Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • Mobiles Bezahlen begeistert Sparkassen Kunden

    In den ersten vier Monaten wurden in der Sparkassen-Finanzgruppe bereits rund vier Millionen Echtzeit-Überweisungen durchgefĂŒhrt – das ist nur eine der Zahlen, die der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), die Finanz Informatik (FI) und die DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag) heute auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Frankfurt prĂ€sentiert haben. „Die Sparkassen-Finanzgruppe bleibt InnovationsfĂŒhrer rund um das Girokonto“, so Dr. Joachim Schmalzl, GeschĂ€ftsfĂŒhrendes Vorstandsmitglied des DSGV.  Er verwies darauf, dass 2018 große Schritte bei der Umsetzung der Digitalstrategie gemacht wurden.

    So konnte auch „Mobiles Bezahlen“, die Smartphone-Zahlungslösung der Sparkassen, in den ersten 100 Tagen nach dem Start viele Kunden begeistern:

    Nachgefragt: Die App wurde ĂŒber 300.000 mal heruntergeladen, 541.000 Smartphone-Transaktionen wurden inzwischen getĂ€tigt. „Die meisten Kunden entscheiden sich dabei fĂŒr die Digitalisierung ihrer girocard“, sagte Dr. Michael Stollarz, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der DSV-Gruppe. Auch „Kwitt“ ĂŒberzeugt mit inzwischen ĂŒber 90.000 Transaktionen pro Woche und rund 1,2 Millionen registrierten Nutzern – Tendenz weiter steigend. Damit entwickelt sich die Peer-To-Peer-Zahlungslösung Schritt fĂŒr Schritt zum Standard, den auch weitere Banken zukĂŒnftig nutzen wollen.

    Auch ein neues, digitales Konto wird in wenigen Tagen zur VerfĂŒgung stehen:„yomo startet im Dezember“, kĂŒndigte Franz-Theo Brockhoff, Vorsitzender der GeschĂ€ftsfĂŒhrung der Finanz Informatik, das neue mobile-only-Konto der Sparkassen an, mit dem vorwiegend junge Kunden eine digitale Banking-Lösung mit der von den Sparkassen gewohnten Sicherheit erhalten. Mehr als 130 Sparkassen werden in den kommenden Monaten aufgeschaltet, weitere sollen folgen.  â€žIn 2019 werden wir yomo mit weiteren Premiumfunktionen ausbauen“, so Brockhoff weiter. Ebenfalls fĂŒr Dezember wurden neue Funktionen fĂŒr das Voice Banking ĂŒber Google Assistant angekĂŒndigt, darunter Kleinst-Überweisungen ohne TAN-Eingabe per Sprache oder die Vermittlung von TelefongesprĂ€chen.

    Insgesamt wird das Ökosystem der Sparkassen-Finanzgruppe fĂŒr die Kunden immer mehr zum finanziellen Dreh und Angelpunkt – auch fĂŒr die Produkte von Dritten. Die Voraussetzungen dafĂŒr wurden mit der Multi-Banken-FĂ€higkeit geschaffen: „Wir bauen unsere S-App und unsere Internet-Filiale so aus, dass unsere Kunden alle finanziellen Angelegenheiten ĂŒber diese eine Plattform erledigen können“, so DSGV-Vorstand Schmalzl. 2019 rĂŒcken zudem auch Firmenkunden in den digitalen Fokus: So können Betriebsmittelkredite rund um die Uhr online und mit wenigen Klicks zur VerfĂŒgung gestellt werden. „Außerdem geben wir mit der Small Business App kleineren Unternehmen Hilfestellung, beispielsweise bei der Buchhaltung“, sagte Schmalzl.

    Die Pressekonferenz fand im Rahmen des FI Forum statt, der Hausmesse der Finanzinformatik. An rund 200 StĂ€nden wurden dem interessierten Fachpublikum neue Banking-Lösungen prĂ€sentiert. Die Veranstaltung zĂ€hlt mit ĂŒber 15.000 Besuchern zu den grĂ¶ĂŸten Veranstaltungen der IT- und Finanz-Branche.

    Quelle: Sparkasse

  • Apple Pay: Sparkassen fordern Zugang fĂŒr alle Kunden

    Die Sparkassen setzen sich dafĂŒr ein, mobile Zahlungslösungen fĂŒr alle Kunden in Deutschland zugĂ€nglich zu machen und deren Entwicklung zu fördern. Bereits seit Juli 2018 können Sparkassen-Kunden mit ihren Android-Smartphones im Einzelhandel bezahlen. Dabei können neben Sparkassen-Kreditkarten (Mastercard) auch die 45 Millionen von Sparkassen ausgegebenen girocards zur Zahlung genutzt und digitalisiert werden.

    Das jĂŒngst gestartete „Apple Pay“ steht dagegen nur einem sehr engen Nutzerkreis teilnehmender Banken zur VerfĂŒgung. Der Grund dafĂŒr ist, dass Apple seine NFC-Schnittstelle nicht fĂŒr andere Anbieter öffnet und auch die im Handel beliebte und bei Kunden weit verbreitete girocard bisher nicht als Zahlungsmittel integriert hat. Aus Sicht der Sparkassen ist aber genau das Voraussetzung dafĂŒr, dass sich mobile Bezahllösungen in Deutschland durchsetzen können. 

    Die Sparkassen-Finanzgruppe fĂŒhrt GesprĂ€che mit Apple darĂŒber, ob und wie das mobile Bezahlen auch fĂŒr Nutzer von Apple-EndgerĂ€ten bereitgestellt werden kann. Um die Weiterentwicklung mobiler Zahlungslösungen hierzulande nicht zu bremsen, sollte Apple den Industriestandard NFC an seinen EndgerĂ€ten zu angemessenen Konditionen nicht nur fĂŒr die eigene Lösung, sondern auch fĂŒr Dritte öffnen.

    Denn auch die NFC-Technologie der Kartenzahlungsinfrastruktur im Einzelhandel steht allen Anbietern zur VerfĂŒgung. Letztendlich sollten Smartphone-Zahlungen auf allen EndgerĂ€ten möglich sein, ohne technische HĂŒrden und Restriktionen, damit Kunden problemlos die fĂŒr sie passende Lösung auswĂ€hlen können.

    https://now.digital/ecommerce/

    Quelle: Sparkasse

  • digi-Collect | Pax-Bank testet den digitalen Klingelbeutel

    Köln, 11.12.2018 – Passend zur Weihnachtzeit hat die Pax Bank etwas großes vor. Die Pax-Bank will den digitalen Klingelbeutel einfĂŒhren. Bargeldloses Spenden in der Kirche ist fĂŒr den einen undenkbar, fĂŒr den anderen lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig. Doch die Nachfrage steigt und die Pax-Bank in Köln reagiert jetzt: Mit einem elektronischen Opferstock und einem Klingelbeutel, in den ein Bargeldlos-GerĂ€t integriert ist.

    Der elektronische Opferstock ist vor allem fĂŒr touristisch frequentierte Dom- und Wallfahrtskirchen attraktiv. Viele Besucher reisen heute bargeldlos und kennen elektronische Opferstöcke bereits aus anderen LĂ€ndern. Am Beispiel Klingelbeutel hingegen zeigt sich, wie unterschiedlich die Bereitschaft zur Digitalisierung ist. Zudem kommt hier der Aspekt der PietĂ€t dazu. „Der Einsatz von Klingelbeuteln wird in den Kirchen schon lange kontrovers diskutiert“, weiß Dr. Klaus Schraudner,
    Vorstandsvorsitzender der Pax-Bank in Köln. „Manchen stört das GerĂ€usch von klimperndem MĂŒnzgeld beim Gottesdienst. Viele haben aber auch ein StörgefĂŒhl bei der Spende per Karte. Diese Kontroversen wollen wir mit unserem digitalen Angebot keineswegs befeuern. Doch auch die Kirchen stellen sich zunehmend der Digitalisierung und erwarten von uns als Kirchenbank entsprechende Lösungen.“ Andere digitale Projekte der Pax-Bank, wie die Crowdfunding Plattform
    www.wo2oder3.de oder das Pax-Bank-Spendenportal, haben sich bereits erfolgreich durchgesetzt.

    Klingeln? Lautlos? Es geht beides.
    Der digitale Klingelbeutel „digi-Collect“ kommt zunĂ€chst als Hybrid-Lösung zum Einsatz. Das bedeutet: An den Rand eines modern gestalteten Klingel-Körbchens wird ein LesegerĂ€t mit NFCTechnologie integriert. Dr. Schraudner erlĂ€utert: „Die Bezahlung erfolgt kontaktlos ĂŒber die Karte oder das Smartphone mit NFC-Kennung – genau wie an der Supermarktkasse. Der Kirchenbesucher kann voreingestellte BetrĂ€ge von zum Beispiel 1, 2, 5, 10 und 25 Euro wĂ€hlen und braucht dazu nicht mal seine PIN. Dabei legt jede Gemeinde die BetrĂ€ge individuell fest. NatĂŒrlich gelten die gleichen hohen Sicherheitsstandards wie bei anderen NFC-Terminals. Mit dieser – ĂŒbrigens
    gerĂ€uschlosen – ErgĂ€nzung bieten wir dem Kunden einen Vorteil und verbinden die alte mit der neuen, digitalen Welt“. Wie weit sie sich durchsetzt, hĂ€ngt von der Bargeldlos-Bereitschaft der Kirchenbesucher ab. Da sind andere europĂ€ische LĂ€nder deutlich weiter. Doch wer dem kontaktlosen Zahlungsverkehr nicht traut, kann einfach weiter seine MĂŒnzen oder Scheine in das Körbchen werfen.
    Beim digitalen Klingelbeutel liegen die Vorteile aber nicht nur auf der Seite des Spenders. „Der Verwaltungs- und Wartungsaufwand der neuen GerĂ€te ist ĂŒberaus gering“, erlĂ€utert Dr. Schraudner, „und keine Gemeinde hĂ€lt heute noch gerne Bargeld vor. Der Grund hierfĂŒr liegt nicht nur in steigenden Einbruchszahlen. Generell ist es unter Sicherheitsaspekten nicht die ideale Lösung, große Mengen Bargeld durch die Gegend zu tragen.“ Vor allem jedoch verlangen mittlerweile viele Banken von ihren Kunden ein Entgelt fĂŒr Bargeldeinzahlungen und gerade in lĂ€ndlichen Gebieten dĂŒnnen die Banken ihre Filialnetze zunehmend aus.

    Frank-Michael Scheele ist Beirat der Pax-Bank in Berlin und hat als Pfarrer schon vor Jahren den Bedarf eines digitalen Klingelbeutels gesehen: „Es kommt hĂ€ufig vor, dass mir Gottesdienstbesucher sagen ‚Das war so eine schöne Kollekte, aber ich hatte nicht den passenden Betrag dabei.‘ Mit der Kontaktlos-Zahlung wĂ€re das Problem gelöst. Es gibt aber noch zwei weitere Vorteile: Erstens kann der Gottesdienstbesucher ĂŒber seinen Kontoauszug auch kleinere Spenden gegenĂŒber dem Finanzamt nachweisen, und zweitens ist die bargeldlose Spende deutlich diskreter – das ist vielen Menschen wichtig. Und damit niemand Probleme mit der Technik bekommt,
    werden wir in den ersten Wochen den Gottesdienstbesuchern das GerĂ€t und das Prinzip des kontaktlosen Bezahlens erklĂ€ren.“ So soll Ende des Jahres erst der elektronische Opferstock und Anfang 2019 der digitale Klingelbeutel bei Bedarf Einzug in die ersten Gemeinden halten. Entsprechende Kostenmodelle befinden sich derzeit in der Abschlussphase. Einzige Voraussetzung: Ein störungsfreies W-LAN in
    der Kirche.

    Quelle: PAX Bank

  • Payment – Apple Pay startet in Deutschland

    Mit Apple Pay bietet sich Kunden eine einfache, sichere und vertrauliche Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch


    MĂŒnchen, 11. Dezember 2018 — Apple hat heute bekannt gegeben, dass Kunden in Deutschland ab sofort Apple Pay mit iPhone, Apple Watch, iPad und Mac — den GerĂ€ten, die sie bereits besitzen und schĂ€tzen — nutzen können, um bei fĂŒhrenden EinzelhĂ€ndlern in ganz Deutschland, in Apps und im Internet all die Dinge auf einfache, schnelle und sichere Art und Weise zu bezahlen, die tagtĂ€glich benötigt werden.

    Apple Pay macht den Alltag schneller und komfortabler, sei es das Kaffeetrinken bei Tchibo, das Pendeln mit BVG-Berlin-Tickets, den Kauf von Kleidung bei Esprit oder den Besuch der Allianz Arena, dem Fußballstadion des FC Bayern MĂŒnchen. Ab heute werden Hunderttausende Standorte Apple Pay akzeptieren, mit UnterstĂŒtzung einiger der etabliertesten Banken Deutschlands ĂŒber viele der gĂ€ngigen Kredit- und Debitkarten-Netzwerke hinweg.


    Nahverkehrs-Apps, wie Berlin BVG FahrInfo, BVG Berlin Tickets und OsnabrĂŒck VOS Stadtpilot, erlauben Apple Pay innerhalb der App. Kunden können ihre Eintrittskarten fĂŒr Stadien, darunter die Allianz Arena, das Fußballstadion des FC Bayern MĂŒnchen, zu Apple Wallet hinzufĂŒgen und sie damit ab sofort komfortabel und sicher direkt auf ihrem iPhone speichern.


    „Wir freuen uns Apple Pay heute nach Deutschland zu bringen, um eine einfachere, schnellere, sicherere und vertraulichere Bezahlmöglichkeit mit iPhone und Apple Watch zu bieten. Wir glauben, dass die Verbraucher die Schnelligkeit und den Komfort beim Verwenden von Apple Pay lieben werden. Apple Pay ist heute weltweit in 26 MĂ€rkten mit ĂŒber 5.200 Bankpartnern aktiv,“ sagt Jennifer Bailey, Vice President of Internet Software and Services and Apple Pay von Apple. „Ab heute werden unsere Kunden in Deutschland von Apple Pay mit UnterstĂŒtzung der beliebtesten Banken, GeschĂ€fte und der von ihnen bevorzugten Apps profitieren.“


    Sicherheit und Datenschutz stehen bei Apple Pay im Mittelpunkt. Mit der branchenfĂŒhrenden Sicherheit von Apple Pay kommen die Nutzer in den Genuss aller Vorteile zum Schutz persönlicher Informationen, Transaktionsdaten sowie Kredit- und Debitkarten-Informationen. Wenn man eine Kredit- oder Debitkarte hinzufĂŒgt, werden die tatsĂ€chlichen Kartennummern weder auf dem GerĂ€t noch auf den Apple Servern gespeichert. Stattdessen wird eine eindeutige GerĂ€tekontonummer zugewiesen, verschlĂŒsselt und geschĂŒtzt im Sicherheitselement auf dem GerĂ€t gespeichert und jede Transaktion wird mit einem einzigartigen, eindeutigen dynamischen Sicherheitscode autorisiert.


    Noch nie war das Bezahlen in GeschĂ€ften, im Internet oder in Apps so einfach wie mit Touch ID oder durch einen Doppelklick auf den Seitentaster sowie durch Authentifizierung mittels eines Blicks per Face ID. Bei Apple Pay mĂŒssen keine komplizierten Bezahlformulare manuell ausgefĂŒllt oder immer wieder Liefer- und Rechnungsinformationen eingeben werden.


    Zum Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Apps oder Safari funktioniert Apple Pay mit iPhone 6 und neuer, iPhone SE, iPad Pro, iPad (5. Generation und neuer), iPad Air 2 und iPad mini 3 und neuer. Man kann Apple Pay in Safari auch auf jedem Mac verwenden, der in oder nach 2012 mit macOS Sierra eingefĂŒhrt wurde, und die Zahlung mit iPhone 6 oder neuer oder Apple Watch oder mit Touch ID auf dem neuen MacBook Pro und MacBook Air bestĂ€tigen.


    Kunden mit Karten von Banken wie American Express, Deutsche Bank, HVB, comdirect, N26, o2 Banking, Hanseatic Bank, boon, bunq, fidor Bank, Edenred und VIMPay können nun Apple Pay nutzen. HÀndler wie C&A, Tank & Rast und die Allianz Arena sowie Apps und Websites wie Foodora, mytaxi, Hunter Boot und Adidas bieten ihren Kunden ab heute die Möglichkeit mit Apple Pay zu bezahlen.

    Apple hat persönliche Technologie mit der EinfĂŒhrung des Macintosh 1984 revolutioniert. Heute fĂŒhrt Apple die Welt der Innovation mit iPhone, iPad, dem Mac, Apple Watch und Apple TV an. Apples vier Softwareplattformen – iOS, macOS, watchOS und tvOS – bieten eine reibungslose Anwendererfahrung ĂŒber alle Apple-GerĂ€te hinweg und unterstĂŒtzen die Menschen mit bahnbrechenden Services inklusive dem App Store, Apple Music, Apple Pay und iCloud. Die mehr als 100.000 Mitarbeiter von Apple widmen sich ganz der Entwicklung der besten Produkte der Welt und dem Ziel, die Welt besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben.

    Quelle: Apple


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