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OTTO steigert seinen Umsatz um 30 Prozent

Dabei kauften so viele Kund*innen wie noch nie in der Historie des Hamburger Online-Händlers bei OTTO ein:
Von 7 Millionen Kund*innen im Vorjahr stieg die Anzahl um 30 Prozent auf 10 Millionen. Über 3,7 Mio. Neukund*innen entschieden sich dafür, Produkte online oder mobil auf otto.de zu bestellen, sodass der Traffic im Shop um 40 Prozent gesteigert wurde. Die Retourenzahlen über alle Sortimente sind um fast sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert worden. Ein wesentlicher Grund dafür sind die stetig verbesserten Produktbeschreibungen, Detailangaben sowie transparent einsehbaren Rezensionen anderer Käufer*innen, deren Angaben zu Größe, Farbe und Materialbeschaffenheit eine immer präzisere Kaufentscheidung ermöglichen.

Transformation zur Plattform im Plan

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten über 90 Prozent der OTTO-Mitarbeiter*innen derzeit mobil beziehungsweise zu Hause. Trotzdem konnte das Unternehmen seinen 2018 begonnenen Umbau vom Online-Händler zur wettbewerbsfähigen Plattform mit einem stetig wachsenden Markenangebot konsequent fortsetzen. 2020 konnte die automatisierte Anbindung realisiert werden, sodass die aktuelle Zahl von über 1000 aktiven Partnern in den kommenden Monaten deutlich weiterwachsen wird. Für neue Partner dauert der Online-Anmeldevorgang im besten Fall nur rund zwei Stunden und bereits nach zwei bis drei Tagen können eigene Produkte auf otto.de verkauft werden.

Payment-Gesellschaft

Darüber hinaus konnte auch der Aufbau eines eigenen Payment-Dienstleisters gestartet werden. Die gesamte Zahlungsabwicklung für Händler und Marktplatzpartner inklusive vieler Möglichkeiten zum flexiblen Rechnungs- und Ratenkauf soll perspektivisch einheitlich über den Payment-Dienstleister gesteuert werden. Endkund*innen erhalten zukünftig beim Checkout nur eine Rechnung, unabhängig davon, ob sie ein Produkt von OTTO direkt oder bei einem Händler oder Marktplatzpartner erworben haben. Nach der noch ausstehenden Zustimmung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) soll die Gesellschaft mit rund 150 Mitarbeiter*innen im zweiten Quartal 2022 ihre Aufgaben übernehmen.

Quelle: Otto

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