Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: Industries

In der modernen Geschäftswelt stehen Industrien vor der kontinuierlichen Herausforderung, Daten effizient und verantwortungsvoll zu nutzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Innovationen voranzutreiben. Dabei spielt Data Governance eine entscheidende Rolle.

Industrien, von der Automobilbranche bis zur Finanzdienstleistung, generieren täglich immense Mengen an Daten. Diese Daten können von Kundeninformationen über Produktionsdaten bis hin zu Finanztransaktionen reichen. Die richtige Nutzung dieser Daten kann Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, Kosten zu senken, den Kundenservice zu verbessern und neue Geschäftschancen zu identifizieren.

Jedoch birgt die Datenflut auch Risiken. Ohne geeignete Data Governance-Strukturen und -Prozesse können Unternehmen mit Problemen konfrontiert werden, wie inkonsistenten oder fehlerhaften Daten, Sicherheitsverletzungen oder nicht Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften. Data Governance stellt sicher, dass Daten ordnungsgemäß erfasst, gespeichert, geschützt und genutzt werden. Es handelt sich um einen Rahmen, der Datenqualität, Datenschutz, Datenzugriff und Compliance gewährleistet.

In diesem Kontext ist die Verbindung zwischen Industrien und Data Governance unerlässlich. Während verschiedene Industrien unterschiedliche spezifische Anforderungen an Daten haben können, ist der Bedarf an einer robusten Data Governance universell. Ein effektives Data Governance-Programm ermöglicht es Industrien, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen, während sie gleichzeitig Risiken minimieren und Vertrauen bei Stakeholdern aufbauen.

Kurz gesagt: In einer datengetriebenen Welt ist Data Governance für alle Industrien von zentraler Bedeutung, um nachhaltigen Erfolg zu gewährleisten und das Vertrauen der Kunden, Partner und Regulierungsbehörden zu erhalten.

  • Mobile Payment – EHI-Verbraucherstudie

    Immer häufiger können Kunden im deutschen Handel ihr Smartphone zücken, wenn es ans Bezahlen geht. Dabei hat ein schneller und einfacher Bezahlvorgang bei den Kunden hohe Priorität – und zwar für jeden Betrag, egal ob groß oder klein. „Das hat sich auch schon beim kontaktlosen Bezahlen gezeigt“, so Horst Rüter, Zahlungsexperte im EHI, „außerdem ist die landläufige Annahme widerlegt, dass Kunden beim mobilen Bezahlen ausschließlich Klein- oder Kleinstbeträge begleichen möchten“, erklärt er die Ergebnisse der repräsentativen EHI-Verbraucherbefragung zu Mobile-Payment.

    Für jeden Betrag

    In der repräsentativen Umfrage würde die große Mehrheit der Konsumenten (63 Prozent) jeden Betrag mit ihrem Smartphone begleichen. Der Wunsch, Klein- und Kleinsteinkäufe zum Beispiel beim Bäcker oder im Kiosk mobil zu bezahlen, steht allerdings relativ weit am Ende der Präferenzliste. Nur 14 Prozent der Befragten würden auch ihre Brötchen mit dem Smartphone bezahlen. Besonders bei Kleinbeträgen ist eine immer noch hohe Affinität zum Bargeld zu erkennen. Zurzeit möchten Verbraucher offensichtlich lieber Hemd und Hose im Textilhandel mobil bezahlen als Kaugummi und Cola am Kiosk. Diese einschränkende Einstellung der Verbraucher könnte sich jedoch mit zunehmender Praxisanwendung von Mobile-Payment – wie in anderen Ländern bereits erlebt – sehr schnell ändern. Noch haben nur Zahlungen unterhalb von 25 Euro einen deutlichen Geschwindigkeitsvorteil an der Kasse, da bei höheren Beträgen die PIN-Eingabe als Authentifizierung gefordert wird.

    Aus der EHI-Verbraucherstudie zu Mobile Payment

    Aus der EHI-Verbraucherstudie zu Mobile Payment

    Am liebsten kostenlos

    Kosten soll der mobile Service möglichst nicht verursachen. Neun von zehn Verbrauchern würden mobiles Bezahlen nicht nutzen, wenn es kostenpflichtig wäre. Nur ein sehr geringer Anteil wäre mit einer begrenzten monatlichen Gebühr oder Transaktionsgebühr einverstanden.

    Beim Thema Vertrauen schneiden die konventionellen Zahlungsdienstleister am besten ab. Drei Viertel der Konsumenten sehen in Banken und Sparkassen sowie Kreditkartenanbietern vertrauenswürdige Partner. Diese haben als etablierte, klassische Finanzvertragspartner des Kunden eine bessere Ausgangsposition als der Handel, auf den sich fast die Hälfte (47 Prozent) verlassen würde.  Bei der Telekommunikationsbranche sinkt dieser Wert auf nur 41 Prozent.

    Geldtransfer zwischen Freunden und Bekannten ist für die Kunden, die mobilen Bezahlmöglichkeiten aufgeschlossen gegenüberstehen, ein klarer USP. Jeder zweite sieht hierin eine besondere Attraktivität und Vereinfachung.

    Gutes Handling

    Im qualitativen Teil der Studie (Mystery Shopping) haben die Verbraucher fünf unterschiedliche Mobile-Payment-Apps getestet. Als grundsätzlich einfach und gut durchführbar wurde zunächst der Installationsprozess der Zahlungs-Apps auf den Smartphones bewertet. Mehr als 90 Prozent der Tester waren mit der Dauer der Installation und den Erklärungen zufrieden. Bei rund einem Viertel bis zu einem Drittel gab es Bedenken, persönliche Daten und Kontoverbindungen zu hinterlegen.

    Beim Einsatz stellte sich bei den meisten Nutzern schnell ein positives Gefühl ein: „fortschrittlich“, „selbstbewusst“, „positiv überrascht“, „souverän“ und auch „sicher“ waren die Aussagen. Fast 80 Prozent konnte ohne Hilfestellung des Kassenpersonals mit der App bezahlen.

    Kurze Dauer

    Die Dauer des Bezahlvorgangs kam in vielen Fällen bereits mit unter 10 Sekunden (von der Nennung des Kaufbetrags bis zur Aushändigung des Kassenbons) der des kontaktlosen Bezahlens mit Plastikkarten gleich. Auch einige längere Zahlungsvorgänge waren mit etwa 30 Sekunden immer noch nicht länger als konventionelle Kartenzahlungen. Knapp 15 Prozent der mobilen Bezahlvorgänge überschritten aber mit über 30 Sekunden die akzeptable Geschwindigkeit. Mit zunehmender Verbreitung des mobilen Bezahlens sollte sich dieser Wert aber allmählich den Best Cases annähern. Das Kassenpersonal wurde in den meisten Fällen als überwiegend routiniert, gut vorbereitend und unterstützend bewertet.

    Infografiken zum Download

    Methode
    Gemeinsam mit Kantar TNS wurde eine zweistufige Verbraucherbefragung durchgeführt, um den Status quo zum mobilen Bezahlen in Deutschland abzubilden. Im ersten Schritt wurde eine repräsentative Onlinebefragung aufgesetzt, an der 1.046 Verbraucher teilgenommen und Fragen zum mobilen Bezahlen mit dem Smartphone beantwortet haben. Im zweiten Schritt hat eine qualitative Befragung mit 40 Verbrauchern stattgefunden, um persönliche Einschätzungen einzuholen. Die Interviews wurden ergänzt um 65 im August durchgeführte Live-Tests mit fünf unterschiedlichen Mobile-Payment-Apps (Mystery Shopping). Anfang nächsten Jahres plant das EHI eine Händlerbefragung zu diesem Thema durchzuführen.

    Mobile-Payment-Initiative
    Um über die unterschiedlichen Möglichkeiten des mobilen Bezahlens aufzuklären, hat das EHI mit Partnern die Mobile-Payment-Initiative gegründet. Gemeinsam mit dem EHI wollen u.a. Bluecode, Girocard, Google Deutschland, GS1 Germany, Ingenico Payment Services, Mastercard, Payback, Roqqio, Visa und Wirecard mit der Mobile-Payment-Initiative unter der Leitung von Caroline Coelsch, Projektleiterin beim EHI, umfassende Informationen zum mobilen Bezahlen bereitstellen.

    Quelle: EHI


    Herausgeber
    EHI Retail Institute e. V., Spichernstraße 55, 50672 Köln, www.ehi.org, Tel.: +49 (0)2 21/5 79 93-0, Fax: -45

    Über das EHI
    Das EHI Retail Institute ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel und seine Partner mit rund 80 Mitarbeitern. Sein internationales Netzwerk umfasst rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleister. Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Das Unternehmen wurde 1951 gegründet. Präsident ist Kurt Jox, Geschäftsführer ist Michael Gerling. Die GS1 Germany ist eine Tochtergesellschaft des EHI und des Markenverbandes und koordiniert die Vergabe der Global Trading Item Number (GTIN, ehem. EAN) in Deutschland. In Kooperation mit dem EHI veranstaltet die Messe Düsseldorf die EuroShop, die weltweit führende Investitionsgütermesse für den Handel, die EuroCIS, wo neueste Produkte, Lösungen und Trends der IT- und Sicherheitstechnik vorgestellt werden sowie die C-star für den asiatischen Handel in Shanghai.

  • Fachbuch Tipp – E-Commerce Buch | Marktanalysen – Geschäftsmodelle – Strategien

    now.digital by Patrick Upmann
    Interim Manager und Projektleiter mit ausgeprägter Expertise für ecommerce- und digital Payment Projekte & Themen stellt eine Auswahl an Fachbüchern zum Thema eCommerce vor.

    now.digital – Fachbuch Tipp:
    Das E-Commerce Buch: Marktanalysen – Geschäftsmodelle – Strategien

    Ein absolutes Muss ist diese Buch für alle im E-Commerce.
    Diese zweite, überarbeite Auflage des E-Commerce Buchs, erklärt alle wesentlichen Zusammenhänge im E-Commerce und gehört mittlerweile zum Standardwerk in der Handelsbranche und an Hochschulen. Neben der Entwicklung der E-Commerce Branche im Allgemeinen, wird anhand von 50 praxisnahen Case Studies erklärt welche Geschäftsmodelle im E-Commerce entstanden sind und welche bereits wieder vom Markt verschwinden.

    Autoren: 
    Alexander Graf
    Holger Schneider

    [amazon_link asins=’3866413076′ template=’ProductAd‘ store=’now.digital-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’dfe0301e-01e9-11e9-9790-816a74acff75′]

  • Vapiano führt Apple Pay

    VAPIANO ist beim Deutschlandstart des mobilen Bezahldienstes Apple Pay technischer Vorreiter in der Systemgastronomie

    Ab dem 11. Dezember können Gäste in VAPIANO Restaurants neben der bereits möglichen mobilen Bezahlung per VAPIANO App nun auch in Sekundenschnelle mit iOS-Geräten – per Fingerabdruck oder Gesichts-Scan – und Apple Watch bezahlen.

    Damit knüpft VAPIANO an seine Erfahrungen mit Google Pay für Android an, mit dem Gäste seit Juni in den Restaurants ohne PIN und Unterschrift bezahlen können

    „Beim Bezahlen wollen wir bei VAPIANO denselben hohen Ansprüchen genügen wie bei der Speisen und Getränkeauswahl beim Besuch in unseren Restaurants“, sagt Claudius zur Linden, Director Strategy & Business Development bei VAPIANO. „Als digitaler Vorreiter in der Systemgastronomie ist es für uns selbstverständlich, das Bezahlen via iOS-Geräte und Apple Watches anzubieten, da diese Art des Mobile Payment das Restauranterlebnis für unsere Gäste noch bequemer und einfacher macht.“

    VAPIANO SETZT ALS DIGITALER VORREITER ZUKUNFTS-STANDARDS IN DER GASTRONOMIE

    Auf digitale Innovationen zählt VAPIANO bereits seit mehreren Jahren. So bietet die Mehrheit der VAPIANO Restaurants bereits seit 2017 die Möglichkeit einer mobilen Zahlung per VAPIANO App an. Damit ist VAPIANO der erste und nach wie vor einzige Systemgastronom auf dem deutschen Markt, der seinen Gästen Mobile Payment anbietet.

    Zuletzt hatte die Lifestylemarke und Restaurantkette gute Erfahrungen mit der Einführung der schnellen Zahlungsmethode Google Pay für Android-Geräte in ihren Restaurants gemacht. Während Apple Pay in den USA bereits seit vier Jahren nutzbar ist, musste VAPIANO in Deutschland bis jetzt auf den Marktstart von Apple Pay warten, um auch den Nutzern von iOS-Geräten und Apple Watches das komfortable Bezahlen in ihren Restaurants zu ermöglichen.

    Auch für Online-Bestellungen bei „Take Away & Home Delivery“ bietet VAPIANO mobile Zahlungsmöglichkeiten an. So können die Nutzer der VAPIANO App bequem mittels Paypal oder Kreditkarte bezahlen. Die beiden mobilen Bezahlverfahren Apple Pay und Google Pay werden für Online-Bestellungen allerdings erst zukünftig aktiv sein: „Egal, über welchen Weg Gäste bestellen wollen, um die Qualität, Frische und Transparenz unseres Angebots zu genießen: Sie werden künftig den für unser Restaurantkonzept typischen hohen Grad an Selbstbestimmung auf allen Kanälen wiederfinden“, so Claudius zur Linden. „Eine Anbindung der mobilen Bezahlsysteme an den Online-Shop und die VAPIANO App ist bereits in Planung.“

    IPHONE UND APPLE WATCH ALS KONTAKTLOS-KREDITKARTE – SO GEHT APPLE PAY BEI VAPIANO

    Apple Pay verknüpft die Bankkontodaten seiner Nutzer mit deren mobilen Geräten – etwa einem iPhone oder der Apple Watch. Statt die Bankkarte erst umständlich aus dem Portemonnaie holen, ins Kartengerät einstecken und entweder über PIN oder Unterschrift bestätigen zu müssen, halten Nutzer einfach an der Kasse das iPhone oder die Apple Watch vor das Lesegerät.

    Die Richtigkeit der Abbuchung bestätigen Nutzer von iOS-Geräten via Fingerabdruck- oder Gesichts-Scan. Apple-Watch-Nutzer müssen jede Zahlung durch einen Doppelklick auf die Seitentaste bestätigen. Eine Authentifizierung entfällt, allerdings müssen Apple-Watch-Nutzer beim Anlegen der Uhr ohnehin einen Code eingeben. Die Abbuchung erfolgt schließlich über den Funkstandard „Near Field Communication“ (NFC) kontaktlos und automatisch.

    AUSGEWÄHLTE BANKEN UND FINANZDIENSTLEISTER UNTERSTÜTZEN DEN SERVICE APPLE PAY

    VAPIANO Gäste, die den Service im Restaurant nutzen möchten, benötigen lediglich ein iOS-Gerät oder eine Apple Watch. Nachdem die Apple-Pay-Funktion in der Wallet App aktiviert wurde, kann der Gast ganz einfach mobil bezahlen. Die Aktivierung funktioniert durch das Hinterlegen der Daten einer Kredit-, Debit- oder Prepaidkarte.

    Schließlich kann mit Apple Pay bezahlt werden, wenn die hinterlegten Kontodaten zu teilnehmenden Kreditinstituten und Finanzdienstleistern gehören. Aktuell sind das American Express, Boon, Bunq, Comdirect, Deutsche Bank, Edenred, Fidor Bank, Hanseatic Bank, HypoVereinsbank, N26, O2 Banking und VIMPay.

    iPhone-Nutzern, die nicht Kunde einer Bank oder eines Finanzdienstleisters sind, die Apple Pay unterstützen, kann die App Boon weiterhelfen. Hier hinterlegen Nutzer eine virtuelle Prepaid-Kreditkarte, die auf Wunsch automatisch Geld vom jeweiligen Kreditkartenkonto abbuchen kann und Apple Pay bereits unterstützt.

    Quelle: Vapiano

    https://now.digital/payment/hypovereinsbank-startet-fuer-ihre-kunden-apple-pay/
  • HypoVereinsbank startet für ihre Kunden Apple Pay

    Ab heute bietet die HypoVereinsbank ihren Kunden Apple Pay an. Damit wird mobiles Bezahlen für Kunden nicht nur einfach und sicher, sondern auch schnell und bequem.

    „Wir treiben die Digitalisierung unserer Services konsequent voran und verbessern damit auch das Kundenerlebnis immer weiter“, sagt Dr. Emanuele Buttà, Privatkundenvorstand der HypoVereinsbank. Die HypoVereinsbank bietet ihren Kunden viele digitale Innovationen, wie zum Beispiel die Echtzeitüberweisung. Mit der Einführung von Apple Pay können HypoVereinsbank-Kunden jetzt ein weiteres Angebot nutzen, das einfach, schnell und sicher ist.

    Ab sofort können HypoVereinsbank-Kunden zudem nach 15 Jahren Partnerschaft mit dem FC Bayern München und erfolgreichen Produkten, wie der FCB Mastercard, auch mit ihrem iPhone oder ihrer Apple Watch in der Allianz Arena bezahlen.
    Die HypoVereinsbank lieferte hierfür dem FC Bayern München die Technologie und installierte rund 250 Kartenterminals für kontaktloses Bezahlen (NFC) in der gesamten Arena, wie zum Beispiel an allen Catering-Theken und in den Fanshops.

    Sicherheit und Datenschutz sind das Herzstück von Apple Pay. Wenn Kunden eine Kreditkarte mit Apple Pay verwenden, werden die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine gerätespezifische Nummer zugewiesen, verschlüsselt und im Sicherheitselement auf dem Gerät gespeichert. Jede Transaktion wird mit einem einmaligen, spezifischen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

    Kunden der HypoVereinsbank können Apple Pay ab dem ersten Tag der Einführung in Deutschland nutzen. „Unsere Kunden gehören zu den Ersten in Deutschland, die mit iPhone oder Apple Watch im Handel und Online bezahlen können“, sagt Dr. Emanuele Buttà. „Sie erwarten von uns, dass wir ihnen Lösungen anbieten, die ihr Finanzleben einfacher machen. Apple Pay bietet unseren Kunden mit Kreditkarte eine einfache, schnelle und sichere Bezahllösung. Im mehrfach ausgezeichneten HVB ExklusivKonto sind alle Kreditkarten bereits inklusive.“

    Apple Pay ist einfach einzurichten und die Kunden können alle Vorteile oder Leistungen nutzen, die auch sonst mit der Kreditkarte verbunden sind. Im Handel funktioniert Apple Pay mit iPhone SE, iPhone 6 und höher sowie mit der Apple Watch. Online-Einkäufe in Apps und auf Websites, die Apple Pay akzeptieren, sind einfach mit Touch ID oder durch Doppelklick auf die Seitentaste oder mit Authentifizierung per Face ID auf dem iPhone X zu bestätigen. Bei Apple Pay müssen keine langen Kontoformulare manuell ausgefüllt oder mehrfach Versand- und Rechnungsinformationen eingeben werden. Bei der Bezahlung von Waren und Dienstleistungen mit Safari funktioniert Apple Pay mit dem iPhone 6 und höher, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation), iPad Air 2 und iPad mini 3 und höher. Apple Pay kann in Safari auch auf jedem Mac verwendet werden, der 2012 oder danach mit ma-cOS Sierra eingeführt wurde. Die Bezahlung kann auch mit dem iPhone 6 oder höher, der Apple Watch oder mit Touch ID auf dem neuen MacBook Pro und MacBook Air bestätigt werden.

    Quelle: HypoVereinsbank

  • Mobile Payment | Bezahlung per Smartphone setzt sich vor allem bei den Jüngeren immer mehr durch

    PwC-Studie zu Mobile Payment in sechs europäischen Ländern: Deutsche nutzen mobile Bezahlverfahren deutlich seltener als ihre europäischen Nachbarn / Deutsche Verbraucher vertrauen vor allem den mobilen Zahlungsangeboten ihrer Hausbank / Sicherheit beim Bezahlen als zentrale Forderung

    Düsseldorf, 12. Dezember 2018

    Die Bezahlung per Smartphone oder Tablet setzt sich vor allem bei den Jüngeren immer mehr durch: 46 Prozent der unter 30-jährigen Deutschen haben Mobile Payment bereits genutzt oder tun dies gar häufig oder regelmäßig. Quer durch alle Altersgruppen sind es 25 Prozent. In fünf Jahren wollen
    57 Prozent aller Deutschen Zahlungen mobil abwickeln. Immerhin vier von zehn Bundesbürgern können sich sogar vorstellen, künftig ausschließlich per Smartphone zu zahlen – sofern die Methode sicher und überall akzeptiert ist. Dies geht aus dem „Mobile Payment Report 2018“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor, für die 1.000 Deutsche sowie je 500 Menschen aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien und der Türkei befragt worden sind.

    Deutsche im europäischen Vergleich sehr zurückhaltend

    Im Vergleich nutzen deutsche Verbraucher mobile Zahlverfahren allerdings wesentlich seltener als Menschen in anderen europäischen Ländern: Während ein Viertel der Bundesbürger quer durch alle Altersgruppen angibt, regelmäßig oder ab und zu über mobile Endgeräte zu bezahlen, sind es in der Türkei fast zwei Drittel. In den Niederlanden und in Belgien nutzt rund die Hälfte der Verbraucher bereits in Teilen Mobile Payment. In Österreich und der Schweiz sind es immerhin 32 beziehungsweise 35 Prozent der Befragten.

    „Aktuell sieht es so aus, dass Mobile Payment herkömmliche Bezahlverfahren bei den Jüngeren ersetzen, bei den Älteren hingegen eher ergänzen wird.“Prof. Dr. Nikolas Beutin, PwC-Partner und Leiter der Customer Practice bei PwC Europe

    So zeigen die Ergebnisse, dass 30 Prozent der 18- bis 29-jährigen in Zukunft regelmäßig Mobile Payment nutzen möchten. Bei den über 60-jährigen sind es nur 10 Prozent. „Die klassischen deutschen Zahlungswege wie Bargeld und EC-Karte werden in Deutschland auch in fünf Jahren noch vertreten sein“, so Beutin weiter.

    Am ehesten nutzen die Deutschen ihr Smartphone, um für Kleidung, Schuhe und Accessoires zu bezahlen oder Geldbeträge an andere Personen zu überweisen. In Zukunft können sich viele Kunden auch vorstellen, Bahntickets oder das Essen/Getränke in Restaurants, Bars oder Hotels mobil zu begleichen.

    Hausbank genießt Vertrauensvorschuss

    PwC hat die Verbraucher auch nach ihrer Meinung zu den großen internationalen Technologiekonzernen befragt, die vielfach alternative Zahlungsmethoden anbieten oder derzeit in den deutschen Mobile Payment-Markt einsteigen. Grundsätzlich nutzt mehr als die Hälfte der Deutschen (55 Prozent) gern digitale Produkte von Unternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon, weil diese als innovativ wahrgenommen werden und sich unkompliziert einsetzen lassen. Fast ebenso viele (48 Prozent) fänden es dabei auch gut, wenn Tech-Unternehmen durch neue Zahlungsmethoden einen unkomplizierten und schnellen Zahlungsverkehr ermöglichen. Bei den heutigen Mobile Payment-Nutzern liegt dieser Anteil sogar bei 73 Prozent.

    Bedenken bestehen jedoch in Hinblick auf die Datensicherheit. Viele Menschen vertrauen den großen Tech-Anbietern weniger als ihrer Hausbank: 78 Prozent würden den Banken und Sparkassen personenbezogene Daten anvertrauen, Paypal vertrauen immerhin 65 Prozent. Bei den großen Tech-Firmen liegen diese Werte jedoch deutlich niedriger (Amazon 51 Prozent, Google 51 Prozent, Apple 29 Prozent, Facebook 16 Prozent).

    „Die Verbraucher wünschen sich offensichtlich, dass ihre Bank digitale Services wie Mobile Payment anbietet, damit sie eben nicht auf die Angebote der großen Technologiekonzerne angewiesen sind. Denn Banken genießen noch immer einen hohen Vertrauensvorschuss, gerade bei den Älteren. Innovative Anbieter holen in dieser Disziplin nur langsam auf.“Maximilian Harmsen, Leader Digital Payments bei PwC im Bereich Financial Services

    Obwohl deutsche Verbraucher im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch zurückhaltend agieren, sehen sie viele Vorteile bei mobilen Zahlungsmethoden: 59 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Mobile Payment den Kauf erleichtert. 55 Prozent empfinden die verbesserte Kontrolle als Vorteil: Sie wollen ihre Geldbewegungen direkt am Handy prüfen können. 47 Prozent der Deutschen halten es zudem für eine Erleichterung, dass sie nicht mehr darauf achten müssen, ob sie genügend Bargeld dabeihaben. Dabei schätzen vor allem Menschen unter 40 diese Bequemlichkeitsvorteile.

    Sicherheit als zentrale Forderung

    Die Studie gibt auch Hinweise auf die Bedingungen, die Anbieter erfüllen müssen, damit sich Mobile Payment in Deutschland bei allen Altersgruppen durchsetzen kann: 52 Prozent der Deutschen erwarten eine garantierte Sicherheit beim Bezahlen. 48 Prozent ist es wichtig, dass es keine versteckten Gebühren gibt.

    „Der kritische Erfolgsfaktor für mobile Bezahlarten ist die Sicherheit: Die Nutzer von Mobile Payment erwarten, dass ihre Zahlungen per Smartphone sicher sind. Dazu gehört auch die Möglichkeit, die hinterlegten Bezahldienste beim Verlust des Handys schnell sperren zu können“, kommentiert Nikolas Beutin. Bei den jungen Verbrauchern spielen hingegen andere Argumente eine Rolle: 45 Prozent der Bundesbürger zwischen 18 und 29 wünschen sich beim Mobile Payment vor allem Zusatzleistungen wie Coupons, Rabatte oder Gutscheine.

    Quelle: PwC

  • PwC-Paketstudie: Kunden erwarten neue Services für Paketzustellung – und sind bereit, dafür extra zu zahlen

    Kunden wollen Flexibilität: 65 Prozent der Deutschen ist die Paketzustellung innerhalb eines selbst gewählten Zeitfensters wichtig / Dafür würden vier von zehn Bundesbürgern einen Aufpreis von durchschnittlich 2,40 Euro zahlen / Sollte die Lieferung standardmäßig nur noch an den Paketshop gehen, würde jeder Zweite durchschnittlich 2,77 Euro extra für die Haustürzustellung zahlen / Zwei Drittel lehnen „Anbieter-Monopol“ auf der letzten Meile ab

    Düsseldorf, 14. Dezember 2018

    Alle Jahre wieder: Der boomende Onlinehandel stellt Post- und Paketdienstleister in der Vorweihnachtszeit vor große Herausforderungen. Die Anzahl der Paketsendungen schießt in die Höhe und die Verbraucher werden immer anspruchsvoller: Sie erwarten einen flexiblen, schnellen und umweltfreundlichen Versandservice. Für zwei Drittel der Deutschen ist dabei die Zustellung innerhalb eines selbst gewählten Zeitfensters wichtig. Vier von zehn Bundesbürgern würden dafür einen Aufpreis von durchschnittlich 2,40 Euro in Kauf nehmen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Flexibel, schnell, umweltfreundlich: Wege aus dem Paketdilemma“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), für die 1.000 repräsentativ ausgewählte Bürger befragt wurden.

    „Konsumenten sind sich zunehmend bewusst, dass Paketlieferungen kein freies Gut sind. Sie nehmen durchaus Qualitätsunterschiede wahr und sind bereit, für flexible, zuverlässige, schnelle und umweltfreundliche Leistungen zu bezahlen. Für Logistiker und Onlinehändler eröffnet dies neue Optionen: Sie müssen sich nicht alleine über den Preis differenzieren, sondern können auch durch ihre Leistung punkten.“Dietmar Prümm, Leiter des Bereichs Transport und Logistik bei PwC Deutschland

    Kunden ist Flexibilität wichtiger als Schnelligkeit

    Ein hohes Maß an Flexibilität ist für die Verbraucher tendenziell wichtiger als die reine Liefergeschwindigkeit; zudem sind sie an Lieferservices interessiert, die bislang noch nicht einheitlich angeboten werden. 64 Prozent wünschen sich, dass der Paketbote an der Haustür Retouren entgegennimmt; 63 Prozent legen Wert auf die Auswahl zwischen verschiedenen Paketdienstleistern beim Bestellvorgang. Und auch für diese neuen Services sind Verbraucher bereit zu zahlen: 36 Prozent der Befragten würden für die Mitnahmen von Retouren durchschnittlich 2,22 Euro bezahlen, immerhin 23 Prozent ist die Auswahl zwischen verschiedenen Paketdienstleistern durchschnittlich 2,21 Euro wert.

    Schnelle Lieferungen stehen nicht so hoch in der Gunst der Verbraucher. Zwar wünscht sich die Mehrheit der Deutschen, ihre Bestellung am nächsten Tag (59 Prozent) zu empfangen, dennoch halten gerade einmal 26 beziehungsweise 17 Prozent der Befragten eine Zustellung am selben Tag oder gar innerhalb von zwei Stunden für wichtig. Dafür liegt die Zahlungsbereitschaft mit Werten zwischen 2,74 Euro (Zustellung am nächsten Tag) und 5,19 Euro (Belieferung innerhalb von zwei Stunden) vergleichsweise höher, wenngleich unter den derzeitigen Marktpreisen für solche Services.

    „Aus den zunehmend hohen und teils volatilen Anforderungen der Kunden ergeben sich neue Chancen für die Paketdienste, die mit differenzierten Belieferungsservices, verbunden mit einer ausgewogenen Preisstrategie, punkten können.“Prof. Dr. Nikolas Beutin, Leiter der Customer Practice bei PwC Deutschland

    Hohe Akzeptanz für Abholung in Paketshops

    Der mit Abstand größte Teil aller Pakete wird bislang an die Haustür des Endkunden geliefert. Bemerkenswert ist dabei das Befragungsergebnis, dass jeder Zweite grundsätzlich bereit wäre, seine Pakete in einem Paketshop oder an einer Packstation abzuholen, sofern dies zum Standard werden sollte. In diesem Szenario ist der Hälfte der Befragten die Lieferung nach Hause durchschnittlich 2,77 Euro wert.

    „Für die Paketdienste ist die Haustürzustellung mit hohem Aufwand verbunden, insbesondere wenn mehrere Zustellversuche unternommen werden müssen. Direkte Lieferungen an Paketshops und Packstationen sind eine Alternative, um die Effizienz der Zustellung zu verbessern. Dazu muss dieses Angebot aber noch attraktiver gemacht werden“, erklärt Dietmar Prümm. Drei von vier Befragten dieser Gruppe fordern entweder ein besseres Netz von Paketshops und Packstationen oder längere Öffnungszeiten.

    Ein weiterhin diskutiertes Konzept auf der Suche nach einem optimalen Versandservice in den Innenstädten besteht darin, die Belieferung auf der kostspieligen letzten Meile einem einzigen neutralen Anbieter zu übertragen. Dieses Konzept stößt jedoch in der Bevölkerung auf wenig Zustimmung: Zwei von drei Befragten lehnen dies ab. Sie befürchten vor allem Einbußen beim Service (48 Prozent) und höhere Preise (42 Prozent).

    Verbraucher legen Wert auf Umweltschutz

    Auch der Umweltschutz spielt für viele Verbraucher eine Rolle: 63 Prozent halten eine CO2-neutrale, schadstoff- und geräuscharme Belieferung für wichtig. Aber nur jeder dritte Befragte ist bereit, für den umweltfreundlichen Transport eines Pakets einen Aufpreis in Höhe von durchschnittlich 2,34 Euro zu bezahlen. Bemerkenswert in dem Zusammenhang: Nachhaltigkeit ist gerade den jüngeren Konsumenten wichtig und ihre Zahlungsbereitschaft dementsprechend höher. Wenn es um die Unterstützung umweltfreundlicher Transporte geht, sieht nur jeder zehnte Deutsche die Verbraucher in der Pflicht. Stattdessen verweisen 42 Prozent der Befragten auf die Händler. 32 Prozent wollen die Paketdienste in die Verantwortung nehmen.

    „Nicht nur der Kundenwunsch, auch Umweltauflagen sollten Händler und Paketdienste veranlassen, die letzte Meile durch entsprechende Flotten- und Distributionsstrukturen umweltfreundlich zu gestalten. Aber auch der Endkunde kann durch sein Bestell- und Rücksendeverhalten zu einem nachhaltigen Onlinehandel beitragen.“Hendrik Fink, Leiter Sustainability Services bei PwC Deutschland

    Neue Services entwickeln – gemeinsam mit dem Onlinehandel

    Dietmar Prümm resümiert: „Ob sich die Investitionen in neue Zustellservices und nachhaltige Logistikkonzepte rechnen, hängt letztlich auch davon ab, ob Paketdienste gemeinsam mit den Onlinehändlern neue Services entwickeln und erfolgreich beim Konsumenten platzieren können. Eines zeichnet sich allerdings ab: Ohne differenziertere Belieferungsservices, verbunden mit einer ausgewogenen Preisstrategie sowie der dafür nötigen nachhaltigen Flotten­ und Distributionsstruktur, bleiben die Chancen ungenutzt, die sich mit den zunehmend ändernden Anforderungen der Kunden ergeben.“ 

    Quelle: PwC

    Zur Studie:
    Paketstudie

  • Mobiles Bezahlen begeistert Sparkassen Kunden

    In den ersten vier Monaten wurden in der Sparkassen-Finanzgruppe bereits rund vier Millionen Echtzeit-Überweisungen durchgeführt – das ist nur eine der Zahlen, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), die Finanz Informatik (FI) und die DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Frankfurt präsentiert haben. „Die Sparkassen-Finanzgruppe bleibt Innovationsführer rund um das Girokonto“, so Dr. Joachim Schmalzl, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV.  Er verwies darauf, dass 2018 große Schritte bei der Umsetzung der Digitalstrategie gemacht wurden.

    So konnte auch „Mobiles Bezahlen“, die Smartphone-Zahlungslösung der Sparkassen, in den ersten 100 Tagen nach dem Start viele Kunden begeistern:

    Nachgefragt: Die App wurde über 300.000 mal heruntergeladen, 541.000 Smartphone-Transaktionen wurden inzwischen getätigt. „Die meisten Kunden entscheiden sich dabei für die Digitalisierung ihrer girocard“, sagte Dr. Michael Stollarz, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSV-Gruppe. Auch „Kwitt“ überzeugt mit inzwischen über 90.000 Transaktionen pro Woche und rund 1,2 Millionen registrierten Nutzern – Tendenz weiter steigend. Damit entwickelt sich die Peer-To-Peer-Zahlungslösung Schritt für Schritt zum Standard, den auch weitere Banken zukünftig nutzen wollen.

    Auch ein neues, digitales Konto wird in wenigen Tagen zur Verfügung stehen:„yomo startet im Dezember“, kündigte Franz-Theo Brockhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik, das neue mobile-only-Konto der Sparkassen an, mit dem vorwiegend junge Kunden eine digitale Banking-Lösung mit der von den Sparkassen gewohnten Sicherheit erhalten. Mehr als 130 Sparkassen werden in den kommenden Monaten aufgeschaltet, weitere sollen folgen.  „In 2019 werden wir yomo mit weiteren Premiumfunktionen ausbauen“, so Brockhoff weiter. Ebenfalls für Dezember wurden neue Funktionen für das Voice Banking über Google Assistant angekündigt, darunter Kleinst-Überweisungen ohne TAN-Eingabe per Sprache oder die Vermittlung von Telefongesprächen.

    Insgesamt wird das Ökosystem der Sparkassen-Finanzgruppe für die Kunden immer mehr zum finanziellen Dreh und Angelpunkt – auch für die Produkte von Dritten. Die Voraussetzungen dafür wurden mit der Multi-Banken-Fähigkeit geschaffen: „Wir bauen unsere S-App und unsere Internet-Filiale so aus, dass unsere Kunden alle finanziellen Angelegenheiten über diese eine Plattform erledigen können“, so DSGV-Vorstand Schmalzl. 2019 rücken zudem auch Firmenkunden in den digitalen Fokus: So können Betriebsmittelkredite rund um die Uhr online und mit wenigen Klicks zur Verfügung gestellt werden. „Außerdem geben wir mit der Small Business App kleineren Unternehmen Hilfestellung, beispielsweise bei der Buchhaltung“, sagte Schmalzl.

    Die Pressekonferenz fand im Rahmen des FI Forum statt, der Hausmesse der Finanzinformatik. An rund 200 Ständen wurden dem interessierten Fachpublikum neue Banking-Lösungen präsentiert. Die Veranstaltung zählt mit über 15.000 Besuchern zu den größten Veranstaltungen der IT- und Finanz-Branche.

    Quelle: Sparkasse

  • Apple Pay: Sparkassen fordern Zugang für alle Kunden

    Die Sparkassen setzen sich dafür ein, mobile Zahlungslösungen für alle Kunden in Deutschland zugänglich zu machen und deren Entwicklung zu fördern. Bereits seit Juli 2018 können Sparkassen-Kunden mit ihren Android-Smartphones im Einzelhandel bezahlen. Dabei können neben Sparkassen-Kreditkarten (Mastercard) auch die 45 Millionen von Sparkassen ausgegebenen girocards zur Zahlung genutzt und digitalisiert werden.

    Das jüngst gestartete „Apple Pay“ steht dagegen nur einem sehr engen Nutzerkreis teilnehmender Banken zur Verfügung. Der Grund dafür ist, dass Apple seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet und auch die im Handel beliebte und bei Kunden weit verbreitete girocard bisher nicht als Zahlungsmittel integriert hat. Aus Sicht der Sparkassen ist aber genau das Voraussetzung dafür, dass sich mobile Bezahllösungen in Deutschland durchsetzen können. 

    Die Sparkassen-Finanzgruppe führt Gespräche mit Apple darüber, ob und wie das mobile Bezahlen auch für Nutzer von Apple-Endgeräten bereitgestellt werden kann. Um die Weiterentwicklung mobiler Zahlungslösungen hierzulande nicht zu bremsen, sollte Apple den Industriestandard NFC an seinen Endgeräten zu angemessenen Konditionen nicht nur für die eigene Lösung, sondern auch für Dritte öffnen.

    Denn auch die NFC-Technologie der Kartenzahlungsinfrastruktur im Einzelhandel steht allen Anbietern zur Verfügung. Letztendlich sollten Smartphone-Zahlungen auf allen Endgeräten möglich sein, ohne technische Hürden und Restriktionen, damit Kunden problemlos die für sie passende Lösung auswählen können.

    https://now.digital/ecommerce/

    Quelle: Sparkasse

  • digi-Collect | Pax-Bank testet den digitalen Klingelbeutel

    Köln, 11.12.2018 – Passend zur Weihnachtzeit hat die Pax Bank etwas großes vor. Die Pax-Bank will den digitalen Klingelbeutel einführen. Bargeldloses Spenden in der Kirche ist für den einen undenkbar, für den anderen längst überfällig. Doch die Nachfrage steigt und die Pax-Bank in Köln reagiert jetzt: Mit einem elektronischen Opferstock und einem Klingelbeutel, in den ein Bargeldlos-Gerät integriert ist.

    Der elektronische Opferstock ist vor allem für touristisch frequentierte Dom- und Wallfahrtskirchen attraktiv. Viele Besucher reisen heute bargeldlos und kennen elektronische Opferstöcke bereits aus anderen Ländern. Am Beispiel Klingelbeutel hingegen zeigt sich, wie unterschiedlich die Bereitschaft zur Digitalisierung ist. Zudem kommt hier der Aspekt der Pietät dazu. „Der Einsatz von Klingelbeuteln wird in den Kirchen schon lange kontrovers diskutiert“, weiß Dr. Klaus Schraudner,
    Vorstandsvorsitzender der Pax-Bank in Köln. „Manchen stört das Geräusch von klimperndem Münzgeld beim Gottesdienst. Viele haben aber auch ein Störgefühl bei der Spende per Karte. Diese Kontroversen wollen wir mit unserem digitalen Angebot keineswegs befeuern. Doch auch die Kirchen stellen sich zunehmend der Digitalisierung und erwarten von uns als Kirchenbank entsprechende Lösungen.“ Andere digitale Projekte der Pax-Bank, wie die Crowdfunding Plattform
    www.wo2oder3.de oder das Pax-Bank-Spendenportal, haben sich bereits erfolgreich durchgesetzt.

    Klingeln? Lautlos? Es geht beides.
    Der digitale Klingelbeutel „digi-Collect“ kommt zunächst als Hybrid-Lösung zum Einsatz. Das bedeutet: An den Rand eines modern gestalteten Klingel-Körbchens wird ein Lesegerät mit NFCTechnologie integriert. Dr. Schraudner erläutert: „Die Bezahlung erfolgt kontaktlos über die Karte oder das Smartphone mit NFC-Kennung – genau wie an der Supermarktkasse. Der Kirchenbesucher kann voreingestellte Beträge von zum Beispiel 1, 2, 5, 10 und 25 Euro wählen und braucht dazu nicht mal seine PIN. Dabei legt jede Gemeinde die Beträge individuell fest. Natürlich gelten die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie bei anderen NFC-Terminals. Mit dieser – übrigens
    geräuschlosen – Ergänzung bieten wir dem Kunden einen Vorteil und verbinden die alte mit der neuen, digitalen Welt“. Wie weit sie sich durchsetzt, hängt von der Bargeldlos-Bereitschaft der Kirchenbesucher ab. Da sind andere europäische Länder deutlich weiter. Doch wer dem kontaktlosen Zahlungsverkehr nicht traut, kann einfach weiter seine Münzen oder Scheine in das Körbchen werfen.
    Beim digitalen Klingelbeutel liegen die Vorteile aber nicht nur auf der Seite des Spenders. „Der Verwaltungs- und Wartungsaufwand der neuen Geräte ist überaus gering“, erläutert Dr. Schraudner, „und keine Gemeinde hält heute noch gerne Bargeld vor. Der Grund hierfür liegt nicht nur in steigenden Einbruchszahlen. Generell ist es unter Sicherheitsaspekten nicht die ideale Lösung, große Mengen Bargeld durch die Gegend zu tragen.“ Vor allem jedoch verlangen mittlerweile viele Banken von ihren Kunden ein Entgelt für Bargeldeinzahlungen und gerade in ländlichen Gebieten dünnen die Banken ihre Filialnetze zunehmend aus.

    Frank-Michael Scheele ist Beirat der Pax-Bank in Berlin und hat als Pfarrer schon vor Jahren den Bedarf eines digitalen Klingelbeutels gesehen: „Es kommt häufig vor, dass mir Gottesdienstbesucher sagen ‚Das war so eine schöne Kollekte, aber ich hatte nicht den passenden Betrag dabei.‘ Mit der Kontaktlos-Zahlung wäre das Problem gelöst. Es gibt aber noch zwei weitere Vorteile: Erstens kann der Gottesdienstbesucher über seinen Kontoauszug auch kleinere Spenden gegenüber dem Finanzamt nachweisen, und zweitens ist die bargeldlose Spende deutlich diskreter – das ist vielen Menschen wichtig. Und damit niemand Probleme mit der Technik bekommt,
    werden wir in den ersten Wochen den Gottesdienstbesuchern das Gerät und das Prinzip des kontaktlosen Bezahlens erklären.“ So soll Ende des Jahres erst der elektronische Opferstock und Anfang 2019 der digitale Klingelbeutel bei Bedarf Einzug in die ersten Gemeinden halten. Entsprechende Kostenmodelle befinden sich derzeit in der Abschlussphase. Einzige Voraussetzung: Ein störungsfreies W-LAN in
    der Kirche.

    Quelle: PAX Bank

  • Payment – Apple Pay startet in Deutschland

    Mit Apple Pay bietet sich Kunden eine einfache, sichere und vertrauliche Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch


    München, 11. Dezember 2018 — Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden in Deutschland ab sofort Apple Pay mit iPhone, Apple Watch, iPad und Mac — den Geräten, die sie bereits besitzen und schätzen — nutzen können, um bei führenden Einzelhändlern in ganz Deutschland, in Apps und im Internet all die Dinge auf einfache, schnelle und sichere Art und Weise zu bezahlen, die tagtäglich benötigt werden.

    Apple Pay macht den Alltag schneller und komfortabler, sei es das Kaffeetrinken bei Tchibo, das Pendeln mit BVG-Berlin-Tickets, den Kauf von Kleidung bei Esprit oder den Besuch der Allianz Arena, dem Fußballstadion des FC Bayern München. Ab heute werden Hunderttausende Standorte Apple Pay akzeptieren, mit Unterstützung einiger der etabliertesten Banken Deutschlands über viele der gängigen Kredit- und Debitkarten-Netzwerke hinweg.


    Nahverkehrs-Apps, wie Berlin BVG FahrInfo, BVG Berlin Tickets und Osnabrück VOS Stadtpilot, erlauben Apple Pay innerhalb der App. Kunden können ihre Eintrittskarten für Stadien, darunter die Allianz Arena, das Fußballstadion des FC Bayern München, zu Apple Wallet hinzufügen und sie damit ab sofort komfortabel und sicher direkt auf ihrem iPhone speichern.


    „Wir freuen uns Apple Pay heute nach Deutschland zu bringen, um eine einfachere, schnellere, sicherere und vertraulichere Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch zu bieten. Wir glauben, dass die Verbraucher die Schnelligkeit und den Komfort beim Verwenden von Apple Pay lieben werden. Apple Pay ist heute weltweit in 26 Märkten mit über 5.200 Bankpartnern aktiv,“ sagt Jennifer Bailey, Vice President of Internet Software and Services and Apple Pay von Apple. „Ab heute werden unsere Kunden in Deutschland von Apple Pay mit Unterstützung der beliebtesten Banken, Geschäfte und der von ihnen bevorzugten Apps profitieren.“


    Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Mit der branchenführenden Sicherheit von Apple Pay kommen die Nutzer in den Genuss aller Vorteile zum Schutz persönlicher Informationen, Transaktionsdaten sowie Kredit- und Debitkarten-Informationen. Wenn man eine Kredit- oder Debitkarte hinzufügt, werden die tatsächlichen Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine eindeutige Gerätekontonummer zugewiesen, verschlüsselt und geschützt im Sicherheitselement auf dem Gerät gespeichert und jede Transaktion wird mit einem einzigartigen, eindeutigen dynamischen Sicherheitscode autorisiert.


    Noch nie war das Bezahlen in Geschäften, im Internet oder in Apps so einfach wie mit Touch ID oder durch einen Doppelklick auf den Seitentaster sowie durch Authentifizierung mittels eines Blicks per Face ID. Bei Apple Pay müssen keine komplizierten Bezahlformulare manuell ausgefüllt oder immer wieder Liefer- und Rechnungsinformationen eingeben werden.


    Zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Apps oder Safari funktioniert Apple Pay mit iPhone 6 und neuer, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation und neuer), iPad Air 2 und iPad mini 3 und neuer. Man kann Apple Pay in Safari auch auf jedem Mac verwenden, der in oder nach 2012 mit macOS Sierra eingeführt wurde, und die Zahlung mit iPhone 6 oder neuer oder Apple Watch oder mit Touch ID auf dem neuen MacBook Pro und MacBook Air bestätigen.


    Kunden mit Karten von Banken wie American Express, Deutsche Bank, HVB, comdirect, N26, o2 Banking, Hanseatic Bank, boon, bunq, fidor Bank, Edenred und VIMPay können nun Apple Pay nutzen. Händler wie C&A, Tank & Rast und die Allianz Arena sowie Apps und Websites wie Foodora, mytaxi, Hunter Boot und Adidas bieten ihren Kunden ab heute die Möglichkeit mit Apple Pay zu bezahlen.

    Apple hat persönliche Technologie mit der Einführung des Macintosh 1984 revolutioniert. Heute führt Apple die Welt der Innovation mit iPhone, iPad, dem Mac, Apple Watch und Apple TV an. Apples vier Softwareplattformen – iOS, macOS, watchOS und tvOS – bieten eine reibungslose Anwendererfahrung über alle Apple-Geräte hinweg und unterstützen die Menschen mit bahnbrechenden Services inklusive dem App Store, Apple Music, Apple Pay und iCloud. Die mehr als 100.000 Mitarbeiter von Apple widmen sich ganz der Entwicklung der besten Produkte der Welt und dem Ziel, die Welt besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.

    Quelle: Apple


    P
    © 2018 Apple Inc. Alle Rechte vorbehalten. Apple, das Apple Logo, iPhone, Apple Watch, Apple Pay, iPad, iPad Pro, iPad Air, iPad mini, Safari, Mac, MacBook Pro, MacBook Air,vmacOS, Face ID und Touch ID sind Warenzeichen von Apple. Shazam ist ein Warenzeichen der Shazam Entertainment Limited. Alle anderen Firmen- und Produktnamen können Warenzeichen der jeweiligen Firmen sein mit denen sie in Verbindung gebracht werden.