Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • E-Commerce – Schweizer Online-Konsum wĂ€chst 2018 um 10%

    E-Commerce – Schweizer Online-Konsum wĂ€chst 2018 um 10%

    E-Commerce – Der Verband des Schweizerischen Versandhandels VSV hat gemeinsam mit GfK und in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Post die Gesamtmarkterhebung fĂŒr den Online- und Distanzhandel in der Schweiz durchgefĂŒhrt. Die Verlagerung des stationĂ€ren zum Online-Handel geht weiter, der grenzĂŒberschreitende Online-Handel gewinnt massiv an Bedeutung.

    2018 kaufen Schweizer Konsumenten fĂŒr 9.5 Mrd. CHF Waren und GĂŒter online, eine Steigerung um 10 % gegenĂŒber 2017. UmsatzstĂ€rkste Sortimente sind Heimelektronik mit 2.1 Mrd. CHF und Fashion/Schuhe mit 1.8 Mrd. CHF. Jeder dritte Umsatzfranken im Bereich Heimelektronik wird online realisiert

    E-Commerce – Die Menge der Kleinpakete aus Asien steigt weiter ungebremst an, mit plus 35% versus 2017 In der Langzeitbetrachtung 2010 – 2018 wird ersichtlich, dass Schweizer Konsumenten ihre Online-Ausgaben um satte 4.4 Mrd. CHF gesteigert haben. Besonders signifikant: seit 2010 haben sich die Online-EinkĂ€ufe im Ausland vervierfacht! Ebenfalls spannend ist, dass mittlerweile sehr viele stationĂ€re KĂ€ufe online vorbereitet werden.

    Das sogenannte Webrooming kommt viel hĂ€ufiger vor als das viel beklagte Showrooming (stationĂ€r betrachten, online kaufen). Wo wird gekauft? 2018 wurden in der Schweiz Waren fĂŒr 9.5 Mrd. CHF von Privatpersonen im Online-Versandhandel bestellt:

    7.6 Mrd. CHF von Privatpersonen ĂŒber Unternehmen (B2C) und MarktplĂ€tze / Plattformen in der Schweiz

    E-Commerce – 1.9 Mrd. CHF OnlineeinkĂ€ufe von Schweizern im Ausland (B2C/C2C) Der Online- und Versandhandel wĂ€chst damit erneut stĂ€rker als der klassische Handel. WĂ€hrend im Food/Near Food erst 2.5% des Gesamtvolumens online eingekauft werden, bestellen die Schweizer Konsumenten Waren aus Non Food-Sortimenten bereits zu 16 % online. Die Studienverfasser gehen davon aus, dass bereits im Jahr 2020 rund 20 % der Non Food-EinkĂ€ufe online erfolgen. Was wird in der Schweiz bestellt? 2018 wurden insgesamt fĂŒr 6.85 Mrd. CHF Waren von Privatpersonen bei HĂ€ndlern (B2C) eingekauft. Erneut wurden mehr Heimelektronik-Artikel bestellt. Ein Umsatzvolumen von total 2.1 Mrd. CHF macht diesen Bereich umsatzmĂ€ssig zum beliebtesten Online- und Versandhandels-Sortiment. Mittlerweile wird ĂŒber 33% des gesamten Heimelektronik-Volumens im Online-Handel realisiert. An zweiter Stelle der Beliebtheitsskale folgt der Bereich Fashion/Schuhe.

    Dieser Bereich konnte 2018 trotz Preissenkungen auch in der Schweiz weiter zulegen und setzt mittlerweile (nach Abzug der Retouren) 1.8 Mrd. CHF um. Eine Schweizer Eigenheit ist der starke Online- und Versandhandelsanteil im Bereich Food: 2018 wurden fĂŒr fast 1 Mrd. CHF Lebensmittel, Wein und Kaffee(-kapseln) online bestellt. Eine erfreuliche Trendwende konnte im Sortiment Medien (BĂŒcher/CD) registriert werden, erstmals seit 3 Jahren wurden mehr BĂŒcher/CDs von Schweizer Anbietern online verkauft, offenbar haben ExLibris, OrellFĂŒssli und Co. Amazon doch auch etwas entgegen zu halten. 3 Wermutstropfen Direktimporte Im Jahr 2018 sind rund 33 Mio Kleinwarensendungen, zumeist ohne MWSTund Zollabgaben, in die Schweiz gelangt. Davon stammen mittlerweile 23 Mio Sendungen aus dem Asiatischen Raum, insbesondere aus China. Hier ist der Gesetzgeber gefordert, Massnahmen zu ergreifen (MWST, Deklarationspflichten und Einhaltung von Schweizer Sicherheitsstandards).

    Webrooming vs. Showrooming Eine Spezialabfrage bei 1’000 Konsumenten hat erstaunliche Resultate zu Tage gefördert. Das viel beklagte Showrooming (stationĂ€r beraten lassen und online kaufen) kommt viel weniger hĂ€ufig vor als das – umgekehrt funktionierende – Webrooming. 50.3% der Konsumenten bereiten ihren Kauf online vor («erste Informationsquelle»), versus 23.5% im Laden.

    Ein Trend der weiter anhalten dĂŒrfte und die Wichtigkeit einer starken Online-PrĂ€senz fĂŒr stationĂ€re HĂ€ndler aufzeigt. 4 Ausblick 2022 – Lieferdienstleistungen, Preisdruck und Cross Border Der VSV geht von einem fortschreitenden Wettbewerb rund um das schnellste und „bequemste“ Paket aus. Ebenso dĂŒrften immer mehr Marken/Hersteller ihre Produkte dem Kunden direkt online anbieten, was im Handel generell zu noch mehr Wettbewerb und Kundenorientierung fĂŒhren wird. Der seit Jahren festzustellende Preisdruck in den Non-Food Sortimenten wird sich weiter akzentuieren.

    Vergleichbarkeit insbesondere bei Markenprodukten fĂŒhrt dazu, dass bereits heute viele Artikel aus dem Bereich Heimelektronik, Fashion aber auch Möbel in der Schweiz online zum fast identischen Preis gekauft werden können wie im Ausland.

    Quelle: VSC CH

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/e-commerce-trends-2019-online-kundenbewertungen-immer-wichtiger/

    Patrick Upmann

    interim Manager E-Commerce

    D A CH

  • E-Commerce – Lidl Onlineshop fĂŒhrt Verzahnung von Online- und stationĂ€rem GeschĂ€ft zum 10 jĂ€hrigem JubilĂ€um fort.

    E-Commerce – Lidl Onlineshop fĂŒhrt Verzahnung von Online- und stationĂ€rem GeschĂ€ft zum 10 jĂ€hrigem JubilĂ€um fort.

    E-Commerce – SechststĂ€rkster Onlineshop Deutschlands.

    In nur zehn Jahren in die Spitzengruppe: Seit seiner GrĂŒndung hat sich der Lidl-Onlineshop innerhalb kĂŒrzester Zeit zu einem der wichtigsten Webshops Deutschlands entwickelt und belegte 2018 den sechsten Rang im EHI-Ranking der umsatzstĂ€rksten Onlineshops Deutschlands. Das Erfolgskonzept:

    Eine große Sortimentsvielfalt mit aktuell rund 30.000 Artikeln, gĂŒnstige Aktionsangebote und ein optimaler Mix aus Marken- und Eigenmarkenprodukten. Der kontinuierliche Ausbau des Sortiments und der Services wie zum Beispiel Lidl-Reisen und Lidl-Fotos hat den Lidl-Onlineshop in den vergangenen 10 Jahren zum Kundenliebling gemacht. In Zukunft will Lidl die erfolgreiche Entwicklung der vergangenen Jahre fortsetzen und neue Kunden gewinnen – auch ĂŒber die stĂ€rkere Verzahnung von Online- und stationĂ€rem GeschĂ€ft.

    „Unser Ziel ist es, unsere Filialkunden auch zu Lidl-Onlinekunden zu machen“, erklĂ€rt Jan Bock, GeschĂ€ftsleiter Einkauf bei Lidl Deutschland. „Dazu wollen wir die Aufmerksamkeit fĂŒr das OnlinegeschĂ€ft steigern und neue Zielgruppen mit unserem Sortiment ansprechen. Das erreichen wir unter anderem ĂŒber aufmerksamkeitsstarke Aktionen wie die eigens kreierte esmara Influencer-Kollektion, die ausschließlich in unserem Onlineshop erhĂ€ltlich ist, oder neue Sortimentsbereiche wie Lifestyle-Produkte.“

    Markenartikel zum Lidl-JubilĂ€umspreis – zehntĂ€gige Gutscheinaktion

    E-Commerce – AnlĂ€sslich des Geburtstags lĂ€dt Lidl zum Mitfeiern ein: Vom 1. bis zum 10. MĂ€rz können sich alle Kunden und Neukunden ĂŒber 20 Highlight-Artikel zum besonderen Lidl-JubilĂ€umspreis freuen. Die Artikel stammen aus sieben verschiedenen Kategorien, wie Baumarkt, Haushalt und KĂŒche, Hobby und Freizeit und spiegeln damit die Vielfalt des Lidl-Onlineshops perfekt wider. ErgĂ€nzt werden sie von weiteren Sonderangeboten aus dem jeweiligen Sortimentsbereich. Um den Filialkunden den Lidl-Onlineshop nĂ€her zu bringen, erhĂ€lt jeder Kunde bei seinem Einkauf einen Gutschein ĂŒber die Versandkostenpauschale von 4,95 Euro, den er bei einem Einkauf in Höhe von mindestens 50 Euro im Onlineshop einlösen kann.
    Die Vielfalt des Lidl-Onlineshops zeigt sich auch beim JubilĂ€umsgewinnspiel auf www.lidl-gewinnspiel.de: Ein iPhone X, eine Nintendo Switch-Spielekonsole, eine NĂ€hmaschine oder Kapuzenpullover sind nur einige Beispiele fĂŒr die Preise, die die Kunden dabei gewinnen können.

    (mehr …)
  • MobilitĂ€tsplattform – Sixt vereint Rent, Share und Ride Produkte fĂŒr 20 Millionen Kunden in einer App.

    MobilitĂ€tsplattform – Sixt vereint Rent, Share und Ride Produkte fĂŒr 20 Millionen Kunden in einer App.

    MobilitĂ€tsplattform – Die SIXT Plattform „ONE“ integriert so neben dem eigenen Angebot auch Dienste anderer Partner und schmiedet damit eine strategische Allianz fĂŒr MobilitĂ€t

    • Unter einer starken Marke vereint die SIXT App als weltweit erste integrierte MobilitĂ€tsplattform die Produkte Autovermietung (SIXT rent), Carsharing (SIXT share) und Ride-Hailing/Taxi (SIXT ride) mit rund 240.000 Fahrzeugen, 1.500 angeschlossenen Partnern und ĂŒber einer Million Fahrern
    • Alle drei Produkte sind buch- und bezahlbar in der SIXT App
    • SIXT verschmilzt Autovermietung und Carsharing zu neuem digitalen Produkt und baut damit seine Markt- und InnovationsfĂŒhrerschaft weiter aus
    • Erich Sixt, Vorstandsvorsitzender der SIXT SE: „Mit dem heutigen Tag kommen wir als MarktfĂŒhrer in Deutschland unserer Vision eines globalen Anbieters individueller MobilitĂ€t ein großes StĂŒck nĂ€her.“

    SIXT bietet ab heute seinen 20 Millionen Kunden die Produkte SIXT rent, SIXT share und SIXT ride in nur einer App. Die drei Produkte umfassen damit alle SIXT Angebote fĂŒr individuelle MobilitĂ€t in den Bereichen Autovermietung, Carsharing und Fahrdienste. ZusĂ€tzlich integriert die App auch Services von Partnern im Bereich Ride-Hailing und Taxi – ohne, dass Kunden die App verlassen mĂŒssen. Damit erweitert SIXT sein Produktangebot fĂŒr den Markt der MobilitĂ€tsdienstleitungen, den PwC allein in Europa auf knapp 400 Milliarden Euro im Jahr 2030 schĂ€tzt.

    MobilitĂ€tsplattform – Mit der eigenen App möchte SIXT seinen Kunden Services und Produkte weltweit anbieten und setzt damit seine Vision einer integrierten MobilitĂ€tsplattform um. Mit der Digitalisierung seines Produktportfolios und der Integration weiterer Partner entwickelt sich SIXT zum globalen Anbieter fĂŒr individuelle MobilitĂ€t mit schon heute rund 240.000 Fahrzeugen, 1.500 Partnern und ĂŒber einer Million Fahrern weltweit. ZusĂ€tzlich erwartet SIXT durch das breitere und digitalisierte Produktangebot in einer App auch weitere Neukunden fĂŒr sein AutovermietungsgeschĂ€ft.

    Erich Sixt, Vorsitzender des Vorstands der SIXT SE: â€žWir haben mit SIXT eine herausragende Marke geschaffen, die bei unseren 20 Millionen Kunden fĂŒr Innovation und Premium-Dienstleistungen steht. Mit dem heutigen Tag kommen wir als MarktfĂŒhrer in Deutschland unserer Vision eines globalen Anbieters individueller MobilitĂ€t ein großes StĂŒck nĂ€her. Wir haben heute den Grundstein gelegt, unsere jahrzehntelange Erfolgsgeschichte auch in Zukunft fortzusetzen.“

    Alexander Sixt, Strategievorstand der SIXT SE: â€žAls MarktfĂŒhrer mit weltweit rund 240.000 Fahrzeugen haben wir eine starke Kundenbasis aufgebaut. Nun gehen wir mit unserer neuen MobilitĂ€tsplattform ‚ONE‘ den nĂ€chsten strategischen Schritt. Wir fĂŒhren zusammen, was zusammengehört, und kombinieren Autovermietung, Carsharing und Ride-Hailing bzw. Taxi in der ersten weltweiten, völlig integrierten MobilitĂ€tsplattform – dies nicht erst morgen, sondern heute. Somit verfĂŒgen wir ĂŒber die Möglichkeit grenzenloser Skalierung im Wachstumsmarkt der MobilitĂ€tsdienstleistungen. Durch die Verschmelzung der schon skalierten Autovermietung und dem Carsharing sprengt SIXT die Grenzen heute bestehender Angebote. Um den Menschen eine echte Alternative zum eigenen Auto zu bieten, haben wir eine offene Plattform gebaut und reichen allen Anbietern moderner MobilitĂ€t und den Autokonzernen die Hand. Die Herausforderungen der Zukunft verlangen einen partnerschaftlichen Ansatz.“

    SIXT rent, SIXT share, SIXT ride â€“ alle Angebote in einer App

    Die drei Produkte rentshare und ride umfassen in einer App alle SIXT Angebote fĂŒr individuelle MobilitĂ€t in den Bereichen Autovermietung, Carsharing und Fahrdienste.

    SIXT rent. SIXT digitalisiert als erster Anbieter in Europa den kompletten Anmietungsprozess der Autovermietung. Mit SIXT rent wird die SIXT App zum digitalen Counter. Kunden können ihr Fahrzeug schon heute an Top-FlughĂ€fen in Deutschland bis 30 Minuten vor Mietbeginn digital auswĂ€hlen, ohne Umweg ĂŒber den Counter zum Parkplatz gehen und es dort direkt ĂŒber die SIXT App öffnen. 2019 soll dieser Service sukzessive auf weitere FlughĂ€fen in Europa und den USA sowie ausgewĂ€hlte Stationen in Stadtgebieten erweitert werden.

    Deutschlands MarktfĂŒhrer im Bereich der Autovermietung plant darĂŒber hinaus den konsequenten Ausbau seines weltweit ĂŒber 2.200 Stationen umfassenden Netzes. Mit digitalen Stationen beispielsweise auf ParkflĂ€chen von Hotels oder ParkhĂ€usern will SIXT die Expansion weiter beschleunigen, noch nĂ€her zum Kunden kommen und hiermit die BrĂŒcke zwischen Autovermietung und stationĂ€rem Carsharing schlagen. So kann SIXT sein kombiniertes Angebot auch in kleineren und mittelgroßen StĂ€dten implementieren.

    SIXT share. SIXT startet heute sein Carsharing-Angebot SIXT share. Ăœber seine neue SIXT App bietet SIXT seinen Kunden ein hochinnovatives Carsharing und sprengt die Grenzen aktueller Angebote: Mit SIXT share besitzen Kunden die Freiheit, ĂŒber GeschĂ€ftsgebiete hinaus ihr Fahrzeug flexibel abzugeben – kĂŒnftig an ĂŒber 2.200 SIXT Stationen weltweit und auch in allen GeschĂ€ftsgebieten. Zudem kann der Kunde frei entscheiden, wie lange er sein Fahrzeug behalten will: Wenige Minuten oder bis zu 27 Tagen – immer zum besten SIXT-Preis und im Auto der Wahl.

    Verschmelzung von Autovermietung und Carsharing: In Abgrenzung zu anderen Anbietern vernetzt SIXT seine Flotte und kann Fahrzeuge dadurch flexibel in den Bereichen Carsharing und Autovermietung einsetzen. Hierdurch werden die Grenzen des Carsharings aufgehoben und SIXT kann seinen Kunden das bieten, was sie wollen – grenzenlose MobilitĂ€t. Durch ein auf kĂŒnstlicher Intelligenz basiertes Preissystem ist der Kunde immer automatisch mit dem gĂŒnstigsten Tarif unterwegs.

    SIXT ride. Mit SIXT ride bietet SIXT seinen Kunden per App ab sofort weltweit ein umfassendes Angebot an Taxi-, Fahr- und Transferdiensten an. Hierzu kooperiert das Unternehmen international mit ĂŒber 1.500 Partnern und erlangt somit Zugriff auf ĂŒber eine Million Fahrer. Gemeinsam mit den Partnerangeboten umfasst die SIXT App eines der weltweit grĂ¶ĂŸten Netzwerke von Taxi- und Ride-Hailing-Diensten. Gebucht und bezahlt werden die Services direkt ĂŒber die neue SIXT App. Mit dem Produkt SIXT ride können sich Kunden in 250 GroßstĂ€dten in Europa und den USA in unter 10 Minuten abholen lassen und im Voraus Transfers in ĂŒber 60 LĂ€ndern und 500 StĂ€dten buchen.

    Mit SIXT ride erschließt SIXT einen globalen Wachstumsmarkt, der in einer Zukunft der selbstfahrenden Autos Kernbestandteil der MobilitĂ€tswelt sein wird. Das Marktvolumen fĂŒr Taxi und Ride-Hailing soll laut Goldman Sachs schon 2023 ĂŒber 150 Milliarden Euro betragen.

    Partnerintegration. Neben dem eigenen digitalisierten Angebot setzt SIXT auf eine integrierte anschlussfĂ€hige Plattform mit verlĂ€sslichen Partnern, um allen Kunden flĂ€chendeckende Services und Produkte in den Bereichen Autovermietung, Carsharing und Fahrtenvermittlung anzubieten. Durch die Technologie der Plattform erhalten MobilitĂ€tspartner schnell und gĂŒnstig Zugang zu 20 Millionen SIXT-Kunden. Das ermöglicht SIXT, international zu expandieren und das Produktportfolio weltweit zu skalieren. Erleben lĂ€sst sich die Partnerintegration bereits im Produkt SIXT ride. Hier kooperiert SIXT mit den jeweils besten Partnerunternehmen fĂŒr das jeweilige Land.

    Über SIXT
    Die SIXT SE mit Sitz in Pullach bei MĂŒnchen ist einer der international fĂŒhrenden Anbieter hochwertiger MobilitĂ€tsdienstleistungen. Mit den Produkten SIXT rent, SIXT share und SIXT ride bietet das Unternehmen ein einzigartiges, integriertes Angebot von MobilitĂ€t in den Bereichen Autovermietung, Carsharing und Fahrdienste. Die Produkte können ĂŒber eine einzige App gebucht werden, die zudem die Services von namhaften MobilitĂ€tspartnern integriert. SIXT ist in rund 110 LĂ€ndern weltweit prĂ€sent. Kennzeichen des Unternehmens ist die konsequente Kundenorientierung, eine gelebte Innovationskultur mit starker Technologiekompetenz, der hohe Anteil an Premiumfahrzeugen in der Flotte und ein attraktives Preis-Leistungs-VerhĂ€ltnis. Der SIXT-Konzern erwirtschaftet Umsatzerlöse von 2,6 Mrd. Euro (2017) und zĂ€hlt zu den profitabelsten MobilitĂ€tsunternehmen weltweit. Die SIXT SE als FĂŒhrungsgesellschaft des Konzerns ist seit 1986 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (WKN Stammaktien: 723132, WKN Vorzugsaktien: 723133). https://about.sixt.de

    Quelle: Sixt

    Patrick Upmann

    Interim manager e-Commerce

    MobilitÀtsplattform

  • E-Commerce – Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an.

    E-Commerce – Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an.

    Zalando schließt 2018 erfolgreich ab und setzt weiter auf starkes E-Commerce Wachstum

    • Starkes viertes Quartal 2018: 24,6% Umsatzwachstum, 7,1% bereinigte EBIT-Marge
    • GeschĂ€ftsjahr 2018: 5,4 Milliarden Euro Umsatz, 173,4 Millionen Euro bereinigtes EBIT
    • Ausblick 2019: 20-25% GMV-Wachstum, Umsatzwachstum am unteren Ende dieser Spanne; 175-225 Millionen Euro bereinigtes EBIT
    • Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an
    • David Schröder (CFO) und Jim Freeman (CTO) werden in Vorstand berufen


    E-Commerce – Zalando hat das Jahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Im vierten Quartal 2018 erzielte Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle ein Umsatzwachstum von 24,6% auf 1,7 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT in Höhe von 117,8 Millionen Euro. Im GeschĂ€ftsjahr 2018 erreichte Zalando ein Umsatzwachstum von 20% auf 5,4 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT von 173,4 Millionen Euro.

    Zu den Wachstumstreibern gehörten der wachsende Kundenstamm und eine höhere Anzahl an Bestellungen. Die Zahl aktiver Kunden stieg im Vergleich zum Vorjahr von 23,1 Millionen auf 26,4 Millionen Kunden, die 116,2 Millionen Mal bestellten (2017: 90,5 Millionen). Die Zahl der Site-Visits stieg auf 3,1 Milliarden (2017: 2,6 Milliarden). Insbesondere im vierten Quartal verzeichnete Zalando ein starkes Wachstum mit rund einer Milliarde Site-Visits und 1,3 Millionen Neukunden – der höchste Anstieg aktiver Kunden in einem Quartal seit fĂŒnf Jahren.

    Co-CEO Rubin Ritter sagt: „2018 hatte seine Herausforderungen, aber wir haben im vierten Quartal unsere KrĂ€fte gebĂŒndelt und einen erfolgreichen Schlussspurt hingelegt. Das Ergebnis im vierten Quartal zeigt einmal mehr, dass wir mit unseren langfristigen Wachstumszielen auf dem richtigen Weg sind.“

    E-Commerce – Zalando wird ab sofort vierteljĂ€hrlich ĂŒber die Kennzahl Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Volume, GMV) Auskunft geben, um die Transparenz ĂŒber die Entwicklung der Zalando-Plattform zu erhöhen. Das GMV beschreibt die Gesamtausgaben von Kunden auf der Zalando-Plattform, sowohl fĂŒr Waren aus dem Zalando-Bestand als auch aus dem Partnerprogramm. Im GeschĂ€ftsjahr 2018 steigerte Zalando das GMV um 21,1% auf 6,6 Milliarden Euro.

    FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2019 rechnet Zalando mit einem GMV-Wachstum von 20-25% sowie einem Umsatzwachstum am unteren Ende dieser Spanne. Zalando will weiter profitabel wachsen und erwartet ein bereinigtes EBIT in Höhe von 175-225 Millionen Euro. Das Unternehmen wird weiterhin in Logistik und Technologie investieren und plant entsprechende Aufwendungen in Höhe von rund 300 Millionen Euro.

    Fokussierte Strategie: Zalando will erste Anlaufstelle fĂŒr Mode werden

    Um in Zukunft weiter zu wachsen und die Plattformstrategie voranzutreiben, hat der Zalando-Vorstand seine Strategie weiterentwickelt und das Unternehmen auf ein klares Ziel fokussiert: die erste Anlaufstelle fĂŒr Mode zu werden. Bis 2023/2024 will Zalando 20 Milliarden Euro GMV erzielen.

    (mehr …)
  • E-Commerce – Umsatz Wachstum bei der Fressnapf-Gruppe

    E-Commerce – Umsatz Wachstum bei der Fressnapf-Gruppe

    Meilenstein fĂŒr die Fressnapf-Gruppe: Erstmals deutlich ĂŒber zwei Milliarden Euro Jahresumsatz in Europa

    Erstmals hat die Fressnapf-Gruppe im vergangenen GeschĂ€ftsjahr die Marke von zwei Milliarden Euro Umsatz ĂŒbertroffen: 2,1 Milliarden Euro entsprechen einem Zuwachs von 6,3 Prozent, flĂ€chenbereinigt betrĂ€gt das Wachstum 2,7 Prozent im Vorjahresvergleich.

    Hinzu kamen insgesamt 105 neue Standorte – damit wurde die Marke von 1.500 MĂ€rkten in Europa geknackt. Zum Jahresende waren es 1.564 Fressnapf- und Maxi-Zoo MĂ€rkte.

    E-Commerce „Das Wachstum der Heimtier-Branche wird durch den Wettbewerbs- und Margendruck auf allen KanĂ€len deutlich herausfordernder“, sagt Torsten Toeller, GrĂŒnder und Inhaber der Fressnapf-Gruppe. „Wir sind allerdings im stationĂ€ren Bereich ĂŒberproportional zum nationalen Wettbewerb gewachsen, haben Marktanteile hinzugewonnen und Kunden aus dem LEH fĂŒr den Fachhandel begeistert.

    E-Commerce “ Der Online-Umsatz (bislang in Deutschland, Luxemburg, DĂ€nemark, der Schweiz und seit Oktober 2018 auch in Österreich) legte um 18,5 Prozent auf insgesamt 90 Mio. Euro zu. „Online verzeichnen wir den grĂ¶ĂŸten absoluten Umsatzzuwachs. Wir haben die Marge deutlich optimiert und uns damit wichtigen Spielraum fĂŒr die Forcierung des Online-GeschĂ€fts geschaffen“, erklĂ€rt Dr. Hans-Jörg Gidlewitz, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Fressnapf-Gruppe. Im laufenden Jahr soll der Online-Shop in zwei weitere LĂ€nder ausgerollt werden.

    E-Commerce – Im Fokus der Fressnapf-Gruppe steht die Zukunfts- und Wachstumsstrategie CHALLENGE 2025. „Wir werden kundenorientierter, datengetriebener und zunehmend technologiebasierter agieren“, betont Torsten Toeller. Im Jahr 2025 wollen wir DER Marktplatz rund ums Tier sein. Unsere Mission ist es, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glĂŒcklicher zu machen. Dazu wollen wir sowohl Produkte, Services und Informationen, als auch Tierliebhaber und ihre Tiere in ĂŒber 1.500 MĂ€rkten sowie online, rund um die Uhr und an jedem Ort miteinander verbinden“, so Toeller weiter.

    Die wichtigsten Kennzahlen der Fressnapf-Gruppe 2018 im Überblick

    GrĂ¶ĂŸte Umsatzreiber der Fressnapf-Gruppe waren im vergangenen Jahr die 663 internationalen MĂ€rkte: 799 Millionen Euro entsprechen einem Plus von 10,1 Prozent. FĂŒhrend hierbei waren Polen (19 Mio.€/+62,6 Prozent), Frankreich (157 Mio. Euro/+19,7 Prozent), Ungarn (62 Mio. Euro/+15,6 Prozent) und Italien (118 Mio. Euro/+11,2 Prozent). In Deutschland erwirtschafteten die 901 Fressnapf-MĂ€rkte 1,3 Milliarden Euro – ein Plus von vier Prozent.

    Bedeutenden Anteil an der Umsatzentwicklung haben neben den bekannten Industriemarken auch die 16 exklusiv bei Fressnapf erhĂ€ltlichen Marken. Sie reprĂ€sentieren einen Gesamtumsatz von 941 Mio. Euro – ein Plus von 14 Prozent In diesem Jahr wird die Fressnapf-Gruppe neben einer eigenen kompletten Barf-Linie (PREMIERE Raw Kitchen) im zweiten Halbjahr mit LiegeplĂ€tzen, NĂ€pfen und Spielzeugen der neuen Marke „Naturally Good“ starten. Diese steht fĂŒr hochwertiges Tierzubehör, dessen Produkte aus ĂŒberwiegend nachhaltigen Materialien und damit aus natĂŒrlichen und nachwachsenden Rohstoffen bestehen.

    Bis zu 1000 neue Stellen in Europa und neue Franchisepartner in Deutschland

    2018 arbeiteten fĂŒr die Fressnapf-Gruppe ĂŒber 12.000 Menschen aus ĂŒber 50 Nationen. Im vergangenen Jahr wuchs die Zahl der BeschĂ€ftigten damit um zehn Prozent.

    Bis Ende dieses Jahres schafft die Fressnapf-Gruppe europaweit knapp 1000 zusĂ€tzliche Stellen – insbesondere in den rund 100 neuen Standorten in Europa. Allein am Standort der Unternehmenszentrale in Krefeld werden ĂŒber 100 neue MitarbeiterInnen eingestellt. Durch den Ausbau der Logistikzentren in Feuchtwangen und Heideloh (Online-Logistik) kommen rund 50 neue ArbeitsplĂ€tze hinzu. Im Zentrallager der Fressnapf-Gruppe in Krefeld-Linn, sowie dem Importlager am Duisburger Logport arbeiten aktuell 665 Menschen.

    In Deutschland gewinnt Fressnapf außerdem immer weiter neue Franchisepartner aus anderen Systemen. So wurden zu Beginn dieses Jahres 15 neue Standorte als Fressnapf-MĂ€rkte eröffnet. „Die neuen Partner spiegeln uns durchweg, dass sie in Fressnapf das zukunftsfĂ€higste System fĂŒr ihr Wachstum sehen.
    Neben unseren exklusiven Marken spielt die individualisierte Kundenansprache durch die Kooperation mit PAYBACK eine entscheidende Rolle“, betont Fressnapf-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Folkert Schultz. „Unsere Partner leben unsere Vision und Mission und möchten sich gemeinsam mit uns konsequent zum kundenfokussierten HĂ€ndler auf allen KanĂ€len entwickeln.“ Die hohe Zufriedenheit der Partner spiegeln auch die Auszeichnungen mit dem F&C Award in Gold, dem renommiertesten Franchise-Award, wider. Dieser wurde Fressnapf bereits vier Mal verliehen.

    Im kommenden Jahr feiert Fressnapf in Deutschland 30jĂ€hriges Bestehen. „Unter dem Kampagnen-Motto ÂŽTierliebe seit 1990ÂŽ wollen wir ganzjĂ€hrig unsere Kompetenz als FachhĂ€ndler und unsere Sortimentsvielfalt unter Beweis stellen“, sagt Torsten Toeller. „Außerdem werden wir unser gesellschaftliches Engagement im Tierschutz gemeinsam mit unseren Kunden im Rahmen von ÂŽtierisch engagiertÂŽ konsequent ausbauen.“ Im vergangenen Jahr wurde im Rahmen der internationalen Spendenaktion „Freundschaft verbindet!“ die Rekordsumme von knapp 1,2 Mio. Euro erzielt, die im laufenden Jahr tierisch viel Gutes tun und Tieren in Not helfen werden.

    E-Commerce – Die Fressnapf- Gruppe ist MarktfĂŒhrer im Heimtierbedarf in Europa. Das Unternehmen wurde 1990 von Inhaber Torsten Toeller in Erkelenz (NRW) gegrĂŒndet. Zur Unternehmensgruppe gehören heute mehr als 1.500 FachmĂ€rkte in elf europĂ€ischen LĂ€ndern (dort meist unter dem Namen Maxi Zoo) und mehr als 12.000 BeschĂ€ftigte. Moderne MĂ€rkte, kompetente Beratung, attraktive Preise, vielfĂ€ltige Serviceangebote und ein Online-Shop machen die Fressnapf-Gruppe mehr und mehr zum Cross-Channel-HĂ€ndler.

    Heute setzt die Unternehmensgruppe jĂ€hrlich fast zwei Milliarden Euro um. Die Fressnapf-Gruppe ist Förderer verschiedener, gemeinnĂŒtziger Tierschutzprojekte und baut ihr soziales Engagement fĂŒr die Beziehung zwischen Mensch und Tier stetig aus. Die Mission lautet: Wir geben alles dafĂŒr, das Zusammenleben von Mensch und Tier einfacher, besser und glĂŒcklicher zu machen.

    Quelle: Fressnapf-Gruppe

    Person Name

    Interim Manager E-Commerce

    Online Handel

  • Mobile Payment ist Thema und Trend bei Social Media Unterhaltungen

    Neue Technologien treiben Social-Media-Unterhaltungen zum Thema Bezahlen und einfachen BezahlzugÀngen an

    Die sechste jÀhrliche Mastercard Digital Payments Studie beleuchtet Social-Media-Trends rund um das steigende Kaufkraftpotenzial in der digitalen Welt

    Mobile Payment – Sie wollen nur einen schnellen Coffee-to-go oder rasch ein Paket abholen, und gleich weiter? So geht es uns allen. Unser heutiges Leben ist stĂ€rker denn je von Digitalisierung und mobilen Daten geprĂ€gt. Dieselbe ‚Always-on‘-MentalitĂ€t erwarten Anwender auch beim Bezahlen ihrer digitalen EinkĂ€ufe, wie die Mastercard Digital Payments Studie 2019 anhand von Social-Media-Unterhaltungen belegt.

    Mehr als 27% der untersuchten Konversationen zum Thema Bezahlung drehen sich um mobiles Bezahlen. Dies sind 20% mehr als im Vorjahr. Speziell der Einsatz mobiler Geldbörsen, der Digital Wallets, war mehr als doppelt so oft GesprÀchsthema wie noch vor einem Jahr.

    Die jĂ€hrlich durchgefĂŒhrte Mastercard Digital Payments Studie wurde gemeinsam mit PRIME Research entwickelt. Die inzwischen sechste Ausgabe der Studie analysiert ĂŒber 3,3 Millionen Unterhaltungen des letzten Jahres in diversen Social-Media-KanĂ€len, darunter Twitter, Facebook, Instagram und Weibo.

    (mehr …)
  • E-Commerce – Branchenverband bevh setzt auf Charta der Vielfalt

    E-Commerce – Branchenverband bevh setzt auf Charta der Vielfalt

    E-Commerce – Handel hat seinen Ursprung im Überwinden von Grenzen. Als deutliches Zeichen gegen die wachsende Gefahr, zwischen LĂ€ndern Zoll-schranken zu errichten und zwischen Menschen Ressentiments zu schĂŒren, unterstreicht der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel mit seiner „Wernberger ErklĂ€rung“ sein Bekenntnis zu Offenheit und DiversitĂ€t.

    E-Commerce – Der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. (bevh) steht als Branchen-vertretung der stark grenzĂŒbergreifend engagierten Online- und Multichannel-Anbieter fĂŒr den offenen, die Welt verbindenden Handel. Seine Mitgliedsunternehmen sind Vermittler zwischen Menschen, LĂ€ndern und Kulturen. Ihr Arbeitsfeld ist die ganze Welt. Innovationen verschiedensten Ursprungs spiegeln sich in ihrer TĂ€tigkeit wider. Gerade Online-HĂ€ndler nehmen die Chancen und Herausforderungen wahr, die der grenzĂŒberschreitende Handel im In- und Ausland mit sich bringt.

    „Vielfalt schafft Mehrwerte. Wir sehen Vielfalt und Offenheit innerhalb der eigenen Unternehmen als grundlegende Voraussetzung fĂŒr unternehmerischen Erfolg. Das wollen wir aktiv zeigen und haben nicht nur unsere „Wernberger ErklĂ€rung“ verabschiedet, sondern auch die „Charta der Vielfalt“ gezeichnet“, so Gero Furchheim, PrĂ€sident des bevh. „Wir unterstĂŒtzen ebenfalls Initiativen, wie „Total E-Quality“ und ermuntern unsere Mitgliedsunternehmen ausdrĂŒcklich, dem Beispiel des Verbands und bereits in diesem Punkt aktiven Mitgliedsunternehmen zu folgen“, so Furchheim weiter.

    E-Commerce – Der bevh hat sich sehr bewusst dafĂŒr entschieden, auf Brexit und Probleme Europas, nationale Abschottungstendenzen, aufkommende Fremdenfeindlichkeit sowie steigende Beliebtheit populistischer ErklĂ€rungsmuster zu reagieren und eine Selbstverpflichtung fĂŒr Vielfalt und Offenheit der internationalen Zusammenarbeit und in der Arbeitswelt einzugehen. Dazu passt konsequent die unter Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin stehende „Charta der Vielfalt“. Ziel dieser Arbeitgeberinitiative ist es, Anerkennung, WertschĂ€tzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt voranzubringen. Organisationen sollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle BeschĂ€ftigten sollen WertschĂ€tzung erfahren – unabhĂ€ngig von Geschlecht, geschlechtlicher IdentitĂ€t, NationalitĂ€t, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und IdentitĂ€t.

    Dies Ziel ist damit Teil der von bevh-Vorstand und -HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrung einstimmig verabschiedeten und nach dem Ort des Treffens, der Burg Wernberg, benannten „Wernberger ErklĂ€rung“.

    Durch weitere Aktionen des bevh werden zukĂŒnftig die ĂŒber 500 Mitgliedsunternehmen und Partner mit einbezogen. Die „Charta der Vielfalt“ soll auch in den Mitgliedsunternehmen des bevh mit Leben gefĂŒllt werden. Deshalb wird die Charta ebenso wie das „Total E-Quality“-PrĂ€dikat in Arbeitskreisen und Thementagen vorgestellt und unterstĂŒtzt. So wird die ErklĂ€rung nicht nur eine Absicht ausdrĂŒcken, sondern konsequent mit Leben im Verband und in unserer Branche gefĂŒllt werden – um eine vielfĂ€ltigere Welt zu gestalten und erhalten.

    „Total E-Quality“ ist ein PrĂ€dikat fĂŒr Chancengleichheit vor allem zwischen den Geschlechtern in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung. Es wird vom Bundesfamilienministerium empfohlen.

    Quelle: bevh

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/e-commerce-warum-haendler-2019-in-den-ausbau-des-online-vertriebskanals-investieren-sollten/

    Person Name

    Interim manager E-Commerce

    Total E-Quality

  • Plattform – OTTO investiert in die Weiterentwicklung seines GeschĂ€ftsmodells und der Öffnung von otto.de fĂŒr neue Partner und Marken

    Plattform – OTTO investiert in die Weiterentwicklung seines GeschĂ€ftsmodells und der Öffnung von otto.de fĂŒr neue Partner und Marken

    Plattform – Der OnlinehĂ€ndler OTTO wĂ€chst zum neunten Mal in Folge.

    Plattform – Das Hamburger Unternehmen prognostiziert fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2018/19 eine Umsatzsteigerung um 8 Prozent auf rund 3,2 Milliarden Euro. OTTO wird im neuen GeschĂ€ftsjahr weitere rund 100 Millionen Euro in die Weiterentwicklung zur Plattform investieren. Dazu zĂ€hlt auch der Kauf des IoT-Startups OrderThis. ZusĂ€tzlich entsteht auf dem Campus in Hamburg-Bramfeld eine neue Firmenzentrale.

    „Unsere Transformation zur Plattform ist kein SelbstlĂ€ufer – umso mehr freue ich mich, dass wir den wohl grĂ¶ĂŸten Umbruch unserer Firmengeschichte so erfolgreich gestalten können“, sagt Marc Opelt, Vorsitzender des Bereichsvorstands von OTTO. „Wir stellen uns in einigen GeschĂ€ftsbereichen komplett neu auf, arbeiten an der Automatisierung unserer Partner-Anbindung und schaffen trotzdem ein beachtliches Wachstum.“

    Mobile first und 2 Millionen Neukunden

    FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2018/19 prognostiziert OTTO einen Gesamtumsatz von 3,2 Milliarden Euro. Damit wird die OTTO-Einzelgesellschaft zum neunten Mal in Folge wachsen, voraussichtlich um mehr als 8 Prozent. Ebenfalls sehr erfreulich gestaltete sich die zunehmende Zahl aktiver Kunden: 7 Millionen, plus 5 Prozent, kauften auf otto.de ein, davon 2 Millionen Neukunden. Erstmals kauften im vergangenen GeschĂ€ftsjahr ĂŒber die HĂ€lfte aller Kunden (55 Prozent) via Smartphones und Tablets auf otto.de ein.

    Weiterentwicklung zur Plattform geht voran – alle zwei Tage ein neuer Partner

    Seit Mitte 2017 arbeitet der OnlinehĂ€ndler an der Weiterentwicklung seines GeschĂ€ftsmodells zur Plattform und der Öffnung von otto.de fĂŒr neue Partner und Marken. So hat OTTO bereits 400 neue Anbieter angebunden. ZusĂ€tzlich optimiert das Unternehmen die weitere Automatisierung der Onboarding-Prozesse und baut die Initiativen OTTO Market und das Self-Service-Portal Brand Connect aus. Im neuen GeschĂ€ftsjahr wird OTTO – wie schon in den vorherigen 12 Monaten – rund 100 Millionen Euro in die Weiterentwicklungen zur Plattform investieren. Bis zum Jahr 2020 sollen die Kunden auf die Produkte von bis zu 3.000 neuen Partner zugreifen können, bestĂ€tigt OTTO-Vorstand Marc Opelt.

    Neubau des HauptgebĂ€udes – ohne VorstandsbĂŒros

    Dass bei OTTO kein Stein auf dem anderen bleibt, zeigt sich auch an den BauplĂ€nen: Bis Sommer 2022 wird auf dem Campus in Hamburg-Bramfeld eine neue Firmenzentrale entstehen. OTTO investiert dabei in den architektonisch anspruchsvollen Umbau eines alten LagergebĂ€udes. Der neue Hauptsitz wird auf insgesamt neun Etagen im Multi-Space-Konzept moderne und flexible Arbeitswelten fĂŒr 1.800 MitarbeiterInnen bereitstellen. Eine Besonderheit: Die OTTO-VorstĂ€nde geben ihre EinzelbĂŒros auf und sitzen dann – ganz im Sinne von New Work – bei den Mitarbeitern ‚auf der FlĂ€che‘. 

    „Die Geschichte von OTTO ist einzigartig und so soll auch unser OTTO-Campus ein einzigartiger Ort der Zusammenarbeit werden. Unsere Mitarbeiter sollen sich wohlfĂŒhlen und hier gerne am digitalen Handel der Zukunft arbeiten“, erklĂ€rt Marc Opelt. 

    OTTO kauft IoT-Start-up ‚OrderThis‘ und kĂŒndigt ‚OTTO ready‘ an

    „ZukĂŒnftig werden HaushaltsgerĂ€te ohne Internetzugang aussterben. Unter dem Label ‚OTTO ready‘ machen wir deswegen GerĂ€te und Plattformen fĂ€hig, sich mit OTTO zu verbinden und freuen uns auf viele weitere Kooperationen im Bereich IoT“, sagt Marc Opelt.

    Um OTTO schon jetzt auf dem Markt der smarten HaushaltgerÀte zu positionieren, kauft der Hamburger OnlinehÀndler zum 1. MÀrz 2019 das Start-up OrderThis.

    Die Software von OrderThis fungiert als Verbindungselement zwischen Onlineshops und internetfĂ€higen HaushaltsgerĂ€ten – zum Beispiel GeschirrspĂŒlern, Druckern, Kaffee- oder Waschmaschinen – und soll OTTO zur EinkaufsstĂ€tte fĂŒr Zusatzprodukte von smarten GerĂ€ten machen. Im ersten Pilotprojekt können GeschirrspĂŒler mit Home Connect – beispielsweise der Marke Bosch – Tabs bei OTTO bestellen. 

    Quelle: OTTO

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/otto-group-digital-solutions-ogds-der-company-builder-der-otto-group-launcht-mit-odc-eine-plattformloesung-fuer-fulfillment-und-retouren/



    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Digitale Plattformen

  • Payment – Wirecard und Tirol Werbung starten China-Pay-Initiative

    Chinesische Payment Bezahllösungen werden flĂ€chendeckend in Tirol eingefĂŒhrt. Bereits 150 Tiroler HĂ€ndler wollen damit ihre Wertschöpfung weiter steigern 

    Payment – Wirecard, der weltweit fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, und die Tirol Werbung, die Landestourismusorganisation Tirols, starten eine neue China-Pay-Initiative mit den Partnern Innsbruck Tourismus, KitzbĂŒhel Tourismus, dem Tourismusverband Kufsteinerland, Ötztal Tourismus, dem Tourismusverband St. Anton und den Swarovski Kristallwelten. Ziel des Projekts ist eine flĂ€chendeckende Abdeckung des gesamten Bundeslandes mit der Bezahllösung von Wirecard, um die beliebtesten chinesischen Mobile-Payment-Methoden in zahlreichen Tiroler Unternehmen einzufĂŒhren. Zum Start werden 150 Unternehmen in der Region mit der Lösung ausgestattet werden. 

    Payment – Laut einer Nielsen-Studie wĂ€ren rund 91 Prozent der chinesischen Touristen bereit, im Ausland mehr auszugeben und einzukaufen, wenn mehr HĂ€ndler chinesische Mobile-Payment-Methoden akzeptieren wĂŒrden. Mit dieser Initiative gehen Wirecard und die Tirol Werbung daher auf die PrĂ€ferenzen dieser Zielgruppe ein. Tirol will unter anderem Alipay als Zahlungsoption in möglichst vielen Betrieben anbieten. Wirecard ĂŒbernimmt dabei den gesamten Zahlungsintegrations- und -abwicklungsprozess. 

    Payment – Die Gesamtausgaben chinesischer Touristen in Österreich legten 2018 um 28 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr zu. Damit liegt China bei den Tax-Free-EinkĂ€ufen in Österreich 2018 an der Spitze der außereuropĂ€ischen EinkaufslĂ€nder. Mit einem Anteil von 30 Prozent an allen Tax-Free-UmsĂ€tzen in Österreich liegt China als Herkunftsland im Nationen-Ranking klar auf Platz 1 vor Russland (10 Prozent) und der Schweiz (8 Prozent). WĂ€hrend der durchschnittliche Einkaufsbetrag von außereuropĂ€ischen Touristen bei 508 Euro lag, gaben Besucher aus China bei jedem Einkauf durchschnittlich 616 Euro aus. 

    Payment – Holger Gassler, Leitung MĂ€rkte der Tirol Werbung sagt: „Wir versprechen uns einen Wettbewerbsvorteil, wenn wir als erstes Bundesland Österreichs chinesische Mobile-Payment-Methoden in großem Umfang einfĂŒhren. Der Convenience-Gedanke bei der Bezahlung spielt gerade fĂŒr diese Zielgruppe eine große Rolle und kann die Wertschöpfung sowohl in den Destinationen als auch fĂŒr die teilnehmenden Unternehmen stĂ€rken. Die EinfĂŒhrung der digitalen Payment-Plattform von Wirecard ist auch eines der ersten Projekte im Rahmen der Digitalisierungsoffensive Tirols.“ 

    Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard, fĂŒgt hinzu: „ErfahrungsgemĂ€ĂŸ kann das Akzeptieren von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350 Prozent innerhalb eines Jahres fĂŒhren. Wir sind stolz darauf, zusammen mit der Tirol Werbung Hunderten von Unternehmen unsere digitale Payment-Lösung anzubieten und die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, in Zukunft unsere Partnerschaft mit Tirol und weiteren Regionen Europas auszubauen.“ 

    Quelle: Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/wirecard-gewinnt-dhgate-als-neukunden-fuer-den-internationalen-e-commerce/

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    Wirecard – Tirol Tourismus

  • Apple Pay Card startet in den USA – Payment News

    Apple Pay Card schafft weitere Services beim Payment

    Wall Street Journal berichtet, dass Apple im Laufe dieses Jahres in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs eine Kreditkarte der Marke Apple auf den US- Markt bringen wird. WĂ€hrend dies in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren nur einen Bruchteil eines Prozentsatzes zum Umsatz beitragen wird, ist das Wichtigste, Services und Hardware zu kombinieren, um neue Benutzererlebnisse fĂŒr Kunden zu schaffen. Es wird davon ausgegangen das die Einnahmen von Apple aus dem Kreditkartenumsatz langsam starten und bis 2023 auf 1,4 Mrd. $ ansteigen werden.

    Apple Pay Card – Mit dem Einsatz der Kreditkarte wĂŒrde der Umsatz von Apple 2023 um etwa 0,4% steigen und den Gewinn um 1,8% erhöhen. Apple Pay wird so erste Prognosen im Jahr 2019 einen Umsatz von 988 Mio. $ generieren der bis 2023 einen Umsatz von 4 Mrd. $ erreichen soll. Der Clou, die Kreditkarte soll bis zum Jahr 2023 – 35% Anteil an Apples Zahlungseinnahmen beitragen. Wie das WSJ berichtet, soll die Kreditkarte einen großzĂŒgigen Anreiz von 2% Cash Back seinen Kunden anbieten, was hilfreich sein wird, um die neue Kreditkarte in den Markt zu bekommen.

    Ein weiterer Service fĂŒr Kunden, ist die eigene Ausgabenkontrolle auf der Kreditkarte in der Apples Wallet App. Wichtig sei es Apple, auch das Benutzererlebnis der Kreditkarte mit allen anderen bekannten Services weiter anzubieten und auszubauen. Die Apple-Kreditkarte wird den HĂ€ndlern wahrscheinlich 2,5% kosten, was vergleichbar ist mit großzĂŒgigeren Belohnungskarten wie American Express. Das Wall Street Journal berichtet, dass die Karte 2% Cash Back bekommen wird, was bedeutet, dass 50 Basispunkte zwischen MasterCard, Goldman und Apple aufgeteilt werden mĂŒssen. Die GebĂŒhr von Master Card wird voraussichtlich 10 Basispunkte betragen, so dass die restlichen 40 Basispunkte gleichmĂ€ĂŸig zwischen Goldman Sachs und Apple aufgeteilt werden.

    Ein kleiner Ausblick auf den US Markt.

    Die wichtigste Frage wird sein, wie viele Personen die neue Kreditkarte tatsĂ€chlich aktiv benutzen werden. Geht man von der gleichen Akzeptanz Rate wie bei Apple Pay aus so wird ein Viertel der US-IPhone -Besitzer (ca. 47 Mio. Nutzer) innerhalb der nĂ€chsten fĂŒnf Jahren den Service nutzen. Werden die Kreditkarten Nutzer durchschnittlich 15.000 US-Dollar pro Jahr mit der Kreditkarte ausgeben
    (jĂ€hrliche Ausgaben Amex- Kreditkarte ), wĂŒrde Apple 2023 etwa 1,4 Milliarden US-Dollar an Einnahmen erzielen.

    Quelle: Apple, WSJ

    Haftungsausschluss: Wir schreiben aktiv ĂŒber die Themen. Die Inhalte auf dieser Website, einschließlich Meinungen zu bestimmten Technologiethemen, MarktschĂ€tzungen sowie SchĂ€tzungen und Kommentare zu börsennotierten oder privaten Unternehmen, sind nicht zur Verwendung bei Investitionsentscheidungen bestimmt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Wir sind nicht verpflichtet, unsere Prognosen zu aktualisieren, und auf die Inhalte dieser Website sollte man sich nicht verlassen können. Wir ĂŒbernehmen keine Garantie fĂŒr die von uns vorgenommenen SchĂ€tzungen oder Meinungen.

    Patrick Upmann

    Interim manager Payment

    Apple Pay Card