Patrick Upmann

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Schlagwort: Apple

  • IT – Security | BSI warnt vor Einsatz von iOS-App „Mail“

    IT – Security | BSI warnt vor Einsatz von iOS-App „Mail“

    It Security – Die iOS-App „Mail“ ist auf allen iOS-Versionen rückwirkend bis iOS 6 von zwei schwerwiegenden Sicherheitslücken betroffen. Angreifern ist es dadurch möglich, durch das Senden einer E-Mail das betreffende iPhone oder iPad zu kompromittieren. Damit ist potentiell das Lesen, Verändern und Löschen von E-Mails möglich. Ob darüber hinaus weitere schädliche Aktivitäten für erfolgreiche Angreifer möglich sind, ist Gegenstand weiterer Prüfungen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) schätzt diese Schwachstellen als sehr kritisch ein. Für die insgesamt zwei Schwachstellen stehen bislang keine Patches zur Verfügung. Medienberichten zufolge werden die Schwachstellen bereits aktiv ausgenutzt. So lange keine entsprechenden Patches zur Verfügung stehen, sollten Anwender die App „Mail“ unter Apple iOS deinstallieren oder alternativ die mit dieser App verknüpften Accounts deaktivieren.

    Dazu BSI-Präsident Arne Schönbohm:

    „Das BSI schätzt diese Schwachstellen als besonders kritisch ein. Sie ermöglicht es den Angreifern, weite Teile der Mail-Kommunikation auf den betroffenen Geräten zu manipulieren. Es steht zudem aktuell kein Patch zur Verfügung. Damit sind Tausende iPhones und iPads von Privatpersonen, Unternehmen und Behörden akut gefährdet. Wir sind im Austausch mit Apple und haben das Unternehmen aufgefordert, hier schnellstmöglich eine Lösung zur Sicherheit ihrer Produkte zu schaffen.“

    Die Möglichkeiten zur Ausnutzung der Schwachstellen unterscheidet sich je nach iOS-Version. Während bei iOS 13 das reine Empfangen einer schädlichen Mail ausreicht, um die Schwachstelle auszulösen, muss die Mail ab iOS 12 abwärts auch durch die Nutzerinnen und Nutzer geöffnet werden.

    Das BSI empfiehlt:

    • Löschen der App „Mail“ oder Abschaltung der Synchronisation
    • Nach Umsetzung von Punkt 1 kann zum Abrufen und Lesen von E-Mails bis auf weiteres auf andere Apps oder Webmail zurückgegriffen werden
    • Das von Apple angekündigte iOS-Update sollte schnellstmöglich eingespielt werden, sobald es zur Verfügung steht

    BSI für Bürger: iOS-App „Mail“: so schützen Sie E-Mails und Geräte

    Quelle: BSI

  • Mobile Payment – Apple Pay und Google Pay ab sofort an deutschen Worldline Zahlterminals möglich

    Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal

    Mobile Payment – Worldline [Euronext: WLN], der europäische Marktführer für Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen, unterstützt mit seinen Zahlterminals ab sofort auch die modernen Mobile-Payment-Lösungen Apple Pay und Google Pay. Damit kann der Nutzer unkompliziert per Smartphone oder Smartwatch bezahlen. Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal (Near Field Communication). Token-Technologie dient als Sicherheitsbarriere zwischen der eigentlichen Transaktion und den hinterlegten Zahlungsdaten des Käufers.

    Mobile Payment – Durch die Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay bietet Worldline allen Konsumenten, die ihre Geräte zum täglichen Bezahlen nutzen möchten, eine sichere und einfache Bezahlmöglichkeit. Die Lösung ist ab sofort für alle Händler, die ein Zahlterminal von Worldline im Einsatz haben, verfügbar. Nutzer in Deutschland müssen lediglich sicherstellen, dass ihre jeweilige Bank Apple-Pay oder Google Pay unterstützt. Mit der App können sie ihre Mastercard- und Visa-Kreditkarten auf ihrem Smartphone oder der Smartwatch hinterlegen. Diese Kartendaten werden durch Tokenization von der eigentlichen Transaktion abgeschirmt.

    Panagiotis Karasavvoglou, Head of Merchant Services Germany von Worldline: „Mit der Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay hilft Worldline Merchants dabei, eine breite aufstrebende Kundenschicht anzusprechen, denen Flexibilität und Sicherheit beim Bezahlen wichtig ist. Mit der weiterhin zunehmenden Beliebtheit  von Apple- und Android-fähigen Geräten leistet Worldline einen Beitrag zur Förderung der Mobile-Payment-Mentalität in Deutschland und kann kontaktloses Bezahlen noch besser etablieren.“
     

    Sicherheit hat Vorfahrt

    Die von Apple Pay und Google Pay auf den Smartphones und Smartwatches verwendete Wallet gilt dank ihrer Absicherung mit Touch ID und der verwendeten Token-Technologie als besonders sicher. Bei Transaktionen werden die in der Wallet hinterlegten Kreditkartendaten weder direkt auf dem Gerät gespeichert noch übertragen. Stattdessen fungiert ein speziell generierter einmaliger Token als Sicherheitshürde und wird anstelle der Karteninformationen an das Zahlterminal weitergegeben. Als zusätzliche Identifizierungsmaßnahme muss der Nutzer sich lediglich noch per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung authentifizieren – wie beim Entsperren eines Smartphones. PIN-Eingabe am Terminal und ähnliche Verzögerungen entfallen bei dieser Art des Bezahlens. Damit erfolgt der Bezahlvorgang mit Apple Pay und Google Pay genauso schnell und effizient wie mit einer kontaktlosen Kreditkarte.

    Über Worldline

    Worldline [Euronext: WLN] ist der europäische Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen. Innovationsfähigkeit ist in der Unternehmens-DNA von Worldline tief verankert. Das Leistungsportfolio von Worldline umfasst das nationale wie internationale Commercial Acquiring (Akzeptanz von Kartenzahlungen) für den stationären Handel ebenso wie im Online-Business, die hochsichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen für Banken und Finanzinstitute sowie Transaktionsdienstleistungen im Bereich E-Ticketing für lokale wie nationale öffentliche Einrichtungen. Mit seiner Präsenz in über 30 Ländern und innovativen digitalen Dienstleistungen ist Worldline der Zahlungstechnologiepartner der Wahl für Händler, Finanzinstitute, die öffentliche Verwaltung und Verkehrsbetriebe wie auch für Industrieunternehmen. Mit seinen drei Geschäftsbereichen Merchant Services, Financial Services inklusive equensWorldline, sowie Mobility & e-Transactional Services beschäftigt Worldline weltweit rund 11.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen geschätzten jährlichen Pro-forma-Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro. Worldline ist ein Atos Unternehmen. worldline.com

    Quelle: worldline

    Patrick Upmann

    Interim Manager Mobile Payment

    ePayment

  • Apple Pay Card startet in den USA – Payment News

    Apple Pay Card schafft weitere Services beim Payment

    Wall Street Journal berichtet, dass Apple im Laufe dieses Jahres in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs eine Kreditkarte der Marke Apple auf den US- Markt bringen wird. Während dies in den nächsten fünf Jahren nur einen Bruchteil eines Prozentsatzes zum Umsatz beitragen wird, ist das Wichtigste, Services und Hardware zu kombinieren, um neue Benutzererlebnisse für Kunden zu schaffen. Es wird davon ausgegangen das die Einnahmen von Apple aus dem Kreditkartenumsatz langsam starten und bis 2023 auf 1,4 Mrd. $ ansteigen werden.

    Apple Pay Card – Mit dem Einsatz der Kreditkarte würde der Umsatz von Apple 2023 um etwa 0,4% steigen und den Gewinn um 1,8% erhöhen. Apple Pay wird so erste Prognosen im Jahr 2019 einen Umsatz von 988 Mio. $ generieren der bis 2023 einen Umsatz von 4 Mrd. $ erreichen soll. Der Clou, die Kreditkarte soll bis zum Jahr 2023 – 35% Anteil an Apples Zahlungseinnahmen beitragen. Wie das WSJ berichtet, soll die Kreditkarte einen großzügigen Anreiz von 2% Cash Back seinen Kunden anbieten, was hilfreich sein wird, um die neue Kreditkarte in den Markt zu bekommen.

    Ein weiterer Service für Kunden, ist die eigene Ausgabenkontrolle auf der Kreditkarte in der Apples Wallet App. Wichtig sei es Apple, auch das Benutzererlebnis der Kreditkarte mit allen anderen bekannten Services weiter anzubieten und auszubauen. Die Apple-Kreditkarte wird den Händlern wahrscheinlich 2,5% kosten, was vergleichbar ist mit großzügigeren Belohnungskarten wie American Express. Das Wall Street Journal berichtet, dass die Karte 2% Cash Back bekommen wird, was bedeutet, dass 50 Basispunkte zwischen MasterCard, Goldman und Apple aufgeteilt werden müssen. Die Gebühr von Master Card wird voraussichtlich 10 Basispunkte betragen, so dass die restlichen 40 Basispunkte gleichmäßig zwischen Goldman Sachs und Apple aufgeteilt werden.

    Ein kleiner Ausblick auf den US Markt.

    Die wichtigste Frage wird sein, wie viele Personen die neue Kreditkarte tatsächlich aktiv benutzen werden. Geht man von der gleichen Akzeptanz Rate wie bei Apple Pay aus so wird ein Viertel der US-IPhone -Besitzer (ca. 47 Mio. Nutzer) innerhalb der nächsten fünf Jahren den Service nutzen. Werden die Kreditkarten Nutzer durchschnittlich 15.000 US-Dollar pro Jahr mit der Kreditkarte ausgeben
    (jährliche Ausgaben Amex- Kreditkarte ), würde Apple 2023 etwa 1,4 Milliarden US-Dollar an Einnahmen erzielen.

    Quelle: Apple, WSJ

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    Patrick Upmann

    Interim manager Payment

    Apple Pay Card

  • Mobile Payment – Apple Pay als Motivation

    Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland

    • Bitkom erwartet mit dem Start von Apple Pay Schub für mobiles Bezahlen
    • Bereits heute gibt es zahlreiche Angebote von Tech-Unternehmen, Banken, Sparkassen und Startups

    Berlin, 11. Dezember 2018 – Die Mehrheit der Bundesbürger erwartet einen Durchbruch für das elektronische Bezahlen in den kommenden Jahren. Bereits heute geht nur noch jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) davon aus, dass auch in 20 Jahren hierzulande Bargeld noch das dominierende Zahlungsmittel sein wird. Jeder Dritte (35 Prozent) glaubt dagegen, dass es damit bereits spätestens in 10 Jahren vorbei ist. „Nach Google Pay sind mit dem Start von Apple Pay seit heute in Deutschland zwei internationale Player für das mobile Bezahlen auch im deutschen Markt aktiv“, sagt Julian Grigo, Bereichsleiter Digital Banking & Financial Services beim Digitalverband Bitkom. „Daneben gibt es auch bei Sparkassen und Banken eigene Initiativen. Und auch Startups und der Handel arbeiten an eigenen Lösungen. Damit gibt es immer mehr Möglichkeiten für die Kunden, mobile Bezahldienste an der Ladenkasse zu nutzen. Sicher ist deshalb: Mobiles Bezahlen wird sich auch in Deutschland Schritt für Schritt etablieren.“

    Nach einer Bitkom-Umfrage sagen 3 von 5 Smartphone-Nutzern (59 Prozent), dass sie ihren Einkauf nie mit dem Smartphone bezahlen. Während in Nachbarländern wie Dänemark das Bezahlen mit dem Smartphone schon seit Jahren weit verbreitet ist, sind viele Bundesbürger noch zurückhaltend. Smartphone-Nutzer, die auf das Bezahlen mit dem Smartphone grundsätzlich verzichten, nennen als Hauptgrund Sicherheitsbedenken. 6 von 10 (61 Prozent) sorgen sich, dass Hacker auf diese Weise auf ihr Konto zugreifen könnten. 30 Prozent geben an, der Bezahlvorgang mit dem Smartphone sei ihnen zu kompliziert und 13 Prozent finden, das Bezahlen mit dem Smartphone dauere zu lange. 8 Prozent beklagen, dass sich die Mitarbeiter an den Kassen nicht mit dem Smartphone-Bezahlen auskennen. 6 Prozent sagen, dass in den von ihnen besuchten Geschäften ein Bezahlen mit Smartphone nicht möglich ist.

    Bitkom fordert elektronische Bezahlmöglichkeit in jedem Laden und Restaurant

    Bitkom setzt sich für eine gesetzlich garantierte Wahlfreiheit der Kunden an der Kasse ein. „Wir wollen, dass man überall mindestens eine gängige elektronische Bezahlmöglichkeit nutzen kann. Egal ob im Geschäft, Restaurant und Bar oder auch am Ticketautomaten – kurz: an jedem Point-of-Sale“, sagt Banking-Experte Grigo. Davon würden Kunden, Gastronomen, Händler und der Staat gleichermaßen profitieren. Kontaktloses Bezahlen sei schneller als das Hantieren mit Wechselgeld und damit ein wirksames Mittel gegen Warteschlangen. Zudem bringe elektronisches Bezahlen Händlern mehr Umsatz, etwa durch den Einsatz von einfachen und komfortablen Kundenbindungsprogrammen. Zugleich könnten Händler ihre Buchhaltung direkt an die Bezahlsysteme anschließen. Da es dank elektronischen Bezahlens schwieriger wird, sich der Besteuerung zu entziehen, werde die Schattenwirtschaft eingeschränkt und das Steueraufkommen steigen. 

    Das vollständige Positionspapier „Bitkom-Thesen zur Wahlfreiheit beim Bezahlen“ steht zum Download bereit.

    Hinweis zur Methodik:  Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.006 Bundesbürger ab 14 Jahren telefonisch befragt. 

    Quelle: Bitkom

  • TWINT Kunden können mit Apple Pay bezahlen

    Das wird die 850’000 registrierten TWINT Nutzer freuen.

    Durch das Einlenken von Apple erhält TWINT die Möglichkeit, das Überlagern der TWINT Bezahllösung durch «Apple Pay» zu verhindern. Bis vor Kurzem konnte es noch vorkommen, dass «Apple Pay» TWINT Kundinnen und Kunden am Kassenterminal aus dem Bezahlprozess ausschloss. Apple erlaubt TWINT nun, die TWINT App so zu gestalten, dass «Apple Pay» diese nicht mehr behindert. Im Übrigen steht «Apple Pay» den Kundinnen und Kunden jederzeit wie gewohnt zur Verfügung.

    Eine Anhörung der beiden Parteien vor der WEKO am 10. Dezember dieses Jahres in Bern wurde dadurch hinfällig. TWINT hatte am 27. Juni 2017 Klage gegen den US-Konzern wegen des Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung eingereicht. Diese Klage beinhaltete jedoch nicht die NFC-Schnittstelle auf iPhones, deren Nutzung durch andere Apps von Apple verhindert wird.

    Søren Mose, Verwaltungsratspräsident von TWINT, sagt dazu: «Wir begrüssen es sehr, dass Apple seine Wettbewerber in der Schweiz nicht länger diskriminieren will. Die Freigabe der NFC-Schnittstelle auf iPhones, wie bei Android, ist damit aber immer noch nicht erfolgt. Es wäre wünschenswert, dass Apple diese Schnittstelle komplett für den Wettbewerb freigibt.»

    Markus Kilb, CEO von TWINT, ergänzt: «Durch diese Einigung wird die Behinderung durch Apple aufgehoben. Dadurch können wir unseren Kundinnen und Kunden einen ungestörten Einsatz von TWINT am Kassenterminal bieten. Wir arbeiten weiterhin intensiv daran, unser Produkt stetig zu erweitern.»

    Quelle: Twint

  • Apple Pay: Sparkassen fordern Zugang für alle Kunden

    Die Sparkassen setzen sich dafür ein, mobile Zahlungslösungen für alle Kunden in Deutschland zugänglich zu machen und deren Entwicklung zu fördern. Bereits seit Juli 2018 können Sparkassen-Kunden mit ihren Android-Smartphones im Einzelhandel bezahlen. Dabei können neben Sparkassen-Kreditkarten (Mastercard) auch die 45 Millionen von Sparkassen ausgegebenen girocards zur Zahlung genutzt und digitalisiert werden.

    Das jüngst gestartete „Apple Pay“ steht dagegen nur einem sehr engen Nutzerkreis teilnehmender Banken zur Verfügung. Der Grund dafür ist, dass Apple seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet und auch die im Handel beliebte und bei Kunden weit verbreitete girocard bisher nicht als Zahlungsmittel integriert hat. Aus Sicht der Sparkassen ist aber genau das Voraussetzung dafür, dass sich mobile Bezahllösungen in Deutschland durchsetzen können. 

    Die Sparkassen-Finanzgruppe führt Gespräche mit Apple darüber, ob und wie das mobile Bezahlen auch für Nutzer von Apple-Endgeräten bereitgestellt werden kann. Um die Weiterentwicklung mobiler Zahlungslösungen hierzulande nicht zu bremsen, sollte Apple den Industriestandard NFC an seinen Endgeräten zu angemessenen Konditionen nicht nur für die eigene Lösung, sondern auch für Dritte öffnen.

    Denn auch die NFC-Technologie der Kartenzahlungsinfrastruktur im Einzelhandel steht allen Anbietern zur Verfügung. Letztendlich sollten Smartphone-Zahlungen auf allen Endgeräten möglich sein, ohne technische Hürden und Restriktionen, damit Kunden problemlos die für sie passende Lösung auswählen können.

    https://now.digital/ecommerce/

    Quelle: Sparkasse