Payment – Mastercard stellt verbraucherzentriertes Modell für die digitale Identität vor

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Payment – Das Modell ist ein auf Grundsätzen und Regeln basierendes System, das den Verbrauchern die Kontrolle gibt

Payment – Mastercard hat ein Modell für die digitale Identität in einer zunehmend vernetzten Welt vorgestellt. Das Konzept Restoring Trust in a Digital World gibt einen detaillierten Überblick darüber, wie digitale Identität funktionieren wird – angefangen bei Einzelpersonen, die im Zentrum jeder digitalen Interaktion stehen.  Als Leitfaden für dieses Modell dienen die Principles of Digital Identity von Mastercard. Diese Grundsätze konzentrieren sich auf Datenrechte und -besitz, Vertraulichkeit, Zustimmung, Transparenz, Sicherheit und Inklusion. Sie ergeben ein grundlegendes Persönlichkeitsrecht: „Ich besitze meine Identität und habe Kontrolle über meine Identitätsdaten.”

InklusionJeder hat das Recht auf eine digitale Identität
EigentumEinzelpersonen sind Eigentümer ihrer Identität und ihrer personenbezogenen Daten
EinfachheitDie Nutzung der digitalen Identität durch den Einzelnen sollte einfach und intuitiv sein
VertraulichkeitEine Person hat das Recht, ihre digitalen Identitätsinformationen privat zu halten
ZustimmungDie digitale Identität einer Person sollte nicht ohne ihre ausdrückliche Zustimmung oder im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten verwendet oder weitergegeben werden
TransparenzEinzelpersonen haben das Recht zu verstehen, wie ihre digitalen Identitätsdaten verwendet und weitergegeben werden
Sicherheit & IntegritätIdentitätsdaten und -transaktionen, die die digitale Identität einer Person betreffen, sollten mit den höchsten Standards an Sicherheit und Integrität aufbewahrt werden
Datenschutz Einzelpersonen sollten das Recht auf Zugriff, Korrektur und Löschung ihrer Identitätsdaten sowie das Rückgriffsrecht haben, wenn ihre Rechte verletzt werden
Faire NutzungDie Identitätsdaten einer Person werden nur für legitime, faire und nicht-diskriminierende Zwecke verwendet
WahlEinzelpersonen sollten die Wahl zwischen vertrauenswürdigen Anbietern für digitale Identitäten haben und das Recht, sich abzumelden oder den Anbieter zu wechseln

Ajay Bhalla, President Cyber & Intelligence Solutions bei Mastercard, sagt: „Wir befassen uns mit der großen Frage der digitalen Interaktionen in einem hyper-vernetzten Zeitalter: Wie vertraut man jemandem, den man nicht kennt, den man nicht sehen kann und der nicht persönlich anwesend ist? Dies ist ein Themenbereich, den wir in Diskussionen mit verschiedenen Gruppen seit einiger Zeit erforschen. Wir stellen uns eine Welt vor, in der die Identität einer Person und die in ihrem Auftrag operierenden Geräte sofort, sicher und geschützt verifiziert werden können, in der der Zugang ohne Passwörter erfolgt und Daten nur mit Zustimmung weitergegeben werden.”

Das Modell von Mastercard beinhaltet Datenschutz „by Design“ und sammelt keine Identitätsdaten. Es wird digitale Interaktionen mit minimalem Datenaustausch ermöglichen und Daten und die Verwendung von Daten so schützen, dass die Nutzer die Kontrolle haben, wobei die Identität einer Person sicher mit ihrem Smartphone verknüpft ist. Der Zugang zu einer digitalen Identität wird den Menschen neue und verbesserte Erlebnisse ermöglichen, wenn sie mit Unternehmen, Dienstleistern und ihren Communities online interagieren, ein effizienteres Online-Shopping-Erlebnis, einen reibungsloseren Prozess zur Eröffnung eines Bankkontos oder zur Einreichung von Steuern und eine effizientere Nutzung von E-Mail-, Social Media- und Unterhaltungsplattformen ermöglichen. Außerdem wird das Risiko von Betrug und Identitätsdiebstahl reduziert.

Ajay Bhalla sagt: „Digitale Identität erfordert eine gemeinsame Anstrengung. Aufbauend auf unserer strategischen Partnerschaft mit Microsoft und in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Branchenpartnern engagieren wir uns zusammen zur Definition der Regeln und der Governance. Gemeinsam haben wir eine echte Chance, das digitale Miteinander so zu gestalten, dass es bequem ist und keine Kompromisse bei der Sicherheit zulässt.”

1. Definition der digitalen Identität

Mastercard hat in den Jahren 2018 und 2019 Experten aus der ganzen Welt zusammengebracht, um die Möglichkeiten der digitalen Identität zu eruieren.[1] Die neue Definition von Mastercard stützt sich auf diese Diskussionen und auf die langjährige Expertise in den Bereichen Authentifizierung und Verifizierung.

Nach Ansicht von Mastercard ist digitale Identität:

  • Eine Reihe von aktuellen, wiedergabegetreuen digitalen Daten, die ein Individuum bestimmen
  • Dynamisch, multifunktional und wiederverwendbar
  • Ein Verfahren zum Überprüfen von Informationen, um die Berechtigung zum Zugriff auf einen Dienst, zur Erfüllung einer Aufgabe oder zum Erhalt einer Leistung festzustellen
  • Die Folge eines dynamischen Netzwerks von verteilten Datenquellen (z.B. Banken, Mobilfunkanbieter, Regierungen), das die Identität nachweist, wenn benötigt

2. Kernprobleme bei der Identitätsverifizierung heute

  • Die Identität, die wir für die Interaktion mit den Behörden, für den Zugang zu Dienstleistungen und die Bezahlung von Waren verwenden, ist oft unzuverlässig. Betrug und Identitätsdiebstahl erfordern oft nur den Einbruch in eine einzige Datenbank. Einzelpersonen müssen wiederholt große Mengen an persönlichen Informationen an zahlreiche Akteure weitergeben, und je mehr geteilt wird, umso höher ist das Risiko.
  • Die Menschen jonglieren mit mehreren Passwörtern, um ihre identifizierenden Daten sowie die Guthaben und das Geld zu schützen. Ihnen fehlt die Kontrolle über ihre persönlichen Daten. Dort, wo sie tatsächlich Rechte haben, gibt es oft wenig Transparenz.
  • Das Fehlen einer einfachen, sicheren und zuverlässigen Möglichkeit, Identitäten online zu authentifizieren, schafft Reibungsverluste im Handel, erhöht Betrug, beeinträchtigt die Privatsphäre und schränkt den Zugang zu Online-Diensten ein.
  • Ein großer Teil der Welt hat keine vertrauenswürdigen Identitätsnachweise, um zu beweisen, wer sie sind; und sie benötigen diese am dringendsten. Die ärmsten 40% haben den geringsten Zugang zum Identitätsnachweis.[2]
  • Über einer Milliarde Menschen fehlt eine einfache, nachprüfbare Geburtsurkunde – sie fallen damit durch das “Identitätsraster”. Die UNO hat erklärt, dass es ohne offizielle Identifizierung keine finanzielle, gesundheitliche, bürgerliche oder digitale Inklusion gibt.[3]
  • Alleine in den USA gab es im Jahr 2017 16,7 Millionen Opfer von Identitätsbetrug, zu einem Preis von 16,8 Milliarden US-Dollar.[4] 6 Milliarden Dollar gingen im Jahr 2016 durch “synthetischen” Identitätsbetrug verloren, bei dem Kriminelle real aussehende gefälschte Identitäten “synthetisierten”, indem sie echte Daten von mehreren Personen kombinieren.[5]

3. Eine Lösung für die Verifizierung digitaler Identitäten

Mastercard unterstützt die Art und Weise, wie Identitäten in einer Online-Welt verändert werden, um folgende Ziele zu erreichen:

  • Von maßgeschneiderten, kleinteiligen und geschlossenen Systemen zu transparenten, global kompatiblen Diensten
  • Vom übermäßigen, intransparenten Teilen von Daten zu einem Teilen von Daten, das von den Nutzern kontrolliert wird
  • Von statischen Identitätsdaten zu einer Verwendung von dynamischen und biometrischen Identitätsdaten
  • Von Hunderten von verletzlichen Passwörtern zu einer wiederverwendbaren, digitalen Identität, die überall funktioniert
  • Von einem selektiven System, das die Armen ausschließt, zu einem inklusiven System für alle

Hinweise an die Redaktion

Bitte besuchen Sie www.mastercard.com/digitalidentity, um den vollständigen Bericht zu lesen. Dieser beinhaltet einige Fallstudien zu digitaler Identität in der Praxis. Dazu zählen die Verringerung der Beweislast, lokale Lösungen und globale Kompatibilität, Betrugsbekämpfung, verbesserte geschäftliche Interaktionen und Inklusion. 

[1] “Future of Digital Identity: Insights from Multiple Expert Discussions Around the World“, Future Agenda in partnership with Mastercard, 2019

[2] “Identification for Development, Africa Business Plan”, World Bank Group, 2018

[3] UN Sustainibility Goal  16.9 was established to provide legal identity for all by 2030

[4] “2018 Identity Fraud: Fraud enters a New Era of Complexity”, Javelin Strategy & Research, 2018

[5] Synthetic Identity Fraud Working Group, Auriemma Group, 2017

Über Mastercard

Mastercard (NYSE: MA) ist ein internationales Technologieunternehmen im Zahlungsverkehr. Unser globales Zahlungsabwicklungsnetzwerk verbindet Mastercard Kartenbesitzer, Banken, Händler, Regierungen und Unternehmen in über 210 Ländern und Gebieten. Die Produkte und Leistungen von Mastercard gestalten die alltäglichen Handelsgeschäfte für alle Beteiligten einfacher, sicherer und effizienter. Das gilt für Einkaufen und Reisen ebenso wie für Unternehmensführung und die Verwaltung von Finanzen. Folgen Sie uns auf Twitter @MastercardDE, reden Sie mit im Beyond the Transaction Blog und abonnieren Sie die neuesten Nachrichten im Engagement Bureau.

Quelle: Mastercard


Patrick Upmann

Interim Manager Payment

Digitale Identität

ePayment – Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel

Payment
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ePayment – Der Abgesang auf die Kreditkarte wird immer wieder angestimmt. Neue, digitale Zahlungswege machen ihr den Garaus, heißt es.

Doch diese Einschätzung trügt: Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel und wird auf längere Sicht nicht aus dem Portemonnaies verschwinden. Das ergibt ein Marktvergleich verschiedener Zahlungswege von Sopra Steria Consulting.

Für den Vergleich wurden die Bezahlmethoden Kreditkarte, Kryptowährungen, Instant-Payment-Überweisung und durch so genannte Payment Initiation Service Provider (PISP) ausgelöste Zahlungen gegenübergestellt. Anhand von rund 30 Kriterien wurde eingeschätzt, wie praktikabel jede Bezahlmethode aus Käufer- und Händlersicht sowie aus der Perspektive des Anbieters ist. Teil des Vergleichs war unter anderem, wie sehr sich die Bezahlmethode für Einkäufe im Internet, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, für Käufe aus Smartphone-Apps heraus sowie per E-Mail oder Telefon eignet.

Das Ergebnis zeigt, dass die Kreditkarte für Verbraucher insgesamt viele Vorteile hat. Die Karte trumpft gegenüber den drei anderen Bezahlverfahren vor allem durch ihre Allroundfähigkeiten auf. Käufer können die Karte sowohl als physisches als auch digitales Zahlungsmittel einsetzen – und das nahezu überall: in Online-Shops, im stationären Handel, in Apps sowie beim Bezahlen per E-Mail oder Telefon. Die Digitalisierung hat dabei auch vor dem Plastik nicht haltgemacht: Der Formfaktor Karte wurde mittlerweile durch virtuelle Karten und eine digitale Ablage der Kartendaten in Smartphone-Geldbörsen, so genannten Wallets, erweitert. Konkurrierende neue Bezahlverfahren fokussieren sich dagegen häufig auf digitale Kanäle und werden längst nicht überall akzeptiert – weder im Internet noch vor Ort im Handel.

ePayment – Die neuen Bezahlmethoden punkten dagegen vielfach, wenn Personen direkt untereinander Geld austauschen wollen: Der direkte Geldaustausch, so genannte P2P-Zahlungen, ist grundsätzlich auch mit American Express, Mastercard und Visa möglich. Das Verfahren ist allerdings bei Kreditkarten umständlicher, weil der Käufer zum Beispiel lange Kartennummern, das Ablaufdatum und die Prüfziffer wissen und abtippen muss. Ein genereller Nachteil der Kreditkarte für Kunden ist zudem die derzeit noch komplizierte Kartenbeantragung und das lange Warten auf Karte und PIN. Allerdings bietet die Entwicklung hin zu virtuellen oder digitalisierten Karten den Kunden neue Möglichkeiten, bereits kurz nach dem Antrag mit der Kreditkarte zu bezahlen.

Neuen Bezahlverfahren fehlt der Vertrauensbonus

ePayment – Mit der Kreditkarte besitzt der Kunde demnach ein Bezahlinstrument, das ihm viel Sicherheit und Service bietet. Das liegt vorrangig daran, dass es Kreditkarten als Zahlungsmittel schon sehr lange gibt: Etablierte Marken der großen Anbieter und funktionierende Prozesse bei Zahlungsabwicklung, Missbrauchsprävention und im Bedarfsfall bei Reklamationen sorgen für einen Vertrauensbonus. Den müssen sich Kryptowährungen, Instant-Payment-SEPA-Überweisung und Zahlungsauslösedienste erst noch erarbeiten.

Die Kreditkarte besticht darüber hinaus durch eine über Jahre immer weiter an die Bedürfnisse der Kunden angepasste Vielfalt von Zusatzleistungen. Zur Servicepalette gehören unter anderem Push-Nachrichten zu ausgelösten Zahlungen, Bonusprogramme, Cashback sowie Möglichkeiten zur Kreditgestaltung, beispielsweise aufladbare Karten und ein Revolving Credit mit einem echten Kreditrahmen.

Google und Apple sind Kreditkarten-Anhänger

Neue Bezahlmethoden werden es schwer haben, sich in nächster Zeit gegenüber der Kreditkarte durchzusetzen. Das zeigt die Tatsache, dass die Techkonzerne Google und Apple für ihre Payment-Apps die etablierten Karteninfrastrukturen nutzen, um ihren Kunden kontaktloses Bezahlen zu ermöglichen. „Das ist angesichts der grundsätzlichen technologischen Potenz der großen Player und ihrer Neigung zu alternativen Lösungsansätzen durchaus beachtenswert – und ein klares Signal, dass die Karte lebt“, sagt Meicel Bock, Leiter Karten und digitale Bezahlverfahren bei Sopra Steria Consulting. „Kryptowährungen, Instant Payment und Zahlungsauslösedienste werden dennoch, ähnlich wie Paypal und andere nichtkartenbasierte Bezahlverfahren, an Verbreitung zulegen, beispielsweise für automatische Bezahlvorgänge zwischen Geräten und Maschinen im Internet der Dinge.“

Hintergrundinformationen:

Aus Sicht der Verbraucher wurden unter anderem folgende Fragestellungen untersucht:

  • Wie stark fördert die Verfügbarkeit der Bezahlmethode die Kaufentscheidung?
  • Wie sehr ist die Bezahlmethode für die Kaufkanäle E-Commerce, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, per App sowie per Post oder Telefon geeignet?
  • Kann die Bezahlmethode als physisches oder digitales Zahlungsinstrument eingesetzt werden?
  • Lässt die Bezahlmethode den Einsatz bestimmter Technologien zu, beispielsweise kontaktloses Bezahlen via NFC oder QR-Code sowie Card-present-Zahlungen, EMV-Chips und Magnetstreifenzahlungen?
  • Erlaubt die Bezahlmethode individuelle Zeitpunkte für die Kontobelastung?
  • Erlaubt die Bezahlmethode die individuelle Gestaltung von Zusatzleistungen?
  • Wie wird das Konto des Käufers belastet, direkt oder indirekt (über ein Verrechnungskonto)?

Quelle: Sopra Steria Consulting

Patrick Upmann

Interim Manager Payment

ePayment

Mobile Payment – Apple Pay und Google Pay ab sofort an deutschen Worldline Zahlterminals möglich

Payment
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Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal

Mobile Payment – Worldline [Euronext: WLN], der europäische Marktführer für Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen, unterstützt mit seinen Zahlterminals ab sofort auch die modernen Mobile-Payment-Lösungen Apple Pay und Google Pay. Damit kann der Nutzer unkompliziert per Smartphone oder Smartwatch bezahlen. Die Identifikation erfolgt ganz intuitiv mittels Fingerabdruck oder Gesichtserkennung am NFC-Terminal (Near Field Communication). Token-Technologie dient als Sicherheitsbarriere zwischen der eigentlichen Transaktion und den hinterlegten Zahlungsdaten des Käufers.

Mobile Payment – Durch die Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay bietet Worldline allen Konsumenten, die ihre Geräte zum täglichen Bezahlen nutzen möchten, eine sichere und einfache Bezahlmöglichkeit. Die Lösung ist ab sofort für alle Händler, die ein Zahlterminal von Worldline im Einsatz haben, verfügbar. Nutzer in Deutschland müssen lediglich sicherstellen, dass ihre jeweilige Bank Apple-Pay oder Google Pay unterstützt. Mit der App können sie ihre Mastercard- und Visa-Kreditkarten auf ihrem Smartphone oder der Smartwatch hinterlegen. Diese Kartendaten werden durch Tokenization von der eigentlichen Transaktion abgeschirmt.

Panagiotis Karasavvoglou, Head of Merchant Services Germany von Worldline: „Mit der Akzeptanz von Apple Pay und Google Pay hilft Worldline Merchants dabei, eine breite aufstrebende Kundenschicht anzusprechen, denen Flexibilität und Sicherheit beim Bezahlen wichtig ist. Mit der weiterhin zunehmenden Beliebtheit  von Apple- und Android-fähigen Geräten leistet Worldline einen Beitrag zur Förderung der Mobile-Payment-Mentalität in Deutschland und kann kontaktloses Bezahlen noch besser etablieren.“
 

Sicherheit hat Vorfahrt

Die von Apple Pay und Google Pay auf den Smartphones und Smartwatches verwendete Wallet gilt dank ihrer Absicherung mit Touch ID und der verwendeten Token-Technologie als besonders sicher. Bei Transaktionen werden die in der Wallet hinterlegten Kreditkartendaten weder direkt auf dem Gerät gespeichert noch übertragen. Stattdessen fungiert ein speziell generierter einmaliger Token als Sicherheitshürde und wird anstelle der Karteninformationen an das Zahlterminal weitergegeben. Als zusätzliche Identifizierungsmaßnahme muss der Nutzer sich lediglich noch per Fingerabdruck oder Gesichtserkennung authentifizieren – wie beim Entsperren eines Smartphones. PIN-Eingabe am Terminal und ähnliche Verzögerungen entfallen bei dieser Art des Bezahlens. Damit erfolgt der Bezahlvorgang mit Apple Pay und Google Pay genauso schnell und effizient wie mit einer kontaktlosen Kreditkarte.

Über Worldline

Worldline [Euronext: WLN] ist der europäische Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen. Innovationsfähigkeit ist in der Unternehmens-DNA von Worldline tief verankert. Das Leistungsportfolio von Worldline umfasst das nationale wie internationale Commercial Acquiring (Akzeptanz von Kartenzahlungen) für den stationären Handel ebenso wie im Online-Business, die hochsichere Abwicklung von Zahlungstransaktionen für Banken und Finanzinstitute sowie Transaktionsdienstleistungen im Bereich E-Ticketing für lokale wie nationale öffentliche Einrichtungen. Mit seiner Präsenz in über 30 Ländern und innovativen digitalen Dienstleistungen ist Worldline der Zahlungstechnologiepartner der Wahl für Händler, Finanzinstitute, die öffentliche Verwaltung und Verkehrsbetriebe wie auch für Industrieunternehmen. Mit seinen drei Geschäftsbereichen Merchant Services, Financial Services inklusive equensWorldline, sowie Mobility & e-Transactional Services beschäftigt Worldline weltweit rund 11.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen geschätzten jährlichen Pro-forma-Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro. Worldline ist ein Atos Unternehmen. worldline.com

Quelle: worldline

Patrick Upmann

Interim Manager Mobile Payment

ePayment

Digitale Transformation – Mobile Payment schafft neue Geschäftsmodelle

Digitale Transformation
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Stationärer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

  • Mobile Payment wichtiger Baustein für die Smart City
  • Vernetzte Autos zahlen selbstständig Parkhaus, Tankstelle oder Ladesäule
  • Stationärer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

Digitale Transformation – Damit sich das mobile Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland durchsetzen kann, fordert der eco Verband von Handel und Politik mehr Engagement für die Einführung der neuen Bezahlmethoden. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. zahlen nur 5,5 Prozent der Verbraucher regelmäßig mit ihrem Smartphone, 6,6 Prozent tun das eher selten oder sehr selten, 87 Prozent nie.

Dabei sind die Möglichkeiten und Innovationspotentiale des mobilen Bezahlens riesig. 40 Prozent der Deutschen können sich beispielsweise vorstellen, in ihrem Pkw eine Technologie zu nutzen, die das Parken oder Tanken bis zu 100 Euro automatisch bezahlt. „Mobile Payment ermöglicht in unserer zunehmend vernetzten Welt attraktive neue Geschäftsmodelle, die geeignet sind, den Alltag der Menschen entscheidend zu erleichtern“, sagt Dr. Bettina Horster, Vorstand VIVAI AG und Leiterin der Kompetenzgruppe Internet of Things (IoT) im eco – Verband der Internetwirtschaft. e. V. „In Deutschland wird die Einführung von Mobile Payment Lösungen immer noch viel zu zaudernd angegangen, voraussichtlich werden Mitbewerber aus Asien und den USA den Markt dominieren“, warnt Horster.

Smarte Bezahl-Ökosysteme entstehen

Digitale Transformation – Ob Coupons, Eintrittskarten für Museum, Zoo oder Oper, Tickets im öffentlichen Nahverkehr oder individualisierte Angebote: Die Mobile Payment App im Smartphone kann die Angebote einer Stadt bündeln und deren Nutzung vereinfachen. „Mobile Payment ist ein wichtiger Baustein für zukunftsweisendes Standort-Marketing und Mobilitätskonzepte in der Smart City“, sagt Torsten Stuke, Mobility-Experte im eco Verband. „Ob Fahrrad, Carsharing, Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel: Die Zahlung per Handy ermöglicht nahtlose Mobilität über Fahrzeuggrenzen hinweg.“ Damit sich Mobile Payment in Deutschland schon bald durchsetzt, fordern Experten des eco Verbands in diesem Bereich mehr Kooperationen von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette.

„Der stationäre Handel muss den Weg der Digitalisierung konsequent gehen, um im Wettbewerb mit dem Online-Handel bestehen zu können – dazu gehört auch, den Kunden mit der Einführung von Mobile Payment ein neues Nutzungserlebnis zu ermöglichen“, sagt Bettina Horster. Ebenso fordert sie den Gesetzgeber auf, Anreize und positive Rahmenbedingungen insbesondere für den kleinen Einzelhandel zu schaffen. Die Politik sollte einen sicheren Rechtsrahmen schaffen, der Vertrauen in die Technologie fördert und nicht Innovationen durch Forderungen nach mehr Regulation ausbremst.

Allerdings haben immer noch 48,2 Prozent der Befragten Sicherheitsbedenken bei der Nutzung mobiler Bezahlmethoden, und 20,9 Prozent zahlen am liebsten bar. Immerhin jeder dritte (32,9 Prozent) glaubt, Mobile Payment wird die klassischen Bezahlmethoden mittels EC- oder Kreditkarte mittelfristig ablösen. Den vorhandenen Vorbehalten der Verbraucher gilt es, durch sichere und vertrauensvolle Lösungen aus Deutschland entgegenzuwirken.

Quelle: Verband der Internetwirtschaft. e. V.

Patrick Upmann

Interim manager Payment

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E-Commerce Studie – Unternehmen benötigen eine einzige digitale Plattform für ihren Erfolg

DSGVO
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E-Commerce – Entscheider erkennen die Notwendigkeit einer einzigen digitalen Plattform und der Konsolidierung ihrer Acquiring- und Payment-Anbieter zur Optimierung ihrer E-Commerce-Strategien 

Wirecard erfüllt die Bedürfnisse von Hunderttausenden von Unternehmen in den USA und weltweit. Eine unabhängige Umfrage hat die Chancen und Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen in den USA auf dem globalen Online-Marktplatz untersucht.

Eine von Wirecard in Auftrag gegebene und von Forrester Consulting  durchgeführte Studie zu den größten Chancen und Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen in den USA ist zu dem Schluss gekommen, dass digitale Payment-Anbieter mit einem weltweiten Leistungsangebot die optimalen Strategien für den E-Commerce-Erfolg von Händlern bieten können. Die globalen E-Commerce-Umsätze lagen 2016 bei über 1,9 Billionen US-Dollar und sollen bis 2020 mehr als 4 Billionen US-Dollar erreichen, was etwa 15 Prozent der weltweiten Einzelhandelsausgaben entspricht.

„2019 stellen Verkäufe über Landesgrenzen hinweg die größten Chancen und Herausforderungen für Unternehmen dar, die im Online-Handel tätig sind. Einzelhändler benötigen operative und technologische Lösungen, die komplett konsolidiert sind und das exponentielle Wachstum von Transaktionen bewältigen können, um den globalen Markt mit größtmöglicher Einfachheit und Effizienz zu erreichen“, sagt Deirdre Ives, Regional Managing Director North America von Wirecard.

Ende 2018 befragte Forrester Consulting im Auftrag von Wirecard 200 Entscheider mittelständischer US-Unternehmen zu ihren Leistungen, Zielen und Herausforderungen im globalen E-Commerce. Forrester hat dabei mehrere gemeinsame Prioritäten und Herausforderungen entdeckt:

– Mindestens die Hälfte der befragten Unternehmen beabsichtigt, ihre aktuellen Verkaufszahlen auf vier Schlüsselmärkten zu erhöhen: Europa, Asien, Kanada und Zentralamerika
– 87% gaben an, dass internationales Wachstum in den nächsten zwei Jahren eine hohe oder entscheidende Priorität hat
– Gleichzeitig erwartet weniger als ein Drittel der Befragten, dass deren derzeitige Infrastruktur ihre Anforderungen im Jahr 2020 vollständig abdecken kann

Darüber hinaus entdeckten die Forscher mehrere Schlüsselfaktoren, die den weltweiten E-Commerce-Erfolg beeinflussen, darunter Compliance, Sicherheit und Kundenservice. Es arbeiten fast drei Viertel der befragten Unternehmen mit mindestens drei Anbietern zusammen, um ihre Anforderungen im Cross-Border E-Commerce zu erfüllen. Dabei hatten mehr als die Hälfte der Unternehmen Probleme bei der Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern. Fast alle sagten, dass Zahlungsakzeptanz für ihre globalen E-Commerce-Programme entscheidend ist.

„Obwohl der grenzüberschreitende E-Commerce nur geringe Investitionen erfordert, um mehr Umsatz im Ausland zu erwirtschaften, ist er keine leichte Aufgabe. Als erstes müssen Unternehmen moderne Sicherheitsfunktionen und lokale Zahlungsmethoden einführen und dazu die nationalen Gesetze und Vorschriften einhalten“, schrieben die Forrester-Forscher in ihrer Studie. „Der Erfolg hängt von der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern ab, die die Unternehmen mit Kunden weltweit verbinden, lokale Zahlungen mit Mehrwertfunktionen unterstützen und ihnen helfen, die operative Komplexität und das Risiko zu reduzieren.“

„Diese Erkenntnisse zeigen uns, dass Wirecard über alle Leistungen und Lösungen verfügt, die Unternehmen auf ihrem Weg zum globalen E-Commerce am meisten schätzen“, sagt Kevin Brown, Vice President of Marketing and Strategic Partnerships, North America, bei Wirecard. „Wir bieten eine bewährte digitale Financial-Commerce-Plattform, umfassende globale regulatorische Expertise, ein weltweites Bankennetzwerk, Akzeptanzmöglichkeiten für 27 Währungen sowie einen beispiellosen Kundenservice. Wir freuen uns sehr, Unternehmen jeder Branche und Größenordnung jetzt und in den kommenden Jahren zum weltweiten Erfolg zu verhelfen.“

Quelle: Wircard

Patrick Upmann

Digitale Transformation E-Commerce

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Payment Dienstleister – Online Händler setzen auf Zusatzservices

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Payment – Kauf auf Rechnung, Lastschrift, Digital Wallets & Co.: Das Angebot des richtigen Payment-Mixes erfordert auf Händlerseite viel Zeit, Geld und vor allem Know-how.

Aufgrund der zunehmenden Komplexität hinsichtlich Integration und Sicherheit setzen Onlinehändler somit vermehrt auf die Unterstützung durch Payment-Service-Provider oder andere Payment-Dienstleister. Das zeigt die aktuelle ECC-Payment-Studie Vol. 23, für die das ECC Köln und Prof. Dr. Malte Krüger auch 2018 wieder das Thema Online-Payment aus Konsumenten- und Händlersicht unter die Lupe genommen haben.

So arbeitet etwa die Hälfte der befragten Händler bereits mit einem Dienstleister zusammen, ein weiteres Fünftel plant die Zusammenarbeit. 

„Payment ist nach wie vor keine Kernkompetenz des Handels. Die Payment-Welt sowie die Kundenanforderungen werden immer vielfältiger. Doch auch wenn immer mehr Servicedienstleister ihre Hilfe bieten, kommt der Handel nicht umhin, seine Hausaufgaben zu machen“, erläutert Mailin Schmelter, Teamleiterin am ECC Köln.

Vielfältige Tools und Services zur Prozessoptimierung

Da der Handel die Konsumentenwünsche hinsichtlich der angebotenen Zahlungsverfahren mittlerweile weitestgehend erfüllt, rückt die Optimierung interner Prozesse zunehmend in den Fokus. Diese sorgen nicht nur für eine schnellere Zahlungsabwicklung und effizientere Bestell- und Liefervorgänge, sondern sparen Händlern auch bares Geld. Payment-Dienstleister können dabei unterstützen, Prozesse zu vereinfachen oder einzelne Arbeitsschritte übernehmen.  

So nutzt bereits ein Drittel der befragten Händler Services und Tools eines Payment-Dienstleisters, um die eigene Buchhaltung zu optimieren. Des Weiteren zeigen rund 40 Prozent Interesse an einer Zusammenarbeit in diesem Bereich. Besonders vorteilhaft wird die Bereitstellung einheitlicher Abrechnungsdateien durch den Zahlungsdienstleister erachtet. Aber auch Tools für ein einheitliches Transaktions-Reporting oder zur manuellen Autorisierung und Nachbearbeitung von Zahlungstransaktionen über verschiedene Absatzkanäle hinweg werden in einem Drittel der Fälle in Anspruch genommen.

Payment-Dienstleister avancieren zum Allround-Partner   

Payment-Dienstleister offerieren vermehrt Zusatzservices, die über das eigentliche Kernangebot hinaus gehen und entwickeln sich somit zunehmend zum Allround-Partner des Handels. Für 51 Prozent der befragten Onlinehändler ist insbesondere die Übernahme der Rücksendekosten durch den Dienstleister interessant. Die Unterstützung im Rahmen des Fulfillments (Verpackung und Versand von Waren) ist für 41 Prozent der befragten Handelsunternehmen attraktiv. Weitere 32 Prozent der Händler können sich vorstellen, sensible Bankleistungen wie Kredite oder die Kontoführung durch den Payment-Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

Zusammenarbeit mit Payment-Dienstleistern

Die wichtigsten Zahlen im Überblick:

  • 51 Prozent der befragten Onlinehändler arbeiten bereits mit einem Payment-Service-Provider (PSP) zusammen; weitere 19 Prozent planen eine Zusammenarbeit bereits konkret.
  • Circa ein Drittel der Händler nutzt bereits Services und Tools zur Optimierung der Buchhaltung, weitere 51 Prozent interessieren sich insbesondere für die Übernahme der Rücksendekosten durch den Dienstleister.
  • 41 Prozent empfinden die Unterstützung im Rahmen des Fulfillments als attraktives Angebot.
  • 32 Prozent der Händler können sich vorstellen, sensible Bankleistungen wie Kredite oder die Kontoführung durch den Payment-Dienstleister in Anspruch zu nehmen.

Daten und Grafiken aus dieser Pressemitteilung dürfen nur im Rahmen journalistischer oder redaktioneller Zwecke genutzt werden. Die werbliche und kommerzielle Nutzung sowie Aufbereitung für eine vertragsbasierte Weitervermarktung ist untersagt. Dies gilt insbesondere für Statistikportale.

Über die Studie

Für die „ECC-Payment-Studie Vol. 23 – Der Payment-Markt aus Sicht der Händler und Konsumenten“ hat das ECC Köln in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Malte Krüger 2.000 Konsumenten im November 2018 befragt, davon 1.000 aus Deutschland, 500 aus Österreich und 500 aus der Schweiz. Darüber hinaus wurde im November und Dezember 2018 eine Umfrage unter 298 deutschen Onlinehändlern durchgeführt. Experteninterviews ergänzen die Befragung. Die ECC-Payment-Studie nimmt bereits zum 23. Mal die Bekanntheit, Nutzung und Bewertung von Zahlungsverfahren sowie Trendthemen im Payment-Markt aus Sicht von Onlineshoppern und Shopbetreibern unter die Lupe. 

Die ECC-Payment-Studie wurde unterstützt von folgenden Unternehmen: PayPal Deutschland GmbH, Computop GmbH, Klarna GmbH, UNIVERSUM Group, Paysafe Pay LaterTM.

Die Studie kann online bestellt werden: WWW.IFHSHOP.DE/ECC-PAYMENT-STUDIE 

Quelle: ECC

Patrick Upmann

Interim Manager

Payment

Mobile Payment ist Thema und Trend bei Social Media Unterhaltungen

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Neue Technologien treiben Social-Media-Unterhaltungen zum Thema Bezahlen und einfachen Bezahlzugängen an

Die sechste jährliche Mastercard Digital Payments Studie beleuchtet Social-Media-Trends rund um das steigende Kaufkraftpotenzial in der digitalen Welt

Mobile Payment – Sie wollen nur einen schnellen Coffee-to-go oder rasch ein Paket abholen, und gleich weiter? So geht es uns allen. Unser heutiges Leben ist stärker denn je von Digitalisierung und mobilen Daten geprägt. Dieselbe ‚Always-on‘-Mentalität erwarten Anwender auch beim Bezahlen ihrer digitalen Einkäufe, wie die Mastercard Digital Payments Studie 2019 anhand von Social-Media-Unterhaltungen belegt.

Mehr als 27% der untersuchten Konversationen zum Thema Bezahlung drehen sich um mobiles Bezahlen. Dies sind 20% mehr als im Vorjahr. Speziell der Einsatz mobiler Geldbörsen, der Digital Wallets, war mehr als doppelt so oft Gesprächsthema wie noch vor einem Jahr.

Die jährlich durchgeführte Mastercard Digital Payments Studie wurde gemeinsam mit PRIME Research entwickelt. Die inzwischen sechste Ausgabe der Studie analysiert über 3,3 Millionen Unterhaltungen des letzten Jahres in diversen Social-Media-Kanälen, darunter Twitter, Facebook, Instagram und Weibo.

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Payment – Wirecard und Tirol Werbung starten China-Pay-Initiative

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Chinesische Payment Bezahllösungen werden flächendeckend in Tirol eingeführt. Bereits 150 Tiroler Händler wollen damit ihre Wertschöpfung weiter steigern 

Payment – Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, und die Tirol Werbung, die Landestourismusorganisation Tirols, starten eine neue China-Pay-Initiative mit den Partnern Innsbruck Tourismus, Kitzbühel Tourismus, dem Tourismusverband Kufsteinerland, Ötztal Tourismus, dem Tourismusverband St. Anton und den Swarovski Kristallwelten. Ziel des Projekts ist eine flächendeckende Abdeckung des gesamten Bundeslandes mit der Bezahllösung von Wirecard, um die beliebtesten chinesischen Mobile-Payment-Methoden in zahlreichen Tiroler Unternehmen einzuführen. Zum Start werden 150 Unternehmen in der Region mit der Lösung ausgestattet werden. 

Payment – Laut einer Nielsen-Studie wären rund 91 Prozent der chinesischen Touristen bereit, im Ausland mehr auszugeben und einzukaufen, wenn mehr Händler chinesische Mobile-Payment-Methoden akzeptieren würden. Mit dieser Initiative gehen Wirecard und die Tirol Werbung daher auf die Präferenzen dieser Zielgruppe ein. Tirol will unter anderem Alipay als Zahlungsoption in möglichst vielen Betrieben anbieten. Wirecard übernimmt dabei den gesamten Zahlungsintegrations- und -abwicklungsprozess. 

Payment – Die Gesamtausgaben chinesischer Touristen in Österreich legten 2018 um 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Damit liegt China bei den Tax-Free-Einkäufen in Österreich 2018 an der Spitze der außereuropäischen Einkaufsländer. Mit einem Anteil von 30 Prozent an allen Tax-Free-Umsätzen in Österreich liegt China als Herkunftsland im Nationen-Ranking klar auf Platz 1 vor Russland (10 Prozent) und der Schweiz (8 Prozent). Während der durchschnittliche Einkaufsbetrag von außereuropäischen Touristen bei 508 Euro lag, gaben Besucher aus China bei jedem Einkauf durchschnittlich 616 Euro aus. 

Payment – Holger Gassler, Leitung Märkte der Tirol Werbung sagt: „Wir versprechen uns einen Wettbewerbsvorteil, wenn wir als erstes Bundesland Österreichs chinesische Mobile-Payment-Methoden in großem Umfang einführen. Der Convenience-Gedanke bei der Bezahlung spielt gerade für diese Zielgruppe eine große Rolle und kann die Wertschöpfung sowohl in den Destinationen als auch für die teilnehmenden Unternehmen stärken. Die Einführung der digitalen Payment-Plattform von Wirecard ist auch eines der ersten Projekte im Rahmen der Digitalisierungsoffensive Tirols.“ 

Roland Toch, Managing Director CEE bei Wirecard, fügt hinzu: „Erfahrungsgemäß kann das Akzeptieren von Alipay als neue Bezahlmethode zu einem Anstieg des Transaktionsvolumens mit Reisenden aus China von mehr als 350 Prozent innerhalb eines Jahres führen. Wir sind stolz darauf, zusammen mit der Tirol Werbung Hunderten von Unternehmen unsere digitale Payment-Lösung anzubieten und die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weiter voranzutreiben. Wir freuen uns darauf, in Zukunft unsere Partnerschaft mit Tirol und weiteren Regionen Europas auszubauen.“ 

Quelle: Wirecard

Patrick Upmann

Interim Manager Payment

Wirecard – Tirol Tourismus

Apple Pay Card startet in den USA – Payment News

Payment
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Apple Pay Card schafft weitere Services beim Payment

Wall Street Journal berichtet, dass Apple im Laufe dieses Jahres in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs eine Kreditkarte der Marke Apple auf den US- Markt bringen wird. Während dies in den nächsten fünf Jahren nur einen Bruchteil eines Prozentsatzes zum Umsatz beitragen wird, ist das Wichtigste, Services und Hardware zu kombinieren, um neue Benutzererlebnisse für Kunden zu schaffen. Es wird davon ausgegangen das die Einnahmen von Apple aus dem Kreditkartenumsatz langsam starten und bis 2023 auf 1,4 Mrd. $ ansteigen werden.

Apple Pay Card – Mit dem Einsatz der Kreditkarte würde der Umsatz von Apple 2023 um etwa 0,4% steigen und den Gewinn um 1,8% erhöhen. Apple Pay wird so erste Prognosen im Jahr 2019 einen Umsatz von 988 Mio. $ generieren der bis 2023 einen Umsatz von 4 Mrd. $ erreichen soll. Der Clou, die Kreditkarte soll bis zum Jahr 2023 – 35% Anteil an Apples Zahlungseinnahmen beitragen. Wie das WSJ berichtet, soll die Kreditkarte einen großzügigen Anreiz von 2% Cash Back seinen Kunden anbieten, was hilfreich sein wird, um die neue Kreditkarte in den Markt zu bekommen.

Ein weiterer Service für Kunden, ist die eigene Ausgabenkontrolle auf der Kreditkarte in der Apples Wallet App. Wichtig sei es Apple, auch das Benutzererlebnis der Kreditkarte mit allen anderen bekannten Services weiter anzubieten und auszubauen. Die Apple-Kreditkarte wird den Händlern wahrscheinlich 2,5% kosten, was vergleichbar ist mit großzügigeren Belohnungskarten wie American Express. Das Wall Street Journal berichtet, dass die Karte 2% Cash Back bekommen wird, was bedeutet, dass 50 Basispunkte zwischen MasterCard, Goldman und Apple aufgeteilt werden müssen. Die Gebühr von Master Card wird voraussichtlich 10 Basispunkte betragen, so dass die restlichen 40 Basispunkte gleichmäßig zwischen Goldman Sachs und Apple aufgeteilt werden.

Ein kleiner Ausblick auf den US Markt.

Die wichtigste Frage wird sein, wie viele Personen die neue Kreditkarte tatsächlich aktiv benutzen werden. Geht man von der gleichen Akzeptanz Rate wie bei Apple Pay aus so wird ein Viertel der US-IPhone -Besitzer (ca. 47 Mio. Nutzer) innerhalb der nächsten fünf Jahren den Service nutzen. Werden die Kreditkarten Nutzer durchschnittlich 15.000 US-Dollar pro Jahr mit der Kreditkarte ausgeben
(jährliche Ausgaben Amex- Kreditkarte ), würde Apple 2023 etwa 1,4 Milliarden US-Dollar an Einnahmen erzielen.

Quelle: Apple, WSJ

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Patrick Upmann

Interim manager Payment

Apple Pay Card

Payment – Worldline präsentiert innovative Bezahllösungen für den Tourismus

Payment
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ITB 2019: Worldline präsentiert komfortable und sichere Bezahllösung für die Reisebranche

Payment – Zusammen mit SIX Payment Services, seit Ende 2018 Teil des Unternehmens, stellt Worldline auf der ITB Berlin vom 6. bis 9. März 2019 innovative Bezahllösungen für die Touristikbranche vor. Soll der Gast in jeder Hinsicht im Mittelpunkt stehen, muss auch sein digitales Erlebnis von höchstem Komfort geprägt sein.

Dies bedeutet eine nahtlose Customer Journey von der Buchung, über den Check-in und die Konsumation während des Aufenthalts, bis zur Zahlung. Im Tourismus sind die Stabilität der Dienste und die Benutzerfreundlichkeit für Mitarbeiter und Gäste noch wichtiger als in anderen Dienstleistungsunternehmen.

Payment – Zahlungen müssen an jedem Touchpoint einfach und ohne mehrfache Datenerfassung möglich sein. Gleichzeitig kommt es aber auch auf die Sicherheit der Daten an. Die vorgeschriebene Konformität mit dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) kann gerade für kleinere und mittlere Betriebe große Herausforderungen darstellen. Höchster Komfort für den Gast bei optimaler Effizienz für den Unternehmer – unter dieser Prämisse stellt die Worldline Gruppe auf der ITB ihre Branchenlösungen vor.

Integrierte Bezahllösung für Hotels

Payment – In der Hotel- und Reisebranche haben Gäste eine wesentlich längere und persönlichere Beziehung zu Unternehmen als Kunden im Einzelhandel. Das reicht von der Buchung, die heute in den meisten Fällen online oder mobil erfolgt, bis zum Check-out und einem eventuellen Follow-up nach dem Aufenthalt. Schon während des Buchungsvorgangs werden Informationen von den Kunden erfasst, üblicherweise auch Kreditkartendaten. Während der Zeit, die ein Gast im Hotel verbringt, fallen in verschiedensten Bereichen und unter verschiedensten betrieblichen Konstellationen weitere Transaktionen an – vom Wasser aus der Minibar, dem Essen im Hotelrestaurant bis zur Beauty-Behandlung im eingemieteten Spa. Ohne vollintegrierte Zahlungslösung, die eine Schlussabrechnung über alle Touchpoints hinweg ermöglicht, sind Unzufriedenheit beim Gast und Fehler in der Abrechnung vorprogrammiert.

Je nach System und Grad der Technisierung, bedeutet die Abrechnung für die Mitarbeiter einen erheblichen Rechen- und Verwaltungsaufwand. Ein umfassendes Hotelmanagement-System mit integrierten Payment-Optionen schafft hier Abhilfe. Alle Transaktionen werden automatisch gesammelt und können komfortabel beim Check-out bezahlt werden, wobei das System auf bereits hinterlegte Zahlungsdaten in tokenisierter Form zurückgreifen kann. Die Payment-Lösungen von Worldline sind speziell für den Hospitality-Bereich optimiert und lassen sich nahtlos in die Systeme von Hoteliers und Gastronomiebetrieben integrieren.

PCI DSS-Compliance 

Was zu Vereinfachungen für Nutzer führt, ist oft mit komplexen Vorgängen im Backoffice verbunden. Im Umgang mit sensiblen Daten, wie etwa Zahlungsinformationen, bedeutet das vor allem, dass Firmen für ausreichende Sicherheit der Kundendaten sorgen müssen. Einerseits natürlich, um den Diebstahl durch Kriminelle zu verhindern, aber auch aus Compliance-Gründen: Unternehmen, die Kreditkarten speichern und verwalten, müssen gegenüber ihrem Acquirer eine PCI DSS-Zertifizierung nachweisen, sonst kann es zu Strafgebühren oder dem Entzug der Kartenakzeptanz kommen. 

Dieses doppelte Problem lässt sich umgehen, wenn Unternehmen die Daten gar nicht selbst speichern und verarbeiten, sondern dies einem Payment Service Provider überlassen, der über alle Zertifizierungen und die besten Sicherheitssysteme verfügt. So sind alle Bezahllösungen von Worldline nach diesen strengen Industriestandards zertifiziert

Von 6. bis 9. März werden Worldline und SIX Payment Services ihre Hospitality-Lösungen auf der ITB am Stand 109 in Halle 7.1b präsentieren. Außerdem erwartet die Besucher eine Omnichannel-Live-Demo.

Quelle: Worldline / SIX Payment

Patrick Upmann

Interim Manager Payment

PCI DSS