Digitale Transformation – Österreich wird Pionierland bei 5G und schafft modernen Rahmen für digitale Transformation

Digitale Transformation
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Digitalministerin Schramböck erfreut über Ergebnis der aktuellen Frequenzauktion – 5G bringt nachgelagerte Wertschöpfung und ermöglicht Nutzung modernster Technologien

Digitale Transformation – Zufrieden zeigt sich Digitalministerin Margarete Schramböck angesichts des heute präsentierten Ergebnisses der ersten Versteigerung von 5G-Frequenzen. „Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für den Einsatz digitaler Technologien wie autonomes Fahren oder Industrie 4.0. Der Zugang zu moderner Breitbandinfrastruktur wird darüber entscheiden, ob Unternehmen international erfolgreich sind, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter flexibel von zu Hause arbeiten können oder junge Menschen vom Land wegziehen müssen.

Als Bundesregierung haben wir das klare Ziel ausgegeben, dass Österreich 5G-Vorreiter werden soll. Im Gegensatz zu früheren Ausschreibungen lag der Fokus dieser Auktion auf Qualität und Ausrollung und nicht auf Erlösmaximierung für das Staatsbudget”, so Schramböck. Mit der aktuellen Auktion, die von der Bundesregierung um ein Jahr vorgezogen wurde, ist Österreich eines der ersten Länder in Europa, das bereits mit der Frequenzvergabe für den neuen Mobilfunkstandard begonnen hat.

Zudem hat die Bundesregierung mit der Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes den legistischen Rahmen für die rasche Breitbandversorgung gelegt. Neben einer Flexibilisierung der Frequenznutzung etwa durch die Möglichkeit für Frequenz-Sharing werden künftig auch Leitungsrechte zur Errichtung und Anbindung von kleineren Sendeanlagen vorgesehen.

„Wir schaffen einen modernen Rahmen für eine möglichst flächendeckende Breitbandversorgung und stellen die Weichen für die digitale Transformation Österreichs. 5G ist nicht nur der nächste Mobilfunkstandard, sondern zieht auch weitere Wertschöpfung und Innovation nach sich, etwa, wenn sich Startups aufgrund der neuen Technologie in Österreich ansiedeln. Damit die Digitalisierung in Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ein Erfolg wird, braucht es einerseits die entsprechenden Fähigkeiten bei den Nutzern und andererseits modernste Infrastruktur als Basis”, so Schramböck.

Quelle: Informationszentrum Mobilfunk Österreich

Patrick Upmann

Interim Manager Digitale Transformation

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Digitale Transformation – Technologischer Fortschritt steigert die Akzeptanz digitaler Lösungen in der Arbeitsumgebung

Digitale Transformation
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Digitale Transformation – now digital liegt eine Studie zur digitalen Transformation in der Arbeitswelt vor.

Die Arbeitswelt und die Art der Zusammenarbeit verändern sich so schnell wie nie zuvor. Im Zentrum steht die zunehmende Vernetzung zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen, Standorten und Stakeholdern. now digital liegt eine Studie zur digitalen Transformation in der Arbeitswelt vor. Das führt zu einem steigenden Bedarf an Absprachen, weshalb Mitarbeiter immer mehr Zeit in Meetings verbringen: Aktuell sind es rund 25 Stunden pro Monat, wie eine europaweite Studie* von Sharp Business Systems zeigt.

Dabei empfindet mehr als die Hälfte der Befragten Besprechungen als langweilig (56 Prozent) oder als nicht zielführend (59 Prozent). Die am häufigsten genannten Gründe: Mangelnde Abwechslung in den Abläufen, ungeeignete Räumlichkeiten und überholte technologische Ausstattung. Die richtige Umgebung kann dabei unterstützen, Besprechungszeiten effektiver zu nutzen und gleichzeitig attraktiv zu gestalten. Sharp erläutert, welche Trends sich dabei für die Zukunft abzeichnen:


​​​​​​​1. Raum für Ideen

Angesichts des zunehmenden Wettbewerbsdrucks gewinnen Kreativität und teamorientierte Innovationsprozesse in Unternehmen an Bedeutung. Um hierfür die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen, müssen Arbeitsumgebung und Technologie Hand in Hand gehen. Es gilt, unterschiedliche Anforderungen zu berücksichtigen: Für gute Ergebnisse benötigen Brainstorming-Sessions ein anderes Set-up als Vorstandssitzungen oder globale Meetings, bei denen Remote-Teilnehmer zugeschaltet sind. Von offenen Begegnungsflächen über moderne Konferenzräume bis hin zu abgeschirmten „Huddle Spaces“ für Besprechungen im kleinen Kreis sind inspirierende Umgebungen und Anwendungen gefragt, die zur Interaktion einladen und die Entwicklung gemeinsamer Ideen unterstützen.


2. Das intelligente Büro

Die Büros der Zukunft sind geprägt von Konnektivität und Interaktion. Bereits heute bringt moderne Technologie Menschen über räumliche Grenzen hinweg zusammen und verbindet unterschiedliche Unternehmensbereiche, Projektteams und Standorte. Die Intensität der Zusammenarbeit nimmt immer mehr zu, was wiederum neue Anforderungen an Arbeitsumgebung und Technologien mit sich bringt.  

Mit steigendem Bedarf an Besprechungen wird es für Mitarbeiter beispielsweise immer wichtiger, bei der Terminplanung eine schnelle Übersicht über geeignete Räumlichkeiten zu erhalten. Moderne Bildschirme erkennen mittels integrierter Sensorik, ob sich Personen im Meeting-Bereich befinden und schalten sich automatisch ein. Diese Information übermitteln sie an ein Raumbuchungssystem, das die Verfügbarkeit der Räume widerspiegelt. Wird ein gebuchter Konferenzraum nicht genutzt, kann er umgehend wieder freigegeben werden. 


3. Sprachgesteuerte Meetings

Neben dem Potenzial des IoT profitieren Meeting-Bereiche künftig verstärkt von  künstlicher Intelligenz. Mit Technologien wie Gesichtserkennung und Sprachsteuerung lassen sich Meetings noch individueller und zielgerichteter durchführen. Die Entwicklung geht unter anderem hin zu interaktiven Whiteboards, die mithilfe von Spracherkennung Ideen und Gedanken von Teilnehmern visualisieren. Damit entfällt das Anfertigen von Notizen, ganze Arbeitsschritte werden automatisiert.


4. Virtuelle Zusammenarbeit

Die Art der Visualisierung von Informationen wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Arbeitsflächen werden zunehmend dreidimensionaler: Digitale Oberflächen und großformatige Displays, die sich per Touch, Gesten und Sprachsteuerung verwenden lassen, liegen im Trend. Mit Virtual Reality (VR) und Künstlicher Intelligenz eröffnen sich neue Dimensionen der Zusammenarbeit, bei der die bisherige Definition von Raum neu geschaffen wird. VR ermöglicht beispielsweise eine echte Meeting-Erfahrung, ohne tatsächlich vor Ort zu sein.  


5. Verschmelzen von Mensch und Technologie

Mit dem technologischen Fortschritt steigt die Akzeptanz digitaler Lösungen in der Arbeitsumgebung. Bei allem Fortschritt muss der Mensch stets im Fokus stehen: Technologien sollten den Arbeitsalltag erleichtern und keinesfalls eine zusätzliche Hürde darstellen: Technologie sollte sich nahtlos in die Umgebung integrieren und einfach zu verstehen sein. Erfolg haben in Zukunft Unternehmen, denen es gelingt, menschliche Fähigkeiten und fortschrittliche Technologien in Einklang zu bringen und die entstehenden Synergien bestmöglich zu nutzen. Organisations- und Führungskonzepte müssen dabei noch stärker als bisher hinterfragt und neu gedacht werden.


Fazit

Besprechungen aller Art lassen sich in der richtigen Umgebung mit passender technologischer Ausstattung interaktiver, abwechslungsreicher und gleichzeitig strukturierter gestalten. Durch immer intelligenter werdende Bürotechnologien eröffnet sich ein enormes Potenzial in puncto Zusammenarbeit. Wichtig ist, dass der nutzerfreundliche Ansatz stets im Vordergrund steht, denn auch im Büro der Zukunft geht es vor allem um Menschen und die Frage, wie sie möglichst gut und motiviert zusammenarbeiten.


*Über die Studie:
Die repräsentative Umfrage unter 8.044 Büroangestellten in KMUs (100-499 Mitarbeiter) in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Slowakei und Tschechien wurde von Censuswide im Auftrag von Sharp Europe durchgeführt. Befragungszeitraum: 02.07.2018 – 17.07.2018. Weitere Informationen unter www.sharp.de/bettermeetings


​​​​​​​Über Sharp Business Systems 
Die Sharp Business Systems (SBS) ist eine interne Tochtergesellschaft der Sharp Corporation. In Europa führt die SBS Marketing-, Vertriebs- und Support-Aufgaben in über 30 Ländern aus. Im Rahmen ihres My Integrated Office-Konzepts bietet sie leistungsstarke Multifunktionssysteme, moderne Displaytechnologien, Cloud- und Softwarelösungen für den professionellen Gebrauch sowie Services zur Büro- und Objekteinrichtung. Die optimal aufeinander abgestimmten Lösungen ermöglichen eine vernetzte Zusammenarbeit und helfen Organisationen, ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Als Gesamtlösung zur Vernetzung verschiedenster Produkte und Softwareapplikationen dient My Integrated Office ganzen Unternehmen, Teams und Mitarbeitern als intelligente Plattform zum Erfassen und zum Austausch von Informationen. Durch den modularen, skalierbaren Aufbau hilft das System Unternehmen dabei, die Digitalisierung schrittweise voranzutreiben. Weitere Infos unter www.sharp.eu

Quelle: Sharp

Patrick Upmann

Interim Manager

Digitale Transformation

Interim Manager gefragt wie nie, Honorare im Aufwind

Interim Manager
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Interim Manager-Branche boomt: Studie mit 1.028 Interim Managern

now digital liegt die neuste Studie über die Interim Management Branche vor. Laut Ludwig Heuse GmbH interim-management.de hat 2018 gehalten, was die Prognose in der letztjährigen Studie versprochen hat: 1,99, das ist die Schulnote, die 1.028 an der Umfrage teilnehmenden Interim Manager dem Jahr 2018 gegeben haben, die beste vergebene Note überhaupt bis jetzt im Interim Management. Die Prognose 2019 dahingegen ist leicht eingetrübt. „Kein Wunder angesichts der Verwerfungen in der deutschen und internationalen Wirtschaft“, so Ludwig Heuse, Inhaber und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH. „Da ist es schwer, die gute Laune zu behalten.“

Interim Manager (IM) gefragt wie nie, Honorare im Aufwind. Durchschnittlich knapp fünf ernsthafte Projektanfragen erhielten die Interim Manager in 2018. Die bezahlten Projekttage betrugen 7,4 % mehr als der Durchschnitt der letzten vier Jahre. Viel Zeit zum Entspannen hatten die High-End-Manager im vergangenen Jahr somit nicht. Durchschnittlich 175 Projekttage unterstützten sie ihre Kundenunternehmen – vornehmlich in der produzierenden Industrie –  mit ihrem Wissen in definierten Projekten (31,2 %), in Krisensituationen (21,4 %), als Überbrückung von Vakanzen (20,5 %) und zur Abdeckung von zusätzlichem Managementbedarf (18,7 %). Mit der hohen Nachfrage stiegen die Honorare der Interim Manager um 4 % gegenüber dem Vorjahr (Seiten 8 und 9 der Studie).

„Von der Eintrübung der Wirtschaftskonjunktur erwarte ich nicht, dass das IM-Geschäft insgesamt leiden wird, aber die Schwerpunkte werden sich verschieben. Lagen diese in den letzten Jahren auf Auf- und Ausbauprojekten, werden diese in der Zukunft verstärkt wieder in den Bereichen Krise, Sanierung und Restrukturierung liegen,“ so Heuse.

IM-Provider bauen Marktanteil deutlich aus. Die Professionalisierung der Interim Management-Industrie lässt den Provider-Marktanteil weiterwachsen (44,8 % vs. 42,7 % ggü. d. Vorjahr). Dahingegen stagniert der Marktanteil der „digitalen Disruptoren“, also der Anbieter, die auf ein elektronisches Matching zwischen Nachfragern und Anbietern von IM-Dienstleistungen setzen. „Es zeigt sich“ so Heuse, „dass der Human Faktor bei der Auswahl geeigneter Kandidaten und dem Placement bei den Kunden für diese hochwertige Dienstleistung durch Robots, KI, Digitaliker, oder wie man es immer nennen will, nicht zu ersetzen ist.“ Heuse weiter: „Seniorität, Empathie und Führungsstärke lassen sich weder digital abbilden noch recherchieren.“

Quelle: Ludwig Heuse

Ludwig Heuse GmbH interim-management.de – DIE FAKTEN

  • 1993 gegründet, inhabergeführt.
  • Erfolgreich besetzte Projekte in mehr als 20 Ländern (Europa, Amerika, Asien, Afrika).

Digitale Transformation – Novartis wird Kooperationspartner des Nürnberger Tech Incubators ZOLLHOF

Digitale Transformation
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Als Netzwerkpartner für Gründer und Innovatoren aus dem Bereich der digitalen Gesundheit engagiert sich Novartis für die digitale Transformation im Gesundheitswesen

Digitale Transformation – Der schnelle technische Fortschritt und die oftmals radikale Umwälzung alter, starrer Geschäftsmodelle verändern weltweit fast alle Branchen grundlegend. Dies gilt auch für die Gesundheitsbranche und die Patientenversorgung der Zukunft. Als einer von zwölf Kompetenzstandorten der de:hub-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BmWi) fokussiert sich die europäische Metropolregion Nürnberg/Erlangen als Pilot-Region auf den Bereich Digital Health. Genau dieses Engagement will die Novartis Pharma GmbH unterstützen und kooperiert zukünftig mit dem Tech Incubator ZOLLHOF, einem der beiden Träger des Digital Health Hubs Nürnberg/Erlangen, mit dem Ziel, Medizin gemeinsam neu zu denken.

Als Tech Incubator bietet ZOLLHOF seit 2017 seinen derzeit 31 Start-ups aus der digitalen Szene nicht nur Räume, Beratung und Coaching, sondern auch enge Kontakte zu Wissenschaft und etablierten Unternehmen, um gezielt Unternehmen, Jungunternehmer und Digital-Experten aus Wirtschaft und Gründerszene zu verknüpfen. Im Vordergrund steht dabei die Idee, Raum für alle Akteure zu schaffen, um gemeinsam an den Herausforderungen der digitalen Transformation zu arbeiten und neue Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Geschäftsmodellen aufzuzeigen. Das dadurch entstehende einzigartige Netzwerk ermöglicht so einen multilateralen Austausch, um gemeinsam neue Lösungen für die spezifischen Herausforderungen der Digitalisierung zu entwickeln.

Aufbau von Netzwerken und Transfer von Know-how für die Entwicklung innovativer digitaler Gesundheitslösungen

Als Kooperationspartner und führendes internationales Gesundheitsunternehmen wird Novartis zukünftig die Start-ups des Tech Incubators unterstützen und fördern sowie als kompetenter Ansprechpartner seine zentrale Expertise und Ressourcen einbringen. Im Vordergrund steht der Aufbau von Netzwerken, um die digitale Transformation im Gesundheitswesen voranzutreiben und die Region Nürnberg/Erlangen zu stärken. Darüber hinaus wird Novartis ZOLLHOF bei der Auswahl der kommenden „Start-up Batches“ unterstützen, also der Unternehmen, die in den Tech Incubator aufgenommen und zukünftig bei ihrer weiteren Entwicklung unterstützt werden. Gleichzeitig bietet ZOLLHOF eine Anlaufstelle für Novartis Mitarbeiter, die in ihrer Arbeit mit digitalen Herausforderungen konfrontiert sind oder auf Know-how-Events tieferes Wissen über neue Technologien erhalten wollen.

„Das Geheimnis von Erfolg und Innovation liegt in der Zusammenarbeit mit den jeweiligen Innovationsführern und dem Transfer von Know-how. Wir freuen uns daher sehr, unser Netzwerk und unsere langjährige Expertise im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem engagierten Inkubator und Förderer der Region Nürnberg zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam werden wir neue Wege in der Medizin beschreiten und junge Unternehmen bei der Entwicklung transformativer Lösungen unterstützen“sagte Sidonie Golombowski-Daffner, Geschäftsführerin der Novartis Deutschland GmbH und der Novartis Pharma„Novartis hat früh das Potenzial der Digitalisierung für die Gesundheitsbranche erkannt und dieser einen besonders hohen Stellenwert im Unternehmen beigemessen. Als eines der führenden Gesundheitsunternehmen sehen wir uns in der Pflicht, unser Gesundheitssystem nachhaltig zu verbessern – Kooperationen mit Gründerzentren, jungen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sind dabei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.“

Benjamin Bauer, Geschäftsführer des ZOLLHOF – Tech Incubator, fügte hinzu: „Ich freue mich sehr, Novartis als neuen Kooperationspartner begrüßen zu dürfen. Große Unternehmen wie Novartis haben für Start-ups einiges zu bieten, dazu gehören eine globale Reichweite und jede Menge Know-how. Auf der anderen Seite profitieren aber auch die großen Unternehmen von der Dynamik und Innovationskraft junger und manchmal sogar branchenfremder Unternehmen und erhalten so früh Zugriff auf innovative Technologien, um Zukunftsmärkte zu erschließen. Als Digital Health Hub der de:hub-Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums freut es den ZOLLHOF besonders, in Zukunft mit Novartis die digitale Zukunft für Ärzte und Patienten mitzugestalten und Innovationen gemeinsam pushen zu können.“

Novartis setzt vielfältige Innovationsimpulse zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung

Die Kooperation zur Förderung von Start-ups aus der Digital Health Region Nürnberg/Erlangen unterstreicht Novartis Unternehmensphilosophie, durch die Offenheit gegenüber externen Partnern vielfältige Innovationsimpulse zu setzen. So will das Unternehmen auf regionaler und nationaler Ebene Kooperationen und Netzwerke ermöglichen und nachhaltige, digitale Lösungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland vorantreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Novartis nicht nur auf die Zusammenarbeit mit Start-ups und branchenfremden Unternehmen, sondern schafft mit eigenen Initiativen wie dem Digitalen Gesundheitspreis Plattformen für einen konstruktiven Austausch zwischen allen Akteuren im Gesundheitswesen. Der Digitale Gesundheitspreis wird am 20. März 2019 in Berlin bereits zum zweiten Mal verliehen und prämiert neue digitale Lösungen für ein zukunftsfähiges Versorgungssystem in Deutschland.

Über Novartis

Novartis will neue Wege finden, um Menschen zu einem längeren und besseren Leben zu verhelfen. Als ein führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischen Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren. Die Produkte von Novartis erreichen global mehr als 800 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit sind bei Novartis rund 130 000 Menschen aus nahezu 150 Nationen beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Quelle: Novartis

Person Name

Interim Manager

Digitale Transformation