Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Digitale Steuerung und Nachverfolgung von Paketen – DPD App gewinnt Exzellenzpreises 2019

    Digitale Steuerung und Nachverfolgung von Paketen – DPD App gewinnt Exzellenzpreises 2019

    Erster Platz in der Kategorie „Apps“ dank „Höchstmaß an FlexibilitĂ€t und Komfort“ fĂŒr die digitalen Services von DPD zur flexiblen Steuerung und Nachverfolgung von Paketen

    Digitale Steuerung – Die DPD App zur digitalen Steuerung und Nachverfolgung von Paketen ist Gewinner des Deutschen Exzellenzpreises 2019 in der Kategorie „Apps“. Der Award wurde zum zweiten Mal ausgelobt, um herausragende Leistungen und exzellente Produkte und Services der deutschen Wirtschaft zu prĂ€mieren. Die Jury um den ehemaligen Wirtschaftsminister und MinisterprĂ€sidenten Wolfgang Clement wĂ€hlte DPD in der Kategorie „Apps“ auf den ersten Platz, da die DPD App „ein Höchstmaß an FlexibilitĂ€t und Komfort“ biete. Ausgerichtet wird der Deutsche Exzellenzpreis vom Deutschen Institut fĂŒr ServicequalitĂ€t sowie n-tv und dem DUB Unternehmer-Magazin. Zu den weiteren PreistrĂ€gern zĂ€hlen neben zahlreichen innovativen Start-ups auch renommierte Unternehmen wie Daimler oder Microsoft.


    „Mit der DPD App gehen wir in Sachen digitale Customer Experience so nahe wie möglich ans Maximum“, erklĂ€rt Michael Knaupe, Director Customer Experience & Communications bei DPD Deutschland. „13 Awards in vier Jahren und ein stetig wachsender Zuspruch der PaketempfĂ€nger zeigen, dass wir unserem Anspruch als digitaler InnovationsfĂŒhrer kontinuierlich gerecht werden. Die FunktionalitĂ€ten der App entwickeln wir fortlaufend weiter und werden unseren Nutzern schon bald weitere Möglichkeiten an die Hand geben.”


    Digitale Steuerung – Plus 19 Prozent: Digitale Zustelloptionen wurden 2018 fast 10 Mio. mal genutzt.
    Auch bei den PaketempfĂ€ngern stehen die digitalen Services von DPD immer höher im Kurs. Im Jahr 2018 stieg die Nutzung der digitalen Zustelloptionen um 19 Prozent an. Mit diesen Zustelloptionen können PaketempfĂ€nger per DPD App (oder online mit dem DPD Paket Navigator) dafĂŒr sorgen, dass sich die Zustellung passgenau an ihre BedĂŒrfnisse anpasst. WĂ€hlbar ist zum Beispiel die Zustellung an einen Paketshop, einen ParcelLock Paketkasten oder einen Wunschnachbarn. Ein Abstell-Okay („bitte im GartenhĂ€uschen hinterlegen“) ist daneben ebenso möglich wie die Verschiebung des Zustelltags.

    In Summe wurden diese Optionen im vergangenen Jahr knapp 10 Millionen Mal genutzt.
    Auch weitere Kennzahlen zeigen die wachsende Relevanz der DPD App fĂŒr die PaketempfĂ€nger: App und Paket Navigator verzeichnen 26 Millionen aktive Nutzer. 1,5 Millionen Nutzer haben sich bereits registriert, um individuelle PrĂ€ferenzen fĂŒr ihre Paketzustellung zu hinterlegen. Die Möglichkeit einer digitalen Servicebewertung wurde 2 Millionen Mal genutzt, im Durchschnitt wurde der Paketversand mit DPD dabei mit 4 von 5 möglichen Sternen bewertet.

    Quelle: DPD

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    App

  • Economy Sendungen – FedEx Express fĂŒhrt schnelleren innereuropĂ€ischen Service ein

    Economy Sendungen – FedEx Express fĂŒhrt schnelleren innereuropĂ€ischen Service ein

    Economy Sendungen- FedEx Express hat bei der Integration von TNT einen weiteren Meilenstein erreicht: Durch die Nutzung des einzigartigen europĂ€ischen Straßenverkehrsnetzes von TNT werden Laufzeiten fĂŒr FedEx innereuropĂ€ische Economy Sendungen verbessert.


    Economy Sendungen – FFedEx Express hat bei der Integration von TNT einen weiteren Meilenstein erreicht: Durch die Nutzung des einzigartigen europĂ€ischen Straßenverkehrsnetzes von TNT werden Laufzeiten fĂŒr FedEx innereuropĂ€ische Economy Sendungen verbessert.

    FedEx innereuropĂ€ische Economy Sendungen werden innerhalb der EU in zwei bis fĂŒnf Werktagen zugestellt. Sie sind fĂŒr viele Kunden ein wichtiger Service, vor allem fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen. In den LĂ€ndern, in denen der schnellere innereuropĂ€ische Service eingefĂŒhrt wird, verbessern sich Laufzeiten auf rund 40% der europĂ€ischen Strecken. Die Verbesserung beginnt aktuell in Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Benelux, Polen und Spanien und wird in der ersten HĂ€lfte 2019 Schritt fĂŒr Schritt in den restlichen LĂ€ndern Europas folgen.

    „Das ist eine spannende Entwicklung fĂŒr unsere Kunden und unsere Mitarbeiter. Die Vorteile der Integration werden spĂŒrbar durch einen schnelleren, umfassenderen Service fĂŒr Unternehmen, die in Europa aktiv sind“, sagte Bert Nappier, President FedEx Express Europe und CEO von TNT. Nappier fĂŒgte hinzu: „Durch die Integration mit TNT bauen wir Europas fĂŒhrendes Logistikunternehmen auf. Die Integration unserer Economy-Netzwerke bringt uns dem einen Schritt nĂ€her.“

    Die ĂŒbergreifende Nutzung der kombinierten Netzwerke von FedEx Express und TNT ist ein bedeutender Schritt zur vollstĂ€ndigen Integration der betrieblichen AblĂ€ufe und bringt Effizienzgewinne und Servicevorteile fĂŒr die Kunden. Viele Kunden werden so von schnelleren Laufzeiten profitieren, und einige werden von TNT Fahrern bedient, die unter gemeinsamem Logo Sendungen abholen oder zustellen. Bei der Sendungsverfolgung, den Versandtools, dem Kundenservice oder Rechnungen werden die Kunden keine VerĂ€nderungen feststellen.

    Durch die Integration mit TNT hat FedEx Express seine PrĂ€senz auf dem europĂ€ischen Markt erheblich vergrĂ¶ĂŸert. Das Straßenverkehrsnetz von TNT umfasst 55.000 wöchentliche Fahrten, mit denen 540 Depots und 45 LĂ€nder in Europa verbunden werden. Vor der Übernahme hat FedEx in Europa bereits 46 FlughĂ€fen angeflogen und war mit mehr als 39 Flugzeugen und ĂŒber 5.000 Fahrzeugen unterwegs.

    Quelle: FEDEx

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Economy Sendungen

  • Click & Collect – Die Zukunft des Handel

    Click & Collect – Die Zukunft des Handel

    Click & Collect – jeder vierte Online-KĂ€ufer hat Web-Warenkorb schon im Laden abgeholt

    Click & Collect – Alternative Zustellmöglichkeit werden in Deutschland immer beliebter. Das hat eine reprĂ€sentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.086 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Demnach hat mehr als jeder vierte Online-KĂ€ufer (26 Prozent) den Service Click & Collect schon einmal genutzt.

    Vor zwei Jahren waren es erst 22 Prozent. Ein weiteres FĂŒnftel (18 Prozent, 2017: 21 Prozent) will diesen Service in Zukunft gerne nutzen. Mit dem Angebot Click & Collect haben Kunden die Möglichkeit, Produkte online zu bestellen und diese dann im Laden abzuholen. 29 Prozent der Frauen und 23 Prozent der MĂ€nner haben das bereits gemacht. In den jĂŒngeren Altersgruppen hat rund ein Drittel den Service genutzt: Im Alter von 14 bis 29 Jahren sind es 32 Prozent, bei den 30- bis 49-JĂ€hrigen 33 Prozent.

    Weniger beliebt ist das Angebot im Alter. Von den 50- bis 65-JĂ€hrigen haben 18 Prozent den Service genutzt, in der Altersgruppe 65 Plus sind es 13 Prozent. „Click & Collect bietet dem Kunden die volle FlexibilitĂ€t: Die Ware kann – zum Beispiel in Verbindung mit anderen Besorgungen – zu den bekannten GeschĂ€ftsöffnungszeiten abgeholt und gleich begutachtet oder anprobiert werden. Außerdem entfallen fĂŒr die Kunden Versandkosten oder Wartezeit bei der Post“, sagt Bitkom-Handelsexpertin Julia Miosga.

    Noch stĂ€rker durchgesetzt hat sich unter den neuen Zustellarten nur die Lieferung zum Wunschtermin. Knapp jeder Zweite (46 Prozent) hat bei seiner Online-Bestellung schon einmal ein Wunschfenster angegeben, in dem die Ware zu Hause zugestellt werden soll. 28 Prozent wĂŒrden diese Möglichkeit gerne in Zukunft nutzen.

    Eher wenig verbreitet sind dagegen noch die Möglichkeiten von Same Day Delivery und Same Hour Delivery. Lediglich 14 beziehungsweise 6 Prozent haben dieses Angebot schon einmal wahrgenommen. Je rund ein Drittel (36 Prozent Same Day Delivery, 30 Prozent Same Hour Delivery) wĂŒrde diese Zustellarten aber gern in Zukunft nutzen – etwa, wenn das Angebot am Wohnort oder fĂŒr die entsprechend bestellten Waren verfĂŒgbar ist. Allerdings sagt auch jeder Zweite (50 Prozent), dass er an der Zustellung innerhalb von zwei Stunden nach der Online-Bestellung kein Interesse hat. Bei Same Day Delivery, also der Zustellung am selben Tag der Bestellung, geben dies vier von zehn Befragten (39 Prozent) an.

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.054 Online-KĂ€ufer, befragt. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ. Die Fragestellung lautete: „Welche der folgenden Zustellarten haben Sie bereits genutzt bzw. wĂŒrden Sie gerne nutzen? “

    Quelle:bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Click & Collect

  • Payment – Wirecard ermöglicht Alipay-Zahlungen bei Luxus-Kaufhaus-MarktfĂŒhrer Stockmann

    Payment – Stockmann bietet eine Premiumauswahl an Marken in moderner und inspirierender Multichannel-Einkaufsumgebung

    Reisende aus China können Alipay in Stockmann-LĂ€den im Baltikum nutzen 

    • Stockmann bietet eine Premiumauswahl an Marken in moderner und inspirierender Multichannel-Einkaufsumgebung

    Payment – Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, und Cimple Marketing, der Spezialist fĂŒr China-Marketing, haben Alipay als Zahlungsmethode in die von Stockmann betriebenen KaufhĂ€usern im Baltikum integriert. Die Stockmann Group bietet eine große Auswahl an Fashion-, Beauty-, Haushaltsprodukten und Lebensmitteln in acht KaufhĂ€usern in Finnland und im Baltikum sowie im Online-Shop in Finnland. Zu der Gruppe gehört auch die internationale Modekette Lindex mit ihren 474 Modeboutiquen in 18 LĂ€ndern und ihrem Online-Shop fĂŒr 30 LĂ€nder. 2018 verzeichnete die Stockmann Group JahresumsĂ€tze von mehr als einer Milliarde Euro.  

    Payment – Mit ĂŒber 1 Milliarde aktiven Nutzern und ĂŒber 100 Millionen Transaktionen pro Tag ist Alipay das weltweit grĂ¶ĂŸte mobile Zahlungsnetzwerk. Wirecard-Kunden, die Alipay als Zahlungsmethode akzeptieren, werden attraktiver fĂŒr chinesische Touristen und erzielen höhere Einnahmen von dieser Zielgruppe. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ fĂŒhrt das Anbieten von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350% innerhalb eines Jahres. 

    Andres Alango, Baltics IT Development Manager bei Stockmann, sagt: „Vor allem bei Fernreisen wie nach Europa wollen immer mehr chinesische Besucher den lokalen Lebensstil entdecken – dies beinhaltet Shopping, wobei Luxuswaren besonders gefragt sind. Dank der Zusammenarbeit mit Wirecard und Cimple können wir diesen Reisenden nun ihre vertrauten mobilen Zahlungsmethoden anbieten. Wir freuen uns darauf, uns mit einem besseren Kundenerlebnis von anderen EinzelhĂ€ndlern abzuheben und noch mehr Touristen aus China in unseren LĂ€den zu begrĂŒĂŸen.“ 

    Thomas Wecke, Co-Founder bei Cimple Marketing, sagt: „Wir wollen EinzelhĂ€ndlern im Baltikum dabei helfen, die chinesischen Zielgruppen besser zu verstehen und Besucher aus dem reisefreudigsten Land der Welt in baltische Shopping-Destinationen zu bringen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Wirecard, unserem Partner fĂŒr digitale Bezahltechnologie, die Verbindung zwischen europĂ€ischen EinzelhĂ€ndlern und chinesischen Touristen zu stĂ€rken.“ 

    Catharina Tiede, Head of Partner Management, Consumer Goods bei Wirecard, meint: „Chinesische Touristen bergen ein enormes Umsatzpotenzial fĂŒr europĂ€ische HĂ€ndler. Im Schnitt geben sie im Laufe einer europĂ€ischen Reise rund 3.000 Euro pro Person fĂŒr EinkĂ€ufe aus. Wir helfen Stockmann, diese kontinuierlich wachsende Zielgruppe besser anzusprechen, die Kundenzufriedenheit und demzufolge auch ihre Umsatzzahlen zu steigern.“ 

    Quelle: Wircard

    FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte: https://www.wirecard.de/chinapayment

    Patrick Upmann

    Interim manager Payment

    Wirecard – Alipay

  • Filial Routing – Kunden bekommen neuen DHL Service angeboten.

    Filial Routing – Kunden bekommen neuen DHL Service angeboten.

    DHL Paket bietet ab sofort Filial Routing fĂŒr GeschĂ€ftskunden an

    Filial Routing – der neue Service trĂ€gt dazu bei, RĂŒcksendungen zu vermeiden und dadurch Kosten zu reduzieren. DHL Paket bietet seinen GeschĂ€ftskunden ab 1. Februar 2019 den neuen Service „Filial-Routing“ an.

    • RĂŒcksendungen vermeiden und Kosten reduzieren
    • Die zweite Chance fĂŒr unzustellbare Pakete 
    • Neuer Service ab 1. Februar 2019 verfĂŒgbar

    „EmpfĂ€nger unter der angegebenen Adresse nicht zu ermitteln“ oder „Annahme verweigert“: Diese Vermerke zeigen an, dass der Zustellversuch nicht erfolgreich war und die Sendung „unzustellbar“ ist. Die Folge: Diese Pakete werden an den Absender zurĂŒckgeschickt und verursachen dort zusĂ€tzlichen Aufwand und Kosten. DHL Paket bietet seinen GeschĂ€ftskunden ab 1. Februar 2019 mit „Filial-Routing“ einen neuen Service an, der dazu beitrĂ€gt, die Anzahl der RĂŒcksendungen wegen Unzustellbarkeit zu verringern und so dem Versender hilft, Kosten zu reduzieren und die Zufriedenheit der Endkunden zu steigern.

    „Mit „Filial-Routing“ bieten wir fĂŒr unzustellbare Paketsendungen unserer GeschĂ€ftskunden eine zweite Chance, den EmpfĂ€nger doch noch zu erreichen. Wenn der Versender den Service „Filial-Routing“ gebucht hat, werden Sendungen bei Unzustellbarkeit nicht zurĂŒckgeschickt, sondern zur nĂ€chst gelegenen Filiale mit Paketausgabe gebracht und dort fĂŒr den EmpfĂ€nger sieben Werktage zur Abholung bereitgehalten. Der EmpfĂ€nger wird darĂŒber informiert – wahlweise durch DHL oder den Versender. Wenn der EmpfĂ€nger das Paket aus der Filiale abholt, werden die RĂŒcksendung und die damit verbundenen Folgekosten vermieden“, sagt Benjamin Rasch, Senior Vice President Produktmanagement Paket bei DHL Paket.

    Und so funktioniert der neue Service: Ist der EmpfĂ€nger nicht zu ermitteln oder wird die Annahme verweigert, wird die Sendung per „Filial-Routing“ sieben Werktage in der nĂ€chsten Filiale zur Abholung bereitgehalten. DHL versendet dann per E-Mail eine Abholbenachrichtigung mit Angabe der Filiale, deren Öffnungszeiten und der Lagerdauer an den EmpfĂ€nger. Je nach HĂ€ndler-PrĂ€ferenz erfolgt der Versand dieser E-Mail entweder direkt an den EmpfĂ€nger oder zunĂ€chst an den HĂ€ndler, der sich dann seinerseits an den EmpfĂ€nger wendet. Bei dieser Variante erhĂ€lt der Versender alle relevanten Informationen und hat eine zusĂ€tzliche Gelegenheit zur Interaktion mit seinem Kunden. 

    Die Abholung der Sendung aus der Filiale ist, wie ĂŒblich, unter Vorlage eines amtlichen Ausweises und der per E-Mail versandten Abholbenachrichtigung möglich. Die Beauftragung des Services „Filial-Routing“ durch den Versender ist zunĂ€chst kostenfrei. Wenn eine Sendung dann wegen Unzustellbarkeit zur Filiale transportiert und dort zur Abholung bereitgehalten wird, fĂ€llt ein Entgelt von 1,99 Euro pro Sendung an. Nur, wenn die Sendung innerhalb der Lagerfrist nicht abgeholt und deshalb doch zurĂŒckgeschickt werden muss, wird zusĂ€tzlich das RĂŒcksendeentgelt in Rechnung gestellt.

    Quelle: Deutsche Post DHL

    Patrick Upmann

    Interim manager E-Commerce

    Filial Routing

  • E-Commerce – adesso Group baut Online-Angebot zu einem vernetzten Marktplatz fĂŒr Karstadt aus

    E-Commerce – Karstadt baut sein Online-Angebot zu einem vernetzten Marktplatz aus. FĂŒr diese E-Commerce-Offensive hat der Konzern adesso als Lead-IT-Dienstleister verpflichtet.

    E-Commerce – die adesso Group begleitet die Weiterentwicklung von karstadt.de zum Online-Marktplatz als fĂŒhrender IT-Dienstleister. Dazu bringt die Unternehmensgruppe ihre gebĂŒndelte IT-Expertise ein: Neben der adesso AG sind auch die Töchter ARITHNEA, e-Spirit und adesso mobile solutions in das IT-Vorhaben eingebunden. Neben Einzelprojekten wie Webshop-Modernisierung, Aufbau eines effizienten Content-Management-Systems und Frontend-Optimierung fĂŒr verschiedene EndgerĂ€te von PC bis Smartphone koordiniert adesso IT-Maßnahmen rund um die Sortimentserweiterung auf dem Webshop von karstadt.de.

    E-Commerce – Dirk Hoffmann betreut den Kunden Karstadt als Account Manager bereits seit den AnfĂ€ngen der Zusammenarbeit: „adesso hat ein IT-Portfolio entwickelt, das der stationĂ€re Handel nutzen kann, um fĂŒr Kunden attraktiv zu bleiben.
    Wir freuen uns ganz besonders, diese Expertise bei einer Handelsinstanz wie Karstadt einbringen zu können, die im Zuge des Zusammenschlusses mit Kaufhof zum zweitgrĂ¶ĂŸten Warenhausunternehmen in Europa geworden ist.“

    E-Commerce

    HĂ€ndler-Login fĂŒr den neuen Karstadt-Marktplatz unter www.karstadt.de (Copyright Karstadt)

    Quelle: Karstadt

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Online Marktplatz

  • reCommerce – reBuy Online-HĂ€ndler jetzt in sieben LĂ€ndern Europas aktiv

    reCommerce – reBuy Online-HĂ€ndler jetzt in sieben LĂ€ndern Europas aktiv

    reBuy weiter auf Wachstumskurs: EuropĂ€ischer MarktfĂŒhrer fĂŒr gebrauchte Elektronikartikel startet in Italien und Spanien

    ‱ Italien und Spanien als zwei weitere erfolgreiche MĂ€rkte in 2018
    ‱ Online-HĂ€ndler jetzt in sieben LĂ€ndern Europas aktiv
    ‱ Internationalisierung stĂ€rkt europĂ€ische MarktfĂŒhrerschaft

    reCommerce – reBuy, der europĂ€ische MarktfĂŒhrer fĂŒr gebrauchte Elektronik- und Medienartikel startet seinen Online-Shop nun auch in Italien und Spanien. Mit dem Jahreswechsel können Kunden auf www.rebuy.it und www.rebuy.es einfach, schnell und sicher gebrauchte Elektronikartikel verkaufen und kaufen. Dazu gehören Handys, Tablets und eBook-Reader, Konsolen, Kameras, Wearables sowie Audio und HiFi. Italien und Spanien sind neben Großbritannien zwei weitere MĂ€rkte, in die das Berliner reCommerce Unternehmen allein in 2018 expandiert ist. 

    reCommerce – Mit frischem Wind ins neue Jahr: Der internationale Wachstumskurs folgt mit Italien und Spanien zum Jahresabschluss dem Erfolg des GeschĂ€ftsmodells in Deutschland und anderen MĂ€rkten wie Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien. reBuys CEO Torsten Schero kommentiert den Expansionskurs:

    “Der Launch unseres Online-Shops in den beiden WachstumsmĂ€rkten Italien und Spanien ist ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zum fĂŒhrenden europĂ€ischen reCommerce-Unternehmen fĂŒr gebrauchte Elektronikartikel.” 

    reCommerce – Der EuropĂ€ischen Kommission zufolge werden in 2020 bis zu 12 Millionen Tonnen Elektroschrott in der EU anfallen*. reBuy will diese Zahl durch den Kauf von gebrauchten Handys und anderen elektronischen GerĂ€ten reduzieren und deren Lebensdauer nachhaltig verlĂ€ngern. Deshalb werden auch in Italien und Spanien alle gekauften GerĂ€te durch Experten geprĂŒft, gereinigt und repariert, damit sie fĂŒr den Wiederverkauf geeignet sind. 

    reCommerce – Der Erfolg von reBuy liegt in einer klaren Kundenorientierung: Festpreisangebote, kostenloser Versand und 36 Monate Garantie auf alle Produkte. Damit bietet reBuy einen breit gefĂ€cherten Service, mit dem Ziel, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft fĂŒr gebrauchte ElektronikgerĂ€te nun auch im italienischen und spanischen Markt zu etablieren.

    Quelle: rebuy

    *EU-Kommission (2012): Umwelt: Neue Elektroschrott-Regelung fĂŒr mehr Ressourceneffizienz, http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-898_de.htm

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-news/mobile-payment-bezahlung-per-smartphone-setzt-sich-vor-allem-bei-den-juengeren-immer-mehr-durch/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    reCommerce

  • Digitales Leasen – Kunden können bei Lidl in 15 Minuten ein Wunsch Fiat Cinquecento ordern.

    Digitales Leasen – Kunden können bei Lidl in 15 Minuten ein Wunsch Fiat Cinquecento ordern.

    Digitales Leasen – Als erster LebensmittelhĂ€ndler bietet Lidl gemeinsam mit dem Start-up Vehiculum den Fiat 500 als komplett digitales Auto-Leasing ab 89 Euro im Monat exklusiv im Lidl-Onlineshop.

    Digitales Leasen – Schnell und einfach mobil – zum gewohnt gĂŒnstigen Lidl-Preis: Ab 4. Februar können Kunden einen Fiat 500 mit attraktiver Sonderausstattung unkompliziert und preiswert ab 89 Euro im Monat leasen. Das Angebot ist auf 1.000 Fahrzeuge limitiert und bis zum 30. April exklusiv im Lidl-Onlineshop ĂŒber lidl-autos.de erhĂ€ltlich.

    „Mit diesem Angebot ermöglichen wir es unseren Kunden, schnell und unkompliziert ein Auto zu leasen”, sagt Michael Nieberl, GeschĂ€ftsleitungsmitglied bei Lidl Digital. „Zusammen mit dem Berliner Start-Up Vehiculum bieten wir nicht nur einen Stadtflitzer zum fairen Preis, sondern auch einen komplett digitalen und zeitgemĂ€ĂŸen Bestellprozess.” 

    Das Lidl-Auto: der Fiat 500 

    Digitales Leasen – der Fiat 500, auch bekannt als Cinquecento, hat sich als ideales Stadtfahrzeug bewĂ€hrt und genießt Kultstatus. Als Lidl-Leasing-Auto gibt es den kleinen Flitzer als Schaltwagen mit 69 PS in einer Sonderausstattung mit Lederlenkrad, hinteren Parksensoren, Touchscreen inklusive NavigationsgerĂ€t und Bluetooth sowie Design-Felgen. Farbe, Vertragslaufzeit und Laufleistung lassen sich individuell bestimmen. Zulassungs- und ÜberfĂŒhrungskosten sind bereits im Preis enthalten. Im Full-Service-Paket fĂŒr monatlich nur 164 Euro sind außerdem alle Wartungskosten wĂ€hrend der Laufzeit, die Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung sowie zusĂ€tzlich ein Satz Winterreifen inklusive. 

    Auto leasen in 15 Minuten

    Digitales Leasen – ĂŒber lidl-autos.de können Kunden mit ein paar Klicks ihr Wunschpaket auswĂ€hlen, in wenigen Sekunden online ihre BonitĂ€t prĂŒfen lassen und sich direkt am heimischen PC fĂŒr den Vertragsabschluss identifizieren. Der gesamte Vorgang dauert lediglich 15 Minuten. DafĂŒr nutzt Vehiculum die Online-Identifizierung und den digitalen Vertragsabschluss durch IDnow sowie die schnelle Online-BonitĂ€tsprĂŒfung von FinTecSystems. Den Vertrag schließt der Kunde mit der Santander Bank, deren Teilnahme am Projekt vom Innovationswillen des Unternehmens zeugt. „Mit der vollstĂ€ndig digitalen Abwicklung treffen wir genau den Zeitgeist“, so Nieberl.

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  • Payment – F.C. Hansa Rostock hat die Technologie der Zukunft und bietet kontaktloses Bezahlen im gesamten Ostseestadion an.

    Payment – Dank der neuen Technologie kann an allen 90 StĂ€nden des Ostseestadions nicht nur wie ĂŒblich per Barzahlung, sondern kĂŒnftig auch jeder Betrag, ohne einen Mindestumsatz, kontaktlos mit der Giro- oder Kreditkarte, einer Smartwatch und auch per Smartphone mit entsprechender Software bezahlt werden – schnell, praktisch und digital ganz ohne PIN­ Eingabe oder Unterschrift.

    Payment – Beim kontaktlosen Bezahlen muss die Karte nicht in das Kassenterminal gesteckt, sondern einfach an das Terminal gehalten werden. Dazu wurden bereits sĂ€mtliche Stadion-Kassen auf die moderne „Near Field Communication“-Technologie umgerĂŒstet und mit den entsprechenden LesegerĂ€ten ausgestattet.

    „Durch die AusrĂŒstung mit bargeldloser Bezahlinfrastruktur wird das Ostseestadion den Fans des F.C. Hansa Rostock und anderen Besuchern ein noch besseres Fußballerlebnis bieten“, sagt Achim Wagner, Vice President Mastercard Deutschland. „Unsere Preferred­Payment-Partnerschaft mit dem F.C. Hansa Rostock zeigt, wie Einwohner und Besucher der Hansestadt Rostock von der Smart City Initiative profitieren werden. In Zukunft werden weitere Kooperationen mit Partnern vor Ort dabei helfen, die AttraktivitĂ€t der Stadt und die LebensqualitĂ€t in Rostock weiter zu steigern.“

    Payment – die neue Technologie fĂŒr kontaktloses Bezahlen löst in deutschen Fußballstadien die bisherigen, stadionabhĂ€ngigen Zahlungssysteme ab. Damit wird das Bezahlen nicht nur sicherer und bequemer, sondern hilft auch, Schlangen und Wartezeiten an den Verkaufsstellen deutlich zu reduzieren. Fans und Besucher können das Spiel und die StadionatmosphĂ€re so noch besser genießen.

    Zwei erste erfolgreiche TestlÀufe erfolgten bereits bei den Hansa-Heimspielen gegen Aalen und Cottbus im Dezember vergangenen Jahres an den Catering- und Merchandising­ StÀnden auf der Westpromenade.

    Nachdem AblĂ€ufe und Technik erfolgreich dem finalen Praxis-Check unterzogen wurden, wird nun der offizielle Startschuss fĂŒr das digitale Bezahlen im gesamten Ostseestadion fallen. Zum ersten Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching (09.02.2019) werden den Stadion-Besuchern dann in allen Catering-und Merchandising-Shops sowie an den Ticketing­ Kassen des Ostseestadions die neuen, modernen Bezahlfunktionen zur VerfĂŒgung stehen.

    „Wir sind unheimlich stolz, dass die OstseeSparkasse Rostock, S-Payment, Mastercard und die w.Holz GmbH mit dem F.C. Hansa Rostock dieses Projekt an den Start gebracht haben und danken allen, die zur Umsetzung und Finanzierung beigetragen haben. Ohne unsere starken Partner wĂ€re dieses Projekt nicht zu realisieren gewesen. Mit der EinfĂŒhrung des komplett offenen Kassensystems und der damit verbundenen Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens bleiben wir mit unserem Ostseestadion und fĂŒr unsere Fans nicht nur am Puls der Zeit, sondern nehmen sogar eine Vorreiterrolle ein“, so Christian HĂŒneburg, Vorstand fĂŒr Finanzen und Verwaltung beim F.C. Hansa Rostock.

    FĂŒr das bargeldlose Bezahlen im Ostseestadion kann selbstverstĂ€ndlich auch die FCH­ Fankarte von der OstseeSparkasse Rostock und Mastercard genutzt werden.

    „Mit der FCH-Fankarte kann jeder zeigen, dass sein Fußballherz fĂŒr die Kogge schlĂ€gt und gleichzeitig von vielen Vorteilen direkt profitieren“, sagt Karsten Pannwitt, Mitglied des Vorstandes der OSPA. „Die Fankarte kann auch in die ‚Mobiles Bezahlen‘ App der Sparkasse geladen werden. So wird das Smartphone zum modernen Zahlmedium.“

    Passend zur EinfĂŒhrung des neuen bargeldlosen Bezahlens im Ostseestadion macht die OstseeSparkasse Rostock allen Fußballfans ein besonderes Angebot: Bei einer Bestellung der FCH-Fankarte im Zeitraum vom 01. Februar bis zum 28. Februar erlĂ€sst die OSPA die erste JahresgebĂŒhr fĂŒr die Karte. Auch fĂŒr ihre Firmen- und GeschĂ€ftskunden hĂ€lt die OSPA ein ganz besonderes Angebot fĂŒr EC-Cash-Terminals bereit.

    Weitere Informationen: www.ospa.de/FCH

    Quelle: Mastercard

    Über Mastercard

    Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, HĂ€ndler, Regierungen und Unternehmen in ĂŒber 210 LĂ€ndern und Gebieten.

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    +49 178 777 0 800

  • Online Vergleichsportale: Jeder Vierte wechselt hĂ€ufiger die Versicherung

    Online Vergleichsportale: Jeder Vierte wechselt hÀufiger die Versicherung

    Internet steigert Transparenz auf dem Versicherungsmarkt

    • Viele BundesbĂŒrger sind online auf bessere oder gĂŒnstigere Angebote aufmerksam geworden
    • Vor allem JĂŒngere haben gute Erfahrungen mit Online-Vergleichsportalen gemacht

    E-Commerce News –Online Vergleichsportale – Im Internet ist das nĂ€chste Versicherungsangebot nur einen Klick entfernt. Und diese Möglichkeit, sich schnell einen Überblick ĂŒber verschiedene Angebote zu machen, nutzen inzwischen viele BundesbĂŒrger. So sagt mehr als jeder Dritte (38 Prozent), dass er im Internet bereits auf bessere Versicherungsangebote als seine bestehenden gestoßen ist. Und mit 45 Prozent geben sogar noch etwas mehr an, dass sie dort gĂŒnstigere Angebote gefunden haben. Das ist das Ergebnis einer telefonischen Umfrage unter 1.003 BundesbĂŒrgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

    Vor allem JĂŒngere sehen Vorteile bei der Versicherungs-Suche im Internet. Unter den 16- bis 29-JĂ€hrigen geben sogar 45 Prozent an, dass sie online bessere Angebote gefunden haben, 52 Prozent sind so auf gĂŒnstigere Angebote gestoßen. „Wer sich im Internet auf die Suche nach einer neuen Versicherung macht, sucht dort lĂ€ngst nicht mehr nur nach dem besten Preis. Die oftmals schwer verstĂ€ndlichen und gedruckten Versicherungsbedingungen lassen sich online schnell und kundenfreundlich vergleichen“, sagt Fabian Nadler, Referent Digital Insurance & InsurTech beim Digitalverband Bitkom.

    Online-Vergleichsportale: Jeder Vierte wechselt hÀufiger die Versicherung

    Eine besondere Bedeutung bei der Auswahl der Versicherung haben Online-Vergleichsportale. So geben 43 Prozent der BundesbĂŒrger an, dass sie mit diesen Portalen gute Erfahrungen gemacht haben. Unter den JĂŒngeren bis 30 Jahren sind es sogar 54 Prozent. Eine Folge davon: Rund jeder vierte BundesbĂŒrger (23 Prozent) sagt, dass er seine Versicherungen hĂ€ufiger wechselt, seit es Online-Vergleichsportale gibt. Bei den JĂŒngeren liegt der Anteil mit 29 Prozent noch etwas darĂŒber. „Die meisten Versicherungen haben sich lĂ€ngst auf diesen transparenten Markt eingestellt. Wichtig ist, dass auch die Portale ihre GeschĂ€ftsmodelle noch transparenter gestalten“, so Nadler. „Versicherungen stehen vor der Herausforderung, dem potenziellen Kunden, der bei seiner Online-Suche auf das eigene Angebot aufmerksam geworden ist, online auch einen einfachen und komfortablen Prozess anzubieten, der ihn zum Abschluss fĂŒhrt“, so Nadler. Dazu seien einheitliche Schnittstellen (APIs) erforderlich.

    Am 6. MĂ€rz veranstaltet Bitkom einen Round Table zum Thema „Customer first – wie können Versicherer wirklich aus der Sicht des Kunden denken?“. Der Round Table soll aufzeigen, wie Versicherer mit Hilfe digitaler Technologien einen echten Mehrwert fĂŒr den Kunden schaffen können.

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    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.003 BundesbĂŒrger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellung lautete: „Nun lese ich Ihnen einige Aussagen zum Thema Versicherungen vor. Bitte sagen Sie mir, inwieweit die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen oder nicht zutreffen.“

    Quelle: Bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

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