Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Payment – Worldline prĂ€sentiert innovative Bezahllösungen fĂŒr den Tourismus

    ITB 2019: Worldline prĂ€sentiert komfortable und sichere Bezahllösung fĂŒr die Reisebranche

    Payment – Zusammen mit SIX Payment Services, seit Ende 2018 Teil des Unternehmens, stellt Worldline auf der ITB Berlin vom 6. bis 9. MĂ€rz 2019 innovative Bezahllösungen fĂŒr die Touristikbranche vor. Soll der Gast in jeder Hinsicht im Mittelpunkt stehen, muss auch sein digitales Erlebnis von höchstem Komfort geprĂ€gt sein.

    Dies bedeutet eine nahtlose Customer Journey von der Buchung, ĂŒber den Check-in und die Konsumation wĂ€hrend des Aufenthalts, bis zur Zahlung. Im Tourismus sind die StabilitĂ€t der Dienste und die Benutzerfreundlichkeit fĂŒr Mitarbeiter und GĂ€ste noch wichtiger als in anderen Dienstleistungsunternehmen.

    Payment – Zahlungen mĂŒssen an jedem Touchpoint einfach und ohne mehrfache Datenerfassung möglich sein. Gleichzeitig kommt es aber auch auf die Sicherheit der Daten an. Die vorgeschriebene KonformitĂ€t mit dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) kann gerade fĂŒr kleinere und mittlere Betriebe große Herausforderungen darstellen. Höchster Komfort fĂŒr den Gast bei optimaler Effizienz fĂŒr den Unternehmer – unter dieser PrĂ€misse stellt die Worldline Gruppe auf der ITB ihre Branchenlösungen vor.

    Integrierte Bezahllösung fĂŒr Hotels

    Payment – In der Hotel- und Reisebranche haben GĂ€ste eine wesentlich lĂ€ngere und persönlichere Beziehung zu Unternehmen als Kunden im Einzelhandel. Das reicht von der Buchung, die heute in den meisten FĂ€llen online oder mobil erfolgt, bis zum Check-out und einem eventuellen Follow-up nach dem Aufenthalt. Schon wĂ€hrend des Buchungsvorgangs werden Informationen von den Kunden erfasst, ĂŒblicherweise auch Kreditkartendaten. WĂ€hrend der Zeit, die ein Gast im Hotel verbringt, fallen in verschiedensten Bereichen und unter verschiedensten betrieblichen Konstellationen weitere Transaktionen an – vom Wasser aus der Minibar, dem Essen im Hotelrestaurant bis zur Beauty-Behandlung im eingemieteten Spa. Ohne vollintegrierte Zahlungslösung, die eine Schlussabrechnung ĂŒber alle Touchpoints hinweg ermöglicht, sind Unzufriedenheit beim Gast und Fehler in der Abrechnung vorprogrammiert.

    Je nach System und Grad der Technisierung, bedeutet die Abrechnung fĂŒr die Mitarbeiter einen erheblichen Rechen- und Verwaltungsaufwand. Ein umfassendes Hotelmanagement-System mit integrierten Payment-Optionen schafft hier Abhilfe. Alle Transaktionen werden automatisch gesammelt und können komfortabel beim Check-out bezahlt werden, wobei das System auf bereits hinterlegte Zahlungsdaten in tokenisierter Form zurĂŒckgreifen kann. Die Payment-Lösungen von Worldline sind speziell fĂŒr den Hospitality-Bereich optimiert und lassen sich nahtlos in die Systeme von Hoteliers und Gastronomiebetrieben integrieren.

    PCI DSS-Compliance 

    Was zu Vereinfachungen fĂŒr Nutzer fĂŒhrt, ist oft mit komplexen VorgĂ€ngen im Backoffice verbunden. Im Umgang mit sensiblen Daten, wie etwa Zahlungsinformationen, bedeutet das vor allem, dass Firmen fĂŒr ausreichende Sicherheit der Kundendaten sorgen mĂŒssen. Einerseits natĂŒrlich, um den Diebstahl durch Kriminelle zu verhindern, aber auch aus Compliance-GrĂŒnden: Unternehmen, die Kreditkarten speichern und verwalten, mĂŒssen gegenĂŒber ihrem Acquirer eine PCI DSS-Zertifizierung nachweisen, sonst kann es zu StrafgebĂŒhren oder dem Entzug der Kartenakzeptanz kommen. 

    Dieses doppelte Problem lĂ€sst sich umgehen, wenn Unternehmen die Daten gar nicht selbst speichern und verarbeiten, sondern dies einem Payment Service Provider ĂŒberlassen, der ĂŒber alle Zertifizierungen und die besten Sicherheitssysteme verfĂŒgt. So sind alle Bezahllösungen von Worldline nach diesen strengen Industriestandards zertifiziert

    Von 6. bis 9. MĂ€rz werden Worldline und SIX Payment Services ihre Hospitality-Lösungen auf der ITB am Stand 109 in Halle 7.1b prĂ€sentieren. Außerdem erwartet die Besucher eine Omnichannel-Live-Demo.

    Quelle: Worldline / SIX Payment

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    PCI DSS

  • E-Commerce Checkout – Diese Online HĂ€ndler ĂŒberzeugen!

    E-Commerce Checkout – Diese Online HĂ€ndler ĂŒberzeugen!

    Welche der Top-100-HĂ€ndler in Deutschland ĂŒberzeugen beim Checkout. 

    E-Commerce Checkout – Versandprozess, Zustellung und Retouren am meisten? Die aktuelle „E-Commerce-Versandstudie 2018“ von parcelLab kĂŒrt Douglas, MediaMarkt, AO, Zalando und Lidl zu den Siegern.

    Die aktuelle „E-Commerce-Versandstudie 2018“ von parcelLab bringt es an den Tag: Die meisten der 100 grĂ¶ĂŸten Online-HĂ€ndler (Basis: EHI-Studie) haben beim After-Sales-Services noch Optimierungspotenzial. Doch Ausnahmen bestĂ€tigen die Regel. Die parcelLab-Studie förderte in den Teildisziplinen Checkout, Versand, Zustellung und Retouren auch echte LeuchttĂŒrme zutage. Diese Shops können sich andere HĂ€ndler zum Vorbild nehmen, um ihre eigenen Versandprozesse zu optimieren.

    Bester Checkout: Douglas beherrscht Calls-to-Action

    Bei der Analyse des Checkouts schnitt die ParfĂŒmeriekette Douglas unter den 100 grĂ¶ĂŸten Online-HĂ€ndlern Deutschlands am besten ab. Der HĂ€ndler ĂŒberzeugte mit schneller Lieferung (Same Day möglich), gĂŒnstigen Versandkosten (4,95 Euro fĂŒr Expresszustellung), einer Auswahl von Logistikern sowie alternativen Zustelloptionen. Zudem sorgen farblich abgegrenzte Buttons beim Checkout fĂŒr klare Call-to-Actions, der Prozess war klar strukturiert und Informationen werden jederzeit klar prĂ€sentiert. Der Checkout funktioniert außerdem auf allen Devices und ist auch mobil intuitiv zu bedienen. Serviceorientiert prĂ€sentiert sich Douglas, indem bei der Auswahl von Gratis-Geschenkverpackungen auch noch eine Gratis-Grußkarte gestaltet werden kann.

    Bester Versandprozess: MediaMarkt macht die Lieferung zum Kundenerlebnis

    Die Elektronikfachmarktkette MediaMarkt prĂ€sentiert relevante Versandkommunikation im HĂ€ndler-Branding. Mit Informationen bei Versand, Verzögerung, Abholung, erfolgreicher Zustellung und Retoure sind Kunden ĂŒber den Status Quo ihrer Bestellung jederzeit bestens informiert. Zusammen mit Track & Trace-Informationen bietet MediaMarkt auf einer speziellen Landing-Page auch zur Bestellung passende Produktempfehlungen. Bleibt noch immer eine Frage offen, kann der Kunde schnell und einfach Kontakt aufnehmen. Insgesamt bietet MediaMarkt so ein konsistentes Markenerlebnis mit persönlicher Ansprache und hohem Wiedererkennungswert.

    Beste Zustellung: AO optimiert die lĂ€stige Wartezeit auf den Spediteur 

    Wer ElektrogroßgerĂ€te oder Möbel bestellt, Ă€rgert sich in der Regel ĂŒber den maximal unkonkreten Hinweis des Spediteurs: „Ihre Lieferung erfolgt heute zwischen 9.00 und 18.00 Uhr.“ Bei AO hat man sich viel MĂŒhe gegeben, genau dies im Sinne des Kunden zu optimieren: Schon bei der Bestellung ist ein Liefertermin frei wĂ€hlbar. Zudem können Kunden festlegen, ĂŒber welchen Kanal (SMS, Telefon, App) sie ĂŒber den Versandstatus informiert werden wollen. Ist die Ware dann im Zustellfahrzeug, erhĂ€lt der Kunde genau Informationen darĂŒber, wie viele Stationen der Zusteller noch anfĂ€hrt, bevor die Ware zugestellt wird. Das Lieferzeitfenster wird in Echtzeit immer enger eingegrenzt. So wird die Wartezeit auf das neue ElektrogerĂ€t zum Erlebnis.

    Beste Retourenabwicklung: Bei Zalando werden Retouren zum VergnĂŒgen

    Seinen Claim „Schrei vor GlĂŒck oder schick’s zurĂŒck“ hat Zalando zwar lĂ€ngst geĂ€ndert. Dennoch schafft der Berliner Modeversender es, dem Kunden das Ärgernis Retoure so angenehm wie möglich zu machen. Nicht nur, dass Retouren generell kostenlos sind und die RĂŒcksendefrist 100 Tage betrĂ€gt – auch können Premium-Kunden ihre Retouren sogar abholen lassen. Bei der Retourenkommunikation ĂŒberzeugt Zalando durch eine klar formulierte EingangsbestĂ€tigung der Retoure mit der Betreffzeile „Deine RĂŒcksendung an uns“ und schnelle RĂŒckerstattungen. Zudem nutzt Zalando die Retourenkommunikation fĂŒr personalisierte Produktempfehlungen, die den individuellen Geschmack der Kunden tatsĂ€chlich widerspiegeln.

    Gesamtsieger Lidl: Der Lebensmittel-Discounter glÀnzt mit extremer Kundenfreundlichkeit und hohem Service-Level

    Gesamtsieger im parcelLab-Test wurde Lidl. Der Discounter fokussiert auf die richtige Information zur rechten Zeit – und prĂ€sentiert diese schlicht, klar strukturiert und ohne vom Wesentlichen abzulenken. Vom Checkout bis zur Retoure informiert der Discounter seine Kunden ĂŒber alles Notwendige – und das mit Formulierungen wie „Wir sagen Danke!“, „Folgende Artikel warten noch auf Sie“ oder „Freundliche GrĂŒĂŸe in den Wohnort des Kunden“ auch noch konsequent freundlich und klar. Zudem waren sĂ€mtliche Kontaktpunkte – vom Checkout ĂŒber die Versandnachrichten bis zur Retoure – in der Kommunikationskette mobil optimiert. Sehr kundenorientiert zeigt sich Lidl auch beim Versand an Packstationen: Kunden werden rechtzeitig vorgewarnt, bevor das Paket wieder an den HĂ€ndler zurĂŒckgeschickt wird. Schlussendlich ĂŒberzeugte Lidl auch mit hohem Kundenservice. Mit kostenlosen Retouren und RĂŒckgabefristen von 90 Tagen zeigt sich der Discounter seinen Kunden gegenĂŒber sehr kulant.

    „Unsere Analyse hat klar gezeigt: Die meisten HĂ€ndler können den Checkout und die Wartezeit auf das Paket fĂŒr Kunden noch serviceorientierter gestalten und so auch den Versand zum Kundenerlebnis machen“, sagt parcelLab-MitgrĂŒnder Anton Eder. „Mit Douglas, MediaMarkt, AO, Zalando und Lidl gibt es aber auch herausragende Vorbilder, an denen sich andere HĂ€ndler perfekt orientieren können.“

    Quelle: parcelab

    https://parcellab.com/e-commerce-versandstudie-2018/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commrce

    Versandstudie

  • Mobile Payment – NFC basierte Bezahllösungen boomen

    Mobile Payment – NFC basierte Bezahllösungen boomen

    Der Handel steht dem mobilen Bezahlen aufgeschlossen gegenĂŒber. Er möchte technologisch auf dem neuesten Stand sein und seinen Kunden eine Auswahl an Bezahllösungen anbieten

    Mobile Payment – dazu gehören auch Mobile-Payment-Lösungen, so die Ergebnisse der aktuellen HĂ€ndlerbefragung „Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland 2019“ der EHI-Mobile-Payment-Initiative. Damit reagiert der Handel auf Mobile-affine Kundschaft von hochgerechnet rund 20 Mio. Verbrauchern in Deutschland (Verbraucherbefragung der EHI-Initiative von 2018), die das schnelle Tempo und die Bequemlichkeit schĂ€tzen und sich die Nutzung dieser Alternative zu herkömmlichen Bezahlmethoden gut vorstellen können.

    Technologische Voraussetzungen

    Mobile Payment – der Handel kann sich NFC-basierten mobilen Bezahllösungen nicht verschließen, zumindest wenn ein NFC-fĂ€higes Terminal zur VerfĂŒgung steht. Dieses wird von vielen HĂ€ndlern bereits fĂŒr kontaktlose Zahlungen eingesetzt. FĂŒr Bezahlverfahren mit optischer Identifikation wie PaybackPay, Bluecode oder WeChatPay sieht es allerdings etwas anders aus: Hier benötigt der HĂ€ndler einen Bar-oder QR-Code-Scanner an der Kasse, um die Zahlung durchzufĂŒhren. Nicht jeder HĂ€ndler besitzt einen QR-Code-Scanner, zurzeit sind es lediglich 30 Prozent der Befragten. Dieser ist mit zusĂ€tzlichen Investitionen verbunden und fĂŒr die Abwicklung einer „normalen“ Kartenzahlung nicht notwendig. Der nicht zu unterschĂ€tzende Vorteil von Barcode-/QR-Lösungen ist allerdings die universelle, systemunabhĂ€ngige Nutzungsmöglichkeit und die zusĂ€tzliche Einsatzoption im E-Commerce.

    Akzeptanz der Zahlungsarten

    Mobile Payment – neben den technischen Voraussetzungen, spielt auch die Akzeptanz der Card Schemes am PoS eine große Rolle. Der HĂ€ndler muss bereits in der Lage sein, Debit-und Kreditkarten zu akzeptieren, die in der Wallet des Smartphones vom Kunden hinterlegt wurden. Erst dann kann eine mobile Transaktion erfolgreich ĂŒber Verfahren wie Apple -, Google Pay oder die Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ durchgefĂŒhrt werden.

    Der Handel (92 Prozent) erhÀlt bis jetzt noch kein Reporting von Zahlungsdienstleistern (Acquirern), wenn es um Transaktionszahlen zu Google- oder Apple Pay geht. Laut der befragten HÀndler, können lediglich kontaktbehaftete und kontaktlose Kartentransaktionen gemessen werden.

    Kassenpersonal

    Die HĂ€ndler sind sich einig, dass fĂŒr den Erfolg von Mobile-Payment-Lösungen das Kassenpersonal eine essentielle Rolle spielt. Die KassierkrĂ€fte mĂŒssen den Ablauf des Bezahlprozesses verstehen und im Zweifel auch den Kunden vermitteln können. Daher versorgen sie das Kassenpersonal ĂŒber unterschiedliche KanĂ€le mit Infomaterial. Genannt haben sie insbesondere das Extranet, Infoflyer am PoS oder die Schulung der Filial- und Kassenpersonalleiter. FĂŒr die EinfĂŒhrung von Apple- und Google Pay haben keine gezielten Schulungen stattgefunden, fĂŒr PaybackPay, WeChat Pay und Alipay schon. Außerdem wird versucht, die kassenseitige Auslösung des Bezahlvorgangs durch IT-Optimierung einfach und eindeutig zu halten. In der Regel reicht ein Knopfdruck wie auch bei Standard-Kartenzahlungen gewohnt.

    Datenschutz

    Das Thema Datenschutz und Sicherheit hat fĂŒr den Handel ebenso höchste PrioritĂ€t wie fĂŒr die Kunden. Dem Handel kommt dabei entgegen, dass alle mobilen Bezahltransaktionen ĂŒber Google – und Apple Pay tokenisiert (verschlĂŒsselt) ĂŒbertragen werden. Auch das Barcode-basierte System Bluecode arbeitet zur Erhöhung der Sicherheit mit einer Tokenisierung.

    AufklĂ€rungsbedarf bei den GebĂŒhren

    Weder Handel noch Netzbetreiber sind sich ĂŒber die genaue Anzahl mobiler Transaktionen oder die exakten GebĂŒhren dafĂŒr im Klaren. Zurzeit sind lediglich kontaktbehaftete oder kontaktlose Kartentransaktionen messbar. Da beim mobilen Bezahlen mit dem Smartphone die Kundendaten aus DatenschutzgrĂŒnden verschlĂŒsselt werden, ist fĂŒr eine genaue Berichterstattung eine EntschlĂŒsselung derselben nötig. Wie sich dieser Prozess momentan gestaltet und wie er bepreist ist, konnte keiner der HĂ€ndler beantworten. Wenn es um GebĂŒhren von Apple- und Google-Pay-Transaktionen geht, erwartet der Handel, maximal mit Kosten in Höhe „normaler“ kartengestĂŒtzter ZahlungsvorgĂ€nge konfrontiert zu werden – ohne speziellen Aufpreis fĂŒr Mobile-Payment-Transaktionen.

    Methode

    Qualitative Studie mit persönlichen Interviews von 18 (grĂ¶ĂŸeren und großen) Unternehmen mit einem (stationĂ€ren) Umsatz von 92,4 Mrd. Euro (Stand: 2017), darunter 2 Unternehmen aus dem Bereich Tankstellen mit ihren ShopumsĂ€tzen, 7 Unternehmen mit Schwerpunkt Lebensmittel, 9 Unternehmen mit Schwerpunkt Nonfood, insbesondere Textil/Schuhe/Bau/Hobby/Freizeit und Warenhaus. Die Interviews wurden im Januar 2019 durchgefĂŒhrt.

    Mobile-Payment-Initiative

    Um ĂŒber die unterschiedlichen Möglichkeiten des mobilen Bezahlens aufzuklĂ€ren, hat das EHI mit Partnern die Mobile-Payment-Initiative gegrĂŒndet. Gemeinsam mit dem EHI wollen u.a. Bluecode, Girocard, Google Deutschland, GS1 Germany, Ingenico Payment Services, Mastercard, Payback, Roqqio, Visa und Wirecard mit der Mobile-Payment-Initiative unter der Leitung von Caroline Coelsch, Projektleiterin beim EHI, umfassende Informationen zum mobilen Bezahlen bereitstellen.

    Quelle: EHI

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-news/payment-experten-prognosen-fuer-e-commerce/

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payemnt

    Mobile Payment

  • Webshop – MYTOYS GROUP erweitert ihr Angebot um myToys Familienreisen

    Webshop – MYTOYS GROUP erweitert ihr Angebot um myToys Familienreisen

    Ein klare Idee einfach weiter gedacht.

    Webshop – Ferien auf dem Bauernhof oder AusflĂŒge in Wasser- und Freizeitparks: Die MYTOYS GROUP startet mit myToys Familienreisen ab sofort ein neues Urlaubsportal fĂŒr Familien. Mit einem klaren Fokus auf die BedĂŒrfnisse von Eltern und ihren Kindern bietet das neue Angebot unter www.mytoys-familienreisen.de ausgewĂ€hlte Reiseangebote, die auf Familien zugeschnitten sind. Neben gĂŒnstigen Preisen und einer ausgewogenen Mischung aus FrĂŒhbucher- und Last-Minute-Angeboten profitieren Eltern bei allen Reisen von einer kindgerechten Ausstattung, vielseitigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie familienfreundlichen Zusatz- und Inklusivleistungen. Darunter u. a. eine kostenfreie Kinderbetreuung, im Preis enthaltene Eintrittskarten fĂŒr nahe gelegene Freizeitparks, perfekt organisierte TagesausflĂŒge oder auch entspannende Wellnessbehandlungen fĂŒr Eltern.

    Webshop – Ob fĂŒr den Urlaub in Deutschland, Italien, Österreich, den Niederlanden, Kroatien, Frankreich oder Polen: Seit Januar starten bei myToys Familienreisen jede Woche limitierte Reiseangebote, die in zeitlich begrenzten Verkaufsaktionen fĂŒr eine Laufzeit von jeweils ca. 30 Tagen angeboten werden. Neben maßgeschneiderten Familienreisen fĂŒr den Sommer- oder Winterurlaub am Meer oder in den Bergen umfasst das Portfolio von myToys Familienreisen auch jede Menge Wochenendtrips in familienfreundlichen Hotels, Freizeitparks und Appartementanlagen sowie spezielle Kreuzfahrten fĂŒr die ganze Familie.

    „In allen Webshop-Angeboten der MYTOYS GROUP ist es unser Anspruch, unseren Kunden ein ebenso maßgeschneidertes wie umfassendes Angebot fĂŒr die ganze Familie anzubieten. Dazu gehören nicht nur ein fĂŒr die Zielgruppe attraktives Sortiment und die kompetente Beratung, sondern auch spezielle Serviceangebote fĂŒr Eltern und Kinder. Umso mehr freuen wir uns, unser Webshop-Angebot nun um ein Urlaubsportal speziell fĂŒr Familien zu erweitern. Das Interesse ist riesig, schon jetzt haben viele Familien ihren Sommerurlaub ĂŒber myToys gebucht“, so Oliver Lederle, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der MYTOYS GROUP. 

    Webshop – myToys Familienreisen tritt als Vermittler zwischen Hotels oder Reiseveranstaltern und dem Kunden auf. Ziel ist, ausgesuchte, familienfreundliche Reiseziele auf einem Portal zu konzentrieren. HierfĂŒr kooperiert myToys mit der Incoming Agentur Travel Partner GmbH aus Österreich, die als Reiseveranstalter die Website, Buchungs- und ZahlungsablĂ€ufe sowie den Kundenservice verantwortet.

    Quelle: OTTO Group

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/otto-group-digital-solutions-ogds-der-company-builder-der-otto-group-launcht-mit-odc-eine-plattformloesung-fuer-fulfillment-und-retouren/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Webshop

  • E-Commerce Sparte bei Douglas boomt mit einem Wachstum von 36,9 Prozent

    E-Commerce Sparte bei Douglas boomt mit einem Wachstum von 36,9 Prozent

    Mehr als ein Viertel des Deutschland-Umsatzes im E-Commerce – Online-GeschĂ€ft erwirtschaftet

    • Beauty-MarktfĂŒhrer steigert Umsatz im ersten Quartal des GeschĂ€ftsjahres 2018/19 um 7,2 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro
    • Strategische Neuausrichtung beschleunigt organisches Umsatzwachstum auf 3,6 Prozent
    • E-Commerce boomt mit einem Wachstum von 36,9 Prozent
    • Deutschland-GeschĂ€ft wĂ€chst mit einem Plus von 10,6 Prozent besonders stark
    • Mehr als ein Viertel des Deutschland-Umsatzes im Online-GeschĂ€ft erwirtschaftet
    • Integration der ZukĂ€ufe in Spanien und Italien erfolgreich abgeschlossen
    • CEO Tina MĂŒller: „Unsere Strategie #FORWARDBEAUTY greift – in den Filialen und online.“

    Douglas, der fĂŒhrende Premium-Beauty-HĂ€ndler Europas, ist mit einem Umsatzrekord in das GeschĂ€ftsjahr 2018/19 gestartet. Im ersten Quartal (Oktober bis Dezember) steigerte Douglas den Umsatz gegenĂŒber dem Vorjahr um 7,2 Prozent auf 1,2 Mrd. Euro und erreichte den höchsten Quartalsumsatz der Unternehmensgeschichte.

    Mit seiner Wachstumsstrategie #FORWARDBEAUTY hat Douglas im wichtigen WeihnachtsgeschĂ€ft die UmsĂ€tze in allen Regionen und ĂŒber alle AbsatzkanĂ€le hinweg gesteigert und ein organisches Wachstum von 3,6 Prozent erzielt. Zudem hat das Unternehmen mit der Integration von ZukĂ€ufen, insbesondere des Online-Spezialisten parfumdreams, zusĂ€tzliches Wachstum in strategisch wichtigen Zukunftsfeldern erschlossen. Trotz umfangreicher Investitionen in die erfolgreiche StĂ€rkung der Wettbewerbsposition verbesserte sich das operative Ergebnis (bereinigtes EBITDA) weiter um 3 Mio. Euro auf 186 Mio. Euro.

    Tina MĂŒller, Group CEO Douglas: „Wir haben in einem fĂŒr den Einzelhandel schwierigen Umfeld und in einer hochgradig wettbewerbsintensiven Branche Marktanteile hinzugewonnen. Das zeigt: Unsere Strategie #FORWARDBEAUTY greift – in den Filialen und online. Mit dem Umbau unserer Omni-Channel-Plattform haben wir das stationĂ€re GeschĂ€ft gestĂ€rkt. Im Internet wachsen wir so schnell wie sonst nur reine E-Commerce Anbieter und verdienen dabei auch noch Geld. Doch wir geben uns mit dem Erreichten nicht zufrieden: Wir werden weiterhin Taktgeber im Beauty Markt sein und damit unsere starke Marktposition auf allen KanĂ€len ausbauen.“

    Online ist der Wachstumsmotor

    E-Commerce – besonders dynamisch entwickelte sich im ersten Quartal 2018/19 das E-Commerce-GeschĂ€ft. GestĂŒtzt auf die strategische Weiterentwicklung des grĂ¶ĂŸten Online-Shops Europas, KI-gestĂŒtzte Online-Kampagnen und die Integration von parfumdreams hat Douglas die Position als der fĂŒhrende europĂ€ische Online-Anbieter ausgebaut. E-Commerce – in den ersten drei Monaten des GeschĂ€ftsjahres sind die UmsĂ€tze ĂŒber digitale KanĂ€le insgesamt um 36,9 Prozent auf 202 Mio. Euro gestiegen. Der Online-Anteil am Gesamtumsatz liegt im ersten Quartal bei inzwischen 16,6 Prozent. In Deutschland erzielt Douglas sogar mehr als ein Viertel seines Umsatzes im Netz (27,8 Prozent).

    Trendwende fortgesetzt: Deutschland auf nachhaltigem Wachstumskurs

    Insbesondere dank des starken E-Commerce-GeschĂ€fts hat sich die Trendwende im Heimatmarkt fortgesetzt: Nachdem der Umsatz in Deutschland bereits im vierten Quartal des vergangenen GeschĂ€ftsjahres wieder gewachsen war, beschleunigte sich dieser AufwĂ€rtstrend mit plus 10,6 Prozent (organisch plus 3,8 Prozent) weiter. Auch die Filialen haben in einem leicht rĂŒcklĂ€ufigen stationĂ€ren Markt Marktanteil gewonnen und damit zum Umsatzwachstum beigetragen.

    Auch international hat Douglas im ersten Quartal seine Basis fĂŒr nachhaltig profitables Wachstum weiter gestĂ€rkt. Die Integration der ZukĂ€ufe in Spanien und Italien wurde erfolgreich abgeschlossen und die zuvor kommunizierten Ergebnis- und Synergieziele mit insgesamt 41 Mio. Euro erreicht. Nach einer Phase krĂ€ftiger Investitionen zur StĂ€rkung der Marktposition hat Douglas ein starkes Fundament geschaffen, um im GeschĂ€ftsjahr 2018/19 das Wachstum entlang der #FORWARDBEAUTY Strategie organisch weiter voranzutreiben.

    ÜBER DOUGLAS:

    Mit rund 2.400 Stores und wachstumsstarken Online-Shops in 21 europĂ€ischen LĂ€ndern ist Douglas einer der fĂŒhrenden BeautyhĂ€ndler Europas. Im GeschĂ€ftsjahr 2017/2018 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Rund 20.000 Douglas Beauty Advisor streben tĂ€glich danach, ihre Kunden schöner und damit glĂŒcklicher zu machen. Douglas bietet rund 38.000 hochwertige Produkte aus den Bereichen ParfĂŒmerie, dekorative Kosmetik und Hautpflege sowie NahrungsergĂ€nzung und Accessoires. Mit exzellenter Beratung und einzigartigen Services ist Douglas eine der ersten Adressen fĂŒr Beauty – sowohl stationĂ€r als auch online.

    Quelle: Douglas

    Person Name

    Interim Manager E-Commerce

    Douglas Online

  • Markenwerte : Warum der E-Commerce Player ABOUT YOU ein Festival kreiert?

    Markenwerte : Warum der E-Commerce Player ABOUT YOU ein Festival kreiert?

    Echte Erlebnisse, statt nur klassisches Marketing: Der Fashion Online Shop kreiert innovatives Festivalkonzept und veranstaltet erstmals das ABOUT YOU PANGEA FESTIVAL

    • Vom 22.-25. August 2019 richtet ABOUT YOU erstmal ein Großfestival mit bis zu 20.000 erwarteten Besuchern in PĂŒtnitz an der See in Kooperation mit dem bestehenden PANGEA Festival aus.
    • Das Festivalkonzept und vielfĂ€ltige Programm sollen Musik, Sport, Kultur und Mode innovativ zusammenbringen.
    • Der Fashion Online Shop baut damit seine Strategie aus, im Marketing neue Wege zu gehen und echte Erlebnisse fĂŒr Kunden zu schaffen.

    Vom 22. bis 25. August 2019 wird ABOUT YOU in Kooperation mit dem etablierten PANGEA Festival ein neuartiges Festivalkonzept zum Leben erwecken: Das ABOUT YOU PANGEA Festival. Die Veranstalter erwarten bis zu 20.000 Besucher auf dem eindrucksvollen FestivalgelĂ€nde in PĂŒtnitz an der See. WĂ€hrend des viertĂ€gigen Festivals erwartet die Besucher ein vielfĂ€ltiges und sorgfĂ€ltig kuratiertes Programm bestehend aus Musik, Sport, Kultur, Workshops und natĂŒrlich Mode.

    ABOUT YOU ist fĂŒr seinen Pioniergeist bekannt und verfolgt seit LĂ€ngerem die Strategie im Marketing neue Wege zu gehen. Ziel dabei ist es, sich von klassischer Werbung und bestehenden MarketingkanĂ€len unabhĂ€ngiger zu machen und den Fokus zunehmend auf direkte KanĂ€le zur Kundenkommunikation zu erhöhen. Großevents mit Entertainment-Faktor und Mode-Bezug, sind dabei ein wichtiger Baustein in dieser Strategie. Authentischer Content sowie echte Erlebnisse, die echte Emotionen beim Kunden auslösen. Das schafft nicht nur einen Mehrwert fĂŒr die Besucher, sondern erlaubt dem Fashion Online Shop – sowie teilnehmenden Brands mit Ă€hnlicher Strategie und Werten – in den Dialog mit der Zielgruppe zu treten, den Kunden so zu verstehen und zukĂŒnftig bessere Marketing Produkte kreieren zu können.

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  • B2B E-Commerce Konjunkturindex – WhatsApp als Chance nutzen.

    B2B E-Commerce Konjunkturindex – WhatsApp als Chance nutzen.

    B2B E-Commerce – WhatsApp als neuer Kontaktkanal im B2B-Vertrieb. Jedes fĂŒnfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp zur Kunden-kommunikation, mangelnde Rechtssicherheit dennoch große Eintrittsbarriere.

    Seit der Messengerdienst WhatsApp im August letzten Jahres die offizielle Businessschnittstelle gelauncht hat, haben bereits einige B2B-Unternehmen Erfahrung mit der Kundenkommunikation ĂŒber den Messenger gesammelt. Ob WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation langfristig Einzug hĂ€lt, zeigt der aktuelle B2B E-Commerce Konjunkturindex, eine Initiative der IntelliShop AG in Zusammenarbeit mit dem ECC Köln.

    Wird WhatsApp zum Erfolgsfaktor in der B2B-Kundenkommunikation?

    Jedes fĂŒnfte B2B-Unternehmen nutzt WhatsApp bereits zur Kundenkommunikation. Etwa ebenso viele, 18 Prozent, sehen heute bereits einen hohen Stellenwert von WhatsApp in der B2B-Kundenkommunikation. Im Gegenzug schĂ€tzen jedoch rund 80 Prozent der befragten Unternehmen den aktuellen Stellenwert von WhatsApp (noch) als „eher gering“ oder „sehr gering“ ein. Neben offenen Fragen rund um die Einsatzmöglichkeiten von WhatsApp in der direkten Kundenkommunikation ist vor allem die mangelnde Transparenz rund um die Rechtssicherheit des Messengerdienstes eine Eintrittsbarriere fĂŒr die Nutzung.

    Nutzen vor allem fĂŒr individuelle Kundenbetreuung

    Zwei Drittel der Befragten schreiben WhatsApp im Rahmen der individuellen Kundenbetreuung sowie im direkten Kundensupport einen hohen Nutzen zu. Als Vertriebskanal fĂŒr produktbezogene Informationen oder Produkt-Releases oder als Alternative zum klassischen E-Mail-Marketing sehen die Befragten WhatsApp eher weniger. Nur 24 bzw. 18 Prozent der Teilnehmer bewerten WhatsApp hier als nĂŒtzlich.

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  • Möbelmarkt – Warum der Wachstum nur noch online und im E-Commerce möglich ist zeigt eine Studie.

    Möbelmarkt – Warum der Wachstum nur noch online und im E-Commerce möglich ist zeigt eine Studie.

    AbwĂ€rtstrend im Möbelmarkt setzt sich auch 2018 fort – Umsatz sinkt auf knapp 20 Milliarden Euro

    Möbelmarkt – Der Umsatz mit Möbeln verzeichnet 2018 ein Minus von 1,3 Prozent und fĂ€llt damit auf 19,9 Milliarden Euro. Auch in den kommenden Jahren setzt sich die Talfahrt voraussichtlich fort. Online entwickelt sich der Markt positiv. Weitere Zahlen, Daten und Fakten zum Markt liefert der neue „Branchenfokus Möbel“ von IFH Köln und BBE Handelsberatung.

    Die 2017 eingelĂ€utete Trendwende im Möbelmarkt setzt sich 2018 fort, denn das Branchenergebnis liegt wiederholt im roten Bereich. Knapp 20 Milliarden Euro werden fĂŒr Sofas, SchrĂ€nke, Tische und Co. ausgegeben. Das entspricht einem UmsatzrĂŒckgang von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie der neue „Branchenfokus Möbel 2019“ von IFH Köln und BBE Handelsberatung zeigt.

    „Ein turbulentes Jahr fĂŒr den Möbelhandel ist vorbei – nach dem fast schon gewohnt guten Start sind die UmsĂ€tze im Sommer deutlich zurĂŒckgegangen. Der Peak im Möbelmarkt ist erreicht und wir gehen aktuell auch von einem RĂŒckgang der UmsĂ€tze in den nĂ€chsten Jahren aus. Zwar sind die konjunkturellen Rahmenbedingungen weiterhin intakt, aber der Bedarf an weiteren Möbeln ĂŒberwiegend gedeckt“, so Sebastian Deppe, Mitglied der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der BBE Handelsberatung.

    Möbelmarkt – Erst 2023 ist den Prognosen der IFH- und BBE-Branchenexperten zufolge wieder ein leichtes Plus und ein Umsatz von 19,4 Milliarden Euro zu erwarten.

    Möbelmarkt wĂ€chst nur noch online 

    Aktuell kann der Markt fĂŒr KĂŒchen, Sofas, Kleinmöbel und Co. nur noch online wachsen. Zwar reicht diese Entwicklung nicht aus, um das Minus im Offlinebereich zu kompensieren, aber es gelingt den stationĂ€ren HĂ€ndlern ihre Anteile am Onlinevolumen – nach mehrjĂ€hriger Anlaufzeit – 2018 zu steigern.

    „Insgesamt halten stationĂ€re HĂ€ndler 29,5 Prozent der Onlinemarktanteile. Die benötigten finanziellen und personellen Ressourcen, um online noch mehr an Umsatz zuzulegen, stellen aber vor allem kleinere FachhĂ€ndler vor eine Herausforderung. Diese haben nur die Chance ĂŒber fremde MarktplĂ€tze wie eBay, Amazon und Co. oder mithilfe des Verbands mitzuhalten“, weiß Uwe KrĂŒger, Senior Consultant am IFH Köln.

    Laut Prognose ist davon auszugehen, dass der Anteil stationÀrer HÀndler am gesamten Onlineumsatz im Markt bis 2023 auf 33,8 Prozent steigen wird.

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    Marktentwicklung Möbel

    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dĂŒrfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung fĂŒr eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Statistikportale.

    Über die Studie

    Der „Branchenfokus Möbel“, Jahrgang 2019 des IFH Köln in Kooperation mit der BBE Handelsberatung liefert folgende Daten:

    • Marktvolumina Möbel 2014 – 2018, Prognose bis 2023
    • Produktion, Im- und Export, InlandsmarktverfĂŒgbarkeit
    • 8 Warengruppen – Entwicklung, Wachstumstreiber
    • Vertriebswegeprofile, Vertriebsstrukturen
    • 9 Vertriebsformate – Entwicklung, Wachstumstreiber
    • MainplayerĂŒbersicht / Wettbewerbsstrukturen
    • Herstellerstufe, Einzelhandelsebene
    • Markt- und Vertriebswegeentwicklung bis 2023

    Die Studie kann ĂŒber den IFH-SHOP bezogen werden.

    Quelle: IFH Köln

    Downloads

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/e-commerce-news-onlinemarktplaetze-sind-bei-deutschen-online-shoppern-etabliert/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Möbelmarkt

  • Onlinebezahlmethoden – PayPal hat Geburtstag und rund 20,5 Millionen aktive Kunden nutzen den Bezahldienstleister

    Onlinebezahlmethoden – PayPal hat Geburtstag! Am 16. Februar 2019 wird der Bezahldienstleister in Deutschland stolze 15 Jahre alt. Seit dem Start im Jahr 2004 hat sich bei PayPal viel getan.

    Onlinebezahlmethoden – Das Unternehmen hat hierzulande mittlerweile 20,5 Millionen aktive Kunden und belegt seit mehreren Jahren Platz zwei im Ranking der beliebtesten Onlinebezahlmethoden der alljĂ€hrlichen Payment-Studie des ECC Köln. Dies wird ergĂ€nzt durch eine starke Position auf HĂ€ndlerseite:

    Onlinebezahlmethoden – Laut der EHI-Studie Online-Payment 2018 des EHI Retail Institute bieten rund 91 Prozent der Top-1.000-Onlineshops in Deutschland PayPal als Bezahlmethode an.

    Onlinebezahlmethoden – „15 Jahre PayPal in Deutschland sind eine Erfolgsgeschichte. Gemeinsam mit unseren Kunden auf HĂ€ndler- und Verbraucherseite haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und sind heute weit mehr als nur ein Bezahlbutton“, sagt Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

    Onlinebezahlmethoden – „Wir nehmen das Feedback unserer Kunden sehr ernst. Das war und ist bis heute die Basis unseres Erfolges: Nur wenn wir ihre BedĂŒrfnisse verstehen und auf diese eingehen, können wir Lösungen entwickeln und auf den Markt bringen, die einen Mehrwert liefern und sich langfristig durchsetzen.“

    Produkte nah am Kunden

    Onlinebezahlmethoden – PayPal startete 2004 im deutschen Markt als Bezahlbutton bei eBay und unterstĂŒtzte KĂ€ufer und HĂ€ndler als komfortable Bezahlmethode beim Onlineshopping. Im Jahr 2005 fĂŒhrte PayPal zusĂ€tzlich zur Kreditkarte die Lastschrift als Zahlungsquelle ein, was dem Unternehmen schließlich auch auf Verbraucherseite breite Akzeptanz unter deutschen Onlineshoppern verschaffte. Im darauffolgenden Jahr bahnte PayPal sich auch den Weg in Onlineshops außerhalb von eBay. ZusĂ€tzlich zum klassischen Bezahlbutton beschleunigen Angebote wie PayPal Express und One Touch mittlerweile die Kaufabwicklung und ermöglichen das Bezahlen in wenigen Klicks. Mit dem PayPal-KĂ€uferschutz und -VerkĂ€uferschutz bietet PayPal zudem fĂŒr KĂ€ufer und VerkĂ€ufer ein Mehr an Sicherheit beim Handeln ĂŒbers Internet.

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  • movian und alkove – E-Commerce HĂ€ndler Amazon.de bietet eigene Möbelmarken an

    movian und alkove – E-Commerce HĂ€ndler Amazon.de bietet eigene Möbelmarken an

    Amazon startet mit den zwei hochwertigen Möbel-Marken Movian und Alkove sein erstes eigenes Möbelsortiment

    Amazon.de bietet ab sofort die Möbel-Marken Movian und Alkove an, Amazons erste eigene Möbelmarken in Deutschland mit stylischen Produkten fĂŒr das Wohn-, Ess- und Schlafzimmer. Die Kollektionen aus vielseitigen Möbeln verleihen dem Zuhause einen neuen Glanz und lassen sich perfekt auf individuelle Lebensstile abstimmen. Das Sortiment wird zu gegebener Zeit um Produkte aus den Bereichen Beleuchtung, Inneneinrichtung und Wohntextilien erweitert.

    Kunden finden unter Amazon.de/amazon-home Inspiration fĂŒr ihr Zuhause und eine breite Auswahl an Möbeln, inklusive der Amazon Eigenmarken und Produkten, die exklusiv bei Amazon.de erhĂ€ltlich sind.

    Die Marke Movian bietet eine flexible und praktische Kollektion moderner, skandinavisch inspirierter Möbel. Vom minimalistischen Einzelbett bis zum japanisch inspirierten Designerschrank umfasst das Sortiment trendige Produkte fĂŒr jeden Raum im Haus. Mit funktionalen Produkten wie dem praktischen Akzentsessel bietet Movian hochwertige Produkte, die Kunden bei der Einrichtung einer einzigartigen Wohnumgebung unterstĂŒtzen. Kunden können die Marke unter Amazon.de/movian entdecken.

    Alkove ist die Premium-Marke fĂŒr Kunden, die erstklassiges Design und hochwertige Materialien schĂ€tzen. Die Marke bietet eine qualitativ hochwertige Kollektion anspruchsvoller StĂŒcke wie dem eleganten, handgefertigten Ledersofa. Stilvolle Produkte wie das moderne Massivholzbett und der ausziehbare Esstisch aus Kernbuche eignen sich perfekt, um das Zuhause einzigartig und eindrucksvoll zu gestalten. Weitere Alkove-Produkte gibt es unter Amazon.de/alkove.

    Quelle: Amazon

    https://now.digital/interim-manager-patrick-upmann/