Das AI Governance Abo ist ein monatliches Betriebsmodell für Unternehmen.
AI GOVERNANCE OPERATING MODEL
Kein Berater. Kein Projekt.
Ein laufender Governance-Betrieb.
Struktur, Verantwortung und Nachweisbarkeit für KI im Unternehmen –
als monatliches Modell statt unplanbarer Beratung.
AI GOVERNANCE OPERATING MODEL
Kein Berater. Kein Projekt.
Ein laufender Governance-Betrieb.
Struktur, Verantwortung und Nachweisbarkeit für KI im Unternehmen –
als monatliches Modell statt unplanbarer Beratung.
100% Fokus auf AI Governance. Kein Kontextwechsel. Kein
Ressourcenverlust. Kein projektbasiertes Hin und Her.
WARUM DAS MODELL ANDERS IST
Nicht noch ein FTE.
Nicht noch ein Tagessatz.
Sondern laufende AI Governance
zum Monatsmodell.
KI ist kein statisches Projekt. Anwendungen, Risiken, Verantwortlichkeiten,
Regulatorik und Nachweise verändern sich laufend. Genau deshalb braucht
Governance keinen Einmaleinsatz, sondern einen strukturierten Betrieb,
der monatlich mitläuft.
WESENTLICHER UNTERSCHIED
Ein FTE ist eine einzelne Person. Ein Berater verkauft Tage. Ein Freelancer verkauft Stunden.
Dieses Modell ist ausschließlich auf den laufenden AI-Governance-Betrieb ausgerichtet.
Einzelperson mit Fixkosten, Recruiting-Aufwand, Ausfallrisiko und begrenzter Bandbreite.
Berater
ca. 12.000 €/Monat
Ø 1.200 € pro Tag. Schon 10 Tage im Monat bedeuten ca. 12.000 € – projektbasiert und nicht dauerhaft im Betrieb.
Freelancer
ca. 8.000 €/Monat
Ø 100 € pro Stunde. Schon 80 Stunden im Monat bedeuten ca. 8.000 € – abhängig von Zeit und Verfügbarkeit.
AI Governance Abo
ab 1.950 €/Monat
Laufender Governance-Betrieb mit Struktur, Dokumentation, Steuerung und Nachweisbarkeit –
mit vollem Fokus auf AI Governance.
Neue KI-Tools
Neue Risiken
Neue Nachweise
Neue Verantwortlichkeiten
Die Logik ist einfach: Wenn sich KI laufend verändert,
muss Governance laufend mitgeführt werden. Genau dafür ist das Monatsmodell gebaut.
AI Governance Abo · Patrick Upmann
Das laufende Betriebsmodell für Unternehmen mit KI-Einsatz
KI nutzen reicht nicht mehr.
Sie muss gesteuert, dokumentiert
und nachweisbar betrieben werden.
Das AI Governance Abo ist kein Einmalprojekt und kein klassisches Beratermodell.
Es ist die laufende Betriebsfunktion für Unternehmen, die KI bereits nutzen oder gerade in
den produktiven Einsatz bringen – mit klaren Zuständigkeiten, laufender Dokumentation,
Risikosteuerung und Management-Transparenz.
KI ist längst im Betrieb – oft ohne klares Governance-Modell
Die eigentliche Herausforderung ist selten nur das Tool selbst. Das Problem ist,
dass intern oft niemand sauber sagen kann, welche KI genutzt wird, wer verantwortlich ist,
wie Risiken bewertet wurden und welche Nachweise im Ernstfall vorliegen.
bis zu 35 Mio. €
bzw. bis zu 7 % des weltweiten Jahresumsatzes bei bestimmten schweren Verstößen unter dem EU AI Act
ab 1.950 €
/ Monat
Das Abo ersetzt keine Rechtsverantwortung. Es schafft aber den laufenden Governance-Betrieb,
den Unternehmen brauchen, um KI-Nutzung intern sauber zu ordnen, zu steuern und nachweisbar zu machen.
EU AI ActDSGVODORANIS2Data ActISO 42001
Warum jetzt
Der Unterschied zwischen Abwarten, Projektlogik und laufendem Betrieb
Viele Unternehmen haben heute kein KI-Problem, sondern ein Strukturproblem:
KI ist bereits in Standardsoftware, Fachbereichstools, Copilots, Scoring-Logiken oder
externen Plattformen im Einsatz – aber ohne klares Inventar, ohne Zuständigkeit,
ohne sauberen Dokumentationsstand. Genau dort entsteht Governance-Bedarf.
Option A – Nichts tun
Abwarten
—Kurzfristig kein sichtbarer Zusatzaufwand
—Keine sofortige externe Investition
✕Kein klares Bild über vorhandene KI-Anwendungen
✕Neue Tools rutschen unkontrolliert in den Betrieb
✕Steigende Nachweis-, Dokumentations- und Steuerungsanforderungen
✕Interne Nacharbeit wird später deutlich teurer
Führt meist zu reaktivem Handeln, wenn Audit, Vorfall oder Management-Frage bereits da sind.
Das Abo macht aus verteiltem KI-Einsatz einen strukturierten Governance-Betrieb.
Option C – Klassisches Projekt
Gutachten & Einzelmaßnahmen
—Gut für punktuelle Spezialfragen
—Hilfreich bei einzelnen Rechts- oder Audit-Themen
✕Häufig hohe Tagessätze ohne laufenden Betriebsmodus
✕Nach Projektende bleibt Umsetzung intern liegen
✕Kein dauerhaft gepflegtes Register oder Steuerungsmodell
✕Oft viele Einzelleistungen, aber keine operative Kontinuität
Hilft bei Einzelthemen – ersetzt aber keinen laufenden Governance-Betrieb.
Regulatorische Realität
Mehrere Anforderungen. Ein laufendes Governance-Modell.
Unternehmen müssen heute nicht jedes Gesetz isoliert organisieren. Entscheidend ist,
eine Struktur zu haben, die die wichtigsten Governance-Schnittstellen ordnet:
Welche KI-Anwendungen und KI-Funktionen sind im Einsatz? Welche Risiken sind relevant?
Welche Nachweise fehlen? Wer entscheidet? Was muss dokumentiert und überwacht werden?
Kernrahmen
EU AI Act
EU-Verordnung zu KI-Systemen
Der AI Act macht KI-Nutzung zu einem strukturierten Governance-Thema:
Risikoeinordnung, Transparenz, Dokumentation, Pflichten aus Nutzung und Betrieb sowie klare Prozesse.
Sobald KI personenbezogene Daten verarbeitet oder Entscheidungen beeinflusst,
entstehen zusätzliche Governance-Fragen zu Rollen, AVV, Datenminimierung und Prüfkontexten automatisierter Entscheidungen.
Personenbezogene DatenAVV / RollenPrüfbedarf bei KI
Finanzsektor
DORA
Digitale operationale Resilienz
Für regulierte Finanzunternehmen ist KI nicht nur Innovations-, sondern auch Resilienz-,
Drittparteien- und Kontrollthema. Das Abo unterstützt bei der strukturierten Einordnung dieser Schnittstellen.
FinanzunternehmenKontrollumfeldDrittparteien
Cyber / KRITIS
NIS2
Cybersicherheit & Governance
Wo KI Teil kritischer oder sicherheitsrelevanter Prozesse ist, entstehen zusätzliche Anforderungen
an Risikomanagement, Verantwortlichkeiten und Vorfallstrukturen.
RisikomanagementVorfallbezugVerantwortlichkeit
Datenlogik
Data Act
Datenzugang, Nutzung, Portabilität
Je nach Modell und Datenfluss können rund um Datenzugang, Nutzungsrechte und Betriebslogik
weitere Governance-Fragen entstehen – vor allem in datenintensiven Setups.
DatenflüsseNutzungsrechtePlattformkontext
Managementsystem
ISO/IEC 42001
AI Management System Standard
Für Unternehmen mit höherem Reifegrad oder Zertifizierungsambition hilft die Norm,
Governance als dauerhaftes Managementsystem zu strukturieren.
ReifegradSystematikReadiness
So funktioniert es
Vom Erstgespräch zum laufenden Governance-Betrieb
Das Modell ist bewusst einfach aufgebaut: kein monatelanger Vorlauf, kein diffuses Berater-Setup,
sondern ein klarer Einstieg vom ersten Überblick bis zur laufenden Betriebsstruktur.
01
Kostenloses Erstgespräch
Erste Einordnung Ihrer Ausgangslage: Welche KI-Anwendungen sind vermutlich im Einsatz?
Wo bestehen Governance-Lücken? Welche Abo-Stufe passt zu Größe, Regulierung und Betriebsrealität?
02
Quickcheck & Ausgangsbild
Strukturierter Start: erste Erfassung relevanter KI-Anwendungen, Einordnung des aktuellen Dokumentationsstands,
Risikobild und priorisierte Handlungsfelder.
03
Grundstruktur aufsetzen
Inventar, Rollen, erste Risikoeinstufung, Dokumentationslogik und Steuerungsroutine werden aufgebaut –
mit Fokus auf einen praktikablen Betriebsmodus, nicht auf Papierproduktion.
04
Laufender Monatsbetrieb
Neue KI-Anwendungen, Änderungen, Risiken und Management-Fragen werden fortlaufend geordnet.
Dadurch bleibt Governance nicht Theorie, sondern Teil des operativen Unternehmensalltags.
Pakete & Preise
Drei Stufen. Ein laufendes Modell.
Die passende Stufe richtet sich nicht nur nach Unternehmensgröße, sondern vor allem nach
Anzahl relevanter KI-Anwendungen, Regulierungsdichte, Managementdruck und Governance-Komplexität.
Klare monatliche Leistungen. Keine Tagessätze. Keine unplanbaren Projektbudgets.
Stufe 01
Foundation
Ordnung und Grundstruktur schaffen
Für Unternehmen mit ersten oder noch unübersichtlichen KI-Anwendungen, die eine saubere
Governance-Basis aufbauen wollen.
Hinweis:
Das AI Governance Abo ist ein strukturiertes Betriebs- und Begleitmodell für KI-Governance.
Es ersetzt keine individuelle Rechtsberatung und übernimmt keine regulatorische Betreiberhaftung.
Die Verantwortung verbleibt beim Unternehmen. Für spezifische Rechtsfragen können bei Bedarf
spezialisierte Kanzleien eingebunden werden.
Leistungsmatrix
Was monatlich konkret geliefert wird
Kein offener Beratungsnebel, keine unklaren Stundenkontingente – sondern klar definierte
Governance-Leistungen mit sichtbarem Betriebsnutzen.
Leistung
Deliverable
Foundation
Operational
Strategic
KI-Anwendungsinventar
Strukturiertes Register relevanter KI-Anwendungen im Betrieb
Risikoeinstufung
Einordnung nach Einsatzkontext, Relevanz und Governance-Bedarf
Regulatorisches Monitoring
Monatlicher Überblick zu relevanten Entwicklungen
Governance-Basisdokumentation
Start-Set für Inventar, Rollen, Risiken und Nachweise
Risikoregister-Pflege
Laufende Aktualisierung mit Status, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten
Steuerungs-Call
Monatliches Review zu Änderungen, offenen Punkten und Entscheidungen
Management-Reporting
Verdichtete Übersicht für Leitung, Compliance oder Beirat
DSGVO-Schnittstellen
Unterstützung bei AVV-, Rollen- und Prüfkontexten
Vorfall-Unterstützung
Strukturhilfe und Dokumentation bei KI-bezogenen Vorfällen
DORA / NIS2 Mapping
Schnittstellenanalyse und priorisierte Maßnahmenlogik
ISO/IEC 42001 Readiness
Gap-Analyse und Reifegradbegleitung
Audit- / Behördenvorbereitung
Strukturierte Sichtung und Vorbereitung externer Prüfkontexte
Eskalations-SLA
Definierte Reaktionszeit für vereinbarte Sondersituationen
EnthaltenTeilweise enthaltenNicht enthalten
Typische Ausgangslagen
Womit Unternehmen in der Praxis wirklich kämpfen
Nicht jedes Unternehmen startet gleich. Diese typischen Szenarien zeigen,
wo ein laufendes Governance-Modell schnell Klarheit schafft.
Mittelstand · Operations
Mehrere KI-Tools im Einsatz – aber keine Gesamtübersicht
Copilot, ein KI-gestütztes Planungstool und externe Assistenzfunktionen waren bereits im Alltag vorhanden.
Das Problem war nicht das einzelne Tool, sondern die fehlende Übersicht über Nutzung, Datenbezug und Verantwortlichkeit.
wenige Wochen
bis zur ersten Governance-Grundlage mit Inventar, Rollen und Risikosicht
Finanzdienstleister · reguliert
Auditdruck bei gleichzeitigem KI- und Resilienzbezug
Intern war unklar, wie KI-Nutzung, Drittparteien, Dokumentationsstand und regulatorische Zuständigkeiten
zusammenlaufen. Es fehlte ein steuerbares Gesamtbild für Management und Prüfkontexte.
1 Modell
für laufende Struktur statt vieler einzelner Maßnahmen
HR · sensible Entscheidungen
Bewerber-Scoring und Auswahlprozesse werden governance-relevant
Sobald KI Auswahl, Bewertung oder Sichtbarkeit von Personen beeinflusst, steigen Transparenz-,
Dokumentations- und Steuerungsanforderungen deutlich. Genau hier braucht es einen sauberen Betriebsmodus.
weniger Reibung
durch klare Rollen, Übersicht und nachvollziehbare Prozesse
Was gilt überhaupt als KI-Anwendung?
Viel mehr, als Unternehmen auf den ersten Blick annehmen
Governance beginnt oft schon dort, wo Unternehmen heute noch gar nicht bewusst von „KI“ sprechen.
Typische KI-Anwendungen im Unternehmen
Microsoft Copilot, ChatGPT Enterprise, KI-Funktionen in CRM- oder HR-Systemen,
Support-Chatbots, Scoring-Modelle, Prognosemodelle, Text- und Bildgeneratoren,
Assistenzfunktionen in Standardsoftware, automatisierte Analyse- und Empfehlungssysteme.
Was oft verwechselt wird
Nicht jede Automatisierung ist automatisch eine KI-Anwendung.
Feste If-Else-Regeln oder einfache Workflows ohne lernende oder KI-basierte Logik
sind gesondert zu betrachten. Genau diese Abgrenzung ist Teil einer sauberen Governance-Struktur.
Häufige Fragen
Was Unternehmen vor dem Einstieg wissen wollen
Ja – genau dann ist es besonders sinnvoll. Eine der häufigsten Ausgangslagen ist, dass KI bereits in
Standardsoftware, Fachbereichstools oder externen Plattformen genutzt wird, ohne dass intern ein sauberes
Gesamtbild existiert. Der erste Schritt ist deshalb immer: Übersicht schaffen, dann strukturiert steuern.
Es ist bewusst als Produktmodell aufgebaut: mit klaren Stufen, definierten Deliverables, wiederkehrender Struktur
und laufender Steuerungslogik. Anders als klassische Beratung basiert es nicht auf offenen Stundenkontingenten,
sondern auf einem monatlichen Betriebsmodell.
In vielen Fällen ja. Das Abo ersetzt diese Funktionen nicht, sondern verbindet sie im KI-Kontext:
Welche KI ist im Einsatz? Wer verantwortet was? Welche Risiken und Nachweise sind relevant?
Genau diese operative Klammer fehlt intern häufig.
Nein. Das Abo schafft Struktur, Dokumentation, Steuerung und Umsetzungsbegleitung.
Die rechtliche Verantwortung und regulatorischen Pflichten verbleiben beim Unternehmen.
Für spezifische Rechtsfragen können bei Bedarf spezialisierte Kanzleien hinzugezogen werden.
Der Aufwand wird bewusst schlank gehalten. Ziel ist nicht, zusätzliche Bürokratie aufzubauen,
sondern bestehende KI-Nutzung geordnet in einen sauberen Betriebsmodus zu überführen.
In der Regel reichen definierte Ansprechpartner, ein monatlicher Steuerungstermin und punktuelle Inputs bei Änderungen.
Ja. Ein Upgrade ist jederzeit möglich. Ein Downgrade oder eine Kündigung richtet sich nach der jeweiligen Mindestlaufzeit.
Das Modell ist auf langfristige Nutzbarkeit ausgelegt, aber nicht auf künstlichen Lock-in.
Sie erhalten eine erste Einordnung Ihrer Ausgangslage: vermutete KI-Anwendungen, relevante Governance-Lücken,
möglicher Handlungsdruck und Empfehlung der passenden Abo-Stufe. Also kein loses Kennenlernen,
sondern ein strukturierter Einstieg mit fachlichem Mehrwert.
Erstgespräch
KI produktiv nutzen – mit laufender Struktur statt später Nacharbeit.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche KI-Anwendungen bei Ihnen wahrscheinlich bereits
im Einsatz sind, wo Governance-Lücken bestehen und welche Abo-Stufe zu Ihrer Organisation passt.
Kein Standardpitch, sondern eine erste strukturierte Einordnung Ihrer realen Ausgangslage.