Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • E-Commerce Studie – Unternehmen benötigen eine einzige digitale Plattform fĂŒr ihren Erfolg

    E-Commerce – Entscheider erkennen die Notwendigkeit einer einzigen digitalen Plattform und der Konsolidierung ihrer Acquiring- und Payment-Anbieter zur Optimierung ihrer E-Commerce-Strategien 

    Wirecard erfĂŒllt die BedĂŒrfnisse von Hunderttausenden von Unternehmen in den USA und weltweit. Eine unabhĂ€ngige Umfrage hat die Chancen und Herausforderungen fĂŒr kleine und mittlere Unternehmen in den USA auf dem globalen Online-Marktplatz untersucht.

    Eine von Wirecard in Auftrag gegebene und von Forrester Consulting  durchgefĂŒhrte Studie zu den grĂ¶ĂŸten Chancen und Herausforderungen fĂŒr kleine und mittelstĂ€ndische Unternehmen in den USA ist zu dem Schluss gekommen, dass digitale Payment-Anbieter mit einem weltweiten Leistungsangebot die optimalen Strategien fĂŒr den E-Commerce-Erfolg von HĂ€ndlern bieten können. Die globalen E-Commerce-UmsĂ€tze lagen 2016 bei ĂŒber 1,9 Billionen US-Dollar und sollen bis 2020 mehr als 4 Billionen US-Dollar erreichen, was etwa 15 Prozent der weltweiten Einzelhandelsausgaben entspricht.

    „2019 stellen VerkĂ€ufe ĂŒber Landesgrenzen hinweg die grĂ¶ĂŸten Chancen und Herausforderungen fĂŒr Unternehmen dar, die im Online-Handel tĂ€tig sind. EinzelhĂ€ndler benötigen operative und technologische Lösungen, die komplett konsolidiert sind und das exponentielle Wachstum von Transaktionen bewĂ€ltigen können, um den globalen Markt mit grĂ¶ĂŸtmöglicher Einfachheit und Effizienz zu erreichen“, sagt Deirdre Ives, Regional Managing Director North America von Wirecard.

    Ende 2018 befragte Forrester Consulting im Auftrag von Wirecard 200 Entscheider mittelstÀndischer US-Unternehmen zu ihren Leistungen, Zielen und Herausforderungen im globalen E-Commerce. Forrester hat dabei mehrere gemeinsame PrioritÀten und Herausforderungen entdeckt:

    – Mindestens die HĂ€lfte der befragten Unternehmen beabsichtigt, ihre aktuellen Verkaufszahlen auf vier SchlĂŒsselmĂ€rkten zu erhöhen: Europa, Asien, Kanada und Zentralamerika
    – 87% gaben an, dass internationales Wachstum in den nĂ€chsten zwei Jahren eine hohe oder entscheidende PrioritĂ€t hat
    – Gleichzeitig erwartet weniger als ein Drittel der Befragten, dass deren derzeitige Infrastruktur ihre Anforderungen im Jahr 2020 vollstĂ€ndig abdecken kann

    DarĂŒber hinaus entdeckten die Forscher mehrere SchlĂŒsselfaktoren, die den weltweiten E-Commerce-Erfolg beeinflussen, darunter Compliance, Sicherheit und Kundenservice. Es arbeiten fast drei Viertel der befragten Unternehmen mit mindestens drei Anbietern zusammen, um ihre Anforderungen im Cross-Border E-Commerce zu erfĂŒllen. Dabei hatten mehr als die HĂ€lfte der Unternehmen Probleme bei der Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern. Fast alle sagten, dass Zahlungsakzeptanz fĂŒr ihre globalen E-Commerce-Programme entscheidend ist.

    „Obwohl der grenzĂŒberschreitende E-Commerce nur geringe Investitionen erfordert, um mehr Umsatz im Ausland zu erwirtschaften, ist er keine leichte Aufgabe. Als erstes mĂŒssen Unternehmen moderne Sicherheitsfunktionen und lokale Zahlungsmethoden einfĂŒhren und dazu die nationalen Gesetze und Vorschriften einhalten“, schrieben die Forrester-Forscher in ihrer Studie. „Der Erfolg hĂ€ngt von der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern ab, die die Unternehmen mit Kunden weltweit verbinden, lokale Zahlungen mit Mehrwertfunktionen unterstĂŒtzen und ihnen helfen, die operative KomplexitĂ€t und das Risiko zu reduzieren.“

    „Diese Erkenntnisse zeigen uns, dass Wirecard ĂŒber alle Leistungen und Lösungen verfĂŒgt, die Unternehmen auf ihrem Weg zum globalen E-Commerce am meisten schĂ€tzen“, sagt Kevin Brown, Vice President of Marketing and Strategic Partnerships, North America, bei Wirecard. „Wir bieten eine bewĂ€hrte digitale Financial-Commerce-Plattform, umfassende globale regulatorische Expertise, ein weltweites Bankennetzwerk, Akzeptanzmöglichkeiten fĂŒr 27 WĂ€hrungen sowie einen beispiellosen Kundenservice. Wir freuen uns sehr, Unternehmen jeder Branche und GrĂ¶ĂŸenordnung jetzt und in den kommenden Jahren zum weltweiten Erfolg zu verhelfen.“

    Quelle: Wircard

    Patrick Upmann

    Digitale Transformation E-Commerce

    +49 178 777 0800

  • Payment Dienstleister – Online HĂ€ndler setzen auf Zusatzservices

    Payment Dienstleister – Online HĂ€ndler setzen auf Zusatzservices

    Payment – Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Digital Wallets & Co.: Das Angebot des richtigen Payment-Mixes erfordert auf HĂ€ndlerseite viel Zeit, Geld und vor allem Know-how.

    Aufgrund der zunehmenden KomplexitĂ€t hinsichtlich Integration und Sicherheit setzen OnlinehĂ€ndler somit vermehrt auf die UnterstĂŒtzung durch Payment-Service-Provider oder andere Payment-Dienstleister. Das zeigt die aktuelle ECC-Payment-Studie Vol. 23, fĂŒr die das ECC Köln und Prof. Dr. Malte KrĂŒger auch 2018 wieder das Thema Online-Payment aus Konsumenten- und HĂ€ndlersicht unter die Lupe genommen haben.

    So arbeitet etwa die HĂ€lfte der befragten HĂ€ndler bereits mit einem Dienstleister zusammen, ein weiteres FĂŒnftel plant die Zusammenarbeit. 

    „Payment ist nach wie vor keine Kernkompetenz des Handels. Die Payment-Welt sowie die Kundenanforderungen werden immer vielfĂ€ltiger. Doch auch wenn immer mehr Servicedienstleister ihre Hilfe bieten, kommt der Handel nicht umhin, seine Hausaufgaben zu machen“, erlĂ€utert Mailin Schmelter, Teamleiterin am ECC Köln.

    VielfÀltige Tools und Services zur Prozessoptimierung

    Da der Handel die KonsumentenwĂŒnsche hinsichtlich der angebotenen Zahlungsverfahren mittlerweile weitestgehend erfĂŒllt, rĂŒckt die Optimierung interner Prozesse zunehmend in den Fokus. Diese sorgen nicht nur fĂŒr eine schnellere Zahlungsabwicklung und effizientere Bestell- und LiefervorgĂ€nge, sondern sparen HĂ€ndlern auch bares Geld. Payment-Dienstleister können dabei unterstĂŒtzen, Prozesse zu vereinfachen oder einzelne Arbeitsschritte ĂŒbernehmen.  

    So nutzt bereits ein Drittel der befragten HĂ€ndler Services und Tools eines Payment-Dienstleisters, um die eigene Buchhaltung zu optimieren. Des Weiteren zeigen rund 40 Prozent Interesse an einer Zusammenarbeit in diesem Bereich. Besonders vorteilhaft wird die Bereitstellung einheitlicher Abrechnungsdateien durch den Zahlungsdienstleister erachtet. Aber auch Tools fĂŒr ein einheitliches Transaktions-Reporting oder zur manuellen Autorisierung und Nachbearbeitung von Zahlungstransaktionen ĂŒber verschiedene AbsatzkanĂ€le hinweg werden in einem Drittel der FĂ€lle in Anspruch genommen.

    Payment-Dienstleister avancieren zum Allround-Partner   

    Payment-Dienstleister offerieren vermehrt Zusatzservices, die ĂŒber das eigentliche Kernangebot hinaus gehen und entwickeln sich somit zunehmend zum Allround-Partner des Handels. FĂŒr 51 Prozent der befragten OnlinehĂ€ndler ist insbesondere die Übernahme der RĂŒcksendekosten durch den Dienstleister interessant. Die UnterstĂŒtzung im Rahmen des Fulfillments (Verpackung und Versand von Waren) ist fĂŒr 41 Prozent der befragten Handelsunternehmen attraktiv. Weitere 32 Prozent der HĂ€ndler können sich vorstellen, sensible Bankleistungen wie Kredite oder die KontofĂŒhrung durch den Payment-Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

    Zusammenarbeit mit Payment-Dienstleistern

    Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

    • 51 Prozent der befragten OnlinehĂ€ndler arbeiten bereits mit einem Payment-Service-Provider (PSP) zusammen; weitere 19 Prozent planen eine Zusammenarbeit bereits konkret.
    • Circa ein Drittel der HĂ€ndler nutzt bereits Services und Tools zur Optimierung der Buchhaltung, weitere 51 Prozent interessieren sich insbesondere fĂŒr die Übernahme der RĂŒcksendekosten durch den Dienstleister.
    • 41 Prozent empfinden die UnterstĂŒtzung im Rahmen des Fulfillments als attraktives Angebot.
    • 32 Prozent der HĂ€ndler können sich vorstellen, sensible Bankleistungen wie Kredite oder die KontofĂŒhrung durch den Payment-Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

    Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dĂŒrfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung fĂŒr eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere fĂŒr Statistikportale.

    Über die Studie

    FĂŒr die „ECC-Payment-Studie Vol. 23 – Der Payment-Markt aus Sicht der HĂ€ndler und Konsumenten“ hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte KrĂŒger 2.000 Konsumenten im November 2018 befragt, davon 1.000 aus Deutschland, 500 aus Österreich und 500 aus der Schweiz. DarĂŒber hinaus wurde im November und Dezember 2018 eine Umfrage unter 298 deutschen OnlinehĂ€ndlern durchgefĂŒhrt. Experteninterviews ergĂ€nzen die Befragung. Die ECC-Payment-Studie nimmt bereits zum 23. Mal die Bekanntheit, Nutzung und Bewertung von Zahlungsverfahren sowie Trendthemen im Payment-Markt aus Sicht von Onlineshoppern und Shopbetreibern unter die Lupe. 

    Die ECC-Payment-Studie wurde unterstĂŒtzt von folgenden Unternehmen: PayPal Deutschland GmbH, Computop GmbH, Klarna GmbH, UNIVERSUM Group, Paysafe Pay LaterTM.

    Die Studie kann online bestellt werden: WWW.IFHSHOP.DE/ECC-PAYMENT-STUDIE 

    Quelle: ECC

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Payment

  • E-Commerce – DHL Start-up Helpdesk unterstĂŒtzt erfolgreichen Markteintritt des japanischen Online-Shops ZOZO in Deutschland

    DHL Global Forwarding kĂŒmmert sich um die Sendungen von den ProduktionsstĂ€tten in Wuxi, Lianyungang und Qingdao nach Deutschland.

    E-Commerce – Anhand von ca. 350 Messpunkten auf dem Anzug und der ZOZO-APP auf dem Smartphone wird individuell Maß genommen.

    Das Berliner Start-Up Helpdesk von DHL Global Forwarding unterstĂŒtzt den japanischen OnlinehĂ€ndler ZOZO beim Markteintritt in Deutschland. Das Modelabel ZOZO vertreibt seine wie maßgefertigte Kleidung bereits in ĂŒber 70 LĂ€ndern. Jetzt können auch deutsche Kunden auf Basis einer App passgenaue T-Shirts, Hemden und Hosen nach Hause geliefert bekommen. DHL hat hierzu eine individuelle Supply-Chain-Lösung entwickelt, die unter anderem den Transport per Schiene, Luft- und Seefracht von China nach Deutschland, die Zollabwicklung sowie Paket- und Postservices an den Endkunden beinhaltet.

    Alles beginnt fĂŒr den Kunden mit dem kostenlosen und hauchdĂŒnnen ZOZOSUIT, der mit DHL Paket an deutsche Kunden und dem neuen Deutsche Post Service „Warenpost International“ an Kunden im europĂ€ischen Ausland geliefert wird. Anhand von ca. 350 Messpunkten auf dem Anzug und der ZOZO-APP auf dem Smartphone wird individuell Maß genommen. Das Resultat ist ein 3D-Modell fĂŒr die Bestellung der passgenauen Kleidung. Monatlich werden tausende von ZOZOSUITS europaweit ĂŒber das Post-Netz verschickt.

    Die wie auf Maß geschneiderte Kleidung wird derzeit in China gefertigt. DHL Global Forwarding kĂŒmmert sich um die Sendungen von den ProduktionsstĂ€tten in Wuxi, Lianyungang und Qingdao nach Deutschland. Zudem ĂŒbernimmt der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group die Verzollung. Damit das Modelabel nicht direkt beim Import die Einfuhrumsatzsteuer – 19 Prozent vom Warenwert – zahlen muss, wurde beim Zoll ein Aufschubkonto beantragt. Mit dieser Regelung kann der Online-Shop den Cashflow effektiver steuern. Die Ware wird von DHL bis in das ZOZO Kundenlager in Ludwigsfelde geliefert. 

    E-Commerce – Ein weiterer Teil der Sendungsmengen kommt aus Shenzhen. Der ZOZO Fulfillment-Partner packt und etikettiert bereits in China die DHL-Pakete und bĂŒndelt sie in Umverpackungen fĂŒr die wöchentliche Luftfracht nach Frankfurt. Nach der Verzollung werden diese per LKW an das DHL Paketzentrum Obertshausen geliefert. Von dort erfolgt die nationale und internationale Auslieferung direkt zum Endkunden per DHL Paket. 

    „Mit den individuellen Logistiklösungen unserer GeschĂ€ftsbereiche DHL Global Forwarding und DHL Paket konnte eine reibungslose und sichere Lieferkette fĂŒr das japanische Modelabel ZOZO entwickelt werden, “ erklĂ€rt Nicolai Rehberg vom DHL Start-Up Helpdesk. „Ab MĂ€rz wird der neue Deutsche Post Service „Warenpost International“ fĂŒr die Lieferungen der ZOZOSUITS von Deutschland ins Ausland implementiert.“ 

    Auch die neuen Transportmöglichkeiten der Belt & Road Initiative werden genutzt. Zum Jahreswechsel reisten die ersten Container per DHL Rail-Service von Nantong ĂŒber die neue Seidenstraße nach Deutschland. Mit einer Laufzeit von rund 20 Tagen ist die Schienenverbindung vor allem in Bezug auf die Transportzeit eine Alternative zur Seefracht. 

    Susanne Burger, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin von ZOZO Germany GmbH: „Wir freuen uns sehr ĂŒber die Zusammenarbeit. Es ist großartig, einen zuverlĂ€ssigen Partner fĂŒr unsere Auslieferungen an der Seite zu haben und die #zozorevolution somit in die Welt zu spreaden.“

    Quelle:DHL / ZOZO

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    E-Commerce Online Shop

  • Digitale Transformation – Technologischer Fortschritt steigert die Akzeptanz digitaler Lösungen in der Arbeitsumgebung

    Digitale Transformation – Technologischer Fortschritt steigert die Akzeptanz digitaler Lösungen in der Arbeitsumgebung

    Digitale Transformation – now digital liegt eine Studie zur digitalen Transformation in der Arbeitswelt vor.

    Die Arbeitswelt und die Art der Zusammenarbeit verĂ€ndern sich so schnell wie nie zuvor. Im Zentrum steht die zunehmende Vernetzung zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen, Standorten und Stakeholdern. now digital liegt eine Studie zur digitalen Transformation in der Arbeitswelt vor. Das fĂŒhrt zu einem steigenden Bedarf an Absprachen, weshalb Mitarbeiter immer mehr Zeit in Meetings verbringen: Aktuell sind es rund 25 Stunden pro Monat, wie eine europaweite Studie* von Sharp Business Systems zeigt.

    Dabei empfindet mehr als die HĂ€lfte der Befragten Besprechungen als langweilig (56 Prozent) oder als nicht zielfĂŒhrend (59 Prozent). Die am hĂ€ufigsten genannten GrĂŒnde: Mangelnde Abwechslung in den AblĂ€ufen, ungeeignete RĂ€umlichkeiten und ĂŒberholte technologische Ausstattung. Die richtige Umgebung kann dabei unterstĂŒtzen, Besprechungszeiten effektiver zu nutzen und gleichzeitig attraktiv zu gestalten. Sharp erlĂ€utert, welche Trends sich dabei fĂŒr die Zukunft abzeichnen:


    ​​​​​​​1. Raum fĂŒr Ideen

    Angesichts des zunehmenden Wettbewerbsdrucks gewinnen KreativitĂ€t und teamorientierte Innovationsprozesse in Unternehmen an Bedeutung. Um hierfĂŒr die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen, mĂŒssen Arbeitsumgebung und Technologie Hand in Hand gehen. Es gilt, unterschiedliche Anforderungen zu berĂŒcksichtigen: FĂŒr gute Ergebnisse benötigen Brainstorming-Sessions ein anderes Set-up als Vorstandssitzungen oder globale Meetings, bei denen Remote-Teilnehmer zugeschaltet sind. Von offenen BegegnungsflĂ€chen ĂŒber moderne KonferenzrĂ€ume bis hin zu abgeschirmten „Huddle Spaces“ fĂŒr Besprechungen im kleinen Kreis sind inspirierende Umgebungen und Anwendungen gefragt, die zur Interaktion einladen und die Entwicklung gemeinsamer Ideen unterstĂŒtzen.


    2. Das intelligente BĂŒro

    Die BĂŒros der Zukunft sind geprĂ€gt von KonnektivitĂ€t und Interaktion. Bereits heute bringt moderne Technologie Menschen ĂŒber rĂ€umliche Grenzen hinweg zusammen und verbindet unterschiedliche Unternehmensbereiche, Projektteams und Standorte. Die IntensitĂ€t der Zusammenarbeit nimmt immer mehr zu, was wiederum neue Anforderungen an Arbeitsumgebung und Technologien mit sich bringt.  

    Mit steigendem Bedarf an Besprechungen wird es fĂŒr Mitarbeiter beispielsweise immer wichtiger, bei der Terminplanung eine schnelle Übersicht ĂŒber geeignete RĂ€umlichkeiten zu erhalten. Moderne Bildschirme erkennen mittels integrierter Sensorik, ob sich Personen im Meeting-Bereich befinden und schalten sich automatisch ein. Diese Information ĂŒbermitteln sie an ein Raumbuchungssystem, das die VerfĂŒgbarkeit der RĂ€ume widerspiegelt. Wird ein gebuchter Konferenzraum nicht genutzt, kann er umgehend wieder freigegeben werden. 


    3. Sprachgesteuerte Meetings

    Neben dem Potenzial des IoT profitieren Meeting-Bereiche kĂŒnftig verstĂ€rkt von  kĂŒnstlicher Intelligenz. Mit Technologien wie Gesichtserkennung und Sprachsteuerung lassen sich Meetings noch individueller und zielgerichteter durchfĂŒhren. Die Entwicklung geht unter anderem hin zu interaktiven Whiteboards, die mithilfe von Spracherkennung Ideen und Gedanken von Teilnehmern visualisieren. Damit entfĂ€llt das Anfertigen von Notizen, ganze Arbeitsschritte werden automatisiert.


    4. Virtuelle Zusammenarbeit

    Die Art der Visualisierung von Informationen wird sich in den nĂ€chsten Jahren stark verĂ€ndern. ArbeitsflĂ€chen werden zunehmend dreidimensionaler: Digitale OberflĂ€chen und großformatige Displays, die sich per Touch, Gesten und Sprachsteuerung verwenden lassen, liegen im Trend. Mit Virtual Reality (VR) und KĂŒnstlicher Intelligenz eröffnen sich neue Dimensionen der Zusammenarbeit, bei der die bisherige Definition von Raum neu geschaffen wird. VR ermöglicht beispielsweise eine echte Meeting-Erfahrung, ohne tatsĂ€chlich vor Ort zu sein.  


    5. Verschmelzen von Mensch und Technologie

    Mit dem technologischen Fortschritt steigt die Akzeptanz digitaler Lösungen in der Arbeitsumgebung. Bei allem Fortschritt muss der Mensch stets im Fokus stehen: Technologien sollten den Arbeitsalltag erleichtern und keinesfalls eine zusĂ€tzliche HĂŒrde darstellen: Technologie sollte sich nahtlos in die Umgebung integrieren und einfach zu verstehen sein. Erfolg haben in Zukunft Unternehmen, denen es gelingt, menschliche FĂ€higkeiten und fortschrittliche Technologien in Einklang zu bringen und die entstehenden Synergien bestmöglich zu nutzen. Organisations- und FĂŒhrungskonzepte mĂŒssen dabei noch stĂ€rker als bisher hinterfragt und neu gedacht werden.


    Fazit

    Besprechungen aller Art lassen sich in der richtigen Umgebung mit passender technologischer Ausstattung interaktiver, abwechslungsreicher und gleichzeitig strukturierter gestalten. Durch immer intelligenter werdende BĂŒrotechnologien eröffnet sich ein enormes Potenzial in puncto Zusammenarbeit. Wichtig ist, dass der nutzerfreundliche Ansatz stets im Vordergrund steht, denn auch im BĂŒro der Zukunft geht es vor allem um Menschen und die Frage, wie sie möglichst gut und motiviert zusammenarbeiten.


    *Über die Studie:
    Die reprĂ€sentative Umfrage unter 8.044 BĂŒroangestellten in KMUs (100-499 Mitarbeiter) in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Slowakei und Tschechien wurde von Censuswide im Auftrag von Sharp Europe durchgefĂŒhrt. Befragungszeitraum: 02.07.2018 – 17.07.2018. Weitere Informationen unter www.sharp.de/bettermeetings


    ​​​​​​​Über Sharp Business Systems 
    Die Sharp Business Systems (SBS) ist eine interne Tochtergesellschaft der Sharp Corporation. In Europa fĂŒhrt die SBS Marketing-, Vertriebs- und Support-Aufgaben in ĂŒber 30 LĂ€ndern aus. Im Rahmen ihres My Integrated Office-Konzepts bietet sie leistungsstarke Multifunktionssysteme, moderne Displaytechnologien, Cloud- und Softwarelösungen fĂŒr den professionellen Gebrauch sowie Services zur BĂŒro- und Objekteinrichtung. Die optimal aufeinander abgestimmten Lösungen ermöglichen eine vernetzte Zusammenarbeit und helfen Organisationen, ihre GeschĂ€ftsprozesse effizienter zu gestalten. Als Gesamtlösung zur Vernetzung verschiedenster Produkte und Softwareapplikationen dient My Integrated Office ganzen Unternehmen, Teams und Mitarbeitern als intelligente Plattform zum Erfassen und zum Austausch von Informationen. Durch den modularen, skalierbaren Aufbau hilft das System Unternehmen dabei, die Digitalisierung schrittweise voranzutreiben. Weitere Infos unter www.sharp.eu

    Quelle: Sharp

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Digitale Transformation

  • Interim Manager gefragt wie nie, Honorare im Aufwind

    Interim Manager-Branche boomt: Studie mit 1.028 Interim Managern

    now digital liegt die neuste Studie ĂŒber die Interim Management Branche vor. Laut Ludwig Heuse GmbH interim-management.de hat 2018 gehalten, was die Prognose in der letztjĂ€hrigen Studie versprochen hat: 1,99, das ist die Schulnote, die 1.028 an der Umfrage teilnehmenden Interim Manager dem Jahr 2018 gegeben haben, die beste vergebene Note ĂŒberhaupt bis jetzt im Interim Management. Die Prognose 2019 dahingegen ist leicht eingetrĂŒbt. „Kein Wunder angesichts der Verwerfungen in der deutschen und internationalen Wirtschaft“, so Ludwig Heuse, Inhaber und GeschĂ€ftsfĂŒhrer der gleichnamigen GmbH. „Da ist es schwer, die gute Laune zu behalten.“

    Interim Manager (IM) gefragt wie nie, Honorare im Aufwind. Durchschnittlich knapp fĂŒnf ernsthafte Projektanfragen erhielten die Interim Manager in 2018. Die bezahlten Projekttage betrugen 7,4 % mehr als der Durchschnitt der letzten vier Jahre. Viel Zeit zum Entspannen hatten die High-End-Manager im vergangenen Jahr somit nicht. Durchschnittlich 175 Projekttage unterstĂŒtzten sie ihre Kundenunternehmen – vornehmlich in der produzierenden Industrie –  mit ihrem Wissen in definierten Projekten (31,2 %), in Krisensituationen (21,4 %), als ÜberbrĂŒckung von Vakanzen (20,5 %) und zur Abdeckung von zusĂ€tzlichem Managementbedarf (18,7 %). Mit der hohen Nachfrage stiegen die Honorare der Interim Manager um 4 % gegenĂŒber dem Vorjahr (Seiten 8 und 9 der Studie).

    „Von der EintrĂŒbung der Wirtschaftskonjunktur erwarte ich nicht, dass das IM-GeschĂ€ft insgesamt leiden wird, aber die Schwerpunkte werden sich verschieben. Lagen diese in den letzten Jahren auf Auf- und Ausbauprojekten, werden diese in der Zukunft verstĂ€rkt wieder in den Bereichen Krise, Sanierung und Restrukturierung liegen,“ so Heuse.

    IM-Provider bauen Marktanteil deutlich aus. Die Professionalisierung der Interim Management-Industrie lĂ€sst den Provider-Marktanteil weiterwachsen (44,8 % vs. 42,7 % ggĂŒ. d. Vorjahr). Dahingegen stagniert der Marktanteil der „digitalen Disruptoren“, also der Anbieter, die auf ein elektronisches Matching zwischen Nachfragern und Anbietern von IM-Dienstleistungen setzen. „Es zeigt sich“ so Heuse, „dass der Human Faktor bei der Auswahl geeigneter Kandidaten und dem Placement bei den Kunden fĂŒr diese hochwertige Dienstleistung durch Robots, KI, Digitaliker, oder wie man es immer nennen will, nicht zu ersetzen ist.“ Heuse weiter: „SenioritĂ€t, Empathie und FĂŒhrungsstĂ€rke lassen sich weder digital abbilden noch recherchieren.“

    Quelle: Ludwig Heuse

    Ludwig Heuse GmbH interim-management.de – DIE FAKTEN

    • 1993 gegrĂŒndet, inhabergefĂŒhrt.
    • Erfolgreich besetzte Projekte in mehr als 20 LĂ€ndern (Europa, Amerika, Asien, Afrika).
  • Digitale Transformation – Novartis wird Kooperationspartner des NĂŒrnberger Tech Incubators ZOLLHOF

    Digitale Transformation – Novartis wird Kooperationspartner des NĂŒrnberger Tech Incubators ZOLLHOF

    Als Netzwerkpartner fĂŒr GrĂŒnder und Innovatoren aus dem Bereich der digitalen Gesundheit engagiert sich Novartis fĂŒr die digitale Transformation im Gesundheitswesen

    Digitale Transformation – Der schnelle technische Fortschritt und die oftmals radikale UmwĂ€lzung alter, starrer GeschĂ€ftsmodelle verĂ€ndern weltweit fast alle Branchen grundlegend. Dies gilt auch fĂŒr die Gesundheitsbranche und die Patientenversorgung der Zukunft. Als einer von zwölf Kompetenzstandorten der de:hub-Initiative des Bundesministeriums fĂŒr Wirtschaft und Energie (BmWi) fokussiert sich die europĂ€ische Metropolregion NĂŒrnberg/Erlangen als Pilot-Region auf den Bereich Digital Health. Genau dieses Engagement will die Novartis Pharma GmbH unterstĂŒtzen und kooperiert zukĂŒnftig mit dem Tech Incubator ZOLLHOF, einem der beiden TrĂ€ger des Digital Health Hubs NĂŒrnberg/Erlangen, mit dem Ziel, Medizin gemeinsam neu zu denken.

    Als Tech Incubator bietet ZOLLHOF seit 2017 seinen derzeit 31 Start-ups aus der digitalen Szene nicht nur RĂ€ume, Beratung und Coaching, sondern auch enge Kontakte zu Wissenschaft und etablierten Unternehmen, um gezielt Unternehmen, Jungunternehmer und Digital-Experten aus Wirtschaft und GrĂŒnderszene zu verknĂŒpfen. Im Vordergrund steht dabei die Idee, Raum fĂŒr alle Akteure zu schaffen, um gemeinsam an den Herausforderungen der digitalen Transformation zu arbeiten und neue Verbindungen zwischen den unterschiedlichen GeschĂ€ftsmodellen aufzuzeigen. Das dadurch entstehende einzigartige Netzwerk ermöglicht so einen multilateralen Austausch, um gemeinsam neue Lösungen fĂŒr die spezifischen Herausforderungen der Digitalisierung zu entwickeln.

    Aufbau von Netzwerken und Transfer von Know-how fĂŒr die Entwicklung innovativer digitaler Gesundheitslösungen

    Als Kooperationspartner und fĂŒhrendes internationales Gesundheitsunternehmen wird Novartis zukĂŒnftig die Start-ups des Tech Incubators unterstĂŒtzen und fördern sowie als kompetenter Ansprechpartner seine zentrale Expertise und Ressourcen einbringen. Im Vordergrund steht der Aufbau von Netzwerken, um die digitale Transformation im Gesundheitswesen voranzutreiben und die Region NĂŒrnberg/Erlangen zu stĂ€rken. DarĂŒber hinaus wird Novartis ZOLLHOF bei der Auswahl der kommenden „Start-up Batches“ unterstĂŒtzen, also der Unternehmen, die in den Tech Incubator aufgenommen und zukĂŒnftig bei ihrer weiteren Entwicklung unterstĂŒtzt werden. Gleichzeitig bietet ZOLLHOF eine Anlaufstelle fĂŒr Novartis Mitarbeiter, die in ihrer Arbeit mit digitalen Herausforderungen konfrontiert sind oder auf Know-how-Events tieferes Wissen ĂŒber neue Technologien erhalten wollen.

    „Das Geheimnis von Erfolg und Innovation liegt in der Zusammenarbeit mit den jeweiligen InnovationsfĂŒhrern und dem Transfer von Know-how. Wir freuen uns daher sehr, unser Netzwerk und unsere langjĂ€hrige Expertise im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem engagierten Inkubator und Förderer der Region NĂŒrnberg zur VerfĂŒgung zu stellen. Gemeinsam werden wir neue Wege in der Medizin beschreiten und junge Unternehmen bei der Entwicklung transformativer Lösungen unterstĂŒtzen“sagte Sidonie Golombowski-Daffner, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der Novartis Deutschland GmbH und der Novartis Pharma„Novartis hat frĂŒh das Potenzial der Digitalisierung fĂŒr die Gesundheitsbranche erkannt und dieser einen besonders hohen Stellenwert im Unternehmen beigemessen. Als eines der fĂŒhrenden Gesundheitsunternehmen sehen wir uns in der Pflicht, unser Gesundheitssystem nachhaltig zu verbessern – Kooperationen mit GrĂŒnderzentren, jungen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sind dabei ein wichtiger SchlĂŒssel zum Erfolg.“

    Benjamin Bauer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer des ZOLLHOF – Tech Incubator, fĂŒgte hinzu: â€žIch freue mich sehr, Novartis als neuen Kooperationspartner begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen. Große Unternehmen wie Novartis haben fĂŒr Start-ups einiges zu bieten, dazu gehören eine globale Reichweite und jede Menge Know-how. Auf der anderen Seite profitieren aber auch die großen Unternehmen von der Dynamik und Innovationskraft junger und manchmal sogar branchenfremder Unternehmen und erhalten so frĂŒh Zugriff auf innovative Technologien, um ZukunftsmĂ€rkte zu erschließen. Als Digital Health Hub der de:hub-Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums freut es den ZOLLHOF besonders, in Zukunft mit Novartis die digitale Zukunft fĂŒr Ärzte und Patienten mitzugestalten und Innovationen gemeinsam pushen zu können.“

    Novartis setzt vielfÀltige Innovationsimpulse zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung

    Die Kooperation zur Förderung von Start-ups aus der Digital Health Region NĂŒrnberg/Erlangen unterstreicht Novartis Unternehmensphilosophie, durch die Offenheit gegenĂŒber externen Partnern vielfĂ€ltige Innovationsimpulse zu setzen. So will das Unternehmen auf regionaler und nationaler Ebene Kooperationen und Netzwerke ermöglichen und nachhaltige, digitale Lösungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland vorantreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Novartis nicht nur auf die Zusammenarbeit mit Start-ups und branchenfremden Unternehmen, sondern schafft mit eigenen Initiativen wie dem Digitalen Gesundheitspreis Plattformen fĂŒr einen konstruktiven Austausch zwischen allen Akteuren im Gesundheitswesen. Der Digitale Gesundheitspreis wird am 20. MĂ€rz 2019 in Berlin bereits zum zweiten Mal verliehen und prĂ€miert neue digitale Lösungen fĂŒr ein zukunftsfĂ€higes Versorgungssystem in Deutschland.

    Über Novartis

    Novartis will neue Wege finden, um Menschen zu einem lĂ€ngeren und besseren Leben zu verhelfen. Als ein fĂŒhrendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischen Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmĂ€ssig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren. Die Produkte von Novartis erreichen global mehr als 800 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit sind bei Novartis rund 130 000 Menschen aus nahezu 150 Nationen beschĂ€ftigt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

    Quelle: Novartis

    Person Name

    Interim Manager

    Digitale Transformation

  • E-Commerce Tourismus – Kunden nutzen Onlinebuchungen als Buchungsweg bei den langen Urlaubsreisen

    E- Commerce Tourismus – Digitalisierung darf kein reines Lippenbekenntnis bleiben! Eine massive UnterstĂŒtzung der Wirtschaft durch die Bundespolitik, den Ausbau der technischen Infrastruktur und die Schaffung von Gesetzesrahmen, die den Wettbewerb nicht weiter einschrĂ€nken, forderte Verbandschef Michael Buller beim heutigen Online Summit 2019 des Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) auf der ITB Berlin. 

    E-Commerce Tourismus – Die dort vorgestellte Studie „Reiseanalyse 2019“ der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR) unterstreicht eindrucksvoll, dass die Digitalisierung auch in der deutschen Touristik immer mehr an Fahrt gewinnt: Erstmals wurden 2018 mit 42 Prozent mehr lange Urlaubsreisen (5+ Tage) online gebucht als im persönlichen GesprĂ€ch (40 Prozent). Dies entspricht einer Steigerung von vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 
    Über digitale KanĂ€le (online und E-Mail) wurden 2018 insgesamt 50 Prozent aller langen Urlaubsreisen gebucht gegenĂŒber noch 45 Prozent in 2017. Auch bei den Kurzurlaubsreisen (Dauer zwei bis vier Tage) erhöhte sich der Anteil der digitalen KanĂ€le, die zur Urlaubsbuchung genutzt wurden, von 77 Prozent in 2017 auf 80 Prozent im Jahr 2018. Im Gesamtmarkt aller Urlaubsreisen ab einer Übernachtung stieg der Anteil der Buchungen ĂŒber digitale KanĂ€le von 61 Prozent in 2017 auf 65 Prozent in 2018 an. 


    „Dies kennzeichnet einen Meilenstein im langfristigen, durch die Digitalisierung getriebenen Strukturwandel bei der Urlaubsbuchung“, zeigte sich VIR-Vorstand Michael Buller vor Branchenvertretern sehr zufrieden mit der letztjĂ€hrigen Entwicklung. FĂŒr die kommenden Jahre wird von der FUR ein weiterer Anstieg beim Anteil der digitalen KanĂ€le prognostiziert. Die am stĂ€rksten ĂŒber digitale KanĂ€le gebuchten Reiseziele waren im Vorjahr Frankreich, die Niederlande und Großbritannien. Den stĂ€rksten Anstieg dahingegen gab es bei Kroatien und Polen. Bei den Urlaubsarten wurden laut Reiseanalyse 2019 vorwiegend StĂ€dtereisen sowie Familien- und Aktivurlaube ĂŒber digitale KanĂ€le nachgefragt. Stark aufgeholt haben hier Kreuzfahrten sowie Erlebnis- und Erholungsreisen.Mit Blick auf alle langen Urlaubsreisen (5+ Tage) blieb die Pauschalreise im Vorjahr die wichtigste Reise-Organisationsform (40 Prozent) vor Einzelbuchungen der Unterkunft (36 Prozent) – allerdings mit leicht rĂŒcklĂ€ufiger Tendenz. Bei den digital gebuchten Reisen dominierten der Reiseanalyse zufolge in 2018 Einzelbuchungen der Unterkunft deutlich vor der Pauschalreise. 


    E-Commerce Tourismus – Die Entwicklung beim Buchungsverhalten bestĂ€rkt VIR-Vorstand Michael Buller darin, dass sich Unternehmen in Deutschland noch mehr mit den radikalen VerĂ€nderungen ihrer GeschĂ€ftsmodelle auseinandersetzen mĂŒssen. „Gerade KĂŒnstliche Intelligenz wird auf lange Sicht viele GeschĂ€ftsmodelle auf den Kopf stellen“, betonte er beim „VIR Online Summit 2019“ auf der ITB. Buller weiter: „Die Geschwindigkeit der UmwĂ€lzungen nehmen massiv zu, jede technische VerĂ€nderung kann die Karten neu mischen und ist damit Chance und Herausforderung zugleich.“ Der Online-Experte bekrĂ€ftigte, dass die EuropĂ€er nicht noch einmal den Fehler machen dĂŒrften, einfach zu kopieren. „Wir mĂŒssen uns vielmehr selbst neu erfinden, wenn wir im globalen Wettbewerb vorne mitspielen möchten“, lautete seine Forderung vor den Branchenvertretern. Ebenso notwendig ist Michael Buller zufolge die aktive Förderung von Unternehmen in puncto Digitalisierung durch die Bundesregierung. „Wenn wir bei diesem Thema ernsthaft weltweit auf Augenhöhe mitspielen wollen, dann muss die Koordination dieses komplexen und fĂŒr die Zukunft Deutschlands wichtigen Themas konsequenterweise auch ein eigenes und gut ausgestattetes Ministerium zur Folge haben“, betonte er.

    Quelle: VIR

    Patrick Upmann

    Interim manager E-Commerce

    Tourismus – Onlinebuchungen

  • E-Commerce Logistik – Deutsche Post DHL Group plant weitere QualitĂ€tsverbesserungen

    E-Commerce Logistik – Das Unternehmen kĂŒndigt Investitionen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro fĂŒr Personal, weitere Automatisierung sowie den Ausbau der Post- und Paketinfrastruktur an.

    E-Commerce Logistik – Im Gesamtjahr 2018 hat der Konzern rund 5.000 neue dauerhafte Vollzeitstellen im Post-und Paketbereich in Deutschland geschaffen, die tariflich abgesichert sind und deren Bezahlung deutlich ĂŒber dem Mindestlohn liegt.

    • Investitionen in Personal, Automatisierung und Ausbau des Post- und Paketnetzes werden ZustellqualitĂ€t weiter verbessern
    • 500 neue Partner-Filialen und Paketshops sowie 1.000 zusĂ€tzliche Packstationen; Test neuer Filialkonzepte wie Drive-in-Stationen
    • CEO Frank Appel: „Damit bleiben wir in einem hart umkĂ€mpften Markt der QualitĂ€tsfĂŒhrer und erste Wahl fĂŒr unsere Kunden”

    E-Commerce Logistik – Nach Abschluss des erfolgreichen WeihnachtsgeschĂ€fts plant Deutsche Post DHL Group weitere Maßnahmen fĂŒr die Verbesserung der QualitĂ€t im Post- und PaketgeschĂ€ft in Deutschland. So will das Unternehmen die bereits im vergangenen Jahr angekĂŒndigten jĂ€hrlichen Investitionen in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro fĂŒr Personal, weitere Automatisierung sowie den Ausbau der Post- und Paketinfrastruktur verwenden.

    „Auf Basis der bereits im vergangenen Jahr angepackten QualitĂ€tsmaßnahmen waren wir auf das WeihnachtsgeschĂ€ft sehr gut vorbereitet. Der Erfolg der Hochsaison zeigt, dass die höchste QualitĂ€t unserer Dienstleistung entscheidend ist. Deshalb werden wir weiter intensiv an unserem Service und Kundenversprechen arbeiten. Damit kommen wir auch den Forderungen nach, die derzeit von der Politik öffentlich gemacht werden“, sagte Frank Appel, Vorstandsvorsitzender Deutsche Post DHL Group.

    (mehr …)
  • E-Commerce – Lidl startet Online Portal FamilienMomente

    E-Commerce – Diese Woche eröffnet Kaufland sein Online-Portal FamilienMomente und fĂŒhrt zeitgleich eine Gratis-Willkommens-Box fĂŒr Neugeborene ein.

    Zum Portal anmelden können sich werdende Eltern und Familien mit Kindern bis zu sechs Jahren. Zur Geburt ihres Kindes erhalten Eltern eine Box mit einer Auswahl an passenden Marken- und Eigenmarkenprodukten. Highlight der Box ist ein Kapuzenhandtuch der Eigenmarke Kuniboo, auf das der Name des Kindes gestickt wird. Das Online-Portal unterstĂŒtzt die Eltern fortan mit Tipps zu ErnĂ€hrung, Körperpflege und Erziehung sowie regelmĂ€ĂŸigen Aktionen.

    „Wir wollen fĂŒr Schwangere und Eltern ein erfahrener Wegbegleiter sein, der die Antworten auf viele ihrer Fragen bereits kennt, sie gerne beantwortet und dabei immer wieder neue Ideen und Inspirationen fĂŒr unvergessliche Momente bietet“, sagt Christoph Schneider, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Marketing Deutschland bei Kaufland.

    UnterstĂŒtzung fĂŒr Eltern und Kind
    Auf der Internetseite www.kaufland.de/familienmomente können sich 
    werdende Eltern und Familien informieren und anmelden. Ab der 
    8. Schwangerschaftswoche erhalten Eltern 14-tĂ€gig Tipps und Informationen, die in Zusammenarbeit mit erfahrenen Hebammen und ErnĂ€hrungsexperten erstellt wurden. Auch nach der Geburt profitieren die Familien bis zum 
    6. Lebensjahr des Kindes von verschiedenen Überraschungen und Vorteilen sowie von Expertentipps und einer Menge „Familienmomenten“.

    Kaufland-Marken fĂŒr Kinder
    Der LebensmitteleinzelhĂ€ndler bietet ganzjĂ€hrig eine attraktive Auswahl an Kaufland-Marken fĂŒr Kinder an, die um saisonale Aktionsangebote ergĂ€nzt wird. Neben Drogerieartikeln der Marke bevola finden Kunden gute und strapazierfĂ€hige Kinderkleidung von Kuniboo und Hip & Hopps und Spielzeug von Kidland.

    Über Kaufland
    Kaufland betreibt bundesweit ĂŒber 660 Filialen und beschĂ€ftigt rund 75.000 Mitarbeiter. Mit durchschnittlich 30.000 Artikeln bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an Lebensmitteln und alles fĂŒr den tĂ€glichen Bedarf. Dabei liegt der Fokus auf den Frischeabteilungen Obst und GemĂŒse, Molkereiprodukten sowie Fleisch, Wurst, KĂ€se und Fisch. Das Unternehmen ist Teil der Schwarz Gruppe, die zu den fĂŒhrenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland gehört. Kaufland hat seinen Sitz in Neckarsulm, Baden-WĂŒrttemberg. Mehr Informationen zu Kaufland unter www.kaufland.de

    Quelle: Lidl

  • Curated Shopping – E-Commerce Kunden mögen Beratung

    Curated Shopping – E-Commerce Kunden mögen Beratung

    Jeder vierte KĂ€ufer hat schon einmal eine Beratung im Online-Shop genutzt

    Curated Shopping – Online-Shops sind alles andere als unpersönlich: Eine individuelle Beratung ist auch digital möglich – per Telefon, Mail, Chat oder Social Media. Jeder vierte Online-KĂ€ufer (23 Prozent) hat sich schon einmal von den Mitarbeitern eines Online-Shops zu seinem Einkauf beraten lassen. Vor drei Jahren waren es noch 19 Prozent. Von dieser Gelegenheit machen ĂŒberdurchschnittlich hĂ€ufig MĂ€nner Gebrauch. 27 Prozent der mĂ€nnlichen Befragten und 19 Prozent der weiblichen haben diese Möglichkeit schon einmal genutzt.

    Curated Shopping – Das hat eine reprĂ€sentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.086 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Außerdem lassen sich JĂŒngere online eher beraten als Ältere. Bei den 14- bis 29-JĂ€hrigen haben 26 Prozent schon einmal von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, sich telefonisch, per Chat oder Social Media beraten zu lassen. In der Altersgruppe der 30- bis 49-JĂ€hrigen sind es 25 Prozent, bei den 50- bis 64-JĂ€hrigen 18 Prozent und bei der Generation 65 Plus 20 Prozent. „Immer mehr Online-Shops suchen nach Möglichkeiten, um sich von der Masse abzugrenzen und einen besonderen Service fĂŒr die Kunden anzubieten.

    Die Beratung ist dabei ein wichtiger Faktor, um in die Gunst der Konsumenten zu kommen und diese noch intensiver an sich zu binden“, sagt Bitkom-Handelsexpertin Julia Miosga. Ein Trend sei außerdem das sogenannte Curated Shopping. „Curated Shopping kombiniert die Bequemlichkeit von Online-Shopping mit der persönlichen Beratung des Fachhandels“, so Miosga. „Der Kunde muss vor dem Kauf Fragen zu seinen persönlichen Vorlieben beantworten und bekommt dann – nach einer individuellen Beratung etwa durch einen Stilberater oder einen Sommelier – eine personalisierte Auswahl an dazu passenden Produkten wie zum Beispiel Kleidung oder Wein zugesandt. Was nicht gefĂ€llt, kann unkompliziert zurĂŒckgeschickt werden.“

    Beratung von Online-Shops schneidet gut ab

    Sechs von zehn Online-KĂ€ufern (60 Prozent, 2016: 55 Prozent), die eine persönliche Beratung des Online-Shops schon einmal genutzt haben, haben dies telefonisch gemacht. Beinahe ebenso viele Befragte, aber deutlich weniger als noch vor drei Jahren (59 Prozent, 2016: 70 Prozent) nutzten dafĂŒr das Kontaktformular oder taten dies per Mail. Zugenommen hat dafĂŒr der Text-Chat, den 53 Prozent der Befragten schon einmal dafĂŒr verwendet haben (2016: 46 Prozent). Auch per Video-Chat oder –Telefonat (14 Prozent) und in den sozialen Netzwerken (10 Prozent, 2016: 13 Prozent) werden die Online-Shops zur Beratung kontaktiert.

    Die Zufriedenheitswerte mit der Beratungsleistung der Online-Shops bleiben auf einem sehr hohen Niveau. So sagen vier von zehn Befragten, (40 Prozent, 2016: 40 Prozent), dass sie mit der Beratung sehr zufrieden waren. 54 Prozent (2016: 55 Prozent) geben an, dass sie eher zufrieden waren. Lediglich 5 Prozent waren weniger zufrieden.

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.086 Internetnutzer ab 14 Jahren, darunter 1.054 Online-KĂ€ufer, befragt. Die Umfrage ist reprĂ€sentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie sich schon einmal von den Mitarbeitern eines Online-Shops zu Ihrem Online-Einkauf beraten lassen?“, „Welche der folgenden Kontaktmöglichkeiten haben Sie zur persönlichen Beratung im Online Shop genutzt?“ und „Wie zufrieden waren Sie mit der Beratungsleistung durch den Online-Shop?“

    Quelle: bitkom

    Patrick Upmann

    Interim manager e-Commerce

    Curated Shopping