Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen Einzelhandelsgeschäften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von Kundenpräferenzen über Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.
Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und Qualität der Daten, die während der Geschäftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen für Data Governance stellt sicher, dass:
Datenqualität erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
Datenschutz gewährleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschützt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.
Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schützt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.
Abschließend lässt sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wünschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, während sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.
Lufthansa Group investiert in Partnerschaft mit Hopper
Forschungsallianz mit Hopper, dem Spezialisten für Preisvorhersagen
Ziel ist eine systematische Zusammenarbeit bei der Anwendung von Künstlicher Intelligenz bei der Vorhersage der Nachfrage von Flügen
Lufthansa Innovation Hub begleitet den Eintritt des kanadischen Startups in den europäischen Markt
Die Lufthansa Group und der Lufthansa Innovation Hub gehen eine Forschungsallianz mit dem kanadischen Unternehmen Hopper zum Thema Künstliche Intelligenz ein und besiegeln damit ihr drittes Tech-Investment innerhalb eines Jahres nach den Beteiligungen an den Startups Fleet Logistics und cargo.one.
Das 2007 in Montréal gegründete Unternehmen Hopper betreibt eine der weltweit innovativsten Reisebuchungsapplikationen für mobile Endgeräte. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz sagt die proprietäre Technologie Preisentwicklungen von Flügen und Hotels präzise vorher und bietet ihren Nutzern personalisierte Empfehlungen zum optimalen Buchungszeitpunkt sowie alternativen Reiseangeboten. Mit dem Forschungsprojekt, in das die Lufthansa Group einen Millionenbetrag investiert, etablieren die beiden Unternehmen eine langfristige Kooperation zu Methoden für datengetriebene Vorhersagen der Nachfrage von Flügen. Zusätzlich sollen Hypothesen zu individuellen Kundenbedürfnissen bei Umsteigeverbindungen sowie mögliche Empfehlungen von Zusatzangeboten validiert werden.
E-Commerce – Im Rahmen der Studie „Global Powers of Retailing 2019“ hat das Beratungsunternehmen Deloitte ein Ranking der 250 umsatzstärksten Einzelhandelsunternehmen erstellt. Die Branche verzeichnet insgesamt ein respektables Wachstum. Gerade die Online-Händler fahren Erfolge ein. Österreich ist mit Spar und XXXLutz unter den Top 250 vertreten. Spar konnte sich sogar um beachtliche acht Plätze steigern.
Laut dem Deloitte Report kommen die 250 umsatzstärksten Einzelhandelsunternehmen im Finanzjahr 2017 auf einen Gesamtumsatz von 4,53 Billionen US-Dollar. Das bedeutet ein Umsatzwachstum von 5,7 %. Europa dominiert das Ranking mit 87 Unternehmen. Einzelhändler mit Sitz in Deutschland, UK und Frankreich sind besonders stark vertreten.
E-Commerce – Ob dieses Wachstum aber weiter anhalten wird, ist aktuell fraglich. „Die Weltwirtschaft befindet sich an einem Wendepunkt. Das Wachstum in wichtigen Märkten wie Europa und China hat sich 2018 deutlich verlangsamt“, analysiert Orsolya Hegedüs, Partnerin bei Deloitte Österreich. „Der Abwärtstrend wird uns auch 2019 begleiten und am Einzelhandel nicht spurlos vorübergehen. Dennoch ist der private Konsum unverändert stark. Das bewahrt den Handel bisher vor einem größeren Einbruch.“
Amazon kratzt an Top 3
E-Commerce – mit einem Umsatz von 500,3 Milliarden US-Dollar bleibt der US-Konzern Wal-Mart die unangefochtene weltweite Nummer 1. Die ebenfalls US-amerikanische Costco Corporation liegt mit 129 Milliarden US-Dollar Umsatz auf Platz 2. Mit The Kroger belegt ein weiteres US-Unternehmen Platz 3. Die Supermarktkette erwirtschaftete fast 119 Milliarden US-Dollar. Der Online-Händler Amazon folgt mit 118,6 Milliarden US-Dollar auf Platz 4. „Die Jagd nach der Spitze geht in die nächste Runde. Im Vergleich zum Vorjahr konnte Amazon zwei Plätze aufholen. Ein Platz am Stockerl mit den größten Einzelhändlern rückt in greifbare Nähe“, so Orsolya Hegedüs.
Die ersten Wochen nach dem Jahreswechsel sind ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken – auch bei Klarna. Das Unternehmen zieht dabei ein positives Fazit: Neben dem Wandel zur Lifestyle-Marke gelang es, neue Kooperationspartner und Händler zu gewinnen und die wichtige Rolle von Klarna auf dem deutschen E-Commerce-Markt auszubauen. Die Grundlage des Erfolgs: die starke Fokussierung auf den Kunden. Deshalb optimierte Klarna im vergangenen Jahr Produkte, Lösungen und Prozesse, um Kunden wie Händler ein verbessertes Nutzererlebnis zu bieten.
Klarna auf dem Weg zur Lifestyle-Marke
E-Commerce – Mit „Smoooth Bass“ startete Klarna im April 2018 eine überwiegend virale Werbekampagne, die das zentrale Leistungsversprechen des Zahlungsdienstleisters vermittelt: Einkaufs- und Bezahlerlebnisse für Kunden so einfach, sicher und reibungslos wie möglich zu gestalten. In der DACH-Region zählt Klarna im letzten Jahr 10 Millionen neue Nutzer, die beim Online-Shopping auf die Zahlungsmethoden Klarna Rechnung, Ratenzahlung und Sofortüberweisung zurückgreifen.
E-Commerce – Aktuelles E-Shopper Barometer von DPD zeigt: 44 Prozent der deutschen E-Shopper, die in ausländischen Shops einkaufen, haben schon einmal bei Online-Händlern aus China bestellt. 79 Prozent der Deutschen legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet.Über zwei Dritteln ist es wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.
Aschaffenburg, 17. Januar 2019 – Das Einkaufserlebnis der deutschen E-Shopper endet nicht an Ländergrenzen. Trotz längerer Lieferzeiten folgen dennoch immer mehr Deutsche dem aktuellen Trend, ihre Online-Bestellungen bei ausländischen Webshops zu tätigen.
So beträgt der Anteil der Online-Einkäufe auf ausländischen Websites am gesamten deutschen Online-Einkaufsvolumen mittlerweile 16,6 Prozent. Insbesondere Online-Händler aus China erfreuen sich zunehmender Beliebtheit (44 Prozent Anteil an ausländischen Online-Einkäufen, +33 Prozent ggü. 2016).
Dies ist das Ergebnis des aktuellen E-Shopper Barometers von DPD, für das über 24.000 Konsumenten in 22 Ländern (davon 1.550 in Deutschland) befragt wurden. Für Deutschlands E-Shopper gehört die kundenfreundliche Lieferung ihrer Bestellung inzwischen ebenso zur Shopping-Experience wie das online angebotene Sortiment oder der Shop-Service. 79 Prozent legen Wert darauf, welche Lieferoptionen ihr Webshop anbietet. Rund jeder Dritte bevorzugt dabei vor allem Shops mit kostenfreien Retouren (31 Prozent) und kostenfreiem Versand (29 Prozent). Mehr als zwei Dritteln (73 Prozent) ist es darüber hinaus wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung mit einem Zeitfenster von einer Stunde zu wissen.
Ungeachtet längerer Lieferzeiten und mitunter komplizierter Retouren bestellen immer mehr Deutsche im Ausland: Knapp jeder zweite deutsche E-Shopper (49 Prozent) hat schon mal auf einer ausländischen Website eingekauft, weil die gesuchten Produkte nicht in Deutschland erhältlich sind (55 Prozent) oder sie im Ausland zu einem weitaus günstigeren Preis zu haben sind (47 Prozent). Im Trend liegen dabei vor allem Shops aus China (44 Prozent), den USA (32 Prozent) und Großbritannien (29 Prozent). Im Warenkorb ausländischer Shop-Anbieter landen in erster Linie Produkte aus der Kategorie „High Tech/Electronics“ (15 Prozent), gefolgt von „DVD/CD/Video Games“ (14 Prozent) und „Fashion“ (12 Prozent). 39 Prozent der deutschen E-Shopper, die bereits einmal online im Ausland eingekauft haben, wollen darauf in Zukunft verzichten. Längere Lieferzeiten sind ein wichtiger Grund dafür.
Das E-Shopper Barometer zeigt auch: Deutschlands E-Shopper haben eine klare Vorstellung davon, wie der Versand bei einem Online-Händler auszusehen hat. Gefragt sind vor allem kundenfreundliche Lieferoptionen wie „Next Day Delivery“ oder eine Sendungsverfolgung in Echtzeit (jeweils 79 Prozent).
E-Commerce – Mehr als zwei Drittel von ihnen (73 Prozent) ist es zudem besonders wichtig, den genauen Zeitpunkt der Paketzustellung zu wissen (1h-Zustellprognose). 67 Prozent würden eher zu einem anderen Webshop wechseln, wenn er das gleiche Produkt mit 1-Stunden-Lieferung anbietet. Generell legen mehr als drei Viertel der deutschen E-Shopper (78 Prozent) großen Wert darauf, den Paketdienstleister vorher zu kennen. 37 Prozent wollen sich den Paketdienst mit dem besten Service vor der Bestellung selbst aussuchen.
Digitale Plattformen bringen verschiedene Anbieter, Partner und Kunden auf den unterschiedlichsten Märkten zusammen.
Weltweit werden so Milliardenumsätze erzielt und ganze Branchen grundlegend verändert. Nach Ansicht der großen Mehrheit der Bundesbürger profitieren davon alle Beteiligten: Plattformbetreiber ebenso wie die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen auf den Plattformen sowie ihre Kunden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Demnach sagen 3 von 5 (60 Prozent), dass die Kunden profitieren. In der Altersgruppe zwischen 16 und 49 Jahre beträgt der Anteil sogar 70 Prozent. Dass die Anbieter von den Plattformen profitieren, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent) aller Befragten und sogar 82 Prozent unter 50 Jahren. Und 95 Prozent aller Befragten sehen Vorteile für die Plattformbetreiber.
„Digitale Plattformen sind in allen Branchen deshalb so erfolgreich, weil sie einen konkreten Nutzen und enorme Mehrwerte etwa durch die Vergleichsmöglichkeiten für die Kunden bieten. Anbieter haben so einen neuen, sehr effizienten Vertriebsweg und können neue Kundengruppen erreichen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.
„Wir sollten in Deutschland alles unternehmen, um international erfolgreiche Plattformen zu etablieren. Dazu müssen wir verstärkt eine Diskussion über die Chancen der Plattform-Ökonomie führen und dürfen nicht bei Verbots-Debatten und dem Ruf nach mehr Regulierung stehenbleiben.“
Bekannte Beispiele für digitale Plattformen, die sich an Privatkunden richten, sind etwa Airbnb, Amazon, Ebay, Flixbus, Netflix, Spotify oder die App-Stores von Apple oder Google. Dazu zählen aber ebenso Angebote, die zum Beispiel Arbeitsaufträge vermitteln, Bewertungsportale oder Partnerschafts-Börsen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, die Geschäftskunden zusammenbringen oder bei der Finanzierung von Startups helfen.
Drei Viertel der Jüngeren nutzen digitale Plattformen
Digitale Plattformen – Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (57 Prozent) gibt an, selbst aktiv digitale Plattformen zu nutzen. Dabei kaufen 3 von 5 Befragten (57 Prozent) auf Plattformen ein oder buchen Dienstleistungen. Jeder Vierte (27 Prozent) verkauft selbst Produkte über Plattformen oder bietet Dienstleistungen an.
Dabei nutzen Jüngere Plattformen deutlich häufiger. So sagen unter den 16- bis 29-Jährigen 78 Prozent, dass sie Plattformen als Kunden nutzen, 39 Prozent sind dort als Anbieter unterwegs. Unter den 30- bis 49-Jährigen liegen die Anteile mit 76 Prozent Kunden und 36 Prozent Anbietern nur leicht darunter. Unter den 50- bis 64-Jährigen nutzt dagegen nur eine Minderheit von 43 Prozent Plattformen, unter denjenigen ab 65 Jahre sind es mit 30 Prozent nochmals deutlich weniger.
Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.003 Bundesbürger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellungen lauteten: „Nutzen Sie selbst digitale Plattformen?“ und „Wie stark profitieren Ihrer Meinung nach die folgenden Akteure von digitalen Plattformen?“
E-Commerce – Neuer Webauftritt bietet erweiterte Buchbarkeit und Verknüpfung mit anderen Services – Verbesserte Services in neuem Design: Sixt hat die Website seines exklusiven Sixt Limousine Services neu gestaltet. Der Internetauftritt bietet Kunden eine optimale Übersichtlichkeit der umfassenden Lösungen – von Vorstandsfahrten über Sightseeing Touren bis hin zum Event Fahrservice oder einfach eine komfortable Fahrt zum nächsten Termin für Kunden mit gehobenen Ansprüchen. Nutzer erhalten darüber hinaus erstmals auch die Möglichkeit einer Online-Reservierung in sämtlichen Ländern, in denen der Sixt Limousine Service verfügbar ist.
E-Commerce – der Sixt Limousine Service bietet seine Premium-Lösungen in rund 60 Ländern der Welt in mehr als 260 Städten an. Dank der erneuerten Internetpräsenz können Kunden auf www.sixtlimousine.com ab sofort in mehreren Sprachen die hochwertigen Business- und First Class-Limousinen inklusive eines professionellen Chauffeurs online reservieren – schnell, unkompliziert und vergünstigt. Denn die Online-Buchung kann durch die vereinfachten Prozesse attraktive Kostenvorteile für die Nutzer enthalten. Kunden, die für ihre Reservierung ein persönliches Gespräch bevorzugen, steht weiterhin der telefonische Concierge-Service rund um die Uhr zur Verfügung.
E-Commerce. Ein Trend Floor mit Showroom-Charakter, smarte Fitting Rooms zum Wohlfühlen, bequemes Bezahlen per App – das und mehr sind die Highlights im neuen bonprix Pilot Store in der Hamburger Innenstadt. Unter dem Motto „fashion connect“ werden hier die Vorteile des stationären Handels konsequent mit den Vorzügen des Onlineshoppings kombiniert.
Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und Wünsche der Kundin. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, digital unterstütztes Shopping-Erlebnis. Auf der heutigen #FASHIONTECH BERLIN verrät bonprix erstmals die Einzelheiten zu seinem experimentellen Konzept.
E-Commerce – Offiziell wird der Pilot Store in der Hamburger Mönckebergstraße 11 am 14. Februar eröffnet. Auf einer eigenen Microsite können sich Interessierte schon jetzt einen Einblick in die neue bonprix Welt verschaffen. Als Innovationsprojekt der Otto Group wurde „fashion connect“ in enger Abstimmung mit Experten und Beratern des Konzerns entwickelt.
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Bereits im vergangenen Oktober hatte bonprix ein radikal neues Retailkonzept angekündigt, das ein nahtloses Einkaufserlebnis und echte Mehrwerte beim Shoppen bietet. Klassische Schwachstellen des Einzelhandels wie durchwühlte Ladenregale, enge und schlecht ausgeleuchtete Kabinen oder lange Schlangen an Kassen werden durch technische Innovationen geschickt behoben. Das international erfolgreiche Modeunternehmen setzt dabei auf konsequente Kundinnen-Orientierung, Digitalisierung und Lernfähigkeit.
„Wir wissen, was unsere Kundinnen bewegt und ermöglichen ihnen, unsere aktuellen Modetrends auf eine einmalig komfortable und inspirierende Weise zu erleben“, sagt Rien Jansen, Geschäftsführer der bonprix Handelsgesellschaft und zuständig für die Bereiche Einkauf, Marketing und Retail. Damit das ohne Hürden gelingt, ist der komplette Besuch im Pilot Store App-assistiert. Vom Betreten des Stores über die Auswahl der Lieblingsteile und die Anprobe mit Wohlfühl-Faktor bis hin zum bequemen Bezahlen setzt bonprix auf intuitive Technologien. „So wird aus Shopping-Frust Shopping-Lust“, so Jansen weiter.
Shoppen per App Zentrales Bindeglied im Pilot Store ist die weiterentwickelte bonprix App, die die Kundin wie ein persönlicher digitaler Shopping Assistent von Anfang bis Ende durch den Laden führt. Sie ist Eintrittskarte und Fernbedienung für den Store. Mit ihr checkt die Kundin in den Laden ein, scannt die Artikel und wählt die Größen aus, die sie anprobieren möchte. Die ausgewählten Kleidungsstücke werden in der virtuellen Shopping Bag der App abgelegt und direkt im Fitting Room bereitgestellt. Außerdem unterstützen Fashion Assistants vor Ort beim Einsatz der App und beraten in Modefragen.
„Wir haben das Smartphone zum wesentlichen Hilfsmittel in unserem neuen Store gemacht, denn es ist heute ständiger Begleiter unserer Kundinnen – egal ob sie sich darüber informieren oder damit einkaufen“, sagt Markus Fuchshofen, der als Geschäftsführer für E-Commerce, Vertrieb Deutschland und Marke die Onlinekompetenz von bonprix – einem der umsatzstärksten Webshops in Deutschland – in das Projekt eingebracht hat. „Wie konsequent wir den Shopping-Prozess dabei digitalisiert haben, ist bislang einzigartig im stationären Handel.“
Mode neu erleben
E-Commerce. Eines der Highlights im neuen bonprix Pilot Store ist der Trend Floor. Unaufgeräumte Ladenregale und das Wühlen nach der richtigen Größe gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen wird jedes Kleidungsstück und jedes Accessoire jeweils nur einmal in inspirierenden Themenwelten präsentiert. Diese sogenannte „One-Item-Presentation” verleiht dem Store einen übersichtlichen und großzügigen Showroom-Charakter, durch den die Mode ansprechend in Szene gesetzt wird und die Kundin entspannt nach ihrem neuen Lieblingsteil stöbern kann. Mit „fashion connect“ adressiert bonprix modebewusste Frauen und präsentiert die Highlights der jüngeren, besonders trendigen Eigenmarken Bodyflirt und Rainbow.
Wohlfühl-Faktor bei der Anprobe
Damit auch das Anprobieren Spaß macht, hat bonprix für seinen Pilot Store ein vollkommen neues Fitting Room Erlebnis entwickelt. Nach dem Scannen der Wunschartikel wird für die Kundin eine Kabine vorbereitet. In der kurzen Zwischenzeit kann sie sich beispielsweise mit einem Getränk an einer der beiden Fashion Bars erfrischen. Anschließend wird die Kundin in den für sie reservierten Fitting Room gebeten, in dem die bestellten Artikel bereits zur Anprobe auf sie warten. Die Kabine ist extra großzügig gehalten und sorgt mit angenehmer Belüftung und vier wählbaren Lichtszenarien für die richtige Wohlfühlatmosphäre. Ein großes Display spiegelt die Inhalte der bonprix App und zeigt die nächsten Schritte an. Passt ein Kleidungsstück nicht, kann hierüber auch ganz unkompliziert eine andere Größe direkt in den Fitting Room nachbestellt werden. Und wer eine persönliche Beratung wünscht oder Hilfe benötigt, ruft per Knopfdruck einen Fashion Assistant.
Schneller Check-Out
Lange Wartezeiten an den Kassen gibt es im bonprix Pilot Store nicht. Denn die Kundin kann aus verschiedenen Bezahlmöglichkeiten wählen. Dafür verlässt sie den Fitting Room einfach mit ihren Wunschartikeln und die Shopping Bag der App aktualisiert sich dank modernster RFID-Technologie automatisch. Zahlen kann die Kundin per PayPal direkt in der App, per EC- oder Kreditkarte am Self-Check-Out oder auf Wunsch bei einem Mitarbeiter an der Barkasse. Eine zusätzliche Entsicherung der Ware ist nicht nötig.
Der „lernende“ Store
Für bonprix ist „fashion connect“ nicht nur Markenflaggschiff, sondern ebenso experimentelles Shopping Lab. Nach rund zweijähriger Konzeptions- und Testphase steht auch nach der Eröffnung die Weiterentwicklung und ständige Verbesserung des Einkaufserlebnisses im Mittelpunkt. So sollen nach und nach Optimierungen vorgenommen und neue Features wie zum Beispiel personalisierte Produktvorschläge eingeführt werden. „Wir werden ganz viel wahrnehmen und lernen, unsere Eindrücke direkt in unser Konzept einfließen lassen und den Store ständig weiterentwickeln“, sagt Daniel Füchtenschnieder, der als Geschäftsführer der bonprix Retail GmbH für die Entwicklung und Realisierung des Store-Konzepts verantwortlich ist. „Auf diese Weise möchten wir unsere Kundinnen immer wieder aufs Neue begeistern.“
Auch für die Otto Group nimmt das Projekt einen hohen Stellenwert ein. Sven Seidel, Vorstand Multichannel-Retail der Otto Group: „Der Erlebnisfaktor und die persönliche Beratung sind immer noch Alleinstellungsmerkmale des stationären Einzelhandels. Um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist es jedoch zwingend, die Chancen der Digitalisierung auch im Offline-Retail zu nutzen und digitale, am Kundennutzen ausgerichtete Services zu integrieren. Die Otto Group testet verschiedene Konzepte. Der Laboransatz, den bonprix mit „fashion connect“ verfolgt, ist dabei ein besonders innovativer.“
E-Commerce – Amazon.de bietet mit dem Produkt Lifelong qualitativ hochwertige Mahlzeiten für gesunde, glückliche Tiere zu einem attraktiven Preis und ist exklusiv unter Amazon.de/lifelong erhältlich. Das Sortiment umfasst Premium Trocken- und Nassfutter für Hunde und Katzen. Die Produkte werden aus sorgfältig ausgesuchten Inhaltsstoffen zubereitet, sind von Tierernährungswissenschaftlern entwickelt, von Tierärzten geprüft und als ausgewogenes Alleinfutter geeignet. Zudem sind sie ohne künstliche Farb- oder Konservierungsstoffe hergestellt.
Das Komplett-Trockenfutter Lifelong Complete wird aus frischem, knochenfreiem Fleisch zubereitet und bietet einen optimalen Mix aus Eiweiß und Fett. Das Hundefutter ist für mittlere und große Rassen als 15kg oder 10kg (2x5kg) Pack und als 5kg Probepackung erhältlich. Das Trockenfutter für kleine Hunderassen und das Katzenfutter werden als 10kg oder 9kg (3x3kg) Pack sowie als 3kg Probepackung angeboten. Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter für Hundeund Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter für Katzen ist in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich: Lachs & Reis sowie Hühnchen & Reis.
Lifelong Complete Nassfutter für Hunde und Katzen gibt es im Paket mit 96 Portionen oder als Probepack mit 24 Beuteln. Jede Packung beinhaltet vier verschiedene Geschmacksrichtungen, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist: Lifelong Complete Nassfutter für Katzen gibt es als Fisch-, Fleisch- und gemischte Auswahl in Gelee oder Sauce – mit Rindfleisch, Wild, Huhn, Geflügel, Seehecht, Pute, Lachs, Ente, Kabeljau, Weißfisch oder Forelle. Das Lifelong Complete Nassfutter für Hunde ist als Fleischauswahl in Sauce oder Gelee erhältlich – mit Rindfleisch & Gemüse, Huhn & Gemüse, Geflügel & Lamm und Rindfleisch & Huhn oder Rindfleisch, Huhn, Pute und Lamm.
Eröffnung eines comdirect Depots nun rein digital und medienbruchfrei möglich
Identität kann mit E-Ident sicher und sekundenschnell festgestellt werden
Kooperationspartner ist das Start-up AUTHADA
Payment – Die Eröffnung eines Depots ist bei comdirect ab sofort in nur wenigen Minuten möglich. Grund dafür ist das neu implementierte E-Ident-Verfahren, das zusätzlich zu den bisherigen Identitätsfeststellungen PostIdent und VideoIdent angeboten wird.
„Mit E-Ident beschleunigen wir die Depoteröffnung signifikant, denn der Prozess kann nun rein digital, ohne Medienbrüche, erfolgen“, sagt Matthias Hach, Vorstandsmitglied von comdirect. „Das Verfahren zahlt auf unsere Strategie ein, der smarte Finanzbegleiter unserer Kunden zu sein und Banking sowie Brokerage so einfach, schnell und bequem wie möglich zu machen.“
E-Ident mit Personalausweis im Scheckkartenformat möglich
Payment – E-Ident ist eine neue, innovative Möglichkeit zur sofortigen Identitätsfeststellung. Voraussetzungen für die Nutzung sind ein Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion, die dazugehörige sechsstellige PIN sowie ein Android-Smartphone oder -Tablet. Über die sogenannte eID-Funktion des Ausweises ist es möglich, sich als Ausweisinhaber zu jeder Zeit, selbstständig und sekundenschnell gegenüber comdirect zu identifizieren. comdirect hat dazu als erste deutsche Bank eine zertifizierte eID-Identifizierungssoftware in ihre bankeigene App integriert.
Das Verfahren wird von comdirect im Rahmen eines neu entwickelten, unterschriftslosen Antrags zur Depoteröffnung eingesetzt. Nach dem Ausfüllen des Online-Antrags auf dem Computer oder einem mobilen Gerät werden die Vertragsunterlagen zur Depoteröffnung und der Link zur Identifikationsfeststellung per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die Legitimation erfolgt dann in der comdirect App auf einem Android-Smartphone.
Kooperation mit Start-up AUTHADA
Payment – Entwickelt wurde das E-Ident-Verfahren für die comdirect App von dem Darmstädter Start-up AUTHADA. Jörg Jessen, CEO der AUTHADA, ordnet die neue Kooperation wie folgt ein: „Mit der integrierten Identifizierungslösung von AUTHADA in der App von comdirect bietet die Direktbank die mit Abstand schnellste und kundenfreundlichste Depoteröffnung in Deutschland an. Und für AUTHADA ist die Zusammenarbeit mit comdirect ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr.“ Hach ergänzt: „Mit E-Ident steht uns eine von mehreren Bundesämtern zertifizierte Lösung zur Identitätsfeststellung zur Verfügung, die nicht nur jederzeit, überall und schnell nutzbar, sondern auch sicher ist.“ comdirect plant die Ausweitung dieser Identifizierungslösung auch auf die Girokontoeröffnung.
Wirecard baut Kooperation mit der führenden Hypermarkt-Kette real im Bereich digitale Omnichannel-Zahlungen aus
Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Zusammenarbeit mit real, dem führenden Betreiber von Hypermärkten in Deutschland.
Wirecard ermöglicht bereits seit 2017 Kreditkartenzahlungen auf dem Online-Marktplatz von real, einer Handelsplattform für eigene Produkte und externe Händler. Künftig wickelt das Unternehmen auch digitale Zahlungen im Online-Lebensmittelshop ab. Dort können Verbraucher frische Lebensmittel online bestellen und in teilnehmenden Märkten fertig zusammengestellt abholen oder zur Wunschzeit direkt nach Hause liefern lassen. Dank der Wirecard-Plattform bietet real seinen Kunden nicht nur schnelle und einfache Payment-Möglichkeiten, sondern durch die Verknüpfung mehrerer Kanäle auch ein bequemes, einheitliches Omnichannel-Einkaufserlebnis.