Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • E-Commerce – Lufthansa Group investiert Millionenbetrag in Hopper fĂŒr KI basierte Methoden. Datengetriebene Vorhersagen bei der Nachfrage von FlĂŒgen geplant.

    Lufthansa Group investiert in Partnerschaft mit Hopper

    • Forschungsallianz mit Hopper, dem Spezialisten fĂŒr Preisvorhersagen
    • Ziel ist eine systematische Zusammenarbeit bei der Anwendung von KĂŒnstlicher Intelligenz bei der Vorhersage der Nachfrage von FlĂŒgen
    • Lufthansa Innovation Hub begleitet den Eintritt des kanadischen Startups in den europĂ€ischen Markt


    Die Lufthansa Group und der Lufthansa Innovation Hub gehen eine Forschungs­allianz mit dem kanadischen Unternehmen Hopper zum Thema KĂŒnstliche Intel­ligenz ein und besiegeln damit ihr drittes Tech-Investment innerhalb eines Jahres nach den Beteiligungen an den Startups Fleet Logistics und cargo.one. 

    Das 2007 in MontrĂ©al gegrĂŒndete Unternehmen Hopper betreibt eine der welt­weit innovativsten Reisebuchungsapplikationen fĂŒr mobile EndgerĂ€te. Mit Hilfe KĂŒnstlicher Intelligenz sagt die proprietĂ€re Technologie Preisentwicklungen von FlĂŒgen und Hotels prĂ€zise vorher und bietet ihren Nutzern personalisierte Empfehlungen zum optimalen Buchungszeitpunkt sowie alternativen Reise­angeboten. Mit dem Forschungsprojekt, in das die Lufthansa Group einen Millionenbetrag investiert, etablieren die beiden Unternehmen eine langfristige Kooperation zu Methoden fĂŒr datengetriebene Vorhersagen der Nachfrage von FlĂŒgen. ZusĂ€tzlich sollen Hypothesen zu individuellen KundenbedĂŒrfnissen bei Umsteigeverbindungen sowie mögliche Empfehlungen von Zusatzangeboten validiert werden. 

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  • E-Commerce Studie – Deloitte Retail Report ermittelt, Deutschland fĂŒhrt europĂ€ischen Einzelhandel an.

    E-Commerce – Im Rahmen der Studie „Global Powers of Retailing 2019“ hat das Beratungsunternehmen Deloitte ein Ranking der 250 umsatzstĂ€rksten Einzelhandelsunternehmen erstellt. Die Branche verzeichnet insgesamt ein respektables Wachstum. Gerade die Online-HĂ€ndler fahren Erfolge ein. Österreich ist mit Spar und XXXLutz unter den Top 250 vertreten. Spar konnte sich sogar um beachtliche acht PlĂ€tze steigern.

    Laut dem Deloitte Report kommen die 250 umsatzstĂ€rksten Einzelhandelsunternehmen im Finanzjahr 2017 auf einen Gesamtumsatz von 4,53 Billionen US-Dollar. Das bedeutet ein Umsatzwachstum von 5,7 %. Europa dominiert das Ranking mit 87 Unternehmen. EinzelhĂ€ndler mit Sitz in Deutschland, UK und Frankreich sind besonders stark vertreten.

    E-Commerce – Ob dieses Wachstum aber weiter anhalten wird, ist aktuell fraglich. „Die Weltwirtschaft befindet sich an einem Wendepunkt. Das Wachstum in wichtigen MĂ€rkten wie Europa und China hat sich 2018 deutlich verlangsamt“, analysiert Orsolya HegedĂŒs, Partnerin bei Deloitte Österreich. „Der AbwĂ€rtstrend wird uns auch 2019 begleiten und am Einzelhandel nicht spurlos vorĂŒbergehen. Dennoch ist der private Konsum unverĂ€ndert stark. Das bewahrt den Handel bisher vor einem grĂ¶ĂŸeren Einbruch.“

    Amazon kratzt an Top 3

    E-Commerce – mit einem Umsatz von 500,3 Milliarden US-Dollar bleibt der US-Konzern Wal-Mart die unangefochtene weltweite Nummer 1. Die ebenfalls US-amerikanische Costco Corporation liegt mit 129 Milliarden US-Dollar Umsatz auf Platz 2. Mit The Kroger belegt ein weiteres US-Unternehmen Platz 3. Die Supermarktkette erwirtschaftete fast 119 Milliarden US-Dollar. Der Online-HĂ€ndler Amazon folgt mit 118,6 Milliarden US-Dollar auf Platz 4. „Die Jagd nach der Spitze geht in die nĂ€chste Runde. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Amazon zwei PlĂ€tze aufholen. Ein Platz am Stockerl mit den grĂ¶ĂŸten EinzelhĂ€ndlern rĂŒckt in greifbare NĂ€he“, so Orsolya HegedĂŒs.

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  • E-Commerce – Relaunch der Klarna App: All-in-One-Lösung knackt die 2-Millionen-Marke

    Die ersten Wochen nach dem Jahreswechsel sind ein guter Zeitpunkt, um zurĂŒckzublicken – auch bei Klarna. Das Unternehmen zieht dabei ein positives Fazit: Neben dem Wandel zur Lifestyle-Marke gelang es, neue Kooperationspartner und HĂ€ndler zu gewinnen und die wichtige Rolle von Klarna auf dem deutschen  E-Commerce-Markt auszubauen. Die Grundlage des Erfolgs: die starke Fokussierung auf den Kunden. Deshalb optimierte Klarna im vergangenen Jahr Produkte, Lösungen und Prozesse, um Kunden wie HĂ€ndler ein verbessertes Nutzererlebnis zu bieten.

    Klarna auf dem Weg zur Lifestyle-Marke

    E-Commerce – Mit „Smoooth Bass“ startete Klarna im April 2018 eine ĂŒberwiegend virale Werbekampagne, die das zentrale Leistungsversprechen des Zahlungsdienstleisters vermittelt: Einkaufs- und Bezahlerlebnisse fĂŒr Kunden so einfach, sicher und reibungslos wie möglich zu gestalten. In der DACH-Region zĂ€hlt Klarna im letzten Jahr 10 Millionen neue Nutzer, die beim Online-Shopping auf die Zahlungsmethoden Klarna Rechnung, Ratenzahlung und SofortĂŒberweisung zurĂŒckgreifen.

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  • E-Commerce – Trends im Online Shopping von E-Shopper Barometer

    E-Commerce – Aktuelles E-Shopper Barometer von DPD zeigt: 44 Prozent der deutschen E-Shopper, die in auslĂ€ndischen Shops einkaufen, haben schon einmal bei Online-HĂ€ndlern aus China bestellt. 79 Prozent der Deutschen legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet.Über zwei Dritteln ist es wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.

    Aschaffenburg, 17. Januar 2019 – Das Einkaufserlebnis der deutschen E-Shopper endet nicht an LĂ€ndergrenzen. Trotz lĂ€ngerer Lieferzeiten folgen dennoch immer mehr Deutsche dem aktuellen Trend, ihre Online-Bestellungen bei auslĂ€ndischen Webshops zu tĂ€tigen.

    So betrĂ€gt der Anteil der Online-EinkĂ€ufe auf auslĂ€ndischen Websites am gesamten deutschen Online-Einkaufsvolumen mittlerweile 16,6 Prozent. Insbesondere Online-HĂ€ndler aus China erfreuen sich zunehmender Beliebtheit (44 Prozent Anteil an auslĂ€ndischen Online-EinkĂ€ufen, +33 Prozent ggĂŒ. 2016).

    Dies ist das Ergebnis des aktuellen E-Shopper Barometers von DPD, fĂŒr das ĂŒber 24.000 Konsumenten in 22 LĂ€ndern (davon 1.550 in Deutschland) befragt wurden. FĂŒr Deutschlands E-Shopper gehört die kundenfreundliche Lieferung ihrer Bestellung inzwischen ebenso zur Shopping-Experience wie das online angebotene Sortiment oder der Shop-Service. 79 Prozent legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet. Rund jeder Dritte bevorzugt dabei vor allem Shops mit kostenfreien Retouren (31 Prozent) und kostenfreiem Versand (29 Prozent). Mehr als zwei Dritteln (73 Prozent) ist es darĂŒber hinaus wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.

    Ungeachtet lĂ€ngerer Lieferzeiten und mitunter komplizierter Retouren bestellen immer mehr Deutsche im Ausland: Knapp jeder zweite deutsche E-Shopper (49 Prozent) hat schon mal auf einer auslĂ€ndischen Website eingekauft, weil die gesuchten Produkte nicht in Deutschland erhĂ€ltlich sind (55 Prozent) oder sie im Ausland zu einem weitaus gĂŒnstigeren Preis zu haben sind (47 Prozent). Im Trend liegen dabei vor allem Shops aus China (44 Prozent), den USA (32 Prozent) und Großbritannien (29 Prozent). Im Warenkorb auslĂ€ndischer Shop-Anbieter landen in erster Linie Produkte aus der Kategorie „High Tech/Electronics“ (15 Prozent), gefolgt von „DVD/CD/Video Games“ (14 Prozent) und „Fashion“ (12 Prozent). 39 Prozent der deutschen E-Shopper, die bereits einmal online im Ausland eingekauft haben, wollen darauf in Zukunft verzichten. LĂ€ngere Lieferzeiten sind ein wichtiger Grund dafĂŒr.

    Das E-Shopper Barometer zeigt auch: Deutschlands E-Shopper haben eine klare Vorstellung davon, wie der Versand bei einem Online-HĂ€ndler auszusehen hat. Gefragt sind vor allem kundenfreundliche Lieferoptionen wie „Next Day Delivery“ oder eine Sendungsverfolgung in Echtzeit (jeweils 79 Prozent).

    E-Commerce – Mehr als zwei Drittel von ihnen (73 Prozent) ist es zudem besonders wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung zu wissen (1h-Zustellprognose). 67 Prozent wĂŒrden eher zu einem anderen Webshop wechseln, wenn er das gleiche Produkt mit 1-Stunden-Lieferung anbietet. Generell legen mehr als drei Viertel der deutschen E-Shopper (78 Prozent) großen Wert darauf, den Paketdienstleister vorher zu kennen. 37 Prozent wollen sich den Paketdienst mit dem besten Service vor der Bestellung selbst aussuchen.

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  • Digitale Plattformen – 57 Prozent der Deutschen shoppen auf Plattformen

    Digitale Plattformen bringen verschiedene Anbieter, Partner und Kunden auf den unterschiedlichsten MĂ€rkten zusammen.

    Weltweit werden so MilliardenumsĂ€tze erzielt und ganze Branchen grundlegend verĂ€ndert. Nach Ansicht der großen Mehrheit der BundesbĂŒrger profitieren davon alle Beteiligten: Plattformbetreiber ebenso wie die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen auf den Plattformen sowie ihre Kunden. Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Befragung von 1.003 BundesbĂŒrgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

    Demnach sagen 3 von 5 (60 Prozent), dass die Kunden profitieren. In der Altersgruppe zwischen 16 und 49 Jahre betrĂ€gt der Anteil sogar 70 Prozent. Dass die Anbieter von den Plattformen profitieren, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent) aller Befragten und sogar 82 Prozent unter 50 Jahren. Und 95 Prozent aller Befragten sehen Vorteile fĂŒr die Plattformbetreiber.

    „Digitale Plattformen sind in allen Branchen deshalb so erfolgreich, weil sie einen konkreten Nutzen und enorme Mehrwerte etwa durch die Vergleichsmöglichkeiten fĂŒr die Kunden bieten. Anbieter haben so einen neuen, sehr effizienten Vertriebsweg und können neue Kundengruppen erreichen“, sagt Bitkom-PrĂ€sident Achim Berg.

    „Wir sollten in Deutschland alles unternehmen, um international erfolgreiche Plattformen zu etablieren. Dazu mĂŒssen wir verstĂ€rkt eine Diskussion ĂŒber die Chancen der Plattform-Ökonomie fĂŒhren und dĂŒrfen nicht bei Verbots-Debatten und dem Ruf nach mehr Regulierung stehenbleiben.“

    Bekannte Beispiele fĂŒr digitale Plattformen, die sich an Privatkunden richten, sind etwa Airbnb, Amazon, Ebay, Flixbus, Netflix, Spotify oder die App-Stores von Apple oder Google. Dazu zĂ€hlen aber ebenso Angebote, die zum Beispiel ArbeitsauftrĂ€ge vermitteln, Bewertungsportale oder Partnerschafts-Börsen. DarĂŒber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, die GeschĂ€ftskunden zusammenbringen oder bei der Finanzierung von Startups helfen.

    Drei Viertel der JĂŒngeren nutzen digitale Plattformen

    Digitale Plattformen – Mehr als die HĂ€lfte der BundesbĂŒrger (57 Prozent) gibt an, selbst aktiv digitale Plattformen zu nutzen. Dabei kaufen 3 von 5 Befragten (57 Prozent) auf Plattformen ein oder buchen Dienstleistungen. Jeder Vierte (27 Prozent) verkauft selbst Produkte ĂŒber Plattformen oder bietet Dienstleistungen an.

    Dabei nutzen JĂŒngere Plattformen deutlich hĂ€ufiger. So sagen unter den 16- bis 29-JĂ€hrigen 78 Prozent, dass sie Plattformen als Kunden nutzen, 39 Prozent sind dort als Anbieter unterwegs. Unter den 30- bis 49-JĂ€hrigen liegen die Anteile mit 76 Prozent Kunden und 36 Prozent Anbietern nur leicht darunter. Unter den 50- bis 64-JĂ€hrigen nutzt dagegen nur eine Minderheit von 43 Prozent Plattformen, unter denjenigen ab 65 Jahre sind es mit 30 Prozent nochmals deutlich weniger.

    Grafik

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.003 BundesbĂŒrger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellungen lauteten: „Nutzen Sie selbst digitale Plattformen?“ und „Wie stark profitieren Ihrer Meinung nach die folgenden Akteure von digitalen Plattformen?“

    Quelle: Bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-digital-projekte/digitale-plattformen-studie-untersucht-geschaeftsstrategie/

    Interim Manager & agiles IT Projekt Management



  • E-Commerce – Sixt Limousine Service relauncht Website und bietet online Buchungen an.

    E-Commerce – Neuer Webauftritt bietet erweiterte Buchbarkeit und VerknĂŒpfung mit anderen Services â€“ Verbesserte Services in neuem Design: Sixt hat die Website seines exklusiven Sixt Limousine Services neu gestaltet. Der Internetauftritt bietet Kunden eine optimale Übersichtlichkeit der umfassenden Lösungen – von Vorstandsfahrten ĂŒber Sightseeing Touren bis hin zum Event Fahrservice oder einfach eine komfortable Fahrt zum nĂ€chsten Termin fĂŒr Kunden mit gehobenen AnsprĂŒchen. Nutzer erhalten darĂŒber hinaus erstmals auch die Möglichkeit einer Online-Reservierung in sĂ€mtlichen LĂ€ndern, in denen der Sixt Limousine Service verfĂŒgbar ist.

    E-Commerce – der Sixt Limousine Service bietet seine Premium-Lösungen in rund 60 LĂ€ndern der Welt in mehr als 260 StĂ€dten an. Dank der erneuerten InternetprĂ€senz können Kunden auf www.sixtlimousine.com ab sofort in mehreren Sprachen die hochwertigen Business- und First Class-Limousinen inklusive eines professionellen Chauffeurs online reservieren – schnell, unkompliziert und vergĂŒnstigt. Denn die Online-Buchung kann durch die vereinfachten Prozesse attraktive Kostenvorteile fĂŒr die Nutzer enthalten. Kunden, die fĂŒr ihre Reservierung ein persönliches GesprĂ€ch bevorzugen, steht weiterhin der telefonische Concierge-Service rund um die Uhr zur VerfĂŒgung.

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  • E-Commerce – bonprix shopping via App, digitaler Shopping Assistent im Pilot Store Hamburg.

    E-Commerce. Ein Trend Floor mit Showroom-Charakter, smarte Fitting Rooms zum WohlfĂŒhlen, bequemes Bezahlen per App – das und mehr sind die Highlights im neuen bonprix Pilot Store in der Hamburger Innenstadt. Unter dem Motto „fashion connect“ werden hier die Vorteile des stationĂ€ren Handels konsequent mit den VorzĂŒgen des Onlineshoppings kombiniert.

    Im Mittelpunkt stehen die BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche der Kundin. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, digital unterstĂŒtztes Shopping-Erlebnis. Auf der heutigen #FASHIONTECH BERLIN verrĂ€t bonprix erstmals die Einzelheiten zu seinem experimentellen Konzept.

    E-Commerce – Offiziell wird der Pilot Store in der Hamburger Mönckebergstraße 11 am 14. Februar eröffnet. Auf einer eigenen Microsite können sich Interessierte schon jetzt einen Einblick in die neue bonprix Welt verschaffen. Als Innovationsprojekt der Otto Group wurde „fashion connect“ in enger Abstimmung mit Experten und Beratern des Konzerns entwickelt.

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    Bereits im vergangenen Oktober hatte bonprix ein radikal neues Retailkonzept angekĂŒndigt, das ein nahtloses Einkaufserlebnis und echte Mehrwerte beim Shoppen bietet. Klassische Schwachstellen des Einzelhandels wie durchwĂŒhlte Ladenregale, enge und schlecht ausgeleuchtete Kabinen oder lange Schlangen an Kassen werden durch technische Innovationen geschickt behoben. Das international erfolgreiche Modeunternehmen setzt dabei auf konsequente Kundinnen-Orientierung, Digitalisierung und LernfĂ€higkeit.

    „Wir wissen, was unsere Kundinnen bewegt und ermöglichen ihnen, unsere aktuellen Modetrends auf eine einmalig komfortable und inspirierende Weise zu erleben“, sagt Rien Jansen, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der bonprix Handelsgesellschaft und zustĂ€ndig fĂŒr die Bereiche Einkauf, Marketing und Retail. Damit das ohne HĂŒrden gelingt, ist der komplette Besuch im Pilot Store App-assistiert. Vom Betreten des Stores ĂŒber die Auswahl der Lieblingsteile und die Anprobe mit WohlfĂŒhl-Faktor bis hin zum bequemen Bezahlen setzt bonprix auf intuitive Technologien. „So wird aus Shopping-Frust Shopping-Lust“, so Jansen weiter.

    Shoppen per App
    Zentrales Bindeglied im Pilot Store ist die weiterentwickelte bonprix App, die die Kundin wie ein persönlicher digitaler Shopping Assistent von Anfang bis Ende durch den Laden fĂŒhrt. Sie ist Eintrittskarte und Fernbedienung fĂŒr den Store. Mit ihr checkt die Kundin in den Laden ein, scannt die Artikel und wĂ€hlt die GrĂ¶ĂŸen aus, die sie anprobieren möchte. Die ausgewĂ€hlten KleidungsstĂŒcke werden in der virtuellen Shopping Bag der App abgelegt und direkt im Fitting Room bereitgestellt. Außerdem unterstĂŒtzen Fashion Assistants vor Ort beim Einsatz der App und beraten in Modefragen.

    „Wir haben das Smartphone zum wesentlichen Hilfsmittel in unserem neuen Store gemacht, denn es ist heute stĂ€ndiger Begleiter unserer Kundinnen – egal ob sie sich darĂŒber informieren oder damit einkaufen“, sagt Markus Fuchshofen, der als GeschĂ€ftsfĂŒhrer fĂŒr E-Commerce, Vertrieb Deutschland und Marke die Onlinekompetenz von bonprix – einem der umsatzstĂ€rksten Webshops in Deutschland – in das Projekt eingebracht hat. „Wie konsequent wir den Shopping-Prozess dabei digitalisiert haben, ist bislang einzigartig im stationĂ€ren Handel.“

    Mode neu erleben

    E-Commerce. Eines der Highlights im neuen bonprix Pilot Store ist der Trend Floor. UnaufgerĂ€umte Ladenregale und das WĂŒhlen nach der richtigen GrĂ¶ĂŸe gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen wird jedes KleidungsstĂŒck und jedes Accessoire jeweils nur einmal in inspirierenden Themenwelten prĂ€sentiert. Diese sogenannte „One-Item-Presentation” verleiht dem Store einen ĂŒbersichtlichen und großzĂŒgigen Showroom-Charakter, durch den die Mode ansprechend in Szene gesetzt wird und die Kundin entspannt nach ihrem neuen Lieblingsteil stöbern kann. Mit „fashion connect“ adressiert bonprix modebewusste Frauen und prĂ€sentiert die Highlights der jĂŒngeren, besonders trendigen Eigenmarken Bodyflirt und Rainbow.

    WohlfĂŒhl-Faktor bei der Anprobe

    Damit auch das Anprobieren Spaß macht, hat bonprix fĂŒr seinen Pilot Store ein vollkommen neues Fitting Room Erlebnis entwickelt. Nach dem Scannen der Wunschartikel wird fĂŒr die Kundin eine Kabine vorbereitet. In der kurzen Zwischenzeit kann sie sich beispielsweise mit einem GetrĂ€nk an einer der beiden Fashion Bars erfrischen. Anschließend wird die Kundin in den fĂŒr sie reservierten Fitting Room gebeten, in dem die bestellten Artikel bereits zur Anprobe auf sie warten. Die Kabine ist extra großzĂŒgig gehalten und sorgt mit angenehmer BelĂŒftung und vier wĂ€hlbaren Lichtszenarien fĂŒr die richtige WohlfĂŒhlatmosphĂ€re. Ein großes Display spiegelt die Inhalte der bonprix App und zeigt die nĂ€chsten Schritte an. Passt ein KleidungsstĂŒck nicht, kann hierĂŒber auch ganz unkompliziert eine andere GrĂ¶ĂŸe direkt in den Fitting Room nachbestellt werden. Und wer eine persönliche Beratung wĂŒnscht oder Hilfe benötigt, ruft per Knopfdruck einen Fashion Assistant.

    Schneller Check-Out

    Lange Wartezeiten an den Kassen gibt es im bonprix Pilot Store nicht. Denn die Kundin kann aus verschiedenen Bezahlmöglichkeiten wĂ€hlen. DafĂŒr verlĂ€sst sie den Fitting Room einfach mit ihren Wunschartikeln und die Shopping Bag der App aktualisiert sich dank modernster RFID-Technologie automatisch. Zahlen kann die Kundin per PayPal direkt in der App, per EC- oder Kreditkarte am Self-Check-Out oder auf Wunsch bei einem Mitarbeiter an der Barkasse. Eine zusĂ€tzliche Entsicherung der Ware ist nicht nötig.

    Der „lernende“ Store

    FĂŒr bonprix ist „fashion connect“ nicht nur Markenflaggschiff, sondern ebenso experimentelles Shopping Lab. Nach rund zweijĂ€hriger Konzeptions- und Testphase steht auch nach der Eröffnung die Weiterentwicklung und stĂ€ndige Verbesserung des Einkaufserlebnisses im Mittelpunkt. So sollen nach und nach Optimierungen vorgenommen und neue Features wie zum Beispiel personalisierte ProduktvorschlĂ€ge eingefĂŒhrt werden. „Wir werden ganz viel wahrnehmen und lernen, unsere EindrĂŒcke direkt in unser Konzept einfließen lassen und den Store stĂ€ndig weiterentwickeln“, sagt Daniel FĂŒchtenschnieder, der als GeschĂ€ftsfĂŒhrer der bonprix Retail GmbH fĂŒr die Entwicklung und Realisierung des Store-Konzepts verantwortlich ist. „Auf diese Weise möchten wir unsere Kundinnen immer wieder aufs Neue begeistern.“

    Auch fĂŒr die Otto Group nimmt das Projekt einen hohen Stellenwert ein. Sven Seidel, Vorstand Multichannel-Retail der Otto Group: „Der Erlebnisfaktor und die persönliche Beratung sind immer noch Alleinstellungsmerkmale des stationĂ€ren Einzelhandels. Um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist es jedoch zwingend, die Chancen der Digitalisierung auch im Offline-Retail zu nutzen und digitale, am Kundennutzen ausgerichtete Services zu integrieren. Die Otto Group testet verschiedene Konzepte. Der Laboransatz, den bonprix mit „fashion connect“ verfolgt, ist dabei ein besonders innovativer.“

    Quelle: bonprix/ Otto

    WeiterfĂŒhrende Informationen zu „fashion connect“

    Microsite: www.fashion-connect.store

    Tutorial: www.youtube.com/watch?v=BWOCYJZ0BzQ&t

    Image-Film: www.youtube.com/watch?v=Rfv_KTx_XW4

    Infografik animiert: www.youtube.com/watch?v=Qnel742WO4I

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-digital-projekte/otto-group-digital-solutions-ogds-der-company-builder-der-otto-group-launcht-mit-odc-eine-plattformloesung-fuer-fulfillment-und-retouren/
  • E-Commerce – Amazon.de startet Tierfuttermarke Lifelong

    E-Commerce – Amazon.de bietet mit dem Produkt Lifelong qualitativ hochwertige Mahlzeiten fĂŒr gesunde, glĂŒckliche Tiere zu einem attraktiven Preis und ist exklusiv unter Amazon.de/lifelong erhĂ€ltlich.
    Das Sortiment umfasst Premium Trocken- und Nassfutter fĂŒr Hunde und Katzen. Die Produkte werden aus sorgfĂ€ltig ausgesuchten Inhaltsstoffen zubereitet, sind von TierernĂ€hrungswissenschaftlern entwickelt, von TierĂ€rzten geprĂŒft und als ausgewogenes Alleinfutter geeignet. Zudem sind sie ohne kĂŒnstliche Farb- oder Konservierungsstoffe hergestellt.

    Das Komplett-Trockenfutter Lifelong Complete wird aus frischem, knochenfreiem Fleisch zubereitet und bietet einen optimalen Mix aus Eiweiß und Fett. Das Hundefutter ist fĂŒr mittlere und große Rassen als 15kg oder 10kg (2x5kg) Pack und als 5kg Probepackung erhĂ€ltlich. Das Trockenfutter fĂŒr kleine Hunderassen und das Katzenfutter werden als 10kg oder 9kg (3x3kg) Pack sowie als 3kg Probepackung angeboten. Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter fĂŒr Hunde und Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter fĂŒr Katzen ist in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhĂ€ltlich: Lachs & Reis sowie HĂŒhnchen & Reis.
     
    Lifelong Complete Nassfutter fĂŒr Hunde und Katzen gibt es im Paket mit 96 Portionen oder als Probepack mit 24 Beuteln. Jede Packung beinhaltet vier verschiedene Geschmacksrichtungen, so dass fĂŒr jeden Geschmack etwas dabei ist: Lifelong Complete Nassfutter fĂŒr Katzen gibt es als Fisch-, Fleisch- und gemischte Auswahl in Gelee oder Sauce – mit Rindfleisch, Wild, Huhn, GeflĂŒgel, Seehecht, Pute, Lachs, Ente, Kabeljau, Weißfisch oder Forelle. Das Lifelong Complete Nassfutter fĂŒr Hunde ist als Fleischauswahl in Sauce oder Gelee erhĂ€ltlich – mit Rindfleisch & GemĂŒse, Huhn & GemĂŒse, GeflĂŒgel & Lamm und Rindfleisch & Huhn oder Rindfleisch, Huhn, Pute und Lamm.

    Quelle: Amazon

  • Payment – comdirect setzt auf digitale IdentitĂ€tsfeststellung

    • Eröffnung eines comdirect Depots nun rein digital und medienbruchfrei möglich
    • IdentitĂ€t kann mit E-Ident sicher und sekundenschnell festgestellt werden
    • Kooperationspartner ist das Start-up AUTHADA

    Payment – Die Eröffnung eines Depots ist bei comdirect ab sofort in nur wenigen Minuten möglich. Grund dafĂŒr ist das neu implementierte E-Ident-Verfahren, das zusĂ€tzlich zu den bisherigen IdentitĂ€tsfeststellungen PostIdent und VideoIdent angeboten wird.

    „Mit E-Ident beschleunigen wir die Depoteröffnung signifikant, denn der Prozess kann nun rein digital, ohne MedienbrĂŒche, erfolgen“, sagt Matthias Hach, Vorstandsmitglied von comdirect. „Das Verfahren zahlt auf unsere Strategie ein, der smarte Finanzbegleiter unserer Kunden zu sein und Banking sowie Brokerage so einfach, schnell und bequem wie möglich zu machen.“

    E-Ident mit Personalausweis im Scheckkartenformat möglich

    Payment – E-Ident ist eine neue, innovative Möglichkeit zur sofortigen IdentitĂ€tsfeststellung. Voraussetzungen fĂŒr die Nutzung sind ein Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion, die dazugehörige sechsstellige PIN sowie ein Android-Smartphone oder -Tablet. Über die sogenannte eID-Funktion des Ausweises ist es möglich, sich als Ausweisinhaber zu jeder Zeit, selbststĂ€ndig und sekundenschnell gegenĂŒber comdirect zu identifizieren. comdirect hat dazu als erste deutsche Bank eine zertifizierte eID-Identifizierungssoftware in ihre bankeigene App integriert.

    Das Verfahren wird von comdirect im Rahmen eines neu entwickelten, unterschriftslosen Antrags zur Depoteröffnung eingesetzt. Nach dem AusfĂŒllen des Online-Antrags auf dem Computer oder einem mobilen GerĂ€t werden die Vertragsunterlagen zur Depoteröffnung und der Link zur Identifikationsfeststellung per E-Mail zur VerfĂŒgung gestellt. Die Legitimation erfolgt dann in der comdirect App auf einem Android-Smartphone.

    Kooperation mit Start-up AUTHADA

    Payment – Entwickelt wurde das E-Ident-Verfahren fĂŒr die comdirect App von dem DarmstĂ€dter Start-up AUTHADA. Jörg Jessen, CEO der AUTHADA, ordnet die neue Kooperation wie folgt ein: „Mit der integrierten Identifizierungslösung von AUTHADA in der App von comdirect bietet die Direktbank die mit Abstand schnellste und kundenfreundlichste Depoteröffnung in Deutschland an. Und fĂŒr AUTHADA ist die Zusammenarbeit mit comdirect ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr.“ Hach ergĂ€nzt: „Mit E-Ident steht uns eine von mehreren BundesĂ€mtern zertifizierte Lösung zur IdentitĂ€tsfeststellung zur VerfĂŒgung, die nicht nur jederzeit, ĂŒberall und schnell nutzbar, sondern auch sicher ist.“ comdirect plant die Ausweitung dieser Identifizierungslösung auch auf die Girokontoeröffnung.

    Quelle: comdirekt/ Authada

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  • E-Commerce – Wirecard wickelt kĂŒnftig auch digitale Online-Zahlungen fĂŒr den Online-Lebensmittelshop der real GmbH ab

    Wirecard baut Kooperation mit der fĂŒhrenden Hypermarkt-Kette real im Bereich digitale Omnichannel-Zahlungen aus

    Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, erweitert seine Zusammenarbeit mit real, dem fĂŒhrenden Betreiber von HypermĂ€rkten in Deutschland.

    Wirecard ermöglicht bereits seit 2017 Kreditkartenzahlungen auf dem Online-Marktplatz von real, einer Handelsplattform fĂŒr eigene Produkte und externe HĂ€ndler. KĂŒnftig wickelt das Unternehmen auch digitale Zahlungen im Online-Lebensmittelshop ab. Dort können Verbraucher frische Lebensmittel online bestellen und in teilnehmenden MĂ€rkten fertig zusammengestellt abholen oder zur Wunschzeit direkt nach Hause liefern lassen. Dank der Wirecard-Plattform bietet real seinen Kunden nicht nur schnelle und einfache Payment-Möglichkeiten, sondern durch die VerknĂŒpfung mehrerer KanĂ€le auch ein bequemes, einheitliches Omnichannel-Einkaufserlebnis.

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