Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • E-Commerce – novomind integriert WhatsApp Business API bei OTTO

    E-Commerce- OTTO macht weiter Tempo in Sachen E-Commerce: Jetzt haben die Hamburger als einer der ersten OnlinehĂ€ndler den Messengerdienst WhatsApp als neuen Kanal in ihren Kundenservice integriert. Die technische Umsetzung lief ĂŒber novomind. Als einer der wenigen offiziellen WhatsApp Business Solution Provider weltweit kann novomind die Integration schnellstmöglich und effizient durchfĂŒhren: Zustimmung bei WhatsApp einholen, Projektplanung aufsetzen und abstimmen, individuelle KundenwĂŒnsche zur Integration umsetzen.

    E-Commerce- Die Steuerung des elektronischen Kundenservice bei OTTO lĂ€uft seit einigen Jahren auf der Basis von novomind iAGENT. Auch die WhatsApp Business API konnte deshalb reibungslos integriert werden, als verifizierte Enterprise-Lösung und komplett DSGVO-konform. Ab sofort steht der beliebte Messenger allen OTTO-Kunden online per Button auf der Service-Seite zur VerfĂŒgung – dahinter liegt eine Servicenummer, die aber vom Kunden gar nicht erst gespeichert werden muss. Button drĂŒcken genĂŒgt, der WhatsApp-Chat baut sich sofort auf und der Dialog beginnt. Auch Sprachnachrichten und Videos können hier empfangen werden.

    E-Commerce- Weltweit nutzen heute mehr als 1,5 Milliarden Menschen in 180 LĂ€ndern WhatsApp privat, Tendenz steigend. Seit August ist auch die Business-Variante fĂŒr Großunternehmen offiziell verfĂŒgbar. novomind bietet diese WhatsApp Business API seitdem zur Integration in den Kundenservice an. Zum Start im August war bereits Sixt, einer der international fĂŒhrenden Autovermieter, dabei und setzt den Kanal erfolgreich im Kundenservice ein. Seitdem haben es ihnen zahlreiche novomind-Kunden gleichgetan, darunter u. a. die Hostel-Kette „A&O Hostels“ und die Dortmunder Energie und Wasserversorgung (DEW).

    Quelle: Novomind

    https://now.digital/kuenstliche-intelligenz-im-e-commerce/
  • Digitale Plattformen – Studie untersucht GeschĂ€ftsstrategie

    Digitale Plattformen – Studie untersucht GeschĂ€ftsstrategie

    Digitale Plattformen machen als GeschĂ€ftsstrategie Schule in Deutschland. Fast jedes zweite fĂŒr eine Studie befragte Unternehmen steckt mitten im Aufbau, jedes fĂŒnfte ist bereits Betreiber einer digitalen Plattform. Als Vorbild fĂŒr die strategische Ausrichtung als Plattform stehen unter anderem große Internetkonzerne und Vergleichsportale.
    FĂŒr 93 Prozent der befragten Experten werden digitale Plattformen in Zukunft eine bedeutende Rolle im GeschĂ€ftsmodell-Mix spielen, fĂŒr 50 Prozent ist es das Modell der Zukunft. Das ergibt die Studie „Digital Platform Management“ von Sopra Steria Consulting, in Kooperation mit Forschern des Hamburger Informatik Technologie-Centers (HiTeC).

    „Insgesamt zeigen die Experteninterviews PlattformaktivitĂ€ten in vielen Branchen und Unternehmen. Das Thema geht jede Entscheiderin und jeden Entscheider an.“, sagt Prof. Dr. Tilo Böhmann vom Hamburger Informatik-Technologiezentrum (HITeC) und der UniversitĂ€t Hamburg.

    FĂŒr viele Manager geht es bei der strategischen Entscheidung nicht mehr um das ob, sondern nur noch um das wie. Sie suchen die passende Rolle im Plattformuniversum. „Einige einflussreiche Akteure wollen sich komplett neu als digitale Plattform ausrichten. Andere haben gesehen, dass Plattformpartner wie Paypal und Dropbox erfolgreich sein können und wollen sich als Nischenanbieter auf bestehenden Plattformen einklinken“, so Prof. Dr. Paul Drews von der Leuphana UniversitĂ€t LĂŒneburg.

    Digitale Plattformen Made in Germany

    Digitale Plattformen von Unternehmen in Deutschland finden sich in nahezu allen Branchen. Bekannt sind vor allem Vergleichsportale wie AutoScout24, Check24, FinanzScout24 und Verivox. Im Handel wandelt sich Otto aktuell mit dem Plattformumbau zum Marktplatz. DarĂŒber hinaus wĂ€chst die Zahl der Plattformen in der Industrie und der Fertigung. Siemens bietet mit MindSphere eine Art Betriebssystem fĂŒr das industrielle Internet der Dinge (IoT), Unternehmen können hier Produkte, Anlagen, Systeme und Maschinen vernetzen und die Plattform fĂŒr die Datenanalyse nutzen. Bosch betreibt mit Bosch IoT eine Plattform, die Entwicklern die Arbeit an neuen IoT-Anwendungen erleichtert. Im Finanzsektor entwickelt sich beispielsweise der Versicherer Allianz zum Softwareanbieter. Die offene Plattform Allianz Business System soll grundsĂ€tzlich allen Marktteilnehmern zur VerfĂŒgung stehen, um beispielsweise Tarife und neue Apps zu entwickeln und zu vermarkten.

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  • E-Commerce UmsĂ€tze von ĂŒber 25% in der Modebranche bis 2020 erwartet.

    E-Commerce UmsĂ€tze von ĂŒber 25% in der Modebranche bis 2020 erwartet.

    BCG und Zalando befragten fĂŒr neue Studie 90 globale Fashion-Marken // PlattformgeschĂ€ft treibt E-Commerce-Wachstum in Westeuropa // Unternehmen investieren deutlich mehr in Onlinemarketing

    MĂŒnchen/Berlin – Mehr Konsumenten denn je kaufen Mode im Internet. Bereits jetzt entfallen 20 Prozent des gesamten Handels­volumens der befragten Marken auf das OnlinegeschĂ€ft. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 25 Prozent anwachsen – mit weiter steigender Tendenz. Entsprechend wandert auch das Marketingbudget der Unternehmen verstĂ€rkt in den Onlinebereich. Das zeigt die gemeinsame Studie Dressed For Digital: The Next Evolution In Fashion Marketing der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und von Zalando Marketing Services (ZMS), der Marketingeinheit von Zalando, Europas fĂŒhrender Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle. Befragt wurden dafĂŒr 90 globale Fashion-Marken.

    „Schon heute wĂ€chst der Onlinehandel der befragten Unternehmen dreimal so schnell wie der herkömmliche Handel. Dieser Trend ist ungebrochen,“, resĂŒmiert Jessica Distler, Partnerin und Fashion-Expertin bei BCG.

    Plattformen werden im E-Commerce unverzichtbar

    Derzeit ist das UmsatzverhĂ€ltnis zwischen unternehmenseigenen Online­kanĂ€len und Plattformen noch ausgeglichen, doch bis 2020 wird das meiste Geld im PlattformgeschĂ€ft erwirtschaftet. Die UmsĂ€tze auf den Online-MarktplĂ€tzen wachsen mit jĂ€hrlich zwölf Prozent besonders stark. In den eigenen Online­shops hingegen legen sie um ein Drittel weniger zu. „Vor allem Firmen mit einem bereits jetzt hohen E-Commerce-Wachstum eröffnen verstĂ€rkt eigene Shops auf Plattformen und erzielen dort knapp zwei Drittel ihrer gesamten OnlineumsĂ€tze“, erlĂ€utert Dr. Andreas Antrup, Managing Director Zalando Marketing Services.

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  • Payment – Digitale Player kosten traditionelle Banken ein Drittel des Wachstums in Europa

    Neue Marktteilnehmer – darunter Challenger-Banken, Bezahlanbieter ohne Bankenlizenz und große Technologieunternehmen – gewinnen in der globalen Finanzbranche deutlich an ErtrĂ€gen und Einfluss, wĂ€hrend traditionelle Banken noch mit ihrer digitalen Ausrichtung ringen. In Folge verschĂ€rft sich der Wettbewerb.

    Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Accenture, beanspruchen neue Marktteilnehmer in Europa bis zu einem Drittel der seit 2005 neu generierten ErtrĂ€ge fĂŒr sich. Auch in Deutschland zeichnet sich dieser Trend ab: Seit 2005 sank die Anzahl der Banken um 24 Prozent und Neueinsteiger sicherten sich bereits 4,5 Prozent des deutschen Banken- und Zahlungsverkehrsmarktes. 

    Payment – Digitale Player kosten traditionelle Banken ein Drittel des Wachstums in Europa – Weltweit betrachtet ist die Anzahl der Banken und Zahlungsverkehrsunternehmen um fast ein FĂŒnftel gesunken – von 24.000 im Jahr 2005 auf weniger als 19.300 im Jahr 2017. Beinahe jedes sechste Institut (17%) ist ein Branchenneuling, der nach 2005 in den Markt eintrat. Das zeigt die Unternehmensberatung Accenture in der aktuellen Studie â€žStar Shifting: Rapid Evolution Required“, die global mehr als 20.000 Banken und Zahlungsverkehrsunternehmen in sieben MĂ€rkten analysiert, um den Stand der Disruption zu quantifizieren.

    Die digitale Disruption der globalen Bankenbranche hat auch Europa und den deutschen Markt erreicht. Seit 2005 sicherten sich in Europa rund 1.400 neue Marktteilnehmer etwa ein Drittel (33%) der seit 2005 erwirtschafteten ErtrÀge und etwa sieben Prozent (54 Mrd. Euro) des Gesamtumsatzes im Bankwesen. Zu den rund 1.400 Newcomern im europÀischen Markt zÀhlen 1.200 Zahlungsanbieter, 100 Banken und 80 Fintechs.

    Payment – In Deutschland ist die Zahl der Banken in den vergangenen zwölf Jahren um fast ein Viertel (24%) gesunken, dafĂŒr war Konsolidierung der wichtigste Grund. Neue Marktteilnehmer haben einen Anteil von 4,5 Prozent am deutschen Bankensektor erreicht. Unter den neu gegrĂŒndeten Banken finden sich erfolgreiche Challenger-Banken wie N26 oder die Solarisbank sowie Unternehmensbanken aus anderen Branchen, wie zum Beispiel Siemens oder Hyundai. Zudem wurden 25 relevante Fintechs fĂŒr Deutschland identifiziert, zum Beispiel Kreditech im Bereich der Kreditvergabe, Figo im Bereich Open Banking und Check24 bei den Vergleichsportalen.

    WettbewerbsintensitĂ€t ist so stark wie nie zuvor 
    WĂ€hrend nur wenige der aufstrebenden neuen Akteure den traditionellen BankhĂ€usern ernsthafte Sorgen bereiten, wird die Bedrohung durch vermindertes Umsatzwachstum immer drĂ€ngender. „Zehn Jahre nach der Finanzmarktkrise erlebt die Bankenbranche eine noch nie dagewesene WettbewerbsintensitĂ€t“, erlĂ€utert Dr. Markus Hamprecht, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Leiter des Bereichs Financial Services bei Accenture. „Da Challenger-Banken und Plattformplayer die WettbewerbsfĂ€higkeit der traditionellen Banken angreifen und sich eine Machtverschiebung anbahnt, dĂŒrfen sich etablierte BankhĂ€user nicht lĂ€nger auf ihren zurĂŒckliegenden Erfolgen ausruhen. Sie mĂŒssen die BranchenverĂ€nderungen als Vorteil nutzen, indem sie in digitale Technologien und Ökosystem-GeschĂ€ftsmodelle investieren. Nur so können sie die eigene Relevanz bei den Kunden stĂ€rken und Umsatzwachstum zurĂŒckgewinnen.“

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  • Multichannel Handel – Lokal & digital eBay-Initiative macht lokale EinzelhĂ€ndler fit

    Multichannel Handel. Fast die HĂ€lfte der deutschen eBay-HĂ€ndler sind Multichannel-HĂ€ndler und eBay erweitert die „City-Initiative“ – eine Initiative zur UnterstĂŒtzung des lokalen Einzelhandels. Expertentipps und verkaufsunterstĂŒtzende Maßnahmen am POS sollen bei der VerknĂŒpfung der On- und OfflinekanĂ€le helfen

    Dreilinden/Berlin 10. Januar 2019 â€“ 48 Prozent der deutschen eBay-HĂ€ndler betreiben neben ihrem eBay Shop auch ein lokales LadengeschĂ€ft und fallen damit unter die Kategorie der Multichannel-HĂ€ndler. Mit dieser Strategie entsprechen sie generell dem Einkaufsverhalten vieler Kunden, die sich heute kanalĂŒbergreifend bewegen und sowohl online als auch offline kaufen. Eine aktuelle Studie von Roland Berger zeigt jedoch, dass 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland, die im Online-Handel aktiv sind, noch keine klare Kanal- und Omnichannel-Strategie haben.

    Multichannel Handel. Fast die HĂ€lfte der deutschen eBay-HĂ€ndler sind Multichannel-HĂ€ndler und eBay erweitert die „City-Initiative“ – eine Initiative zur UnterstĂŒtzung des lokalen Einzelhandels. Expertentipps und verkaufsunterstĂŒtzende Maßnahmen am POS sollen bei der VerknĂŒpfung der On- und OfflinekanĂ€le helfen. Vor diesem Hintergrund unterstĂŒtzt eBay ab sofort unter dem Schirm von „lokal & digital“, der eBay-Initiative zur StĂ€rkung des lokalen Einzelhandels, VerkĂ€ufer bei der VerknĂŒpfung ihres lokalen GeschĂ€fts mit ihrem eBay Shop, um auf diesem Wege neue Kunden zu gewinnen und ihr GeschĂ€ft auszubauen.

    2017 hat eBay nach erfolgreichen Piloten in Mönchengladbach und Diepholz „lokal & digital: die eBay City-Initiative“ gestartet, um StĂ€dten und Kommunen den Weg in den Online-Handel zu erleichtern. Diese Initiative weitet eBay nun aus und unterstĂŒtzt mit lokal & digital lokale EinzelhĂ€ndler bei der VerknĂŒpfung von Online- und Offline-Handel. Teilnehmende HĂ€ndler erhalten Experten-Tipps sowie Sticker und Anzeigetafeln fĂŒr ihr Schaufenster und ihr LadengeschĂ€ft, die auf ihren eBay Shop aufmerksam machen, in dem Kunden jederzeit und von ĂŒberall einkaufen können.

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  • IT Security Trends 2019 – KĂŒnstlicher Intelligenz ist Thema

    IT Security Trends 2019 – KĂŒnstlicher Intelligenz ist Thema

    • So wichtig ist IT-Security fĂŒr das Trendthemen 2019 KĂŒnstliche Intelligenz (KI)
    • KI kann Cyber-Security bei Routine-Aufgaben unterstĂŒtzen glaubt Mehrheit (72 Prozent) der Unternehmensentscheider

    IT Security Trends 2019 – KĂŒnstlicher Intelligenz ist Thema. Fragen der Cyber-Sicherheit im Zusammenhang mit KĂŒnstlicher Intelligenz sind fĂŒr den Sicherheitsexperten und eco Vorstand Prof. Norbert Pohlmann das beherrschende Trend-Thema 2019:

    „Cybersicherheitssysteme, die KĂŒnstliche Intelligenz (KI) berĂŒcksichtigen, werden in der Zukunft helfen, deutlich besser die intelligenten Hacker und deren Angriffe zu entdecken. Das hilft SchĂ€den zu vermeiden und Risiken im gewĂŒnschten Digitalisierungsprozess zu minimieren“, sagt Pohlmann.

    Mit Hilfe von KĂŒnstlicher Intelligenz könnte die Erkennungsrate von Angriffen im Netzwerk und in IT-EndgerĂ€ten wie Smartphone, Notebook, Server oder im Internet der Dinge deutlich erhöht werden.

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  • E-Commerce – DHL-Studie fĂŒr die Logistik auf der letzten Meile auf

    In einer gemeinsamen Studie identifizieren DHL und Euromonitor die vier wesentlichen Trends fĂŒr die Zustellung an Endkunden in Ballungsgebieten.  

    Im Zuge der zunehmenden Urbanisierung wird die Logistik auf der letzten Meile immer komplexer und wichtiger fĂŒr den Erfolg von E-Commerce-Unternehmen.

    • Höhere AnsprĂŒche an Lieferzeit und -komfort und wachsende Zahl stĂ€dtischer Konsumenten in Industrie- und SchwellenlĂ€ndern stellen HĂ€ndler und ihre Logistikpartner vor neue Herausforderungen
    • Unternehmen, die flexible Transportnetze bereitstellen und die Automatisierung und Datennutzung vorantreiben, haben die Nase vorn

    Bonn – E-Commerce – DHL-Studie fĂŒr die Logistik auf der letzten Meile auf. Im Zuge der zunehmenden Urbanisierung wird die Logistik auf der letzten Meile immer komplexer und wichtiger fĂŒr den Erfolg von E-Commerce-Unternehmen, so das Ergebnis einer neuen gemeinsamen Studie von DHL und dem Marktforschungsunternehmen Euromonitor.

    Bis 2030 werden voraussichtlich nochmals ĂŒber 600 Millionen mehr Menschen in BallungsrĂ€umen leben als heute. Gleichzeitig eröffnen neue Technologien Möglichkeiten fĂŒr eine Verbesserung des Serviceangebots und disruptive Neuerungen.

    Vor diesem Hintergrund mĂŒssen die Online-HĂ€ndler und ihre Logistikpartner völlig neue AnsĂ€tze verfolgen, um am Markt zu bestehen und wettbewerbsfĂ€hig zu bleiben.
    In ihrer Studie Shortening the Last Mile: Winning Logistics Strategies in the Race to the Urban Consumer identifizieren DHL und Euromonitor die vier wesentlichen Trends fĂŒr die Zustellung an Endkunden in Ballungsgebieten – die lokalisierte Lieferung, flexible Zustellnetze, die saisonale Logistik und neue Technologien – sowie AnsĂ€tze, wie Unternehmen ihre Lieferketten auf die neuen Marktgegebenheiten ausrichten und Wettbewerbsvorteile erlangen können.

    Quelle. DPDHL

  • Payment – Experten Prognosen fĂŒr E-Commerce

    Payment – Die nĂ€chsten 12 Monate versprechen rasante VerĂ€nderungen in Sachen Bezahlen, speziell am digitalen Marktplatz. Die globale Paysafe Gruppe –mit ihren Töchtern paysafecard und Paysafe Pay LaterTM in Wien verankert – sieht 6 prĂ€gende Trends fĂŒr das kommende Jahr:

    Nichts schlĂ€gt Cash – auch und gerade im Internet

    Payment – Experten Prognosen fĂŒr E-Commerce . Neue Zahlungsformen werden im E-Commerce zu einer zunehmenden Bedeutung von bargeld-basierten Payment-Optionen fĂŒhren. Weil EuropĂ€er von der Sicherheit von Bargeld ĂŒberzeugt sind (59% gaben dies in einer Befragung von ING an), liegt hier ein enormes Potenzial fĂŒr intelligente und bequeme Angebote wie etwa Paysafecash. Menschen mit keinem oder ungenĂŒgendem Zugang zu grundlegenden Finanzdienstleistungen sind auch in hoch entwickelten Staaten eine nicht zu unterschĂ€tzende Gruppe: So gibt es alleine in der EU 30 Millionen Erwachsene ohne Bankkonto. Und eine IMAS-Studie zeigt jĂŒngst, dass 10% aller Konsumenten und sogar 15% jener mit höherer Bildung bereit wĂ€ren, online mehr auszugeben, wenn sie hier mit Bargeld bezahlen könnten.

    VerstÀrkter Kundenwunsch nach Zahlungsverzögerung

    Payment – Immer mehr Konsumenten wollen die Bezahlung vom Kauf zeitlich entkoppeln, oft jedoch ohne die Kreditkarte dafĂŒr zu nutzen: Manche aus Sicherheitsbedenken, andere weil sie ĂŒber keine Kreditkarte verfĂŒgen. So wollen 38% der Konsumenten in Österreich online am liebsten per Rechnung bezahlen (Studie Lost in transaction, 2018).

    Anzeige – Fachbuch Mobile Payment

    Dieser Trend wird sich 2019 nach EinschĂ€tzung von Paysafe verstĂ€rken. Darum werden Angebote wie Ratenkauf und Kauf auf Rechnung, die Paysafe Pay LaterTM forciert, mehr denn je boomen. „Buy now, pay later“ hilft Kunden, ihre Ausgaben ĂŒber lĂ€ngere ZeitrĂ€ume zu verteilen und zu managen, ohne dabei den Überblick zu verlieren.

    Sicherheit wird Top-Faktor fĂŒr Online-Merchants

    Jeder Webshop ist auf Payment Service Provider angewiesen, und wenig ĂŒberraschend war Sicherheit immer ein wesentliches Auswahlkriterium. 2019 jedoch wird dieser Faktor endgĂŒltig die Oberhand ĂŒber alle anderen Kriterien erringen. In der Paysafe-Studie Lost in Transaction gaben 59% von 600 befragten Webshop-Betreibern in 5 LĂ€ndern* an, dass Sicherheit fĂŒr sie noch vor VerlĂ€sslichkeit und Kostenfragen rangiert.

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  • E-Commerce – Anteil der Online-UmsĂ€tze am Einzelhandel steigt bis zum Jahr 2024 auf 17,0 Prozent

    Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2024 nochmals deutlich steigen

    E-Commerce – Anteil der Online-UmsĂ€tze am Einzelhandel steigt bis zum Jahr 2024 auf 17,0 Prozent. Bereits zum fĂŒnften Mal legen die Forscher von ibi research an der UniversitĂ€t Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Online-Handels in den nĂ€chsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-UmsĂ€tze am Einzelhandel bis zum Jahr 2024 auf 17,0 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung.

    Im Jahr 2017 lag der Anteil noch bei 9,6 Prozent. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2024 bei 15,0 Prozent liegen. Das entspricht einem durchschnittlichen jĂ€hrlichen Anstieg von 6,6 Prozent. Im Vergleich zu den Prognosen der Vorjahre rechnen die Regensburger Experten also mit einem etwas langsameren Wachstum der E-Commerce-UmsĂ€tze.

    Mit der Studie „E‑Commerce-Strategien fĂŒr den mittelstĂ€ndischen Einzelhandel“ zeigte das Regensburger Forschungsinstitut ibi research an der UniversitĂ€t Regensburg im Herbst 2014 im Auftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums mittelstĂ€ndischen EinzelhĂ€ndlern strategische Optionen im Umgang mit der Digitalisierung im Handel auf und gab Handlungsempfehlungen. Im Rahmen der Studie wurde auch eine Prognose der Entwicklung des E-Commerce ĂŒber fĂŒnf Jahre erstellt und seither jĂ€hrlich aktualisiert. Jetzt liegt die neue Prognose der Experten bis zum Jahr 2024 vor.

    Weiterhin hohes, aber etwas langsameres E‑Commerce-Wachstum

    Die Dynamik im E‑Commerce ist demnach unverĂ€ndert hoch. Die UmsĂ€tze im Online-Handel wuchsen zwischen 2010 und 2017 jĂ€hrlich um durchschnittlich 18,1 Prozent– und das, obwohl die UmsĂ€tze des gesamten Einzelhandels, also inklusive des stationĂ€ren Handels, im selben Zeitraum nur um 2,7 Prozent pro Jahr (preisbereinigt gar nur um 1,4 Prozent p. a.) zulegten. Diese relativ magere Entwicklung des (stationĂ€ren) Handels geht vor allem zulasten der mittelstĂ€ndischen FachhĂ€ndler. Deren Marktanteil hat sich von 2000 bis 2017 nahezu halbiert.

    Online-Marktanteil am Einzelhandel im Jahr 2024 könnte ĂŒber 15 Prozent betragen

    Der Anteil des E‑Commerce an den EinzelhandelsumsĂ€tzen betrug 2017 noch 9,6 Prozent. Bis zum Jahr 2024 soll er bis auf 15,0 Prozent ansteigen (Basisszenario), wobei im progressiven Szenario sogar ein Anstieg bis auf 17,0 Prozent erwartet wird. „BerĂŒcksichtigt man, dass im Lebensmitteleinzelhandel der Online-Verkauf in der Breite noch kaum eine Rolle spielt, ergibt sich fĂŒr den restlichen Einzelhandel (ohne Lebensmittel) bereits heute ein Online-Anteil am Umsatz von rund 15 Prozent“, weiß Holger Seidenschwarz, Handelsexperte bei ibi research und fĂŒr die Studie verantwortlich.

    Im Vergleich zu den Prognosen der Vorjahre wird aber ein langsamerer Anstieg erwartet. Im letzten Jahr etwa hatten die Forscher bereits fĂŒr 2023 einen Anteil von 15,5 Prozent im Basisszenario erwartet. Dieser Wert wird nun voraussichtlich erst einige Zeit spĂ€ter erreicht. „Dennoch ist aus unserer Sicht noch kein Ende des Online-Booms absehbar“, so Seidenschwarz weiter.

    Die Ergebnisse der aktuellen Prognose bis 2024 stehen kostenfrei zur VerfĂŒgung unter www.ibi.de/e-commerce-prognose.

    Quelle: ibi.de

    https://now.digital/digitalwirtschaft/studie/kuenstliche-intelligenz-im-handel-neue-ki-studie/
  • E-Commerce im Möbelhandel – 16 hochkarĂ€tige Referenten

    Im Rahmen der imm cologne 2019 findet am 17. Januar 2019 im Koelnmesse Congress-Zentrum Nord der imm cologne Congress statt. Das Interior Business Event richtet sich an nationale sowie internationale hochrangige Entscheider der Möbel-, KĂŒchen- und Einrichtungsbranche. Im Fokus stehen dabei VorstĂ€nde, GeschĂ€ftsfĂŒhrer, Entscheider und leitende Mitarbeiter der Unternehmensbereiche E-Commerce, (Online-)Marketing und Vertrieb, Einkauf und Logistik, Produkt- und Markenmanagement und strategische Planung. Matthias Pollmann, GeschĂ€ftsbereichsleiter Messemanagement der koelnmesse, erklĂ€rt: „Mit dem 2019 zum sechsten Mal stattfindendem imm cologne Congress haben wir die Möglichkeit, bedeutende Themen der Möbel- und Einrichtungsbranche, insbesondere den E-Commerce, in Form von VortrĂ€gen und Round Tables genauer zu beleuchten und wichtige Impulse und Best-Practice Beispiele zu prĂ€sentieren.“  Einer, der sich mit dem Thema E-Commerce sehr gut auskennt, ist Matthias Schu, Leiter Projekte e-Commerce coop@home. WĂ€hrend des Kongresses wird er einen Round Table zum Thema „Ziele und Learnings aus der internationalen Expansion“ leiten. „E-Commerce gehört heute zum Standard“, konstatiert Schu, „doch im E-Commerce international erfolgreich zu sein, heißt auch, die zum jeweiligen Unternehmen passenden MĂ€rkte auszuwĂ€hlen und zu bearbeiten. Damit dies nicht zum Stolperstein wird, möchte ich in meinem Vortrag Interessierten das nötige RĂŒstzeug an die Hand geben, um international erfolgreich mit einem Onlineshop zu agieren.“Das Vortragsprogramm des imm cologne Congress: umfangreich und anspruchsvoll  Insgesamt werden 16 hochkarĂ€tige Referenten Informationen und Einblicke in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche bieten, darunter Anne Dirfard, Interior Blogger und Einrichtungsberatung 170qm, Andreas HĂ€ntsch, Director Home & Garden Ebay Deutschland, Dr. Michael Heller, Bereichsvorstand Categories Otto GmbH & Co KG, Thorsten Hermes, Head of Strategy and Digital Transformation Retail Markets Google Germany GmbH, Dr. Kai Hudetz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer IFH Köln, Björn Reißig, Country eCommerce Manager Ikea Deutschland, Arne Stock, COO moebel.de Einrichten & Wohnen AG, Martin Wetscher, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Wetscher GmbH und Guido SyrĂ©, Managing Director DACH made.com. Zu den Themen-Highlights des Kongresses gehören: Onlineshops und MarktplĂ€tze – so funktioniert eine erfolgreiche KooperationKundenfokussierung und digitales Marketing – Ihr Kunde im Mittelpunkt VR/AR, 3D und Sprachsteuerung – diese Technologien erwarten Möbelkunden in Zukunft Lieferzeiten, Logistik und Individualisierung – Herausforderungen im Möbel E-Commerce und maßgeschneiderte LösungsansĂ€tze Payment-Mix im Onlineshop und internationale Expansion – so werden Sie zum E-Commerce Profi und gewinnen Vorsprung zur Konkurrenz.

    Innerhalb der drei Round Tables, die jeweils von Matthias Schu, Leiter Projekte e-Commerce coop@home, Laura Treude, Teamlead Online Payment Douglas, und Thomas Gruhle, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Leap Digital Marketing, angeboten werden, können Kongressbesucher interaktiv zu Themen wie „Aufbau und EinfĂŒhrung eines Online Payment Bereichs – Chancen, Risiken und Stolperfallen“ mit den Experten diskutieren. Thomas Gruhle wird in seinem Vortrag Besuchern und Besucherinnen zeigen, wie sie mit Nudging – kleinen Anschupsern zur klugen und freien Kaufentscheidung – ihre Websites deutlich verbessern können. Er ist ĂŒberzeugt: „Mit verstĂ€ndlichen und zielfĂŒhrenden Entscheidungsarchitekturen werden mehr Besucher zu Kunden, und Anwender können mit diesem Wissen ihr Unternehmen voranbringen.“

    Das vollstÀndige Programm des imm cologne Congress und die Anmeldemöglichkeit können Sie unter www.imm-cologne.de/congress einsehen.

    Koelnmesse – Global Competence in Furniture, Interiors and Design: Die Koelnmesse ist der internationale Top-Messeveranstalter fĂŒr die Themen Einrichten, Wohnen und Leben. Am Messeplatz Köln zĂ€hlen die Leitmesse imm cologne sowie die Messeformate LivingKitchen, ORGATEC, spoga+gafa, interzum und Kind + Jugend zu etablierten Branchentreffpunkten von Weltrang. Diese Messen bilden umfassend die Segmente Polster- und Kastenmöbel, KĂŒchen, BĂŒromöbel, Outdoor-Living sowie die Innovationen der Möbelzulieferindustrie ab. Das Portfolio hat die Koelnmesse in den vergangenen Jahren gezielt um internationale Messen in den wichtigsten Boom-MĂ€rkten der Welt ergĂ€nzt. Dazu zĂ€hlen die idd Shanghai, die interzum guangzhou in Guangzhou und die Pueri Expo in Sao Paulo. Mit ambista, dem Internetportal des Netzwerks der Einrichtungsbranche, bietet die Koelnmesse ganzjĂ€hrig direkten Zugang zu relevanten Produkten, Kontakten, Kompetenzen und Events.

    Quelle: ambista

    Weitere Infos: www.global-competence.net/interiors/
    Weitere Infos zu ambista: www.ambista.com

    https://now.digital/ecommerce/