Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen Einzelhandelsgeschäften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von Kundenpräferenzen über Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und Qualität der Daten, die während der Geschäftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen für Data Governance stellt sicher, dass:

  1. Datenqualität erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewährleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschützt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schützt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lässt sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wünschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, während sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Mobile Payment | Bezahlung per Smartphone setzt sich vor allem bei den Jüngeren immer mehr durch

    PwC-Studie zu Mobile Payment in sechs europäischen Ländern: Deutsche nutzen mobile Bezahlverfahren deutlich seltener als ihre europäischen Nachbarn / Deutsche Verbraucher vertrauen vor allem den mobilen Zahlungsangeboten ihrer Hausbank / Sicherheit beim Bezahlen als zentrale Forderung

    Düsseldorf, 12. Dezember 2018

    Die Bezahlung per Smartphone oder Tablet setzt sich vor allem bei den Jüngeren immer mehr durch: 46 Prozent der unter 30-jährigen Deutschen haben Mobile Payment bereits genutzt oder tun dies gar häufig oder regelmäßig. Quer durch alle Altersgruppen sind es 25 Prozent. In fünf Jahren wollen
    57 Prozent aller Deutschen Zahlungen mobil abwickeln. Immerhin vier von zehn Bundesbürgern können sich sogar vorstellen, künftig ausschließlich per Smartphone zu zahlen – sofern die Methode sicher und überall akzeptiert ist. Dies geht aus dem „Mobile Payment Report 2018“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor, für die 1.000 Deutsche sowie je 500 Menschen aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien und der Türkei befragt worden sind.

    Deutsche im europäischen Vergleich sehr zurückhaltend

    Im Vergleich nutzen deutsche Verbraucher mobile Zahlverfahren allerdings wesentlich seltener als Menschen in anderen europäischen Ländern: Während ein Viertel der Bundesbürger quer durch alle Altersgruppen angibt, regelmäßig oder ab und zu über mobile Endgeräte zu bezahlen, sind es in der Türkei fast zwei Drittel. In den Niederlanden und in Belgien nutzt rund die Hälfte der Verbraucher bereits in Teilen Mobile Payment. In Österreich und der Schweiz sind es immerhin 32 beziehungsweise 35 Prozent der Befragten.

    „Aktuell sieht es so aus, dass Mobile Payment herkömmliche Bezahlverfahren bei den Jüngeren ersetzen, bei den Älteren hingegen eher ergänzen wird.“Prof. Dr. Nikolas Beutin, PwC-Partner und Leiter der Customer Practice bei PwC Europe

    So zeigen die Ergebnisse, dass 30 Prozent der 18- bis 29-jährigen in Zukunft regelmäßig Mobile Payment nutzen möchten. Bei den über 60-jährigen sind es nur 10 Prozent. „Die klassischen deutschen Zahlungswege wie Bargeld und EC-Karte werden in Deutschland auch in fünf Jahren noch vertreten sein“, so Beutin weiter.

    Am ehesten nutzen die Deutschen ihr Smartphone, um für Kleidung, Schuhe und Accessoires zu bezahlen oder Geldbeträge an andere Personen zu überweisen. In Zukunft können sich viele Kunden auch vorstellen, Bahntickets oder das Essen/Getränke in Restaurants, Bars oder Hotels mobil zu begleichen.

    Hausbank genießt Vertrauensvorschuss

    PwC hat die Verbraucher auch nach ihrer Meinung zu den großen internationalen Technologiekonzernen befragt, die vielfach alternative Zahlungsmethoden anbieten oder derzeit in den deutschen Mobile Payment-Markt einsteigen. Grundsätzlich nutzt mehr als die Hälfte der Deutschen (55 Prozent) gern digitale Produkte von Unternehmen wie Google, Apple, Facebook oder Amazon, weil diese als innovativ wahrgenommen werden und sich unkompliziert einsetzen lassen. Fast ebenso viele (48 Prozent) fänden es dabei auch gut, wenn Tech-Unternehmen durch neue Zahlungsmethoden einen unkomplizierten und schnellen Zahlungsverkehr ermöglichen. Bei den heutigen Mobile Payment-Nutzern liegt dieser Anteil sogar bei 73 Prozent.

    Bedenken bestehen jedoch in Hinblick auf die Datensicherheit. Viele Menschen vertrauen den großen Tech-Anbietern weniger als ihrer Hausbank: 78 Prozent würden den Banken und Sparkassen personenbezogene Daten anvertrauen, Paypal vertrauen immerhin 65 Prozent. Bei den großen Tech-Firmen liegen diese Werte jedoch deutlich niedriger (Amazon 51 Prozent, Google 51 Prozent, Apple 29 Prozent, Facebook 16 Prozent).

    „Die Verbraucher wünschen sich offensichtlich, dass ihre Bank digitale Services wie Mobile Payment anbietet, damit sie eben nicht auf die Angebote der großen Technologiekonzerne angewiesen sind. Denn Banken genießen noch immer einen hohen Vertrauensvorschuss, gerade bei den Älteren. Innovative Anbieter holen in dieser Disziplin nur langsam auf.“Maximilian Harmsen, Leader Digital Payments bei PwC im Bereich Financial Services

    Obwohl deutsche Verbraucher im Vergleich zu anderen europäischen Ländern noch zurückhaltend agieren, sehen sie viele Vorteile bei mobilen Zahlungsmethoden: 59 Prozent stimmen der Aussage zu, dass Mobile Payment den Kauf erleichtert. 55 Prozent empfinden die verbesserte Kontrolle als Vorteil: Sie wollen ihre Geldbewegungen direkt am Handy prüfen können. 47 Prozent der Deutschen halten es zudem für eine Erleichterung, dass sie nicht mehr darauf achten müssen, ob sie genügend Bargeld dabeihaben. Dabei schätzen vor allem Menschen unter 40 diese Bequemlichkeitsvorteile.

    Sicherheit als zentrale Forderung

    Die Studie gibt auch Hinweise auf die Bedingungen, die Anbieter erfüllen müssen, damit sich Mobile Payment in Deutschland bei allen Altersgruppen durchsetzen kann: 52 Prozent der Deutschen erwarten eine garantierte Sicherheit beim Bezahlen. 48 Prozent ist es wichtig, dass es keine versteckten Gebühren gibt.

    „Der kritische Erfolgsfaktor für mobile Bezahlarten ist die Sicherheit: Die Nutzer von Mobile Payment erwarten, dass ihre Zahlungen per Smartphone sicher sind. Dazu gehört auch die Möglichkeit, die hinterlegten Bezahldienste beim Verlust des Handys schnell sperren zu können“, kommentiert Nikolas Beutin. Bei den jungen Verbrauchern spielen hingegen andere Argumente eine Rolle: 45 Prozent der Bundesbürger zwischen 18 und 29 wünschen sich beim Mobile Payment vor allem Zusatzleistungen wie Coupons, Rabatte oder Gutscheine.

    Quelle: PwC

  • PwC-Paketstudie: Kunden erwarten neue Services für Paketzustellung – und sind bereit, dafür extra zu zahlen

    Kunden wollen Flexibilität: 65 Prozent der Deutschen ist die Paketzustellung innerhalb eines selbst gewählten Zeitfensters wichtig / Dafür würden vier von zehn Bundesbürgern einen Aufpreis von durchschnittlich 2,40 Euro zahlen / Sollte die Lieferung standardmäßig nur noch an den Paketshop gehen, würde jeder Zweite durchschnittlich 2,77 Euro extra für die Haustürzustellung zahlen / Zwei Drittel lehnen „Anbieter-Monopol“ auf der letzten Meile ab

    Düsseldorf, 14. Dezember 2018

    Alle Jahre wieder: Der boomende Onlinehandel stellt Post- und Paketdienstleister in der Vorweihnachtszeit vor große Herausforderungen. Die Anzahl der Paketsendungen schießt in die Höhe und die Verbraucher werden immer anspruchsvoller: Sie erwarten einen flexiblen, schnellen und umweltfreundlichen Versandservice. Für zwei Drittel der Deutschen ist dabei die Zustellung innerhalb eines selbst gewählten Zeitfensters wichtig. Vier von zehn Bundesbürgern würden dafür einen Aufpreis von durchschnittlich 2,40 Euro in Kauf nehmen. Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie „Flexibel, schnell, umweltfreundlich: Wege aus dem Paketdilemma“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC), für die 1.000 repräsentativ ausgewählte Bürger befragt wurden.

    „Konsumenten sind sich zunehmend bewusst, dass Paketlieferungen kein freies Gut sind. Sie nehmen durchaus Qualitätsunterschiede wahr und sind bereit, für flexible, zuverlässige, schnelle und umweltfreundliche Leistungen zu bezahlen. Für Logistiker und Onlinehändler eröffnet dies neue Optionen: Sie müssen sich nicht alleine über den Preis differenzieren, sondern können auch durch ihre Leistung punkten.“Dietmar Prümm, Leiter des Bereichs Transport und Logistik bei PwC Deutschland

    Kunden ist Flexibilität wichtiger als Schnelligkeit

    Ein hohes Maß an Flexibilität ist für die Verbraucher tendenziell wichtiger als die reine Liefergeschwindigkeit; zudem sind sie an Lieferservices interessiert, die bislang noch nicht einheitlich angeboten werden. 64 Prozent wünschen sich, dass der Paketbote an der Haustür Retouren entgegennimmt; 63 Prozent legen Wert auf die Auswahl zwischen verschiedenen Paketdienstleistern beim Bestellvorgang. Und auch für diese neuen Services sind Verbraucher bereit zu zahlen: 36 Prozent der Befragten würden für die Mitnahmen von Retouren durchschnittlich 2,22 Euro bezahlen, immerhin 23 Prozent ist die Auswahl zwischen verschiedenen Paketdienstleistern durchschnittlich 2,21 Euro wert.

    Schnelle Lieferungen stehen nicht so hoch in der Gunst der Verbraucher. Zwar wünscht sich die Mehrheit der Deutschen, ihre Bestellung am nächsten Tag (59 Prozent) zu empfangen, dennoch halten gerade einmal 26 beziehungsweise 17 Prozent der Befragten eine Zustellung am selben Tag oder gar innerhalb von zwei Stunden für wichtig. Dafür liegt die Zahlungsbereitschaft mit Werten zwischen 2,74 Euro (Zustellung am nächsten Tag) und 5,19 Euro (Belieferung innerhalb von zwei Stunden) vergleichsweise höher, wenngleich unter den derzeitigen Marktpreisen für solche Services.

    „Aus den zunehmend hohen und teils volatilen Anforderungen der Kunden ergeben sich neue Chancen für die Paketdienste, die mit differenzierten Belieferungsservices, verbunden mit einer ausgewogenen Preisstrategie, punkten können.“Prof. Dr. Nikolas Beutin, Leiter der Customer Practice bei PwC Deutschland

    Hohe Akzeptanz für Abholung in Paketshops

    Der mit Abstand größte Teil aller Pakete wird bislang an die Haustür des Endkunden geliefert. Bemerkenswert ist dabei das Befragungsergebnis, dass jeder Zweite grundsätzlich bereit wäre, seine Pakete in einem Paketshop oder an einer Packstation abzuholen, sofern dies zum Standard werden sollte. In diesem Szenario ist der Hälfte der Befragten die Lieferung nach Hause durchschnittlich 2,77 Euro wert.

    „Für die Paketdienste ist die Haustürzustellung mit hohem Aufwand verbunden, insbesondere wenn mehrere Zustellversuche unternommen werden müssen. Direkte Lieferungen an Paketshops und Packstationen sind eine Alternative, um die Effizienz der Zustellung zu verbessern. Dazu muss dieses Angebot aber noch attraktiver gemacht werden“, erklärt Dietmar Prümm. Drei von vier Befragten dieser Gruppe fordern entweder ein besseres Netz von Paketshops und Packstationen oder längere Öffnungszeiten.

    Ein weiterhin diskutiertes Konzept auf der Suche nach einem optimalen Versandservice in den Innenstädten besteht darin, die Belieferung auf der kostspieligen letzten Meile einem einzigen neutralen Anbieter zu übertragen. Dieses Konzept stößt jedoch in der Bevölkerung auf wenig Zustimmung: Zwei von drei Befragten lehnen dies ab. Sie befürchten vor allem Einbußen beim Service (48 Prozent) und höhere Preise (42 Prozent).

    Verbraucher legen Wert auf Umweltschutz

    Auch der Umweltschutz spielt für viele Verbraucher eine Rolle: 63 Prozent halten eine CO2-neutrale, schadstoff- und geräuscharme Belieferung für wichtig. Aber nur jeder dritte Befragte ist bereit, für den umweltfreundlichen Transport eines Pakets einen Aufpreis in Höhe von durchschnittlich 2,34 Euro zu bezahlen. Bemerkenswert in dem Zusammenhang: Nachhaltigkeit ist gerade den jüngeren Konsumenten wichtig und ihre Zahlungsbereitschaft dementsprechend höher. Wenn es um die Unterstützung umweltfreundlicher Transporte geht, sieht nur jeder zehnte Deutsche die Verbraucher in der Pflicht. Stattdessen verweisen 42 Prozent der Befragten auf die Händler. 32 Prozent wollen die Paketdienste in die Verantwortung nehmen.

    „Nicht nur der Kundenwunsch, auch Umweltauflagen sollten Händler und Paketdienste veranlassen, die letzte Meile durch entsprechende Flotten- und Distributionsstrukturen umweltfreundlich zu gestalten. Aber auch der Endkunde kann durch sein Bestell- und Rücksendeverhalten zu einem nachhaltigen Onlinehandel beitragen.“Hendrik Fink, Leiter Sustainability Services bei PwC Deutschland

    Neue Services entwickeln – gemeinsam mit dem Onlinehandel

    Dietmar Prümm resümiert: „Ob sich die Investitionen in neue Zustellservices und nachhaltige Logistikkonzepte rechnen, hängt letztlich auch davon ab, ob Paketdienste gemeinsam mit den Onlinehändlern neue Services entwickeln und erfolgreich beim Konsumenten platzieren können. Eines zeichnet sich allerdings ab: Ohne differenziertere Belieferungsservices, verbunden mit einer ausgewogenen Preisstrategie sowie der dafür nötigen nachhaltigen Flotten­ und Distributionsstruktur, bleiben die Chancen ungenutzt, die sich mit den zunehmend ändernden Anforderungen der Kunden ergeben.“ 

    Quelle: PwC

    Zur Studie:
    Paketstudie

  • Mobiles Bezahlen begeistert Sparkassen Kunden

    In den ersten vier Monaten wurden in der Sparkassen-Finanzgruppe bereits rund vier Millionen Echtzeit-Überweisungen durchgeführt – das ist nur eine der Zahlen, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), die Finanz Informatik (FI) und die DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Frankfurt präsentiert haben. „Die Sparkassen-Finanzgruppe bleibt Innovationsführer rund um das Girokonto“, so Dr. Joachim Schmalzl, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DSGV.  Er verwies darauf, dass 2018 große Schritte bei der Umsetzung der Digitalstrategie gemacht wurden.

    So konnte auch „Mobiles Bezahlen“, die Smartphone-Zahlungslösung der Sparkassen, in den ersten 100 Tagen nach dem Start viele Kunden begeistern:

    Nachgefragt: Die App wurde über 300.000 mal heruntergeladen, 541.000 Smartphone-Transaktionen wurden inzwischen getätigt. „Die meisten Kunden entscheiden sich dabei für die Digitalisierung ihrer girocard“, sagte Dr. Michael Stollarz, Vorsitzender der Geschäftsführung der DSV-Gruppe. Auch „Kwitt“ überzeugt mit inzwischen über 90.000 Transaktionen pro Woche und rund 1,2 Millionen registrierten Nutzern – Tendenz weiter steigend. Damit entwickelt sich die Peer-To-Peer-Zahlungslösung Schritt für Schritt zum Standard, den auch weitere Banken zukünftig nutzen wollen.

    Auch ein neues, digitales Konto wird in wenigen Tagen zur Verfügung stehen:„yomo startet im Dezember“, kündigte Franz-Theo Brockhoff, Vorsitzender der Geschäftsführung der Finanz Informatik, das neue mobile-only-Konto der Sparkassen an, mit dem vorwiegend junge Kunden eine digitale Banking-Lösung mit der von den Sparkassen gewohnten Sicherheit erhalten. Mehr als 130 Sparkassen werden in den kommenden Monaten aufgeschaltet, weitere sollen folgen.  „In 2019 werden wir yomo mit weiteren Premiumfunktionen ausbauen“, so Brockhoff weiter. Ebenfalls für Dezember wurden neue Funktionen für das Voice Banking über Google Assistant angekündigt, darunter Kleinst-Überweisungen ohne TAN-Eingabe per Sprache oder die Vermittlung von Telefongesprächen.

    Insgesamt wird das Ökosystem der Sparkassen-Finanzgruppe für die Kunden immer mehr zum finanziellen Dreh und Angelpunkt – auch für die Produkte von Dritten. Die Voraussetzungen dafür wurden mit der Multi-Banken-Fähigkeit geschaffen: „Wir bauen unsere S-App und unsere Internet-Filiale so aus, dass unsere Kunden alle finanziellen Angelegenheiten über diese eine Plattform erledigen können“, so DSGV-Vorstand Schmalzl. 2019 rücken zudem auch Firmenkunden in den digitalen Fokus: So können Betriebsmittelkredite rund um die Uhr online und mit wenigen Klicks zur Verfügung gestellt werden. „Außerdem geben wir mit der Small Business App kleineren Unternehmen Hilfestellung, beispielsweise bei der Buchhaltung“, sagte Schmalzl.

    Die Pressekonferenz fand im Rahmen des FI Forum statt, der Hausmesse der Finanzinformatik. An rund 200 Ständen wurden dem interessierten Fachpublikum neue Banking-Lösungen präsentiert. Die Veranstaltung zählt mit über 15.000 Besuchern zu den größten Veranstaltungen der IT- und Finanz-Branche.

    Quelle: Sparkasse

  • Apple Pay: Sparkassen fordern Zugang für alle Kunden

    Die Sparkassen setzen sich dafür ein, mobile Zahlungslösungen für alle Kunden in Deutschland zugänglich zu machen und deren Entwicklung zu fördern. Bereits seit Juli 2018 können Sparkassen-Kunden mit ihren Android-Smartphones im Einzelhandel bezahlen. Dabei können neben Sparkassen-Kreditkarten (Mastercard) auch die 45 Millionen von Sparkassen ausgegebenen girocards zur Zahlung genutzt und digitalisiert werden.

    Das jüngst gestartete „Apple Pay“ steht dagegen nur einem sehr engen Nutzerkreis teilnehmender Banken zur Verfügung. Der Grund dafür ist, dass Apple seine NFC-Schnittstelle nicht für andere Anbieter öffnet und auch die im Handel beliebte und bei Kunden weit verbreitete girocard bisher nicht als Zahlungsmittel integriert hat. Aus Sicht der Sparkassen ist aber genau das Voraussetzung dafür, dass sich mobile Bezahllösungen in Deutschland durchsetzen können. 

    Die Sparkassen-Finanzgruppe führt Gespräche mit Apple darüber, ob und wie das mobile Bezahlen auch für Nutzer von Apple-Endgeräten bereitgestellt werden kann. Um die Weiterentwicklung mobiler Zahlungslösungen hierzulande nicht zu bremsen, sollte Apple den Industriestandard NFC an seinen Endgeräten zu angemessenen Konditionen nicht nur für die eigene Lösung, sondern auch für Dritte öffnen.

    Denn auch die NFC-Technologie der Kartenzahlungsinfrastruktur im Einzelhandel steht allen Anbietern zur Verfügung. Letztendlich sollten Smartphone-Zahlungen auf allen Endgeräten möglich sein, ohne technische Hürden und Restriktionen, damit Kunden problemlos die für sie passende Lösung auswählen können.

    https://now.digital/ecommerce/

    Quelle: Sparkasse

  • digi-Collect | Pax-Bank testet den digitalen Klingelbeutel

    Köln, 11.12.2018 – Passend zur Weihnachtzeit hat die Pax Bank etwas großes vor. Die Pax-Bank will den digitalen Klingelbeutel einführen. Bargeldloses Spenden in der Kirche ist für den einen undenkbar, für den anderen längst überfällig. Doch die Nachfrage steigt und die Pax-Bank in Köln reagiert jetzt: Mit einem elektronischen Opferstock und einem Klingelbeutel, in den ein Bargeldlos-Gerät integriert ist.

    Der elektronische Opferstock ist vor allem für touristisch frequentierte Dom- und Wallfahrtskirchen attraktiv. Viele Besucher reisen heute bargeldlos und kennen elektronische Opferstöcke bereits aus anderen Ländern. Am Beispiel Klingelbeutel hingegen zeigt sich, wie unterschiedlich die Bereitschaft zur Digitalisierung ist. Zudem kommt hier der Aspekt der Pietät dazu. „Der Einsatz von Klingelbeuteln wird in den Kirchen schon lange kontrovers diskutiert“, weiß Dr. Klaus Schraudner,
    Vorstandsvorsitzender der Pax-Bank in Köln. „Manchen stört das Geräusch von klimperndem Münzgeld beim Gottesdienst. Viele haben aber auch ein Störgefühl bei der Spende per Karte. Diese Kontroversen wollen wir mit unserem digitalen Angebot keineswegs befeuern. Doch auch die Kirchen stellen sich zunehmend der Digitalisierung und erwarten von uns als Kirchenbank entsprechende Lösungen.“ Andere digitale Projekte der Pax-Bank, wie die Crowdfunding Plattform
    www.wo2oder3.de oder das Pax-Bank-Spendenportal, haben sich bereits erfolgreich durchgesetzt.

    Klingeln? Lautlos? Es geht beides.
    Der digitale Klingelbeutel „digi-Collect“ kommt zunächst als Hybrid-Lösung zum Einsatz. Das bedeutet: An den Rand eines modern gestalteten Klingel-Körbchens wird ein Lesegerät mit NFCTechnologie integriert. Dr. Schraudner erläutert: „Die Bezahlung erfolgt kontaktlos über die Karte oder das Smartphone mit NFC-Kennung – genau wie an der Supermarktkasse. Der Kirchenbesucher kann voreingestellte Beträge von zum Beispiel 1, 2, 5, 10 und 25 Euro wählen und braucht dazu nicht mal seine PIN. Dabei legt jede Gemeinde die Beträge individuell fest. Natürlich gelten die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie bei anderen NFC-Terminals. Mit dieser – übrigens
    geräuschlosen – Ergänzung bieten wir dem Kunden einen Vorteil und verbinden die alte mit der neuen, digitalen Welt“. Wie weit sie sich durchsetzt, hängt von der Bargeldlos-Bereitschaft der Kirchenbesucher ab. Da sind andere europäische Länder deutlich weiter. Doch wer dem kontaktlosen Zahlungsverkehr nicht traut, kann einfach weiter seine Münzen oder Scheine in das Körbchen werfen.
    Beim digitalen Klingelbeutel liegen die Vorteile aber nicht nur auf der Seite des Spenders. „Der Verwaltungs- und Wartungsaufwand der neuen Geräte ist überaus gering“, erläutert Dr. Schraudner, „und keine Gemeinde hält heute noch gerne Bargeld vor. Der Grund hierfür liegt nicht nur in steigenden Einbruchszahlen. Generell ist es unter Sicherheitsaspekten nicht die ideale Lösung, große Mengen Bargeld durch die Gegend zu tragen.“ Vor allem jedoch verlangen mittlerweile viele Banken von ihren Kunden ein Entgelt für Bargeldeinzahlungen und gerade in ländlichen Gebieten dünnen die Banken ihre Filialnetze zunehmend aus.

    Frank-Michael Scheele ist Beirat der Pax-Bank in Berlin und hat als Pfarrer schon vor Jahren den Bedarf eines digitalen Klingelbeutels gesehen: „Es kommt häufig vor, dass mir Gottesdienstbesucher sagen ‚Das war so eine schöne Kollekte, aber ich hatte nicht den passenden Betrag dabei.‘ Mit der Kontaktlos-Zahlung wäre das Problem gelöst. Es gibt aber noch zwei weitere Vorteile: Erstens kann der Gottesdienstbesucher über seinen Kontoauszug auch kleinere Spenden gegenüber dem Finanzamt nachweisen, und zweitens ist die bargeldlose Spende deutlich diskreter – das ist vielen Menschen wichtig. Und damit niemand Probleme mit der Technik bekommt,
    werden wir in den ersten Wochen den Gottesdienstbesuchern das Gerät und das Prinzip des kontaktlosen Bezahlens erklären.“ So soll Ende des Jahres erst der elektronische Opferstock und Anfang 2019 der digitale Klingelbeutel bei Bedarf Einzug in die ersten Gemeinden halten. Entsprechende Kostenmodelle befinden sich derzeit in der Abschlussphase. Einzige Voraussetzung: Ein störungsfreies W-LAN in
    der Kirche.

    Quelle: PAX Bank

  • Payment – Apple Pay startet in Deutschland

    Mit Apple Pay bietet sich Kunden eine einfache, sichere und vertrauliche Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch


    München, 11. Dezember 2018 — Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden in Deutschland ab sofort Apple Pay mit iPhone, Apple Watch, iPad und Mac — den Geräten, die sie bereits besitzen und schätzen — nutzen können, um bei führenden Einzelhändlern in ganz Deutschland, in Apps und im Internet all die Dinge auf einfache, schnelle und sichere Art und Weise zu bezahlen, die tagtäglich benötigt werden.

    Apple Pay macht den Alltag schneller und komfortabler, sei es das Kaffeetrinken bei Tchibo, das Pendeln mit BVG-Berlin-Tickets, den Kauf von Kleidung bei Esprit oder den Besuch der Allianz Arena, dem Fußballstadion des FC Bayern München. Ab heute werden Hunderttausende Standorte Apple Pay akzeptieren, mit Unterstützung einiger der etabliertesten Banken Deutschlands über viele der gängigen Kredit- und Debitkarten-Netzwerke hinweg.


    Nahverkehrs-Apps, wie Berlin BVG FahrInfo, BVG Berlin Tickets und Osnabrück VOS Stadtpilot, erlauben Apple Pay innerhalb der App. Kunden können ihre Eintrittskarten für Stadien, darunter die Allianz Arena, das Fußballstadion des FC Bayern München, zu Apple Wallet hinzufügen und sie damit ab sofort komfortabel und sicher direkt auf ihrem iPhone speichern.


    „Wir freuen uns Apple Pay heute nach Deutschland zu bringen, um eine einfachere, schnellere, sicherere und vertraulichere Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch zu bieten. Wir glauben, dass die Verbraucher die Schnelligkeit und den Komfort beim Verwenden von Apple Pay lieben werden. Apple Pay ist heute weltweit in 26 Märkten mit über 5.200 Bankpartnern aktiv,“ sagt Jennifer Bailey, Vice President of Internet Software and Services and Apple Pay von Apple. „Ab heute werden unsere Kunden in Deutschland von Apple Pay mit Unterstützung der beliebtesten Banken, Geschäfte und der von ihnen bevorzugten Apps profitieren.“


    Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Mit der branchenführenden Sicherheit von Apple Pay kommen die Nutzer in den Genuss aller Vorteile zum Schutz persönlicher Informationen, Transaktionsdaten sowie Kredit- und Debitkarten-Informationen. Wenn man eine Kredit- oder Debitkarte hinzufügt, werden die tatsächlichen Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine eindeutige Gerätekontonummer zugewiesen, verschlüsselt und geschützt im Sicherheitselement auf dem Gerät gespeichert und jede Transaktion wird mit einem einzigartigen, eindeutigen dynamischen Sicherheitscode autorisiert.


    Noch nie war das Bezahlen in Geschäften, im Internet oder in Apps so einfach wie mit Touch ID oder durch einen Doppelklick auf den Seitentaster sowie durch Authentifizierung mittels eines Blicks per Face ID. Bei Apple Pay müssen keine komplizierten Bezahlformulare manuell ausgefüllt oder immer wieder Liefer- und Rechnungsinformationen eingeben werden.


    Zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Apps oder Safari funktioniert Apple Pay mit iPhone 6 und neuer, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation und neuer), iPad Air 2 und iPad mini 3 und neuer. Man kann Apple Pay in Safari auch auf jedem Mac verwenden, der in oder nach 2012 mit macOS Sierra eingeführt wurde, und die Zahlung mit iPhone 6 oder neuer oder Apple Watch oder mit Touch ID auf dem neuen MacBook Pro und MacBook Air bestätigen.


    Kunden mit Karten von Banken wie American Express, Deutsche Bank, HVB, comdirect, N26, o2 Banking, Hanseatic Bank, boon, bunq, fidor Bank, Edenred und VIMPay können nun Apple Pay nutzen. Händler wie C&A, Tank & Rast und die Allianz Arena sowie Apps und Websites wie Foodora, mytaxi, Hunter Boot und Adidas bieten ihren Kunden ab heute die Möglichkeit mit Apple Pay zu bezahlen.

    Apple hat persönliche Technologie mit der Einführung des Macintosh 1984 revolutioniert. Heute führt Apple die Welt der Innovation mit iPhone, iPad, dem Mac, Apple Watch und Apple TV an. Apples vier Softwareplattformen – iOS, macOS, watchOS und tvOS – bieten eine reibungslose Anwendererfahrung über alle Apple-Geräte hinweg und unterstützen die Menschen mit bahnbrechenden Services inklusive dem App Store, Apple Music, Apple Pay und iCloud. Die mehr als 100.000 Mitarbeiter von Apple widmen sich ganz der Entwicklung der besten Produkte der Welt und dem Ziel, die Welt besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.

    Quelle: Apple


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    © 2018 Apple Inc. Alle Rechte vorbehalten. Apple, das Apple Logo, iPhone, Apple Watch, Apple Pay, iPad, iPad Pro, iPad Air, iPad mini, Safari, Mac, MacBook Pro, MacBook Air,vmacOS, Face ID und Touch ID sind Warenzeichen von Apple. Shazam ist ein Warenzeichen der Shazam Entertainment Limited. Alle anderen Firmen- und Produktnamen können Warenzeichen der jeweiligen Firmen sein mit denen sie in Verbindung gebracht werden.

  • Versicherung Digital – Die Zukunft muss einfach und digital sein

    Verständliche Versicherungen sowie eine online Abwicklung und eine App

    • Große Mehrheit der Bundesbürger wünscht sich verständliche Versicherungen
    • Vor allem Jüngere legen Wert auf Online-Abwicklung und eine App
    • Bitkom veranstaltet Roundtable Digital Insurance & InsurTech
    181204_IT_Wichtig_bei_Versicherung_Pressegrafik
    181204_IT_Wichtig_bei_Versicherung_Pressegrafik

    Berlin, 6. Dezember 2018 – Wenn es um ihre Versicherungen geht, ist den Bundesbürgern ein einfaches und leicht verständliches Angebot deutlicher wichtiger als eine persönliche Beratung. Besonders die Jüngeren wünschen sich die Möglichkeit, die Kommunikation etwa zu Schadensfällen online abwickeln zu können und alle Informationen per App zu erhalten. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. So geben fast alle Befragten (98 Prozent) an, dass ihnen Preis und Leistung der Versicherung wichtig sind. 88 Prozent legen zudem Wert darauf, dass die Angebote einfach und leicht verständlich sind. Dahinter folgen mit etwas Abstand gute Bewertungen in Tests (76 Prozent) sowie eine bekannte Marke (65 Prozent). Weniger wichtig sind dagegen eine ausführliche persönliche Beratung (56 Prozent), der Besuch eines Beraters zu Hause (51 Prozent) sowie eine gut zu erreichende Niederlassung (39 Prozent). „Die Verbraucher sind aus der digitalen Welt hohe Markttransparenz und Kundenorientierung gewohnt. Wer mit einem Fixbetrag Zugriff auf Millionen Musik- oder Filmtitel hat und beim Online-Shopping die Ware versandkostenfrei noch am selben Tag bekommt, der erwartet auch in Versicherungsfragen Komfort“, sagt Fabian Nadler, Experte für Digital Insurance beim Digitalverband Bitkom. „Der Bedarf nach  einer traditionellen persönlichen Beratung rückt bei der Entscheidung der Kunden für eine Versicherung dagegen in den Hintergrund.“

    Zwei Drittel der 16- bis 29-Jährigen erwarten digitale Angebote

    Vor allem für Jüngere zwischen 16 und 29 Jahren spielen allerdings digitale Angebote ihrer Versicherung eine deutlich wichtigere Rolle. So geben 8 von 10 Befragten in dieser Altersgruppe (80 Prozent) an, dass es ihnen wichtig ist, Schadensfälle schnell online abwickeln zu können. In der Gesamtbevölkerung beträgt der Anteil 61 Prozent. Zwei Drittel der Jüngeren (65 Prozent) legen Wert darauf, dass der Versicherer komfortable digitale Dienste wie eine App anbietet (Gesamtbevölkerung: 48 Prozent). Und ebenfalls zwei Drittel (68 Prozent) der 16- bis 29-Jährigen achten auf gute Bewertungen von anderen Kunden auf Online-Vergleichsportalen (Gesamtbevölkerung: 58 Prozent). „Versicherern bieten sich durch die Digitalisierung völlig neue Möglichkeiten zum Kontakt mit ihren Kunden. Gleichzeitig müssen sie ihre Produkte so anpassen, dass sie den stark veränderten Erwartungen der Kunden entsprechen“, so Nadler. „Wer seine Angebote konsequent aus der Sicht des Verbrauchers digital entwickelt, verschafft sich Wettbewerbsvorteile.“

    Roundtable zur erweiterten Wertschöpfungskette

    Mit der Frage, wie Versicherer ihr bestehendes Geschäftsmodell an die digitale Zeit anpassen können, beschäftigt sich heute der zweite Roundtable Digital Insurance & InsurTech des Bitkom. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, inwieweit Versicherer ihre Wertschöpfungskette erweitern können, indem sie Kooperationen mit anderen Industrien eingehen. Diese sogenannten Cross-Industry-Ansätze entwickeln sich derzeit etwa in den Bereichen Banken, Industrie 4.0 und Gesundheit.

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.003 Bundesbürger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellung lautete: „Wie wichtig sind Ihnen die folgenden Aspekte Ihrer Versicherung?“

    Presseinformation Bitkom