Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • Payment – Wirecard und Tirol Werbung starten China-Pay-Initiative

    Chinesische Payment Bezahllösungen werden flĂ€chendeckend in Tirol eingefĂŒhrt. Bereits 150 Tiroler HĂ€ndler wollen damit ihre Wertschöpfung weiter steigern 

    Payment – Wirecard, der weltweit fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, und die Tirol Werbung, die Landestourismusorganisation Tirols, starten eine neue China-Pay-Initiative mit den Partnern Innsbruck Tourismus, KitzbĂŒhel Tourismus, dem Tourismusverband Kufsteinerland, Ötztal Tourismus, dem Tourismusverband St. Anton und den Swarovski Kristallwelten. Ziel des Projekts ist eine flĂ€chendeckende Abdeckung des gesamten Bundeslandes mit der Bezahllösung von Wirecard, um die beliebtesten chinesischen Mobile-Payment-Methoden in zahlreichen Tiroler Unternehmen einzufĂŒhren. Zum Start werden 150 Unternehmen in der Region mit der Lösung ausgestattet werden. 

    Payment – Laut einer Nielsen-Studie wĂ€ren rund 91 Prozent der chinesischen Touristen bereit, im Ausland mehr auszugeben und einzukaufen, wenn mehr HĂ€ndler chinesische Mobile-Payment-Methoden akzeptieren wĂŒrden. Mit dieser Initiative gehen Wirecard und die Tirol Werbung daher auf die PrĂ€ferenzen dieser Zielgruppe ein. Tirol will unter anderem Alipay als Zahlungsoption in möglichst vielen Betrieben anbieten. Wirecard ĂŒbernimmt dabei den gesamten Zahlungsintegrations- und -abwicklungsprozess. 

    Payment – Die Gesamtausgaben chinesischer Touristen in Österreich legten 2018 um 28 Prozent gegenĂŒber dem Vorjahr zu. Damit liegt China bei den Tax-Free-EinkĂ€ufen in Österreich 2018 an der Spitze der außereuropĂ€ischen EinkaufslĂ€nder. Mit einem Anteil von 30 Prozent an allen Tax-Free-UmsĂ€tzen in Österreich liegt China als Herkunftsland im Nationen-Ranking klar auf Platz 1 vor Russland (10 Prozent) und der Schweiz (8 Prozent). WĂ€hrend der durchschnittliche Einkaufsbetrag von außereuropĂ€ischen Touristen bei 508 Euro lag, gaben Besucher aus China bei jedem Einkauf durchschnittlich 616 Euro aus. 

    Payment – Holger Gassler, Leitung MĂ€rkte der Tirol Werbung sagt: „Wir versprechen uns einen Wettbewerbsvorteil, wenn wir als erstes Bundesland Österreichs chinesische Mobile-Payment-Methoden in großem Umfang einfĂŒhren. Der Convenience-Gedanke bei der Bezahlung spielt gerade fĂŒr diese Zielgruppe eine große Rolle und kann die Wertschöpfung sowohl in den Destinationen als auch fĂŒr die teilnehmenden Unternehmen stĂ€rken. Die EinfĂŒhrung der digitalen Payment-Plattform von Wirecard ist auch eines der ersten Projekte im Rahmen der Digitalisierungsoffensive Tirols.“ 

    Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard, fĂŒgt hinzu: „ErfahrungsgemĂ€ĂŸ kann das Akzeptieren von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350 Prozent innerhalb eines Jahres fĂŒhren. Wir sind stolz darauf, zusammen mit der Tirol Werbung Hunderten von Unternehmen unsere digitale Payment-Lösung anzubieten und die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, in Zukunft unsere Partnerschaft mit Tirol und weiteren Regionen Europas auszubauen.“ 

    Quelle: Wirecard

    https://now.digital/digitalwirtschaft/ecommerce-news/wirecard-gewinnt-dhgate-als-neukunden-fuer-den-internationalen-e-commerce/

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    Wirecard – Tirol Tourismus

  • Apple Pay Card startet in den USA – Payment News

    Apple Pay Card schafft weitere Services beim Payment

    Wall Street Journal berichtet, dass Apple im Laufe dieses Jahres in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs eine Kreditkarte der Marke Apple auf den US- Markt bringen wird. WĂ€hrend dies in den nĂ€chsten fĂŒnf Jahren nur einen Bruchteil eines Prozentsatzes zum Umsatz beitragen wird, ist das Wichtigste, Services und Hardware zu kombinieren, um neue Benutzererlebnisse fĂŒr Kunden zu schaffen. Es wird davon ausgegangen das die Einnahmen von Apple aus dem Kreditkartenumsatz langsam starten und bis 2023 auf 1,4 Mrd. $ ansteigen werden.

    Apple Pay Card – Mit dem Einsatz der Kreditkarte wĂŒrde der Umsatz von Apple 2023 um etwa 0,4% steigen und den Gewinn um 1,8% erhöhen. Apple Pay wird so erste Prognosen im Jahr 2019 einen Umsatz von 988 Mio. $ generieren der bis 2023 einen Umsatz von 4 Mrd. $ erreichen soll. Der Clou, die Kreditkarte soll bis zum Jahr 2023 – 35% Anteil an Apples Zahlungseinnahmen beitragen. Wie das WSJ berichtet, soll die Kreditkarte einen großzĂŒgigen Anreiz von 2% Cash Back seinen Kunden anbieten, was hilfreich sein wird, um die neue Kreditkarte in den Markt zu bekommen.

    Ein weiterer Service fĂŒr Kunden, ist die eigene Ausgabenkontrolle auf der Kreditkarte in der Apples Wallet App. Wichtig sei es Apple, auch das Benutzererlebnis der Kreditkarte mit allen anderen bekannten Services weiter anzubieten und auszubauen. Die Apple-Kreditkarte wird den HĂ€ndlern wahrscheinlich 2,5% kosten, was vergleichbar ist mit großzĂŒgigeren Belohnungskarten wie American Express. Das Wall Street Journal berichtet, dass die Karte 2% Cash Back bekommen wird, was bedeutet, dass 50 Basispunkte zwischen MasterCard, Goldman und Apple aufgeteilt werden mĂŒssen. Die GebĂŒhr von Master Card wird voraussichtlich 10 Basispunkte betragen, so dass die restlichen 40 Basispunkte gleichmĂ€ĂŸig zwischen Goldman Sachs und Apple aufgeteilt werden.

    Ein kleiner Ausblick auf den US Markt.

    Die wichtigste Frage wird sein, wie viele Personen die neue Kreditkarte tatsĂ€chlich aktiv benutzen werden. Geht man von der gleichen Akzeptanz Rate wie bei Apple Pay aus so wird ein Viertel der US-IPhone -Besitzer (ca. 47 Mio. Nutzer) innerhalb der nĂ€chsten fĂŒnf Jahren den Service nutzen. Werden die Kreditkarten Nutzer durchschnittlich 15.000 US-Dollar pro Jahr mit der Kreditkarte ausgeben
    (jĂ€hrliche Ausgaben Amex- Kreditkarte ), wĂŒrde Apple 2023 etwa 1,4 Milliarden US-Dollar an Einnahmen erzielen.

    Quelle: Apple, WSJ

    Haftungsausschluss: Wir schreiben aktiv ĂŒber die Themen. Die Inhalte auf dieser Website, einschließlich Meinungen zu bestimmten Technologiethemen, MarktschĂ€tzungen sowie SchĂ€tzungen und Kommentare zu börsennotierten oder privaten Unternehmen, sind nicht zur Verwendung bei Investitionsentscheidungen bestimmt und dienen ausschließlich zu Informationszwecken. Wir sind nicht verpflichtet, unsere Prognosen zu aktualisieren, und auf die Inhalte dieser Website sollte man sich nicht verlassen können. Wir ĂŒbernehmen keine Garantie fĂŒr die von uns vorgenommenen SchĂ€tzungen oder Meinungen.

    Patrick Upmann

    Interim manager Payment

    Apple Pay Card

  • Payment – Worldline prĂ€sentiert innovative Bezahllösungen fĂŒr den Tourismus

    ITB 2019: Worldline prĂ€sentiert komfortable und sichere Bezahllösung fĂŒr die Reisebranche

    Payment – Zusammen mit SIX Payment Services, seit Ende 2018 Teil des Unternehmens, stellt Worldline auf der ITB Berlin vom 6. bis 9. MĂ€rz 2019 innovative Bezahllösungen fĂŒr die Touristikbranche vor. Soll der Gast in jeder Hinsicht im Mittelpunkt stehen, muss auch sein digitales Erlebnis von höchstem Komfort geprĂ€gt sein.

    Dies bedeutet eine nahtlose Customer Journey von der Buchung, ĂŒber den Check-in und die Konsumation wĂ€hrend des Aufenthalts, bis zur Zahlung. Im Tourismus sind die StabilitĂ€t der Dienste und die Benutzerfreundlichkeit fĂŒr Mitarbeiter und GĂ€ste noch wichtiger als in anderen Dienstleistungsunternehmen.

    Payment – Zahlungen mĂŒssen an jedem Touchpoint einfach und ohne mehrfache Datenerfassung möglich sein. Gleichzeitig kommt es aber auch auf die Sicherheit der Daten an. Die vorgeschriebene KonformitĂ€t mit dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) kann gerade fĂŒr kleinere und mittlere Betriebe große Herausforderungen darstellen. Höchster Komfort fĂŒr den Gast bei optimaler Effizienz fĂŒr den Unternehmer – unter dieser PrĂ€misse stellt die Worldline Gruppe auf der ITB ihre Branchenlösungen vor.

    Integrierte Bezahllösung fĂŒr Hotels

    Payment – In der Hotel- und Reisebranche haben GĂ€ste eine wesentlich lĂ€ngere und persönlichere Beziehung zu Unternehmen als Kunden im Einzelhandel. Das reicht von der Buchung, die heute in den meisten FĂ€llen online oder mobil erfolgt, bis zum Check-out und einem eventuellen Follow-up nach dem Aufenthalt. Schon wĂ€hrend des Buchungsvorgangs werden Informationen von den Kunden erfasst, ĂŒblicherweise auch Kreditkartendaten. WĂ€hrend der Zeit, die ein Gast im Hotel verbringt, fallen in verschiedensten Bereichen und unter verschiedensten betrieblichen Konstellationen weitere Transaktionen an – vom Wasser aus der Minibar, dem Essen im Hotelrestaurant bis zur Beauty-Behandlung im eingemieteten Spa. Ohne vollintegrierte Zahlungslösung, die eine Schlussabrechnung ĂŒber alle Touchpoints hinweg ermöglicht, sind Unzufriedenheit beim Gast und Fehler in der Abrechnung vorprogrammiert.

    Je nach System und Grad der Technisierung, bedeutet die Abrechnung fĂŒr die Mitarbeiter einen erheblichen Rechen- und Verwaltungsaufwand. Ein umfassendes Hotelmanagement-System mit integrierten Payment-Optionen schafft hier Abhilfe. Alle Transaktionen werden automatisch gesammelt und können komfortabel beim Check-out bezahlt werden, wobei das System auf bereits hinterlegte Zahlungsdaten in tokenisierter Form zurĂŒckgreifen kann. Die Payment-Lösungen von Worldline sind speziell fĂŒr den Hospitality-Bereich optimiert und lassen sich nahtlos in die Systeme von Hoteliers und Gastronomiebetrieben integrieren.

    PCI DSS-Compliance 

    Was zu Vereinfachungen fĂŒr Nutzer fĂŒhrt, ist oft mit komplexen VorgĂ€ngen im Backoffice verbunden. Im Umgang mit sensiblen Daten, wie etwa Zahlungsinformationen, bedeutet das vor allem, dass Firmen fĂŒr ausreichende Sicherheit der Kundendaten sorgen mĂŒssen. Einerseits natĂŒrlich, um den Diebstahl durch Kriminelle zu verhindern, aber auch aus Compliance-GrĂŒnden: Unternehmen, die Kreditkarten speichern und verwalten, mĂŒssen gegenĂŒber ihrem Acquirer eine PCI DSS-Zertifizierung nachweisen, sonst kann es zu StrafgebĂŒhren oder dem Entzug der Kartenakzeptanz kommen. 

    Dieses doppelte Problem lĂ€sst sich umgehen, wenn Unternehmen die Daten gar nicht selbst speichern und verarbeiten, sondern dies einem Payment Service Provider ĂŒberlassen, der ĂŒber alle Zertifizierungen und die besten Sicherheitssysteme verfĂŒgt. So sind alle Bezahllösungen von Worldline nach diesen strengen Industriestandards zertifiziert

    Von 6. bis 9. MĂ€rz werden Worldline und SIX Payment Services ihre Hospitality-Lösungen auf der ITB am Stand 109 in Halle 7.1b prĂ€sentieren. Außerdem erwartet die Besucher eine Omnichannel-Live-Demo.

    Quelle: Worldline / SIX Payment

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    PCI DSS

  • Mobile Payment – NFC basierte Bezahllösungen boomen

    Mobile Payment – NFC basierte Bezahllösungen boomen

    Der Handel steht dem mobilen Bezahlen aufgeschlossen gegenĂŒber. Er möchte technologisch auf dem neuesten Stand sein und seinen Kunden eine Auswahl an Bezahllösungen anbieten

    Mobile Payment – dazu gehören auch Mobile-Payment-Lösungen, so die Ergebnisse der aktuellen HĂ€ndlerbefragung „Mobiles Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland 2019“ der EHI-Mobile-Payment-Initiative. Damit reagiert der Handel auf Mobile-affine Kundschaft von hochgerechnet rund 20 Mio. Verbrauchern in Deutschland (Verbraucherbefragung der EHI-Initiative von 2018), die das schnelle Tempo und die Bequemlichkeit schĂ€tzen und sich die Nutzung dieser Alternative zu herkömmlichen Bezahlmethoden gut vorstellen können.

    Technologische Voraussetzungen

    Mobile Payment – der Handel kann sich NFC-basierten mobilen Bezahllösungen nicht verschließen, zumindest wenn ein NFC-fĂ€higes Terminal zur VerfĂŒgung steht. Dieses wird von vielen HĂ€ndlern bereits fĂŒr kontaktlose Zahlungen eingesetzt. FĂŒr Bezahlverfahren mit optischer Identifikation wie PaybackPay, Bluecode oder WeChatPay sieht es allerdings etwas anders aus: Hier benötigt der HĂ€ndler einen Bar-oder QR-Code-Scanner an der Kasse, um die Zahlung durchzufĂŒhren. Nicht jeder HĂ€ndler besitzt einen QR-Code-Scanner, zurzeit sind es lediglich 30 Prozent der Befragten. Dieser ist mit zusĂ€tzlichen Investitionen verbunden und fĂŒr die Abwicklung einer „normalen“ Kartenzahlung nicht notwendig. Der nicht zu unterschĂ€tzende Vorteil von Barcode-/QR-Lösungen ist allerdings die universelle, systemunabhĂ€ngige Nutzungsmöglichkeit und die zusĂ€tzliche Einsatzoption im E-Commerce.

    Akzeptanz der Zahlungsarten

    Mobile Payment – neben den technischen Voraussetzungen, spielt auch die Akzeptanz der Card Schemes am PoS eine große Rolle. Der HĂ€ndler muss bereits in der Lage sein, Debit-und Kreditkarten zu akzeptieren, die in der Wallet des Smartphones vom Kunden hinterlegt wurden. Erst dann kann eine mobile Transaktion erfolgreich ĂŒber Verfahren wie Apple -, Google Pay oder die Sparkassen-App „Mobiles Bezahlen“ durchgefĂŒhrt werden.

    Der Handel (92 Prozent) erhÀlt bis jetzt noch kein Reporting von Zahlungsdienstleistern (Acquirern), wenn es um Transaktionszahlen zu Google- oder Apple Pay geht. Laut der befragten HÀndler, können lediglich kontaktbehaftete und kontaktlose Kartentransaktionen gemessen werden.

    Kassenpersonal

    Die HĂ€ndler sind sich einig, dass fĂŒr den Erfolg von Mobile-Payment-Lösungen das Kassenpersonal eine essentielle Rolle spielt. Die KassierkrĂ€fte mĂŒssen den Ablauf des Bezahlprozesses verstehen und im Zweifel auch den Kunden vermitteln können. Daher versorgen sie das Kassenpersonal ĂŒber unterschiedliche KanĂ€le mit Infomaterial. Genannt haben sie insbesondere das Extranet, Infoflyer am PoS oder die Schulung der Filial- und Kassenpersonalleiter. FĂŒr die EinfĂŒhrung von Apple- und Google Pay haben keine gezielten Schulungen stattgefunden, fĂŒr PaybackPay, WeChat Pay und Alipay schon. Außerdem wird versucht, die kassenseitige Auslösung des Bezahlvorgangs durch IT-Optimierung einfach und eindeutig zu halten. In der Regel reicht ein Knopfdruck wie auch bei Standard-Kartenzahlungen gewohnt.

    Datenschutz

    Das Thema Datenschutz und Sicherheit hat fĂŒr den Handel ebenso höchste PrioritĂ€t wie fĂŒr die Kunden. Dem Handel kommt dabei entgegen, dass alle mobilen Bezahltransaktionen ĂŒber Google – und Apple Pay tokenisiert (verschlĂŒsselt) ĂŒbertragen werden. Auch das Barcode-basierte System Bluecode arbeitet zur Erhöhung der Sicherheit mit einer Tokenisierung.

    AufklĂ€rungsbedarf bei den GebĂŒhren

    Weder Handel noch Netzbetreiber sind sich ĂŒber die genaue Anzahl mobiler Transaktionen oder die exakten GebĂŒhren dafĂŒr im Klaren. Zurzeit sind lediglich kontaktbehaftete oder kontaktlose Kartentransaktionen messbar. Da beim mobilen Bezahlen mit dem Smartphone die Kundendaten aus DatenschutzgrĂŒnden verschlĂŒsselt werden, ist fĂŒr eine genaue Berichterstattung eine EntschlĂŒsselung derselben nötig. Wie sich dieser Prozess momentan gestaltet und wie er bepreist ist, konnte keiner der HĂ€ndler beantworten. Wenn es um GebĂŒhren von Apple- und Google-Pay-Transaktionen geht, erwartet der Handel, maximal mit Kosten in Höhe „normaler“ kartengestĂŒtzter ZahlungsvorgĂ€nge konfrontiert zu werden – ohne speziellen Aufpreis fĂŒr Mobile-Payment-Transaktionen.

    Methode

    Qualitative Studie mit persönlichen Interviews von 18 (grĂ¶ĂŸeren und großen) Unternehmen mit einem (stationĂ€ren) Umsatz von 92,4 Mrd. Euro (Stand: 2017), darunter 2 Unternehmen aus dem Bereich Tankstellen mit ihren ShopumsĂ€tzen, 7 Unternehmen mit Schwerpunkt Lebensmittel, 9 Unternehmen mit Schwerpunkt Nonfood, insbesondere Textil/Schuhe/Bau/Hobby/Freizeit und Warenhaus. Die Interviews wurden im Januar 2019 durchgefĂŒhrt.

    Mobile-Payment-Initiative

    Um ĂŒber die unterschiedlichen Möglichkeiten des mobilen Bezahlens aufzuklĂ€ren, hat das EHI mit Partnern die Mobile-Payment-Initiative gegrĂŒndet. Gemeinsam mit dem EHI wollen u.a. Bluecode, Girocard, Google Deutschland, GS1 Germany, Ingenico Payment Services, Mastercard, Payback, Roqqio, Visa und Wirecard mit der Mobile-Payment-Initiative unter der Leitung von Caroline Coelsch, Projektleiterin beim EHI, umfassende Informationen zum mobilen Bezahlen bereitstellen.

    Quelle: EHI

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-news/payment-experten-prognosen-fuer-e-commerce/

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payemnt

    Mobile Payment

  • Onlinebezahlmethoden – PayPal hat Geburtstag und rund 20,5 Millionen aktive Kunden nutzen den Bezahldienstleister

    Onlinebezahlmethoden – PayPal hat Geburtstag! Am 16. Februar 2019 wird der Bezahldienstleister in Deutschland stolze 15 Jahre alt. Seit dem Start im Jahr 2004 hat sich bei PayPal viel getan.

    Onlinebezahlmethoden – Das Unternehmen hat hierzulande mittlerweile 20,5 Millionen aktive Kunden und belegt seit mehreren Jahren Platz zwei im Ranking der beliebtesten Onlinebezahlmethoden der alljĂ€hrlichen Payment-Studie des ECC Köln. Dies wird ergĂ€nzt durch eine starke Position auf HĂ€ndlerseite:

    Onlinebezahlmethoden – Laut der EHI-Studie Online-Payment 2018 des EHI Retail Institute bieten rund 91 Prozent der Top-1.000-Onlineshops in Deutschland PayPal als Bezahlmethode an.

    Onlinebezahlmethoden – „15 Jahre PayPal in Deutschland sind eine Erfolgsgeschichte. Gemeinsam mit unseren Kunden auf HĂ€ndler- und Verbraucherseite haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und sind heute weit mehr als nur ein Bezahlbutton“, sagt Michael Luhnen, Managing Director, PayPal Deutschland, Österreich und Schweiz.

    Onlinebezahlmethoden – „Wir nehmen das Feedback unserer Kunden sehr ernst. Das war und ist bis heute die Basis unseres Erfolges: Nur wenn wir ihre BedĂŒrfnisse verstehen und auf diese eingehen, können wir Lösungen entwickeln und auf den Markt bringen, die einen Mehrwert liefern und sich langfristig durchsetzen.“

    Produkte nah am Kunden

    Onlinebezahlmethoden – PayPal startete 2004 im deutschen Markt als Bezahlbutton bei eBay und unterstĂŒtzte KĂ€ufer und HĂ€ndler als komfortable Bezahlmethode beim Onlineshopping. Im Jahr 2005 fĂŒhrte PayPal zusĂ€tzlich zur Kreditkarte die Lastschrift als Zahlungsquelle ein, was dem Unternehmen schließlich auch auf Verbraucherseite breite Akzeptanz unter deutschen Onlineshoppern verschaffte. Im darauffolgenden Jahr bahnte PayPal sich auch den Weg in Onlineshops außerhalb von eBay. ZusĂ€tzlich zum klassischen Bezahlbutton beschleunigen Angebote wie PayPal Express und One Touch mittlerweile die Kaufabwicklung und ermöglichen das Bezahlen in wenigen Klicks. Mit dem PayPal-KĂ€uferschutz und -VerkĂ€uferschutz bietet PayPal zudem fĂŒr KĂ€ufer und VerkĂ€ufer ein Mehr an Sicherheit beim Handeln ĂŒbers Internet.

    (mehr …)
  • movian und alkove – E-Commerce HĂ€ndler Amazon.de bietet eigene Möbelmarken an

    movian und alkove – E-Commerce HĂ€ndler Amazon.de bietet eigene Möbelmarken an

    Amazon startet mit den zwei hochwertigen Möbel-Marken Movian und Alkove sein erstes eigenes Möbelsortiment

    Amazon.de bietet ab sofort die Möbel-Marken Movian und Alkove an, Amazons erste eigene Möbelmarken in Deutschland mit stylischen Produkten fĂŒr das Wohn-, Ess- und Schlafzimmer. Die Kollektionen aus vielseitigen Möbeln verleihen dem Zuhause einen neuen Glanz und lassen sich perfekt auf individuelle Lebensstile abstimmen. Das Sortiment wird zu gegebener Zeit um Produkte aus den Bereichen Beleuchtung, Inneneinrichtung und Wohntextilien erweitert.

    Kunden finden unter Amazon.de/amazon-home Inspiration fĂŒr ihr Zuhause und eine breite Auswahl an Möbeln, inklusive der Amazon Eigenmarken und Produkten, die exklusiv bei Amazon.de erhĂ€ltlich sind.

    Die Marke Movian bietet eine flexible und praktische Kollektion moderner, skandinavisch inspirierter Möbel. Vom minimalistischen Einzelbett bis zum japanisch inspirierten Designerschrank umfasst das Sortiment trendige Produkte fĂŒr jeden Raum im Haus. Mit funktionalen Produkten wie dem praktischen Akzentsessel bietet Movian hochwertige Produkte, die Kunden bei der Einrichtung einer einzigartigen Wohnumgebung unterstĂŒtzen. Kunden können die Marke unter Amazon.de/movian entdecken.

    Alkove ist die Premium-Marke fĂŒr Kunden, die erstklassiges Design und hochwertige Materialien schĂ€tzen. Die Marke bietet eine qualitativ hochwertige Kollektion anspruchsvoller StĂŒcke wie dem eleganten, handgefertigten Ledersofa. Stilvolle Produkte wie das moderne Massivholzbett und der ausziehbare Esstisch aus Kernbuche eignen sich perfekt, um das Zuhause einzigartig und eindrucksvoll zu gestalten. Weitere Alkove-Produkte gibt es unter Amazon.de/alkove.

    Quelle: Amazon

    https://now.digital/interim-manager-patrick-upmann/


  • Payment – Wirecard ermöglicht Alipay-Zahlungen bei Luxus-Kaufhaus-MarktfĂŒhrer Stockmann

    Payment – Stockmann bietet eine Premiumauswahl an Marken in moderner und inspirierender Multichannel-Einkaufsumgebung

    Reisende aus China können Alipay in Stockmann-LĂ€den im Baltikum nutzen 

    • Stockmann bietet eine Premiumauswahl an Marken in moderner und inspirierender Multichannel-Einkaufsumgebung

    Payment – Wirecard, der global fĂŒhrende Innovationstreiber fĂŒr digitale Finanztechnologie, und Cimple Marketing, der Spezialist fĂŒr China-Marketing, haben Alipay als Zahlungsmethode in die von Stockmann betriebenen KaufhĂ€usern im Baltikum integriert. Die Stockmann Group bietet eine große Auswahl an Fashion-, Beauty-, Haushaltsprodukten und Lebensmitteln in acht KaufhĂ€usern in Finnland und im Baltikum sowie im Online-Shop in Finnland. Zu der Gruppe gehört auch die internationale Modekette Lindex mit ihren 474 Modeboutiquen in 18 LĂ€ndern und ihrem Online-Shop fĂŒr 30 LĂ€nder. 2018 verzeichnete die Stockmann Group JahresumsĂ€tze von mehr als einer Milliarde Euro.  

    Payment – Mit ĂŒber 1 Milliarde aktiven Nutzern und ĂŒber 100 Millionen Transaktionen pro Tag ist Alipay das weltweit grĂ¶ĂŸte mobile Zahlungsnetzwerk. Wirecard-Kunden, die Alipay als Zahlungsmethode akzeptieren, werden attraktiver fĂŒr chinesische Touristen und erzielen höhere Einnahmen von dieser Zielgruppe. ErfahrungsgemĂ€ĂŸ fĂŒhrt das Anbieten von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350% innerhalb eines Jahres. 

    Andres Alango, Baltics IT Development Manager bei Stockmann, sagt: „Vor allem bei Fernreisen wie nach Europa wollen immer mehr chinesische Besucher den lokalen Lebensstil entdecken – dies beinhaltet Shopping, wobei Luxuswaren besonders gefragt sind. Dank der Zusammenarbeit mit Wirecard und Cimple können wir diesen Reisenden nun ihre vertrauten mobilen Zahlungsmethoden anbieten. Wir freuen uns darauf, uns mit einem besseren Kundenerlebnis von anderen EinzelhĂ€ndlern abzuheben und noch mehr Touristen aus China in unseren LĂ€den zu begrĂŒĂŸen.“ 

    Thomas Wecke, Co-Founder bei Cimple Marketing, sagt: „Wir wollen EinzelhĂ€ndlern im Baltikum dabei helfen, die chinesischen Zielgruppen besser zu verstehen und Besucher aus dem reisefreudigsten Land der Welt in baltische Shopping-Destinationen zu bringen. Wir freuen uns, gemeinsam mit Wirecard, unserem Partner fĂŒr digitale Bezahltechnologie, die Verbindung zwischen europĂ€ischen EinzelhĂ€ndlern und chinesischen Touristen zu stĂ€rken.“ 

    Catharina Tiede, Head of Partner Management, Consumer Goods bei Wirecard, meint: „Chinesische Touristen bergen ein enormes Umsatzpotenzial fĂŒr europĂ€ische HĂ€ndler. Im Schnitt geben sie im Laufe einer europĂ€ischen Reise rund 3.000 Euro pro Person fĂŒr EinkĂ€ufe aus. Wir helfen Stockmann, diese kontinuierlich wachsende Zielgruppe besser anzusprechen, die Kundenzufriedenheit und demzufolge auch ihre Umsatzzahlen zu steigern.“ 

    Quelle: Wircard

    FĂŒr weitere Informationen besuchen Sie bitte: https://www.wirecard.de/chinapayment

    Patrick Upmann

    Interim manager Payment

    Wirecard – Alipay

  • reCommerce – reBuy Online-HĂ€ndler jetzt in sieben LĂ€ndern Europas aktiv

    reCommerce – reBuy Online-HĂ€ndler jetzt in sieben LĂ€ndern Europas aktiv

    reBuy weiter auf Wachstumskurs: EuropĂ€ischer MarktfĂŒhrer fĂŒr gebrauchte Elektronikartikel startet in Italien und Spanien

    ‱ Italien und Spanien als zwei weitere erfolgreiche MĂ€rkte in 2018
    ‱ Online-HĂ€ndler jetzt in sieben LĂ€ndern Europas aktiv
    ‱ Internationalisierung stĂ€rkt europĂ€ische MarktfĂŒhrerschaft

    reCommerce – reBuy, der europĂ€ische MarktfĂŒhrer fĂŒr gebrauchte Elektronik- und Medienartikel startet seinen Online-Shop nun auch in Italien und Spanien. Mit dem Jahreswechsel können Kunden auf www.rebuy.it und www.rebuy.es einfach, schnell und sicher gebrauchte Elektronikartikel verkaufen und kaufen. Dazu gehören Handys, Tablets und eBook-Reader, Konsolen, Kameras, Wearables sowie Audio und HiFi. Italien und Spanien sind neben Großbritannien zwei weitere MĂ€rkte, in die das Berliner reCommerce Unternehmen allein in 2018 expandiert ist. 

    reCommerce – Mit frischem Wind ins neue Jahr: Der internationale Wachstumskurs folgt mit Italien und Spanien zum Jahresabschluss dem Erfolg des GeschĂ€ftsmodells in Deutschland und anderen MĂ€rkten wie Österreich, Frankreich, den Niederlanden und Großbritannien. reBuys CEO Torsten Schero kommentiert den Expansionskurs:

    “Der Launch unseres Online-Shops in den beiden WachstumsmĂ€rkten Italien und Spanien ist ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zum fĂŒhrenden europĂ€ischen reCommerce-Unternehmen fĂŒr gebrauchte Elektronikartikel.” 

    reCommerce – Der EuropĂ€ischen Kommission zufolge werden in 2020 bis zu 12 Millionen Tonnen Elektroschrott in der EU anfallen*. reBuy will diese Zahl durch den Kauf von gebrauchten Handys und anderen elektronischen GerĂ€ten reduzieren und deren Lebensdauer nachhaltig verlĂ€ngern. Deshalb werden auch in Italien und Spanien alle gekauften GerĂ€te durch Experten geprĂŒft, gereinigt und repariert, damit sie fĂŒr den Wiederverkauf geeignet sind. 

    reCommerce – Der Erfolg von reBuy liegt in einer klaren Kundenorientierung: Festpreisangebote, kostenloser Versand und 36 Monate Garantie auf alle Produkte. Damit bietet reBuy einen breit gefĂ€cherten Service, mit dem Ziel, eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft fĂŒr gebrauchte ElektronikgerĂ€te nun auch im italienischen und spanischen Markt zu etablieren.

    Quelle: rebuy

    *EU-Kommission (2012): Umwelt: Neue Elektroschrott-Regelung fĂŒr mehr Ressourceneffizienz, http://europa.eu/rapid/press-release_IP-12-898_de.htm

    https://now.digital/digitalwirtschaft/payment-news/mobile-payment-bezahlung-per-smartphone-setzt-sich-vor-allem-bei-den-juengeren-immer-mehr-durch/

    Patrick Upmann

    Interim Manager E-Commerce

    reCommerce

  • Digitales Leasen – Kunden können bei Lidl in 15 Minuten ein Wunsch Fiat Cinquecento ordern.

    Digitales Leasen – Kunden können bei Lidl in 15 Minuten ein Wunsch Fiat Cinquecento ordern.

    Digitales Leasen – Als erster LebensmittelhĂ€ndler bietet Lidl gemeinsam mit dem Start-up Vehiculum den Fiat 500 als komplett digitales Auto-Leasing ab 89 Euro im Monat exklusiv im Lidl-Onlineshop.

    Digitales Leasen – Schnell und einfach mobil – zum gewohnt gĂŒnstigen Lidl-Preis: Ab 4. Februar können Kunden einen Fiat 500 mit attraktiver Sonderausstattung unkompliziert und preiswert ab 89 Euro im Monat leasen. Das Angebot ist auf 1.000 Fahrzeuge limitiert und bis zum 30. April exklusiv im Lidl-Onlineshop ĂŒber lidl-autos.de erhĂ€ltlich.

    „Mit diesem Angebot ermöglichen wir es unseren Kunden, schnell und unkompliziert ein Auto zu leasen”, sagt Michael Nieberl, GeschĂ€ftsleitungsmitglied bei Lidl Digital. „Zusammen mit dem Berliner Start-Up Vehiculum bieten wir nicht nur einen Stadtflitzer zum fairen Preis, sondern auch einen komplett digitalen und zeitgemĂ€ĂŸen Bestellprozess.” 

    Das Lidl-Auto: der Fiat 500 

    Digitales Leasen – der Fiat 500, auch bekannt als Cinquecento, hat sich als ideales Stadtfahrzeug bewĂ€hrt und genießt Kultstatus. Als Lidl-Leasing-Auto gibt es den kleinen Flitzer als Schaltwagen mit 69 PS in einer Sonderausstattung mit Lederlenkrad, hinteren Parksensoren, Touchscreen inklusive NavigationsgerĂ€t und Bluetooth sowie Design-Felgen. Farbe, Vertragslaufzeit und Laufleistung lassen sich individuell bestimmen. Zulassungs- und ÜberfĂŒhrungskosten sind bereits im Preis enthalten. Im Full-Service-Paket fĂŒr monatlich nur 164 Euro sind außerdem alle Wartungskosten wĂ€hrend der Laufzeit, die Kfz-Haftpflicht- und Vollkaskoversicherung sowie zusĂ€tzlich ein Satz Winterreifen inklusive. 

    Auto leasen in 15 Minuten

    Digitales Leasen – ĂŒber lidl-autos.de können Kunden mit ein paar Klicks ihr Wunschpaket auswĂ€hlen, in wenigen Sekunden online ihre BonitĂ€t prĂŒfen lassen und sich direkt am heimischen PC fĂŒr den Vertragsabschluss identifizieren. Der gesamte Vorgang dauert lediglich 15 Minuten. DafĂŒr nutzt Vehiculum die Online-Identifizierung und den digitalen Vertragsabschluss durch IDnow sowie die schnelle Online-BonitĂ€tsprĂŒfung von FinTecSystems. Den Vertrag schließt der Kunde mit der Santander Bank, deren Teilnahme am Projekt vom Innovationswillen des Unternehmens zeugt. „Mit der vollstĂ€ndig digitalen Abwicklung treffen wir genau den Zeitgeist“, so Nieberl.

    (mehr …)
  • Payment – F.C. Hansa Rostock hat die Technologie der Zukunft und bietet kontaktloses Bezahlen im gesamten Ostseestadion an.

    Payment – Dank der neuen Technologie kann an allen 90 StĂ€nden des Ostseestadions nicht nur wie ĂŒblich per Barzahlung, sondern kĂŒnftig auch jeder Betrag, ohne einen Mindestumsatz, kontaktlos mit der Giro- oder Kreditkarte, einer Smartwatch und auch per Smartphone mit entsprechender Software bezahlt werden – schnell, praktisch und digital ganz ohne PIN­ Eingabe oder Unterschrift.

    Payment – Beim kontaktlosen Bezahlen muss die Karte nicht in das Kassenterminal gesteckt, sondern einfach an das Terminal gehalten werden. Dazu wurden bereits sĂ€mtliche Stadion-Kassen auf die moderne „Near Field Communication“-Technologie umgerĂŒstet und mit den entsprechenden LesegerĂ€ten ausgestattet.

    „Durch die AusrĂŒstung mit bargeldloser Bezahlinfrastruktur wird das Ostseestadion den Fans des F.C. Hansa Rostock und anderen Besuchern ein noch besseres Fußballerlebnis bieten“, sagt Achim Wagner, Vice President Mastercard Deutschland. „Unsere Preferred­Payment-Partnerschaft mit dem F.C. Hansa Rostock zeigt, wie Einwohner und Besucher der Hansestadt Rostock von der Smart City Initiative profitieren werden. In Zukunft werden weitere Kooperationen mit Partnern vor Ort dabei helfen, die AttraktivitĂ€t der Stadt und die LebensqualitĂ€t in Rostock weiter zu steigern.“

    Payment – die neue Technologie fĂŒr kontaktloses Bezahlen löst in deutschen Fußballstadien die bisherigen, stadionabhĂ€ngigen Zahlungssysteme ab. Damit wird das Bezahlen nicht nur sicherer und bequemer, sondern hilft auch, Schlangen und Wartezeiten an den Verkaufsstellen deutlich zu reduzieren. Fans und Besucher können das Spiel und die StadionatmosphĂ€re so noch besser genießen.

    Zwei erste erfolgreiche TestlÀufe erfolgten bereits bei den Hansa-Heimspielen gegen Aalen und Cottbus im Dezember vergangenen Jahres an den Catering- und Merchandising­ StÀnden auf der Westpromenade.

    Nachdem AblĂ€ufe und Technik erfolgreich dem finalen Praxis-Check unterzogen wurden, wird nun der offizielle Startschuss fĂŒr das digitale Bezahlen im gesamten Ostseestadion fallen. Zum ersten Heimspiel gegen die SpVgg Unterhaching (09.02.2019) werden den Stadion-Besuchern dann in allen Catering-und Merchandising-Shops sowie an den Ticketing­ Kassen des Ostseestadions die neuen, modernen Bezahlfunktionen zur VerfĂŒgung stehen.

    „Wir sind unheimlich stolz, dass die OstseeSparkasse Rostock, S-Payment, Mastercard und die w.Holz GmbH mit dem F.C. Hansa Rostock dieses Projekt an den Start gebracht haben und danken allen, die zur Umsetzung und Finanzierung beigetragen haben. Ohne unsere starken Partner wĂ€re dieses Projekt nicht zu realisieren gewesen. Mit der EinfĂŒhrung des komplett offenen Kassensystems und der damit verbundenen Möglichkeit des kontaktlosen Zahlens bleiben wir mit unserem Ostseestadion und fĂŒr unsere Fans nicht nur am Puls der Zeit, sondern nehmen sogar eine Vorreiterrolle ein“, so Christian HĂŒneburg, Vorstand fĂŒr Finanzen und Verwaltung beim F.C. Hansa Rostock.

    FĂŒr das bargeldlose Bezahlen im Ostseestadion kann selbstverstĂ€ndlich auch die FCH­ Fankarte von der OstseeSparkasse Rostock und Mastercard genutzt werden.

    „Mit der FCH-Fankarte kann jeder zeigen, dass sein Fußballherz fĂŒr die Kogge schlĂ€gt und gleichzeitig von vielen Vorteilen direkt profitieren“, sagt Karsten Pannwitt, Mitglied des Vorstandes der OSPA. „Die Fankarte kann auch in die ‚Mobiles Bezahlen‘ App der Sparkasse geladen werden. So wird das Smartphone zum modernen Zahlmedium.“

    Passend zur EinfĂŒhrung des neuen bargeldlosen Bezahlens im Ostseestadion macht die OstseeSparkasse Rostock allen Fußballfans ein besonderes Angebot: Bei einer Bestellung der FCH-Fankarte im Zeitraum vom 01. Februar bis zum 28. Februar erlĂ€sst die OSPA die erste JahresgebĂŒhr fĂŒr die Karte. Auch fĂŒr ihre Firmen- und GeschĂ€ftskunden hĂ€lt die OSPA ein ganz besonderes Angebot fĂŒr EC-Cash-Terminals bereit.

    Weitere Informationen: www.ospa.de/FCH

    Quelle: Mastercard

    Über Mastercard

    Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, HĂ€ndler, Regierungen und Unternehmen in ĂŒber 210 LĂ€ndern und Gebieten.

    Patrick Upmann

    Interim Manager Payment

    +49 178 777 0 800