Kategorie: Data Governance Insights

Data Governance Insights: Aktuelle Entwicklungen und Best Practices in der Datenverwaltung

Willkommen bei Data Governance News, Ihrer zentralen Anlaufstelle fĂŒr die neuesten Informationen und fundierten Berichte ĂŒber die Welt der Datenverwaltung. Hier bieten wir Ihnen umfassende Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Technologien und Best Practices im Bereich Data Governance und decken die wichtigsten untergeordneten Themen ab.

Neueste Entwicklungen und Forschung

Unsere Berichterstattung umfasst die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse und technischen Fortschritte im Bereich der Datenverwaltung. Erfahren Sie mehr ĂŒber innovative AnsĂ€tze zur Sicherstellung der DatenqualitĂ€t, IntegritĂ€t und VerfĂŒgbarkeit, die Unternehmen dabei helfen, ihre Daten als strategischen Vorteil zu nutzen.

Datenrichtlinien und Compliance

Data Governance News beleuchtet die neuesten gesetzlichen Anforderungen und regulatorischen Entwicklungen, die die Datenverwaltung betreffen. Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber neue Compliance-Richtlinien, Datenschutzgesetze wie die DSGVO und deren Auswirkungen auf Unternehmen weltweit.

Datensicherheit und Datenschutz

Ein zentraler Bestandteil der Data Governance ist die Datensicherheit und der Schutz personenbezogener Daten. Wir informieren Sie ĂŒber Best Practices zur Sicherstellung der Datensicherheit, Schutz vor Cyberangriffen und Maßnahmen zur Einhaltung von Datenschutzvorschriften.

DatenqualitÀt und -integritÀt

Erfahren Sie, wie Unternehmen die Genauigkeit, Konsistenz und VerlĂ€sslichkeit ihrer Daten sicherstellen. Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in Methoden zur Datenbereinigung, DatenqualitĂ€tsmetriken und Tools zur Überwachung und Verbesserung der DatenqualitĂ€t.

Datenzugriffsmanagement

Lesen Sie ĂŒber Strategien und Technologien zur Verwaltung des Datenzugriffs. Erfahren Sie, wie Unternehmen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible Daten haben, und wie Rollen- und Berechtigungsmanagement effektiv umgesetzt wird.

Metadatenmanagement

Entdecken Sie die Bedeutung des Metadatenmanagements fĂŒr eine erfolgreiche Data Governance. Wir stellen Ihnen AnsĂ€tze und Tools zur Verwaltung und Nutzung von Metadaten vor, die helfen, Datenressourcen besser zu verstehen und zu organisieren.

Datenkataloge und -linien

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Data Governance ist das Management von Datenkatalogen und Datenlinien. Erfahren Sie, wie Unternehmen ihre DatenbestĂ€nde dokumentieren und nachvollziehbar machen, um Transparenz und DatenverfĂŒgbarkeit zu verbessern.

Technologien und Tools

Erfahren Sie mehr ĂŒber die neuesten Technologien und Tools, die Unternehmen bei der effektiven Verwaltung ihrer Daten unterstĂŒtzen. Von Data Governance Plattformen bis hin zu speziellen Tools fĂŒr DatenqualitĂ€t, Datenkataloge und Metadatenmanagement – wir stellen Ihnen die wichtigsten Innovationen vor.

Strategien und Best Practices

Unsere Berichterstattung bietet tiefgehende Einblicke in bewĂ€hrte Strategien und Best Practices fĂŒr eine erfolgreiche Datenverwaltung. Lernen Sie von erfolgreichen Implementierungen und erfahren Sie, welche Methoden und AnsĂ€tze sich in der Praxis bewĂ€hrt haben.

Interviews und Expertenmeinungen

Lesen Sie exklusive Interviews mit fĂŒhrenden Experten im Bereich Data Governance. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Datenprofis die Herausforderungen und Chancen der Datenverwaltung sehen und welche Strategien sie empfehlen.

Markttrends und Analysen

Bleiben Sie auf dem Laufenden ĂŒber die neuesten Markttrends und wirtschaftlichen Auswirkungen von Data Governance. Unsere Expertenanalysen bieten Ihnen wertvolle Einblicke in Marktbewegungen, Investitionstrends und die strategischen Entscheidungen fĂŒhrender Unternehmen.

Konferenzen und Veranstaltungen

Erhalten Sie umfassende Berichte ĂŒber wichtige Konferenzen, Branchenveranstaltungen und Workshops im Bereich Data Governance. Bleiben Sie informiert ĂŒber die Diskussionen und PrĂ€sentationen, die die Landschaft der Datenverwaltung prĂ€gen.

Fallstudien und Best Practices

Lernen Sie aus detaillierten Fallstudien und Best Practices, wie Unternehmen ihre Data Governance-Programme erfolgreich implementiert haben. Diese Praxisbeispiele bieten wertvolle Einblicke und praktische Tipps fĂŒr die Umsetzung eigener Data Governance-Initiativen.

Data Governance News ist Ihre unverzichtbare Ressource fĂŒr alles, was Sie ĂŒber die Verwaltung und Nutzung von Daten wissen mĂŒssen. Bleiben Sie informiert und an der Spitze der Datenverwaltung mit Data Governance News!

  • E-Commerce – Payment als Servicefaktor gewinnt an Bedeutung bei Kunden

    E-Commerce – Payment als Servicefaktor gewinnt an Bedeutung bei Kunden

    Ratenkauf bei grĂ¶ĂŸeren Anschaffungen unter den drei wichtigsten Zahlarten

    Die Corona-Pandemie verĂ€ndert das Einkaufsverhalten der Kunden. So lĂ€sst sich eine Verschiebung vom stationĂ€ren Handel zugunsten des E-Commerce feststellen. WĂ€hrend EinkĂ€ufe im Laden teils gezwungenermaßen abnehmen, wird das Onlineshopping umso beliebter. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Studie „Shopping 2020 – Entwicklungen des Konsumentenverhaltens und die Relevanz des Ratenkaufs“ von IFH KÖLN und TeamBank AG, fĂŒr die 1.050 Konsumenten hinsichtlich ihres Einkaufs- und Bezahlverhalten befragt wurden.

    Wunsch nach Shopping vor Ort bei gleichzeitiger KonsumzurĂŒckhaltung
    Insbesondere Heavy-Onlineshopper (kaufen mindestens einmal pro Woche online ein und erledigen durchschnittlich mindestens die HĂ€lfte ihrer EinkĂ€ufe im Internet) sind in Krisenzeiten noch weniger in LadengeschĂ€ften anzutreffen. Gleichzeitig ist zu beobachten, dass Konsumenten durchaus den Wunsch nach EinkĂ€ufen vor Ort verspĂŒren. Der Anteil der Befragten, die mehrmals pro Woche ein LadengeschĂ€ft besucht haben, ist in den Kalenderwochen 24 bis 31 um starke 49 Prozent gestiegen. Dies zeigt das große BedĂŒrfnis nach dem Einkaufserlebnis im stationĂ€ren Handel.

    „Der Point of Sale ist nicht tot. Vielmehr zeigen die Ergebnisse sehr deutlich, dass es auf kluge Cross-Channel-Lösungen ankommen wird, um als HĂ€ndler auch morgen noch relevant fĂŒr die Kunden zu sein“, erlĂ€utert Mailin Schmelter, stellvertretende Bereichsleiterin Customer Insights beim IFH KÖLN.

    Dennoch zeigt sich eine allgemeine KaufzurĂŒckhaltung, die auf die unsichere finanzielle Situation der Konsumenten infolge der Pandemie zurĂŒckzufĂŒhren ist. Vor allem große Anschaffungen wie ElektrogerĂ€te werden bis zu einem Jahr und lĂ€nger verschoben. EinkĂ€ufe in den Bereichen „Heimwerken & Garten“ (14 Prozent) sowie „Hobby & Freizeit“ (zwölf Prozent) werden hingegen aktuell vermehrt getĂ€tigt.

    Payment als Servicefaktor gewinnt an Bedeutung
    In puncto Bezahlung und Wahl des Bezahlverfahrens achten die Konsumenten verstĂ€rkt auf die Faktoren Sicherheit und Convenience, wobei Sicherheitsaspekte deutlichen Vorrang genießen. FĂŒr zwei Drittel der Befragten gehört ein vielfĂ€ltiges Angebot an Zahlungsverfahren zu einem exzellenten Service dazu. So fallen eine unkomplizierte Bedienung (86 Prozent) sowie die Schnelligkeit des Zahlungsvorgangs (80 Prozent) bei der Auswahl ins Gewicht.

    „Payment ist ein entscheidender Teil der Customer Journey. Kein HĂ€ndler kann es sich erlauben, im Check-out Kunden aufgrund fehlender oder komplizierter Zahlverfahren zu verlieren. Denn gerade im E-Commerce ist der Mitbewerber nur einen Klick entfernt“, erlĂ€utert Frank MĂŒhlbauer, Vorstandsvorsitzender der TeamBank AG, wenig verwundert.

    Ratenkauf mit deutlicher Steigerung zum Vorjahr
    WĂ€hrend sich bei den meisten Zahlungsverfahren online kaum Änderungen der Nutzung im Vergleich zum Vorjahr ergeben, hat sich die Nutzung des Ratenkaufs um acht Prozentpunkte erhöht. 47 Prozent der Befragten geben demnach an, einen Ratenkauf schon einmal als Zahlungsverfahren im Internet genutzt zu haben. Insbesondere bei hohen Warenkörben setzen immer mehr Konsumenten auf den Ratenkauf. So landet er bei Bestellungen ĂŒber 500 Euro auf Platz drei der Lieblingszahlungsverfahren. Neben klar ersichtlichen Konditionen (60 Prozent) schĂ€tzen es KĂ€ufer, wenn sie Laufzeit (52 Prozent) und Ratenhöhe (47 Prozent) möglichst individuell bestimmen können.

    Gerade bei SpontankĂ€ufern und Konsumenten, die kein ausgeprĂ€gtes Sparverhalten zeigen, erfreut sich der Ratenkauf einer großen Beliebtheit. Können sich 22 Prozent der Nicht-Sparer einen Ratenkauf zukĂŒnftig vorstellen, geben sogar 29 Prozent der SpontankĂ€ufer an, einen Ratenkauf innerhalb der kommenden zwölf Monate zu planen. Insgesamt gesehen sind die Konsumenten aufgrund der Corona-Krise zwar vorsichtig, aber einem Ratenkauf gegenĂŒber nicht abgeneigt.

    Quelle:TEAMBANK

  • E-Commerce – eBay-Kundinnen und -Kunden können ab sofort mit wenigen Klicks die CO2-Emissionen ausgleichen

    E-Commerce – eBay-Kundinnen und -Kunden können ab sofort mit wenigen Klicks die CO2-Emissionen ausgleichen

    November 2020 – eBay-Kundinnen und -Kunden können ab sofort mit wenigen Klicks die CO2-Emissionen ausgleichen, die mit ihrem Einkauf einhergehen. Die KĂ€uferinnen und KĂ€ufer des deutschen Online-Marktplatzes erhalten mit der neuen Initiative “CO2-Ausgleich” nicht nur einen Einblick in den CO2-Fußabdruck des jeweiligen Produkts bei eBay, sondern können direkt aktiv werden: Auf der Artikelseite lĂ€sst sich der CO2-Fußabdruck des Einkaufs durch Investitionen in internationale Klimaschutzprojekte ausgleichen. Dazu arbeitet eBay Deutschland mit South Pole, einem renommierten Projektentwickler und Anbieter von Klimaschutzlösungen, zusammen. In der nun beginnenden Pilotphase ist das Angebot zunĂ€chst auf bestimmte neue Elektronik-Produkte begrenzt (ca. 10 Millionen Angebote), eine Ausweitung soll 2021 stattfinden.

    Die Idee ist simpel: Wer bei eBay.de einkauft, kann von nun an die damit verbundenen Treibhausgasemissionen ausgleichen. Ihre Vermeidung ist essentieller Teil des Klimaschutzes, ergĂ€nzend dazu ist der CO2-Ausgleich eine anerkannte Praxis, um Verantwortung fĂŒr den eigenen CO2-Fußabdruck zu ĂŒbernehmen. Zu diesem Zweck unterstĂŒtzen die KĂ€uferinnen und KĂ€ufer mit dem neuen eBay-Projekt Klimaschutzprojekte.

    eBay schafft dabei höchstmögliche Transparenz. Die von South Pole entwickelte Methode, um den Fußabdruck zu berechnen, verbindet wissenschaftliche Daten mit Benutzerfreundlichkeit. Um die Vielzahl der Produkte der HĂ€ndlerinnen und HĂ€ndler bei eBay abbilden zu können, modellierten South Poles Expertinnen und Experten die Emissionen von der Beschaffung der Rohstoffe bis zur Auslieferung anhand von „Durchschnittsprodukten” innerhalb definierter eBay-Kategorien. Um das „Durchschnittsprodukt” zu modellieren, analysierten sie die meistverkauften Produkte. Anhand dieser Analyse definierte das Team ein fĂŒr die jeweilige Produktkategorie reprĂ€sentatives Durchschnittsgewicht sowie einen Emissionsfaktor. Basierend auf dem modellierten Gewicht (in kg) und dem Emissionsfaktor (kgCO2e/kg Produkt) berechneten die South Pole Consultants dann die CO2-Emissionen.

    Um die so ermittelten Emissionen ausgleichen zu können, bietet eBay Deutschland seinen Kundinnen und Kunden die Wahl zwischen verschiedenen, nach internationalen Standards zertifizierten, Klimaschutzprojekten aus South Poles Portfolio. So können sie individuell entscheiden, ob sie bedrohte WĂ€lder aktiv schĂŒtzen, mit erneuerbaren Energien fossile EnergietrĂ€ger ersetzen oder durch das „Moderne Kochöfen Projekt” in Ruanda effizientere Technologien zum Einsatz bringen möchten. Gemeinsam ist den internationalen Projekten, dass sie eine langfristige und dauerhafte Verbesserung der Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung fördern.

    Nachhaltigkeit ist Teil der eBay-DNA. Seit der GrĂŒndung vor 25 Jahren ermöglicht die Plattform den Handel mit gebrauchten Produkten und fördert so die Kreislaufwirtschaft. Als Unternehmen ist man sich der eigenen Verantwortung bewusst und hat ehrgeizige Ziele entwickelt, um die eigenen Emissionen bis 2030 deutlich zu reduzieren und bis 2025 zu 100 Prozent auf erneuerbare Energien zu setzen.

    Oliver Klinck, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von eBay Deutschland: â€žBei eBay setzen wir uns dafĂŒr ein, eine nachhaltige Zukunft fĂŒr Alle zu fördern. Deshalb freue ich mich, dass wir einen weiteren Schritt gehen und ab sofort bei 10 Millionen Artikeln auf unserem Marktplatz die Möglichkeit zum Handel mit anschließendem CO2-Ausgleich anbieten.”

    Martin Vogel, Senior Director Electronics & Innovations, ergĂ€nzt: „Die Eröffnung unseres horizontalen B-Ware Centers war ein großer Schritt in Richtung Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft, der CO2-Ausgleich ist ein nĂ€chster Schritt zur Kompensation des CO2-Fußabdrucks fĂŒr Neuware. Wir sind stolz, als erster horizontaler Marktplatz ein solches innovatives Konzept anbieten zu können. Die Arbeit mit South Pole ermöglicht es unseren Kundinnen und Kunden, selbst aktiv werden zu können. Einfach, verstĂ€ndlich und mit zertifizierter Wirkung.”

    „eBay steht fĂŒr Wiederverwertung und Ressourcenschutz, aber auch fĂŒr Innovation und technologische Exzellenz. Wir sind stolz, eBay Deutschland bei ihren Klimaambitionen unterstĂŒtzen zu können, indem wir allen eBay Deutschland Kunden die Möglichkeit geben, aktiv am Klimaschutz mitzuwirken”, so Renat Heuberger, CEO von South Pole.

    Ausblick: In der Pilotphase will eBay Deutschland zunĂ€chst umfassendes Feedback sammeln. Wenn das Projekt auf die erwartete Kundenresonanz stĂ¶ĂŸt, soll es 2021 ausgedehnt werden und weitere Kategorien abdecken.

    Quelle: eBay

  • Instant Transfer im E-Commerce – Mit Mastercard Send können Kunden ihr PayPal-Guthaben in Echtzeit auf ihre Mastercard ĂŒbertragen

    Instant Transfer im E-Commerce – Mit Mastercard Send können Kunden ihr PayPal-Guthaben in Echtzeit auf ihre Mastercard ĂŒbertragen

    Mastercard und PayPal starten Instant Transfer in Deutschland und weiteren europÀischen LÀndern

    Mit Mastercard Send können Kunden ihr PayPal-Guthaben typischerweise in Echtzeit auf ihre Mastercard ĂŒbertragen

    November 2020 – Instant Transfer – Nach der erfolgreichen MarkteinfĂŒhrung von Instant Transfer in Singapur und den USA weiten Mastercard und PayPal ihren Service auf weitere europĂ€ische LĂ€nder aus. Instant Transfer ist ab sofort auch in Deutschland sowie Bosnien, Bulgarien, Großbritannien, Italien, RumĂ€nien, Serbien, Slowenien und Spanien verfĂŒgbar. In MĂ€rkten, in denen dieser neue Service schon lĂ€nger zur VerfĂŒgung steht, machen bereits zahlreiche PayPal-Kunden von dem Guthaben-Transfer Gebrauch.

    PayPal-Kunden können mit Instant Transfer Geld von ihrem PayPal-Konto auf ihre Mastercard-Karten ĂŒbertragen, typischerweise in Echtzeit. Möglich gemacht wird das auf Basis der Mastercard Send-Plattform, welche die Kartennetzwerkinfrastruktur nutzt, um die sichere VerfĂŒgbarkeit von Guthaben in Echtzeit zu ermöglichen.2 Auch fĂŒr Banken, die Mastercard-Karten herausgeben, ergeben sich dadurch neue Möglichkeiten, den Kunden verschiedene Optionen zur VerfĂŒgung zu stellen und die Ausgaben nachzuverfolgen.

    Mastercard Send ist Teil der Multi-Rail-Strategie von Mastercard, möglichst viele Zahlungsarten anzubieten. Die Mastercard Send-Plattform ermöglicht Verbrauchern und Unternehmen, Geld zu senden und zu empfangen, wie, wo und wann sie wollen.

    Das neue Echtzeit-Verfahren zur Übertragung von Guthaben ist auch eine praktische Alternative fĂŒr GeschĂ€ftskunden von PayPal, denn die Geschwindigkeit der Überweisungen und der schnelle Zugriff auf die Einnahmen verbessern die LiquiditĂ€t und den Cashflow.

    David Dechamps, Senior Vice President Digital Payments & Labs bei Mastercard Europe, sagt: „Die Erweiterung unserer langjĂ€hrigen Partnerschaft mit PayPal ist ein weiterer Schritt, um den Konsumenten mehr Auswahlmöglichkeiten zu bieten. Wir freuen uns, unser gemeinsames Know-how und unsere Erfahrungen im Bereich der Zahlungsinnovationen nutzen zu können, um den europĂ€ischen Verbrauchern den Alltag weiter zu erleichtern. Sie haben nun die Wahl, wie sie ihre Guthaben ĂŒbertragen möchten – ohne dass Geschwindigkeit, Komfort oder Sicherheit beeintrĂ€chtigt werden.“

    Mastercard Send spielt eine SchlĂŒsselrolle bei der Diversifizierung der Zahlungsströme von Mastercard. Zudem verbessert der Service die Zahlungsabwicklung der Verbraucher.

    Über Mastercard

    Mastercard ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist es, eine inklusive, digitale Wirtschaft voranzutreiben, von der alle Beteiligten weltweit profitieren. Deshalb sorgen wir dafĂŒr, dass Zahlungen sicher, einfach und smart abgewickelt und fĂŒr jeden zugĂ€nglich gemacht werden. Unsere Innovationen und Lösungen basieren auf sicheren Daten und Netzwerken und helfen Einzelpersonen, Finanzinstituten, Regierungen und Unternehmen, die Bandbreite ihrer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Unser „Decency Quotient“ prĂ€gt unsere Unternehmenskultur und all unsere AktivitĂ€ten. Mit Verbindungen in mehr als 210 LĂ€ndern und Gebieten tragen wir so zu einer nachhaltigen Welt bei, die fĂŒr alle vielfĂ€ltige Möglichkeiten eröffnet.

    [1] Die tatsĂ€chlichen Buchungszeiten fĂŒr genehmigte Transaktionen hĂ€ngen vom empfangenden Finanzinstitut ab.

    https://www.mastercard.us/content/dam/mccom/en-us/documents/mastercard-send-debit-lift.pdf

    Quelle: Mastercard

    Weitere BeitrÀge

  • Online Plattform – Shop Apotheke erreicht rund 6 Millionen aktive Kunden

    Online Plattform – Shop Apotheke erreicht rund 6 Millionen aktive Kunden

    SHOP APOTHEKE EUROPE SETZT DYNAMISCHEN WACHSTUMSKURS FORT. PROGNOSE FÜR 2020 ERNEUT ERHÖHT.

    • Umsatz im dritten Quartal steigt um 39,7%; Segment DACH +32%, Segment International +82%. 
    • Bereinigte EBITDA-Marge im dritten Quartal in Folge positiv: in Q3 1,8%, YTD 2,2% oder 15,5 Millionen EUR. 
    • Infrastruktur fĂŒr zukĂŒnftiges Wachstum vorbereitet: Erste Pakete an Kunden aus dem neuen Logistikzentrum in Sevenum bereits im Oktober versandt.
    • Erfolgreiche vorzeitige Wandlung der EUR 135 Millionen Wandelanleihen.
    • Guidance fĂŒr 2020 erhöht: Umsatzsteigerung um mindestens 35% fĂŒr das Gesamtjahr (bisher: mindestens 30%); bereinigte EBITDA-Marge rund 2% (bisher: 1-2%). 

    November 2020. Online Plattform – SHOP APOTHEKE EUROPE N.V. setzte das dynamische Umsatzwachstum auch im dritten Quartal 2020 fort. Mit EUR 238,7 Millionen steigerte die Online-Apotheke ihren Konzernumsatz gegenĂŒber dem Vorjahresquartal um 39,7%. FĂŒr die ersten neun Monate ergibt sich somit ein Gesamtumsatz von EUR 703,4 Millionen (+38,1% gegenĂŒber dem Vorjahresumsatz in Höhe von EUR 509,2 Millionen). Die Zahl der aktiven Kunden belief sich zum 30. September 2020 auf 5,9 Millionen, ein Anstieg um 1,4 Millionen im Vorjahresvergleich und um 0,4 Millionen im dritten Quartal.

    SHOP APOTHEKE EUROPE CEO Stefan Feltens kommentiert: „ZusĂ€tzlich zum rasanten und kontinuierlichen Wachstum haben wir erneut einen Schwerpunkt auf die Umsetzung unserer strategischen Initiativen gelegt. Ich freue mich, dass bereits im Oktober – und damit frĂŒher als geplant – die ersten Pakete unser neues Logistikzentrum in Sevenum verlassen haben. Zudem haben wir unseren Same-Day-Lieferservice “SHOP APOTHEKE NOW!” auf die BallungsrĂ€ume MĂŒnchen und Berlin ausgeweitet. Auch unsere Vorbereitungen fĂŒr die EinfĂŒhrung des elektronischen Rezepts in Deutschland laufen weiterhin nach Plan.“

    Mit einer Steigerung um 57% wuchs das Bruttoergebnis auf Konzernebene ĂŒberproportional zum Umsatz von EUR 99,7 Millionen in den ersten neun Monaten des Jahres 2019 auf EUR 156,9 Millionen im Berichtszeitraum. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die konsolidierte Bruttomarge in den ersten neun Monaten 2020 um 2,7 Prozentpunkte auf 22,3%. Im dritten Quartal betrug die Konzernbruttomarge 21,9% im Vergleich zu 18,9% im Vorjahr. Dies ist vor allem auf verbesserte Einkaufsbedingungen und durchschnittlich höhere Nettoverkaufspreise und auf zurĂŒckzufĂŒhren.

    Die Vertriebskosten verbesserten sich in den ersten neun Monaten 2020 im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Prozentpunkte auf 17,5%. Dies ist teilweise auf deutlich geringere Marketing-Aufwendungen zurĂŒckzufĂŒhren, insbesondere im MĂ€rz 2020 im Zusammenhang mit dem Beginn der Corona-Krise. Im dritten Quartal lag die Vertriebskostenquote bei 17,6% und damit leicht ĂŒber dem Niveau von 17,4% im dritten Quartal 2019. Grund dafĂŒr ist, dass SHOP APOTHEKE EUROPE die krĂ€ftige Wachstumsdynamik nutzte, um in noch stĂ€rkeres organisches Wachstum zu investieren.

    Die Verwaltungskosten betrugen EUR 21,6 Mio. (Vorjahr: EUR 17,4 Mio.) und enthielten Einmalaufwendungen in Höhe von EUR 3,4 Mio. (Vorjahr: EUR 2,6 Mio.). Die bereinigte Verwaltungskostenquote lag mit 2,6% um 0,3 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert von 2,9% und spiegelt somit die positiven Auswirkungen der Skaleneffekte wider.

    Das bereinigte EBITDA betrug EUR 15,5 Millionen im Vergleich zu EUR -11,7 Millionen in den ersten neun Monaten 2019 (+EUR 27,2 Millionen). Dies ergibt eine bereinigte EBITDA-Marge von 2,2% nach -2,3% im Vorjahreszeitraum. Einschließlich Abschreibungen in Höhe von EUR 10,9 Millionen (Vorjahr: EUR 11,0 Millionen) betrug das EBIT EUR 1,2 Millionen (9M 2019: EUR -25,3 Millionen). Nach Abzug der Nettofinanzaufwendungen und Ertragssteuern belief sich das Nettoergebnis auf EUR -9,5 Millionen im Vergleich zu EUR -30,4 Millionen im Vorjahr.

    Vom organischen Wachstum profitieren beide Segmente (DACH und International).

    In den ersten neun Monaten 2020 ist das DACH-Segment, welches die GeschĂ€ftsaktivitĂ€ten in Deutschland, Österreich sowie der Schweiz umfasst und das nach Umsatz grĂ¶ĂŸte Segment darstellt, im Vorjahresvergleich um 32,1% gewachsen. Der Umsatz stieg auf EUR 591,7 Millionen nach EUR 447,9 Millionen in den ersten neun Monaten 2019. Das GeschĂ€ft mit rezeptpflichtigen Medikamenten wuchs um 17,1% auf 159,6 Millionen EUR. Der Bruttogewinn stieg im gleichen Zeitraum um 52,5% von EUR 84,4 Millionen auf EUR 128,7 Millionen. Die Bruttomarge erhöhte sich um 2,9 Prozentpunkte auf 21,7% im Vergleich zu 18,8% 2019. Das bereinigte EBITDA fĂŒr die ersten neun Monate 2020 betrug EUR 25,1 Millionen im Vergleich zu EUR -1,8 Millionen im entsprechenden Zeitraum des Vorjahres.

    Der Umsatz im Segment International (Belgien, Frankreich, Italien und die Niederlande) nahm in den ersten neun Monaten des Jahres 2020 ĂŒberproportional zu und stieg um 82,4% auf EUR 111,6 Mio. (Vorjahr: EUR 61,2 Mio.). Der Bruttogewinn des Segments verbesserte sich im Berichtszeitraum um 84,5% von EUR 15,3 Millionen auf EUR 28,2 Millionen. Die Bruttomarge erreichte 25,3% und lag damit leicht ĂŒber dem Vorjahreswert von 25,0%. Das bereinigte EBITDA fĂŒr die ersten neun Monate 2020 verbesserte sich ebenfalls leicht auf EUR -9,6 Millionen gegenĂŒber EUR -9,9 Millionen im Vorjahr.

    Jasper Eenhorst, CFO von SHOP APOTHEKE EUROPE: “Unsere Investitionen in das beschleunigte Wachstum haben sich ausgezahlt. In all unseren MĂ€rkten haben wir von starken Zuwachsraten profitiert und dabei unsere Kundenbasis innerhalb eines Jahres um 1,4 Millionen erhöht. Zudem haben wir zum dritten Mal in Folge eine positive bereinigte EBITDA-Marge erzielt”.

    Erfolgreiche vorzeitige Wandlung der Wandelanleihen in Höhe von EUR 135 Millionen. 

    Am 23. September startete SHOP APOTHEKE EUROPE eine Initiative mit dem Ziel der vorzeitigen Wandlung der ursprĂŒnglich im Jahr 2023 fĂ€lligen 4,5%-Wandelanleihen mit einem Volumen von EUR 135 Millionen. Am 14. Oktober erfolgte die Bekanntgabe der erfolgreichen vollstĂ€ndigen RĂŒckfĂŒhrung. „Durch die vorzeitige Wandlungsofferte an die Inhaber unserer Anleihen konnten wir die Bilanz erheblich verbessern und verfĂŒgen nun ĂŒber eine hervorragende Eigenkapitalquote”, erklĂ€rt Jasper Eenhorst. “Infolgedessen werden unsere Finanzaufwendungen ab Anfang 2021 deutlich geringer ausfallen.“

    Prognose fĂŒr 2020 erneut angehoben.

    Aufgrund der GeschĂ€ftsentwicklung im laufenden Jahr und angesichts einer verbesserten VisibilitĂ€t fĂŒr den Rest des Jahres hebt SHOP APOTHEKE EUROPE die Prognose fĂŒr 2020 erneut an. FĂŒr das Gesamtjahr erwartet das Unternehmen nun ein Umsatzwachstum von mindestens 35% (bisher: mindestens 30%) und eine positive bereinigte EBITDA-Marge von rund 2% (bisher: im Bereich von 1-2%).

    Der vollstÀndige Neunmonatsbericht kann hier heruntergeladen werden:

    https://www.shop-apotheke.com/

    ÜBER SHOP APOTHEKE EUROPE.

    SHOP APOTHEKE EUROPE ist eine der fĂŒhrenden und am stĂ€rksten wachsende Online-Apotheken in Kontinentaleuropa. Mit der Übernahme der Europa Apotheek Venlo im November 2017 hat SHOP APOTHEKE EUROPE ihre europĂ€ische MarktfĂŒhrerschaft signifikant ausgebaut. Das Sortiment fĂŒr die ganze Familie in den Bereichen OTC-, Schönheits- und Pflegeprodukte sowie rezeptpflichtige Medikamente wird zudem durch hochwertige Naturkost- und Gesundheitsprodukte, Low Carb-Produkte und Sportnahrung der seit Juli 2018 zur Unternehmensgruppe gehörenden nu3 GmbH ergĂ€nzt.

    Aktuell betreibt SHOP APOTHEKE EUROPE Online-Apotheken in Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, den Niederlanden und der Schweiz. SHOP APOTHEKE EUROPE liefert schnell und zu attraktiven Preisen ein sehr breites Sortiment von ĂŒber 100.000 Originalprodukten an 5,9 Millionen aktive Kunden (Stand: 30.09.2020). Das Angebot wird ergĂ€nzt durch umfassende pharmazeutische Beratung und Betreuung.

    SHOP APOTHEKE EUROPE N.V. ist seit dem 13. Oktober 2016 im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) und seit dem 21. September 2020 im MDAX gelistet.

    Die Wandelanleihen von SHOP APOTHEKE EUROPE (ISIN: DE000A19Y072) sind neben der Wertpapierbörse Frankfurt (Freiverkehr) zusĂ€tzlich auch an dem regulierten Markt der niederlĂ€ndischen Euronext handelbar, die auch die Wertpapierbörsen in Paris, Amsterdam, BrĂŒssel, Dublin, Oslo und Lissabon betreibt.

    Quelle: Shop-Apotheke

  • Online Plattformen – Verbesserter Verbraucherschutz beim Kauf von Software und Apps sowie auf Online-MarktplĂ€tzen

    Online Plattformen – Verbesserter Verbraucherschutz beim Kauf von Software und Apps sowie auf Online-MarktplĂ€tzen

    EntwĂŒrfe zur Umsetzung der Richtlinie ĂŒber digitale Inhalte und zu den vertraglichen Regelungen der Modernisierungsrichtlinie vorgelegt

    Das Bundesministerium der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz hat den Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie ĂŒber bestimmte vertragsrechtliche Aspekte der Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen sowie den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des BĂŒrgerlichen Gesetzbuchs und des EinfĂŒhrungsgesetzes zum BĂŒrgerlichen Gesetzbuche in Umsetzung der EU-Richtlinie zur besseren Durchsetzung und Modernisierung der Verbraucherschutzvorschriften der Union veröffentlicht.

    Bundesministerin der Justiz und fĂŒr Verbraucherschutz Christine Lambrecht erklĂ€rt:

    „Die Regelungen bringen Verbraucherinnen und Verbrauchern zahlreiche Verbesserungen beim Kauf von Software, Apps oder E-Books sowie beim Einkauf auf den bekannten Online-MarktplĂ€tzen.

    Wenn Verbraucherinnen und Verbraucher Software oder Apps kaufen, ist es nicht hinnehmbar, wenn sie diese nicht ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum nutzen können. Unser Entwurf verpflichtet die VerkĂ€ufer nun gesetzlich zur kostenfreien Bereitstellung funktionserhaltender Updates und Sicherheitsupdates.“

    Wesentliche Kernpunkte des Umsetzungsgesetzes zur Richtlinie Digitale Inhalte:

    • Der Entwurf gibt Verbraucherinnen und Verbrauchern umfassende GewĂ€hrleistungsrechte fĂŒr digitale Inhalte (z. B. Musik- und Videodateien, E-Books, Apps, Spiele und sonstige Software) und digitale Dienstleistungen (z. B. soziale Netzwerke, Cloud-Anwendungen und Cloud-Speicherdienste). Die Regelungen gelten auch fĂŒr körperliche DatentrĂ€ger, auf denen digitale Inhalte gespeichert sind (z. B. Musik-CDs, DVDs, etc.). Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten unabhĂ€ngig von der Vertragsart GewĂ€hrleistungsrechte, wie sie das deutsche Recht bislang nur bei Kauf-, Werk- oder MietvertrĂ€gen kennt, beispielsweise das Recht zur NacherfĂŒllung, zur Minderung und zur Vertragsbeendigung.
    • Diese GewĂ€hrleistungsrechte stehen Verbraucherinnen und Verbrauchern ferner kĂŒnftig auch bei solchen VertrĂ€gen zu, bei denen der Verbraucher anstelle der Zahlung eines Preises personenbezogene Daten zur VerfĂŒgung stellt („Bezahlen mit Daten“). Dies betrifft etwa die Nutzung von sozialen Netzwerken.
    • Durch den Entwurf wird den Anbietern von digitalen Produkten auch eine Updateverpflichtung auferlegt. Haben Verbraucherinnen und Verbraucher ein digitales Produkt erworben, schuldet der Unternehmer auch die Bereitstellung von funktionserhaltenden Updates und Sicherheitsupdates. Bei fortlaufenden Vertragsbeziehungen gilt diese Verpflichtung ĂŒber die gesamte Vertragsdauer; bei einmalig zu erfĂŒllenden VertrĂ€gen wie KaufvertrĂ€gen gilt sie fĂŒr einen Zeitraum, den der Verbraucher vernĂŒnftigerweise erwarten kann.

    Wesentliche Kernpunkte des Umsetzungsgesetzes zur Modernisierungsrichtlinie:

    • FĂŒr Online-MarktplĂ€tze wie etwa eBay oder Amazon gelten zugunsten von Verbraucherinnen und Verbrauchern kĂŒnftig wesentliche Hinweispflichten:
      • Sie sind kĂŒnftig u. a. verpflichtet, bis spĂ€testens ab Beginn des Bestellvorgangs die wesentlichen Kriterien des Rankings von Suchergebnissen und deren Gewichtung offenzulegen.
      • Sie mĂŒssen Verbraucherinnen und Verbraucher kĂŒnftig darĂŒber informieren, ob es sich bei deren potentiellen Vertragspartnern um Unternehmer oder Verbraucher handelt.
      • Der Entwurf enthĂ€lt zugunsten von Verbraucherinnen und Verbrauchern auch eine Neuregelung zum Weiterverkauf von Eintrittskarten ĂŒber Ticketbörsen. Der Anbieter soll kĂŒnftig ĂŒber den vom Veranstalter festgelegten Originalpreis der Eintrittskarte informieren.
    • Daneben wird fĂŒr Anbieter eine Informationspflicht eingefĂŒhrt, wenn ein Preis auf Basis einer automatisierten Entscheidung personalisiert wurde.
    • Der Entwurf sieht zudem eine Reihe von VerschĂ€rfungen bei den Sanktionen von VerstĂ¶ĂŸen vor. Europaweite VerstĂ¶ĂŸe gegen Regelungen des Verbrauchervertragsrechts sollen kĂŒnftig mit einem Bußgeld geahndet werden können.

    Die EntwĂŒrfe wurden heute an LĂ€nder und VerbĂ€nde verschickt und auf unserer Homepage veröffentlicht. Die interessierten Kreise haben nun Gelegenheit, bis zum 30. November 2020 Stellung nehmen. Die Stellungnahmen werden auf der Internetseite des BMJV veröffentlicht werden.

    Die ReferentenentwĂŒrfe finden Sie hier.

    Quelle: BMJV

  • Online Plattform – Zalando wĂ€chst im dritten Quartal außergewöhnlich stark und profitabel

    Online Plattform – Zalando wĂ€chst im dritten Quartal außergewöhnlich stark und profitabel

    Online Plattform – Prognose fĂŒr das Gesamtjahr aufgrund von außergewöhnlich starkem und profitablem Wachstum im dritten Quartal erhöht

    • GMV wĂ€chst um 29,9 Prozent, Partnerprogramm und Zalando Lounge treiben GeschĂ€ft an
    • ZusĂ€tzliches Wachstum und Einmaleffekte heben bereinigte EBIT-Marge auf starke 6,4 Prozent an
    • Zalando baut Connected Retail weiter aus, investiert in Verdreifachung der Anzahl angebundener LĂ€den in 2021 und verstĂ€rkt UnterstĂŒtzung fĂŒr Partner

    NOVEMBER, 2020 // Zalando SE, Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle, wuchs im dritten Quartal 2020 außergewöhnlich profitabel. Das Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Volume, GMV) stieg um 29,9 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Der Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 21,6 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro. Insbesondere die schnell gestiegene Nachfrage von Kunden nach digitalen Angeboten im Zuge der Covid-19 Pandemie, sowie die starke Entwicklung des Partnerprogramms und der Zalando Lounge, haben das Wachstum im dritten Quartal angetrieben. 


    Online Plattform – Zalando erzielte im gleichen Zeitraum ein bereinigtes EBIT in Höhe von 118,2 Millionen Euro, was einer Marge von 6,4 Prozent entspricht. Deutlich verbesserte Umsatzkosten und Effizienzsteigerungen in der Logistik fĂŒhrten zu einer höheren ProfitabilitĂ€t im dritten Quartal. Infolge des außergewöhnlich starken Abverkaufs in der FrĂŒhjahr/Sommer-Saison konnte Zalando Wertberichtigungen auf den Warenbestand in Höhe von 35 Millionen Euro auflösen, was einen positiven Einmaleffekt auf die ProfitabilitĂ€t im dritten Quartal hatte.


    Finanzvorstand David Schröder sagt: „Die zweite Welle der Corona-Pandemie startet zwar deutlich heftiger als erwartet, aber wir sind viel besser vorbereitet als zu Beginn der Pandemie. Als Starting Point for Fashion können wir nicht nur selbst auf die gesteigerte Kundennachfrage nach digitalen Angeboten reagieren, sondern sie auch in Umsatz fĂŒr unsere Partner umwandeln. Wir investieren auch weiterhin, um unser starkes Wachstum ĂŒber das Jahr 2020 hinaus voranzutreiben. Dabei folgen wir unseren strategischen PrioritĂ€ten: Ausbau unseres aktiven Kundenstamms, Vertiefung der Beziehungen zu unseren Kunden und die Transformation zur Plattform.”


    Aufgrund der starken finanziellen Performance hat Zalando die Prognose fĂŒr das Gesamtjahr 2020 am 8. Oktober 2020 angehoben. Das Unternehmen rechnet nun in diesem Jahr mit einem Wachstum des Bruttowarenvolumens (Gross Merchandise Volume, GMV) von 25-27 Prozent, einem Umsatzwachstum von 20-22 Prozent, sowie einem bereinigten EBIT zwischen 375-425 Millionen Euro. Zuletzt ging Zalando nach der am 15. Juli 2020 veröffentlichten Prognose von einem GMV-Wachstum von 20-25 Prozent, einem Umsatzwachstum von 15-20 Prozent und einem bereinigten EBIT zwischen 250-300 Millionen Euro aus.

    GESUNDHEIT UND SICHERHEIT DER MITARBEITER HAT WEITER OBERSTE PRIORITÄT

    Auch in der zweiten Welle der Pandemie hat die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter oberste PrioritĂ€t fĂŒr Zalando. Über alle Standorte hinweg hat Zalando prĂ€ventive Maßnahmen ergriffen, die den Empfehlungen und Regeln der Behörden nicht nur folgen, sondern oft darĂŒber hinausgehen. Diese Maßnahmen reichen von der Arbeit von zu Hause, wo dies möglich ist, bis hin zu umfangreichen TestkapazitĂ€ten und Verfolgung von Infektionsketten.


    Robert Gentz, Co-CEO, sagt: „Der Erfolg von Zalando ist das Ergebnis der herausragenden Leistung unserer Teams in diesem außergewöhnlichen Jahr. Um unseren Mitarbeitern fĂŒr ihren Einsatz und Beitrag zum Unternehmenserfolg zu danken, haben wir beschlossen, jedem unserer 14.000 Mitarbeiter einen einmaligen Bonus in Höhe von 500 Euro zu zahlen.”

    ZALANDO WILL WEITERHIN TEIL DER LÖSUNG SEIN

    Um auch weiterhin Teil der Lösung der Corona-Pandemie zu sein, hat Zalando die UnterstĂŒtzung fĂŒr seine Partner in diesen unsicheren Zeiten ausgebaut. Bis Ende des ersten Quartals 2021 verzichtet Zalando auf alle Provisionen fĂŒr Partner, die das Connected Retail-Programm nutzen und bietet Partnern vorzeitige Auszahlungen an, um deren LiquiditĂ€t zu unterstĂŒtzen.


    David Schneider, Co-CEO, sagt: „Quer durch Europa wird aktuell das öffentliche Leben heruntergefahren, um die weitere Verbreitung des Coronavirus zu verhindern. FĂŒr viele Marken und HĂ€ndler sind die kommenden Wochen die wichtigsten im gesamten GeschĂ€ftsjahr. Es ist mehr als je zuvor wichtig, dass wir zusammenhalten und diese Herausforderung in Partnerschaft angehen, damit wir gemeinsam stĂ€rker aus der Krise hervorgehen.”


    Insbesondere Connected Retail ist fĂŒr viele stationĂ€re GeschĂ€fte ein wesentlicher Bestandteil geworden, um die Herausforderung der Lockdowns zu bewĂ€ltigen. Das Programm hat sich mit rund 2.000 aktiven angeschlossenen Partnern bereits zur grĂ¶ĂŸten Plattform fĂŒr lokale ModegeschĂ€fte in Europa entwickelt. Zalando will die Anzahl der angebundenen GeschĂ€fte in 2021 verdreifachen. Im Zuge des Ausbaus der Zalando-Plattform hat das Unternehmen Connected Retail zum 1. November 2020 auf Norwegen, DĂ€nemark und Finnland ausgeweitet. Mit Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien und Belgien werden im Jahr 2021 fĂŒnf weitere MĂ€rkte folgen.

    Zalando Konzern – Wesentliche Finanzkennzahlen (in Millionen Euro)

     Q3 2020Q3 2019
    GMV Konzern2.455,91.891,2
    % growth29,9%24,3%
    Umsatz Konzern1.849,81.521,1
    % growth21,6%26,7%
    Fashion Store  1.664,3    1.397,8
        Davon DACH764,4666,7
        Davon Rest of Europe899,8731,1
    Offprice    260,5        160,4
    Sonstige      43,2          42,2
    Überleitung    (118,2)        (79,4)
    Bereinigtes EBIT Konzern    118,2            6,3
    Bereinigte EBIT-Marge Konzern6,4%0,4%
    Fashion Store89,09,4
        Davon DACH70,840,1
        Davon Rest of Europe20,2(30,7)
    Offprice28,33,2
    Sonstige(3,9)(6,4)
    Überleitung4,80,1
    Nettoumlaufvermögen(222,6)(69,7)
    Investitionsaufwand (Capex)(26,3)(88,0)
    Nettogewinn58,5(13,6)

    Zalando Konzern – Wichtige Leistungsindikatoren

     Q3 2020Q3 2019VerĂ€nderung
    Site-Visits (in Mio.)1.268,5    1.000,326,8%
    Mobile Site-Visits (% von Site-Visits)87,2%84,8%2,4pp
    Aktive Kunden (in Mio.)      35,6          29,520,7%
    Anzahl Bestellungen (in Mio.)      44,0          34,726,7%
    Durchschn. Anzahl Bestellungen / aktivem Kunden        4,8            4,63,3%
    Durchschn. WarenkorbgrĂ¶ĂŸe (LTM, Euro)      57,2          56,52,4%

    Definitionen finden sich in der Q3-Mitteilung und im GeschÀftsbericht.

    Über Zalando

    Zalando ist Europas fĂŒhrende Online-Plattform fĂŒr Mode und Lifestyle. Im Jahr 2008 in Berlin gegrĂŒndet, bietet Zalando heute mehr als 35 Millionen aktiven Kunden in 17 LĂ€ndern Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. Unseren Kunden bietet die Zalando-Plattform eine Destination fĂŒr Inspiration, Innovation und Interaktion. Als Europas modischstes Tech-Unternehmen suchen wir laufend nach neuen digitalen Lösungen fĂŒr jeden Teil des Einkaufserlebnisses – fĂŒr unsere Kunden, Partner und alle anderen Akteure, die Zalando mit uns gestalten wollen. Unser Ziel ist, zur ersten Anlaufstelle fĂŒr Mode zu werden sowie eine nachhaltige Plattform mit einer netto-positiven Auswirkung auf Mensch und Erde.

    Quelle: Zalando

  • PSD2 Richtlinie – Starke Kundenauthentifizierung, auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung bekannt, wird von Kunden befĂŒrwortet

    PSD2 Richtlinie – Starke Kundenauthentifizierung, auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung bekannt, wird von Kunden befĂŒrwortet

    PSD2-Richtlinie: Jeder Zweite in Deutschland befĂŒrwortet die Zwei-Faktor-Authentifizierung

    Laut GfK-Studie besteht aber weiterhin dringender AufklÀrungsbedarf: Die HÀlfte der Bevölkerung ist sich nicht bewusst, dass die neue EU-Regelung die Sicherheit bei Online-Zahlungen erhöht

    Oktober 2020 – Am 31. Dezember dieses Jahres endet die Frist fĂŒr die Umsetzung der PSD2-Richtlinie zur Starken Kundenauthentifizierung. Laut dieser EU-Richtlinie mĂŒssen Kunden bei Kartenzahlungen im Internet ihre IdentitĂ€t ab dem 1. Januar 2021Â ĂŒber mindestens zwei der folgenden Faktoren belegen: Besitz (z.B. Mobiltelefon), Wissen (z.B. Passwort oder PIN) und InhĂ€renz (z.B. Fingerabdruck oder Gesichtserkennung). Die Eingabe der Kartendaten, des Ablaufdatums und der PrĂŒfziffer ist dann nicht mehr ausreichend. Die PrĂŒfung zweier voneinander unabhĂ€ngiger Sicherheitsmerkmale macht Bezahlungen im Web oder in Apps sicherer und schĂŒtzt Verbraucher zusĂ€tzlich vor Betrug.

    Insbesondere JĂŒngere befĂŒrworten die zusĂ€tzliche Absicherung von Online-Zahlungen

    Wie eine aktuelle reprĂ€sentative Umfrage der GfK im Auftrag von Mastercard belegt, gewinnt die Starke Kundenauthentifizierung, auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung bekannt, kurz vor der endgĂŒltig verbindlichen EinfĂŒhrung an Akzeptanz.[1] Im Vergleich zum vorherigen Jahr, in dem die GfK eine Ă€hnliche Umfrage durchfĂŒhrte, sagen nun 50 Prozent der Befragten, dass sie die Regelung gut finden. Das sind fĂŒnf Prozentpunkte mehr als 2019. 49 Prozent glauben, dass ihre Online-Zahlungen durch die Zwei-Faktor-Authentifizierung sicherer werden. Besonders die JĂŒngeren (18- bis 29-JĂ€hrigen) bringen mit 62 Prozent der starken Authentifizierung viel Vertrauen in Bezug auf Sicherheit entgegen. Gleichzeitig sinkt die Anzahl der Personen, die die Regelung negativ bewerten, um acht Prozentpunkte auf 25 Prozent. Weitere 25 Prozent wissen nicht, wie die Richtlinie zu bewerten ist. Die Nutzung der Zwei-Faktor-Authentifizierung beim Online-Einkauf ist seit dem vergangenen Jahr nur leicht angestiegen. 38 Prozent der Deutschen nutzen sie bereits, wenn sie online oder in Apps zahlen. Das Potenzial ist allerdings viel grĂ¶ĂŸer: Immerhin 16 Prozent nutzen die Zwei-Faktor-Authentifizierung immer, wenn möglich, und weitere 64 Prozent wĂŒrden sie verwenden, wenn die Vorteile fĂŒr sie erkennbar sind und die Nutzung einfach ist. Nur neun Prozent lehnen die Zwei-Faktor-Authentifizierung gegenwĂ€rtig grundsĂ€tzlich ab.

    Verbraucher wollen eine Kombination von sicheren und einfachen Lösungen

    Die GfK-Umfrage spiegelt auch wider, dass sich Verbraucher beim Online-Einkauf eine Kombination aus sicheren und bequemen Bezahllösungen wĂŒnschen. Sicherheit bleibt weiterhin der wichtigste Faktor: Knapp zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) betonen dies. Fast ebenso viele (64 Prozent) sehen den großen Vorteil von Kartenzahlungen im Internet darin, dass sie im Betrugsfall ihr Geld zurĂŒckerstattet bekommen, da sie als Karteninhaber fĂŒr unautorisierte Zahlungen nicht verantwortlich sind.

    Gleichzeitig wollen 50 Prozent, dass die Online-EinkĂ€ufe möglichst einfach sind, bei den 18- bis 29-JĂ€hrigen sind es sogar 57 Prozent. Auch die Schnelligkeit wird immer wichtiger, inzwischen sind es 38 Prozent (plus zwei Prozentpunkte im Vergleich zu 2019), die so schnell wie möglich online einkaufen wollen; bei den 18- bis 29-JĂ€hrigen sind es bereits 52 Prozent. Dazu passend gaben 41 Prozent an, dass sie es als besonders störend empfinden, wenn sie beim Bezahlen zu viele Informationen eingeben mĂŒssen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) Ă€rgert sich, wenn sie sich erst einmal registrieren mĂŒssen, bevor sie die Waren bezahlen können.

    Carsten MĂŒrl, Director Product Management bei Mastercard Deutschland und Schweiz, sagt: „Verbraucher wollen Lösungen, die sicher und zugleich bequem sind. Die Starke Kundenauthentifizierung sorgt dafĂŒr, dass Online-Zahlungen noch besser abgesichert sind. Gleichzeitig gibt es mit EMV 3D Secure einen neuen Branchenstandard, der die Anforderungen der Richtlinie erfĂŒllt und ein weiterhin nahtloses Zahlungserlebnis ermöglicht, das fĂŒr die Verbraucher einfach zu nutzen ist und die Abbruchquote bei HĂ€ndlern im Check-out reduziert. Jetzt gilt es, dass Online-HĂ€ndler die Lösungen rechtzeitig implementieren und die Kartenherausgeber ihre Kunden ĂŒber die neue Richtlinie aufklĂ€ren und informieren. Dann steht auch im neuen Jahr einem reibungslosen Online-Einkauf nichts im Wege.“

    Fast 40 Prozent authentifizieren sich am liebsten mit biometrischen Merkmalen

    Verbraucher, die die Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzen, weisen sich bevorzugt mit ihren biometrischen Daten aus, wenn sie die Wahl haben. 30 Prozent bestĂ€tigen ihre Zahlung am liebsten durch ihren Fingerabdruck auf dem Smartphone, neun Prozent (plus zwei Prozentpunkte im Vergleich zu 2019) nutzen die Gesichtserkennung. 43 Prozent geben noch am liebsten eine PIN oder TAN ein, die PrĂ€ferenz hat aber im Vergleich zu 2019 stark nachgelassen (minus sechs Prozentpunkte). Die steigende Akzeptanz von biometrischen Authentifizierungen ist auch bedingt durch den Anstieg der Zahlungen per Smartphone oder Smartwatch. Ein wachsender Teil der Deutschen zahlt kontaktlos und mobil und ist es dadurch gewohnt, sich regelmĂ€ĂŸig biometrisch auf dem GerĂ€t zu authentifizieren. Die GfK-Umfrage gibt Hinweise, wie wichtig das Smartphone inzwischen als Zahlungsmittel geworden ist, auch ĂŒber das Bezahlen im stationĂ€ren Handel hinaus. So hat ein Drittel der Deutschen (33 Prozent) schon mit einem mobilen Bezahldienst innerhalb einer App bezahlt; sei es, um eine Reise zu buchen, Essen zu bestellen oder Spiele zu kaufen, ein weiteres Drittel (32 Prozent) kann sich vorstellen, dies in Zukunft zu tun. Wer in einer App bezahlt, tĂ€tigt die Zahlung ĂŒberwiegend mit dem Smartphone (85 Prozent), sieben Prozent nutzen vorwiegend ein Tablet, zwei Prozent eine Smartwatch und sechs Prozent nutzen je nach Situation unterschiedliche GerĂ€te.

    Umstellung auf Starke Kundenauthentifizierung: Was Verbraucher jetzt beachten mĂŒssen

    Die Banken setzen bei der Umstellung auf die Starke Kundenauthentifizierung in der Regel auf das neue EMV 3D Secure-Verfahren. Dieser Branchenstandard sichert digitale Kartenzahlungen ab und ist zugleich fĂŒr die Verbraucher angenehm zu nutzen. Zum Beispiel können sie sich einfach per Fingerabdruck authentifizieren, die umstĂ€ndliche Passworteingabe entfĂ€llt. Mastercard hat mit „Mastercard Identity Check“ eine eigene Lösung fĂŒr digitale ZahlungsvorgĂ€nge entwickelt, welche die Anforderungen der PSD2 und der Starken Kundenauthentifizierung erfĂŒllt.

    Debit- und Kreditkarten mĂŒssen in der Regel einmalig fĂŒr das neue Sicherheitsverfahren bei der Bank oder Sparkasse aktiviert werden. Verbraucher sollten daher ihren Kartenherausgeber kontaktieren, um sicherzugehen, dass ihre Karten auch im kommenden Jahr voll funktionsfĂ€hig sind. ZusĂ€tzlich muss eine entsprechende App der Bank auf dem mobilen GerĂ€t installiert werden, damit Zahlungen in der App freigegeben werden können.

    Die PSD2-Richtlinie fĂŒhrt aber auch diverse Ausnahmen auf, mit denen sich eine Starke Kundenauthentifizierung umgehen lĂ€sst. So können Verbraucher ihre Online-HĂ€ndler, bei denen sie hĂ€ufig einkaufen und denen sie vertrauen, auf eine Liste „VertrauenswĂŒrdiger ZahlungsempfĂ€nger“ setzen, die von ihrer Bank oder Sparkasse gefĂŒhrt wird. Wenn ein HĂ€ndler auf der Liste der „VertrauenswĂŒrdigen ZahlungsempfĂ€nger“ des Kunden steht, sind alle Zahlungen von der Starken Kundenauthentifizierung befreit. Das Interesse der Verbraucher ist vorhanden: Laut der GfK-Studie sagen rund 42 Prozent der Befragten, dass sie diesen Service ihrer Bank nutzen wĂŒrden, fĂŒnf Prozent nutzen ihn bereits, weitere 25 Prozent sind noch unentschlossen.


    PSD2-Richtlinie: Jeder Zweite in Deutschland befĂŒrwortet die Zwei-Faktor-Authentifizierung

    Die Auswertung der GfK-Studie finden Sie hier.

    Über Mastercard, www.mastercard.com
    Mastercard ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser Ziel ist es, eine inklusive, digitale Wirtschaft voranzutreiben, von der alle Beteiligten weltweit profitieren. Deshalb sorgen wir dafĂŒr, dass Zahlungen sicher, einfach und smart abgewickelt und fĂŒr jeden zugĂ€nglich gemacht werden. Unsere Innovationen und Lösungen basieren auf sicheren Daten und Netzwerken und helfen Einzelpersonen, Finanzinstituten, Regierungen und Unternehmen, die Bandbreite ihrer Möglichkeiten voll auszuschöpfen. Unser „Decency Quotient“ prĂ€gt unsere Unternehmenskultur und all unsere AktivitĂ€ten. Mit Verbindungen in mehr als 210 LĂ€ndern und Gebieten tragen wir so zu einer nachhaltigen Welt bei, die fĂŒr alle vielfĂ€ltige Möglichkeiten eröffnet.

    [1] Die reprĂ€sentative Umfrage wurde von Mastercard beauftragt und von der GfK im Zeitraum vom 30. Juli 2020 bis 03. August 2020 durchgefĂŒhrt. Es wurden 1.000 Personen im Alter zwischen 18 und 74 Jahren befragt.

    Quelle: Mastercard

  • Pinterest launcht neue E-Commerce-Funktionen, mit denen HĂ€ndler ihre Produkte besser zusammenstellen, prĂ€sentieren und ihre Performance messen können – fĂŒr mehr Inspiration und mehr VerkĂ€ufe

    Shop-Einrichtung, Steigerung von VerkĂ€ufen und Performance-Messung fĂŒr Marken auf Pinterest jetzt noch einfacher

    Wie sah Einkaufen vor der Zeit des Online-Shoppings aus? Die Zeit, in der wir nach einem Shoppingtrip ein komplettes Outfit mit nach Hause gebracht haben, obwohl wir eigentlich nur eine Jeans kaufen wollten? Diese Shopping-Momente waren voller Inspiration. Mit Pinterests neuen E-Commerce-Tools wird das Shopping-Erlebnis auf der Plattform jetzt so inspirierend wie das Offline-Shopping – und das rechtzeitig zur Weihnachtszeit.

    E-Commerce – In diesem Jahr begann das Weihnachts-Shopping auf Pinterest deutlich frĂŒher als sonst. Bereits im April sind Suchanfragen nach „Weihnachtsgeschenkideen“ (+3x im Jahresvergleich) in die Höhe gestiegen. Außerdem hat sich der Anteil von Nutzer*innen, die auf Pinterest mit Shopping-Möglichkeiten interagieren, in den letzten sechs Monaten um mehr als 85 Prozent vergrĂ¶ĂŸert. 

    Bei Pinterest glauben wir, dass es einen Unterschied zwischen Shopping und Kaufen gibt – nĂ€mlich die Inspiration. Ein Online-Shopping-Erlebnis mit mehr Inspiration vereint alle Facetten des Kaufprozesses und ermöglicht ihn von ĂŒberall. 

    Heute stellen wir die neuesten Funktionen vor, mit denen HĂ€ndler in der Weihnachtssaison und darĂŒber hinaus potenzielle Kunden erreichen können. Dazu zĂ€hlen ein neues Schaufenster-Profil, Katalog-Uploads in Echtzeit, Kollektionen als Shopping-Anzeigen-Format, Videos fĂŒr Kollektionen, automatisches Bidding, Conversion-Analyse sowie eine Testversion verbesserter Produkt-Tags.

    Hier die Shopping-Vorteile fĂŒr HĂ€ndler und Kunden in der Online-Welt im Überblick:

    Neue Möglichkeiten, einen Shop einzurichten

    Schaufenster-Profil und besseres Entdecken von HÀndlern (nur USA): So können Marken entdeckt werden und mehr KÀufer inspirieren.

    Ein aktualisiertes Profil ermöglicht es HĂ€ndlern, ihren Shop-Tab zu verĂ€ndern und vorrĂ€tige Produkte nach Kategorie, Produktgruppen oder dynamischen Empfehlungen sortiert anzuzeigen. 

    Schaufenster Pinterest

    Wenn Pinterest-Nutzer*innen nach Shopping-Ideen suchen, werden ihnen auf Grundlage der Produktkategorie empfohlene HĂ€ndler angezeigt.

    Merchant Discovery

    Neue Produkt-Tags (nur USA): Wir testen eine aktualisierte Version fĂŒr Produkt-Tags, mit der HĂ€ndler in ihren eigenen Bildern die genauen Produkte markieren können. KĂ€ufer können so direkt auf die Website des HĂ€ndlers weitergeleitet werden, um ihre Inspiration RealitĂ€t werden zu lassen. 

    Product Tagging

    Katalog-Updates: eine intuitivere OberflĂ€che, die es einfacher macht, HĂ€ndler auf Pinterest zu werden. 

    HĂ€ndler können jetzt schneller ihre Kataloge hochladen und Shopping-Anzeigen aktivieren – dank Katalog-Uploads in Echtzeit, der Option, Videos in Kollektionen einbinden und der Möglichkeit, Kataloge und Kollektionen zu vereinen. 

    Katalog-Uploads Pinterest

    Neu bei Katalogen:

    • Gewisse Produkte gehören einfach zusammen. Aus diesem Grund vereinen wir Kataloge und Kollektionen. Marken können jetzt als Teil dieses Kollektions-Formats ein Hero-Asset und eine dazugehörige Produktgruppe auswĂ€hlen, um so eine inspirierende Anzeigeneinheit mit mehreren Bildern zu erstellen. 
    • Mit unserem neuen Planungs-Tool können HĂ€ndler dann ihre Produkte auf Pinterest hochladen, wann sie möchten. 
    • Wir fĂŒhren die Option ein, in einer Kollektions-Anzeige Videomaterial als Hero-Asset zu nutzen. So können Marken ihre Geschichten noch ausfĂŒhrlicher erzĂ€hlen. Und das mit Erfolg – Werbetreibende, die Kollektionen nutzen, konnten einen Anstieg von 6–18 Prozent des durchschnittlichen Warenkorbwerts verzeichnen. 
    Video Collections

    Neue Möglichkeiten zur Steigerung von VerkĂ€ufen

    Automatisches Bidding fĂŒr Shopping: Dank dieser Funktion musst du dich bei KatalogverkĂ€ufen in Anzeigenkampagnen nicht mehr um die Abgabe von Geboten kĂŒmmern.

    HĂ€ndler können so das Meiste aus ihrem Budget herausholen, ohne es stĂ€ndig ĂŒberwachen zu mĂŒssen. Automatisches Bidding fĂŒr Shopping bedeutet, dass Werbetreibende dynamisch das Gebot einer Anzeigengruppe anpassen können, um die maximale Anzahl von Ergebnissen zu erhalten. Keine Ratespiele, keine Wartezeiten – sondern einfach, automatisch und effektiv. 

    Automatic Bidding

    Werbetreibende, das automatische Bidding fĂŒr KatalogverkĂ€ufe genutzt haben, erzielten durchschnittlich 30 Prozent mehr Conversions bei der Optimierung fĂŒr das Conversion-Event und 30 Prozent mehr Klicks bei der Optimierung fĂŒr das Klick-Event mit dem gleichen Budget.

    Neue Möglichkeiten zur Performance-Messung

    Neue Conversion-Analyse: eine detaillierte Ansicht der Conversion-Performance.

    Mit den neuen Updates können HĂ€ndler sehen, wie Kunden zu ihrer Kaufentscheidung gelangen. Im Visualisierungs-Tool wird alles wie gewohnt zusammengefasst. Sie können den Weg zur Kaufentscheidung verfolgen und mehrere Attributionsansichten vergleichen, um den Erfolg nachzuweisen. 

    Conversion Analysis

    Das sind nur die neuesten Updates zu unserem wachsenden Angebot an Shopping-Lösungen. Sie wurden entwickelt, um Marken zu mehr Umsatz zu verhelfen und gleichzeitig dafĂŒr zu sorgen, dass Kunden zum Shopping inspiriert werden – nicht nur zum Kaufen.  

    Quelle: Pinterest

  • E-Commerce – Neue Studie von Paysafe: Deutsche Online-Dienstleister sind sich der Herausforderungen von Covid-19 besonders bewusst und setzen im internationalen Vergleich am schnellsten neue Maßnahmen gegen Betrug um

    E-Commerce – Neue Studie von Paysafe: Deutsche Online-Dienstleister sind sich der Herausforderungen von Covid-19 besonders bewusst und setzen im internationalen Vergleich am schnellsten neue Maßnahmen gegen Betrug um

    E-Commerce – Zu diesen Maßnahmen gehört fĂŒr einen Großteil der HĂ€ndler die Integration neuer und sicherer Bezahlmethoden wie etwa eCash

    Oktober 2020 – Covid-19 aus der Perspektive von verschiedenen Branchen betrachtet: Viele deutsche HĂ€ndler und Anbieter von Online-Dienstleistungen bemerken eine deutliche VerĂ€nderung im Einkaufs- und Bezahlverhalten der Kunden – und haben darauf besonders schnell reagiert. Besonders hohe PrioritĂ€t hat fĂŒr sie dabei die Integration neuer Bezahllösungen wie etwa eCash. Gleichzeitig sind aber auch Probleme wie Online-Betrug in Deutschland im internationalen Vergleich am stĂ€rksten ausgeprĂ€gt. Dies sind Ergebnisse der aktuellen „Lost in Transaction“-Studie von Paysafe, in der 1124 Online-Dienstleister in Deutschland, Österreich, den USA, Kanada, Großbritannien, Italien und Bulgarien zu den konkreten Auswirkungen von Covid-19 auf ihr GeschĂ€ft und auf die Beziehungen zu ihren Kunden befragt wurden. Die Befragten gehören verschiedenen Branchen an wie etwa Handel, Versicherung, Finance, Medien, GlĂŒckspiel und Freizeitangebote.

    Covid-19 hat in Deutschland besondere Herausforderungen fĂŒr Online-Handel und -Services mit sich gebracht – mehr als in allen anderen LĂ€ndern. Zum Beispiel beim Thema Betrug: FĂŒr zwei Drittel (66%) der deutschen Online-Dienstleister ist in der aktuellen Situation mit Covid-19 die grĂ¶ĂŸte Sorge die Zunahme von betrĂŒgerischen Transaktionen. In den anderen LĂ€ndern liegen die Zahlen niedriger. Das gleiche gilt fĂŒr KaufabbrĂŒche – auch bereits vor Covid-19 war dies schon eine Herausforderung fĂŒr viele Online-HĂ€ndler. In der aktuellen Paysafe Studie gibt mehr als die HĂ€lfte (56 %) der deutschen Online-Dienstleister an, dass KaufabbrĂŒche ein Problem fĂŒr sie darstellen – auch hier liegt Deutschland an der Spitze im internationalen Vergleich.

    Kunden erwarten mehr Bezahloptionen – und deutsche Online-Dienstleister passen sich an diese neuen Vorlieben besonders schnell an

    Ebenso haben sich die BedĂŒrfnisse und WĂŒnsche der Verbraucher wĂ€hrend Covid-19 gewandelt. Und zwar dahingehend, dass sich Kunden verstĂ€rkt alternativen Bezahlmethoden zuwenden: Die Mehrzahl der deutschen Online-Dienstleister (61 %) geben an, dass sich die Bezahlvorlieben ihrer Kunden seit Covid-19 verĂ€ndert haben . Kunden nutzen nun verstĂ€rkt eine grĂ¶ĂŸere Bandbreite an Bezahloptionen – und dazu gehört auch eCash: Deutsche Online-Dienstleister haben bei einigen Bezahllösungen eine Zunahme in ihren prozentualen Verkaufszahlen bemerkt, und zwar besonders bei Digital Wallets (dies geben 36 % der Befragten an), Kreditkarten (35%), Bezahlung bei Lieferung (33 %) und eCash (32 %).

    Die Auswirkungen und Herausforderungen von Covid-19 auf die deutsche Online-Branche sind also generell immens – und deutsche Online-Dienstleister haben darauf auch besonders schnell reagiert: Acht von zehn der deutschen Online-Dienstleister (85 %) geben an, dass sie aufgrund von Covid-19 ihre GeschĂ€ftsprozesse verĂ€ndert haben. Damit liegen sie im internationalen Vergleich auch hier an der Spitze.

    eCash ist aktuell als sichere Bezahllösung besonders nachgefragt

    Bei diesen VerĂ€nderungen hat, entsprechend der aktuellen WĂŒnschen von Kunden,  die Integration von neuen Bezahlmethoden wie eCash eine besonders hohe PrioritĂ€t fĂŒr Online-Dienstleister: Knapp drei Viertel der deutschen Online-Dienstleister (71 %) planen, mehr Zahlungsmöglichkeiten in ihre Bezahlangebot zu integrieren – und viele haben dies auch bereits getan: 50 Prozent der deutschen Online-Dienstleister haben wĂ€hrend Covid-19 mindestens eine neue Bezahllösung integriert – dies sind im internationalen Vergleich die meisten. Und um diese neuen Bezahlmethoden handelt es sich beispielsweise konkret: WĂ€hrend 37 Prozent der deutschen Online-Dienstleister bereits eCash-Lösungen anbieten, planen weitere 20 Prozent, diese Lösung innerhalb der nĂ€chsten 2 Jahren anzubieten. Auch bei Digital Wallets gibt es einen weiteren Sprung nach vorne: 55 Prozent der deutschen Online-Dienstleister bieten diese Option bereits an, weitere 19 Prozent planen dies.

    Udo MĂŒller, CEO von paysafecard, sagt: „Covid-19 bringt auch fĂŒr Online-Dienstleister große Herausforderungen mit sich – und den Druck, sich an die neuen UmstĂ€nde schnell anzupassen. Dazu gehören verĂ€nderte KundenwĂŒnsche bei der Bezahlung, aber auch Probleme wie Betrug und hohe KaufabbrĂŒche, die besonders in Deutschland ausgeprĂ€gt sind, wie unsere neue Studie zeigt.

    Deutsche Online-Dienstleister haben sich im internationalen Vergleich besonders schnell an die neue Situation angepasst, und bieten etwa verstĂ€rkt neue Bezahloptionen wie eCash an. Die sicheren eCash-Lösungen werden aktuell auch besonders stark nachgefragt. Mit eCash-Lösungen können Kunden bezahlen, ohne ihre Bank- oder Kartendetails preisgeben zu mĂŒssen. Gerade in der aktuellen schwierigen Situation sind Online-Dienstleister gut beraten, besonders auf die WĂŒnsche und Bedenken ihrer Kunden zu hören und diese schnell umzusetzen. Dazu gehört auch das Angebot vielfĂ€ltiger und sicherer Bezahlmethoden.“

    Über die Studie

    Die aktuelle internationale Studie „Lost in Transaction” hat den Fokus auf kleine und mittlere Online-Unternehmen und -Dienstleister und wurde von Paysafe und Sapio Research im September 2020 durchgefĂŒhrt. Es wurden insgesamt 1124 Online-Dienstleister aus verschiedenen Branchen in Deutschland, Österreich, den USA, Kanada, Großbritannien, Italien und Bulgarien zu den konkreten Auswirkungen von Covid-19 auf ihr GeschĂ€ft und die Beziehungen zu ihren Kunden befragt. Diese aktuelle Ausgabe von „Lost in Transaction“ mit GeschĂ€ftsfokus folgt einer internationalen Studie von Paysafe von April 2020, in der Verbraucher nach den Auswirkungen von Covid-19 befragt wurden.

    Über paysafecard

    paysafecard, MarktfĂŒhrer im Bereich der eCash Zahlungslösungen, wurde im Jahr 2000 gegrĂŒndet und hat seinen Hauptsitz in Wien. paysafecard ist Teil der internationalen Paysafe Group, welche ĂŒber ein breites Portfolio von innovativen Zahlungslösungen und -services verfĂŒgt. paysafecard bietet Prepaid- bzw. Online-Bargeldlösungen unter den Marken paysafecard, my paysafecard, paysafecard Mastercard Âź und Paysafecash an. ErhĂ€ltlich in ĂŒber 650.000 Verkaufsstellen in 50 LĂ€ndern, ermöglicht paysafecard einfache und sichere Onlinetransaktionen mit Bargeld. Durch die Verwendung einer 16-stelligen paysafecard PIN benötigen Kunden fĂŒr die Bezahlung im Internet weder Konto noch Kreditkarte; vertrauliche Finanzdaten des Kunden bleiben auf diese Weise geschĂŒtzt. Im Jahr 2018 entwickelte paysafecard Paysafecash, womit Kunden einfach und sicher Online-KĂ€ufe im Nachhinein in einer Partnerfiliale mit Bargeld bezahlen können. Paysafecash ist bereits in mehr als 20 LĂ€ndern verfĂŒgbar. 2018 erreichte paysafecard ein Transaktionsvolumen von ĂŒber 3 Milliarden Euro. www.paysafecard.com

    Über die Paysafe Gruppe

    Die Paysafe Gruppe (Paysafe) ist eine fĂŒhrende spezialisierte Zahlungsplattform mit dem zentralen Ziel, Unternehmen und Konsumenten zu verbinden, um nahtlose ZahlungsvorgĂ€nge zu ermöglichen. Dabei wird auf die internationale, branchenfĂŒhrende Expertise im Processing, bei digitalen Wallets, Kartenzahlungen und Bargeldlösungen fĂŒr das Internet zurĂŒckgegriffen.

    Mit ĂŒber 20 Jahren Erfahrung im Online-ZahlungsgeschĂ€ft, einem jĂ€hrlichen Gesamttransaktionsvolumen von mehr als 96 Mrd. USD und rund 3.000 Mitarbeitern an ĂŒber 12 globalen Standorten verbindet Paysafe Unternehmen und Verbraucher weltweit durch ĂŒber 70 Zahlungsarten in mehr als 40 verschiedenen WĂ€hrungen. Die Lösungen werden auf einer integrierten Plattform geboten und sind auf mobile-initiierte Zahlungen, real-time analytics und die Konvergenz von stationĂ€rem und digitalem Handel ausgerichtet.

    Quelle:Paysafe

  • E-Commerce – Branche fordert Übergangsfristen fĂŒr die Umsetzung der neuen Anforderungen im Online Payment

    E-Commerce – Branche fordert Übergangsfristen fĂŒr die Umsetzung der neuen Anforderungen im Online Payment

    E-Commerce – In exakt zehn Wochen greifen in Deutschland die Regeln der sogenannten „Starken Kundenauthentifizierung“ bei Kreditkartenzahlungen im Onlinehandel. Doch nicht nur die Systeme vor allem kleinerer und mittlerer HĂ€ndler, sondern vor allem auch die von Banken können die neuen Vorgaben vielfach noch nicht erfĂŒllen. Diese schon vor einem Jahr an die Banken gerichtete Kritik greift weiterhin. Erfolgreich durchgefĂŒhrte Tests fĂŒr kartenbasierte Fernzahlungen nach dem „3DS 2.2 Protokoll“ können nur wenige vorweisen. 

    Angesichts der absehbaren Probleme bei der EinfĂŒhrung zum 1. Januar 2021, fordert der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. nachdrĂŒcklich ein „Softlanding“. Das zustĂ€ndige Bundesamt fĂŒr Finanzaufsicht BaFin hatte entsprechende Übergangsfristen im Sommer selbst ins GesprĂ€ch gebracht, aber nie offiziell bestĂ€tigt. Dabei sollte es nicht zu einer abrupten Umstellung zum Jahreswechsel kommen, sondern zu einem schleichenden Ausklang der bisherigen Regelungen und einem stufenweisen Einlaufen in die Restriktionen auf Grundlage der geltenden europĂ€ischen Payment Services Direktive 2 (PSD2).

    „Bei Online-Zahlungen ist eine Starke Kundenauthentifizierung notwendig. Diese soll das Einkaufen im Internet sicherer machen. Bei Kreditkartenzahlungen reicht es dann nicht mehr aus, lediglich die Kreditkartennummer und PrĂŒfziffer einzugeben. Kunden mĂŒssen zusĂ€tzlich beispielsweise eine Transaktionsnummer (TAN), die zuvor an ihr Mobiltelefon gesendet wurde, und außerdem ein Passwort nennen.“

    Patrick Upmann , PSD 2: BaFin

    Hierzu sagt  Birgit Janik, Referentin Steuern, Finanzen & Controlling des bevh: „Der aktuelle Stand bei der Umsetzung der „Starken Kundenauthentifizierung“, die zum 01.01.2021 wirksam werden soll, ist besorgniserregend. Trotz der bekannten Probleme in der Umsetzung ist eine Verschiebung oder Aussetzung des Stichtages kaum zu erwarten. Die BaFin jedoch hat ihre im Sommer in Aussicht gestellten Übergangsfristen bis heute nicht offiziell angepasst. BestellabbrĂŒche aufgrund technischer Probleme können durch ein Softlanding vermieden werden. Das wendet Schaden ab, denn Kreditkartenzahlungen werden bei 17 Prozent aller E-Commerce-Transaktionen genutzt. Im Handel ist mindestens der Januar noch ein wichtiger Verkaufsschwerpunkt.“

    Das Bundesamt fĂŒr Finanzaufsicht Bafin hatte auf dem im Juni stattgefundenen 3. Kartengipfel den Marktakteuren einen sogenannte „Soft Declines“ vorgeschlagen. Der einzige, vom bevh unterbreitete, Gegenvorschlag schlug eine Frist bis zum 31. MĂ€rz 2021 vor, innerhalb dessen zunĂ€chst noch Bestellungen bis 150 Euro (Stichtag 28.2.2021) bzw. 50 Euro (Stichtag 31.3.2021) ohne Starke Authentifizierung akzeptiert werden sollten.

    „Wir fordern, dass sich die BaFin, wenn schon nicht zum Gegenvorschlag, so doch wenigstens hinsichtlich ihres eigenen Vorschlags zeitnah noch einmal mit einer verbindlichen Äußerung an die Teilnehmenden des Kartengipfels wendet“, so Birgit Janik. „Diese Sicherheit ist seit dem Sommer nicht gegeben worden. Auch zwei an die BaFin gerichtete Nachfragen des bevh dazu blieben bisher unbeantwortet.“

    Hintergrund: OnlinehĂ€ndler, die Kreditkartenzahlungen noch nicht an die neuen Richtlinien angepasst haben, laufen Gefahr, bis zum Jahreswechsel keine ausreichende Menge erfolgreicher Tests zu erreichen und mit dem Jahreswechsel ihre UmsĂ€tze per Kreditkartenzahlung zu verlieren. So akzeptiert der Kreditkartenanbieter VISA offiziell seit dieser Woche ausschließlich Zahlungen nach dem Standard 3DS 2.2. Die verbleibenden Wochen bis zum Jahreswechsel dienen ausschließlich dem Ausmerzen von Problemen bei der DurchfĂŒhrung entsprechender Transaktionen.

    Quelle: https://www.bevh.org/

    Patrick Upmann

    Beratung E-Commerce

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