Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • Online Vergleichsportale: Jeder Vierte wechselt hĂ€ufiger die Versicherung

    Online Vergleichsportale: Jeder Vierte wechselt hÀufiger die Versicherung

    Internet steigert Transparenz auf dem Versicherungsmarkt

    • Viele BundesbĂŒrger sind online auf bessere oder gĂŒnstigere Angebote aufmerksam geworden
    • Vor allem JĂŒngere haben gute Erfahrungen mit Online-Vergleichsportalen gemacht

    E-Commerce News –Online Vergleichsportale – Im Internet ist das nĂ€chste Versicherungsangebot nur einen Klick entfernt. Und diese Möglichkeit, sich schnell einen Überblick ĂŒber verschiedene Angebote zu machen, nutzen inzwischen viele BundesbĂŒrger. So sagt mehr als jeder Dritte (38 Prozent), dass er im Internet bereits auf bessere Versicherungsangebote als seine bestehenden gestoßen ist. Und mit 45 Prozent geben sogar noch etwas mehr an, dass sie dort gĂŒnstigere Angebote gefunden haben. Das ist das Ergebnis einer telefonischen Umfrage unter 1.003 BundesbĂŒrgern ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

    Vor allem JĂŒngere sehen Vorteile bei der Versicherungs-Suche im Internet. Unter den 16- bis 29-JĂ€hrigen geben sogar 45 Prozent an, dass sie online bessere Angebote gefunden haben, 52 Prozent sind so auf gĂŒnstigere Angebote gestoßen. „Wer sich im Internet auf die Suche nach einer neuen Versicherung macht, sucht dort lĂ€ngst nicht mehr nur nach dem besten Preis. Die oftmals schwer verstĂ€ndlichen und gedruckten Versicherungsbedingungen lassen sich online schnell und kundenfreundlich vergleichen“, sagt Fabian Nadler, Referent Digital Insurance & InsurTech beim Digitalverband Bitkom.

    Online-Vergleichsportale: Jeder Vierte wechselt hÀufiger die Versicherung

    Eine besondere Bedeutung bei der Auswahl der Versicherung haben Online-Vergleichsportale. So geben 43 Prozent der BundesbĂŒrger an, dass sie mit diesen Portalen gute Erfahrungen gemacht haben. Unter den JĂŒngeren bis 30 Jahren sind es sogar 54 Prozent. Eine Folge davon: Rund jeder vierte BundesbĂŒrger (23 Prozent) sagt, dass er seine Versicherungen hĂ€ufiger wechselt, seit es Online-Vergleichsportale gibt. Bei den JĂŒngeren liegt der Anteil mit 29 Prozent noch etwas darĂŒber. „Die meisten Versicherungen haben sich lĂ€ngst auf diesen transparenten Markt eingestellt. Wichtig ist, dass auch die Portale ihre GeschĂ€ftsmodelle noch transparenter gestalten“, so Nadler. „Versicherungen stehen vor der Herausforderung, dem potenziellen Kunden, der bei seiner Online-Suche auf das eigene Angebot aufmerksam geworden ist, online auch einen einfachen und komfortablen Prozess anzubieten, der ihn zum Abschluss fĂŒhrt“, so Nadler. Dazu seien einheitliche Schnittstellen (APIs) erforderlich.

    Am 6. MĂ€rz veranstaltet Bitkom einen Round Table zum Thema „Customer first – wie können Versicherer wirklich aus der Sicht des Kunden denken?“. Der Round Table soll aufzeigen, wie Versicherer mit Hilfe digitaler Technologien einen echten Mehrwert fĂŒr den Kunden schaffen können.

    Grafik

    Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgefĂŒhrt hat. Dabei wurden 1.003 BundesbĂŒrger ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Fragestellung lautete: „Nun lese ich Ihnen einige Aussagen zum Thema Versicherungen vor. Bitte sagen Sie mir, inwieweit die folgenden Aussagen auf Sie zutreffen oder nicht zutreffen.“

    Quelle: Bitkom

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    +49 178 777 0 800

  • jö Bonus Club – REWE Group in Österreich und starke Partner grĂŒnden Österreichs grĂ¶ĂŸtes Multipartnerprogramm

    jö Bonus Club – REWE Group in Österreich und starke Partner grĂŒnden Österreichs grĂ¶ĂŸtes Multipartnerprogramm

    Multipartnerprogramm – Payback bekommt in Österreich ab Mai 2019 starke Konkurrenz.

    BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, teilnehmende ADEG-Kaufleute, OMV, BAWAG P.S.K., LIBRO, PAGRO DISKONT und Interio sind Start-Partner fĂŒr den neuen Kundenclub. Mit der jö Karte bei jedem Einkauf bei allen Partnern Punkte sammeln und zahlreiche Vorteile genießen.

    Multipartnerprogramm – Rund 14 Kundenkarten tragen Herr und Frau Österreicher in ihren Geldbörsen mit sich herum. Der Kunde sieht sich mit unterschiedlichen Rabattsystemen, Aktionen, Angeboten und Programmmechaniken konfrontiert. Eigentlich wĂŒnschen sich Kunden aber vor allem eines: Vereinfachung.

    Multipartnerprogramm – Einer breit angelegten Studie mit ĂŒber 2000 Befragten* aus den Jahren 2017 und 2018 zufolge ist eine zusĂ€tzliche Karte fĂŒr die meisten Kunden in Österreich ein triftiger Grund, keinem neuen Kundenclub beizutreten. Nicht jedoch, wenn durch eine Karte viele andere ersetzt werden können. 62% der Befragten geben an, dass sie ein Multipartnerprogramm gegenĂŒber einem Singlepartnerprogramm klar bevorzugen, weil sie dadurch bei vielen Partnern gleichzeitig Punkte sammeln können. Vier von zehn Kundinnen und Kunden wĂŒrden zudem ihr Einkaufsverhalten Ă€ndern, wenn sie Teil eines Multipartnerprogrammes wĂ€ren.

    Nicht zuletzt deshalb hat sich die REWE Group in Österreich entschlossen, die ĂŒber 11 Millionen Kundenkarten ihrer Handelsfirmen BILLA, MERKUR, PENNY und BIPA gemeinsam mit Partnern aus unterschiedlichen Branchen aus Österreich zu einem Kundenclub – dem jö Bonus Club â€“  zusammen zu schließen.  Hinter Österreichs neuem und grĂ¶ĂŸtem Multipartnerprogramm steht ein eigenstĂ€ndiges Unternehmen der REWE Group in Österreich unter der GeschĂ€ftsfĂŒhrung von Ulrike Kittinger und Mario GĂŒnther Rauch, zwei ausgewiesenen Experten in diesem Bereich. Ulrike Kittinger leitet die Ressorts Analytics, Marketing, CRM und Personalmanagement. Mario GĂŒnther Rauch verantwortet die Ressorts Business Services, Partnermanagement, Strategie und Innovation sowie Finanzen und Recht.

    Eine Karte, viele Partner â€“  und es werden laufend mehr

    Nach ĂŒber einem Jahr Entwicklungszeit wird der jö Bonus Club nun der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.  Das Ergebnis: Eine gemeinsame Kundenkarte – die jö Karte – die bei allen Partnern genutzt werden kann. Neben BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA sind die teilnehmenden ADEG-Kaufleute, die OMV, die BAWAG P.S.K., Interio, sowie LIBRO und PAGRO DISKONT Partner der ersten Stunde des neuen Kundenclubs. Ab 2. Mai 2019 wird ganz Österreich die Vorteile des neuen Kundenclubs nutzen können. Und ab dann wird der jö Bonus Club auch als Marke fĂŒr die Österreicherinnen und Österreicher sicht- und erlebbar werden.

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  • E-Commerce News – Amazon.com Announces Fourth Quarter Sales up 20% to $72.4 Billion

    E-Commerce News – Amazon.com Announces Fourth Quarter Sales up 20% to $72.4 Billion

    E-Commerce News – Amazon.com, Inc. (NASDAQ: AMZN) announced financial results for its fourth quarter ended December 31, 2018.

    Operating cash flow increased 67% to $30.7 billion for the trailing twelve months, compared with $18.4 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017. Free cash flow increased to $19.4 billion for the trailing twelve months, compared with $8.3 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017. Free cash flow less lease principal repayments increased to $11.6 billion for the trailing twelve months, compared with $3.3 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017. Free cash flow less finance lease principal repayments and assets acquired under capital leases increased to an inflow of $8.4 billion for the trailing twelve months, compared with an outflow of $1.5 billion for the trailing twelve months ended December 31, 2017.

    Common shares outstanding plus shares underlying stock-based awards totaled 507 million on December 31, 2018, compared with 504 million one year ago.

    Fourth Quarter 2018

    Net sales increased 20% to $72.4 billion in the fourth quarter, compared with $60.5 billion in fourth quarter 2017. Excluding the $801 million unfavorable impact from year-over-year changes in foreign exchange rates throughout the quarter, net sales increased 21% compared with fourth quarter 2017.

    Operating income increased to $3.8 billion in the fourth quarter, compared with operating income of $2.1 billion in fourth quarter 2017.

    Net income increased to $3.0 billion in the fourth quarter, or $6.04 per diluted share, compared with net income of $1.9 billion, or $3.75 per diluted share, in fourth quarter 2017. The fourth quarter 2017 included a provisional tax benefit for the impact of the U.S. Tax Cuts and Jobs Act of 2017 of approximately $789 million.

    Full Year 2018

    Net sales increased 31% to $232.9 billion, compared with $177.9 billion in 2017. Excluding the $1.3 billionfavorable impact from year-over-year changes in foreign exchange rates throughout the year, net sales increased 30% compared with 2017.

    Operating income increased to $12.4 billion, compared with operating income of $4.1 billion in 2017.

    Net income increased to $10.1 billion, or $20.14 per diluted share, compared with net income of $3.0 billion, or $6.15 per diluted share, in 2017.

    “Alexa was very busy during her holiday season. Echo Dot was the best-selling item across all products on Amazon globally, and customers purchased millions more devices from the Echo family compared to last year,” said Jeff Bezos, Amazon founder and CEO. “The number of research scientists working on Alexa has more than doubled in the past year, and the results of the team’s hard work are clear. In 2018, we improved Alexa’s ability to understand requests and answer questions by more than 20% through advances in machine learning, we added billions of facts making Alexa more knowledgeable than ever, developers doubled the number of Alexa skills to over 80,000, and customers spoke to Alexa tens of billions more times in 2018 compared to 2017. We’re energized by and grateful for the response, and you can count on us to keep working hard to bring even more invention to customers.”

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  • E-Commerce – neuer Payment-Services fĂŒr Santander Kunden

    E-Commerce – neuer Payment-Services fĂŒr Santander Kunden

    Online HĂ€ndler erhalten nach Versandauslösung sofort ihr Geld – beim Rechnungs- und Ratenkauf. Der Benchmark: Keine StornogebĂŒhren bei Teil-Retouren.

    E-Commerce – laut Studie des EHI Retail Institutes liegt bei zwei Dritteln der befragten 112 Online-HĂ€ndler die RĂŒcklauf-Quote bei rund zehn Prozent. Rund um die Weihnachtszeit, in der große Mengen verschickt werden, liegt die Quote noch höher. Das stellt die Webshop-Betreiber allerdings vor große Herausforderungen.

    Pro RĂŒcksendung zehn Euro Handling-Kosten

    Da wĂ€re zum einen der Bearbeitungsaufwand: Der EHI-Studie zufolge mĂŒssen HĂ€ndler im Durchschnitt pro RĂŒcksendung Kosten von zehn Euro einkalkulieren – etwa fĂŒr Versand, QualitĂ€tskontrolle und eventuelle Reinigung. Was dagegen hilft? Vor allem bessere Informationen zur Ware. Dazu gehören das vermehrte Einspielen von Kundenbewertungen, aber auch beispielsweise detailliertere Fotos oder sogar Videos sowie im Fashion-Bereich die Typ- und GrĂ¶ĂŸenberatung, um dem Kunden möglichst sichere Entscheidungshilfen an die Hand zu geben.

    Viel Ware verschickt, viele unbezahlte Rechnungen, wenig LiquiditÀt

    Ein weiteres Problem der VerkĂ€ufer ist die lĂ€hmende und kostspielige Zeit des Wartens auf das Geld oder die Retoure. Denn hat der HĂ€ndler keinen Zugriff darauf, kann er nicht damit arbeiten. Das bremst das GeschĂ€ft. VerschĂ€rfend kommt hinzu: Viele Online-Shops bieten zu Weihnachten ein verlĂ€ngertes RĂŒckgaberecht an, um den Kunden etwas mehr Service zu bieten. Schließlich werden die Geschenke ja schon etliche Tage vor dem Fest bestellt, damit sie rechtzeitig unter dem Baum liegen. Die gesetzliche RĂŒckgabe-Frist liegt bei 14 Tagen.

    E-Commerce – neuer Payment-Services fĂŒr Santander Kunden

    Und selbst wenn die Socken, die Bluse oder der Werkzeugkasten bei den Beschenkten Gefallen finden, heißt das noch lange nicht, dass der HĂ€ndler durchatmen kann. Wegen des ganzen Feiertags-Trubels bleiben beim KĂ€ufer die Rechnungen oft bis weit nach Silvester liegen, bevor er schließlich ĂŒberweist. Wenn ĂŒberhaupt. Denn auch komplette ZahlungsausfĂ€lle sind in der weihnachtlichen Online-Shopping-Hochphase keine Seltenheit. FĂŒr die Betreiber der Internet-LĂ€den – vor allem kleinere Shops mit ĂŒblicherweise wenig LiquiditĂ€t – ist das eine schwere Belastung, die eine akkurate finanzielle Kalkulation und Voraus-Planung quasi unmöglich macht und wichtige Investitionen hemmt.

    Factoring macht Shop-Betreibern das Leben leichter

    Was tun? „Es gibt mehrere Optionen, den HĂ€ndlern hier den Druck zu nehmen“, sagt Tobias Niederau, Bereichsleiter Consumer Finance Services der Santander Consumer Bank AG. „Die bequemste ist fĂŒr sie das sogenannte Factoring: Offene Forderungen werden direkt bei der Entstehung, also mit dem Klick auf den Kaufen-Button, vom Factoring-Dienstleister angekauft und sofort bezahlt. Der HĂ€ndler erhĂ€lt sein Geld umgehend und kann damit arbeiten, ist also direkt liquide. Das Risiko einer ausfallenden Forderung entfĂ€llt fĂŒr ihn.“

    Santander baut Factoring-GeschÀft mit Rechnungs- und Ratenkauf aus

    Mit dem Rechnungskauf (Zahlungsziel: bis 30 Tage), der mit Abstand beliebtesten Zahlungsart bei deutschen Kunden im Onlinehandel, und dem Ratenkauf (Laufzeit: bis 36 Monate) bietet Santander deshalb ab sofort zwei neue Factoring-Produkte, die sich schnell und unkompliziert in alle gĂ€ngigen Shop-Systeme integrieren lassen. Die Bank ermöglicht damit flexible Zahlungssysteme bei geringstem Administrationsaufwand und weitest gehendem Freiraum fĂŒr die Endverbraucher. „Innerhalb kĂŒrzester Zeit wird das GeschĂ€ft ohne Legitimation und Unterschrift abgeschlossen“, erklĂ€rt Niederau. „Damit können Konsumenten die bestellte Ware, wie von ihnen bevorzugt, vor der Zahlung prĂŒfen und bewerten, wĂ€hrend Shop-Betreiber durch die werktĂ€glich garantierte Auszahlung ihre LiquiditĂ€t erhöhen und ihr eigenes Risiko bei Ausfall oder Betrug minimieren.”

    Transparentes und faires Kostenmodell bei Retouren

    Die Bank ist zudem der einzige Zahlungsdienstleister, der StornogebĂŒhren nur fĂŒr das berechnet, was tatsĂ€chlich gekauft wird. Sollte ein Teil der Waren-Lieferung zurĂŒckgehen, was wie gesagt oft der Fall ist, fallen dafĂŒr keine StornogebĂŒhren an.

    Mehr Details: https://www.santander.de/firmenkunden/waren/online-haendler/

    Banco Santander (SAN.MC, STD.N, BNC.LN) ist eine Privat- und GeschĂ€ftskundenbank mit Sitz in Spanien und PrĂ€senz in zehn KernmĂ€rkten in Europa und Amerika. Santander ist gemessen am Börsenwert die grĂ¶ĂŸte Bank in der Eurozone. Im Jahr 1857 gegrĂŒndet, verfĂŒgt Santander Ende Juni 2018 ĂŒber ein verwaltetes Vermögen (Einlagen und Investmentfonds) von 981 Milliarden Euro. Santander hat weltweit etwa 140 Millionen Kunden, 13.500 Filialen und rund 200.000 Mitarbeiter. In der ersten JahreshĂ€lfte 2018 erzielte Santander einen zurechenbaren Gewinn von 3,752 Milliarden Euro, eine Steigerung um 4 Prozent zum Vorjahreszeitraum.

    Die Santander Consumer Bank AG gehört gemessen an der Kundenzahl zu den Top 5 der privaten Banken in Deutschland. Sie bietet Privat- und Firmenkunden ĂŒber verschiedene KanĂ€le umfangreiche Finanzdienstleistungen an. Ob online, per Video-Beratung oder persönlich in der Filiale – Santander hat ein Service- und Produktangebot, das vom Girokonto ĂŒber die Kreditkarte bis hin zur Baufinanzierung sowie dem WertpapiergeschĂ€ft ein breites Spektrum abdeckt. In Deutschland ist die Bank der grĂ¶ĂŸte herstellerunabhĂ€ngige Finanzierer von MobilitĂ€t und auch bei KonsumgĂŒtern fĂŒhrend. Die hundertprozentige Tochter der spanischen Banco Santander hat ihren Sitz in Mönchengladbach. Weitere Informationen finden Sie unter www.santander.de

    Quelle: santander

    https://now.digital/digitalwirtschaft/kuenstliche-intelligenz-im-handel-neue-ki-studie/
  • E-Commerce – Warum die MYTOYS GROUP seine Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo bĂŒndelt?

    E-Commerce – Warum die MYTOYS GROUP seine Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo bĂŒndelt?

    MYTOYS GROUP bĂŒndelt Fashion-Kompetenz unter der Marke mirapodo

    E-Commerce – die MYTOYS GROUP, der Nr. 1 Online-HĂ€ndler fĂŒr Family-Shopping in Europa, bĂŒndelt ihre Fashion-Kompetenz ab sofort unter der Marke mirapodo. Hierzu wird das Schuh-Sortiment von mirapodo um das Mode-Sortiment von ambellis erweitert.

    E-Commerce – durch die ZusammenfĂŒhrung von Schuhen und Mode auf mirapodo.de bietet die MYTOYS GROUP ein noch komfortableres und umfassenderes Lifestyle-Angebot in nur einer Shopping-Destination. Ansonsten bleibt fĂŒr die Kundinnen alles beim Alten: Auch in Zukunft profitieren sie vom Service der MYTOYS GROUP inkl. der gewohnten Vorteile beim Bestell- und Zahlprozess sowie beim Kombi-Shopping in den Online-Shops mirapodo, myToys und yomonda.

    E-Commerce – der Shop ambellis.de wird zum 28. Februar 2019 vom Netz genommen.

    „In den letzten Jahren haben wir die Marke mirapodo massiv gestĂ€rkt und das Angebot an Schuhen fĂŒr die ganze Familie konsequent ausgebaut. Unser Erfolg spricht fĂŒr uns: Im vergangenen GeschĂ€ftsjahr konnten wir den Umsatz von mirapodo um mehr als 20 Prozent steigern. Um dieses Wachstum mit klarem Fokus auf die Zielgruppe Familie weiter voranzutreiben, möchten wir unseren Kundinnen ein noch komfortables Einkaufserlebnis bieten. Deshalb können sie bei mirapodo.de – neben dem riesigen Schuh-Sortiment – in Zukunft auch bequem Mode shoppen“, so myToys-GrĂŒnder und GeschĂ€ftsfĂŒhrer Dr. Oliver Lederle.

    Quelle: Otto Group

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

    +49 178 777 0 800

  • E-Commerce – So schafft Otto die Next Day Zustellung

    E-Commerce – So schafft Otto die Next Day Zustellung

    OTTO plant fĂŒr 300 Mio. Euro neuen Logistikstandort in Gießen

    E-Commerce now digital – der OnlinehĂ€ndler OTTO will sein Logistiknetzwerk ausbauen. Das Hamburger Unternehmen plant im hessischen Gießen einen weiteren Standort fĂŒr Paketlogistik-Sortimente mit den Schwerpunkten Mode und Lifestyle. Ein rund 90.000 mÂČ großer Neubau soll ab 2020 auf einem Teil des GelĂ€ndes „Am Alten Flughafen“ errichtet werden.

    Das GelĂ€nde wurde bis 2018 vom ZivilgĂŒter-Vertriebszentrum der AAFES (Army+Airforce Exchange Services) der US Army genutzt und gehört aktuell der auf die Entwicklung von KonversionsflĂ€chen spezialisierten Revikon GmbH. Nach Fertigstellung sollen im hochmodernen Logistikzentrum Gießen bis zu 1.300 Mitarbeiter BeschĂ€ftigung finden.

    „OTTO wĂ€chst und entwickelt sich zur Plattform, die immer mehr neue Marken und Partner auf otto.de anbindet. Entsprechend bauen wir jetzt unsere logistische KapazitĂ€t konzentriert aus. DafĂŒr planen wir am Standort Gießen ĂŒber 300 Mio. Euro in ein Distributionszentrum zu investieren und hier hunderte neuer ArbeitsplĂ€tze zu schaffen“, erklĂ€rt Katy Roewer, die als Bereichsvorstand Service die Logistik bei OTTO verantwortet. Bisher betreibt das Unternehmen in Haldensleben, Löhne, Ohrdruf sowie ab 2020 auch in Ansbach Standorte, in denen Warensendungen zusammengestellt werden. 


    Bundesweite Next-Day-Zustellung ab Gießen

    In der Mitte Deutschlands gelegen, ist Gießen aus geografischer Sicht ein idealer Logistikstandort, um online bestellte Waren binnen 24 Stunden beim Kunden zuzustellen. Dies gelingt auch durch die gute Verkehrsanbindung, beispielsweise die nahe gelegenen Autobahnen BAB 5, BAB 480 und BAB 485. Über diese sollen ab 2022 LKW tĂ€glich Paketsendungen direkt zu den regionalen Verteilzentren in ganz Deutschland transportieren, aus denen heraus dann die HaustĂŒrzustellung organsiert wird.

    Viel Platz fĂŒr weitere Ausbaustufe

    Um zukunftsorientiert planen zu können, will OTTO rund 340.000 qmÂČ GrundstĂŒcksflĂ€che vom derzeitigen Besitzer, dem privaten Bauprojektentwickler Revikon GmbH, erwerben. Diese hatte das GelĂ€nde von der Bundesanstalt fĂŒr Immobilienaufgaben gekauft, nachdem die U.S. Army 2017 ihr dort jahrelang betriebenes ZivilgĂŒter-Vertriebszentrum geschlossen hatte. Bis 2022 soll hier nun das Logistikzentrum fĂŒr Paketsendungen von OTTO entstehen. Zudem bietet das weitlĂ€ufige GelĂ€nde Raum fĂŒr eine weitere Ausbaustufe der Logistikimmobilie um zusĂ€tzlich bis zu 70.000 qmÂČ. 

    FĂŒr Daniel Beitlich, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Revikon GmbH, ist die Ansiedlung von OTTO ein wichtiger Baustein bei der Revitalisierung des Gesamtareals mit ĂŒber 110 ha. „OTTO ist eine Traditionsmarke, die heute zu den fĂŒhrenden deutschen E-Commerce-Anbietern gehört. Das Unternehmen steht fĂŒr nachhaltiges Wachstum und ist bekannt dafĂŒr, auch gesellschaftliche Verantwortung zu ĂŒbernehmen. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, eines der spannendsten Logistikprojekte Deutschlands fĂŒr Gießen gewonnen zu haben. Hier entstehen in den kommenden Jahren hunderte von Jobs in einem arbeitsplatzintensiven Logistikbereich. Damit erfĂŒllt sich die Hoffnung von Stadt und Investor, die durch den Umzug der AAFES-Logistik verlorenen ArbeitsplĂ€tze mehr als nur zu ersetzen. Wir stehen mit OTTO in intensiven GesprĂ€chen und hoffen, den Vertrag in den nĂ€chsten Wochen zum Abschluss zu bringen.“ 

    Erfreut ĂŒber diese Entwicklung zeigt sich auch Gießens BĂŒrgermeister und Planungsdezernent Peter Neidel: „Nach enger und intensiver Abstimmung mit dem Investor können wir nun einen dritten und letzten Teilbebauungsplan fĂŒr das AAFES-GelĂ€nde auf den Weg bringen. Wir freuen uns, dass die Vermarktung so schnell erfolgen konnte und mit dem Logistikzentrum eine Vielzahl neuer ArbeitsplĂ€tze in Gießen entstehen werden. Die Dimension dieser Ansiedlung ist fĂŒr die UniversitĂ€tsstadt Gießen von ĂŒberragender Bedeutung.“

    Quelle: Otto

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-studie-untersucht-geschaeftsstrategie/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

    +49 178 777 0 800

  • Payment – Wirecard stellt API-Management- und Developer-Portal fĂŒr bestehende und Neukunden vor

    Das Wirecard-Developer-Portal richtet sich speziell an Entwickler in Unternehmen

    Kunden erleben Wirecard-Technologie in Aktion und können Integration optimieren

    • Dank des zentralen Portals können Kunden schneller mit der digitalen Plattform von Wirecard arbeiten
    • Anfangs fĂŒr Wirecards Issuing-Lösungen konzipiert, werden die neuen Tools in Zukunft um die gesamten digitalen Finanztechnologien und -dienstleistungen des Unternehmens erweitert

    Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, stellt sein neues API-Management- und Developer-Portal vor. Damit können Kunden noch schneller und einfacher die digitale Plattform von Wirecard in ihre Umgebung integrieren sowie ihre bestehende Installation erweitern. Gleichzeitig kĂŒndigt das Unternehmen eine neue Testumgebung fĂŒr potenzielle Kunden an – dort können Interessenten in Zukunft die FunktionalitĂ€ten der Wirecard-Plattform testen, um sie effizienter zu implementieren. Dies erleichtert und beschleunigt fĂŒr Unternehmen den Prozess, hin zu volldigitalen Lösungen.  

    Susanne Steidl, CPO von Wirecard, sagt: „Dank unseres neuen API-Management- und Developer-Portals können Kunden weltweit das gesamte Spektrum und Einsatzmöglichkeiten unseres digitalen Finanzökosystems einfacher kennenlernen und den Start der Lösung beschleunigen. Je frĂŒher sie die Technologie installieren und in ihre Umgebung integrieren können, desto schneller können sie von der FunktionalitĂ€t profitieren und desto schneller können sie ihre VorgĂ€nge vollstĂ€ndig digitalisieren.“ 

    API Management

    Payment – das API-Management-Portal ist ein umfassendes Tool zur Zentralisierung aller Wirecard-APIs, das das Onboarding von Kunden verbessert und beschleunigt und ihnen die Anbindung ihrer Systeme an das Wirecard-Ökosystem erleichtert. DarĂŒber hinaus bietet das Portal einen „One-Stop-Shop“ fĂŒr alle relevanten Wirecard-Dokumentationen inklusive technischer Spezifikationen, Flussdiagramme sowie detaillierte Installations- und Integrationsanleitungen. Innerhalb des Portals stehen Entwicklern auch Vorlagen zum Download bereit. Diese vereinfachen die Nutzung der Wirecard-APIs zur Anpassung der Lösung an die individuelle Umgebung und die sich Ă€ndernden Anforderungen. Durch die Zentralisierung und Standardisierung der APIs lĂ€sst sich die jeweilige Wirecard-Installation leicht skalieren, indem Kunden neue Elemente des Ökosystems innerhalb des Tools einfach hinzufĂŒgen. 

    Payment – das Wirecard-Developer-Portal richtet sich speziell an Entwickler in Unternehmen, die noch nicht mit Wirecard arbeiten. Es bietet ihnen die Möglichkeit, ihre Wirecard-Installation in einer Sandbox-Umgebung effizient zu planen. Das Portal stellt zahlreiche Wirecard-APIs zur VerfĂŒgung, die innerhalb einer geschĂŒtzten Umgebung heruntergeladen, installiert und getestet werden können. Unternehmen können in realen Szenarien erleben, wie ihnen die Wirecard-Lösungen helfen, ihre Strategien zur Digitalisierung voranzutreiben und ihr eigenes Kundenerlebnis zu verbessern. Entwickler werden zukĂŒnftig im Portal Open Banking-Applikationen ausprobieren können, die Zukunftsinitiativen wie PSD2 unterstĂŒtzen. Das Developer Portal enthĂ€lt Elemente wie einen Self-Service-Support Hub, eine Dokumentationsdatenbank sowie einen Produkt- und Implementierungs-Showroom, der das gesamte Spektrum des Wirecard-Ökosystems fĂŒr digitale Finanztechnologie demonstriert. 

    Sowohl das Wirecard-API-Management-Portal als auch das Developer-Portal nutzen die OpenAPI-Spezifikation, die ein Industriestandard fĂŒr alle Anwendungen ist. Durch die Nutzung dieses Standards ermöglicht Wirecard seinen Kunden, den gesamten Implementierungsprozess zu beschleunigen und die Anpassungszeiten von Wochen auf wenige Minuten zu reduzieren. 

    Weitere Informationen zum Wirecard API-Management- und Developer-Portal erhalten Sie auf dem Paris Fintech Forum – Europas grĂ¶ĂŸter Fintech-Veranstaltung – vom 29. bis 30. Januar in Paris. Susanne Steidl, CPO von Wirecard, wird hier unter anderem zukĂŒnftige Innovationen in der Finanzbranche diskutieren.

    Quelle: Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/wirecard-gewinnt-dhgate-als-neukunden-fuer-den-internationalen-e-commerce/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projketmanagement

    +49 178 777 0 800

  • Payment – CRIF BÜRGEL und VeriTrust vereinbaren Kooperation zur Vermeidung von Betrug mit gefĂ€lschten Gehaltsabrechnungen

    Banken mit jĂ€hrlichem Schaden von 400 Millionen €

    Payment – CRIFBÜRGEL bietet Kunden aus dem Banken- und Finanzsektor in Kooperation mit VeriTrust ab sofort ein digitales Verfahren zur Vermeidung von Betrug mit gefĂ€lschten Lohnabrechnungen an. Die Lösung ist Teil der Digital Onboarding Platform von CRIFBÜRGEL.

    Payment – Kriminelle Delikte beim Kreditantragsprozess unterliegen in der Regel Mustern, bei denen die TĂ€ter mithilfe des Internets Gehaltsabrechnungen fĂ€lschen und damit von einer Bank hohe Kredite erschleichen. Denn: Gehaltsabrechnungen sind unqualifizierte Dokumente, die sich mit einem Online-Gehaltsrechner und einem einfachen Grafikprogramm schnell manipulieren lassen. Mittlerweile betrĂ€gt der bankseitige Schaden durch gefĂ€lschte Lohnabrechnungen ĂŒber 400 Mio. € pro Jahr.

    „Durch die Kooperation mit VeriTrust bieten wir Banken und Finanzdienstleistern eine weitere Lösung innerhalb der digitalen Kreditantragsstrecke“, sagt CRIFBÜRGEL GeschĂ€ftsfĂŒhrer Christian Bock. „Durch das Verfahren der Verifizierung und Validierung werden die SchĂ€den durch gefĂ€lschte Lohnabrechnungen nicht nur minimiert, sondern durch die Digitalisierung eines derzeit manuellen PrĂŒfschritts beschleunigt sich auch der Kreditvergabeprozess auf Seiten der Kreditgeber“, ergĂ€nzt Bock.

    Am einfachsten lÀsst sich das Verfahren anhand des Kreditantragsprozesses verdeutlichen:

    Der Kunde reicht seine Gehaltsabrechnung digital bei der Bank als Einkommensnachweis ein und es laufen nach der Weiterleitung folgende Schritte ab:

    1. Texterkennung (OCR) der Lohnabrechnung, Informationsermittlung und Plausibilisierung der Lohnabrechnung
    2. Neuberechnung des kryptografisch eindeutigen Verifizierungscodes aus den ĂŒbermittelten Informationen
    3. Abgleich des berechneten mit dem aufgedruckten Verifizierungscode
    4. Anreicherung mit weiteren Informationen, z.B. Adressvalidierung, BonitĂ€tsinformationen und Negativmerkmale

    Der Kreditgeber – in diesem Fall die Bank – bekommt einen strukturierten Datensatz mit Verifizierungsinformation in Echtzeit zurĂŒck und kann dann nach der PrĂŒfung durch bankinterne Systeme die Kreditzusage erteilen oder verweigern.

    „Ein jĂ€hrlicher Gesamtschaden in Höhe von ca. 400 Mio. €, welcher der Kreditwirtschaft aufgrund manipulierter Lohn- und Gehaltsabrechnungen entsteht, ist dauerhaft einfach nicht akzeptabel. Wir freuen uns deshalb besonders, dass wir mit unserer Lösung bereits heute fĂŒr eine Vielzahl der derzeit ĂŒblichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen ein Verfahren bereitstellen können, das eine Manipulation der relevanten Felder auf der Abrechnung faktisch unmöglich macht. Wir können damit einen wesentlichen Beitrag leisten, um die SchĂ€den der Kreditwirtschaft nachhaltig zu begrenzen“, sagt VeriTrust GeschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter Prof. Dr. Andreas Del Re.

    Grafik Digitales Onboarding im Bankprozess der Zukunft

    Über CRIF BĂŒrgel GmbH
    Die CRIF BĂŒrgel GmbH ist in Deutschland einer der fĂŒhrenden Dienstleister im Bereich BonitĂ€tsinformationen ĂŒber Firmen und Privatpersonen. Im Juli 2017 entstand CRIFBÜRGEL aus der Verschmelzung der beiden namhaften Auskunfteien BĂŒrgel Wirtschaftsinformationen und CRIF GmbH. CRIFBÜRGEL gehört zur global agierenden Wirtschaftsauskunftei-Gruppe CRIF mit Hauptsitz in Bologna, Italien. Die Gruppe ist heute mit rund 4.400 Mitarbeitern und 70 Unternehmen in 30 LĂ€ndern auf vier Kontinenten aktiv.
    www.crifbuergel.de

    Über VeriTrust GmbH
    Die VeriTrust GmbH ist ein Unternehmen, welches sich auf die ÜberprĂŒfung von Dokumenten, insbesondere Lohn- und Gehaltsabrechnungen spezialisiert hat. Sie entwickelt innovative Verfahren um die FĂ€lschungssicherheit wichtiger Dokumente sicherzustellen. Sie stellt zudem relevanten Interessensgruppen Tools zur automatischen Dokumentenvalidierung zur VerfĂŒgung.
    www.veri-trust.de

    Quelle: CRIFBÜRGEL

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-news/payment-digitale-player-kosten-traditionelle-banken-ein-drittel-des-wachstums-in-europa/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

    +49 178 777 0 800

  • E-Commerce – DSGVO Leitfaden zur Versandkommunikation

    E-Commerce – DSGVO Leitfaden zur Versandkommunikation

    DSGVO – Whitepaper zu den Möglichkeiten von transaktionsbasierter Kundenkommunikation von parcelLab und SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte.

    Was ist nach der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in der Kundenkommunikation noch erlaubt? Das MĂŒnchner Start-up parcelLab GmbH hat zusammen mit der Kanzlei SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte ein Whitepaper erstellt, um OnlinehĂ€ndlern einen Leitfaden an die Hand zu geben und Klarheit in die Fragen bezĂŒglich der Kundenkommunikation zu bringen. Besonders im Fokus: die Versandkommunikation. Denn diese ist ganz besonders wichtig fĂŒr das Kundenerlebnis, bei jeder einzelnen E-Commerce-Bestellung.

    Transaktionsbasierte Kundenkommunikation birgt großes Potenzial

    „Die Kommunikation wĂ€hrend des Versands kann nicht nur viel Ärger bei Zustellproblemen ersparen, sie birgt auch großes Potential, die Kunden mit Informationen zu begeistern oder mit Werbung zu einem weiteren Einkauf zu motivieren. Mit unserem Whitepaper wollen wir HĂ€ndlern einen Leitfaden an die Hand geben, anhand dessen sie dieses Potenzial auch nach in Kraft treten der DSGVO voll ausschöpfen können“, erlĂ€utert Tobias Buxhoidt, GrĂŒnder und CEO von parcelLab.

    DGSVO – Das Whitepaper von parcelLab und SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte gibt einen Überblick ĂŒber die neue DSGVO, erklĂ€rt noch einmal kurz, was mit „personenbezogenen Daten“ genau gemeint ist, und listet die „5 Gebote im Datenschutz“ auf. Der Hauptteil dreht sich schließlich um die drei Arten von transaktionsbasierter Kundenkommunikation und zeigt anhand von Beispielen, welche Art von zusĂ€tzlichen Informationen HĂ€ndler einbauen dĂŒrfen und ob die Kunden vorher ihre Einwilligung erteilen mĂŒssen. Außerdem wird noch einmal ausfĂŒhrlich auf die einzelnen Arten von Information eingegangen, die OnlinehĂ€ndler ihren Kunden zukommen lassen möchten: Produktinformationen, Werbung, Links zu sozialen Netzwerken und Bewertungsaufforderungen. Was ist erlaubt? Wozu braucht man das vorherige Opt-in? Wo muss man aufpassen?

    Versandkommunikation als Teil des Kundenservice

    DGSVO – GrundsĂ€tzlich gilt: Nachrichten dĂŒrfen dann versendet werden, wenn sie entweder direkt fĂŒr die VertragserfĂŒllung erforderlich oder damit (notwendigerweise) verbunden sind, auch ohne direkt der ErfĂŒllung der Hauptleistung zu dienen. Das heißt: Transaktionsbasierte Kundenkommunikation ist erlaubt, auch wenn es keine ausdrĂŒckliche Zustimmung des Kunden gibt. Streng genommen sind Versandnachrichten also ein Teil des Kundenservice – und keine Werbung. Sobald die Nachrichten aber nicht mehr in Bezug zur Bestellabwicklung stehen, muss der Kunde explizit in die Kommunikation einwilligen.

    „Die ZulĂ€ssigkeit von Transaktionsmails hĂ€ngt immer davon ab, ob diese als Werbung zu klassifizieren sind. In diesem Leitfaden haben wir zusammen mit parcelLab die Dinge zusammengefasst, auf die OnlinehĂ€ndler in Bezug auf die Einbindung von Werbung achten sollten“, sagt Stefan Schicker, Rechtsanwalt bei SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte.


    Das Whitepaper finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://bit.ly/2M10HGI


    Über parcelLab:
    parcelLab bietet Onlineshops eine effiziente Technologie und Umsetzung fĂŒr gelungene Post-Purchase-Kommunikation. Ziel ist es, KĂ€ufer wĂ€hrend des gesamten Versandprozesses mit interessanten Informationen zu versorgen und so ein optimales Einkaufserlebnis zu schaffen. Wichtige Zustellereignisse oder -abweichungen werden identifiziert und individualisiert als E-Mail, SMS, Nachricht ĂŒber Facebook oder innerhalb der HĂ€ndler-App verschickt. So stĂ€rken Unternehmen die Kundenbindung und können weitere Upselling-Potenziale nutzen, indem sie ĂŒber spezifische Nachrichten Onlineshopper zurĂŒck in den Shop lotsen.

    Das MĂŒnchner Start-Up wurde 2014 von Anton Eder, Tobias Buxhoidt und Julian Krenge gegrĂŒndet. Heute sind ĂŒber 25 Mitarbeiter fĂŒr mehr als 300 internationale HĂ€ndler in 32 LĂ€ndern und 18 Sprachen tĂ€tig.
    www.parcellab.com

    Über SKW Schwarz RechtsanwĂ€lte:
    In einer Welt, die sich immer schneller dreht, stehen wir fĂŒr eine
    Konstante, die Zukunft und Tradition verbindet. Denn wir gehen schon heute die relevanten rechtlichen Themen von morgen an. Digitaler Wandel, disruptive Technologien und innovative GeschÀftsmodelle können nicht nur MÀrkte transformieren und komplette Branchen oder gar ganze Gesellschaften verÀndern. Sie werfen zusÀtzlich oft völlig neue juristische Probleme auf, wenn das technisch Machbare den rechtlichen Status Quo herausfordert. Hier setzen wir an. Es ist eine unserer StÀrken, solche Fragestellungen mit ganzheitlichem und innovationsorientiertem Blick schnell, erfolgreich und nachhaltig zu begleiten.

    SKW Schwarz ist eine der fĂŒhrenden, unabhĂ€ngigen Wirtschaftskanzleien – mit fĂŒnf Standorten und ĂŒber 120 AnwĂ€lten in Deutschland und international vernetzten Partnerkanzleien weltweit. Wir beraten Unternehmen auf allen Gebieten des nationalen und internationalen Wirtschaftsrechts. Aufgrund unseres fachlichen Know-hows sind wir in der Lage, anspruchsvolle Mandate zu meistern und Aufgaben jedweden KomplexitĂ€tsgrades zu lösen.
    www.skwschwarz.de

    Quelle: ParcelLab

    https://now.digital/interim-manager-projektmanagement/
  • Payment – A1 und Concardis starten Bezahllösung fĂŒr den österreichischen Markt

    Payment – A1 und Concardis starten Bezahllösung fĂŒr den österreichischen Markt: v.l.n.r. Rudolf Amer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Concardis Austria, Martin Resel, A1 CCO Enterprise, Peter Walz , CSO Concardis Payment Group Deutschland.

    Ab sofort bietet A1 gemeinsam mit dem Full-Service Provider Concardis GeschĂ€ftskunden  IT- und Zahlungsservices aus einer Hand an. „A1 Payment“ umfasst Bezahlterminals, umfangreiche Servicepakete wie NFC und Mobile Wallet, Debit- und Kreditkarten-Akzeptanz sowie Transaktionsverarbeitung fĂŒr Unternehmen. Inkludiert sind auch SIM-Karten und Datenvolumen fĂŒr mobile Terminals. Mit dem neuen Service sparen sich A1 Kunden unnötige Wege und administrativen Aufwand.

    Martin Resel, A1 CCO Enterprise, ĂŒber die neue Kooperation mit Concardis: „Sowohl die IT- und Telekommunikationsbranche als auch der Payment-Sektor werden heute durch neue digitale Technologien bestimmt. FĂŒr uns lag es daher auf der Hand Synergien zu heben, unsere Produktpalette zu erweitern und unseren Kunden noch mehr Service zu bieten. Wir sind froh, mit Concardis dafĂŒr einen erfahrenen Partner gefunden zu haben.“

    IT- und Payment-Service aus einer Hand fĂŒr GeschĂ€ftskunden

    Robert Hoffmann, CEO der Concardis Payment Group ergĂ€nzt: „Mit A1 haben wir einen starken Partner gewonnen, um gemeinsam am österreichischen Markt weiter zu wachsen. Dank der Kooperation erhalten Kunden jetzt alle Services rund um Telekommunikation und Payment von einem einzigen Anbieter – mit exzellentem, persönlichem Support vor Ort.“
    Das A1 Service-Team ĂŒbernimmt die komplette Installation und Wartung der Bezahlterminals und ist innerhalb weniger Stunden beim Kunden – sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag, in ganz Österreich.
    Die Kooperation von A1 und Concardis umfasst neben „A1 Payment“ auch die Entwicklung von weiteren Branchenangeboten und E-Commerce-Lösungen sowie die internationale Expansion des Angebots.

    Concardis Payment Group Die Concardis Payment Group ist ein fĂŒhrender Anbieter digitaler Bezahllösungen mit 1.000 Mitarbeitern und Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und SĂŒdosteuropa. Die Concardis Payment Group ermöglicht es HĂ€ndlern, Dienstleistern und Finanzinstituten, von der Digitalisierung der Bezahl- und GeschĂ€ftsprozesse zu profitieren. Ob reibungsloses Payment am stationĂ€ren Point of Sale, flexibel anpassbare Lösungen fĂŒr den E- und M-Commerce oder Zusatzleistungen mit echtem Mehrwert: Innovative Produkte und Services verringern KomplexitĂ€t, machen das Bezahlen einfach und verbessern so das Kundenerlebnis.

    Quelle: A1

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/digitale-plattformen-57-prozent-der-deutschen-shoppen-auf-plattformen/

    Patrick Upmann

    Interim Manager | Projektmanagement

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