E-Commerce – Zalando die Online-Plattform für Mode und Lifestyle schärft sein Eigenmarken – Sortiment

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Zalando bündelt sein Eigenmarken- und Partnermarkensortiment unter einem Dach

Online-Plattform – Zalando, Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle, überarbeitet sein Eigenmarkensortiment und verfolgt eine komplementäre Sortimentsstrategie für Eigenmarken und Partnermarken. Als Konsequenz wird das Eigenmarkengeschäft innerhalb von zLabels zum 1. April 2019 aufgelöst.
 

Online-Plattform – Zalando Co-CEO David Schneider sagt: „zLabels wurde 2010 gegründet, um Lücken im Sortiment zu füllen und unseren Kunden Produkte zur Verfügung zu stellen, die nicht von unseren Partnermarken angeboten wurden. In den vergangenen zehn Jahren ist unser Geschäft sowohl für Kunden als auch für Marken attraktiver geworden. Da wir unsere Plattformstrategie weiter vorantreiben und stetig neue Marken und Hersteller mit vertikalem Konzept integrieren, haben wir beschlossen, unser Sortiment – einschließlich unserer eigenen Marken – weiterzuentwickeln.”
 

Mit der Frühling/Sommer-Saison 2020 wird das neue Eigenmarken-Sortiment von Zalando innerhalb der Kategorie Bekleidung Mode-Basics abdecken. Die Kategorien Schuhe und Accessoires werden in einer angepassten Form fortgeführt. Die elf Eigenmarken werden vorerst beibehalten und zu einem späteren Zeitpunkt innerhalb der neuen Struktur überprüft.
 

„Diese Maßnahme ermöglicht es uns, unter einem Dach zu arbeiten und eine komplementäre strategische Ausrichtung für unser Sortiment zu verfolgen, das unsere Partnermarken weiter ergänzen wird. Dies entspricht unserer Ambition, The Starting Point for Fashion zu werden. Wir sind davon überzeugt, dass unsere starke Kundenorientierung und unsere Plattformstrategie der richtige Weg zum Erfolg sind”, sagt David Schneider.
 

Online-Plattform – Durch die Bündelung des Eigenmarken- und Partnermarken-Sortiments innerhalb der Zalando SE wird der Großteil der 550 zLabels-Mitarbeiter in den Zalando Fashion Store wechseln oder vergleichbare Positionen innerhalb von Zalando angeboten bekommen.
 

David Schneider sagt: „Wir haben viele talentierte Mitarbeiter innerhalb des jetzigen zLabels-Teams und es ist uns sehr wichtig, diese Fähigkeiten innerhalb der Zalando-Familie zu behalten. Wir freuen uns darauf, an einer komplementären Strategie zu arbeiten und unsere Eigenmarken und Partnermarken unter einem Dach zu bündeln.“


Über Zalando

Zalando ist Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle. Im Jahr 2008 in Berlin gegründet, bietet Zalando heute mehr als 26 Millionen aktiven Kunden Produkte aus den Bereichen Bekleidung, Schuhe, Accessoires und Kosmetik. Das Sortiment umfasst weltbekannte, internationale Marken ebenso wie lokale Labels. Unseren Kunden bietet die Zalando-Plattform eine Destination für Inspiration, Innovation und Interaktion. Als Europas modischstes Tech-Unternehmen suchen wir laufend nach neuen digitalen Lösungen für jeden Teil des Einkaufserlebnisses – für unsere Kunden, Partner und allen anderen Akteuren, die Zalando mit uns gestalten wollen. Unser Ziel ist zur ersten Anlaufstelle für Mode zu werden.

Quelle: Zalando

Patrick Upmann

Interim Manager E-Commerce

Online Plattform

E-Commerce – Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an.

E-Commerce
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Zalando schließt 2018 erfolgreich ab und setzt weiter auf starkes E-Commerce Wachstum

  • Starkes viertes Quartal 2018: 24,6% Umsatzwachstum, 7,1% bereinigte EBIT-Marge
  • Geschäftsjahr 2018: 5,4 Milliarden Euro Umsatz, 173,4 Millionen Euro bereinigtes EBIT
  • Ausblick 2019: 20-25% GMV-Wachstum, Umsatzwachstum am unteren Ende dieser Spanne; 175-225 Millionen Euro bereinigtes EBIT
  • Zalando entwickelt Plattformstrategie weiter und strebt 20 Milliarden Euro GMV bis 2023/2024 an
  • David Schröder (CFO) und Jim Freeman (CTO) werden in Vorstand berufen


E-Commerce – Zalando hat das Jahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Im vierten Quartal 2018 erzielte Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle ein Umsatzwachstum von 24,6% auf 1,7 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT in Höhe von 117,8 Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2018 erreichte Zalando ein Umsatzwachstum von 20% auf 5,4 Milliarden Euro und ein bereinigtes EBIT von 173,4 Millionen Euro.

Zu den Wachstumstreibern gehörten der wachsende Kundenstamm und eine höhere Anzahl an Bestellungen. Die Zahl aktiver Kunden stieg im Vergleich zum Vorjahr von 23,1 Millionen auf 26,4 Millionen Kunden, die 116,2 Millionen Mal bestellten (2017: 90,5 Millionen). Die Zahl der Site-Visits stieg auf 3,1 Milliarden (2017: 2,6 Milliarden). Insbesondere im vierten Quartal verzeichnete Zalando ein starkes Wachstum mit rund einer Milliarde Site-Visits und 1,3 Millionen Neukunden – der höchste Anstieg aktiver Kunden in einem Quartal seit fünf Jahren.

Co-CEO Rubin Ritter sagt: „2018 hatte seine Herausforderungen, aber wir haben im vierten Quartal unsere Kräfte gebündelt und einen erfolgreichen Schlussspurt hingelegt. Das Ergebnis im vierten Quartal zeigt einmal mehr, dass wir mit unseren langfristigen Wachstumszielen auf dem richtigen Weg sind.“

E-Commerce – Zalando wird ab sofort vierteljährlich über die Kennzahl Bruttowarenvolumen (Gross Merchandise Volume, GMV) Auskunft geben, um die Transparenz über die Entwicklung der Zalando-Plattform zu erhöhen. Das GMV beschreibt die Gesamtausgaben von Kunden auf der Zalando-Plattform, sowohl für Waren aus dem Zalando-Bestand als auch aus dem Partnerprogramm. Im Geschäftsjahr 2018 steigerte Zalando das GMV um 21,1% auf 6,6 Milliarden Euro.

Für das Geschäftsjahr 2019 rechnet Zalando mit einem GMV-Wachstum von 20-25% sowie einem Umsatzwachstum am unteren Ende dieser Spanne. Zalando will weiter profitabel wachsen und erwartet ein bereinigtes EBIT in Höhe von 175-225 Millionen Euro. Das Unternehmen wird weiterhin in Logistik und Technologie investieren und plant entsprechende Aufwendungen in Höhe von rund 300 Millionen Euro.

Fokussierte Strategie: Zalando will erste Anlaufstelle für Mode werden

Um in Zukunft weiter zu wachsen und die Plattformstrategie voranzutreiben, hat der Zalando-Vorstand seine Strategie weiterentwickelt und das Unternehmen auf ein klares Ziel fokussiert: die erste Anlaufstelle für Mode zu werden. Bis 2023/2024 will Zalando 20 Milliarden Euro GMV erzielen.

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E-Commerce Umsätze von über 25% in der Modebranche bis 2020 erwartet.

E-Commerce - Patrick Upmann
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BCG und Zalando befragten für neue Studie 90 globale Fashion-Marken // Plattformgeschäft treibt E-Commerce-Wachstum in Westeuropa // Unternehmen investieren deutlich mehr in Onlinemarketing

München/Berlin – Mehr Konsumenten denn je kaufen Mode im Internet. Bereits jetzt entfallen 20 Prozent des gesamten Handels­volumens der befragten Marken auf das Onlinegeschäft. Bis 2020 wird dieser Anteil auf 25 Prozent anwachsen – mit weiter steigender Tendenz. Entsprechend wandert auch das Marketingbudget der Unternehmen verstärkt in den Onlinebereich. Das zeigt die gemeinsame Studie Dressed For Digital: The Next Evolution In Fashion Marketing der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und von Zalando Marketing Services (ZMS), der Marketingeinheit von Zalando, Europas führender Online-Plattform für Mode und Lifestyle. Befragt wurden dafür 90 globale Fashion-Marken.

„Schon heute wächst der Onlinehandel der befragten Unternehmen dreimal so schnell wie der herkömmliche Handel. Dieser Trend ist ungebrochen,“, resümiert Jessica Distler, Partnerin und Fashion-Expertin bei BCG.

Plattformen werden im E-Commerce unverzichtbar

Derzeit ist das Umsatzverhältnis zwischen unternehmenseigenen Online­kanälen und Plattformen noch ausgeglichen, doch bis 2020 wird das meiste Geld im Plattformgeschäft erwirtschaftet. Die Umsätze auf den Online-Marktplätzen wachsen mit jährlich zwölf Prozent besonders stark. In den eigenen Online­shops hingegen legen sie um ein Drittel weniger zu. „Vor allem Firmen mit einem bereits jetzt hohen E-Commerce-Wachstum eröffnen verstärkt eigene Shops auf Plattformen und erzielen dort knapp zwei Drittel ihrer gesamten Onlineumsätze“, erläutert Dr. Andreas Antrup, Managing Director Zalando Marketing Services.

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E-Commerce – Zalando beauftragt Kühne + Nagel mit dem Management eines Inbound Distribution Centers in Halle an der Saale

E-Commerce - Patrick Upmann
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  • Inbound Distribution Center mit 35.000 m2 Lager- und Logistikfläche eröffnet im Herbst 2019
  • Nach der Hochlaufphase werden bis zu 100 Millionen Artikel pro Jahr verarbeitet
  • Schaffung von bis zu 350 Arbeitsplätzen

now.digital by Patrick Upmann – Berlin / Hamburg, 18. Dezember 2018 – Zalando, Europas führende Online-Plattform für Mode und Lifestyle, beauftragt Kühne + Nagel, einen der weltweit führenden Logistikdienstleister, mit der Bereitstellung und dem Management eines Inbound Distribution Centers in Halle an der Saale.

E-Commerce – Das 35.000 m2 große Distributionszentrum wird im Herbst 2019 in Betrieb gehen. Nach der Hochlaufphase werden dort bis zu 100 Millionen Artikel pro Jahr verarbeitet. Das neue Zentrum wird die Waren effizient an die Logistikstandorte von Zalando verteilen und so zu einer erhöhten Redundanz der Bestände im Netzwerk beitragen. Damit wird der Bedarf an Lieferungen zwischen den Logistikstandorten weiter reduziert und eine kürze Lieferzeit für Zalando-Kunden gewährleistet. Darüber hinaus wird das Inbound Distribution Center dazu beitragen, die Lagerumschlaghäufigkeit in den Zalando-Logistikzentren zu erhöhen.

Ausschlaggebend für die Wahl des Standortes Halle an der Saale waren ein hohes Arbeitskräftepotenzial, die geografische Lage und die Infrastruktur. Das neue Zentrum befindet sich im Industriegebiet Star Park Halle, das über eine hervorragende Verkehrsinfrastruktur mit einer Anbindung an die nahen Autobahnen A14 und A9 verfügt.

E-Commerce – Am Standort sollen mittelfristig insgesamt rund 350 Stellen entstehen. In der Startphase werden vorerst 120 neue Stellen geschaffen.

„Der Vorteil des neuen Inbound Distribution Centers besteht darin, dass wir dort selbst kleine Mengen schnell entnehmen können, um unsere Logistikstandorte den lokalen Anforderungen entsprechend aufzustocken. Noch wichtiger ist aber, dass diese Investition dazu beitragen wird, die Redundanz unseres Sortiments in unserem Netzwerk zu erhöhen – letztendlich werden unsere Kunden davon profitieren, dass sie ihre Bestellungen schneller erhalten.” – sagt Dr. Jan Bartels, Vice President Customer Fulfillment & Logistics bei Zalando.

„Um den Service für unsere Kunden kontinuierlich verbessern zu können, wächst unser Logistiknetzwerk ständig weiter. Das neue Inbound Distribution Center wird die Befüllung unserer Logistikstandorte mit dem richtigen Sortiment in einem so komplexen Netzwerk einfacher und kosteneffizienter machen.“ – sagt Dr. Andreas Reichhart, Vice President Retail Operations bei Zalando.

“E-Commerce ist einer der wichtigsten Wachstumstreiber von Kühne + Nagel. Wir freuen uns daher sehr, dass Zalando uns mit dem Management des neuen Inbound Centers beauftragt hat. Unser Ziel ist es, Zalando bei der weiteren Optimierung seiner Lieferkette zu unterstützen.“ – sagt Matthias Weiner, für Kontraktlogistik verantwortliches Mitglied der Geschäftsleitung von Kühne + Nagel Deutschland.

Quelle: Kühne+Nagel