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  • Mit HERO kann Klarna alle Händler dabei unterstützen E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden.

    Mit HERO kann Klarna alle Händler dabei unterstützen E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden.

    Klarna übernimmt Hero, um das beste In-Store Erlebnis für Social Shopper und 90 Millionen Konsument*innen zu ermöglichen

    Klarna, einer der weltweit führenden Zahlungs- undShopping-Services, gibt die Übernahme von HERO bekannt, einer Social-Shopping-Plattform, die Verbraucher*innen Inspiration, Beratung und redaktionelle Inhalte bietet, die direkt aus den Filialen der Händler angeboten werden.

    Klarna wird seinen 250.000 Händlern die Integration von Hero ermöglichen, so dass deren Teams in ihren Filialen eigene Inhalte und Bewertungen zu den Produkten erstellen sowie Beratungen in Echtzeit anbieten können, um so alle Vorteile des stationären Einkaufs in das Online-Einkaufserlebnis der Verbraucher*innen zu übertragen.

    HERO, mit Sitz in London und New York, wurde 2015 mit dem Ziel gegründet, eine persönlichere und bequemere Art des Einkaufens zu schaffen, die den heutigen Bedürfnissen der Verbraucher*innen entspricht. Das Erlebnis einer individuellen Kundenbetreuung im stationären Handel bringt Hero mit seinen Angeboten in den E-Commerce. Zum Kundenstamm von HERO gehören mittlerweile globale Marken wie Levi, rag & bone, Chloé und Harvey Nichols sowie eine Reihe von Händlern aus Klarnas bestehendem Netzwerk wie Nike und JD Sports. Alle der über 100 HERO Mitarbeiter*innen werden zukünftig bei Klarna angestellt sein.

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    Photo by Pixabay on Pexels.com

    Zahlreiche Verbraucher*innen weltweit nutzen inzwischen den sogenannten “Social Commerce”. Schätzungen zufolge wird der Einzelhandelsumsatz in den USA bis 2024 84 Milliarden Dollar (1) erreichen, das entspricht 15% des gesamten E-Commerce-Volumens der USA (2). Social Shopping ist heute am beliebtesten bei Millennials, gewinnt aber über alle Altersgruppen hinweg an Bedeutung, wobei geschätzte 28% der US-Bevölkerung  bis 2022 voraussichtlich “Social Shopper” sein werden (3).

    Sebastian Siemiatkowski, CEO von Klarna: „Immersive Einkaufserlebnisse werden von Verbraucher*innen zunehmend beim Online-Shopping erwartet. Gleichzeitig wollen innovative Marken den eigenen Kund*innen interaktive Möglichkeiten bieten, ihre Produkte zu kaufen. Mit HERO teilen wir die Ambition, das Einkaufserlebnis durch das Verschmelzen von Online- und In-Store-Einkaufserlebnissen zu verbessern und Händler dabei zu unterstützen, eine noch bessere Bindung zu ihren Kund*innen aufzubauen. Wir sehen eine große Chance darin, die bestehende Plattform und das Know-how von HERO zu nutzen, und so Händlern die Möglichkeit zu bieten ihr Fachpersonal in den Filialen zu globalen Markenbotschafter*innen zu machen. Dadurch können wir ein völlig neues hybrides Einkaufserlebnis schaffen, das Verbraucher*innen ermöglicht ihre Kaufentscheidungen als Teil einer umfassenden und personalisierten Shopping-Erfahrung zu tätigen.”

    David Sandström, Chief Marketing Officer bei Klarna, kommentiert: „Mit HERO kann Klarna alle Händler dabei unterstützen, ihre Mitarbeiter*innen in den stationären Geschäften zu befähigen, eine globale Zielgruppe zu erreichen und den E-Commerce mit den Vorteilen des physischen Einzelhandels zu verbinden. Langfristig sehen wir für unsere weltweit 90 Millionen Klarna Kund*innen die Möglichkeit, ihr Einkaufserlebnis und ihre Erfahrungen in einem sozialen Shopping-Ökosystems zu teilen, in dem die Grenzen von Online und Offline zunehmend verschmelzen. Dies zahlt auf Klarnas Mission ein, dass alle Menschen auf genau die Art und Weise einkaufen, ihre Bankgeschäfte erledigen und bezahlen können, die zu ihnen und ihrem Leben passen. Wir freuen uns darauf, das Team von HERO bei Klarna willkommen zu heißen.“

    Adam Levene, Gründer von HERO: „Klarna ist ein Unternehmen, das wir schon lange bewundern. Klarna hat eine legendäre Marke und Produktportfolio sowie eine einzigartige Kultur geschaffen, die es zu einem perfekten Zuhause für unser Team macht. Indem wir unsere Kräfte zukünftig bündeln, sind wir in der Lage, unsere Technologie noch mehr Händlern und Verbraucher*innen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen und das Online-Shopping sozialer, interaktiver und letztendlich menschlicher zu gestalten.”

    HERO wird auf der Website der Händler verfügbar sein und verbindet Online-Shopper per Messaging, Video-Chat und Social Media mit Produktexpert*innen in den Geschäften und das nur mit einem Klick. HERO macht Online-Shopping zu einem interaktiven Erlebnis mit allen Vorteilen der individuellen Kundenberatung im Einzelhandel, indem Kund*innen von überall und genau so wie sie es möchten, einkaufen können. Die bestehenden Produkte von Hero sind ab sofort für alle Klarna Händler verfügbar. 

    Klarna ist ein globaler Wachstumspartner für seine Händler und erweitert kontinuierlich die eigenen Angebote, die es Händlern ermöglichen, auf neue Weise Verbraucher*innen zu erreichen. Klarna hat kürzlich Shoptail übernommen, einen Comparison Shopping Service, mit dem Händler Online-Werbung konkurrenzfähig anbieten können, indem er Verbraucher*innen Zugang zu den besten suchmaschinenbasierten Angeboten bietet. Darüber hinaus wurde auch Toplooks von Klarna übernommen. Dabei handelt es sich um ein KI-gestütztes Styling-Tool, das es Einzelhändlern ermöglicht, Shopping-Inhalte zu erstellen, die Verbraucher*innen passgenaue Produkte über ihre Web- und Social Media Kanäle vorschlägt.

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das Einkaufserlebnis für Käuferinnen und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 250.000 Händlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 4.000 Mitarbeiter*innen in 17 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Klarna steht auf Platz fünf der CNBC-Disruptor 50-Liste für 2020 und ist mit einer Bewertung von 45,6 Milliarden US-Dollar eines der am höchsten bewerteten nicht börsennotierten FinTechs in in der Welt. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

    Über HERO

    Wie HERO funktioniert

    HERO Social Shopping Feature

    HERO® verfolgt die Mission, eCommerce menschlich zu machen. Unsere #1 virtuelle Shopping-Plattform verbindet Millionen von Käufer*innen mit Produktexpert*innen über Text, Chat und Video, alles direkt im E-Commerce-Shop der Marke. Auf diese Weise bringen Levis, rag & bone, Herman Miller und über 200 der weltweit besten Marken das IRL-Erlebnis online, steigern den Umsatz und erhöhen den durchschnittlichen Bestellwert.

    Quelle:Klarna

  • E-Commerce – Klarna Studie | Black Friday erreicht mehr als ein Drittel der Deutschen

    E-Commerce – Klarna Studie | Black Friday erreicht mehr als ein Drittel der Deutschen

    219 Euro planen die Konsument*innen im Durchschnitt für Ihre Einkäufe am Black Friday auszugeben.

    @KLARNA
    @Klarna

    November 2020 (now.digital) Wie nutzen Konsument*innen in Deutschland den diesjährigen Black Friday? Was shoppen sie und welchen Einfluss hat die Corona-Pandemie auf ihr Einkaufsverhalten? Diese Fragen hat Klarna, einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Anbieter, in einer repräsentativen Umfrage untersucht. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick: 

    • Mehr als ein Drittel der Deutschen ist in Kauflaune: 36% der Konsument*innen wollen am diesjährigen Black Friday etwas kaufen. 
    • Beim Online-Shopping zeigt sich ein gemischtes Bild: 37% der Deutschen gehen davon aus, dass sie den Black Friday aufgrund der Corona-Pandemie stärker online nutzen – 43% tun dies nicht. 
    • Fast die Hälfte (44%) der Konsument*innen will den Black Friday dazu nutzen, Weihnachtsgeschenke einzukaufen. 

    Die Deutschen planen 219 Euro für das Shopping-Erlebnis am Black Friday ein 

    Der Black Friday markiert in den USA bereits seit vielen Jahren den Freitag nach Thanksgiving – Konsument*innen dürfen sich dabei auf besonders günstige Angebote freuen. Und ihre Kauflaune ist ansteckend: In den vergangenen Jahren verbrachten auch immer mehr deutsche Konsument*innen den Tag mit der Jagd nach Schnäppchen und der Suche nach Weihnachtsgeschenken. In der Studie von Klarna gaben nun

    39% aller Deutschen an, schon einmal am Black Friday teilgenommen zu haben – die Mehrheit von ihnen online. In diesem Jahr denken 36% der Deutschen darüber nach, am Black Friday etwas zu kaufen. 

    219 Euro planen die Deutschen durchschnittlich für die Schnäppchenjagd ein. Dabei kalkulieren männliche Konsumenten mit Ausgaben von 256 Euro, Frauen geben 185 Euro für das Shopping-Event an. Im Ländervergleich scheinen die Berliner*innen den Black Friday am meisten zu lieben: Die Hauptstädter*innen wollen in diesem Jahr durchschnittlich 303 Euro ausgeben. Auf dem letzten Platz liegt Schleswig-Holstein mit 127 Euro. 

    Online vs Offline Shopping: Über ein Drittel will online Schnäppchen jagen 

    Durch die Corona-Pandemie hat der Online-Handel weltweit an Popularität gewonnen. Dies lässt sich auch beim diesjährigen Black Friday beobachten. Über ein Drittel der Deutschen (37%) will aufgrund der Pandemie die Vorteile des Online-Shoppings nutzen und die Schnäppchen lieber bequem von zu Hause jagen. Die Affinität zum Online-Shopping ist vor allem bei jungen Menschen zu erkennen: fast die Hälfte der 18-24-Jährigen will die Rabatt-Aktion im Internet nutzen, im Gegensatz dazu planen dies nur 16% der über 55-jährigen. Andere Konsument*innen unterstützen in der aktuellen Situation offenbar lieber den stationären Einzelhandel: 43% wollen während der Corona-Pandemie den Online-Handel zum Black Friday nicht stärker nutzen als in den vergangenen Jahren. 

    Das Weihnachtsgeschäft verlagert sich in den November

    Beim Einkauf gehen die Shopping-Liebhaber verschieden vor: Während 47% der deutschen Konsument*innen gezielt auf bestimmte günstige Produkte warten, wollen sich 35% von den Black Friday Angeboten inspirieren lassen. Dabei erfreuen sich Elektronikartikel der größten Beliebtheit: 43% planen diese beim diesjährigen Black Friday einzukaufen. 37% wollen Kleidung und Schuhe kaufen und 22% planen, bei Entertainment-Produkte zuzuschlagen. Während über die Hälfte der Männer (53%) Elektronikartikel kaufen will, favorisieren Frauen Schuhe und Kleidung (41%). 
    Neben den günstigen Angeboten bietet der Black Friday für viele die ideale Gelegenheit, der Hektik der Weihnachtseinkäufe zu entgehen und frühzeitig Geschenke zu besorgen. Fast die Hälfte (44%) der Konsument*innen will den Black Friday dazu nutzen und plant “ein paar” der Weihnachtsgeschenke einzukaufen. 3% der Befragten legen den Weihnachtsbummel komplett auf die letzte Novemberwoche und geben an, hier alle Geschenke einkaufen zu wollen.

    Thomas Vagner, Country Lead DACH bei Klarna: “Alle Zeichen weisen darauf hin, dass wir dieses Jahr den konsumstärksten Black Friday aller Zeiten erleben werden. Jahr für Jahr haben die Verkäufe rund um die Aktionswoche zugenommen. Durch die Umstände in diesem Jahr, spielt der Online-Handel eine noch bedeutendere Rolle als zuvor, wodurch neben den klassisch jungen Online-Shoppern auch neue Zielgruppen dazu gekommen sind.”
    Weiterführende Informationen zur Studie finden Sie hier.

    Zur Methodik

    Im Auftrag von Klarna hat das Meinungsforschungsunternehmen Yougov im Rahmen einer repräsentativen Online Befragung im November mehr als 2.000 Personen in ganz Deutschland sowohl zu ihrem Einkaufsverhalten als auch zu ihren Einstellungen rund um den Black Friday bzw. die Black Week befragt. Die Befragung deckte alle 16 Bundesländer ab, richtete sich zu gleichen Teilen an Männer und Frauen und erreichte Personen im Alter von 18 bis 45 und älter. 

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das das Einkaufserlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen und Verbrauchern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 200.000 Händlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 3.500 Mitarbeiter in 17 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Aktuell ist Klarna mit einer Unternehmensbewertung von 10,65 Milliarden US-Dollar das am höchsten bewertete nicht börsennotierte FinTech in Europa. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de.

    Quelle: Klarna

  • E-Commerce Future – Klarna startet Forschungsprojekt, um die Zukunft des Einkaufens zu untersuchen

    E-Commerce Future – Klarna startet Forschungsprojekt, um die Zukunft des Einkaufens zu untersuchen

    Der weltweit führende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna startet das Klarna Future Shopping Lab

    November 2020 (now.digital) – Der weltweit führende Zahlungs- und Shopping-Service Klarna gab den Start des „Klarna Future Shopping Lab“ bekannt. Dabei handelt es sich um ein dezentrales Forschungsprojekt, das untersucht, wie das Einkaufserlebnis der Zukunft aussieht. In dem ersten Projekt geht es um die Zukunft des Briefkastens und seine Entwicklung von einem statischen Relikt hin zu einer modularen Plattform für Lieferungen, Retouren und ein völlig neues Einkaufserlebnis.

    Klarna wurde vor 15 Jahren mit der Mission gegründet, ein reibungsloses Einkaufserlebnis für alle zu schaffen. Mit dem Klarna Future Shopping Lab blickt das Unternehmen jetzt 15 Jahre in die Zukunft, um zu untersuchen, wie verschiedene Bereiche des Einkaufens und des Einzelhandels verbessert werden können. 

    “Wir bei Klarna haben uns verpflichtet, das bestmögliche Einkaufserlebnis zu schaffen“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna. „Bei der Entwicklung unserer Services suchen wir immer nach neuen Wegen, um unnötige Komplikationen für Käufer und Einzelhändler zu vermeiden. Mit dem Klarna Future Shopping Lab wollen wir unseren eigenen Horizont erweitern und einen Blick darauf werfen, wie sich das Einkaufen und der Einzelhandel künftig entwickeln könnten“, so Fahlander. 

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    ©KLARNA

    Ziel des Klarna Future Shopping Lab ist es, Zukunftsszenarien für alle Bereiche zu entwickeln, die am Einkaufserlebnis beteiligt sind – vom Einzelhandel und der Stadtplanung bis hin zur Technologie und Logistik.

    Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen kommen dabei zusammen, um Ideen zu entwickeln. Im Anschluss werden ihre Ideen von kreativen Köpfen zum Leben erweckt – diese Prototypen können wiederum zur Inspiration und als Diskussionsgrundlage dienen.

    „Die vom Klarna Future Shopping Lab entwickelten Prototypen sind nicht Teil unserer regulären Produktentwicklung bei Klarna, wo wir mit Partnerhändlern und Akteuren in der Logistik zusammenarbeiten. Es ist vielmehr eine Möglichkeit, zu inspirieren und Diskussionen anzuregen, wie die Zukunft des Einzelhandels aussehen könnte. Wir glauben, dass verschiedene Bereiche des Einkaufserlebnisses verbessert werden können und sich sowohl für Verbraucher und Einzelhändler, als auch für die Gesellschaft insgesamt Vorteile ergeben“, sagt Rasmus Fahlander, Director of Purchase Experience bei Klarna.

    Prototyp 1: Der Briefkasten war gestern. Zeit für den modularen Briefkasten. 

    Jeder hat einen, niemand nutzt ihn wirklich und fast die gesamte Kommunikation läuft mittlerweile digital: Der Briefkasten hat in Zukunft ausgedient. Online-Einkäufe nehmen jedoch exponentiell zu und immer mehr Pakete werden zu uns nach Hause geliefert. Gleichzeitig suchen Menschen nach individuellen Shopping-Erlebnissen und neuen Wegen, nachhaltiger zu leben. Wie wäre es also, wenn der Briefkasten neu erfunden würde und all diese Dinge ermöglicht?

    Das ist die Idee hinter dem modularen Briefkasten, dem ersten Prototyp, der vom Klarna Future Shopping Lab entwickelt wurde. Er besteht aus einer Kombination verschiedener Module, die alle miteinander verbunden sind. So wird er zu einem Dreh- und Angelpunkt für Lieferungen, Rückgaben, Recycling und Wiederverkauf. Die Kernmodule konzentrieren sich auf’s Einkaufen, die gemeinsame Nutzung in der Nachbarschaft und den Nachhaltigkeitsaspekt. Drittpartner können darauf aufbauend zusätzliche Module anbieten, um spezifischen Bedürfnissen gerecht zu werden.

    So verwandelt sich der Briefkasten von einem statischen Relikt, das nur zum Empfang von Post dient, in eine Plattform, die sich auf unsere künftigen Einkaufsgewohnheiten ausrichtet. Er fördert die Kreislaufwirtschaft von Produkten, vereinfacht den Geschäftsverkehr und macht damit das Leben leichter, sowohl für Einzelpersonen, als auch das Zusammenleben in der Nachbarschaft.

    „Es wäre seltsam, wenn eine Fluggesellschaft nur das Hinflug- und kein Rückflugticket zur Verfügung stellen würde. Wenn uns jemand Produkte nach Hause liefert, sollte er auch Möglichkeiten für das Recycling oder die Rückgabe von Produkten und Verpackungen schaffen“, sagt Fahlander.

    Lesen Sie hier mehr über den modularen Briefkasten: https://www.klarna.com/international/future-shopping-lab/

    Über den Entwicklungsprozess. 

    Für die Entwicklung des modularen Briefkastens kamen Klarna Mitarbeiter*innen und externe Expert*innen zusammen, um anhand eines Prototypen zu erforschen, wie das physische Erlebnis des E-Commerce in einer nicht so fernen Zukunft aussehen könnte. 

    Zu unseren Expert*innen gehören Ana Andjelic (Autorin des Buchs “The Business of Aspiration”, Doktorin der Soziologie und unter Forbes‘ einflussreichsten CMOs), Iskander Smit (Direktor des Cities of Things Lab an der Universität Delft) und Daniel Heckscher (Mitbegründer und Leiter des Design im Note Design Studio) sowie Rasmus Fahlander (Director of Purchase Experience bei Klarna). Das Note Design Studio hat ebenfalls zum Design und zur Visualisierung des Prototyps beigetragen.

    Über Klarna

    Klarna ist einer der weltweit führenden Zahlungs- und Shopping-Services und eine lizenzierte Bank, die das das Einkaufserlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Verbraucherinnen und Verbrauchern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 200.000 Händlern wie H&M, Spotify, MediaMarkt, Expedia, Nike oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 3.500 Mitarbeiter in 17 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Aktuell ist Klarna mit einer Unternehmensbewertung von 10,65 Milliarden US-Dollar das am höchsten bewertete nicht börsennotierte FinTech in Europa. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Silver Lake, Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA, Ant Group und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de.

    Quelle:KLARNA DACH

  • Payment – Klarna Card geht in Deutschland an den Start und bietet neue Bezahlmöglichkeit für Endverbraucher

    Payment – Klarna, einer der führenden europäischen Zahlungsanbieter, startet in Kooperation mit Visa die Klarna Card in Deutschland

    Mit der neuen Karte können deutsche Verbraucher nun überall, nicht nur online, Klarnas reibungsloses Bezahlerlebnis erfahren und flexibel entscheiden, wann und wie sie für ihre Einkäufe bezahlen möchten. Bezahlungen per Android-Smartphone via Google Pay werden von Anfang an möglich sein. Die Klarna Card, die zunächst als Beta-Version startet, ist kostenlos und erhebt keine Jahresgebühren oder weitere Zusatzkosten. Das Abheben von Bargeld ist mit der Karte bewusst nicht möglich – Klarna bleibt bei seiner Vision des bargeldlosen Zahlens.

    Robert Bueninck, General Manager DACH bei Klarna: „Unser Ziel bei Klarna ist es, unseren Kunden ein entspanntes und reibungsloses Einkaufserlebnis zu bieten. Der Start unserer App im Jahr 2017 war bereits ein wichtiger Schritt, um unseren Verbrauchern dabei zu helfen, ihre persönlichen Finanzen einfach zu verwalten, sodass sie mehr Zeit haben, sich auf die schönen Dinge des Lebens zu konzentrieren. Im Rahmen unserer Marktanalysen haben wir festgestellt, dass insbesondere jüngere, digitale Kunden, die neue Finanzgeneration, die gleiche flexible Nutzererfahrung auch offline erleben möchten, die sie von Klarna bereits online kennen. Deshalb bringen wir mit unserem Partner Visa die Klarna Card nun auch in Deutschland auf den Markt, die unseren Kunden ermöglicht frei zu entscheiden, wann, wo und wie sie bezahlen wollen. Indem wir die App und unsere Karte miteinander verbinden, bieten wir Verbrauchern überall ein einfaches, flexibles und sicheres Nutzererlebnis, das der Lebensrealität und den Bedürfnissen eines jedes Einzelnen entspricht.“

    Obwohl Bargeld die vorherrschende Bezahlmethode der Deutschen im Einzelhandel ist (+50 %), verzeichnete der Anteil von kartengestützten Umsätzen 2017 einen deutlichen Anstieg um 9,8 Milliarden Euro auf 196,9 Milliarden Euro (EHI Retail Institute, 2018). Kartenzahlungen sind damit deutlich beliebter als sie es in der Vergangenheit waren. Dies gilt insbesondere für Zahlungen ab über 30 Euro. Mit Blick auf die sich verändernden Verbraucherbedürfnisse und -präferenzen nutzt Klarna nun das Momentum im Markt und stellt seinen mehr als 30 Millionen Bestandskunden in der DACH Region (von denen 2,4 Millionen App-Nutzer sind) und Neukunden die Klarna Card in Deutschland zu Verfügung.

    „Wir freuen uns sehr darüber, mit dem Launch der Klarna Card die Zusammenarbeit zwischen Visa und Klarna zu vertiefen. Sie ist ein gutes Beispiel für unseren Ansatz, unser Netzwerk mit innovativen Unternehmen noch stärker zu machen“, so Albrecht Kiel, Regional Managing Director Central Europe bei Visa. „Gemeinsam wollen wir das bargeldlose Bezahlen zum Vorteil von Verbrauchern und Händlern in ganz Europa weiter ausbauen und den Konsumenten ein komfortables, einfaches und sicheres Bezahlerlebnis ermöglichen. Wir sind der Überzeugung, dass die Klarna Card die Akzeptanz des digitalen Bezahlens weiter vorantreiben wird – nicht nur online und mobil, sondern auch am Point of Sale.“

    So funktioniert die Klarna Card
    Klarna möchte Verbraucher stärken, indem diese eine größere Kontrolle und Flexibilität über ihre persönlichen Finanzen erhalten. Deshalb ist die Beta-Version der Klarna Card zum Start für alle erhältlich, die bereits mindestens einmal online via Klarna Rechnungskauf bezahlt und die App heruntergeladen haben. Die Karte, die über die Klarna App und die Klarna Website bestellt werden kann, verfügt über eine Vielzahl von Features, um ein optimales Nutzererlebnis zu ermöglichen. Eine Funktion, die absichtlich fehlt, ist: Nutzer können mit der Karte kein Bargeld abheben. Klarna glaubt fest daran, dass die Zukunft des Zahlungsverkehrs digital ist. Die Klarna Card ist ein weiterer Schritt, um Innovationen und Wandel in diesem Feld voranzutreiben.Die Klarna Card Features sind:

    • Schnelle und einfache Bezahlungen per Android-Smartphone mit Hilfe von Google Pay
    • Keine jährlich anfallenden Gebühren
    • Keine anfallenden Gebühren im Ausland
    • Registrierung über einen innovativen, einfachen und von Klarna entwickelten Identifizierungsprozess
    • Freie Auswahlmöglichkeit über die Zahlungsmethode sowie die Möglichkeit, diese nach Belieben zu ändern (Sofort bezahlen, Später bezahlen (bis zu 14 Tage zinsfrei) oder eine Kombination aus beiden Methoden, bei der individuelle Zahlungszeitpunkte festgelegt werden können)
    • Rechnungskäufe können mittels der App in Ratenkäufe umgewandelt werden
    • Kontaktloses Bezahlen im Geschäft
    • Sofortige Push-Benachrichtigungen für alle Transaktionen, auch wenn eine Zahlung abgelehnt wird
    • Übersicht aller Einkäufe in der App
    • Individuelle Auswahl des Kartendesigns
    • Kurzfristiges Sperren oder Blockieren der Karte schnell und einfach über die App
    • Falls Kunden darüber hinaus Unterstützung rund um die Klarna Card benötigen, steht der Kundenservice täglich und rund um die Uhr via App zur Verfügung.

    Über Klarna
    Klarna ist einer der führenden Zahlungsanbieter Europas und eine lizenzierte Bank, die das Bezahlerlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Online Shoppern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 100.000 Händlern wie Asos, Spotify, MediaMarkt oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 2.000 Mitarbeiter in 14 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, Visa und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

    Über Visa
    Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit führend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlässigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk für Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlässiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem Gerät voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. Während sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

    Quelle: Klarna

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Payment

  • Payment – Klarna startet Open-Banking-Plattform

    Payment – Mit der Open-Banking-Plattform von Klarna können andere FinTechs, Banken und Unternehmen nun ein wettbewerbsfähiges Angebot entwickeln

    Payment News – Klarna, einer der führenden europäischen Zahlungsanbieter und Weltmarktführer von Zahlungsauslösediensten, gibt heute den Start seiner Open-Banking-Plattform bekannt. Die Plattform verfügt über eine ausgereifte technische Infrastruktur sowie Zugang zu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden in derzeit 14 europäischen Märkten und mehr als 4.300 europäischen Banken über eine einzige Access to Account (XS2A)-Programmierschnittstelle (API).

    Die XS2A-API von Klarna wurde von der Sofort GmbH, einem Unternehmen der Klarna Gruppe, nahezu 15 Jahre weiterentwickelt und ist aktuell eine der verlässlichsten und bewährtesten Lösungen auf dem Markt. Die Plattform startet nun, nachdem durch PSD2 Bankkunden den Zugriff auf ihre Kontoinformationen für Drittanbieter freigeben können.

    Mit der Open-Banking-Plattform von Klarna können andere FinTechs, Banken und Unternehmen nun ein wettbewerbsfähiges Angebot entwickeln, das auf ihre Zielkunden zugeschnitten ist. Denkbar wären verschiedene persönliche Finanzmanagement-Tools, beispielsweise zur Optimierung der eigenen Ausgaben, zur Altersvorsorge und vieles mehr. Indem sie die Vorteile der Plattform nutzen, bieten diese Unternehmen ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Finanzen zu ihren eigenen Bedingungen zu verwalten.

    Koen Köppen, Chief Technology Officer bei Klarna, sagt: „In Zeiten der tiefgreifenden Veränderungen durch die PSD2-Gesetzgebung und großen Schritten Richtung Open Banking ermöglichen wir mit unserer API FinTechs, Banken und anderen Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen schneller zu entwickeln, zu testen und auf den Markt zu bringen. Mit unserer Open-Banking-Plattform schaffen wir ein neues Ökosystem von Dienstleistungen für Verbraucher und Unternehmen – sei es im Einzelhandel oder im Bereich der Finanzdienstleistungen. Wir freuen uns auf neue Lösungen und Produkte, die daraus entstehen und den Markt im Sinne der Nutzer verändern werden.“

    Über Klarnas Open-Banking-Plattform

    Die Plattform verfügt über eine ausgereifte technische Infrastruktur und eine große Marktabdeckung durch den Zugang zu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden in derzeit 14 europäischen Märkten. Indem Klarna seine fortschrittliche Technologie nun öffnet und zugänglich macht, demokratisiert und erleichtert das Unternehmen den sicheren Zugang zu Schnittstellen der Banken. Dadurch sind etablierte und jüngere Banken und FinTechs ebenso wie andere Unternehmen in der Lage, intelligente, innovative und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den sich wandelnden Bedürfnissen von Verbrauchern in ganz Europa gerecht werden.

    Die Open-Banking-Plattform von Klarna verfügt über eine Kombination aus Account Information Service (AIS), der konsolidierte Informationen über Zahlungskonten bereitstellt, und Payment Initiation Service (PIS), der direkte Banküberweisungen gemäß der Gesetzgebung der Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) erlaubt. Die hauseigene XS2A-PIS-Lösung von Klarna hat allein in 2018 über 10 Milliarden Euro an Volumen übertragen und marktübergreifend über 100 Millionen Transaktionen abgeschlossen. In all seinen Märkten verfügt Klarna über eine überlegene PIS-Konvertierungsrate – vom Login bis zum erfolgreichen Abschluss des Prozesses. Klarnas Open-Banking-Plattform bietet außerdem entwicklerfreundliche Tools und technische Lösungen, die die Compliance als auch UX-Aspekte bei der Erfassung und Verarbeitung von Bankdaten berücksichtigen. Zudem tragen die Tools dazu bei, die Markteinführungszeit für Produkte zu verkürzen und die notwendigen Kosten sowie die technologischen Investitionen zu minimieren.

    Robert Bueninck, General Manager DACH bei Klarna, sagt: „Wir helfen Akteuren dabei, noch bessere Dienstleistungen und Produkte für ihre Nutzer zu entwickeln. Klarnas XS2A-API eröffnet eine Reihe von Möglichkeiten und hilft Unternehmern und Innovatoren durch eine entwicklerfreundliche Infrastruktur bei der Realisierung von neuen Ideen. Die Open-Banking-Plattform ist ein weiterer Baustein, zum Aufbau eines umfassenden Ökosystems mit existierenden und neuen Partnern. Ziel ist es dabei immer, den Endverbrauchern zu ermöglichen, reibungslos einzukaufen, Geld zu sparen und Geld zu verwalten.“

    Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.klarna.com/de/verkaeufer/produkte/klarna-open-banking/

    Über Klarna

    Klarna ist einer der führenden Zahlungsanbieter Europas und eine lizenzierte Bank, die das Bezahlerlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Online Shoppern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 100.000 Händlern wie Asos, Spotify, MediaMarkt oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 2.000 Mitarbeiter in 14 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

    Quelle:Klarna

    AIS
    Bietet Kunden aufschlussreiche, maßgeschneiderte Services mit den Daten, die der Klarna Account Information Service (AIS) zur Verfügung stellt.

    PIS
    Klarna verbindet sich nahtlos mit der Bank des Kunden und sorgt mit dem Payment Initiation Service (PIS) für eine sichere Banküberweisung über das gewünschte Konto.

    Klarna ist Teil der Klarna Group.

    • Endkunden insgesamt: 60 000 000
    • Gesamtanzahl der aktiven Händler: 100 000
    • Anzahl der Transaktionen pro Tag: 800 000
    • Anzahl der Mitarbeiter: 2000
    • Marktanteil am E-Commerce-Markt in Nordeuropa: 10 %

    Patrick Upmann

    Interim manager

    Payment

  • E-Commerce – Relaunch der Klarna App: All-in-One-Lösung knackt die 2-Millionen-Marke

    Die ersten Wochen nach dem Jahreswechsel sind ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken – auch bei Klarna. Das Unternehmen zieht dabei ein positives Fazit: Neben dem Wandel zur Lifestyle-Marke gelang es, neue Kooperationspartner und Händler zu gewinnen und die wichtige Rolle von Klarna auf dem deutschen  E-Commerce-Markt auszubauen. Die Grundlage des Erfolgs: die starke Fokussierung auf den Kunden. Deshalb optimierte Klarna im vergangenen Jahr Produkte, Lösungen und Prozesse, um Kunden wie Händler ein verbessertes Nutzererlebnis zu bieten.

    Klarna auf dem Weg zur Lifestyle-Marke

    E-Commerce – Mit „Smoooth Bass“ startete Klarna im April 2018 eine überwiegend virale Werbekampagne, die das zentrale Leistungsversprechen des Zahlungsdienstleisters vermittelt: Einkaufs- und Bezahlerlebnisse für Kunden so einfach, sicher und reibungslos wie möglich zu gestalten. In der DACH-Region zählt Klarna im letzten Jahr 10 Millionen neue Nutzer, die beim Online-Shopping auf die Zahlungsmethoden Klarna Rechnung, Ratenzahlung und Sofortüberweisung zurückgreifen.

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