AI Governance. Built it. Written it. Defending it.
Kategorie: eCommerce
Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels â von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen â umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.
Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:
DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
Die Nutzung und Speicherung von Daten in Ăbereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.
Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.
AbschlieĂend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.
Lufthansa Group investiert in Partnerschaft mit Hopper
Forschungsallianz mit Hopper, dem Spezialisten fĂŒr Preisvorhersagen
Ziel ist eine systematische Zusammenarbeit bei der Anwendung von KĂŒnstlicher Intelligenz bei der Vorhersage der Nachfrage von FlĂŒgen
Lufthansa Innovation Hub begleitet den Eintritt des kanadischen Startups in den europÀischen Markt
Die Lufthansa Group und der Lufthansa Innovation Hub gehen eine ForschungsÂallianz mit dem kanadischen Unternehmen Hopper zum Thema KĂŒnstliche IntelÂligenz ein und besiegeln damit ihr drittes Tech-Investment innerhalb eines Jahres nach den Beteiligungen an den Startups Fleet Logistics und cargo.one.
E-Commerce – Im Rahmen der Studie âGlobal Powers of Retailing 2019â hat das Beratungsunternehmen Deloitte ein Ranking der 250 umsatzstĂ€rksten Einzelhandelsunternehmen erstellt. Die Branche verzeichnet insgesamt ein respektables Wachstum. Gerade die Online-HĂ€ndler fahren Erfolge ein. Ăsterreich ist mit Spar und XXXLutz unter den Top 250 vertreten. Spar konnte sich sogar um beachtliche acht PlĂ€tze steigern.
Laut dem Deloitte Report kommen die 250 umsatzstÀrksten Einzelhandelsunternehmen im Finanzjahr 2017 auf einen Gesamtumsatz von 4,53 Billionen US-Dollar. Das bedeutet ein Umsatzwachstum von 5,7 %. Europa dominiert das Ranking mit 87 Unternehmen. EinzelhÀndler mit Sitz in Deutschland, UK und Frankreich sind besonders stark vertreten.
E-Commerce – Ob dieses Wachstum aber weiter anhalten wird, ist aktuell fraglich. âDie Weltwirtschaft befindet sich an einem Wendepunkt. Das Wachstum in wichtigen MĂ€rkten wie Europa und China hat sich 2018 deutlich verlangsamtâ, analysiert Orsolya HegedĂŒs, Partnerin bei Deloitte Ăsterreich. âDer AbwĂ€rtstrend wird uns auch 2019 begleiten und am Einzelhandel nicht spurlos vorĂŒbergehen. Dennoch ist der private Konsum unverĂ€ndert stark. Das bewahrt den Handel bisher vor einem gröĂeren Einbruch.â
Amazon kratzt an Top 3
E-Commerce – mit einem Umsatz von 500,3 Milliarden US-Dollar bleibt der US-Konzern Wal-Mart die unangefochtene weltweite Nummer 1. Die ebenfalls US-amerikanische Costco Corporation liegt mit 129 Milliarden US-Dollar Umsatz auf Platz 2. Mit The Kroger belegt ein weiteres US-Unternehmen Platz 3. Die Supermarktkette erwirtschaftete fast 119 Milliarden US-Dollar. Der Online-HĂ€ndler Amazon folgt mit 118,6 Milliarden US-Dollar auf Platz 4. âDie Jagd nach der Spitze geht in die nĂ€chste Runde. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Amazon zwei PlĂ€tze aufholen. Ein Platz am Stockerl mit den gröĂten EinzelhĂ€ndlern rĂŒckt in greifbare NĂ€heâ, so Orsolya HegedĂŒs.
Die ersten Wochen nach dem Jahreswechsel sind ein guter Zeitpunkt, um zurĂŒckzublicken â auch bei Klarna. Das Unternehmen zieht dabei ein positives Fazit: Neben dem Wandel zur Lifestyle-Marke gelang es, neue Kooperationspartner und HĂ€ndler zu gewinnen und die wichtige Rolle von Klarna auf dem deutschen E-Commerce-Markt auszubauen. Die Grundlage des Erfolgs: die starke Fokussierung auf den Kunden. Deshalb optimierte Klarna im vergangenen Jahr Produkte, Lösungen und Prozesse, um Kunden wie HĂ€ndler ein verbessertes Nutzererlebnis zu bieten.
Klarna auf dem Weg zur Lifestyle-Marke
E-Commerce – Mit âSmoooth Bassâ startete Klarna im April 2018 eine ĂŒberwiegend virale Werbekampagne, die das zentrale Leistungsversprechen des Zahlungsdienstleisters vermittelt: Einkaufs- und Bezahlerlebnisse fĂŒr Kunden so einfach, sicher und reibungslos wie möglich zu gestalten. In der DACH-Region zĂ€hlt Klarna im letzten Jahr 10 Millionen neue Nutzer, die beim Online-Shopping auf die Zahlungsmethoden Klarna Rechnung, Ratenzahlung und SofortĂŒberweisung zurĂŒckgreifen.
E-Commerce – Aktuelles E-Shopper Barometer von DPD zeigt: 44 Prozent der deutschen E-Shopper, die in auslĂ€ndischen Shops einkaufen, haben schon einmal bei Online-HĂ€ndlern aus China bestellt. 79 Prozent der Deutschen legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet.Ăber zwei Dritteln ist es wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.
Aschaffenburg, 17. Januar 2019 â Das Einkaufserlebnis der deutschen E-Shopper endet nicht an LĂ€ndergrenzen. Trotz lĂ€ngerer Lieferzeiten folgen dennoch immer mehr Deutsche dem aktuellen Trend, ihre Online-Bestellungen bei auslĂ€ndischen Webshops zu tĂ€tigen.
So betrĂ€gt der Anteil der Online-EinkĂ€ufe auf auslĂ€ndischen Websites am gesamten deutschen Online-Einkaufsvolumen mittlerweile 16,6 Prozent. Insbesondere Online-HĂ€ndler aus China erfreuen sich zunehmender Beliebtheit (44 Prozent Anteil an auslĂ€ndischen Online-EinkĂ€ufen, +33 Prozent ggĂŒ. 2016).
Dies ist das Ergebnis des aktuellen E-Shopper Barometers von DPD, fĂŒr das ĂŒber 24.000 Konsumenten in 22 LĂ€ndern (davon 1.550 in Deutschland) befragt wurden. FĂŒr Deutschlands E-Shopper gehört die kundenfreundliche Lieferung ihrer Bestellung inzwischen ebenso zur Shopping-Experience wie das online angebotene Sortiment oder der Shop-Service. 79 Prozent legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet. Rund jeder Dritte bevorzugt dabei vor allem Shops mit kostenfreien Retouren (31 Prozent) und kostenfreiem Versand (29 Prozent). Mehr als zwei Dritteln (73 Prozent) ist es darĂŒber hinaus wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.
Ungeachtet lĂ€ngerer Lieferzeiten und mitunter komplizierter Retouren bestellen immer mehr Deutsche im Ausland: Knapp jeder zweite deutsche E-Shopper (49 Prozent) hat schon mal auf einer auslĂ€ndischen Website eingekauft, weil die gesuchten Produkte nicht in Deutschland erhĂ€ltlich sind (55 Prozent) oder sie im Ausland zu einem weitaus gĂŒnstigeren Preis zu haben sind (47 Prozent). Im Trend liegen dabei vor allem Shops aus China (44 Prozent), den USA (32 Prozent) und GroĂbritannien (29 Prozent). Im Warenkorb auslĂ€ndischer Shop-Anbieter landen in erster Linie Produkte aus der Kategorie âHigh Tech/Electronicsâ (15 Prozent), gefolgt von âDVD/CD/Video Gamesâ (14 Prozent) und âFashionâ (12 Prozent). 39 Prozent der deutschen E-Shopper, die bereits einmal online im Ausland eingekauft haben, wollen darauf in Zukunft verzichten. LĂ€ngere Lieferzeiten sind ein wichtiger Grund dafĂŒr.
Das E-Shopper Barometer zeigt auch: Deutschlands E-Shopper haben eine klare Vorstellung davon, wie der Versand bei einem Online-HĂ€ndler auszusehen hat. Gefragt sind vor allem kundenfreundliche Lieferoptionen wie âNext Day Deliveryâ oder eine Sendungsverfolgung in Echtzeit (jeweils 79 Prozent).
E-Commerce – Mehr als zwei Drittel von ihnen (73 Prozent) ist es zudem besonders wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung zu wissen (1h-Zustellprognose). 67 Prozent wĂŒrden eher zu einem anderen Webshop wechseln, wenn er das gleiche Produkt mit 1-Stunden-Lieferung anbietet. Generell legen mehr als drei Viertel der deutschen E-Shopper (78 Prozent) groĂen Wert darauf, den Paketdienstleister vorher zu kennen. 37 Prozent wollen sich den Paketdienst mit dem besten Service vor der Bestellung selbst aussuchen.
Digitale Plattformen bringen verschiedene Anbieter, Partner und Kunden auf den unterschiedlichsten MĂ€rkten zusammen.
Weltweit werden so MilliardenumsĂ€tze erzielt und ganze Branchen grundlegend verĂ€ndert. Nach Ansicht der groĂen Mehrheit der BundesbĂŒrger profitieren davon alle Beteiligten: Plattformbetreiber ebenso wie die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen auf den Plattformen sowie ihre Kunden. Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Befragung von 1.003 BundesbĂŒrgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Demnach sagen 3 von 5 (60 Prozent), dass die Kunden profitieren. In der Altersgruppe zwischen 16 und 49 Jahre betrĂ€gt der Anteil sogar 70 Prozent. Dass die Anbieter von den Plattformen profitieren, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent) aller Befragten und sogar 82 Prozent unter 50 Jahren. Und 95 Prozent aller Befragten sehen Vorteile fĂŒr die Plattformbetreiber.
âDigitale Plattformen sind in allen Branchen deshalb so erfolgreich, weil sie einen konkreten Nutzen und enorme Mehrwerte etwa durch die Vergleichsmöglichkeiten fĂŒr die Kunden bieten. Anbieter haben so einen neuen, sehr effizienten Vertriebsweg und können neue Kundengruppen erreichenâ, sagt Bitkom-PrĂ€sident Achim Berg.
âWir sollten in Deutschland alles unternehmen, um international erfolgreiche Plattformen zu etablieren. Dazu mĂŒssen wir verstĂ€rkt eine Diskussion ĂŒber die Chancen der Plattform-Ăkonomie fĂŒhren und dĂŒrfen nicht bei Verbots-Debatten und dem Ruf nach mehr Regulierung stehenbleiben.â
Bekannte Beispiele fĂŒr digitale Plattformen, die sich an Privatkunden richten, sind etwa Airbnb, Amazon, Ebay, Flixbus, Netflix, Spotify oder die App-Stores von Apple oder Google. Dazu zĂ€hlen aber ebenso Angebote, die zum Beispiel ArbeitsauftrĂ€ge vermitteln, Bewertungsportale oder Partnerschafts-Börsen. DarĂŒber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, die GeschĂ€ftskunden zusammenbringen oder bei der Finanzierung von Startups helfen.
Drei Viertel der JĂŒngeren nutzen digitale Plattformen
Digitale Plattformen – Mehr als die HĂ€lfte der BundesbĂŒrger (57 Prozent) gibt an, selbst aktiv digitale Plattformen zu nutzen. Dabei kaufen 3 von 5 Befragten (57 Prozent) auf Plattformen ein oder buchen Dienstleistungen. Jeder Vierte (27 Prozent) verkauft selbst Produkte ĂŒber Plattformen oder bietet Dienstleistungen an.
Dabei nutzen JĂŒngere Plattformen deutlich hĂ€ufiger. So sagen unter den 16- bis 29-JĂ€hrigen 78 Prozent, dass sie Plattformen als Kunden nutzen, 39 Prozent sind dort als Anbieter unterwegs. Unter den 30- bis 49-JĂ€hrigen liegen die Anteile mit 76 Prozent Kunden und 36 Prozent Anbietern nur leicht darunter. Unter den 50- bis 64-JĂ€hrigen nutzt dagegen nur eine Minderheit von 43 Prozent Plattformen, unter denjenigen ab 65 Jahre sind es mit 30 Prozent nochmals deutlich weniger.
Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.003 BundesbĂŒrger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellungen lauteten: âNutzen Sie selbst digitale Plattformen?â und âWie stark profitieren Ihrer Meinung nach die folgenden Akteure von digitalen Plattformen?â
E-Commerce – Neuer Webauftritt bietet erweiterte Buchbarkeit und VerknĂŒpfung mit anderen Services â Verbesserte Services in neuem Design: Sixt hat die Website seines exklusiven Sixt Limousine Services neu gestaltet. Der Internetauftritt bietet Kunden eine optimale Ăbersichtlichkeit der umfassenden Lösungen â von Vorstandsfahrten ĂŒber Sightseeing Touren bis hin zum Event Fahrservice oder einfach eine komfortable Fahrt zum nĂ€chsten Termin fĂŒr Kunden mit gehobenen AnsprĂŒchen. Nutzer erhalten darĂŒber hinaus erstmals auch die Möglichkeit einer Online-Reservierung in sĂ€mtlichen LĂ€ndern, in denen der Sixt Limousine Service verfĂŒgbar ist.
E-Commerce – der Sixt Limousine Service bietet seine Premium-Lösungen in rund 60 LĂ€ndern der Welt in mehr als 260 StĂ€dten an. Dank der erneuerten InternetprĂ€senz können Kunden auf www.sixtlimousine.com ab sofort in mehreren Sprachen die hochwertigen Business- und First Class-Limousinen inklusive eines professionellen Chauffeurs online reservieren â schnell, unkompliziert und vergĂŒnstigt. Denn die Online-Buchung kann durch die vereinfachten Prozesse attraktive Kostenvorteile fĂŒr die Nutzer enthalten. Kunden, die fĂŒr ihre Reservierung ein persönliches GesprĂ€ch bevorzugen, steht weiterhin der telefonische Concierge-Service rund um die Uhr zur VerfĂŒgung.
E-Commerce. Ein Trend Floor mit Showroom-Charakter, smarte Fitting Rooms zum WohlfĂŒhlen, bequemes Bezahlen per App â das und mehr sind die Highlights im neuen bonprix Pilot Store in der Hamburger Innenstadt. Unter dem Motto âfashion connectâ werden hier die Vorteile des stationĂ€ren Handels konsequent mit den VorzĂŒgen des Onlineshoppings kombiniert.
Im Mittelpunkt stehen die BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche der Kundin. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, digital unterstĂŒtztes Shopping-Erlebnis. Auf der heutigen #FASHIONTECH BERLIN verrĂ€t bonprix erstmals die Einzelheiten zu seinem experimentellen Konzept.
E-Commerce – Offiziell wird der Pilot Store in der Hamburger MönckebergstraĂe 11 am 14. Februar eröffnet. Auf einer eigenen Microsite können sich Interessierte schon jetzt einen Einblick in die neue bonprix Welt verschaffen. Als Innovationsprojekt der Otto Group wurde âfashion connectâ in enger Abstimmung mit Experten und Beratern des Konzerns entwickelt.
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Bereits im vergangenen Oktober hatte bonprix ein radikal neues Retailkonzept angekĂŒndigt, das ein nahtloses Einkaufserlebnis und echte Mehrwerte beim Shoppen bietet. Klassische Schwachstellen des Einzelhandels wie durchwĂŒhlte Ladenregale, enge und schlecht ausgeleuchtete Kabinen oder lange Schlangen an Kassen werden durch technische Innovationen geschickt behoben. Das international erfolgreiche Modeunternehmen setzt dabei auf konsequente Kundinnen-Orientierung, Digitalisierung und LernfĂ€higkeit.
âWir wissen, was unsere Kundinnen bewegt und ermöglichen ihnen, unsere aktuellen Modetrends auf eine einmalig komfortable und inspirierende Weise zu erlebenâ, sagt Rien Jansen, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der bonprix Handelsgesellschaft und zustĂ€ndig fĂŒr die Bereiche Einkauf, Marketing und Retail. Damit das ohne HĂŒrden gelingt, ist der komplette Besuch im Pilot Store App-assistiert. Vom Betreten des Stores ĂŒber die Auswahl der Lieblingsteile und die Anprobe mit WohlfĂŒhl-Faktor bis hin zum bequemen Bezahlen setzt bonprix auf intuitive Technologien. âSo wird aus Shopping-Frust Shopping-Lustâ, so Jansen weiter.
Shoppen per App Zentrales Bindeglied im Pilot Store ist die weiterentwickelte bonprix App, die die Kundin wie ein persönlicher digitaler Shopping Assistent von Anfang bis Ende durch den Laden fĂŒhrt. Sie ist Eintrittskarte und Fernbedienung fĂŒr den Store. Mit ihr checkt die Kundin in den Laden ein, scannt die Artikel und wĂ€hlt die GröĂen aus, die sie anprobieren möchte. Die ausgewĂ€hlten KleidungsstĂŒcke werden in der virtuellen Shopping Bag der App abgelegt und direkt im Fitting Room bereitgestellt. AuĂerdem unterstĂŒtzen Fashion Assistants vor Ort beim Einsatz der App und beraten in Modefragen.
âWir haben das Smartphone zum wesentlichen Hilfsmittel in unserem neuen Store gemacht, denn es ist heute stĂ€ndiger Begleiter unserer Kundinnen â egal ob sie sich darĂŒber informieren oder damit einkaufenâ, sagt Markus Fuchshofen, der als GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr E-Commerce, Vertrieb Deutschland und Marke die Onlinekompetenz von bonprix â einem der umsatzstĂ€rksten Webshops in Deutschland â in das Projekt eingebracht hat. âWie konsequent wir den Shopping-Prozess dabei digitalisiert haben, ist bislang einzigartig im stationĂ€ren Handel.â
Mode neu erleben
E-Commerce. Eines der Highlights im neuen bonprix Pilot Store ist der Trend Floor. UnaufgerĂ€umte Ladenregale und das WĂŒhlen nach der richtigen GröĂe gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen wird jedes KleidungsstĂŒck und jedes Accessoire jeweils nur einmal in inspirierenden Themenwelten prĂ€sentiert. Diese sogenannte âOne-Item-Presentationâ verleiht dem Store einen ĂŒbersichtlichen und groĂzĂŒgigen Showroom-Charakter, durch den die Mode ansprechend in Szene gesetzt wird und die Kundin entspannt nach ihrem neuen Lieblingsteil stöbern kann. Mit âfashion connectâ adressiert bonprix modebewusste Frauen und prĂ€sentiert die Highlights der jĂŒngeren, besonders trendigen Eigenmarken Bodyflirt und Rainbow.
WohlfĂŒhl-Faktor bei der Anprobe
Damit auch das Anprobieren SpaĂ macht, hat bonprix fĂŒr seinen Pilot Store ein vollkommen neues Fitting Room Erlebnis entwickelt. Nach dem Scannen der Wunschartikel wird fĂŒr die Kundin eine Kabine vorbereitet. In der kurzen Zwischenzeit kann sie sich beispielsweise mit einem GetrĂ€nk an einer der beiden Fashion Bars erfrischen. AnschlieĂend wird die Kundin in den fĂŒr sie reservierten Fitting Room gebeten, in dem die bestellten Artikel bereits zur Anprobe auf sie warten. Die Kabine ist extra groĂzĂŒgig gehalten und sorgt mit angenehmer BelĂŒftung und vier wĂ€hlbaren Lichtszenarien fĂŒr die richtige WohlfĂŒhlatmosphĂ€re. Ein groĂes Display spiegelt die Inhalte der bonprix App und zeigt die nĂ€chsten Schritte an. Passt ein KleidungsstĂŒck nicht, kann hierĂŒber auch ganz unkompliziert eine andere GröĂe direkt in den Fitting Room nachbestellt werden. Und wer eine persönliche Beratung wĂŒnscht oder Hilfe benötigt, ruft per Knopfdruck einen Fashion Assistant.
Schneller Check-Out
Lange Wartezeiten an den Kassen gibt es im bonprix Pilot Store nicht. Denn die Kundin kann aus verschiedenen Bezahlmöglichkeiten wĂ€hlen. DafĂŒr verlĂ€sst sie den Fitting Room einfach mit ihren Wunschartikeln und die Shopping Bag der App aktualisiert sich dank modernster RFID-Technologie automatisch. Zahlen kann die Kundin per PayPal direkt in der App, per EC- oder Kreditkarte am Self-Check-Out oder auf Wunsch bei einem Mitarbeiter an der Barkasse. Eine zusĂ€tzliche Entsicherung der Ware ist nicht nötig.
Der âlernendeâ Store
FĂŒr bonprix ist âfashion connectâ nicht nur Markenflaggschiff, sondern ebenso experimentelles Shopping Lab. Nach rund zweijĂ€hriger Konzeptions- und Testphase steht auch nach der Eröffnung die Weiterentwicklung und stĂ€ndige Verbesserung des Einkaufserlebnisses im Mittelpunkt. So sollen nach und nach Optimierungen vorgenommen und neue Features wie zum Beispiel personalisierte ProduktvorschlĂ€ge eingefĂŒhrt werden. âWir werden ganz viel wahrnehmen und lernen, unsere EindrĂŒcke direkt in unser Konzept einflieĂen lassen und den Store stĂ€ndig weiterentwickelnâ, sagt Daniel FĂŒchtenschnieder, der als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der bonprix Retail GmbH fĂŒr die Entwicklung und Realisierung des Store-Konzepts verantwortlich ist. âAuf diese Weise möchten wir unsere Kundinnen immer wieder aufs Neue begeistern.â
Auch fĂŒr die Otto Group nimmt das Projekt einen hohen Stellenwert ein. Sven Seidel, Vorstand Multichannel-Retail der Otto Group: âDer Erlebnisfaktor und die persönliche Beratung sind immer noch Alleinstellungsmerkmale des stationĂ€ren Einzelhandels. Um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist es jedoch zwingend, die Chancen der Digitalisierung auch im Offline-Retail zu nutzen und digitale, am Kundennutzen ausgerichtete Services zu integrieren. Die Otto Group testet verschiedene Konzepte. Der Laboransatz, den bonprix mit âfashion connectâ verfolgt, ist dabei ein besonders innovativer.â
Quelle: bonprix/ Otto
WeiterfĂŒhrende Informationen zu âfashion connectâ
E-Commerce – Amazon.de bietet mit dem Produkt Lifelong qualitativ hochwertige Mahlzeiten fĂŒr gesunde, glĂŒckliche Tiere zu einem attraktiven Preis und ist exklusiv unter Amazon.de/lifelong erhĂ€ltlich. Das Sortiment umfasst Premium Trocken- und Nassfutter fĂŒr Hunde und Katzen. Die Produkte werden aus sorgfĂ€ltig ausgesuchten Inhaltsstoffen zubereitet, sind von TierernĂ€hrungswissenschaftlern entwickelt, von TierĂ€rzten geprĂŒft und als ausgewogenes Alleinfutter geeignet. Zudem sind sie ohne kĂŒnstliche Farb- oder Konservierungsstoffe hergestellt.
Das Komplett-Trockenfutter Lifelong Complete wird aus frischem, knochenfreiem Fleisch zubereitet und bietet einen optimalen Mix aus EiweiĂ und Fett. Das Hundefutter ist fĂŒr mittlere und groĂe Rassen als 15kg oder 10kg (2x5kg) Pack und als 5kg Probepackung erhĂ€ltlich. Das Trockenfutter fĂŒr kleine Hunderassen und das Katzenfutter werden als 10kg oder 9kg (3x3kg) Pack sowie als 3kg Probepackung angeboten. Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter fĂŒr Hunde und Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter fĂŒr Katzen ist in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhĂ€ltlich: Lachs & Reis sowie HĂŒhnchen & Reis.  Lifelong Complete Nassfutter fĂŒr Hunde und Katzen gibt es im Paket mit 96 Portionen oder als Probepack mit 24 Beuteln. Jede Packung beinhaltet vier verschiedene Geschmacksrichtungen, so dass fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei ist: Lifelong Complete Nassfutter fĂŒr Katzen gibt es als Fisch-, Fleisch- und gemischte Auswahl in Gelee oder Sauce â mit Rindfleisch, Wild, Huhn, GeflĂŒgel, Seehecht, Pute, Lachs, Ente, Kabeljau, WeiĂfisch oder Forelle. Das Lifelong Complete Nassfutter fĂŒr Hunde ist als Fleischauswahl in Sauce oder Gelee erhĂ€ltlich â mit Rindfleisch & GemĂŒse, Huhn & GemĂŒse, GeflĂŒgel & Lamm und Rindfleisch & Huhn oder Rindfleisch, Huhn, Pute und Lamm.
Eröffnung eines comdirect Depots nun rein digital und medienbruchfrei möglich
IdentitÀt kann mit E-Ident sicher und sekundenschnell festgestellt werden
Kooperationspartner ist das Start-up AUTHADA
Payment – Die Eröffnung eines Depots ist bei comdirect ab sofort in nur wenigen Minuten möglich. Grund dafĂŒr ist das neu implementierte E-Ident-Verfahren, das zusĂ€tzlich zu den bisherigen IdentitĂ€tsfeststellungen PostIdent und VideoIdent angeboten wird.
âMit E-Ident beschleunigen wir die Depoteröffnung signifikant, denn der Prozess kann nun rein digital, ohne MedienbrĂŒche, erfolgenâ, sagt Matthias Hach, Vorstandsmitglied von comdirect. âDas Verfahren zahlt auf unsere Strategie ein, der smarte Finanzbegleiter unserer Kunden zu sein und Banking sowie Brokerage so einfach, schnell und bequem wie möglich zu machen.â
E-Ident mit Personalausweis im Scheckkartenformat möglich
Payment – E-Ident ist eine neue, innovative Möglichkeit zur sofortigen IdentitĂ€tsfeststellung. Voraussetzungen fĂŒr die Nutzung sind ein Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion, die dazugehörige sechsstellige PIN sowie ein Android-Smartphone oder -Tablet. Ăber die sogenannte eID-Funktion des Ausweises ist es möglich, sich als Ausweisinhaber zu jeder Zeit, selbststĂ€ndig und sekundenschnell gegenĂŒber comdirect zu identifizieren. comdirect hat dazu als erste deutsche Bank eine zertifizierte eID-Identifizierungssoftware in ihre bankeigene App integriert.
Das Verfahren wird von comdirect im Rahmen eines neu entwickelten, unterschriftslosen Antrags zur Depoteröffnung eingesetzt. Nach dem AusfĂŒllen des Online-Antrags auf dem Computer oder einem mobilen GerĂ€t werden die Vertragsunterlagen zur Depoteröffnung und der Link zur Identifikationsfeststellung per E-Mail zur VerfĂŒgung gestellt. Die Legitimation erfolgt dann in der comdirect App auf einem Android-Smartphone.
Kooperation mit Start-up AUTHADA
Payment – Entwickelt wurde das E-Ident-Verfahren fĂŒr die comdirect App von dem DarmstĂ€dter Start-up AUTHADA. Jörg Jessen, CEO der AUTHADA, ordnet die neue Kooperation wie folgt ein: âMit der integrierten Identifizierungslösung von AUTHADA in der App von comdirect bietet die Direktbank die mit Abstand schnellste und kundenfreundlichste Depoteröffnung in Deutschland an. Und fĂŒr AUTHADA ist die Zusammenarbeit mit comdirect ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr.â Hach ergĂ€nzt: âMit E-Ident steht uns eine von mehreren BundesĂ€mtern zertifizierte Lösung zur IdentitĂ€tsfeststellung zur VerfĂŒgung, die nicht nur jederzeit, ĂŒberall und schnell nutzbar, sondern auch sicher ist.â comdirect plant die Ausweitung dieser Identifizierungslösung auch auf die Girokontoeröffnung.
Wirecard baut Kooperation mit der fĂŒhrenden Hypermarkt-Kette real im Bereich digitale Omnichannel-Zahlungen aus
Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, erweitert seine Zusammenarbeit mit real, dem fĂŒhrenden Betreiber von HypermĂ€rkten in Deutschland.
Wirecard ermöglicht bereits seit 2017 Kreditkartenzahlungen auf dem Online-Marktplatz von real, einer Handelsplattform fĂŒr eigene Produkte und externe HĂ€ndler. KĂŒnftig wickelt das Unternehmen auch digitale Zahlungen im Online-Lebensmittelshop ab. Dort können Verbraucher frische Lebensmittel online bestellen und in teilnehmenden MĂ€rkten fertig zusammengestellt abholen oder zur Wunschzeit direkt nach Hause liefern lassen. Dank der Wirecard-Plattform bietet real seinen Kunden nicht nur schnelle und einfache Payment-Möglichkeiten, sondern durch die VerknĂŒpfung mehrerer KanĂ€le auch ein bequemes, einheitliches Omnichannel-Einkaufserlebnis.