Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • E-Commerce – NBA und Alibaba bauen Partnerschaft auf der Online Plattform aus.

    E-Commerce – EinfĂŒhrung von NBA Section auf den Plattformen von Alibaba


    Die NBA China und die Alibaba Group gaben eine Erweiterung ihrer Partnerschaft bekannt, die NBA-Inhalte erstmals auf die Plattformen von Alibaba bringen wird, zusammen mit einem verbesserten Online-Shopping-Erlebnis fĂŒr Verbraucher und NBA Fans in China.

    Eine „NBA-Sektion“ wird auf den Plattformen von Alibaba eingerichtet. Die Sektion wird Alibaba’s Technologie und Konsumentenwissen nutzen, so dass Fans in China personalisierte und ansprechende Inhalte genießen können, zusĂ€tzlich zum Einkauf von NBA-Artikeln in einem Ökosystem.

    E-Commerce – NBA-Spiel-Highlights, originelle Programmierung und klassische NBA-Spiele werden fast 700 Millionen Verbrauchern auf Alibaba-Plattformen angeboten, darunter der fĂŒhrende B2C-Marktplatz Tmall, die Social-Commerce-Destination Taobao, die Video-Streaming-Plattform Youku sowie die Browser- und Content-Plattform UC.

    Das ursprĂŒngliche Programm wird ein breites Spektrum an beliebten Basketball- und Kulturthemen abdecken, darunter Spielvorhersagen, Mode, Turnschuhe und ErinnerungsstĂŒcke. Die Inhalte werden wĂ€hrend der gesamten regulĂ€ren Saison, NBA All-Star, den NBA Playoffs und The Finals, verfĂŒgbar sein und die neuesten NBA-Trends und Nachrichten in verschiedenen interaktiven Formaten, wie kurze Videos und Livestreaming von Prominenten und Influencern, vermitteln.

    Die NBA und Alibaba werden GeschĂ€ftspartnern auch robuste Marketinglösungen zur VerfĂŒgung stellen, um ihre Produkte und Marken auf den Plattformen von Alibaba zu bewerben.

    E-Commerce – „Die NBA ist immer auf der Suche nach Innovationen, und wir sind absolut begeistert, unsere Partnerschaft mit Alibaba auszubauen“, sagte Derek Chang, CEO der NBA China. „Wir teilen das gleiche Ziel, nĂ€mlich den Fans einzigartige Online-Inhalte und EinkĂ€ufe zu bieten, die die neueste Technologie nutzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Alibaba, um das Basketballspiel in China weiter auszubauen.“

    Toby Xu, VizeprĂ€sident der Alibaba Group, sagte: „Die NBA ist eine der beliebtesten Sportliga der Welt, mit einer großen und leidenschaftlichen Fangemeinde in China. Mit dieser erweiterten Partnerschaft werden wir das Ökosystem von Alibaba voll nutzen, um ein einzigartiges digitales Erlebnis zu schaffen und die NBA den Fans und Verbrauchern in China nĂ€her zu bringen.“

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  • Digitale Transformation – SchlĂŒsselloser Zugang mit Barcode ĂŒber das Vodafone Internet of Things

    Digitale Transformation – SchlĂŒsselloser Zugang mit Barcode ĂŒber das Vodafone Internet of Things

    Digitale Transformation – Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie EmpfĂ€nger im Internet of Things (IoT). 

    Digitale Transformation – Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er kĂŒnftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit ‚Smart door‘, dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne SchlĂŒssel im Internet of Things von Vodafone. Der EmpfĂ€nger muss dafĂŒr noch nicht einmal zuhause sein. 

    Digitale Transformation – Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel wĂ€hrend der regulĂ€ren GeschĂ€ftszeit. Viele der EmpfĂ€nger sind allerdings berufstĂ€tig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nĂ€chsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit fĂŒr Kunden und fĂŒr Zusteller zusĂ€tzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefĂ€hr 2,50 Euro fĂŒr Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser fĂŒr alle Beteiligten.

    So kommt das Paket sicher an
    Digitale Transformation – Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie EmpfĂ€nger im Internet of Things (IoT). Smart door öffnet dem Paketboten die HaustĂŒr zu MehrfamilienhĂ€usern ganz einfach ĂŒber ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfĂŒgt ĂŒber einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung ĂŒber Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der HauseingangstĂŒr verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird ĂŒber Smart door ausgelesen und online ĂŒberprĂŒft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestĂ€tigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und fĂŒr einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die TĂŒr einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafĂŒr vorgesehenen Bereich oder direkt vor der WohnungstĂŒr des EmpfĂ€ngers. Der EmpfĂ€nger bekommt ĂŒber den Lieferdienst dann eine ZustellungsbestĂ€tigung.

    Smart door Ă¶ffnet dem Paketboten die HaustĂŒr ganz einfach ĂŒber ein IoT-Modul von Vodafone. © Vodafone

    Flexible IoT-Lösung fĂŒr eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort
    Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhĂ€ngigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu GebĂ€uden oder speziellen RĂ€umen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorĂŒbergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder BĂŒrogebĂ€ude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder PflegekrĂ€fte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner GĂ€sten digitale SchlĂŒssel temporĂ€r einrichten. ZugangsschlĂŒssel können in solchen FĂ€llen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können TĂŒren auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden.

    Einbindung elektronischer Schließzylinder
    VerfĂŒgt eine TĂŒr nicht ĂŒber einen elektronischen Öffner, ist dies fĂŒr den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrĂŒsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel ĂŒber eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lĂ€sst sich in das Smart door-Modul integrieren. TĂŒren können dann ĂŒber das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden.

    Smart door Ă¶ffnet dem Paketboten die HaustĂŒr ganz einfach ĂŒber ein IoT-Modul von Vodafone. © Vodafone

    Vodafone UPLIFT – ein Partner fĂŒr alle IoT-FĂ€lle
    Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden GeschĂ€ftskunden-Produkte von Vodafone ergĂ€nzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr GeschĂ€ftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe fĂŒr gemeinsamen geschĂ€ftlichen Erfolg. „Jeder packt seine StĂ€rken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone.

    Quelle: Vodafone

    Patrick Upmann

    Interim Manager Digitale Transformation

    IoT Anwendungen

  • Mobile Payment – Apple Pay und Google Pay ab sofort an deutschen Worldline Zahlterminals möglich

    Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal

    Mobile Payment – Worldline [Euronext: WLN], der europĂ€ische MarktfĂŒhrer fĂŒr Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen, unterstĂŒtzt mit seinen Zahlterminals ab sofort auch die modernen Mobile-Payment-Lösungen Apple Pay und Google Pay. Damit kann der Nutzer unkompliziert per Smartphone oder Smartwatch bezahlen. Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal (Near Field Communication). Token-Technologie dient als Sicherheitsbarriere zwischen der eigentlichen Transaktion und den hinterlegten Zahlungsdaten des KĂ€ufers.

    Mobile Payment – Durch die Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay bietet Worldline allen Konsumenten, die ihre GerĂ€te zum tĂ€glichen Bezahlen nutzen möchten, eine sichere und einfache Bezahlmöglichkeit. Die Lösung ist ab sofort fĂŒr alle HĂ€ndler, die ein Zahlterminal von Worldline im Einsatz haben, verfĂŒgbar. Nutzer in Deutschland mĂŒssen lediglich sicherstellen, dass ihre jeweilige Bank Apple-Pay oder Google Pay unterstĂŒtzt. Mit der App können sie ihre Mastercard- und Visa-Kreditkarten auf ihrem Smartphone oder der Smartwatch hinterlegen. Diese Kartendaten werden durch Tokenization von der eigentlichen Transaktion abgeschirmt.

    Panagiotis Karasavvoglou, Head of Merchant Services Germany von Worldline: â€žMit der Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay hilft Worldline Merchants dabei, eine breite aufstrebende Kundenschicht anzusprechen, denen FlexibilitĂ€t und Sicherheit beim Bezahlen wichtig ist. Mit der weiterhin zunehmenden Beliebtheit  von Apple- und Android-fĂ€higen GerĂ€ten leistet Worldline einen Beitrag zur Förderung der Mobile-Payment-MentalitĂ€t in Deutschland und kann kontaktloses Bezahlen noch besser etablieren.“
     

    Sicherheit hat Vorfahrt

    Die von Apple Pay und Google Pay auf den Smartphones und Smartwatches verwendete Wallet gilt dank ihrer Absicherung mit Touch ID und der verwendeten Token-Technologie als besonders sicher. Bei Transaktionen werden die in der Wallet hinterlegten Kreditkartendaten weder direkt auf dem GerĂ€t gespeichert noch ĂŒbertragen. Stattdessen fungiert ein speziell generierter einmaliger Token als SicherheitshĂŒrde und wird anstelle der Karteninformationen an das Zahlterminal weitergegeben. Als zusĂ€tzliche Identifizierungsmaßnahme muss der Nutzer sich lediglich noch per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung authentifizieren – wie beim Entsperren eines Smartphones. PIN-Eingabe am Terminal und Ă€hnliche Verzögerungen entfallen bei dieser Art des Bezahlens. Damit erfolgt der Bezahlvorgang mit Apple Pay und Google Pay genauso schnell und effizient wie mit einer kontaktlosen Kreditkarte.

    Über Worldline

    Worldline [Euronext: WLN] ist der europĂ€ische MarktfĂŒhrer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen. InnovationsfĂ€higkeit ist in der Unternehmens-DNA von Worldline tief verankert. Das Leistungsportfolio von Worldline umfasst das nationale wie internationale Commercial Acquiring (Akzeptanz von Kartenzahlungen) fĂŒr den stationĂ€ren Handel ebenso wie im Online-Business, die hochsichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen fĂŒr Banken und Finanzinstitute sowie Transaktionsdienstleistungen im Bereich E-Ticketing fĂŒr lokale wie nationale öffentliche Einrichtungen. Mit seiner PrĂ€senz in ĂŒber 30 LĂ€ndern und innovativen digitalen Dienstleistungen ist Worldline der Zahlungstechnologiepartner der Wahl fĂŒr HĂ€ndler, Finanzinstitute, die öffentliche Verwaltung und Verkehrsbetriebe wie auch fĂŒr Industrieunternehmen. Mit seinen drei GeschĂ€ftsbereichen Merchant Services, Financial Services inklusive equensWorldline, sowie Mobility & e-Transactional Services beschĂ€ftigt Worldline weltweit rund 11.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen geschĂ€tzten jĂ€hrlichen Pro-forma-Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro. Worldline ist ein Atos Unternehmen. worldline.com

    Quelle: worldline

    Patrick Upmann

    Interim Manager Mobile Payment

    ePayment

  • E-Commerce – Zalando die Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle schĂ€rft sein Eigenmarken – Sortiment

    Zalando bĂŒndelt sein Eigenmarken- und Partnermarkensortiment unter einem Dach

    Online-Plattform – Zalando, Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle, ĂŒberarbeitet sein Eigenmarkensortiment und verfolgt eine komplementĂ€re Sortimentsstrategie fĂŒr Eigenmarken und Partnermarken. Als Konsequenz wird das EigenmarkengeschĂ€ft innerhalb von zLabels zum 1. April 2019 aufgelöst.
     

    Online-Plattform – Zalando Co-CEO David Schneider sagt: „zLabels wurde 2010 gegrĂŒndet, um LĂŒcken im Sortiment zu fĂŒllen und unseren Kunden Produkte zur VerfĂŒgung zu stellen, die nicht von unseren Partnermarken angeboten wurden. In den vergangenen zehn Jahren ist unser GeschĂ€ft sowohl fĂŒr Kunden als auch fĂŒr Marken attraktiver geworden. Da wir unsere Plattformstrategie weiter vorantreiben und stetig neue Marken und Hersteller mit vertikalem Konzept integrieren, haben wir beschlossen, unser Sortiment – einschließlich unserer eigenen Marken – weiterzuentwickeln.“
     

    Mit der FrĂŒhling/Sommer-Saison 2020 wird das neue Eigenmarken-Sortiment von Zalando innerhalb der Kategorie Bekleidung Mode-Basics abdecken. Die Kategorien Schuhe und Accessoires werden in einer angepassten Form fortgefĂŒhrt. Die elf Eigenmarken werden vorerst beibehalten und zu einem spĂ€teren Zeitpunkt innerhalb der neuen Struktur ĂŒberprĂŒft.
     

    „Diese Maßnahme ermöglicht es uns, unter einem Dach zu arbeiten und eine komplementĂ€re strategische Ausrichtung fĂŒr unser Sortiment zu verfolgen, das unsere Partnermarken weiter ergĂ€nzen wird. Dies entspricht unserer Ambition, The Starting Point for Fashion zu werden. Wir sind davon ĂŒberzeugt, dass unsere starke Kundenorientierung und unsere Plattformstrategie der richtige Weg zum Erfolg sind”, sagt David Schneider.
     

    Online-Plattform – Durch die BĂŒndelung des Eigenmarken- und Partnermarken-Sortiments innerhalb der Zalando SE wird der Großteil der 550 zLabels-Mitarbeiter in den Zalando Fashion Store wechseln oder vergleichbare Positionen innerhalb von Zalando angeboten bekommen.
     

    David Schneider sagt: „Wir haben viele talentierte Mitarbeiter innerhalb des jetzigen zLabels-Teams und es ist uns sehr wichtig, diese FĂ€higkeiten innerhalb der Zalando-Familie zu behalten. Wir freuen uns darauf, an einer komplementĂ€ren Strategie zu arbeiten und unsere Eigenmarken und Partnermarken unter einem Dach zu bĂŒndeln.“


    Über Zalando

    Zalando ist Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle. Im Jahr 2008 in Berlin gegrĂŒndet, bietet Zalando heute mehr als 26 Millionen aktiven Kunden Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. Unseren Kunden bietet die Zalando-Plattform eine Destination fĂŒr Inspiration, Innovation und Interaktion. Als Europas modischstes Tech-Unternehmen suchen wir laufend nach neuen digitalen Lösungen fĂŒr jeden Teil des Einkaufserlebnisses – fĂŒr unsere Kunden, Partner und allen anderen Akteuren, die Zalando mit uns gestalten wollen. Unser Ziel ist zur ersten Anlaufstelle fĂŒr Mode zu werden.

    Quelle: Zalando

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Online Plattform

  • E-Commerce – Click & Collect bei der DEICHMANN Gruppe. Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet

    E-Commerce – Click & Collect bei der DEICHMANN Gruppe. Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet

    Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet

    E-Commerce – Wachstum gegen den Branchentrend im schwierigen Modemarkt: DEICHMANN-Gruppe mit grĂ¶ĂŸter Akquisition der Firmengeschichte. Europas grĂ¶ĂŸter SchuheinzelhĂ€ndler DEICHMANN ist 2018 trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter gewachsen. Sowohl bei der Anzahl der verkauften Schuhe als auch beim Umsatz konnte die Unternehmensgruppe ein Plus verzeichnen. Auch die Zahl der Filialen und Onlineshops stieg weiter an. 2019 setzt DEICHMANN auf weiteres Wachstum – stationĂ€r, digital und in neuen MĂ€rkten. In den USA tĂ€tigte die Gruppe die grĂ¶ĂŸte Akquisition ihrer Firmengeschichte durch den Zukauf einer Kette mit ĂŒber 60 Filialen im Bereich Streetwear und Sportschuhe.

    Die DEICHMANN SE mit Sitz in Essen erzielte in 25 europĂ€ischen LĂ€ndern und in den USA im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr einen Bruttoumsatz von 5,8 Milliarden Euro (netto 5 Milliarden Euro). Das wĂ€hrungsbereinigte Umsatzplus liegt damit bei 2 Prozent. Verkauft wurden 2018 weltweit 178 Millionen Paar Schuhe in den Filialen und ĂŒber die Onlineshops der Gruppe – knapp ein Prozent mehr als im Vorjahr. FlĂ€chenbereinigt blieb der Umsatz mit einem leichten Plus von 0,1 Prozent stabil. 60 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaftet die DEICHMANN-Gruppe im Ausland. Zum 31.12.2018 betrieb die Gruppe 4.053 Filialen (2017: 3.989) sowie 40 Onlineshops (2017: 36) und beschĂ€ftigte 40.698 Mitarbeiter (2017: 39.564).

    „Das Jahr 2018 war fĂŒr den Modehandel in Europa sehr schwierig. Vor allem das anhaltend warme Wetter hat die Entwicklung negativ beeinflusst“, sagt Heinrich Deichmann, Vorsitzender des Verwaltungsrates der DEICHMANN SE. Auch fĂŒr die DEICHMANN-Gruppe war das vergangene Jahr herausfordernd. Neben den Wetterkapriolen sah sich das Unternehmen auch einem verschĂ€rften Wettbewerb durch reine Onlineanbieter und Modeunternehmen mit Schuhsortimenten gegenĂŒber. „Unter diesen Rahmenbedingungen haben wir die Unternehmensgruppe erfolgreich stabil gehalten und entgegen dem Branchentrend ein Wachstum erzielt“, so Deichmann. „Basis dafĂŒr ist unser Markenkern, preiswerte und modische Schuhe in guter QualitĂ€t anzubieten. Aber das allein reicht heute nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. In Zeiten wie diesen punkten wir damit, dass wir schon frĂŒhzeitig auf den E-Commerce gesetzt haben und unsere Omnichannel-AktivitĂ€ten immer weiter ausbauen“, so Heinrich Deichmann.

    Den Unternehmensgewinn nennt Heinrich Deichmann weiterhin zufriedenstellend. „Wir können auch zukĂŒnftig unser Wachstum ohne externe Geldgeber realisieren und bleiben damit unternehmerisch unabhĂ€ngig“, so Deichmann. „Im vergangenen Jahr hat sich erneut gezeigt, dass unser Konzept, als Familienunternehmen kontrolliert schrittweise zu wachsen, weiterhin der richtige Weg ist.“

    Vor dem Hintergrund dieser wirtschaftlichen Ausgangslage stehen auch 2019 umfangreiche WachstumsplĂ€ne auf der Agenda. Die geplanten Investitionen fĂŒr die gesamte Unternehmensgruppe liegen bei 285 Millionen Euro und damit auf Rekordhöhe. Davon entfallen 102 Millionen Euro auf Deutschland. Die Investitionen fließen sowohl in die Modernisierung des Filialnetzes und in die Eröffnung neuer GeschĂ€fte im stationĂ€ren Bereich als auch in die Internationalisierung und die Digitalisierung. FĂŒr 2019 plant die Unternehmensgruppe, weltweit 229 neue GeschĂ€fte zu eröffnen, 256 werden umgebaut.

    E-Commerce – In der ersten JahreshĂ€lfte 2019 wird das Unternehmen zudem in China an den Start gehen und dort online ĂŒber die Plattform T-Mall Global eine Auswahl des Sortiments anbieten. FĂŒr das laufende Jahr ist außerdem der Markteintritt mit dem DEICHMANN-Konzept in Estland und Lettland geplant. Auch das Format MyShoes, das derzeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten ist, wird weiter internationalisiert: In KĂŒrze werden erste Filialen in Polen öffnen.

    Neue digitale Impulse stÀrken Omnichannel-Konzept

    E-Commerce – Im wichtigen deutschen Markt wird der vorhandene Onlineshop technisch und optisch komplett neu gestaltet. Unter anderem ist die EinfĂŒhrung von „Click & Collect“ geplant. Dabei kann der Kunde Artikel ĂŒber den Onlineshop kaufen und in seiner Wunschfiliale abholen. Seit DEICHMANN im Jahr 2000 als erster SchuhhĂ€ndler ĂŒberhaupt seinen Onlineshop startete, hat das Unternehmen den E- Commerce konsequent zu einem umfangreichen Omnichannel-Angebot weiterentwickelt. Zurzeit verkauft die Unternehmensgruppe ihre Produkte ĂŒber 40 eigene Onlineshops und vier Online-MarktplĂ€tze. Die Wachstumsraten in diesem Bereich liegen weiterhin deutlich im zweistelligen Bereich.

    „Die Vernetzung zwischen dem stationĂ€ren und dem Onlinehandel ist fĂŒr uns entscheidend. Wir sehen unsere Zukunft als Omnichannel-Anbieter und wollen unseren Kunden eine nahtlose Markenerfahrung bieten“, so Heinrich Deichmann. „Sie sollen auf allen KanĂ€len bei uns einfach und bequem shoppen können und Inspiration und Spaß am Einkauf erleben.“

    E-Commerce – FĂŒr die weitere Entwicklung der Digitalkompetenz setzt DEICHMANN auch auf zusĂ€tzliche externe Experten aus diesem Bereich. Daher wird das Unternehmen in Zukunft stĂ€rker sein Profil als attraktiver digitaler Arbeitgeber verdeutlichen, der interessante internationale Entwicklungsmöglichkeiten in einer Unternehmensgruppe mit zurzeit 40 Onlineshops in 26 LĂ€ndern bietet. Dazu startet in KĂŒrze auch eine neue Homepage „Deichmann Digital.“

    Quelle: Deichmann

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    Click & Collect

  • E-Commerce – Erfolgreiche digitale Plattform fĂŒr Familienshopping wĂ€chst weiter.

    limango steigert E-Commerce Umsatz um 20 Prozent auf 229 Millionen Euro

    E-Commerce – limango hat seine MarktfĂŒhrerschaft im GeschĂ€ftsjahr 2018/19 (MĂ€rz 2018 bis Februar 2019) weiter ausgebaut: Mit einer signifikanten Steigerung des Umsatzes um 20 Prozent auf 229 Millionen Euro setzt Deutschlands fĂŒhrender Spezialist fĂŒr Familienshopping sein starkes Wachstum der letzten Jahre erfolgreich fort. Im Vergleich zum deutschen E-Commerce-Markt (+11,4 Prozent lt. Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V., bevh) wĂ€chst limango damit fast doppelt so schnell.

    Der konsequente Fokus auf die Zielgruppe Familie zahlt sich aus
    limango verzeichnet im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr 1,2 Millionen aktive Kunden, davon ĂŒber 900.000 in Deutschland und Österreich. Somit kaufte im vergangenen Jahr circa jede fĂŒnfte Familie mit Kindern bis zwölf Jahren bei limango ein. Durch den breiten Angebotsmix deckt limango das Thema Familienshopping Kategorie-seitig vollumfassend ab. Kombiniert mit einem Aktionsmodell mit tĂ€glich wechselnden, kuratierten Verkaufsaktionen schafft limango ein ĂŒberzeugendes Einkaufserlebnis, bei dem das einfache, mobile Einkaufen im Vordergrund steht. Dies zeigt sich in der sehr hohen Kundenbindung und Besuchsfrequenz: User besuchen limango im Durchschnitt fast sechsmal pro Monat und tĂ€tigen mehr als fĂŒnf KĂ€ufe pro Jahr. Die mobile Nutzung betrĂ€gt mittlerweile knapp 80 Prozent. 

    Weiterentwicklung zur zentralen E-Commerce Plattform fĂŒr Familienshopping
    Neben dem klaren Fokus auf Familien ist die Weiterentwicklung des GeschĂ€ftsmodells hin zur zentralen Plattform fĂŒr Familienshopping verantwortlich fĂŒr die positive GeschĂ€ftsentwicklung. Der Ende 2017 begonnene Aufbau des Marktplatzmodells wurde erfolgreich fortgefĂŒhrt: In 2018 konnten mehr als 80 neue Partner mit circa 75.000 Artikeln angeschlossen werden, die das limango Sortiment mit Markenklassikern und zahlreichen kleineren und ausgefallen Marken optimal erweitern und ergĂ€nzen. 

    „Mit dem Marktplatzmodell setzen wir unsere Strategie, die fĂŒhrende Plattform fĂŒr Familienshopping zu werden, konsequent fort“, sagt Sven van den Bergh, GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer von limango. 

    Erfolgreicher Aufbau der Eigenmarke lamino
    E-Commerce – Auch die 2017 neu gelaunchte Eigenmarke lamino, mit Fokus auf Baby- und Kindermode, entwickelt sich sehr erfolgreich: Bereits jede siebte limango Kundin hat lamino Produkte gekauft, in 2018 wurden insgesamt 280.000 lamino Artikel abgesetzt.

    „Wir bekommen sehr positives Feedback von unseren Kundinnen: lamino bietet eine ideale Kombination aus FunktionalitĂ€t und modischem Anspruch zu sehr guten Preisen“, sagt Sven van den Bergh.

    „Die aktuelle limango GeschĂ€ftsbilanz zeigt deutlich: Unsere Strategie zahlt sich aus, die limango Gruppe ist profitabel. Unser Anspruch ist es, limango als fĂŒhrende Plattform fĂŒr Familienshopping in Europa weiterzuentwickeln. Wir wollen Familien ein ĂŒberragendes Shoppingerlebnis bieten“, so Sven van den Bergh. „Unser Fokus liegt weiterhin darauf, unsere Relevanz in der Zielgruppe Familie kontinuierlich auszubauen und unser Angebot konsequent zu vergrĂ¶ĂŸern und zu optimieren. FĂŒr weiteres profitables Wachstum in 2019 sehen wir uns damit bestens aufgestellt.“

    Quelle: OttoGroup

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-studie-untersucht-geschaeftsstrategie/
  • 5G KonnektivitĂ€t fĂŒr die Digitale Transformation

    HANNOVER MESSE gibt den Startschuss fĂŒr 5G-Einsatz in der Industrie

    Die HANNOVER MESSE 2019 gibt den Startschuss fĂŒr den Einsatz des superschnellen Mobilfunks in der Industrie. Bei dem neuen Standard wird momentan noch viel ĂŒber neueste Smartphones und Privat-Anwendungen diskutiert, aber gerade im industriellen Einsatz kann 5G seine vielen Vorteile voll ausspielen.

    Hannover. „In der Industrie wird der neue Mobilfunkstandard 5G fĂŒr eine neue Welle der Innovation sorgen“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG. „Auf der HANNOVER MESSE werden die internationalen Besucher den Beginn der industriellen Nutzung des neuen Mobilfunks hautnah miterleben können.“

    Namhafte Aussteller prĂ€sentieren Anwendungen auf ihren MessestĂ€nden, die den neuen Mobilfunkstandard nutzen werden. DarĂŒber hinaus bĂŒndelt die HANNOVER MESSE das Thema in der „5G Arena“ in der Halle 16. „Wer mehr ĂŒber Testfelder und erste Anwendungen von 5G in der Industrie wissen will, sollte die 5G Arena besuchen“, sagte Köckler. „In der Halle 16 richten wir zusammen mit unseren Technikpartnern von Nokia und Qualcomm ein echtes, funktionsfĂ€higes 5G-Netz ein. Acht Showcases werden real via Standard vernetzt sein. Der Besucher kann in unserer Arena 5G erstmals im industriellen Umfeld live erleben und sich von den vielen Vorteilen ĂŒberzeugen.“

    Beispielsweise zeigt Zeiss eine Inline-Prozesskontrolle. Sie wird eingesetzt, um eine 100-Prozent-PrĂŒfung von Karosserieteilen zu ermöglichen. Eine Stichprobe, die hochgerechnet wird, reicht in vielen FĂ€llen nicht aus, um Prozesse sicher zu ĂŒberwachen und zu steuern. In der Inline-Messzelle Zeiss AICell prĂŒfen verschiedene Inline-Sensoren alle notwendigen Features, Spalt- und BĂŒndigkeiten und die OberflĂ€chenqualitĂ€t der Karosserie.

    Bosch Rexroth wird unter anderem ein mobiles Control Panel zeigen, das ein kollaboratives Zusammenarbeiten mit Robotern ermöglicht, und die Einbindung von Industrial Ethernet ĂŒber 5G demonstrieren.

    Der Demonstrator von WeidmĂŒller stellt ein 5G-Energiemonitoring zur Schweißnaht-Überwachung aus. Die Analyse-Einheit erhĂ€lt dabei ihre Daten direkt aus dem Schweißprozess und gibt sie per 5G-Modem und das entsprechende 5G-Netzwerk an eine WeidmĂŒller-Visualisierungseinheit weiter.

    Der schwedische NetzausrĂŒster Ericsson nimmt das Jahr der EinfĂŒhrung und die Ernennung Schwedens zum HANNOVER MESSE Partnerland 2019 zum Anlass, um mit einer erweiterten PrĂ€senz auf der Leitmesse fĂŒr Industrie 4.0 aufzutreten. Gleich an drei Stellen – in der 5G Arena in Halle 16, an ihrem großen Zentralstand in Halle 8 sowie auf dem schwedischen Co-Lab-Pavilion in Halle 27 – prĂ€sentiert das Unternehmen aktuelle Forschungsprojekte und Produktlösungen rund um 5G.

    In der Arena werden neben der 5G ACIA (5G Alliance for Connected Industries and Automation) unter anderem folgende Unternehmen vertreten sein: ASTI, Bosch-Rexroth, DFKI, Ericsson, Festo, Götting, Harting, HMS Industrial Network, Ifak, Nokia, Phoenix Contact, Qualcomm, R3 Communication, SICP, Siemens, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Zeiss.Wieder einmal zeigt die HANNOVER MESSE echte technologische Pionier-Leistungen. „Diese Vielfalt von industriellen Nutzungsbeispielen an einem Ort im realen 5G-Netz – das hat es noch nicht gegeben“, so Köckler.

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  • Chatbot LiA – E-Commerce Online HĂ€ndler Lidl startet einen weiteren direkten Kanal zum Kunden.

    Der Chatbot LIA stellt Fragen rund um die Lidl-Welt, der Lidl-Assistent antwortet schnell und unkompliziert.

    Welche Produkte sind gerade im Angebot? Wie lange hat die nÀchstgelegene Lidl-Filiale geöffnet?
    Der Lidl-Assistent, kurz „LiA“, bietet den Kunden kĂŒnftig die Möglichkeit, diese und weitere Informationen rund um die Uhr innerhalb weniger Sekunden ĂŒber den Facebook Messenger abzurufen. Auf dem neuen digitalen Kommunikationskanal können Kunden des Lidl-Onlineshops darĂŒber hinaus beispielsweise den aktuellen Sendungsstatus ihrer Bestellung erfahren oder erhalten bei Fragen zu Themen wie Reisen oder Karrieremöglichkeiten Links zu den passenden Webseiten innerhalb des Lidl-Onlineangebots. Möglich macht das ein Chatbot, ein textbasiertes Dialogsystem, das auf eine Wissensdatenbank zurĂŒckgreift und auf dieser Basis Dialoge mit dem Nutzer ermöglicht. Diese Systeme sind auch als virtuelle persönliche Assistenten bekannt.

    Chatbot LIA – „Social-Media-User wĂŒnschen sich Informationen möglichst in Echtzeit. Daher haben wir uns entschieden, unseren Chatbot ‚LiA‘ auf Facebook zu implementieren. Um eine möglichst gute Nutzererfahrung zu bieten, werden wir dessen FunktionalitĂ€t stĂ€ndig weiterentwickeln“, erklĂ€rt JĂŒrgen Achenbach, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Marketing bei Lidl Deutschland. FĂŒr komplexere Fragestellungen steht den Kunden nach wie vor der Kundenservice telefonisch oder per Mail zur VerfĂŒgung.

    So funktioniert der Lidl-Assistent

    Chatbot LIA ist in den Facebook Messenger integriert. Um ihn zu aktivieren, mĂŒssen User die Facebook-Seite von Lidl Deutschland www.facebook.com/lidl im Browser oder der Facebook-App aufrufen und auf den Button „Nachricht“ klicken oder den Messenger-Link https://m.me/lidl öffnen. Daraufhin öffnet sich das Dialogfenster, in das die Fragen an den Lidl-Assistent eingetippt werden. 

    Beispielfragen fĂŒr „LiA“

    ‱„Was hat Lidl gerade im Angebot?“ zĂ€hlt auf, wie viele und welche Artikel aus dem Standardsortiment derzeit im Preis reduziert sind und wie viel sie kosten.
    ‱„Welche Aktionen gibt es gerade?“ liefert eine Übersicht der aktuellen Food- und Non-Food-Aktionen in den Filialen.
    ‱„Wo ist die nĂ€chste Filiale?“ zeigt, wo die nĂ€chstgelegene Filiale ist und wie lange sie geöffnet hat.

    Ab dem 13. MĂ€rz beginnt Lidl den Chatbot mit Facebook-Posts zu bewerben, um ihn bei den Lidl-Fans bekannt zu machen und sie zu animieren, den Assistenten selbst auszuprobieren. Im ersten Post werden die Fans dazu aufgefordert, „LiA“ ein Gesicht zu geben. DafĂŒr können sie zwischen zwei Avataren wĂ€hlen. 

    Über Lidl Deutschland:
    Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den fĂŒhrenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 LĂ€ndern prĂ€sent und betreibt rund 10.500 Filialen in derzeit 29 LĂ€ndern weltweit. In Deutschland sorgen rund 79.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen tĂ€glich fĂŒr die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der tĂ€glichen Umsetzung, LeistungsstĂ€rke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird stĂ€ndig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-LeistungsverhĂ€ltnis fĂŒr seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tĂ€gliche Handeln. Dabei ĂŒbernimmt Lidl Verantwortung fĂŒr Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fĂŒnf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und GeschĂ€ftspartner. Lidl hat im GeschĂ€ftsjahr 2017 einen Umsatz in Höhe von 74,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 21,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

    Quelle: Lidl

    Person Name

    Interim Manager E-Commerce

    Chatbot

  • Digitale Transformation – Mobile Payment schafft neue GeschĂ€ftsmodelle

    Digitale Transformation – Mobile Payment schafft neue GeschĂ€ftsmodelle

    StationÀrer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

    • Mobile Payment wichtiger Baustein fĂŒr die Smart City
    • Vernetzte Autos zahlen selbststĂ€ndig Parkhaus, Tankstelle oder LadesĂ€ule
    • StationĂ€rer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

    Digitale Transformation – Damit sich das mobile Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland durchsetzen kann, fordert der eco Verband von Handel und Politik mehr Engagement fĂŒr die EinfĂŒhrung der neuen Bezahlmethoden. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. zahlen nur 5,5 Prozent der Verbraucher regelmĂ€ĂŸig mit ihrem Smartphone, 6,6 Prozent tun das eher selten oder sehr selten, 87 Prozent nie.

    Dabei sind die Möglichkeiten und Innovationspotentiale des mobilen Bezahlens riesig. 40 Prozent der Deutschen können sich beispielsweise vorstellen, in ihrem Pkw eine Technologie zu nutzen, die das Parken oder Tanken bis zu 100 Euro automatisch bezahlt. „Mobile Payment ermöglicht in unserer zunehmend vernetzten Welt attraktive neue GeschĂ€ftsmodelle, die geeignet sind, den Alltag der Menschen entscheidend zu erleichtern“, sagt Dr. Bettina Horster, Vorstand VIVAI AG und Leiterin der Kompetenzgruppe Internet of Things (IoT) im eco – Verband der Internetwirtschaft. e. V. „In Deutschland wird die EinfĂŒhrung von Mobile Payment Lösungen immer noch viel zu zaudernd angegangen, voraussichtlich werden Mitbewerber aus Asien und den USA den Markt dominieren“, warnt Horster.

    Smarte Bezahl-Ökosysteme entstehen

    Digitale Transformation – Ob Coupons, Eintrittskarten fĂŒr Museum, Zoo oder Oper, Tickets im öffentlichen Nahverkehr oder individualisierte Angebote: Die Mobile Payment App im Smartphone kann die Angebote einer Stadt bĂŒndeln und deren Nutzung vereinfachen. „Mobile Payment ist ein wichtiger Baustein fĂŒr zukunftsweisendes Standort-Marketing und MobilitĂ€tskonzepte in der Smart City“, sagt Torsten Stuke, Mobility-Experte im eco Verband. „Ob Fahrrad, Carsharing, Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel: Die Zahlung per Handy ermöglicht nahtlose MobilitĂ€t ĂŒber Fahrzeuggrenzen hinweg.“ Damit sich Mobile Payment in Deutschland schon bald durchsetzt, fordern Experten des eco Verbands in diesem Bereich mehr Kooperationen von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette.

    „Der stationĂ€re Handel muss den Weg der Digitalisierung konsequent gehen, um im Wettbewerb mit dem Online-Handel bestehen zu können – dazu gehört auch, den Kunden mit der EinfĂŒhrung von Mobile Payment ein neues Nutzungserlebnis zu ermöglichen“, sagt Bettina Horster. Ebenso fordert sie den Gesetzgeber auf, Anreize und positive Rahmenbedingungen insbesondere fĂŒr den kleinen Einzelhandel zu schaffen. Die Politik sollte einen sicheren Rechtsrahmen schaffen, der Vertrauen in die Technologie fördert und nicht Innovationen durch Forderungen nach mehr Regulation ausbremst.

    Allerdings haben immer noch 48,2 Prozent der Befragten Sicherheitsbedenken bei der Nutzung mobiler Bezahlmethoden, und 20,9 Prozent zahlen am liebsten bar. Immerhin jeder dritte (32,9 Prozent) glaubt, Mobile Payment wird die klassischen Bezahlmethoden mittels EC- oder Kreditkarte mittelfristig ablösen. Den vorhandenen Vorbehalten der Verbraucher gilt es, durch sichere und vertrauensvolle Lösungen aus Deutschland entgegenzuwirken.

    Quelle: Verband der Internetwirtschaft. e. V.

    Patrick Upmann

    Interim manager Payment

    +49 178 777 0800


  • Digitale Transformation – Österreich wird Pionierland bei 5G und schafft modernen Rahmen fĂŒr digitale Transformation

    Digitale Transformation – Österreich wird Pionierland bei 5G und schafft modernen Rahmen fĂŒr digitale Transformation

    Digitalministerin Schramböck erfreut ĂŒber Ergebnis der aktuellen Frequenzauktion – 5G bringt nachgelagerte Wertschöpfung und ermöglicht Nutzung modernster Technologien

    Digitale Transformation – Zufrieden zeigt sich Digitalministerin Margarete Schramböck angesichts des heute prĂ€sentierten Ergebnisses der ersten Versteigerung von 5G-Frequenzen. „Eine leistungsfĂ€hige digitale Infrastruktur ist Grundvoraussetzung fĂŒr den Einsatz digitaler Technologien wie autonomes Fahren oder Industrie 4.0. Der Zugang zu moderner Breitbandinfrastruktur wird darĂŒber entscheiden, ob Unternehmen international erfolgreich sind, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter flexibel von zu Hause arbeiten können oder junge Menschen vom Land wegziehen mĂŒssen.

    Als Bundesregierung haben wir das klare Ziel ausgegeben, dass Österreich 5G-Vorreiter werden soll. Im Gegensatz zu frĂŒheren Ausschreibungen lag der Fokus dieser Auktion auf QualitĂ€t und Ausrollung und nicht auf Erlösmaximierung fĂŒr das Staatsbudget“, so Schramböck. Mit der aktuellen Auktion, die von der Bundesregierung um ein Jahr vorgezogen wurde, ist Österreich eines der ersten LĂ€nder in Europa, das bereits mit der Frequenzvergabe fĂŒr den neuen Mobilfunkstandard begonnen hat.

    Zudem hat die Bundesregierung mit der Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes den legistischen Rahmen fĂŒr die rasche Breitbandversorgung gelegt. Neben einer Flexibilisierung der Frequenznutzung etwa durch die Möglichkeit fĂŒr Frequenz-Sharing werden kĂŒnftig auch Leitungsrechte zur Errichtung und Anbindung von kleineren Sendeanlagen vorgesehen.

    „Wir schaffen einen modernen Rahmen fĂŒr eine möglichst flĂ€chendeckende Breitbandversorgung und stellen die Weichen fĂŒr die digitale Transformation Österreichs. 5G ist nicht nur der nĂ€chste Mobilfunkstandard, sondern zieht auch weitere Wertschöpfung und Innovation nach sich, etwa, wenn sich Startups aufgrund der neuen Technologie in Österreich ansiedeln. Damit die Digitalisierung in Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ein Erfolg wird, braucht es einerseits die entsprechenden FĂ€higkeiten bei den Nutzern und andererseits modernste Infrastruktur als Basis“, so Schramböck.

    Quelle: Informationszentrum Mobilfunk Österreich

    Patrick Upmann

    Interim Manager Digitale Transformation

    +49 178 777 0800