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    E-Commerce – DSGVO Leitfaden zur Versandkommunikation

    DSGVO – Whitepaper zu den Möglichkeiten von transaktionsbasierter Kundenkommunikation von parcelLab und SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte.

    Was ist nach der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der Kundenkommunikation noch erlaubt? Das MĂŒnchner Start-up parcelLab GmbH hat zusammen mit der Kanzlei SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte ein Whitepaper erstellt, um OnlinehĂ€ndlern einen Leitfaden an die Hand zu geben und Klarheit in die Fragen bezĂŒglich der Kundenkommunikation zu bringen. Besonders im Fokus: die Versandkommunikation. Denn diese ist ganz besonders wichtig fĂŒr das Kundenerlebnis, bei jeder einzelnen E-Commerce-Bestellung.

    Transaktionsbasierte Kundenkommunikation birgt großes Potenzial

    „Die Kommunikation wĂ€hrend des Versands kann nicht nur viel Ärger bei Zustellproblemen ersparen, sie birgt auch großes Potential, die Kunden mit Informationen zu begeistern oder mit Werbung zu einem weiteren Einkauf zu motivieren. Mit unserem Whitepaper wollen wir HĂ€ndlern einen Leitfaden an die Hand geben, anhand dessen sie dieses Potenzial auch nach in Kraft treten der DSGVO voll ausschöpfen können“, erlĂ€utert Tobias Buxhoidt, GrĂŒnder und CEO von parcelLab.

    DGSVO – Das Whitepaper von parcelLab und SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte gibt einen Überblick ĂŒber die neue DSGVO, erklĂ€rt noch einmal kurz, was mit „personenbezogenen Daten“ genau gemeint ist, und listet die „5 Gebote im Datenschutz“ auf. Der Hauptteil dreht sich schließlich um die drei Arten von transaktionsbasierter Kundenkommunikation und zeigt anhand von Beispielen, welche Art von zusĂ€tzlichen Informationen HĂ€ndler einbauen dĂŒrfen und ob die Kunden vorher ihre Einwilligung erteilen mĂŒssen. Außerdem wird noch einmal ausfĂŒhrlich auf die einzelnen Arten von Information eingegangen, die OnlinehĂ€ndler ihren Kunden zukommen lassen möchten: Produktinformationen, Werbung, Links zu sozialen Netzwerken und Bewertungsaufforderungen. Was ist erlaubt? Wozu braucht man das vorherige Opt-in? Wo muss man aufpassen?

    Versandkommunikation als Teil des Kundenservice

    DGSVO – GrundsĂ€tzlich gilt: Nachrichten dĂŒrfen dann versendet werden, wenn sie entweder direkt fĂŒr die VertragserfĂŒllung erforderlich oder damit (notwendigerweise) verbunden sind, auch ohne direkt der ErfĂŒllung der Hauptleistung zu dienen. Das heißt: Transaktionsbasierte Kundenkommunikation ist erlaubt, auch wenn es keine ausdrĂŒckliche Zustimmung des Kunden gibt. Streng genommen sind Versandnachrichten also ein Teil des Kundenservice – und keine Werbung. Sobald die Nachrichten aber nicht mehr in Bezug zur Bestellabwicklung stehen, muss der Kunde explizit in die Kommunikation einwilligen.

    „Die ZulĂ€ssigkeit von Transaktionsmails hĂ€ngt immer davon ab, ob diese als Werbung zu klassifizieren sind. In diesem Leitfaden haben wir zusammen mit parcelLab die Dinge zusammengefasst, auf die OnlinehĂ€ndler in Bezug auf die Einbindung von Werbung achten sollten“, sagt Stefan Schicker, Rechtsanwalt bei SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte.


    Das Whitepaper finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://bit.ly/2M10HGI


    Über parcelLab:
    parcelLab bietet Onlineshops eine effiziente Technologie und Umsetzung fĂŒr gelungene Post-Purchase-Kommunikation. Ziel ist es, KĂ€ufer wĂ€hrend des gesamten Versandprozesses mit interessanten Informationen zu versorgen und so ein optimales Einkaufserlebnis zu schaffen. Wichtige Zustellereignisse oder -abweichungen werden identifiziert und individualisiert als E-Mail, SMS, Nachricht ĂŒber Facebook oder innerhalb der HĂ€ndler-App verschickt. So stĂ€rken Unternehmen die Kundenbindung und können weitere Upselling-Potenziale nutzen, indem sie ĂŒber spezifische Nachrichten Onlineshopper zurĂŒck in den Shop lotsen.

    Das MĂŒnchner Start-Up wurde 2014 von Anton Eder, Tobias Buxhoidt und Julian Krenge gegrĂŒndet. Heute sind ĂŒber 25 Mitarbeiter fĂŒr mehr als 300 internationale HĂ€ndler in 32 LĂ€ndern und 18 Sprachen tĂ€tig.
    www.parcellab.com

    Über SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte:
    In einer Welt, die sich immer schneller dreht, stehen wir fĂŒr eine
    Konstante, die Zukunft und Tradition verbindet. Denn wir gehen schon heute die relevanten rechtlichen Themen von morgen an. Digitaler Wandel, disruptive Technologien und innovative GeschÀftsmodelle können nicht nur MÀrkte transformieren und komplette Branchen oder gar ganze Gesellschaften verÀndern. Sie werfen zusÀtzlich oft völlig neue juristische Probleme auf, wenn das technisch Machbare den rechtlichen Status Quo herausfordert. Hier setzen wir an. Es ist eine unserer StÀrken, solche Fragestellungen mit ganzheitlichem und innovationsorientiertem Blick schnell, erfolgreich und nachhaltig zu begleiten.

    SKW Schwarz ist eine der fĂŒhrenden, unabhĂ€ngigen Wirtschaftskanzleien – mit fĂŒnf Standorten und ĂŒber 120 AnwĂ€lten in Deutschland und international vernetzten Partnerkanzleien weltweit. Wir beraten Unternehmen auf allen Gebieten des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts. Aufgrund unseres fachlichen Know-hows sind wir in der Lage, anspruchsvolle Mandate zu meistern und Aufgaben jedweden KomplexitĂ€tsgrades zu lösen.
    www.skwschwarz.de

    Quelle: ParcelLab

    https://now.digital/interim-manager-projektmanagement/