Patrick Upmann

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Schlagwort: Porsche

  • Porsche Engineering und Vodafone Business bauen 5G-Infrastruktur aus

    Porsche Engineering und Vodafone Business bauen 5G-Infrastruktur aus

    Porsche Engineering und Vodafone Business haben im Nardò Technical Center (NTC) das erste hybride privat-öffentliche 5G-Mobilfunknetz Europas für die Entwicklung des intelligenten und vernetzten Fahrzeugs aufgebaut.

    Das Testgelände in Süditalien, das zu Porsche gehört und von Porsche Engineering betrieben wird, bietet seinen Kunden nun ein Netz zur Kommunikation in Echtzeit, das geringere Verzögerungen, eine höhere Bandbreite, verbesserte Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie eine kürzere Bereitstellungszeit verspricht. Das NTC unterstreicht damit seine Rolle als führender Technologiepartner für die integrierte Entwicklung und Validierung des intelligenten und vernetzten Fahrzeugs der weltweiten Automobilindustrie.

    „Auf unserem Testgelände in Nardò ist es stets unser Ziel, Technologien voranzutreiben, damit unsere Kunden den steigenden Anforderungen der zukünftigen Mobilität erfolgreich begegnen können“, sagt Peter Schäfer, CEO von Porsche Engineering und Vorsitzender des Beirats des Nardò Technical Centers. „Mit dem neuen 5G-Netz bietet das NTC seinen Kunden nun eine noch bessere Infrastruktur, um intelligente, autonome und vernetzte Fahrzeuge zu entwickeln und zu testen.“

    Daten

    Die neue Mobilfunk-Infrastruktur ermöglicht eine 4G- und 5G-Abdeckung über das gesamte Testzentrum hinweg, das sich über eine Fläche von über 700 Hektar mit mehr als 20 Strecken für Hochleistungstests in der Region Apulien erstreckt. Mit der 5G-Lösung von Vodafone Business beabsichtigt das NTC, seinen Kunden die effiziente Entwicklung und Validierung eines breiten Spektrums künftiger erfolgsentscheidender Anwendungen zu ermöglichen – von neuen Funktionen in den Bereichen Konnektivität, Fahrzeug-zu-Infrastruktur- und Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikation bis hin zu Funktionen des hochautomatisierten und autonomen Fahrens.

    Als privat-öffentliches Mobilfunknetz verfügt das neue System über eine hybride Infrastruktur, bei der ein privates Netz vollständig in das öffentliche Mobilfunknetz von Vodafone integriert ist. Dank dieses innovativen Konzepts werden am selben Standort sowohl die private als auch die öffentliche Abdeckung sichergestellt. So kann die Bevölkerung vor Ort von der Verfügbarkeit des schnellen öffentlichen 5G-Netzes profitieren, gleichzeitig können die Kunden des NTCs ein exklusives privates Netz nutzen, das über hohe Standards bei der Datensicherheit verfügt. Neben dem neuen Mobilfunknetz bietet das NTC seinen Kunden nun auch eine leistungsstarke 1-Gbit/s-Verbindung an. Diese ermöglicht eine schnelle und direkte Anbindung an die Cloud, um eine noch effizientere datengetriebene Entwicklungsarbeit im globalen Verbund zu realisieren.

    „Private 5G-Mobilfunknetze können als Sprungbrett für Unternehmen dienen, indem sie ihnen ermöglichen, die Art und Weise ihrer Geschäftstätigkeit weiterzuentwickeln“, ergänzt Vinod Kumar, CEO von Vodafone Business. „In Nardò ermöglicht die neue Technologie eine Anlage, die einer echten ‚Smart City‘ ähnelt, mit einer nahtlosen Abdeckung innerhalb und außerhalb des Geländes für die nächste Generation von Anwendungen, die Verkehr und Mobilität verändern werden. Wir freuen uns, das Team in Nardò dabei zu unterstützen, sich auf die Themen der Zukunft auszurichten und weitere Potenziale mit einigen unserer neuesten Technologien zu erschließen.“

    Das neue Netzwerk stellt ein weiteres wichtiges Kapitel in der zukunftsorientierten Entwicklung des Testzentrums dar. Seit der Übernahme des NTCs durch Porsche im Jahr 2012 wurde kontinuierlich in die Modernisierung und technologische Weiterentwicklung des Prüfgeländes investiert. Neben Investitionen in Werkstätten, Sicherheitssysteme und weitere Strecken wurde 2019 der berühmte Rundkurs mit einer Länge von 12,6 Kilometern und einem Durchmesser von vier Kilometern komplett renoviert und mit Glasfaserkabeln für eine schnelle Datenübertragung sowie verschiedenen Optionen für Verkehrssignale zur Validierung des automatisierten Fahrens ausgestattet. Das neue 5G-Netz von NTC ist Teil einer weitreichenderen Zusammenarbeit zwischen Porsche und Vodafone, die im August 2021 zur Errichtung eines eigenständigen 5G-Netzes im Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach führte.

    Über das Nardò Technical Center

    Im Nardò Technical Center in Apulien – dessen Betrieb seit 2012 in der Hand der Porsche Engineering Group GmbH liegt – wird das vernetzte, intelligente Fahrzeug der Zukunft entwickelt und getestet. Das 1975 gegründete Unternehmen verfügt heute über mehr als zwanzig Teststrecken und -einrichtungen auf einer Fläche von mehr als 700 Hektar und beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter. Das NTC bietet modernste Ingenieurdienstleistungen zum Testen der Fahrzeuge von weltweit mehr als 90 Automobilherstellern an. Der Hochgeschwindigkeitsring in Salento mit einer Länge von 12,6 Kilometern ist einzigartig auf der Welt und erlaubt das Testen von Fahrzeugen unter extremen Bedingungen. Im Laufe seiner Geschichte wurden hier Tests von großer Tragweite durchgeführt, die in mehreren Fällen in international bedeutenden Rekorden resultierten.

    Über Porsche Engineering

    Die Porsche Engineering Group GmbH ist ein internationaler Technologiepartner der Automobilindustrie. Das Tochterunternehmen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG entwickelt für seine Kunden das intelligente und vernetzte Fahrzeug der Zukunft, einschließlich der Funktionen und Software. Etwa 1.600 Ingenieure und Softwareentwickler beschäftigen sich mit den neuesten Technologien, zum Beispiel in den Bereichen hochautomatisierte Fahrfunktionen, E-Mobilität und Hochvoltsysteme, Vernetzung und künstliche Intelligenz. Sie führen die Tradition des 1931 gegründeten Konstruktionsbüros von Ferdinand Porsche fort und entwickeln die digitalen Fahrzeugtechnologien von morgen. Dabei vereinen sie umfassendes Fahrzeug-Know-how mit Digital- und Softwarekompetenz.

    Quelle: Porsche Engineering

  • Porsche präsentiert drei Pilotprojekte zur Digitalisierung

    Porsche präsentiert drei Pilotprojekte zur Digitalisierung

    Zehnter Expo Day der Startup Autobahn

    Porsche treibt seine Digitaloffensive weiter voran und stellt auf Europas größter Innovationsplattform Startup Autobahn drei spannende Projekte vor. Beim zehnten Expo Day am 21. Juli gibt der Sportwagenhersteller mit dem Porsche Data Cup und den Porsche Connect Partner Services Einblicke in seine Datenstrategie. Die Eröffnungsrede halten Uwe-Karsten Städter, der Vorstand für Beschaffung der Porsche AG, und seine designierte Nachfolgerin Barbara Frenkel. Mit ihrer Teilnahme unterstreicht Porsche die Bedeutung der Zusammenarbeit mit Start-up-Unternehmen.

    „Bei Porsche erfüllen wir die Träume unserer Kunden“, sagt Uwe-Karsten Städter, Vorstand Beschaffung der Porsche AG. „Wir setzen dabei auf das Know-how unserer hochqualifizierten Ingenieure und Techniker. Immer wichtiger werden aber auch externe Partnerschaften, wenn es darum geht, die die innovativsten Technologien für unser Unternehmen und unsere Produkte zu gewinnen. Gerade bei der Digitalisierung ist das ein Erfolgsfaktor. Die Startup Autobahn ist eine wichtige Plattform, die uns den Kontakt und die Kooperation mit innovativen jungen Unternehmen ermöglicht.“ Porsche kooperiert seit 2017 mit Startup Autobahn. Ziel ist es, innovative Partner zu finden, die neue Impulse ins Unternehmen bringen und Pilotprojekte schnell umsetzen.

    Porsche präsentiert drei Pilotprojekte zur Digitalisierung
    Porsche präsentiert drei Pilotprojekte zur Digitalisierung



    Porsche Data Cup: digitaler Innovationswettbewerb
    Im Rahmen des virtuellen Expo Days 10 lädt Porsche Entwicklerteams verschiedener Unternehmen zu einem digitalen Innovationswettbewerb ein. Beim Porsche Data Cup erarbeiten die Teilnehmer datengetriebene B2B2C-Technologien für Smart Home, Fintech und Versicherungen sowie E-Mobility-Anwendungen. Mehr als sechs Wochen lang hatten Entwicklerteams die Möglichkeit, mit realistischen Fahrzeugdaten aus mehr als 140 offenen Programmierschnittstellen zu arbeiten. Nun werden die vielversprechendsten Lösungen präsentiert. Die Gewinnerteams erhalten die Chance, ihren Prototypen zusammen mit Porsche-Experten im Rahmen der Porsche Connect Partner Services weiterzuentwickeln. Das Angebot soll Porsche-Fahrern ein ganzes Ökosystem maßgeschneiderter Services rund um ihr Fahrzeug bieten. Mit den Porsche Connect Partner Services erweitert der Sportwagenhersteller das digitale Angebot und bietet seinen Kunden ein verbessertes Porsche-Erlebnis.

    Künstliche Intelligenz in der Kantine: Delicious Data
    Auf dem Expo Day stellt Porsche drei Projekte vor, die in Zusammenarbeit mit Start-up-Unternehmen entwickelt wurden. Das Projekt Delicious Data unterstützt Porsche mit „Künstlicher Intelligenz“ bei der tagesgenauen Planung der benötigten Essenszahlen. Das hilft, Überproduktion zu vermeiden und Lebensmittelabfälle zu reduzieren. Damit senkt die Technologie die Kosten und macht das Unternehmen nachhaltiger. Ein Deep-Learning-Algorithmus liefert Prognosen zum Gästeaufkommen und zur Menüverteilung. Dies kann sich direkt auf die verwendeten Waren auswirken und zu Einsparungen sowie Qualitätsverbesserungen führen. Porsche hat die KI-Lösung pilotiert und rollt sie nun sukzessive aus.

    Als weitere Projekte stellt Porsche die Kooperationen mit den Unternehmen NXRT und Spread vor. Das österreichische Start-up NXRT ermöglicht Mixed-Reality-Probefahrten in echten Fahrzeugen. Damit können Autokäufer neue Angebote wie etwa Autonomes Fahren testen. Das mindert das Unfallrisiko für die Händler und ihre Kunden und erhöht gleichzeitig die Umsätze. Das Berliner Unternehmen Spread bietet eine Digitalisierungslösung an, welche die technischen Autoren im Aftersales mit Hilfe von KI und eines Digitalen Zwillings bei der Erstellung von Werkstattmedien unterstützt.

    Über Startup Autobahn
    Die Innovationsplattform Startup Autobahn. bietet eine Schnittstelle zwischen branchenführenden Unternehmen und jungen Technologiefirmen am Standort Stuttgart. In den Programmen erarbeiten Unternehmenspartner gemeinsam mit Start-ups Prototypen, um die mögliche weitere Zusammenarbeit beider Parteien zu bewerten, Technologien zu testen und eine produktionsreife Implementierung anzustoßen. Die Projektarbeit ist auf sechs Monate angelegt. Zusammengeschlossen haben sich hierzu mehrere Unternehmen. Neben Porsche sind dies unter anderem Daimler, die Universität Stuttgart, Arena 2036, DXC Technology, ZF Friedrichshafen, Bosch, Schaeffler und BASF. Porsche hat bislang 80 Projekte im Rahmen von Startup Autobahn realisiert. Rund ein Drittel der Ergebnisse fließt in die Serienentwicklung ein.

    Quelle:Porsche

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  • Big Data bei Porsche: Echtzeit-Verarbeitung von Streaming-Daten

    Big Data bei Porsche: Echtzeit-Verarbeitung von Streaming-Daten

    Daten sind eine wertvolle Ressource, wenn sie systematisch genutzt werden. Sridhar Mamella arbeitet als Plattformmanager für Daten-Streaming bei Porsche. Er erklärt, wie das Tool Streamzilla den technischen Produktteams von Porsche hilft, effizienter zu arbeiten.

    Wir befinden uns inmitten einer Datenrevolution, die die Unternehmenswelt und ihre bisherigen Prozesse auf den Kopf stellt. Einst eine knappe Ressource, sind Daten heute in Unmengen, schnell und günstig vorhanden. Doch diese Revolution beschleunigt nicht nur das Tempo, mit dem wir neue Informationen generieren. Sie bringt auch laufend neue Technologien hervor, die die Art und Weise verändern, wie wir Daten produzieren, sammeln, verarbeiten, speichern und analysieren.

    Mit Millionen neuen Datensätzen jeden Tag, der Industrie 4.0 und dem Internet der Dinge am Horizont, ist es wichtiger denn je, einen strategischen Ansatz für Big Data zu entwickeln. Aus einem großen, undurchsichtigen Berg von Zahlen und Informationen umsetzbare Erkenntnisse herauszuziehen, ist heute der Schlüsselfaktor für ein erfolgreiches datenbasiertes, unternehmerisches Handeln. Unternehmen können sich einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen, wenn sie vorhandene Daten in Echtzeit analysieren, verstehen und verwalten. Big Data und Technologien zur Verarbeitung von Streaming-Daten spielen bei der Erreichung dieser Ziele eine entscheidende Rolle.

    Was sind Streaming-Daten?

    Diverse Datenquellen wie smarte Geräte, Sensoren und vernetzte Systeme erzeugen kontinuierlich Daten. Diese sogenannten Streaming-Daten können mithilfe von Technologien aus unterschiedlichen Quellen zusammengeführt und in eine Plattform eingespeist und verarbeitet werden. Dadurch werden sie für Analysen nutzbar, die es Unternehmen wiederum ermöglichen, diverse Einblicke in ihre Organisation zu erhalten und wertvolle Erkenntnisse daraus zu ziehen.

    Sridhar Mamella, Plattform-Manager Data Streaming bei Porsche, 2020, Porsche AG
    Sridhar Mamella ist bei Porsche für die Daten-Streaming-Strategie verantwortlich. ©Porsche

    Um den Vorteil von Streaming-Verarbeitung zu verstehen, ist es hilfreich, einen Blick auf den Unterschied zwischen Stapelverarbeitung und Stream-Verarbeitung anzuschauen: Die Stapelverarbeitung ist eine effiziente Methode, um große Datenmengen zu verwerten, allerdings nicht, wenn diese noch in Bewegung sind. Im Gegensatz dazu ermöglicht uns die Stream-Verarbeitung, die Daten und Informationen in Echtzeit zu analysieren und sofort Einblicke zu erhalten.

    Die Verarbeitung von Streaming-Daten bei Porsche

    Bei Porsche werden Data-Streaming-Technologien in verschiedenen Bereichen eingesetzt, unter anderem im Verkauf, der Produktion und Lieferkette sowie im Bereich Connected Cars und elektrische Ladeinfrastruktur. So sind beispielsweise im Porsche Taycan zahlreiche Sensoren vorhanden, die kontinuierlich die interne und externe Umgebung des Fahrzeugs untersuchen und „abtasten“. Durch moderne Data-Streaming-Technologien kann das vernetzte Fahrzeug diese Informationen sofort verarbeiten und den Fahrer in Echtzeit unterstützen.

    Taycan Turbo, 2020, Porsche AG
    Autosensoren sammeln Datenmengen, um das Fahren sicherer und bequemer zu machen. ©Porsche

    Dabei unterteilen sich die gesammelten Daten in Verhaltens- und Diagnosedaten:

    • Verhaltensdaten werden durch die Nutzung des Fahrzeugs durch den Fahrer oder als Reaktion darauf erzeugt. Zum Beispiel werden telematische Daten wie Geschwindigkeit, Lenkung, Bremsung und kraftstoffsparendes Fahren in ein sicheres und zentrales System eingespeist. Durch einen intelligenten Machine Learning-Algorithmus werden diese Daten ausgewertet, um zum Beispiel Warnmeldungen zu senden, wenn das System Müdigkeit beim Fahrer erkennt
    • Diagnostische Daten ergeben sich aus dem Zugriff auf die Daten des Fahrzeugs selbst. Dies kann beispielsweise Herstellern ermöglichen, den Zustand eines Fahrzeugs zu beurteilen und die Fahrer zu benachrichtigen, wenn ein Service erforderlich ist.
       
    Taycan Turbo, 2020, Porsche AG
    Der Taycan verfügt über Sensoren, die Informationen sammeln und in Echtzeit verarbeiten. @Porsche

    Neben der Entwicklung einer Data-Streaming-Strategie für Porsche ist es meine Aufgabe als Plattformmanager, eine hochverfügbare, sichere, zentrale Data-Streaming-Plattform aufzubauen. Wir haben sie „Streamzilla“ genannt.

    „Streamzilla“: der zentrale Ort für alle Daten

    „Streamzilla“ soll die zentrale Anlaufstelle für alle Data-Streaming-Anforderungen innerhalb von Porsche werden. Es ist ein intern verwalteter Service, mit dem unsere IT-Produktteams diverse Anwendungen bauen und ausführen. Die Teams profitieren von der geringen Latenz, dem hohen Durchsatz und der Fehlertoleranz des dezentralen Systems von Apache Kafka. Wir verwenden außerdem Apache NiFi zur Automatisierung und Verwaltung des Datenflusses zwischen Systemen. Hierbei handelt es sich um hoch skalierbare Open-Source-Plattformen, die Data Streaming und ihre Anwendungen in Echtzeit ermöglichen.

    Warum brauchen wir „Streamzilla“?

    Mit „Streamzilla“ können die Produktteams von Porsche eingebaute Apache Kafka & Apache NiFi- APIs nutzen, um Data Lakes einzupflegen und Änderungen von und an Datenbanken zu übertragen sowie für Machine Learning und Analysen.

    Apache Kafka & Apache NiFi-Cluster einzurichten und zu verwalten sind eine echte Herausforderung. Wenn einzelne Teams diese komplexen Cluster allein betreiben, bringt das viele Aufgaben und hohe Aufwände mit sich – sie müssen zum Beispiel Server bereitstellen, eine verteilte Open-Source-Technologie manuell konfigurieren, Server bei Ausfall ersetzen sowie alle nötigen Server-Patches und Upgrades orchestrieren. Außerdem müssen sie sicherstellen, dass Daten dauerhaft gespeichert und gesichert werden, Überwachungs- und Alarmeinrichtungen einrichten und sorgfältig planen, um Ereignisse zur Unterstützung von Laständerungen zu skalieren.

    „Streamzilla“ ermöglicht uns, Anwendungen für den Live-Betrieb anzubinden, ohne dass sie selbst Fachwissen zu Open-Source-Infrastrukturen benötigen. Das bedeutet, dass sie weniger Zeit für die Verwaltung der Infrastruktur und mehr Zeit für die Entwicklung von Applikationen aufwenden können, die den Service im Fahrzeug oder die Echtzeit-Navigation verbessern, die Kraftstoffeffizienz steigern, die Predictive Maintainance vorantreiben, Fahrzeuge in 5G-WiFi-Hotspots umwandeln, die automatische Fahrerassistenz verfeinern und – am wichtigsten – den Kunden ein Lächelns ins Gesicht zaubern, wenn sie ihren Porsche fahren.

    Quelle: Porsche

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