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  • Automated Valet Parking – Ford begrüßt den vom Kraftfahrt-Bundesamtes vorgestellten technischen Anforderungskatalog

    Automated Valet Parking – Ford begrüßt den vom Kraftfahrt-Bundesamtes vorgestellten technischen Anforderungskatalog

    In einem Versuchsaufbau hatten Ford und Partner bereits letztes Jahr gezeigt, wie Automated Valet Parking umsetzbar wäre. Fahrzeug kommuniziert mit Sensorik des Parkhauses, damit freie Parkplätze identifiziert und das Fahrzeug dorthin gelotst werden kann. Automated Valet Parking eröffnet weitere interessante Zusatzoptionen – vom Auto, das selbst zur Fahrzeugwäsche fährt, bis zum Kofferraum als Paketstation für Lieferdienste.

    Ford begrüßt den vom Kraftfahrt-Bundesamtes vorgestellten technischen Anforderungskatalog für autonom fahrende Kraftfahrzeuge, der die Voraussetzungen für die autonome Fahrzeugparkfunktion “Automated Valet Parking“ definiert.

    aerial photo of buildings and roads
    Photo by Aleksejs Bergmanis on Pexels.com

    Bereits auf der letztährigen IAA Mobility in München stellte der Kölner Automobilhersteller in einem Modellversuch den automatisierten Parkhaus-Parkservice der Zukunft vor. Die fortschrittliche Technologie kombiniert die Assistenzsysteme moderner Fahrzeuge mit einer wegweisenden Sensorik der Infrastruktur. Für die Kunden bedeutet dies: Sie stellen ihren Wagen am Eingang des Parkhauses ab, von wo er seinen Abstellplatz fahrerlos ansteuert und zurückkehrt, sobald er wieder benötigt wird. Das Ergebnis ist eine Win-win-Situation für alle Beteiligten: Autofahrer können bequem ein- und aussteigen und sparen sich das Aufspüren einer freien Parklücke. Darüber hinaus können die einzelnen Fahrzeuge platzsparend geparkt werden, so dass der vorhandene Parkraum um 20 Prozent effizienter genutzt wird. Aber auch weitere Optionen sind denkbar: Der Wagen fährt selbsttätig durch die vorhandene Waschstraße oder zu einem Laderoboter, alle anfallenden Gebühren werden elektronisch abgebucht und der Kofferraum des abgestellten Fahrzeugs kann von Lieferdiensten als Paketstation genutzt werden.

    Ford hat dazu unter dem Dach des Verbands der Automobilindustrie (VDA) eng mit Technologiepartnern wie Bosch und den Anbietern von Parkraum-Infrastrukturen zusammengearbeitet. Für den automatisierten Parkhaus-Parkservice kommuniziert die hochentwickelte Kommunikationseinheit des Fahrzeugs über WiFi oder C-V2X direkt mit der Sensorik des Gebäudes. Diese identifiziert freie Plätze, organisiert den ein- und ausfahrenden Verkehr innerhalb des Parkhauses und nutzt den vorhandenen Parkraum möglichst effizient. Darüber hinaus hilft sie, Beschädigungen oder Kollisionen mit Fußgängern zu verhindern.

    Ganz gleich ob mit Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor: Die notwendigen Systeme für den Parkhaus-Parkservice bringen moderne Automobile längst mit – ein automatisches oder automatisiertes Getriebe, eine elektrische Parkbremse und elektrische Lenkunterstützung. Bei Ford dient als Bedienelement die FordPass App. Die Sensoren für die Infrastruktur lassen sich in bestehenden Parkhäusern nachrüsten. Wird der automatisierte Parkhaus-Parkservice planerisch bei Neubauten von vornherein berücksichtigt, eröffnen sich zusätzliche Chancen für die optimierte Nutzung der vorhandenen Abstellflächen.

    Der Bedarf, den vorhandenen Parkraum effizienter zu nutzen, steigt. In Europa hat ein konventioneller Parkhausplatz im Durchschnitt die Abmessungen 4,88 mal 2,44 Meter – bei Fahrzeugen, die im Laufe der Jahre immer größer geworden sind, wird die Stellfläche zunehmend knapp. Der automatisierte Parkhaus-Parkservice nutzt die zur Verfügung stehende Fläche um bis zu 20 Prozent wirkungsvoller aus, da er die Wagen zentimeternah nebeneinander positionieren kann: Der sonst notwendige Platz zum Ein- und Aussteigen entfällt. Auch die Gefahr von Beulen und Schrammen durch unachtsam geöffnete Türen ist gebannt.

    Video ist unter folgendem Link abrufbar: https://youtu.be/kdMZECePTIE

    Anforderungskatalog

    Quelle: FORD

  • Daten – Ford tritt Daten-Netzwerk der Automobilindustrie bei

    Daten – Ford tritt Daten-Netzwerk der Automobilindustrie bei

    Daten – Ford wird Teil von Catena-X: Das Netzwerk wurde eingerichtet, um Datenstandards für die automobile Wertschöpfungskette zu etablieren und den Datenaustausch zwischen allen Beteiligten zu verbessern 

    Darüber hinaus ist Ford ein Gründungsmitglied der deutschen Responsible Supply Chain Initiative, die Sozialstandards, Arbeitssicherheit und Umweltschutz innerhalb der Lieferketten mittels einheitlicher Prüfmechanismen gewährleistet Beide Initiativen werden einen Beitrag dazu leisten, dass Ford in Europa bis 2035 die Klimaneutralität erreicht – in den Werken, in der Logistik und bei den Zulieferern Ford engagiert sich für die stetige Verbesserung der Lieferketten und ist bestrebt, Geschäfte mit Organisationen zu tätigen, die sich sowohl für Menschen als auch für den Planeten einsetzen 

    Ford of Europe hat zwei wichtige Lieferketten-Initiativen unterzeichnet. Sie zielen darauf ab, Industriestandards für den Datenaustausch zwischen Unternehmen zu etablieren und eine einheitliche Bewertung der Nachhaltigkeit von Produktionsstandorten zu ermöglichen. Bei der ersten Initiative handelt es sich um das Catena-X Automotive-Network, welches eingerichtet wurde, um Nachhaltigkeit und Effizienz in der gesamten automobilen Lieferkette durch kontinuierlichen Datenaustausch zwischen den Partnern zu verbessern. Die zweite Kooperation – die deutsche Responsible Supply Chain Initiative (RSCI) – stellt ebenfalls datenbasierte Methoden für nachhaltigere Lieferketten bereit. 

    „Verantwortungsvolle, transparente und nachhaltige Lieferketten sind der Schlüssel für einen erfolgreichen Wandel in der Automobilindustrie auf dem Weg in eine elektrifizierte Zukunft“, sagte Werner Pütz, Vice President, Purchasing, Ford of Europe. „Durch die Definition von Datenstandards und die Gewährleistung eines sicheren Datenaustauschs bietet Catena-X eine starke Grundlage für die Zusammenarbeit in diesem Bereich, die für alle Unternehmen der Branche von großer Bedeutung ist. Wir freuen uns sehr, nun Teil dieser richtungsweisenden Initiativen zu sein“. 

    Der Beitritt zu diesen Initiativen ist für Ford ein wichtiger Schritt, um CO2-Neutralität an europäischen Standorten zu erreichen, die gemäß Selbstverpflichtung des Unternehmens bis 2035 realisiert werden soll und auch Logistik sowie Zulieferbetriebe umfasst. Ebenfalls bis 2035 strebt Ford das Ziel von null Emissionen bei allen in Europa verkauften Fahrzeugen an. 

    Catena-X Automotive Netzwerk

    Als digitale Infrastruktur und kollaboratives Netzwerk ermöglicht Catena-X einheitliche Standards für den Daten- und Informationsaustausch entlang der automobilen Wertschöpfungskette. Ford schließt sich nun einer Vielzahl von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft an, um Teil dieser beispiellosen Zusammenarbeit zwischen verschiedensten Unternehmen der Automobilindustrie zu werden. 

    Zu den Anwendungsgebieten gehören Qualitätsmanagement, Instandhaltung, Supply Chain Management und Nachhaltigkeit. Der reibungslose Datenfluss zwischen den Mitgliedern und ihren globalen Partnern könnte das Problem-Management verbessern, um etwa Lieferkettendruck oder Rohstoffengpässe rascher zu beheben, als dies bisher oftmals möglich war1. Die Beteiligung von Ford an Catena-X wird die Nachhaltigkeit des Unternehmens erhöhen und die Lieferketten noch transparenter machen. Mehr Informationen zu Catena-X finden Sie unter: https://catena-x.net/de/

    Responsible Supply Chain – Vereinsgründung zusammen mit dem VDA 

    Ford gehört zu den 14 Gründungsmitgliedern dieser auf Vereinsrecht basierenden Initiative des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Ziel ist die Entwicklung standardisierter Nachhaltigkeits-Bewertungen von Unternehmen innerhalb automobiler Lieferketten einschließlich der Evaluierung von Sozialstandards, Arbeitssicherheit und Umweltschutz. 

    „Um eine nachhaltige Zukunft zu gestalten, braucht es einen ganzheitlichen Ansatz und praktische Lösungen. Starke Gemeinschaften wie die Responsible Supply Chain Initiative bieten Unternehmen die Möglichkeit, fortschrittliche Industriestandards und Nachhaltigkeit branchenweit zu etablieren. So können alle Beteiligten der Wertschöpfungskette die Herausforderungen unserer Zeit gemeinsam meistern“, sagte Helmut Philipp, Nachhaltigkeitsspezialist bei Ford of Europe und stellvertretender Vorsitzender der Responsible Supply Chain Initiative (RSCI). 

    Ford engagiert sich für die Verbesserung aller Facetten innerhalb der Lieferketten und ist bestrebt, Organisationen für die Geschäftsabwicklung zu identifizieren, die Richtlinien zum Schutz der Menschen und des Planeten verabschieden und durchsetzen. Der Verhaltenskodex für Zulieferer beschreibt die Anforderungen an Lieferantenbeziehungen in Bereichen wie Menschenrechte, Umwelt, verantwortungsvolle Materialbeschaffung, verantwortungsvolle und rechtmäßige Geschäftspraktiken sowie die damit verbundene Umsetzung dieser Prinzipien. 

    1 Die Datenhoheit des Catena-X-Netzwerks wird nach den Standards der European Cloud Data Infrastructure (GAIA-X) und der International Data Spaces (Initiative für sicheren, domänenübergreifenden Datenverkehr mit Sitz in Berlin) gewahrt.

    Quelle: Ford Media

  • Ford Power Up mit Over-the-Air Software Updates

    Ford Power Up mit Over-the-Air Software Updates

    Digital – Ford wird bis 2028 weltweit 33 Millionen OTA-fähige Fahrzeuge produzieren

    Over-the-Air – In Europa erhalten die Eigentümer des neuen Batterie-elektrischen Ford Mustang Mach-E* in diesen Tagen die ersten Software-Updates kabellos, also „Over-the-Air“ (OTA), aufgespielt. Eine neue, vollständig vernetzte elektronische Fahrzeug-Architektur der zweiten Generation und eine innovative Technologie-Plattform bilden die Grundlage für diese Software-Updates, die fast alle Computermodule des Fahrzeugs aktualisieren und verbessern können – für mehr Fahrvergnügen bei gleichzeitig reduziertem Service-Aufkommen, da Updates nicht mehr beim Fachhändler realisiert werden müssen. Ford spricht in diesem Zusammenhang von „Ford Power-Up“. Mehr als sechs Millionen Ford-Fahrzeuge weltweit verfügen bereits über das ins Fahrzeug integrierte Ford PassConnect-Modem – es ermöglicht die kontinuierliche Aktualisierung der bordeigenen Software und damit auch die Ausweitung des Fahrzeug-Funktionsumfangs per kabelloser OTA-Übertragung. Ford kündigte in diesem Zusammenhang an, bis 2028 weltweit 33 Millionen OTA-fähige Fahrzeuge produzieren zu wollen.

    Ford Power-Up“: Over-The-Air-Updates
    Ford Power-Up“: Over-The-Air-Updates  ©Ford

    Over-the-Air – Neue Funktionen, weiterentwickelte Qualität

    Die erste neue Funktion, die bald für den Ford Mustang Mach-E in Europa zur Verfügung steht, ist ein Programm namens „Ford Sketch“, das in manchen Fahrzeugmenüs als „Notes“ bezeichnet wird. Es ermöglicht zu Beispiel das elektronische Zeichnen und Malen auf dem Fahrzeug-Touchscreen, während das Auto geparkt ist1. In den kommenden Wochen werden darüber hinaus weitere Updates installiert2, darunter:

    • Remote Vehicle Setup und Trip Logs. Mit diesen Funktionen können Mustang Mach-E-Kunden die FordPass Smartphone-App nutzen, um Profileinstellungen in der Cloud einzurichten und Fahrzeugdetails wie die Batterienutzung auf jeder Fahrt zu verfolgen.
    • Mustang Mach-E SYNC 4-Upgrades einschließlich Navigationserweiterungen für automatische Zielvorschläge und neuer Cloud-Konnektivität in Kombination mit alltagssprachlicher Spracherkennung und internetbasierter Suchfunktion.
    • Apple CarPlay®-Kompatibilitätserweiterung, um bei der Navigation zusätzliche Richtungsdetails angezeigt zu bekommen.
    • Digital Owner – diese Erweiterung ermöglicht eine papierlose Nutzung des Fahrzeug-Handbuchs (Bedienungsanleitung).

    „Software-Updates für Smartphones, Computer und technologische Konsumgüter sind längst an der Tagesordnung, aber für Fahrzeuge noch nicht selbstverständlich. Over-The-Air-Updates von Ford werden dies ändern, indem sie Millionen von Menschen schnell und unkompliziert zur Verfügung stehen“, sagt Mark Harvey, Director, Enterprise Connectivity, Ford of Europe. „Wir haben in diese Technologie investiert, damit Updates quasi über Nacht erfolgen können, was bereits die nächste Fahrt zu einem noch positiveren Erlebnis machen kann“.

    Die meisten Software-Updates werden für die Kunden praktisch unsichtbar realisiert werden, weil viele Updates wenig bis gar keine Maßnahmen von ihnen erfordern. Für Updates, die einen System-Neustart erfordern, rät Ford den Kunden, diese zu günstigen Zeiten zu planen, etwa über Nacht, wenn das Fahrzeug nicht benutzt wird. Im Gegensatz zu Updates für Geräte wie zum Beispiel Laptops, die mitunter in unpassenden Momenten erfolgen, bemerken Fahrzeugbesitzer meist nicht einmal, dass die Installation stattgefunden hat, bis sie ihr Fahrzeug wieder starten.

    1) Fahren Sie nicht, während Sie abgelenkt sind oder mobile Endgeräte verwenden. Nutzen Sie nach Möglichkeit sprachgesteuerte Systeme. Einige Funktionen können gesperrt werden, während sich das Fahrzeug in Bewegung befindet. Nicht alle Funktionen sind mit allen Mobiltelefonen kompatibel.

    2) Erfordert ein Smartphone mit aktivem Datenservice und kompatibler Software. SYNC 4 kontrolliert keine Produkte von Drittanbietern, für deren jeweilige Funktionalität sind ausschließlich die Anbieter verantwortlich.

    *Verbrauchswerte nach § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der jeweils geltenden Verfassung: Daten nicht verfügbar. Der Gesetzgeber arbeitet an einer Novellierung der Pkw-EnVKV und empfiehlt in der Zwischenzeit für Fahrzeuge, die nicht mehr auf Grundlage des Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ) homologiert werden können, die Angabe der realitätsnäheren WLTP-Werte.

    Verbrauchswerte nach WLTP (kombiniert): Stromverbrauch: 19,5–16,5 kWh/100 km; CO2– Emissionen im Fahrbetrieb: 0 g/km.

    Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonised Light Vehicle Test Procedure, WLTP), einem neuen, realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 hat das WLTP den Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), das bisherige Prüfverfahren, ersetzt. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Die angegebenen Werte dieses Fahrzeugtyps wurden anhand des neuen WLTP-Testzyklus ermittelt. Bitte beachten Sie, dass für CO2-Ausstoß-basierte Steuern oder Abgaben seit dem 1. September 2018 die nach WLTP ermittelten Werte als Berechnungsgrundlage herangezogen werden.

    Hinweis zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen:

    Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen.

    Hinweis nach Richtlinie 1999/94/EG: Der Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen eines Fahrzeugs hängen nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch das Fahrzeug ab, sondern werden auch vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren beeinflusst. CO2 ist das für die Erderwärmung hauptsächlich verantwortliche Treibhausgas. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei http://www.dat.de/ unentgeltlich erhältlich ist.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert.

    Quelle:Ford

    Home » Ford
  • Ford Messaging-System unterstützt sicheres Fahren in der Stadt mit kommunaler Daten-Anbindung

    Ford Messaging-System unterstützt sicheres Fahren in der Stadt mit kommunaler Daten-Anbindung

    Ford arbeitet mit dem Rat der Stadt Alcobendas und den Tech-Unternehmen Indigitall und RadMas zusammen. Es soll demonstriert werden, wie Live-Daten, vernetzte Fahrzeuge und Verwaltungen für einen nachhaltigeren, effizienteren und sichereren Stadtverkehr sorgen können

    Das Pilotprojekt in Spanien ermöglicht den Zugriff auf geo-spezifische Verkehrsinformationen, die die Stadtverwaltung direkt über die Ford SYNC AppLink-Technologie auf den Fahrzeug-Monitor sendet – und nicht auf das Smartphone

    Zahlreiche Apps ermöglichen es heutzutage den Autofahrern, Staus, Straßensperrungen und idealerweise auch Unfälle zu vermeiden. Die hierfür erforderlichen Informationen werden in der Regel an Mobiltelefone gesendet. Es kann mitunter jedoch auch sein, dass solche Daten nicht zwischen örtlich relevanten Verkehrsinformationen unterscheiden oder etwa den Standort des Smartphones nicht ausreichend berücksichtigen. Ford erprobt nun in Spanien ein Messaging-System, das innerstädtische Verkehrs-Informationen zielgenau an die potenziell betroffenen Fahrzeuge sendet und damit zu einer reibungsloseren urbanen Mobilität beiträgt.

    Für das Pilotprojekt arbeitet Ford mit dem Stadtrat der rund 120.000 Einwohner zählenden Madrider Vorstadt Alcobendas sowie mit den Tech-Unternehmen Indigitall und RadMas zusammen, um das Ford-AppLink-Konnektivitätssystem SYNC 3 in das kommunale Daten-Netzwerk zu integrieren. Dadurch können die städtischen Behörden von Alcobendas aktuelle Verkehrsinformationen - wie etwa Unfälle, Straßensperrungen und Staus ? zielgenau und in Echtzeit an potenziell betroffene Ford-Fahrzeuge senden. Diese Meldungen und Warnhinweise sind also auf den jeweiligen geo-spezifischen Fahrzeugstandort zugeschnitten. Um eine mögliche Ablenkung des Fahrers durch übliche Smartphone-Dienste zu vermeiden, erscheinen diese Informationen nur auf dem Fahrzeug-Monitor und nicht (auch) auf dem Handy. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6955 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke unter Beachtung ggf. genannter Nutzungsbedingungen honorarfrei. Veröffentlichung bitte mit Bildrechte-Hinweis.

Bildrechte:Ford-Werke GmbHFotograf:Ford-Werke GmbH
    Für das Pilotprojekt arbeitet Ford mit dem Stadtrat der rund 120.000 Einwohner zählenden Madrider Vorstadt Alcobendas sowie mit den Tech-Unternehmen Indigitall und RadMas zusammen, um das Ford-AppLink-Konnektivitätssystem SYNC 3 in das kommunale Daten-Netzwerk zu integrieren. Dadurch können die städtischen Behörden von Alcobendas aktuelle Verkehrsinformationen – wie etwa Unfälle, Straßensperrungen und Staus ? zielgenau und in Echtzeit an potenziell betroffene Ford-Fahrzeuge senden. Diese Meldungen und Warnhinweise sind also auf den jeweiligen geo-spezifischen Fahrzeugstandort zugeschnitten. Um eine mögliche Ablenkung des Fahrers durch übliche Smartphone-Dienste zu vermeiden, erscheinen diese Informationen nur auf dem Fahrzeug-Monitor und nicht (auch) auf dem Handy. / ©Bildrechte:
    Ford-Werke GmbH
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    Ford-Werke GmbH

    Für das Pilotprojekt arbeitet Ford mit dem Stadtrat der rund 120.000 Einwohner zählenden Madrider Vorstadt Alcobendas (im Norden der spanischen Hauptstadt gelegen) sowie mit den Tech-Unternehmen Indigitall und RadMas zusammen, um das Ford-AppLink-Konnektivitätssystem SYNC 3 in das kommunale Daten-Netzwerk zu integrieren. Dadurch können die städtischen Behörden von Alcobendas aktuelle Verkehrsinformationen – wie etwa Unfälle, Straßensperrungen und Staus – zielgenau und in Echtzeit an potenziell betroffene Ford-Fahrzeuge senden. Diese Meldungen und Warnhinweise sind also auf den jeweiligen geo-spezifischen Fahrzeugstandort zugeschnitten. Um eine mögliche Ablenkung des Fahrers durch übliche Smartphone-Dienste zu vermeiden, erscheinen diese Informationen nur auf dem Fahrzeug-Monitor und nicht (auch) auf dem Handy.

    „Dies ist ein weiteres Beispiel für unser starkes Engagement im Bereich der Konnektivität als Werkzeug für eine zunehmend sichere und effiziente Mobilität. Ein Großteil der intelligenten Infrastruktur, die für eine vernetzte Welt benötigt wird, ist bereits heute vorhanden. Und auch viele Fahrzeuge von Ford verfügen bereits über die notwendige Technologie, um das Fortkommen in der Stadt so zu gestalten, dass Unfälle oder Zeitverluste aufgrund von Verkehrsproblemen vermieden werden“, sagt Jesús Alonso, President and CEO, Ford of Spain.

    Am Beispiel dieses spanischen Mobility-Projekts wird getestet, wie vernetzte Fahrzeuge schrittweise in virtuelle Fahrzeug-Informationssysteme integriert werden können, um Beschilderungen und herkömmliche Verkehrsnachrichten zu ergänzen. Die Vernetzung der Fahrzeuge mit digitalen, kommunalen Informationsnetzwerken wird dazu beitragen, das Wissen über urbane Infrastrukturen zu erweitern und innerstädtische Mobilität zu verbessern. Die von Ford erhobenen, anonymisierten Daten könnten künftig auch anderen Kommunen dabei helfen, Verbesserungen im Verkehrssektor umzusetzen.

    „Dieses Pilotprojekt bietet drei spannende Aspekte. Zum einen wird eine Stadtverwaltung mit einem sehr großen Unternehmen zusammengebracht, daraus ergeben sich Synergieeffekte“, sagt Rafael Sánchez Acera, Bürgermeister von Alcobendas. „Zweitens wird unsere Stadt zu einem urbanen Labor. Und drittens messen wir der Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen und dem privaten Sektor eine hohe Bedeutung zu, denn Städte müssen sich im Sinne der dort lebenden und arbeitenden Menschen stetig weiterentwickeln“.

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    Ford-Werke GmbH

    Die Ford-Werke GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller und Mobilitätsanbieter mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln, Saarlouis und Aachen mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung im Jahr 1925 haben die Ford-Werke mehr als 47 Millionen Fahrzeuge produziert. Weitere Presse-Informationen finden Sie unter

    Quelle: Ford Media