Digitale Transformation – Künstliche Intelligenz verändert Führung in Unternehmen

Digitale Transformation
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Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Wachstumstreiber: Digitale Transfromation – Stark wachsende Unternehmen setzen mehr als doppelt so oft auf KI wie langsam wachsende.

Digitale Transformation – Stark wachsende Unternehmen setzen mehr als doppelt so oft auf KI wie langsam wachsende.Führungskräfte in wachstumsstarken Unternehmen wollen KI stärker zur Entscheidungsfindung und für die strategische Ausrichtung ihrer Organisation nutzen.Führungskräfte wollen mehr Zeit in die Motivation und Inspiration der Beschäftigten investieren.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz ist in Unternehmen mit zweistelliger Wachstumsrate mehr als doppelt so hoch wie in langsam wachsenden (37,8 vs. 17,1 Prozent) – das ist das Ergebnis einer internationalen Microsoft-Studie, die heute im Rahmen einer Veranstaltung bei Microsoft Berlin vorgestellt wird. In Deutschland ist der Unterschied mit 66,7 Prozent zu 16,7 Prozent noch deutlicher. Die Technologie ist nicht nur ein Wachstumstreiber, sondern verändert auch die Unternehmensführung in allen untersuchten Ländern: Neben Effizienzsteigerung wollen Entscheider KI auch für Führungsaufgaben nutzen – in schnell wachsenden Firmen mit zweistelliger Wachstumsrate stärker als in langsam wachsenden. Die Zeit, die sie durch den Einsatz von KI sparen, soll vorrangig in die Motivation und Inspiration ihrer Beschäftigten (28,5 Prozent), aber auch in die Identifizierung neuer Marktchancen (23,8 Prozent) und das Setzen der richtigen Ziele (22,3 Prozent) investiert werden.

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Digitale Transformation – Cloud First bei der IT-Modernisierung

Digitale Transformation
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Digitale Transformation – Dezentrale ERP- und CRM-Landschaften verhindern Automatisierung und datenbasierte digitale Geschäftsmodelle

  • Altsysteme bremsen die digitale Transformation
  • Bei ihrer IT-Modernisierung bevorzugen die meisten Unternehmen den Lift-&-Shift-Ansatz in die Cloud
  • Hybrid Cloud spielt aktuell noch eine untergeordnete Rolle, da erst Cloud-Strukturen aufgebaut werden

Digitale Transformation – Der Trend ist eindeutig: Bei der Modernisierung ihrer IT-Altsysteme setzen die meisten Unternehmen auf Geschwindigkeit und verzichten auf langwierige Konsolidierungs- und Harmonisierungsprojekte. Vielmehr bevorzugen sie die direkte Migration der Anwendungen in die Cloud, wo sie anschließend u.a. mit Microservices und APIs modernisiert werden. Allerdings finden viele IT-Modernisierungsvorhaben derzeit nicht unternehmensübergreifend statt, sondern nur in einzelnen Geschäftsbereichen. Lediglich jedes fünfte Unternehmen hat derzeit eine IT-Modernisierungsstrategie in der Umsetzung, die die gesamte IT-Landschaft einbezieht.

Dies sind erste Ergebnisse der aktuellen Lünendonk-Studie „Fit für die digitale Transformation – Status quo und Ziele bei Legacy-Modernisierung und Cloud-Migration“. Die Studie ist in fachlicher Zusammenarbeit mit Arvato Systems, Kobaltblau und Warth & Klein Grant Thornton entstanden.

Verzögerte IT-Modernisierung behindert digitale Transformation

Digitale Transformation – Der Druck zur IT-Modernisierung ist nun nach Jahren der Verzögerung entsprechender Projekte enorm hoch. „So war in den letzten Jahren häufig zu beobachten, dass viele Unternehmen die Mammutaufgabe der Modernisierung ihrer Altsysteme vor sich hergeschoben haben – nicht etwa weil sie die Notwendigkeit nicht gesehen haben. Vielmehr ist die Komplexität von IT-Modernisierungsvorhaben oft so hoch, dass sich das Risiko nicht einschätzen ließ und folglich Budgets nicht bewilligt wurden“, beschreibt Mario Zillmann, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder und Studienautor, die Situation. Vor allem die vielen Abhängigkeiten zwischen den heterogenen und weit in die Unternehmensprozesse verzweigten Anwendungen sind ein Grund, warum stabil laufende Systeme nicht angepackt wurden.

Hinzu kommt als große Herausforderung im digitalen Zeitalter, dass die meisten IT-Landschaften einen monolithischen Charakter haben und historisch gewachsen sind. So besteht häufig die Situation, dass einzelne Geschäftsbereiche und Tochtergesellschaften eigene ERP-Systeme und Datenbanken im Einsatz haben, die untereinander nicht immer synchronisiert sind und folglich keinen Datenaustausch ermöglichen beziehungsweise diesen stark erschweren. Zum Beispiel haben 32 Prozent der befragten Unternehmen mehr als 20 ERP-Systeme im Einsatz und 37 Prozent sogar mehr als 5 CRM-Anwendungen. „Diese Heterogenität hat so lange gut funktioniert, bis im Zuge der Digitalisierung der Austausch von Daten über mehrere Geschäftsbereiche, IT-Systeme und Unternehmensgrenzen hinweg notwendig geworden ist“, so Zillmann.

Mangelhafter Datenaustausch behindert digitale Geschäftsmodelle

Digitale Transformation – Eine unmittelbare Folge der heterogenen IT-Landschaften ist in fast jedem zweiten befragten Unternehmen der geringe Grad der Vernetzung der verschiedenen Systeme und die Tatsache, dass damit kein automatisierter Austausch von Informationen zwischen den einzelnen Kernanwendungen stattfindet. Das hat Auswirkungen auf den Erfolg einer digitalen Transformation. „Digitale Geschäftsmodelle werden beispielsweise dadurch erschwert, dass es im E-Business oft keine Verknüpfung von eingegebenen Bestelldaten im Frontendportal mit Informationen zur Lieferzeit aus den ERP-Systemen gibt“, beobachtet Mario Zillmann. „Eine Auftragsverfolgung in Echtzeit ist für den Kunden daher nicht ersichtlich.“

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Digitale Transformation – Digitalisierung steigert Möglichkeiten für innovative Geschäftsmodelle, Produkte & Services

Digitale Transformation
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Digitale Transformation – Digitale Units sollen neue Geschäftsmodelle schaffen

  • Offene Unternehmenskultur und Kooperationsbereitschaft stellen wichtige Voraussetzungen dar
  • Agiles Arbeiten gewinnt an Bedeutung
  • Neue Lünendonk®-Studie kostenfrei verfügbar

Digitale Transformation – Innovative Unternehmen mit disruptiven Geschäftsideen mischen etablierte Geschäftsmodelle auf und gewinnen an Bedeutung. Diese Entwicklung zeigte sich nicht nur in der Vergangenheit bei Firmen wie Airbnb, Uber oder Netflix. Auch in Zukunft werden kreative Konzepte altbewährte Geschäftsmodelle, Produkte und Services hinterfragen und neu definieren. Mehr noch: Durch die Digitalisierung ergeben sich für Unternehmen verstärkt Chancen zur Steigerung ihrer Innovationsfähigkeit, sodass mit einer Zunahme an neuen Geschäftsideen gerechnet werden kann, die neue Standards setzen.

Innovation betrifft jedoch nicht nur Großunternehmen und Konzerne mit großen Budgets. Auch Kleinunternehmen und der für Deutschland wichtige Mittelstand haben die Möglichkeit, durch Innovation neue Potenziale für ihr Business zu schaffen. In diesem Zusammenhang analysierte das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim, in der aktuellen Studie „Innovative Geschäftsmodelle, Produkte & Services – Wie Unternehmen neue Umsatzpotenziale im Rahmen der Digitalisierung erschließen“ den Markt. Die Studie liefert Antworten darauf, welche Maßnahmen Unternehmen bereits heute ergreifen, um innovativ zu agieren, welche Hürden es zu überwinden gibt und welche Folgen sich daraus für ihre Mitarbeiter ergeben. Hierfür befragte Lünendonk 80 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenklassen, um auch Unterschiede im direkten Vergleich erkennen zu können. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit Detecon Consulting, EY und ROI Management Consulting erstellt und steht ab sofort kostenfrei zur Verfügung unter www.luenendonk.de.

Umsatzsteigerung stellt wichtigstes Motiv dar

Digitale Transformation – Auf die Frage, welche Ziele Unternehmen überhaupt mit digitalen Innovationen verfolgen, gibt es zahlreiche Antworten. Die Umsatzsteigerung ist dabei wichtigstes Ziel, gefolgt von der Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Kostensenkung bzw. Effizienzsteigerung. Für die befragten Unternehmen aus der Branche Manufacturing stellen Qualitätsverbesserungen einen weiteren wichtigen Faktor für die Investition in Innovation dar, wohingegen eher defensiv ausgerichtete Unternehmen wie Energieversorger Kostensenkungen und eine bessere Kundenbindung anvisieren.

Dass Innovation und Veränderung sowohl positive als auch negative Aspekte mit sich bringen, haben Mitarbeiter der analysierten Unternehmen erkannt. So geben 26 Prozent der Studienteilnehmer an, dass die Belegschaft die Digitalisierung als großen bis mittleren Verunsicherungsfaktor sieht. Dieser Verunsicherung müssen Unternehmen durch die Entwicklung von klaren Visionen entgegentreten, um Mitarbeitern die Chancen der Digitalisierung aufzuzeigen und gemeinsam den Weg der digitalen Transformation zu beschreiten. Flache Hierarchie und höhere Transparenz sind weitere Rahmenbedingungen zur Verringerung der Vorbehalte. 

Agiles Arbeiten ist auf dem Vormarsch

Digitale Transformation – Agile Arbeitsmethoden rund um Scrum und DevOps erfreuen sich einer hohen Aufmerksamkeit und liegen im Trend. Doch handelt es sich dabei nur um leere Worthülsen oder liefern sie wirklich nützliche Vorteile? Fakt ist, dass 95 Prozent der Befragten von agilen Arbeitsmethoden überzeugt sind. Vor allem erhoffen sich Unternehmen dadurch eine bessere Qualität der Projektergebnisse, gefolgt von der Zeiteinsparung. „Die kurzen Abstimmungs- und Iterationsschleifen bei der Entwicklung von Software und Produkten helfen dabei, dass die Qualität der Arbeit oder besser gesagt der Nutzen für den Anwender, ob intern oder extern, bereits in der Entwicklung kontinuierlich geprüft wird“, analysiert Jonas Lünendonk, Studienleiter und geschäftsführender Gesellschafter von Lünendonk & Hossenfelder. Innovationen werden jedoch nicht immer innerhalb des bestehenden Unternehmens entwickelt. 41 Prozent der Studienteilnehmer geben an, eigene Organisations- oder Digitaleinheiten gegründet zu haben, in denen an digitalen Innovationen gearbeitet wird.

Open Innovation als Schlüssel zur Marktreife

Digitale Transformation – Um von einer innovativen Idee zu einem ausgereiften Produkt zu gelangen, gilt es, den Anforderungen des Marktes zu entsprechen. „Open Innovation, also das Einbeziehen von externen Personen oder Institutionen in den Innovationsprozess, ist eine erfolgreiche Maßnahme, die digitale Transformation und Innovation voranzutreiben“, so Jonas Lünendonk. 83 Prozent der Studienteilnehmer sehen den Know-how-Transfer als Beweggrund für die Zusammenarbeit mit externen Partnern. Bei der Auswahl des richtigen Partners haben viele Unternehmen jedoch Schwierigkeiten. Die Befragung zeigt, dass insbesondere Universitäten, Forschungsinstitute und Start-ups für die Zusammenarbeit geeignet sind und in der Vergangenheit sehr zufriedenstellende Ergebnisse hervorbrachten. Eine grundsätzliche Offenheit lohnt sich daher: 94 Prozent der befragten Unternehmen geben an, dass die Zusammenarbeit erfolgreich war und daraus marktfähige Produkte und Services entstanden sind.

Aus- und Aufbau der Mitarbeiterkompetenzen

Sowohl für die Entwicklung als auch die Akzeptanz digitaler Innovationen ergibt sich ein Wandel der notwendigen Skills und Kompetenzen für Mitarbeiter. Für 94 Prozent der Befragungspersonen werden Kommunikationskompetenzen in Zukunft wichtiger. Auf dem zweiten Platz rangiert die Fähigkeit für Datenanalyse und Dateninterpretation, gefolgt vom Faktor Kreativität/Querdenken. Es zeigt sich somit, dass nicht nur klassische Informatik- oder Programmierkenntnisse zum Aufbau eines digitalen Mindsets gefragt sind. 88 Prozent der Unternehmen greifen dabei auf interne und externe Weiterbildungstrainings zurück. Auch die Rekrutierung neuer Mitarbeiter mit den entsprechenden Fähigkeiten ist ein häufig genutzter Weg zur Gewinnung digitaler Skills. Allerdings ist diese Maßnahme aufgrund des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels nicht ohne Hindernisse.

Bezug der Studie

Für die Lünendonk®-Studie 2019 „Innovative Geschäftsmodelle, Produkte & Services – Wie Unternehmen neue Umsatzpotenziale im Rahmen der Digitalisierung erschließen“ wurden 80 Unternehmen befragt – 45 Prozent der Befragten gehören dabei der ersten Führungsebene an. Die Analyse entstand in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Detecon Consulting, EY und ROI Management Consulting und steht unter www.luenendonk.dekostenfrei zur Verfügung.

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Quelle: Lünendonk®

Patrick Upmann

Interim manager

Digitale Transformation

Digitale Transformation – Schlüsselloser Zugang mit Barcode über das Vodafone Internet of Things

Digitale Transformation
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Digitale Transformation – Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT)

Digitale Transformation – Wenn der Postmann zweimal klingelt. Von wegen! Der Postmann kommt nur noch einmal und klingeln muss er künftig auch nicht mehr. Egal, ob jemand zuhause ist oder nicht, das Paket kommt an. Mit ‚Smart door‘, dem digitalen Concierge von Vodafone geht es einfach, erfolgreich und alles ohne Schlüssel im Internet of Things von Vodafone. Der Empfänger muss dafür noch nicht einmal zuhause sein. 

Digitale Transformation – Wer kennt das nicht? Schnell und bequem bestellen immer mehr Deutsche im Internet. Und dann? Dann wird auf die Paketsendung gewartet. Die Zustellung erfolgt in der Regel während der regulären Geschäftszeit. Viele der Empfänger sind allerdings berufstätig und können Pakete nicht persönlich zuhause entgegen nehmen. Statt des erwarteten Pakets finden sie dann eine Benachrichtigung im Postkasten. Das Paket liegt dann meistens im nächsten Paketshop oder in der Postfiliale zur Abholung bereit. Das kostet unnötige Zeit für Kunden und für Zusteller zusätzlich auch noch Geld. Jeder erfolglose Zustell-Versuch wird vom Deutschen Verkehrsforum mit ungefähr 2,50 Euro für Logistik-Dienstleister beziffert. Das geht einfacher und besser für alle Beteiligten.

So kommt das Paket sicher an
Digitale Transformation – Der vom Start-up Uniberry entwickelte digitale Concierge vernetzt Zusteller sowie Empfänger im Internet of Things (IoT)Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür zu Mehrfamilienhäusern ganz einfach über ein Modul, das an die Klingelanlage angebunden wird. Dieses Modul verfügt über einen Barcode-Scanner und eine Internet-Verbindung über Vodafone und ist mit dem elektrischen Öffner der Hauseingangstür verbunden. Der Paketbote scannt die Sendungsnummer des Pakets ein. Diese Sendungsnummer wird über Smart door ausgelesen und online überprüft. Wenn der Logistiker (z. B. DHL, Hermes, DPD) bestätigt, dass sich das Paket in Zustellung befindet und für einen Bewohner des Hauses bestimmt ist, wird die Tür einmalig freigegeben. Der Paketbote hinterlegt die Sendung dann je nach Vorgabe im Haus in einem dafür vorgesehenen Bereich oder direkt vor der Wohnungstür des Empfängers. Der Empfänger bekommt über den Lieferdienst dann eine Zustellungsbestätigung.

Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür ganz einfach über ein IoT-Modul von Vodafone. © Vodafone

Flexible IoT-Lösung für eine Vielzahl weiterer Dienste und mehr Komfort
Als digitaler Concierge ermöglicht diese digitale Lösung neben zeitunabhängigen Warenlieferungen auch haushaltsnahe Dienstleistungen, die einen Zugang zu Gebäuden oder speziellen Räumen erfordern. Immer dann, wenn Personen vorübergehend oder sogar einmalig Zugang zu einem Mehrfamilienhaus oder Bürogebäude benötigen, hilft Smart door. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn Servicetechniker zu Wartungsarbeiten bestellt, Lebensmittel-Lieferungen beauftragt wurden oder Pflegekräfte Hausbesuche machen. Ebenso können Hausbewohner Gästen digitale Schlüssel temporär einrichten. Zugangsschlüssel können in solchen Fällen bequem online generiert und per E-Mail an Smartphones geschickt werden. Ebenso können Türen auch durch die Hausverwaltung mit einem Klick aus der Ferne geöffnet werden.

Einbindung elektronischer Schließzylinder
Verfügt eine Tür nicht über einen elektronischen Öffner, ist dies für den digitalen Concierge kein Problem. Elektronische Schließzylinder lassen sich einfach nachrüsten. Die Ansteuerung erfolgt in der Regel über eine gesicherte Funkverbindung. Dieselbe Technik lässt sich in das Smart door-Modul integrieren. Türen können dann über das Smartphone vor Ort oder zentral durch einen Operator freigegeben werden.

Smart door öffnet dem Paketboten die Haustür ganz einfach über ein IoT-Modul von Vodafone. © Vodafone

Vodafone UPLIFT – ein Partner für alle IoT-Fälle
Das Vodafone Accelerator Programm UPLIFT sucht Innovatoren wie Uniberry, deren IoT-Anwendungen die bestehenden Geschäftskunden-Produkte von Vodafone ergänzen. Gleichzeitig hilft Vodafone den Innovatoren dabei, ihr Geschäftsmodell zu skalieren. Im Kern des Konzepts stehen Partnerschaften auf Augenhöhe für gemeinsamen geschäftlichen Erfolg. „Jeder packt seine Stärken in den Koffer und gemeinsam gehen wir dann auf die Reise in das Internet of Things“, sagt Michael Reinartz, Innovationschef bei Vodafone.

Quelle: Vodafone

Patrick Upmann

Interim Manager Digitale Transformation

IoT Anwendungen

5G Konnektivität für die Digitale Transformation

Re-Commerce
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HANNOVER MESSE gibt den Startschuss für 5G-Einsatz in der Industrie

Die HANNOVER MESSE 2019 gibt den Startschuss für den Einsatz des superschnellen Mobilfunks in der Industrie. Bei dem neuen Standard wird momentan noch viel über neueste Smartphones und Privat-Anwendungen diskutiert, aber gerade im industriellen Einsatz kann 5G seine vielen Vorteile voll ausspielen.

Hannover. “In der Industrie wird der neue Mobilfunkstandard 5G für eine neue Welle der Innovation sorgen”, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG. “Auf der HANNOVER MESSE werden die internationalen Besucher den Beginn der industriellen Nutzung des neuen Mobilfunks hautnah miterleben können.”

Namhafte Aussteller präsentieren Anwendungen auf ihren Messeständen, die den neuen Mobilfunkstandard nutzen werden. Darüber hinaus bündelt die HANNOVER MESSE das Thema in der “5G Arena” in der Halle 16. “Wer mehr über Testfelder und erste Anwendungen von 5G in der Industrie wissen will, sollte die 5G Arena besuchen”, sagte Köckler. “In der Halle 16 richten wir zusammen mit unseren Technikpartnern von Nokia und Qualcomm ein echtes, funktionsfähiges 5G-Netz ein. Acht Showcases werden real via Standard vernetzt sein. Der Besucher kann in unserer Arena 5G erstmals im industriellen Umfeld live erleben und sich von den vielen Vorteilen überzeugen.”

Beispielsweise zeigt Zeiss eine Inline-Prozesskontrolle. Sie wird eingesetzt, um eine 100-Prozent-Prüfung von Karosserieteilen zu ermöglichen. Eine Stichprobe, die hochgerechnet wird, reicht in vielen Fällen nicht aus, um Prozesse sicher zu überwachen und zu steuern. In der Inline-Messzelle Zeiss AICell prüfen verschiedene Inline-Sensoren alle notwendigen Features, Spalt- und Bündigkeiten und die Oberflächenqualität der Karosserie.

Bosch Rexroth wird unter anderem ein mobiles Control Panel zeigen, das ein kollaboratives Zusammenarbeiten mit Robotern ermöglicht, und die Einbindung von Industrial Ethernet über 5G demonstrieren.

Der Demonstrator von Weidmüller stellt ein 5G-Energiemonitoring zur Schweißnaht-Überwachung aus. Die Analyse-Einheit erhält dabei ihre Daten direkt aus dem Schweißprozess und gibt sie per 5G-Modem und das entsprechende 5G-Netzwerk an eine Weidmüller-Visualisierungseinheit weiter.

Der schwedische Netzausrüster Ericsson nimmt das Jahr der Einführung und die Ernennung Schwedens zum HANNOVER MESSE Partnerland 2019 zum Anlass, um mit einer erweiterten Präsenz auf der Leitmesse für Industrie 4.0 aufzutreten. Gleich an drei Stellen – in der 5G Arena in Halle 16, an ihrem großen Zentralstand in Halle 8 sowie auf dem schwedischen Co-Lab-Pavilion in Halle 27 – präsentiert das Unternehmen aktuelle Forschungsprojekte und Produktlösungen rund um 5G.

In der Arena werden neben der 5G ACIA (5G Alliance for Connected Industries and Automation) unter anderem folgende Unternehmen vertreten sein: ASTI, Bosch-Rexroth, DFKI, Ericsson, Festo, Götting, Harting, HMS Industrial Network, Ifak, Nokia, Phoenix Contact, Qualcomm, R3 Communication, SICP, Siemens, Volkswagen Nutzfahrzeuge und Zeiss.Wieder einmal zeigt die HANNOVER MESSE echte technologische Pionier-Leistungen. “Diese Vielfalt von industriellen Nutzungsbeispielen an einem Ort im realen 5G-Netz – das hat es noch nicht gegeben”, so Köckler.

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Digitale Transformation – Mobile Payment schafft neue Geschäftsmodelle

Digitale Transformation
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Stationärer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

  • Mobile Payment wichtiger Baustein für die Smart City
  • Vernetzte Autos zahlen selbstständig Parkhaus, Tankstelle oder Ladesäule
  • Stationärer Handel bietet Kunden mit Mobile Payment Mehrwerte

Digitale Transformation – Damit sich das mobile Bezahlen mit dem Smartphone in Deutschland durchsetzen kann, fordert der eco Verband von Handel und Politik mehr Engagement für die Einführung der neuen Bezahlmethoden. Laut einer aktuellen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag des eco – Verbands der Internetwirtschaft e. V. zahlen nur 5,5 Prozent der Verbraucher regelmäßig mit ihrem Smartphone, 6,6 Prozent tun das eher selten oder sehr selten, 87 Prozent nie.

Dabei sind die Möglichkeiten und Innovationspotentiale des mobilen Bezahlens riesig. 40 Prozent der Deutschen können sich beispielsweise vorstellen, in ihrem Pkw eine Technologie zu nutzen, die das Parken oder Tanken bis zu 100 Euro automatisch bezahlt. „Mobile Payment ermöglicht in unserer zunehmend vernetzten Welt attraktive neue Geschäftsmodelle, die geeignet sind, den Alltag der Menschen entscheidend zu erleichtern“, sagt Dr. Bettina Horster, Vorstand VIVAI AG und Leiterin der Kompetenzgruppe Internet of Things (IoT) im eco – Verband der Internetwirtschaft. e. V. „In Deutschland wird die Einführung von Mobile Payment Lösungen immer noch viel zu zaudernd angegangen, voraussichtlich werden Mitbewerber aus Asien und den USA den Markt dominieren“, warnt Horster.

Smarte Bezahl-Ökosysteme entstehen

Digitale Transformation – Ob Coupons, Eintrittskarten für Museum, Zoo oder Oper, Tickets im öffentlichen Nahverkehr oder individualisierte Angebote: Die Mobile Payment App im Smartphone kann die Angebote einer Stadt bündeln und deren Nutzung vereinfachen. „Mobile Payment ist ein wichtiger Baustein für zukunftsweisendes Standort-Marketing und Mobilitätskonzepte in der Smart City“, sagt Torsten Stuke, Mobility-Experte im eco Verband. „Ob Fahrrad, Carsharing, Taxi oder öffentliche Verkehrsmittel: Die Zahlung per Handy ermöglicht nahtlose Mobilität über Fahrzeuggrenzen hinweg.“ Damit sich Mobile Payment in Deutschland schon bald durchsetzt, fordern Experten des eco Verbands in diesem Bereich mehr Kooperationen von Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette.

„Der stationäre Handel muss den Weg der Digitalisierung konsequent gehen, um im Wettbewerb mit dem Online-Handel bestehen zu können – dazu gehört auch, den Kunden mit der Einführung von Mobile Payment ein neues Nutzungserlebnis zu ermöglichen“, sagt Bettina Horster. Ebenso fordert sie den Gesetzgeber auf, Anreize und positive Rahmenbedingungen insbesondere für den kleinen Einzelhandel zu schaffen. Die Politik sollte einen sicheren Rechtsrahmen schaffen, der Vertrauen in die Technologie fördert und nicht Innovationen durch Forderungen nach mehr Regulation ausbremst.

Allerdings haben immer noch 48,2 Prozent der Befragten Sicherheitsbedenken bei der Nutzung mobiler Bezahlmethoden, und 20,9 Prozent zahlen am liebsten bar. Immerhin jeder dritte (32,9 Prozent) glaubt, Mobile Payment wird die klassischen Bezahlmethoden mittels EC- oder Kreditkarte mittelfristig ablösen. Den vorhandenen Vorbehalten der Verbraucher gilt es, durch sichere und vertrauensvolle Lösungen aus Deutschland entgegenzuwirken.

Quelle: Verband der Internetwirtschaft. e. V.

Patrick Upmann

Interim manager Payment

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Digitale Transformation – Österreich wird Pionierland bei 5G und schafft modernen Rahmen für digitale Transformation

Digitale Transformation
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Digitalministerin Schramböck erfreut über Ergebnis der aktuellen Frequenzauktion – 5G bringt nachgelagerte Wertschöpfung und ermöglicht Nutzung modernster Technologien

Digitale Transformation – Zufrieden zeigt sich Digitalministerin Margarete Schramböck angesichts des heute präsentierten Ergebnisses der ersten Versteigerung von 5G-Frequenzen. „Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur ist Grundvoraussetzung für den Einsatz digitaler Technologien wie autonomes Fahren oder Industrie 4.0. Der Zugang zu moderner Breitbandinfrastruktur wird darüber entscheiden, ob Unternehmen international erfolgreich sind, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter flexibel von zu Hause arbeiten können oder junge Menschen vom Land wegziehen müssen.

Als Bundesregierung haben wir das klare Ziel ausgegeben, dass Österreich 5G-Vorreiter werden soll. Im Gegensatz zu früheren Ausschreibungen lag der Fokus dieser Auktion auf Qualität und Ausrollung und nicht auf Erlösmaximierung für das Staatsbudget”, so Schramböck. Mit der aktuellen Auktion, die von der Bundesregierung um ein Jahr vorgezogen wurde, ist Österreich eines der ersten Länder in Europa, das bereits mit der Frequenzvergabe für den neuen Mobilfunkstandard begonnen hat.

Zudem hat die Bundesregierung mit der Überarbeitung des Telekommunikationsgesetzes den legistischen Rahmen für die rasche Breitbandversorgung gelegt. Neben einer Flexibilisierung der Frequenznutzung etwa durch die Möglichkeit für Frequenz-Sharing werden künftig auch Leitungsrechte zur Errichtung und Anbindung von kleineren Sendeanlagen vorgesehen.

„Wir schaffen einen modernen Rahmen für eine möglichst flächendeckende Breitbandversorgung und stellen die Weichen für die digitale Transformation Österreichs. 5G ist nicht nur der nächste Mobilfunkstandard, sondern zieht auch weitere Wertschöpfung und Innovation nach sich, etwa, wenn sich Startups aufgrund der neuen Technologie in Österreich ansiedeln. Damit die Digitalisierung in Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung ein Erfolg wird, braucht es einerseits die entsprechenden Fähigkeiten bei den Nutzern und andererseits modernste Infrastruktur als Basis”, so Schramböck.

Patrick Upmann

Interim Manager Digitale Transformation

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Digitale Transformation – Technologischer Fortschritt steigert die Akzeptanz digitaler Lösungen in der Arbeitsumgebung

Digitale Transformation
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Digitale Transformation – now digital liegt eine Studie zur digitalen Transformation in der Arbeitswelt vor.

Die Arbeitswelt und die Art der Zusammenarbeit verändern sich so schnell wie nie zuvor. Im Zentrum steht die zunehmende Vernetzung zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen, Standorten und Stakeholdern. now digital liegt eine Studie zur digitalen Transformation in der Arbeitswelt vor. Das führt zu einem steigenden Bedarf an Absprachen, weshalb Mitarbeiter immer mehr Zeit in Meetings verbringen: Aktuell sind es rund 25 Stunden pro Monat, wie eine europaweite Studie* von Sharp Business Systems zeigt.

Dabei empfindet mehr als die Hälfte der Befragten Besprechungen als langweilig (56 Prozent) oder als nicht zielführend (59 Prozent). Die am häufigsten genannten Gründe: Mangelnde Abwechslung in den Abläufen, ungeeignete Räumlichkeiten und überholte technologische Ausstattung. Die richtige Umgebung kann dabei unterstützen, Besprechungszeiten effektiver zu nutzen und gleichzeitig attraktiv zu gestalten. Sharp erläutert, welche Trends sich dabei für die Zukunft abzeichnen:


​​​​​​​1. Raum für Ideen

Angesichts des zunehmenden Wettbewerbsdrucks gewinnen Kreativität und teamorientierte Innovationsprozesse in Unternehmen an Bedeutung. Um hierfür die geeigneten Rahmenbedingungen zu schaffen, müssen Arbeitsumgebung und Technologie Hand in Hand gehen. Es gilt, unterschiedliche Anforderungen zu berücksichtigen: Für gute Ergebnisse benötigen Brainstorming-Sessions ein anderes Set-up als Vorstandssitzungen oder globale Meetings, bei denen Remote-Teilnehmer zugeschaltet sind. Von offenen Begegnungsflächen über moderne Konferenzräume bis hin zu abgeschirmten „Huddle Spaces“ für Besprechungen im kleinen Kreis sind inspirierende Umgebungen und Anwendungen gefragt, die zur Interaktion einladen und die Entwicklung gemeinsamer Ideen unterstützen.


2. Das intelligente Büro

Die Büros der Zukunft sind geprägt von Konnektivität und Interaktion. Bereits heute bringt moderne Technologie Menschen über räumliche Grenzen hinweg zusammen und verbindet unterschiedliche Unternehmensbereiche, Projektteams und Standorte. Die Intensität der Zusammenarbeit nimmt immer mehr zu, was wiederum neue Anforderungen an Arbeitsumgebung und Technologien mit sich bringt.  

Mit steigendem Bedarf an Besprechungen wird es für Mitarbeiter beispielsweise immer wichtiger, bei der Terminplanung eine schnelle Übersicht über geeignete Räumlichkeiten zu erhalten. Moderne Bildschirme erkennen mittels integrierter Sensorik, ob sich Personen im Meeting-Bereich befinden und schalten sich automatisch ein. Diese Information übermitteln sie an ein Raumbuchungssystem, das die Verfügbarkeit der Räume widerspiegelt. Wird ein gebuchter Konferenzraum nicht genutzt, kann er umgehend wieder freigegeben werden. 


3. Sprachgesteuerte Meetings

Neben dem Potenzial des IoT profitieren Meeting-Bereiche künftig verstärkt von  künstlicher Intelligenz. Mit Technologien wie Gesichtserkennung und Sprachsteuerung lassen sich Meetings noch individueller und zielgerichteter durchführen. Die Entwicklung geht unter anderem hin zu interaktiven Whiteboards, die mithilfe von Spracherkennung Ideen und Gedanken von Teilnehmern visualisieren. Damit entfällt das Anfertigen von Notizen, ganze Arbeitsschritte werden automatisiert.


4. Virtuelle Zusammenarbeit

Die Art der Visualisierung von Informationen wird sich in den nächsten Jahren stark verändern. Arbeitsflächen werden zunehmend dreidimensionaler: Digitale Oberflächen und großformatige Displays, die sich per Touch, Gesten und Sprachsteuerung verwenden lassen, liegen im Trend. Mit Virtual Reality (VR) und Künstlicher Intelligenz eröffnen sich neue Dimensionen der Zusammenarbeit, bei der die bisherige Definition von Raum neu geschaffen wird. VR ermöglicht beispielsweise eine echte Meeting-Erfahrung, ohne tatsächlich vor Ort zu sein.  


5. Verschmelzen von Mensch und Technologie

Mit dem technologischen Fortschritt steigt die Akzeptanz digitaler Lösungen in der Arbeitsumgebung. Bei allem Fortschritt muss der Mensch stets im Fokus stehen: Technologien sollten den Arbeitsalltag erleichtern und keinesfalls eine zusätzliche Hürde darstellen: Technologie sollte sich nahtlos in die Umgebung integrieren und einfach zu verstehen sein. Erfolg haben in Zukunft Unternehmen, denen es gelingt, menschliche Fähigkeiten und fortschrittliche Technologien in Einklang zu bringen und die entstehenden Synergien bestmöglich zu nutzen. Organisations- und Führungskonzepte müssen dabei noch stärker als bisher hinterfragt und neu gedacht werden.


Fazit

Besprechungen aller Art lassen sich in der richtigen Umgebung mit passender technologischer Ausstattung interaktiver, abwechslungsreicher und gleichzeitig strukturierter gestalten. Durch immer intelligenter werdende Bürotechnologien eröffnet sich ein enormes Potenzial in puncto Zusammenarbeit. Wichtig ist, dass der nutzerfreundliche Ansatz stets im Vordergrund steht, denn auch im Büro der Zukunft geht es vor allem um Menschen und die Frage, wie sie möglichst gut und motiviert zusammenarbeiten.


*Über die Studie:
Die repräsentative Umfrage unter 8.044 Büroangestellten in KMUs (100-499 Mitarbeiter) in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande, Polen, Slowakei und Tschechien wurde von Censuswide im Auftrag von Sharp Europe durchgeführt. Befragungszeitraum: 02.07.2018 – 17.07.2018. Weitere Informationen unter www.sharp.de/bettermeetings


​​​​​​​Über Sharp Business Systems 
Die Sharp Business Systems (SBS) ist eine interne Tochtergesellschaft der Sharp Corporation. In Europa führt die SBS Marketing-, Vertriebs- und Support-Aufgaben in über 30 Ländern aus. Im Rahmen ihres My Integrated Office-Konzepts bietet sie leistungsstarke Multifunktionssysteme, moderne Displaytechnologien, Cloud- und Softwarelösungen für den professionellen Gebrauch sowie Services zur Büro- und Objekteinrichtung. Die optimal aufeinander abgestimmten Lösungen ermöglichen eine vernetzte Zusammenarbeit und helfen Organisationen, ihre Geschäftsprozesse effizienter zu gestalten. Als Gesamtlösung zur Vernetzung verschiedenster Produkte und Softwareapplikationen dient My Integrated Office ganzen Unternehmen, Teams und Mitarbeitern als intelligente Plattform zum Erfassen und zum Austausch von Informationen. Durch den modularen, skalierbaren Aufbau hilft das System Unternehmen dabei, die Digitalisierung schrittweise voranzutreiben. Weitere Infos unter www.sharp.eu

Quelle: Sharp

Patrick Upmann

Interim Manager

Digitale Transformation

Interim Manager gefragt wie nie, Honorare im Aufwind

Interim Manager
Lesezeit: 2 Minuten

Interim Manager-Branche boomt: Studie mit 1.028 Interim Managern

now digital liegt die neuste Studie über die Interim Management Branche vor. Laut Ludwig Heuse GmbH interim-management.de hat 2018 gehalten, was die Prognose in der letztjährigen Studie versprochen hat: 1,99, das ist die Schulnote, die 1.028 an der Umfrage teilnehmenden Interim Manager dem Jahr 2018 gegeben haben, die beste vergebene Note überhaupt bis jetzt im Interim Management. Die Prognose 2019 dahingegen ist leicht eingetrübt. „Kein Wunder angesichts der Verwerfungen in der deutschen und internationalen Wirtschaft“, so Ludwig Heuse, Inhaber und Geschäftsführer der gleichnamigen GmbH. „Da ist es schwer, die gute Laune zu behalten.“

Interim Manager (IM) gefragt wie nie, Honorare im Aufwind. Durchschnittlich knapp fünf ernsthafte Projektanfragen erhielten die Interim Manager in 2018. Die bezahlten Projekttage betrugen 7,4 % mehr als der Durchschnitt der letzten vier Jahre. Viel Zeit zum Entspannen hatten die High-End-Manager im vergangenen Jahr somit nicht. Durchschnittlich 175 Projekttage unterstützten sie ihre Kundenunternehmen – vornehmlich in der produzierenden Industrie –  mit ihrem Wissen in definierten Projekten (31,2 %), in Krisensituationen (21,4 %), als Überbrückung von Vakanzen (20,5 %) und zur Abdeckung von zusätzlichem Managementbedarf (18,7 %). Mit der hohen Nachfrage stiegen die Honorare der Interim Manager um 4 % gegenüber dem Vorjahr (Seiten 8 und 9 der Studie).

„Von der Eintrübung der Wirtschaftskonjunktur erwarte ich nicht, dass das IM-Geschäft insgesamt leiden wird, aber die Schwerpunkte werden sich verschieben. Lagen diese in den letzten Jahren auf Auf- und Ausbauprojekten, werden diese in der Zukunft verstärkt wieder in den Bereichen Krise, Sanierung und Restrukturierung liegen,“ so Heuse.

IM-Provider bauen Marktanteil deutlich aus. Die Professionalisierung der Interim Management-Industrie lässt den Provider-Marktanteil weiterwachsen (44,8 % vs. 42,7 % ggü. d. Vorjahr). Dahingegen stagniert der Marktanteil der „digitalen Disruptoren“, also der Anbieter, die auf ein elektronisches Matching zwischen Nachfragern und Anbietern von IM-Dienstleistungen setzen. „Es zeigt sich“ so Heuse, „dass der Human Faktor bei der Auswahl geeigneter Kandidaten und dem Placement bei den Kunden für diese hochwertige Dienstleistung durch Robots, KI, Digitaliker, oder wie man es immer nennen will, nicht zu ersetzen ist.“ Heuse weiter: „Seniorität, Empathie und Führungsstärke lassen sich weder digital abbilden noch recherchieren.“

Ludwig Heuse GmbH interim-management.de – DIE FAKTEN

  • 1993 gegründet, inhabergeführt.
  • Erfolgreich besetzte Projekte in mehr als 20 Ländern (Europa, Amerika, Asien, Afrika).

Digitale Transformation – Novartis wird Kooperationspartner des Nürnberger Tech Incubators ZOLLHOF

Digitale Transformation
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Als Netzwerkpartner für Gründer und Innovatoren aus dem Bereich der digitalen Gesundheit engagiert sich Novartis für die digitale Transformation im Gesundheitswesen

Digitale Transformation – Der schnelle technische Fortschritt und die oftmals radikale Umwälzung alter, starrer Geschäftsmodelle verändern weltweit fast alle Branchen grundlegend. Dies gilt auch für die Gesundheitsbranche und die Patientenversorgung der Zukunft. Als einer von zwölf Kompetenzstandorten der de:hub-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BmWi) fokussiert sich die europäische Metropolregion Nürnberg/Erlangen als Pilot-Region auf den Bereich Digital Health. Genau dieses Engagement will die Novartis Pharma GmbH unterstützen und kooperiert zukünftig mit dem Tech Incubator ZOLLHOF, einem der beiden Träger des Digital Health Hubs Nürnberg/Erlangen, mit dem Ziel, Medizin gemeinsam neu zu denken.

Als Tech Incubator bietet ZOLLHOF seit 2017 seinen derzeit 31 Start-ups aus der digitalen Szene nicht nur Räume, Beratung und Coaching, sondern auch enge Kontakte zu Wissenschaft und etablierten Unternehmen, um gezielt Unternehmen, Jungunternehmer und Digital-Experten aus Wirtschaft und Gründerszene zu verknüpfen. Im Vordergrund steht dabei die Idee, Raum für alle Akteure zu schaffen, um gemeinsam an den Herausforderungen der digitalen Transformation zu arbeiten und neue Verbindungen zwischen den unterschiedlichen Geschäftsmodellen aufzuzeigen. Das dadurch entstehende einzigartige Netzwerk ermöglicht so einen multilateralen Austausch, um gemeinsam neue Lösungen für die spezifischen Herausforderungen der Digitalisierung zu entwickeln.

Aufbau von Netzwerken und Transfer von Know-how für die Entwicklung innovativer digitaler Gesundheitslösungen

Als Kooperationspartner und führendes internationales Gesundheitsunternehmen wird Novartis zukünftig die Start-ups des Tech Incubators unterstützen und fördern sowie als kompetenter Ansprechpartner seine zentrale Expertise und Ressourcen einbringen. Im Vordergrund steht der Aufbau von Netzwerken, um die digitale Transformation im Gesundheitswesen voranzutreiben und die Region Nürnberg/Erlangen zu stärken. Darüber hinaus wird Novartis ZOLLHOF bei der Auswahl der kommenden „Start-up Batches“ unterstützen, also der Unternehmen, die in den Tech Incubator aufgenommen und zukünftig bei ihrer weiteren Entwicklung unterstützt werden. Gleichzeitig bietet ZOLLHOF eine Anlaufstelle für Novartis Mitarbeiter, die in ihrer Arbeit mit digitalen Herausforderungen konfrontiert sind oder auf Know-how-Events tieferes Wissen über neue Technologien erhalten wollen.

„Das Geheimnis von Erfolg und Innovation liegt in der Zusammenarbeit mit den jeweiligen Innovationsführern und dem Transfer von Know-how. Wir freuen uns daher sehr, unser Netzwerk und unsere langjährige Expertise im Rahmen der Zusammenarbeit mit dem engagierten Inkubator und Förderer der Region Nürnberg zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam werden wir neue Wege in der Medizin beschreiten und junge Unternehmen bei der Entwicklung transformativer Lösungen unterstützen“sagte Sidonie Golombowski-Daffner, Geschäftsführerin der Novartis Deutschland GmbH und der Novartis Pharma„Novartis hat früh das Potenzial der Digitalisierung für die Gesundheitsbranche erkannt und dieser einen besonders hohen Stellenwert im Unternehmen beigemessen. Als eines der führenden Gesundheitsunternehmen sehen wir uns in der Pflicht, unser Gesundheitssystem nachhaltig zu verbessern – Kooperationen mit Gründerzentren, jungen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sind dabei ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg.“

Benjamin Bauer, Geschäftsführer des ZOLLHOF – Tech Incubator, fügte hinzu: „Ich freue mich sehr, Novartis als neuen Kooperationspartner begrüßen zu dürfen. Große Unternehmen wie Novartis haben für Start-ups einiges zu bieten, dazu gehören eine globale Reichweite und jede Menge Know-how. Auf der anderen Seite profitieren aber auch die großen Unternehmen von der Dynamik und Innovationskraft junger und manchmal sogar branchenfremder Unternehmen und erhalten so früh Zugriff auf innovative Technologien, um Zukunftsmärkte zu erschließen. Als Digital Health Hub der de:hub-Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums freut es den ZOLLHOF besonders, in Zukunft mit Novartis die digitale Zukunft für Ärzte und Patienten mitzugestalten und Innovationen gemeinsam pushen zu können.“

Novartis setzt vielfältige Innovationsimpulse zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung

Die Kooperation zur Förderung von Start-ups aus der Digital Health Region Nürnberg/Erlangen unterstreicht Novartis Unternehmensphilosophie, durch die Offenheit gegenüber externen Partnern vielfältige Innovationsimpulse zu setzen. So will das Unternehmen auf regionaler und nationaler Ebene Kooperationen und Netzwerke ermöglichen und nachhaltige, digitale Lösungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Deutschland vorantreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt Novartis nicht nur auf die Zusammenarbeit mit Start-ups und branchenfremden Unternehmen, sondern schafft mit eigenen Initiativen wie dem Digitalen Gesundheitspreis Plattformen für einen konstruktiven Austausch zwischen allen Akteuren im Gesundheitswesen. Der Digitale Gesundheitspreis wird am 20. März 2019 in Berlin bereits zum zweiten Mal verliehen und prämiert neue digitale Lösungen für ein zukunftsfähiges Versorgungssystem in Deutschland.

Über Novartis

Novartis will neue Wege finden, um Menschen zu einem längeren und besseren Leben zu verhelfen. Als ein führendes globales Pharmaunternehmen nutzen wir wissenschaftliche Innovationen und digitale Technologien, um bahnbrechende Therapien in Bereichen mit grossem medizinischen Bedarf zu entwickeln. Dabei gehören wir regelmässig zu jenen Unternehmen, die weltweit am meisten in Forschung und Entwicklung investieren. Die Produkte von Novartis erreichen global mehr als 800 Millionen Menschen, und wir suchen nach neuen Möglichkeiten, den Zugang zu unseren neuesten Therapien zu erweitern. Weltweit sind bei Novartis rund 130 000 Menschen aus nahezu 150 Nationen beschäftigt. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.com.

Quelle: Novartis

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