Patrick Upmann

AI Governance. Built it. Written it. Defending it.

Kategorie: eCommerce

Die eCommerce-Industrie, die den gesamten Bereich des Handels – von traditionellen Einzelhandelsgeschäften bis zu Online-Plattformen – umfasst, steht im Zeitalter der Digitalisierung vor der Herausforderung, eine enorme Menge an Daten effektiv zu nutzen. Diese Daten reichen von Kundenpräferenzen über Kaufverhalten bis hin zu Lieferketteninformationen. In diesem datenintensiven Umfeld wird die Data Governance zu einem kritischen Erfolgsfaktor.

Data Governance in der Commerce-Industrie bezieht sich auf die Verwaltung, Sicherheit und Qualität der Daten, die während der Geschäftsprozesse generiert werden. Ein solider Rahmen für Data Governance stellt sicher, dass:

  1. Datenqualität erhalten bleibt, was es Unternehmen ermöglicht, fundierte Entscheidungen zu treffen und personalisierte Kundenerlebnisse zu bieten.
  2. Datenschutz gewährleistet ist, sodass die Vertraulichkeit von Kundendaten geschützt und gesetzliche Datenschutzvorschriften eingehalten werden.
  3. Die Nutzung und Speicherung von Daten in Übereinstimmung mit regionalen und globalen Regulierungsstandards erfolgt, wodurch rechtliche Risiken minimiert werden.

Die Commerce-Industrie profitiert von einer effektiven Data Governance in vielerlei Hinsicht. Sie ermöglicht beispielsweise eine genauere Kundenanalyse, optimierte Marketingstrategien und effizientere Lieferkettenprozesse. Gleichzeitig schützt sie Unternehmen vor potenziellen Rechtsstreitigkeiten und hilft, das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und zu erhalten.

Abschließend lässt sich sagen, dass in der modernen Commerce-Industrie, in der Daten zum zentralen Vermögenswert geworden sind, Data Governance nicht nur wünschenswert, sondern essentiell ist. Sie stellt sicher, dass Unternehmen ihre Daten optimal nutzen können, während sie gleichzeitig ethische und rechtliche Standards einhalten.

  • Digitalisierung treibt den Markt und ist ein Garant für mehr Arbeitsplätze

    Bitkom-Branche schafft 40.000 zusätzliche Jobs

    • Umsätze im ITK-Markt legen um 1,5 Prozent auf 168,5 Milliarden Euro zu
    • IT ist Wachstumstreiber, Unterhaltungselektronik schrumpft erneut deutlich
    • Berg: „Mehr digitale Bildung ist der Schlüssel zum digitalen Erfolg“
    Pressegrafik Erwerbstätige in Bitkom-Branche 2019
    Pressegrafik Erwerbstätige in Bitkom-Branche 2019

    Berlin, 10. Januar 2019 – Die Digitalisierung stellt in Deutschland alle Zeichen auf Wachstum. In der Bitkom-Branche werden Umsätze und Beschäftigung auch 2019 weiter zulegen. Der Markt für IT, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik soll in diesem Jahr um 1,5 Prozent auf 168,5 Milliarden Euro ansteigen. Zum Jahresende werden in der Branche voraussichtlich 1.174.000 Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 40.000 Jobs und einem Anstieg um 3,5 Prozent im Vergleich zu 2018. Das teilt der Digitalverband Bitkom auf Grundlage aktueller Analysen mit. „Die Digitalisierung treibt den Markt und ist ein Garant für mehr Arbeitsplätze“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg. „Die Geschäfte von Software-Häusern und IT-Dienstleistern laufen besonders gut. In diesen Bereichen entstehen mit Abstand die meisten Jobs.“ Im vergangenen Jahr übertraf der ITK-Markt die Wachstumsprognose. Die Umsätze stiegen 2018 um 2,0 Prozent auf 166,0 Milliarden Euro. Zu Jahresanfang war Bitkom noch von einem Wachstum von 1,7 Prozent ausgegangen.

    Informationstechnik ist Indikator für Digitalisierung der Wirtschaft

    Die Informationstechnik ist weiter der wichtigste Wachstumstreiber und baut ihre Bedeutung als größter Teilmarkt der Branche aus. Die Umsätze steigen laut Bitkom-Prognose dieses Jahr um 2,5 Prozent auf 92,2 Milliarden Euro. Am stärksten wächst das Software-Segment, das ein Plus von 6,3 Prozent auf 26,0 Milliarden Euro verzeichnet. Der Markt für IT-Dienstleistungen, die etwa das Projektgeschäft und IT-Beratung einschließen, wächst ebenfalls überdurchschnittlich um 2,3 Prozent auf 40,8 Milliarden Euro. „Die Digitalisierung ist in allen Branchen kein Nice-to-have, sondern ein absolutes Must-do. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach IT-Beratern und Software-Anwendungen, um Produkte, Wertschöpfungsnetze und Unternehmenskultur weiterzuentwickeln und auf das digitale Zeitalter auszurichten“, sagt Berg. Leicht rückläufig entwickelt sich dagegen das Hardware-Geschäft mit einem Minus von 0,7 Prozent auf 25,4 Milliarden Euro. Den Erwartungen zufolge werden die Umsätze etwa mit klassischen Desktop-PCs (‑ 8,4 Prozent), Servern (‑ 7,0 Prozent) und Multifunktionsdruckern (- 3,8 Prozent) deutlich zurückgehen.

    Telekommunikation wächst in allen Segmenten

    Pressegrafik Jahres-Pressekonferenz Konjunktur ITK-Markt 2019
    Pressegrafik Jahres-Pressekonferenz Konjunktur ITK-Markt 2019

    Die Telekommunikation ist seit dem vergangenen Jahr (+ 1,6 Prozent) wieder im Aufwärtstrend. 2019 legt der Markt voraussichtlich um 1,1 Prozent auf 67,3 Milliarden Euro zu. Steigende Umsätze werden sowohl für Dienste als auch für Endgeräte und Infrastruktur erwartet. Mit Telekommunikationsdiensten werden nach Bitkom-Berechnungen 49,2 Milliarden Euro umgesetzt (+ 0,8 Prozent). Das Geschäft mit Endgeräten wächst auf 11,0 Milliarden Euro (+ 2,0 Prozent), Investitionen in die Infrastruktur steigen auf 7,1 Milliarden Euro (+ 1,6 Prozent). „2019 werden die Frequenzen für die neue Mobilfunkgeneration 5G versteigert. Dadurch werden dem Markt voraussichtlich Milliarden entzogen, die für Investitionen in die Netze und ein noch dynamischeres Wachstum fehlen“, sagt Berg.

    Unterhaltungselektronik unter großem Preisdruck

    Ganz anders entwickelt sich die Unterhaltungselektronik. Sie schreibt im zweiten Jahr in Folge rote Zahlen. Der mit Abstand kleinste ITK-Teilmarkt schrumpft 2019 voraussichtlich um 5,0 Prozent auf 9,0 Milliarden Euro. Berg: „Der Markt für Consumer Electronics schrumpft, weil die Absatzzahlen zurückgehen. Zwar steigen in vielen Kategorien die Durchschnittspreise pro Gerät, etwa für Fernseher, aber das kann das Absatzminus nicht kompensieren.“

    Job-Motor Digitalisierung

    2018 hat die ITK-Branche nach aktuellen Bitkom-Berechnungen 36.000 zusätzliche Stellen geschaffen. „Die Digitalisierung ist ein zugkräftiger Job-Motor. In der Bitkom-Branche sind in den vergangenen fünf Jahren mehr als 150.000 Jobs entstanden“, sagt Berg. „Die Job-Bilanz könnte noch besser aussehen, gäbe es ausreichend Fachkräfte. In Zukunft wird sich dieses Problem weiter zuspitzen.“ Nach einer aktuellen Bitkom-Studie waren Ende vergangenen Jahres 82.000 Stellen für IT-Experten unbesetzt. 2017 waren es erst 55.000 – ein Anstieg um 49 Prozent innerhalb eines Jahres. Berg: „Wir brauchen eine Offensive für mehr Digitalkompetenz. Um die digitale Herausforderung zu bestehen, brauchen wir viel mehr Digitalexperten. Dazu müssen wir unsere Schulen endlich ins digitale Zeitalter führen, junge Menschen für die Berufe der Zukunft begeistern, Anreize für digitale Weiterbildung setzen und die Zuwanderung ausländischer IT-Spezialisten erleichtern.“ Bitkom setzt sich dafür ein, die Vermittlung digitaler Fertigkeiten und von Medienkompetenz in Schule, Aus- und Weiterbildung stärker zu verankern. Deutschlands Schulen sollten flächendeckend zu Smart Schools mit digitaler Infrastruktur, digitalen Curricula und mehr digitalkompetenten Lehrern umgebaut werden. Informatik sollte ab der fünften Klasse zum Pflichtfach werden, Englisch als Lingua franca der Digitalwirtschaft ab der ersten Klasse Standard sein. Berg: „Mehr und bessere digitale Bildung ist der Schlüssel zum digitalen Erfolg.“

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben sind Daten des European Information Technology Observatory (EITO). EITO (http://www.eito.com/) ist ein Projekt der Bitkom Research GmbH in Zusammenarbeit mit den Marktforschungsinstituten IDC und GfK.

    Quelle: bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-it-trend-2019/

  • Lieferkonzepte – Effizienz und Sicherheit in der Wertschöpfungskette für Waren- und Paketlieferungen

    Con­ti­nen­tals Vi­si­on: Naht­lo­se Mo­bi­li­tät kom­bi­niert au­to­no­me Shut­tles mit Lie­fer­ro­bo­tern

    • Auf der CES 2019 zeigt Continental einen nahtlosen Ansatz für die Warenlieferung mit Lieferrobotern und fahrerlosen Fahrzeugen
    • Ganzheitliches Lieferkonzept erhöht die Verfügbarkeit, Effizienz und Sicherheit in der Wertschöpfungskette für Waren- und Paketlieferungen
    • Steigender Bedarf an automatisierter Lieferung durch globales Wachstum von E‑Commerce und Urbanisierung zu erwarten​​​​​​​​​​​​​​

    Frankfurt/Las Vegas, 8. Januar 2019.
    Lieferkonzepte – Effizienz und Sicherheit in der Wertschöpfungskette für Waren- und Paketlieferungen. Das Technologieunternehmen Continental verschiebt kontinuierlich die Grenzen der autonomen Fahrzeugtechnologie und erforscht täglich neue Anwendungsfälle und Verbesserungen. Auf der CES 2019, die vom 8. bis 11. Januar 2019 in Las Vegas stattfindet, zeigt Continental, wie Lieferroboter mithilfe von fahrerlosen Fahrzeugen bereitgestellt und eingesetzt werden könnten, um Pakete bis zum Verbraucher zu transportieren – auch wenn dieser sie gerade nicht physisch entgegennehmen kann.

    Die nahtlose Integration eines fahrerlosen Fahrzeugs – in diesem Fall des Versuchsfahrzeugs CUbE (Continental Urban Mobility Experience) – und eines Lieferroboters ermöglicht eine effektivere und effizientere Verteilung von Waren. Das autonome elektrifizierte Entwicklungsfahrzeug CUbE von Continental wird als zukunftsweisende Lösung für die urbane Mobilität bei der „ersten oder letzten Meile“ betrachtet. Diese Fahrzeug-Art – häufig auch als Robo-Taxi oder Pod bezeichnet – wird künftig Teil der nahtlosen Mobilitäts-Wertschöpfungskette sein.

    Der Einsatzzweck dieser Fahrzeuge soll nun auf die Warenlieferung erweitert werden, um die verfügbare Transportkapazität besser zu nutzen und Leerlaufzeiten zu reduzieren. Markteinschätzungen zeigen, dass künftig Warentransporte sogar die stark wachsende Nachfrage nach Personentransporten in dicht besiedelten Regionen übertreffen werden. Continental verfügt über die Lösungen und das Know-how, diese Nachfrage bei Warentransporten zu erfüllen, aufgrund der grundlegenden Expertise auf dem Gebiet der skalierbaren Technologien und Lösungen wie Sensoren, Umgebungswahrnehmung und -modellierung, Lokalisierung, Positionierung, Situationsanalyse, Entscheidungsfindung und mechatronischen Aktuatoren.

    „Dank der Roboterlieferung reicht die Vision für nahtlose Mobilität von Continental geradewegs bis zu Haustür. Unsere Vision einer kaskadierten Roboterlieferung macht sich ein fahrerloses Fahrzeug zunutze, um Lieferroboter zu transportieren, sodass in der Kombination ein effizientes Transportteam entsteht“, erklärt Ralph Lauxmann, Leiter Systems & Technology der Division Chassis & Safety bei Continental. „Beide sind elektrifiziert, beide sind autonom und im Prinzip können beide auf dem gleichen skalierbaren Technologieportfolio aufbauen. Diese Synergien schaffen ein spannendes Potenzial für ganzheitliche Lieferkonzepte, die ähnliche Lösungen für unterschiedliche Plattformen nutzen. Über diese technologische Grundlage hinaus kann man davon ausgehen, dass sich in diesem Bereich eine gesamte Wertschöpfungskette entwickeln wird.“

    Quelle: Continental

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-it-trend-2019/
  • HEM bietet Mobile Payment direkt an der Zapfsäule an

    HEM kooperiert mit ryd: Mobile Payment direkt an der Zapfsäule

    HEM bietet Mobile Payment direkt an der Zapfsäule an. – Aufgetankt und sofort bezahlt: Die HEM-Tankstellen starten nach erfolgreicher Pilotphase zu Jahresbeginn den bundesweiten Rollout der digitalen Mobile-Payment-Lösung „ryd pay“ von ryd, der führenden All-in-One-Lösung im Bereich Connected Cars.

    An den über 400 Stationen der Muttergesellschaft Deutsche Tamoil GmbH können Kunden ihren Kraftstoff zukünftig mit dem Smart-phone direkt an der Zapfsäule bezahlen, statt nach dem Tanken noch lange in der Kassenschlange zu stehen.

    Mobile Payment ist derzeit eine der bedeutendsten Innovationen im alltäglichen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu anderen Anbietern auf dem Markt geht das Start-up ThinxNet aus München jedoch noch einen Schritt weiter:
    Mit ihrem Produkt ryd und dessen Funktion ryd pay können Autofahrer mit ihrem Smartphone nicht nur mobile Zahlungsvorgänge tätigen, sondern zusätzlich von den Vorteilen eines intelligenten vernetzten Fahrzeugs profitieren. Funktionen wie Spritpreisvergleich, Echtzeit-Standort teilen oder Abschlepp- und Diebstahlalarm führen dazu, das Autofahren sicherer zu machen, Kosten zu senken und wertvolle Zeit zu sparen.

    Quelle: HEM

  • Wirecard und Deutsche Bahn Digital Ventures digitalisieren intermodalen Verkehr

    Die Mobilitätsplattform Qixxit zählt aktuell rund eine halbe Million Nutzer

    • Qixxit-User können ab sofort ihre überregionalen Reisen direkt in der App bezahlen
    • Durch die Integration von Apple Pay bietet Wirecard allen Qixxit-Nutzern mehr Flexibilität bei digitalen Zahlungen 

    Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, treibt die Digitalisierung der Reisebranche voran und ermöglicht digitale Zahlungen für die Mobilitätsplattform Qixxit. Qixxit ist Teil der Deutsche Bahn Digital Ventures GmbH und ist ein intermodales Mobilitätsportal. Qixxit vergleicht sekundenschnell die drei Hauptverkehrsmittel für Reisen – Zug, Fernbus und Flugzeug – in einer Suchanfrage und kombiniert die Verbindungen zu einer zusammenhängenden Reisekette. Dank Wirecard können Kunden Apple Pay als neue Zahlungsmethode für In-App-Payments nutzen. Durch die Integration von Apple Pay bietet Wirecard allen Qixxit-Nutzern mehr Flexibilität bei digitalen Zahlungen. Aktuell nutzen bereits rund 500.000 Nutzer den Service von Qixxit regelmäßig. 

    Die Organisation und Buchung von Reisen per Browser oder App wird immer beliebter. Weltweit wird im eTravel-Markt bis 2023 ein Wachstum um mehr als 30 Prozent auf ein Gesamtumsatzvolumen von knapp einer Milliarde Euro erwartet. Das Segment Online-Mobilitätsdienste hält in diesem Zusammenhang aktuell den größten Anteil mit über 400 Millionen Euro weltweit. 

    „Wir haben unsere Reise-App in den letzten Monaten stetig weiterentwickelt und uns an den Bedürfnissen unserer Nutzer und deren Feedback orientiert. Reisende wünschen sich einen Service, der alles an einem Ort bietet: smarte Verbindungen, transparente Tarife und Tickets. Wir sind stolz, gemeinsam mit unserem neuen Partner Wirecard einer der ersten eTravel-Anbieter zu sein, der Apple Pay als digitale Zahlungsmethode anbietet“, sagt Stefan Kellner, CEO von Qixxit. 

    Jan Rübel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, fügt hinzu: „Wir freuen uns, zusammen mit Qixxit hunderttausenden Nutzern ein innovatives und komfortables Buchungserlebnis anzubieten. Das Thema der intermodalen Mobilität ist zukunftsweisend für die gesamte Branche. Mobilitätsdienstleister können dabei von Wirecards Plattform profitieren, um immer mehr Prozesse in der Reisebranche zu digitalisieren.“ 

    Quelle: Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/mobile-payment-apple-pay-als-motivation/
  • Payment ist eines der zentralen Themen der eTravel World

    Payment ist eines der zentralen Themen der eTravel World. Im eTravel Lab werden am Mittwoch, 6. März Amazon Pay und Wirecard Zahlungslösungen in den Fokus nehmen. Anschließend feiert das TTA Forum (Technologien, Touren & Aktivitäten) Premiere. Bei Vorträgen und in Workshops können sich die Besucher auf den neuesten Stand des stark wachsenden und neuen Segments auf der ITB Berlin bringen. Das brandneue Segment Technology, Tours & Activities ist das erste Event seiner Art in Europa und bringt die wichtigsten Bereiche der  Tourismusbranche auf der ITB Berlin zusammen, die alle das gleiche Ziel verfolgen: In-Destination Services zu promoten und zu verkaufen.

    Dem Kongress-übergreifenden Thema Overtourism widmet sich auch die eTravel World. Am Donnerstag, 7. März stellt Tourismuszukunft auf der eTravel Stage die Frage: „Overtourism und Social Media – mehr Fluch als Segen?“ Am gleichen Tag findet das Hospitality Tech Forum (HTF) im eTravel Lab statt. Unter anderem sprechen die Gründer Ben Jost, Trust You, und Marius Donhauser, hotelkit, auf dem Panel „Gästekommunikation“ über ihre Erfolgsmodelle. Bei der anschließenden Session „Revenue Management“ stellen Alexander Edström, CEO Atomize, Jens Munch, CEO Pace und Klaus Kohlmayr, Chief Evangelist Ideas, ihre Best Cases vor. Zum Abschluss des Tages lüften Profis bei der CRM Masterclass “When CRM professionals share their key secret sauce on how to convert better” ihre Geheimnisse zur besseren Kundenpflege. Neue Formate sind außerdem das  „Pitch’n Panel“, mit Themensessions zu Hospitality, Aviation und Mobility, Travel Booking und Services am Start Up Day, Freitag, 8, März 2019 sowie das Hotelcamp in Zusammenarbeit mit dem Hospitality Industry Club auf der eTravel Stage am 9. März in Halle 7.1b.https://hospitalityindustry.club/

    Quelle: ITB

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-neues-segment-auf-der-itb-berlin-marktplatz-fuer-technologien-touren-aktivitaeten-tta/
  • Payment – Wirecard und Chinas größter Reisekonzern Ctrip launchen Multiwährungs-Visa-Karten

    Ctrip bietet die Lösung 110 Millionen aktiven monatlichen Nutzern in China an

    • Die Visa-Karten werden von Wirecard herausgegeben und allen chinesischen Ctrip-Kunden angeboten
    • Karten können mit sieben verschiedenen Währungen aufgeladen werden, sodass keine Umrechnung im Ausland erforderlich ist
    • Der Bedarf an Bargeld auf Reisen wird reduziert, was den Trend zu digitalen bargeldlosen Zahlungen weiter fördert 

    Payment – Wirecard und Chinas größter Reisekonzern Ctrip launchen Multiwährungs-Visa-Karten. Wirecard, der global führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, und Ctrip, der größte Online-Reiseveranstalter in China, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt: Ab sofort können Ctrip-Kunden Multiwährungs-Visa-Karten verwenden, die sieben der geläufigsten Währungen unterstützen und so den Umtausch von Bargeld im Ausland und das Umrechnen von Währungskursen überflüssig machen. Die Visa-Karten werden von Wirecard herausgegeben und allen chinesischen Ctrip-Kunden angeboten. Ctrip hat 110 Millionen aktive monatliche Nutzer in China.

    Ctrip ist ein an der NASDAQ notiertes Unternehmen und Inhaber mehrerer führender Reise-Websites einschließlich Skyscanner – so verbindet das Unternehmen Kunden mit Hotels, Transportanbietern und Reiseunternehmen in aller Welt. Die Zusammenarbeit mit Wirecard wird chinesischen Kunden das digitale bargeldlose Bezahlen im Ausland erleichtern: Die neue Kartenlösung ist praktisch, leicht anzuwenden und wird weltweit akzeptiert. Darüber hinaus unterstützt die Visa-Karte Währungen der meistbesuchten Regionen der Welt wie Australien, Großbritannien, Hongkong, Japan, Singapur, USA und der Euroraum. Die Lösung steht allen Ctrip-Kunden, die chinesische Staatsbürger sind, zur Verfügung. 

    Der Start der Lösung passt zum starken Reisetrend der Chinesen: Statistiken der Staatlichen Tourismusverwaltung der Volksrepublik zufolge wurden im Jahr 2017 rund 131 Millionen Auslandsreisen gebucht, diese Zahl soll bis 2020 auf 200 Millionen ansteigen. Zudem zeigt eine Studie von Nielsen & Alipay, dass chinesische Touristen eine starke Kaufkraft aufweisen – Shopping liegt an erster Stelle bei den Auslandsausgaben, gefolgt von Hotels und Restaurants.

    „Als Reisender ist es wichtig, dass man überall auf praktische und sichere Weise bezahlen kann,“ sagt Zhengmao Hu, VP bei Ctrip. „Deshalb sind wir zuversichtlich, dass unsere Lösung mit Wirecard von Millionen von Chinesen, die auf Auslandreisen gehen, als willkommene Innovation angenommen wird. Wirecards Know-how im Bereich digitaler Multiwährungszahlungen hat eine entscheidende Rolle beim Umsetzen dieser Innovation gespielt, mit der wir unser Portfolio jetzt mit großem Stolz weiter ausbauen.“

    „Wir freuen uns sehr, eine Kooperation mit einem der größten Online-Reisebüros der Welt einzugehen und unsere Multiwährungs-Zahlungslösung in ein schnell wachsendes Marktsegment in China einzubringen,“ so Arne Matthias, EVP Issuing bei Wirecard. „Die Entwicklung dieser maßgeschneiderten Lösungen für die Bedürfnisse chinesischer Ctrip-Kunden zeigt unsere vielfältigen Möglichkeiten als führender Anbieter digitaler Finanztechnologie. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit Ctrip auszuweiten und weitere innovative und bahnbrechende Zahlungslösungen zu entwickeln.“ 

    „Mit Multiwährungs-Visa-Karten können Verbraucher auf Reisen bequem und sicher bezahlen. Zu weiteren Vorteilen gehören die festen und günstigen Wechselkurse und die von Visa gebotene globale Akzeptanzbreite,“ sagt Hamish Moline, Head of Digital Partnerships, Asia Pacific bei Visa. „Es freut uns, Ctrip-Kunden fortan in Partnerschaft mit Wirecard diese neue Visa-Zahlungsoption anzubieten.“

    Quelle:Wirecard

  • E-Commerce – Swarovski Optik KG setzt auf die Salesforce Sales Cloud Lösung

    now.digital – Patrick Upmann. E-Commerce – Um Shopping und Kundenservice noch besser miteinander zu verknüpfen, setzt die Swarovski Optik KG auf die Salesforce Sales Cloud.

    Als Salesforce Gold Consulting Partner realisierte die Jenaer Digitalagentur dotSource die technische Anbindung an den bestehenden Onlineshop auf Basis von Intershop.

    E-Commerce ist längst mehr als das reine Angebot von Produkten. Auch die Swarovski Optik KG will den gestiegenen Anforderungen der Kunden über den Kauf hinaus gerecht werden und kanalübergreifende Zusatzservices bieten. Damit jedoch umfassender After-Sales-Support gewährleistet werden kann, bedarf es neben dem Onlineshop einer starken CRM-Lösung, die das Potenzial zentraler Kundendaten voll ausschöpft. Um den konsequenten Datenaustausch zwischen den Systemen sicherzustellen, hat dotSource die Salesforce Sales Cloud mittels REST-API flexibel an das vorhandene Shopsystem von Intershop angebunden.

    E-Commerce – kundenbezogene Daten können so direkt zwischen den beiden Systemen synchronisiert und die Kunden-Accounts aus dem Onlineshop problemlos in das CRM-System transferiert werden. Bestellungen, Reparaturanfragen und Newsletter-Anmeldungen werden aus Intershop 6.4 direkt in die Salesforce Sales Cloud gespiegelt und stehen somit für Customer-Support und individualisierte Kundenansprache via Marketing-Automation zur Verfügung.

    Für die Kunden von Swarovski Optik äußert sich das perfekte Zusammenspiel der Systeme in erster Linie durch einen verbesserten Kundensupport. So können beispielsweise auch offline gekaufte Produkte im Onlineshop registriert werden. Dadurch bewahrt der Kunde stets den Überblick über seine Kaufdaten und hat im Servicefall alle Informationen auf einen Blick zur Hand. Im Schadensfall können Kunden ihr registriertes Produkt außerdem online zur Reparatur anmelden und den Status der Reparatur über den Kunden-Account verfolgen. Die neuen digitalen Zusatzservices bieten Kunden einen echten Mehrwert und eine bequeme Nutzererfahrung. Dies sichert die langfristige Kundezufriedenheit und stärkt das Vertrauen der Kunden in die Marke Swarovski Optik.

    dotSource unterstützt die SWAROVSKI Gruppe bereits seit 2011 dabei, ihre Kundenbeziehungen digital zu gestalten.

    Über SWAROVSKI OPTIK

    Die SWAROVSKI OPTIK KG ist Teil der Unternehmensgruppe Swarovski International Holding AG und auf die Entwicklung und Herstellung fernoptischer Geräte von höchster Präzision spezialisiert. Der Erfolg des Unternehmens basiert auf seiner Innovationskraft, auf der Qualität und Werthaltigkeit der Produkte, sowie auf ihrem funktionalen und ästhetischen Design. Die Wertschätzung der Natur ist wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und findet ihren Ausdruck in der vorbildlich umweltschonenden Produktion und in einem nachhaltigen Engagement im Rahmen ausgewählter Naturschutzprojekte.

    Über dotSource

    Erfahren Sie hier mehr über dotSource – eine der wachstumsstärksten E-Commerce Agenturen Deutschlands.

    Quelle: dotSource- SalesForce

  • Digitalisierung der Lieferkette – Top Drei der Unternehmensprioritäten

    Digitalisierung der Lieferkette – Top Drei der Unternehmensprioritäten

    Große Unternehmen starten durchschnittlich 29 verschiedene Initiativen zur Digitalisierung vor der Anwendung, ganze 86 Prozent haben letztlich nicht eine davon skaliert.

    now.digital – Patrick Upmann. Berlin, 2. Januar 2019 – Es klafft eine deutliche Lücke zwischen Erwartungen und Realität bei der Digitalisierung von Lieferketten, wie die Studie „The digital supply chain’s missing link: focus“ des Capgemini Research Institute zeigt. Während genau die Hälfte der befragten Unternehmen die Digitalisierung der Lieferkette zu den Top Drei ihrer Prioritäten zählt, kämpfen die meisten von ihnen immer noch damit, Projekte über die Testphase hinauszubringen (86 Prozent).

    Oberstes Ziel: Kosteneinsparungen und neue Umsatzmöglichkeiten

    Digitalisierung – Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Unternehmen geben an, dass ihre Investitionen in die Lieferkette von dem Wunsch nach Kosteneinsparungen getrieben werden, wobei steigende Umsätze (56 Prozent) und die Unterstützung neuer Geschäftsmodelle (53 Prozent) ebenfalls häufig genannt werden. Unternehmen, insbesondere in Großbritannien (58 Prozent), Italien (56 Prozent), den Niederlanden (54 Prozent) und Deutschland (53 Prozent) nennen die Digitalisierung der Lieferkette eine ihrer höchsten Prioritäten. Die große Begeisterung für die Fokussierung auf Initiativen zur digitalen Lieferkette lässt sich durch die Aussicht auf Rendite (ROI) erklären, die sie bieten. Die Studie ergab, dass der ROI für die Automatisierung in der Lieferkette und im Einkauf durchschnittlich 18 Prozent betrug, verglichen mit 15 Prozent für Initiativen in der Personalabteilung, 14 Prozent in der Informationstechnologie, 13 Prozent im Kundenservice und 12 Prozent im Finanz- und Rechnungswesen sowie in Forschung und Entwicklung. Dem Bericht zufolge dauert die Amortisation für die Automatisierung der Lieferkette im Schnitt nur zwölf Monate.

    Investitionen zu dünn gestreut, Skalierung von Pilotprojekten schwierig

    Digitalisierung – Die befragten Unternehmen haben durchschnittlich 29 digitale Lieferkettenprojekte in der Ideen-, Proof-of-Concept- oder Pilotphase. Nur 14 Prozent haben es geschafft, eine ihrer Initiativen auf den Einsatz an mehreren Standorten oder in vollem Umfang zu skalieren.  Von denen, die eine gewisse Größenordnung erreicht haben, berichten 94 Prozent, dass ihre Bemühungen direkt zu einer Steigerung der Einnahmen geführt haben. Die Ergebnisse derjenigen, die zur Umsetzung übergegangen sind, deuten darauf hin, dass Unternehmen sich zuviel vornehmen und nicht ausreichend auf strategische Prioritäten konzentrieren. Die Unternehmen, die erfolgreich Initiativen skaliert haben, hatten durchschnittlich sechs Projekte in Machbarkeitsstudien, während diejenigen, die nicht skaliert haben, durchschnittlich elf Projekte verfolgten.

    Es gibt auch eine deutliche Lücke in Bezug auf Verfahren und Methodik zwischen Unternehmen, die Initiativen zur digitalen Lieferkette in großem Maßstab umgesetzt hatten und den anderen. Die überwiegende Mehrheit der erfolgreich skalierten Unternehmen sagt, dass sie über ein klares Verfahren zur Bewertung des Erfolgs von Pilotprojekten (87 Prozent vs. 24 Prozent) und klare Richtlinien für die Priorisierung der Projekte verfügten, die Investitionen erforderten (75 Prozent vs. 36 Prozent).

    Ralph Schneider-Maul, Leiter Supply Chain Management bei Capgemini Invent, DACH ergänzt: „Während die meisten großen Unternehmen die Potenziale der digitalen Lieferkette deutlich erkennen, scheinen nur wenige die notwendigen Mechanismen und Verfahren implementiert zu haben, um aus dem Versuchsstadium in die operative Skalierung zu kommen. Unternehmen führen in der Regel viele Projekte durch, ohne die notwendige IT- und physische Infrastruktur aufgebaut zu haben und ohne den nötigen fokussierten, wertorientierten Ansatz. Dabei macht dieser den Erfolg der Marktführer erst möglich. Die Digitalisierung der Supply Chains ist dagegen nur möglich, wenn die derzeitigen Investitionen rationalisiert und Fortschritte bei denjenigen erzielt werden, die nachweislich den größten Wertbeitrag erzielen. Dabei müssen grundlegende Voraussetzungen geschaffen werden, um eine Skalierung erfolgreicher PoC sicherzustellen. Darüber hinaus müssen Lieferanten und anderen externen Partner in den Prozess des Wandels einbezogen werden.“

    Schritte zur erfolgreichen Supply Chain Transformation

    Die Studie rät, von erfolgreichen Unternehmen zu lernen und sich auf drei Kernbereiche zu konzentrieren:

    1. Beraten und auf Linie bringen: Stellen Sie sicher, dass die Transformation von Führungskräften der C-Suite und dem Senior Management gesteuert werden. Die Digitalisierung der Lieferkette ist ein komplexer Prozess, der Planung, Beschaffung, IT und Personal umfasst und daher nicht von einer einzigen Geschäftseinheit geleitet werden kann, sondern von oben gesteuert werden muss, um erfolgreich zu sein. Die Führung muss sich für diese Transformation einsetzen und strategisch auf die Ziele und Prioritäten konzentrieren. Die Digitalisierung der Lieferkette ist ein wesentlicher Bestandteil der Erreichung der Unternehmensziele und muss auch mit größeren Anstrengungen in Einklang gebracht werden, wie mehr Kundenzufriedenheit, so dass nicht nur die Sparpotenziale betrachtet werden.
    2. Aufbauen: Damit die Digitalisierung der Lieferkette erfolgreich ist, müssen sowohl vor- als auch nachgelagerte Partner wie Lieferanten und Distributoren bzw. Logistikdienstleister eingebunden werden und Teil der Digitalisierungsbemühungen werden. Die Silos zwischen den verschiedenen Lieferkettenfunktionen und den Technologieteams aufzubrechen ist ebenfalls entscheidend für den Erfolg der Initiativen.
    3. Aktivieren: Während die oben genannten Maßnahmen beim Start der Digitalisierung helfen, müssen Unternehmen auch in Schlüsselbereiche investieren, um sie am Laufen zu halten.  Dazu zählt, eine kundenorientierte Denkweise aufzubauen und Ansätze zu entwickeln, um ihre Mitarbeiter zu gewinnen, zu halten und weiterzubilden.

    Rob Burnett, CIO Global Supply Chain & Engineering bei GE Transportation, kommentiert diesen Ansatz wie folgt: „Die Unterstützung des Managements ist enorm wichtig zur Identifizierung und Investition in die richtigen Projekte, die wirklich zu Verbesserungen führen können. Statt einer Kostenstelle kann die Lieferkette eine Quelle der Innovation und Effizienz für das gesamte Unternehmen sein. Dafür ist es wichtig, sich weiterhin stark auf Projekte mit Priorität zu konzentrieren, um den Ball ins Rollen zu bringen. Es sollte eine größere Wertschätzung dafür geben, dass weniger manchmal mehr ist.“

    Mehr Anwendungen mit robototerbasierter Prozessautomatisierung (RPA) und Internet der Dinge  (IoT)

    Die Studie von Capgemini untersuchte die 25 häufigsten Anwendungsfälle und analysiert jeden einzelnen auf eine einfache Implementierung und den tatsächlichen Nutzen, um diejenigen zu identifizieren, die einen strategischen Gewinn bringen. In diesen sind RPA und IOT häufiger im Einsatz, sei es in der Auftragsabwicklung, mit intelligenten Sensoren zur Überwachung des Produktzustands sowie zur Aktualisierung und Wartung angeschlossener Produkte. Basierend auf Arbeitsbeispielen aus der gesamten heutigen Lieferkette konnten Anwendungsfälle gefunden werden, die Zeit und Geld bei den Lieferkettenprozessen sparen.

    Eine Kopie der Studie kann hier heruntergeladen werden.

    Forschungsmethodik

    Das Capgemini Research Institute befragte Supply-Chain-Führungskräfte aus 1001 Unternehmen aus der Konsumgüter-, Einzelhandels- und Fertigungsbranche zu ihren bestehenden digitalen Lieferketteninitiativen. 80 Prozent dieser Unternehmen verzeichneten im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar. Die Umfrage wurde von April bis Mai 2018 durchgeführt. Das Team führte auch Interviews mit Supply Chain Managern.

    [1] Capgemini Research Institute, “Reshaping the Future: Unlocking Automation’s Untapped Value,” October 2018

    Quelle: Capgemini

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-it-trend-2019/
  • E-Commerce – Zalando beauftragt Kühne + Nagel mit dem Management eines Inbound Distribution Centers in Halle an der Saale

    • Inbound Distribution Center mit 35.000 m2 Lager- und Logistikfläche eröffnet im Herbst 2019
    • Nach der Hochlaufphase werden bis zu 100 Millionen Artikel pro Jahr verarbeitet
    • Schaffung von bis zu 350 Arbeitsplätzen

    now.digital by Patrick Upmann – Berlin / Hamburg, 18. Dezember 2018 – Zalando, Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle, beauftragt Kühne + Nagel, einen der weltweit führenden Logistikdienstleister, mit der Bereitstellung und dem Management eines Inbound Distribution Centers in Halle an der Saale.

    E-Commerce – Das 35.000 m2 große Distributionszentrum wird im Herbst 2019 in Betrieb gehen. Nach der Hochlaufphase werden dort bis zu 100 Millionen Artikel pro Jahr verarbeitet. Das neue Zentrum wird die Waren effizient an die Logistikstandorte von Zalando verteilen und so zu einer erhöhten Redundanz der Bestände im Netzwerk beitragen. Damit wird der Bedarf an Lieferungen zwischen den Logistikstandorten weiter reduziert und eine kürze Lieferzeit für Zalando-Kunden gewährleistet. Darüber hinaus wird das Inbound Distribution Center dazu beitragen, die Lagerumschlaghäufigkeit in den Zalando-Logistikzentren zu erhöhen.

    Ausschlaggebend für die Wahl des Standortes Halle an der Saale waren ein hohes Arbeitskräftepotenzial, die geografische Lage und die Infrastruktur. Das neue Zentrum befindet sich im Industriegebiet Star Park Halle, das über eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur mit einer Anbindung an die nahen Autobahnen A14 und A9 verfügt.

    E-Commerce – Am Standort sollen mittelfristig insgesamt rund 350 Stellen entstehen. In der Startphase werden vorerst 120 neue Stellen geschaffen.

    „Der Vorteil des neuen Inbound Distribution Centers besteht darin, dass wir dort selbst kleine Mengen schnell entnehmen können, um unsere Logistikstandorte den lokalen Anforderungen entsprechend aufzustocken. Noch wichtiger ist aber, dass diese Investition dazu beitragen wird, die Redundanz unseres Sortiments in unserem Netzwerk zu erhöhen – letztendlich werden unsere Kunden davon profitieren, dass sie ihre Bestellungen schneller erhalten.“ – sagt Dr. Jan Bartels, Vice President Customer Fulfillment & Logistics bei Zalando.

    „Um den Service für unsere Kunden kontinuierlich verbessern zu können, wächst unser Logistiknetzwerk ständig weiter. Das neue Inbound Distribution Center wird die Befüllung unserer Logistikstandorte mit dem richtigen Sortiment in einem so komplexen Netzwerk einfacher und kosteneffizienter machen.“ – sagt Dr. Andreas Reichhart, Vice President Retail Operations bei Zalando.

    „E-Commerce ist einer der wichtigsten Wachstumstreiber von Kühne + Nagel. Wir freuen uns daher sehr, dass Zalando uns mit dem Management des neuen Inbound Centers beauftragt hat. Unser Ziel ist es, Zalando bei der weiteren Optimierung seiner Lieferkette zu unterstützen.“ – sagt Matthias Weiner, für Kontraktlogistik verantwortliches Mitglied der Geschäftsleitung von Kühne + Nagel Deutschland.

    Quelle: Kühne+Nagel

  • Payment – Deutsche Bahn bietet künftig paydirekt an

    Frankfurt am Main, 28.12. 2018 – paydirekt hat mit der Deutschen Bahn den größten deutschen Anbieter im Personenverkehr gewonnen und ist damit weiter auf Wachstumskurs.

    Payment – Bahn-Kunden können im check out sowohl auf bahn.de als auch in der App DB Navigator Fahrkarten, Streckenzeitkarten und Reservierungen mit paydirekt und damit direkt von ihrem Girokonto bezahlen.

    „Mit dem Start bei der Deutschen Bahn erschließen wir eine weitere große Zielgruppe und gehen den nächsten wichtigen Schritt im Ausbau von paydirekt“, so Dr. Niklas Bartelt, Geschäftsführer der paydirekt GmbH.

    „Bahn-Kunden können bei ihren Online-Zahlungen künftig auf die hohen Sicherheitsstandards ihrer Bank oder Sparkasse vertrauen. Sensible Daten wie die Kontonummer oder Warenkorbinformationen bleiben bei paydirekt da, wo sie hingehören, nämlich im geschützten Online-Banking.“

    Jeden Tag nutzen rund 5,7 Millionen Reisende die Fern- und Nahverkehrsangebote der Deutschen Bahn. Ihre Fahrkarten kaufen und bezahlen sie zunehmend auf bahn.de und im DB Navigator:

    Payment : Mit aktuell fast 45 Prozent ist der Online-Ticketverkauf der größte Vertriebskanal und sorgte 2017 für Einnahmen von rund 3,2 Milliarden Euro. 2018 wurden bis Ende Oktober bereits 22 Millionen Handy-Tickets über den DB Navigator verkauft.

    „Wir wissen um die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden und ihre steigende Sensibilität beim Thema Sicherheit und Datenschutz. Mit paydirekt können Kunden ihre Tickets im gewohnten Umfeld ihrer Bank oder Sparkasse bezahlen“, so Mathias Hüske, Geschäftsführer Digital Business DB Vertrieb GmbH.

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    Payment: Insgesamt kann mit paydirekt bereits in rund 10.000 Online-Shops aus mehr als zwanzig Branchen bezahlt werden. Jüngst hatte das Online-Bezahlverfahren sein Händlerportfolio um weitere führende Online-Shops ausgebaut, darunter der Online-Modehändler About You, die Online-Apotheke medikamente-per-klick und myToys, Deutschlands größter Online-Shop für Spielzeug und Produkte rund ums Kind. Das E-Commerce-Volumen des Händlerportfolios hat sich mit aktuell rund
    14 Milliarden Euro im Laufe des Jahres 2018 nahezu verdreifacht.

    Quelle: Paydirekt