Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen Einzelhandelsgeschäften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von Kundenpräferenzen über Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und Qualität der Daten, die während der Geschäftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen für Data Governance stellt sicher, dass:

  1. Datenqualität erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewährleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschützt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schützt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lässt sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wünschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, während sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Künstliche Intelligenz – ERP-Systeme als der digitale Prozess- und Datenhub in Unternehmen

    ERP Lösungen – Echtzeitübersetzung über vorausschauende Wartung bis zur Vorhersage von Kundenzufriedenheit

    Häufig fehlen aber noch ausreichende Daten für KI-Lösungen – und es gibt keine Out-of-the-Box-Lösungen. Bitkom veröffentlicht Positionspapier „Künstliche Intelligenz und ERP“

    Künstliche Intelligenz ist eine Querschnitts- und Schüsseltechnologie, die zunehmend auch im Enterprise Resource Planning (ERP) an Bedeutung gewinnt. Allerdings sammeln sowohl mittelständischen Anwendern als auch ERP-Anbieter gerade erst erste Erfahrungen mit der Technologie. Dabei können mit KI-Hilfe in ERP-Systemen zum Beispiel Echtzeit-Übersetzungen für den Kundenkontakt erfolgen, die den jeweiligen Kontext der Unterhaltung berücksichtigen, oder aber Projekt-Daten überwacht werden, um mögliche Kundenbeschwerden vorherzusagen. Oder es lassen sich mit Hilfe von KI und ERP durch die Analyse von Maschinendaten die optimalen Wartungszeitpunkte bestimmen, die zugleich auch noch den bestehenden Auftragseingang berücksichtigen, um den Produktionsprozess so wenig wie möglich zu stören. Das sind nur einige Beispiele, die der Digitalverband Bitkom in seinem aktuellen Positionspapier „Künstliche Intelligenz und ERP“ zusammengetragen hat. „ERP-Systeme als der digitale Prozess- und Datenhub in Unternehmen werden immer stärker mit KI-Technologien angereichert“, sagt Dr. Frank Termer, Bereichsleiter Software beim Bitkom. „Aktuell ist das Angebot der ERP-Anbieter noch überschaubar und die Zahl der Use Cases auf Kundenseite noch eher klein. Dennoch ist absehbar, dass künftig KI tief in den Kernprozessen verankert sein und auch zu vollautomatisierten Prozessen führen wird“.

    Kleinen Unternehmen fehlt es oft an Daten für KI-Systeme

    Neben den Use Cases geht das Papier aber auch auf die Herausforderungen ein, mit denen interessierte Unternehmen aktuell konfrontiert sind. So benötigen KI-Systeme möglichst viele Daten, mit denen die Algorithmen trainiert werden. Gerade kleine und mittelständische Unternehmen, die vielleicht nur auf 100 Kundendaten zurückgreifen können, stehen hier vor Problemen. Zudem sind KI-Lösungen heute keine Out-of-the-Box-Lösungen und müssen individuell konzipiert und programmiert werden, was angesichts der Kosten gerade kleinere Unternehmen zögern lässt. Schließlich fehlt es in den Unternehmen an KI-Know-how und KI-Experten und je komplexer die KI-Lösung wird, desto mehr stellen sich auch Haftungsfragen, etwa wenn die Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen fehlt. „KI bietet enorme Chancen. Zur Optimierung einzelner Aufgaben und Prozesse sind die Lösungen heute schon relativ gut“, so Termer. „Von einem selbststeuernden ERP-System, das eigenständig komplexe Unternehmensprozesse managt, sind wir aber sicherlich noch Jahre, wenn nicht Jahrzehnte entfernt.“

    Das Papier „Künstliche Intelligenz und ERP“ bietet abschließend eine Reihe von Hinweisen, wie gerade kleine und mittelständische Unternehmen eigene KI-Projekte angehen sollten. Dabei geht es etwa um Verantwortlichkeiten im Unternehmen, aber auch um das Trainingsdatenmanagement, also um die Frage, wie sichergestellt werden kann, dass ausreichend viele und gute Daten für das KI-System bereitgestellt werden. Termer: „Unternehmen sollten in einer KI-Governance relevante Rollen und Verantwortlichkeiten im KI-Kontext definieren, einen KI-Strategieprozess etablieren und Vorgaben zum Monitoring und Reporting der laufenden KI-Aktivitäten machen.“

    Anwendungsmöglichkeiten von KI zeigt der Big-Data.AI-Summit in Berlin

    Welche Anwendungsmöglichkeiten für KI sich schon heute in Unternehmen bieten zeigt auch der Big-Data.AI-Summit am 10. und 11. April in Berlin. Mehr als 5.000 Experten aus der Datenwirtschaft und der Künstlichen Intelligenz werden in über 100 Vorträgen und Workshops aktuelle KI-Anwendungen und Lösungen diskutieren. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Technologien und Trends, um die Digitalisierung der Unternehmen in allen Branchen voranzutreiben. Darüber hinaus werden ethische und politische Fragestellungen rund um Big Data und KI debattiert. Alle Informationen unter www.big-data.ai und auf der Partnerveranstaltung hub.berlin.

    Das Positionspapier „Digitale Plattformen und ERP“ steht zum kostenlosen Download bereit unter www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Kuenstliche-Intelligenz-und-ERP

    Aktuelle Informationen aus der Bitkom ERP-Welt bietet auch der Blog „Digital ERP“: http://digital-erp.de/ 

    Quelle: Bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-im-handel-neue-ki-studie/

    Patrick Upmann

    Interim manager

    Digitale Transformtion

  • Digitale Transformation – KMU in Österreich ist zufrieden und will in Forschung, Entwicklung und Digitalisierung investieren

    Digitale Transformation – KMU in Österreich ist zufrieden und will in Forschung, Entwicklung und Digitalisierung investieren

    Digitales Banking ist für 63 Prozent der KMU in den letzten 5 Jahren wichtiger geworden

    • Steuererleichterungen fordern 74 Prozent
    • Telebanking Pro ist das neue digitale Ökosystem für Unternehmen

    Digitale Transformation – Durch die heimischen KMU funktioniert die österreichische Wirtschaft unverändert gut. Laut des Mittelstandsberichts 2018 des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort gehören rund 328.900 Unternehmen den kleinen und mittleren Betrieben an. Das sind beachtliche 99,6 Prozent aller Unternehmen, die Arbeitsplätze für 2 Millionen Beschäftigte bieten, von den insgesamt 3,74 Millionen Beschäftigten in Österreich. Österreichische KMU erzielen darüber hinaus mehr als 60 Prozent der Erlöse sowie der Wertschöpfung der heimischen Wirtschaft. 65 Prozent aller Lehrlinge in Österreich sind in KMU beschäftigt und insgesamt erwirtschaften sie einen Umsatz von 455 Milliarden Euro. Stefan Dörfler, CEO der Erste Bank Oesterreich: „Diese Zahlen zeigen sehr beeindruckend, dass die klein- und mittelständischen Unternehmen in Österreich ein ganz zentraler Motor unseres Landes sind.“

    Digitalisierung schreitet voran

    Digitale Transformation – Digitalisierung ist für 70 Prozent der KMU ein wichtiges Thema. Für 89 Prozent der Befragten hat die Digitalisierung spürbare Auswirkungen. „70 Prozent der Unternehmen sehen in der Digitalisierung eine Chance. Nachdem es 2017 bei gleicher Fragestellung noch 85 Prozent waren, wird die weitere Entwicklung hier genau zu beachten sein“, so Stefan Dörfler, CEO der Erste Bank Oesterreich. Digitale Transformation – Die heimischen Unternehmen haben auch in Punkto Digitalisierung ein gesundes Selbstbewusstsein. Die überwältigende Mehrheit (83 %) der befragten Unternehmen sehen sich selbst für die Digitalisierung ausreichend gerüstet und 22 Prozent gehen sogar davon aus, dass sie sehr gut vorbereitet sind.

    Forschung und Entwicklung

    Auch das Thema Forschung und Entwicklung kommt bei den heimischen KMU nicht zu kurz. Für 55 Prozent ist das Thema wichtig. Dabei betreibt etwa die Hälfte der befragten Firmen nach eigener Einschätzung gleich viel F&E wie die Konkurrenten. Als größter Hemmschuh für F&E in Österreich werden von 35 Prozent der KMU die Finanzierung und der Kostenaufwand gesehen. Dörfler: „65 Prozent investieren kräftig und das zeigen auch unsere Zahlen. 2018 verzeichnete die Sparkassengruppe einen insgesamten Volumenszuwachs bei Finanzierungen von 5,3 Prozent auf 70,7 Milliarden Euro. Bei der Erste Bank alleine wuchs das Kreditvolumen im Unternehmensbereich in den letzten drei Jahren im Schnitt zwischen sechs und acht Prozent. Das Geld ist da und wir wollen Wirtschaftswachstum finanzieren!“

    Digitales Banking am Vormarsch

    Digitale Transformation – Laut Umfrage ist für 63 Prozent der KMU digitales Banking in den letzten fünf Jahren zu einem zentralen Faktor geworden. Dörfler: „Mit den steigenden Nutzerzahlen sind auch die Anforderungen und Ansprüche der Geschäftskunden an die Bankingplattformen gestiegen.“ Von den 500 befragten heimischen Unternehmen wünschen sich 74 Prozent die Möglichkeit, individuelle Berechtigungen einzurichten. 68 Prozent fänden die Möglichkeit gut, Bonitätsauskünfte direkt auf der Bankingplattform einzuholen. 57 Prozent wollen eine Anzeige von möglichen Finanzierungsprodukten haben.

    Telebanking Pro am Kundenwunsch ausgerichtet

    Digitale Transformation – Erste-Bank-CEO Dörfler: „Telebanking Pro, das neue Internetbanking für Geschäftskunden der Erste Bank, bietet all das und noch viel mehr. Dies ist kein Zufall, denn wir haben auch dieses Produkt, so wie George, gemeinsam mit unseren Kunden entwickelt und deren Wünsche intensiv einfließen lassen.“ Ortsunabhängigkeit und Individualisierbarkeit der Oberfläche sind bei Telebanking Pro selbstverständlich. Darüber hinaus haben Unternehmenskunden nun alle Möglichkeiten in Bezug auf individuelle Berechtigungsvergaben. „Zudem sind einzelne Finanzierungsformen bereits eingebunden und in diesem Jahr kommen Haftungskonten und Betriebsmittelkreditrahmen hinzu“, so Dörfler. Schnittstellen sorgen auch für eine entsprechende Einbindung von Steuerberatern und Buchhaltern. Neu ist, dass mit Telebanking Pro nun auch der Grundstein für ein digitales Ökosystem gelegt wurde. Dörfler: „Durch die Einbindung von KSV1870 und kompany können ab sofort bei Telebanking Pro Bonitätsauskünfte eingeholt werden. Digitale Transformation – Mit netlivery werden eCommerce -Modelle direkt ins Banking integriert.“ Das sind erst die ersten Schritte, schon bald folgen weitere Servicepartner. Dörfler: „Telebanking Pro setzt im Businessbanking in Österreich neue Maßstäbe. In den nächsten Jahren möchten wir uns auch in diesem Bereich zu einem breit aufgestellten Servicepartner für unsere Kunden weiterentwickeln.“

    Zur Umfrage: Die Erste Bank beauftragte das Meinungsforschungsinstitut IMAS für eine KMU-Umfrage. In der Zeit vom 7. bis 22. Jänner 2019 wurden Klein- und Mittelbetriebe unter anderem zum wirtschaftlichen Umfeld, zu Forschung und Entwicklung, Digitalisierung und Hausbank-Anforderungen befragt. Insgesamt wurden 500 telefonische Interviews mit KMU in ganz Österreich durchgeführt (2 – 50 Millionen EUR Jahresumsatz). Befragt wurden in erster Linie Geschäftsführer (ansonsten kaufmännische Direktoren oder Finanzchefs). Um ein exaktes Abbild des Marktes zu erhalten, sind regionale Quoten auf die Industrie und den Jahresumsatz der Betriebe gesetzt worden, entsprechend der amtlichen Struktur der KMU.

    Quelle. Erste Bank Österreich

    KMU in Österreich – Präsentation 2019 03 27

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Digitale Transformation

  • Payment – Klarna startet Open-Banking-Plattform

    Payment – Mit der Open-Banking-Plattform von Klarna können andere FinTechs, Banken und Unternehmen nun ein wettbewerbsfähiges Angebot entwickeln

    Payment News – Klarna, einer der führenden europäischen Zahlungsanbieter und Weltmarktführer von Zahlungsauslösediensten, gibt heute den Start seiner Open-Banking-Plattform bekannt. Die Plattform verfügt über eine ausgereifte technische Infrastruktur sowie Zugang zu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden in derzeit 14 europäischen Märkten und mehr als 4.300 europäischen Banken über eine einzige Access to Account (XS2A)-Programmierschnittstelle (API).

    Die XS2A-API von Klarna wurde von der Sofort GmbH, einem Unternehmen der Klarna Gruppe, nahezu 15 Jahre weiterentwickelt und ist aktuell eine der verlässlichsten und bewährtesten Lösungen auf dem Markt. Die Plattform startet nun, nachdem durch PSD2 Bankkunden den Zugriff auf ihre Kontoinformationen für Drittanbieter freigeben können.

    Mit der Open-Banking-Plattform von Klarna können andere FinTechs, Banken und Unternehmen nun ein wettbewerbsfähiges Angebot entwickeln, das auf ihre Zielkunden zugeschnitten ist. Denkbar wären verschiedene persönliche Finanzmanagement-Tools, beispielsweise zur Optimierung der eigenen Ausgaben, zur Altersvorsorge und vieles mehr. Indem sie die Vorteile der Plattform nutzen, bieten diese Unternehmen ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Finanzen zu ihren eigenen Bedingungen zu verwalten.

    Koen Köppen, Chief Technology Officer bei Klarna, sagt: „In Zeiten der tiefgreifenden Veränderungen durch die PSD2-Gesetzgebung und großen Schritten Richtung Open Banking ermöglichen wir mit unserer API FinTechs, Banken und anderen Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen schneller zu entwickeln, zu testen und auf den Markt zu bringen. Mit unserer Open-Banking-Plattform schaffen wir ein neues Ökosystem von Dienstleistungen für Verbraucher und Unternehmen – sei es im Einzelhandel oder im Bereich der Finanzdienstleistungen. Wir freuen uns auf neue Lösungen und Produkte, die daraus entstehen und den Markt im Sinne der Nutzer verändern werden.“

    Über Klarnas Open-Banking-Plattform

    Die Plattform verfügt über eine ausgereifte technische Infrastruktur und eine große Marktabdeckung durch den Zugang zu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden in derzeit 14 europäischen Märkten. Indem Klarna seine fortschrittliche Technologie nun öffnet und zugänglich macht, demokratisiert und erleichtert das Unternehmen den sicheren Zugang zu Schnittstellen der Banken. Dadurch sind etablierte und jüngere Banken und FinTechs ebenso wie andere Unternehmen in der Lage, intelligente, innovative und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den sich wandelnden Bedürfnissen von Verbrauchern in ganz Europa gerecht werden.

    Die Open-Banking-Plattform von Klarna verfügt über eine Kombination aus Account Information Service (AIS), der konsolidierte Informationen über Zahlungskonten bereitstellt, und Payment Initiation Service (PIS), der direkte Banküberweisungen gemäß der Gesetzgebung der Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) erlaubt. Die hauseigene XS2A-PIS-Lösung von Klarna hat allein in 2018 über 10 Milliarden Euro an Volumen übertragen und marktübergreifend über 100 Millionen Transaktionen abgeschlossen. In all seinen Märkten verfügt Klarna über eine überlegene PIS-Konvertierungsrate – vom Login bis zum erfolgreichen Abschluss des Prozesses. Klarnas Open-Banking-Plattform bietet außerdem entwicklerfreundliche Tools und technische Lösungen, die die Compliance als auch UX-Aspekte bei der Erfassung und Verarbeitung von Bankdaten berücksichtigen. Zudem tragen die Tools dazu bei, die Markteinführungszeit für Produkte zu verkürzen und die notwendigen Kosten sowie die technologischen Investitionen zu minimieren.

    Robert Bueninck, General Manager DACH bei Klarna, sagt: „Wir helfen Akteuren dabei, noch bessere Dienstleistungen und Produkte für ihre Nutzer zu entwickeln. Klarnas XS2A-API eröffnet eine Reihe von Möglichkeiten und hilft Unternehmern und Innovatoren durch eine entwicklerfreundliche Infrastruktur bei der Realisierung von neuen Ideen. Die Open-Banking-Plattform ist ein weiterer Baustein, zum Aufbau eines umfassenden Ökosystems mit existierenden und neuen Partnern. Ziel ist es dabei immer, den Endverbrauchern zu ermöglichen, reibungslos einzukaufen, Geld zu sparen und Geld zu verwalten.“

    Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.klarna.com/de/verkaeufer/produkte/klarna-open-banking/

    Über Klarna

    Klarna ist einer der führenden Zahlungsanbieter Europas und eine lizenzierte Bank, die das Bezahlerlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Online Shoppern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 100.000 Händlern wie Asos, Spotify, MediaMarkt oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 2.000 Mitarbeiter in 14 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

    Quelle:Klarna

    AIS
    Bietet Kunden aufschlussreiche, maßgeschneiderte Services mit den Daten, die der Klarna Account Information Service (AIS) zur Verfügung stellt.

    PIS
    Klarna verbindet sich nahtlos mit der Bank des Kunden und sorgt mit dem Payment Initiation Service (PIS) für eine sichere Banküberweisung über das gewünschte Konto.

    Klarna ist Teil der Klarna Group.

    • Endkunden insgesamt: 60 000 000
    • Gesamtanzahl der aktiven Händler: 100 000
    • Anzahl der Transaktionen pro Tag: 800 000
    • Anzahl der Mitarbeiter: 2000
    • Marktanteil am E-Commerce-Markt in Nordeuropa: 10 %

    Patrick Upmann

    Interim manager

    Payment

  • Digitale Transformation – Österreich ist 5G Pionierland

    Digitale Transformation – Österreich ist 5G Pionierland

    T-Mobile Austria startet 5G-Netz

    • Die ersten 25 Sendestationen in ganz Österreich nehmen Echtbetrieb auf
    • Anschluss an digitale Spitze durch Vorreiterrolle von Österreich und EU
    • Liveschaltung nach Hohenau an der March, erste 5G-Gemeinde Österreichs
    Symbolbild 5G ©Telekom AT
    T-Mobile Austria startet 5G-Netz. ©Bild Telekom AT/DE

    Der Abschluss der 5G-Frequenzauktion Anfang März 2019 und die dabei erworbenen Nutzungsrechte lieferten T-Mobile Austria die Voraussetzung zum Ausbau des nächsten Kommunikationsstandards in ganz Österreich. Auf Basis dieser Frequenzen hat T-Mobile Austria am Dienstag, 26. März 2019, die ersten 5G-Mobilfunkstationen in ganz Österreich, vorwiegend in ländlichen Regionen, in Betrieb genommen. Weitere Stationen werden im Laufe des weiteren Ausbaus an das Mobilfunknetz angeschlossen. 

    Die 5G-Pionier-Gemeinden Österreichs sind Feichtendorf (Kärnten), Hochstrass (Niederösterreich), Hohenau an der March (Niederösterreich), Innsbruck (Tirol), Kaindorf an der Sulm (Steiermark), Kalsdorf bei Graz (Steiermark), Kapfenberg (Steiermark), Kirchbichl (Tirol), Loosdorf (Niederösterreich), Oberhofen am Irrsee (Oberösterreich), Pirka (Steiermark), Ried im Innkreis (Oberösterreich), Seefeld in Tirol (Tirol), Serfaus (Tirol), St. Johann in Tirol (Tirol), Villach (Kärnten) und Wartberg im Mürztal (Steiermark). „T-Mobile gibt mit der Investition für die Frequenzen in der Höhe von 57 Millionen Euro ein klares Bekenntnis zur digitalen Zukunft Österreichs ab.

    Der 26. März 2019 ist ein historischer Tag für unser Unternehmen. Wir starten mit dem ersten 5G-Netz in Österreich und bieten den ersten Kunden mobiles Breitband in Glasfasergeschwindigkeit “, sagt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, zum Start in Österreich. „Mit 5G hält mobile Breitbandversorgung künftig mit der Leistung des Glasfaserkabelnetzes Schritt und wird Regionen versorgen, bei denen das Verlegen von Leitungen aufwändig, langsam und teuer wäre. Anstatt einen Haushalt per Leitung ans Internet anzuschließen, wird 5G dafür sorgen, dass Breitbandinternet per Funk ins Eigenheim kommt. Von 2018 bis 2021 investiert T-Mobile insgesamt rund eine Milliarde Euro, um leistungsfähige mobile wie fixe Breitbandinfrastruktur für Österreich zu gewährleisten.“

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  • Payment – Mobiles Bezahlen ist nicht erste Wahl

    Payment – Knapp zehn Prozent der Deutschen haben bisher im Ladengeschäft per Smartphone bezahlt

    • Die Deutschen zahlen im Alltag bevorzugt bargeldlos
    • Flexibilität beim Bezahlen ist entscheiden

    Payment – Die Deutschen bezahlen im Alltag mehrheitlich bargeldlos: Beim Einkaufen im stationären Handel bekommen bargeldlose Bezahlmittel wie Kreditkarte oder Girocard den Vorzug vor Bargeld. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag von PayPal durchgeführte repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, die das Bezahlverhalten der Deutschen untersucht.

    54 Prozent der Befragten geben darin an, beim Einkaufen überwiegend bargeldlos zu zahlen. In der Altersgruppe der 30- bis 49-Jährigen liegt dieser Anteil mit 67 Prozent sogar noch deutlich höher.

    Bargeld vs. bargeldlos: kein Entweder-oder – Konsumenten wollen Auswahlmöglichkeit

    Payment – 71 Prozent der Befragten wissen bereits vor dem Bezahlen, ob sie mit Bargeld oder bargeldlos zahlen werden. Für mehr als zwei Drittel ist diese Entscheidung von der Höhe des Betrages abhängig. Entsprechend empfinden die Befragten es regelmäßig als störend, wenn sie mit Bargeld zahlen müssen, da nur diese Möglichkeit angeboten wird. Insbesondere zwei Aspekte sind hierbei entscheidend: Erstens möchten Verbraucher unabhängig davon, wie viel Bargeld sie dabei haben, auch spontan einkaufen können. Zweitens antworten knapp zwei Drittel der Befragten, dass sie selbst entscheiden möchten, wie sie bezahlen. Insbesondere bei Ämtern und Behörden, in Restaurants und öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Straßenbahn stört es sie, dass ihnen diese Entscheidungsfreiheit fehlt, wenn sie ausschließlich mit Bargeld zahlen können.
    „Unsere Erfahrung zeigt, dass Verbraucher einfach und vor allem flexibel bezahlen möchten – egal, ob online oder offline, mit Bargeld oder ohne“, sagt Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

    „In vielen Gesprächen, die wir sowohl mit Verbrauchern als auch mit Händlern führen, wird immer wieder deutlich, dass es beim Thema Bezahlen nicht um ein entweder oder geht, sondern vielmehr um Auswahlmöglichkeit. Verbraucher wollen selbst entscheiden, in welchen Situationen und bei welchem Betrag sie zum Bargeld, zur Girocard oder zum Mobiltelefon greifen.“


    Bezahlen in der Zukunft: wie zahlen die Deutschen in fünf Jahren?

    Payment – Beim Blick in die Zukunft zeichnet die Forsa-Umfrage ein ambivalentes Bild. Die überwiegende Mehrheit der Befragten ist sicher, dass in den nächsten fünf Jahren in Deutschland seltener mit Bargeld bezahlt werden wird. Knapp 80 Prozent sind dieser Ansicht. Befragt nach ihrem persönlichen künftigen Bezahlverhalten, geben jedoch lediglich 43 Prozent an, in den nächsten fünf Jahren seltener mit Bargeld zu bezahlen als heute. Mit 51 Prozent geht etwas mehr als die Hälfte davon aus, Bargeld genauso häufig einzusetzen wie heute. Entsprechend halten fast zwei Drittel eine Entwicklung zum bargeldlosen Alltag wie in Schweden nicht für wünschenswert. Besonders in der Altersgruppe ab 50 Jahren ist diese Meinung mit über 70 Prozent stark verbreitet.
    Die Nutzung der Girocard ist jedoch etabliert: Mehr als 80 Prozent geben an, diese Bezahlart regelmäßig zu nutzen. Jedoch dauert es, bis die Deutschen neuen Bezahloptionen Vertrauen schenken: Etwas mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, neuen Zahlungsmitteln gegenüber aufgeschlossen zu sein, wenn diese sich über eine gewisse Zeit bewährt haben. 42 Prozent bleiben auch dann bei ihren bevorzugten Zahlungsmitteln, wenn die Auswahl an Optionen zunimmt. Männer stehen neuen Zahlungsmitteln allerdings mit 57 Prozent deutlich offener gegenüber als Frauen, die sich selbst nur zu 48 Prozent als aufgeschlossen gegenüber neuen Optionen sehen.

    Mobile Payment noch nicht bewährt

    Noch nicht etabliert hat sich das sogenannte Mobile Payment, also das Bezahlen mit dem Smartphone im Ladengeschäft. Besonders deutlich wird dies daran, dass zwar neun von zehn Befragten ein Smartphone besitzen, jedoch nicht einmal jeder zehnte Smartphone-Besitzer bereits im Ladengeschäft damit bezahlt hat: Das trifft nur auf sieben Prozent zu. Auch hier liegt der Männeranteil mit zehn Prozent höher als der Frauenanteil mit lediglich vier Prozent. Bei der Frage nach der Bereitschaft mobil zu bezahlen zeigen sich ebenfalls deutliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen: Insgesamt können sich 40 Prozent der Befragten vorstellen, mit dem Smartphone an der Ladenkasse zu zahlen, jedoch nur 30 Prozent der Frauen gegenüber knapp 50 Prozent der Männer.

    Über die Studie: Forsa befragte 3.213 Personen in ganz Deutschland, etwa 200 pro Bundesland, zwischen 18 und 69 Jahren. Die Befragung fand zwischen dem 14. November und dem 7. Dezember 2018 statt. Befragungsmethode: Online-Befragung im forsa.Omninet Panel sowie computergestützte Telefoninterviews (CATI) anhand eines strukturierten Fragebogens.

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    Quelle PayPal Deutschland

    © Grafiken & Bilder PayPal Deutschland

    Quelle: PayPal Deutschland

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Payment

  • E-Commerce – Integration von Magento Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform wird erleichtert

    Mit Magento-Erweiterungen profitieren Händler von Wirecards digitaler Plattform 

    Hunderttausende Nutzer des führenden Shopsystems können so schneller launchen

    • Magento gehört zu Adobe und ist mit einem Marktanteil von 30% das weltweit beliebteste Shopsystem, das bereits von über 200.000 Online-Shops genutzt wird

    E-Commerce – Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt.

    E-Commerce – Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen. 

    Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss.

    „Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard.

    Quelle: Wirecard

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    E-Commerce

  • Logistik – Wie eine Transportoptimierung Kosten einspart

    Logistik – Wie eine Transportoptimierung Kosten einspart

    EHI untersucht Maßnahmen zur Optimierung von Transportkosten in der Handelslogistik 

    Mit unterschiedlichen Maßnahmen arbeitet der Handel stetig daran, seine Transportkosten zu reduzieren. Wichtigster Ansatzpunkt bei der Transportoptimierung ist für die Händler der Einsatz von Tourenplanungssystemen. Darüber hinaus sehen die Händler großes Einsparpotenzial in Logistik-Kooperationen mit anderen Händlern oder Lieferanten. Diese werden allerdings bislang noch selten realisiert. Vorteile, auch hinsichtlich der Transportkosten, sehen die Befragten außerdem in der eigenen Beschaffungslogistik, deren Anteil am gesamten Beschaffungsvolumen der Lieferanten noch verhältnismäßig gering ist, so einige Ergebnisse der aktuellen EHI-Studie „Transport in der Handelslogistik“, deren vollständige Ergebnisse Marco Atzberger, Geschäftsleitung im EHI, heute auf dem 25. Handelslogistik Kongress in Köln vorstellt.

    Transportkosten

    Der Transport ist ein beträchtlicher Kostenfaktor innerhalb der Handelslogistik und beläuft sich laut Aussage der Befragten auf durchschnittlich 1,80 Euro pro Kilometer. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Transportkosten entfällt auf das Personal, insbesondere die Fahrer. Jeder Fahrer kostet die Handelsunternehmen durchschnittlich pro Jahr 43.390 Euro. Den zweitgrößten Anteil an den Transportkosten nehmen mit 16 Prozent die Treibstoffkosten ein. Die Kosten für die Lkw-Maut kommen lediglich auf einen durchschnittlichen Anteil von 4 Prozent.

    EHI-Studie "Transport in der Handelslogistik", 2019

    EHI-Studie “Transport in der Handelslogistik”, 2019

    Kosten optimieren

    Die wichtigste Maßnahme zur Reduzierung der Transportkosten sehen die Händler in Tourenplanungssystemen. An zweiter Stelle nennen die Befragten Kooperationen mit anderen Händlern oder Lieferanten. „Während die Zusammenarbeit mit Logistik-Dienstleistern bei vielen Händlern gängige Praxis ist, stellen Logistik-Kooperationen beim Transport zwischen Händlern oder zwischen Händlern und Lieferanten aktuell noch eine Ausnahme dar“, kommentiert Thomas Kempcke, Leiter Forschungsbereich Logistik im EHI und Autor der Studie. In- bzw. Outsourcing-Maßnahmen landen im Ranking der wichtigsten Maßnahmen zur Reduzierung von Transportkosten auf dem dritten Platz, gefolgt von Fahrerschulungen. Auf dem fünften Rang sehen die Befragten den Einsatz von alternativen Antrieben. Weitere Maßnahmen zur Kostenoptimierung sind z. B. der Einsatz von Systemen zur Laderaum- bzw. Frachtraumverdichtung, die Bündelung von Lieferungen oder die Optimierung der Anliefertage bei den Verkaufsstellen.

    Vorteile für Selbstabholer

    Auch die Beschaffungslogistik, also die gebündelte Abholung der bestellten Ware beim Lieferanten durch den Händler selbst, birgt Kostenvorteile durch Bündelungseffekte. Vorteilhaft ist auch eine zuverlässige Warenversorgung und Entlastung der Wareneingangsrampe. Allerdings werden zurzeit lediglich 18 Prozent des gesamten Volumens vom Handel selbst abgeholt. Laut 52 Prozent der Befragten wird dieser Anteil im eigenen Unternehmen bis 2025 zunehmen. Ein gutes Drittel der Händler rechnet hingegen mit einem gleichbleibenden Anteil.

    EHI-Studie "Transport in der Handelslogistik", 2019

    EHI-Studie “Transport in der Handelslogistik”, 2019

    Datenbasis

    Für die Studie „Transport in der Handelslogistik“ hat das EHI mit Unterstützung der Fachzeitschrift „Die Verkehrsrundschau“ im Herbst 2018 32 Handelsunternehmen aus dem Bereich D-A-CH online befragt, davon drei Viertel aus Deutschland und der Rest je zur Hälfte aus der Schweiz und aus Österreich. Der Gesamtumsatz der Teilnehmer aus Deutschland belief sich 2017 auf 41 Mrd. Euro, das entspricht einem Anteil am gesamten deutschen Einzelhandelsumsatz in besagtem Jahr von etwa 9 Prozent. Der Vergleichswert für die Teilnehmer aus Österreich beträgt gut 18 Mrd. Euro, was einem Anteil am gesamten dortigen Einzelhandelsumsatz von 26 Prozent entspricht, während der Umsatzanteil der teilnehmenden Händler aus der Schweiz mit 41 Mrd. CHF 45 Prozent des gesamten inländischen Umsatzes erreicht.

    Infografiken als Download:  https://go.ehi.de/log19-1

    Quelle: EHI

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-im-handel-neue-ki-studie/

    Patrick Upmann

    Interim manager

    Logistik

  • E-Commerce – Logistiklösung for rent von DepotCity

    Fulfillment – Leistungen ohne Mindestmengen oder lange Laufzeitbindung

    Wer nicht in ein eigenes Lager investieren mag oder erweitern will, wird von DepotCity bedient. Das Start-up stellt nicht nur Lagerkapazitäten zur Verfügung, sondern bietet Fulfillment-Leistungen – ohne Mindestmengen oder lange Laufzeitbindung.

    Egal ob Online-Händler oder Hersteller – alle sind auf ausreichend Lagerkapazitäten und funktionierende Logistik angewiesen, um ihr Geschäft erfolgreich betreiben zu können. Bisher war die Suche nach Lagerkapazitäten und Fulfillment-Leistungen ein zeitaufwendiges und intransparentes Unterfangen, weiß DepotCity.
    Nicht selten sind Logistikkenntnisse erforderlich, um unter den zahlreichen Angeboten den Überblick zu behalten.

    Kurzfristig online abfragen und buchen

    DepotCity will eine einfache und bequeme Lösung für dieses Problem bieten. Über die Online-Plattform werden die Bedürfnisse und grundlegenden Anforderungen der Kunden direkt abgefragt, bereits nach kurzer Zeit erhält der Interessent ein unverbindliches Angebot und kann den Lagerstellplatz oder die Fulfillment-Leistung buchen.Für DepotCity-Kunden soll dies eine enorme Zeitersparnis bedeuten: „Statt sich lange mit Ihrer Logistik herum zu plagen, können sie ihre Zeit wieder auf das Wesentliche, nämlich Ihr Kerngeschäft konzentrieren“, so Philipp Schatz, CTO und Gründer von DepotCity.

    Bundesweit 17 Lagerstandorte

    DepotCity ist an die wichtigsten E-Commerce Shopsysteme angebunden und verzichtet auf Mindestmengen oder lange Vertragslaufzeiten, was flexible Angebote schafft. „Wir sind perfekt für E-Commerce-Unternehmen, deren Warenbestände zu groß sind fürs eigene Wohnzimmer, für die sich ein eigenes Lager aber nicht lohnt”, fasst Tobias L. Heyer, CEO und Gründer von DepotCity, die Zielgruppe zusammen. Zugleich vermittelt DepotCity Firmen, die kurzfristig Lagerflächen frei haben, Mieter für eben diese Flächen, sodass die Lager voll ausgelastet sind und beide Seiten profitieren können. Mittlerweile verfügt das Startup bundesweit über 17 Lagerstandorte.

    Quelle: DepoCity

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    <strong>Fulfillment</strong>

  • PSD2 Lösungen – Zwölf Finanzinstitute haben sich gegenüber Avaloq verpflichtet die Frist im März einzuhalten

    Die erste Frist für PSD2 war am 14. März 2019 für Finanzinstitute in Europa, um Vor-Ort-Tests, Dokumentation und Support-Funktionen zu bereitzustellen, mit denen sich externe Dienstleister nahtlos mit ihren Plattformen vernetzen können.

    • Avaloq führte seine spezialisierte PSD2-Lösung Ende 2018 ein – zwölf Banken haben den Service bereits übernommen.
    • Die PSD2-Frist für die vollständige Implementation ist im September 2019.

    PSD2 – Das global führende Fintech-Unternehmen Avaloq hat bekanntgegeben, dass sich zwölf Finanzinstitute zu seiner spezialisierten Lösung für die zweite Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) verpflichtet haben, um die Frist am 14. März einzuhalten. Das Unternehmen hat den Service Ende letzten Jahres eingeführt, um Banken und Vermögensverwalter dabei zu unterstützen, PSD2 einzuhalten und davon zu profitieren. Zudem ermöglicht er ihnen, nahtlos mit externen Zahlungsdienstleistern zusammenzuarbeiten. Die Frist Mitte März resultiert daraus, dass Institute externen Zahlungsdienstleistern die Testeinrichtung sechs Monate vor der letzten Frist für die PSD2-Implementation im September 2019 anbieten müssen.

    Die PSD2-Richtlinie trat im Januar 2018 in Kraft und erstreckt sich auf Zahlungsdienste und Zahlungsdienstleister im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Dadurch wird externen Zahlungsdienstleistern erlaubt, auf die Daten von Bankkunden zuzugreifen und Zahlungs- und Bankdienstleistungen mit Mehrwert zu erbringen, sofern die Bankkunden darin einwilligen. Im Rahmen der Implementation müssen die Finanzinstitute externen Zahlungsdienstleistern sechs Monate vor dem September 2019 ihre offenen Programmierschnittstellen (APIs) bereitstellen

    Thomas Beck, CTO von Avaloq, erläutert: «Unsere PSD2-Lösungen sollen die Test- und Implementationsprozesse für Finanzinstitute vereinfachen und gleichzeitig die Einführungszeit verkürzen und die Sicherheit erhöhen. Daher werden die mit derartigen Programmen verbundenen Implementationsrisiken deutlich gesenkt. Avaloq betreut einige der grössten Finanzinstitute der Region und rechnet mit einer anhaltenden Nachfrage nach Lösungen, die ihnen dabei helfen, ihre Herausforderungen im IT- und regulatorischen Bereich zu bewältigen.»

    Avaloq lancierte seine Software sowie seine Software-as-a-Service-Lösungen im Dezember 2018. Sie decken ein einzigartiges breitgefächertes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten ab, die auf unterschiedliche Konfigurationen zugeschnitten sind. Die Software-as-a-Service-Lösung ist bereits in die Avaloq Banking Suite integriert. Sie wird als schlüsselfertige, sichere Lösung an Banken und Vermögensverwalter geliefert, die Software-as-a-Service- (SaaS) oder Business-Process-as-a-Service-Modelle (BPaaS) nutzen, sowie an Banken, welche die Avaloq Banking Suite in als lokale Installation einsetzen.

    Paco Hauser, Regional Manager EMEA von Avaloq, fügt hinzu: «Für Europas Banken und Vermögensverwalter hat der Countdown für PSD2 nun wirklich begonnen. Sie müssen ihre digitale Infrastruktur implementieren um sicherzustellen, dass sie vor der Frist im September alle Vorgaben erfüllen. Manche sehen dies als Bedrohung an, Avaloq ist jedoch der Ansicht, dass PSD2 für Finanzinstitute eine enorme Chance darstellt. Dank unserer neuen Lösungen können Banken und Vermögensverwalter davon profitieren, dass sie ihren Kunden Zugang zu neuen Dienstleistungen gewähren, und gleichzeitig die Beziehung zu ihren Kunden stärken.» ERFAHREN SIE MEHR ÜBER UNSERE PSD2 LÖSUNGEN

    Quelle: Avalog

    Patrick Upmann

    Interim manager

    PSD2


  • AusweisIDent als Alternative zu Video- und PostIdent für Banken und E-Commerce Online Händler

    AusweisIDent – Bundesdruckerei ist erster Anbieter laut Personalausweisgesetz. Gemeinschaftsprojekt von Governikus und Bundesdruckerei. Höchste Datensicherheit und einfache Anbindung für Diensteanbieter.

    AusweisIDent – Anbieter von Online-Services können neue Kunden einfach und sicher identifizieren: Banken, E-Commerce, Telekommunikationsunternehmen und Co. können nun die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder elektronischen Aufenthaltstitels viel leichter einbinden. Die Bundesdruckerei und Governikus haben mit AusweisIDent eine neue Lösung für Unternehmen zur schnellen und günstigen Online-Identifikation neuer Kunden entwickelt und bieten diese gemeinsam an.

    „Der Betrug mit gestohlenen oder manipulierten Identitäten ist ein zunehmendes Problem für die Anbieter von Online-Services. AusweisIDent ermöglicht mit dem Einsatz der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises eine hochsichere Lösung und schützt Unternehmen vor Betrug mit falschen Identitäten“, sagt Dr. Stefan Hofschen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei.

    Zudem sei die digitale und schnelle Identifizierung von Kunden günstiger als die derzeit oft genutzten PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren. AusweisIDent erfüllt die Anforderungen wesentlicher Gesetze zur Identitätsprüfung wie z. B. das E-Government-Gesetz (EGovG), das Geldwäschegesetz (GWG) oder das Telekommunikationsgesetz (TKG).

    Um Neukunden das Online-Ausweis-Verfahren mit dem Personalausweis anbieten zu können, benötigten Serviceanbieter bislang eine eigene eID-Infrastruktur und ein eigenes Berechtigungszertifikat zum Auslesen der Ausweisdaten. Das ist nun nicht mehr nötig. Diensteanbieter müssen lediglich die Webapplikation der Bundesdruckerei einbinden. Diese wird hochsicher bei D-TRUST, dem Vertrauensdiensteanbieter und  Tochterunternehmen der Bundesdruckerei, gehostet. Die Abrechnung erfolgt transaktionsbasiert.

    AusweisIDent bietet alle Vorteile, um Kunden sicher, schnell und einfach im Internet identifizieren zu können und gleichzeitig den Vorteil medienbruch- und fehlerfreier Datenübertragung in die eigenen Systeme“, sagt Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus als Systemlieferant für AusweisIDent.  

    Die Bundesdruckerei ist erster Anbieter nach §21b Personalausweisgesetz für diesen Service. Sie hat am 12. Oktober das BSI-Zertifikat für Identifizierungsdiensteanbieter erhalten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte zuvor den Auditbericht des TÜV-IT genehmigt. Mit der Zertifizierung ist der Weg frei für weitere Service Provider, ihren Kunden eine bequeme und nicht ortsgebundene Lösung zur Identifizierung zu bieten. „Mit AusweisIDent können sich Kunden mit Personalausweis oder elektronischem Aufenthaltstitel künftig einfach und sicher bei einem Diensteanbieter, beispielsweise einer Bank, im Netz identifizieren“, sagt MinDir Peter Batt, Abteilungsleiter Digitalisierung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Einer der ersten Anbieter, die AusweisIDent zukünftig als Ident-Verfahren einbinden, wird die Identitäts- und Datenplattform Verimi sein.

    Die privaten Endkunden benötigen zur Nutzung von AusweisIDent weiterhin ein Ausweisdokument mit aktivierter Online-Ausweisfunktion, eine entsprechende PIN sowie ein Lesegerät. Als Lesegerät kommen beispielsweise Smartphones mit NFC-Schnittstelle in Frage. Damit können die Kunden sich bequem von Zuhause oder unterwegs in der Onlinewelt identifizieren: einfach die Website des Diensteanbieters im mobilen Browser oder dessen App aufrufen, die Dienstanmeldung starten, nach Aufforderung das Ausweisdokument an die NFC-Schnittstelle des Smartphones halten, anschließend die PIN auf dem Smartphone eingeben – und schon ist der sichere Identifizierungsvorgang abgeschlossen.

    Quelle: Bundesdruckerei

    Weitere Infos unter www.ausweisident.de

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    AusweisIDent