Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen EinzelhandelsgeschĂ€ften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von KundenprĂ€ferenzen ĂŒber Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und QualitĂ€t der Daten, die wĂ€hrend der GeschĂ€ftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen fĂŒr Data Governance stellt sicher, dass:

  1. DatenqualitÀt erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewĂ€hrleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschĂŒtzt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schĂŒtzt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lĂ€sst sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wĂŒnschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, wĂ€hrend sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Cyber Sicherheit – BSI warnt vor gezielten Ransomware-Angriffen auf Unternehmen

    Derzeit registriert das Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verstĂ€rkt Netzwerkkompromittierungen bei Unternehmen, die mit der manuellen und gezielten AusfĂŒhrung eines VerschlĂŒsselungstrojaners (Ransomware) enden.

    Dabei verschaffen sich die Angreifer mittels breit angelegter Spam-Kampagnen wie Emotet zunĂ€chst Zugang zu einzelnen Unternehmensnetzwerken und erforschen dann manuell Netzwerk und Systeme der Betroffenen. Dabei versuchen die Angreifer etwaige Backups zu manipulieren oder zu löschen und bringen dann selektiv bei vielversprechenden Zielen koordiniert Ransomware auf den Computersystemen aus. Dabei kommt es teilweise zu erheblichen Störungen der BetriebsablĂ€ufe. Durch dieses aufwĂ€ndige Vorgehen können Angreifer deutlich höhere Lösegeldforderungen an die Unternehmen stellen, als es bei bisherigen ungezielten Ransomware-Kampagnen der Fall war. Neben einzelnen Unternehmen sind zunehmend auch IT-Dienstleister betroffen, ĂŒber deren Netzwerke sich die Angreifer dann Zugang zu deren Kunden verschaffen. Das BSI hat ĂŒber CERT-Bund und die Allianz fĂŒr Cyber-Sicherheit eine Cyber-Sicherheitswarnung mit technischen Details und Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

    „Wir erleben derzeit die massenhafte Verbreitung von raffinierten Angriffsmethoden durch die Organisierte KriminalitĂ€t, die bis vor einigen Monaten nachrichtendienstlichen Akteuren vorbehalten waren. Unternehmen sollten auch kleine IT-SicherheitsvorfĂ€lle ernst nehmen und ihnen konsequent begegnen, da es sich dabei durchaus auch um vorbereitende Angriffe handeln kann. Nur wenn wir Informationssicherheit als Voraussetzung der Digitalisierung begreifen, werden wir langfristig von ihr profitieren können. Das BSI kann Unternehmen dabei etwa im Rahmen der Allianz fĂŒr Cyber-Sicherheit unterstĂŒtzen. IT-Sicherheit muss zum neuen Made in Germany in der Digitalisierung werden“, so BSI-PrĂ€sident Arne Schönbohm.

    Bedrohungslage

    Das beschriebene Vorgehen kann derzeit mit mehreren unterschiedlichen Ransomware-Varianten beobachtet werden. So konnte das BSI in den letzten Monaten großangelegte Malware-Kampagnen analysieren, bei denen vor allem maliziöse AnhĂ€nge oder Links zu gefĂ€lschten Webseiten in massenhaft versendeten Spam-Mails als Einfallsvektor dienten. Nach einer erfolgreichen Infektion wurde hĂ€ufig weitere Malware (z.B. „Trickbot“) nachgeladen, um sich im Netzwerk auszubreiten, Zugangsdaten zu erbeuten und das Netzwerk bzw. die Systeme auszuwerten. Nach einer erfolgreichen Ransomware-Infektion sind teilweise sehr hohe Bitcoin-Forderungen gestellt worden. Dabei sind wiederholt keine pauschalen Forderungen aufgestellt, sondern individuelle Zahlungen ausgehandelt worden.

    Insbesondere in Deutschland ist diese Vorgehensweise verstĂ€rkt mit der Ransomware GandCrabbeobachtet worden. Bei den bekannten FĂ€llen haben die Angreifer sich zunĂ€chst ĂŒber Fernwartungstools (z.B. RDP, RescueAssist, LogMeIn) Zugriff auf das Netzwerk verschafft, auf verschiedenen Systemen im Netzwerk der Opfer eine Backdoor installiert, potentielle weitere Opfer ausgespĂ€ht und schließlich die Ransomware zur AusfĂŒhrung gebracht. Entsprechende Warnungen der LandeskriminalĂ€mter sind bereits erfolgt.

    Anhang: Bewertung und Maßnahmen

    Bewertung

    Obwohl bei dem beschriebenen Szenario prinzipiell keine neuartigen Angriffstechniken verwendet werden, waren derartig gezielte und manuell ausgefĂŒhrte Angriffe im Cybercrime-Umfeld bisher selten zu beobachten. Hierbei sind insbesondere die folgenden drei Aspekte zu berĂŒcksichtigen.

    1. Jede einfache Infektion kann zu einem gezielten Angriff fĂŒhren
      Da die Angreifer sich zunĂ€chst ĂŒber groß-angelegte Kampagnen Zugriff auf viele Netzwerke verschaffen, kann jede PrimĂ€r-Infektion (z.B. mit „Emotet“) spĂ€ter weitreichende Folgen haben. Daher sollte jede Infektion sehr ernst genommen werden und genau geprĂŒft werden, welche Zugangsdaten potentiell abgeflossen sein könnten und Maßnahmen ergriffen werden, die eine spĂ€tere RĂŒckkehr des Angreifers verhindern.
    2. Es droht ein kompletter Datenverlust
      Im Gegensatz zu automatisierten und breit-angelegten Ransomware-Kampagnen, bedeuten diese manuell ausgefĂŒhrten Angriffe einen deutlich höheren Arbeitsaufwand fĂŒr die Angreifer. Da sie dadurch jedoch gezielt lukrativere Ziele angreifen und u.U. Backups so manipulieren bzw. löschen, dass diese nicht mehr zur Wiederherstellung der Systeme zur VerfĂŒgung stehen, können die Angreifer wesentlich höhere LösegeldbetrĂ€ge fordern. Unternehmen, die ĂŒber keine Offline-Backups verfĂŒgen, verlieren bei diesem Vorgehen alle Backups, selbst wenn diese auf externen Backup-Appliances liegen. Dem BSI sind mehrere FĂ€lle bekannt, bei denen die VerschlĂŒsselung aller Systeme sowie der Backup-Appliances nicht in eine Risikobewertung einbezogen wurde, weshalb die betroffenen Unternehmen alle Daten verloren haben.
    3. Gefahr fĂŒr deutsche Unternehmen steigt
      Das BSI beobachtet einen Anstieg der Fallzahlen bei Deutschen Unternehmen mit teilweise existenzbedrohenden Datenverlusten. Dabei haben unterschiedliche Gruppen unterschiedliche Ransomware und Tools verwendet.

    Aufgrund der aktuellen Zunahme solcher VorfĂ€lle weist das BSI auf die bestehende besondere Bedrohung hin.

    Maßnahmen

    1. Schutz vor PrimĂ€r-Infektionen (siehe bestehende Empfehlungen zu „Emotet“)

    2. ÜberprĂŒfung von Verbindungen von Dienstleistern zu Kunden

    Unternehmen, die eine Malware-Infektion erlitten haben, sollten GeschĂ€ftspartner oder Kunden zeitnah ĂŒber den Vorfall informieren und auf mögliche zukĂŒnftige Angriffsversuche per E-Mail mit gefĂ€lschten Absenderadressen Ihrer Organisation hinweisen.

    Um sicherzugehen, dass die Unternehmen nicht selbst durch einen GeschĂ€ftspartner oder Dienstleister infiziert werden, sollten Netzwerkzugriffe und die Berechtigungen von externen Dienstleistern ĂŒberprĂŒft werden. Sollte der Dienstleister selbst Opfer eines Ransomware-Angriffs werden, könnten die Angreifer sonst z.B. ĂŒber existierende VPN-Verbindungen in das eigene Firmennetzwerk eindringen.

    3. Schutz vor Ransomware

    GrundsĂ€tzlich gilt: Das BSI rĂ€t dringend davon ab, auf etwaige Forderungen der TĂ€ter einzugehen.

    Es sollte sichergestellt sein, dass regelmĂ€ĂŸig geeignete Backups erstellt werden, die zur Wiederherstellung der Systeme verwendet werden können. Um die IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit der vorhandenen Backups zu schĂŒtzen, sollten diese zusĂ€tzlich offline in einem getrennten Netzwerk oder Netzwerksegment gespeichert werden.

    AusfĂŒhrlichere Informationen zum grundsĂ€tzlichen Schutz vor Ransomware-Angriffen können den weiteren Publikationen des BSI entnommen werden (Allianz fĂŒr Cybersicherheit: „Schutz vorRansomware v2.0“Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik: „Ransomware – Bedrohungslage, PrĂ€vention & Reaktion“Bundesamt fĂŒr Sicherheit in der Informationstechnik: „Lagedossier Ransomware“).

    Die Meldestelle des Nationalen IT-Lagezentrums und die Meldestelle der Allianz fĂŒr Cyber-Sicherheit stehen Unternehmen ebenfalls zur VerfĂŒgung.

    Quelle: BSI

  • Payment – Klarna Card geht in Deutschland an den Start und bietet neue Bezahlmöglichkeit fĂŒr Endverbraucher

    Payment – Klarna, einer der fĂŒhrenden europĂ€ischen Zahlungsanbieter, startet in Kooperation mit Visa die Klarna Card in Deutschland

    Mit der neuen Karte können deutsche Verbraucher nun ĂŒberall, nicht nur online, Klarnas reibungsloses Bezahlerlebnis erfahren und flexibel entscheiden, wann und wie sie fĂŒr ihre EinkĂ€ufe bezahlen möchten. Bezahlungen per Android-Smartphone via Google Pay werden von Anfang an möglich sein. Die Klarna Card, die zunĂ€chst als Beta-Version startet, ist kostenlos und erhebt keine JahresgebĂŒhren oder weitere Zusatzkosten. Das Abheben von Bargeld ist mit der Karte bewusst nicht möglich – Klarna bleibt bei seiner Vision des bargeldlosen Zahlens.

    Robert Bueninck, General Manager DACH bei Klarna: „Unser Ziel bei Klarna ist es, unseren Kunden ein entspanntes und reibungsloses Einkaufserlebnis zu bieten. Der Start unserer App im Jahr 2017 war bereits ein wichtiger Schritt, um unseren Verbrauchern dabei zu helfen, ihre persönlichen Finanzen einfach zu verwalten, sodass sie mehr Zeit haben, sich auf die schönen Dinge des Lebens zu konzentrieren. Im Rahmen unserer Marktanalysen haben wir festgestellt, dass insbesondere jĂŒngere, digitale Kunden, die neue Finanzgeneration, die gleiche flexible Nutzererfahrung auch offline erleben möchten, die sie von Klarna bereits online kennen. Deshalb bringen wir mit unserem Partner Visa die Klarna Card nun auch in Deutschland auf den Markt, die unseren Kunden ermöglicht frei zu entscheiden, wann, wo und wie sie bezahlen wollen. Indem wir die App und unsere Karte miteinander verbinden, bieten wir Verbrauchern ĂŒberall ein einfaches, flexibles und sicheres Nutzererlebnis, das der LebensrealitĂ€t und den BedĂŒrfnissen eines jedes Einzelnen entspricht.“

    Obwohl Bargeld die vorherrschende Bezahlmethode der Deutschen im Einzelhandel ist (+50 %), verzeichnete der Anteil von kartengestĂŒtzten UmsĂ€tzen 2017 einen deutlichen Anstieg um 9,8 Milliarden Euro auf 196,9 Milliarden Euro (EHI Retail Institute, 2018). Kartenzahlungen sind damit deutlich beliebter als sie es in der Vergangenheit waren. Dies gilt insbesondere fĂŒr Zahlungen ab ĂŒber 30 Euro. Mit Blick auf die sich verĂ€ndernden VerbraucherbedĂŒrfnisse und -prĂ€ferenzen nutzt Klarna nun das Momentum im Markt und stellt seinen mehr als 30 Millionen Bestandskunden in der DACH Region (von denen 2,4 Millionen App-Nutzer sind) und Neukunden die Klarna Card in Deutschland zu VerfĂŒgung.

    „Wir freuen uns sehr darĂŒber, mit dem Launch der Klarna Card die Zusammenarbeit zwischen Visa und Klarna zu vertiefen. Sie ist ein gutes Beispiel fĂŒr unseren Ansatz, unser Netzwerk mit innovativen Unternehmen noch stĂ€rker zu machen“, so Albrecht Kiel, Regional Managing Director Central Europe bei Visa. „Gemeinsam wollen wir das bargeldlose Bezahlen zum Vorteil von Verbrauchern und HĂ€ndlern in ganz Europa weiter ausbauen und den Konsumenten ein komfortables, einfaches und sicheres Bezahlerlebnis ermöglichen. Wir sind der Überzeugung, dass die Klarna Card die Akzeptanz des digitalen Bezahlens weiter vorantreiben wird – nicht nur online und mobil, sondern auch am Point of Sale.“

    So funktioniert die Klarna Card
    Klarna möchte Verbraucher stĂ€rken, indem diese eine grĂ¶ĂŸere Kontrolle und FlexibilitĂ€t ĂŒber ihre persönlichen Finanzen erhalten. Deshalb ist die Beta-Version der Klarna Card zum Start fĂŒr alle erhĂ€ltlich, die bereits mindestens einmal online via Klarna Rechnungskauf bezahlt und die App heruntergeladen haben. Die Karte, die ĂŒber die Klarna App und die Klarna Website bestellt werden kann, verfĂŒgt ĂŒber eine Vielzahl von Features, um ein optimales Nutzererlebnis zu ermöglichen. Eine Funktion, die absichtlich fehlt, ist: Nutzer können mit der Karte kein Bargeld abheben. Klarna glaubt fest daran, dass die Zukunft des Zahlungsverkehrs digital ist. Die Klarna Card ist ein weiterer Schritt, um Innovationen und Wandel in diesem Feld voranzutreiben.Die Klarna Card Features sind:

    • Schnelle und einfache Bezahlungen per Android-Smartphone mit Hilfe von Google Pay
    • Keine jĂ€hrlich anfallenden GebĂŒhren
    • Keine anfallenden GebĂŒhren im Ausland
    • Registrierung ĂŒber einen innovativen, einfachen und von Klarna entwickelten Identifizierungsprozess
    • Freie Auswahlmöglichkeit ĂŒber die Zahlungsmethode sowie die Möglichkeit, diese nach Belieben zu Ă€ndern (Sofort bezahlen, SpĂ€ter bezahlen (bis zu 14 Tage zinsfrei) oder eine Kombination aus beiden Methoden, bei der individuelle Zahlungszeitpunkte festgelegt werden können)
    • RechnungskĂ€ufe können mittels der App in RatenkĂ€ufe umgewandelt werden
    • Kontaktloses Bezahlen im GeschĂ€ft
    • Sofortige Push-Benachrichtigungen fĂŒr alle Transaktionen, auch wenn eine Zahlung abgelehnt wird
    • Übersicht aller EinkĂ€ufe in der App
    • Individuelle Auswahl des Kartendesigns
    • Kurzfristiges Sperren oder Blockieren der Karte schnell und einfach ĂŒber die App
    • Falls Kunden darĂŒber hinaus UnterstĂŒtzung rund um die Klarna Card benötigen, steht der Kundenservice tĂ€glich und rund um die Uhr via App zur VerfĂŒgung.

    Über Klarna
    Klarna ist einer der fĂŒhrenden Zahlungsanbieter Europas und eine lizenzierte Bank, die das Bezahlerlebnis fĂŒr KĂ€ufer und HĂ€ndler grundlegend verĂ€ndert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegrĂŒndet wurde, ermöglicht Online Shoppern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, spĂ€ter oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit ĂŒber 100.000 HĂ€ndlern wie Asos, Spotify, MediaMarkt oder Deutsche Bahn zusammen und beschĂ€ftigt aktuell ĂŒber 2.000 Mitarbeiter in 14 LĂ€ndern. Im Jahr 2014 ĂŒbernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, Visa und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

    Über Visa
    Visa Inc. (NYSE:V) ist weltweit fĂŒhrend beim digitalen Bezahlen. Unser Ziel ist es, die Welt mithilfe des innovativsten, zuverlĂ€ssigsten und sichersten Bezahlnetzwerks zu verbinden. Damit wollen wir Verbrauchern, Unternehmen und Volkswirtschaften Wachstum ermöglichen. VisaNet, unser fortschrittliches globales Netzwerk fĂŒr Transaktionsabwicklung, bietet weltweit sicheres und zuverlĂ€ssiges Bezahlen. Es ermöglicht die Abwicklung von 65.000 Transaktionen pro Sekunde. Visa legt seinen Fokus auf Innovationen und treibt damit das rasche Wachstum des vernetzten Handels auf jedem GerĂ€t voran. Visa will es Verbrauchern ermöglichen, an jedem Ort und zu jeder Zeit bargeldlos zu bezahlen. WĂ€hrend sich die Welt von einer analogen hin zu einer digitalen bewegt, setzt Visa seine Marke, Produkte und Mitarbeiter sowie sein Netzwerk ein, um die Zukunft des Handels mitzugestalten. Mehr Informationen finden Sie auf unserer Webseite (www.visaeurope.com), dem Visa Vision Blog (www.vision.visaeurope.com) und @VisaInEurope

    Quelle: Klarna

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Payment

  • E-Commerce – eBay weitet neue Zahlungsabwicklung auf Deutschland aus

    eBay setzt die Ausweitung der neuen Zahlungsabwicklung auf seinem Marktplatz fort

    Deutschland wird nach den USA der zweite Markt, der mit der EinfĂŒhrung der neuen Zahlungsabwicklung beginnen wird. Im Rahmen der Vorstellung der GeschĂ€ftsergebnisse fĂŒr das 1. Quartal 2019 hat eBay angekĂŒndigt, dass es seine neue Zahlungsabwicklung nach behördlicher Genehmigung auf die eBay-Plattform in Deutschland ausweiten wird.  

    Mit der neuen Zahlungsabwicklung Ă€ndert das Unternehmen die Art und Weise, wie KĂ€ufer fĂŒr ihre EinkĂ€ufe bei eBay bezahlen – indem eBay die End-To-End Zahlungserfahrung auf seinem Marktplatz selbst verwaltet. Dieser Schritt wird die Nutzungserfahrung sowohl fĂŒr die KĂ€ufer als auch fĂŒr die VerkĂ€ufer deutlich vereinfachen. eBay hat im September 2018 in den USA mit einer ausgewĂ€hlten Gruppe geeigneter VerkĂ€ufer damit begonnen, die neue Zahlungsabwicklung auf seiner Plattform einzufĂŒhren. Deutschland wird der zweite Markt sein, in dem mit der EinfĂŒhrung der neuen Zahlungserfahrung begonnen wird.

    E-Commerce – Die neue Zahlungsabwicklung ermöglicht es den KĂ€ufern, ihre KĂ€ufe bei eBay abzuschließen. Sie erhalten außerdem eine grĂ¶ĂŸere Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten und mehr FlexibilitĂ€t. VerkĂ€ufer können eine grĂ¶ĂŸere KĂ€uferreichweite erzielen, erhalten einen zentralen Anlaufpunkt, um ihr GeschĂ€ft zu steuern, und fĂŒr die Mehrheit werden die Gesamtverkaufskosten sinken.

    (mehr …)
  • E-Commerce – Freizeitsportler informiert und kauft online

    E-Commerce – Freizeitsportler informiert und kauft online

    E-Commerce Kanal legt weiter zu. Deutlich erkennbar ist die Relevanz der digitalen Medien.

    So kaufen Sportler ein

    Die Sportartikelindustrie boomt: Laut dem Research-Unternehmen Trefis klettert der globale Umsatz von SportausrĂŒstung 2018 auf ĂŒber 174 Milliarden Dollar. Doch durch welche Impulse treffen Konsumenten ihre finale Kaufentscheidung? In einer europaweiten Umfrage hat ISPO 2.783 Sportbegeisterte dazu befragt. Deutlich erkennbar ist die Relevanz der digitalen Medien.

    • ISPO befragte 2.783 Sportler zu ihrem Kaufverhalten
    • Mehrheit der KĂ€ufer informiert sich online
    • Auszeichnungen und technische Labels als Entscheidungskriterium
    • Nachhaltigkeit als Kaufkriterium

    Die Mehrheit der europĂ€ischen Freizeitsportler informiert sich am liebsten online ĂŒber neue Produkte und Sporttrends und kauft auch gerne dort. Auszeichnungen wie der ISPO Award und technische Labels bekannter Produkttechnologien, beispielsweise Gore-Tex oder Vibram, sind dabei ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ebenfalls ausschlaggebend fĂŒr den Kauf sind die Langlebigkeit und Reparaturmöglichkeiten der Produkte.

    Produktauszeichnungen geben Sportlern Orientierung auf dem Sportmarkt und zeichnen besonders innovative und hochwertige Produkte aus. Preise und Awards sowie Labels zu Produkttechnologien und nachhaltigen Aspekten wie bluesign dienen Herstellern und VerkĂ€ufern als Verkaufsargumente. Dennoch ist wenig bekannt darĂŒber, wie diese QualitĂ€tsmerkmale wirken, welchen Einfluss sie auf das Kaufverhalten von Sportlern haben.

    Um Antworten auf diese Fragen zu finden, befragte ISPO 2.783 aktive Sportler zu ihrem Entscheidungsprozess beim Kauf neuer Sportartikel. Das Gros der Teilnehmer ist sportlich sehr aktiv und entsprechend mit der Materie vertraut: 79 Prozent betreiben mindestens zweimal pro Woche Sport, knapp die HÀlfte davon sogar mehr als dreimal. Die Befragten kommen hauptsÀchlich aus Deutschland (29 Prozent), Italien (17 Prozent), UK (17 Prozent) und Frankreich (16 Prozent).

    Aktive Sportler sind besonders prÀsent in den sozialen Medien

    ZunĂ€chst wollte ISPO wissen, wo und wie sich Sportler ĂŒber neue Produkte und Trends informieren. 60 Prozent der Befragten nutzen dafĂŒr Social Media-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung (Quelle: Faktenkontor, 2017).

    Weitere Online-Quellen sind ebenfalls hoch im Kurs, vor allem Web-Portale (42 Prozent), Google (41 Prozent) und Online-Magazine (36 Prozent). Abseits der digitalen Welt tauschen sich 48 Prozent mit Ihren Freunden ĂŒber die Geschehnisse in der Szene aus. Auch beim gewĂ€hlten Kanal fĂŒr den Kauf teilt sich die Gruppe: 41 Prozent gaben an, ihr neuestes Sportprodukt im stationĂ€ren Handel gekauft zu haben, 51 Prozent online (36 Prozent ĂŒber Desktop/Laptop und 15 Prozent ĂŒber Mobile Devices).

    Neues Sport-Equipment motiviert – 80 Prozent planen Neuanschaffung

    Insgesamt 68 Prozent der Befragten lassen sich durch neu erworbene Sportprodukte zum aktiven Sporttreiben motivieren. 33 Prozent bleiben durch neues Equipment sogar langfristig sportlich aktiv, 35 Prozent erfahren zumindest einen kurzfristigen Motivationsschub.

    Relevanz von Auszeichnungen und technischen Labels beim Produktkauf

    72 Prozent der Befragten gaben an, beim Kauf neuer Sportprodukte besonders auf Auszeichnungen und technische Labels zu achten. Zweitwichtigstes Kriterium ist die, von 54 Prozent genannte, Empfehlung von Freunden. 33 Prozent der Befragten lassen sich durch Tests und Magazine inspirieren. Dabei steigt der Einfluss von Labels und Auszeichnungen weiter an: FĂŒr fast die HĂ€lfte der Befragten (46 Prozent) haben sie in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen. Die Befragten ordnen Artikel mit entsprechenden Auszeichnungen, wie auch der ISPO Award, als hochwertiger ein und schreiben ihnen eine höhere FunktionalitĂ€t zu als anderen Produkten.

    Sportler kaufen gerne nachhaltig

    Auch die Lebensdauer eines Sportartikels wird als QualitĂ€tsmerkmal wahrgenommen und ist fĂŒr drei Viertel der Befragten ein wichtiges Kaufkriterium. 37 Prozent achten zudem darauf, ob es entsprechende Ersatzteile bzw. Reparaturmöglichkeiten gibt, um kleinere Verschleißerscheinungen zu beheben. Diese Zahlen sind nicht zuletzt wohl auch ein Ergebnis der starken PrĂ€senz von Nachhaltigkeitsthemen in der Branche.

    Details zur europaweiten Kaufentscheidungsstudie „So kaufen Sportler 2019“ und passende Grafiken finden sich online.

    Über den Produktaward zur OutDoor by ISPO

    Der ISPO Award hat sich in seiner langjĂ€hrigen Geschichte als GĂŒtesiegel der Sportartikelindustrie etabliert. Der Award dient als Orientierungshilfe fĂŒr die kommende Sortimentsauswahl und richtet sich an FachhĂ€ndler, Journalisten und Endkunden. Im FachgeschĂ€ft ist das Siegel ĂŒber entsprechendes Labeling sowie Point-of-Sale-Systeme erkennbar. Die OutDoor Edition des ISPO Awards ist die spezifische Adaption der renommierten Auszeichnung zur OutDoor by ISPO. Die grĂ¶ĂŸten, den Markt prĂ€genden Innovationen werden von der Fachjury mit dem „Outstanding Outdoor“ Label ausgezeichnet, weitere Produkte erhalten eine Auszeichnung als „Gold Winner“ und „Winner“. Die prĂ€mierten Produkte sind ganzjĂ€hrig auf ispo.com zu sehen.

    Quelle : ISPO Open Innovation 2019

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/e-commerce-trends-2019-online-kundenbewertungen-immer-wichtiger/

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    E-Commerce

  • Digitalisierung – Jedes fĂŒnfte Unternehmen investiert 2019 in digitale GeschĂ€ftsmodelle

    Digitalisierung kommt in den deutschen Unternehmen an

    • Unternehmen stellen steigenden Wettbewerbsdruck fest und passen Produkte und Dienstleistungen an
    • Großer Nachholbedarf beim Einsatz neuer Technologien


    Die Digitalisierung kommt in aller Breite in der Wirtschaft an. Deutlich mehr Unternehmen stellen einen steigenden Wettbewerbsdruck durch die Digitalisierung fest und passen Produkte und Dienstleistungen an. So sagen zwei Drittel (65 Prozent) der Unternehmen ab 20 Mitarbeiter aus allen Branchen, dass IT- und Internet-Unternehmen in ihren Markt drĂ€ngen, im vergangenen Jahr waren es erst 57 Prozent. Aber auch Unternehmen anderer Branchen werden durch die Digitalisierung plötzlich zu direkten Wettbewerbern – das erleben 60 Prozent der Unternehmen (2018: 53 Prozent). Und 42 Prozent rĂ€umen ein, dass ihnen Wettbewerber aus der eigenen Branche, die frĂŒhzeitig auf Digitalisierung gesetzt haben, nun voraus sind (2018: 37 Prozent). Das ist das Ergebnis einer reprĂ€sentativen Umfrage unter 606 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, die heute im Rahmen des Technologie-Festivals hub.berlin vorgestellt wurde. Die Unternehmen reagieren auf diese neuen Wettbewerbsbedingungen immer stĂ€rker mit einer VerĂ€nderung ihres Angebots. So passen rund drei Viertel (72 Prozent) bestehende Produkte und Dienstleistungen an, vor einem Jahr waren es erst 63 Prozent. Erstmals sagt mehr als die HĂ€lfte (53 Prozent, 2018: 48 Prozent), dass sie in Folge der Digitalisierung völlig neue Produkte und Dienstleistungen anbieten – und mit 45 Prozent (2018: 37 Prozent) nehmen auch sehr viel mehr Unternehmen aus diesem Grund Produkte und Dienstleistungen vom Markt. „Digitalisierung erzeugt mehr Wettbewerb und dieser Wettbewerb fĂŒhrt zu mehr Innovationen“, sagte Bitkom-PrĂ€sident Achim Berg. 

    Nur jedes fĂŒnfte Unternehmen investiert in digitale GeschĂ€ftsmodelle

    Allerdings geben aktuell gerade einmal 15 Prozent aller Unternehmen an, dass sie einen Digital-Verantwortlichen wie einen Chief Digital Officer (CDO) oder Leiter Digitalisierung eingesetzt haben. Und jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) verfolgt keinerlei Strategie zur BewĂ€ltigung des digitalen Wandels. Über eine zentrale unternehmensweite Digitalstrategie verfĂŒgt gerade einmal jedes dritte Unternehmen (33 Prozent). Und nur jedes fĂŒnfte Unternehmen (22 Prozent) will im laufenden Jahr gezielt in die Entwicklung neuer digitaler GeschĂ€ftsmodelle investieren. Rund jedes Zweite (54 Prozent) hat dies in der Vergangenheit getan, stellt aber in diesem Jahr dafĂŒr keine Ressourcen bereit. Und ebenfalls jedes fĂŒnfte Unternehmen (21 Prozent) hat bislang noch nie in digitale GeschĂ€ftsmodelle investiert. „Keine personelle Verantwortung, keine Zeit, kein Geld – so macht man keine Digitalisierungsstrategie“, mahnte Berg. „Damit die WeltmarktfĂŒhrer von heute auch in Zukunft an der globalen Spitze stehen, mĂŒssen sie jetzt in die GeschĂ€ftsmodelle von morgen investieren. Und das GeschĂ€ft von morgen ist ausschließlich digital.“

    (mehr …)
  • Digitale DoppelgĂ€nger – Perfide Kartenbetrugsmasche

    Perfide Kartenbetrugsmasche: Kaspersky Lab warnt vor digitalen DoppelgÀngern

    Digitale DoppelgĂ€nger – Online-Shop im Darknet verkauft zehntausende digitale DoppelgĂ€nger zur Umgehung von Anti-Fraud-Lösungen. Anbieter von Finanztransaktionen im Visier der Cyberkriminellen.

    Kaspersky Lab veröffentlicht die Ergebnisse einer Untersuchung [1]des im Darknet angesiedelten Untergrund-Online-Shops „Genesis“, einer Plattform, auf der mehr als 60.000 gestohlene, tatsĂ€chlich existierende digitale IdentitĂ€ten gehandelt werden. Mit diesen kann Kreditkartenbetrug wesentlich erleichtert werden. Mit dem Marktplatz sowie weiteren schĂ€dlichen Tools lĂ€sst sich das eigentlich zur Betrugsverhinderung gedachte, auf maschinellem Lernen basierende Konzept digitaler Masken (Digital Masks) missbrauchen. Über solche Masken kann jedem Kunden ein eindeutiges, vertrauenswĂŒrdiges Profil auf Basis bekannter GerĂ€te- und Verhaltenscharakteristiken zugeordnet werden– außer es ist ein digitaler DoppelgĂ€nger im Spiel.

    Digitale DoppelgĂ€nger – Wenn Nutzer bei Online-Transaktionen Finanz-, Zahlungs- oder persönliche Informationen auf einer Webseite eingeben, kommen meist fortschrittliche, analytische und auf maschinellem Lernen basierende Anti-Fraud-Lösungen zum Einsatz, um abzugleichen, ob die User-Daten einer bestimmten digitalen Maske entsprechen. Diese Masken sind fĂŒr jeden Anwender individuell; sie bringen die vom Nutzer normalerweise beim Banking- beziehungsweise Bezahlprozess auf GerĂ€ten oder im Browser hinterlassenen digitalen Fingerprints – wie Informationen ĂŒber den Bildschirm und das Betriebssystem oder Browserdaten wie Header, Zeitzone, installierte Plug-ins und FenstergrĂ¶ĂŸe – mit fortschrittlichen Analyse- und maschinelle Lernmethoden zusammen. Dazu gehören zum Beispiel individuelle Cookies der Nutzer sowie deren Online– und Rechner-Verhalten. So können Anti-Fraud-Teams von Finanzorganisationen erkennen, ob es sich tatsĂ€chlich um einen legitimen Kunden handelt, der seine Zugangsdaten eingibt, oder ob ein krimineller Carder versucht, sich Waren und Dienstleistungen mit gestohlenen Kreditkartendaten zu erschleichen. Entsprechend wird eine Transaktion akzeptiert, abgelehnt oder einer weiteren PrĂŒfung unterzogen.

    Gefahr digitale DoppelgÀnger

    Allerdings lassen sich die digitalen Masken auch kopieren oder gĂ€nzlich neu anlegen. Laut der Kaspersky-Analyse setzen Cyberkriminelle aktiv auf sogenannte digitale DoppelgĂ€nger, um fortschrittliche Anti-Fraud-Lösungen zu ĂŒberlisten. So entdeckten die Sicherheitsexperten im Februar 2019 im Darknet einen Marktplatz namens Genesis, auf dem digitale Masken und Nutzer-Accounts zu StĂŒckpreisen zwischen fĂŒnf und 200 US-Dollar verkauft werden. Dabei können sowohl bereits gestohlene Masken als auch Zugangsdaten (Benutzername und Passwort) fĂŒr Online-Shops und Bezahldienstleister erworben werden, mit denen ĂŒber entsprechende Browser- und Proxy-Einstellungen die AktivitĂ€t eines legitimen Anwenders vorgetĂ€uscht werden kann. Mit den passenden Zugangsdaten erhalten Angreifer Zugriff auf Onlinekonten und können neue, eigene Transaktionen im Namen eines mutmaßlichen Kunden glaubwĂŒrdig ausfĂŒhren.

    „Kartenbetrug ist ganz klar ein weltweiter und wachsender Trend“, warnt Sergey Lozhkin, Sicherheitsforscher bei Kaspersky Lab. „Obwohl Unternehmen stark in Anti-Fraud-Lösungen investieren, sind digitale DoppelgĂ€nger nur schwer ausfindig zu machen. Um diese Gefahr einzudĂ€mmen, muss die Infrastruktur der BetrĂŒger zerschlagen werden. Wir möchten daher Strafverfolgungsbehörden weltweit darauf aufmerksam machen, diese Form des Betrugs stĂ€rker ins Auge zu fassen und sich an deren BekĂ€mpfung zu beteiligen.“

    Mit anderen Tools können Angreifer auch gĂ€nzlich neue digitale Masken anlegen, um Anti-Fraud-Lösungen zu ĂŒberlisten. Die Kaspersky-Experten haben mit dem Tenebris-Browser eines dieser Tools identifiziert und analysiert, das mit einem eingebauten Konfigurationsgenerator ausgerĂŒstet ist, der eindeutige digitale Fingerprints erstellt.  Einmal erstellt, kann der Carder die Maske einfach ĂŒber einen Browser und eine Proxy-Verbindung starten und beliebige Transaktionen online ausfĂŒhren.

    KartenbetrĂŒgern das Handwerk legen

    Kaspersky Lab empfiehlt Unternehmen, die Transaktionen im Internet anbieten, folgende Maßnahmen, um nicht zum Opfer digitaler DoppelgĂ€nger zu werden:

    • Multifaktor-Autorisierung in jeder Phase des Nutzeridentifikations-Prozesses ermöglichen;
    • Neue Methoden zur erweiterten Verifikation einfĂŒhren, zum Beispiel ĂŒber biometrische Merkmale;
    • Fortschrittliche Analyse-Methoden fĂŒr das Nutzerverhalten einsetzen;
    • Threat Intelligence Feeds in SIEM [2] und andere Sicherheitskontrollen integrieren. Das ermöglicht den Zugang zu den wichtigsten und neuesten Bedrohungsinformationen, um auf mögliche Angriffe vorbereitet zu sein.

    Mehr Informationen ĂŒber die Gefahren durch digitale DoppelgĂ€nger sind zu finden unter https://securelist.com/digital-doppelgangers/90378/

    [1] https://securelist.com/digital-doppelgangers/90378/

    [2] https://www.kaspersky.de/enterprise-security/threat-intelligence

    NĂŒtzliche Links:

    Über Kaspersky Lab

    Kaspersky Lab ist ein global agierendes Cybersicherheitsunternehmen, das seit ĂŒber 20 Jahren auf dem Markt tĂ€tig ist. Die tiefgreifende Threat Intelligence sowie Sicherheitsexpertise von Kaspersky Lab ist Basis fĂŒr Next Generation Sicherheitslösungen und -Services zum Schutz von Unternehmen, kritischen Infrastrukturen, staatlichen Einrichtungen sowie Privatanwendern weltweit. Das umfassende Sicherheitsportfolio des Unternehmens beinhaltet fĂŒhrenden Endpoint-Schutz sowie eine Reihe spezialisierter Sicherheitslösungen und -Services zur Verteidigung vor komplexen und aufkommenden Cyberbedrohungen. Mehr als 400 Millionen Nutzer und 270.000 Unternehmenskunden werden von den Technologien von Kaspersky Lab geschĂŒtzt.

    Weitere Informationen zu Kaspersky Lab finden Sie unter http://www.kaspersky.com/de/. Kurzinformationen erhalten Sie zudem ĂŒber www.twitter.com/Kaspersky_DACH und www.facebook.com/Kaspersky.Lab.DACH. Aktuelles zu Viren, Spyware, Spam sowie Informationen zu weiteren IT-Sicherheitsproblemen und -Trends sind unter https://de.securelist.com/ und auf dem Kaspersky-Blog auf http://blog.kaspersky.de/ abrufbar.

    Quelle: Kaspersky

  • E-Commerce – Kaufimpulse durch Influencer Werbung

    E-Commerce – Jeder FĂŒnfte kauft Produkte aufgrund von Influencern. 40 Prozent stören sich nicht an Influencer-Werbung, sofern sie gekennzeichnet ist

    © BVDW

    Die neue Verbraucherbefragung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat ergeben, dass bereits jeder fĂŒnfte Deutsche Produkte gekauft hat, weil sie von Influencern beworben wurden. Bei den jungen Erwachsenen ist es sogar fast jeder zweite. Dass Influencer fĂŒr Unternehmen Werbung machen, stört 22 Prozent der reprĂ€sentativ ausgewĂ€hlten 1.051 Befragten. 40 Prozent sagen aus, dass sie Werbung nicht stört, sofern diese als solche gekennzeichnet ist.

    E-Commerce – Je jĂŒnger die Befragten waren, desto weniger Probleme hatten sie mit Werbung (Kantar TNS befragte im Auftrag des BVDW Deutsche ab 16 Jahren). Beispielsweise sagen 56 Prozent der 16- bis 24-JĂ€hrigen, dass sie kein Problem mit Influencer-Werbung haben, sofern diese gekennzeichnet ist. Bei den 35- bis 44-JĂ€hrigen stimmen nur 31 Prozent dieser Aussage zu. Im Schnitt stören sich 22 Prozent der Deutschen grundsĂ€tzlich an Werbung von Influencern. Sie ist aber nur fĂŒr 14 Prozent der 16- bis 24-JĂ€hrigen ein Problem. „Die jĂŒngeren Generationen haben weniger Probleme mit Werbung. Sie erkennen darin einen Nutzen fĂŒr sich. Wichtig ist, dass Werbung auch als solche gekennzeichnet wird, egal, ob auf klassischen KanĂ€len oder im Influencer Marketing. Und so sagen auch 40 Prozent der Deutschen aus, dass sie sich nicht von Werbung durch Influencer gestört fĂŒhlen, sofern diese gekennzeichnet ist.“, sagt BVDW-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Marco Junk.

    Influencer beeinflussen das Einkaufsverhalten

    E-Commerce – Jeder FĂŒnfte (19 Prozent) der Befragten sagte aus, dass er bereits durch Influencer zum Kauf von Produkten geleitet wurde. Frauen sagen in der neuen BVDW-Studie zu 22 Prozent aus, dass sie durch Influencer zum Kauf gebracht wurden. MĂ€nner bestĂ€tigen dies nur zu 17 Prozent. GrĂ¶ĂŸer ist die Schere beim Alter: Die 16- bis 24-JĂ€hrigen kaufen zu 43 Prozent Produkte ein, die Influencer vorstellen. Die 35- bis 44-JĂ€hrigen nur zu 22 Prozent und die 55- bis 64-JĂ€hrigen kaufen nur zu fĂŒnf Prozent, was sie bei Influencern sahen.

    PrÀsenz von Influencern / 2. Influencer Marketing Day am 15. Mai in Berlin

    Influencer sind mittlerweile im Alltag von vielen Deutschen durchgĂ€ngig prĂ€sent. 26 Prozent haben tĂ€glich oder mehrmals tĂ€glich Kontakt zu Influencern. Zehn Prozent sehen Influencer mehrmals wöchentlich, fĂŒnf Prozent monatlich. 29 Prozent geben an, nie bewussten Kontakt zu Influencern zu haben.

    Am 15. Mai lÀdt der BVDW nach Berlin ins Telefónica Basecamp zum 2. Influencer Marketing Day ein. Experten aus dem BVDW und Vertreter der digitalen Industrie sowie Influencer haben das Wort. Alle Informationen zu Programm und Tickets sind hier zu finden.

    Quelle: BVDW

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/e-commerce-dsgvo-leitfaden-zur-versandkommunikation/

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    E-Commerce

  • Digitale Transformation – Wirecard Mitglied im Retailtech Hub von MediaMarktSaturn und Plug and Play

    Digitale Transformation – Wirecard Mitglied im Retailtech Hub von MediaMarktSaturn und Plug and Play

    Digitale MarktfĂŒhrer und Start-ups bringen gemeinsam Innovationen in den Handel

    Wirecard Mitglied im Retailtech Hub von MediaMarktSaturn und Plug and Play

    © Wirecard

    • Im Retailtech Hub werden neue Technologien und digitale GeschĂ€ftsmodelle getestet und auf den Markt gebracht
    • Die Partnerschaft unterstreicht das Engagement von Wirecard, die Zukunft des digitalen Handels mitzugestalten – Digitale Transformation

    Digitale Transfromation – Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, geht eine Partnerschaft mit Retailtech Hub ein, einer digitalen Innovationsplattform, die von MediaMarktSaturn und dem globalen Startup-Ökosystem Plug and Play initiiert wurde. Retailtech Hub verknĂŒpft Start-ups, EinzelhĂ€ndler, bekannte Marken, Lieferanten und Investoren mit dem Ziel, zukunftsweisende Innovationen im Bereich Retail-Technologie voranzutreiben. Digitale Transfromation – Zu den Handelspartnern gehören unter anderem MarktfĂŒhrer wie Lidl und s.Oliver. 

    Digitale Transfromation – Retailtech Hub wurde 2017 gegrĂŒndet und konzentriert sich darauf, innovative Ideen zu identifizieren und diese ĂŒber Pilotprojekte in die Welt des Handels zu ĂŒbertragen. Die Mission ist es, einen offenen Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmenspartnern zu ermöglichen und Start-ups in einem Mentoring-Programm zu begleiten, um deren Entwicklung und Wachstum voranzutreiben. Im Mittelpunkt der Initiative stehen alle Themen entlang der Wertschöpfungskette von Handel und Einzelhandel. 

    Im Mittelpunkt der Kooperation steht die digitale Transformation im globalen Handel. Über Partnerschaften und Kooperationen sorgt Retailtech Hub dafĂŒr, dass HĂ€ndler sowie ihre Partner ihre Kernstrategien fĂŒr die Herausforderungen des digitalen Wandels optimieren. Dabei nehmen Payment- und Finanzprodukte sowie auf Zahlungsströmen basierende Datenauswertungen eine zentrale Rolle ein.

    „Eines unserer Kernziele bei Wirecard ist es, Innovationen zu fördern und die Zukunft des Handels rund um Finanztransaktionen zu gestalten. Die Zusammenarbeit mit MediaMarktSaturn und Plug and Play bietet uns spannende AnsĂ€tze, um neue GeschĂ€ftsmodelle zu etablieren und innovative Technologien weiterzuentwickeln. Zielsetzung ist es, dabei immer fĂŒr Wachstums-Impulse im weltweiten Portfolio der Wirecard-Plattform zu sorgen“, sagt Jörn Leogrande, EVP Wirecard Labs.

    Digitale Transfromation – „In einer Zeit, in der der Zahlungsverkehr fĂŒr Kunden eine so wichtige Rolle spielt, freuen wir uns, Wirecard als neuen Partner begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen. Unser Ziel ist es, die Welt des Handels mit den besten Start-ups und digital affinen Unternehmen zu verĂ€ndern. Als globaler InnovationsfĂŒhrer fĂŒr digitale Finanztechnologie passt Wirecard perfekt zu uns. Wir sind gespannt, wie Wirecard spannenden neuen Unternehmen und Technologien mit Rat und Tat zur Seite stehen wird“, ergĂ€nzt Thorsten Marquardt, Managing Director des Retailtech Hubs. 

    Quelle:Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/wirecard-gewinnt-dhgate-als-neukunden-fuer-den-internationalen-e-commerce/

    Patrick Upmann

    Patrick Upmann

    Digitale Transformation

  • Smartbon – Digitaler Pfandbon bei Kaufland

    Die Smartbon App ist eine einfach und intuitiv bedienbare Lösung

    SmartPfandflaschen vor dem Einkauf abgegeben und den kleinen Papierbon beim Bezahlen vergessen?

    © Kaufland

    Pfandflaschen vor dem Einkauf abgegeben und den kleinen Papierbon beim Bezahlen vergessen? FĂŒr diese Situation gibt es jetzt etwas Neues bei Kaufland. Der LebensmittelhĂ€ndler testet in SĂŒddeutschland den „Smartbon“. Ab Ende der Woche haben Kunden in zwölf ausgewĂ€hlten Filialen ĂŒber die Smartbon-App die Möglichkeit, sich an einfach zu bedienenden Touch-Displays ihren Leergutbon digital generieren zu lassen. Einlösbar sind die Bons dann in rund 150 MĂ€rkten in SĂŒddeutschland.

    Die Idee zu dem papierlosen Pfandbon hatte eine Kaufland-Mitarbeiterin. „Nach einer grĂ¶ĂŸeren PfandrĂŒckgabe zeigte mein Pfandbon rund 30 Euro. Da man öfter an der Kasse erst einmal nach den Bons suchen muss, habe ich mich gefragt, ob es nicht möglich wĂ€re, den Vorgang zu digitalisieren und den Bon in eine App zu integrieren“, beschreibt Dorothee Petzl, Customer Journey bei Kaufland, das Entstehen ihrer Idee.

    Vorteile des Smartbons

    Mit der einfach und intuitiv bedienbaren Smartbon-App geht kein Pfandbon mehr verloren. Ein großer Benefit im Zeichen der Nachhaltigkeit ist, dass sich durch die Digitalisierung bei ĂŒber 660 Filialen jĂ€hrlich rund 200 Millionen ausgedruckte Pfandbons einsparen ließen. Da die Bons durchschnittlich jeweils zwölf Zentimeter lang sind, ergebe das in Summe einen rund 24.000 Kilometer langen Papierstreifen.

    Nutzung der App

    Die Kaufland Smartbon-App steht im ersten Schritt im Google Play Store kostenlos zur VerfĂŒgung. Sehr bald wird die Nutzung auch fĂŒr iOS-GerĂ€te verfĂŒgbar sein. Nach dem Download der App „Kaufland Smartbon“ registriert sich der Kunde und kann entscheiden, ob er den Bon direkt oder erst bei einem der nĂ€chsten EinkĂ€ufe einlösen möchte. Dazu öffnet der Kunde beim Bezahlen einfach die App, lĂ€sst den Code an der Kasse scannen und schon wird das Pfand von dem Einkauf abgezogen. „Unser langfristiges Ziel ist eine deutschlandweite EinfĂŒhrung des Smartbons“, sagt Dorothee Petzl.

    Übersicht der Filialen, in denen der Pfandbon generiert werden kann

    • Kaufland-Backnang, Industriestraße 34
    • Kaufland-Frankenthal, Wormser Straße 109
    • Kaufland-Hechingen, Gammertinger Straße 42-44
    • Kaufland-Heidelberg, Eppelheimer Straße 78
    • Kaufland-Heidelberg, KurfĂŒrsten-Anlage 61
    • Kaufland-Heilbronn, Olgastraße 57
    • Kaufland-Igersheim, Hermann-von-Mittnacht-Straße 10
    • Kaufland-Neckarsulm, Rötelstr. 35
    • Kaufland-Rottweil, Saline 5
    • Kaufland-SchwĂ€bisch Hall, Raiffeisenstraße 22
    • Kaufland-SchwĂ€bisch Hall, Steinbeisweg 30
    • Kaufland-Weinsberg, Haller Straße 59

    Quelle: Kaufland

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    App & Web

  • Digitale Transformation – IT FachkrĂ€ftemangel in Deutschland

    Digitale Transformation – IT FachkrĂ€ftemangel in Deutschland

    Im vierten Quartal 2018 waren ĂŒber 50 Prozent mehr IT-Stellen ausgeschrieben als im Vorjahreszeitraum


    Digitale Transformation – WBS GRUPPE analysiert mehr als 2,5 Millionen Stellenausschreibungen in Deutschland. Softwareentwickler sind auf dem Arbeitsmarkt am gefragtesten. Der Mangel an IT-FachkrĂ€ften in Deutschland verschĂ€rft sich. WĂ€hrend im vierten Quartal 2017 rund 119.000 Stellen fĂŒr diese Berufsgruppe ausgeschrieben waren, stieg die Anzahl an Jobinseraten ein Jahr spĂ€ter im letzten Quartal 2018 auf 182.172 an. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse von rund 2,55 Millionen Stellenausschreibungen durch den privaten Bildungsanbieter, die WBS GRUPPE (www.wbs-gruppe.de).

    Softwareentwickler werden besonders stark gesucht
    Besonders gefragt sind demnach Softwareentwickler. Rund 27 Prozent aller IT-Stellenausschreibungen richtet sich an diese Zielgruppe. Auch Support-Mitarbeiter (13,6 Prozent) und IT-Administratoren (12,9 Prozent) haben aktuell sehr gute Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt.

    Digitale Transformation – Insgesamt machen IT-Stellenausschreibungen bundesweit einen Anteil von rund 7,3 Prozent an allen Jobinseraten aus. Überdurchschnittlich viele IT-KrĂ€fte werden vor allem in Hamburg (10,3 Prozent), Baden-WĂŒrttemberg (10,1 Prozent), Hessen (9,7 Prozent), Bayern (9,2 Prozent) und Berlin (8,4 Prozent) gesucht.

    Diese IT-Skills sind am gefragtesten
    WĂ€hrend der IT-FachkrĂ€ftemangel fĂŒr Arbeitgeber eine große Herausforderung darstellt, bietet er Arbeitnehmern und Jobsuchenden neue Möglichkeiten, sich umzuorientieren. Zu den gefragtesten IT-FĂ€higkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt zĂ€hlen aktuell die Programmiersprache Java, Kenntnisse im Bereich Web und Internet sowie fortgeschrittene Maschinensteuerungs-FĂ€higkeiten.

    Joachim Giese, Vorstand der WBS GRUPPE, kommentiert die Analyse:
    „Durch die Digitalisierung stehen wir vor der grĂ¶ĂŸten Transformation der Arbeitswelt. So werden laut MĂŒnchener ifo Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung bis 2035 1,5 Millionen Stellen durch die Digitalisierung wegfallen und etwa genauso viele neue Stellen entstehen. Viel wichtiger aber ist meiner EinschĂ€tzung nach, dass sich im gleichen Zeitraum jede zweite Stelle grundlegend verĂ€ndern wird und mit den derzeitigen Kenntnissen nicht mehr ausgeĂŒbt werden kann. Aktuell spĂŒren wir diese Auswirkungen bereits. So werden laufend Prozesse verĂ€ndert und immer stĂ€rker automatisiert, wodurch der IT-FachkrĂ€ftemangel stetig zunimmt. Um dem entgegenzuwirken, mĂŒssen wir deutsche Arbeitnehmer stĂ€rker fördern und durch Umschulungen sowie Fort- und Weiterbildungen laufend auf die Gegebenheiten der neuen Arbeitswelt vorbereiten. Nur so kann der Wirtschaftsstandort Deutschland langfristig konkurrenzfĂ€hig bleiben.“

    Unter DIESEM LINK steht die komplette Studie zum Abruf zur VerfĂŒgung.

    Quelle: WBS Gruppe

    Patrick Upmann

    Interim Manager

    Digitale Transformation