Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels â von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen â umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.
Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:
DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
Die Nutzung und Speicherung von Daten in Ăbereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.
Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.
AbschlieĂend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.
E-Commerce – Zalando, Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle, und Ingram Micro, einer der weltweit fĂŒhrenden Logistikanbieter, eröffnen ein neues Logistikzentrum in Brunna bei Stockholm, Schweden.
Durch die Inbetriebnahme des gĂŒnstig gelegenen und mit modernster Automatisierungstechnik ausgestatteten Standorts können sich Lieferzeiten fĂŒr Zalando-Kunden in den nordischen LĂ€ndern halbieren.
E-Commerce – das Logistikzentrum in Brunna beschĂ€ftigt ca. 500 Mitarbeiter und umfasst mit rund 30.000 m2 ungefĂ€hr die GröĂe dreier FuĂballfelder. Der Standort wurde aufgrund seiner Infrastruktur und zentralen Lage ausgewĂ€hlt, um Zalando-Kunden problemlos zu erreichen. DarĂŒber hinaus eröffnet das neue Logistikzentrum Potenzial fĂŒr Next-Day Lieferungen in die nordischen HauptstĂ€dte sowie Same-Day Lieferungen in Stockholm.Kenneth Melchior, Director Northern Europe bei Zalando, erlĂ€utert:
âFĂŒr Zalando gehören die nordischen LĂ€nder zu den am schnellsten wachsenden Regionen und wir wollen dort sowohl mit Blick auf Umsatz und aktiver Kunden weiter zulegen. DafĂŒr mĂŒssen wir nĂ€her an unseren Kunden sein. Schnellere Lieferzeiten und ein lokal abgestimmtes Sortiment sind fĂŒr uns zwei ganz entscheidende Zutaten.â
Trends im E-Commerce â So shoppen die Deutschen 2019
56 Millionen BundesbĂŒrger kaufen im Internet ein
Lebensmittel aus dem Web: Boom lÀsst auf sich warten
Online-Kundenbewertungen sind wichtigste Kaufhilfe, 63 Prozent lesen sie
Online-Shopping vom heimischen Sofa oder Einkaufsbummel in der Innenstadt? Diese Frage stellt sich fĂŒr die meisten Deutschen nicht. 80 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren â 56 Millionen BundesbĂŒrger â kaufen in beiden Welten ein. Wer nicht im Web einkauft, dem fehlt meist schlicht der Internetzugang. Ist aber ein Internetzugang vorhanden, wird er fast immer auch zum Shoppen genutzt.
Das gilt fĂŒr 97 Prozent der Verbraucher, die ĂŒber einen Internetzugang verfĂŒgen, wie eine reprĂ€sentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.086 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben hat. Beim Einkauf im Web wird das Smartphone zur Shoppingzentrale: Mittlerweile kauft schon jeder Zweite (50 Prozent) online auf dem Smartphone ein, bei den 14- bis 29-JĂ€hrigen sind es sogar acht von zehn Befragten (78 Prozent).
2016 waren es noch lediglich 39 Prozent. Vor allem die Ă€ltere Generation steigt nun auch verstĂ€rkt beim Mobile Shopping ein. 2016 shoppten erst 20 Prozent der 50- bis 64-JĂ€hrigen und 6 Prozent der Ăber-65-JĂ€hrigen mit dem Smartphone. Mittlerweile sind es 29 beziehungsweise 11 Prozent. Sprachassistenten nutzen zwar immer mehr Menschen, beim Online-Shopping verwenden sie die technischen Helfer aber noch spĂ€rlich (2 Prozent).
âOnline Shops mĂŒssen fĂŒr den mobilen Zugang und kleine Bildschirme optimiert werden, um erfolgreich Kunden ansprechen zu könnenâ, sagt Bitkom-HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Bernhard Rohleder. âIm nĂ€chsten Schritt sollte es darum zu gehen, auch den Einkauf per Sprachassistent einfach möglich zu machen.â
Transparente Online-Bewertungen sind Trumpf
Bei der Shop-Auswahl spielen fĂŒr die Verbraucher der Preis (83 Prozent), Zahlungsmöglichkeiten (65 Prozent) sowie eine versandkostenfreie Lieferung (62 Prozent) die gröĂte Rolle. Gesteigerten Wert legen sie auĂerdem auf Kundenbewertungen. FĂŒr 53 Prozent sind sie ein entscheidendes Kriterium bei der Shop-Auswahl, 63 Prozent lesen Online-Kundenbewertungen generell vor dem Kauf von Produkten. 55 Prozent informieren sich vor dem Online-Kauf auĂerdem auf Preisvergleichsseiten wie zum Beispiel guenstiger.de oder Verivox (55 Prozent). 47 Prozent gehen generell erst einmal auf die Webseiten der Shop-Betreiber, 45 Prozent setzen auf Testberichte. Bei mehr als neun von zehn Befragten (93 Prozent) beeinflusst die Online-Recherche die Kaufentscheidung. âKunden nutzen das Internet zunehmend als Informationsquelle, bevor sie auf den Kaufen-Button drĂŒckenâ, sagt Rohleder. âMit transparenten und unabhĂ€ngigen Bewertungen auf ihrer Homepage können Online-Shops Orientierung bieten und sich gleichzeitig positiv von anderen Online-HĂ€ndlern absetzen.â
Boom im Online-Lebensmittelhandel steht noch aus
Der Lebensmittelhandel via Web wĂ€chst zwar, erreicht derzeit aber kaum zusĂ€tzliche KĂ€ufergruppen. 2016 hatten 28 Prozent der Internetnutzer schon einmal Lebensmittel aus dem Web besorgt, zwei Jahre spĂ€ter sind es 29 Prozent und damit nur marginal mehr â auch wenn die Zufriedenheit mit dem Lebensmittel-bis-an-die-HaustĂŒr-Service hoch ist. Ein gutes Drittel aller Befragten (35 Prozent) kann sich aber durchaus vorstellen, in Zukunft Lebensmittel oder GetrĂ€nke online zu kaufen. Bei der Nutzung lassen sich deutliche Unterschiede im Wohnort der Befragten festmachen: In lĂ€ndlichen Regionen haben erst 21 Prozent schon einmal online Lebensmittel gekauft, in den StĂ€dten ist es bereits mehr als jeder Dritte (37 Prozent).
Dabei schrecken die Verbraucher insbesondere davor zurĂŒck, frische Lebensmittel online zu bestellen. Ăberwiegend werden SĂŒĂwaren (52 Prozent), Fertiggerichte und Konserven (41 Prozent), spezielle Lebensmittel, etwa zur veganen oder glutenfreien ErnĂ€hrung (29 Prozent) oder SpezialitĂ€ten und Gourmetprodukte (27 Prozent) im Web gekauft.
Fleisch- oder Wurstwaren (25 Prozent) und Milchprodukte (22 Prozent) sowie Obst und GemĂŒse (21 Prozent) rangieren hingegen unten auf der Einkaufsliste. âDie grundsĂ€tzliche Bereitschaft der Verbraucher, Lebensmittel im Web zu kaufen, ist durchaus daâ, sagt Rohleder. Achillesferse des Online-Lebensmittelhandels sei, dass das Angebot bislang ĂŒberwiegend in GroĂstĂ€dten und nicht flĂ€chendeckend vorhanden ist. âMit zunehmender Bekanntheit und innovativen Logistiklösungen werden auch im Online-Lebensmittelhandel die UmsĂ€tze steigenâ, betont Rohleder. Dabei spielten insbesondere auch LiefermodalitĂ€ten, bei denen der Kunde nicht zuhause sein mĂŒsse, etwa Smart-Lock-Systeme, eine entscheidende Rolle.
Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.054 Online-KĂ€ufer, befragt. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ.
Nutzer von SwatchPAY! und boon in der Schweiz profitieren von mobilen Zahlungen ohne Smartphone und Portemonnaie ï»ż
Der fĂŒhrende Uhrenhersteller Swatch launcht ersten Bezahlservice mit Accessoires. Wirecard bietet ĂŒber SwatchPAY! und boon ein volldigitales Bezahlerlebnis an. Payment – Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, hat eine Kooperation mit dem fĂŒhrenden Uhrenhersteller Swatch geschlossen. KĂŒnftig können Konsumenten voll digitale, kontaktlose Bezahllösungen zunĂ€chst in der Schweiz und folglich in ganz Europa als App installieren und ĂŒber ihre Uhren nutzen. Somit werden in den kommenden Wochen alle SwatchPAY! Kunden am Point-of-Sale von einfachen und sicheren mobilen Zahlungen mit boon profitieren.
boon by Wirecard ist branchenweit die erste mobile Bezahllösung, die völlig unabhĂ€ngig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Ab 1. Februar 2019 können Nutzer in der Schweiz ihre digitalen boon-Karten zu SwatchPAY! hinzufĂŒgen und mit ihren Blackback, Pastel, Chic & Magic Watches ĂŒberall dort bezahlen, wo Mastercard Kontaktlos akzeptiert wird.
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âStetige Innovation ist ein zentraler Bestandteil der DNA von Swatchâ, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. âDank der jĂŒngsten Neuerung klappt die Tokenisierung so einfach und schnell wie nie zuvor. Nie war es bequemer, immer und ĂŒberall mit der Swatch am Handgelenk zu zahlen: Tokenisierung durchfĂŒhren, Uhr ans Bezahlterminal halten, fertig! SwatchPAY! ist einfach, stylish und typisch Swatch!â
Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, sagt: âWir sind stolz darauf, unsere Kooperation mit Swatch bekannt zu geben. Damit kommt ein ganz neuer Lifestyle-Aspekt in den Markt fĂŒr mobile Zahlungen, der gerade weltweit stark anzieht. Die Vorteile fĂŒr Konsumenten, mit ihrer Uhr und boon zu bezahlen, bedeuten ein neues MaĂ an Freiheit im Alltag. Unsere Kunden können jetzt ihre digitalen boon-Karten mit ihren bevorzugten Swatch Uhren benutzen â ohne ihr Portemonnaie oder Smartphone mitnehmen zu mĂŒssen.â
boon by Wirecard lĂ€sst sich ganz einfach auf den SwatchPAY! Watches einrichten, indem man einen der teilnehmenden Swatch Stores aufsucht, dort die SwatchPAY! App runter lĂ€dt und die digitale boon-Karte zur SwatchPAY! Wallet hinzufĂŒgt. Zum Bezahlen hĂ€lt der Nutzer die Uhr einfach vor das Bezahlterminal. Mit der SwatchPAY! App lassen sich sogar mehrere Uhren gleichzeitig verwalten.
SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Dem Industriestandard entsprechende Sicherheitsfunktionen gewÀhrleisten, dass die Karten-Informationen eines Nutzers niemals HÀndlern oder Swatch selbst offengelegt werden.
Payment – Transaktionsvolumen auf sechs Milliarden verdreifacht â heidelpay sendet deutliches Wachstumssignal in den Markt.
Die heidelpay Group, einer der am stĂ€rksten wachsenden Fintech-Dienstleister aus Deutschland, ĂŒbernimmt die Frankfurter UNIVERSUM Group, einen Spezialisten fĂŒr den White Label-Rechnungskauf. Die Zustimmung durch das Bundeskartellamt erfolgte diese Woche â ĂŒber den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Payment – Mit der Ăbernahme des Paylater- und Inkasso-Spezialisten aus Frankfurt beschleunigt die heidelpay Group das starke Wachstum der vergangenen Jahre weiter. FĂŒr 2019 erwartet die Group nahezu eine Verdoppelung des erwirtschafteten Umsatzes auf rund 90 Millionen Euro. Die Unternehmensgruppe erwartet zudem, dass sich bis Ende dieses Jahres das abgewickelte HĂ€ndlervolumen im Vergleich zum Einstiegsjahr der Private Equity Gesellschaft AnaCap Financial Partners verzehnfachen wird. heidelpay konnte sein Transaktionsvolumen damit zwischen 2017 und 2018 auf knapp sechs Milliarden Euro verdreifachen und die Anzahl der durchgefĂŒhrten Transaktionen um 150 Prozent steigern.
Mirko HĂŒllemann, GrĂŒnder und CEO von heidelpay, erlĂ€utert: âDie Ăbernahme der UNIVERSUM Group ist fĂŒr uns ein wichtiger Meilenstein mit Blick auf unsere zukĂŒnftige Entwicklung. Wir freuen uns daher sehr, dass das Kartellamt soeben grĂŒnes Licht gegeben hat.â Durch die Akquisition gehören die Inhouse-Payment-Lösungen FlexiPayÂź der UNIVERSUM Group nun auch zum eigenen Produktangebot von heidelpay. Mit diesem Schritt baut heidelpay seine dominante Stellung als unabhĂ€ngiger Anbieter eigener Zahlungsmethoden im europĂ€ischen Markt aus.
Social Media Trends 2019: Darauf mĂŒssen Unternehmen in den sozialen Medien jetzt achten
Hootsuites Social-Media-Report 2019 zeigt: Unternehmen mĂŒssen das verlorene Vertrauen in sozialen Medien wiederaufbauen. Weitere Trends: Storifying Social, Paid Social, Commerce und Instant Messaging
Hootsuite, der MarktfĂŒhrer fĂŒr Social-Media-Management mit mehr als 17 Millionen Nutzern, darunter weltweit bekannte Marken und Unternehmen, veröffentlicht seine Social Media Trends 2019. Es ist bereits die dritte Ausgabe des einmal jĂ€hrlich erscheinenden Hootsuite-Reports, der weltweite Trends in sozialen Medien aufzeigt. Vor allem zeigt der Report die gröĂten Chancen fĂŒr Unternehmen, die die FĂŒhrungskrĂ€fte, Marketer, Customer-Experience- und Social-Media-Experten im kommenden Jahr unbedingt nutzen sollten.
â2018 war fĂŒr Social Media in vielerlei Hinsicht ein turbulentes Jahrâ, sagt Penny Wilson, CMO bei Hootsuite. âUm ihre PrivatsphĂ€re zu schĂŒtzen, nutzen mittlerweile viele Social-Media-Nutzer verstĂ€rkt geschlossene KanĂ€le wie Facebook Messenger, WhatsApp und WeChat. Das bietet Unternehmen die Möglichkeit eine neue Art der Kundenbeziehung aufzubauen, vor allem im Hinblick darauf, dass viele Kunden Instant Messaging auch fĂŒr Interaktionen wie Support-Anfragen einsetzen.â
Mit Videos, die ĂŒber Snapchat, Instagram und Facebook Stories gepostet werden, können Follower ĂŒber âStorifyingâ statt dem traditionellen âStorytellingâ angesprochen werden, was zu mehr Engagement fĂŒhrt. So können Marken eigene, emotionalere Stories erzĂ€hlen, die wichtig und relevant sind und ihr Publikum sofort erreichen.
E-Commerce – mehr als nur Outfits: Ab sofort können Kunden auch Artikel aus einzelnen Kategorien bestellen.
Neuer Vorschau-Modus fĂŒr alle, die keine Ăberraschungen mögen Neues App-Feature âVolltrefferâ: Per Swipe zum perfekten Look
E-Commerce – Europas MarktfĂŒhrer im Personal Shopping fĂŒr MĂ€nner OUTFITTERY hat seinen Service ausgebaut: Ab sofort haben Kunden die Wahl, ob sie ein komplettes Outfit bestellen möchten oder sich nur Teile aus bestimmten Kategorien empfehlen lassen wollen (z.B. eine Auswahl an Jeans oder Hemden).
Bis dato verschickte OUTFITTERY ausschlieĂlich komplette Outfits (ein stimmiges Gesamtbild aus Hose, Hemd/Pullover, GĂŒrtel und Schuhen). âWir wollen unseren Kunden dabei unterstĂŒtzen, seine Garderobe aufzubauen und weiterzuentwickeln, egal ob er gerade einen kompletten Look fĂŒr eine Hochzeit oder einfach nur neue Hemden oder Jeans fĂŒr die Freizeit suchtâ, kommentiert Julia Bösch, GrĂŒnderin und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von OUTFITTERY, die Service-Erweiterung.
âWir haben uns intensiv mit den BedĂŒrfnissen unserer Kunden auseinandergesetzt und dabei wurde klar, dass ein GroĂteil nicht jedes Mal ein komplettes Outfit haben möchte, da ihr Bedarf oft nur in bestimmten Kategorien besteht. Die Erweiterung unseres GeschĂ€ftsmodells auf einzelne Kategorien war somit der nĂ€chste logische Schritt, um den Kunden mehr FlexibilitĂ€t zu bieten und damit unseren Claim âDein Stil. Dein Weg.â noch mehr zu leben.â
ZusĂ€tzliche Investitionen in Marken und Innovationen: Wachstumschancen in KonsumgĂŒterÂgeschĂ€ften nutzen und digitale Transformation beschleunigen
Henkel – seit Bekanntgabe der strategischen PrioritĂ€ten fĂŒr 2020 und darĂŒber hinaus (2020+) hat Henkel sehr gute Fortschritte bei der Umsetzung seiner strategischen PrioritĂ€ten gemacht. Dank seines starken Portfolios mit innovativen Marken und Technologien wurde in den Jahren 2017 und 2018 eine gute GeschĂ€ftsentwicklung erzielt. Um die Wachstumschancen, insbesondere in seinen KonsumentenÂgeschĂ€ften, auszuschöpfen und die digitale Transformation zu beschleunigen, wird Henkel ab 2019 jĂ€hrlich rund 300 Millionen Euro zusĂ€tzlich aufwenden. Dabei sollen etwa zwei Drittel dieses Betrags in Henkels Marken, Technologien, Innovationen und die KernmĂ€rkte investiert werden. Ein Drittel der Mittel wird unternehmensweit in die digitale Transformation flieĂen.Â
Amazon fĂŒhrt eine exklusive Make-up Kollektion unter seiner Fashion-Eigenmarke find. ein
Amazon fĂŒhrt eine hochwertige Make-up-Kollektion unter seiner Fashion-Eigenmarke find. ein, die 2017 gestartet ist. Die find. Make-up-Serie ist exklusiv unter Amazon.de/findkosmetik erhĂ€ltlich und umfasst dekorative Kosmetik in vier Kategorien: Augen (Mascaras, Eyeliner, Lidschatten, Augenbrauenstifte), Gesicht (Highlighter und Bronzer), Lippen (Lippenstifte, Lipglosse, Lip-Liner) und NĂ€gel (Lacke und Nagelpflege). Die Produkte sind in aufeinander abgestimmten Sets erhĂ€ltlich. Zudem können Kunden ausgewĂ€hlte Sets im Amazon Spar-Abo beziehen und zusĂ€tzlich Geld sparen.
Die find. Make-Up-Serie bietet Lippenstifte und Lipglosse in krĂ€ftigen, satten Farben, die einfach aufzutragen sind und sich leicht kombinieren lassen. FĂŒr die Augenpartie können Kunden zwischen Lidschattenpaletten, volumengebenden Mascaras, Eyelinern und Augenbrauenstiften wĂ€hlen. Die Farbnagellacke trocknen schnell und halten lange. Das Nagelpflegeset beinhaltet einen Unter- und Decklack sowie ein pflegendes Nagelöl.
Ob trendige Nude-Töne oder klassische Nuancen, von glĂ€nzend bis matt, mutig oder dezent â fĂŒr jeden Anlass, jede Stimmung und jeden Stil ist etwas dabei.
Alle find. Artikel sind fĂŒr den gratis Premium-Versand fĂŒr Prime-Mitglieder qualifiziert und können kostenlos retourniert werden.
E-Commerce – mit einem Plus von 11,4 Prozent auf 65,10 Mrd. Euro ist der Brutto-Umsatz mit Waren im E-Commerce im Jahr 2018 – wie vom Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) vorausgesagt â weiterhin zweistellig gewachsen
Der reine E-Commerce-Umsatz steht somit fĂŒr mehr als jeden achten Euro im Einzelhandel. Die Online-MarktplĂ€tze sind unvermindert stark gewachsen, in der Dynamik aber vom Multichannel-Handel und Internet Pure Playern deutlich ĂŒberflĂŒgelt worden.
Aus den Daten der gröĂten E-Commerce-Verbraucherstudie Deutschlands zeigt sich, dass die Pureplayer um 14,0 Prozent bzw. mehr als 1 Mrd. Euro zusĂ€tzlichen Umsatz auf 9,77 Mrd. Euro zulegen konnten. Multichannel-HĂ€ndler wuchsen mit 12,9 Prozent ebenfalls prozentual zweistellig. Ăber die letzten fĂŒnf Jahre betrachtet, haben sich ihre UmsĂ€tze von 11,04 Mrd. Euro auf 22,71 Mrd. Euro mehr als verdoppelt.Die OnlinemarktplĂ€tze konnten ihr Volumen 2018 um 9,7 Prozent auf 30,62 Mrd. Euro steigern und bleiben der gröĂte Vertriebskanal im deutschen E-Commerce.
Gero Furchheim, PrĂ€sident des bevh und Sprecher des Vorstands der Cairo AG, unterstreicht daher die robuste Basis des Online- und Versandhandels: âTrotz der zunehmenden wirtschaftlichen Unsicherheiten durch den nahen Brexit und Probleme der EU, global aufgeflammter Handelskonflikte und manch deutschem Koalitionskrach war unsere Branche 2018 wieder sehr erfolgreich und hat das Wachstum gut vorbereitet gestemmt.â
Im vierten Quartal 2018 hat der gesamte Interaktive Handel â Onlinehandel und klassischer Versandhandel â erstmals mehr als 20 Mrd. Euro brutto (20,27 Mrd. Euro) in einem Quartal umgesetzt. Das ist ein Plus von 10,2 Prozent fĂŒr den gesamten, nicht ladengestĂŒtzten Handel, in Deutschland. Der Online-Handel allein machte davon 97,2 Prozent aus.
Salesforce erweitert Commerce Cloud mit neuen Plattform-Tools zur Einbettung von intelligenten, personalisierten und vernetzten Einkaufserlebnissen an jedem Ort
Commerce Cloud – neue Programmierschnittstellen und Entwicklerservices erweitern die SpielrĂ€ume von Marken ĂŒber Online-Shops hinaus â ĂŒber Apps, soziale Netzwerke, persönliche Assistenten und mehr
Mit KI-gestĂŒtzten Empfehlungen, visueller Suche, vernetzten Kundenerfahrungen und Bestandsmanagement gestalten Marken flexibel und agil neue Einkaufsmöglichkeiten unabhĂ€ngig vom Kanal â auf einer einheitlichen vernetzen E-Commerce-Plattform
Salesforce, weltweit fĂŒhrender Anbieter von CRM-Lösungen, prĂ€sentierte im Rahmen der Einzelhandelsmesse NRF 2019: Retailâs Big Show, die derzeit in New York stattfindet, Neuerungen fĂŒr die Commerce Cloud. Unternehmen können damit KĂŒnstliche Intelligenz, die visuelle Suche, VerfĂŒgbarkeitsinformationen und weitere Features integrieren, um neuartige Einkaufsmöglichkeiten zu schaffen und ihren Kunden innovative Einkaufserlebnisse an jedem Kontaktpunkt zu bieten â ob an Sprachschnittstellen, in mobilen und sozialen Apps, im Ladenlokal oder in smarten Produkten.
Kundenverhalten verĂ€ndert den Handel Commerce Cloud – Verbraucher wollen heute jederzeit und ĂŒberall auf Produkte und Dienstleistungen zugreifen. Viele nutzen Fitness-Tracker und digitale persönliche Assistenten, mit Marken sind sie ĂŒber soziale Netzwerke, Marketing-E-Mails, Chatbots und den Kundendienst laufend in Kontakt. Sie erwarten, dass sie die Produkte und Services, die sie benötigen, zur richtigen Zeit empfohlen bekommen und sofort beziehen können. Marken benötigen daher agile und flexible Methoden, um vorherzusagen, wo ihre Kunden als nĂ€chstes Produkte suchen oder einkaufen.