E-Commerce – eBay weitet neue Zahlungsabwicklung auf Deutschland aus

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eBay setzt die Ausweitung der neuen Zahlungsabwicklung auf seinem Marktplatz fort

Deutschland wird nach den USA der zweite Markt, der mit der Einführung der neuen Zahlungsabwicklung beginnen wird. Im Rahmen der Vorstellung der Geschäftsergebnisse für das 1. Quartal 2019 hat eBay angekündigt, dass es seine neue Zahlungsabwicklung nach behördlicher Genehmigung auf die eBay-Plattform in Deutschland ausweiten wird.  

Mit der neuen Zahlungsabwicklung ändert das Unternehmen die Art und Weise, wie Käufer für ihre Einkäufe bei eBay bezahlen – indem eBay die End-To-End Zahlungserfahrung auf seinem Marktplatz selbst verwaltet. Dieser Schritt wird die Nutzungserfahrung sowohl für die Käufer als auch für die Verkäufer deutlich vereinfachen. eBay hat im September 2018 in den USA mit einer ausgewählten Gruppe geeigneter Verkäufer damit begonnen, die neue Zahlungsabwicklung auf seiner Plattform einzuführen. Deutschland wird der zweite Markt sein, in dem mit der Einführung der neuen Zahlungserfahrung begonnen wird.

E-Commerce – Die neue Zahlungsabwicklung ermöglicht es den Käufern, ihre Käufe bei eBay abzuschließen. Sie erhalten außerdem eine größere Auswahl an Zahlungsmöglichkeiten und mehr Flexibilität. Verkäufer können eine größere Käuferreichweite erzielen, erhalten einen zentralen Anlaufpunkt, um ihr Geschäft zu steuern, und für die Mehrheit werden die Gesamtverkaufskosten sinken.

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E-Commerce – Freizeitsportler informiert und kauft online

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E-Commerce Kanal legt weiter zu. Deutlich erkennbar ist die Relevanz der digitalen Medien.

So kaufen Sportler ein

Die Sportartikelindustrie boomt: Laut dem Research-Unternehmen Trefis klettert der globale Umsatz von Sportausrüstung 2018 auf über 174 Milliarden Dollar. Doch durch welche Impulse treffen Konsumenten ihre finale Kaufentscheidung? In einer europaweiten Umfrage hat ISPO 2.783 Sportbegeisterte dazu befragt. Deutlich erkennbar ist die Relevanz der digitalen Medien.

  • ISPO befragte 2.783 Sportler zu ihrem Kaufverhalten
  • Mehrheit der Käufer informiert sich online
  • Auszeichnungen und technische Labels als Entscheidungskriterium
  • Nachhaltigkeit als Kaufkriterium

Die Mehrheit der europäischen Freizeitsportler informiert sich am liebsten online über neue Produkte und Sporttrends und kauft auch gerne dort. Auszeichnungen wie der ISPO Award und technische Labels bekannter Produkttechnologien, beispielsweise Gore-Tex oder Vibram, sind dabei ein wichtiges Entscheidungskriterium. Ebenfalls ausschlaggebend für den Kauf sind die Langlebigkeit und Reparaturmöglichkeiten der Produkte.

Produktauszeichnungen geben Sportlern Orientierung auf dem Sportmarkt und zeichnen besonders innovative und hochwertige Produkte aus. Preise und Awards sowie Labels zu Produkttechnologien und nachhaltigen Aspekten wie bluesign dienen Herstellern und Verkäufern als Verkaufsargumente. Dennoch ist wenig bekannt darüber, wie diese Qualitätsmerkmale wirken, welchen Einfluss sie auf das Kaufverhalten von Sportlern haben.

Um Antworten auf diese Fragen zu finden, befragte ISPO 2.783 aktive Sportler zu ihrem Entscheidungsprozess beim Kauf neuer Sportartikel. Das Gros der Teilnehmer ist sportlich sehr aktiv und entsprechend mit der Materie vertraut: 79 Prozent betreiben mindestens zweimal pro Woche Sport, knapp die Hälfte davon sogar mehr als dreimal. Die Befragten kommen hauptsächlich aus Deutschland (29 Prozent), Italien (17 Prozent), UK (17 Prozent) und Frankreich (16 Prozent).

Aktive Sportler sind besonders präsent in den sozialen Medien

Zunächst wollte ISPO wissen, wo und wie sich Sportler über neue Produkte und Trends informieren. 60 Prozent der Befragten nutzen dafür Social Media-Plattformen. Das sind mehr als doppelt so viele wie der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung (Quelle: Faktenkontor, 2017).

Weitere Online-Quellen sind ebenfalls hoch im Kurs, vor allem Web-Portale (42 Prozent), Google (41 Prozent) und Online-Magazine (36 Prozent). Abseits der digitalen Welt tauschen sich 48 Prozent mit Ihren Freunden über die Geschehnisse in der Szene aus. Auch beim gewählten Kanal für den Kauf teilt sich die Gruppe: 41 Prozent gaben an, ihr neuestes Sportprodukt im stationären Handel gekauft zu haben, 51 Prozent online (36 Prozent über Desktop/Laptop und 15 Prozent über Mobile Devices).

Neues Sport-Equipment motiviert – 80 Prozent planen Neuanschaffung

Insgesamt 68 Prozent der Befragten lassen sich durch neu erworbene Sportprodukte zum aktiven Sporttreiben motivieren. 33 Prozent bleiben durch neues Equipment sogar langfristig sportlich aktiv, 35 Prozent erfahren zumindest einen kurzfristigen Motivationsschub.

Relevanz von Auszeichnungen und technischen Labels beim Produktkauf

72 Prozent der Befragten gaben an, beim Kauf neuer Sportprodukte besonders auf Auszeichnungen und technische Labels zu achten. Zweitwichtigstes Kriterium ist die, von 54 Prozent genannte, Empfehlung von Freunden. 33 Prozent der Befragten lassen sich durch Tests und Magazine inspirieren. Dabei steigt der Einfluss von Labels und Auszeichnungen weiter an: Für fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) haben sie in den letzten Jahren an Relevanz gewonnen. Die Befragten ordnen Artikel mit entsprechenden Auszeichnungen, wie auch der ISPO Award, als hochwertiger ein und schreiben ihnen eine höhere Funktionalität zu als anderen Produkten.

Sportler kaufen gerne nachhaltig

Auch die Lebensdauer eines Sportartikels wird als Qualitätsmerkmal wahrgenommen und ist für drei Viertel der Befragten ein wichtiges Kaufkriterium. 37 Prozent achten zudem darauf, ob es entsprechende Ersatzteile bzw. Reparaturmöglichkeiten gibt, um kleinere Verschleißerscheinungen zu beheben. Diese Zahlen sind nicht zuletzt wohl auch ein Ergebnis der starken Präsenz von Nachhaltigkeitsthemen in der Branche.

Details zur europaweiten Kaufentscheidungsstudie „So kaufen Sportler 2019“ und passende Grafiken finden sich online.

Über den Produktaward zur OutDoor by ISPO

Der ISPO Award hat sich in seiner langjährigen Geschichte als Gütesiegel der Sportartikelindustrie etabliert. Der Award dient als Orientierungshilfe für die kommende Sortimentsauswahl und richtet sich an Fachhändler, Journalisten und Endkunden. Im Fachgeschäft ist das Siegel über entsprechendes Labeling sowie Point-of-Sale-Systeme erkennbar. Die OutDoor Edition des ISPO Awards ist die spezifische Adaption der renommierten Auszeichnung zur OutDoor by ISPO. Die größten, den Markt prägenden Innovationen werden von der Fachjury mit dem „Outstanding Outdoor“ Label ausgezeichnet, weitere Produkte erhalten eine Auszeichnung als „Gold Winner“ und „Winner“. Die prämierten Produkte sind ganzjährig auf ispo.com zu sehen.

Quelle : ISPO Open Innovation 2019

Patrick Upmann

Interim Manager

E-Commerce

E-Commerce – Kaufimpulse durch Influencer Werbung

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E-Commerce – Jeder Fünfte kauft Produkte aufgrund von Influencern. 40 Prozent stören sich nicht an Influencer-Werbung, sofern sie gekennzeichnet ist

E-Commerce - Kaufimpulse durch Influencer Werbung
© BVDW

Die neue Verbraucherbefragung des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat ergeben, dass bereits jeder fünfte Deutsche Produkte gekauft hat, weil sie von Influencern beworben wurden. Bei den jungen Erwachsenen ist es sogar fast jeder zweite. Dass Influencer für Unternehmen Werbung machen, stört 22 Prozent der repräsentativ ausgewählten 1.051 Befragten. 40 Prozent sagen aus, dass sie Werbung nicht stört, sofern diese als solche gekennzeichnet ist.

E-Commerce – Je jünger die Befragten waren, desto weniger Probleme hatten sie mit Werbung (Kantar TNS befragte im Auftrag des BVDW Deutsche ab 16 Jahren). Beispielsweise sagen 56 Prozent der 16- bis 24-Jährigen, dass sie kein Problem mit Influencer-Werbung haben, sofern diese gekennzeichnet ist. Bei den 35- bis 44-Jährigen stimmen nur 31 Prozent dieser Aussage zu. Im Schnitt stören sich 22 Prozent der Deutschen grundsätzlich an Werbung von Influencern. Sie ist aber nur für 14 Prozent der 16- bis 24-Jährigen ein Problem. „Die jüngeren Generationen haben weniger Probleme mit Werbung. Sie erkennen darin einen Nutzen für sich. Wichtig ist, dass Werbung auch als solche gekennzeichnet wird, egal, ob auf klassischen Kanälen oder im Influencer Marketing. Und so sagen auch 40 Prozent der Deutschen aus, dass sie sich nicht von Werbung durch Influencer gestört fühlen, sofern diese gekennzeichnet ist.“, sagt BVDW-Geschäftsführer Marco Junk.

Influencer beeinflussen das Einkaufsverhalten

E-Commerce – Jeder Fünfte (19 Prozent) der Befragten sagte aus, dass er bereits durch Influencer zum Kauf von Produkten geleitet wurde. Frauen sagen in der neuen BVDW-Studie zu 22 Prozent aus, dass sie durch Influencer zum Kauf gebracht wurden. Männer bestätigen dies nur zu 17 Prozent. Größer ist die Schere beim Alter: Die 16- bis 24-Jährigen kaufen zu 43 Prozent Produkte ein, die Influencer vorstellen. Die 35- bis 44-Jährigen nur zu 22 Prozent und die 55- bis 64-Jährigen kaufen nur zu fünf Prozent, was sie bei Influencern sahen.

Präsenz von Influencern / 2. Influencer Marketing Day am 15. Mai in Berlin

Influencer sind mittlerweile im Alltag von vielen Deutschen durchgängig präsent. 26 Prozent haben täglich oder mehrmals täglich Kontakt zu Influencern. Zehn Prozent sehen Influencer mehrmals wöchentlich, fünf Prozent monatlich. 29 Prozent geben an, nie bewussten Kontakt zu Influencern zu haben.

Am 15. Mai lädt der BVDW nach Berlin ins Telefónica Basecamp zum 2. Influencer Marketing Day ein. Experten aus dem BVDW und Vertreter der digitalen Industrie sowie Influencer haben das Wort. Alle Informationen zu Programm und Tickets sind hier zu finden.

Quelle: BVDW

Patrick Upmann

Interim Manager

E-Commerce

Postident App wird das Smartphone zum Kartenlesegerät

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Postident Identifizierung jetzt auch mobil über Online-Ausweisfunktion des Personalausweises möglich.

Ab sofort können sich Kunden auch mit der Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises (eID) auf ihrem Smartphone identifizieren und für sensible Geschäfte sicher legitimieren lassen. Dafür benötigen sie lediglich die kostenlose Postident App aus dem Google Play Store und ein Android Smartphone mit aktivierter NFC-Funktion.

Ab sofort können sich Kunden auch mit der Online-Ausweisfunktion des deutschen Personalausweises (eID) auf ihrem Smartphone identifizieren und für sensible Geschäfte sicher legitimieren lassen. Dafür benötigen sie lediglich die kostenlose App aus dem Google Play Store und ein Android Smartphone mit aktivierter NFC-Funktion. NFC steht für Near Field Communication und ist ein Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung.

Die Identifizierung ist dann denkbar einfach: Der Kunde muss nur seinen Personalausweis an die Rückseite des Smartphones halten. Der Umfang der angefragten Daten wird dem Nutzer angezeigt. Nach der Eingabe der eID-PIN werden die Daten freigegeben und unter höchsten Datenschutzstandards verschlüsselt an den Geschäftskunden (z.B. Bank), dessen Online-Dienste (z.B. Kontoeröffnung) der Kunde nutzen will, übertragen.

Quelle: Deutsche Post DHL Group

Patrick Upmann

Interim Manager

E-Commerce / Payment

Payment – Klarna startet Open-Banking-Plattform

Payment
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Payment – Mit der Open-Banking-Plattform von Klarna können andere FinTechs, Banken und Unternehmen nun ein wettbewerbsfähiges Angebot entwickeln

Payment News – Klarna, einer der führenden europäischen Zahlungsanbieter und Weltmarktführer von Zahlungsauslösediensten, gibt heute den Start seiner Open-Banking-Plattform bekannt. Die Plattform verfügt über eine ausgereifte technische Infrastruktur sowie Zugang zu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden in derzeit 14 europäischen Märkten und mehr als 4.300 europäischen Banken über eine einzige Access to Account (XS2A)-Programmierschnittstelle (API).

Die XS2A-API von Klarna wurde von der Sofort GmbH, einem Unternehmen der Klarna Gruppe, nahezu 15 Jahre weiterentwickelt und ist aktuell eine der verlässlichsten und bewährtesten Lösungen auf dem Markt. Die Plattform startet nun, nachdem durch PSD2 Bankkunden den Zugriff auf ihre Kontoinformationen für Drittanbieter freigeben können.

Mit der Open-Banking-Plattform von Klarna können andere FinTechs, Banken und Unternehmen nun ein wettbewerbsfähiges Angebot entwickeln, das auf ihre Zielkunden zugeschnitten ist. Denkbar wären verschiedene persönliche Finanzmanagement-Tools, beispielsweise zur Optimierung der eigenen Ausgaben, zur Altersvorsorge und vieles mehr. Indem sie die Vorteile der Plattform nutzen, bieten diese Unternehmen ihren Kunden die Möglichkeit, ihre Finanzen zu ihren eigenen Bedingungen zu verwalten.

Koen Köppen, Chief Technology Officer bei Klarna, sagt: „In Zeiten der tiefgreifenden Veränderungen durch die PSD2-Gesetzgebung und großen Schritten Richtung Open Banking ermöglichen wir mit unserer API FinTechs, Banken und anderen Unternehmen neue Produkte und Dienstleistungen schneller zu entwickeln, zu testen und auf den Markt zu bringen. Mit unserer Open-Banking-Plattform schaffen wir ein neues Ökosystem von Dienstleistungen für Verbraucher und Unternehmen – sei es im Einzelhandel oder im Bereich der Finanzdienstleistungen. Wir freuen uns auf neue Lösungen und Produkte, die daraus entstehen und den Markt im Sinne der Nutzer verändern werden.“

Über Klarnas Open-Banking-Plattform

Die Plattform verfügt über eine ausgereifte technische Infrastruktur und eine große Marktabdeckung durch den Zugang zu 99 Prozent der Online-Banking-Kunden in derzeit 14 europäischen Märkten. Indem Klarna seine fortschrittliche Technologie nun öffnet und zugänglich macht, demokratisiert und erleichtert das Unternehmen den sicheren Zugang zu Schnittstellen der Banken. Dadurch sind etablierte und jüngere Banken und FinTechs ebenso wie andere Unternehmen in der Lage, intelligente, innovative und maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln, die den sich wandelnden Bedürfnissen von Verbrauchern in ganz Europa gerecht werden.

Die Open-Banking-Plattform von Klarna verfügt über eine Kombination aus Account Information Service (AIS), der konsolidierte Informationen über Zahlungskonten bereitstellt, und Payment Initiation Service (PIS), der direkte Banküberweisungen gemäß der Gesetzgebung der Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2) erlaubt. Die hauseigene XS2A-PIS-Lösung von Klarna hat allein in 2018 über 10 Milliarden Euro an Volumen übertragen und marktübergreifend über 100 Millionen Transaktionen abgeschlossen. In all seinen Märkten verfügt Klarna über eine überlegene PIS-Konvertierungsrate – vom Login bis zum erfolgreichen Abschluss des Prozesses. Klarnas Open-Banking-Plattform bietet außerdem entwicklerfreundliche Tools und technische Lösungen, die die Compliance als auch UX-Aspekte bei der Erfassung und Verarbeitung von Bankdaten berücksichtigen. Zudem tragen die Tools dazu bei, die Markteinführungszeit für Produkte zu verkürzen und die notwendigen Kosten sowie die technologischen Investitionen zu minimieren.

Robert Bueninck, General Manager DACH bei Klarna, sagt: „Wir helfen Akteuren dabei, noch bessere Dienstleistungen und Produkte für ihre Nutzer zu entwickeln. Klarnas XS2A-API eröffnet eine Reihe von Möglichkeiten und hilft Unternehmern und Innovatoren durch eine entwicklerfreundliche Infrastruktur bei der Realisierung von neuen Ideen. Die Open-Banking-Plattform ist ein weiterer Baustein, zum Aufbau eines umfassenden Ökosystems mit existierenden und neuen Partnern. Ziel ist es dabei immer, den Endverbrauchern zu ermöglichen, reibungslos einzukaufen, Geld zu sparen und Geld zu verwalten.“

Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.klarna.com/de/verkaeufer/produkte/klarna-open-banking/

Über Klarna

Klarna ist einer der führenden Zahlungsanbieter Europas und eine lizenzierte Bank, die das Bezahlerlebnis für Käufer und Händler grundlegend verändert. Das Unternehmen, das 2005 in Schweden gegründet wurde, ermöglicht Online Shoppern schnell, einfach und sicher offene Zahlungen sofort, später oder in Raten zu begleichen. Klarna arbeitet mit über 100.000 Händlern wie Asos, Spotify, MediaMarkt oder Deutsche Bahn zusammen und beschäftigt aktuell über 2.000 Mitarbeiter in 14 Ländern. Im Jahr 2014 übernahm Klarna die Sofort GmbH; im Jahr 2017 erfolgte dann die Akquisition der Billpay GmbH. Zu den Investoren des Unternehmens gehören u.a. Sequoia Capital, Bestseller Group, Atomico, VISA und Permira. Weitere Informationen finden Sie unter www.klarna.de

Quelle:Klarna

AIS
Bietet Kunden aufschlussreiche, maßgeschneiderte Services mit den Daten, die der Klarna Account Information Service (AIS) zur Verfügung stellt.

PIS
Klarna verbindet sich nahtlos mit der Bank des Kunden und sorgt mit dem Payment Initiation Service (PIS) für eine sichere Banküberweisung über das gewünschte Konto.

Klarna ist Teil der Klarna Group.

  • Endkunden insgesamt: 60 000 000
  • Gesamtanzahl der aktiven Händler: 100 000
  • Anzahl der Transaktionen pro Tag: 800 000
  • Anzahl der Mitarbeiter: 2000
  • Marktanteil am E-Commerce-Markt in Nordeuropa: 10 %

Patrick Upmann

Interim manager

Payment

E-Commerce – Integration von Magento Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform wird erleichtert

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Mit Magento-Erweiterungen profitieren Händler von Wirecards digitaler Plattform 

Hunderttausende Nutzer des führenden Shopsystems können so schneller launchen

  • Magento gehört zu Adobe und ist mit einem Marktanteil von 30% das weltweit beliebteste Shopsystem, das bereits von über 200.000 Online-Shops genutzt wird

E-Commerce – Wirecard, der weltweit führende Innovationstreiber digitaler Finanztechnologie, stellt zwei neue Erweiterungen für die Shopsysteme Magento 1 und Magento 2 zur Verfügung. Damit wird die Integration von Online-Shops in Wirecards digitale Financial-Commerce-Plattform erleichtert. Händler profitieren damit von einsatzbereiten Shop-Erweiterungen, die sich an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen lassen und für den Einsatz mit der Wirecard-Technologie optimiert sind. Dadurch können sie ihr E-Commerce-Angebot noch schneller und einfacher launchen. Magento wurde 2018 von Adobe übernommen. Mit einem Marktanteil von 30% ist es das weltweit beliebteste Shopsystem und wird von mehr als 200.000 Online-Shops weltweit genutzt.

E-Commerce – Die Wirecard-Shop-Erweiterungen für Magento 1 und 2 sind in Bezug auf Funktionen, Zahlungsmethoden, Benutzeroberflächen und Sprachen vollständig konfigurierbar. Im Gegensatz zu anderen Anbietern leistet Wirecard jederzeit vollen Support, auch wenn der Händler wesentliche Anpassungen aufgrund seiner individuellen Geschäftsanforderungen vorgenommen hat. Alle nachfolgenden Prozesse wie Erfassung, Rückerstattung oder Stornierung können innerhalb des Online-Shops durchgeführt werden. Darüber hinaus profitieren Stammkunden von einem verbesserten Checkout-Erlebnis mit One-Click-Zahlungen, die Händlern helfen, die Konversionsraten zu erhöhen. 

Die neuen Erweiterungen sind als Open Source auf GitHub öffentlich zugänglich. Händler können kostenlose Testkonten ohne Registrierung und ohne jegliche Verpflichtung anlegen, um zu sehen, wie ihr Unternehmen von der Integration in die digitale Plattform von Wirecard profitieren würde. Wirecard bietet kostenlosen Händlersupport per Live-Chat, E-Mail oder Telefon, und dies bereits vor Vertragsabschluss.

„Wir sind stolz darauf, unsere neuen Shop-Erweiterungen für Magento bekannt zu geben und damit noch mehr Unternehmen auf der ganzen Welt zu ermöglichen, von den Vorteilen unseres einzigartigen digitalen Ökosystems mit Technologien und Dienstleistungen aus dem Bereich Financial Commerce zu profitieren“, sagt Sreelekha Sankar, EVP Payment & Risk bei Wirecard.

Quelle: Wirecard

Patrick Upmann

Interim Manager

E-Commerce

Logistik – Wie eine Transportoptimierung Kosten einspart

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EHI untersucht Maßnahmen zur Optimierung von Transportkosten in der Handelslogistik 

Mit unterschiedlichen Maßnahmen arbeitet der Handel stetig daran, seine Transportkosten zu reduzieren. Wichtigster Ansatzpunkt bei der Transportoptimierung ist für die Händler der Einsatz von Tourenplanungssystemen. Darüber hinaus sehen die Händler großes Einsparpotenzial in Logistik-Kooperationen mit anderen Händlern oder Lieferanten. Diese werden allerdings bislang noch selten realisiert. Vorteile, auch hinsichtlich der Transportkosten, sehen die Befragten außerdem in der eigenen Beschaffungslogistik, deren Anteil am gesamten Beschaffungsvolumen der Lieferanten noch verhältnismäßig gering ist, so einige Ergebnisse der aktuellen EHI-Studie „Transport in der Handelslogistik“, deren vollständige Ergebnisse Marco Atzberger, Geschäftsleitung im EHI, heute auf dem 25. Handelslogistik Kongress in Köln vorstellt.

Transportkosten

Der Transport ist ein beträchtlicher Kostenfaktor innerhalb der Handelslogistik und beläuft sich laut Aussage der Befragten auf durchschnittlich 1,80 Euro pro Kilometer. Mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Transportkosten entfällt auf das Personal, insbesondere die Fahrer. Jeder Fahrer kostet die Handelsunternehmen durchschnittlich pro Jahr 43.390 Euro. Den zweitgrößten Anteil an den Transportkosten nehmen mit 16 Prozent die Treibstoffkosten ein. Die Kosten für die Lkw-Maut kommen lediglich auf einen durchschnittlichen Anteil von 4 Prozent.

EHI-Studie "Transport in der Handelslogistik", 2019

EHI-Studie “Transport in der Handelslogistik”, 2019

Kosten optimieren

Die wichtigste Maßnahme zur Reduzierung der Transportkosten sehen die Händler in Tourenplanungssystemen. An zweiter Stelle nennen die Befragten Kooperationen mit anderen Händlern oder Lieferanten. „Während die Zusammenarbeit mit Logistik-Dienstleistern bei vielen Händlern gängige Praxis ist, stellen Logistik-Kooperationen beim Transport zwischen Händlern oder zwischen Händlern und Lieferanten aktuell noch eine Ausnahme dar“, kommentiert Thomas Kempcke, Leiter Forschungsbereich Logistik im EHI und Autor der Studie. In- bzw. Outsourcing-Maßnahmen landen im Ranking der wichtigsten Maßnahmen zur Reduzierung von Transportkosten auf dem dritten Platz, gefolgt von Fahrerschulungen. Auf dem fünften Rang sehen die Befragten den Einsatz von alternativen Antrieben. Weitere Maßnahmen zur Kostenoptimierung sind z. B. der Einsatz von Systemen zur Laderaum- bzw. Frachtraumverdichtung, die Bündelung von Lieferungen oder die Optimierung der Anliefertage bei den Verkaufsstellen.

Vorteile für Selbstabholer

Auch die Beschaffungslogistik, also die gebündelte Abholung der bestellten Ware beim Lieferanten durch den Händler selbst, birgt Kostenvorteile durch Bündelungseffekte. Vorteilhaft ist auch eine zuverlässige Warenversorgung und Entlastung der Wareneingangsrampe. Allerdings werden zurzeit lediglich 18 Prozent des gesamten Volumens vom Handel selbst abgeholt. Laut 52 Prozent der Befragten wird dieser Anteil im eigenen Unternehmen bis 2025 zunehmen. Ein gutes Drittel der Händler rechnet hingegen mit einem gleichbleibenden Anteil.

EHI-Studie "Transport in der Handelslogistik", 2019

EHI-Studie “Transport in der Handelslogistik”, 2019

Datenbasis

Für die Studie „Transport in der Handelslogistik“ hat das EHI mit Unterstützung der Fachzeitschrift „Die Verkehrsrundschau“ im Herbst 2018 32 Handelsunternehmen aus dem Bereich D-A-CH online befragt, davon drei Viertel aus Deutschland und der Rest je zur Hälfte aus der Schweiz und aus Österreich. Der Gesamtumsatz der Teilnehmer aus Deutschland belief sich 2017 auf 41 Mrd. Euro, das entspricht einem Anteil am gesamten deutschen Einzelhandelsumsatz in besagtem Jahr von etwa 9 Prozent. Der Vergleichswert für die Teilnehmer aus Österreich beträgt gut 18 Mrd. Euro, was einem Anteil am gesamten dortigen Einzelhandelsumsatz von 26 Prozent entspricht, während der Umsatzanteil der teilnehmenden Händler aus der Schweiz mit 41 Mrd. CHF 45 Prozent des gesamten inländischen Umsatzes erreicht.

Infografiken als Download:  https://go.ehi.de/log19-1

Quelle: EHI

Patrick Upmann

Interim manager

Logistik

E-Commerce – Logistiklösung for rent von DepotCity

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Fulfillment – Leistungen ohne Mindestmengen oder lange Laufzeitbindung

Wer nicht in ein eigenes Lager investieren mag oder erweitern will, wird von DepotCity bedient. Das Start-up stellt nicht nur Lagerkapazitäten zur Verfügung, sondern bietet Fulfillment-Leistungen – ohne Mindestmengen oder lange Laufzeitbindung.

Egal ob Online-Händler oder Hersteller – alle sind auf ausreichend Lagerkapazitäten und funktionierende Logistik angewiesen, um ihr Geschäft erfolgreich betreiben zu können. Bisher war die Suche nach Lagerkapazitäten und Fulfillment-Leistungen ein zeitaufwendiges und intransparentes Unterfangen, weiß DepotCity.
Nicht selten sind Logistikkenntnisse erforderlich, um unter den zahlreichen Angeboten den Überblick zu behalten.

Kurzfristig online abfragen und buchen

DepotCity will eine einfache und bequeme Lösung für dieses Problem bieten. Über die Online-Plattform werden die Bedürfnisse und grundlegenden Anforderungen der Kunden direkt abgefragt, bereits nach kurzer Zeit erhält der Interessent ein unverbindliches Angebot und kann den Lagerstellplatz oder die Fulfillment-Leistung buchen.Für DepotCity-Kunden soll dies eine enorme Zeitersparnis bedeuten: „Statt sich lange mit Ihrer Logistik herum zu plagen, können sie ihre Zeit wieder auf das Wesentliche, nämlich Ihr Kerngeschäft konzentrieren“, so Philipp Schatz, CTO und Gründer von DepotCity.

Bundesweit 17 Lagerstandorte

DepotCity ist an die wichtigsten E-Commerce Shopsysteme angebunden und verzichtet auf Mindestmengen oder lange Vertragslaufzeiten, was flexible Angebote schafft. „Wir sind perfekt für E-Commerce-Unternehmen, deren Warenbestände zu groß sind fürs eigene Wohnzimmer, für die sich ein eigenes Lager aber nicht lohnt”, fasst Tobias L. Heyer, CEO und Gründer von DepotCity, die Zielgruppe zusammen. Zugleich vermittelt DepotCity Firmen, die kurzfristig Lagerflächen frei haben, Mieter für eben diese Flächen, sodass die Lager voll ausgelastet sind und beide Seiten profitieren können. Mittlerweile verfügt das Startup bundesweit über 17 Lagerstandorte.

Quelle: DepoCity

Patrick Upmann

Interim Manager

Fulfillment

AusweisIDent als Alternative zu Video- und PostIdent für Banken und E-Commerce Online Händler

Payment
Lesezeit: 2 Minuten

AusweisIDent – Bundesdruckerei ist erster Anbieter laut Personalausweisgesetz. Gemeinschaftsprojekt von Governikus und Bundesdruckerei. Höchste Datensicherheit und einfache Anbindung für Diensteanbieter.

AusweisIDent – Anbieter von Online-Services können neue Kunden einfach und sicher identifizieren: Banken, E-Commerce, Telekommunikationsunternehmen und Co. können nun die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder elektronischen Aufenthaltstitels viel leichter einbinden. Die Bundesdruckerei und Governikus haben mit AusweisIDent eine neue Lösung für Unternehmen zur schnellen und günstigen Online-Identifikation neuer Kunden entwickelt und bieten diese gemeinsam an.

„Der Betrug mit gestohlenen oder manipulierten Identitäten ist ein zunehmendes Problem für die Anbieter von Online-Services. AusweisIDent ermöglicht mit dem Einsatz der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises eine hochsichere Lösung und schützt Unternehmen vor Betrug mit falschen Identitäten“, sagt Dr. Stefan Hofschen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Bundesdruckerei.

Zudem sei die digitale und schnelle Identifizierung von Kunden günstiger als die derzeit oft genutzten PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren. AusweisIDent erfüllt die Anforderungen wesentlicher Gesetze zur Identitätsprüfung wie z. B. das E-Government-Gesetz (EGovG), das Geldwäschegesetz (GWG) oder das Telekommunikationsgesetz (TKG).

Um Neukunden das Online-Ausweis-Verfahren mit dem Personalausweis anbieten zu können, benötigten Serviceanbieter bislang eine eigene eID-Infrastruktur und ein eigenes Berechtigungszertifikat zum Auslesen der Ausweisdaten. Das ist nun nicht mehr nötig. Diensteanbieter müssen lediglich die Webapplikation der Bundesdruckerei einbinden. Diese wird hochsicher bei D-TRUST, dem Vertrauensdiensteanbieter und  Tochterunternehmen der Bundesdruckerei, gehostet. Die Abrechnung erfolgt transaktionsbasiert.

AusweisIDent bietet alle Vorteile, um Kunden sicher, schnell und einfach im Internet identifizieren zu können und gleichzeitig den Vorteil medienbruch- und fehlerfreier Datenübertragung in die eigenen Systeme“, sagt Dr. Stephan Klein, Geschäftsführer der Governikus als Systemlieferant für AusweisIDent.  

Die Bundesdruckerei ist erster Anbieter nach §21b Personalausweisgesetz für diesen Service. Sie hat am 12. Oktober das BSI-Zertifikat für Identifizierungsdiensteanbieter erhalten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hatte zuvor den Auditbericht des TÜV-IT genehmigt. Mit der Zertifizierung ist der Weg frei für weitere Service Provider, ihren Kunden eine bequeme und nicht ortsgebundene Lösung zur Identifizierung zu bieten. „Mit AusweisIDent können sich Kunden mit Personalausweis oder elektronischem Aufenthaltstitel künftig einfach und sicher bei einem Diensteanbieter, beispielsweise einer Bank, im Netz identifizieren“, sagt MinDir Peter Batt, Abteilungsleiter Digitalisierung im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI). Einer der ersten Anbieter, die AusweisIDent zukünftig als Ident-Verfahren einbinden, wird die Identitäts- und Datenplattform Verimi sein.

Die privaten Endkunden benötigen zur Nutzung von AusweisIDent weiterhin ein Ausweisdokument mit aktivierter Online-Ausweisfunktion, eine entsprechende PIN sowie ein Lesegerät. Als Lesegerät kommen beispielsweise Smartphones mit NFC-Schnittstelle in Frage. Damit können die Kunden sich bequem von Zuhause oder unterwegs in der Onlinewelt identifizieren: einfach die Website des Diensteanbieters im mobilen Browser oder dessen App aufrufen, die Dienstanmeldung starten, nach Aufforderung das Ausweisdokument an die NFC-Schnittstelle des Smartphones halten, anschließend die PIN auf dem Smartphone eingeben – und schon ist der sichere Identifizierungsvorgang abgeschlossen.

Quelle: Bundesdruckerei

Weitere Infos unter www.ausweisident.de

Patrick Upmann

Interim Manager

AusweisIDent

On­lin­e-B­uch­ung­spl­att­form – Douglas Beauty Booking in Berlin gestartet

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Lesezeit: 3 Minuten

On­lin­e-B­uch­ung­spl­att­for­m Die Plattform ist zunächst in Berlin verfügbar. Danach werden deutschlandweit Städte folgen

  • Douglas startet Online-Buchungsplattform für Beauty-Services und Behandlungen
  • Die Plattform ist ab März 2019 zunächst in Berlin verfügbar. Danach werden deutschlandweit Städte folgen
  • Sechs Berliner Douglas Filialen und rund 80 externe Beauty-Salons bereits aufgeschaltet
  • Douglas Group CEO Tina Müller: „Die Zukunft gehört im Beauty-Handel denen, die Kunden einzigartige Erlebnisse bieten. Mit Douglas Beauty Booking kreieren wir als erster Händler einen Beauty-Services Marktplatz und unterstreichen damit unsere Innovationsführerschaft.“

Douglas, der führende europäische Premium-Beauty-Händler, startet ab März eine neue Online-Plattform zur Vereinbarung von Friseur- und Kosmetik-Terminen in Berlin.

Einfache und schnelle Terminvereinbarung

Douglas Beauty Booking ermöglicht es Kunden rund um die Uhr, Friseursalons und Beauty-Studios in ihrer Nähe nach persönlichen Kriterien zu filtern und den Salon zu finden, der ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht. Nach der Registrierung können sie einfach und bequem Termine vereinbaren sowie stornieren – auch außerhalb regulärer Ladenöffnungszeiten.

Douglas Filialen und externe Salons

On­lin­e-B­uch­ung­spl­att­for­m – Douglas Beauty Booking bietet Kunden Zugang zu Services ausgewählter Douglas Filialen sowie lokaler Friseur- und Beauty-Salons, beispielsweise von Dennis Creuzberg, Udo Walz und weiteren Ikonen der Friseur-Branche. Diese wurden nach strengen Kriterien selektiert, um für Kunden die von Douglas gewohnte hohe Service-Qualität zu gewährleisten.

On­lin­e-B­uch­ung­spl­att­for­m – „Die Zukunft gehört im Beauty-Handel denen, die Kunden einzigartige Erlebnisse bieten. Dazu zählen für uns auch Services wie Beauty-Behandlungen, ein professionelles Make-up oder ein exklusives Haar-Styling. Mit Douglas Beauty Booking kreieren wir als erster Händler einen Beauty-Services Marktplatz und unterstreichen damit unsere Innovationsführerschaft“, sagt Tina Müller, Group CEO von Douglas.

Start 2019 in Berlin

Ähnlich wie andere innovative Start-ups geht Douglas Beauty Booking zunächst in einer Stadt an den Start – weitere deutsche Städte folgen. Den Anfang macht im März 2019 zunächst Berlin mit sechs teilnehmenden Douglas Filialen und bereits rund 80 aufgeschalteten externen Beauty Salons. Im Januar fand hierfür eine Testphase mit einem ausgewählten Testkundenkreis statt. Douglas betrachtet das Projekt als ein extrem gut vorbereitetes Experiment und verfolgt damit einen Test & Learn Ansatz, wie er in der Start-up-Branche verbreitet ist.

Douglas Beauty Booking etabliert Douglas im Service-Sektor

„Unter Schönheit verstehen unsere Kunden heute mehr als nur den Kauf von Produkten. Sie möchten auch regelmäßig hochqualitative Beauty-Services und Behandlungen in Anspruch nehmen. Mit Douglas Beauty Booking machen wir somit einen weiteren wichtigen Schritt, um für unsere Kunden die erste Adresse für Schönheit zu sein“, sagt Jessica Koch, Director New Business bei Douglas. „Der Ausbau unserer Service-Kompetenz wird mittelfristig auch einen positiven Effekt auf unsere Besucherfrequenz haben.“

Douglas und Shore – ein starkes Team

Douglas Beauty Booking ist das Ergebnis der erfolgreichen Partnerschaft zwischen Douglas und Shore, einem führenden Anbieter cloudbasierter Business-Lösungen. Shore stellt den teilnehmenden Beauty- und Friseursalons ihre umfassende Kalenderlösung zur onlinebasierten Terminverwaltung zur Verfügung. Nikbin Rohany, Geschäftsführer von Shore: „Durch unser umfangreiches Produktangebot für Salonbesitzer bringen wir Premium-Dienstleister mit Kunden zusammen, die höchste Ansprüche an Service und Qualität stellen. Wir freuen uns, mit unserer Business-Lösung die Beauty-Salons bei der Kundengewinnung und -bindung zu unterstützen, und gleichzeitig Douglas Kunden die Suche nach passenden Anbietern sowie die Buchung ihrer Beauty- und Friseurtermine zu erleichtern“.

www.douglas.de/beautybooking

On­lin­e-B­uch­ung­spl­att­form - Douglas Beauty Booking in Berlin gestartet

ÜBER DOUGLAS:

Mit rund 2.400 Stores und wachstumsstarken Online-Shops in 21 europäischen Ländern ist Douglas einer der führenden Beautyhändler Europas. Im Geschäftsjahr 2017/2018 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro. Rund 20.000 Douglas Beauty Advisor streben täglich danach, ihre Kunden schöner und damit glücklicher zu machen. Douglas bietet rund 38.000 hochwertige Produkte aus den Bereichen Parfümerie, dekorative Kosmetik und Hautpflege sowie Nahrungsergänzung und Accessoires. Mit exzellenter Beratung und einzigartigen Services ist Douglas eine der ersten Adressen für Beauty – sowohl stationär als auch online.

Quelle: Douglas

Patrick Upmann

Interim manager

On­lin­e-B­uch­ung­spl­att­form