonders zielgruppengeeignete Einsatz von automatisierter E-Mail-Kommunikation ausgezeichnet. ADLER ĂŒberzeugte in dieser Kategorie mit dem hohen Automatisierungsgrad seiner personalisierten Kundenkarte.

    „Durch die datenbasierte BerĂŒcksichtigung der KundenwĂŒnsche im ADLER Newsletter können wir dem Kunden personalisierte und somit fĂŒr Jeden individuell relevante Inhalte zuspielen. Wir geben damit jeden unserer Kunden das GefĂŒhl im Mittelpunkt zu stehen und gestalten das Angebot sowie die weiteren Inhalte passend zu seinen BedĂŒrfnissen“, erklĂ€rt Jessica Krebs, Teamleiterin digitales Marketing, das enorme Potenzial, das in den ĂŒber die ADLER Kundenkarte verfĂŒgbaren Kundeninformationen steckt. Die Kundenkarte ist eine der ersten und beliebtesten Karten in Deutschland. Insgesamt hat ADLER rund 3,2 Millionen aktive Kundenkartebesitzer, die innerhalb der letzten 12 Monate aktive KĂ€ufer bei ADLER waren. Sie ist mittlerweile ĂŒber 45 Jahre alt und eine der entscheidenden Kundenbindungsmaßnahmen des TextileinzelhĂ€ndlers.

    Über die Adler ModemĂ€rkte AG:
    Die ADLER ModemĂ€rkte AG mit Sitz in Haibach bei Aschaffenburg gehört zu den grĂ¶ĂŸten und bedeutendsten TextileinzelhĂ€ndlern in Deutschland. ADLER beschĂ€ftigt rund 3.400 Mitarbeiter und betreibt derzeit 172 ModemĂ€rkte in Deutschland, Österreich, Luxemburg, der Schweiz sowie einen Online-Shop. Das Unternehmen bietet mit zahlreichen Eigenmarken und ausgesuchten Fremdmarken ein breitgefĂ€chertes Warensortiment an. ADLER ist dank seiner mehr als 70-jĂ€hrigen Tradition mit hoher Kundenbindung der MarktfĂŒhrer der Altersgruppe ab 55 Jahre.

    Quelle:ADLER

    E-Commerce BĂŒcher
  • E-Commerce: Österreichs umsatzstĂ€rkste Onlineshops

    E-Commerce: Österreichs umsatzstĂ€rkste Onlineshops

    EHI und Statista erfassen Top 250 Onlineshops in Österreich 

    Die 250 umsatzstĂ€rksten Onlineshops von Österreich können sich ĂŒber ein zweistelliges Wachstum freuen. „Die Player auf den zehn vordersten PlĂ€tzen des Rankings verbuchen fast die HĂ€lfte des Gesamtumsatzes der Top-250-Onlineshops“, so Nina Langer, Autorin und Projektleiterin E-Commerce ĂŒber ein Ergebnis der aktuellen Studie „E-Commerce-Markt Österreich 2020“ von EHI und Statista, die die 250 umsatzstĂ€rksten B2C Onlineshops fĂŒr physische GĂŒter in Österreich analysiert. „Die Studie zeigt, dass der österreichische Handel einen fundamentalen strukturellen VerĂ€nderungsprozess durchlĂ€uft, der von einer exponentiellen technologischen Entwicklung angetrieben wird“, so Rainer Will, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des Handelsverband Österreich. „Die Covid-Krise wirkt als Urknall der Digitalisierung und als Turboboost fĂŒr den E-Commerce. Am Ende des Jahres wird unser Land erstmals einen E-Commerce-Anteil am gesamten Einzelhandelsumsatz von mehr als 11 Prozent erreichen.“

    Onlineshops
    Onlineshops

    Top 10 marktbestimmend

    Mit einem Umsatzplus von 13,5 Prozent gegenĂŒber 2018 wĂ€chst der E-Commerce Markt in Österreich von einem Gesamtumsatz der Top-250-Onlineshops von 3,17 Mrd. Euro auf 3,60 Mrd. Euro in 2019. Die Marktkonzentration ist weiterhin hoch, die Top 10 machen mit 49,7 Prozent in diesem Jahr knapp die HĂ€lfte des Gesamtumsatzes aus. Bei den vorderen PlĂ€tzen gab es gegenĂŒber den Vorjahreserhebungen keine Änderungen. Nach wie vor wird das Ranking von amazon.de** (834,3 Mio. Euro), zalando.at (346,8 Mio. Euro) und universal.at (111,9 Mio. Euro) angefĂŒhrt. Im Unterschied zum deutschen Markt schafft es neben den Generalisten, Bekleidungs- und Unterhaltungselektronikanbietern auch ein Unternehmen mit dem Hauptproduktsegment Drogerie und Gesundheit unter die Top 10: shop-apotheke.at konnte seinen Platz im Ranking von vormals sechs nun auf Platz vier verbessern. Die Shops auf den PlĂ€tzen 11 bis 100 liegen bei 37,4 Prozent des Gesamtumsatzes und den kleinsten Anteil haben auch in diesem Jahr wieder die Shops auf den PlĂ€tzen 101 bis 250 mit 12,9 Prozent.

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    Inlandspotenzial

    Die Studie erscheint bereits im zehnten Jahr. In diesem Zeitraum hat sich das Marktvolumen mehr als verdoppelt. 2010 lagen die UmsĂ€tze bei 1,64 Mrd. Euro. Insgesamt zeigen die Daten der letzten zehn Jahre ein erhebliches Wachstum der Top Player und damit verbunden eine starke Zunahme der Marktkonzentration am E-Commerce-Markt. Hon. Prof.(FH) Prof. Dr. Anton Salesny vom Institut fĂŒr Handel und Marketing an der WirtschaftsuniversitĂ€t Wien und Kooperationspartner der Studie kommentiert das Potenzial: „Ein Großteil der österreichischen Internetausgaben fließt nach wie vor in den internationalen Online-Handel. Auch Versuche, durch Einrichtung österreichischer und regionaler Plattformen diese AbflĂŒsse in das Ausland wesentlich zu reduzieren, zeigten in den letzten Jahren noch nicht den gewĂŒnschten Erfolg.“

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    Onlineshops

    Beliebte Touchpoints

    Immer mehr Handelsunternehmen im E-Commerce nutzen neben dem Onlineshop weitere VertriebskanĂ€le. Die Verbreitung der stationĂ€ren LadengeschĂ€fte im deutschsprachigen Raum als zusĂ€tzlicher Vertriebskanal zum Onlineshop bleibt annĂ€hernd konstant (2020: 69,2 Prozent, 2019: 68,0 Prozent). Bei den digitalen Touchpoints stellen sich die Handelsunternehmen breiter auf als im Vorjahr. Insbesondere im Corona-Jahr 2020 waren zeitweise digitale Touchpoints die ersten Anlaufstellen fĂŒr Shopper. Dass neben dem Onlineshop MarktplĂ€tze wie Ebay und Amazon als zusĂ€tzliche VertriebskanĂ€le vermehrt genutzt werden, zeigt insbesondere der Anstieg bei Amazon von 30,4 Prozent im Vorjahr auf 35,2 Prozent in diesem Jahr. Bei Ebay war der Anstieg etwas moderater: Von 27,2 Prozent der Top-250-Onlineshops 2019 ist der Anteil 2020 auf 29,6 Prozent gestiegen. Spannend bleibt auch die Entwicklung bei Instagram und wie sich das Thema Social Commerce und die Möglichkeiten des Check-Out direkt auf der sozialen Plattform durchsetzen werden. Die Studie konnte zeigen, dass noch mehr Shops als im Vorjahr ein Profil auf Instagram haben: Der Anteil stieg von 68,0 Prozent auf 74,0 Prozent.

    Die Studie ist im EHI-Shop und ĂŒber Statista erhĂ€ltlich.

    Interaktive Grafik und Tabelle mit den Top-30-Onlineshops in Österreich

    Die 30 umsatzstĂ€rksten Onlineshops in Österreich stehen als interaktive Grafik zur VerfĂŒgung. Die Top-30-Onlineshops lassen sich jeweils nach Branche filtern. Außerdem lĂ€sst sich ĂŒber die untere MenĂŒleiste der Grafik ĂŒber den Punkt „Freigeben“ ein Einbettungscode abrufen, mit dem die Infografik in die eigene Website eingebettet werden kann, sodass Nutzer hier selbst verschiedene Ansichten wĂ€hlen können. Das Ranking der 30 umsatzstĂ€rksten Onlineshops in Österreich steht auf unserer Webseite zur VerfĂŒgung.

    *Anmerkungen und Methodik

    Die Angaben der Studie beruhen auf einer HĂ€ndler-Befragung (EHI) und Statista-Hochrechnungen auf Basis einer Regressionsanalyse sowie Unternehmensangaben aus GeschĂ€ftsberichten, Pressemitteilungen sowie Unternehmenswebsites und ergĂ€nzt um SekundĂ€rdaten. Schwerpunkt der Untersuchung waren B2C-Onlineshops mit Ausnahme von MarktplĂ€tzen. BerĂŒcksichtigt wurde der Umsatz mit physischen GĂŒtern. Der Umsatz mit digitalen GĂŒtern wie Apps und Streaming-Diensten von Shops, z.B. Apple iTunes und Spotify, wurde nicht berĂŒcksichtigt. Durch die permanente Anpassung der Umsatzmodellierung kommt es teilweise zu VerĂ€nderungen bei den Umsatzzahlen der modellierten Shops.

    Betreibt ein Unternehmen mehrere Onlineshops, so wurde jeder Shop separat betrachtet.

    Definition E-Commerce-Umsatz: Nettoumsatz des jeweiligen Onlineshops in Österreich im Jahr 2019, bereinigt von Retouren, exkl. Umsatzsteuer und nur aus der reinen GeschĂ€ftstĂ€tigkeit des Onlineshops (ohne sonstige betriebliche ErtrĂ€ge des Unternehmens).

    ** Amazon

    Umsatzermittlung: Der Gesamtumsatz fĂŒr Deutschland betrĂ€gt laut GeschĂ€ftsbericht 19,9 Mrd. Euro. Dieser inkludiert jedoch Service- und Subscription-UmsĂ€tze (Provisionen fĂŒr Angebote Dritter auf dem Marktplatz, Prime-Mitgliedschaften, audible.de etc.) sowie alle KĂ€ufe auf Amazon in Deutschland, die außerhalb Deutschlands getĂ€tigt wurden. Nach Abzug der Service-UmsĂ€tze sowie der UmsĂ€tze weiterer Amazon-Angebote ergibt sich der Produktumsatz fĂŒr amazon.de, fĂŒr den der Umsatzanteil fĂŒr österreichische Endkonsumenten ermittelt wurde.

    Quelle: EHI/ Statista

  • E-Commerce – Otto Group gut gerĂŒstet fĂŒr das WeihnachtsgeschĂ€ft

    E-Commerce – Otto Group gut gerĂŒstet fĂŒr das WeihnachtsgeschĂ€ft

    Die LieferfÀhigkeit ist in allen Kategorien sichergestellt,

    now digital – Best Practice – November 2020. Die Konzernunternehmen der Otto Group sehen sich fĂŒr die im Zuge der Corona-Pandemie und des neuerlichen Lockdowns zu erwartende, sehr hohe Zahl an Onlinebestellungen im WeihnachtsgeschĂ€ft gut aufgestellt. Mit grĂ¶ĂŸeren EngpĂ€ssen bei der VerfĂŒgbarkeit einzelner Warengruppen oder relevanten Lieferproblemen rechnen die Konzerngesellschaften angesichts der aktuellen Situation nicht. FrĂŒhzeitige Bestellungen sind jedoch wie in jedem Jahr ratsam.

    Die LieferfĂ€higkeit ist in allen Kategorien sichergestellt, betont die Einzelgesellschaft OTTO. GrundsĂ€tzlich hĂ€tten Kund*innen keine LĂŒcken im Sortiment zu befĂŒrchten. Gleiches gilt fĂŒr Bonprix. Auch in diesem Jahr werde es eine klare Lieferzusage vor Weihnachten geben. Die Sortimente seien gut ausgestattet. LieferengpĂ€sse erwartet Bonprix nicht.

    Auch die Baur-Gruppe mit ihren Onlineshops baur.de und imwalking.de geht nach jetzigem Stand davon aus, grundsĂ€tzlich alle in den Onlineshops angebotenen Produkte im ausgelobten Lieferzeitraum zustellen zu können. Im Einzelfall könne es aber natĂŒrlich auf Grund der UnwĂ€gbarkeiten der Corona-Pandemie und des voraussichtlich sehr hohen Bestellaufkommens zu Verzögerungen von wenigen Tagen kommen. FrĂŒhzeitig zu bestellen sei in jedem Fall sinnvoll. Dies gelte besonders bei Artikeln aus dem Bereich Technik und Haushalt sowie fĂŒr Möbel, Wohnaccessoires und Heimtextilien.

    Der Online-Spielzeugversender Mytoys rĂ€t dazu, Weihnachtsgeschenke möglichst frĂŒhzeitig zu bestellen. So rechnet zwar auch der Anbieter fĂŒr Family-Shopping nicht mit grundsĂ€tzlichen LieferengpĂ€ssen. In den vergangenen Jahren habe sich jedoch gezeigt, dass einzelne Produkte, gerade im Spielzeugbereich, besonders beliebt seien. Je frĂŒher diese bestellt wĂŒrden, desto entspannter lasse sich dem Weihnachtsfest entgegensehen.

    Eine entscheidende Bedeutung hinsichtlich der VerfĂŒgbarkeit der unterschiedlichen Warengruppen kommt dem Beschaffungs- und Dienstleistungsunternehmen der Otto Group, Otto International, mit Sitz in Hongkong zu. Die weltweit rund 1.300 Kolleg*innen arbeiten schon seit Beginn der Corona-Pandemie daran, dass Waren trotz zwischenzeitlich weltweiten Lockdowns zuverlĂ€ssig bei den jeweiligen Konzernunternehmen und damit bei den Kund*innen ankommen. Dazu arbeitet Otto International sehr eng und flexibel mit Lieferanten und Spediteuren zusammen. Aktuell bestĂŒnden keine grĂ¶ĂŸeren EngpĂ€sse bei der Beschaffung und der LieferfĂ€higkeit im Hinblick auf das bevorstehende WeihnachtsgeschĂ€ft.

    Dr. Marcus Ackermann, Konzern-Vorstand Multichannel Distanzhandel: „Die aktuelle Situation stellt uns und unsere Konzernunternehmen vor enorme Herausforderungen. Insofern hilft uns sehr, dass wir wĂ€hrend des ersten Lockdowns viele wertvolle Erfahrungen sammeln konnten und es durchgehend geschafft haben, unsere LieferfĂ€higkeit aufrecht zu erhalten und unseren Kund*innen unser Sortiment in seiner ganzen Breite anbieten zu können. Das wird uns auch im WeihnachtsgeschĂ€ft gelingen, trotz der schwierigen Vorzeichen. Ich möchte deshalb ausdrĂŒcklich allen meinen Kolleg*innen danken, die mit großem Engagement und ganzer Kraft daran arbeiten, dass die Weihnachtsgeschenke auch in diesem Jahr pĂŒnktlich unter dem Tannenbaum liegen.“

    Maßgeblich mit dafĂŒr verantwortlich, dass dies gelingt, sind nicht zuletzt die Mitarbeiter*innen von Hermes. Der Paketdienstleister Hermes Germany rechnet von Oktober bis Dezember 2020 mit rund 120 Millionen Sendungen und somit mit dem mengenstĂ€rksten Weihnachten aller Zeiten, sieht sich dafĂŒr jedoch gut gerĂŒstet. So wĂŒrden zum WeihnachtsgeschĂ€ft zusĂ€tzlich 3.500 Zusteller*innen und fast viertausend weitere Lieferfahrzeuge eingesetzt. Auch die Lager- und Retourenlogistik der Hermes Fulfilment und die Baur-Logistik planen mit dem Einsatz zusĂ€tzlichen Personals (jeweils bis zu zweihundert Mitarbeiter*innen) fĂŒr die kommenden Wochen.

    Hermes profitiert in der Zustellung zudem davon, dass die Prozesse in den vergangenen Jahren konsequent digitalisiert und die operative QualitĂ€t weiter optimiert wurden. Zu nennen ist hier unter anderem der Ausbau der Paketshops auf bundesweit ĂŒber 16.000, die zum ganz großen Teil schon wĂ€hrend des ersten Corona-Lockdowns geöffnet bleiben und neben der zĂŒgig eingefĂŒhrten, kontaktlosen Zustellung dazu beitragen konnten, die Versorgungssicherheit der Bevölkerung zu gewĂ€hrleisten.

    Quelle: OTTO Group

  • Datenschutz – Ein Drittel der Internetnutzer findet Cookie-Banner ĂŒberflĂŒssig

    Datenschutz – Ein Drittel der Internetnutzer findet Cookie-Banner ĂŒberflĂŒssig

    November 2020 – Alles akzeptieren oder Einstellungen anpassen: Mit dieser Auswahl sind die meisten Internetnutzer konfrontiert, wenn sie derzeit eine Webseite aufrufen. Webseitenbetreiber informieren mit solchen Texthinweisen oder Bannern ĂŒber den Einsatz von Cookies auf ihrer Webseite. Die Cookie-Banner rufen bei Internetnutzern allerdings geteilte Meinungen hervor. Einerseits stellen sie fĂŒr 46 Prozent eine wichtige Information dar. Andererseits sind Ă€hnlich viele (43 Prozent) von den Cookie-Hinweisen genervt. Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Ein Drittel der Internetnutzer (32 Prozent) findet Cookie-Banner sogar ĂŒberflĂŒssig, entsprechende Hinweise in der DatenschutzerklĂ€rung einer Webseite wĂŒrden jenen Nutzern ausreichen.

    „Bereits jetzt nehmen Nutzer die vielen Hinweise auf Webseiten eher als störend wahr. Die Webseitenbetreiber sind aber verpflichtet, die Webseitenbesucher entsprechend deutlich zu informieren. Transparenz, Auswahlmöglichkeiten und Kontrolle ĂŒber die Datennutzung sind selbstverstĂ€ndlich wichtig, vor allem wenn es um Webseiten-Tracking geht. Die derzeitigen Vorgaben fĂŒhren aber eher dazu, dass die Banner schlicht weggeklickt werden, als dass sich Nutzer tatsĂ€chlich mit den Informationen auseinander setzen“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-GeschĂ€ftsleitung. „Mit der bevorstehenden ePrivacy-Verordnung wird die Situation auch nicht verbessert. Im Gegenteil: Nutzer werden mit weiteren Hinweisen konfrontiert werden. Hier verpasst die Politik die Chance, neue Wege fĂŒr Transparenz, Nutzervertrauen und Datennutzung zu finden.“

    Die Mehrheit löscht Cookies im Browser

    Vier von zehn Internetnutzern (43 Prozent) geben an, dass sie Cookie-Banner nicht beachten. Und ein Viertel (26 Prozent) hat solche Hinweise auf Webseiten noch nie wahrgenommen. Dehmel: „Cookies machen das Surfen einerseits bequemer und helfen andererseits Webseitenbetreibern dabei, ihre Angebote besser an Seitenbesucher anzupassen.“ Dazu zĂ€hlten beispielsweise Warenkorb-Cookies, das Merken von Spracheinstellungen, Personalisierung oder auch die Webseitenanalyse ĂŒber Cookies. Und viele Internetnutzer gehen bewusst mit Cookies um: Jeder zweite (52 Prozent) gibt an, Cookies in den eigenen Browser-Einstellungen zu löschen. „Nicht fĂŒr alles im Web braucht es Cookies“, so Dehmel. Der Komfortgewinn beim Surfen mit Cookies sei aber unbestritten.

    Bei Cookies handelt es sich um Textdateien, die beim Aufrufen einer Webseite auf einem Computer oder anderen EndgerĂ€ten mit Internetzugang wie Smartphones abgelegt werden. Verwaltet werden Cookies ĂŒber den Browser, mit dem man die Webseite aufruft. Cookies speichern Informationen ĂŒber den Webseiten-Besuch wie etwa die Verweildauer, die aufgerufenen Unterseiten oder die Eingabe eines Suchbegriffs. Bei jedem Aufruf liest die Webseite vorhandene Cookies aus und verwendet diese bei Bedarf. So merkt sich der Browser beispielsweise die Login-Daten und fĂŒgt diese bei jedem Besuch der Internetseite automatisch ein.

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1005 Personen ab 16 Jahren telefonisch befragt, darunter 861 Internetnutzer. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ. Die Frage lautete: „Bitte sagen Sie mir, inwiefern sie den folgenden Aussagen zu Cookies bzw. Cookie-Bannern zustimmen bzw. nicht zustimmen.“

    Quelle: bitkom

  • DSGVO – Urteil im Bußgeldverfahren gegen Telekommunikationsdienstleister  1&1 Telecom fĂ€llt niedriger aus

    DSGVO – Urteil im Bußgeldverfahren gegen Telekommunikationsdienstleister 1&1 Telecom fĂ€llt niedriger aus

    DSGVO – Urteil im Bußgeldverfahren gegen einen Telekommunikationsdienstleister

    Die 9. Kammer fĂŒr Bußgeldsachen des Landgerichts Bonn hat heute entschieden, dass das Bußgeld, welches der Bundesbeauftragte fĂŒr den Datenschutz und Informationsfreiheit (BfDI) gegen einen Telekommunikationsdienstleister aufgrund eines Verstoßes gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) verhĂ€ngt hat, dem Grunde nach berechtigt, aber unangemessen hoch sei. Die Kammer hat das Bußgeld von ursprĂŒnglich 9,55 Millionen Euro daher auf 900.000 Euro herabgesetzt.

    Anlass fĂŒr das Bußgeldverfahren war eine Strafanzeige wegen Nachstellung („Stalking“) eines Kunden des Telekommunikationsdienstleisters. Dessen ehemalige LebensgefĂ€hrtin hatte ĂŒber das Callcenter des Telekommunikationsdienstleisters die neue Telefonnummer ihres Ex-Partners erfragt, indem sie sich als dessen Ehefrau ausgegeben hatte. Zur Legitimierung musste sie lediglich den Namen und das Geburtsdatum des Kunden nennen. Die neue Telefonnummer hatte sie dann zu belĂ€stigenden Kontaktaufnahmen genutzt.

    Der BfDI verhĂ€ngte deshalb im November 2019 gegen den Telekommunikationsdienstleister ein Bußgeld in Höhe von 9,55 Millionen Euro wegen grob fahrlĂ€ssigen Verstoßes gegen Art. 32 Abs. 1 DSGVO. Zur BegrĂŒndung fĂŒhrte der BfDI aus, dass die bloße Abfrage von Name und Geburtsdatum zur Authentifizierung von Telefonanrufern keinen ausreichenden Schutz fĂŒr die Daten im Callcenter gewĂ€hrleiste.

    Gegen diesen Bescheid hat der Telekommunikationsdienstleister Einspruch eingelegt, weshalb die Sache an fĂŒnf Hauptverhandlungstagen vor der 9. Kammer fĂŒr Bußgeldsachen verhandelt wurde.

    Die Kammer hat entschieden, dass die VerhĂ€ngung eines Bußgelds gegen ein Unternehmen nicht davon abhĂ€nge, dass der konkrete Verstoß einer Leitungsperson des Unternehmens festgestellt werde. Das nach Auffassung der Kammer anwendbare europĂ€ische Recht stelle anders als das deutsche Ordnungswidrigkeitenrecht kein entsprechendes Erfordernis auf.

    In der Sache liege ein Datenschutzverstoß vor, da der Telekommunikationsdienstleister die Daten seiner Kunden im Rahmen der Kommunikation ĂŒber die sog. Callcenter nicht durch ein hinreichend sicheres Authentifizierungsverfahren geschĂŒtzt habe. Auf diese Weise sei es nicht berechtigten Anrufern durch ein geschicktes Nachfragen und unter Vorgabe einer Berechtigung möglich gewesen, nur mithilfe des vollstĂ€ndigen Namens und des Geburtsdatums an weitere Kundendaten, wie z.B. die aktuelle Telefonnummer, zu gelangen. Sensible Daten wie Einzelverbindungsnachweise, Verkehrsdaten oder Kontoverbindungen hĂ€tten auf diesem Wege indes nicht abgefragt werden können.

    Die Betroffene habe sich hinsichtlich der Angemessenheit des Schutzniveaus in einem Rechtsirrtum befunden. Mangels verbindlicher Vorgaben an den Authentifizierungsprozess in Callcentern sei dieser Rechtsirrtum zwar verstÀndlich, aber vermeidbar gewesen.

    Die Höhe des Bußgeldes hat die Kammer in ihrer Entscheidung auf 900.000 Euro herabgesetzt. Das Verschulden des Telekommunikationsdienstleisters sei gering. Im Hinblick auf die ĂŒber Jahre geĂŒbte Authentifizierungspraxis, die bis zu dem Bußgeldbescheid nicht beanstandet worden sei, habe es dort an dem notwendigen Problembewusstsein gefehlt. Zudem sei zu berĂŒcksichtigten, dass es sich – auch nach der Ansicht des BfDI – nur um einen geringen Datenschutzverstoß handele. Diese habe nicht zur massenhaften Herausgabe von Daten an Nichtberechtigte fĂŒhren können.

    Quelle: Landgericht Bonn

  • E-Commerce – Barclaycard bietet die Finanzierung von EinkĂ€ufen bei Amazon.de an

    E-Commerce – Barclaycard bietet die Finanzierung von EinkĂ€ufen bei Amazon.de an

    Amazon-Kunden können ihre KĂ€ufe ab einem Warenwert von 100€ direkt und einfach im Bezahlprozess finanzieren.

    11.11.2020 | Hamburg

    E-Commerce – November 2020 now digital . Ab sofort bietet Barclaycard die Finanzierung von EinkĂ€ufen bei Amazon an. Diese ist fĂŒr Online-Bestellungen auf Amazon.de ab einem Warenwert von 100 Euro verfĂŒgbar. Amazon-Kunden können ihre KĂ€ufe damit direkt und einfach im Bezahlprozess finanzieren. Dies erfolgt ĂŒber einen Finanzierungsrahmen von Barclaycard und kann auch ohne weiteren Antrag fĂŒr FolgekĂ€ufe verwendet werden.

    Das neue Angebot bietet Kunden mehr finanzielle FlexibilitĂ€t fĂŒr ihre EinkĂ€ufe. Sie können ihre Finanzierung von Barclaycard in 3-48 Raten zurĂŒckzahlen und damit auch ĂŒber die Laufzeit und Ratenhöhe entscheiden. Je höher der Gesamtpreis der Artikel im Warenkorb ist, desto grĂ¶ĂŸer die Auswahl an Raten, die dem Kunden zur VerfĂŒgung stehen. Die gewĂŒnschte Finanzierung kann in wenigen Schritten im Checkout vollstĂ€ndig digital beantragt werden. Durch die sofortige RĂŒckmeldung können Kunden ihre EinkĂ€ufe wie gewohnt abschließen. Auch Retouren sind möglich. Barclaycard passt den Finanzierungsbetrag dann automatisch an.

    Die Hamburger Direktbank Barclaycard stellt den Kunden fĂŒr die Finanzierung einen individuellen Finanzierungsrahmen zu einem wettbewerbsfĂ€higen effektiven Jahreszins von 7,69% fĂŒr Online-KĂ€ufe zur VerfĂŒgung. Das Besondere: Einmal beantragt und von Barclaycard bewilligt kann der Finanzierungsrahmen dann auch fĂŒr FolgekĂ€ufe einfach, mit nur wenigen Klicks und ohne weitere Beantragung, verwendet werden. Sonderzahlungen sowie vorzeitige Ablösungen sind ebenfalls auf Kundenwunsch jederzeit möglich. Alle Details sind in der Barclaycard- App transparent einseh- und fĂŒr den Kunden steuerbar.

    „Wir streben tĂ€glich danach, unseren Kunden mehr Optionen fĂŒr ihr Einkaufserlebnis zu bieten. Das neue Finanzierungsangebot in Partnerschaft mit Barclaycard ist der nĂ€chste große Schritt in dieser Richtung“, so Vassil Gedov, Country Manager Payment Products Amazon Deutschland.

    „Wir hĂ€tten uns keinen besseren Partner fĂŒr den Start unserer Lösung zur Absatzfinanzierung erhoffen können. Mit diesem neuartigen und maßgeschneiderten Angebot bieten wir Amazon-Kunden eine voll-digitale und benutzerfreundliche Finanzierung in Raten an,“ ergĂ€nzt Tobias Grieß, CEO von Barclaycard Deutschland. Barclaycard ergĂ€nzt mit der Kooperation seine GeschĂ€ftsfelder Kreditkarten und Konsumentenkredite um die Absatzfinanzierung in Deutschland.

    Um eine Finanzierung beantragen zu können, mĂŒssen die Kunden mindestens 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben. Hiervon ausgenommen sind nicht vorrĂ€tige oder vorĂŒbergehend nicht vorrĂ€tige Artikel, Vorbestellungen, digitale Produkte und Geschenkgutscheine.

    Über Amazon:

    Amazon wird von vier Grundprinzipien geleitet: Fokus auf den Kunden statt auf den Wettbewerb, Leidenschaft fĂŒrs Erfinden, Verpflichtung zu operativer Exzellenz und langfristiges Denken. Kundenrezensionen, 1-Click Shopping, personalisierte Empfehlungen, Prime, Versand durch Amazon, AWS, Kindle Direct Publishing, Kindle, Fire Tablets, Fire TV, Amazon Echo und Alexa sind nur einige der Produkte und Services, fĂŒr die Amazon Pionierarbeit geleistet hat. FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte Amazon.de/about und folgen Sie @AmazonNews.

    Über Barclaycard:

    Barclaycard ist bereits seit 29 Jahren in Deutschland aktiv und eine der beliebtesten Marken fĂŒr Bezahl- und Finanzierungsangebote im PrivatkundengeschĂ€ft. In Deutschland ist Barclaycard bereits MarktfĂŒhrer bei Kreditkarten mit echter Kreditfunktion und bietet die innovative „Sofortkaufen & SpĂ€terzahlen-Karte“ an. Barclaycard in Deutschland ist eine Niederlassung der Barclays Bank Ireland PLC und betreut mit ĂŒber 670 Mitarbeitern 1,4 Mio. Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter www.barclaycard.de.

    Quelle: Amazon.de

  • E-Commerce – Studie des ECC KÖLN zeigt: Neue MarktplĂ€tze wie Wish, AliExpress und Joom haben sich mittlerweile im Relevant Set deutscher Konsument*innen positioniert.

    E-Commerce – Studie des ECC KÖLN zeigt: Neue MarktplĂ€tze wie Wish, AliExpress und Joom haben sich mittlerweile im Relevant Set deutscher Konsument*innen positioniert.

    E-Commerce – November 2020 now digital. Auch wenn sie Amazon noch lange nicht den Rang ablaufen können, möchten deutsche Konsumentinnen und Konsumenten heute nicht mehr auf neue MarktplĂ€tze wie Wish und Co. verzichten. Zu groß ist der Wunsch nach exklusiven und preiswerten Produkten. Die neue Studie „SchnĂ€ppchen aus Fernost – Neue MarktplĂ€tze im Vergleich“ des ECC KÖLN vergleicht daher die neuen MarktplĂ€tze nicht nur mit etablierten MarktplĂ€tzen wie Amazon oder eBay, sondern nimmt insbesondere die Plattformen Wish, AliExpress und Joom unter die Lupe. DafĂŒr wurden 1.200 Konsument*innen befragt.

    „Auch wenn die neueren MarktplĂ€tze auf den ersten Blick viele Gemeinsamkeiten aufweisen, so zeigen sich bei der nĂ€heren Analyse nicht nur erhebliche Unterschiede in puncto Sortiment und Serviceversprechen, sondern auch hinsichtlich der Zielgruppe und deren BedĂŒrfnissen,“ so Mailin Schmelter, stellvertretende Bereichsleitung am ECC KÖLN, zu den Ergebnissen der Studie.

    NEUE MARKTPLÄTZE BELIEBT FÜR HOBBY, FREIZEIT UND GESCHENKE

    Konsument*innen charakterisieren Wish und Co. im Vergleich zu Onlineanbietern wie Amazon als preisgĂŒnstig und spielerisch. Insbesondere Artikel rund um die Themen „Hobby & Freizeit“ sowie Geschenke werden vermehrt auf den neuen MarktplĂ€tzen gesucht und erworben. Höherpreisige Produkte oder jene mit höherem QualitĂ€tsanspruch werden hingegen eher auf etablierten MarktplĂ€tzen wie Amazon, Zalando oder eBay geshoppt. Dies gilt insbesondere fĂŒr ElektrogerĂ€te, aber auch fĂŒr Kosmetikartikel.

    EXKLUSIVITÄT DER PRODUKTE ALS TREIBER

    In einem Deep Dive der drei Plattformen Wish, AliExpress und Joom zeigt sich: MarktplĂ€tze mit Produkten aus Fernost lassen sich nicht ĂŒber einen Kamm scheren und bedienen unterschiedliche Kundengruppen mit unterschiedlichen BedĂŒrfnissen. WĂ€hrend fĂŒr KĂ€ufer*innen aller genannter MarktplĂ€tze einzigartige bzw. schwer erhĂ€ltliche Produkte im Fokus stehen, genießen Wish-KĂ€ufer*innen insbesondere die Inspiration und das Stöbern (74 %). FĂŒr Joom-KĂ€ufer*innen hingegen zĂ€hlen auch Convenience-Aspekte, die 79 Prozent mit einfachen Bestell- und Lieferprozessen auf den neuen MarktplĂ€tzen erfĂŒllt sehen.

    PREISBEZOGENE MARKETINGINSTRUMENTE LOCKEN KONSUMENT*INNEN AN

    WĂ€hrend Joom-KĂ€ufer*innen mit ihren Bestellungen bei den neuen MarktplĂ€tzen insgesamt am zufriedensten sind (88,2 %) und eine hohe Wiederkaufrate haben (84,7 %), scheinen Wish-KĂ€ufer*innen bei ihren Bestellungen vermehrt schlechte Erfahrungen zu machen. Die unterschiedliche Performance ist vor allem auf starke Unterschiede in Angebot, Leistung und Umsetzung, aber auch auf unterschiedliche Marketinginstrumente zurĂŒckzufĂŒhren. Insbesondere Wish setzt dabei vor allem auf Coupons und Rabatte, wohingegen AliExpress eine Vielfalt an Gamification-Erlebnissen wie Geschenke, Punkte und Countdowns anbietet, um KĂ€ufer*innen zu erreichen.

    ÜBER DIE STUDIE

    Die Studie „SchnĂ€ppchen aus Fernost – Neue MarktplĂ€tze im Vergleich“ des ECC KÖLN untersucht die neueren MarktplĂ€tze aus Fernost und widmet sich speziell der Frage, welche Anreize Kundinnen und Kunden beim Kauf geboten werden. HierfĂŒr wurden rund 1.200 Konsumentinnen und Konsumenten befragt.

    Quelle: ECC KÖLN

  • E-Commerce – Mehr als 3.300 KMUs aus Deutschland erzielten 2019 auf Amazon Plattform ĂŒber eine Million US-Dollar Umsatz

    E-Commerce – Mehr als 3.300 KMUs aus Deutschland erzielten 2019 auf Amazon Plattform ĂŒber eine Million US-Dollar Umsatz

    Verkaufspartner profitieren von Partnerschaft mit Amazon: Über 1.000 verkaufte Produkte pro Minute

    ‱ Der Report „Amazon fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen 2020“ zeigt, dass die deutschen Verkaufspartner von Amazon im vergangenen Jahr (1. Juni 2019 – 31. Mai 2020) 100 Millionen Produkte mehr als im Vorjahr verkauft haben.
    ‱ Bei den Exporten ĂŒber Amazon verzeichneten in Deutschland ansĂ€ssige kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) im Jahr 2019 einen Umsatz von 2,75 Milliarden Euro – ein Anstieg gegenĂŒber dem Vorjahreswert in Höhe von 250 Millionen Euro.
    ‱ KMUs, die auf Amazon.de verkaufen, haben in Deutschland bisher mehr als 110.000 ArbeitsplĂ€tze geschaffen.

    November 2020 now digital – Amazon arbeitet mit mehr als 900.000 kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs) in ganz Europa zusammen, darunter Verkaufspartner, Entwicklerinnen und Entwickler, Kreativschaffende, Autorinnen und Autoren sowie Lieferpartner. Heute wurde der Report „Amazon fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen 2020“ vorgestellt. Hier wird gezeigt, wie sich im Zeitraum vom 1. Juni 2019 bis zum 31. Mai 2020 bzw. im Kalenderjahr 2019 die Zusammenarbeit fĂŒr die unabhĂ€ngigen Unternehmerinnen und Unternehmer ausgezahlt hat.

    Verkaufspartner: Mehr als 1.000 verkaufte Produkte pro Minute

    Die große Mehrheit der Verkaufspartner auf dem Amazon Marketplace in Deutschland besteht aus KMUs. Im Untersuchungszeitraum (1. Juni 2019 – 31. Mai 2020) haben sie ein deutliches Wachstum verzeichnen können. Die Zahl der von deutschen Verkaufspartnern ĂŒber Amazon verkauften Produkte stieg um 22 Prozent von 450 auf 550 Millionen – das sind ĂŒber 1.000 verkaufte Artikel pro Minute. Die JahresumsĂ€tze wuchsen dadurch durchschnittlich von 90.000 Euro auf 120.000 Euro an. 3.300 kleine und mittlere Unternehmen erzielten im Jahr 2019 sogar UmsĂ€tze von mehr als einer Million US-Dollar – teils auch dank ihres ĂŒber Amazon angekurbelten ExportgeschĂ€fts: Dieses legte von 2,5 Milliarden Euro auf 2,75 Milliarden Euro zu. Die KMUs unter den Verkaufspartnern haben bisher etwa 110.000 ArbeitsplĂ€tze geschaffen.

    „Kleine und mittlere Unternehmen zu stĂ€rken ist im Kern all unserer AktivitĂ€ten. Wir werden auch weiterhin in Logistik, Tools und Personal investieren, um kleine und mittlere Unternehmen zu unterstĂŒtzen. Das ermöglicht uns, das beste Einkaufserlebnis fĂŒr unsere Kundinnen und Kunden zu schaffen“, sagt Francois Saugier, VP EU Seller Services bei Amazon. „Trotz der herausfordernden Zeit sind unsere Verkaufspartner wĂ€hrend der Pandemie weitergewachsen. Wenn Kundinnen und Kunden bei uns einkaufen, kommen mehr als 50 Prozent der von ihnen gekauften Produkte von kleinen Unternehmen.“

    Markus Schöberl, der als Director Seller Services fĂŒr den deutschen Amazon Marketplace zustĂ€ndig ist, kommentiert: „Die Zusammenarbeit von KMUs und Amazon ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Die KMUs können sich ĂŒber uns ein zweites Standbein aufbauen. Und die Kundinnen und Kunden von Amazon profitieren von der Vielfalt, die durch die KreativitĂ€t und die Energie unserer Verkaufspartner zur Auswahl steht“. Aus diesem Grund investiert Amazon auch in die Zusammenarbeit – im Jahr 2019 europaweit rund 2,2 Milliarden Euro fĂŒr Logistik, Tools, Services, Programme und Personal. Auch nach dem untersuchten Zeitraum finden spezielle Aktionen statt, die kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommen: Zum Prime Day 2020 sowie in der Weihnachtszeit 2020 unterstĂŒtzt Amazon KMUs mit ĂŒber 85 Millionen Euro fĂŒr die Bewerbung ihrer Produkte – so konnten Amazon Kundinnen und Kunden am Prime Day eine 10 Euro Gutschrift erhalten, wenn sie vorher in gleichem Wert ĂŒber Amazon bei einem KMU eingekauft hatten. FĂŒr kleine und mittlere Unternehmen, die gerade erst darĂŒber nachdenken, ins Online-GeschĂ€ft einzusteigen, hat Amazon zudem gemeinsam mit dem Handelsverband HDE und der Initiative „HĂ€ndler helfen HĂ€ndlern“ das Wissensportal „Quickstart Online“ ins Leben gerufen.

    Zu den erfolgreichen KMU-Verkaufspartnern auf Amazon zĂ€hlt zum Beispiel das Unternehmen Moya Birch Bark. GrĂŒnderin Anastasiya Koshcheeva hat letztes Jahr beim Amazon Programm Unternehmerinnen der Zukunft (UdZ) gewonnen. „Mithilfe meiner Coaches bei UdZ habe ich 2019 einen neuen, professionellen Online-Shop gelauncht und innerhalb weniger Monate meinen Umsatz um 50 Prozent gesteigert“, sagt sie. Mittlerweile verkauft sie ihre EinrichtungsgegenstĂ€nde aus Birkenrinde, gefertigt nach traditioneller sibirischer Handwerkskunst, in die ganze Welt.

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