Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • Payment – Digitale Player kosten traditionelle Banken ein Drittel des Wachstums in Europa

    Neue Marktteilnehmer – darunter Challenger-Banken, Bezahlanbieter ohne Bankenlizenz und große Technologieunternehmen – gewinnen in der globalen Finanzbranche deutlich an ErtrĂ€gen und Einfluss, wĂ€hrend traditionelle Banken noch mit ihrer digitalen Ausrichtung ringen. In Folge verschĂ€rft sich der Wettbewerb.

    Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Accenture, beanspruchen neue Marktteilnehmer in Europa bis zu einem Drittel der seit 2005 neu generierten ErtrĂ€ge fĂŒr sich. Auch in Deutschland zeichnet sich dieser Trend ab: Seit 2005 sank die Anzahl der Banken um 24 Prozent und Neueinsteiger sicherten sich bereits 4,5 Prozent des deutschen Banken- und Zahlungsverkehrsmarktes. 

    Payment – Digitale Player kosten traditionelle Banken ein Drittel des Wachstums in Europa – Weltweit betrachtet ist die Anzahl der Banken und Zahlungsverkehrsunternehmen um fast ein FĂŒnftel gesunken – von 24.000 im Jahr 2005 auf weniger als 19.300 im Jahr 2017. Beinahe jedes sechste Institut (17%) ist ein Branchenneuling, der nach 2005 in den Markt eintrat. Das zeigt die Unternehmensberatung Accenture in der aktuellen Studie â€žStar Shifting: Rapid Evolution Required“, die global mehr als 20.000 Banken und Zahlungsverkehrsunternehmen in sieben MĂ€rkten analysiert, um den Stand der Disruption zu quantifizieren.

    Die digitale Disruption der globalen Bankenbranche hat auch Europa und den deutschen Markt erreicht. Seit 2005 sicherten sich in Europa rund 1.400 neue Marktteilnehmer etwa ein Drittel (33%) der seit 2005 erwirtschafteten ErtrÀge und etwa sieben Prozent (54 Mrd. Euro) des Gesamtumsatzes im Bankwesen. Zu den rund 1.400 Newcomern im europÀischen Markt zÀhlen 1.200 Zahlungsanbieter, 100 Banken und 80 Fintechs.

    Payment – In Deutschland ist die Zahl der Banken in den vergangenen zwölf Jahren um fast ein Viertel (24%) gesunken, dafĂŒr war Konsolidierung der wichtigste Grund. Neue Marktteilnehmer haben einen Anteil von 4,5 Prozent am deutschen Bankensektor erreicht. Unter den neu gegrĂŒndeten Banken finden sich erfolgreiche Challenger-Banken wie N26 oder die Solarisbank sowie Unternehmensbanken aus anderen Branchen, wie zum Beispiel Siemens oder Hyundai. Zudem wurden 25 relevante Fintechs fĂŒr Deutschland identifiziert, zum Beispiel Kreditech im Bereich der Kreditvergabe, Figo im Bereich Open Banking und Check24 bei den Vergleichsportalen.

    WettbewerbsintensitĂ€t ist so stark wie nie zuvor 
    WĂ€hrend nur wenige der aufstrebenden neuen Akteure den traditionellen BankhĂ€usern ernsthafte Sorgen bereiten, wird die Bedrohung durch vermindertes Umsatzwachstum immer drĂ€ngender. „Zehn Jahre nach der Finanzmarktkrise erlebt die Bankenbranche eine noch nie dagewesene WettbewerbsintensitĂ€t“, erlĂ€utert Dr. Markus Hamprecht, GeschĂ€ftsfĂŒhrer und Leiter des Bereichs Financial Services bei Accenture. „Da Challenger-Banken und Plattformplayer die WettbewerbsfĂ€higkeit der traditionellen Banken angreifen und sich eine Machtverschiebung anbahnt, dĂŒrfen sich etablierte BankhĂ€user nicht lĂ€nger auf ihren zurĂŒckliegenden Erfolgen ausruhen. Sie mĂŒssen die BranchenverĂ€nderungen als Vorteil nutzen, indem sie in digitale Technologien und Ökosystem-GeschĂ€ftsmodelle investieren. Nur so können sie die eigene Relevanz bei den Kunden stĂ€rken und Umsatzwachstum zurĂŒckgewinnen.“

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  • Payment – Experten Prognosen fĂŒr E-Commerce

    Payment – Die nĂ€chsten 12 Monate versprechen rasante VerĂ€nderungen in Sachen Bezahlen, speziell am digitalen Marktplatz. Die globale Paysafe Gruppe –mit ihren Töchtern paysafecard und Paysafe Pay LaterTM in Wien verankert – sieht 6 prĂ€gende Trends fĂŒr das kommende Jahr:

    Nichts schlĂ€gt Cash – auch und gerade im Internet

    Payment – Experten Prognosen fĂŒr E-Commerce . Neue Zahlungsformen werden im E-Commerce zu einer zunehmenden Bedeutung von bargeld-basierten Payment-Optionen fĂŒhren. Weil EuropĂ€er von der Sicherheit von Bargeld ĂŒberzeugt sind (59% gaben dies in einer Befragung von ING an), liegt hier ein enormes Potenzial fĂŒr intelligente und bequeme Angebote wie etwa Paysafecash. Menschen mit keinem oder ungenĂŒgendem Zugang zu grundlegenden Finanzdienstleistungen sind auch in hoch entwickelten Staaten eine nicht zu unterschĂ€tzende Gruppe: So gibt es alleine in der EU 30 Millionen Erwachsene ohne Bankkonto. Und eine IMAS-Studie zeigt jĂŒngst, dass 10% aller Konsumenten und sogar 15% jener mit höherer Bildung bereit wĂ€ren, online mehr auszugeben, wenn sie hier mit Bargeld bezahlen könnten.

    VerstÀrkter Kundenwunsch nach Zahlungsverzögerung

    Payment – Immer mehr Konsumenten wollen die Bezahlung vom Kauf zeitlich entkoppeln, oft jedoch ohne die Kreditkarte dafĂŒr zu nutzen: Manche aus Sicherheitsbedenken, andere weil sie ĂŒber keine Kreditkarte verfĂŒgen. So wollen 38% der Konsumenten in Österreich online am liebsten per Rechnung bezahlen (Studie Lost in transaction, 2018).

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    Dieser Trend wird sich 2019 nach EinschĂ€tzung von Paysafe verstĂ€rken. Darum werden Angebote wie Ratenkauf und Kauf auf Rechnung, die Paysafe Pay LaterTM forciert, mehr denn je boomen. „Buy now, pay later“ hilft Kunden, ihre Ausgaben ĂŒber lĂ€ngere ZeitrĂ€ume zu verteilen und zu managen, ohne dabei den Überblick zu verlieren.

    Sicherheit wird Top-Faktor fĂŒr Online-Merchants

    Jeder Webshop ist auf Payment Service Provider angewiesen, und wenig ĂŒberraschend war Sicherheit immer ein wesentliches Auswahlkriterium. 2019 jedoch wird dieser Faktor endgĂŒltig die Oberhand ĂŒber alle anderen Kriterien erringen. In der Paysafe-Studie Lost in Transaction gaben 59% von 600 befragten Webshop-Betreibern in 5 LĂ€ndern* an, dass Sicherheit fĂŒr sie noch vor VerlĂ€sslichkeit und Kostenfragen rangiert.

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  • HEM bietet Mobile Payment direkt an der ZapfsĂ€ule an

    HEM kooperiert mit ryd: Mobile Payment direkt an der ZapfsÀule

    HEM bietet Mobile Payment direkt an der ZapfsĂ€ule an. – Aufgetankt und sofort bezahlt: Die HEM-Tankstellen starten nach erfolgreicher Pilotphase zu Jahresbeginn den bundesweiten Rollout der digitalen Mobile-Payment-Lösung „ryd pay“ von ryd, der fĂŒhrenden All-in-One-Lösung im Bereich Connected Cars.

    An den ĂŒber 400 Stationen der Muttergesellschaft Deutsche Tamoil GmbH können Kunden ihren Kraftstoff zukĂŒnftig mit dem Smart-phone direkt an der ZapfsĂ€ule bezahlen, statt nach dem Tanken noch lange in der Kassenschlange zu stehen.

    Mobile Payment ist derzeit eine der bedeutendsten Innovationen im alltĂ€glichen Zahlungsverkehr. Im Vergleich zu anderen Anbietern auf dem Markt geht das Start-up ThinxNet aus MĂŒnchen jedoch noch einen Schritt weiter:
    Mit ihrem Produkt ryd und dessen Funktion ryd pay können Autofahrer mit ihrem Smartphone nicht nur mobile ZahlungsvorgĂ€nge tĂ€tigen, sondern zusĂ€tzlich von den Vorteilen eines intelligenten vernetzten Fahrzeugs profitieren. Funktionen wie Spritpreisvergleich, Echtzeit-Standort teilen oder Abschlepp- und Diebstahlalarm fĂŒhren dazu, das Autofahren sicherer zu machen, Kosten zu senken und wertvolle Zeit zu sparen.

    Quelle: HEM

  • Wirecard und Deutsche Bahn Digital Ventures digitalisieren intermodalen Verkehr

    Die MobilitÀtsplattform Qixxit zÀhlt aktuell rund eine halbe Million Nutzer

    • Qixxit-User können ab sofort ihre ĂŒberregionalen Reisen direkt in der App bezahlen
    • Durch die Integration von Apple Pay bietet Wirecard allen Qixxit-Nutzern mehr FlexibilitĂ€t bei digitalen Zahlungen 

    Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, treibt die Digitalisierung der Reisebranche voran und ermöglicht digitale Zahlungen fĂŒr die MobilitĂ€tsplattform Qixxit. Qixxit ist Teil der Deutsche Bahn Digital Ventures GmbH und ist ein intermodales MobilitĂ€tsportal. Qixxit vergleicht sekundenschnell die drei Hauptverkehrsmittel fĂŒr Reisen – Zug, Fernbus und Flugzeug – in einer Suchanfrage und kombiniert die Verbindungen zu einer zusammenhĂ€ngenden Reisekette. Dank Wirecard können Kunden Apple Pay als neue Zahlungsmethode fĂŒr In-App-Payments nutzen. Durch die Integration von Apple Pay bietet Wirecard allen Qixxit-Nutzern mehr FlexibilitĂ€t bei digitalen Zahlungen. Aktuell nutzen bereits rund 500.000 Nutzer den Service von Qixxit regelmĂ€ĂŸig. 

    Die Organisation und Buchung von Reisen per Browser oder App wird immer beliebter. Weltweit wird im eTravel-Markt bis 2023 ein Wachstum um mehr als 30 Prozent auf ein Gesamtumsatzvolumen von knapp einer Milliarde Euro erwartet. Das Segment Online-MobilitĂ€tsdienste hĂ€lt in diesem Zusammenhang aktuell den grĂ¶ĂŸten Anteil mit ĂŒber 400 Millionen Euro weltweit. 

    „Wir haben unsere Reise-App in den letzten Monaten stetig weiterentwickelt und uns an den BedĂŒrfnissen unserer Nutzer und deren Feedback orientiert. Reisende wĂŒnschen sich einen Service, der alles an einem Ort bietet: smarte Verbindungen, transparente Tarife und Tickets. Wir sind stolz, gemeinsam mit unserem neuen Partner Wirecard einer der ersten eTravel-Anbieter zu sein, der Apple Pay als digitale Zahlungsmethode anbietet“, sagt Stefan Kellner, CEO von Qixxit. 

    Jan RĂŒbel, Head of Sales Travel & Transport bei Wirecard, fĂŒgt hinzu: „Wir freuen uns, zusammen mit Qixxit hunderttausenden Nutzern ein innovatives und komfortables Buchungserlebnis anzubieten. Das Thema der intermodalen MobilitĂ€t ist zukunftsweisend fĂŒr die gesamte Branche. MobilitĂ€tsdienstleister können dabei von Wirecards Plattform profitieren, um immer mehr Prozesse in der Reisebranche zu digitalisieren.“ 

    Quelle: Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/mobile-payment-apple-pay-als-motivation/
  • Payment ist eines der zentralen Themen der eTravel World

    Payment ist eines der zentralen Themen der eTravel World. Im eTravel Lab werden am Mittwoch, 6. MĂ€rz Amazon Pay und Wirecard Zahlungslösungen in den Fokus nehmen. Anschließend feiert das TTA Forum (Technologien, Touren & AktivitĂ€ten) Premiere. Bei VortrĂ€gen und in Workshops können sich die Besucher auf den neuesten Stand des stark wachsenden und neuen Segments auf der ITB Berlin bringen. Das brandneue Segment Technology, Tours & Activities ist das erste Event seiner Art in Europa und bringt die wichtigsten Bereiche der  Tourismusbranche auf der ITB Berlin zusammen, die alle das gleiche Ziel verfolgen: In-Destination Services zu promoten und zu verkaufen.

    Dem Kongress-ĂŒbergreifenden Thema Overtourism widmet sich auch die eTravel World. Am Donnerstag, 7. MĂ€rz stellt Tourismuszukunft auf der eTravel Stage die Frage: „Overtourism und Social Media – mehr Fluch als Segen?“ Am gleichen Tag findet das Hospitality Tech Forum (HTF) im eTravel Lab statt. Unter anderem sprechen die GrĂŒnder Ben Jost, Trust You, und Marius Donhauser, hotelkit, auf dem Panel „GĂ€stekommunikation“ ĂŒber ihre Erfolgsmodelle. Bei der anschließenden Session „Revenue Management“ stellen Alexander Edström, CEO Atomize, Jens Munch, CEO Pace und Klaus Kohlmayr, Chief Evangelist Ideas, ihre Best Cases vor. Zum Abschluss des Tages lĂŒften Profis bei der CRM Masterclass “When CRM professionals share their key secret sauce on how to convert better” ihre Geheimnisse zur besseren Kundenpflege. Neue Formate sind außerdem das  „Pitch’n Panel“, mit Themensessions zu Hospitality, Aviation und Mobility, Travel Booking und Services am Start Up Day, Freitag, 8, MĂ€rz 2019 sowie das Hotelcamp in Zusammenarbeit mit dem Hospitality Industry Club auf der eTravel Stage am 9. MĂ€rz in Halle 7.1b.https://hospitalityindustry.club/

    Quelle: ITB

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-neues-segment-auf-der-itb-berlin-marktplatz-fuer-technologien-touren-aktivitaeten-tta/
  • Payment – Wirecard und Chinas grĂ¶ĂŸter Reisekonzern Ctrip launchen MultiwĂ€hrungs-Visa-Karten

    Ctrip bietet die Lösung 110 Millionen aktiven monatlichen Nutzern in China an

    • Die Visa-Karten werden von Wirecard herausgegeben und allen chinesischen Ctrip-Kunden angeboten
    • Karten können mit sieben verschiedenen WĂ€hrungen aufgeladen werden, sodass keine Umrechnung im Ausland erforderlich ist
    • Der Bedarf an Bargeld auf Reisen wird reduziert, was den Trend zu digitalen bargeldlosen Zahlungen weiter fördert 

    Payment – Wirecard und Chinas grĂ¶ĂŸter Reisekonzern Ctrip launchen MultiwĂ€hrungs-Visa-Karten. Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, und Ctrip, der grĂ¶ĂŸte Online-Reiseveranstalter in China, geben heute ihre Zusammenarbeit bekannt: Ab sofort können Ctrip-Kunden MultiwĂ€hrungs-Visa-Karten verwenden, die sieben der gelĂ€ufigsten WĂ€hrungen unterstĂŒtzen und so den Umtausch von Bargeld im Ausland und das Umrechnen von WĂ€hrungskursen ĂŒberflĂŒssig machen. Die Visa-Karten werden von Wirecard herausgegeben und allen chinesischen Ctrip-Kunden angeboten. Ctrip hat 110 Millionen aktive monatliche Nutzer in China.

    Ctrip ist ein an der NASDAQ notiertes Unternehmen und Inhaber mehrerer fĂŒhrender Reise-Websites einschließlich Skyscanner – so verbindet das Unternehmen Kunden mit Hotels, Transportanbietern und Reiseunternehmen in aller Welt. Die Zusammenarbeit mit Wirecard wird chinesischen Kunden das digitale bargeldlose Bezahlen im Ausland erleichtern: Die neue Kartenlösung ist praktisch, leicht anzuwenden und wird weltweit akzeptiert. DarĂŒber hinaus unterstĂŒtzt die Visa-Karte WĂ€hrungen der meistbesuchten Regionen der Welt wie Australien, Großbritannien, Hongkong, Japan, Singapur, USA und der Euroraum. Die Lösung steht allen Ctrip-Kunden, die chinesische StaatsbĂŒrger sind, zur VerfĂŒgung. 

    Der Start der Lösung passt zum starken Reisetrend der Chinesen: Statistiken der Staatlichen Tourismusverwaltung der Volksrepublik zufolge wurden im Jahr 2017 rund 131 Millionen Auslandsreisen gebucht, diese Zahl soll bis 2020 auf 200 Millionen ansteigen. Zudem zeigt eine Studie von Nielsen & Alipay, dass chinesische Touristen eine starke Kaufkraft aufweisen – Shopping liegt an erster Stelle bei den Auslandsausgaben, gefolgt von Hotels und Restaurants.

    „Als Reisender ist es wichtig, dass man ĂŒberall auf praktische und sichere Weise bezahlen kann,“ sagt Zhengmao Hu, VP bei Ctrip. „Deshalb sind wir zuversichtlich, dass unsere Lösung mit Wirecard von Millionen von Chinesen, die auf Auslandreisen gehen, als willkommene Innovation angenommen wird. Wirecards Know-how im Bereich digitaler MultiwĂ€hrungszahlungen hat eine entscheidende Rolle beim Umsetzen dieser Innovation gespielt, mit der wir unser Portfolio jetzt mit großem Stolz weiter ausbauen.“

    „Wir freuen uns sehr, eine Kooperation mit einem der grĂ¶ĂŸten Online-ReisebĂŒros der Welt einzugehen und unsere MultiwĂ€hrungs-Zahlungslösung in ein schnell wachsendes Marktsegment in China einzubringen,“ so Arne Matthias, EVP Issuing bei Wirecard. „Die Entwicklung dieser maßgeschneiderten Lösungen fĂŒr die BedĂŒrfnisse chinesischer Ctrip-Kunden zeigt unsere vielfĂ€ltigen Möglichkeiten als fĂŒhrender Anbieter digitaler Finanztechnologie. Wir freuen uns darauf, unsere Zusammenarbeit mit Ctrip auszuweiten und weitere innovative und bahnbrechende Zahlungslösungen zu entwickeln.“ 

    „Mit MultiwĂ€hrungs-Visa-Karten können Verbraucher auf Reisen bequem und sicher bezahlen. Zu weiteren Vorteilen gehören die festen und gĂŒnstigen Wechselkurse und die von Visa gebotene globale Akzeptanzbreite,“ sagt Hamish Moline, Head of Digital Partnerships, Asia Pacific bei Visa. „Es freut uns, Ctrip-Kunden fortan in Partnerschaft mit Wirecard diese neue Visa-Zahlungsoption anzubieten.“

    Quelle:Wirecard

  • Payment – Deutsche Bahn bietet kĂŒnftig paydirekt an

    Frankfurt am Main, 28.12. 2018 – paydirekt hat mit der Deutschen Bahn den grĂ¶ĂŸten deutschen Anbieter im Personenverkehr gewonnen und ist damit weiter auf Wachstumskurs.

    Payment – Bahn-Kunden können im check out sowohl auf bahn.de als auch in der App DB Navigator Fahrkarten, Streckenzeitkarten und Reservierungen mit paydirekt und damit direkt von ihrem Girokonto bezahlen.

    „Mit dem Start bei der Deutschen Bahn erschließen wir eine weitere große Zielgruppe und gehen den nĂ€chsten wichtigen Schritt im Ausbau von paydirekt“, so Dr. Niklas Bartelt, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der paydirekt GmbH.

    „Bahn-Kunden können bei ihren Online-Zahlungen kĂŒnftig auf die hohen Sicherheitsstandards ihrer Bank oder Sparkasse vertrauen. Sensible Daten wie die Kontonummer oder Warenkorbinformationen bleiben bei paydirekt da, wo sie hingehören, nĂ€mlich im geschĂŒtzten Online-Banking.“

    Jeden Tag nutzen rund 5,7 Millionen Reisende die Fern- und Nahverkehrsangebote der Deutschen Bahn. Ihre Fahrkarten kaufen und bezahlen sie zunehmend auf bahn.de und im DB Navigator:

    Payment : Mit aktuell fast 45 Prozent ist der Online-Ticketverkauf der grĂ¶ĂŸte Vertriebskanal und sorgte 2017 fĂŒr Einnahmen von rund 3,2 Milliarden Euro. 2018 wurden bis Ende Oktober bereits 22 Millionen Handy-Tickets ĂŒber den DB Navigator verkauft.

    „Wir wissen um die unterschiedlichen BedĂŒrfnisse unserer Kunden und ihre steigende SensibilitĂ€t beim Thema Sicherheit und Datenschutz. Mit paydirekt können Kunden ihre Tickets im gewohnten Umfeld ihrer Bank oder Sparkasse bezahlen“, so Mathias HĂŒske, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Digital Business DB Vertrieb GmbH.

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    Payment: Insgesamt kann mit paydirekt bereits in rund 10.000 Online-Shops aus mehr als zwanzig Branchen bezahlt werden. JĂŒngst hatte das Online-Bezahlverfahren sein HĂ€ndlerportfolio um weitere fĂŒhrende Online-Shops ausgebaut, darunter der Online-ModehĂ€ndler About You, die Online-Apotheke medikamente-per-klick und myToys, Deutschlands grĂ¶ĂŸter Online-Shop fĂŒr Spielzeug und Produkte rund ums Kind. Das E-Commerce-Volumen des HĂ€ndlerportfolios hat sich mit aktuell rund
    14 Milliarden Euro im Laufe des Jahres 2018 nahezu verdreifacht.

    Quelle: Paydirekt


  • SATURN Smartpay – ab sofort kassenlos Bezahlen im grĂ¶ĂŸten Elektronikmarkt der Welt in Hamburg

    • Saturn fĂŒhrt Mobile-Payment in seinem grĂ¶ĂŸten Markt als zusĂ€tzliche Bezahloption ein
    • Bezahlen direkt per App am Regal
    • Pilotprojekt lĂ€uft zunĂ€chst bis Ende Februar 2019

    Ingolstadt, 05.12.2018: SATURN Smartpay – Zu lange Kassenschlangen kosten den Kunden Zeit und den Handel bares Geld. Allein in den vergangenen zwölf Monaten verzeichnete der europĂ€ische Handel rund 34 Mrd. Euro Umsatzeinbußen – davon 6,7 Mrd. Euro in Deutschland –, weil Kunden aufgrund zu langer Warteschlangen ihren Kauf abgebrochen haben*.

    SATURN Smartpay – Um die Wartezeiten fĂŒr seine Kunden zu verkĂŒrzen, testet Saturn seit Anfang des Jahres Angebote zum Mobile Self-Checkout und fĂŒhrt nun mit „SATURN Smartpay“ im Saturn Hamburg Altstadt das Bezahlen per Smartphone erstmals flĂ€chendeckend in einem deutschen Markt ein. Ab sofort können Saturn-Kunden im grĂ¶ĂŸten Elektronikmarkt der Welt nahezu alle Produkte direkt am Regal bezahlen. Das Pilotprojekt, mit dem Saturn sein Einkaufserlebnis um ein weiteres Serviceangebot ausweitet, lĂ€uft zunĂ€chst bis Ende Februar 2019.A

    Saturn hat bereits in Innsbruck und MĂŒnchen sehr erfolgreich unterschiedliche kassenlose Bezahlmöglichkeiten getestet und geht nun mit dem neuen Pilotprojekt im Saturn-Markt in der Hamburger Mönckebergstraße den nĂ€chsten Schritt: Erstmals wird die Technologie auf der gesamten FlĂ€che eines bereits bestehenden Marktes eingefĂŒhrt. Mit einigen wenigen Ausnahmen können die ĂŒber 100.000 Produkte des weltweit grĂ¶ĂŸten Elektronikmarkts direkt am Regal bezahlt werden.

    „Das Smartphone ist fĂŒr viele Menschen heute die Fernbedienung fĂŒrs Leben. Daher ist es nur konsequent, dass es zukĂŒnftig auch zum Bezahlen genutzt werden kann, zumal neue Mobile Payment-Angebote wie Google Pay und Apple Pay diese Entwicklung noch beschleunigen werden“, so Martin Wild, Chief Innovation Officer der MediaMarktSaturn Retail Group. „Die durchweg positive Resonanz der Kunden auf unsere ersten Pilotprojekte in Innsbruck und MĂŒnchen hat uns darin bestĂ€rkt, Mobile Self-Checkout nun erstmals auf großer FlĂ€che anzubieten. Unsere Kunden in Hamburg profitieren so von einem noch besseren Einkaufserlebnis und einer zusĂ€tzlichen innovativen Bezahloption im WeihnachtsgeschĂ€ft.“

    In vier einfachen Schritten zum Zahlen per Smartphone

    Das Bezahlen am Regal mit „SATURN Smartpay“ geht kinderleicht: App öffnen – die Wunschprodukte aussuchen und scannen – mit dem Smartphone bezahlen – die Produkte am Smartpay Express-Schalter am Ausgang des Marktes entsichern lassen. Die Smartpay-App kann fĂŒr Android- und iOS-GerĂ€te in den jeweiligen App-Stores herunterladen werden. Die Registrierung erfolgt schnell und unkompliziert. Anschließend scannt man mit der Smartphone-Kamera den Barcode am Produkt oder berĂŒhrt alternativ das digitale Preisschild des gewĂŒnschten Produkts mit einem NFC-fĂ€higen Smartphone, um den Artikel aufzurufen. Ist der Warenkorb fertig gefĂŒllt, stehen dem Saturn-Kunden ab sofort Kreditkartenzahlung und PayPal sowie ab Mitte Dezember auch Google Pay zur VerfĂŒgung. Auch Apple Pay soll nach dem offiziellen Deutschlandstart in die App eingebunden werden. Nach der Bezahlung enthĂ€lt der Kunde seinen digitalen Kassenbon per Mail und muss nun lediglich noch seine gekauften Produkte vor Verlassen des Marktes am Smartpay Express-Schalter entsichern lassen.

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    Erneute Kooperation mit MishiPay

    Wie bereits beim Pilotprojekt „SATURN Express“ in Innsbruck setzt Saturn bei „SATURN Smartpay“ in Hamburg erneut auf die Software des britischen Startups MishiPay. Das Unternehmen war zuvor Teil der ersten Programmrunde der Innovationsplattform Retailtech Hub von MediaMarktSaturn. Mustafa Khanwala, CEO und MitgrĂŒnder von MishiPay erklĂ€rte: „Nach der gemeinsamen Eröffnung des ersten kassenlosen Elektronikmarkts in Europa Anfang des Jahres in Innsbruck freuen wir uns sehr, die Zusammenarbeit mit MediaMarktSaturn fortzufĂŒhren und unsere Mobile- Payment-Technologie in den grĂ¶ĂŸten Elektronikmarkt der Welt zu integrieren. Das Pilotprojekt ist der nĂ€chste Schritt fĂŒr MishiPay, die Vorteile des Online-Checkouts in den stationĂ€ren Handel zu bringen und dadurch das Einkaufserlebnis der Kunden noch komfortabler zu gestalten“.

    Hier die Links zu den SATURN Smartpay-Apps:

    Quelle: MediaMarktSaturn

    iOS: https://itunes.apple.com/us/app/saturn-smartpay/id1418451162?ls=1&mt=8
    Web App: https://saturn.mishipay.com
    Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.mishipaysaturn.smartpay

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-digital-projekte/mobile-payment-bezahlung-per-smartphone-setzt-sich-vor-allem-bei-den-juengeren-immer-mehr-durch/
  • Digitale IdentitĂ€t – Mastercard und Microsoft schließen strategische Partnerschaft und wollen gemeinsam Innovationen im Bereich vorantreiben

    Mastercard und Microsoft vereinbaren eine strategische Partnerschaft, um die Verwaltung und Nutzung der digitalen IdentitĂ€t fĂŒr Menschen zu erleichtern.P

    Derzeit ist der Online-IdentitĂ€tsnachweis noch von physischen oder digitalen ÜberprĂŒfungen abhĂ€ngig, die jeweils von einer zentralen Stelle durchgefĂŒhrt werden, egal ob es sich um die Passnummer, die Adresse, den FĂŒhrerschein, Anmeldeinformationen oder Ă€hnliches handelt. Diese AbhĂ€ngigkeit macht es fĂŒr die Nutzer immer komplizierter, da sie sich Hunderte von Passwörtern merken mĂŒssen, um sich auf den verschiedenen Plattformen zu identifizieren und ihre Daten zu verwalten. Gemeinsam wollen Mastercard und Microsoft den Menschen eine sichere Möglichkeit bieten, ihre IdentitĂ€t in Echtzeit digital nachzuweisen, egal gegenĂŒber wem und wann immer sie möchten. Die Antwort auf solche Herausforderungen ist ein Service, der es einzelnen Personen erlaubt, ihre IdentitĂ€tsdaten auf ihre bevorzugte Art und Weise einzugeben, zu ĂŒberprĂŒfen und freizugeben – auf den GerĂ€ten, die sie tĂ€glich verwenden.

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    „Die heutige digitale IdentitĂ€tslandschaft ist uneinheitlich und inkonsistent. Was in einem Land funktioniert, funktioniert in einem anderen Land oft nicht. Wir haben nun die Möglichkeit, ein System zu entwickeln, das die Menschen an die erste Stelle rĂŒckt, ihnen die Kontrolle ĂŒber ihre IdentitĂ€tsdaten gibt und darĂŒber, wo diese verwendet werden“, sagt Ajay Bhalla, President Cyber- and Intelligence Solutions bei Mastercard. „Die Zusammenarbeit mit Microsoft bringt uns wieder einen Schritt nĂ€her an die EinfĂŒhrung eines weltweit interoperablen digitalen IdentitĂ€tsdienstes, und wir freuen uns darauf, schon sehr bald weitere Details hierzu bekanntzugeben.“

    Der Zugang zu einer allgemein anerkannten digitalen IdentitÀt kann neue und verbesserte Benutzererfahrungen ermöglichen, wenn Menschen online mit Unternehmen, Dienstleistern und ihrer Community interagieren. Dazu gehören beispielsweise:

    • Finanzdienstleistungen: Der Identifizierungsprozess des Antragstellers fĂŒr die Einrichtung eines neuen Bankkontos, Beantragung eines Kredits oder Nutzung von Bezahllösungen wird verbessert und beschleunigt.
    • Handel: Ein personalisiertes und effizienteres Einkaufserlebnis wird sowohl online als auch im GeschĂ€ft ermöglicht, unabhĂ€ngig von der Zahlungsart, dem GerĂ€t oder dem Dienstleister.
    • Verwaltung: Die Interaktionen mit Behörden wird deutlich vereinfacht – z. B. bei SteuererklĂ€rungen, bei der Beantragung von PĂ€ssen oder bei UnterstĂŒtzungszahlungen (z. B. Sozialversicherung).
    • Digitale Dienste: Die Nutzung von E-Mail, sozialen Medien, Film- und Musikstreaming-Diensten sowie z.B. Transportation-Plattformen wird optimiert und vereinfacht.

    „Die digitale IdentitĂ€t ist ein Grundpfeiler, wenn es darum geht, wie Menschen jeden Tag leben, arbeiten und spielen”, sagte Joy Chik, Corporate Vice President Identity bei Microsoft. „Wir glauben, dass die Menschen die Kontrolle ĂŒber ihre digitale IdentitĂ€t und ihre Daten haben sollten. Wir freuen uns sehr auf die erstmalige Zusammenarbeit mit Mastercard und darauf neue, dezentrale IdentitĂ€tsinnovationen zum Leben zu erwecken.”

    Diese Initiative zur „Digitalen IdentitĂ€t“ könnte auch zur Lösung gemeinsamer Herausforderungen beitragen:

    • Integration von IdentitĂ€ten: Mehr als eine Milliarde Menschen, eine Mehrheit davon Frauen, Kinder und FlĂŒchtlinge, werden nicht offiziell anerkannt. Eine digitale IdentitĂ€t kann ihren Zugang zu Gesundheits-, Finanz- und Sozialleistungen verbessern.
    • IdentitĂ€tsprĂŒfung: Eine einzige, wiederverwendbare digitale IdentitĂ€t kann Menschen dabei helfen, mit höherer Effizienz, sicher und reibungsloser mit einem HĂ€ndler, einer Bank, einer Regierungsbehörde und unzĂ€hligen anderen digitalen Dienstleistern zu interagieren.
    • BetrugsprĂ€vention: Eine einzige digitale IdentitĂ€t kann dazu beitragen, Zahlungsbetrug und IdentitĂ€tsdiebstahl in den unterschiedlichsten Formen zu reduzieren.

    Diese Initiative ist das Fundament fĂŒr neue Mastercard-Services mit Microsoft Azure, die in Zusammenarbeit mit Banken, Mobilfunknetzbetreibern und Behörden eingesetzt werden. Dabei bĂŒndeln Microsoft und Mastercard ihre jeweiligen StĂ€rken: Das umfangreiche Know-how von Microsoft im Bereich der IdentitĂ€tstechnologie und die große Erfahrung von Mastercard bei der sicheren Orchestrierung digitaler Interaktionen mit unterschiedlichsten Interessengruppen.

    Weitere Details zu dieser Initiative werden in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

    Über Mastercard

    Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Mit seinem globalen Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, HĂ€ndler, Regierungen und Unternehmen in ĂŒber 210 LĂ€ndern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltĂ€glichen HandelsgeschĂ€fte fĂŒr alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt fĂŒr Einkaufen und Reisen ebenso wie fĂŒr UnternehmensfĂŒhrung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.,

    Quelle: MasterCard/ Microsoft

    Über Microsoft

    Microsoft (Nasdaq „MSFT“ @microsoft) ermöglicht die digitale Transformation fĂŒr die Ära einer intelligenten Cloud und eines intelligenten Fortschritts. Die Mission von Microsoft ist es, jeden Menschen und jede Organisation auf dem Planeten dazu zu befĂ€higen, mehr zu erreichen.

    Weitere Informationen zu den dezentralen IdentitÀtsentwicklungen von Microsoft finden unter:

    www.microsoft.com/ownyouridentity.

  • Digitale Lösung – Wirecard stellt Omnichannel-Gutscheinlösung fĂŒr OLYMP zur VerfĂŒgung

    Der MarktfĂŒhrer fĂŒr Herrenhemden setzt europaweit auf diese digitale Lösung

    „Unsere Technologie bietet eine flexible Lösung fĂŒr die Digitalisierung von Zahlungsprozessen“, so Vanda AstfĂ€ller, Head of Sales Consumer Goods bei Wirecard. „Mit OLYMP haben wir einen der fĂŒhrenden deutschen Bekleidungshersteller als Kunden gewonnen, um gemeinsam ein digitales Omnichannel-Gutscheinprogramm zu realisieren. Wir freuen uns sehr darauf, die Zusammenarbeit kĂŒnftig zu erweitern.“

    „Wir sind stĂ€ndig bestrebt, unser Leistungsangebot und unseren Kundenservice weiter auszubauen. Die Integration von Gutschein- und Geschenkkarten stellt dabei nur eine von vielen Möglichkeiten dar“, so Mark Bezner, GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter der OLYMP Bezner KG. „Der Aufwand fĂŒr die Implementierung sowie laufende Abwicklung wird durch unseren Technologiepartner Wirecard auf ein Minimum reduziert.“

    Digitale Lösung – Wirecard ĂŒbernimmt beim OLYMP Gutscheinprogramm die Aktivierung beim Kauf und kĂŒmmert sich um die Bereitstellung der im Webshop bestellten Gutscheine. Die physischen Gutscheinkarten sind in Deutschland, Italien, den Niederlanden und Österreich verfĂŒgbar. Digitale Gutscheine sind in Deutschland, Belgien, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und Österreich erhĂ€ltlich. 

    Gutschein- und Geschenkkarten im Einzelhandel werden immer beliebter. Laut dem Forschungs- und Bildungsinstitut EHI gaben 2017 knapp 90 Prozent der großen und 45 Prozent der mittelstĂ€ndischen HĂ€ndler eigene Gutscheinkarten heraus. HĂ€ndler profitierten dadurch von einer erhöhten Kundenbindung, der Gewinnung von Neukunden und mehr Umsatz bei einer reduzierten Umtauschrate. Die Lösungen von Wirecard ermöglichen HĂ€ndlern jeder GrĂ¶ĂŸe die Bereitstellung von digitalen lĂ€nderĂŒbergreifenden Gutscheinkarten-Programmen. 

    Quelle: Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-digital-projekte/wirecard-gewinnt-dhgate-als-neukunden-fuer-den-internationalen-e-commerce/