Re-Commerce Anbieter momox verkündet für 2018 einen Umsatz von 200 Millionen Euro.

Re-Commerce
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Re-Commerce – Bereits seit 15 Jahren handelt das erfolgreiche deutsche Digitalunternehmen mit gebrauchten Gütern und hat seitdem mehr als 190 Millionen Artikel an- und weiterverkauft. 

Der Re-Commerce Anbieter momox verkündet für 2018 einen Umsatz von 200 Millionen Euro. Bereits seit 15 Jahren handelt das erfolgreiche deutsche Digitalunternehmen mit gebrauchten Gütern und hat seitdem mehr als 190 Millionen Artikel an- und weiterverkauft. Das Berliner Unternehmen kauft über www.momox.de und die momox App gebrauchte Artikel zum Festpreis an. Die Artikel werden anschließend auf den eigenen Onlineshops www.medimops.dewww.momox-shop.fr (Medien), www.ubup.com (Mode) und bei Online-Marktplätzen zum Kauf angeboten.

Die am schnellsten wachsende Kategorie stellt das 2014 eingeführte Fashion-Segment dar. In den letzten fünf Jahren hat momox für mehr als 5 Millionen Kleidungsstücke und Accessoires von mehr als 2.000 Marken einen neuen Besitzer gefunden. Den größten Umsatzanteil mit 60 Prozent stellt bei momox der Handel mit gebrauchten Büchern dar.

Eigene Online-Shops wachsen stark

Re-Commerce – Das erklärte Ziel für 2018, die eigenen Online-Shops weiter zu stärken, gelang. Der deutschsprachige Shop für Second-Hand-Fashion ubup.com ist um knapp 50 Prozent gewachsen. Der deutschsprachige Shop für den Kauf gebrauchter Bücher und Medien medimops.dehat im Vergleich zu 2017 um 35 Prozent zugelegt, das französische Pendant momox-shop.fr hat ein Umsatzplus von 60 Prozent zu verzeichnen. Daneben ist momox seit letztem Jahr auch der erfolgreichster Händler bei Amazon Marketplace weltweit.

Wachstumstreiber Mode und Internationalisierung

Re-Commerce – Der Fokus für das aktuelle Geschäftsjahr liegt weiter auf dem Ausbau der wachstumsstärksten Ankaufskategorie Mode. “Täglich kommen bis zu 20.000 Kleidungsstücke in unserem Lager an. Mit unserem neuen Investor Verdane haben wir einen führenden erfahrenen Partner im Consumer- und Modebereich an der Seite, der uns beim weiteren Wachstum unterstützt”, sagt Heiner Kroke, CEO der momox GmbH.

Das internationale Geschäft ist für momox weiterhin einer der entscheidenden Wachstumstreiber. Mittlerweile macht das Geschäft auf den ausländischen Märkten ca. 30 Prozent aus. “In Deutschland wurde das Geschäftsmodell Re-Commerce erfunden, aber weltweit wächst bei Verbrauchern das Bewusstsein, dass Second Hand eine preiswerte und nachhaltige Alternative zum Neukauf ist”, sagt Kroke. “Nach Frankreich, Großbritannien und Österreich ist unser Service nun auch in Belgien verfügbar. Darüber hinaus beliefern wir Kunden in den USA, Kanada und weltweit mit qualitätsgeprüfter gebrauchter Ware.”190320_Re-Commerce-Marktfuehrer-momox-knackt-die-200-Millionen-Umsatzmarke.pdf

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Interim Manager

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E-Commerce – zooplus AG hat ihren Wachstumskurs im Jahr 2018 fortgesetzt.

Re-Commerce
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Wiederkaufrate im zurückliegenden E-Commerce Geschäftsjahr wurde wechselkursbereinigt auf den Wert von 95% gesteigert.

Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internethändler für Heimtierprodukte, hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2018 fortgesetzt und Umsatzerlöse in Höhe von 1.342 Mio. EUR erzielt (2017: 1.111 Mio. EUR). Dies entspricht einem Anstieg um 231 Mio. EUR bzw. 21%, welcher im Einklang mit der für das Geschäftsjahr 2018 ausgegebenen Prognose steht. Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Umsatzwachstum etwas höher bei gerundet ebenfalls 21%. Tragende Säule des Umsatzwachstums von zooplus ist die stark ausgeprägte Loyalität der Bestandskunden.

E-Commerce – So konnte die umsatzbezogene Wiederkaufrate im zurückliegenden Geschäftsjahr wechselkursbereinigt auf den Wert von 95% gesteigert werden (2017: 93%).
Gleichzeitig entwickelte sich das Geschäft mit Eigenmarken sehr positiv und erreichte einen Umsatzanstieg gegenüber dem Vorjahr von 35%. Insgesamt konnte zooplus seine marktführende Position im Onlinesegment für Heimtierbedarf europaweit erneut stärken.
Das Ergebnis vor Steuern lag bei -2,3 Mio. EUR (2017: 4,1 Mio. EUR) und spiegelt Investitionen in den weiteren Ausbau des Geschäfts wider, insbesondere in den Bereichen Marketing, Logistik und IT. Das EBITDA erreichte einen Wert von 8,6 Mio. EUR (2017: 8,8 Mio. EUR).

Erfreulich entwickelte sich die Rohertragsmarge. Erstmals seit Jahren konnte ein leichter Anstieg der Rohertragsmarge auf 28,7% nach 28,5% im Vorjahr erzielt und die Corporate News 2/4 angekündigte Stabilisierung der Rohertragsmarge damit erreicht werden. Die Gesamtkostenquote stieg von 28,8% auf 29,5% und spiegelt im Wesentlichen erhöhte Aufwendungen für die Neukundenakquisition, Investitionen im Logistikbereich und erhöhte Abschreibungen wider. Erfreulich ist, dass der Anstieg der Kosten im zweiten Halbjahr gestoppt und eine Verbesserung der Gesamtkostenquote gegenüber dem ersten Halbjahr erzielt werden konnte, geprägt durch eine deutliche Verbesserung der Logistikkostenquote um 1,0 Prozentpunkte gegenüber dem ersten Halbjahr 2018.

Der Free Cashflow zeigte eine sehr positive Entwicklung und lag im Jahr 2018 bei 14,3 Mio. EUR (2017: -4,1 Mio. EUR). Damit konnten die für die Umsetzung der Wachstumsstrategie benötigten Mittel aus dem laufenden Geschäft generiert werden. Eine wesentliche Rolle hat dabei die weitere Optimierung des Working Capitals gespielt. Dr. Cornelius Patt, Vorstandsvorsitzender der zooplus AG, erläutert:



E-Commerce – „Insgesamt sind wir mit der Geschäftsentwicklung im Jahr 2018 zufrieden und lagen innerhalb der Bandbreite unserer Ziele für Umsatz und Ergebnis. Mit Blick auf das Jahr 2019 besteht ein wesentliches Ziel darin, die Kundenloyalität der bestehenden Kunden auf dem hohen Niveau zu halten und die Neukundenakquisition weiter zu stärken. Dazu werden wir unsere Aufwendungen zur Kundenakquisition erhöhen und auch neue, zusätzliche Wege im Marketing und in der Kundenakquisition gehen. Wir werden die Marke zooplus durch mehr Personalisierung und Emotionalisierung deutlich stärken sowie zusätzlich Social Media Marketing und ausgewählte Offline-Marketinginstrumente ausbauen.

Hierdurch erwarten wir spätestens ab dem zweiten Halbjahr 2019 eine Verbreiterung der Basis für ein fortgesetzt starkes Umsatzwachstum. Die erhöhten Marketingaufwendungen wollen wir durch eine höhere Kosteneffizienz in anderen Kostenpositionen kompensieren.“ Vor diesem Hintergrund erwartet die zooplus AG für das Geschäftsjahr 2019 ein Wachstum der Umsatzerlöse um 14% bis 18%. Die im Jahr 2016 ausgegebene Umsatzerwartung von 2 Mrd. EUR im Geschäftsjahr 2020 erscheint aus heutiger Sicht zu ambitioniert, wird aber auf jeden Fall, nur etwas später, erreicht. Dies beeinträchtigt die Stärken des Geschäftsmodells von zooplus und die hervorragenden weiteren Wachstumsaussichten jedoch in keiner Weise.

Corporate News 3/4 Beim Ergebnis wird für das Geschäftsjahr 2019 ein EBITDA zwischen 10 Mio. EUR und 30 Mio. EUR prognostiziert. Aufgrund von Änderungen an den IFRS-Standards zu Leasingverhältnissen werden ab dem Geschäftsjahr 2019 alle Leasingaufwendungen für die mit externen Partnern betriebenen Fulfillment Center in den Abschreibungen ausgewiesen, nachdem sie bisher unter die Logistikaufwendungen innerhalb des Ergebnisses vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) fielen. Das EBITDA gewinnt eine höhere Aussagekraft für das Geschäftsmodell von zooplus und ermöglicht eine bessere Vergleichbarkeit mit anderen börsennotierten Unternehmen und wird daher vom Vorstand ab dem Geschäftsjahr 2019 als transparente Ergebnisgröße hinsichtlich des operativen Unternehmenserfolgs betrachtet. Übertragen in die bisherige Zielgröße Ergebnis vor Steuern (EBT) entspricht dies einem Zielkorridor von -15 Mio. EUR bis + 5 Mio. EUR, was den fortgesetzten Fokus auf Investitionen zum weiteren Ausbau des Geschäftsmodells und der marktführenden Position in Europa widerspiegelt. Gleichzeitig erwarten wir eine weitere Verbesserung im Working Capital und erneut einen positiven Free Cashflow im Jahr 2019. Der vollständige Geschäftsbericht 2018 steht auf der Internetseite http://investors.zooplus.com zum Download zur Verfügung.

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E-Commerce – Social Media beeinflusst das Online Kaufverhalten

Re-Commerce
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25% der E-Commerce – Kunden wenden sich zuerst an Social Media, um sich über aktuelle Ereignisse zu informieren.

E-Commerce – Die Verbraucher nutzen die digitale Technologie zunehmend nicht nur zum Einkaufen. Es gibt eine Revolution, wie zum Beispiel der Zugang der Verbraucher zu Unterhaltung und Medien. Die Ergebnisse wurden in der Global Consumer Insights Survey von PwC veröffentlicht, die das Verhalten, die Gewohnheiten und Erwartungen von über 21.000 Online-Konsumenten in 27 Ländern bewertet. Die Forschung von PwC zeigt, dass sich das Verbraucherverhalten in einer Vielzahl anderer Bereiche als Unterhaltung und Medien schnell ändert.

Wenn es um Nachrichten geht, gehen 25% der Verbraucher zuerst in die Social Media, um sich über aktuelle Ereignisse zu informieren. Angesichts der Tatsache, wie weit verbreitet Social Media heute ist, ist dies wahrscheinlich keine Überraschung.
Social Media platzierte Anzeigen, die es den Verbrauchern ermöglichen, mit einer Marke zu interagieren, werden heute als die drittwichtigste Form der Werbung eingestuft, und unter den Jahrtausenden ist dies die beliebteste Form der Werbung – gegen traditionelle Fernsehwerbung.

E-Commerce – Je einfacher und besser das Erlebnis, desto mehr werden die Verbraucher ausgeben. Die Studie stellt fest, dass die Verbraucher – bombardiert mit einer Vielzahl von Wahlmöglichkeiten – ständig nach Werkzeugen suchen, um ihre Kaufentscheidungen zu vereinfachen. Neben der Nutzung der digitalen Technologie setzen sie auf ihre bewährten Communities und andere Experten:

Laut den Befragten sind die drei wichtigsten Attribute, die ein Einkaufserlebnis im Geschäft verbessern können, eine einfache Shop-Navigation, sachkundige Vertriebspartner und einfache Zahlungsoptionen.

61% der Verbraucher werden bei ihren Einkäufen von Social Media beeinflusst, entweder als Inspiration oder nach positiven Bewertungen. Umgekehrt sagen weniger als 20% der Verbraucher, dass sie ein Produkt wahrscheinlich wegen einer Berühmtheit oder eines Influencers kaufen werden.

Fast 50% der Befragten ließen sich von der Meinung ihrer Familie und Freunde bei der Wahl eines Urlaubsreiseanbieters leiten. John Maxwell, Global Consumer Markets Leader, PwC, kommentiert: “Der Schlüssel zu einem großartigen End-to-End-Kundenerlebnis liegt nicht nur in der Einkaufs- und Handelserfahrung, sondern branchenübergreifend. Die Verbraucher suchen nach einer nahtlosen und einfachen Einkaufsreise, und Unternehmen können dies erreichen, indem sie eine Mischung aus physischen und digitalen Ansätzen nutzen. Das Ergebnis ist ein höherer Return on Experience mit dem Kunden und nachhaltigere Ergebnisse für Unternehmen.”

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ePayment – Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel

ePayment
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ePayment – Der Abgesang auf die Kreditkarte wird immer wieder angestimmt. Neue, digitale Zahlungswege machen ihr den Garaus, heißt es.

Doch diese Einschätzung trügt: Aus Kundenperspektive bleibt die Kreditkarte auch in der digitalen Welt ein Top-Zahlungsmittel und wird auf längere Sicht nicht aus dem Portemonnaies verschwinden. Das ergibt ein Marktvergleich verschiedener Zahlungswege von Sopra Steria Consulting.

Für den Vergleich wurden die Bezahlmethoden Kreditkarte, Kryptowährungen, Instant-Payment-Überweisung und durch so genannte Payment Initiation Service Provider (PISP) ausgelöste Zahlungen gegenübergestellt. Anhand von rund 30 Kriterien wurde eingeschätzt, wie praktikabel jede Bezahlmethode aus Käufer- und Händlersicht sowie aus der Perspektive des Anbieters ist. Teil des Vergleichs war unter anderem, wie sehr sich die Bezahlmethode für Einkäufe im Internet, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, für Käufe aus Smartphone-Apps heraus sowie per E-Mail oder Telefon eignet.

Das Ergebnis zeigt, dass die Kreditkarte für Verbraucher insgesamt viele Vorteile hat. Die Karte trumpft gegenüber den drei anderen Bezahlverfahren vor allem durch ihre Allroundfähigkeiten auf. Käufer können die Karte sowohl als physisches als auch digitales Zahlungsmittel einsetzen – und das nahezu überall: in Online-Shops, im stationären Handel, in Apps sowie beim Bezahlen per E-Mail oder Telefon. Die Digitalisierung hat dabei auch vor dem Plastik nicht haltgemacht: Der Formfaktor Karte wurde mittlerweile durch virtuelle Karten und eine digitale Ablage der Kartendaten in Smartphone-Geldbörsen, so genannten Wallets, erweitert. Konkurrierende neue Bezahlverfahren fokussieren sich dagegen häufig auf digitale Kanäle und werden längst nicht überall akzeptiert – weder im Internet noch vor Ort im Handel.

ePayment – Die neuen Bezahlmethoden punkten dagegen vielfach, wenn Personen direkt untereinander Geld austauschen wollen: Der direkte Geldaustausch, so genannte P2P-Zahlungen, ist grundsätzlich auch mit American Express, Mastercard und Visa möglich. Das Verfahren ist allerdings bei Kreditkarten umständlicher, weil der Käufer zum Beispiel lange Kartennummern, das Ablaufdatum und die Prüfziffer wissen und abtippen muss. Ein genereller Nachteil der Kreditkarte für Kunden ist zudem die derzeit noch komplizierte Kartenbeantragung und das lange Warten auf Karte und PIN. Allerdings bietet die Entwicklung hin zu virtuellen oder digitalisierten Karten den Kunden neue Möglichkeiten, bereits kurz nach dem Antrag mit der Kreditkarte zu bezahlen.

Neuen Bezahlverfahren fehlt der Vertrauensbonus

ePayment – Mit der Kreditkarte besitzt der Kunde demnach ein Bezahlinstrument, das ihm viel Sicherheit und Service bietet. Das liegt vorrangig daran, dass es Kreditkarten als Zahlungsmittel schon sehr lange gibt: Etablierte Marken der großen Anbieter und funktionierende Prozesse bei Zahlungsabwicklung, Missbrauchsprävention und im Bedarfsfall bei Reklamationen sorgen für einen Vertrauensbonus. Den müssen sich Kryptowährungen, Instant-Payment-SEPA-Überweisung und Zahlungsauslösedienste erst noch erarbeiten.

Die Kreditkarte besticht darüber hinaus durch eine über Jahre immer weiter an die Bedürfnisse der Kunden angepasste Vielfalt von Zusatzleistungen. Zur Servicepalette gehören unter anderem Push-Nachrichten zu ausgelösten Zahlungen, Bonusprogramme, Cashback sowie Möglichkeiten zur Kreditgestaltung, beispielsweise aufladbare Karten und ein Revolving Credit mit einem echten Kreditrahmen.

Google und Apple sind Kreditkarten-Anhänger

Neue Bezahlmethoden werden es schwer haben, sich in nächster Zeit gegenüber der Kreditkarte durchzusetzen. Das zeigt die Tatsache, dass die Techkonzerne Google und Apple für ihre Payment-Apps die etablierten Karteninfrastrukturen nutzen, um ihren Kunden kontaktloses Bezahlen zu ermöglichen. „Das ist angesichts der grundsätzlichen technologischen Potenz der großen Player und ihrer Neigung zu alternativen Lösungsansätzen durchaus beachtenswert – und ein klares Signal, dass die Karte lebt“, sagt Meicel Bock, Leiter Karten und digitale Bezahlverfahren bei Sopra Steria Consulting. „Kryptowährungen, Instant Payment und Zahlungsauslösedienste werden dennoch, ähnlich wie Paypal und andere nichtkartenbasierte Bezahlverfahren, an Verbreitung zulegen, beispielsweise für automatische Bezahlvorgänge zwischen Geräten und Maschinen im Internet der Dinge.“

Hintergrundinformationen:

Aus Sicht der Verbraucher wurden unter anderem folgende Fragestellungen untersucht:

  • Wie stark fördert die Verfügbarkeit der Bezahlmethode die Kaufentscheidung?
  • Wie sehr ist die Bezahlmethode für die Kaufkanäle E-Commerce, vor Ort im Handel, zwischen einzelnen Personen, per App sowie per Post oder Telefon geeignet?
  • Kann die Bezahlmethode als physisches oder digitales Zahlungsinstrument eingesetzt werden?
  • Lässt die Bezahlmethode den Einsatz bestimmter Technologien zu, beispielsweise kontaktloses Bezahlen via NFC oder QR-Code sowie Card-present-Zahlungen, EMV-Chips und Magnetstreifenzahlungen?
  • Erlaubt die Bezahlmethode individuelle Zeitpunkte für die Kontobelastung?
  • Erlaubt die Bezahlmethode die individuelle Gestaltung von Zusatzleistungen?
  • Wie wird das Konto des Käufers belastet, direkt oder indirekt (über ein Verrechnungskonto)?

Quelle: Sopra Steria Consulting

Patrick Upmann

Interim Manager Payment

ePayment

E-Commerce – NBA und Alibaba bauen Partnerschaft auf der Online Plattform aus.

Re-Commerce
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E-Commerce – Einführung von NBA Section auf den Plattformen von Alibaba


Die NBA China und die Alibaba Group gaben eine Erweiterung ihrer Partnerschaft bekannt, die NBA-Inhalte erstmals auf die Plattformen von Alibaba bringen wird, zusammen mit einem verbesserten Online-Shopping-Erlebnis für Verbraucher und NBA Fans in China.

Eine “NBA-Sektion” wird auf den Plattformen von Alibaba eingerichtet. Die Sektion wird Alibaba’s Technologie und Konsumentenwissen nutzen, so dass Fans in China personalisierte und ansprechende Inhalte genießen können, zusätzlich zum Einkauf von NBA-Artikeln in einem Ökosystem.

E-Commerce – NBA-Spiel-Highlights, originelle Programmierung und klassische NBA-Spiele werden fast 700 Millionen Verbrauchern auf Alibaba-Plattformen angeboten, darunter der führende B2C-Marktplatz Tmall, die Social-Commerce-Destination Taobao, die Video-Streaming-Plattform Youku sowie die Browser- und Content-Plattform UC.

Das ursprüngliche Programm wird ein breites Spektrum an beliebten Basketball- und Kulturthemen abdecken, darunter Spielvorhersagen, Mode, Turnschuhe und Erinnerungsstücke. Die Inhalte werden während der gesamten regulären Saison, NBA All-Star, den NBA Playoffs und The Finals, verfügbar sein und die neuesten NBA-Trends und Nachrichten in verschiedenen interaktiven Formaten, wie kurze Videos und Livestreaming von Prominenten und Influencern, vermitteln.

Die NBA und Alibaba werden Geschäftspartnern auch robuste Marketinglösungen zur Verfügung stellen, um ihre Produkte und Marken auf den Plattformen von Alibaba zu bewerben.

E-Commerce – “Die NBA ist immer auf der Suche nach Innovationen, und wir sind absolut begeistert, unsere Partnerschaft mit Alibaba auszubauen”, sagte Derek Chang, CEO der NBA China. “Wir teilen das gleiche Ziel, nämlich den Fans einzigartige Online-Inhalte und Einkäufe zu bieten, die die neueste Technologie nutzen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Alibaba, um das Basketballspiel in China weiter auszubauen.”

Toby Xu, Vizepräsident der Alibaba Group, sagte: “Die NBA ist eine der beliebtesten Sportliga der Welt, mit einer großen und leidenschaftlichen Fangemeinde in China. Mit dieser erweiterten Partnerschaft werden wir das Ökosystem von Alibaba voll nutzen, um ein einzigartiges digitales Erlebnis zu schaffen und die NBA den Fans und Verbrauchern in China näher zu bringen.”

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E-Commerce – Zalando die Online-Plattform für Mode und Lifestyle schärft sein Eigenmarken – Sortiment

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Zalando bündelt sein Eigenmarken- und Partnermarkensortiment unter einem Dach

Online-Plattform – Zalando, Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle, überarbeitet sein Eigenmarkensortiment und verfolgt eine komplementäre Sortimentsstrategie für Eigenmarken und Partnermarken. Als Konsequenz wird das Eigenmarkengeschäft innerhalb von zLabels zum 1. April 2019 aufgelöst.
 

Online-Plattform – Zalando Co-CEO David Schneider sagt: „zLabels wurde 2010 gegründet, um Lücken im Sortiment zu füllen und unseren Kunden Produkte zur Verfügung zu stellen, die nicht von unseren Partnermarken angeboten wurden. In den vergangenen zehn Jahren ist unser Geschäft sowohl für Kunden als auch für Marken attraktiver geworden. Da wir unsere Plattformstrategie weiter vorantreiben und stetig neue Marken und Hersteller mit vertikalem Konzept integrieren, haben wir beschlossen, unser Sortiment – einschließlich unserer eigenen Marken – weiterzuentwickeln.”
 

Mit der Frühling/Sommer-Saison 2020 wird das neue Eigenmarken-Sortiment von Zalando innerhalb der Kategorie Bekleidung Mode-Basics abdecken. Die Kategorien Schuhe und Accessoires werden in einer angepassten Form fortgeführt. Die elf Eigenmarken werden vorerst beibehalten und zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb der neuen Struktur überprüft.
 

„Diese Maßnahme ermöglicht es uns, unter einem Dach zu arbeiten und eine komplementäre strategische Ausrichtung für unser Sortiment zu verfolgen, das unsere Partnermarken weiter ergänzen wird. Dies entspricht unserer Ambition, The Starting Point for Fashion zu werden. Wir sind davon überzeugt, dass unsere starke Kundenorientierung und unsere Plattformstrategie der richtige Weg zum Erfolg sind”, sagt David Schneider.
 

Online-Plattform – Durch die Bündelung des Eigenmarken- und Partnermarken-Sortiments innerhalb der Zalando SE wird der Großteil der 550 zLabels-Mitarbeiter in den Zalando Fashion Store wechseln oder vergleichbare Positionen innerhalb von Zalando angeboten bekommen.
 

David Schneider sagt: „Wir haben viele talentierte Mitarbeiter innerhalb des jetzigen zLabels-Teams und es ist uns sehr wichtig, diese Fähigkeiten innerhalb der Zalando-Familie zu behalten. Wir freuen uns darauf, an einer komplementären Strategie zu arbeiten und unsere Eigenmarken und Partnermarken unter einem Dach zu bündeln.“


Über Zalando

Zalando ist Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle. Im Jahr 2008 in Berlin gegründet, bietet Zalando heute mehr als 26 Millionen aktiven Kunden Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. Unseren Kunden bietet die Zalando-Plattform eine Destination für Inspiration, Innovation und Interaktion. Als Europas modischstes Tech-Unternehmen suchen wir laufend nach neuen digitalen Lösungen für jeden Teil des Einkaufserlebnisses – für unsere Kunden, Partner und allen anderen Akteuren, die Zalando mit uns gestalten wollen. Unser Ziel ist zur ersten Anlaufstelle für Mode zu werden.

Quelle: Zalando

Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

Online Plattform

E-Commerce – Erfolgreiche digitale Plattform für Familienshopping wächst weiter.

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limango steigert E-Commerce Umsatz um 20 Prozent auf 229 Millionen Euro

E-Commerce – limango hat seine Marktführerschaft im Geschäftsjahr 2018/19 (März 2018 bis Februar 2019) weiter ausgebaut: Mit einer signifikanten Steigerung des Umsatzes um 20 Prozent auf 229 Millionen Euro setzt Deutschlands führender Spezialist für Familienshopping sein starkes Wachstum der letzten Jahre erfolgreich fort. Im Vergleich zum deutschen E-Commerce-Markt (+11,4 Prozent lt. Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V., bevh) wächst limango damit fast doppelt so schnell.

Der konsequente Fokus auf die Zielgruppe Familie zahlt sich aus
limango verzeichnet im abgelaufenen Geschäftsjahr 1,2 Millionen aktive Kunden, davon über 900.000 in Deutschland und Österreich. Somit kaufte im vergangenen Jahr circa jede fünfte Familie mit Kindern bis zwölf Jahren bei limango ein. Durch den breiten Angebotsmix deckt limango das Thema Familienshopping Kategorie-seitig vollumfassend ab. Kombiniert mit einem Aktionsmodell mit täglich wechselnden, kuratierten Verkaufsaktionen schafft limango ein überzeugendes Einkaufserlebnis, bei dem das einfache, mobile Einkaufen im Vordergrund steht. Dies zeigt sich in der sehr hohen Kundenbindung und Besuchsfrequenz: User besuchen limango im Durchschnitt fast sechsmal pro Monat und tätigen mehr als fünf Käufe pro Jahr. Die mobile Nutzung beträgt mittlerweile knapp 80 Prozent. 

Weiterentwicklung zur zentralen E-Commerce Plattform für Familienshopping
Neben dem klaren Fokus auf Familien ist die Weiterentwicklung des Geschäftsmodells hin zur zentralen Plattform für Familienshopping verantwortlich für die positive Geschäftsentwicklung. Der Ende 2017 begonnene Aufbau des Marktplatzmodells wurde erfolgreich fortgeführt: In 2018 konnten mehr als 80 neue Partner mit circa 75.000 Artikeln angeschlossen werden, die das limango Sortiment mit Markenklassikern und zahlreichen kleineren und ausgefallen Marken optimal erweitern und ergänzen. 

„Mit dem Marktplatzmodell setzen wir unsere Strategie, die führende Plattform für Familienshopping zu werden, konsequent fort“, sagt Sven van den Bergh, Gründer und Geschäftsführer von limango. 

Erfolgreicher Aufbau der Eigenmarke lamino
E-Commerce – Auch die 2017 neu gelaunchte Eigenmarke lamino, mit Fokus auf Baby- und Kindermode, entwickelt sich sehr erfolgreich: Bereits jede siebte limango Kundin hat lamino Produkte gekauft, in 2018 wurden insgesamt 280.000 lamino Artikel abgesetzt.

„Wir bekommen sehr positives Feedback von unseren Kundinnen: lamino bietet eine ideale Kombination aus Funktionalität und modischem Anspruch zu sehr guten Preisen“, sagt Sven van den Bergh.

„Die aktuelle limango Geschäftsbilanz zeigt deutlich: Unsere Strategie zahlt sich aus, die limango Gruppe ist profitabel. Unser Anspruch ist es, limango als führende Plattform für Familienshopping in Europa weiterzuentwickeln. Wir wollen Familien ein überragendes Shoppingerlebnis bieten“, so Sven van den Bergh. „Unser Fokus liegt weiterhin darauf, unsere Relevanz in der Zielgruppe Familie kontinuierlich auszubauen und unser Angebot konsequent zu vergrößern und zu optimieren. Für weiteres profitables Wachstum in 2019 sehen wir uns damit bestens aufgestellt.“

Quelle: OttoGroup

Chatbot LiA – E-Commerce Online Händler Lidl startet einen weiteren direkten Kanal zum Kunden.

Chatbot LiA - E-Commerce Online Händler Lidl startet einen weiteren direkten Kanal zum Kunden.
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Der Chatbot LIA stellt Fragen rund um die Lidl-Welt, der Lidl-Assistent antwortet schnell und unkompliziert.

Welche Produkte sind gerade im Angebot? Wie lange hat die nächstgelegene Lidl-Filiale geöffnet?
Der Lidl-Assistent, kurz „LiA“, bietet den Kunden künftig die Möglichkeit, diese und weitere Informationen rund um die Uhr innerhalb weniger Sekunden über den Facebook Messenger abzurufen. Auf dem neuen digitalen Kommunikationskanal können Kunden des Lidl-Onlineshops darüber hinaus beispielsweise den aktuellen Sendungsstatus ihrer Bestellung erfahren oder erhalten bei Fragen zu Themen wie Reisen oder Karrieremöglichkeiten Links zu den passenden Webseiten innerhalb des Lidl-Onlineangebots. Möglich macht das ein Chatbot, ein textbasiertes Dialogsystem, das auf eine Wissensdatenbank zurückgreift und auf dieser Basis Dialoge mit dem Nutzer ermöglicht. Diese Systeme sind auch als virtuelle persönliche Assistenten bekannt.

Chatbot LIA – „Social-Media-User wünschen sich Informationen möglichst in Echtzeit. Daher haben wir uns entschieden, unseren Chatbot ‚LiA‘ auf Facebook zu implementieren. Um eine möglichst gute Nutzererfahrung zu bieten, werden wir dessen Funktionalität ständig weiterentwickeln“, erklärt Jürgen Achenbach, Geschäftsführer Marketing bei Lidl Deutschland. Für komplexere Fragestellungen steht den Kunden nach wie vor der Kundenservice telefonisch oder per Mail zur Verfügung.

So funktioniert der Lidl-Assistent

Chatbot LIA ist in den Facebook Messenger integriert. Um ihn zu aktivieren, müssen User die Facebook-Seite von Lidl Deutschland www.facebook.com/lidl im Browser oder der Facebook-App aufrufen und auf den Button „Nachricht“ klicken oder den Messenger-Link https://m.me/lidl öffnen. Daraufhin öffnet sich das Dialogfenster, in das die Fragen an den Lidl-Assistent eingetippt werden. 

Beispielfragen für „LiA“

•„Was hat Lidl gerade im Angebot?“ zählt auf, wie viele und welche Artikel aus dem Standardsortiment derzeit im Preis reduziert sind und wie viel sie kosten.
•„Welche Aktionen gibt es gerade?“ liefert eine Übersicht der aktuellen Food- und Non-Food-Aktionen in den Filialen.
•„Wo ist die nächste Filiale?“ zeigt, wo die nächstgelegene Filiale ist und wie lange sie geöffnet hat.

Ab dem 13. März beginnt Lidl den Chatbot mit Facebook-Posts zu bewerben, um ihn bei den Lidl-Fans bekannt zu machen und sie zu animieren, den Assistenten selbst auszuprobieren. Im ersten Post werden die Fans dazu aufgefordert, „LiA“ ein Gesicht zu geben. Dafür können sie zwischen zwei Avataren wählen. 

Über Lidl Deutschland:
Das Handelsunternehmen Lidl gehört als Teil der Unternehmensgruppe Schwarz mit Sitz in Neckarsulm zu den führenden Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland und Europa. Aktuell ist Lidl in 30 Ländern präsent und betreibt rund 10.500 Filialen in derzeit 29 Ländern weltweit. In Deutschland sorgen rund 79.000 Mitarbeiter in rund 3.200 Filialen täglich für die Zufriedenheit der Kunden. Dynamik in der täglichen Umsetzung, Leistungsstärke im Ergebnis und Fairness im Umgang miteinander kennzeichnen das Arbeiten bei Lidl. Seit 2008 bietet der Lidl-Onlineshop Non-Food-Produkte aus verschiedenen Kategorien, Weine und Spirituosen sowie Reisen und weitere Services an. Das Angebot des Lidl-Onlineshops wird ständig erweitert und umfasst derzeit rund 30.000 Artikel. Als Discounter legt Lidl Wert auf ein optimales Preis-Leistungsverhältnis für seine Kunden. Einfachheit und Prozessorientierung bestimmen das tägliche Handeln. Dabei übernimmt Lidl Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt und fokussiert sich im Bereich Nachhaltigkeit auf fünf Handlungsfelder: Sortiment, Mitarbeiter, Umwelt, Gesellschaft und Geschäftspartner. Lidl hat im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz in Höhe von 74,6 Mrd. Euro erwirtschaftet, davon 21,4 Mrd. Euro Lidl Deutschland. Mehr Informationen zu Lidl Deutschland im Internet auf lidl.de.

Quelle: Lidl

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Interim Manager E-Commerce

Chatbot

E-Commerce Studie – Unternehmen benötigen eine einzige digitale Plattform für ihren Erfolg

Re-Commerce
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E-Commerce – Entscheider erkennen die Notwendigkeit einer einzigen digitalen Plattform und der Konsolidierung ihrer Acquiring- und Payment-Anbieter zur Optimierung ihrer E-Commerce-Strategien 

Wirecard erfüllt die Bedürfnisse von Hunderttausenden von Unternehmen in den USA und weltweit. Eine unabhängige Umfrage hat die Chancen und Herausforderungen für kleine und mittlere Unternehmen in den USA auf dem globalen Online-Marktplatz untersucht.

Eine von Wirecard in Auftrag gegebene und von Forrester Consulting  durchgeführte Studie zu den größten Chancen und Herausforderungen für kleine und mittelständische Unternehmen in den USA ist zu dem Schluss gekommen, dass digitale Payment-Anbieter mit einem weltweiten Leistungsangebot die optimalen Strategien für den E-Commerce-Erfolg von Händlern bieten können. Die globalen E-Commerce-Umsätze lagen 2016 bei über 1,9 Billionen US-Dollar und sollen bis 2020 mehr als 4 Billionen US-Dollar erreichen, was etwa 15 Prozent der weltweiten Einzelhandelsausgaben entspricht.

„2019 stellen Verkäufe über Landesgrenzen hinweg die größten Chancen und Herausforderungen für Unternehmen dar, die im Online-Handel tätig sind. Einzelhändler benötigen operative und technologische Lösungen, die komplett konsolidiert sind und das exponentielle Wachstum von Transaktionen bewältigen können, um den globalen Markt mit größtmöglicher Einfachheit und Effizienz zu erreichen“, sagt Deirdre Ives, Regional Managing Director North America von Wirecard.

Ende 2018 befragte Forrester Consulting im Auftrag von Wirecard 200 Entscheider mittelständischer US-Unternehmen zu ihren Leistungen, Zielen und Herausforderungen im globalen E-Commerce. Forrester hat dabei mehrere gemeinsame Prioritäten und Herausforderungen entdeckt:

– Mindestens die Hälfte der befragten Unternehmen beabsichtigt, ihre aktuellen Verkaufszahlen auf vier Schlüsselmärkten zu erhöhen: Europa, Asien, Kanada und Zentralamerika
– 87% gaben an, dass internationales Wachstum in den nächsten zwei Jahren eine hohe oder entscheidende Priorität hat
– Gleichzeitig erwartet weniger als ein Drittel der Befragten, dass deren derzeitige Infrastruktur ihre Anforderungen im Jahr 2020 vollständig abdecken kann

Darüber hinaus entdeckten die Forscher mehrere Schlüsselfaktoren, die den weltweiten E-Commerce-Erfolg beeinflussen, darunter Compliance, Sicherheit und Kundenservice. Es arbeiten fast drei Viertel der befragten Unternehmen mit mindestens drei Anbietern zusammen, um ihre Anforderungen im Cross-Border E-Commerce zu erfüllen. Dabei hatten mehr als die Hälfte der Unternehmen Probleme bei der Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern. Fast alle sagten, dass Zahlungsakzeptanz für ihre globalen E-Commerce-Programme entscheidend ist.

„Obwohl der grenzüberschreitende E-Commerce nur geringe Investitionen erfordert, um mehr Umsatz im Ausland zu erwirtschaften, ist er keine leichte Aufgabe. Als erstes müssen Unternehmen moderne Sicherheitsfunktionen und lokale Zahlungsmethoden einführen und dazu die nationalen Gesetze und Vorschriften einhalten“, schrieben die Forrester-Forscher in ihrer Studie. „Der Erfolg hängt von der Zusammenarbeit mit strategischen Partnern ab, die die Unternehmen mit Kunden weltweit verbinden, lokale Zahlungen mit Mehrwertfunktionen unterstützen und ihnen helfen, die operative Komplexität und das Risiko zu reduzieren.“

„Diese Erkenntnisse zeigen uns, dass Wirecard über alle Leistungen und Lösungen verfügt, die Unternehmen auf ihrem Weg zum globalen E-Commerce am meisten schätzen“, sagt Kevin Brown, Vice President of Marketing and Strategic Partnerships, North America, bei Wirecard. „Wir bieten eine bewährte digitale Financial-Commerce-Plattform, umfassende globale regulatorische Expertise, ein weltweites Bankennetzwerk, Akzeptanzmöglichkeiten für 27 Währungen sowie einen beispiellosen Kundenservice. Wir freuen uns sehr, Unternehmen jeder Branche und Größenordnung jetzt und in den kommenden Jahren zum weltweiten Erfolg zu verhelfen.“

Quelle: Wircard

Patrick Upmann

Digitale Transformation E-Commerce

+49 178 777 0800

E-Commerce – DHL Start-up Helpdesk unterstützt erfolgreichen Markteintritt des japanischen Online-Shops ZOZO in Deutschland

Re-Commerce
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DHL Global Forwarding kümmert sich um die Sendungen von den Produktionsstätten in Wuxi, Lianyungang und Qingdao nach Deutschland.

E-Commerce – Anhand von ca. 350 Messpunkten auf dem Anzug und der ZOZO-APP auf dem Smartphone wird individuell Maß genommen.

Das Berliner Start-Up Helpdesk von DHL Global Forwarding unterstützt den japanischen Onlinehändler ZOZO beim Markteintritt in Deutschland. Das Modelabel ZOZO vertreibt seine wie maßgefertigte Kleidung bereits in über 70 Ländern. Jetzt können auch deutsche Kunden auf Basis einer App passgenaue T-Shirts, Hemden und Hosen nach Hause geliefert bekommen. DHL hat hierzu eine individuelle Supply-Chain-Lösung entwickelt, die unter anderem den Transport per Schiene, Luft- und Seefracht von China nach Deutschland, die Zollabwicklung sowie Paket- und Postservices an den Endkunden beinhaltet.

Alles beginnt für den Kunden mit dem kostenlosen und hauchdünnen ZOZOSUIT, der mit DHL Paket an deutsche Kunden und dem neuen Deutsche Post Service “Warenpost International” an Kunden im europäischen Ausland geliefert wird. Anhand von ca. 350 Messpunkten auf dem Anzug und der ZOZO-APP auf dem Smartphone wird individuell Maß genommen. Das Resultat ist ein 3D-Modell für die Bestellung der passgenauen Kleidung. Monatlich werden tausende von ZOZOSUITS europaweit über das Post-Netz verschickt.

Die wie auf Maß geschneiderte Kleidung wird derzeit in China gefertigt. DHL Global Forwarding kümmert sich um die Sendungen von den Produktionsstätten in Wuxi, Lianyungang und Qingdao nach Deutschland. Zudem übernimmt der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group die Verzollung. Damit das Modelabel nicht direkt beim Import die Einfuhrumsatzsteuer – 19 Prozent vom Warenwert – zahlen muss, wurde beim Zoll ein Aufschubkonto beantragt. Mit dieser Regelung kann der Online-Shop den Cashflow effektiver steuern. Die Ware wird von DHL bis in das ZOZO Kundenlager in Ludwigsfelde geliefert. 

E-Commerce – Ein weiterer Teil der Sendungsmengen kommt aus Shenzhen. Der ZOZO Fulfillment-Partner packt und etikettiert bereits in China die DHL-Pakete und bündelt sie in Umverpackungen für die wöchentliche Luftfracht nach Frankfurt. Nach der Verzollung werden diese per LKW an das DHL Paketzentrum Obertshausen geliefert. Von dort erfolgt die nationale und internationale Auslieferung direkt zum Endkunden per DHL Paket. 

“Mit den individuellen Logistiklösungen unserer Geschäftsbereiche DHL Global Forwarding und DHL Paket konnte eine reibungslose und sichere Lieferkette für das japanische Modelabel ZOZO entwickelt werden, ” erklärt Nicolai Rehberg vom DHL Start-Up Helpdesk. “Ab März wird der neue Deutsche Post Service “Warenpost International” für die Lieferungen der ZOZOSUITS von Deutschland ins Ausland implementiert.” 

Auch die neuen Transportmöglichkeiten der Belt & Road Initiative werden genutzt. Zum Jahreswechsel reisten die ersten Container per DHL Rail-Service von Nantong über die neue Seidenstraße nach Deutschland. Mit einer Laufzeit von rund 20 Tagen ist die Schienenverbindung vor allem in Bezug auf die Transportzeit eine Alternative zur Seefracht. 

Susanne Burger, Geschäftsführerin von ZOZO Germany GmbH: “Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit. Es ist großartig, einen zuverlässigen Partner für unsere Auslieferungen an der Seite zu haben und die #zozorevolution somit in die Welt zu spreaden.”

Patrick Upmann

Interim Manager

E-Commerce Online Shop