Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • E-Commerce – Warum die MYTOYS GROUP seine Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo bĂŒndelt?

    E-Commerce – Warum die MYTOYS GROUP seine Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo bĂŒndelt?

    MYTOYS GROUP bĂŒndelt Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo

    E-Commerce – die MYTOYS GROUP, der Nr. 1 Online-HĂ€ndler fĂŒr Family-Shopping in Europa, bĂŒndelt ihre Fashion-Kompetenz ab sofort unter der Marke mirapodo. Hierzu wird das Schuh-Sortiment von mirapodo um das Mode-Sortiment von ambellis erweitert.

    E-Commerce – durch die ZusammenfĂŒhrung von Schuhen und Mode auf mirapodo.de bietet die MYTOYS GROUP ein noch komfortableres und umfassenderes Lifestyle-Angebot in nur einer Shopping-Destination. Ansonsten bleibt fĂŒr die Kundinnen alles beim Alten: Auch in Zukunft profitieren sie vom Service der MYTOYS GROUP inkl. der gewohnten Vorteile beim Bestell- und Zahlprozess sowie beim Kombi-Shopping in den Online-Shops mirapodo, myToys und yomonda.

    E-Commerce – der Shop ambellis.de wird zum 28. Februar 2019 vom Netz genommen.

    „In den letzten Jahren haben wir die Marke mirapodo massiv gestĂ€rkt und das Angebot an Schuhen fĂŒr die ganze Familie konsequent ausgebaut. Unser Erfolg spricht fĂŒr uns: Im vergangenen GeschĂ€ftsjahr konnten wir den Umsatz von mirapodo um mehr als 20 Prozent steigern. Um dieses Wachstum mit klarem Fokus auf die Zielgruppe Familie weiter voranzutreiben, möchten wir unseren Kundinnen ein noch komfortables Einkaufserlebnis bieten. Deshalb können sie bei mirapodo.de – neben dem riesigen Schuh-Sortiment – in Zukunft auch bequem Mode shoppen“, so myToys-GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Oliver Lederle.

    Quelle: Otto Group

    Patrick Upmann

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  • E-Commerce – So schafft Otto die Next Day Zustellung

    E-Commerce – So schafft Otto die Next Day Zustellung

    OTTO plant fĂŒr 300 Mio. Euro neuen Logistikstandort in Gießen

    E-Commerce now digital – der OnlinehĂ€ndler OTTO will sein Logistiknetzwerk ausbauen. Das Hamburger Unternehmen plant im hessischen Gießen einen weiteren Standort fĂŒr Paketlogistik-Sortimente mit den Schwerpunkten Mode und Lifestyle. Ein rund 90.000 mÂČ großer Neubau soll ab 2020 auf einem Teil des GelĂ€ndes „Am Alten Flughafen“ errichtet werden.

    Das GelĂ€nde wurde bis 2018 vom ZivilgĂŒter-Vertriebszentrum der AAFES (Army+Airforce Exchange Services) der US Army genutzt und gehört aktuell der auf die Entwicklung von KonversionsflĂ€chen spezialisierten Revikon GmbH. Nach Fertigstellung sollen im hochmodernen Logistikzentrum Gießen bis zu 1.300 Mitarbeiter BeschĂ€ftigung finden.

    „OTTO wĂ€chst und entwickelt sich zur Plattform, die immer mehr neue Marken und Partner auf otto.de anbindet. Entsprechend bauen wir jetzt unsere logistische KapazitĂ€t konzentriert aus. DafĂŒr planen wir am Standort Gießen ĂŒber 300 Mio. Euro in ein Distributionszentrum zu investieren und hier hunderte neuer ArbeitsplĂ€tze zu schaffen“, erklĂ€rt Katy Roewer, die als Bereichsvorstand Service die Logistik bei OTTO verantwortet. Bisher betreibt das Unternehmen in Haldensleben, Löhne, Ohrdruf sowie ab 2020 auch in Ansbach Standorte, in denen Warensendungen zusammengestellt werden. 


    Bundesweite Next-Day-Zustellung ab Gießen

    In der Mitte Deutschlands gelegen, ist Gießen aus geografischer Sicht ein idealer Logistikstandort, um online bestellte Waren binnen 24 Stunden beim Kunden zuzustellen. Dies gelingt auch durch die gute Verkehrsanbindung, beispielsweise die nahe gelegenen Autobahnen BAB 5, BAB 480 und BAB 485. Über diese sollen ab 2022 LKW tĂ€glich Paketsendungen direkt zu den regionalen Verteilzentren in ganz Deutschland transportieren, aus denen heraus dann die HaustĂŒrzustellung organsiert wird.

    Viel Platz fĂŒr weitere Ausbaustufe

    Um zukunftsorientiert planen zu können, will OTTO rund 340.000 qmÂČ GrundstĂŒcksflĂ€che vom derzeitigen Besitzer, dem privaten Bauprojektentwickler Revikon GmbH, erwerben. Diese hatte das GelĂ€nde von der Bundesanstalt fĂŒr Immobilienaufgaben gekauft, nachdem die U.S. Army 2017 ihr dort jahrelang betriebenes ZivilgĂŒter-Vertriebszentrum geschlossen hatte. Bis 2022 soll hier nun das Logistikzentrum fĂŒr Paketsendungen von OTTO entstehen. Zudem bietet das weitlĂ€ufige GelĂ€nde Raum fĂŒr eine weitere Ausbaustufe der Logistikimmobilie um zusĂ€tzlich bis zu 70.000 qmÂČ. 

    FĂŒr Daniel Beitlich, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Revikon GmbH, ist die Ansiedlung von OTTO ein wichtiger Baustein bei der Revitalisierung des Gesamtareals mit ĂŒber 110 ha. „OTTO ist eine Traditionsmarke, die heute zu den fĂŒhrenden deutschen E-Commerce-Anbietern gehört. Das Unternehmen steht fĂŒr nachhaltiges Wachstum und ist bekannt dafĂŒr, auch gesellschaftliche Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, eines der spannendsten Logistikprojekte Deutschlands fĂŒr Gießen gewonnen zu haben. Hier entstehen in den kommenden Jahren hunderte von Jobs in einem arbeitsplatzintensiven Logistikbereich. Damit erfĂŒllt sich die Hoffnung von Stadt und Investor, die durch den Umzug der AAFES-Logistik verlorenen ArbeitsplĂ€tze mehr als nur zu ersetzen. Wir stehen mit OTTO in intensiven GesprĂ€chen und hoffen, den Vertrag in den nĂ€chsten Wochen zum Abschluss zu bringen.“ 

    Erfreut ĂŒber diese Entwicklung zeigt sich auch Gießens BĂŒrgermeister und Planungsdezernent Peter Neidel: „Nach enger und intensiver Abstimmung mit dem Investor können wir nun einen dritten und letzten Teilbebauungsplan fĂŒr das AAFES-GelĂ€nde auf den Weg bringen. Wir freuen uns, dass die Vermarktung so schnell erfolgen konnte und mit dem Logistikzentrum eine Vielzahl neuer ArbeitsplĂ€tze in Gießen entstehen werden. Die Dimension dieser Ansiedlung ist fĂŒr die UniversitĂ€tsstadt Gießen von ĂŒberragender Bedeutung.“

    Quelle: Otto

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-studie-untersucht-geschaeftsstrategie/

    Patrick Upmann

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  • E-Unterschrift – Gothaer fĂŒhrt Versicherungsabschluss via elektronischer Unterschrift ein

    E-Unterschrift – Gothaer fĂŒhrt Versicherungsabschluss via elektronischer Unterschrift ein

    Schluss mit Papierkram: Gothaer fĂŒhrt elektronische Unterschrift ein

    E-Unterschrift – bequem, schnell, papierlos: Die Gothaer hat fĂŒr ihre Kunden unternehmensweit den Versicherungsabschluss via elektronischer Unterschrift eingefĂŒhrt. Partner ist das vom TÜV Saarland geprĂŒfte und zertifizierte Unternehmen iS2.

    Mit EinfĂŒhrung der elektronischen Unterschrift (E-Unterschrift) ermöglicht es die Gothaer ihren Kunden, einen Antrag vollstĂ€ndig digital abzuschließen und zu versenden. Spezielle EndgerĂ€te wie Unterschriften-Pads werden nicht benötigt. Der Kunde kann die E-Unterschrift auf jedem mobilen EndgerĂ€t leisten – egal ob Smartphone oder Tablet, Apple oder Android – und ist damit sowohl zeitlich als auch örtlich ungebunden.

    E-Unterschrift – die Verarbeitung der Dokumente geschieht in Echtzeit: Die Kunden bekommen direkt im Anschluss an die Unterschrift eine Benachrichtigung per E-Mail mit den kompletten Unterlagen. Das Plus fĂŒr den Exklusivvertrieb der Gothaer: Die E-Unterschrift ist direkt an ihre technische Plattform fĂŒr das Kundenmanagement angebunden. Somit entstehen weder fĂŒr den Kunden noch fĂŒr den Exklusivvertrieb an irgendeiner Stelle MedienbrĂŒche.

    Kooperation mit dem am Markt etablierten Unternehmen iS2

    „Wir wollen unseren Kunden einen zeitgemĂ€ĂŸen und bequemen Service sowie ein modernes Beratungserlebnis bieten“, erklĂ€rt Oliver BrĂŒĂŸ, Vorstand Vertrieb und Marketing bei der Gothaer. „Dazu leistet die E-Unterschrift einen entscheidenden Beitrag.“ Auf Unternehmensseite profitiert die Gothaer von Kosteneinsparungen durch erhöhte Dunkelverarbeitung. AntrĂ€ge werden dank der E-Unterschrift im Betrieb schneller bearbeitet, da kein Antrag mehr per E-Mail, Post oder Fax eingereicht werden muss. DarĂŒber hinaus können auch Ausweisdokumente ĂŒber die Fotofunktion des Smartphones direkt beigefĂŒgt werden.

    Beim Anbieter fiel die Wahl auf das am Markt etablierte Unternehmen iS2 mit dem Produkt InSign. „S2 verfĂŒgt ĂŒber große Erfahrung in der Versicherungsbranche und ließ sich außerdem gut in die bestehende IT-Landschaft der Gothaer integrieren“, so BrĂŒĂŸ.

    Quelle : Gothaer Versicherung

    https://now.digital/digitalwirtschaft/digitalisierung-der-lieferkette-top-drei-der-unternehmensprioritaeten/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

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  • Payment – Wirecard stellt API-Management- und Developer-Portal fĂŒr bestehende und Neukunden vor

    Das Wirecard-Developer-Portal richtet sich speziell an Entwickler in Unternehmen

    Kunden erleben Wirecard-Technologie in Aktion und können Integration optimieren

    • Dank des zentralen Portals können Kunden schneller mit der digitalen Plattform von Wirecard arbeiten
    • Anfangs fĂŒr Wirecards Issuing-Lösungen konzipiert, werden die neuen Tools in Zukunft um die gesamten digitalen Finanztechnologien und -dienstleistungen des Unternehmens erweitert

    Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, stellt sein neues API-Management- und Developer-Portal vor. Damit können Kunden noch schneller und einfacher die digitale Plattform von Wirecard in ihre Umgebung integrieren sowie ihre bestehende Installation erweitern. Gleichzeitig kĂŒndigt das Unternehmen eine neue Testumgebung fĂŒr potenzielle Kunden an – dort können Interessenten in Zukunft die FunktionalitĂ€ten der Wirecard-Plattform testen, um sie effizienter zu implementieren. Dies erleichtert und beschleunigt fĂŒr Unternehmen den Prozess, hin zu volldigitalen Lösungen.  

    Susanne Steidl, CPO von Wirecard, sagt: „Dank unseres neuen API-Management- und Developer-Portals können Kunden weltweit das gesamte Spektrum und Einsatzmöglichkeiten unseres digitalen Finanzökosystems einfacher kennenlernen und den Start der Lösung beschleunigen. Je frĂŒher sie die Technologie installieren und in ihre Umgebung integrieren können, desto schneller können sie von der FunktionalitĂ€t profitieren und desto schneller können sie ihre VorgĂ€nge vollstĂ€ndig digitalisieren.“ 

    API Management

    Payment – das API-Management-Portal ist ein umfassendes Tool zur Zentralisierung aller Wirecard-APIs, das das Onboarding von Kunden verbessert und beschleunigt und ihnen die Anbindung ihrer Systeme an das Wirecard-Ökosystem erleichtert. DarĂŒber hinaus bietet das Portal einen „One-Stop-Shop“ fĂŒr alle relevanten Wirecard-Dokumentationen inklusive technischer Spezifikationen, Flussdiagramme sowie detaillierte Installations- und Integrationsanleitungen. Innerhalb des Portals stehen Entwicklern auch Vorlagen zum Download bereit. Diese vereinfachen die Nutzung der Wirecard-APIs zur Anpassung der Lösung an die individuelle Umgebung und die sich Ă€ndernden Anforderungen. Durch die Zentralisierung und Standardisierung der APIs lĂ€sst sich die jeweilige Wirecard-Installation leicht skalieren, indem Kunden neue Elemente des Ökosystems innerhalb des Tools einfach hinzufĂŒgen. 

    Payment – das Wirecard-Developer-Portal richtet sich speziell an Entwickler in Unternehmen, die noch nicht mit Wirecard arbeiten. Es bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Wirecard-Installation in einer Sandbox-Umgebung effizient zu planen. Das Portal stellt zahlreiche Wirecard-APIs zur VerfĂŒgung, die innerhalb einer geschĂŒtzten Umgebung heruntergeladen, installiert und getestet werden können. Unternehmen können in realen Szenarien erleben, wie ihnen die Wirecard-Lösungen helfen, ihre Strategien zur Digitalisierung voranzutreiben und ihr eigenes Kundenerlebnis zu verbessern. Entwickler werden zukĂŒnftig im Portal Open Banking-Applikationen ausprobieren können, die Zukunftsinitiativen wie PSD2 unterstĂŒtzen. Das Developer Portal enthĂ€lt Elemente wie einen Self-Service-Support Hub, eine Dokumentationsdatenbank sowie einen Produkt- und Implementierungs-Showroom, der das gesamte Spektrum des Wirecard-Ökosystems fĂŒr digitale Finanztechnologie demonstriert. 

    Sowohl das Wirecard-API-Management-Portal als auch das Developer-Portal nutzen die OpenAPI-Spezifikation, die ein Industriestandard fĂŒr alle Anwendungen ist. Durch die Nutzung dieses Standards ermöglicht Wirecard seinen Kunden, den gesamten Implementierungsprozess zu beschleunigen und die Anpassungszeiten von Wochen auf wenige Minuten zu reduzieren. 

    Weitere Informationen zum Wirecard API-Management- und Developer-Portal erhalten Sie auf dem Paris Fintech Forum – Europas grĂ¶ĂŸter Fintech-Veranstaltung – vom 29. bis 30. Januar in Paris. Susanne Steidl, CPO von Wirecard, wird hier unter anderem zukĂŒnftige Innovationen in der Finanzbranche diskutieren.

    Quelle: Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/wirecard-gewinnt-dhgate-als-neukunden-fuer-den-internationalen-e-commerce/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projketmanagement

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  • DSGVO – Datenschutzexperten fehlen in Unternehmen

    DSGVO – Datenschutzexperten fehlen in Unternehmen

    Datenschutzexperten sind die Ausnahmen in Unternehmen

    • Nur jedes dritte Unternehmen hat eine Vollzeitstelle fĂŒr Datenschutz eingeplant
    • 2019 wird wichtiges Jahr fĂŒr den Datenschutz

    DSGVO – Seit Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung mĂŒssen sich Unternehmen verstĂ€rkt mit neuen Regeln im Datenschutz auseinandersetzen. HĂ€ufig fehlt dafĂŒr das passende Personal. So hat derzeit fast jedes dritte Unternehmen in Deutschland (31 Prozent) nur eine Vollzeitstelle fĂŒr Mitarbeiter eingeplant, die sich hauptsĂ€chlich mit Datenschutz befasst.
    Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Unternehmensbefragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Sechs von zehn Unternehmen (59 Prozent) haben dafĂŒr weniger als eine Vollzeitstelle zur VerfĂŒgung. „Mit der Datenschutzgrundverordnung ist der Aufwand fĂŒr viele Unternehmen enorm gestiegen“, sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-GeschĂ€ftsfĂŒhrung fĂŒr Recht und Sicherheit. „Wer qualifiziertes Personal finden konnte, hat dies auch eingestellt. Beim Datenschutz herrscht jedoch deutschlandweit FachkrĂ€ftemangel.“

    DSGVO -nur wenige Unternehmen setzen auf mehr als eine Vollzeitstelle fĂŒr Datenschutzthemen. 4 Prozent haben bis zwei VollzeitĂ€quivalente dafĂŒr eingeplant, nur 1 Prozent bis drei VollzeitĂ€quivalente. Vor allem große Betriebe beschĂ€ftigen mehrere Datenschutzexperten. Jedes dritte Unternehmen ab 500 Mitarbeitern (35 Prozent) hat dafĂŒr bis zu vier Stellen vorgesehen, jedes Vierte (28Prozent) vier oder mehr VollzeitarbeitsplĂ€tze. „Wer die Expertise nicht im eigenen Haus hat, muss auf externe Beratung zurĂŒckgreifen“, so Dehmel. FĂŒr viele Kanzleien und Rechtsberater mit Datenschutz-Knowhow sei das vergangene Jahr deshalb sehr arbeitsintensiv gewesen. Bis heute seien viele  noch damit beschĂ€ftigt, ihre GeschĂ€ftsprozesse an die  DSGVO-Vorgaben anzupassen.

    EU entscheidet ĂŒber die Verordnungen zu E-Privacy und E-Evidence

    FĂŒr das laufende Jahr sind weitere wichtige Entscheidungen fĂŒr neue Datenschutzregeln geplant. So soll die E-Privacy-Verordnung in den kommenden Monaten beschlossen werden. Im Bereich der elektronischen Kommunikation soll sie die DS-GVO ergĂ€nzen und wird derzeit auf EU-Ebene verhandelt. Bitkom kritisiert die geplante Verordnung. „Mit dem derzeitigen Entwurf gefĂ€hrdet die E-Privacy-Verordnung Softwareupdates und schrĂ€nkt werbebasierte GeschĂ€ftsmodelle im Internet ein.“ 

    Außerdem verhandelt die EU momentan die sogenannte E-Evidence-Verordnung. Damit soll der Zugriff von Strafverfolgungsbehörden auf elektronische Beweismittel erleichtert werden. Strafverfolgungsbehörden eines Mitgliedsstaates könnten demnach von Providern verlangen kurzfristig elektronische Beweise herauszugeben, auch wenn diese in einem anderen Mitgliedsstaat ansĂ€ssig sind.  Auch hier sieht Bitkom Nachbesserungsbedarf. „Private Provider sollten keine GrundrechtsprĂŒfungen vornehmen, ohne dass nationale Behörden miteinbezogen werden“, so Dehmel.

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angabe ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 502 fĂŒr den Datenschutz verantwortliche Personen (Betriebliche Datenschutzbeauftragte, GeschĂ€ftsfĂŒhrer, IT-Leiter) von Unternehmen aller Branchen ab 20 Mitarbeitern in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ.

    Quelle: Bitkom

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement DGSVO

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  • DSGVO – E-Commerce Kunden erwarten angemessenen Datenschutz beim online Kauf.

    DSGVO – Rechtzeitig zum EuropĂ€ischen Datenschutztag veröffentlicht Cisco die Data Privacy Benchmark Study 2019. Es zeigt sich, wer in die Verbesserung seiner Datenschutz-Prozesse investiert, profitiert von konkreten GeschĂ€ftsvorteilen. Die Teilnehmer berichten auch von geringeren Verzögerungen bei Kaufentscheidungen und Prozessen.

    Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gilt seit Mai 2018. Laut der aktuellen Cisco-Studie glauben 59 Prozent der befragten Unternehmen, dass sie alle oder die meisten Anforderungen erfĂŒllen. 29 Prozent erwarten diese Compliance innerhalb eines Jahres und 9 Prozent in mehr als einem Jahr.

    „Im vergangenen Jahr hat die Bedeutung von PrivatsphĂ€re und Datenschutz deutlich zugenommen. Da sich der Markt stĂ€ndig verĂ€ndert, ziehen Unternehmen echte GeschĂ€ftsvorteile aus ihren Datenschutz-Investitionen, schließlich werden Daten wie eine neue WĂ€hrung gehandelt.“ kommentiert Michelle Dennedy, Chief Privacy Officer, Cisco. „Wir bei Cisco glauben fest an den Schutz unserer Kunden und einen höheren GeschĂ€ftserfolg, indem wir den Wert der Daten steigern und Risiken senken.“

    DSGVO

    Kunden erwarten zunehmend, dass die von ihnen genutzten Produkte und Dienstleistungen einen angemessenen Datenschutz bieten. Unternehmen, die hier entsprechend investieren und die DSGVO einhalten, profitieren beim Verkauf von Lösungen von weniger Verzögerungen aufgrund von Datenschutzbedenken: 3,4 Wochen gegenĂŒber 5,4 Wochen bei den am wenigsten DSGVO-konformen Unternehmen. Insgesamt betrug die durchschnittliche Verzögerung bei Bestandskunden 3,9 Wochen, im Vergleich zu 7,8 Wochen im Vorjahr. 

    DSGVO-konforme Unternehmen berichten von weniger Datenschutz-Verletzungen, weniger betroffenen DatensĂ€tzen bei SicherheitsvorfĂ€llen und kĂŒrzeren System-Ausfallzeiten. Sie hatten auch deutlich seltener einen erheblichen finanziellen Verlust durch einen Datenverstoß. Zudem gaben 75 Prozent der Befragten an, dass sie viele allgemeine Vorteile aus ihren Datenschutz-Investitionen ziehen. Dazu gehören mehr AgilitĂ€t und Innovationen durch angemessene Datenkontrollen, Wettbewerbsvorteile und höhere Betriebs-Effizienz. Diese resultieren aus der Organisation und Katalogisierung von Daten.

    Über die Cisco Data Privacy Benchmark Study:
    Mehr als 3.200 Sicherheits- und Datenschutzexperten aus weltweit 18 LÀndern und allen wichtigen Branchen haben an der Cisco-Umfrage teilgenommen. Zu den wichtigsten Ergebnissen gehören:

    • 87 Prozent der Unternehmen erleben Verzögerungen in ihrem Verkaufszyklus aufgrund von Datenschutzbedenken der Kunden oder Interessenten, im Vergleich zu 66 Prozent im Vorjahr. Dies ist wohl auf das gestiegene Datenschutz-Bewusstsein durch die DSGVO und hĂ€ufige Medien-Berichte ĂŒber VorfĂ€lle zurĂŒckzufĂŒhren.
    • Die Verzögerungen pro Land liegen zwischen 2,2 und 5,5 Wochen. Dabei sind sie in Italien, der TĂŒrkei und Russland besonders gering, andererseits in Spanien, Brasilien und Kanada besonders hoch. LĂ€ngere Verzögerungen lassen sich auf hohe oder sich verĂ€ndernde Datenschutz-Anforderungen zurĂŒckfĂŒhren. Verzögerte VerkĂ€ufe können auch zu Umsatzeinbußen fĂŒhren, wenn ein potenzieller Kunde beim Wettbewerb oder gar nicht kauft.
    • Die wichtigsten GrĂŒnde fĂŒr Verzögerungen sind Kundenanfragen bezĂŒglich Datenschutz, Übersetzung von Datenschutz-Informationen in verschiedene Sprachen, AufklĂ€rung von Kunden ĂŒber die Datenschutz-Prozesse des Unternehmens sowie die Neugestaltung von Produkten anhand der Datenschutz-Anforderungen.
    • Die DSGVO-Compliance betrĂ€gt je nach Land zwischen 42 und 75 Prozent. Spanien, Italien, Großbritannien und Frankreich sind vorbildlich – China, Japan und Australien hinken hinterher.
    • Nur 37 Prozent der DSGVO-konformen Unternehmen verzeichneten einen Datenverstoß, der mehr als 500.000 US-Dollar kostete, verglichen mit 64 Prozent der am wenigsten DSGVO-konformen Unternehmen.

    Weitere Informationen:

    Quelle: CISCO

    https://now.digital/digitalwirtschaft/datenschutzregulierung-pragte-die-digitalbranche/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

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  • Payment – CRIF BÜRGEL und VeriTrust vereinbaren Kooperation zur Vermeidung von Betrug mit gefĂ€lschten Gehaltsabrechnungen

    Banken mit jĂ€hrlichem Schaden von 400 Millionen €

    Payment – CRIFBÜRGEL bietet Kunden aus dem Banken- und Finanzsektor in Kooperation mit VeriTrust ab sofort ein digitales Verfahren zur Vermeidung von Betrug mit gefĂ€lschten Lohnabrechnungen an. Die Lösung ist Teil der Digital Onboarding Platform von CRIFBÜRGEL.

    Payment – Kriminelle Delikte beim Kreditantragsprozess unterliegen in der Regel Mustern, bei denen die TĂ€ter mithilfe des Internets Gehaltsabrechnungen fĂ€lschen und damit von einer Bank hohe Kredite erschleichen. Denn: Gehaltsabrechnungen sind unqualifizierte Dokumente, die sich mit einem Online-Gehaltsrechner und einem einfachen Grafikprogramm schnell manipulieren lassen. Mittlerweile betrĂ€gt der bankseitige Schaden durch gefĂ€lschte Lohnabrechnungen ĂŒber 400 Mio. € pro Jahr.

    „Durch die Kooperation mit VeriTrust bieten wir Banken und Finanzdienstleistern eine weitere Lösung innerhalb der digitalen Kreditantragsstrecke“, sagt CRIFBÜRGEL GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christian Bock. „Durch das Verfahren der Verifizierung und Validierung werden die SchĂ€den durch gefĂ€lschte Lohnabrechnungen nicht nur minimiert, sondern durch die Digitalisierung eines derzeit manuellen PrĂŒfschritts beschleunigt sich auch der Kreditvergabeprozess auf Seiten der Kreditgeber“, ergĂ€nzt Bock.

    Am einfachsten lÀsst sich das Verfahren anhand des Kreditantragsprozesses verdeutlichen:

    Der Kunde reicht seine Gehaltsabrechnung digital bei der Bank als Einkommensnachweis ein und es laufen nach der Weiterleitung folgende Schritte ab:

    1. Texterkennung (OCR) der Lohnabrechnung, Informationsermittlung und Plausibilisierung der Lohnabrechnung
    2. Neuberechnung des kryptografisch eindeutigen Verifizierungscodes aus den ĂŒbermittelten Informationen
    3. Abgleich des berechneten mit dem aufgedruckten Verifizierungscode
    4. Anreicherung mit weiteren Informationen, z.B. Adressvalidierung, BonitĂ€tsinformationen und Negativmerkmale

    Der Kreditgeber – in diesem Fall die Bank – bekommt einen strukturierten Datensatz mit Verifizierungsinformation in Echtzeit zurĂŒck und kann dann nach der PrĂŒfung durch bankinterne Systeme die Kreditzusage erteilen oder verweigern.

    „Ein jĂ€hrlicher Gesamtschaden in Höhe von ca. 400 Mio. €, welcher der Kreditwirtschaft aufgrund manipulierter Lohn- und Gehaltsabrechnungen entsteht, ist dauerhaft einfach nicht akzeptabel. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir mit unserer Lösung bereits heute fĂŒr eine Vielzahl der derzeit ĂŒblichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen ein Verfahren bereitstellen können, das eine Manipulation der relevanten Felder auf der Abrechnung faktisch unmöglich macht. Wir können damit einen wesentlichen Beitrag leisten, um die SchĂ€den der Kreditwirtschaft nachhaltig zu begrenzen“, sagt VeriTrust GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter Prof. Dr. Andreas Del Re.

    Grafik Digitales Onboarding im Bankprozess der Zukunft

    Über CRIF BĂŒrgel GmbH
    Die CRIF BĂŒrgel GmbH ist in Deutschland einer der fĂŒhrenden Dienstleister im Bereich BonitĂ€tsinformationen ĂŒber Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien BĂŒrgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.400 Mitarbeitern und 70 Unternehmen in 30 LĂ€ndern auf vier Kontinenten aktiv.
    www.crifbuergel.de

    Über VeriTrust GmbH
    Die VeriTrust GmbH ist ein Unternehmen, welches sich auf die ÜberprĂŒfung von Dokumenten, insbesondere Lohn- und Gehaltsabrechnungen spezialisiert hat. Sie entwickelt innovative Verfahren um die FĂ€lschungssicherheit wichtiger Dokumente sicherzustellen. Sie stellt zudem relevanten Interessensgruppen Tools zur automatischen Dokumentenvalidierung zur VerfĂŒgung.
    www.veri-trust.de

    Quelle: CRIFBÜRGEL

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-news/payment-digitale-player-kosten-traditionelle-banken-ein-drittel-des-wachstums-in-europa/

    Patrick Upmann

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  • E-Commerce – DSGVO Leitfaden zur Versandkommunikation

    E-Commerce – DSGVO Leitfaden zur Versandkommunikation

    DSGVO – Whitepaper zu den Möglichkeiten von transaktionsbasierter Kundenkommunikation von parcelLab und SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte.

    Was ist nach der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der Kundenkommunikation noch erlaubt? Das MĂŒnchner Start-up parcelLab GmbH hat zusammen mit der Kanzlei SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte ein Whitepaper erstellt, um OnlinehĂ€ndlern einen Leitfaden an die Hand zu geben und Klarheit in die Fragen bezĂŒglich der Kundenkommunikation zu bringen. Besonders im Fokus: die Versandkommunikation. Denn diese ist ganz besonders wichtig fĂŒr das Kundenerlebnis, bei jeder einzelnen E-Commerce-Bestellung.

    Transaktionsbasierte Kundenkommunikation birgt großes Potenzial

    „Die Kommunikation wĂ€hrend des Versands kann nicht nur viel Ärger bei Zustellproblemen ersparen, sie birgt auch großes Potential, die Kunden mit Informationen zu begeistern oder mit Werbung zu einem weiteren Einkauf zu motivieren. Mit unserem Whitepaper wollen wir HĂ€ndlern einen Leitfaden an die Hand geben, anhand dessen sie dieses Potenzial auch nach in Kraft treten der DSGVO voll ausschöpfen können“, erlĂ€utert Tobias Buxhoidt, GrĂŒnder und CEO von parcelLab.

    DGSVO – Das Whitepaper von parcelLab und SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte gibt einen Überblick ĂŒber die neue DSGVO, erklĂ€rt noch einmal kurz, was mit „personenbezogenen Daten“ genau gemeint ist, und listet die „5 Gebote im Datenschutz“ auf. Der Hauptteil dreht sich schließlich um die drei Arten von transaktionsbasierter Kundenkommunikation und zeigt anhand von Beispielen, welche Art von zusĂ€tzlichen Informationen HĂ€ndler einbauen dĂŒrfen und ob die Kunden vorher ihre Einwilligung erteilen mĂŒssen. Außerdem wird noch einmal ausfĂŒhrlich auf die einzelnen Arten von Information eingegangen, die OnlinehĂ€ndler ihren Kunden zukommen lassen möchten: Produktinformationen, Werbung, Links zu sozialen Netzwerken und Bewertungsaufforderungen. Was ist erlaubt? Wozu braucht man das vorherige Opt-in? Wo muss man aufpassen?

    Versandkommunikation als Teil des Kundenservice

    DGSVO – GrundsĂ€tzlich gilt: Nachrichten dĂŒrfen dann versendet werden, wenn sie entweder direkt fĂŒr die VertragserfĂŒllung erforderlich oder damit (notwendigerweise) verbunden sind, auch ohne direkt der ErfĂŒllung der Hauptleistung zu dienen. Das heißt: Transaktionsbasierte Kundenkommunikation ist erlaubt, auch wenn es keine ausdrĂŒckliche Zustimmung des Kunden gibt. Streng genommen sind Versandnachrichten also ein Teil des Kundenservice – und keine Werbung. Sobald die Nachrichten aber nicht mehr in Bezug zur Bestellabwicklung stehen, muss der Kunde explizit in die Kommunikation einwilligen.

    „Die ZulĂ€ssigkeit von Transaktionsmails hĂ€ngt immer davon ab, ob diese als Werbung zu klassifizieren sind. In diesem Leitfaden haben wir zusammen mit parcelLab die Dinge zusammengefasst, auf die OnlinehĂ€ndler in Bezug auf die Einbindung von Werbung achten sollten“, sagt Stefan Schicker, Rechtsanwalt bei SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte.


    Das Whitepaper finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://bit.ly/2M10HGI


    Über parcelLab:
    parcelLab bietet Onlineshops eine effiziente Technologie und Umsetzung fĂŒr gelungene Post-Purchase-Kommunikation. Ziel ist es, KĂ€ufer wĂ€hrend des gesamten Versandprozesses mit interessanten Informationen zu versorgen und so ein optimales Einkaufserlebnis zu schaffen. Wichtige Zustellereignisse oder -abweichungen werden identifiziert und individualisiert als E-Mail, SMS, Nachricht ĂŒber Facebook oder innerhalb der HĂ€ndler-App verschickt. So stĂ€rken Unternehmen die Kundenbindung und können weitere Upselling-Potenziale nutzen, indem sie ĂŒber spezifische Nachrichten Onlineshopper zurĂŒck in den Shop lotsen.

    Das MĂŒnchner Start-Up wurde 2014 von Anton Eder, Tobias Buxhoidt und Julian Krenge gegrĂŒndet. Heute sind ĂŒber 25 Mitarbeiter fĂŒr mehr als 300 internationale HĂ€ndler in 32 LĂ€ndern und 18 Sprachen tĂ€tig.
    www.parcellab.com

    Über SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte:
    In einer Welt, die sich immer schneller dreht, stehen wir fĂŒr eine
    Konstante, die Zukunft und Tradition verbindet. Denn wir gehen schon heute die relevanten rechtlichen Themen von morgen an. Digitaler Wandel, disruptive Technologien und innovative GeschÀftsmodelle können nicht nur MÀrkte transformieren und komplette Branchen oder gar ganze Gesellschaften verÀndern. Sie werfen zusÀtzlich oft völlig neue juristische Probleme auf, wenn das technisch Machbare den rechtlichen Status Quo herausfordert. Hier setzen wir an. Es ist eine unserer StÀrken, solche Fragestellungen mit ganzheitlichem und innovationsorientiertem Blick schnell, erfolgreich und nachhaltig zu begleiten.

    SKW Schwarz ist eine der fĂŒhrenden, unabhĂ€ngigen Wirtschaftskanzleien – mit fĂŒnf Standorten und ĂŒber 120 AnwĂ€lten in Deutschland und international vernetzten Partnerkanzleien weltweit. Wir beraten Unternehmen auf allen Gebieten des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts. Aufgrund unseres fachlichen Know-hows sind wir in der Lage, anspruchsvolle Mandate zu meistern und Aufgaben jedweden KomplexitĂ€tsgrades zu lösen.
    www.skwschwarz.de

    Quelle: ParcelLab

    https://now.digital/interim-manager-projektmanagement/
  • E-Commerce – GrĂŒnde fĂŒr Online Shopping

    E-Commerce Kunden schĂ€tzen vor allem die UnabhĂ€ngigkeit von GeschĂ€ftsöffnungszeiten.Elf GrĂŒnde fĂŒrs Online-Shopping

    Am E-Commerce schĂ€tzen Online-Shopper vor allem die UnabhĂ€ngigkeit von GeschĂ€ftsöffnungszeiten.Elf GrĂŒnde fĂŒrs Online-Shopping. Am E-Commerce schĂ€tzen Online-Shopper vor allem die UnabhĂ€ngigkeit von GeschĂ€ftsöffnungszeiten. Das hat eine reprĂ€sentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.086 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben.

    Demnach sehen mehr als drei von vier Befragten (77 Prozent) als wichtigsten Vorteil beim Online-Kauf, dass sie unabhĂ€ngig von den Öffnungszeiten der GeschĂ€fte sind. Besonders stark wird diese Ansicht von der berufstĂ€tigen Generation der 30- bis 49-JĂ€hrigen (78 Prozent) sowie der 50- bis 64-JĂ€hrigen (83 Prozent) vertreten. Ebenfalls rund drei Viertel der Befragten (76 Prozent) finden es wichtig, dass sie sich die Ware nach Hause liefern lassen können, knapp sieben von zehn Befragten (67 Prozent) sagen, dass sie durch den Einkauf im Netz Zeit sparen.

    FĂŒr viele ist auch das Angebot der entscheidende Vorteil. So sagen drei Viertel (66 Prozent), dass die Auswahl im Internet grĂ¶ĂŸer ist. 53 Prozent meinen gar, dass sie im Web Produkte kaufen können, die im stationĂ€ren Handel gar nicht oder nur schwer zu bekommen sind. Je rund jeder Zweite findet, dass das Angebot im Internet auch gĂŒnstiger ist als im GeschĂ€ft (52 Prozent) und mehr Informationen dazu verfĂŒgbar sind, wie etwa Kundenbewertungen (50 Prozent).

    „Der Internethandel in Deutschland boomt und ihm werden weiter große ZuwĂ€chse vorausgesagt. Internet-Shopping ist schnell und bequem – vor allem weil man auch unterwegs mit dem Smartphone einkaufen kann“, sagt Bitkom-Handelsexpertin Julia Miosga.

    FĂŒr jeden dritten Internetnutzer (31 Prozent) sind die zusĂ€tzlichen Rabatte wichtig, die im Online-Handel oft winken. Ein wichtiger Vorteil ist fĂŒr 28 Prozent außerdem das Recht, vom Online-Kauf zurĂŒckzutreten. „Der Online-KĂ€ufer kann den Kaufvertrag in den meisten FĂ€llen innerhalb von zwei Wochen widerrufen oder die Ware zurĂŒckgeben“, erklĂ€rt Miosga. Ein Grund mĂŒsse dabei nicht angegeben werden. „Vor dem Kauf im GeschĂ€ft hat der Kunde anders als beim Online-Shopping die Möglichkeit, die Ware genau anzuschauen.
    Daher gibt es dort auch kein grundsĂ€tzliches Umtauschrecht.“ Viele stationĂ€re HĂ€ndler zeigten sich gleichwohl kulant, was den Umtausch anbelange. Besonders fĂŒr die lĂ€ndliche Bevölkerung sind die mangelnden Alternativen in der NĂ€he des Wohnorts ein wichtiger Grund, im Internet einzukaufen. 22 Prozent der Internetnutzer und 44 Prozent der Internetnutzer auf dem Land sehen darin einen klaren Vorteil fĂŒrs Online-Shopping. Weniger wichtig ist den Befragten dagegen die AnonymitĂ€t beim Online-Kauf (13 Prozent).

    Grafik


    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.054 Online-KĂ€ufer, befragt. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ. Die Fragestellung lautete: „Was sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Vorteile beim Online-Kauf?“

    Quelle: Bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

    +49 178 777 0 800

  • Payment – A1 und Concardis starten Bezahllösung fĂŒr den österreichischen Markt

    Payment – A1 und Concardis starten Bezahllösung fĂŒr den österreichischen Markt: v.l.n.r. Rudolf Amer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Concardis Austria, Martin Resel, A1 CCO Enterprise, Peter Walz , CSO Concardis Payment Group Deutschland.

    Ab sofort bietet A1 gemeinsam mit dem Full-Service Provider Concardis GeschĂ€ftskunden  IT- und Zahlungsservices aus einer Hand an. „A1 Payment“ umfasst Bezahlterminals, umfangreiche Servicepakete wie NFC und Mobile Wallet, Debit- und Kreditkarten-Akzeptanz sowie Transaktionsverarbeitung fĂŒr Unternehmen. Inkludiert sind auch SIM-Karten und Datenvolumen fĂŒr mobile Terminals. Mit dem neuen Service sparen sich A1 Kunden unnötige Wege und administrativen Aufwand.

    Martin Resel, A1 CCO Enterprise, ĂŒber die neue Kooperation mit Concardis: „Sowohl die IT- und Telekommunikationsbranche als auch der Payment-Sektor werden heute durch neue digitale Technologien bestimmt. FĂŒr uns lag es daher auf der Hand Synergien zu heben, unsere Produktpalette zu erweitern und unseren Kunden noch mehr Service zu bieten. Wir sind froh, mit Concardis dafĂŒr einen erfahrenen Partner gefunden zu haben.“

    IT- und Payment-Service aus einer Hand fĂŒr GeschĂ€ftskunden

    Robert Hoffmann, CEO der Concardis Payment Group ergĂ€nzt: „Mit A1 haben wir einen starken Partner gewonnen, um gemeinsam am österreichischen Markt weiter zu wachsen. Dank der Kooperation erhalten Kunden jetzt alle Services rund um Telekommunikation und Payment von einem einzigen Anbieter – mit exzellentem, persönlichem Support vor Ort.“
    Das A1 Service-Team ĂŒbernimmt die komplette Installation und Wartung der Bezahlterminals und ist innerhalb weniger Stunden beim Kunden – sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, in ganz Österreich.
    Die Kooperation von A1 und Concardis umfasst neben „A1 Payment“ auch die Entwicklung von weiteren Branchenangeboten und E-Commerce-Lösungen sowie die internationale Expansion des Angebots.

    Concardis Payment Group Die Concardis Payment Group ist ein fĂŒhrender Anbieter digitaler Bezahllösungen mit 1.000 Mitarbeitern und Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und SĂŒdosteuropa. Die Concardis Payment Group ermöglicht es HĂ€ndlern, Dienstleistern und Finanzinstituten, von der Digitalisierung der Bezahl- und GeschĂ€ftsprozesse zu profitieren. Ob reibungsloses Payment am stationĂ€ren Point of Sale, flexibel anpassbare Lösungen fĂŒr den E- und M-Commerce oder Zusatzleistungen mit echtem Mehrwert: Innovative Produkte und Services verringern KomplexitĂ€t, machen das Bezahlen einfach und verbessern so das Kundenerlebnis.

    Quelle: A1

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

    +49 178 777 0 800