Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: Industries

In der modernen GeschÀftswelt stehen Industrien vor der kontinuierlichen Herausforderung, Daten effizient und verantwortungsvoll zu nutzen, um wettbewerbsfÀhig zu bleiben und Innovationen voranzutreiben. Dabei spielt Data Governance eine entscheidende Rolle.

Industrien, von der Automobilbranche bis zur Finanzdienstleistung, generieren tĂ€glich immense Mengen an Daten. Diese Daten können von Kundeninformationen ĂŒber Produktionsdaten bis hin zu Finanztransaktionen reichen. Die richtige Nutzung dieser Daten kann Unternehmen helfen, effizienter zu arbeiten, Kosten zu senken, den Kundenservice zu verbessern und neue GeschĂ€ftschancen zu identifizieren.

Jedoch birgt die Datenflut auch Risiken. Ohne geeignete Data Governance-Strukturen und -Prozesse können Unternehmen mit Problemen konfrontiert werden, wie inkonsistenten oder fehlerhaften Daten, Sicherheitsverletzungen oder nicht Einhaltung von gesetzlichen Vorschriften. Data Governance stellt sicher, dass Daten ordnungsgemĂ€ĂŸ erfasst, gespeichert, geschĂŒtzt und genutzt werden. Es handelt sich um einen Rahmen, der DatenqualitĂ€t, Datenschutz, Datenzugriff und Compliance gewĂ€hrleistet.

In diesem Kontext ist die Verbindung zwischen Industrien und Data Governance unerlÀsslich. WÀhrend verschiedene Industrien unterschiedliche spezifische Anforderungen an Daten haben können, ist der Bedarf an einer robusten Data Governance universell. Ein effektives Data Governance-Programm ermöglicht es Industrien, das volle Potenzial ihrer Daten auszuschöpfen, wÀhrend sie gleichzeitig Risiken minimieren und Vertrauen bei Stakeholdern aufbauen.

Kurz gesagt: In einer datengetriebenen Welt ist Data Governance fĂŒr alle Industrien von zentraler Bedeutung, um nachhaltigen Erfolg zu gewĂ€hrleisten und das Vertrauen der Kunden, Partner und Regulierungsbehörden zu erhalten.

  • Online Handel beschert Österreichischen Post eine Rekord Zustellung.

    672.000 PAKETE AN EINEM TAG – NEUER ALLZEITHÖCHSTWERT AM 17. DEZEMBER

    Der boomende Online-Handel und das gute WeihnachtsgeschĂ€ft lassen die Paketmengen bei der Post steigen: Nach der Rekordmenge nach dem Cyber-Monday mit 605.000 Paketen an einem Tag wurde dieser Wert am Montag, den 17. Dezember, mit einem neuen Allzeit-Hoch noch einmal bei weitem ĂŒbertroffen: 672.000 Pakete wurden allein an diesem Tag von der Post österreichweit verteilt – und das trotz stetig steigender Konkurrenz am Paketmarkt.

    Damit alle Pakete und Weihnachtsgeschenke rechtzeitig unter dem Christbaum landeten, arbeiteten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Österreichischen Post in der Vorweihnachtszeit auf Hochtouren. Ein Anstieg der Mengen war bereits ab Oktober spĂŒrbar. Transportiert die Österreichische Post im Jahresschnitt rund 360.000 Pakete tĂ€glich, waren in der Vorweihnachtszeit Tageswerte mit durchschnittlich 540.000 StĂŒck erreicht.
    Quelle: Post.at

    Patrick Upmann - Interim- und Projekt Management

  • Retouren – entgangener Umsatz, und hohe Personal- und Prozesskosten

    Jeder achte Online-Kauf wird zurĂŒckgeschickt

    • JĂŒngere schicken rund jede fĂŒnfte Bestellung zurĂŒck
    • Frauen senden mehr EinkĂ€ufe zurĂŒck als MĂ€nner
    • Widerrufsfrist bei online bestellter Ware betrĂ€gt in den meisten FĂ€llen 14 Tage

    Berlin, 27. Dezember 2018 
    Einmal hin und wieder zurĂŒck: Jeder achte Online-Kauf (12 Prozent) in Deutschland wird zurĂŒckgeschickt. Vor zwei Jahren waren es noch 10 Prozent. Das hat eine reprĂ€sentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.054 Online-KĂ€ufern ergeben. Demnach schickt ein Drittel der Online-KĂ€ufer (32 Prozent) höchstens jeden zehnten Einkauf zurĂŒck. Jeder Vierte (27 Prozent) sendet 10 bis 25 Prozent aller Online-Bestellungen zurĂŒck. Und 14 Prozent aller Befragten lassen sogar mehr als 25 Prozent aller EinkĂ€ufe zurĂŒckgehen. „Die Retourequoten sind gerade in speziellen Warengruppen wie bei Kleidung enorm hoch und steigen von Jahr zu Jahr“, sagt Bitkom-Expertin Julia Miosga. FĂŒr die Online-HĂ€ndler gehörten Retouren zwar zum Alltag. „Oft ist die Aufbereitung zum Wiederverkauf von zurĂŒckgeschickter Ware mit viel Aufwand verbunden: Retouren bedeuten fĂŒr die Anbieter schließlich nicht nur einen entgangenen Umsatz, sie verursachen auch Personal- und Prozesskosten, um die Retoure zu prĂŒfen und in den Lagerbestand zurĂŒckzufĂŒhren.“ Die meisten Retouren bringen die 14- bis 29-jĂ€hrigen Online-Shopper auf den Weg: Bei ihnen landen satte 18 Prozent aller Online-Bestellungen wieder beim Versender. Auch Frauen schicken mit 15 Prozent und damit jedem siebten Einkauf ĂŒberdurchschnittlich viel zurĂŒck. MĂ€nner geben nicht einmal jeden zehnten Einkauf zur Retoure (9 Prozent).

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    Um die Anzahl der Retouren zu reduzieren, wĂŒrden viele Online-Shops bereits auf detaillierte Produktinformationen oder digitale Möglichkeiten wie das Angebot eines Live-Chats zur Kundenberatung setzen. „Je mehr Information es zu einem Artikel gibt, desto besser kann der Kunde das Produkt einschĂ€tzen und desto weniger gibt es beim Öffnen des Pakets böse Überraschungen. Viele HĂ€ndler geben bei Kleidung mittlerweile etwa nicht nur die reinen GrĂ¶ĂŸen an, sondern auch, wie die Ware ausfĂ€llt“, so Miosga. Auch 360-Grad-Bilder, Nahaufnahmen und auch Videos könnten dem KĂ€ufer ein Produkt besser vermitteln. „Viele HĂ€ndler fragen außerdem aktiv nach Feedback des Kunden oder belohnen ehrliche Artikelbewertungen mit Vorteilen beim nĂ€chsten Einkauf.“

    Allerdings lassen sich so kaum alle RĂŒckgaben verhindern. Jeder zweite Online-Shopper (51 Prozent) gibt an, Waren im Internet hin und wieder mit der festen Absicht zu bestellen, diese wieder zurĂŒckzuschicken, etwa um Kleidung in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen auszuprobieren: 28 Prozent tun dies selten, 17 Prozent manchmal und 6 Prozent sogar regelmĂ€ĂŸig.

    Bitkom-Tipp zur Retoure: 

    Online bestellte Waren dĂŒrfen in den meisten FĂ€llen innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist binnen 14 Tagen zurĂŒckgeschickt werden. Am besten sollte der Widerruf mit einem Satz schriftlich in einem formlosen Schreiben erklĂ€rt werden. Eine BegrĂŒndung braucht es nicht. Bestimmte Waren unterliegen aber besonderen Bedingungen. CDs mĂŒssen etwa noch in der Schutzfolie sein. Die Portokosten muss der KĂ€ufer eventuell selbst tragen. Darauf muss aber bereits in der Widerrufsbelehrung hingewiesen werden. Die meisten Online-Shops handhaben die Retoure aber Ă€ußerst kulant.

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    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research T im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.054 Online-KĂ€ufer, befragt. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ. Die Fragstellungen lauteten: „Wie viel Prozent Ihrer Online-EinkĂ€ufe schicken sie zurĂŒck?“ und „Wie hĂ€ufig bestellen Sie Waren im Internet, obwohl Sie bereits die Absicht haben, diese wieder zurĂŒckzuschicken (z. B. Kleidung in verschiedenen GrĂ¶ĂŸen zum Ausprobieren)?“.

    Quelle: Bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/mobile-payment-apple-pay-als-motivation/

  • Mobile Payment – Apple Pay als Motivation

    Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland

    • Bitkom erwartet mit dem Start von Apple Pay Schub fĂŒr mobiles Bezahlen
    • Bereits heute gibt es zahlreiche Angebote von Tech-Unternehmen, Banken, Sparkassen und Startups

    Berlin, 11. Dezember 2018 – Die Mehrheit der BundesbĂŒrger erwartet einen Durchbruch fĂŒr das elektronische Bezahlen in den kommenden Jahren. Bereits heute geht nur noch jeder fĂŒnfte BundesbĂŒrger (21 Prozent) davon aus, dass auch in 20 Jahren hierzulande Bargeld noch das dominierende Zahlungsmittel sein wird. Jeder Dritte (35 Prozent) glaubt dagegen, dass es damit bereits spĂ€testens in 10 Jahren vorbei ist. „Nach Google Pay sind mit dem Start von Apple Pay seit heute in Deutschland zwei internationale Player fĂŒr das mobile Bezahlen auch im deutschen Markt aktiv“, sagt Julian Grigo, Bereichsleiter Digital Banking & Financial Services beim Digitalverband Bitkom. „Daneben gibt es auch bei Sparkassen und Banken eigene Initiativen. Und auch Startups und der Handel arbeiten an eigenen Lösungen. Damit gibt es immer mehr Möglichkeiten fĂŒr die Kunden, mobile Bezahldienste an der Ladenkasse zu nutzen. Sicher ist deshalb: Mobiles Bezahlen wird sich auch in Deutschland Schritt fĂŒr Schritt etablieren.“

    Nach einer Bitkom-Umfrage sagen 3 von 5 Smartphone-Nutzern (59 Prozent), dass sie ihren Einkauf nie mit dem Smartphone bezahlen. WĂ€hrend in NachbarlĂ€ndern wie DĂ€nemark das Bezahlen mit dem Smartphone schon seit Jahren weit verbreitet ist, sind viele BundesbĂŒrger noch zurĂŒckhaltend. Smartphone-Nutzer, die auf das Bezahlen mit dem Smartphone grundsĂ€tzlich verzichten, nennen als Hauptgrund Sicherheitsbedenken. 6 von 10 (61 Prozent) sorgen sich, dass Hacker auf diese Weise auf ihr Konto zugreifen könnten. 30 Prozent geben an, der Bezahlvorgang mit dem Smartphone sei ihnen zu kompliziert und 13 Prozent finden, das Bezahlen mit dem Smartphone dauere zu lange. 8 Prozent beklagen, dass sich die Mitarbeiter an den Kassen nicht mit dem Smartphone-Bezahlen auskennen. 6 Prozent sagen, dass in den von ihnen besuchten GeschĂ€ften ein Bezahlen mit Smartphone nicht möglich ist.

    Bitkom fordert elektronische Bezahlmöglichkeit in jedem Laden und Restaurant

    Bitkom setzt sich fĂŒr eine gesetzlich garantierte Wahlfreiheit der Kunden an der Kasse ein. „Wir wollen, dass man ĂŒberall mindestens eine gĂ€ngige elektronische Bezahlmöglichkeit nutzen kann. Egal ob im GeschĂ€ft, Restaurant und Bar oder auch am Ticketautomaten – kurz: an jedem Point-of-Sale“, sagt Banking-Experte Grigo. Davon wĂŒrden Kunden, Gastronomen, HĂ€ndler und der Staat gleichermaßen profitieren. Kontaktloses Bezahlen sei schneller als das Hantieren mit Wechselgeld und damit ein wirksames Mittel gegen Warteschlangen. Zudem bringe elektronisches Bezahlen HĂ€ndlern mehr Umsatz, etwa durch den Einsatz von einfachen und komfortablen Kundenbindungsprogrammen. Zugleich könnten HĂ€ndler ihre Buchhaltung direkt an die Bezahlsysteme anschließen. Da es dank elektronischen Bezahlens schwieriger wird, sich der Besteuerung zu entziehen, werde die Schattenwirtschaft eingeschrĂ€nkt und das Steueraufkommen steigen. 

    Das vollstĂ€ndige Positionspapier „Bitkom-Thesen zur Wahlfreiheit beim Bezahlen“ steht zum Download bereit.

    Hinweis zur Methodik:  Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.006 BundesbĂŒrger ab 14 Jahren telefonisch befragt. 

    Quelle: Bitkom

  • Netto Kunden können in rund 4.200 Filialen ihre EinkĂ€ufe mit PayPal bezahlen

    now.digital by Patrick Upmann. Interim Manager und agiles Projektmanagement

    Ab sofort bundesweit bei Netto Marken-Discount mit PayPal bezahlen

    MaxhĂŒtte-Haidhof, am 03. Dezember 2018 – Bei Netto Marken-Discount wird das bargeldlose Bezahlen jetzt noch bequemer und sicherer: Ab sofort können Netto-Kunden in allen rund 4.200 Filialen ihre EinkĂ€ufe auch mit PayPal bezahlen. Mit nur wenigen Klicks lĂ€sst sich die kostenlose Netto-App mit dem PayPal-Konto verbinden. Damit steht hunderttausenden Netto-App-Nutzern nun eine weitere sichere und vielseitig einsetzbare In-App-Zahlungsmethode zur VerfĂŒgung.

    Bei Netto mit PayPal bezahlen: So funktioniert es
    Ab sofort können Netto-Kunden ihre EinkÀufe bundesweit auch mit PayPal bargeldlos bezahlen. Und das funktioniert ganz einfach: Kunden können ihr persönliches Benutzerkonto in der Netto-App mit wenigen Klicks entweder mit einem bereits bestehenden PayPal-Konto verbinden oder sich kostenlos bei PayPal anmelden. Nach dem Einkauf lassen sich sowohl die Rechnungen in der Netto-App unkompliziert verwalten als auch die Zahlungen im PayPal-Konto einsehen. Mit PayPal als Bezahlmethode erweitert Netto Marken-Discount erneut die Mobile Payment-FunktionalitÀt seiner mehrfach ausgezeichneten App und setzt im Lebensmitteleinzelhandel in diesem Bereich einen neuen Standard.

    Schneller, bequemer, sicherer: Eine starke Partnerschaft mit vielen Vorteilen
    PayPal ist mit 20,5 Millionen Kunden in Deutschland ein etablierter Online-Zahlungsdienstleister. Viele HĂ€ndler setzen fĂŒr ihre Zahlungsabwicklung im Online-Shop auf die Bezahllösungen von PayPal. Netto Marken-Discount erweitert das In-App-Zahlungsangebot nun um eine weitere sichere und bequeme Lösung und bringt als erster LebensmitteleinzelhĂ€ndler PayPal auch an den POS.

    „Das bargeldlose Bezahlen mit der Netto-App bietet unseren Kunden hohe FlexibilitĂ€t und schnelle AblĂ€ufe beim Einkauf. Wir sind stolz, als erster LebensmitteleinzelhĂ€ndler Deutschlands das mobile Bezahlen fĂŒr Millionen von Kunden noch leichter und vor allem sicherer anzubieten“, so Stefanie Adler, Netto Unternehmenskommunikation.

    Bargeldlos bezahlen mit der Netto-App: Vielseitig und kinderleicht
    Bereits seit Mai 2013 ermöglicht die Netto-App das bargeldlose Bezahlen an den Kassen des EinzelhĂ€ndlers. FĂŒr die Bezahlung des Einkaufs via Smartphone oder Smartwatch wird eine individuelle Nutzer-ID generiert und dem Kassierer mitgeteilt. Daraufhin wird der Betrag einfach vom hinterlegten Konto abgebucht – und ab sofort sogar ĂŒber das PayPal-Konto. Exklusiv in der App verfĂŒgbare Gutscheine oder Spar-Coupons können direkt beim Bezahlvorgang eingelöst werden. Zudem können Netto-Kunden an einem mobilen Bonusprogramm teilnehmen. Die Netto-App wurde dank ihres Serviceanspruchs und der innovativen technischen Lösungen bereits zweimal mit dem renommierten Retail Technology Award (RETA) in der Kategorie „Best Consumer Experience“ ausgezeichnet.

    Auch im Netto Online-Shop mit PayPal bezahlen
    Neben dem bargeldlosen Bezahlen per App können Netto-Kunden ab sofort auch im Online-Shop von Netto Marken-Discount mit PayPal bezahlen. Mehr Informationen zum Thema unter www.netto-online.de/mobilesbezahlen.


    Netto Marken-Discount im Profil:
    Netto Marken-Discount gehört mit rund 4.200 Filialen, rund 75.150 Mitarbeitern, wöchentlich 21 Millionen Kunden und einem Umsatz von 13,1 Milliarden Euro zu den fĂŒhrenden Unternehmen in der Lebensmitteleinzelhandelsbranche. Mit rund 5.000 Artikeln und einem Schwerpunkt auf frischen Produkten verfĂŒgt Netto Marken-Discount ĂŒber die grĂ¶ĂŸte Lebensmittel-Auswahl in der Discountlandschaft. Als Premium Partner der kostenlosen DeutschlandCard profitieren Netto-Kunden bei jedem Einkauf von dem Multipartner-Bonusprogramm.
    Die Übernahme von Verantwortung gehört zur Netto-Unternehmenskultur – dabei setzt das Handelsunternehmen auf vier Schwerpunkte: Gesellschaftliches und soziales Engagement, faire Zusammenarbeit mit Mitarbeitern und Lieferanten, schonender Umgang mit Ressourcen sowie die Ausrichtung der Einkaufsstrategie an Nachhaltigkeitsaspekten. Netto ist Partner des WWF Deutschland: Neben dem Ausbau und der Förderung des nachhaltigeren Eigenmarkensortiments arbeitet Netto außerdem entlang von acht Schwerpunktthemen daran, den eigenen ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren. Im Rahmen seines nachhaltigen Engagements unterstĂŒtzt Netto zum Beispiel auch die Spendeninitiative „Deutschland rundet auf“. Mit ĂŒber 4.900 Auszubildenden zĂ€hlt das Unternehmen zudem zu den wichtigsten Ausbildungsbetrieben des deutschen Einzelhandels und besetzt FĂŒhrungspositionen bevorzugt mit engagierten Mitarbeitern aus den eigenen Reihen.

    Quelle: netto / Paypal

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-digital-projekte/mobile-payment-ehi-verbraucherstudie/
  • eCommerce Trend – Amazon Scout und Amazon AR View bietet Kunden visuelle Entdeckungsreise an

    Visuelle Entdeckungsreise von und fĂŒrs Zuhause: Amazon.de fĂŒhrt innovative Funktionen ein, die das Einkaufen schneller, einfacher und unterhaltsamer machen

    Mit „Amazon Scout“ und „Amazon AR View“ können Kunden Produkte auf ganz neue Weise bei Amazon.de oder in der Amazon App suchen und betrachten ‱ Dank maschinellem Lernen und Augmented Reality profitieren Kunden von einem neuen visuellen Einkaufserlebnis und erleben noch vor dem Kauf, wie Produkte in ihrem eigenen Zuhause aussehen ‱ „Amazon Scout“ und „Amazon AR View“ sind fĂŒr eine wachsende Auswahl an Möbeln, Haushaltswaren und KĂŒchenprodukten verfĂŒgbar

    20.12.2018 | MĂŒnchen

    Kunden bei Amazon.de können Lieblingsprodukte fĂŒr ihr Zuhause ab sofort ĂŒber 3D-animierte, innovative Shopping-Funktionen finden. Die Funktionen erlauben es ihnen, Tische, StĂŒhle oder Lampen schon vor dem Kauf in den eigenen vier WĂ€nden zu betrachten, sie aus allen Blickwinkeln anzuschauen und personalisierte Produktempfehlungen basierend auf ihren Stilvorlieben zu erhalten. Die Funktionen „Amazon Scout“ und „Amazon AR View“ sind ab sofort auf der Website Amazon.de und in der Amazon App fĂŒr eine wachsende Auswahl an Produkten der Kategorien Wohnen, KĂŒche und Essen, Beleuchtung, BettwĂ€sche, Gartenmöbel und mehr verfĂŒgbar.

    Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

    „Als Unternehmen nutzen wir die neusten Technologien wie maschinelles Lernen und Augmented Reality, um hochmoderne Einkaufsfunktionen zu entwickeln, die das Leben unserer Kunden einfacher und komfortabler machen“, sagt Gerrit Nolte, Director Hardlines Amazon.de. „Die neuen Funktionen ermöglichen es Kunden, inspirierende Produktempfehlungen zu erhalten, die ihrem Stil entsprechen und perfekt zu ihrer Einrichtung passen – und sie in ihrem Zuhause schon vor dem Kauf grĂ¶ĂŸen- und maßstabsgetreu zu sehen. Dadurch können Kunden Zeit und Geld sparen.“

    Die verfĂŒgbaren Funktionen umfassen:

    „Amazon Scout“ – Daumen hoch fĂŒr exquisite Styles: „Amazon Scout“ bietet eine visuelle Entdeckungsreise, auf der Kunden einen personalisierten Produkt-Feed angezeigt bekommen. Sie „liken“ (durch Klicken auf den Daumen nach oben) oder „disliken“ (durch Klicken auf den Daumen nach unten) einfach ein Bild, um maßgeschneiderte Empfehlungen in Echtzeit zu erhalten und genau die Produkte zu finden, die ihren Anforderungen und WĂŒnschen am besten entsprechen. Amazon verwendet dafĂŒr eine umfangreiche Auswahl an Produkt-Bildern und analysiert tausende optische Attribute, um Kunden eine passgenaue Auswahl an Artikeln vorzuschlagen, die auf ihre PrĂ€ferenzen abgestimmt sind. Dieses innovative Einkaufserlebnis wird von maschinellem Lernen unterstĂŒtzt. Amazon.de/scout kann in allen Internet-Browsern verwendet werden.

    „Amazon AR View“ – Vor dem Kauf zu Hause erleben: „Amazon AR View“ ermöglicht es Kunden mit Hilfe von Augmented Reality, Produkte wie den BĂŒrostuhl von Robas Lund, den den Waschbeckenunterschrank von trendteam smart living, den Amazon Echo Show oder die Keramikvase von Bloomingville in den eigenen vier WĂ€nden zu sehen. Auf der Suche nach dem Produkt, das perfekt zur Einrichtung passt, können sie bei ausgewĂ€hlten Produkten auf „In der eigenen Wohnung betrachten“ klicken, um die Funktion zu aktivieren. Kunden richten ihr Smartphone einfach auf den Platz, an dem sie eine Produktvorschau sehen möchten, und ein paar Sekunden spĂ€ter erscheint der Artikel auf dem Bildschirm. Diesen können sie bewegen oder den Winkel der Produktvorschau Ă€ndern. Die neue Funktion bietet außerdem die Möglichkeit, Screenshots oder Videos von den GegenstĂ€nden zu machen, um sie spĂ€ter zu vergleichen und eine abschließende Entscheidung zu treffen.

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    „Amazon AR View“  ist in der aktuellsten Version der Amazon App fĂŒr iOS und Android verfĂŒgbar:

    Quelle: Amazon

    • iOS: ab iPhone 6S und iOS 11.0
    • Android: es muss die AR Core App installiert werden, AR Core wird nur ab Android 7.0 und von folgenden GerĂ€ten unterstĂŒtzt

  • Payment – Neues Segment auf der ITB Berlin – Marktplatz fĂŒr Technologien, Touren & AktivitĂ€ten (TTA)

    eTravel World meldet Ausstellerrekord

    Komplett ausgebucht, noch internationaler und noch grĂ¶ĂŸer: eTravel World erstmals in drei Hallen – Über 250 Travel Tech-Aussteller werden erwartet – Schwerpunktthema Payment – Neues Segment auf der ITB Berlin: Marktplatz fĂŒr Technologien, Touren & AktivitĂ€ten (TTA)

    Berlin, 13. Dezember 2018 – Starke Nachfrage im Segment Travel Technology: Trotz rund 20 Prozent mehr AusstellungsflĂ€che ist die eTravel World bereits jetzt ausgebucht und die Warteliste lang. Allein in den Travel Technology Hallen 5.1, 8.1 und 10.1 mit Fokus auf Distributionssystemen, ReisebĂŒro- und Reiseveranstalter-Software sowie Hotellerie werden ĂŒber 170 Aussteller erwartet. Um dem rasant wachsenden Segment auf der ITB Berlin den nötigen Platz einzurĂ€umen, findet die eTravel World erstmals in drei Hallen statt. Über 80 Aussteller aus zwanzig LĂ€ndern prĂ€sentieren ihre Innovationen vom 6. bis 9. MĂ€rz 2019 in den bisherigen Hallen 6.1 und 7.1c sowie zusĂ€tzlich in Halle 7.1b. Von Reservierungssystemen bis zu Smart Data-Spezialisten, von Zahlungslösungen bis zu Hotelanwendungen  – sowohl etablierte Unternehmen als auch ambitionierte Start-ups stellen ihre neuesten Produkte und Ideen fĂŒr die gesamte Tourismusbranche vor. DarĂŒber hinaus zeigen Experten jĂŒngste Entwicklungen in der Welt der Apps, mobiler Websites, sozialer Netzwerke und Blogs.

    Mit der rasant wachsenden Ausstellerzahl nimmt auch die Internationalisierung zu. Insbesondere der Anteil an Start-ups hat sich vergrĂ¶ĂŸert. Neben den wiederkehrenden Ausstellern aus Frankreich wie der Start-up-Plattform „Paris Welcome Lab“ und Spanien mit dem staatlichen Außenhandelsinstitut (ICEX) sind erstmals Israel und Irland mit Start-up-LĂ€nder-StĂ€nden in der eTravel World vertreten. Mit ĂŒber einem Dutzend Neuausstellern, darunter BookingSuite, Travelor, Loopon, Ratehawk, Atomize und Gastromatic zeichnet sich auch im Hospitality Tech-Bereich ein starkes Wachstum ab. Ebenso steigt die Anzahl der Technologie-Anbieter von Zahlungssystemen und -lösungen. Neben den großen Playern Wirecard und Concardis sind neue namhafte, marktbestimmende Unternehmen wie Paypal, Six Payment Services und eCommpay dabei.

    „Die Dynamik des Marktes spiegelt sich deutlich am wachsenden Interesse neuer Aussteller wider. DarĂŒber hinaus bringen angestammte GrĂ¶ĂŸen der Web- und Reisetechnologien mit ihren anhaltenden Entwicklungen immer neue Lösungen auf die ITB Berlin. Zugleich öffnen sich Nischen und neue Potenziale fĂŒr eine große Zahl von Start-ups“, kommentiert David Ruetz, Head of ITB Berlin.

    Neue Impulse von Experten im eTravel Lab und auf der eTravel Stage

    Einer der maßgeblichen Erfolgsfaktoren der eTravel World sind die innovativen Sessions auf der eTravel Stage in Halle 6.1 und Workshops im eTravel Lab, jetzt in Halle 7.1b. Frisches Wissen zum SchlĂŒsselmarkt Travel Technology vermitteln Keynotes von BranchengrĂ¶ĂŸen wie dem Lufthansa Innovation Hub und Tripadvisor sowie VortrĂ€ge ĂŒber KĂŒnstliche Intelligenz und Sprachsteuerung.

    Payment ist eines der Schwerpunktthemen am ITB-Mittwoch, 6. MĂ€rz 2019. Im eTravel Lab werden unter anderem die MarktfĂŒhrer Amazon Pay und Wirecard in mehreren Sessions zum Thema Zahlungslösungen Rede und Antwort stehen. Anschließend feiert das Forum Technologien, Touren & AktivitĂ€ten (TTA) Premiere. VortrĂ€ge und Workshops informieren ĂŒber den neuesten Stand rund um In-Destination-Services, dem neuen Segment auf der ITB Berlin.

    Mit neuen Panels zu CRM (Customer-Relationship Management-Systeme), Revenue Management, Guest Communication sowie Best Case Studies zum Thema Upselling startet das Hospitality Tech Forum in Zusammenarbeit mit dem Hospitality Industry Club, am Donnerstagnachmittag, 7. MĂ€rz 2019. Auf dem Programm stehen außerdem VortrĂ€ge zu Digitalisierung und Technologien in der Hotellerie mit Blick auf KĂŒnstliche Intelligenz, Distribution und Payment.

    Der eTravel Start-up Day, Freitag, 8. MĂ€rz, auf der eTravel Stage gibt Start-ups aus aller Welt eine BĂŒhne und schaut aus vielen Perspektiven in die Zukunft der Reiseindustrie. Neu ist das Pitch ’n Panel Format: Von Branchen-Spezialisten moderierte Investoren-Panels und Diskussionsrunden werden mit kurzen Start-up-Pitches kombiniert. Die Themen sind Hospitality, Aviation und Mobility, Travel Booking und Services. Außerdem sind Start-up-Unternehmen eingeladen, ihre Produkte vorzustellen, die bei Wettbewerben im In- und Ausland gewonnen haben. Ebenfalls neu ist das Hotelcamp in Zusammenarbeit mit dem Hospitality Industry Club am ITB-Samstag, 9. MĂ€rz, in Halle 7.1b.

    Mehr Informationen zur eTravel World online unter www.itb-berlin.de/etravel.

    Über die ITB Berlin und den ITB Berlin Kongress

    Die ITB Berlin 2019 findet von Mittwoch bis Sonntag, 6. bis 10. MĂ€rz, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin fĂŒr Fachbesucher geöffnet. Die ITB Berlin ist die fĂŒhrende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2018 stellten rund 10.000 Aussteller aus 186 LĂ€ndern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 170.000 Besuchern, darunter 110.000 Fachbesuchern, vor. Parallel zur Messe lĂ€uft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 6. bis 9. MĂ€rz 2019. Er ist weltweit der grĂ¶ĂŸte Fachkongress der Branche. Das Bundesministerium fĂŒr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ist Platin Sponsor des ITB Berlin Kongress und Jin Jiang International Hotels Group ist Gold Sponsor. 

    Quelle: ITB

  • Wirecard gewinnt DHgate als Neukunden fĂŒr den internationalen E-Commerce

    DHgate mit Sitz in China ist die weltweit grĂ¶ĂŸte Online-Großhandels-Plattform

    • DHgate verzeichnet alle drei Sekunden eine Transaktion auf seinen globalen E-Commerce-Webseiten 
    • Wirecard wird kĂŒnftig das Acquiring fĂŒr DHgates Exklusivpartner Camel Financial ĂŒbernehmen

    Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, und DHgate, der weltgrĂ¶ĂŸte Online-Wholesale-Marktplatz, sind eine Partnerschaft eingegangen, um digitale Zahlungen außerhalb Chinas zu ermöglichen. DHgate ist die fĂŒhrende chinesische B2B- und B2C-E-Commerce-Plattform. Sowohl GeschĂ€fts- als auch Endkunden können Waren direkt vom Hersteller fĂŒr einen gĂŒnstigeren Preis als im Einzelhandel beziehen. Wirecard bietet Camel Financial, dem exklusiven Partner von DHgate im Bereich Finanzlösungen, kĂŒnftig Acquiring-Lösungen. Damit wird eine breite Auswahl an Zahlungsmethoden fĂŒr Waren akzeptiert, die auf der DHgate-Plattform angeboten werden. 

    DHgate wird von 1,6 Millionen Anbietern weltweit genutzt und vernetzt sie mit mehr als 10 Millionen Unternehmenskunden sowie mehr als 16 Millionen Endverbrauchern in ĂŒber 230 LĂ€ndern und Gebieten. DHgate ist speziell auf die BedĂŒrfnisse kleiner und mittlerer EinzelhĂ€ndler weltweit ausgerichtet und bietet eine Komplettlösung fĂŒr Unternehmen, die einen globalen Kundenmarkt erreichen wollen. DHgate umfasst das gesamte Ökosystem von internationaler Logistik bis hin zur Zahlung. Im Ergebnis werden damit die Markteintrittsbarrieren fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen gesenkt, um global zu expandieren. 

    Mehr als 30 Millionen verschiedene Produkte sind auf DHgate verfĂŒgbar, wobei eine breite Auswahl an Kategorien abgedeckt wird: Kleidung und Accessoires, Computer und Netzwerktechnik, Unterhaltungselektronik, Spielzeug und Hobby, Gesundheit und Beauty, Auto und vieles mehr. DHgate verzeichnet alle drei Sekunden eine Transaktion. ZusĂ€tzlich zu den Zahlungslösungen unterstĂŒtzt Wirecard zukĂŒnftig Camel Financial mit Kredit- und Factoring-Dienstleistungen. 

    Juanita Lee, Director of Global Partnerships bei Camel Financial: „Wir freuen uns ĂŒber die neue Kooperation mit Wirecard, weil wir stets bestrebt sind, die finanziellen BedĂŒrfnisse unserer E-Commerce- und Handelskunden in jeder Hinsicht zu erfĂŒllen. Unsere Integration in das Wirecard-Ökosystem und seine technische Infrastruktur erlaubt es uns, die Erwartungen unserer Kunden auch zukĂŒnftig immer wieder zu ĂŒbertreffen und ein noch offeneres und eng verbundenes internationales Handelsnetzwerk zu schaffen.“ 

    Georg von Waldenfels, EVP Group Business Development bei Wirecard, kommentiert: „Wir sehen ein großes Potenzial in der Zusammenarbeit mit Camel Financial und in der Integration unserer digitalen Lösungen in DHgate, eine der fĂŒhrenden E-Commerce-Plattformen weltweit. Als fĂŒhrender Anbieter digitaler Finanztechnologie sind wir stolz, unsere Lösungen Millionen von Anbietern und HĂ€ndlern auf der DHgate-Plattform zur VerfĂŒgung zu stellen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Camel Financial weitere Dienstleistungen fĂŒr DHgate und andere chinesische und internationale E-Commerce-Webseiten zu entwickeln.“

    Quelle: Wirecard

  • TWINT Kunden können mit Apple Pay bezahlen

    Das wird die 850’000 registrierten TWINT Nutzer freuen.

    Durch das Einlenken von Apple erhĂ€lt TWINT die Möglichkeit, das Überlagern der TWINT Bezahllösung durch «Apple Pay» zu verhindern. Bis vor Kurzem konnte es noch vorkommen, dass «Apple Pay» TWINT Kundinnen und Kunden am Kassenterminal aus dem Bezahlprozess ausschloss. Apple erlaubt TWINT nun, die TWINT App so zu gestalten, dass «Apple Pay» diese nicht mehr behindert. Im Übrigen steht «Apple Pay» den Kundinnen und Kunden jederzeit wie gewohnt zur VerfĂŒgung.

    Eine Anhörung der beiden Parteien vor der WEKO am 10. Dezember dieses Jahres in Bern wurde dadurch hinfÀllig. TWINT hatte am 27. Juni 2017 Klage gegen den US-Konzern wegen des Missbrauchs seiner marktbeherrschenden Stellung eingereicht. Diese Klage beinhaltete jedoch nicht die NFC-Schnittstelle auf iPhones, deren Nutzung durch andere Apps von Apple verhindert wird.

    SĂžren Mose, VerwaltungsratsprĂ€sident von TWINT, sagt dazu: «Wir begrĂŒssen es sehr, dass Apple seine Wettbewerber in der Schweiz nicht lĂ€nger diskriminieren will. Die Freigabe der NFC-Schnittstelle auf iPhones, wie bei Android, ist damit aber immer noch nicht erfolgt. Es wĂ€re wĂŒnschenswert, dass Apple diese Schnittstelle komplett fĂŒr den Wettbewerb freigibt.»

    Markus Kilb, CEO von TWINT, ergÀnzt: «Durch diese Einigung wird die Behinderung durch Apple aufgehoben. Dadurch können wir unseren Kundinnen und Kunden einen ungestörten Einsatz von TWINT am Kassenterminal bieten. Wir arbeiten weiterhin intensiv daran, unser Produkt stetig zu erweitern.»

    Quelle: Twint

  • Otto Group Digital Solutions (OGDS), der Company Builder der Otto Group, launcht mit odc eine Plattformlösung fĂŒr Fulfillment und Retouren

    Die Otto Group Digital Solutions (OGDS), der Company Builder der Otto Group, launcht mit odc (ondemandcommerce.com) eine Plattformlösung fĂŒr Fulfillment und Retouren, die sich an kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen (KMU) richtet. Kunden profitieren von umfangreichen Services auf Enterprise-Niveau – jedoch ohne monatliche GrundgebĂŒhr, ohne Setup-Kosten und schon ab einem Paket pro Tag.

    Damit erreicht odc eine Zielgruppe, der der Zugang zu Services der etablierten Fulfillment-Player zum Beispiel aufgrund von Mindestvolumen bisher verwehrt blieb. Gleichzeit bietet das Technologieunternehmen das Potential, Teil von Marktplatzstrategien großer Plattformen zu werden und die Anforderungen an das Fulfillment zu erfĂŒllen.

    Plug&Play-Fulfillment fĂŒr schnelles Wachstum

    Mit odc wird der Einstieg in das Online-GeschĂ€ft einfach wie nie: Neben einem transparenten Preismodell, das eine vollstĂ€ndig volumenabhĂ€ngige Abrechnung ermöglicht, bietet odc ein unkompliziertes Onboarding, bei dem das Go-Live innerhalb weniger Tage erfolgt. Möglich wird dies durch die Kombination einer smarten CloudSoftware mit leistungsfĂ€higer physischer Lager- und Versandlogistik. odc bindet nach Plug&Play-Prinzip alle wichtigen Komponenten wie HĂ€ndler-ERP- und -Shops, MarktplĂ€tze und Paketdienstleister ĂŒber integrierte Schnittstellen an die eigene Plattform an.

    „Mit unserem Plattformansatz lösen wir die Herausforderungen von kleinen und mittleren HĂ€ndlern, die sich dynamisch entwickeln wollen. Egal, ob ein oder tausend Pakete pro Tag – dank der digitalisierten Prozesse können wir problemlos skalieren und bieten eine Lösung, die mit dem Auftragsvolumen unserer Kunden mitwĂ€chst“, sagt Christian Athen, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und einer der drei GrĂŒnder von odc. odc konnte bereits 60 Kunden gewinnen, darunter Startups aus der Fashion-, Food-, Home- und Living-Branche.

    „odc ist ein gutes Beispiel fĂŒr unsere Investitionen in NeugrĂŒndungen entlang der Wertschöpfungskette der Otto Group. Mit dem offenen Technologieansatz von odc haben wir das Potential, einen neuen Wachstumstreiber fĂŒr handelsnahe Logistik-Dienstleistungen innerhalb der Gruppe aufzubauen“, sagt Sebastian Klauke, Chief Digital Officer der Otto Group und Beiratsmitglied der OGDS.

    Reichweite der Großen plus eigenes Branding

    Neben der Anbindung des eigenen Online-Shops unterstĂŒtzt odc die HĂ€ndler und Marken auch beim Verkauf ĂŒber reichweitenstarke MarktplĂ€tze wie Amazon. odc erfĂŒllt u.a. die Vorgaben fĂŒr Amazons „Prime by Merchant“ (Prime durch VerkĂ€ufer), das heißt, die Ware der Kunden wird in den odc Logistikstandorten gelagert und von dort bis 16 Uhr noch am gleichen Tag ausgeliefert. Mit einem großen Unterschied: Die Kartonage kann im Design des Kunden gebrandet und durch zusĂ€tzliche MarketingMaterialien wie Beileger ergĂ€nzt werden. Weiterer Pluspunkt: Es kommen allein die Produkte des Kunden in den Karton – so wird die Designer-Tasche eines jungen Mode-Labels nicht mit der KlobĂŒrste eines anderen Marktplatz-VerkĂ€ufers verschickt. Durch die unabhĂ€ngige Lösung verringern HĂ€ndler die AbhĂ€ngigkeit von Amazons Preisanpassungen und können die eigene Marke besser aufbauen.

    Netzwerkeffekt statt hohe Lagerkosten

    Auch die Prozesse der Lagerhaltung werden mit Hilfe der Plattform digitalisiert: odc arbeitet nicht mit eigenen Logistikstandorten, sondern baut stattdessen ein Warehouse-Netzwerk aus Drittanbietern auf. Das odc Warehouse-Netzwerk minimiert Kosten fĂŒr LeerstĂ€nde und FreikapazitĂ€ten. Damit kann odc schnell und flexibel auf die Anforderungen seiner Kunden eingehen und sich je nach Bedarf hinsichtlich KapazitĂ€ten, Produktkategorien und Lagerstandorten weiterentwickeln. Gleichzeitig bietet das Startup Lösungen fĂŒr sich Ă€ndernde KundenansprĂŒche wie Same Day Delivery. Auch Zukunftsthemen wie „Micro Warehousing“ in InnenstĂ€dten lassen sich mit dem Warehouse-Hub von odc perspektivisch realisieren.

    Company Building in der Otto Group

    Gestartet wurde odc von dem dreiköpfigen GrĂŒnderteam Christian Athen (CEO), Torben Lenhart (COO) und Torben Irmer (CTO). Alle drei blicken auf eine Karriere im Logistik- und E-Commerce-Umfeld zurĂŒck und vereinen bei odc ihre Erfahrungen aus der Startup- und Konzernwelt. Mit dem hauseigenen Ansatz des Company Buildings baut die Otto Group mit der OGDS eigenstĂ€ndige B2B-GeschĂ€ftsmodelle, die die digitale Zukunft des Konzerns mitgestalten. DafĂŒr vereint OGDS die innovativen Ideen und den Unternehmergeist der Startup-Welt mit den bestehenden Assets der Otto
    Group.

    Quelle: Otto Group

    https://now.digital/ecommerce/

  • Kundenauthentifizierung wird ab 2019 beim Online-Einkauf verpflichtend

    Umfrage unter europÀischen HÀndlern zeigt, dass die Mehrheit die neuen Bezahlstandards noch nicht kennt, die im September 2019 in Kraft treten werden

    Frankfurt am Main, 13. Dezember 2018 â€“ Der digitale Handel wĂ€chst rasant und ist fĂŒr viele HĂ€ndler zu einem wichtigen Standbein geworden. Doch wie eine Mastercard-Umfrage ergeben hat, kennen sich 75 Prozent der Online-HĂ€ndler in Europa bisher noch nicht mit den neuen Sicherheitsstandards aus, die nĂ€chstes Jahr in Kraft treten werden.[1]

    Das Sicherheitsprotokoll EMV 3-D Secure 2.0 (oder EMV 3DS) wurde mit dem Ziel entwickelt, die Abwicklung des digitalen Zahlungsverkehrs noch einfacher und sicherer zu machen. Der neue Branchenstandard ermöglicht die starke Kundenauthentifizierung und unterstĂŒtzt neue Technologien wie die biometrische Authentifizierung. Doch trotz der bevorstehenden Änderungen, haben sich bislang erst 14 Prozent der befragten europĂ€ischen Online-HĂ€ndler auf die Anforderungen der starken Kundenauthentifizierung eingestellt und ihre Systeme auf den neuesten Stand gebracht. 51 Prozent der Befragten gaben an, dass sie frĂŒhestens im September 2019 mit der Umsetzung beginnen werden oder sich noch gar nicht mit dem Thema befasst haben.

    Ab September 2019 wird die starke Kundenauthentifizierung verpflichtend im Rahmen der PSD2-Richtlinie umgesetzt.  Dann mĂŒssen innereuropĂ€ische „Card not present“-Zahlungen, die nicht unter eine der diversen Ausnahmeregelungen fallen, ohne 3-D Secure-Absicherung von Kartenherausgebern abgelehnt werden, um die regulatorischen Vorgaben des Gesetzgebers zu erfĂŒllen. Darauf sollten sich Online-HĂ€ndler vorbereiten und folgende Punkte noch vor dem Sommer 2019 in Angriff nehmen:

    1. Um Kundenbeschwerden zu vermeiden , sollten sich HĂ€ndler frĂŒhzeitig ĂŒber die neuen Verfahren der starken Kundenauthentifizierung informieren und sich an ihren Acquirer oder Payment Service Provider wenden, um sicherzustellen, dass ihr Unternehmen fĂŒr Identity Check registriert ist.
    2. Die Verbraucher sollten ebenfalls vorbereitet werden und sich mit den neuen Verfahren vertraut machen. Kunden sollten frĂŒhzeitig ĂŒber die anstehenden VerĂ€nderungen informiert und die Vorteile des neuen Bezahlprozesses (keine Notwendigkeit mehr, sich Passwörter zu merken und ein zu erwartender RĂŒckgang bei betrĂŒgerischen Transaktionen) hervorgehoben werden.

    Die kartenherausgebenden Banken werden parallel dazu ihre Karteninhaber auffordern, sich bei Mastercard Identity Check zu registrieren und verbesserte Authentifizierungsverfahren anbieten. Dazu gehört unter anderem auch die biometrische Authentifizierung.

    Mit Mastercard Identity Check bietet Mastercard eine neue Authentifizierungslösung und eine einfache Möglichkeit, den neuen EMV 3-D Secure-Standard zu unterstĂŒtzen und erweiterte Sicherheitslösungen zu nutzen, um potenzielle Risiken auszuschließen. Sie funktioniert reibungslos auf den unterschiedlichsten GerĂ€ten und ermöglicht eine unterbrechungsfreie Ein-Klick-Bezahlung. Kunden können so schnell und einfach ihre IdentitĂ€t verifizieren, wĂ€hrend sie beispielsweise ihr Smartphone fĂŒr Online-Shopping nutzen. Mit dem Verfahren wird beim digitalen Einkauf nicht nur Zeit gespart, es verbessert auch die Sicherheit und sorgt fĂŒr ein komfortables Einkaufserlebnis mit deutlich geringeren Abbruchraten beim Online-Einkauf. Identity Check erfĂŒllt zudem die regulatorischen Anforderungen der EU an eine starke Kundenauthentifizierung.

    Carsten MĂŒrl, Director Produktmanagement fĂŒr Sicherheitslösungen bei Mastercard, sagt: „Der digitale Handel nimmt rasant zu. Diese positive Entwicklung stellt Online-HĂ€ndler jedoch auch vor die Herausforderung, Online-Transaktionen stets sicher und ohne Unterbrechungen abzuwickeln. Bereits im September haben wir die erste erfolgreiche EMV 3DS-Transaktion durchgefĂŒhrt. Die Identity Check-Lösung unterstĂŒtzt den 3DS-Standard und bietet dynamische Passwörter und biometrische Verfahren wie Fingerabdruck-, Gesichts-, Iris- und Spracherkennung in Echtzeit. Wir gehen davon aus, dass sich die biometrischen Authentifizierungsverfahren am Markt durchsetzen werden. Sie machen den Bezahlvorgang noch einfacher und sicherer.”

    WĂ€hrend die betrĂŒgerischen Transaktionen mit Karte im stationĂ€ren Handel weiter rĂŒcklĂ€ufig sind, gehen den aktuellen Zahlen der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB) zufolge 73 Prozent der BetrugsschĂ€den auf den Online-Kanal zurĂŒck. Erste Ergebnisse einer Pilotphase mit Erstanwendern von Mastercard Identity Check zeigen, dass sich der Online-Betrug in vielen FĂ€llen mit der neuen Lösung vermeiden lĂ€sst. Gleichzeitig ermöglichen die neuen Verfahren höhere Autorisierungsraten und reduzieren fĂ€lschlicherweise abgelehnte Zahlungen. Das fĂŒhrt nicht nur zu einer verbesserten Nutzererfahrung, sondern trĂ€gt auch zu höheren Gewinnen bei HĂ€ndlern und Kartenherausgebern bei.

    Mit 3-D Secure 2.0 können deutlich mehr Daten zwischen HĂ€ndlern und Kartenherausgebern ausgetauscht und so bessere Risikoentscheidungen getroffen werden. Das neue Sicherheitsprotokoll ist sowohl fĂŒr den Einsatz im Web als auch in Apps geeignet und wird neue MaßstĂ€be im Bereich der Authentifizierung setzen.

    Quelle: MasterCard

    Mastercard_SCA_EMV3 Infographic FINAL

    Über Mastercard

    Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, HĂ€ndler, Regierungen und Unternehmen in ĂŒber 210 LĂ€ndern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltĂ€glichen HandelsgeschĂ€fte fĂŒr alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt fĂŒr Einkaufen und Reisen ebenso wie fĂŒr UnternehmensfĂŒhrung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

    [1] In der nicht reprĂ€sentativen Umfrage von Mastercard wurden im Zeitraum von September bis November 2018 insgesamt 327 Online-HĂ€ndler in 17 europĂ€ischen LĂ€ndern befragt.