Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • Tourism Digital – 44 Prozent der Deutschen buchen ihren Urlaub im Internet

    Tourism Digital – 44 Prozent der Deutschen buchen ihren Urlaub im Internet

    Online punktet mit FlexibilitÀt und Transparenz, Offline mit Komfort und Beratung


    Tourism Digital -der Weg zum perfekten Urlaub fĂŒhrt die Deutschen ins Internet: 44 Prozent buchen in der Regel einzelne Urlaubsleistungen oder ganze Pauschalreisen online. Kaum weniger beliebt ist der Gang ins ReisebĂŒro, den vier von zehn Urlaubsuchenden (40 Prozent) wĂ€hlen. Allerdings ergibt sich ein geteiltes Bild im Altersvergleich. So bevorzugen vor allem JĂŒngere den Online-Weg: Sieben von zehn 16- bis 29-JĂ€hrigen (69 Prozent) buchen ihre Reisen gewöhnlich im Web. Bei den 30- bis 49-JĂ€hrigen sind es noch 52 Prozent, bei den 50- bis 64-JĂ€hrigen 37 Prozent. Von den Befragten ĂŒber 64 Jahren nutzen nur rund zwei von zehn (22 Prozent) das Internet zur Urlaubsbuchung. Sie bleiben dem ReisebĂŒro treu und buchen an Ort und Stelle (60 Prozent) oder telefonisch (11 Prozent). Das zeigt eine reprĂ€sentative Umfrage unter 1.007 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, die vom Digitalverband Bitkom in Auftrag gegeben wurde.Tourism Digital –

    Nach der Corona-Pandemie dĂŒrfte das Bild Bestand haben und das VerhĂ€ltnis zwischen Online- und Offline-Buchungen ausgeglichen bleiben: Jeweils ein Drittel will die Urlaubsleistungen nach der Pandemie hauptsĂ€chlich online (34 Prozent) oder im ReisebĂŒro (33 Prozent) – vor Ort oder telefonisch – buchen. 29 Prozent haben vor, beide Wege zu gehen. Erneut werden die Generationenunterschiede deutlich: WĂ€hrend 44 Prozent der 16- bis 29-JĂ€hrigen nach der Pandemie hauptsĂ€chlich online buchen wollen, bevorzugt die Mehrheit der Menschen ab 65 Jahren (54 Prozent) den analogen Weg. „ReisebĂŒros sind trotz langer Schließzeiten in der Corona-Pandemie nicht abgeschrieben, sondern bleiben relevante Ansprechpartner bei der Urlaubsbuchung. Auf Dauer wird ein reines analoges Konzept jedoch nicht Bestand haben“, sagt Bitkom-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Bernhard Rohleder. „Besonders die jĂŒngeren Generationen suchen den Online-Zugang zur Urlaubsbuchung. ReisebĂŒros dĂŒrfen sich den digitalen GeschĂ€ftsmodellen nicht verschließen und sollten ihr Portfolio um digitale Angebote erweitern.“

    Online punktet mit FlexibilitÀt und Transparenz, Offline mit Komfort und Beratung

    Online-Buchende sehen Vorteile vor allem in der UnabhĂ€ngigkeit der Öffnungszeiten der jeweiligen Anbieter (90 Prozent) sowie in der besseren Vergleichbarkeit der Reiseangebote (85 Prozent). Zeitersparnis (66 Prozent) sowie ein grĂ¶ĂŸeres Angebot im Internet (61 Prozent) sind ebenfalls fĂŒr die Mehrheit gute GrĂŒnde fĂŒr die Reisebuchung im Netz. Drei von zehn (29 Prozent) sprechen von gĂŒnstigeren Angeboten. Bessere Stornierungsbedingungen gewinnen als Grund fĂŒr Online-Buchungen an Bedeutung: FĂŒr 22 Prozent der Befragten (2020: 15 Prozent) sind Reisen im Internet einfacher zu stornieren, 20 Prozent sagen, dass oft eine kostenlose Stornierung möglich ist – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (2020: 4 Prozent). „Die Corona-Pandemie hat zu einem enormen Stornierungsaufkommen gefĂŒhrt. Die Reiseanbieter sind den Verbraucherinnen und Verbrauchern entgegengekommen und ermöglichen ihnen nun mehr FlexibilitĂ€t im Buchungsprozess. Das erleichtert die Urlaubsplanung und erhöht die Kundenzufriedenheit“, kommentiert Rohleder.

    Tourism Digital

    Diejenigen, die lieber im ReisebĂŒro vor Ort buchen, schĂ€tzen den Komfort, alle Leistungen aus einer Hand zu erhalten (74 Prozent). Außerdem ist der Mehrheit eine persönliche und individuelle Beratung wichtig (55 Prozent). 46 Prozent finden Online-Buchungen zu kompliziert und 37 Prozent die Auswahl im Internet zu unĂŒbersichtlich. Das Thema Vertrauen und Sicherheit spielt eine geringere Rolle. Zwar hat etwa ein Drittel der AnhĂ€ngerinnen und AnhĂ€nger von ReisebĂŒros (36 Prozent) Sorge, dass Online-Bewertungen der Angebote hĂ€ufig gefĂ€lscht sind. Nur ein Viertel (26 Prozent) sorgt sich aber um die eigenen Daten. Im Vorjahr waren es noch 34 Prozent. Kein Vertrauen in eine Online-Buchung haben nur 18 Prozent.

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Im Juni und Juli 2021 wurden dabei 1.007 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Wo buchen Sie in der Regel einzelne Urlaubsleistungen?“, „Warum buchen Sie Ihre einzelnen Urlaubsleistungen in der Regel online und nicht offline?“, „Warum buchen Sie Ihre einzelnen Urlaubsleistungen in der Regel offline, also nicht im Internet?“ und „Wo wollen Sie nach der Corona-Pandemie ihre Urlaubsleistungen buchen?“

    Quelle:Bitkom

  • traffics integriert LAIVE-Selbsttest-Zertifizierung in den Check-out-Prozess

    traffics integriert LAIVE-Selbsttest-Zertifizierung in den Check-out-Prozess

    Revolution fĂŒr Ein- und Ausreise: Als erster Anbieter der Branche integriert traffics LAIVE-Selbsttest-Zertifizierung in den Check-out-Prozess seiner IBE

    Deutliche Erleichterung fĂŒr Auslandsreisen: Auch wenn die Impfkampagne in großen Schritten voranschreitet – fĂŒr viele bleibt die Pflicht zur Vorlage von Antigen-Tests eine gewisse Herausforderung. Neben der Einreise in wichtige UrlaubslĂ€nder wie Griechenland, Italien oder TĂŒrkei ist dieser auch fĂŒr zahlreiche Reisende vor Antritt des RĂŒckfluges vorgeschrieben. Als erster Systemanbieter integriert traffics nun die Zertifizierung von Antigen-Selbsttests in den Check-out-Prozess seiner Internet Booking Engine. OTAs und ReisebĂŒros, die die IBE nutzen, können Kunden somit einen enormen Vorteil anbieten.

    Diese mĂŒssen sich dadurch nicht mehr zuhause oder im Urlaubsland nach einer oftmals teuren Testmöglichkeit umsehen. Sie können den Schnelltest selbst zuhause oder im Hotel durchfĂŒhren. FĂŒr die unabhĂ€ngige Zertifizierung sorgt die LAIVE-App bzw. Webanwendung der Berliner Dentoptics GmbH, die auf den Prozess spezialisiert ist.

    Ablauf: Beim Check-out-Prozess einer Buchung ĂŒber die IBE erhĂ€lt der Nutzer das Angebot ĂŒber eine Zusatzbuchung fĂŒr die Zertifizierung. User haben zwei Optionen: Sie können einen eigenen handelsĂŒblichen Test nutzen und ausschließlich die Video-Sprechstunde fĂŒr 14,90 Euro buchen. Sie können das Test-Material aber auch ĂŒber den Anbieter beziehen und somit alles aus einer Hand bekommen. In dem Fall werden fĂŒr Test und Videoberatung 25 Euro fĂ€llig – hinzu kommen jeweils 3,90 Euro fĂŒr die Versandkosten.

    Ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin fĂŒhrt Kunden per Videochat ĂŒber App oder Webanwendung anschließend durch den Test und prĂŒft auch das passende Ausweisdokument. Nach erfolgtem Test erhĂ€lt der User eine Aufforderung, ein Bild vom fertigen Testergebnis hochzuladen. Im finalen Schritt hĂ€ndigt Dentoptics ein PDF-Zertifikat aus, das der Kunde dann zum Beispiel beim Check-in fĂŒr seinen Flug vorweist.

    „Hin- und RĂŒcktestung sind fĂŒr viele Reisende ein echter Knackpunkt und verunsichern Urlauber oftmals enorm“, kommentiert Salim Sahi. „Angesichts von Varianten und sich stĂ€ndig Ă€ndernden Ein- und Ausreise-Bestimmungen wird uns das Thema Antigen-Tests noch lange begleiten. Wir machen es Kunden unserer IBE-User kĂŒnftig erheblich leichter und nehmen ihnen eine große Sorge ab.“

    „Gerade am Urlaubsort ist es oftmals ĂŒberaus schwierig, eine verlĂ€ssliche Schnelltestung zu bekommen“, ergĂ€nzt Holger Dornieden, Vertriebschef der Dentoptics GmbH. „Besonders an Wochenenden sind die Möglichkeiten vielerorts beschrĂ€nkt und im Ausland hĂ€ufig dazu noch enorm teuer. Ich freue mich sehr, dass wir unsere Zertifizierung mit Hilfe von traffics nun erstmalig im Touristik-Vertrieb verankern und bin sicher, dass wir fĂŒr User der IBE-Nutzer einen gewaltigen Vorteil bei der Reiseplanung bieten können.“

    Über das Unternehmen traffics:

    Seit 1999 ist traffics eines der fĂŒhrenden Unternehmen fĂŒr Travel Technology und zĂ€hlt weltweit zu den Pionieren der digitalen Reiseindustrie. traffics steht fĂŒr die innovative und kundenorientierte Entwicklung von Beratungs-, Such- und Buchungssystemen fĂŒr Reisen. Zu den Systemnutzern gehören mehr als 6.000 ReisebĂŒros sowie renommierte Reiseportale, Airlines, Hotels und Reiseanbieter mit mehr als 1,3 Milliarden Euro vermitteltem Reiseumsatz pro Jahr. Durch die kontinuierliche Arbeit an Innovationen und neuen Erfindungen konnte traffics bereits eine Reihe von Awards gewinnen und nachhaltige Standards in der gesamten Industrie setzen. traffics ist MitgrĂŒnder und Initiator des Branchenverbands fĂŒr den Offenen Touristischer Daten Standard (OTDS) – zudem ist das Unternehmen aktiv in Gremien des Deutschen ReiseVerbands (DRV), im Travel Industry Club (TIC), im Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) sowie dem Bundesverband Startups.

    Quelle: w&p / traffics

  • Neue Studie: Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler

    Neue Studie: Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler

    Marktplatzmodell – Einkaufsgewohnheiten, die EinkĂ€ufer:innen in ihrem Privatleben als B2C-Konsument:innen entwickelt haben, schwappen in die B2B-Welt ĂŒber.

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    IFH KÖLN und Mirakl veröffentlichen neue Studie ĂŒber die Einstellung von GroßhĂ€ndlern zum Marktplatzmodell. Ergebnis: Viele GroßhĂ€ndler befinden sich in der ersten Phase ihrer digitalen Transformation und reagieren auf sich verĂ€ndernde Marktdynamik und Kundenanforderungen.­
    Einkaufsgewohnheiten, die EinkĂ€ufer:innen in ihrem Privatleben als B2C-Konsument:innen entwickelt haben, schwappen in die B2B-Welt ĂŒber. In der Folge wĂ€chst das Interesse am Marktplatzmodell und neuen GeschĂ€ftsmodellen im B2B-Sektor – auch im Großhandel. GroßhĂ€ndler beobachten diese Entwicklung: Laut einer Studie von IFH KÖLN und kernpunkt aus 2020 bestĂ€tigen 49 Prozent der GroßhĂ€ndler, dass speziell die Plattform Amazon Business immer mehr die Funktion von GroßhĂ€ndlern ersetze. Sie haben daher begonnen, sich mit innovativen GeschĂ€ftsmodellen wie Dropship und MarktplĂ€tzen auseinanderzusetzen, wobei 54 Prozent glauben, dass insbesondere B2B-MarktplĂ€tze, neben eigenen geschlossenen Onlineplattformen, in Zukunft eine hohe Relevanz als Vertriebskanal haben werden.[1] Gleichzeitig unternimmt aber nur ein kleiner Teil der GroßhĂ€ndler tatsĂ€chlich aktive Schritte zum Aufbau eines eigenen Marktplatzes. Warum steigt der Großhandel also nur zögerlich in die Marktplatzökonomie ein? Das hat das IFH KÖLN gemeinsam mit Mirakl in einer aktuellen Studie „Plattformökonomie im Großhandel – (Marktplatz-)Strategien im Fokus“ untersucht.

    Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler
    Marktplatzmodell als Lösung fĂŒr GroßhĂ€ndler ©IFH

    MarktplĂ€tze als Konkurrenz von morgen – akuter Handlungsimpuls bleibt aus


    Der Markt und seine Kund:innen verĂ€ndern sich, der Großhandel steht vor neuen Herausforderungen. WĂ€hrend sie heute noch nicht als große Bedrohung wahrgenommen werden, entwickeln sich insbesondere Business-MarktplĂ€tze, wie Amazon Business und Ă€hnliche digitale Player, die stĂ€rker vertikal ausgerichtet sind, zu großen Wettbewerbern, die sich auf die Eroberung von Marktanteilen der traditionellen etablierten Unternehmen fokussieren. Hinzu kommt die von den GroßhĂ€ndlern immer noch als gut eingeschĂ€tzte wirtschaftliche Lage. Ein direkter Anreiz, sich eingehend mit MarktplĂ€tzen zu beschĂ€ftigen, bleibt daher aus. Sie halten vorerst weiter an traditionellen Vertriebsstrategien fest und konzentrieren sich eher darauf, bestehende Prozesse zu verbessern, um ihre Ziele rund um Kundenzufriedenheit, Logistik und Wachstum zu erreichen.

    „Die Großhandelswelt ist im Umbruch – die Anzahl der B2B-MarktplĂ€tze ist in den letzten Jahren rasant gestiegen und digitale Akteure sichern sich einen immer grĂ¶ĂŸer werdenden Marktanteil. Traditionelle GroßhĂ€ndler sollten sich nicht mehr durch ihre aktuell als gut empfundene wirtschaftliche Lage auf der sicheren Seite wĂ€gen. Unternehmen, die auch in Zukunft am Marktwachstum partizipieren möchte, mĂŒssen jetzt handeln! Der First-Mover-Vorteil wird nicht mehr lange nutzbar sein“, so Dr. Kai Hudetz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des IFH KÖLN.

    VerkaufsexklusivitĂ€t und berufliches SelbstverstĂ€ndnis hemmen digitale Transformation der GroßhĂ€ndler
    Der Großhandel lebt seit je her von KundennĂ€he und engen Beziehungen. Besonders traditionell eingestellte GroßhĂ€ndler halten daher verstĂ€rkt an diesem SelbstverstĂ€ndnis und der etablierten Praxis fest, die die VerkaufsexklusivitĂ€t innerhalb der Kundencommunity und hinsichtlich Kundenservice fĂŒr den Fachhandel sicherstellen. Die Kund:innen und ihre BedĂŒrfnisse werden jedoch auch im GeschĂ€ftskundenumfeld immer individueller, die EinkĂ€ufer:innen immer jĂŒnger und digitaler. Letztlich erwarten B2B-KĂ€ufer:innen heute ein B2C-Shoppingerlebnis. Der Großhandel steckt in der ZwickmĂŒhle: Er befĂŒrchtet den Wegfall langjĂ€hriger Kundschaft durch den Eintritt in die Marktplatzökonomie, gleichzeitig wĂŒnschen die eigenen Kundinnen und Kunden digitalisierte Prozesse, ein großes Sortiment sowie einfache Vergleichbarkeit und Preistransparenz. Wie können GroßhĂ€ndler dieses scheinbare Dilemma lösen?

    Einstieg in die Plattformökonomie als Marktplatzbetreiber
    Zwar wird das traditionelle GeschĂ€ftsmodell des Großhandels nicht von heute auf morgen abgelöst werden – der Generationenwechsel ist jedoch in vollem Gange. Digitale Vertriebsmöglichkeiten spielen eine immer grĂ¶ĂŸere Rolle, die GroßhĂ€ndler jetzt zum Handeln zwingt. Auf globaler Ebene sind zwei primĂ€re AnsĂ€tze zu beobachten: Auf der einen Seite der offensive Ansatz, bei dem Unternehmen den Herausforderungen ihrer Branche mit vorhandenen Ressourcen begegnen und Fachkenntnisse hierfĂŒr auf neue Art und Weise einsetzen. Auf der anderen Seite der defensive Ansatz, bei dem NachzĂŒgler auf Wettbewerbsbedrohungen reagieren mĂŒssen, um Marktanteile und Margen zu schĂŒtzen. Aktuell befindet sich der Großhandel noch in einer idealen Ausgangsposition, um eine offensive Haltung einzunehmen: HĂ€ndler mit umfangreichen Netzwerken können die Chance nutzen, sich selbst zu einem B2B-Marktplatz zu entwickeln, um als Early Adopter im DACH-Raum aufzutreten. Gleichzeitig muss sich der Außendienst weg vom Transaktionsverkauf, hin zu einer Funktion als Berater, Spezialist und Lösungsanbieter rund um die Angebote des eigenen Marktplatzes entwickeln – Stichwort Service. Der Servicegedanke der analogen Welt muss sich im zweiten Schritt auch in die digitale Welt ĂŒbertragen. So bietet sich die Gelegenheit, einerseits neue Kund:innen zu gewinnen und andererseits exklusive Stammkund:innen zu halten.

    „Jetzt steht die Entscheidung fĂŒr GroßhĂ€ndler aller Branchen unmittelbar bevor: Sie mĂŒssen die Marktchancen proaktiv nutzen – oder sie werden gegen die Vordenker und Digital Natives, die bereits erste Schritte zur EinfĂŒhrung eines Enterprise-Marktplatzes unternehmen, verlieren. Deutsche GroßhĂ€ndler, die die Marktchancen jetzt nutzen, haben einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil und sind Unternehmen, die sich mit traditionellen Strategien zufriedengeben, einen Schritt voraus“, so Marc TeuliĂšres, EVP Customer Success B2B bei Mirakl.
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    Über die Studie
    Die Studie „Plattformökonomie im Großhandel – (Marktplatz-)Strategien im Fokus“ von IFH KÖLN und Mirakl untersucht die Sichtweisen und Einstellungen des Großhandels zu Plattformen, insbesondere eigenen MarktplĂ€tzen. HierfĂŒr wurden zwölf qualitative Experteninterviews mit GroßhĂ€ndlern aus verschiedenen Branchen zu den Themen aktuelle Situation, Themen und Strategien, Kundenstruktur und -erwartungen, Wettbewerber, Lieferketten sowie Plattformen und MarktplĂ€tze gefĂŒhrt. ErgĂ€nzend wurde auf Daten der IFH KÖLN Studie „Digitaler Klimawandel im Großhandel“ (2020) mit kernpunkt sowie auf das „B2BEST Barometer Vol. 1“ (2021) von ECC KÖLN und Creditreform zurĂŒckgegriffen.Die Studie steht hier zum kostenfreien Download zur VerfĂŒgung.

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    Über das IFH KÖLN
    Als Brancheninsider liefert das IFH KÖLN Informationen, Marktforschung und Beratung zu handelsrelevanten Fragestellungen rund um eine erfolgreiche Gestaltung der Zukunft und der Entwicklung passender GeschĂ€ftsmodelle. Das IFH KÖLN ist erster Ansprechpartner fĂŒr unabhĂ€ngige, fundierte Daten, Analysen und Strategien, die Unternehmen und Handelsstandorte erfolgreich und zukunftsfĂ€hig machen. Durch die Betrachtung von MĂ€rkten, Kunden und dem Wettbewerb, bietet das IFH KÖLN einen 360°-Blick fĂŒr die Strategieableitung bei handelsrelevanten Themen. In maßgeschneiderten Projekten werden Kunden bei strategischen Fragen rund um Digitalstrategien, bei der Entwicklung neuer MĂ€rkte und Zielgruppen oder bei Fragen der Kanalexzellenz unterstĂŒtzt. Mit der Tochtermarke ECC KÖLN ist das IFH KÖLN seit 1999 im E-Commerce aktiv und widmet sich dem Community- und Knowhow-Transfer fĂŒr die Digitalisierung im Handel.

    Weitere Informationen unter www.ifhkoeln.de

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    Über Mirakl
    Mirakl bietet die branchenweit erste und ausgereifteste SaaS-Plattform fĂŒr Enterprise Marketplaces. Mit Mirakl können Unternehmen aller B2B- und B2C-Branchen MarktplĂ€tze schneller launchen, stĂ€rker wachsen und sicher betreiben, um die steigenden Erwartungen von Kunden zu ĂŒbertreffen. Plattformen sind der neue Wettbewerbsvorteil im eCommerce. Um das volle Potenzial des Plattform-GeschĂ€ftsmodells fĂŒr sich zu erschließen, entscheiden sich die beliebtesten Marken der Welt aufgrund der ganzheitlichen Lösung bestehend aus Technologie, Know-how und dem Mirakl Connect-Ökosystem, fĂŒr Mirakl. Unternehmen wie ABB, Aniel, Astore by AccorHotels, Carrefour, Catch, Conrad Electronics, Darty, Leroy Merlin, Maykers, Metro, Turner Price und Toyota Material Handling werden so in die Lage versetzt, schnell und agil zu agieren und zu skalieren, um sich in der sich verĂ€ndernden eCommerce-Landschaft durchzusetzen.

    Mehr Informationen unter www.mirakl.com

    Quelle:IFH

  • Tourism Digital – Austrian.com setzt mit neuer Buchungsplattform auf mehr FlexibilitĂ€t 

    Tourism Digital – Austrian.com setzt mit neuer Buchungsplattform auf mehr FlexibilitĂ€t 

    Neue Buchungsplattform ermöglicht Zugriff auf grĂ¶ĂŸeres Angebot an Destinationen und neue Services fĂŒr die Reise

    • Austrian.com mit verbessertem Online-Buchungserlebnis
    • Neue Buchungsplattform ermöglicht Zugriff auf grĂ¶ĂŸeres Angebot an Destinationen und neue Services fĂŒr die Reise
    • Keine KreditkartengebĂŒhren bei FremdwĂ€hrungen, zusĂ€tzliche Flugoptionen und flexiblere Kombinationsmöglichkeiten

    Tourism Digital – ab sofort mĂŒssen Austrian Airlines FluggĂ€ste bei ihrer Flugbuchung nicht mehr auf unterschiedlichen Webseiten surfen: nicht nur das gesamte Streckennetz von Austrian Airlines, Lufthansa, SWISS und Brussels Airlines kann ab sofort auf austrian.com gebucht werden, Kund:innen stehen auch neue Angebote und Services fĂŒr ihre Reiseplanung zur VerfĂŒgung. Möglich macht das eine neue Buchungsplattform unter austrian.com. 

    „Unser grĂ¶ĂŸtes Ziel ist es, unseren Kund:innen ein einzigartiges Reiserlebnis mit Austrian Airlines zu bieten. Daher gestalten wir unsere digitalen Touchpoints, wie zum Beispiel unsere Website, mit maximalem Mehrwert fĂŒr unsere FluggĂ€ste“, erklĂ€rt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. „Durch die Pandemie haben sich die KundenbedĂŒrfnisse massiv verĂ€ndert. Der Wunsch nach mehr FlexibilitĂ€t bei der Reiseplanung ist noch essentieller geworden. Darauf gehen wir proaktiv ein, indem wir auf austrian.com neue Services wie „Secure Your Fare“ oder zusĂ€tzliche Online Services fĂŒr die gesamte Reisekette anbieten“.

    © Austrian Airlines - Buchungsportal
    © Austrian Airlines

    Neue Angebote und Services fĂŒr die gesamte Reisekette auf austrian.com

    Austrian Airlines FluggĂ€ste haben jetzt die Möglichkeit, ihre Flugbuchung fĂŒr 48 Stunden zu reservieren, um in aller Ruhe noch weitere Reisedetails zu klĂ€ren. Das Service ist kostenlos, wenn die Buchung innerhalb einer 48 Stunden-Frist bestĂ€tigt wird. WĂ€hrend der Reservierung bleibt der Flugpreis zudem unverĂ€ndert. Wird die Buchung nicht abgeschlossen, fĂ€llt eine geringe ServicegebĂŒhr an. 

    DarĂŒber hinaus können Kund:innen fĂŒr jeden Flug mit Austrian Airlines, Brussels Airlines, Lufthansa oder SWISS ihre bereits reservierten SitzplĂ€tze bequem online ĂŒber „Meine Buchungen“ nach ihren WĂŒnschen und BedĂŒrfnissen Ă€ndern.

    Wollten FluggĂ€ste bisher nach Abschluss ihrer Buchung Produkte und Dienstleistungen wie etwa ein Upgrade oder eine Versicherung hinzufĂŒgen, war dies bisher nur per Kreditkartenzahlung möglich. Dies Ă€ndert sich nun, da man aus mehreren Zahlungsoptionen wie PayPal oder SOFORT Überweisung wĂ€hlen kann.

    Weiters kann man kĂŒnftig bei Kreditkartenzahlungen die WĂ€hrung wĂ€hlen, in der die Karte belastet werden soll. Hierbei wird der tagesaktuelle Umrechnungskurs angezeigt und fĂŒr die Zahlung garantiert. ZusĂ€tzliche GebĂŒhren, die Kreditinstitute gewöhnlich bei der Verwendung von FremdwĂ€hrungen in Rechnung stellen, entfallen dadurch. Auch bei GepĂ€ckstĂŒcken bietet die neue Buchungsplattform einen weiteren Vorteil: Ab August können FluggĂ€ste fĂŒr jeden Austrian Airlines, Brussels Airline, Lufthansa oder SWISS Flug ein zusĂ€tzliches GepĂ€ckstĂŒck online buchen.

    Derzeit können diese neuen Services ausschließlich ĂŒber die Desktopversion der austrian.com genutzt werden, die Nutzung ĂŒber die mobile Austrian Airlines App wird in KĂŒrze möglich sein.

    Quelle: austrian.com

  • Tourism Digital – Google und DB zeigen Live-AuskĂŒnfte zu ZĂŒgen und vereinfachen Ticketbuchung

    Tourism Digital – Google und DB zeigen Live-AuskĂŒnfte zu ZĂŒgen und vereinfachen Ticketbuchung

    Reiseplanung mit Bahn in Google Maps noch detaillierter und einfacher

    DB Fernverkehr-Chef Michael Peterson: „Riesenschritt Richtung MobilitĂ€tswende, denn Ausbau digitaler Services stĂ€rkt die klimafreundliche Schiene“

    Google Deutschland Senior Industry Director Marianne Stroehmann: „Hilfreiche Funktion fĂŒr alle Bahnfahrenden in Deutschland erweitert“

    Die Deutsche Bahn (DB) und Google vertiefen ihre Zusammenarbeit, um die Reiseplanung auf der klimafreundlichen Schiene in Google Maps noch nutzerfreundlicher zu machen. Live-Daten aus dem Bahnbetrieb und ein Ticketlink direkt auf die Portale der DB erleichtern die Planung und Buchung der Reise. Google Maps erweitert damit die VerfĂŒgbarkeit dieser Features nach dem Start im Hamburger Verkehrsverbund gemeinsam mit der Hamburger Hochbahn AG Ende 2020 jetzt auch fĂŒr Fernverkehrsreisen.

    Im Rahmen der neuen Kooperation bindet die DB erstmals Echtzeitdaten aller FernverkehrszĂŒge in Google Maps ein. Das bedeutet: Reisende finden ab sofort im Google Maps-Routenplaner die Live-Auskunft zu rund 800 tĂ€glichen ICE/IC/EC-Zugfahrten und bekommen in Echtzeit Informationen zu Abfahrts- und Ankunftszeiten. ZusĂ€tzlich werden als weiterer Service auch betriebliche Live-Meldungen wie Gleiswechsel oder Informationen etwa bei unwetterbedingten EinschrĂ€nkungen direkt in Google Maps angezeigt.

    Ist die Reise geplant, finden Nutzer:innen in der Google Maps App (fĂŒr Android und iOS) einen Ticketlink. Mit einem Klick darauf gelangen sie direkt zur Verbindungsauskunft auf www.bahn.de oder im DB Navigator. Hier können sie ein Zugticket auswĂ€hlen und buchen, ohne ihre Reisedaten erneut in der Suchmaske eingeben zu mĂŒssen.

    DB Fernverkehr-Chef Michael Peterson: „Wir erreichen ĂŒber Google Maps sehr viele Menschen in Deutschland, die heute noch nicht Bahn fahren. Sie sehen dort, wie schnell und komfortabel der DB Fernverkehr im direkten Vergleich mit anderen Verkehrsmitteln ist und erhalten jetzt den gleichen Live-Fahrplan wie auf unseren digitalen DB-KanĂ€len. Wir öffnen auf diese Weise einen weiteren vollwertigen, unkomplizierten Zugang zur Bahn. Ein Riesenschritt Richtung MobilitĂ€tswende, denn mit dem Ausbau unserer digitalen Services gewinnen wir noch mehr FahrgĂ€ste und stĂ€rken so die klimafreundliche Schiene.“

    Marianne Stroehmann, Senior Industry Director Google Deutschland: „Echtzeitinformationen in Google Maps unterstĂŒtzen Nutzerinnen und Nutzer dabei abzuschĂ€tzen, welche Route und Verkehrsart fĂŒr sie die passende ist, und der Ticketlink vereinfacht die Buchung auf den Partnerportalen. Nach dem Start dieser Funktionen in Deutschland gemeinsam mit der Hochbahn fĂŒr den Hamburger Verkehrsverbund, freuen wir uns, sie mit der DB fĂŒr den Fernverkehr zu erweitern und in Zukunft mit weiteren Partnern auszubauen.”

    Noch in diesem Jahr werden beide Unternehmen zusammen an zusĂ€tzlichen Features fĂŒr die Routenplanung mit der Bahn im Rahmen der Partnerschaft arbeiten. 

    Quelle: DB

  • Tourism Digital – Norwegian Air Shuttle pilotiert Amadeus Technologie zur Dokumentenverifizierung

    Tourism Digital – Norwegian Air Shuttle pilotiert Amadeus Technologie zur Dokumentenverifizierung

    Digital Identity – Die Traveler ID von Amadeus gestaltet den Self-Service-Check-in mit der Verifizierung von Gesundheitsdokumenten schneller und ĂŒbersichtlicher und ermöglicht so reibungslosere Prozesse

    Norwegian Tourism Digital
    Norwegian Tourism Digital

    Tourism Digital – Norwegian Air Shuttle hat die Partnerschaft mit Amadeus vertieft, um die Funktion zur digitalen Gesundheitsverifizierung ĂŒber die Traveler ID von Amadeus zu pilotieren. Da Flugreisen wieder zunehmen, wird die ÜberprĂŒfung von Gesundheitsdaten am Abflug-, Transit- und Ankunftsort zu einem zeitaufwĂ€ndigen Teil der Passagierprozesse.

    Die Amadeus Lösung wird in den Self-Service-Check-in integriert, unabhĂ€ngig davon, ob dieser ĂŒber die App oder die Website der Fluggesellschaft erfolgt. Reisende werden die erforderlichen Gesundheitsdokumente in der App deklarieren, die dann mit den Anforderungen des Reiseziels abgeglichen werden.

    „Wir freuen uns, diese innovative Technologie von Amadeus zu implementieren, die darauf abzielt, das Passagiererlebnis zu verbessern. Durch die Integration der Business Rules von Amadeus AltĂ©a ist der gesundheitsbezogenen Funktion von Traveler ID bekannt, welche Dokumente Reisende je nach Strecke und NationalitĂ€t vorweisen mĂŒssen. Norwegian hat sich zum Ziel gesetzt, fĂŒhrend bei der Vereinfachung der Kundenprozesse zu sein, und unser Pilotversuch mit der Traveler ID for Safe Travel ist ein wichtiger Schritt fĂŒr die Branche, um sicherzustellen, dass Passagiere vertrauensvoll reisen können und gleichzeitig die neuesten Reisebestimmungen einhalten“, sagt Tor-Arne Fosser, Executive Vice President Products and Digital Development bei Norwegian.

    Auf nationaler Ebene arbeitet Norwegian auch mit der Flughafenbehörde Avinor, der norwegischen Regierung und Gesundheitsbehörde zusammen, um eine umfassende Kooperation zwischen allen Parteien zu gewÀhrleisten. Gleichzeitig konzentriert sich die Fluggesellschaft auf das gemeinsame Ziel der Wiederaufnahme des Flugbetriebs.

    Die Traveler ID ist vollstÀndig in das Check-in-System der Fluggesellschaft integriert. Dies bedeutet, dass der Reisende, sobald er seine Daten deklariert hat, wÀhrend der gesamten Reise schnell, bequem und sicher auf sie zugreifen kann.

    „Wir freuen uns, dass Norwegian Air Shuttle die Traveler ID for Safe Travel einfĂŒhrt und ihren Passagieren die Vorteile dieser innovativen Technologie bietet“, kommentiert Johan Nordqvist, Vice President, Airlines Nordics & Baltics und Managing Director, Scandinavia bei Amadeus. „Die Traveler ID ist eines unserer Angebote im Rahmen unseres Safe Travel Ecosystems. Sie hilft dabei, den Prozess der Verifizierung von digitalen Gesundheitsdaten im Zuge von COVID-19 zu zentralisieren und zu optimieren, wodurch die Notwendigkeit mehrerer Logins und verschiedener Apps entfĂ€llt und reibungslosere Prozesse ermöglicht werden. Wir haben weitere FunktionalitĂ€ten, die wir bald einfĂŒhren werden und freuen uns darauf, den Markt ĂŒber die Planungen dieser Partnerschaft zu informieren.“

    Die Gesundheitsfunktion der Traveler ID ist derzeit bei fĂŒnf Fluggesellschaften implementiert, weitere Kunden werden in KĂŒrze bekannt gegeben. Die Lösungen der Traveler ID zur Verifizierung der digitalen IdentitĂ€t und Gesundheitsdokumente sind auch fĂŒr andere Kundengruppen relevant, darunter Hotels und FlughĂ€fen.



    Norwegian trials Amadeus document verification technology to create a smoother passenger journey

    As an increasing number of travellers return to the skies, verification of health records at departing, in-transit and arriving destinations will become a time-consuming part of the passenger experience. That’s why Norwegian has deepened its partnership with Amadeus to pilot Traveler ID’s digital health verification capability.

    The Amadeus solution will be embedded within the passenger self-service check-in experience, whether done through the airline app or website. Travellers will be able to declare the required health documentation within the app which will then be checked against the destination’s requirements.

    “We are pleased to implement this innovative Amadeus technology which aims to improve the passenger experience. Through the integration with AltĂ©a business rules, Traveler ID’s health capability will know what documentation travellers should hold depending on their route and nationality. Norwegian is dedicated to being a leader in simplifying the customer journey, and our pilot trial of Traveler ID for Safe Travel technology marks an important step for the industry to ensure that passengers can travel in confidence while adhering to the latest travel regulations,” says Tor-Arne Fosser, Norwegian Executive Vice President Products and Digital Development.

    At a national level, Norwegian are also working with the airport authorities Avinor, the Norwegian government and the Norwegian Directorate of Health to ensure full collaboration across all parties as the airline works towards the common objective of restarting travel.

    Traveler ID is also fully integrated into the airline’s check-in system, meaning that once the traveler has completed the information it can be referenced throughout the entire trip in a fast, convenient and secure manner.

    „We are excited to see Norwegian implement Traveler ID for Safe Travel, bringing the benefits of this innovative technology to its passengers,“ comments Johan Nordqvist, Vice President, Airlines Nordics & Baltics and Managing Director, Scandinavia at Amadeus. „Traveler ID is one of our offerings through our Safe Travel Ecosystem. It helps to centralize and streamline the digital health record verification process in the wake of COVID-19, cutting out the need for multiple logins and varied apps, and allowing for a smoother and frictionless travel experience. We have more functionalities coming to market soon and look forward to updating the market on the roadmap of this partnership. „

    Traveler ID’s health capability is currently live with five airlines, with further customers to be announced soon. Traveler ID’s solutions to verify digital identity and health documentation are also relevant for other customer groups, including hotels and airports.

    Notes to the editors:

    About Amadeus

    Travel powers progress. Amadeus powers travel. Amadeus’ solutions connect travelers to the journeys they want through travel agents, search engines, tour operators, airlines, airports, hotels, cars and railways.

    We have developed our technology in partnership with the travel industry for over 30 years. We combine a deep understanding of how people travel with the ability to design and deliver the most complex, trusted, critical systems our customers need. We help connect over 1.6 billion people a year to local travel providers in over 190 countries.

    We are one company, with a global mindset and a local presence wherever our customers need us.

    Our purpose is to shape the future of travel. We are passionate in our pursuit of better technology that makes better journeys.

    Amadeus is an IBEX 35 company, listed on the Spanish Stock Exchange under AMS.MC. The company is also part of the EuroStoxx50 and has been recognized by the Dow Jones Sustainability Index for the last eight years.

    To find out more about Amadeus, visit www.amadeus.com

    Source: Norwegian / Amadeus

  • Best Practice Tourism Digital – Squake – die Industrielösung fĂŒr nachhaltige Reise- und MobilitĂ€tsangebote

    Best Practice Tourism Digital – Squake – die Industrielösung fĂŒr nachhaltige Reise- und MobilitĂ€tsangebote

    Tourism Digital – Mit der neuen IT-Lösung können Unternehmen nachhaltige Angebote fĂŒr Kund:innen in ihr Produktportfolio integrieren.

    Die Plattform hilft, CO2-Reduktionsziele zu erreichen und den Wandel zu nachhaltiger MobilitÀt zu beschleunigen

    Best Practice Tourismus Digital - Squake

    Tourism Digital – Kund:innen verlangen vermehrt nach nachhaltigen Reise- und MobilitĂ€tsangeboten. Zugleich suchen auch Unternehmen nach Möglichkeiten, um ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Der Lufthansa Innovation Hub bietet fĂŒr diese steigende Nachfrage eine neue Lösung.

    Mit Squake startet die zentrale Digitalisierungseinheit der Lufthansa Group eine CO2-Kompensationsplattform, die sich an Unternehmen aus der gesamten Reise-, MobilitĂ€ts- und Transportbranche richtet. Durch den Einsatz einer speziellen Programmierschnittstelle können Unternehmen die CO2-Emissionen ihrer angebotenen Leistungen ab sofort einfach berechnen und ausgleichen. Mit der neuen Anwendung können sie individuelle, optimal auf die BedĂŒrfnisse ihrer Kund:innen zugeschnittene nachhaltige Produkte entwickeln.

    „Der Reise- und MobilitĂ€tsmarkt sucht dringend nach effizienten Lösungen zur Steigerung der Nachhaltigkeit. Unsere Antwort darauf ist unser Climate-Tech-Startup Squake, mit dem wir Unternehmen helfen, die Entwicklung nachhaltiger Produkte zu beschleunigen”, sagt Christine Wang, Managing Director Lufthansa Innovation Hub. „Über Squake machen wir unsere Kompensationsexpertise ĂŒber die Luftfahrt hinaus zugĂ€nglich. Dauerhaft kann Nachhaltigkeit nur gemeinsam erreicht werden, daher setzen wir auf Zusammenarbeit innerhalb des Marktes und zwischen den beteiligten Unternehmen. Mit Squake haben wir die Vision, das ‘green tech backbone’ fĂŒr Reise und MobilitĂ€t zu werden.”

    So funktioniert „Squake“

    Buchen Kund:innen eines Online-ReisebĂŒros (OTA) eine Reise mit verschiedenen Verkehrsmitteln, zum Beispiel Mietwagen, Flug, FĂ€hre Bus, berechnet die Plattform automatisch die CO2-Emissionen der gesamten Reise. Bei Buchung der Reise können Kunden dann direkt die kalkulierten Emissionen kompensieren.

    Die Schnittstelle „Squake“ können Unternehmen leicht und unkompliziert in ihre eigenen Online-Portale integrieren. Dadurch können sie problemlos „grĂŒne Tarife“ anbieten oder ihr gesamtes Angebot CO2-neutral gestalten. Erste europĂ€ische Startups aus den Bereichen Travel Management, Shared Mobility und Logistik nutzen das Angebot bereits erfolgreich.

    „Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit mĂŒssen gemeinsam funktionieren”, so Dan Kreibich, Projektleiter von „Squake“. „Wir helfen Unternehmen, in kĂŒrzester Zeit nachhaltige Angebote zu entwickeln, die exakt auf ihre Zielgruppen zugeschnitten sind. Wir sind ĂŒberzeugt, dass nachhaltige Produkte zum Umsatzwachstum beitragen.”

    Breites Portfolio an zertifizierten Klimaschutzprojekten zur CO2-Kompensation

    FĂŒr die Kompensation der CO2-Emissionen ihrer Reise- und MobilitĂ€tsangebote können Unternehmen aus einem breiten Portfolio hochwertiger Klimaschutzprojekte wĂ€hlen. Sie sind nach höchsten Industriestandards wie dem Gold Standard oder dem Plan Vivo Standard zertifiziert und haben ein entsprechendes PrĂŒfungsverfahren durchlaufen. Zu den Projekten im Portfolio gehören sowohl Energie- oder Solar-Projekte als auch innovative Technologien, die CO2 direkt aus der AtmosphĂ€re entziehen („Direct Air Capture”) sowie der Einsatz von nachhaltigen Kraftstoffen. Unter den Projektpartnern sind renommierte Klimaschutzorganisationen wie myclimate ebenso wie innovative Technologiepartner wie Climeworks oder GoodShipping. Insbesondere auf den Bereich innovativer Technologien möchte „Squake“ kĂŒnftig fokussieren und das Partner-Angebot laufend erweitern. Unternehmen können sich fĂŒr diejenigen Projekte entscheiden, die zu den eigenen Nachhaltigkeitszielen und der Unternehmensphilosophie passen.

    Quelle: Lufthansa

  • Mit HERO kann Klarna alle HĂ€ndler dabei unterstĂŒtzen E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden.

    Mit HERO kann Klarna alle HĂ€ndler dabei unterstĂŒtzen E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden.

    Klarna ĂŒbernimmt Hero, um das beste In-Store Erlebnis fĂŒr Social Shopper und 90 Millionen Konsument*innen zu ermöglichen

    Klarna, einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungs- undShopping-Services, gibt die Übernahme von HERO bekannt, einer Social-Shopping-Plattform, die Verbraucher*innen Inspiration, Beratung und redaktionelle Inhalte bietet, die direkt aus den Filialen der HĂ€ndler angeboten werden.

    Klarna wird seinen 250.000 HĂ€ndlern die Integration von Hero ermöglichen, so dass deren Teams in ihren Filialen eigene Inhalte und Bewertungen zu den Produkten erstellen sowie Beratungen in Echtzeit anbieten können, um so alle Vorteile des stationĂ€ren Einkaufs in das Online-Einkaufserlebnis der Verbraucher*innen zu ĂŒbertragen.

    HERO, mit Sitz in London und New York, wurde 2015 mit dem Ziel gegrĂŒndet, eine persönlichere und bequemere Art des Einkaufens zu schaffen, die den heutigen BedĂŒrfnissen der Verbraucher*innen entspricht. Das Erlebnis einer individuellen Kundenbetreuung im stationĂ€ren Handel bringt Hero mit seinen Angeboten in den E-Commerce. Zum Kundenstamm von HERO gehören mittlerweile globale Marken wie Levi, rag & bone, ChloĂ© und Harvey Nichols sowie eine Reihe von HĂ€ndlern aus Klarnas bestehendem Netzwerk wie Nike und JD Sports. Alle der ĂŒber 100 HERO Mitarbeiter*innen werden zukĂŒnftig bei Klarna angestellt sein.

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    Zahlreiche Verbraucher*innen weltweit nutzen inzwischen den sogenannten “Social Commerce”. SchĂ€tzungen zufolge wird der Einzelhandelsumsatz in den USA bis 2024 84 Milliarden Dollar (1) erreichen, das entspricht 15% des gesamten E-Commerce-Volumens der USA (2). Social Shopping ist heute am beliebtesten bei Millennials, gewinnt aber ĂŒber alle Altersgruppen hinweg an Bedeutung, wobei geschĂ€tzte 28% der US-Bevölkerung  bis 2022 voraussichtlich “Social Shopper” sein werden (3).

    Sebastian Siemiatkowski, CEO von Klarna: „Immersive Einkaufserlebnisse werden von Verbraucher*innen zunehmend beim Online-Shopping erwartet. Gleichzeitig wollen innovative Marken den eigenen Kund*innen interaktive Möglichkeiten bieten, ihre Produkte zu kaufen. Mit HERO teilen wir die Ambition, das Einkaufserlebnis durch das Verschmelzen von Online- und In-Store-Einkaufserlebnissen zu verbessern und HĂ€ndler dabei zu unterstĂŒtzen, eine noch bessere Bindung zu ihren Kund*innen aufzubauen. Wir sehen eine große Chance darin, die bestehende Plattform und das Know-how von HERO zu nutzen, und so HĂ€ndlern die Möglichkeit zu bieten ihr Fachpersonal in den Filialen zu globalen Markenbotschafter*innen zu machen. Dadurch können wir ein völlig neues hybrides Einkaufserlebnis schaffen, das Verbraucher*innen ermöglicht ihre Kaufentscheidungen als Teil einer umfassenden und personalisierten Shopping-Erfahrung zu tĂ€tigen.”

    David Sandström, Chief Marketing Officer bei Klarna, kommentiert: „Mit HERO kann Klarna alle HĂ€ndler dabei unterstĂŒtzen, ihre Mitarbeiter*innen in den stationĂ€ren GeschĂ€ften zu befĂ€higen, eine globale Zielgruppe zu erreichen und den E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden. Langfristig sehen wir fĂŒr unsere weltweit 90 Millionen Klarna Kund*innen die Möglichkeit, ihr Einkaufserlebnis und ihre Erfahrungen in einem sozialen Shopping-Ökosystems zu teilen, in dem die Grenzen von Online und Offline zunehmend verschmelzen. Dies zahlt auf Klarnas Mission ein, dass alle Menschen auf genau die Art und Weise einkaufen, ihre BankgeschĂ€fte erledigen und bezahlen können, die zu ihnen und ihrem Leben passen. Wir freuen uns darauf, das Team von HERO bei Klarna willkommen zu heißen.“

    Adam Levene, GrĂŒnder von HERO: „Klarna ist ein Unternehmen, das wir schon lange bewundern. Klarna hat eine legendĂ€re Marke und Produktportfolio sowie eine einzigartige Kultur geschaffen, die es zu einem perfekten Zuhause fĂŒr unser Team macht. Indem wir unsere KrĂ€fte zukĂŒnftig bĂŒndeln, sind wir in der Lage, unsere Technologie noch mehr HĂ€ndlern und Verbraucher*innen auf der ganzen Welt zugĂ€nglich zu machen und das Online-Shopping sozialer, interaktiver und letztendlich menschlicher zu gestalten.”

    HERO wird auf der Website der HĂ€ndler verfĂŒgbar sein und verbindet Online-Shopper per Messaging, Video-Chat und Social Media mit Produktexpert*innen in den GeschĂ€ften und das nur mit einem Klick. HERO macht Online-Shopping zu einem interaktiven Erlebnis mit allen Vorteilen der individuellen Kundenberatung im Einzelhandel, indem Kund*innen von ĂŒberall und genau so wie sie es möchten, einkaufen können. Die bestehenden Produkte von Hero sind ab sofort fĂŒr alle Klarna HĂ€ndler verfĂŒgbar. 

    Klarna ist ein globaler Wachstumspartner fĂŒr seine HĂ€ndler und erweitert kontinuierlich die eigenen Angebote, die es HĂ€ndlern ermöglichen, auf neue Weise Verbraucher*innen zu erreichen. Klarna hat kĂŒrzlich Shoptail ĂŒbernommen, einen Comparison Shopping Service, mit dem HĂ€ndler Online-Werbung konkurrenzfĂ€hig anbieten können, indem er Verbraucher*innen Zugang zu den besten suchmaschinenbasierten Angeboten bietet. DarĂŒber hinaus wurde auch Toplooks von Klarna ĂŒbernommen. Dabei handelt es sich um ein KI-gestĂŒtztes Styling-Tool, das es EinzelhĂ€ndlern ermöglicht, Shopping-Inhalte zu erstellen, die Verbraucher*innen passgenaue Produkte ĂŒber ihre Web- und Social Media KanĂ€le vorschlĂ€gt.

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit fĂŒhrenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das Einkaufserlebnis fĂŒr KĂ€uferinnen und HĂ€ndler grundlegend verĂ€ndert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegrĂŒndet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, spĂ€ter oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit ĂŒber 250.000 HĂ€ndlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschĂ€ftigt aktuell ĂŒber 4.000 Mitarbeiter*innen in 17 LĂ€ndern. Im Jahr 2014 ĂŒbernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Klarna steht auf Platz fĂŒnf der CNBC-Disruptor 50-Liste fĂŒr 2020 und ist mit einer Bewertung von 45,6 Milliarden US-Dollar eines der am höchsten bewerteten nicht börsennotierten FinTechs in in der Welt. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

    Über HERO

    Wie HERO funktioniert

    HERO Social Shopping Feature

    HEROÂź verfolgt die Mission, eCommerce menschlich zu machen. Unsere #1 virtuelle Shopping-Plattform verbindet Millionen von KĂ€ufer*innen mit Produktexpert*innen ĂŒber Text, Chat und Video, alles direkt im E-Commerce-Shop der Marke. Auf diese Weise bringen Levis, rag & bone, Herman Miller und ĂŒber 200 der weltweit besten Marken das IRL-Erlebnis online, steigern den Umsatz und erhöhen den durchschnittlichen Bestellwert.

    Quelle:Klarna

  • Online Payment – Zahlungsbetrug steigt in den nĂ€chsten Jahren auf rund 206 Milliarden US-Dollar

    Online Payment – Zahlungsbetrug steigt in den nĂ€chsten Jahren auf rund 206 Milliarden US-Dollar

    Online Payment – IdentitĂ€tsbetrug steigt rasant an

    Eine neue Studie von Juniper Research hat ergeben, dass die Verluste von HĂ€ndlern durch Online-Zahlungsbetrug im Zeitraum zwischen 2021 und 2025 kumuliert 206 Milliarden US-Dollar ĂŒbersteigen werden. Diese Zahl, die fast dem Zehnfachen des Nettoeinkommens von Amazon im GeschĂ€ftsjahr 2020 entspricht, zeigt, warum HĂ€ndler die BetrugsbekĂ€mpfung durch den Einsatz von auf maschinellem Lernen basierenden BetrugsprĂ€ventionsplattformen zu einer unmittelbaren PrioritĂ€t machen mĂŒssen.

    Die Studie zeigt, dass die Pandemie zu einem Anstieg von Betrug mit synthetischen IdentitĂ€ten und KontoĂŒbernahmen gefĂŒhrt hat, die die Sicherheit ganzer Konten und der damit verbundenen Zahlungsdaten bedrohen. Die Studie empfiehlt Anbietern von Betrugserkennungslösungen, sich jetzt auf Partnerschaften fĂŒr Datenvereinbarungen zu konzentrieren, um die fĂŒr maschinelle Lernalgorithmen verfĂŒgbaren Daten zu maximieren und so die Chancen fĂŒr die Identifizierung betrĂŒgerischer Transaktionen zu erhöhen.

    FĂŒr weitere Einblicke, laden Sie das kostenlose Whitepaper herunter: Fighting Online Payment Fraud in 2021

    Entfernte physische Waren sind fĂŒhrendes Betrugsgebiet

    Die neue Studie, Online Payment Fraud: Emerging Threats, Segment Analysis & Market Forecasts 2021-2025″ hat ergeben, dass der Kauf von physischen Waren aus der Ferne die Hauptursache fĂŒr Betrug im Online-Zahlungsverkehr ist und ĂŒber 47% der Betrugsverluste im Jahr 2021 ausmacht. Die Studie fordert Anbieter von BetrugsprĂ€vention im Zahlungsverkehr auf, Dienste auf Basis digitaler IdentitĂ€tsĂŒberprĂŒfung anzubieten, um die Sicherheit zu erhöhen und den Anstieg von KontoĂŒbernahmebetrug zu bekĂ€mpfen.

    Nick Maynard, Mitautor der Studie, erklĂ€rt: ‚Angesichts der großen Mengen an Online-Zahlungstransaktionen weltweit ist es wichtig, dass diese Transaktionsdaten genutzt werden, um betrĂŒgerische Transaktionen kontinuierlich zu erkennen. Zahlungsanbieter, die diese Daten nutzen können, um neue Betrugsquellen und -taktiken zu identifizieren, werden sich als diejenigen erweisen, die am widerstandsfĂ€higsten gegen diesen erheblichen Marktverlust sind.

    Noch nie dagewesene Betrugsrisiken fĂŒhren zu erhöhten Ausgaben fĂŒr die Erkennung

    Die Studie ergab auch, dass die Ausgaben fĂŒr Betrugserkennungs- und -vermeidungsplattformen im Jahr 2025 weltweit 11,8 Milliarden US-Dollar ĂŒbersteigen werden, gegenĂŒber 9,3 Milliarden US-Dollar im Jahr 2021. Dementsprechend empfiehlt die Studie Anbietern von Betrugserkennungs- und -vermeidungsplattformen, sich auf den Aufbau von Plattformen zu konzentrieren, die alle neu entstehenden KanĂ€le des Zahlungsverkehrs abdecken können, einschließlich neuer Bereiche wie Open-Banking-Zahlungen, unterstĂŒtzt durch Datenpartnerschaften und mit Hilfe von maschinellem Lernen im großen Maßstab, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

    Juniper Research bietet Forschungs- und Analysedienstleistungen fĂŒr den globalen Hi-Tech-Kommunikationssektor und stellt Beratung, Analystenberichte und Branchenkommentare bereit.

    Quelle: Juniper Research

  • eCommerce – Rund 94 Prozent der Onlineshopper:innen in Deutschland sind Kund:innen bei Amazon

    eCommerce – Rund 94 Prozent der Onlineshopper:innen in Deutschland sind Kund:innen bei Amazon

    Rund 70 Prozent des Amazon-Umsatzes wird von Prime-Mitgliedern realisiert.

    eCommerce – Aktuelle „Zahlen, Daten und Fakten“ zu Amazon, die das IFH KÖLN bereitstellt, zeigen: Mehr als zwei Drittel des Onlineumsatzwachstums von knapp 15 Milliarden Euro 2020 entfallen auf den Handelsriesen. Fast alle Onlineshopper:innen in Deutschland kaufen auch bei Amazon. Jeder zehnte Euro im Nonfood-Handel insgesamt landet bei Amazon. Über ein Drittel der Nonfood-UmsĂ€tze im Handel ist vom Onlineriesen abhĂ€ngig.

    Vor 27 Jahren ging Amazon in den USA an den Start und heute ist auch der Tag an dem Jeff Bezos den Chefposten beim Onlineriesen rĂ€umt. Grund genug, noch einmal genauer hinzuschauen. Das haben die Expert:innen des IFH KÖLN getan und umfangreiche „Zahlen, Daten und Fakten“ zu Amazon zusammengestellt. Diese belegen eindrĂŒcklich die Dominanz der Handelsplattform im deutschen Handel – nicht nur im Onlinebereich.

    HANDELSUMSATZ VON AMAZON WÄCHST 2020 UM 11,4 MILLIARDEN EURO

    Pandemiebedingt verzeichnet der Onlinehandel weltweit außerordentliche Rekorde – auch in Deutschland. Vor allem Amazon verzeichnet ungeahnte ZuwĂ€chse: WĂ€hrend der Onlinehandel in Deutschland 2020 insgesamt um rund 15 Milliarden Euro wachsen konnte – statt wie zuvor um rund 5,6 Milliarden Euro jĂ€hrlich – entfielen hiervon rund 11,4 Milliarden Euro auf Amazon. Das heißt, im Coronajahr 2020 hat Amazon im Vergleich zum Vorjahr durchschnittlich jeden Tag um 31 Millionen Euro zugelegt. Der Anteil Amazons am deutschen Onlineumsatz lag 2020 bei 53 Prozent.

    „Dass Amazon in der Krise voll durchstarten konnte, liegt vor allem an dem guten Fundament des GeschĂ€fts, das im Krisenmodus gut skaliert werden konnte. Wenn ĂŒber Jahre in eine funktionierende Basis investiert wurde, braucht es nur wenige Stellschrauben,“ beurteilt Amazonkennerin Dr. Eva StĂŒber den Erfolg des Unternehmens im Coronajahr.

    eCommerce | WER ONLINE SHOPPT, KAUFT AUCH BEI AMAZON

    eCommerce - now.digital
    © IFH – eCommerce

    Doch wer ist fĂŒr den ganzen Umsatz verantwortlich? Ein Blick auf die Konsumentenseite zeigt: Wer im Internet einkauft, shoppt auch bei Amazon. Rund 94 Prozent der Onlineshopper:innen in Deutschland sind Kund:innen bei Amazon. Rund 70 Prozent des Amazon-Umsatzes wird von Prime-Mitgliedern realisiert. Und: Über ein Drittel von ihnen sind Heavy-Amazon-Shopper:innen und nutzt fĂŒr mindestens die HĂ€lfte der EinkĂ€ufe im Netz das Angebot der Onlineplattform aus Seattle.

    JEDER ZEHNTE EURO IM NONFOOD-HANDEL LANDET BEI AMAZON

    Doch Amazon prĂ€gt nicht nur den Onlinehandel in Deutschland maßgeblich. Bereits jeder zehnte umgesetzte Euro im gesamten Nonfood-Handel wandert in die digitale Ladenkasse Amazons. Weitere 25 Prozent der Nonfood-UmsĂ€tze werden ĂŒber Informationsrecherchen oder Preisvergleiche durch Amazon beeinflusst. Der Detailblick zeigt die Amazon-Durchdringung der einzelnen Branchen: So sind beispielsweise in der Kategorie CE & Elektro weniger als 30 Prozent der UmsĂ€tze von Amazon unabhĂ€ngig. In der Kategorie Wohnen & Einrichten entfallen zwar „nur“ sieben Prozent der UmsĂ€tze auf Amazon – weitere 28 Prozent werden aber von Amazon beeinflusst.

    „Der Amazon-Reifegrad der einzelnen Nonfood-Branchen nimmt weiterhin zu. In fast allen Bereichen hat der Umsatz von Amazon oder der beeinflusste Umsatz ordentlich zugelegt. FĂŒr HĂ€ndler heißt das vor allem, dass sie dringend eine Strategie zum Umgang mit Amazon benötigen,“ so HansjĂŒrgen Heinick, E-Commerce-Experte des IFH KÖLN.

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    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dĂŒrfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung fĂŒr eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Statistikportale.

    ÜBER DIE STUDIE

    FĂŒr die Studie â€žAmazon – Zahlen, Daten und Fakten“ wurden umfangreiche Marktdaten des IFH KÖLN sowie Amazon-Kaufhistorien ausgewertet. Außerdem wurden im Zeitraum von Juli 2020 bis MĂ€rz 2021 in verschiedenen Befragungen insgesamt mehr als 6.000 Internetnutzer:innen im Alter von 14-69 Jahren online befragt.

    Die komplette Studie kann hier im IFH SHOP erworben werden.

    Quelle: IFH