Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung
Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle für die neuesten Informationen und fundierten Berichte über die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.
Neueste Entwicklungen und Forschung
Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr über innovative Ansätze zur Sicherstellung der Datenqualität, Integrität und Verfügbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.
Datenrichtlinien und Compliance
Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden über neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.
Datensicherheit und Datenschutz
Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie über Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.
Datenqualität und -integrität
Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und Verlässlichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, Datenqualitätsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der Datenqualität.
Datenzugriffsmanagement
Lesen Sie über Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.
Metadatenmanagement
Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements für eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen Ansätze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.
Datenkataloge und -linien
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre Datenbestände dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und Datenverfügbarkeit zu verbessern.
Technologien und Tools
Erfahren Sie mehr über die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstützen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools für Datenqualität, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.
Strategien und Best Practices
Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewährte Strategien und Best Practices für eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und Ansätze sich in der Praxis bewährt haben.
Interviews und Expertenmeinungen
Lesen Sie exklusive Interviews mit führenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.
Markttrends und Analysen
Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen führender Unternehmen.
Konferenzen und Veranstaltungen
Erhalten Sie umfassende Berichte über wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert über die Diskussionen und Präsentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prägen.
Fallstudien und Best Practices
Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps für die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.
Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource für alles, was Sie über die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen müssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!
Nutzer von SwatchPAY! und boon in der Schweiz profitieren von mobilen Zahlungen ohne Smartphone und Portemonnaie
Der führende Uhrenhersteller Swatch launcht ersten Bezahlservice mit Accessoires. Wirecard bietet über SwatchPAY! und boon ein volldigitales Bezahlerlebnis an. Payment – Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, hat eine Kooperation mit dem führenden Uhrenhersteller Swatch geschlossen. Künftig können Konsumenten voll digitale, kontaktlose Bezahllösungen zunächst in der Schweiz und folglich in ganz Europa als App installieren und über ihre Uhren nutzen. Somit werden in den kommenden Wochen alle SwatchPAY! Kunden am Point-of-Sale von einfachen und sicheren mobilen Zahlungen mit boon profitieren.
boon by Wirecard ist branchenweit die erste mobile Bezahllösung, die völlig unabhängig von Banken und Netzbetreibern funktioniert. Ab 1. Februar 2019 können Nutzer in der Schweiz ihre digitalen boon-Karten zu SwatchPAY! hinzufügen und mit ihren Blackback, Pastel, Chic & Magic Watches überall dort bezahlen, wo Mastercard Kontaktlos akzeptiert wird.
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„Stetige Innovation ist ein zentraler Bestandteil der DNA von Swatch“, so Carlo Giordanetti, Creative Director von Swatch. „Dank der jüngsten Neuerung klappt die Tokenisierung so einfach und schnell wie nie zuvor. Nie war es bequemer, immer und überall mit der Swatch am Handgelenk zu zahlen: Tokenisierung durchführen, Uhr ans Bezahlterminal halten, fertig! SwatchPAY! ist einfach, stylish und typisch Swatch!“
Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions bei Wirecard, sagt: „Wir sind stolz darauf, unsere Kooperation mit Swatch bekannt zu geben. Damit kommt ein ganz neuer Lifestyle-Aspekt in den Markt für mobile Zahlungen, der gerade weltweit stark anzieht. Die Vorteile für Konsumenten, mit ihrer Uhr und boon zu bezahlen, bedeuten ein neues Maß an Freiheit im Alltag. Unsere Kunden können jetzt ihre digitalen boon-Karten mit ihren bevorzugten Swatch Uhren benutzen – ohne ihr Portemonnaie oder Smartphone mitnehmen zu müssen.“
boon by Wirecard lässt sich ganz einfach auf den SwatchPAY! Watches einrichten, indem man einen der teilnehmenden Swatch Stores aufsucht, dort die SwatchPAY! App runter lädt und die digitale boon-Karte zur SwatchPAY! Wallet hinzufügt. Zum Bezahlen hält der Nutzer die Uhr einfach vor das Bezahlterminal. Mit der SwatchPAY! App lassen sich sogar mehrere Uhren gleichzeitig verwalten.
SwatchPAY! und boon sind mit zahlreichen Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Dem Industriestandard entsprechende Sicherheitsfunktionen gewährleisten, dass die Karten-Informationen eines Nutzers niemals Händlern oder Swatch selbst offengelegt werden.
Payment – Transaktionsvolumen auf sechs Milliarden verdreifacht – heidelpay sendet deutliches Wachstumssignal in den Markt.
Die heidelpay Group, einer der am stärksten wachsenden Fintech-Dienstleister aus Deutschland, übernimmt die Frankfurter UNIVERSUM Group, einen Spezialisten für den White Label-Rechnungskauf. Die Zustimmung durch das Bundeskartellamt erfolgte diese Woche – über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Payment – Mit der Übernahme des Paylater- und Inkasso-Spezialisten aus Frankfurt beschleunigt die heidelpay Group das starke Wachstum der vergangenen Jahre weiter. Für 2019 erwartet die Group nahezu eine Verdoppelung des erwirtschafteten Umsatzes auf rund 90 Millionen Euro. Die Unternehmensgruppe erwartet zudem, dass sich bis Ende dieses Jahres das abgewickelte Händlervolumen im Vergleich zum Einstiegsjahr der Private Equity Gesellschaft AnaCap Financial Partners verzehnfachen wird. heidelpay konnte sein Transaktionsvolumen damit zwischen 2017 und 2018 auf knapp sechs Milliarden Euro verdreifachen und die Anzahl der durchgeführten Transaktionen um 150 Prozent steigern.
Mirko Hüllemann, Gründer und CEO von heidelpay, erläutert: „Die Übernahme der UNIVERSUM Group ist für uns ein wichtiger Meilenstein mit Blick auf unsere zukünftige Entwicklung. Wir freuen uns daher sehr, dass das Kartellamt soeben grünes Licht gegeben hat.” Durch die Akquisition gehören die Inhouse-Payment-Lösungen FlexiPay® der UNIVERSUM Group nun auch zum eigenen Produktangebot von heidelpay. Mit diesem Schritt baut heidelpay seine dominante Stellung als unabhängiger Anbieter eigener Zahlungsmethoden im europäischen Markt aus.
E-Commerce – mehr als nur Outfits: Ab sofort können Kunden auch Artikel aus einzelnen Kategorien bestellen.
Neuer Vorschau-Modus für alle, die keine Überraschungen mögen Neues App-Feature „Volltreffer“: Per Swipe zum perfekten Look
E-Commerce – Europas Marktführer im Personal Shopping für Männer OUTFITTERY hat seinen Service ausgebaut: Ab sofort haben Kunden die Wahl, ob sie ein komplettes Outfit bestellen möchten oder sich nur Teile aus bestimmten Kategorien empfehlen lassen wollen (z.B. eine Auswahl an Jeans oder Hemden).
Bis dato verschickte OUTFITTERY ausschließlich komplette Outfits (ein stimmiges Gesamtbild aus Hose, Hemd/Pullover, Gürtel und Schuhen). „Wir wollen unseren Kunden dabei unterstützen, seine Garderobe aufzubauen und weiterzuentwickeln, egal ob er gerade einen kompletten Look für eine Hochzeit oder einfach nur neue Hemden oder Jeans für die Freizeit sucht“, kommentiert Julia Bösch, Gründerin und Geschäftsführerin von OUTFITTERY, die Service-Erweiterung.
„Wir haben uns intensiv mit den Bedürfnissen unserer Kunden auseinandergesetzt und dabei wurde klar, dass ein Großteil nicht jedes Mal ein komplettes Outfit haben möchte, da ihr Bedarf oft nur in bestimmten Kategorien besteht. Die Erweiterung unseres Geschäftsmodells auf einzelne Kategorien war somit der nächste logische Schritt, um den Kunden mehr Flexibilität zu bieten und damit unseren Claim „Dein Stil. Dein Weg.“ noch mehr zu leben.“
Amazon führt eine exklusive Make-up Kollektion unter seiner Fashion-Eigenmarke find. ein
Amazon führt eine hochwertige Make-up-Kollektion unter seiner Fashion-Eigenmarke find. ein, die 2017 gestartet ist. Die find. Make-up-Serie ist exklusiv unter Amazon.de/findkosmetik erhältlich und umfasst dekorative Kosmetik in vier Kategorien: Augen (Mascaras, Eyeliner, Lidschatten, Augenbrauenstifte), Gesicht (Highlighter und Bronzer), Lippen (Lippenstifte, Lipglosse, Lip-Liner) und Nägel (Lacke und Nagelpflege). Die Produkte sind in aufeinander abgestimmten Sets erhältlich. Zudem können Kunden ausgewählte Sets im Amazon Spar-Abo beziehen und zusätzlich Geld sparen.
Die find. Make-Up-Serie bietet Lippenstifte und Lipglosse in kräftigen, satten Farben, die einfach aufzutragen sind und sich leicht kombinieren lassen. Für die Augenpartie können Kunden zwischen Lidschattenpaletten, volumengebenden Mascaras, Eyelinern und Augenbrauenstiften wählen. Die Farbnagellacke trocknen schnell und halten lange. Das Nagelpflegeset beinhaltet einen Unter- und Decklack sowie ein pflegendes Nagelöl.
Ob trendige Nude-Töne oder klassische Nuancen, von glänzend bis matt, mutig oder dezent – für jeden Anlass, jede Stimmung und jeden Stil ist etwas dabei.
Alle find. Artikel sind für den gratis Premium-Versand für Prime-Mitglieder qualifiziert und können kostenlos retourniert werden.
Die ersten Wochen nach dem Jahreswechsel sind ein guter Zeitpunkt, um zurückzublicken – auch bei Klarna. Das Unternehmen zieht dabei ein positives Fazit: Neben dem Wandel zur Lifestyle-Marke gelang es, neue Kooperationspartner und Händler zu gewinnen und die wichtige Rolle von Klarna auf dem deutschen E-Commerce-Markt auszubauen. Die Grundlage des Erfolgs: die starke Fokussierung auf den Kunden. Deshalb optimierte Klarna im vergangenen Jahr Produkte, Lösungen und Prozesse, um Kunden wie Händler ein verbessertes Nutzererlebnis zu bieten.
Klarna auf dem Weg zur Lifestyle-Marke
E-Commerce – Mit „Smoooth Bass“ startete Klarna im April 2018 eine überwiegend virale Werbekampagne, die das zentrale Leistungsversprechen des Zahlungsdienstleisters vermittelt: Einkaufs- und Bezahlerlebnisse für Kunden so einfach, sicher und reibungslos wie möglich zu gestalten. In der DACH-Region zählt Klarna im letzten Jahr 10 Millionen neue Nutzer, die beim Online-Shopping auf die Zahlungsmethoden Klarna Rechnung, Ratenzahlung und Sofortüberweisung zurückgreifen.
Digitale Plattformen bringen verschiedene Anbieter, Partner und Kunden auf den unterschiedlichsten Märkten zusammen.
Weltweit werden so Milliardenumsätze erzielt und ganze Branchen grundlegend verändert. Nach Ansicht der großen Mehrheit der Bundesbürger profitieren davon alle Beteiligten: Plattformbetreiber ebenso wie die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen auf den Plattformen sowie ihre Kunden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 1.003 Bundesbürgern ab 16 Jahre im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Demnach sagen 3 von 5 (60 Prozent), dass die Kunden profitieren. In der Altersgruppe zwischen 16 und 49 Jahre beträgt der Anteil sogar 70 Prozent. Dass die Anbieter von den Plattformen profitieren, sagen mehr als drei Viertel (77 Prozent) aller Befragten und sogar 82 Prozent unter 50 Jahren. Und 95 Prozent aller Befragten sehen Vorteile für die Plattformbetreiber.
„Digitale Plattformen sind in allen Branchen deshalb so erfolgreich, weil sie einen konkreten Nutzen und enorme Mehrwerte etwa durch die Vergleichsmöglichkeiten für die Kunden bieten. Anbieter haben so einen neuen, sehr effizienten Vertriebsweg und können neue Kundengruppen erreichen“, sagt Bitkom-Präsident Achim Berg.
„Wir sollten in Deutschland alles unternehmen, um international erfolgreiche Plattformen zu etablieren. Dazu müssen wir verstärkt eine Diskussion über die Chancen der Plattform-Ökonomie führen und dürfen nicht bei Verbots-Debatten und dem Ruf nach mehr Regulierung stehenbleiben.“
Bekannte Beispiele für digitale Plattformen, die sich an Privatkunden richten, sind etwa Airbnb, Amazon, Ebay, Flixbus, Netflix, Spotify oder die App-Stores von Apple oder Google. Dazu zählen aber ebenso Angebote, die zum Beispiel Arbeitsaufträge vermitteln, Bewertungsportale oder Partnerschafts-Börsen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Plattformen, die Geschäftskunden zusammenbringen oder bei der Finanzierung von Startups helfen.
Drei Viertel der Jüngeren nutzen digitale Plattformen
Digitale Plattformen – Mehr als die Hälfte der Bundesbürger (57 Prozent) gibt an, selbst aktiv digitale Plattformen zu nutzen. Dabei kaufen 3 von 5 Befragten (57 Prozent) auf Plattformen ein oder buchen Dienstleistungen. Jeder Vierte (27 Prozent) verkauft selbst Produkte über Plattformen oder bietet Dienstleistungen an.
Dabei nutzen Jüngere Plattformen deutlich häufiger. So sagen unter den 16- bis 29-Jährigen 78 Prozent, dass sie Plattformen als Kunden nutzen, 39 Prozent sind dort als Anbieter unterwegs. Unter den 30- bis 49-Jährigen liegen die Anteile mit 76 Prozent Kunden und 36 Prozent Anbietern nur leicht darunter. Unter den 50- bis 64-Jährigen nutzt dagegen nur eine Minderheit von 43 Prozent Plattformen, unter denjenigen ab 65 Jahre sind es mit 30 Prozent nochmals deutlich weniger.
Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.003 Bundesbürger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellungen lauteten: „Nutzen Sie selbst digitale Plattformen?“ und „Wie stark profitieren Ihrer Meinung nach die folgenden Akteure von digitalen Plattformen?“
E-Commerce. Ein Trend Floor mit Showroom-Charakter, smarte Fitting Rooms zum Wohlfühlen, bequemes Bezahlen per App – das und mehr sind die Highlights im neuen bonprix Pilot Store in der Hamburger Innenstadt. Unter dem Motto „fashion connect“ werden hier die Vorteile des stationären Handels konsequent mit den Vorzügen des Onlineshoppings kombiniert.
Im Mittelpunkt stehen die Bedürfnisse und Wünsche der Kundin. Das Ergebnis ist ein einzigartiges, digital unterstütztes Shopping-Erlebnis. Auf der heutigen #FASHIONTECH BERLIN verrät bonprix erstmals die Einzelheiten zu seinem experimentellen Konzept.
E-Commerce – Offiziell wird der Pilot Store in der Hamburger Mönckebergstraße 11 am 14. Februar eröffnet. Auf einer eigenen Microsite können sich Interessierte schon jetzt einen Einblick in die neue bonprix Welt verschaffen. Als Innovationsprojekt der Otto Group wurde „fashion connect“ in enger Abstimmung mit Experten und Beratern des Konzerns entwickelt.
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Bereits im vergangenen Oktober hatte bonprix ein radikal neues Retailkonzept angekündigt, das ein nahtloses Einkaufserlebnis und echte Mehrwerte beim Shoppen bietet. Klassische Schwachstellen des Einzelhandels wie durchwühlte Ladenregale, enge und schlecht ausgeleuchtete Kabinen oder lange Schlangen an Kassen werden durch technische Innovationen geschickt behoben. Das international erfolgreiche Modeunternehmen setzt dabei auf konsequente Kundinnen-Orientierung, Digitalisierung und Lernfähigkeit.
„Wir wissen, was unsere Kundinnen bewegt und ermöglichen ihnen, unsere aktuellen Modetrends auf eine einmalig komfortable und inspirierende Weise zu erleben“, sagt Rien Jansen, Geschäftsführer der bonprix Handelsgesellschaft und zuständig für die Bereiche Einkauf, Marketing und Retail. Damit das ohne Hürden gelingt, ist der komplette Besuch im Pilot Store App-assistiert. Vom Betreten des Stores über die Auswahl der Lieblingsteile und die Anprobe mit Wohlfühl-Faktor bis hin zum bequemen Bezahlen setzt bonprix auf intuitive Technologien. „So wird aus Shopping-Frust Shopping-Lust“, so Jansen weiter.
Shoppen per App Zentrales Bindeglied im Pilot Store ist die weiterentwickelte bonprix App, die die Kundin wie ein persönlicher digitaler Shopping Assistent von Anfang bis Ende durch den Laden führt. Sie ist Eintrittskarte und Fernbedienung für den Store. Mit ihr checkt die Kundin in den Laden ein, scannt die Artikel und wählt die Größen aus, die sie anprobieren möchte. Die ausgewählten Kleidungsstücke werden in der virtuellen Shopping Bag der App abgelegt und direkt im Fitting Room bereitgestellt. Außerdem unterstützen Fashion Assistants vor Ort beim Einsatz der App und beraten in Modefragen.
„Wir haben das Smartphone zum wesentlichen Hilfsmittel in unserem neuen Store gemacht, denn es ist heute ständiger Begleiter unserer Kundinnen – egal ob sie sich darüber informieren oder damit einkaufen“, sagt Markus Fuchshofen, der als Geschäftsführer für E-Commerce, Vertrieb Deutschland und Marke die Onlinekompetenz von bonprix – einem der umsatzstärksten Webshops in Deutschland – in das Projekt eingebracht hat. „Wie konsequent wir den Shopping-Prozess dabei digitalisiert haben, ist bislang einzigartig im stationären Handel.“
Mode neu erleben
E-Commerce. Eines der Highlights im neuen bonprix Pilot Store ist der Trend Floor. Unaufgeräumte Ladenregale und das Wühlen nach der richtigen Größe gehören hier der Vergangenheit an. Stattdessen wird jedes Kleidungsstück und jedes Accessoire jeweils nur einmal in inspirierenden Themenwelten präsentiert. Diese sogenannte „One-Item-Presentation” verleiht dem Store einen übersichtlichen und großzügigen Showroom-Charakter, durch den die Mode ansprechend in Szene gesetzt wird und die Kundin entspannt nach ihrem neuen Lieblingsteil stöbern kann. Mit „fashion connect“ adressiert bonprix modebewusste Frauen und präsentiert die Highlights der jüngeren, besonders trendigen Eigenmarken Bodyflirt und Rainbow.
Wohlfühl-Faktor bei der Anprobe
Damit auch das Anprobieren Spaß macht, hat bonprix für seinen Pilot Store ein vollkommen neues Fitting Room Erlebnis entwickelt. Nach dem Scannen der Wunschartikel wird für die Kundin eine Kabine vorbereitet. In der kurzen Zwischenzeit kann sie sich beispielsweise mit einem Getränk an einer der beiden Fashion Bars erfrischen. Anschließend wird die Kundin in den für sie reservierten Fitting Room gebeten, in dem die bestellten Artikel bereits zur Anprobe auf sie warten. Die Kabine ist extra großzügig gehalten und sorgt mit angenehmer Belüftung und vier wählbaren Lichtszenarien für die richtige Wohlfühlatmosphäre. Ein großes Display spiegelt die Inhalte der bonprix App und zeigt die nächsten Schritte an. Passt ein Kleidungsstück nicht, kann hierüber auch ganz unkompliziert eine andere Größe direkt in den Fitting Room nachbestellt werden. Und wer eine persönliche Beratung wünscht oder Hilfe benötigt, ruft per Knopfdruck einen Fashion Assistant.
Schneller Check-Out
Lange Wartezeiten an den Kassen gibt es im bonprix Pilot Store nicht. Denn die Kundin kann aus verschiedenen Bezahlmöglichkeiten wählen. Dafür verlässt sie den Fitting Room einfach mit ihren Wunschartikeln und die Shopping Bag der App aktualisiert sich dank modernster RFID-Technologie automatisch. Zahlen kann die Kundin per PayPal direkt in der App, per EC- oder Kreditkarte am Self-Check-Out oder auf Wunsch bei einem Mitarbeiter an der Barkasse. Eine zusätzliche Entsicherung der Ware ist nicht nötig.
Der „lernende“ Store
Für bonprix ist „fashion connect“ nicht nur Markenflaggschiff, sondern ebenso experimentelles Shopping Lab. Nach rund zweijähriger Konzeptions- und Testphase steht auch nach der Eröffnung die Weiterentwicklung und ständige Verbesserung des Einkaufserlebnisses im Mittelpunkt. So sollen nach und nach Optimierungen vorgenommen und neue Features wie zum Beispiel personalisierte Produktvorschläge eingeführt werden. „Wir werden ganz viel wahrnehmen und lernen, unsere Eindrücke direkt in unser Konzept einfließen lassen und den Store ständig weiterentwickeln“, sagt Daniel Füchtenschnieder, der als Geschäftsführer der bonprix Retail GmbH für die Entwicklung und Realisierung des Store-Konzepts verantwortlich ist. „Auf diese Weise möchten wir unsere Kundinnen immer wieder aufs Neue begeistern.“
Auch für die Otto Group nimmt das Projekt einen hohen Stellenwert ein. Sven Seidel, Vorstand Multichannel-Retail der Otto Group: „Der Erlebnisfaktor und die persönliche Beratung sind immer noch Alleinstellungsmerkmale des stationären Einzelhandels. Um in Zukunft erfolgreich zu sein, ist es jedoch zwingend, die Chancen der Digitalisierung auch im Offline-Retail zu nutzen und digitale, am Kundennutzen ausgerichtete Services zu integrieren. Die Otto Group testet verschiedene Konzepte. Der Laboransatz, den bonprix mit „fashion connect“ verfolgt, ist dabei ein besonders innovativer.“
E-Commerce – Amazon.de bietet mit dem Produkt Lifelong qualitativ hochwertige Mahlzeiten für gesunde, glückliche Tiere zu einem attraktiven Preis und ist exklusiv unter Amazon.de/lifelong erhältlich. Das Sortiment umfasst Premium Trocken- und Nassfutter für Hunde und Katzen. Die Produkte werden aus sorgfältig ausgesuchten Inhaltsstoffen zubereitet, sind von Tierernährungswissenschaftlern entwickelt, von Tierärzten geprüft und als ausgewogenes Alleinfutter geeignet. Zudem sind sie ohne künstliche Farb- oder Konservierungsstoffe hergestellt.
Das Komplett-Trockenfutter Lifelong Complete wird aus frischem, knochenfreiem Fleisch zubereitet und bietet einen optimalen Mix aus Eiweiß und Fett. Das Hundefutter ist für mittlere und große Rassen als 15kg oder 10kg (2x5kg) Pack und als 5kg Probepackung erhältlich. Das Trockenfutter für kleine Hunderassen und das Katzenfutter werden als 10kg oder 9kg (3x3kg) Pack sowie als 3kg Probepackung angeboten. Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter für Hundeund Lifelong Complete Komplett-Trockenfutter für Katzen ist in zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich: Lachs & Reis sowie Hühnchen & Reis.
Lifelong Complete Nassfutter für Hunde und Katzen gibt es im Paket mit 96 Portionen oder als Probepack mit 24 Beuteln. Jede Packung beinhaltet vier verschiedene Geschmacksrichtungen, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist: Lifelong Complete Nassfutter für Katzen gibt es als Fisch-, Fleisch- und gemischte Auswahl in Gelee oder Sauce – mit Rindfleisch, Wild, Huhn, Geflügel, Seehecht, Pute, Lachs, Ente, Kabeljau, Weißfisch oder Forelle. Das Lifelong Complete Nassfutter für Hunde ist als Fleischauswahl in Sauce oder Gelee erhältlich – mit Rindfleisch & Gemüse, Huhn & Gemüse, Geflügel & Lamm und Rindfleisch & Huhn oder Rindfleisch, Huhn, Pute und Lamm.
Eröffnung eines comdirect Depots nun rein digital und medienbruchfrei möglich
Identität kann mit E-Ident sicher und sekundenschnell festgestellt werden
Kooperationspartner ist das Start-up AUTHADA
Payment – Die Eröffnung eines Depots ist bei comdirect ab sofort in nur wenigen Minuten möglich. Grund dafür ist das neu implementierte E-Ident-Verfahren, das zusätzlich zu den bisherigen Identitätsfeststellungen PostIdent und VideoIdent angeboten wird.
„Mit E-Ident beschleunigen wir die Depoteröffnung signifikant, denn der Prozess kann nun rein digital, ohne Medienbrüche, erfolgen“, sagt Matthias Hach, Vorstandsmitglied von comdirect. „Das Verfahren zahlt auf unsere Strategie ein, der smarte Finanzbegleiter unserer Kunden zu sein und Banking sowie Brokerage so einfach, schnell und bequem wie möglich zu machen.“
E-Ident mit Personalausweis im Scheckkartenformat möglich
Payment – E-Ident ist eine neue, innovative Möglichkeit zur sofortigen Identitätsfeststellung. Voraussetzungen für die Nutzung sind ein Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion, die dazugehörige sechsstellige PIN sowie ein Android-Smartphone oder -Tablet. Über die sogenannte eID-Funktion des Ausweises ist es möglich, sich als Ausweisinhaber zu jeder Zeit, selbstständig und sekundenschnell gegenüber comdirect zu identifizieren. comdirect hat dazu als erste deutsche Bank eine zertifizierte eID-Identifizierungssoftware in ihre bankeigene App integriert.
Das Verfahren wird von comdirect im Rahmen eines neu entwickelten, unterschriftslosen Antrags zur Depoteröffnung eingesetzt. Nach dem Ausfüllen des Online-Antrags auf dem Computer oder einem mobilen Gerät werden die Vertragsunterlagen zur Depoteröffnung und der Link zur Identifikationsfeststellung per E-Mail zur Verfügung gestellt. Die Legitimation erfolgt dann in der comdirect App auf einem Android-Smartphone.
Kooperation mit Start-up AUTHADA
Payment – Entwickelt wurde das E-Ident-Verfahren für die comdirect App von dem Darmstädter Start-up AUTHADA. Jörg Jessen, CEO der AUTHADA, ordnet die neue Kooperation wie folgt ein: „Mit der integrierten Identifizierungslösung von AUTHADA in der App von comdirect bietet die Direktbank die mit Abstand schnellste und kundenfreundlichste Depoteröffnung in Deutschland an. Und für AUTHADA ist die Zusammenarbeit mit comdirect ein weiterer Meilenstein in diesem Jahr.“ Hach ergänzt: „Mit E-Ident steht uns eine von mehreren Bundesämtern zertifizierte Lösung zur Identitätsfeststellung zur Verfügung, die nicht nur jederzeit, überall und schnell nutzbar, sondern auch sicher ist.“ comdirect plant die Ausweitung dieser Identifizierungslösung auch auf die Girokontoeröffnung.
Wirecard baut Kooperation mit der führenden Hypermarkt-Kette real im Bereich digitale Omnichannel-Zahlungen aus
Wirecard, der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, erweitert seine Zusammenarbeit mit real, dem führenden Betreiber von Hypermärkten in Deutschland.
Wirecard ermöglicht bereits seit 2017 Kreditkartenzahlungen auf dem Online-Marktplatz von real, einer Handelsplattform für eigene Produkte und externe Händler. Künftig wickelt das Unternehmen auch digitale Zahlungen im Online-Lebensmittelshop ab. Dort können Verbraucher frische Lebensmittel online bestellen und in teilnehmenden Märkten fertig zusammengestellt abholen oder zur Wunschzeit direkt nach Hause liefern lassen. Dank der Wirecard-Plattform bietet real seinen Kunden nicht nur schnelle und einfache Payment-Möglichkeiten, sondern durch die Verknüpfung mehrerer Kanäle auch ein bequemes, einheitliches Omnichannel-Einkaufserlebnis.