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  • Volvo erreicht Meilenstein mit einer Million Over-the-Air-Updates

    Volvo erreicht Meilenstein mit einer Million Over-the-Air-Updates

    Wer sich für einen neuen Volvo entscheidet, profitiert von kontinuierlichen Verbesserungen: Mehr als eine Million Installationen von Over-the-Air-Updates wurden bereits in Fahrzeugen der schwedischen Premium-Automobilmarke durchgeführt. Mit der jüngsten Aktualisierung können im ersten Schritt Kunden des US-Marktes nun verschiedene Fahrzeugfunktionen per Sprachbefehl über Google Assistant-fähige Endgeräte steuern. So lässt sich beispielsweise die Heizung des Volvo Modells per Smart Speaker aktivieren, während man noch am Frühstückstisch sitzt.

    over the air
    Volvo Cars Google Remote Vehicle Actions with Google Nest

    Mit Over-the-Air-Updates (OTA) macht Volvo Cars seine Fahrzeuge kontinuierlich besser – auch noch nach der Auslieferung. Die drahtlosen Aktualisierungen aus der Ferne erweitern den Funktionsumfang, ohne dass ein zusätzlicher Werkstattbesuch erforderlich ist. Vom mittlerweile elften OTA-Update, mit dem Volvo Cars einmal mehr seine Vorreiterrolle in diesem Bereich untermauert, profitieren voraussichtlich weltweit 350.000 Kundenfahrzeuge – so viele wie nie zuvor. Die Aktualisierungen, deren Gesamtzahl damit auf über eine Million steigt, werden inzwischen in 68 Märkten angeboten, in denen 95 Prozent aller Volvo Fahrzeuge verkauft werden.

    „Dank der Over-the-Air-Updates und unserer schnell wachsenden internen Software-Entwicklung können wir neue Funktionen viel schneller als bisher entwickeln und bereitstellen. So generieren wir ein noch besseres Kundenerlebnis“, erläutert Alwin Bakkenes, Leiter der Software-Entwicklung bei Volvo Cars.

    Steuerung per Sprachbefehl – over the air

    Mit dem jüngsten Update, das zunächst in den USA eingeführt wird und dessen Roll-out in naher Zukunft für alle OTA-kompatiblen Volvo Modelle auch in anderen Märkten geplant ist, entsteht eine nahtlose Verbindung zwischen Google Assistant-fähigen Endgeräten und dem eigenen Fahrzeug. Mit „Hey Google“ lässt sich beispielsweise per Sprachbefehl die aktuelle Restreichweite abfragen, der Ladevorgang starten oder beenden und die Klimaanlage aktivieren. Wer zum Beispiel den Befehl „Hey Google, heize mein Auto auf“ gibt, steigt direkt zu Fahrtbeginn in einen angenehm temperierten Innenraum.

    „Die Einführung von Google Assistant-gesteuerten Aktionen zeugt von unserem Bestreben, unsere Fahrzeuge immer besser zu machen und unseren Kunden ständig mehr Komfort und Sicherheit zu bieten“, so Alwin Bakkenes.

    Weitere Verbesserungen im Zuge des Updates – over the air

    Der sogenannte Care Key wird mit dem jüngsten Update ausgeweitet. Mit der im Jahr 2021 eingeführten Technik lässt sich die Höchstgeschwindigkeit des eigenen Volvo Fahrzeugs limitieren – ideal, wenn man sein Auto beispielsweise an Fahranfänger verleiht.

    Mit der Integration einer fahrzeugeigenen SIM-Karte inklusive passendem Datentarif verbessert Volvo Cars in mehreren europäischen Ländern wie Griechenland, Island, Ungarn, Rumänien und der Slowakei zudem die Konnektivität. In Deutschland wird dieser Service bereits seit längerem angeboten.

    Komplettiert wird das ab sofort mit mehr Detailinformationen in der Volvo Cars App einsehbare OTA-Update (Softwareversion 2.5) unter anderem von einer verbesserten Vernetzung. Der schwedische Premium-Automobilhersteller hat beispielsweise das Entfernen bereits mit dem Infotainmentsystem gekoppelter Endgeräte vereinfacht.

    Hinweise :

    • Die Funktion der Over-the-Air-Updates ist für Volvo Fahrzeugmodelle mit Google Betriebssystem verfügbar
    • Die Verfügbarkeit der oben genannten Funktionen und Dienste kann von Markt zu Markt unterschiedlich sein
    • Google ist eine Marke von Google LLC

    Source: Volvo

    now.digital | world of data - Over-the-Air-Updates (OTA) bezeichnen die Möglichkeit, die Software eines Fahrzeugs per Fernzugriff zu aktualisieren, ohne dass das Fahrzeug physisch in ein Autohaus oder ein Servicecenter gebracht werden muss. OTA-Updates ermöglichen es den Autoherstellern, Software-Updates, Fehlerbehebungen und neue Funktionen drahtlos an die Fahrzeuge zu senden. Dazu wird das Fahrzeug über eine Mobilfunkverbindung oder ein Wi-Fi-Netzwerk mit dem Internet verbunden. Sobald die Verbindung hergestellt ist, kann das Fahrzeug Updates direkt vom Hersteller empfangen und auf dem Bordcomputer des Fahrzeugs installieren.
    
    Diese Aktualisierungen können von der Verbesserung der Leistung des Infotainmentsystems des Fahrzeugs über neue Funktionen für die Sicherheitssysteme des Fahrzeugs bis hin zur Behebung von Sicherheitslücken reichen.Darüber hinaus können die vom Bordcomputer des Fahrzeugs gesammelten Daten vom Hersteller zur Ferndiagnose von Problemen und zur Bereitstellung von Softwarelösungen verwendet werden, was dem Besitzer Zeit und Geld spart.
    
    Diese Technologie setzt sich immer mehr durch, und es wird erwartet, dass sie in der Zukunft der vernetzten Autos eine wichtige Rolle spielen wird, da sie es ermöglicht, das Nutzererlebnis zu verbessern und mögliche Probleme schneller und effizienter zu beheben.
  • Sicheres und vernetztes Nutzererlebnis: Volvo Cars und Google vertiefen Partnerschaft

    Sicheres und vernetztes Nutzererlebnis: Volvo Cars und Google vertiefen Partnerschaft

    Neues VolvoCars.OS fasst verschiedene Betriebssysteme zusammen

    Volvo Cars setzt seine strategische Partnerschaft mit Google fort und hebt Infotainment und Konnektivität auf die nächste Stufe. Mit der kommenden Generation vollelektrischer Volvo Fahrzeuge präsentiert der schwedische Premium-Automobilhersteller ein entspanntes, ganzheitliches Benutzererlebnis – vom Besitz über die Zeit im Fahrzeug bis hin zur smarten Steuerung.

    Nachdem die Volvo Car Group als erster Automobilhersteller überhaupt ein Infotainmentsystem auf Basis von Android Automotive OS mit den integrierten Funktionen Google Assistant, Google Maps und Google Play eingeführt hat, folgt nun der nächste Schritt. Mit der neuen Modellgeneration debütiert das VolvoCars.OS: Es führt die verschiedenen Betriebssysteme elektrischer Volvo Modelle – sowohl im Fahrzeug selbst als auch in der Cloud – zusammen und schafft ein konsistentes Nutzererlebnis. Hierzu tragen das Android Automotive OS und neue Bildschirme bei.

    Mit großen Displays alles im Blick

    Durch die Verflechtung von Technik und Design entwickeln Volvo Cars und Google gemeinsam ein ebenso einfaches wie sichereres Benutzererlebnis. Klar strukturiert nach Relevanz, liefert ein hochauflösendes Fahrerinformationsdisplay alle wichtigen Informationen wie Geschwindigkeit und Batteriestand. Und durch das zusätzliche Head-up-Display muss der Fahrer nicht einmal den Blick von der Straße abwenden, um im Bilde zu bleiben.

    Darüber hinaus fahren künftige Volvo Fahrzeuge mit einem großen zentral platzierten Touchscreen vor: Der Bildschirm bietet verschiedene Inhalte, einfach zu erkennende Informationen und eine reaktionsschnelle Interaktion. Alles ist immer leicht zugänglich – entweder per Berührung oder per Sprachbefehl. Wichtige Informationen sind nun nicht mehr tief im Menü versteckt, so werden unnötige Klicks vermieden.

    Einfache Bedienung ohne Reizüberflutung

    Das Ergebnis ist eine einfache, einheitliche und intuitive Benutzererfahrung. Durch den minimalistischen und kontextbezogenen Ansatz stellt das System die relevanten und aktuell benötigten Informationen zur richtigen Zeit bereit. Volvo Fahrer können sich dadurch voll auf das Fahren konzentrieren und sicher durch den Straßenverkehr manövrieren.

    „Unsere Teams haben intensiv mit Google zusammengearbeitet, um das Nutzererlebnis in der nächsten Generation von Volvo Fahrzeugen weiterzuentwickeln und zu verbessern“, erläutert Henrik Green, Chief Technology Officer (CTO) bei Volvo Cars. „Dank der tiefgehenden Integration von Design und technischer Entwicklung haben wir große Fortschritte in Bezug auf Sicherheit und Einfachheit gemacht. Wir sind davon überzeugt, dass wir damit noch bessere Volvo Fahrzeuge bauen und einen neuen Industriestandard setzen können.“

    Smartphone-Steuerung und Updates aus der Ferne

    Die nächste Generation vollelektrischer Volvo Modelle ist außerdem jederzeit mit dem Smartphone vernetzt: Das Mobiltelefon dient dabei nicht nur als Schlüssel; Nutzer können über die Volvo Cars App auch viele Funktionen steuern. So lässt sich das Elektrofahrzeug aus der Ferne vorheizen und vorklimatisieren. Ist die nächstgelegene Ladestation gefunden, wird der Ladevorgang überwacht und bezahlt. Auch eine Verbindung mit den persönlichen Geräten zu Hause ist möglich.

    Die Software und Funktionen der Fahrzeuge profitieren außerdem von regelmäßigen Over-the-Air-Updates. So werden die Volvo Modelle mit der Zeit immer besser. Die verstärkte interne Softwareentwicklung beschleunigt dabei die Optimierung verschiedenster Funktionen und führt zu einer schnelleren Bereitstellung regelmäßiger Updates.

    Online-Bestellungen

    Komplettiert wird das digitale 360-Grad-Erlebnis vom Online-Vertrieb: Alle neuen Elektroautos sind ausschließlich über die Webseite volvocars.com erhältlich. Kunden können bequem von zu Hause aus bestellen oder zusammen mit ihrem Händler eine Online-Bestellung aufgeben. Jeder rein elektrisch betriebene Volvo wird dabei mit einem komfortablen Care-Angebot ausgeliefert, das unter anderem Service, Garantie, Pannenhilfe sowie Versicherungen und Heimladeoptionen umfasst.

    Quelle:Volvo

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  • Volvo entwickelt Software inhouse: Neue Modelle bekommen eigenes Volvo Betriebssystem

    Volvo entwickelt Software inhouse: Neue Modelle bekommen eigenes Volvo Betriebssystem

    Neues VolvoCars.OS integriert verschiedene Systeme in Fahrzeug und Cloud

    Offene Programmierschnittstellen gewähren Zugriff für Dritte

    Kürzere Entwicklungszeiten, schnellere Einführung neuer Funktionen

    Volvo Cars übernimmt künftig im eigenen Haus die Softwareentwicklung. Der schwedische Premium-Automobilhersteller reagiert damit auf die wachsende Bedeutung Software-gesteuerter Funktionen und Eigenschaften: Diese werden zunehmend wichtiger als klassische Fahrzeugattribute. Die nächste Volvo Modellgeneration, darunter das erste SUV auf einer neuen, ausschließlich auf Elektroantrieb ausgelegten Technik-Plattform, nutzt das eigene VolvoCars.OS Betriebssystem.

    Das neue Betriebssystem ermöglicht eine schnellere und flexiblere Entwicklung. In Verbindung mit häufigeren Over-the-Air-Updates bieten die Kundenfahrzeuge während ihrer gesamten Lebensdauer mit der Zeit mehr oder optimierte Funktionen. Das VolvoCars.OS dient dabei als übergreifendes System für elektrische Volvo Fahrzeuge: Es integriert die verschiedenen Betriebssysteme im Auto sowie in der Cloud und schafft so eine kohärente Software-Umgebung. Zu den zugrunde liegenden Betriebssystemen gehören Android Automotive OS, QNX, AUTOSAR und Linux.

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    Eigenentwicklung offen für Dritte

    Über eine Vielzahl von Anwendungsprogrammierschnittstellen (APIs), darunter die bereits angekündigte Extended Vehicle API, erhalten Entwickler Zugriff auf fahrzeuginterne Funktionen wie Sensordaten, Benutzerschnittstellen und Cloud-basierte Funktionen wie Flottendaten – vorausgesetzt, der Kunde stimmt dem zu. Die Informationen helfen den Entwicklern bei neuen Diensten und Anwendungen für Volvo Fahrzeuge.

    „Indem wir uns intern um die Software kümmern, können wir die Entwicklungsgeschwindigkeit erhöhen und Volvo Modelle schneller optimieren als heute“, erklärt Henrik Green, Chief Technology Officer (CTO) der Volvo Car Group. „Genau wie beim Smartphone oder Computer können neue Software und Funktionen durch Over-the-Air-Updates schnell eingeführt werden. Im Laufe der Zeit wird jeder Volvo noch besser und komfortabler.“

    Zentralisierte Datenverarbeitung senkt Komplexität

    Um von der Softwareentwicklung im eigenen Haus zu profitieren, zentralisiert Volvo Cars auch die Datenverarbeitung in seinen vollelektrischen Fahrzeugen in einem Hauptsystem. Dadurch entfällt ein Großteil der Komplexität. Anstatt sich auf mehrere elektronische Steuereinheiten im Fahrzeug zu verlassen, die einzelne Funktionen und Systeme steuern, wird die intern entwickelte Software in einem leistungsstarken Core Computer gebündelt.

    Das Core-Computing-System, das erstmals in einem neuen, 2022 vorgestellten Volvo Modell zum Einsatz kommen wird, besteht aus drei Hauptrechnern. Diese unterstützen sich gegenseitig bei der Verarbeitung von Bildern und künstlicher Intelligenz, allgemeinem Computing und Infotainment.

    Die Umstellung auf ein zentralisiertes System erlaubt es Volvo Cars auch, Hardware und Software schrittweise zu trennen. Das Unternehmen kann dadurch kürzere Hardware-Zyklen einführen, sodass neue Volvo Modelle regelmäßig mit der neuesten verfügbaren Hardware ausgestattet werden können.

    Enge Kooperation mit Partnern

    Volvo Cars vollzieht die Umstellung auf Eigenentwicklung und zentrales Computing in Zusammenarbeit mit führenden Branchenunternehmen. Dazu gehören NVIDIA, mit dem das Unternehmen beim Core Computing zusammenarbeitet, und Google als Co-Entwicklungspartner für die Infotainmentsysteme.

    „Wir arbeiten bewusst mit Branchenführern zusammen, wo es sinnvoll ist“, ergänzt Henrik Green hinzu. „Google ist ein echter Experte in Sachen Nutzererfahrung und Services – von Google Maps bis hin zu Google Assistant. Mit NVIDIA erhalten wir wiederum Zugang zu einigen der schnellsten und besten Rechner. Dieser Ansatz ausgewählter strategischer Partnerschaften ist viel effektiver als der Versuch, alles alleine zu machen.“

    Volvo Cars will seinen Kunden das bestmögliche Nutzererlebnis bieten. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Technologieführern ist auch ein treibender Faktor hinter der Entscheidung, das VolvoCars.OS über offene APIs für Innovationen von Drittanbietern zu öffnen.

    Quelle: Volvo

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  • Volvo – Hohe Rechenleistung ermöglicht sicheres autonomes Fahren

    Volvo – Hohe Rechenleistung ermöglicht sicheres autonomes Fahren

    Volvo Cars vertieft Zusammenarbeit mit NVIDIA auf dem Weg zum autonomen Fahren

    now.digital – Volvo Cars weitet die Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Hightech-Unternehmen NVIDIA aus: In den Volvo Modellen der nächsten Generation kommt die NVIDIA DRIVE Orin System-on-a-Chip (SoC) Technik zum Einsatz. Die branchenweit führende Plattform für Computing mit künstlicher Intelligenz (KI) kann 254 Tera bzw. 254 Billionen Operationen pro Sekunde (TOPS) verarbeiten. Eine solch große Rechenleistung bildet unter anderem die Voraussetzung für sicheres autonomes Fahren.

    Als erster weltweit agierender Automobilhersteller wird Volvo Cars NVIDIA DRIVE Orin in seinen künftigen Modellgenerationen einsetzen, die auf der kommenden modularen Fahrzeugarchitektur SPA2 basieren. Den Anfang macht der neue Volvo XC90, der im nächsten Jahr vorgestellt wird.

    „Wir setzen auf Partnerschaften mit spezialisierten und weltweit führenden Unternehmen, um die bestmöglichen Volvo Fahrzeuge zu bauen“, erklärt Henrik Green, Chief Technology Officer (CTO) bei Volvo Cars. „Mithilfe von NVIDIA DRIVE Orin können wir die Sicherheit unserer nächsten Fahrzeuggeneration auf ein neues Niveau heben.“

    Interaktion mit weiterer Technik

    Die neue SPA2-Architektur von Volvo Cars ist bereits von Beginn an auf autonomes Fahren ausgelegt. Mit dem sogenannten Highway Pilot sind künftige Volvo Modelle selbstständig unterwegs, wenn dies gesetzlich erlaubt und für einzelne geografische Orte und Umgebungen als sicher eingestuft wird.

    Der Einsatz von NVIDIA DRIVE Orin folgt dem Volvo Anspruch nach höchster Sicherheit und ist ein Schlüsselelement für sicheres autonomes Fahren. Die mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Computing-Plattform interagiert mit den Back-up-Systemen für Bremsen und Lenkung sowie mit der Software, die intern und von Zenseact, dem Volvo Unternehmen für autonome Fahrsoftware, entwickelt wird.

    Die zusätzliche Rechenleistung und Grafikverarbeitung von NVIDIA DRIVE Orin legt auch das Fundament für fortschrittliche Sensorik, die beim autonomen Fahren benötigt wird. So lässt sich zum Beispiel moderne LiDAR-Technik von Luminar – einem weiteren Partner von Volvo Cars – nutzen.

    Mehrjährige Zusammenarbeit ausgeweitet

    Die heutige Ankündigung (12. April 2021) ist der nächste Schritt im Rahmen der bereits bestehenden, intensiven Zusammenarbeit zwischen Volvo Cars und NVIDIA. Schon 2018 hat der schwedische Premium-Automobilhersteller angekündigt, auch die NVIDIA DRIVE Xavier SoC Technik im Kerncomputer künftiger, auf SPA2 basierender Volvo Modelle einzusetzen. Dieser Kerncomputer verwaltet unter anderem Basissoftware, Energiemanagement und Fahrerassistenzsysteme. Er arbeitet künftig auch mit dem NVIDIA DRIVE Orin betriebenen autonomen Fahrcomputer zusammen, der rechenintensive Aufgaben wie Vision- und LiDAR-Verarbeitung übernimmt.

    Volvo Cars setzt dabei in den künftigen Modellgenerationen auf eine zentralisierte Computerarchitektur, um die Fahrzeuge sicherer, individueller und nachhaltiger zu gestalten. Anstatt verschiedener elektronischer Steuergeräte, die einzelne Funktionen und Systeme verantworten, wird ein Großteil der Software nun intern entwickelt und in einem zentralen Computer im Auto gespeichert. Dadurch entfällt nicht nur unnötige Komplexität, auch Verbesserungen und Funktionserweiterungen sind dank drahtloser Software-Updates „over the air“ jederzeit problemlos möglich.

    Die genauen, auch finanziellen Rahmenbedingungen der vertieften Zusammenarbeit zwischen Volvo Cars und NVIDIA werden derzeit noch zwischen den Parteien ausgehandelt.

    Quelle: Volvo

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  • E-Commerce – Neue Volvo Elektroautos ausschließlich online erhältlich

    E-Commerce – Neue Volvo Elektroautos ausschließlich online erhältlich

    Vertrieb der vollelektrischen Fahrzeuge zukünftig über digitale Kanäle. Vorkonfigurierte Modelle vereinfachen Bestellung und beschleunigen Auslieferung

    Volvo Autohäuser bleiben wichtiger Partner und Anlaufstelle für die Kunden

    now.digital – Mit der zunehmenden Elektrifizierung wandelt sich Volvo Cars auch zum digitalen Unternehmen – und verlagert den Direktvertrieb seiner Personenwagen ins Internet: Begleitet von einer großangelegten Modelloffensive in den kommenden Jahren, wird der schwedische Premium-Automobilhersteller seine Elektroautos – jetzt beginnend mit dem Volvo XC40 Recharge Pure Electric des Modelljahres 2022 – ausschließlich über Online-Kanäle anbieten. Auch wenn das derzeitige Handelsmodell vor einem grundlegenden Wandel steht, kommt den Vertragspartnern weiterhin eine wichtige Rolle zu – sie bleiben Anlaufstelle für die Kunden und stärken den weiteren Aufbau der Kundenbeziehungen.

    Als Teil seiner neuen Geschäftsstrategie wird Volvo Cars erheblich in seine Online-Vertriebskanäle investieren, die Komplexität im Produktangebot reduzieren sowie mit transparenten und festgelegten Preismodellen arbeiten. Unter dem bekannten Namen „Care by Volvo“, dahinter steht das erfolgreiche Auto-Abo des Herstellers, will sich das Unternehmen auf ein komfortables Komplettangebot konzentrieren.

    „Die Zukunft von Volvo Cars wird durch drei Säulen definiert: elektrisch, online und Wachstum“, erklärt Lex Kerssemakers, Mitglied des Vorstandes von Volvo Cars und Leiter Global Commercial Operations. „Unsere Kunden sollen in einem Volvo möglichst sorgenfrei unterwegs sein. Dafür nehmen wir ihnen die Komplexität beim Kauf und beim Fahren ab. Vereinfachung und Komfort sind der Schlüssel zu allem, was wir tun.“

    Die Strategie konzentriert sich auf das am schnellsten wachsende Segment in der globalen Automobilindustrie: Premium-Elektrofahrzeuge. Volvo Cars will in diesem Bereich eine Führungsrolle einnehmen und wird sich deshalb in Zukunft auf die Entwicklung von Elektroautos konzentrieren.

    Digitales und reales Erlebnis aus einem Guss

    Parallel zu den Investitionen in die Online-Vertriebskanäle baut Volvo Cars gemeinsam mit dem Handel stärkere Kundenbeziehungen auf. Die Partnerbetriebe bleiben ein entscheidender Teil des Kundenerlebnisses und insbesondere in Märkten wie Deutschland die zentrale Anlaufstelle für Kunden: In den Volvo Autohäusern erfahren sie weiterhin kompetente Beratung und können Probefahrten vereinbaren. Auch wichtige Dienstleistungen wie die Verkaufsbemühungen, die Vorbereitung, Auslieferung und Wartung der Fahrzeuge liegt in der Verantwortung der Vertragspartner.

    „Online und Offline müssen vollständig und nahtlos integriert werden“, so Lex Kerssemakers weiter. „Ob online oder offline, in einem Showroom, in einem Volvo Studio oder beim Fahren: Wo auch immer sich der Kunde bewegt, muss das Erlebnis erstklassig sein.“

    Aus Fahrzeug-Abo wird Komplettangebot

    Care by Volvo, bisher als innovatives Fahrzeug-Abonnement von Volvo Cars bekannt, wird umfassend ausgebaut. Die vollelektrischen Volvo Modelle rollen dadurch im Komplettpaket mit Service, Garantie, Pannenhilfe, Kfz-Versicherung und, sofern verfügbar, Ladeoptionen für Zuhause auf die Straße.

    Auf der Webseite volvocars.com wird der Bestellprozess für vollelektrische Volvo Modelle nochmals vereinfacht: In wenigen Schritten gelangen Kunden künftig zum Wunschauto. Sie können dabei aus zahlreichen vorkonfigurierten Fahrzeugen wählen, die nicht nur einfach und bequem bestellt, sondern auch schnell geliefert werden können. Das transparente Preismodell mit feststehenden Konditionen macht zudem Verhandlungen überflüssig.

    Flexibles und fixes Abonnement sowie Barkauf möglich

    In Deutschland erfolgt der Direktvertrieb beginnend mit dem Volvo XC40 Recharge Pure Electric des Modelljahres 2022 über die bekannte Online-Plattform von „Care by Volvo“: Neben der Möglichkeit, Stromer wie gehabt flexibel zu abonnieren, können Kunden unter https://www.volvocars.com/de/care-by-volvo/ künftig auch Fahrzeuge für fixe 36 Monate abonnieren. Der Preis für den festen Vertragszeitraum von 36 Monaten liegt bei 699 Euro pro Monat. Für den flexiblen Vertrag mit nur drei Monaten Kündigungsfrist liegt die Rate bei 769 Euro pro Monat. Die monatliche Abo-Rate deckt bereits alles ab: Umfassende Versicherung, planmäßige Wartung und eine Garantie während der gesamten Laufzeit.

    Sollten Kunden einen Barkauf des vollelektrischen Modells bevorzugen, wird auch dieser Wunsch zeitnah möglich sein. Ein entsprechender Prozess wird derzeit noch in den finalen Details entwickelt und in Kürze vorgestellt, damit dann auch der Barkauf online möglich ist.

    Quelle: Volvo

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